SEEED
„Meine Augen machen ‚bling bling‘ und alles ist vergessen!“ 2012 erschien das self-titled Album SEEED
und markierte die Rückkehr der Berliner Band nach sieben Jahren mit einem frischen und modernen Sound.
Das Album kombiniert wie gewohnt Reggae, Dancehall, Hip-Hop und Pop zu einer abwechslungsreichen
Mischung, die sowohl tanzbar als auch eingängig ist. Man erkennt: Die Band hat sich menschlich und
musikalisch weiterentwickelt, jedoch ohne ihre Wurzeln und ihre Message zu verlieren.
Mit treibenden Rhythmen, präzisen Bläserarrangements und markanten Stimmen bietet SEEED eine Bandbreite von Songs, die sowohl energiegeladen als auch sehr tiefgründig sind. Titel wie „Augenbling“, „Beautiful“ und „Deine Zeit“ wurden schnell zu Fan-Favourites und spiegeln die einzigartige Mischung aus ausgewogenen Melodien und gesellschaftskritischen Texten wider, für welche die Band mitunter auch bekannt ist.
Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. SEEED
erscheint nun erneut in ihrer Originalfassung als CD Album und als 2LP Gatefold und bietet Fans die
Möglichkeit sich erneut in das musikalische Werk der Band zu verlieben. Ergänzend zu den 12 StandardTracks wird Album durch vier Instrumentalversionen der Songs „Augenbling“, „Lovelee“, „Seeeds Haus“
und „You & I“ abgerundet.
NEXT
Mit Next! setzten Seeed im Jahr 2005 einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Das dritte Studioalbum der
Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe vereint gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und präsentiert die
Band in ihrer gesamten stilistischen Breite. Die vierzehn Tracks spiegeln die musikalische Weiterentwicklung von Seeed gekonnt wider. Die Bandmitglieder waren erstmals aktiv in die Produktion eingebunden,
was zu einem abwechslungsreichen, aber dennoch geschlossenen Soundbild führte.
Das Album wurde in Deutschland mit dreifachem Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2 der deutschen
Charts. Neben der Hit-Single „Ding“ beinhaltet das Album weitere Klassiker der Band, wie „Aufstehn!“
featuring CeeLo Green und „Schwinger“. Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun wieder
in seiner Originalfassung; ein Muss für Fans und Sammler.
Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun auf neuer Vinyl-Farbe in transparentem Orange im
Gatefold Sleeve.
LIVE
Mit Live fängt SEEED die Energie ihrer Konzerte eindrucksvoll ein: laut, mitreißend und voller Leidenschaft. Während ihrer Tour zwischen 2004 und 2006 aufgenommen, vermittelt das Album authentisch
das besondere Bühnenfeeling der Band und zeigt sie in Bestform. Die Mischung aus Reggae, Dancehall,
Hip-Hop und Soul verbindet sich mit der unverwechselbaren Berliner Note, die SEEED einzigartig macht.
Live beweist, dass SEEED nicht nur im Studio, sondern vor allem auf der Bühne zu den stärksten Live-Acts
Deutschlands gehören. Songs wie „Aufstehn!“, „Dickes B“ oder „Schwinger“ entfalten live eine besondere
Wucht. Das Album ist ein Muss für alle, die den Sound der Band schätzen oder einfach richtig gute
Live-Musik hören wollen.
Live erscheint nun passend zum 20-jährigen Jubiläum von „Next!“ als CD mit allen 21 Original-Live-Tracks
der Jahre 2004 bis 2006.
SEEED
„Meine Augen machen ‚bling bling‘ und alles ist vergessen!“ 2012 erschien das self-titled Album SEEED
und markierte die Rückkehr der Berliner Band nach sieben Jahren mit einem frischen und modernen Sound.
Das Album kombiniert wie gewohnt Reggae, Dancehall, Hip-Hop und Pop zu einer abwechslungsreichen
Mischung, die sowohl tanzbar als auch eingängig ist. Man erkennt: Die Band hat sich menschlich und
musikalisch weiterentwickelt, jedoch ohne ihre Wurzeln und ihre Message zu verlieren.
Mit treibenden Rhythmen, präzisen Bläserarrangements und markanten Stimmen bietet SEEED eine Bandbreite von Songs, die sowohl energiegeladen als auch sehr tiefgründig sind. Titel wie „Augenbling“, „Beautiful“ und „Deine Zeit“ wurden schnell zu Fan-Favourites und spiegeln die einzigartige Mischung aus ausgewogenen Melodien und gesellschaftskritischen Texten wider, für welche die Band mitunter auch bekannt ist.
Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. SEEED
erscheint nun erneut in ihrer Originalfassung als CD Album und als 2LP Gatefold und bietet Fans die
Möglichkeit sich erneut in das musikalische Werk der Band zu verlieben. Ergänzend zu den 12 StandardTracks wird Album durch vier Instrumentalversionen der Songs „Augenbling“, „Lovelee“, „Seeeds Haus“
und „You & I“ abgerundet.
NEXT
Mit Next! setzten Seeed im Jahr 2005 einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Das dritte Studioalbum der
Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe vereint gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und präsentiert die
Band in ihrer gesamten stilistischen Breite. Die vierzehn Tracks spiegeln die musikalische Weiterentwicklung von Seeed gekonnt wider. Die Bandmitglieder waren erstmals aktiv in die Produktion eingebunden,
was zu einem abwechslungsreichen, aber dennoch geschlossenen Soundbild führte.
Das Album wurde in Deutschland mit dreifachem Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2 der deutschen
Charts. Neben der Hit-Single „Ding“ beinhaltet das Album weitere Klassiker der Band, wie „Aufstehn!“
featuring CeeLo Green und „Schwinger“. Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun wieder
in seiner Originalfassung; ein Muss für Fans und Sammler.
Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun auf neuer Vinyl-Farbe in transparentem Orange im
Gatefold Sleeve.
LIVE
Mit Live fängt SEEED die Energie ihrer Konzerte eindrucksvoll ein: laut, mitreißend und voller Leidenschaft. Während ihrer Tour zwischen 2004 und 2006 aufgenommen, vermittelt das Album authentisch
das besondere Bühnenfeeling der Band und zeigt sie in Bestform. Die Mischung aus Reggae, Dancehall,
Hip-Hop und Soul verbindet sich mit der unverwechselbaren Berliner Note, die SEEED einzigartig macht.
Live beweist, dass SEEED nicht nur im Studio, sondern vor allem auf der Bühne zu den stärksten Live-Acts
Deutschlands gehören. Songs wie „Aufstehn!“, „Dickes B“ oder „Schwinger“ entfalten live eine besondere
Wucht. Das Album ist ein Muss für alle, die den Sound der Band schätzen oder einfach richtig gute
Live-Musik hören wollen.
Live erscheint nun passend zum 20-jährigen Jubiläum von „Next!“ als CD mit allen 21 Original-Live-Tracks
der Jahre 2004 bis 2006.
The first single from the forthcoming Skinshape x Horus dub album, "Act Like You Know" is a soulful reggae reworking of Fat Larry's Band's 1982 classic, featuring smooth vocals from Andy Platts (also Mama's Gun, Young Gun Silver Fox). Produced using fully analogue techniques and recorded in the spirit of vintage Jamaican dub, this 7" is a perfect blend of oldschool authenticity and modern production finesse. Skinshape (Will Dorey) and Ben Bell (Horus Records / Lion Vibes) bring over two decades of collaboration and deep roots to this project. Known for their love of rare roots reggae and dub, the pair are now crafting original material with the same dedication to sound and detail that defined the golden era of Jamaican music. Released as white label 7" vinyl in plain white sleeve with dub version of Act Like You Know on the flipside.
South Africa Amapiano powerhouse, De Mthuda, releases “world’s first major amapiano release on vinyl”.
“The Landlord – Vinyl Cuts” is a carefully curated selection of 6 of De Mthuda’s best tracks, released during ‘The Landlord’ era from 2021 – 2023.
Bringing the unique joy and spirit of Amapiano to the world - all tracks have been remastered for vinyl to present the unique bass rhythm, log drum and flow, synonymous with the genre that has taken the world by storm.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Fronted by Dutch-born singer and songwriter Michelle Hindriks, the band evolved into a duo in the studio with the addition of drummer Tim Spencer. CIEL's sound is both atmospheric and urgent-- heavy guitars, pulsing basslines, and driving rhythms providing the backdrop for Hindriks' haunting yet intimate vocals.
Think of a sound that sits somewhere between the hazy allure of Slowdive, the urgency of Wolf Alice, and the brooding cool of The Cure-- ethereal yet punchy, nostalgic yet fresh, and leaving room for wonky sound experiments through the use of vintage synths and samples. Visual art has as much a place in the world of CIEL too, where paintings and images can show you a different place and make you wonder about the environment, the characters, what is their story? Such as the work of Tilo Baumgartel; sometimes beautiful and strangely dreamlike, sometimes dark and nightmarish, but always mysterious. Having toured extensively and gained strong support from platforms such as BBC Radio 6 Music (A- list rotation), BBC Radio 1, Clash, and DIY, the band continues to push their sound forward. After two EPs and having toured the EU with Blood Red Shoes, in December 2024, CIEL joined The Jesus and Mary Chain on their full UK tour, further cementing their place as one of Brighton's most exciting rising acts.
Only two years after its inception in 2023, the ominous entity hailing from Germany has come up with their first full-length. Consisting of 6 songs with the first one being an instrumental intro, "Fiery Paths" is a very convincing effort on all levels. Notwithstanding the fact INFERNAL PRESENCE has only been active for 2 years, their hybrid of Black and Death Metal sounds as if it had been composed by a seasoned band. Unlike many outfits whose songs consist of a salad of riffs randomly thrown together, INFERNAL PRESENCE are apt at cleverly composing their material by frequently alternating between different tempi and moods. Fast tremolo picked riffs akin to DISSECTION or MAYHEM are alternated with palm muted Thrash riffs or atmospheric slow-paced arpeggios reminding of WATAIN or ONDSKAPT.
In so doing the two-piece creates dynamic songs that succeed in truly capturing the listener's attention. Just listen to standout tracks like "Eternal Exodus" or the exceptional "Tomb Procession" with its slithering groove and you will see our point proven. Although, only sharing certain musical elements with said bands, the suffocating atmosphere of "Fiery Paths" reminds of NEGATIVE PLANE's first album or early SECRETS OF THE MOON. Fortunately, the production fits the material just splendidly, too. While being gritty and raw, thus emphasising the album’s ferociousness, it's still polished enough so that no detail gets buried in the mix.
INFERNAL PRESENCE unleashed a record suffused with unrelenting darkness! If you consider yourself a fan of some of the bands mentioned above, do yourself a favour and listen to this beast of an album!
The debut from Berlin's Misere is a new jewel in the modern post punk crown. Sit back, relax and let the darkness engulf you with their primitive and sparse sound. Standout "Prickelnd" starts with the pounding floor tom and snare and slightly flanged bass before the guitar kicks in and the song takes twists and turns. It’s like a minimal sounding Xmal Deutschland and Blood and Roses with a vocalist that sings with a deadpan delivery. Another standout "Dracula" has the sound and spirit of the first Kleenex single down to a tea, but adds a hint of classic early 80’s goth. Final track "Abrieb" sounds like it could fall apart at any moment, in all it’s glorious chaos. It’s the sound of what UK Decay would have sounded like, if they were women. A superb release that shows the sound of Berlin in 2025.
Eisenmund, the debut by Berlin-based Schimmel über Berlin is a thing of pounding, brittle beauty that seeks to continue on from where angst-ridden, early-eighties Berlin left off. Angular, monophonic synths, guitars that slice through with wiry yet melodic urgency, basslines that pulse with a taut, driven precision and drums that meld everything together. Liv Billerbeck’s vocals come from the middle distance, drifting between detached and desperate, as if transmitted through a wintery cityscape.
Title track Eisenmund jangles with reedy synths floating over a carpet of bass and mournful vocals dripping with a sense of loss. This mood spills over into the other tracks, like post-punk jewel Schreck with its iridescently lovely guitars.
Eisenmund is sharp, atmospheric, and quietly thrilling - proof that the shadows of the eighties can still dance under today's flickering lights. The album, immaculately produced by T-Rex, captures that classic post-punk mood of urban decay, late-night introspection and stubborn sense of motion, which for someone like me, who was there back in the day, seems utterly familiar without ever sinking into mere nostalgia.
Fiona Sangster (Xmal Deutschland)
Die Band Schimmel über Berlin ist eines der vielen Klanggesichter der Liv Billerbeck, ein Gesicht, das man niemals sieht, das im Verborgenen sich umblickt und agiert und das trotzdem aber in einer seltenen Klarheit erscheint. Man sieht es beim Hören, schemenhaft. Ihr Schaffen ist befallen vom West-Berlin der 1980er Jahre (Xmal Deutschland, Malaria etc.).
Eine Rolle, gerade in der musikalischen Brillanz und Produktionsraffinesse, spielt britischer Post-Punk, der sich sehr klar auch im treibenden Spiel von T-Rex (Bass + Produktion), Việt Phương Vũ (Gitarre) und Christian Ramisch (Schlagzeug – mit Phương übrigens bei der ebenfalls sehr guten Band NOJ) zeigt: The Sound, Killing Joke et. al.!
Es handelt sich bei dieser Musik um einen Sound mit retroesquem Anstrich, der spürbar eine vergangene Luft atmet, einer Nostalgie an eine ferne Zeit anheimfällt, die das Quartett ob ihres Alters nicht erlebt haben kann, und die vielmehr eine Sehnsucht bedeutet, in der Unerfüllbarkeit eine Melancholie mitbringt, eine Art treibende Traurigkeit spürbar macht. Das allein ist groß! Was weitergehend daran aber so interessant, besonders und wahnsinnig schön ist: Das klingt in Billerbecks Schaffen – und insbesondere hier, beim Schimmel über Berlin – nicht wie eine Kopie, ein Abklatsch, eine Reminiszenz oder das, was in der so called NNDW bald flächendeckend geschieht: das Anzapfen einer überholten Coolness. Denn etwas ist ganz gegenwärtig daran, in der Eigenständigkeit, macht einem eindringlich das Hier und Jetzt spürbar, auf unterschiedlichen Ebenen: Traurigkeit, ja, aber auch Bock, bis in die Morgenstunden auszugehen, schnellen Schrittes über rutschiges Kopfsteinpflaster zu traben. Musik dann wieder zum Verkrümeln in zugigen Altbauten, von Schreien über einen nebelbedeckten See im Umland Berlins.
Und eben kein Eskapismus, auch wenn die Musik zur Flucht taugte. Merkwürdig ist, dass in dieser Retroschleife dann etwas Märchenhaftes mitschwingt. Vielleicht liegt es auch in der authentischen 1980er-Jahre Produktion, in der immer wieder so ein Klimpern, ein Schellen durchkommt. Es mag aber auch an den Texten liegen, die etwas von Minnesang haben und in ihrer Klarheit, die aus der Kühle und den Kargheiten (der Vergangenheit, der Gegenwart, der Zukunft) entsteht, doch Wärme transportieren.
Wir hören darin heute, trotz all dem Bewusstsein für die Vergangenheit, den Sound einer seltenen Dichterin der Gegenwart. Das ist von einer Intensität, die einen bald absorbiert. Eisenmund etwa, das Titelstück, ist so ein Song, bei dem man sich hinsetzen oder gleich hinlegen muss. Da sind Dinge, die man nicht ändern kann. Wie geht das? Also: nach vorne, heftig, und dann aber so weich und traurig. Hätten Schimmel über Berlin die 1980er-Jahre dieser Stadt beschallt, sie wären hiermit, das mögen sie selbst vielleicht gar nicht hören, die Helden dieser Zeit gewesen. Eisenmund ist das tollste Album, das mir seit Jahren begegnet ist – und die bisherige Klimax dessen, was aus der Allee der Kosmonauten hervorgeht.
Und wenn man das alles so hört, aufmerksam hört, wird einem, obwohl das alles so ein einziger, riesiger Hit ist, völlig klar: Hier geht es nicht darum, irgendwo damit zu landen, irgendwo mitzumischen, erfolgreich zu sein oder in aller Munde. Hier geht es darum, einfach nur genau das zu machen, was es ist! Alles andere ist egal.
Adam Greens Musik ist so untrennbar mit dem Wesen New Yorks verbunden wie das Rumpeln der U-Bahn, der Schmutz der Lower East Side oder der barocke Glanz der Midtown-Blocks, in denen einst die Geisterjäger ihre Runden drehten. Seine Songs spiegeln die Stadt in ihrer zeitlosen Mischung aus Chaos, Energie und Sehnsucht wider. Sie durchdringen die dunklen Geschichten Manhattans ebenso wie die von Gentrifizierung gereinigten Straßen und fangen die widersprüchliche Erfahrung des Großstadtlebens ein - die Gleichzeitigkeit von Nähe und Einsamkeit, Abenteuer und Entfremdung, Gesellschaft und Isolation. Sein 2005 erschienenes Soloalbum Gemstones ist tief in dieser Welt verwurzelt - eine musikalische Antwort auf Bright Lights, Big City. Die rockabilly-getriebenen Rhythmen rütteln wie die L-Train, die Melodien wehen wie ein Windstoß zwischen den Häuserschluchten. Doch auch wer New York nie betreten hat, findet in diesen Stücken den universellen Nerv des Alleinseins inmitten der Menge. Getragen von Greens markanter Baritonstimme entfaltet sich Gemstones als bunte Klangreise: vom drehenden, von einer Wurlitzer angetriebenen Titelsong über das orgelnde Over The Sunrise und das unwiderstehliche Rock"n"Roll-Stück Emily bis hin zur bittersüßen Ballade Losing On A Tuesday. Fantasievolle Bilder, surreale Sprachspiele und charmante Melodien schaffen eine Welt. Doch unter all dem Witz und der Verspieltheit schlägt ein echtes, warmes Herz voller Gefühl. Gemstones ist zugleich berauschend und tröstlich - ein Album, das Leichtigkeit mit Tiefgang verbindet. Nach seiner Veröffentlichung machte es Adam Green vor allem in Deutschland zum Star: Das Publikum erkannte in diesem modernen "Two Cent Opera" die Schönheit kleiner Geschichten und großer Melodien. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Gemstones nun neu auf Vinyl - ein perfekter Anlass, diesen musikalischen Edelstein erneut funkeln zu lassen.
Space is a place in Kongsberg/Norway. Meadows & io fire up their spacerock jet engines for a double album release. An enchanting escapade into the ether and fabric of dreams. Claus A. Breda Gulbrandsen with Vegard Eggum, Svein Olav Eriksen and Julian Bugge Moe deliver soothing and gritty guitars intertwined, Lucious synts, and a cinematic and pleasantly drifting trip into a celestial plane. "Above and Below" just keeps on giving with those delicious keyboard leads and atmospheres... This is superb stuff that shouldn"t be overlooked by any prog and psychedelic space-prog nerd." - The Progspace.
Evolving from a solo-project of Christian Wilson Larsen to a dynasty including members of Serena Maneesh, Le Corbeau, Mindy Misty, Burning Motherfuckers, Next Life, Far From Tellus and Deathcrush, - Izakaya Heartbeat is seemingly a constellation in flux - complimentary to their psychedelic soundscape. "A pounding, drone infested body of work, "enter-rainbow lake" touches similar places that vintage black angels or even some of the more smacked out sonic youth soundscapes. Enveloping and immersive from the outset, the fusion of psychedelic dynamics with hardhitting musicianship is lethal." - Rough Trade (UK)