Critics and authors have described Revolution Dub as one of Perry's most important and exemplary albums.
Limited edition of 1000 individually numbered copies on orange coloured vinyl
Revolution Dub is a studio album by Jamaican's legendary dub producer Lee Perry and his studio band the Upsetters, and was originally released in 1975 .
Critics have described Revolution Dub as one of Perry's most important and exemplary albums, although some consider
it one of his more overlooked productions. The use of sampled television dialogue has been highlighted by several writers as innovative
for predating the sampler and for its unusual context, while the album was later influential on artists including Stevie Wonder and Holger Czukay.
Revolution Dub is now available as a numbered limited edition of 1000 copies on orange coloured vinyl.
In This Moment is an American rock band from Los Angeles, California, formed by singer Maria Brink
and guitarist Chris Howorth in 2005.
Their seventh studio album, Mother was released in 2020.
The band have received two nominations of Alternative Press Music Awards, including two for Best Hard Rock Artist and
one for Best Live Band. They have also received a Grammy nomination for Best Metal Performance.
Mother is available as a numbered limited edition of 1000 copies on white coloured vinyl.
This 2LP comes in a gatefold sleeve and contains a 4 page booklet.
“Luminal” und “Lateral” hießen die gemeinsamen Alben, die Musiklegende Brian Eno und Konzeptkünstlerin
Beatie Wolfe im Juni veröffentlichten, zwei Projekte, die musikalisch eigenständig wie kreativ miteinander
verbunden waren. Damit haben beide ihr künstlerisches Pulver allerdings noch lange nicht verschossen,
jetzt lassen sie mit „Liminal“ eine dritte Album-Kollaboration zwischen Ambient Music und Alternative
Pop folgen.
Die Künstler sind Mitglieder von EarthPercent, einer Non-Profit-Organisation, die Klimaschutz innerhalb
der Musikindustrie einfordert und unterstützt. Die LP wird in BioVinyl (bio-basiertem PVC) gepresst.
Bachs Ouvertüren, auch Orchestersuiten genannt, sind eine Abfolge von Tanzsätzen oft fröhlichen und überschwänglichen Charakters. Die beiden hier eingespielten, Nr. 1 C-Dur & Nr. 3 D-Dur, sind mitreißende
Werke barocker Pracht, enthalten aber auch das berühmte „Air“, ein friedliches Stück voll in sich ruhender
Gelassenheit.
Kaum ein Ensemble hat unsere Hörgewohnheiten in Bezug auf ”Alte Musik” so stark beeinflusst wie ”The
English Concert”. Der Gründer und langjährige Dirigent, Trevor Pinnock, leitete die Musiker mit lebendiger
Artikulation vom Cembalo aus und formte so den Klang aus der Mitte des Ensembles.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Das herausragende zweite Album von Kacey Musgraves, „Pageant Material“, wird 10 Jahre alt. Zur
Feier dieses Jubiläums ist ab sofort eine neue, klare Goldglitter-Vinylplatte mit einem speziell angefertigten
Obi-Streifen erhältlich.
Zur Feier des 40 Jährigen Jubiläums erscheint ”Crush” von OMD als Remaster mit einer Fülle von Zusatzmaterial auf CD und Vinyl!
Jeweils enthalten sind sieben unveröffentlichte Songs gemischt von Paul Humphreys. Darunter zwei Demos,
ein Alternative Mix und vier Songs, die bisher noch nie auf einem physischen Album oder digital erschienen
sind. Dazu kommt ein Booklet mit seltenen Fotos und Anmerkungen zum Album aus einem Gespräch
zwischen dem Journalisten und Autor Jason Draper und Andy McCluskey.
»I Feel Alive« ist das 2020 veröffentlichte vierte Studio-Album der aus der Indie-Szene Kanadas stammenden Tops. Der Tops-Sound mit grandiosen Melodien über federleichten Indie-Grooves und einem Hauch von 80er-Jahre-Sophisti-Pop klingt kühner und weitläufiger denn je und gilt inzwischen als unverkennbar. Neben den hochfliegenden Melodien und der knackigen Inszenierung setzt sich »I Feel Alive« inhaltlich mit der Qual auseinander, alte Dinge hinter sich zu lassen. Es ist eine introspektive Platte, zu der man tanzen kann, Musik die zuschlägt und wie die Erinnerung an eine perfekte und gleichzeitig dem Untergang geweihte Liebesbeziehung, samt all ihrer Freude und Schmerz, für immer ein Teil des Lebens wird. Das Artwork zu »I Feel Alive« gibt den Ton an! Inspiriert von der Arbeit des Fotografen Thomas Ruff, starrt die Tops-Sängerin Jane Penney mit bloßem Gesicht in die Linse - einfach und ungestellt, aber auffallend starr und verletzlich. Attribute die sich auch auf die Musik übertragen lassen.
Mit Run Thru the Cover Crop veröffentlicht das britische Trio Mudlow eine Sammlung von zehn Coverversionen, die stilistisch tief im eigenen Klangkosmos verankert sind. Die Auswahl reicht über Jahrzehnte und Genres hinweg, bleibt dabei aber klanglich konsistent: düster, rau und introspektiv. Mudlow, seit Jahren aktiv an der Schnittstelle von Blues, Jazz und Southern-Gothic, nähert sich dem Material nicht als klassische Coverband. Stattdessen werden die Stücke vollständig in den eigenen Sound überführt - mit reduzierten Arrangements, markanter Instrumentierung und einer Atmosphäre, die an verlassene Landstraßen und verregnete Nächte erinnert. Die Band beschreibt den Entstehungsprozess als eine Art Aneignung: Manche Songs kamen wie selbstverständlich zu ihnen, andere mussten "aus dem Schlamm gezogen" und neu interpretiert werden. Das Ergebnis ist ein kohärentes Album, das sich wie ein Fundstück aus einer anderen Zeit anfühlt - roh, gealtert, aber lebendig. Das Artwork - Strommasten im Zwielicht, Krähen auf Leitungen - unterstreicht die Stimmung der Musik. Die Pressung ist auf 500 Exemplare limitiert. Veröffentlichung erfolgt über das deutsche Label JukeJoint500 auf Vinyl und digital. Empfohlen für Läden mit Fokus auf Americana, Alternative Blues und Independent-Veröffentlichungen. Für Hörer:innen von Tom Waits, Morphine oder Kelly Joe Phelps.
Eine halbe Dekade nach der Veröffentlichung ihres Albums "Anak Ko" (2019) hat sich Melina Duterte, alias Jay Som, sich selbst und ihren Erinnerungen geöffnet und Songs geschrieben, die den Klang ihrer Jugend wieder aufleben lassen, und dabei ihre Erfahrung als Musikerin, Produzentin und Performerin einfließen lassen. Kein vorheriges Jay-Som-Album klingt so wie "Belong", ein packendes 11-Song-Set über Selbstdefinition und Zugehörigkeit, das zwischen kraftvollen Power-Pop-Hits und verschwommenen Balladen, zwischen elektronischen Kuriositäten und aufheiternden Hymnen schwebt.
Melina wuchs mit Alternative-Rock außerhalb von San Francisco auf und lernte als Teenager die Hits des Pop-Punk/Emo der frühen 2000er auswendig. Passenderweise ist es Jim Adkins (Jimmy Eat World), einer dieser Kindheitshelden, der bei "Float" die backing vocals übernimmt. Während Hayley Williams sanfte Harmonien auf dem schwungvollen "Past Lives" beisteuert und Lexi Vega (Mini Trees) zu "Cards On The Table" beiträgt, sind diese drei Jay Soms allererste Gastsänger*innen und repräsentieren Dutertes Bestreben, mit Menschen ihres Vertrauens Neues auszuprobieren.
Seit ihrem letzten Album hat Melina beschlossen, sich selbst und ihrem lebenslangen Interesse am Recording etwas zu gönnen. Mit dem Kauf einer alten Neve-Konsole nahm sie sich vor, mehr zu werden als nur ihre eigene Tontechnikerin zu Hause. Fünf Jahre später kann sie nun auf eine umfangreiche Liste an Produktions- und Mixing-Credits zurückblicken, darunter auf Lucy Dacus’ neuestem Album "Forever Is A Feeling", Gastauftritte an der Seite von Troye Sivan, No Rome und beabadoobee, einen Beitrag zum Soundtrack von A24s "I Saw The TV Glow" und einen Grammy für ihre Arbeit an "The Record" von boygenius, der Band, der sie später als Tourmitglied beitrat.
Because of the large demand for a vinyl reissue of THE OCEAN's first instrumental studio album "Fogdiver" (2003), Pelagic Records now brings you a limited edition repress of the original, which has been sold out in 2004 and then again in 2011 - including new artwork by Martin Kvamme (who designed the covers of all following THE OCEAN albums). "Fogdiver" was the band's first proper studio album - over two decades have passed since its release and yet the songs still sound surprisingly fresh and exciting. This may be due to the fact that most of the songs on "Fogdiver" were newer at the time than most of the tracks that ended up on 2006's ,AEOLIAN" album: ,The chronology of our early albums is misleading", comments the band: "When we decided to do an instrumental debut album, we wrote all brand new tracks for it, although we had already written most of the material for the consecutive "Fluxion" and "Aeolian" albums - but this material didn't work without vocals, so we decided to hold it back and release our newest mterial first". The band decided to keep the rough yet powerful sound of the original recordings, which took place at the band's Oceanland basement catacombs in Berlin-Kreuzberg, an old aluminum factory where panels for submarines were manufactured during world war II.
Because of the large demand for a vinyl reissue of THE OCEAN's first instrumental studio album "Fogdiver" (2003), Pelagic Records now brings you a limited edition repress of the original, which has been sold out in 2004 and then again in 2011 - including new artwork by Martin Kvamme (who designed the covers of all following THE OCEAN albums). "Fogdiver" was the band's first proper studio album - over two decades have passed since its release and yet the songs still sound surprisingly fresh and exciting. This may be due to the fact that most of the songs on "Fogdiver" were newer at the time than most of the tracks that ended up on 2006's ,AEOLIAN" album: ,The chronology of our early albums is misleading", comments the band: "When we decided to do an instrumental debut album, we wrote all brand new tracks for it, although we had already written most of the material for the consecutive "Fluxion" and "Aeolian" albums - but this material didn't work without vocals, so we decided to hold it back and release our newest mterial first". The band decided to keep the rough yet powerful sound of the original recordings, which took place at the band's Oceanland basement catacombs in Berlin-Kreuzberg, an old aluminum factory where panels for submarines were manufactured during world war II.
At the end of 2024, Elder looked back on an unusual period in their now near 20-year career. A few years ago, the band had dropped their most progressive record yet, 2022"s highly acclaimed Innate Passage, followed by the usual heavy touring schedule (including a 24-show arena tour supporting Tool). The band had then taken a year long sabbatical to recharge their creative batteries, which instead of rest culminated in the release of multiple albums by side-projects. Convening in winter of that year for a 2 week songwriting session at Big Snuff Studio in Berlin, the band set a goal of knocking off the rust and putting together some ideas for the next record. While combing through an archive of old sketches, they hit upon an outline of a song from somewhere between 2020"s Omens and its successor Innate Passage, abandoned then for reasons now inscrutable. Picking up the pieces with fresh ears, Elder fleshed out a new version of the track, which is firmly rooted between those two albums but with an identity of its own. Building on the song"s ending, a swirling tower of synthesizers, chugging guitars and almost tribal drumming was constructed in the course of lengthy in-studio jams. Liminality/Dream State Return can be seen as a bridge between eras in Elder"s creative universe; one foot is planted in the highly melodic and sometimes alternative/grunge tinged riffing of Omens, the other in Innate Passage"s dreamy prog soundscapes, and its head in the clouds looking toward Elder"s upcoming LP 7. The vinyl version comes as a one-sided, 180 gr. translucent LP with etching on the B side (including download).
"When Are You Leaving?" ist das zweite Album des in Los Angeles lebenden koreanisch-amerikanischen Künstlers NoSo (Baek Hwong) und markiert eine kühne Entwicklung sowohl im Sound als auch in der Erzählweise. Während sein Debütalbum "Stay Proud of Me" aus dem Jahr 2022 eine zutiefst ernste Stimme vorstellte, die sich mit Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzt und dafür Lob von NPR's "All Songs Considered", Paste, The Guardian sowie einen umwerfenden Auftritt bei "Tiny Desk" erntete, wendet sich der Nachfolger mit noch größerer Klarheit und Zuversicht nach innen.
Mit einer lebendigen Palette aus Disco-Grooves, zackigen Gitarren und atmosphärischen Balladen fängt NoSo die stille Kraft des Loslassens ein - von zerbrochenen Beziehungen, alten Narrativen und dem Bedürfnis, von anderen verstanden zu werden. Das Album ist reich an emotionalen Kontrasten: schwierige Wahrheiten, verpackt in eine verträumte Produktion, Verletzlichkeit, gepaart mit der Selbstsicherheit eines Künstlers, der ganz zu sich selbst findet.
Das selbst produzierte und klanglich furchtlose "When Are You Leaving?" ist eine Coming-of-Age-Platte für alle, die noch dabei sind, erwachsen zu werden, und ein Beweis dafür, dass NoSo zu den überzeugendsten Songwritern seiner Generation gehört.
Americana meets Ennio Morricone: Das fünfte Album von Other Lives
Fünf Jahre nach ihrem Vorgängeralbum "For Their Love" veröffentlicht die Indie-Folk-Rock-Band Other Lives ihr fünftes und passend betiteltes Album "Volume V". Der Titel markiert das neueste Kapitel in der fortlaufenden Geschichte von Other Lives, einem Album von großartiger musikalischer und emotionaler Tiefe. Schon die ersten Töne des Eröffnungsstücks "Mystic" machen deutlich, dass die filmische Bandbreite ihrer Arrangements und Melodien um mehrere dynamische Stufen zugenommen hat, mit einer vollen orchestrierten Reichweite und einer gewaltigen Dramatik in den acht Songs und zwei Instrumentalstücken des Albums. Die Essenz vom Other Lives Sound bleibt aber gleich: Wurzeln im Americana mit klassischen Einflüssen von (Flim-)Komponisten wie Henry Mancini oder Ennio Morricone. Aufgenommen wurde das Album in einer ehemaligen Kirche in ihrer Heimatstadt Stillwater, Oklahoma, die den Sound mit ihrer Größe maßgeblich mitgeprägt hat.
Angesichts der fünfjährigen Pause zwischen den letzten drei Other Lives-Alben plant die Band, "Volume V" schneller mit einem sechsten und siebten Kapitel folgen zu lassen - ein Versprechen auf noch mehr Magie und Großartigkeit. "Ich sehe Volume V als den Beginn des zweiten Akts von Other Lives", so Sänger Jesse Tabish. "Wir werden alle älter und bedauern ein wenig, nicht mehr Musik veröffentlicht zu haben - das könnte also unsere Neil-Young-Phase sein! Wir veröffentlichen mehr Musik in kürzerer Zeit."
The Fun House sessions give an unfiltered look at The Stooges' creative process. Side One features Down on the Street (Take 1), Loose (Take 2), T.V. Eye (Takes 7 & 8), and Dirt (Take 10). Side Two includes 1970 (Take 3), Fun House (Take 3), and Freak (L.A. Blues) (Take 1). These raw, unreleased takes highlight the band’s raw energy and proto-punk sound, offering insight into a record that would go on to shape punk, noise rock, and underground music for decades
Mod Mod Ranglin is a fusion of Ska and Caribbean instrumentals by Ernest Ranglin recorded in 1966 while Ska was changing towards Rocksteady. Although Ernest Ranglin recorded 8 solo albums at Federal Records, Mod Mod Ranglin was the only album with Ska instrumentals, interestingly. The album consists of classic Ska, Mento and Carribean songs of all times. From the start to the end, Ernie's guitar playing flutters like Caribbean breeze. The instrumental song entitled 'Felicia' is a perfect number for all Ska lovers.
Jackie Mittoo’s ‘Reggae Magic’ is a new collection from the great Jackie Mittoo. The album features a mixture of classic tunes and rarities from the period 1967-74, when Mittoo was at the height of his musical powers. Mittoo’s solo career began after the end of The Skatalites in 1965. He began pushing new musical boundaries, creating a uniquely identifiable organ-led funky reggae sound that owed as much to Booker T and The MGs, Jimmy Smith, Stax and Motown as to the post-ska and emergent rocksteady island rhythms of Kingston, Jamaica. His solo work at the legendary Studio One spanned seven albums and hundreds of singles.
Aside from producer and founder Clement ‘Sir Coxsone’ Dodd, it’s hard to think of anyone more central to the sound and success of Studio One than Mittoo; keyboard player extraordinaire, songwriter, arranger, musician, truly the Keyboard King at Studio One. Jackie Mittoo had been the youngest founding member of The Skatalites (at age 16), probably the most important group in Jamaican music. After they split, he became leader of the three pivotal groups at Studio One – The Soul Brothers, The Soul Vendors and Sound Dimension. He also became musical director for Studio One, helping create countless hits for singers Ken Boothe, Bob Andy, The Wailers, John Holt, Delroy Wilson and more – unforgettable tunes like Alton Ellis’ ‘I’m Still in Love with You’, Marcia Griffiths’ ‘Feel Like Jumping’, The Heptones’ ‘Baby Why’ and others. Between 1965 and 1968, many of the tunes created at Studio One can be attributed to Mittoo – timeless instrumental tracks, recorded either under his own name or those of The Soul Brothers, Soul Vendors and Sound Dimension, that have become the basis for literally 1000s and 1000s of Jamaican songs over many decades, giving the music an unsurpassed longevity.
The endurance of his music was as a direct result of significant developments in Jamaican music in the 1970s, namely the creation of three important new styles: Dub, Deejay and Dancehall. In the early 1970s Mittoo’s instrumental tracks were used as the musical source for a series of classic Studio One dub albums. At the same time Deejays at Studio One, including Dillinger, Prince Jazzbo and Dennis Alcapone, began toasting over these same popular rhythms to create their own new songs. In the mid-70s, a new generation of Studio One singers and deejays, including Sugar Minott, Freddie McGregor, Johnny Osbourne, Michigan & Smiley and others, began once again creating new melodies over these original instrumentals, signalling the birth of a new Jamaican style that became known as ‘dancehall’.
As dancehall swept across the island, rival producers copied these now classic rhythms. These original Jackie Mittoo-driven tunes spread like a virus throughout Jamaican music; be they the instrumental cuts to tunes such as Alton Ellis’ ‘Mad Mad’ , ‘I’m Just A Guy’, Larry Marshall’s ‘Mean Girl’, Slim Smith’s ‘Rougher Yet’, and instrumentals such as Mittoo’s classic ‘Hot Milk’ or ‘One Step Beyond’, The Sound Dimension’s ‘Real Rock’, ‘Heavy Rock’, ‘Full Up’, ‘Drum Song’, ‘Rockfort Rock’ … and the list goes on. These tracks became a constant soundtrack to the island, emitting from the ever-present sound of speaker boxes strung up around dancehalls. This recycling travelled even farther afield; The Sound Dimension’s instrumental ‘Real Rock’, updated by Willie Williams on his classic ‘Armageddon Time’ was in turn covered by The Clash. Lily Allen sampled Mittoo’s debut solo single ‘Free Soul’ for number one hit ‘Smile’; Dawn Penn’s ‘You Don’t Love Me (No, No, No)’, accompanied by The Soul Vendors, was revived by Penn and producers Steely & Cleevie in 1994, since covered by Rihanna, Ghostface Killah, Stephen Marley, Damian Marley and Beyonce. And so it goes; an endless time-leaping, continent-hopping diasporic musical map of the world with all roads essentially leading back to one man – Jackie Mittoo.
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Die Cinematic-Funk-Visionäre The Diasonics liefern mit ihrem neuen Album ,Ornithology", das am 3. Oktober über Record Kicks veröffentlicht wird, ein weiteres solides Set aus östlich angehauchtem Psychedelic, Cinematic und Disco-Funk. Nach ihrem 2022 von der Kritik gefeierten Debütalbum ,Origin of Forms", das von PopMatters zum Library Music Album of the Year gekürt wurde, kehren die in Moskau ansässigen Instrumentalisten The Diasonics mit ,Ornithology" zurück, einem zweiten Album, das ihre klanglichen Grenzen erweitert und gleichzeitig ihrem unverwechselbaren Stil treu bleibt. Aufgenommen in ihrem eigens errichteten Studio 23, das sich in einer umgebauten Lampenfabrik aus der Sowjet-Ära befindet, ist das Album das Ergebnis von zwei Jahren intensiver kreativer Erkundungen und Experimente. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus cineastischem Funk, östlich angehauchten Melodien, instrumentalem Hip-Hop und analogem Soul haben sich The Diasonics einen einzigartigen Platz in der globalen Funkszene geschaffen. ,Ornithology" markiert ein neues Kapitel: Inspiriert von wiederkehrenden Vogelmotiven in ihrer Umgebung, von Zügen und Bahnhöfen bis hin zu lokaler Folklore und den Schreien der Vögel, die über ihrem Studio kreisen, kanalisiert die Platte Ideen von Bewegung und Freiheit, sowohl thematisch als auch musikalisch. ,Das Thema Vögel und Ornithologie ergab sich ganz von selbst - wir fingen einfach an, überall um uns herum vogelähnliche Namen zu bemerken: Züge und Bahnhöfe, Geschäfte, Orte, Nachnamen von Menschen, Bücher und Filme", sagt die Band. "Wir besorgten uns ein paar alte Synthesizer und stimmten die Oszillatoren, während wir den Schreien der Möwen lauschten, die um die Fabrik flogen, in der sich unser Studio befand. Die Ideen von Flug, Freiheit und Raum wurden zentral für die Musik des neuen Albums." Klanglich gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Ornithology nicht nur die Synthesizer, sondern auch Diana Grebs hypnotischer Gesang, der sich nahtlos in die Klangpalette einfügt und dem instrumentalen Funk Leben und Seele einhaucht. ,In unserer Vorstellung balancieren wir wie Vögel zwischen der Erde und dem Himmel und haben versucht, unsere eigene musikalische Sprache innerhalb des Konzepts der Ornithologie zu erschaffen, die den Wunsch eines jeden Menschen widerspiegelt, den Vögeln näher zu kommen und frei zu schweben, jenseits von physischen oder mentalen Grenzen." Die 2019 gegründete vierköpfige Band, bestehend aus Daniil Lutsenko (E-Gitarre), Kamil Gazizov (Keyboards), Maksim Brusov (Bass) und Anton Moskvin (Schlagzeug & Perkussion), erlangte durch eine Reihe von begehrten 45er-Scheiben auf Mocambo Records und Funk Night Records schnell Kultstatus. Ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Origin of Forms,, das von Henry Jenkins, dem Produzenten der australischen Kultband Surprise Chef, gemischt wurde, erschien 2022 auf Record Kicks und wurde von PopMatters (US) zum Library Music Album" des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt. Das Vinyl war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und ist nun in der internationalen Cinematic-Funk-Szene sehr gefragt. ,Origin of Forms" erhielt begeisterte Kritiken von Zeitschriften wie Wax Poetics, Mojo, Rolling Stone FR, Clash, Uncut und wurde von Jamie Cullum (BBC2), KEXP, Radio France und Huey Morgan, Don Letts, Cerys Matthews und Tom Ravenscroft von BBC 6 Music, um nur einige zu nennen, unterstützt und gespielt. Mit dem neuen Album Ornithology tauchen The Diasonics in üppige Synthesizer, stripped-down Grooves und rohes instrumentales Zusammenspiel ein, schöpfen aus der Library-Musik der 1970er Jahre, sowjetischer Jazz-Fusion und Disco-Funk und liefern eine weitere supersolide Veröffentlichung, die all die Einzigartigkeit bestätigt und vorantreibt, die ,Origin of Forms" so verlockend machte. Unverzichtbar für Fans von Khruangbin, Surprise Chef und instrumentalen Funk-Grooves.
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„Raw & Alive – The Seeds In Concert“ ist möglicherweise das beste „Live“-Album, das es je gab. Das Album wurde 1968 gegen Ende der Karriere des ursprünglichen Quartetts veröffentlicht und war ein Versuch, die Live-Begeisterung, für die diese Garagenlegenden bekannt waren, auf Vinyl zu übertragen. Das Album wird von Seeds-Fans hoch geschätzt, da es spannende Versionen von Bandklassikern wie „No Escape” und „Up In Her Room” sowie hervorragende neue Originalsongs wie das punkige „Satisfy You” enthält, wobei letzteres eine klare Rückkehr zur alten Form nach dem blumigen Longplayer „Future” darstellt. Die meisten wissen jedoch nicht, dass die Aufnahmen tatsächlich live im Studio gemacht wurden und der Applaus erst nachträglich hinzugefügt wurde. Ursprünglich war geplant, eine Seeds-Show vor Publikum aufzunehmen. Im Februar 1968 wurde eine Live-Studioaufnahme vor dem Fanclub der Band aufgenommen, die jedoch in letzter Minute verworfen wurde. Die zweite CD unserer Deluxe-Vinyl-Neuauflage enthält dieses geplante Album in der Form, in der es für die Veröffentlichung vorbereitet wurde, direkt vom bisher unveröffentlichten Masterband. Die frühe Version enthielt den seltenen Titel „Hubbly Bubbly Love“, der für „Raw & Alive“ nicht neu aufgenommen wurde. Die neue 2LP „Raw & Alive“ ist die vierte Ausgabe der erweiterten Seeds-Reihe und enthält ein 8-seitiges Booklet mit Anmerkungen des Herausgebers Alec Palao, der die Geschichte des Abgesangs der ursprünglichen Seeds-Besetzung detailliert beschreibt, illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos des Quartetts auf der Bühne in ihrer Blütezeit Mitte der 60er Jahre. 2LPs, 22 Tracks
The Keith Tippett Group's Dedicated to You, But You Weren't Listening is a landmark in cutting edge fusion/avant-jazz. A vital and profoundly adventurous Jazz-Rock record that still swings very hard, it was first released on Vertigo in 1971.
Original copies are now very tricky to score and, as most of you really should know, it’s aged ridiculously well.
A legendary work, this Be With re-issue has been newly remastered from the original Vertigo master tapes, demonstrating just why this deserves to be back in press. The stunning gatefold jacket fully restores Roger and Martyn Dean's original, arresting album artwork to complete this must-have reissue.
Alive and bursting with a joyful energy that has to be heard to be believed, Dedicated to You, But You Weren't Listening flirts with perfection. It's truly magical and forever essential.
A brilliant jazz pianist, composer, arranger and bandleader "who could make the outlands of modern music feel like the most hospitable of places" (The Guardian), Keith Tippett's second album is oft-regarded as his Canterbury album.
Indeed, not only does he draw heavily on Soft Machine members past, present and future but the album title itself archly references a Soft Machine composition. Ray Babbington handles bass alongside Neville Whitehead and the drums are shared between Brian Spring (Nucleus), Robert Wyatt(!) and Phil Howard (who would go on to replace Wyatt in Soft Machine). Gary Boyle (Isotope) is on guitar whilst the great percussionist Tony Uter is enlisted for his conga and cow bell expertise. Elton Dean on Alto Saxello, cornetist Marc Charig and Nick Evans on trombone round out this quite stunning ensemble.
Dedicated to You, But You Weren't Listening presents a collective of superhuman musicians really, *really* enjoying themselves in the studio. The sheer exuberance of the performance is totally infectious. It's wild, energetic, atmospheric and, bluntly, bordering on chaotic at points. In a word, it's beautiful.
Robert Wyatt's drumming opens the record with a bang on the majestic Be With favourite "This Is What Happens". Some have described his work here as "easily the most inspired of his career on record." It's an ultra-funky conga-driven groove that truly sparks via the duelling interplay between the three horn players. In the background, Keith's insistent piano, in conversation with those unignorable drums, is the anchor that keeps this piece rollicking away. Breathtaking.
The epic, energetic "Thoughts to Geoff" is a 10-minute jammer that tends towards the dissonant and improvisational but becomes more fluid, laconic and melodic as it unravels. The interplay between soloists and ensembles is particularly dazzling here - blazing solos by Evans, Charig and Tippett himself in a flourish of angular arpeggios interspersed with chordal elocution. Phew.
Up next, the no less-urgent Mingus-referencing "Green and Orange Night Park" is a soaring example of ambitious jazz mixed with rock aggression, with Dean strutting his stuff by launching into a scorching solo. An absolutely jaw-dropping piece. Arguably the highlight of this album of huge highlights!
Though much of the album tends to fall on the raucous side ("Gridal Suite" approaches free-jazz at its most chaotic and, dare we say it, "difficult"), there are a few more sedate, at times spacey numbers, such as the deeply impressionistic "Five After Dawn". The rhythmically complex "Black Horse" is the most accessible track here, a sort of swinging Big Band number with tight grooves, soaring horn & reed melodies, a sizzling Boyle guitar solo and tasty electric piano riffs from Tippett. An hypnotic climax to a staggering record.
This Be With edition of Dedicated to You, But You Weren't Listening has been re-mastered from the original Vertigo master tapes, Simon Francis’ mastering working together with Cicely Balston's cut at Abbey Road Studios to weave their usual magic with these wonderful recordings. The stunning gatefold sleeve has been restored in all its brainchild glory so you know you're dealing with the definitive reissue, here. Now, are you listening?
Wenn Sie von Hillsborough, North Carolina, auf der 1-85 nach Norden fahren und die Ausfahrt zur 58 East nehmen, erreichen Sie in fünfzehn Minuten Diamond Grove, ein kleines, nicht eingemeindetes Gebiet im Brunswick County, Virginia, am Meherrin River. Für die meisten Besucher gibt es dort nicht viel zu sehen - für Lebensmittel müssen Sie nach Lawrenceville und für Baumaterial nach South Hill fahren. Doch versteckt in diesem Fleckchen Virginia-Piedmont liegen die Überreste einer Milchfarm aus den 1740er Jahren, deren Haupthaus ein wunderschönes altes Gebäude mit zwei Etagen ist, das noch immer mit Seilbetten und allem Drum und Dran ausgestattet ist. Wenn man heute dorthin fährt, hört man in der Ferne Geräusche von jemandem, der in den vermieteten Nebengebäuden Sojabohnen und Baumwolle verarbeitet, von landwirtschaftlichen Reifen, die über Schotterstraßen knirschen, von quakenden Fröschen und von singenden Meisen: chick-a-dee, chick-a-dee. Aber wenn Sie zufällig im September 2023 vorbeigekommen sind, konnten Sie vielleicht Fiddle-Melodien hören, die von den Kiefern widerhallen, BBS-Geräusche in leeren Räumen und die Klänge von Weirs, die ihr zweites Album und ihr Debüt bei Dear Life Records aufnahmen: Diamond Grove. Weirs ist ein experimentelles Kollektiv, das aus der Musikszene im Zentrum von North Carolina hervorgegangen ist und zu gleichen Teilen aus Oldtime-Folk und DIY-Noise besteht. Die Auftritte von Weirs sind hierarchielos und umfassen zwischen zwei und zwölf Personen. Im September 2023 reisten neun von ihnen die US-58 hinauf, um sich im Wohn- und Esszimmer des Hauptgebäudes einer Milchfarm einzufinden, die noch immer im Besitz der Familie des Bandmitglieds und Organisators Oliver Child-Lanning ist, deren Verwandte seit Jahrhunderten dort leben. Die Besetzung von Weirs - weder endgültig noch besonders wertvoll - umfasst Child-Lanning, Justin Morris und Libby Rodenbough (seine Mitstreiter bei Sluice); Evan Morgan, Courtney Werner und Mike DeVito von Magic Tuber Stringband; sowie die treuen Andy McLeod, Alli Rogers und Oriana Messer, die bis tief in die Spätsommernächte spielten. Das Ergebnis sind die neun Tracks von Diamond Grove, aufgenommen mit einer provisorischen Signalkette, die aus geliehenem Equipment der gesamten Community zusammengestellt wurde. Das Weirs-Projekt begann als Tape-Experimente mit traditionellen Melodien, die Child-Lanning im Winter 2019 unter dem Namen Pluviöse aufgenommen hatte. Daraus entstand das erste Weirs-Album Prepare to Meet God, das im Juli 2020 in Eigenregie veröffentlicht wurde und eine Zusammenarbeit zwischen Child-Lanning und Morris während der COVID-Pandemie war. Die seltsamen Umstände dieses Debüts - eine gemeinschaftliche Tradition von Live-Songs, die isoliert voneinander aufgenommen wurden - werden durch Diamond Grove aufgehoben, ein Album, das in der unwiederholbaren Konvergenz von Menschen, Ort und Zeit verwurzelt ist. Auf dem neuen Album setzen Weirs ihre Suche nach dem besten Weg fort, sogenannte ,traditionelle" Musik weiterzuentwickeln, zu bewahren und zu befreien. Sie sind Songfänger, die Melodien sammeln, die kurz vor dem Vergessen stehen. Ihr wildes, Jahrhunderte umspannendes Repertoire klingt wie eine avantgardistische Jam-Session - eine Art Real Book für eine Szene, die sich mit Porch Jams, Big Blood, Amps for Christ und Jean Ritchie auskennt. Weirs fangen Songs ein, deren Interpretationskanon noch offen genug ist, um neben denen zu stehen, die sie zuvor gesungen haben, aber niemals über ihnen. Dies sind keine Versuche, definitive Versionen zu schaffen. Die Aufnahmen auf Diamond Grove fühlen sich eher wie Besuche als wie Überarbeitungen an. Und die Frage, die Weirs auf diesem Album stellen, ist nicht, wie sie einfach die Tradition ihrer Vorfahren fortsetzen können, sondern wie traditionelle Musik heute klingen könnte. Für Weirs könnte die Geschichte dieser Tradition weniger aus dem Folk-Revival stammen als aus der Musique concrète, weniger aus makellosen alten Meisteraufnahmen als aus etwas wie The Shadow Ring, wenn diese aus dem evangelikalen Süden kämen. Wenn man ,(A Still, Small Voice)" hört, spürt man, wie die Kraft der Hymne etwas Gleichwertigem weicht: den Dielen, dem Knistern des Feuers, dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten. Diese Spannung zwischen Bewahrung und Verfall ist das innere Leuchten von Diamond Grove. Nehmen wir ,Doxology l": Die Melodie von ,Old Hundred", einer Hymne aus der Sacred-Harp-Tradition, wird in MIDI umgewandelt, über iPhone-Lautsprecher abgespielt und in der Septemberluft neu aufgenommen. Für manche Revivalisten mag diese Hymne, gesungen mit der ganzen Pracht gefälschter Auto-Tune-Stimmen, blasphemisch klingen. Aber Ohren, die beispielsweise auf die Hyperpop-Produktionen der letzten Jahrzehnte eingestellt sind, werden sofort die spannungsgeladene Schönheit des digital verfremdeten Shape-Note-Gesangs verstehen. Dieselbe Spannung belebt ,l Want to Die Easy". Weirs' Version basiert auf der Aufnahme von A Golden Ring of Gospel, die in der Folkways-Sammlung Sharon Mountain Harmony verewigt ist. Die Melodien, Texte und Strukturen sind weitgehend unverändert geblieben. Aber die ,reine" Klarheit der Stimmen der frühen Aufnahme ist verschwunden. An ihre Stelle tritt der distanzierte Klang des Silos der Milchfarm, in dem Weirs ihre Version aufgenommen hat, dessen natürlicher Nachhall von zwei Sekunden die ursprüngliche Nähe ersetzt. Auf diese Weise wird der Klang des Aufnahmeortes selbst zu einem Teil der traditionellen Darbietung. Das Herzstück von Diamond Grove ist Weirs' Interpretation von ,Lord Bateman", einer Melodie, die Jean Ritchie als ,große Ballade" bezeichnete: Sie wurde gespielt, wenn die Arbeit getan war und der Tanzabend zu Ende war. Es ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert - so alt wie die Diamond Grove Farm - über einen gefangenen Abenteurer, der laut Nic Jones den Geist eines Errol-Flynn-Films verkörpert. Wie viele großartige und oft a cappella gesungene Interpretationen steht auch bei diesem ,Lord Bateman" die Stimme im Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Geschichtenerzählens für das Zusammenkommen der Kinder. Neu ist hier der immense Bordun, der die Erzählung in ein unaufhörliches Gewebe elementarer Kräfte verwandelt. Es ist ein verschwommenes Murmeln kollektiver Saiten, das den Kanon von Ritchie und June Tabor ebenso bereichert wie Pelt's Ayahuasca oder Henry Flynt's Hillbilly Tape Music. Obwohl Diamond Grove nicht explizit von der alten Milchfarm handelt, auf der es aufgenommen wurde, kann es nicht umhin, ihr zu ähneln. Alte englische Balladen wie ,Lord Bateman" und ,Lord Randall" ergießen sich über Felder, die einst von der britischen Krone ,vergeben" wurden. Tragische Lieder wie ,Edward" taumeln über Tuscarora-Pfade und Baumwollfelder nach dem Bürgerkrieg. Hymnen wie ,Everlasting l" und ,Everlasting Il" fangen das Mondlicht ein, das seit Lord Bacons Rebellion durch doppelt gehängte Fenster fällt. Und die Nachtvögel trillern noch immer, und die Pflüge pflügen noch immer eine unkomponierte Musik, die darauf wartet, von zufälligen Ohren entdeckt zu werden. Diamond Grove ist in dieser Hinsicht Geschichte. Es ist ein Ort. Es ist Zeit. Es ist das Einfangen von Liedern, Lebendigkeit, Tonbandmanipulation. Wie der niedrige Damm, den das Wort ,Weir" andeutet, ist es eine Verteidigung gegen die Strömung. Es ist eine Verteidigung regionaler Lexika gegen massenproduzierte Umgangssprachen; eine Verteidigung gegen den Glauben, dass wir einfach zu einer einfacheren Zeit zurückkehren können; eine Verteidigung gegen die Vorstellung, dass Volksmusik ,rein" bleiben muss; eine Verteidigung gegen die Behauptung, dass ein Traum von der Zukunft, der in verlorenen Geschichten schlummert, unwiederbringlich verloren ist. Gegen all das verteidigt Diamond Grove traditionelle Musik, indem es sie so klingen lässt, wie die Komplexität der heutigen Zeit - weil es weiß, dass solche Musik und all die Geschichten, die in ihr stecken, auch in Zukunft eine Rolle spielen werden.
Limited edition on clear vinyl. Wie in het voorjaar van 2025 het voorrecht had om de theatertour van Het Zesde Metaal bij te wonen, kon daar op de koop toe genieten van een handvol gloednieuwe songs. En daarna vaststellen dat die helaas nergens te (her)beluisteren waren. Tot nu, want de goesting om de songs vast te leggen voor de eeuwigheid werd op den duur wel heel groot. En dus kampeerden Wannes Cappelle en co afgelopen zomer enkele dagen in Waimes (DAFT Music Studios), voor het eerst in de nieuwe bezetting met Kasper Cornelus op gitaar/toetsen en Sander Verstraete op bas.
Het resultaat is de EP Randgevallen: vijf songs, vijf vertellingen uit het persoonlijke en wereldse leven die andermaal bewijzen dat Het Zesde Metaal als geen ander kan beschrijven, beklijven en betoveren. Een staalkaart bovendien van de muzikale en tekstuele veelzijdigheid die de band al jaren kenmerkt. Opener Service is een opgewekte popsong waarin Cappelle sappig de drang naar reviews en hartjes in het dagelijkse en economische leven fileert: 'wa' vind je van onze service? / zou j'ons geen tiene willen geven? / asteblieft, want anders is den directeur vies.' In Traagskes Groeien verstilt het tempo en keert de blik naar binnen, het persoonlijke leven in, mijmerend over kinderen die stilaan het nest ontgroeien. 'ge moet u zo nie' spoeien / ge moet traagskes groeien / ge moe' laagske per laagske groeien', probeert Cappelle het loslaten nog even uit te stellen.
Wie dacht dat Oud En Nieuw daarna gaat over feestvieren in de donkerste dagen van december, is op het verkeerde feestje beland. Wiegend op hypnotiserende bas, drum en pedal steel passeert opnieuw de vergankelijkheid van het leven, dit keer met een bredere maatschappelijke blik. 'alles da' oud is, was ooit nieuw / en groot is ooit kleine begonnen / veel komt van weinig / glad was eerst ruw / zelfs de waarheid wierd ooit verzonnen'. Wanneer naar het einde toe pulserende synths het tempo opheffen en de song licht euforisch uitwaaiert in een instrumentale coda, kun je alleen maar de ogen sluiten en stilstaan bij wat was en nog komen zal.
Label is het enige nummer dat speciaal voor de EP werd geschreven en baadt net als Service in meer dartele klanken, terwijl Cappelle met trefzekere oneliners een beeld van zichzelf schetst. 'de meeste middens mijd ik, ik hore bie de randgevallen thuis / misschien verdiene 'kik ook een label'. Moeten we altijd proberen de ander in een vakje te duwen? Kan iedereen niet 'gewoon' anders zijn? En ironisch draait Cappelle de rollen om: 'atypisch is de norm / ge moogt buiten de lijntjes kleuren / gewoon is niet verboden / normaal zijn doet geen zeer / as ze mor hunder plekke kennen / de rare zijn met meer.'
Het slotakkoord is voor het beklijvende Duizend Soldaten van Willem Vermandere, dat Cappelle en Filip Wauters begin dit jaar brachten voor het tv-programma Ik Vraag Het Aan. Nu zet het een pakkend punt achter een EP die nogmaals de tijdloze klasse van de band onderstreept. Meeslepend, verhalend, herkenbaar, grappig, ontroerend, scherp. Het Zesde Metaal is het allemaal en heeft daar slechts vijf songs voor nodig.
Randgevallen werd opgenomen met Frederik Segers (productie) en Jasper Maekelberg (mix) aan de knoppen, en komt uit op 4 oktober. Met de plaat onder de arm én aan de merchandisetafel herneemt de band zijn theatertour, maar dan in het groot, langs fantastische zalen in onder meer Brugge (Concertgebouw), Gent (Capitole) en Nederland.
Yellow Cassette. Modern Baseball kommen aus Philadelphia. Mit ihrem Indie-Alternative-Rock-Pop knüpfen sie an gute und schöne Traditionen an, die Bands wie Weakerthans oder Wonder Years bereitet haben.
Die alternativen Brit-Pop-Punker Ash veröffentlichen ihr neuntes Studioalbum "Ad Astra" über Fierce Panda Records. Mit elf brandneuen Tracks, darunter die hervorragende Lead-Single "Give Me Back My World" und ihre mitreißende Interpretation des Harry Belafonte/"Beetlejuice"-Klassikers "Jump In The Line", ist auf ,Ad Astra" auch noch Blur-Gitarrist Graham Coxon auf zwei besonders kecken Songs zu hören, die die ewigen Power-Pop-Könige in besonders raketenartiger Form zeigen. "Ad Astra" folgt recht dicht auf "Race The Night" aus dem Jahr 2023 (das Album der Band mit der höchsten Platzierung in den britischen Charts seit 20 Jahren) und erscheint zwei Jahre und einen Monat später - und das ist kein Zufall. Als Band, die für Live-Musik lebt, schwor sich Ash, dass die durch die Pandemie verursachte fünfjährige Pause zwischen dem Alben "Islands" (2018) und "Race The Night" nie wieder vorkommen würde. Ash greifen auch 2025 noch nach den Sternen des Indieversums! Erhältlich als Gatefold-Jacket-Edition "Rocket Silver" LP, limitierte Spine-Sleeve-Edition "Transparent Martian Red" LP (Indie-Handel exklusiv) und Digi-Sleeve-CD (mit bedruckter Innenhülle bzw. Text-Booklet).
Die alternativen Brit-Pop-Punker Ash veröffentlichen ihr neuntes Studioalbum "Ad Astra" über Fierce Panda Records. Mit elf brandneuen Tracks, darunter die hervorragende Lead-Single "Give Me Back My World" und ihre mitreißende Interpretation des Harry Belafonte/"Beetlejuice"-Klassikers "Jump In The Line", ist auf ,Ad Astra" auch noch Blur-Gitarrist Graham Coxon auf zwei besonders kecken Songs zu hören, die die ewigen Power-Pop-Könige in besonders raketenartiger Form zeigen. "Ad Astra" folgt recht dicht auf "Race The Night" aus dem Jahr 2023 (das Album der Band mit der höchsten Platzierung in den britischen Charts seit 20 Jahren) und erscheint zwei Jahre und einen Monat später - und das ist kein Zufall. Als Band, die für Live-Musik lebt, schwor sich Ash, dass die durch die Pandemie verursachte fünfjährige Pause zwischen dem Alben "Islands" (2018) und "Race The Night" nie wieder vorkommen würde. Ash greifen auch 2025 noch nach den Sternen des Indieversums! Erhältlich als Gatefold-Jacket-Edition "Rocket Silver" LP, limitierte Spine-Sleeve-Edition "Transparent Martian Red" LP und Digi-Sleeve-CD (mit bedruckter Innenhülle bzw. Text-Booklet).
Lorquin’s Admiral is a striking heavy psychedeliccollaboration featuring current and formermembers of Afghan Whigs, Hermano, YawningSons, The Fizz Fuzz, Orquesta del Desierto, Sonsof Alpha Centauri and Luna Sol.
The band unites a lineup of seasoned musicians todeliver a captivating debut album filled with soulfulharmonies, rich psychedelic textures and powerfulguitar-driven riffs.
Born from the creative connection between MarlonKing, Nick Hannon and Dandy Brown, previouslyheard on the acclaimed Yawning Sons album ‘SkyIsland’, this new project expands their musicalvision with infectious songwriting and deep soniclayers. The dual vocals of Dawn and Dandy
The result is an album that blends the raw spirit ofdesert rock with elements of blues, psychedeliaand alternative experimentation. Vibrant, melodicand adventurous, Lorquin’s Admiral offers a freshand exciting voice in today’s evolving landscape ofheavy psychedelic rock.
For fans of Hermano, Yawning Sons, Fatso Jetson,Screaming Trees, Garbage.
LP available on Clear with Red Marble colouredvinyl.
Void King from Indianapolis return with a newchapter in their heavy journey. ‘The HiddenHymnal’ is their most powerful and emotionalrelease to date, offering a deep and immersiveexperience meant to be heard from beginning toend.
Blending stoner rock, doom metal and alternativerock influences, the band deliver massive riffs,haunting melodies and a strong sense ofatmosphere.
After more than a decade in the undergroundscene, Void King continue to evolve their soundwith confidence and depth.
Each track on this album is part of a larger story,with moods that shift from crushing intensity toreflective calm.
This is a record made for those who enjoy musicthat feels heavy in both sound and emotion.
A must for anyone into slow, atmosphericheaviness and concept albums with real emotionalweight.
For fans of YOB, Crowbar, Alice In Chains, Gozu,Boris, Electric Wizard, Goatsnake, High On Fire,Lord Dying, Sleep, The Obsessed, Pallbearer,Monolord.
Now available on gold coloured vinyl.
Following over 450+million streams on his debut album, explosive global audience growth, widespread support on radio and multiple viral moments, 'Speak' is announced alongside a 14 date European tour. Blending the raw emotion of classic soul and jazz with forward-thinking alt-R&B influences - from Frank Ocean & Prince to Dijon & Mk.gee - Sam delivers a lush, timeless sound which feels both nostalgic and addictively fresh.
Ramsay Midwoods Debütalbum "Shoot Out At The OK Chinese Restaurant" erscheint erstmals auf Vinyl - über 25 Jahre nach der ursprünglichen CD-Veröffentlichung bei Glitterhouse Records im Jahr 1999. Labelchef Reinhard Holstein beschreibt das Werk als seinen persönlichen Favoriten unter rund 800 Veröffentlichungen. Midwoods Musik verbindet traditionelle amerikanische Klänge mit einer eigenwilligen, lakonischen Erzählweise. Sein Gesang erinnert an Woody Guthrie und Levon Helm, seine Texte an die poetische Schrulligkeit eines Leon Redbone. Die Songs sind geprägt von Banjo, alten Klavieren und weiteren klanglichen Relikten, die eine Atmosphäre zwischen Folk, Blues und Americana schaffen. Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen romantischen Rückblicken ("Feed My Monkey"), aphoristischen Lebensweisheiten ("Grass"ll Grow") und skurrilen Beobachtungen ("Alligator"s Lament"). Besonders hervorzuheben ist "Spinnin" on a Rock", ein Song über die Fantasie eines entlassenen Hafenarbeiters, erzählt in kindlich anmutenden Versen. Die limitierte Vinylauflage richtet sich an Fachhändler mit einem Faible für Außenseiterkunst und musikalische Unikate. Midwoods Werk ist kein Mainstreamprodukt, sondern ein eigenständiges, zeitloses Album mit Tiefgang und Charakter.
Wer seine 50-jährige Karriere verfolgt hat, kennt Vernon Reid als Künstler, der in allen Farben malt. Je nachdem, in welche Ära man eintaucht und welches Album auf dem Plattenteller liegt, findet man den New Yorker Universalgelehrten zwischen Jazz, Metal, Punk, Funk, Electronica und Hip-Hop pendelnd. Und das alles mit so vielseitigen Kollaborateuren wie Mick Jagger oder Public Enemy. Ein Künstler im Wandel und doch eine feste Größe, auf dessen Aussagen man bauen kann. “Hoodoo Telemetry”, sagt der 66-jährige über sein Werk, “ist wie ein Stück meines Geistes. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit diesem Album zu beginnen. Diese Songs kommen aus unterschiedlichen Zeiten und Lebenssituationen. Einige Songs sind ganz neu, andere sind aus älteren Ideen, die ich wieder aufgegriffen habe, entstanden.
Plötzlich fand ich den Fokus und mir war klar das ich jetzt mit der Arbeit an diesem neuen Album anfangen muss.
Davide & Emily form the duo "The Jackson Pollock", delivering an explosive blend of lo-fi and garage music that creates a sound far greater than the sum of its parts. Emily sounds like a cannon blast when she strikes her 22âÇ3 ride cymbal with full force, while simultaneously cursing the spirit with mermaid-like melodies. Davide alternates between guitar and bass, bringing distorted, bluesy tones to life. "What we do is very energetic, free, and positive, because we want to encourage people to have the courage to do what they truly want - to be themselves and fearless - as human and as animal - while avoiding any kind of schema, external structures, definitions, and imposed references."
Although it had a very troubled birth, all detailed in the liner notes included with those different versions here, CRADLE OF FILTH almost-album-length 1996 EP V Empire, Or Dark Faerytales In Phallustein proved to be a superb triumph over adversity.
Despite all their legal problems, line-up changes and insane pressure after the gigantic success of their debut album, the Brits nevertheless managed to write and record a slab of new even grander songs, next to a new version of the already classic ‘The Forest Whispers My Name’, some would argue even bettering their debut in the process.
Another undeniable 90s symphonic black metal masterpiece, available again for the first time officially since 2017!
Although it had a very troubled birth, all detailed in the liner notes included with those different versions here, CRADLE OF FILTH almost-album-length 1996 EP V Empire, Or Dark Faerytales In Phallustein proved to be a superb triumph over adversity.
Despite all their legal problems, line-up changes and insane pressure after the gigantic success of their debut album, the Brits nevertheless managed to write and record a slab of new even grander songs, next to a new version of the already classic ‘The Forest Whispers My Name’, some would argue even bettering their debut in the process.
Another undeniable 90s symphonic black metal masterpiece, available again for the first time officially since 2017!
Although it had a very troubled birth, all detailed in the liner notes included with those different versions here, CRADLE OF FILTH almost-album-length 1996 EP V Empire, Or Dark Faerytales In Phallustein proved to be a superb triumph over adversity.
Despite all their legal problems, line-up changes and insane pressure after the gigantic success of their debut album, the Brits nevertheless managed to write and record a slab of new even grander songs, next to a new version of the already classic ‘The Forest Whispers My Name’, some would argue even bettering their debut in the process.
Another undeniable 90s symphonic black metal masterpiece, available again for the first time officially since 2017!
Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
New Source presents a new release from Juan Barraco under his alias Bunda. On this four-track EP, Bunda builds a personal and physical journey through his distinctive take on contemporary club music. Rather than following trends, Bunda draws from deeper sources: Latin American rhythmic traditions, post-industrial energy, and a classical music-rooted instinct for improvisation. The result is a release that feels expressive, tactile, and refreshingly off-grid.
From the heavy percussion and orchestral flashes of “Dvořák’s New World” to the stripped-back, jazzy minimalism of “New Source,” each track offers a distinct mood and approach. “Frente en Alto” brings a sense of urgency with its forward-driving rhythm and subtle tension, while “Game Over” closes the release with a raw, broken groove and distorted textures aimed straight at the sweatier corners of the club.
Die „Girls Gang Remixes“ 12“ wartet mit Clubversionen und Remixen von befreundeten Künstlern wie dem legendären DJ Hell, dem Dark-Disco-Allstar Damon Jee, dem italienischen Produzenten Phunkadelica und dem französischen Sänger und Filmkomponisten The Populists (alias Yan Wagner) auf. Ausserdem enthält sie noch Clubversionen von den beiden Singles „Promise Me feat. Curses“ und „Schall & Rauch“ und eine griechische Version von dem Sommerhit „Halkidiki“.
DJ Hell ist der Pate des Electroclash und Gründer des einflussreichen Labels International Gigolo Records. Helmut Geier steht seit vielen Jahrzehnten hinter den Decks und spielt entweder in den größten Clubs der Welt, auf riesigen Musikfestivals oder bei Laufstegshows für die angesagtesten Modemarken, neben der Produktion von Musik, der Schauspielerei in Filmen und dem Designen von Kleidung. Sein Extended Mix von FOMO (Fear Of Missing Out) ist eine krachende, genreübergreifende Reise durch Zeit und Raum. Eine neue Baseline, treibende Hihats, Live-Atmosphäre und ein druckvoller Kick heben den Track auf ein neues Level und machen ihn zu einer Waffe auf der Tanzfläche. Der aus Südfrankreich stammende Damon Jee ist eine Pionierfigur in der Dark-Disco-Szene. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der elektronischen Musik hat der Dust & Blood-Labelbesitzer einen ganz eigenen Sound entwickelt. Er verwandelt „Girls Gang“ in eine Clubbombe, indem er seine charakteristische Big-Room-Energie einfließen lässt, einen epischen Break hinzufügt und die Vocals in eine andere Welt verzerrt. The Populists ist das cluborientierte DJ-Projekt des französischen Sänger-Produzenten, Gesaffelstein-Kollaborateurs und Filmkomponisten Yan Wagner. Seit 2014 veröffentlichte er EPs und Tracks auf Tastemaker-Labels wie Lumière Noire, Zone, Detriti, Ritmo Fatale & XXX. Auf seinem Remix von 'Disco Goth' kombiniert er entspannte Italo-Disco-Grooves mit New Beat Drums und verleiht dem Original ein ganz anderes Feeling.
Girls Gang wurde überragend aufgenommen und unter anderem Magazinen wie Rolling Stone, Mixmag, Musikexpress, Kulturnews, Visions, TAZ, Penthouse, Brigitte sowie Sonic Seducer (Album des Monats) und Orkus abgefeiert. Radiostationen wie KEXP, BBC Radio 1, Sunshine Live (Album der Woche), Radio Eins, Flux FM, WDR 1Live und Deutschlandfunk berichteten über das Album, das mittlerweile auf über 20.000 weltweite Radioeinsätze und mehr als 1 Million Streams kommt. Auch führende Online-Plattformen wie Spiegel Online, Plattentests (Album der Woche), Laut.de (Song der Woche) und Tonspion (#6 Album des Monats) lobten die Veröffentlichung in höchsten Tönen.
Format: Schwarzes Vinyl (140 g) mit alternativen & Clubversionen sowie Remixen von Damon Jee, DJ Hell, Phunkadelica & The Populists.
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RELEASE INFO: „Altar“ auf 12-Zoll-Vinyl aus recyceltem schwarzem Vinyl mit bedruckter Innenhülle. „Altar“ ist das zweite Album von „Irlands nächster großer Gitarrenband“ und das dritte Album ihrer produktiven Frontfrau Julie Dawson in weniger als zwei Jahren. Es ist ein grungiger Alternative-Rock-Klassiker der Zukunft, der zwischen wütenden Hymnen auf der einen Seite und düster-intimen, melancholischen Selbstreflexionen auf der anderen Seite hin- und herpendelt. Mit ihrem gefeierten Debütalbum „Madra“ haben sie sich eine treue Fangemeinde aufgebaut, und wenn sie gut genug für den Godfather of Goth sind, sind sie auch gut genug für dich... „Ich mochte das NewDad-Album, das habe ich lange Zeit in meinem Auto gehört“ (Robert Smith). MARKETING Umfassende Marketingkampagne mit Fokus auf Digitalmarketing. DE-Shows in Hamburg und Berlin Anfang Oktober.
Two Seminal albums from cult Ghanaian musician Alhaji K. Frimpong and his group the Cubano Fiestas, recorded in 1976 and 1977 respectively and considered to be some of the best highlife albums ever recorded, at the pinnacle of West African musical tradition and innovation.
Both originally self titled, they have become known by the colour of the covers - Blue and Black respectively. The Blue Album brings new arrangements to traditional Ghanaian melodies and features the masterpiece Kyenkyen Bi Adi M’awu (come back my love) - universally known in Ghana, covered and sampled by artists such as Chronnix, Gnarls Barkley and many more. The Black Album expands the electronic elements and features the equally visionary Hwehwe Mu Na Yi Wo Mpena, although the real gem is hiding on the B side: the extended groove of “Adam Nana”. Sinuously evolving guitar lines, clavinet vamps, harmonised vocal snatches and otherworldly percussion expand and contract over a full quarter of an hour - a Ghanaian repost to the Afro Jazz experiments going on at the same time on the other side of the Atlantic. Although popular in Ghana at the time of the release, the albums were never distributed internationally and original copies of the album are extremely rare.
The albums got a limited reissue in 2011 and have been unavailable since - even reissue copies sell for high prices on the second hand market
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Two Seminal albums from cult Ghanaian musician Alhaji K. Frimpong and his group the Cubano Fiestas, recorded in 1976 and 1977 respectively and considered to be some of the best highlife albums ever recorded, at the pinnacle of West African musical tradition and innovation. Both originally self titled, they have become known by the colour of the covers - Blue and Black respectively. The Blue Album brings new arrangements to traditional Ghanaian melodies and features the masterpiece Kyenkyen Bi Adi M"awu (come back my love) - universally known in Ghana, covered and sampled by artists such as Chronnix, Gnarls Barkley and many more. The Black Album expands the electronic elements and features the equally visionary Hwehwe Mu Na Yi Wo Mpena, although the real gem is hiding on the B side: the extended groove of "Adam Nana". Sinuously evolving guitar lines, clavinet vamps, harmonised vocal snatches and otherworldly percussion expand and contract over a full quarter of an hour - a Ghanaian repost to the Afro Jazz experiments going on at the same time on the other side of the Atlantic. Although popular in Ghana at the time of the release, the albums were never distributed internationally and original copies of the album are extremely rare. The albums got a limited reissue in 2011 and have been unavailable since - even reissue copies sell for high prices on the second hand market.