Einerseits ist ,In Spades" so typisch für die Afghan Whigs wie kaum ein anderes Werk der Band - und wird damit ihrem ursprünglichen Anspruch gerecht, die fehlende Verbindung zwischen dem heulenden Punk des Mittleren Westens à la Die Kreuzen und Hüsker Dü, den psychedelischen Soul-Symphonien der Temptations und den weitläufigen Hardrock-Klangerlebnissen von Led Zeppelin und Lynyrd Skynyrd zu erkunden. Gleichzeitig geht dieses Album weit über alles hinaus, was das bisherige Repertoire der Whigs zu bieten hatte - ein weiteres Markenzeichen, ebenso wie die explosive Gruppendynamik, die auf der Aufnahme eingefangen wurde. Klapphülle mit maßgefertigter Schutzhülle. Gepresst auf kristallklarem Vinyl!
Rathmann spielen dunklen Gitarrenpop. Ungeschliffen und roh. Schmutzig, räumlich und mit einem Sinn für Romantik. Auf ihrem Debütalbum "Die Goldenen Zwanziger" haben sie zu einem klaren Selbstverständnis - einem eigenständigen Sound - gefunden und erzählen darin ehrlich und nahbar. Wenn in ihren Songs ein junges Paar ungewollt schwanger wird, Menschen aus der Bahn geraten oder sich dystopische Zukunftsaussichten breit machen - dann vertonen Rathmann abgründig und introspektiv, eingängig und wunderschön die Zwanziger. Ihre eigenen und das Jahrzehnt, in dem sie sie erleben. Vom Indierocker "Warum tut Liebe so" über den folkigen "Trauriger Geist" bis zum Italo-Western-Titeltrack des Albums - überall ist die klare Handschrift zu erkennen: Eine Band, die sich erlaubt, Band zu sein. Eine Band, die sich nicht am Zeitgeist, sondern ausschließlich an ihren eigenen Interessen orientiert. Und so findet man auf ihrem im Herbst 2026 erscheinenden Debütalbum mehr Anleihen von Leonard Cohen, Big Thief, Dr. Dog und Bands der Hamburger Schule als vom zeitgenössischen, deutschen Indiepop. Bei ihren Konzerten wie auch im Songwriting, Rathmann fangen in ihren Liedern den Moment ein: Die Unsicherheit unserer Zeit und die Tristesse einer soliden Quarter-Life-Crisis - immer aber auch die Freude an der Gemeinsamkeit und die Aufregung eines Lebens, das es noch zu entdecken gilt. Inklusive der Singles Wenn alles vorbei ist, Der Test in Deinen Fingern, Warum tut Liebe so & Trauriger Geist.
It’s safe to say that Rochester, NY rapper of Italian descent Pounds’ work ethic is unmatched: he’s constantly on the grind, loud in the lab but quiet on the outside, he wastes no time unlike many other big mouthed rappers these days and then, all of a sudden, he drops a bomb on you. To kick off 2018 in the best of ways, he released a 4-tracks collaboration EP with West Coast producer , 1/2 of Gangrene, Oh No entitled “Borgata”. The record opens up with “Last Supper” and with a clear statement of intent: “Run for your life, my cousin brought a drum and a knife, break my hand on your face I need a bucket of ice” just so you understand where this project is headed since the first song. His style is always direct, without any frills, with his trademark voice spitting gritty crime-themed bars that revolve around drug and the street life that raised him. A “borgata” in Italy is a “hood”, and Pounds, being the definition of an artist that talks the talk and walks the walk, couldn’t pick a better title for this project.
Limited edition vinyl release of 500 hand-numbered copies with etched B-side, black vinyl.
Leading the charge was a young band from West London called Pressure Point, whose debut single Mellow Moods caused a real stir on its release in 1985. The Stan Getz-inspired bossa nova was released initially on Viceroy Records, and immediately punched well above its weight, thanks to the considerable talents of producer Steve James, vocalist Lydia Gayle and some of London's leading session musicians: saxophonists Jamie Talbot and Ian Trimmer, trumpeter Steve Sidwell and his brother, trombonist Neil, and keyboard player Simon Etchells. It quickly became Capital Radio's 'People's Choice', winning praise on air from the likes of Kid Creole himself - August Darnell - and went on to be re-released by Bellaphon in Germany and by Gilles Peterson's HardBack Records. It is widely viewed as a rare groove classic, with copies changing hands for hefty sums in the following decades. London- based Pressure Point's core members were Matthew Best, Anthony 'Hugo' Longden and Sean Maher, who went on to work with Soul Legend Miss PP Arnold to complete 'Dreaming', a now legendary and as yet unreleased 1989 album
Their music draws from old folk sources, but it sounds vibrantly alive. On The Holy Coming of the Storm, their debut from 2010, the duo crafts original songwriting and seasoned acoustic musicianship into a timeless blend of old-time, bluegrass, folk and Americana traditions. Now, more than a decade later, these beloved recordings are finally being pressed on vinyl for the very first time in special limited-edition releases. Together, Cahalen and Eli tap the root of the old country and bluegrass duets. As the sparse landscapes of Cahalen's vocals reflect the warm glow of Eli's voice, it's clear that this duo was made to sing together
Their music draws from old folk sources, but it sounds vibrantly alive. On Our Lady of the Tall Trees , their sophomore release, the duo builds on the sensitive folk of their debut and shows why they are some of the finest roots songwriting of their generation. Now, more than a decade later, these beloved recordings are finally being pressed on vinyl for the very first time in special limited- edition releases. Together, Cahalen and Eli tap the root of the old country and bluegrass duets. As the sparse landscapes of Cahalen's vocals reflect the warm glow of Eli's voice, it's clear that this duo was made to sing together.
Their music draws from old folk sources, but it sounds vibrantly alive. Produced by Tim O'Brien, I'll Swing My Hammer With Both My Hands is the epic culmination of the duo's original run together. Now, more than a decade later, these beloved recordings are finally being pressed on vinyl for the very first time in special limited- edition releases. Together, Cahalen and Eli tap the root of the old country and bluegrass duets. As the sparse landscapes of Cahalen's vocals reflect the warm glow of Eli's voice, it's clear that this duo was made to sing together
CODE, das kommerziell erfolgreichste Album der elektronischen Pioniere Cabaret Voltaire aus Sheffield, ist endlich wieder erhältlich – nach jahrelanger Vergriffenheit.
Das ursprünglich 1987 veröffentlichte achte Studioalbum der Band wurde von den Originalbändern durch Denis Blackham neu remastert, der seit über 20 Jahren sämtliche Alben von Cabaret Voltaire gemastert oder remastert hat. Die Neuauflage erscheint bei Mute und präsentiert das originale Artwork in restaurierter Form.
Gemeinsam produziert mit Dub-Ikone Adrian Sherwood, markiert CODE einen mutigen Schritt in Richtung Synth-Pop und mechanischem Funk. Es war das letzte Album von Cabaret Voltaire, das mit einem großen Produktionsbudget entstand und dabei dennoch kompromisslos glaubwürdig blieb. Mit den Singles „Don't Argue“ und „Here to Go“, die beide Charterfolge feierten, zählt es zu den Höhepunkten im Schaffen der Band.
Der Albumtitel verweist auf ein Thema, das damals von großer Aktualität war und heute relevanter denn je erscheint: die zunehmende Durchdringung des menschlichen Lebens durch Technologie, Computer und Programmierung. Für Cabaret Voltaire stand CODE dabei sinnbildlich für Kontrolle – nicht nur im kreativen Prozess des Musikmachens, sondern auch im Hinblick auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Machtstrukturen vor dem Hintergrund einer Ära des Überflusses.
Aufgenommen wurde das Album im bandeigenen Western Works Studio in Sheffield. Adrian Sherwood war bereits in der Vorproduktion beteiligt, bevor die Aufnahmen für den Mix in die Red Bus Studios nach London verlegt wurden. CODE dokumentiert eine Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen und kommerziellen Schaffenskraft.
Diese Wiederveröffentlichung wurde 2019 gemeinsam mit Richard H. Kirk begonnen. Nach seinem viel zu frühen Tod wurde das Projekt anhand seiner Notizen und in enger Abstimmung mit Stephen Malinder sowie dem Nachlass von Richard H. Kirk vollendet – eine würdige Hommage an sein außergewöhnliches Vermächtnis.
Format: LIMITIERTE AUFLAGE AUF CODIFIED MARBLE VINYL. Inklusive 2-seitigem Einleger mit neuen Linernotes.
1986 veröffentlichten Bassist Ron Royce (Ron Broder), Gitarrist Tommy T. Baron (Tommy Vetterli) und Schlagzeuger Marquis Marky (Markus Edelmann) ihr erstes Demotape »Death Cult« mit Hilfe von Celtic Frosts Tom Gabriel Fischer am Gesang (Fischer war auch für die Texte verantwortlich).
Kurz darauf, Anfang 1987, unterschrieben Zürichs Avantgarde-Metal-Pioniere einen Vertrag mit Noise Records aus Berlin. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Bassist Ron Royce entschieden, selbst die Rolle des Leadsängers von Coroner zu übernehmen.
Das erste Ergebnis war »R.I.P.«, das Debütalbum der Band, das im Juni 1987 erschien und sehr gute Pressereaktionen erhielt.
1988 folgte Coroners Studiodebüt »Punishment For Decadence«, erneut produziert in West-Berlin, diesmal von Guy Bidmead im Sky Trak Studio. Die Band tourte in bescheidenem Umfang durch Europa, bevor sie mit der Arbeit an ihrem dritten Album begann.
Für »No More Color« (1989) reisten Coroner zum dritten Mal in Folge nach Berlin. Diesmal war Pete Hinton der Produzent, wie Gitarrist Tommy Vetterli erklärt: „Ja, genau! Pete Hinton wurde vom Label vorgeschlagen. Da er einige meiner Lieblingsbands aus Jugendtagen produziert hatte, wie Saxon und Demon, waren wir begeistert. Die Zusammenarbeit mit ihm lief wirklich gut, er ist ein absoluter englischer Gentleman.“
Der Mix des Albums wurde in den Morrisound Studios von Scott Burns in Tampa, Florida, realisiert, einem damals sehr angesagten Ort.
Der komplexeste Song auf »No More Color« ist vielleicht „Mistress Of Deception“; laut Tommy Vetterli „besitzt er definitiv einige extrem schwierige Gitarren-Passagen. Ich erinnere mich, dass Marky vor den Albumaufnahmen sagte, er schreibe einen Text über die Wüste. Das hat mich wirklich inspiriert, und ich habe den Song in ein paar Tagen geschrieben.“
„Die By My Hand“, eine deutlich geradlinigere Nummer, wurde als Single für das Album ausgewählt (und zusammen mit „Tunnel Of Pain“ auf durchsichtigem Vinyl als Promo-12“ veröffentlicht).
In damaligen Interviews erwähnte Tommy, dass »No More Color« das erste Album von Coroner war, auf dem die Band groovige Parts einbaute, anstatt durchgehend auf kompromisslosen technischen Thrash Metal zu setzen. Heute glaubt er immer noch, dass das stimmt: „Ja, durch all die Tourneen hatten wir gelernt, dass man zwischen den schnellen und komplexen Abschnitten einige einfachere und groovigere Parts spielen muss. Das wirkt live viel besser und macht auch das Publikum glücklich. Das Album konzentrierte sich insgesamt viel mehr darauf, Stimmungen zu evozieren, und weniger auf technische Leistungen.“
Im Februar 2026 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY remastert und restauriert. Die Schneidearbeiten wurden von SST Germany auf Neumann-Geräten durchgeführt, um in jeder Hinsicht optimale Qualität zu gewährleisten. Die ultimative audiophile Ausgabe dieses zeitlosen Klassikers!
The debut studio album by the American rock band The Standells, Dirty Water was released by the Tower label in June of 1966. Taped in the midst of touring in a two-day session on April 4–5, 1966 at Audio Recording in Seattle, Washington, the LP takes its title from the homonymous song, which, along with its B-side "Rari," had been recorded on March 5, 1965, at Western Recorders in Hollywood, California and issued as a single. Dirty Water became the band's best-selling LP, peaking at #52 on the Billboard charts, and #39 in the Cashbox listings. The "Dirty Water" single peaked at #11 in Billboard and #8 in Cashbox. Along with Why Pick on Me, this is considered the group's strongest album.
out of Stock
Last delivered 9 days ago available to reorder, subject to availability
MFN Recordings presents the label’s debut release in the form of a special double-vinyl retrospective from one of the more singular and under-appreciated characters to emerge from the late 90’s West Coast house scene: Rithma.
Rithma’s music never sat comfortably in one box. House, techno, funk, breaks, psychedelia, and jazz-informed musicianship all found their way into his productions, often with a mischievous, wonky, and slightly surreal edge. This retrospective goes way back, bringing together ten sought-after tracks from the formative years between 1998 and 2010, all lovingly remastered by Martin Iveson aka Atjazz. Initially appearing on small, influential, and now defunct labels, the tracks here have since become increasingly difficult to find on their original vinyl pressings.
out of Stock
Last delivered 7 days ago available to reorder, subject to availability
Brownswood Recordings presents Brownswood Remix Editions 010: SAMURAI Edits, a new 12-inch/digital release that reboots a much-loved classic from the early 2000s for a new generation of dancefloors.
At the centre of the release is “Samurai”, originally released on 12-inch in 2003 as the B-side to Jazztronik’s ‘Dance With Me’. More than two decades later, the track remains a cult favourite within the jazz, broken beat and dance music continuum, it’s a record that helped bridge the worlds of Japanese nu jazz and the bruk scene emerging from West London in the early noughties.
For collectors, the timing is particularly apt: the original 2003 12-inch has become increasingly sought after, with copies commanding significant prices on the secondary market. SAMURAI Edits offers a new way into a record that has long circulated among DJs and collectors, and a chance for a new generation to discover these incredible edits as well as the iconic originals.
out of Stock
Last delivered 9 days ago available to reorder, subject to availability
Forgotten electronic treasures by composer Ton de Leeuw rediscovered: first release in the Dutch Oscillation Series
Dutch Oscillation Series (DOS) proudly announces the release of a box set featuring the complete electronic works of Ton de Leeuw (1926–1996). This publication marks the first instalment in a new series that brings the history of Dutch electronic music to life for a broad audience. The official presentation will take place on Saturday, 12 September, during the Gaudeamus Festival for contemporary music in Utrecht.
Unique discoveries from the archive. For far too long, twentieth-century Dutch electronic music has remained hidden away in dim archives, only occasionally accessible under optimal conditions. Many compositions have not been heard for decades, perhaps after being presented to an audience only once. For this project, the original tapes were carefully traced in basements and archives, including the mysterious work Chronos, which was rediscovered in the collection of the Netherlands Music Institute (NMI). Even close collaborators of De Leeuw were unaware of the existence of Chronos. Another highlight of this release is the radiophonic oratorio Job (1956), which was awarded the Prix Italia radio prize by broadcaster Rai.
The recordings were digitised by experts at the Institute of Sonology and the Instituut voor Beeld en Geluid (Netherlands Institute for Sound and Vision). The music was then meticulously restored and mastered in the studio of Jos Smolders (EARLabs), in accordance with modern standards, while strictly adhering to the composer’s original artistic intentions.
The edition includes eight works composed between 1956 and 1982. The collection is released as a deluxe LP and CD box set and is also available via streaming and as high-resolution downloads. For an optimal listening experience, originally four-channel works such as Elektronische Studie (Electronic Study) and Antiphonie (Antiphony) are available as special Dolby Atmos downloads, allowing listeners to experience at home the unique spatial sound world envisioned by Ton de Leeuw.
About Ton de LeeuwTon de Leeuw was one of the most influential Dutch composers of the twentieth century. A thinker with a distinctly cosmopolitan outlook, he immersed himself deeply in musical cultures from India, Japan, and Indonesia, among others. His work consistently sought to bridge Eastern and Western musical traditions and concepts.
In addition, De Leeuw enjoyed a distinguished academic career. He served for many years as senior lecturer and director at the Amsterdam Conservatory and was affiliated as a senior research fellow with the University of Amsterdam. His book Muziek van de twintigste eeuw (Music of the Twentieth Century) remains a standard reference work.
Das wandlungsfähige Trio Vanishing Twin präsentiert sein neues Album ,Archives" - eine Collage aus postmoderner Songkunst, die im gemeinsamen Schaffensprozess Transzendenz findet. Der Albumtitel spielt auf den unverwechselbaren Ansatz von Vanishing Twin an, tägliche Aufnahmesessions anzuhören, zusammenzufügen und neu zu bearbeiten. Gründungsmitglied Cathy Lucas beschreibt den Prozess so: ,Material sammeln, damit herumspielen, es auf den Kopf stellen, versuchen, die Teile zusammenzufügen und daraus eine Geschichte zu erschaffen". Da Lucas mittlerweile ins ländliche Frankreich gezogen ist und Valentina Magaletti sowie Susumu Mukai in London leben, verbinden sich die drei, indem sie Songs und Instrumentalfragmente in einem virtuellen Studio austauschen. Die geografische Distanz wird durch ihre kollektive Kreativität überbrückt, wobei jedes Mitglied als Multi-Instrumentalist seinen Beitrag leistet. Jeder Musiker bringt umfangreiche Erfahrung in Zusammenarbeit und Improvisation mit, wobei das Anhören und Bearbeiten von Studio-Sessions ein wesentlicher Bestandteil des kreativen Prozesses ist. Konzepte von Urheberschaft und Eigentumsrechten lösen sich in der Musik von Vanishing Twin auf, während die Mitglieder Instrumente tauschen und sich ganz dem Moment der Zusammenarbeit hingeben. Die ,Archive", die dem Albumtitel seinen Namen geben, werden zu Dokumenten der kollektiven Intelligenz des Trios. Die chaotische Energie von ,Archives" treibt Vanishing Twin in ungewohnte Formen und Richtungen. Außerhalb ihrer Komfortzonen findet das Trio neue Momente der Erleuchtung und Freude. Tief im Mix hörst du vielleicht, wie Magaletti zum Bass greift, Mukai unerwartet am Schlagzeug einspringt oder Lucas chamäleonartig durch die Lücken gleitet. ,Archives" verfeinert Vanishing Twins Modell des kollektiven Musizierens, bei dem Egos in spielerischen Mix-and-Match-Spielen in den Hintergrund treten und die Kreativität zwischen den drei Multi-Instrumentalisten fließt. Sie bewegen sich zwischen und außerhalb konventioneller Genrekategorien und reihen sich neben Weggefährten wie dem Tara Clerkin Trio und Still House Plants ein, wodurch sie die Vorstellung vom zeitgenössischen Musikensemble erweitern. Nach einem Jahrzehnt ihres Bestehens sind Vanishing Twin wandelbarer denn je.
R.M.F.C. sound like? Let’s stay with the overused descriptors – I think R.M.F.C. is rock music band, more specifically a post-punk band. Indulge me. If you could say anything about post punk it means post-Wire, who were past punk before punk had an opportunity to codify and become everything brilliant and stupid that we’ve spent 40 years unpacking. Wire’s opening Pink Flag jab – Chairs Missing straight – and 154 hook knockout has haunted the mixing desks of ambitious post-punk bands since, and every major city in the western world has at least one Pink Flag band, one Chairs Missing band, one 154 band. Few bands manage to sound like all 3 records, but R.M.F.C. are a Rock Music Fan Club...
Anyone paying attention to underground Australian guitar overdose would relate: the R.M.F.C. Club Hits LP has been the culmination of five years of work, patience and discipline. If you’ve heard these songs live at any of their shows over the past couple of years you’ll understand – the wait is over and the result is exhilarating.
‘Bands like Devo, The Fall, and The Birthday Party have set the way for this type of post-punk rock (all in their own way). Surely, also, the rock scenes of the past fifteen years in Australia have also been influential. Thinking of bands like Royal Headache, Dick Diver, and Eddy Current Suppression Ring, there’s even been a fairly recent tradition of expanding styles of rock and roll (let alone the bigger, famous rock-centered acts). The Sydney based R.M.F.C., and the scene (or friend circle) from which it’s emerging, is carrying a torch of rock music which has the potential of a wider appeal.’ - POST-TRASH
Allison de Groot ist eine Clawhammer-Banjo-Spielerin aus Winnipeg, Kanada, deren Schaffen die Old-Time-, Bluegrass- und Folk-Traditionen umfasst. Als Preisträgerin des Steve-Martin-Preises für herausragende Leistungen im Bereich Banjo und als Nominierte für die Auszeichnung ,Instrumentalistin des Jahres" der Americana Music Association ist sie wohl vor allem für ihr Duo mit der Geigerin Tatiana Hargreaves bekannt, dessen Alben ,Hurricane Clarice" und ihr selbstbetiteltes Debütalbum Anerkennung seitens der IBMA, der Canadian Folk Music Awards und der JUNOs fanden. Rich Ruth ist ein in Nashville ansässiger Multi-Instrumentalist (geb. Michael Ruth), der bei Third Man Records aufnimmt. Seine Soloalben schöpfen aus Ambient, Spiritual Jazz, Minimalismus und synthgetriebenem Post-Rock - Kompositionen, die mit sich wiederholenden Drones und Synthesizern beginnen und sich durch Zusammenarbeit weiter entfalten. Er ist zudem ein Drittel von ,Shrunken Elvis", einem Trio aus Nashville, das aus langen Autofahrten durch Europa und winterlichen Jam-Sessions hervorgegangen ist und Ruth mit dem Pedal-Steel-Gitarristen Spencer Cullum sowie dem Gitarristen Sean Thompson in einem gemeinsamen kreativen Raum vereint, in dem Intuition Vorrang vor Ehrgeiz hat. Ihr vielbeachtetes, selbstbetiteltes Debüt erschien im Jahr 2025. Die beiden kamen zusammen, als Ruth im Begriff war, ein Soloalbum für de Groot zu produzieren. Im Laufe von etwa einem Jahr in Ruths Studio in Nashville veränderte sich das Projekt still und leise: Die beiden begannen gemeinsam zu komponieren, und das Ergebnis ist ebenso sehr von Raum und Prozess geprägt wie von der Melodie. De Groots Clawhammer-Banjo durchläuft Loops und Delays und wird dabei mit Ruths Synthesizer- Arrangements so kombiniert, dass die haptische Unmittelbarkeit akustischer Instrumente mit den umhüllenden Eigenschaften der Elektronik in Einklang gebracht wird. Patrick M'Gonigle steuerte durchgehend Violinen- und Streicharrangements bei, während Shrunken-Elvis-Bandkollege Spencer Cullum bei mehreren Titeln seine Pedal-Steel-Gitarre einbringt und der Klangpalette des Albums eine weitere Ebene atmosphärischer Tiefe verleiht. Kurz nach Fertigstellung des Albums präsentierte die Gruppe das Material erstmals live beim Big Ears Festival als einen der Überraschungsauftritte der Veranstaltung - ein reduziertes, minimalistisches Set, das den Geist der Aufnahmen widerspiegelte. Das Album fängt zwei unterschiedliche musikalische Stimmen ein, die weniger einen gemeinsamen Nenner als vielmehr eine neue, gemeinsame Sprache finden.
Es handelt sich um einen Vermerk, den der Dark-Ambient-/Industrial-Titan Lustmord beinahe in die Liner Notes seiner neuen Zusammenarbeit mit der Schlagzeuglegende Dave Lombardo aufgenommen hätte. Bei ihrer ersten Zusammenarbeit loten sie die Tiefen des ursprünglichen Industrial und Dark Ambient aus und schaffen dabei etwas, das über die reine Musik hinausgeht. Dave Lombardo bedarf keiner Vorstellung. Sein Ruf als innovativer Schlagzeuger und musikalischer Vorreiter ist unübertroffen. Ob es nun seine jahrzehntelange Tätigkeit bei den Thrash-Metal-Giganten Slayer, seine vier Alben umfassende Zusammenarbeit mit den einflussreichen Experimentalisten Fantômas oder seine Arbeit mit dem renommierten Komponisten und Saxophonisten John Zorn war - Lombardos Leidenschaft für den Klang und seine spirituelle Verbindung dazu überschreiten alle Grenzen Lustmord ist der walisische Musiker, der weithin als Begründer der Dark-Ambient-Musik gilt. Er war zunächst in den frühen 80er Jahren als Mitglied von SPK mit der Industrial-Szene verbunden, bevor er seinen charakteristischen Sound mit Veröffentlichungen wie ,Paradise Disowned" aus dem Jahr 1986 etablierte. Über sein Solowerk hinaus hat Lustmord eine umfangreiche Karriere als Kooperationspartner und Film- sowie Spielekomponist aufgebaut, wobei er mit Bands wie den Melvins, Tool, Nurse With Wound und Wes Borland zusammengearbeitet hat; zudem hat er zu über vierzig Kinofilmen beigetragen, darunter ,First Reformed", ,The Crow" und ,Underworld".
After smooth detours into Soul covers, French Neo-Disco, modern Sunset Disco and Brazilian AOR, in 2022 DJ Supermarkt's Too Slow to Disco series makes a joyous return to its original Westcoast AOR/Yacht roots. Celebrating the 10th TSTD compilation. Who would have thought….
The Berlin curator releases a killer 4th edition of the original compilation art form, "Too Slow to Disco", featuring forgotten and overseen gems from the mid 70s to the early 80s from a global world of smooth, brilliant lost and overproduced tracks from Finland via London and L.A. to Trinidad and beyond.
The great 'un-vanisher' of lost lazy classics, DJ Supermarkt once again unearthed some incredible music that labels, publishers (in many cases also those, who actually own the rights to those tracks…) and streaming services have often long overlooked. You're welcome, world!
out of Stock
Last delivered 15 months ago available to reorder, subject to availability
After smooth detours into Soul covers, French Neo-Disco, modern Sunset Disco and Brazilian AOR, in 2022 DJ Supermarkt's Too Slow to Disco series makes a joyous return to its original Westcoast AOR/Yacht roots. Celebrating the 10th TSTD compilation. Who would have thought….
The Berlin curator releases a killer 4th edition of the original compilation art form, "Too Slow to Disco", featuring forgotten and overseen gems from the mid 70s to the early 80s from a global world of smooth, brilliant lost and overproduced tracks from Finland via London and L.A. to Trinidad and beyond.
The great 'un-vanisher' of lost lazy classics, DJ Supermarkt once again unearthed some incredible music that labels, publishers (in many cases also those, who actually own the rights to those tracks…) and streaming services have often long overlooked. You're welcome, world!
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Die norwegische Punkband Aktiv Dödshjelp aus Oslo hat sich in den vergangenen Jahren in Ihrer Heimat
durch ihre explosiven Liveshows und nicht zuletzt durch ihre supermelodiösen Songs mit witzigen und
ironischen Texten einen hervorragenden Ruf erspielt. In den 17 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 2007
ist die Band pausenlos im Inland und Ausland getourt und präsentiert nun ihr zweites Album! Aktiv
Dödshjelp haben ihren Sound seit ihrem letzten Album ”Send Dudes” (das in 2025 für den norwegischen
Grammy als bestes Rockalbum nominiert war) perfektioniert und liefern auf dem neuen Album ”The Nasty
Piece” den perfekten Mix aus Punk und Rock. Wer auf norwegische Bands wie Turbonegro, The Good
The Bad and The Zugly und Kvelertak steht, wird Aktiv Dödshjelp lieben!
Für die neue Platte holte sich die Band diesmal Produzent Bendik Markovic Toming-Weston (brenn, TØFL,
Fred again.…) ins Boot, der laut der Band ”eine echte Pop-Hure” ist.
Natürlich haben es nur die stärksten Songs auf The Nasty Piece geschafft. Das Album enthält außerdem
die bereits veröffentlichten Singles „Jakter en Løve“, „Kjøttkverna“ und „Hun som sitter fast“ und mit
”Lazer Tag” den besten Turbonegro-Song, den Turbonegro nie geschrieben haben.
Diese Veröffentlichung ist Teil der farbigen Vinyl-Serie zum 40-jährigen Jubiläum von World Circuit. „Moussolou“ ist das Debütalbum der malischen Sängerin Oumou Sangaré; es wurde 1989 aufgenommen und 1991
veröffentlicht. Der Titel bedeutet auf Bambara „Frauen“ und verweist von Anfang an auf das zentrale
Thema des Albums. Viele der Lieder basieren auf Sangarés eigenen Erfahrungen als Frau in einer männerdominierten Gesellschaft, in der Polygamie nach wie vor praktiziert wird. Ihre Texte behandeln Themen wie
Liebe, Ehe, Unabhängigkeit und Frauenrechte mit einer Direktheit, die sowohl mutig als auch bahnbrechend
war.
Auch die Musik war ebenso revolutionär wie die Thematik. Verwurzelt in den kraftvollen, pulsierenden
Rhythmen des traditionellen Wassoulou-Sounds und geprägt durch das brillante Kamalengoni-Spiel von
Bénogo Diakité, modernisierte „Moussolou“ diese Traditionen mit zeitgenössischen Arrangements und einer
Instrumentierung, die bei einer neuen Generation von Hörern in Mali und ganz Westafrika Anklang fand.
Das Album, das sowohl tiefen Respekt vor der Tradition als auch einen unverkennbar modernen Geist zeigte,
entwickelte sich rasch zu einem großen Erfolg und begründete Sangarés Karriere, als sie noch sehr jung
war.
Die Mischung aus kultureller Authentizität und furchtlosem Eintreten für ihre Überzeugungen machte
„Moussolou“ zu einem Meilenstein der afrikanischen Musik und der Weltmusik; es legte den Grundstein
für Sangarés anhaltenden Ruf als eine der gefeiertsten Künstlerinnen des Kontinents und als starke Stimme
für Frauenrechte.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von World Circuit Records erscheint dieses kraftvolle und einflussreiche
Debüt nun neu auf transparentem, türkisfarbenem Vinyl. Die Veröffentlichung enthält zudem ein farbiges
Booklet mit den Liedtexten auf Englisch und Französisch.
Out There was Eric Dolphy's second LP as a leader, taped in 1960 the same year he recorded his debut LP, Outward Bound - both for Prestige Records. Although these were his first recordings as a leader, Dolphy was already a veteran performer with considerable recording experience. He had formed part of drummer Roy Porter's orchestra during 1948-1950 (with whom he waxed his first sides), and in 1949 he made his first recording with Charles Mingus, who would serve as his employer and mentor for many years. The instrumentation used on Out There is quite unusual, with Eric Dolphy playing in a quartet format with Ron Carter on cello, George Duvivier on bass, and Roy Haynes on drums.
Herausragende Aufnahmen des letzten Konzerts von Swans in ihrer „Big Sound“-Ära – die Apotheose von fünfzehn Jahren kosmischen Klangexpressionismus, zugleich himmlisch und abgründig, unmittelbar und transzendent. Über zweieinhalb Stunden Musik mit einer Fülle neuer Stücke, die nirgendwo sonst aufgenommen wurden, sowie einer DVD des Konzerts.
Auf einer Stufe mit den legendären Live-Alben von Swans verabschiedet sich diese Besetzung mit Liebe und ungezügelter Leidenschaft von einem prägenden Kapitel ihrer Geschichte.
Ein Abschied von dieser außergewöhnlichen Inkarnation von Swans: Norman Westberg, Michael Gira, Dana Schechter, Phil Puleo, Chris Pravdica, Larry Mullins und Kristof Hahn.
Einmalige Vinyl-Pressung.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
out of Stock
Last delivered 13 days ago available to reorder, subject to availability
Hailing from the West side of St. Louis, Missouri, Mikahl Anthony’s sonic roots spread far across the global Alt-Soul / Hip-Hop scene. A highly soughtafter multidisciplinary artist (who has collaborated with the likes of Mick Jenkins, Chance The Rapper, Joey Purp, Smino and more), as well as being a founding member of Chicago’s THEMpeople collective, he now prepares to unveil his masterful full-length debut Muse via R&S Records.
Accompanied by several beautiful, self-directed film pieces, Muse is a record with storytelling at its core. Interspersed with commentary from a range of sources telling their stories to Mikhal, whilst collaboratively analysing their personal experiences, it speaks a candid and honest narrative, which reinforce the heartfelt lyrics within. With the project’s name anchored around a dual meaning acronym (1. Ms. Using sensual energy and 2. Making use of seclusion every day). The record is an audio version of docufilm, that creatively interprets the idea of self-therapy, an internal/interpersonal reflection of life experiences that serendipitously connect to Mikahl’s personal romantic relationships. Mikahl explains: ‘I wanted to use a unique style of songwriting, arrangement and filming with the intention of soundtracking my self-development/maturation process’.
On the project’s lasting impression on the listener, Mikahl elaborates ’The exploration of inner truth and vulnerability is key to the future of good music. I want this project to act as symbolism that highlights the mantra that honest approaches and authenticity still has the most value. I also want people to see how important the use of community is when you can connect them to your subject matter...I'd like my audience to observe and engage in their own self-reflections, approaches by way of listening or interacting with the story.’
Drifting to an elevated state of consciousness, Muse is a deeply intoxicating and engrossing listening experience from front to back. From the sliding, kaleidoscopic shadows of opening track ‘La Flare’, via the trepidation-laced atmosphere of ‘Polyamorous’ and the hazy, reverb drenched saxophone notes of LP closer ‘Eddie Kane’ - Mikahl channels moments of joy and pain, infused with spirit enriching instrumentation and gritty textures.
Visual stimuli play an integral role within Mikahl’s music. His songs represent transparency and openness dipped in funk. Layers of soft velvety vocals emerge from jazz harmonies, trap rhythms, and social commentary sourced from voiceovers/excerpts. His creations are the musical representation of documentary films. His art is imagery embodied.
out of Stock
Last delivered 16 days ago available to reorder, subject to availability
Forbidden Dance Records returns with its 13th release to the city where the label's journey first began: Chicago.
For The Black Is The Night EP, longtime Chicago house figure Vick Lavender joins forces with multi-instrumentalist Justin Dillard for three deeply musical downtempo cuts, bringing together the language of Chicago house with jazz, soul and live instrumentation.
Born and raised on Chicago's West Side, Dillard is a pianist, Hammond organist, percussionist, composer and arranger whose musical path has crossed with figures such as Branford Marsalis, Ornette Coleman, Roscoe Mitchell and the late Von Freeman. His musicianship has also become an integral part of Lavender's richly organic productions over the years.
Across three tracks, Lavender and Dillard slow down the tempo without losing the pulse. Warm keys, live instrumentation and loose percussion unfolding through the kind of deep, soulful arrangements that have long defined their work together.
A return to Chicago, but from a different angle.
out of Stock
Last delivered 16 days ago available to reorder, subject to availability
Christophe Chassol's brilliantly-dazzling third album, crowns his trilogy of ultrascores (a method he elaborated for harmonizing, symphonizing real life, the 'here and now'), which started out in Creole-speaking New Orleans (Nola Che?rie, 2011) before pursuing its route through India (Indiamore, 2013).
In March 2014, Christophe Chassol took off for Martinique, his family's birthplace; these West Indies that epitomize everything he dreamt of expressing, from the purely personal to the perfectly panoptic. Hand-in-hand with the production sound mixer Marie-France Barrier and the sound engineer Johann Levasseur, the trio filmed and recorded a myriad of extraordinary encounters, scenes of everyday life, the carnival... a highly-evocative documentary that was to become the matrix of Big Sun.
Back in France, he composed, edited, rehearsed and created the 27 tracks of a 70- minute West Indian space odyssey. Big Sun is a weaveworld of birds' songs and Pipo Gertrude's whistling, Joby Bernabe?s poetry and a te?te-a?-te?te with a lady mountain-dweller, Sissido and Samak's rap, Mario Masse's flute, the Fort de France carnival, conch shell echoes, the ocean's music and the hullabaloo of a game of dominos. And sumptuous pieces of music like La Route de la Trace or Reich & Darwin, which suddenly spring up at a bend in the road and take our breath away.
Elderberry Jak was and is arguably the finest rock band to come out
West Virginia. It is certainly an arguable case if its single album is an accurate indicator, as the recording reveals a quartet as strong as any number of its more well-known, more commercially successful hard
rock contemporaries--bands such as Free, the James Gang, the
Guess Who, and Three Dog Night--all with which Elderberry Jak shared a variety of sonic attributes. The band came together in the fall of 1969, with bass player Dave Coombs and lead vocalist Joe Cerisano (Silver Condor, Trans-Siberian Orchestra) as its co-founders. The two had previously played together in Coombs' outfit J.B. and the Bonnevilles
. The Bonnevilles formed in 1965 and developed over the next few years into the most outstanding and popular group in the entire state of West Virginia. Upon the demise of J.B. and the Bonnevilles in 1969,
the duo formed a new unit called Kaboose, which lasted seven months. Then, with the addition of Tom Nicholas on guitar and Joe Hartman behind the drum kit, they became Elderberry Jak, named after the elderberry wine made by an uncle of Coombs. The quartet had soon become a powerful unit, mixing hard-driving rock with invigoratingly tight funk. The band traveled throughout their home states, Ohio and Pennsylvania, for performances, eventually earning a record deal with
Kenny's brother Leland Rogers in Memphis. The result was the first-
rate Long Overdue, released in 1970
Trá Pháidín are a mutable collective of musicians who are geographically, culturally and mentally torn between Conamara Theas, Cathair Chorcaí, Ciarraí, Uíbh Fhailí, Sligeach and Port Láirge, active in one form or another since 2019. The music they make, which to date has mostly been self-released, is of an ambitious breadth, embracing traditional Irish absurdity, jazz, folk and krautrock influences, whilst remaining tantalisingly beyond any one specific understanding of either the world around them or even themselves. More defined however, is their overall conceptual approach, focusing upon original Gaelic music and what lies beyond simply “conas atá tú?”.
Cloch ‘s Claí (trans. Stone & Wall), their first record to be released by World of Echo, develops their established interests into more adventurous waters (and walls!) than ever. Based on the historical significance embedded into dry-stone walls, the album presents a satirical view of Éire’s relationship with her native tongue and the Gaeltacht (regions where Gaeilge - Irish Gaelic - remains the primary language). Constructed of ten tracks, each representative of a stone in a metaphorical stone-wall, Cloch ‘s Claí draws from styles of improvisation in Irish traditional music, exploring avenues of ornamentation and accompaniment in the tradition. As such, the arrangement changes in every performance, a new stone-wall articulated each time - the recording on this album represents just one such arrangement in one such performance. Inspired by Myles na gCopaleen’s An Béal Bocht, the wall comes to embody a variety of themes scattered across the landscape and psyche of na Gaeltachtaí - tokenism, housing, gentry politics, ribbon developments and so on. The result is a music expressive of regional styles in traditional music, krautrock, free jazz, post-rock, minimalism and drone presented in a way that feels instinctively fluid and reflective of a hushed existentialism from the west of Ireland.
On Cloch ‘s Claí, Trá Pháidín are: Conal Ó hAinmhuighe, Ultan Ó Labhradha, Peadar-Tom Mercier, Micheál Fitzgerald, Pól Ó Lionáird, Ruairí De Búrca. Cloch ‘s Claí will be released digitally and as a limited edition LP on 25th September via World of Echo. This record was created through the support of the DEIS Recording Grant & Ealaín na Gaeltachta.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Across a glitching, glimmering constellation of 10 tracks, the record redraws the boundaries of her own subconscious through daring harmonic modulations, glitchy electronica, and frenetic orchestral sequencing. Deeply informed by Nordic folklore, it moves through a journey confronting body dysmorphia, control, and a staccatoing sense of self - reaching toward creative and emotional liberation through ethereal, amorphous avant-pop.
Within the work, the artist made the deliberate choice to take the focus away from her physical self - a protest, but also a tribute to the countless versions that form one person. "It's not about disappearing or being anonymous," she says, "more about loosening the grip of appearance, and letting the work exist without being defined by it."
Named for Bach's Inventions - played on piano growing up - Inventio carries a Baroque sensibility: trilling polyphonic textures and lush vocal harmonies rising above it all. Sonic touchstones include Björk, Elizabeth Fraser, and the kulning-style singing of Lena Willemark. Made across three years in Sweden, the album was built without Murex knowing it would become one. Collaborators including Pelle Westlin, Isak Hedtjärn, and Elvira Anderfjärd gave the work what Murex calls "extra arms." All music videos are directed by Murex herself.
"Making this album gave me back authority and power. I hope it's just as freeing to listen to."
Auf ,Nearly" lässt sich Bullion von der Schönheit der Unvollkommenheit verzaubern. Nachdem er jahrelang als Kultproduzent den Sound des zeitgenössischen Avant-Pop mitgeprägt hat (Avalon Emerson, Carly Rae Jepsen, Westerman, Ben Howard und Oliver Sim von The XX), tritt Nathan Jenkins nun hinter dem Mischpult hervor, um sein bisher ausgefeiltestes Album zu präsentieren - eine Sammlung von verträumten, zeitlosen elektronischen Popsongs über Veränderung, Sehnsucht, Verantwortung und Kreativität als unwiderstehliche Kraft. Es ist eine Hommage an das Songwriting und das handwerkliche Können eines Künstlers, dessen unverwechselbare Vision von Pop schon immer Komplexität in der Zurückhaltung gefunden hat.
Mit ihrem Debütalbum Inventio überschreitet die schwedische Musikerin und Künstlerin Murex die Grenzen konventioneller Popmusik und erschafft ein ebenso persönliches wie vielschichtiges Werk. Über zehn schimmernde, von elektronischen Glitches durchzogene Stücke entfaltet sich eine Klangwelt, die avantgardistische Pop-Elemente mit orchestralen Arrangements, komplexen Harmonien und Einflüssen nordischer Folklore verbindet. Thematisch beschäftigt sich Inventio mit Fragen von Identität, Körperwahrnehmung, Kontrolle und Selbstbestimmung. Die Songs zeichnen die Landschaft eines fragmentierten Inneren nach und entwickeln daraus eine Suche nach kreativer und emotionaler Freiheit. Murex verbindet dabei fragile, ätherische Klangflächen mit dynamischen elektronischen Strukturen und erschafft ein Album, das gleichermaßen experimentell wie zugänglich wirkt. Der Titel verweist auf Johann Sebastian Bachs Inventionen, die Murex bereits als Kind auf dem Klavier spielte. Diese musikalische Prägung spiegelt sich in den polyphonen Texturen, den kunstvoll geschichteten Vokalharmonien und der barock anmutenden Komplexität vieler Kompositionen wider. Als weitere Inspirationen nennt sie Künstlerinnen wie Björk und Elizabeth Fraser sowie die traditionelle schwedische Kulning-Gesangstechnik. Ein zentrales Konzept des Albums besteht darin, den Fokus von der äußeren Erscheinung der Künstlerin auf das Werk selbst zu verlagern. Für Murex ist dies sowohl ein künstlerisches Statement als auch eine Würdigung der vielen Facetten, die einen Menschen ausmachen. Inventio entstand über einen Zeitraum von drei Jahren in Schweden und entwickelte sich erst nach und nach zu einem geschlossenen Album. Unterstützt wurde Murex von den Musiker:innen Pelle Westlin, Isak Hedtjärn und Elvira Anderfjärd. Sämtliche Musikvideos entstanden unter ihrer eigenen Regie. Das Ergebnis ist ein mutiges, atmosphärisch dichtes Debüt, das die persönliche Emanzipation seiner Schöpferin hörbar macht und die Grenzen zeitgenössischer Popmusik neu auslotet.
Iker is back with "Sinkronia". A gripping takes on Eastern and Western minimalist traditions influenced by the likes of Steve Reich, Suso Saiz or Midori Takada. Transcendental and esoteric rhythmic wonders that take time to unfold. A young percussionist and guitar player with electronic interests displaying a rich sonority and a great sense of structure and arrangements. This record shows the refinement of Iker's attributes, who initially worked in the noise/punk scene and now is part of the local Free Jazz/Improv landscape of San Sebastian, although he currently lives in New York where he has been playing several gigs including a rendition of Glenn Branca's Symphony No.13 at Lincoln center with 100 guitarists. For this new album he uses Xylophone, hand drums, electric guitar, synths and percussion instruments that guide us in an energetic way to territories somewhere between Italian avant-garde, Japanese New Age and American Minimalism. Iker Munduate Thusberg is a Basque multi-instrumentalist born and raised in San Sebastian and with strong ties to Mikkeli in Finland, where half of his family are from. A fine arts student at Bilbao's UPV (Basque university), his interest in sound, art and design has led him to combine all these different disciplines and convey them into his music and his work. "Iker Munduate is an artist and musician who brings a delicate sense of composition and design_ Inspired in part by new age music, Its rippling melodies and frictionless glide recall the futuristic utopias of Detroit Escalator Company and the interior reverie of Nobukazu Takemura (Derek Walmsley, The Wire Dec'24)"
Mit "Almost There", liefert der Pianist und Komponist ESPEN ERIKSEN nach einer äußerst erfolgreichen Reihe von sieben Alben in 16 Jahren, darunter zwei mit dem bekannten britischen Saxophonisten ANDY SHEPPARD, ein weiteres melodisches Meisterwerk ab. Fesselnd und lyrisch, stets melodisch, aber gleichzeitig auch melancholisch und erhebend, handelt es sich um wahrlich ergreifende Kompositionen. "Music with a rich sense of melody coupled with a poignant lyricism that is infectious". - All About Jazz "A wonderfully plaintive jazz record, abandoned to the lost art of melodic minimalism, stripped back and beautifully near bare. No smoke and mirrors, just the graceful chemistry of superb musicians at the top of their game". - BBC Erwähnt werden muss die atemberaubende Klangqualität des Albums. "Almost There" überzeugt mit einem detailreichen und dynamischen Klang, der insbesondere durch seine organische Natürlichkeit hervorsticht. Die Kompositionen wurden in ESPENs bevorzugtem Studio Propeller Music in Oslo aufgenommen und abgemischt. Dort hatte er sich bereits für seine letzten fünf Alben eingefunden, welche aufgrund ihrer außerordentlichen Aufnahmequalität auch häufig in Tests verwendet und in HiFi-Kreisen hervorgehoben werden. Das ESPEN ERIKSEN TRIO wurde im Jahr 2007 gegründet und veröffentlichte 2010 sein Debüt-Album. Als zunehmend beliebte Live-Band tourte das Trio, bestehend aus ESPEN ERIKSEN (Klavier), LARS TORMOD JENSET (Kontrabass) und ANDREAS BYE (Schlagzeug), bereits auf vier Kontinenten und verfügt über ein reichhaltiges Repertoire. Die Musik zeichnet sich durch äußerst melodische und lyrische Instrumentalstücke aus, manchmal versehen mit nordischem Einschlag, sowie durch einen "Weniger ist mehr"-Ansatz, der von der internationalen Presse oft als einzigartiger Beitrag zur heutigen Jazzszene gewürdigt wird. Alle drei Musiker verfügen über einen vielseitigen musikalischen Hintergrund, der von Pop bis Jazz reicht, und haben bereits mit Musikern wie Bugge Wesseltoft, John Scofield, Joshua Redman, Dhafer Yousef, John Taylor, Vince Mendoza, Eivind Aarset, Knut Reisersrud, Mathias Eick, Nils Petter Molvær, Thomas Stronen, Odd Nordstoga, Håkon Kornstad, Jarle Bernhoft und Bendik Hofseth zusammengearbeitet.
Weezer founding member and original bassist, Matt Sharp, while working on a series of “lost-albums” from the cutting room floor of his creative-life, stumbled upon a curious multi-track reel of analog tape. This mysterious reel found at the bottom of a treasure chest of other master recordings just happened to contain Weezer's very first studio sessions. These were the very same recordings that were responsible for earning the band a record contract for their iconic debut “Blue” album. These newly discovered sessions feature raw, vividly emotional and ecstatic versions of the band's timeless hit songs Say It Ain’t So and Undone (The Sweater Song.) Sharp and legendary music producer Joe Chicarrelli took these recordings to Los Angeles’ famed East/West Studios to take a deeper look into this mythic reel of 1-inch Ampex tape. What the two men quickly discovered was the original lineup (with guitarist Jason Cropper) in an infectious, explosively joyful, feral form. Making the decision to honor the original intention of the music and the traditional technology of the era, the songs were remixed from top to bottom, from tape to vinyl, in a 100% analog process.With Sharp as producer and Chicarrelli on the mix, the result of these sessions makes up the entirety of “1192” (named after the month and year it was originally recorded.) The illuminating spirit of the performances on 1192 are guaranteed to turn the world upside down for blue album fans everywhere. This album stands on its own as an essential entry into the band’s discography and is crucial to understanding the first chapter in Weezer's storied history.
Das wurde aber auch Zeit!
Wo andere Künstler es mit Best-of-Alben fast inflationär übertreiben, hielt sich Purple Schulz lange zurück.
Seine legendäre erste Kollektion „Die Singles ’84–’92“ wurde schon 1995 mit Gold geehrt und hat sich inzwischen fast eine halbe Million Mal verkauft. Auch danach folgten weitere erfolgreiche Singles, neun
vielseitige Alben und jährliche ausgedehnte Tourneen mit bisher über 2.000 Konzerten – nur eine neue
Werkschau fehlt seit 33 Jahren.
Selten kann man von einer Veröffentlichung also zu Recht sagen: Dieses Album ist lange überfällig!
Der 70. Geburtstag von Purple Schulz bietet nun endlich den passenden Anlass, dieses besondere Projekt
umzusetzen.
„Ich hab‘ nicht ewig Zeit!“ ist mehr als eine einfache Sammlung von Radiohits. Die Veröffentlichung
erscheint als umfangreiche 3CD-Edition sowie als exklusiv für Vinyl kuratierte, streng auf 1.000 Exemplare
limitierte 2LP-Ausgabe. Beide Formate bilden alle Schaffensphasen von den Anfängen bis heute ab und
enthalten von Purple Schulz persönlich ausgewählte Stücke, die er selbst als besonders wesentlich empfindet.
Die 3CD-Edition versammelt 57 Songs aus fünf Dekaden: die großen Hits sind lückenlos vertreten, ergänzt
um Songs aus fast jedem seiner 16 Alben, die musikalisch und erzählerisch noch tiefer gehen als die großen
Singles. Im letzten Drittel finden sich zudem mehr als ein Dutzend Titel, die noch nie auf einem Album von
Purple Schulz erschienen sind – darunter Live-Mitschnitte, Tributes, Soundtrack-Beiträge und „Heartsick“,
die englische Version seiner ikonischen Gold-Single „Sehnsucht“.
Für Vinyl-Liebhaber und Sammler ist die 2LP-Edition eine echte Besonderheit: 21 ausgewählte Stücke,
darunter zeitlose Klassiker, ausgewählte Live-Mitschnitte und erstmals auch neuere Songs auf zwei hochwertigen Schallplatten in passendem Lila. Ein unverzichtbares Sammlerstück für jede gut sortierte Musiksammlung.