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Ahmoudou Madassane - Zerzura (Original Soundtrack Recording)

First ever experimental Tuareg guitar soundtrack. Original soundtrack recording to the film Zerzura, the first ever Saharan acid Western, telling the story of a nomad's search for a magic city of gold. Evoking the desert journey with free form guitar improvisations, the soundtrack is a meditation on the mysteries of the Sahara. Composed by writer and actor Ahmoudou Madassane, the instrumental score takes the familiar Tuareg guitar tradition into new directions, transforming desert blues into ambient soundscapes. Recorded in studio while watching footage from the film, the score was recorded in live and spontaneous takes. Heavily based around the electric guitar, Madassane also plays a handful of other in-studio instrumentation (prepared piano, Moog, Timpani) and is joined by a number of collaborators, including guitarist Marisa Anderson. A prolific and backing artist in a number of groups (Mdou Moctar, Les Filles de Illighadad), Madassane is well versed in Tuareg guitar folk and draws inspiration from this tradition before veering off into uncharted territory. Pieces fluctuate in timing and break free from standard rhythm, moving from melancholic serenity to blurry psychedelic fury. An experimental foray for Tuareg guitar, Zerzura is the first of its kind.

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MDOU MOCTAR - TEARS OF INJUSTICE
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War "Funeral for Justice" der Klang der Entrüstung, so ist "Tears of Injustice" der Klang der Trauer. Mit dem neuen Album "Tears of Injustice", das am 28. Februar 2025 erscheint, hat Mdou Moctar sein Meisterwerk "Funeral for Justice" neu interpretiert. Dieses wurde vollständig neu aufgenommen und mit akustischen sowie traditionellen Instrumente arrangiert. Das Album ist die kontemplative Weiterentwicklung der Band - das ruhige Gegenstück zum intensiven Original. Im Juli 2023 war Mdou Moctar auf Tournee in den USA, als eine Militärjunta den nigrischen Präsidenten Mohamed Bazoum stürzte und ihn in der Präsidentenresidenz festsetzte. Aufgrund der geschlossenen Landesgrenzen konnten Mdou Moctar, Ahmoudou Madassane und Souleymane Ibrahim nicht zu ihren Familien zurückkehren. Obwohl bereits Pläne zur Aufnahme von Begleitmaterial zu Funeral for Justice - das zu diesem Zeitpunkt noch Monate vor der Veröffentlichung stand - existierten, gewann das Projekt plötzlich an Dringlichkeit und Tiefe. Nur zwei Tage nach Abschluss der Tour in New York City begann das Quartett im Bunker Studio in Brooklyn unter der Leitung von Toningenieur Seth Manchester mit den Aufnahmen zu Tears of Injustice. "Wir wollten unsere eigene Interpretation von 'Funeral" schaffen, die die Menschen auf eine andere Art erleben können", sagt Mikey Coltun, der in den USA lebende Bassist und Produzent der Band. "Bei unseren Konzerten experimentieren wir ständig mit den Arrangements. Nun wollten wir zeigen, dass wir diese kreative Vielfalt auch auf einem Album umsetzen können. Wenn wir ein reduziertes Set spielen, zeigt sich eine ganz neue Seite der Band - es wird zu etwas Eigenem." Sie entschieden sich, Tears gemeinsam in einem Raum aufzunehmen und die Session spontan und unstrukturiert zu gestalten. "Wir haben die Arrangements nicht im Voraus festgelegt", erinnert sich Coltun. "Wir haben einfach gespielt, das richtige Gefühl eingefangen und die Songs aufgenommen. Alles fügte sich schnell zusammen, und die Hauptaufnahmen waren in nur zwei Tagen abgeschlossen." Der hypnotische 8-Minuten-Track Imouhar besteht eigentlich aus zwei direkt hintereinander aufgenommenen Durchläufen - Moctar hörte kaum auf zu spielen, sodass die Takes nahtlos ineinander übergingen. Nach einem Monat konnte die Band schließlich nach Niger zurückkehren, und Coltun gab Madassane einen Zoom-Recorder mit. Damit nahm der Rhythmusgitarrist eine Gruppe von Tuaregs auf, die traditionelle Call-and-Response-Gesänge vortrugen, die später in den endgültigen Mix eingearbeitet wurden. Auf Funeral for Justice äußert sich die Wut über die schwierige Lage des Niger und des Tuareg-Volkes durch die Lautstärke und das Tempo der Musik. Auf Tears bewahren die Lieder dieses Gewicht, jedoch ohne elektrische Verstärkung. Sie sind von tiefer Traurigkeit durchdrungen und vermitteln das Leid eines Volkes, das in ständiger Armut, unter kolonialer Ausbeutung und politischen Umbrüchen lebt. Es ist Tuareg-Protestmusik in ihrer rohesten und essenziellsten Form. "Wenn Mdou die Texte schreibt, tut er das oft mit einer Akustikgitarre", erklärt Coltun. "Dadurch kommt man dem ursprünglichen Moment näher. Die Schwere bleibt, aber die Intensität ist auf eine eindringlichere Weise spürbar."

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MDOU MOCTAR - TEARS OF INJUSTICE
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Black Vinyl[21,81 €]


War "Funeral for Justice" der Klang der Entrüstung, so ist "Tears of Injustice" der Klang der Trauer. Mit dem neuen Album "Tears of Injustice", das am 28. Februar 2025 erscheint, hat Mdou Moctar sein Meisterwerk "Funeral for Justice" neu interpretiert. Dieses wurde vollständig neu aufgenommen und mit akustischen sowie traditionellen Instrumente arrangiert. Das Album ist die kontemplative Weiterentwicklung der Band - das ruhige Gegenstück zum intensiven Original. Im Juli 2023 war Mdou Moctar auf Tournee in den USA, als eine Militärjunta den nigrischen Präsidenten Mohamed Bazoum stürzte und ihn in der Präsidentenresidenz festsetzte. Aufgrund der geschlossenen Landesgrenzen konnten Mdou Moctar, Ahmoudou Madassane und Souleymane Ibrahim nicht zu ihren Familien zurückkehren. Obwohl bereits Pläne zur Aufnahme von Begleitmaterial zu Funeral for Justice - das zu diesem Zeitpunkt noch Monate vor der Veröffentlichung stand - existierten, gewann das Projekt plötzlich an Dringlichkeit und Tiefe. Nur zwei Tage nach Abschluss der Tour in New York City begann das Quartett im Bunker Studio in Brooklyn unter der Leitung von Toningenieur Seth Manchester mit den Aufnahmen zu Tears of Injustice. "Wir wollten unsere eigene Interpretation von 'Funeral" schaffen, die die Menschen auf eine andere Art erleben können", sagt Mikey Coltun, der in den USA lebende Bassist und Produzent der Band. "Bei unseren Konzerten experimentieren wir ständig mit den Arrangements. Nun wollten wir zeigen, dass wir diese kreative Vielfalt auch auf einem Album umsetzen können. Wenn wir ein reduziertes Set spielen, zeigt sich eine ganz neue Seite der Band - es wird zu etwas Eigenem." Sie entschieden sich, Tears gemeinsam in einem Raum aufzunehmen und die Session spontan und unstrukturiert zu gestalten. "Wir haben die Arrangements nicht im Voraus festgelegt", erinnert sich Coltun. "Wir haben einfach gespielt, das richtige Gefühl eingefangen und die Songs aufgenommen. Alles fügte sich schnell zusammen, und die Hauptaufnahmen waren in nur zwei Tagen abgeschlossen." Der hypnotische 8-Minuten-Track Imouhar besteht eigentlich aus zwei direkt hintereinander aufgenommenen Durchläufen - Moctar hörte kaum auf zu spielen, sodass die Takes nahtlos ineinander übergingen. Nach einem Monat konnte die Band schließlich nach Niger zurückkehren, und Coltun gab Madassane einen Zoom-Recorder mit. Damit nahm der Rhythmusgitarrist eine Gruppe von Tuaregs auf, die traditionelle Call-and-Response-Gesänge vortrugen, die später in den endgültigen Mix eingearbeitet wurden. Auf Funeral for Justice äußert sich die Wut über die schwierige Lage des Niger und des Tuareg-Volkes durch die Lautstärke und das Tempo der Musik. Auf Tears bewahren die Lieder dieses Gewicht, jedoch ohne elektrische Verstärkung. Sie sind von tiefer Traurigkeit durchdrungen und vermitteln das Leid eines Volkes, das in ständiger Armut, unter kolonialer Ausbeutung und politischen Umbrüchen lebt. Es ist Tuareg-Protestmusik in ihrer rohesten und essenziellsten Form. "Wenn Mdou die Texte schreibt, tut er das oft mit einer Akustikgitarre", erklärt Coltun. "Dadurch kommt man dem ursprünglichen Moment näher. Die Schwere bleibt, aber die Intensität ist auf eine eindringlichere Weise spürbar."

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Last In: 2026 years ago
Steve Gunn - Nakama LP

Steve Gunn

Nakama LP

12inchWAT01LP
Watusi
24.03.2023

Steve Gunn has always had one foot in indie rock and the other in an expansive improvisational scene. His songwriter albums alternate with freewheeling jams, most notably in his Gunn-Truscinski Duo, but are not confined to that. So when Gunn decided to revisit Other You, it made sense that he brought in some guests from the far side of the commercial/experimental spectrum to reimagine his songs. Nakama presents five tracks from that last album, reshaped by artists that Gunn admires. The process loosens the songs up considerably.

To start, he calls in Mdou Moctar’s backing band (the American bassist Mikey Coltun and the other guitarist Ahmoudou Madassane) for “Protection.” The song already had a bit of blues-y swagger to it, with sharper-edged guitar rhythms also heard on the ultra-smooth Other You, but here the heat has an otherworldly desert sheen. Its caravan-traveling rhythm sways from side to side, digging in to to the upbeats in a way that is both kinetic and also hypnotically still. There’s some crowd noise in the background, the knot of people that regularly forms when Mdou and his compatriots plug in from Agadez, and a few mournful afro-blues licks arcing off the vamp. But mostly it’s a cut that reminds you how much African guitar music Gunn has absorbed (listen to “Tommy’s Congo” from Way Out Weather for proof), and how well it fits with what he does.

Gunn also brings in Circuit Des Yeux’s Haley Fohr to reconfigure “Ever Feel That Way,” and she sets the song’s drifting melancholy amid pensive minor-key piano chords. She strips back the ambient whoosh that surrounds the original, slows down the pace and presents the song in startling, unadorned clarity. Her version removes some of the sticky, over-prettiness that I found so distracting in Other You. The melody is better, purer and more focused without the frills. There is also an electronic remake of “Reflection” from David Moore’s ambient ensemble Bing and Ruth, which traps Gunn’s fragile vocals in a shivering palace of synthetic tones. It’s enjoyable in its way, but the two sensibilities never quite meld together.

The best part comes when Gunn joins forces with Joshua Abrams’ Natural Information Society in remakes of “Good Wind” and “On the Way.” The former is a matter of subtle differences: the gentle pitch and roll under Gunn’s voice, the intermittent liquid runs of bass between widely spaced phrases. Abrams and his crew open up the jazz-leaning, reiterative possibilities under Gunn’s song, but they don’t change it fundamentally. “On the Way” is even stronger, a glowing drone and a pattern of hand drums enveloping the melody. It makes the music seem more spiritual, more resonant, more deep and full of mysteries. It was striking enough that I had to go back to Other You to hear again an album that had left me cold. This new version of “On the Way” didn’t change that chill, but it gave me an idea of how strong the songs might have sounded in another setting. (by Jennifer Kelly)

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dovrebbe essere pubblicato su 24.03.2023

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Last In: 2026 years ago
MDOU MOCTAR - AFRIQUE VICTIME

PURPLE COLOURED VINYL

Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.

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18,03

Last In: 4 years ago
MDOU MOCTAR - AFRIQUE VICTIME
disponibile anche

PURPLE COLOURED VINYL[18,03 €]


Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.

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dovrebbe essere pubblicato su 21.05.2021

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