"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Portland's Paul Dickow, the man behind the Strategy alias, is back with a new album that has been created with a 1989 model sampling keyboard. Exploring its limitations, he plays the sampler by hand and abandons sequencers for a more organic approach which apes a guitarist's connection to their instrument. The record delves into glacial, pensive soundscapes where experimental, ambient and dance music elements all come together with deliberate intention. Though Dickow crafts a sound rooted in ambient techno futurism it is one open to serendipitous, experimental outcomes which makes it a gently unpredictable listen and otherworldly charmer.
Refreshing Modern Metal meets Alternative und Nu-metal! Luna Kills sind zweifellos der erfrischendste modern Metal Newcomer der Szene, der Alternative- und Nu-Metal-Vibes mit von Game-Soundtracks inspirierter Elektronik kombiniert. Ihre Frontfrau Lotta zwingt das Publikum mit ihrem Jazz-Gesang im Hintergrund und ihrem unglaublichen Fry-Scream-Gesang in die Knie – es sei denn, es rast in Moshpits umher, wie man es bei ihren feurigen Live-Shows desöfteren sieht. Nachdem Luna Kills bereits die Tür zu ihrem geliebten Gaming-Team geöffnet hatten gab es ihre Musik auch auf der erfolgreichen mobilen App Beatstar zu hören.Die 2019 gegründete Band hat bereits ihre ersten Shows auf europäischen Bühnen bravorös absolviert und die Aufmerksamkeit mehrerer Rockradiosender in ihrer Heimat Finnland auf sich gezogen. Nun ist die Zeit reif, um ihr erstes Album in voller Länge bei SharpTone Records als Debüt zu veröffentlichen.
Die mehrfach preisgekrönte norwegische Jazzsängerin und Songwriterin Silje Nergaard präsentiert ihr neues Album "Tomorrow We'll Figure Out the Rest". Dies ist eine zutiefst persönliche Hommage an ihre Eltern und eine musikalische Reise, inspiriert von Erinnerungen, Momenten mit ihrer Familie und Szenen aus ihrem Leben."'Tomorrow We'll Figure Out the Rest' ist nicht nur der Titel eines Albums, sondern auch das, was das Leben im Moment ausmacht - die Erlaubnis, nicht alles perfekt durchdacht haben zu müssen", erklärt Silje Nergaard. "Diese Inspiration stammt aus einer Quelle, die mir sehr nahesteht: meinen Eltern. Sie haben mir gezeigt, wieviel Freude die Musik in ein Zuhause bringen kann - die Freude und auch die Traurigkeit, die sie in unsere Herzen bringt. Sie haben mir beigebracht, dass das Leben nicht immer bis ins letzte Detail geplant sein muss."Mit ihrer besonderen Fähigkeit, bewegende Geschichten mit Musik zu erzählen, vereint Silje auf "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" intime Jazzklänge mit orchestralen Arrangements. Dabei wird sie von führenden europäischen Jazzmusikern begleitet, darunter Helge Lien (Piano), Jarle Vespestad (Schlagzeug), Finn Guttormsen (Bass), George (Jojje) Wadenius (Gitarre) und Håkon Kornstad (Saxophon). Ergänzt wird das Ensemble durch das renommierte Stavanger Symphony Orchestra, dirigiert von Vince Mendoza, der die emotional-farbigen, bisweilen geradezu cineastischen Orchesterarrangements für das Album komponiert hat. Mendoza und Nergaard arbeiteten bereits bei dem Grammy-nominierten Album "A Thousand True Stories" zusammen.Besonders bewegend sind die persönlichen Einblicke, die Silje Nergaard in dieses Album eingebaut hat: "Es hat ein paar kleine Momente, die zeigen, wie mein Leben als Kind aussah. Ich habe eine alte Kassette gefunden, auf der ich mit meinem Vater spreche - da war ich gerade mal fünf Jahre alt. Darauf singen meine Schwester, meine Eltern und ich zusammen. Diese Aufnahmen haben mich tief berührt, und ich freue mich, sie mit euch teilen zu können."Das Album vereint die intime Atmosphäre eines Kammer-Jazzensembles mit dem majestätischen Klang eines großen Orchesters. Silje Nergaard beschreibt es als eine Sammlung von Erinnerungen, die die Vergangenheit feierlich nachvollziehbar machen, aber auch einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft werfen. "Das Cover des Albums zeigt ein altes Foto meiner Eltern, als sie jung und frisch verliebt waren - ein Moment purer musikalischer Freude, ohne Gedanken an den nächsten Tag. Dieses Bild und diese Stimmung haben mich inspiriert."Mit "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" zeigt Silje Nergaard einmal mehr, warum sie zu den herausragendsten Künstlerinnen der Jazzszene gehört: persönlich, authentisch und musikalisch brillant.
Wie Hip-Hop nach Hamburg kam
Die Compilation ist als Zeitreise zu den Anfängen der Hamburger Hip-Hop-Kultur konzipiert und umfasst über 100 weitgehend unveröffentlichte Songs und Skits. Begleitet wird das Triple-Vinyl von einem 96-seitigen Booklet, das von den frühen Jahren von Hip-Hop, Rap und DJing in Hamburg erzählt. Präsentiert wird das Werk von den Herausgebern des Buchs und den Kuratoren der Museumsausstellung EINE STADT WIRD BUNT.
Kennt eigentlich noch jemand Easy Business? Was wie ein Ratgeber Video auf YouTube klingt, ist der Name einer der ersten Hamburger Rap-Gruppen. Die vierköpfige Formation aus Steilshoop gründete sich schon in den späten 1980er Jahren und begann bald erste englischsprachige Texte zu schreiben. 1989 nahmen sie gemeinsam mit Mario von Hacht den Song „Money“ in einem Jenfelder Jugendzentrum auf.
Als House-Produzent verfügte Von Hacht über ein vergleichsweise schon recht ansehnliches Produktions-Equipment. Selbst die legendäre Roland TR-808, analoger Drumcomputer und Allzweckwaffe von Hip-Hop-Produzenten, war bereits 1989 Teil seines Maschinenparks. Nur hatte er sie eben nicht für Rap genutzt – bis Easy Business anklopften. Und so öffnete ein Musik-Nerd und Technik-Freak dem Hip-Hop eine Tür in Hamburg. Von Hachts Offenheit für den neuen Musikstil sollte sich auszahlen: 1995 produzierte er mit „Nordisch by Nature“ den ersten Chartstürmer von Fettes Brot.
Es sind Geschichten wie diese aus der Gründerzeit des Rap in Hamburg, um die sich die 3-Vinyl-Compilation EINE STADT WIRD BUNT dreht. Unter den über 100 Songs und Skits aus den frühen Jahren des Rap in Hamburg finden sich neben dem Song „Money“ von Easy Business auch ein Mitschnitt eines Auftritts der Gruppe in der Fabrik im Mai 1991.
Von frühen Aufnahmen von MC Africa True, der später unter dem Namen Nana einige Hits landen würde, bis zu den Britcore-Veteranen von Readykill, von 2 Ruff, deren Mitglied Simple Simon zu den ersten Hip-Hop-Produzenten der Stadt gehörte, bis zu den Reim Banditen, die als eine der ersten hiesigen Bands mit einem Majorlabel-Vertrag als Hamburger Antwort auf die Fantastischen Vier positioniert werden sollten, vereint das Triple-Vinyl eine einzigartige Sammlung musikhistorischer Zeitdokumente. In Kombination mit dem begleitenden Booklet vermitteln sie ein authentisches – und überaus unterhaltsames – Bild von den Anfängen des Rap in Hamburg.
Nach dem preisgekrönten, 2021 erschienenen Buch „EINE STADT WIRD BUNT. Hamburg Graffiti History 1980-1999“ und der gleichnamigen Ausstellung, die bis Anfang Januar 2024, als eine der erfolgreichsten aller Zeiten, im Museum für Hamburgische Geschichte gezeigt wurde, folgt mit der Compilation nun also eine weitere Dokumentation Hamburger Subkultur Geschichte der 1980er und 1990er Jahre. Im Fokus diesmal: die Pioniere des Rap in der Hansestadt.
Zum Team hinter dem Triple-Vinyl gehören neben den vier Herausgebern von EINE STADT WIRD BUNT. Oliver Nebel, Frank Petering, Mirko Reisser und Andreas Timm drei ausgewiesene Kenner der deutschen Hip-Hop-Szene. Oliver Herbst, einst DJ der Hip-Hop-Band City Nord, betreibt heute ein Musiklabel, auf dem die Platte erscheint, und konnte im Zuge der Recherche an viele alte Kontakte anknüpfen. Ebenfalls mit an Bord: der langjährige Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Backspin Dennis Kraus und der Musikjournalist und Moderator Falk Schacht.
Über einen Zeitraum von über zwei Jahren hinweg hat sich das Team auf Recherche begeben. Sie nahmen Kontakt zu Bands, Rapper*innen, DJs und Produzenten auf, die in den 1980er und 1990er Jahren in und um Hamburg aktiv waren. Sie sichteten und archivierten unzählige Stunden von Radio-Shows, Tapes, Demo-DATs und Live-Mitschnitten und führten Interviews mit Hip-Hop-Pionieren aus der Hansestadt. „Unser Ziel war es, ein kaum beleuchtetes Kapitel Hamburger Subkulturgeschichte zu erzählen“, sagt Mirko Reisser.
Begleitet werden die Platten deshalb von einem rund 80-seitigen, reich bebilderten Booklet im Vinyl-Format, das in aufwändig recherchierten Texten nachzeichnet, wie der neue Musikstil ab Mitte der 1980er Jahre in Hamburg langsam heimisch wurde. Zu den zentralen Themen dieser Erzählung gehört die Abwesenheit von technischem Equipment – und der Umgang der jungen Szene mit diesem Mangel.
Ein Vierspur Kassettenrekorder musste für die ersten Aufnahmen im Kinderzimmer reichen. Und wer DJ werden wollte, übte Scratchen mit dem Plattenspieler der Eltern. Anders als heute, wo man mit einem Smartphone in der Hand theoretisch ein Millionenpublikum erreichen kann, stellte die Aufnahmetechnik damals eine große Hürde dar. Wer jedoch über die technischen Voraussetzungen verfügte, Songs aufzunehmen, wurde schnell zur Anlaufstelle für die junge Rap-Szene.
Parallel zu dieser Ära der Technik-Autodidakten, öffneten die Rapper*innen der frühen 1990er Jahre ebenfalls ein Fenster in eine neue Welt: Indem sie anfingen, auf Deutsch zu rappen, grenzten sie sich bewusst von den amerikanischen Vorbildern ab und schufen ein ganz neues Selbstbewusstsein der jungen Subkultur. Und ganz nebenbei auch ein ganz neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der deutschen Sprache. „Hier wurde etwas gänzlich Neues erschaffen“, sagt Oliver Herbst.
Viele Künstler, die auf der Compilation vertreten sind, dürften heute nur noch echten Hip-Hop-Nerds bekannt sein. Doch es finden sich auch bekannte Namen auf der Tracklist. Jan Eißfeldt etwa, der heute solo als Jan Delay oder als Teil der Beginner Konzerthallen füllt. Oder Fettes Brot, die von einem Hip-Hop-Trio aus dem Hamburger Umland zu einer der erfolgreichsten deutschen Popbands der Gegenwart heranwuchsen. Oder Deichkind, die zu einem massentauglichen Universal Kunstprojekt avanciert sind.
Wie schon das gleichnamige Buch und die Museumsausstellung, so blickt auch die Compilation EINE STADT WIRD BUNT. hinter die Kulissen einer jungen Subkultur – und erzählt parallel spannende Kapitel Musik-, Technik- und Stadtgeschichte aus der Hip-Hop-Hochburg an der Elbe.
INTERPRETEN
Fettes Brot, Absolute Beginner, Deichkind, Das Bo, Ferris MC, Mr. Schnabel, Sleepwalker, Kastrierte Philosophen, Mellow Mark, David Fascher, Easy Business, Reim Banditen, Readykill, TobiTob, I.L.L. Will, City Nord, MK Cram (Poets of Peeze), Dialektik, 2 Ruff, Nina, Flashmaster Ray, Dennis Deutschland, 2BIAS, MC Africa True alias Nana, Vers Chaoten, Die Erstausgabe, THC (Ter Hartchor), R.A.F. (Reimende Antifaschisten), Direkt Aktion, Fogmoor, Syren, Mental Disorda (Crime Code Barets), Dennis the Menace, Selma, 08/15, Hamburg Royal, Skunk Funk, B-Low, Gizmo, AJ, SMG, Phantom Black, Leon Le Pro alias EL’OMC, Paolo 77, Monti, Hanseknaller, Schlechta Umgang u.v.a.
ZITATE VON
André Luth, Jan Eißfeldt, Mathias Arfmann, Ale Dumbsky, David Fascher, Fatih Akin, Carsten Bohn, Schiffmeister (Björn Beton), Pasha Kamber (DJ MPK), Boris Ekambi, Sleepwalker, Mr. Schnabel, Nana Abrokwa, Simon Vegas u.a.
PRODUCER
Mario von Hacht (Super Mario), Sleepwalker, B-Base, Bubblez, TobiTob, X-Ray, Simple Simon
Es fragt, was es bedeutet, ein Leben zu führen: Wie entscheiden wir, welche Richtung wir einschlagen? Wie bleiben wir dort? Und was passiert, wenn uns der Boden unter den Füßen weggezogen wird? Wieder einmal arbeitet sie mit ihrem Partner und Kollegen Sam Evian in ihrem Heimstudio Flying Cloud zusammen. Hannah Cohens viertes Album „Earthstar Mountain“ ist ein Andenken an Cohens Zeit in den Catskills, entstanden im Zeitraum 2020–2024, als verschwommene, schimmernde Erinnerungen scharf werden und eine Collage aus Echos und akustischen Souvenirs entstehen.
Featuring Mit Beiträgen von Sufjan Stevens, Clairo, Sean Mullins, Liam Kazar, Oliver Hill und anderen ist Earthstar Mountain ein Liebesbrief an die Catskills und an die Vernetzung aller Dinge: an ihre Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und ihr alternatives Selbst, an ihre Freunde – hier und verschwunden – und an den Berg, der durch sie hindurch blickt Fenster.
Brown Horse are excited to announce their second album, ‘All The Right Weaknesses’, out April 4th 2025 on Loose Music. The group returned to Sickroom Studios in Norfolk following a multi-month European tour. Road tested and road worn, the band tracked these eleven songs in a whirlwind week of live takes. Building on the stark twang of their debut album, ‘Reservoir’ (9/10 Uncut, **** The Times, **** Mojo), ‘All The Right Weaknesses’ sees an energised Brown Horse meld slacker-rock, folk, and alt-country – equal parts Lucinda Williams, Jason Molina, The Breeders and Silver Jews. Weary, wry and disarmingly honest, these songs flash a smile at the dark and strange. With contributions from the band’s multiple songwriters, the record is a patchwork far greater than the sum of its parts.
The name implies the diverse nature of the music, the substantial genre blending throughout, and the general psychedelic vibe of the songs.
It's a cross-continental trip across time, styles, languages, and rhythms.
In just five years, BALTHVS has carved out a unique space in the global music scene, emerging as Colombia’s most prominent alternative international act. Blending psychedelic grooves with hypnotic funk, the band has captivated audiences across three continents, performing in 56 cities throughout 19 countries. Their ever-expanding reach is backed by over 45 million streams, 10,000 vinyl records sold, and a relentless touring schedule that has seen them grace stages at premier festivals such as Austin City Limits, Outside Lands, Electric Forest, and SXSW Sydney. As three-time SXSW alumni, they’ve cemented their presence in Austin’s thriving music circuit while remaining a staple at Colombia’s top festivals, including Rock al Parque and Estéreo Picnic. With critically acclaimed releases and appearances on influential platforms like KEXP, Gilles Peterson’s Worldwide Café, and the BBC, BALTHVS continues to redefine modern psychedelic music with a sound that is both immersive and irresistibly groovy.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Black Country, New Road veröffentlichen ihr neues Studioalbum „Forever Howlong“ auf Ninja Tune! Das Album ist ihre erste Studioveröffentlichung seit ihrem Album, „Ants From Up There“, aus dem Jahr 2022, neben ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt, „For The First Time“ und folgt auf „Live At Bush Hall“ aus dem Jahr 2023. Jetzt, auf dem dritten Studioalbum, beginnt die Band wieder von Grund auf und vollzieht eine weitere wundersame musikalische Verwandlung.
Das lang erwartete neue Album wurde von James Ford (von Simian Mobile Disco, der u.a. bereits mit Arctic Monkeys, Depeche Mode und Blur zusammenarbeitete) produziert und zeigt Black Country, New Road in einer neuen Form, in der die Gesangsaufgaben - und der Großteil des Songwritings - zwischen Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw aufgeteilt sind. „Forever Howlong“ ist ein ehrgeiziges, detailliert ausgearbeitetes Album, das von Folk über Prog und Barock-Pop bis hin zu einem Hauch von Alt-Rock alles enthält - mit Anklängen an Joanna Newsom, Randy Newman, Fiona Apple und Janis Ian - und dabei doch diesen unverwechselbaren, einzigartigen Sound beibehält, den nur diese Kombination von Musiker:innen hervorbringen kann. Obwohl das Album sehr vielfältig und umfangreich ist, fühlt es sich auch sehr kohärent und fokussiert an, da es drei verschiedene Stimmen und Stile aufnimmt und sie nahtlos in einen neuen kollektiven Sound einfließen lässt.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Black Country, New Road veröffentlichen ihr neues Studioalbum „Forever Howlong“ auf Ninja Tune! Das Album ist ihre erste Studioveröffentlichung seit ihrem Album, „Ants From Up There“, aus dem Jahr 2022, neben ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt, „For The First Time“ und folgt auf „Live At Bush Hall“ aus dem Jahr 2023. Jetzt, auf dem dritten Studioalbum, beginnt die Band wieder von Grund auf und vollzieht eine weitere wundersame musikalische Verwandlung.
Das lang erwartete neue Album wurde von James Ford (von Simian Mobile Disco, der u.a. bereits mit Arctic Monkeys, Depeche Mode und Blur zusammenarbeitete) produziert und zeigt Black Country, New Road in einer neuen Form, in der die Gesangsaufgaben - und der Großteil des Songwritings - zwischen Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw aufgeteilt sind. „Forever Howlong“ ist ein ehrgeiziges, detailliert ausgearbeitetes Album, das von Folk über Prog und Barock-Pop bis hin zu einem Hauch von Alt-Rock alles enthält - mit Anklängen an Joanna Newsom, Randy Newman, Fiona Apple und Janis Ian - und dabei doch diesen unverwechselbaren, einzigartigen Sound beibehält, den nur diese Kombination von Musiker:innen hervorbringen kann. Obwohl das Album sehr vielfältig und umfangreich ist, fühlt es sich auch sehr kohärent und fokussiert an, da es drei verschiedene Stimmen und Stile aufnimmt und sie nahtlos in einen neuen kollektiven Sound einfließen lässt.
Anika kanalisiert ihre Frustration, Wut und Verwirrung über die Welt in ihrem dritten Album "Abyss". Das Album wurde live in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und fängt die rohe Energie mit minimalen Overdubs ein. Das Ergebnis ist eine eindringliche und dringende 10-Track-Reise, die von intensiven Emotionen angetrieben wird. Der Aufnahmeprozess, der in nur wenigen Tagen mit einer Live-Band stattfand, unterstreicht die Unmittelbarkeit und bietet einen Sound, der sowohl physisch als auch direkt ist. "Abyss" spiegelt Anikas Wunsch wider, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen vereinen und frei fühlen können, um sich inmitten des Chaos der Welt auszudrücken. Mit Einflüssen, die von 90er Grunge und Courtney Love bis hin zu Patti Smith und Genesis P-Orridge reichen, wird das Album von einem rebellischen Geist getragen. Tracks wie "One Way Ticket" kritisieren den Aufstieg des Faschismus, während "Hearsay" sich mit der Spaltung durch Fake News auseinandersetzt und Anikas Entschlossenheit offenbart, sich mit den komplexen Gegebenheiten unserer Zeit auseinanderzusetzen. Die rohe, emotionale Kraft des Albums wird durch seine Körperlichkeit ergänzt. Anikas Ziel ist es, die Hörer aus ihren Köpfen heraus und zurück in ihre Körper zu holen und ihnen durch die Musik und die Live-Performances eine Befreiung zu bieten. Dies ist ein Raum, um die Verbindung zwischen Geist und Körper wiederherzustellen - etwas, das ihrer Meinung nach in der heutigen Welt zunehmend verloren geht. Ihr Wunsch, diese Energie auf der Bühne zu erzeugen, spiegelt sich in den dichten, stampfenden Rhythmen von "Abyss" wider, die auf der Energie des Alt-Rock der 90er Jahre aufbauen. "Abyss" befasst sich auch mit den intensiven Spannungen zwischen der Linken und der Rechten in der heutigen Gesellschaft und erforscht die Komplexität menschlicher Unvollkommenheit und gesunder Debatten. Von der stürmischen Intensität von "Oxygen" bis zum melancholischen "Buttercups" weigert sich das Album, vor unbequemen Wahrheiten zurückzuschrecken. Anika stellt sich mutig ihren eigenen rohen Emotionen, wie in den offenen Texten von "Walk Away", wo sie über ihre Unzufriedenheit mit sich selbst und der Welt nachdenkt. Mit "Abyss" lädt Anika die Hörer in einen Raum der Befreiung, der Rebellion und der Ehrlichkeit ein und schafft ein Album, das den Aufruhr unserer Zeit anspricht und gleichzeitig ein emotionales Ventil bietet. Wie sie es ausdrückt: "Dies ist ein Raum für dich".
Anika kanalisiert ihre Frustration, Wut und Verwirrung über die Welt in ihrem dritten Album "Abyss". Das Album wurde live in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und fängt die rohe Energie mit minimalen Overdubs ein. Das Ergebnis ist eine eindringliche und dringende 10-Track-Reise, die von intensiven Emotionen angetrieben wird. Der Aufnahmeprozess, der in nur wenigen Tagen mit einer Live-Band stattfand, unterstreicht die Unmittelbarkeit und bietet einen Sound, der sowohl physisch als auch direkt ist. "Abyss" spiegelt Anikas Wunsch wider, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen vereinen und frei fühlen können, um sich inmitten des Chaos der Welt auszudrücken. Mit Einflüssen, die von 90er Grunge und Courtney Love bis hin zu Patti Smith und Genesis P-Orridge reichen, wird das Album von einem rebellischen Geist getragen. Tracks wie "One Way Ticket" kritisieren den Aufstieg des Faschismus, während "Hearsay" sich mit der Spaltung durch Fake News auseinandersetzt und Anikas Entschlossenheit offenbart, sich mit den komplexen Gegebenheiten unserer Zeit auseinanderzusetzen. Die rohe, emotionale Kraft des Albums wird durch seine Körperlichkeit ergänzt. Anikas Ziel ist es, die Hörer aus ihren Köpfen heraus und zurück in ihre Körper zu holen und ihnen durch die Musik und die Live-Performances eine Befreiung zu bieten. Dies ist ein Raum, um die Verbindung zwischen Geist und Körper wiederherzustellen - etwas, das ihrer Meinung nach in der heutigen Welt zunehmend verloren geht. Ihr Wunsch, diese Energie auf der Bühne zu erzeugen, spiegelt sich in den dichten, stampfenden Rhythmen von "Abyss" wider, die auf der Energie des Alt-Rock der 90er Jahre aufbauen. "Abyss" befasst sich auch mit den intensiven Spannungen zwischen der Linken und der Rechten in der heutigen Gesellschaft und erforscht die Komplexität menschlicher Unvollkommenheit und gesunder Debatten. Von der stürmischen Intensität von "Oxygen" bis zum melancholischen "Buttercups" weigert sich das Album, vor unbequemen Wahrheiten zurückzuschrecken. Anika stellt sich mutig ihren eigenen rohen Emotionen, wie in den offenen Texten von "Walk Away", wo sie über ihre Unzufriedenheit mit sich selbst und der Welt nachdenkt. Mit "Abyss" lädt Anika die Hörer in einen Raum der Befreiung, der Rebellion und der Ehrlichkeit ein und schafft ein Album, das den Aufruhr unserer Zeit anspricht und gleichzeitig ein emotionales Ventil bietet. Wie sie es ausdrückt: "Dies ist ein Raum für dich".
Stille kann entweder Ruhe oder Stagnation bedeuten. Walt McClements hat sich mit diesen gegensätzlichen Kräften auseinandergesetzt, um "On a Painted Ocean" zu realisieren: eine Suite von Akkordeon und Pfeifenorgel geleiteten Stücken, die einen stetigen Kurs verfolgen, anschwellen und sich mit einer Flut von zarten Emotionen erweitern. Der Komponist und Multiinstrumentalist hat den Titel seines zweiten Albums von Samuel Taylor Coleridges berühmtem Epos "The Rime of the Ancient Mariner" und dessen Beschreibung eines Bootes, das auf See feststeckt ("As idle as a painted ship / Upon a painted Ocean"). Es ist ein Eindruck, der sowohl den Prozess als auch das Produkt von McClements' Western Vinyl Veröffentlichung widerspiegelt, vom sanften Entfalten eines rauen Schilfrohrtons im Opener ,A Painted Ship" bis hin zum düsteren, mit Effekten beladenen Drone von "Washed Up" und dem abschließenden Flattern und Signalstörungen, die sich in ,Clattering" geräuschvoll zu triumphaler Euphorie erheben. "On a Painted Ocean" ist das Ergebnis eines Zusammenflusses von Ereignissen und Inspirationen, die sich verändert haben wie das Wetter selbst. Die ersten Skizzen begannen mit dem unerwarteten Zugang zu einer Kirchenorgel in Pasadena im Jahr 2022, bevor diese Skizzen zur Seite gelegt wurden, um sich auf ein arbeitsreiches Jahr als Mitglied der Live-Band von Weyes Blood vorzubereiten. Die Monate im Tourbus mit begrenzten Instrumenten veranlassten McClements dazu, den Klang seines bearbeiteten Akkordeons auf dem Synthesizer nachzubilden, und überlagerte ihn mit den Orgelstücken. Als dieser Zyklus zu Ende ging, war McClements begierig darauf die Platte zu beenden, war sich aber nicht sicher, wie er den Faden wieder aufnehmen sollte. Festgefahren in der Flaute einer kreativen Blockade, nahm McClements seine Spuren von bearbeiteten Akkordeons und Synthesizern, Pfeifenorgel und Melodica, Zungen und Pfeifen, die durch Pedale und Computer laufen, in seine ehemalige Heimat New Orleans zum Karneval mit. Nachdem er ein Jahrzehnt in der Stadt in Louisiana gelebt hatte, bevor er nach Los Angeles zog, fand McClements in einer der ekstatischsten und bedeutungsvollsten Zeiten des Jahres neue Inspiration. Das Ethos der Kunst um der Gemeinschaft willen und die Praktiken der Fürsorge inspirierten ihn den Rat seiner Musikerkollegin und Mentorin Rachika Nayar zu befolgen und Mitstreiter einzubeziehen, darunter auch Nayar selbst, die eine zusätzliche Produktion zu ,Sirens" beisteuert. Aurora Nealand, eine alte Freundin und ehemalige Bandkollegin, antwortete ebenfalls auf den Ruf und fügte Saxophon zu den unruhigen Gewässern von ,Cloud Prints" und ,Parade" hinzu. Der letztgenannte Track ist der klangliche und konzeptionelle Höhepunkt auf McClements' Reise zur Verwirklichung von "On a Painted Ocean", wo eine steigende Tonhöhe und aufgewühlte Segel auf eine Feldaufnahme von Community Care treffen. Ein Verdienst von starken Beziehungen und gegenseitiger Unterstützung, das Album zeichnet als eine persönliche Pilgerreise auf - die Anpassung an die Gezeiten und die Erinnerung daran, dass die Gemeinschaft helfen kann, wenn man sich auf dem Meer festgefahren fühlt.
Recorded in Hollywood, California between two sessions in December 1956 and January 1957, Art Pepper’s Modern Art for the Intro label featured his melodic alto saxophone flights atop cool jazz, bebop, and blues in the company of a quartet with Russ Freeman on piano, Ben Tucker on bass, and Chuck Flores on drums. This mono Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe tip-on jacket.
- Voice of the Beehive's sophomore album. 1991's Honey Lingers, saw the UK/US pop-rock band build further on their signature mix of jangly guitars, upbeat rhythms, and melodic pop hooks, edging closer to a glossier, more mainstream sound
- Working with producers such as Don Was (The B-52s, Bob Dylan), Hugh Jones (Echo & The Bunnymen, The Charlatans) and Alan Tarney (A-ha, Saint Etienne), its 3 singles - 'Monsters And Angels', 'I Think I Love You', and 'Perfect Place'- all broke the UK Top 40.
- 'Monsters And Angels' was also a significant top ten Modern Rock track at US radio as well as breaking the US Top 100.
- The album saw the band build on the indie-rock of their debut to bring in more mainstream pop influences.
- The album sold over 60,000 copies in the UK, enjoying silver sales.
- These new versions see the album remastered :
1. re-issued on vinyl for the very first time, pressed on limited edition hot-pink vinyl..
2. The expanded - 37 tracks- and remastered double CD delves into the archives to uncover B-sides, acoustic versions and alternate takes, as well as live tracks from an iconic 1991 performance at The Kentish Town & Country Club recorded for BBC Radio One.
Invitation to the Dance is the second album by nu metal band 40 Below Summer. The album was released on October 16, 2001. The album combines the downtuned riffs of nu metal/alternative metal with elements of New Jersey hardcore, hip hop, jazz and hard rock. Invitation to the Dance was made with the help of with well-known rock and metal producer GGGarth (Rage Against the Machine, Mudvayne) Allmusic wrote about the album "Invitation to the Dance at first glance may seem to be just another hard rock album, but along with further observation it is apparent that 40 Below Summer is striving to spice up what modern hard rock became in the 21st century." Invitation to the Dance is now available for the first time ever on vinyl, it's a numbered limited edition of 750 copies on translucent green coloured vinyl and includes an insert.
THE NIGHTINGALES veröffentlichen ihr erstes Studioalbum seit dem viel gelobten Vorgänger "The Last Laugh" von 2022. Ihr neues Album "The Awful Truth", das am 4. April bei Fire Records erscheint, ist eine moderne Music-Hall-Interpretation mit Popsongs und 80er Nostalgie. Gefeiert in dem exzellenten, von Stewart Lee erzählten Film "King Rocker of 2020", in dem der Vorhang für die Magie des "altgedienten Punk/Alternative-Rock-Freiwilligen" (The Quietus) Robert Lloyd gelüftet wurde, sind THE NIGHTINGALES so aktuell wie eh und je, denn sie veröffentlichen eine scharfes Statement-Album auf die moderne Zeit, die zu Recht als "The Awful Truth" betitelt wird. Das Eröffnungsstück "The New Emperor's New Clothes" ist ein beschwingter, mitreißender Ausbruch mit einem dröhnenden Klavier, das den Song einleitend begleitet und dann in wilder, improvisierter Popmusik endet. Die Band über den Track: "A stream of consciousness. Initially inspired by the tawdry but tractable trend of the vacant, voluntarily egged on by ego hungry politicians, pop stars, beauties, ballers, ingrowing haters and hard-nosed influencers. One hundred percent on point with the nonsense of neo populism and savagely edited to fit the music, it is far from silky, it is futile and silly. Real rock 'n' roll." In den frühen 80er Jahren genossen sie Kultstatus als Lieblinge der glaubwürdigen Musikszene und wurden von John Peel angepriesen, der über sie sagte: ,Ihre Auftritte werden dazu dienen, ihre Exzellenz zu bestätigen, wenn wir weit genug von den 1980er Jahren entfernt sind, um diese Zeit rational zu betrachten, und andere, unendlich viel bekanntere Bands als Scharlatane entlarvt werden." Ihre Zeit ist in der Tat gekommen. The Nightingales sind Robert Lloyd, Andreas Schmid (Faust) am Bass, Fliss Kitson (Violet Violet) am Schlagzeug und Gitarrist James Smith (Damo Suzuki). "They genuinely sound more vital than ever." Uncut - "One of rock's unsung heroes" Esquire - "Still stunningly relevant" London Evening Standard - "Lloyd is the most underestimated songwriter of his generation" The Independent
die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)
die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)
Das Album "Good News For People Who Love Bad News" von Modest Mouse, das in den frühen 2000er Jahren als Alternative-Klassiker galt, findet auch Jahre später noch Anklang bei den Hörern. Zusätzlich zu den Hits "Float On" und "Ocean Breathes Salty" enthält die 20th Anniversary Edition als farbiges Doppelvinyl (babypink & spring green) ein alternatives Albumcover, ein 8-seitiges Booklet und 5 brandneue Remixe von "Poolside", "Jacknife Lee", "Dan the Automator" und anderen.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Another foggy day in Yorkshire. A steel grey sky. Raindrops tracing one another down the windowpane. Kirk Barley sits in his studio and assembles compositions from scraps of found sound and live instrumentation. Melodies swell, withdraw and repeat like waves. Time slows. Accelerates. Slows again. The light bends, tweaked at the edges. Twisted by rhythms that never quite resolve.
Written, recorded and produced by Barley in Yorkshire in early 2024, Lux picks up where 2023 LP Marionette leaves off, conjuring a mystical, reflective space between formal minimalism and sonic imaginaries of northern landscapes.
And yet, where Marionette relied at times on more recognisable field recordings, Lux leans into Barley’s skill as an instrumentalist and sound designer, working from a palette of short samples and utilising a variety of alternate tuning systems to build, layer and coax his compositions into being. Most evident on tracks ‘Vita’, ‘Sprite’ and ‘Descendent’, these tunings create an otherworldly harmonic language that is easier to perceive than describe.
Alongside more familiar instruments of guitar, bass, drums, organ and clarinet, here Barley draws on plastic saxophones and bells, and recordings of glass, wood and metal sound objects to provide the organic matter. Rather than directly representative of the natural world, Lux enters into a dialogue with it which, like the grasses and flowers of the album’s cover, exists somewhere between reality and artifice.
On album opener ‘Cache’, Barley constructs his own sense of time from a recording of an umbrella crank, a sparse and spectral piece which hints at memories embedded in the track’s title. Introspection blossoms into new life on ‘Vita’, crumpling again into the percussive ambience of ‘Verre’. A track that takes its harmonic lead from the clinks of glass, it features Barley’s long-time collaborator Matt Davies on drums, whose nuanced, tonally sensitive playing gives ‘Verre’ a fizzing, ice-like quality.
There are several moments where Lux picks up on themes Barley explored under electronic moniker Church Andrews on recent works with Davies, stretching and distorting temporalities most explicitly on ‘Descendent’, whose ritualistic air unfurls around a pattern in exponential decline.
Embracing the surrealism Barley absorbed over years watching classic film noir and the works of David Lynch and Federico Fellini, Lux wends its way through the enchanted sound worlds of ‘Sprite’ and ‘Balanced’ before arriving at the album’s title track.
An expression of his recent experiments in live, prepared guitar, ‘Lux’ brings the album back to earth, returning us to the room where the rain has stopped, the clouds have parted, and the soft warmth of the spring sun is pouring in through the open window.
out of Stock
Last delivered 17 months ago available to reorder, subject to availability
Gianni’s diverse profile is reflected both in his scene-hopping as well as his music. Besides producing Cologne Popbands like “Keshavara,” “Woman” and “Xul Zolar,” Gianni has released a number of EP and LP’s since 2017, culminating most recently with “Filigrani” EP in 2023 on Jakarta. Gianni’s new LP, “Sprechiamo!” is a meditation around Marvin’s relationship with Italian culture accompanied by research into Italian music such as Napoli Exchange, the Periodica label or Giuliano Sorgini. Within the album Gianni was looking less for his roots and moreover for his existing Italian bonds & vivid cultural exchange in his current habitat of Cologne, which he is rediscovering time and again by wandering through his neighborhood Ehrenfeld, Cologne. The quarter hosting a vivid scene of Italians who came in the 1950s, such as Gianni’s grandparents once did. “Sprechiamo! is a timeless release, one that would sit just as well in 1979 as it does in 2025. Vivid Italian references from composers of the 60’s / 70’s to recent Peridoica, allways mixed with a bit of Khrunagbin & Sven Wunder to give it Gianni’s own touch. Jakarta Records is ecstatic to share such a high-water mark of an album, arriving physically and digitally March 28th, 2025.
Credits:
Alt Sax: Johanna Klein & Inga Rothammel
Flute: Connie Trieder
Percussion (Hold The Wine): Gabriel Rodriguez
Piano (Chronos): Dario Bassolino
Piano (Via Xifonia): Simon Below
Percussion (Hold The Wine): Gabriel Rodriguez
Rhodes Piano: Jan Alexander
Synthesizer (Bapha): Eva Sviderski
Tenor Sax: Florian Fries
Violin (Bapha): Florian Meier
Vox (Chronos): Linda Feki
All songs written & produced by Marvin Horsch.
Fine With Me written by Simon Below & Marvin Horsch.
out of Stock
Last delivered 16 months ago available to reorder, subject to availability
ANORAX sticks to its’ #eatsleepcollect mantra with this limited edition 7” by UK Techno pioneers NEXUS 21. Both tracks were stuck in the NETWORK vaults (well a metal box full of DATS) since being recorded in 1991 before greeting the World on the NEXUS 21 MIND MACHINES LP released last December.
Both stood out on that album so much that issuing them on a 300 press run 7” single for collectors seems the obvious thing to do.
SELF HYPNOSIS has long been a signature anthem for early UK Techno but the version here is radically different from the original,and fascinatingly gives a glimpse of the Rave machinations that Mark and Chris would champion as they transformed into ALTERN 8.
The studio recording of SILICON was not released on any format until the recent album.
It was left on the shelf as both label and artist focused on ALTERN 8 instead of NEXUS 21. Part bleep and part clonk it’s a classic snapshot of the North Of London UK soundscape in 199.1. And that makes the fact that this version was recorded live at London’s much loved Brain club in April of that year somewhat ironic. It’s incredibly clear for a live record and incredibly good.
out of Stock
Last delivered 16 months ago available to reorder, subject to availability
Bon Iver, Bon Iver is JustinVernon returning to former haunts with a new spirit. The reprises are there - solitude, quietude, hope and desperation compressed - but always a rhythm arises, a pulse vivified by gratitude and grace notes. The winter, the legend, has faded to just that, and this is the new momentary present. "Bon Iver is often equated with just me," says Vernon, "but you are who surrounds you, and for Bon Iver, Bon Iver I wanted to invite those voices as musical catalysts." Thus on the track "Beth/Rest" and throughout the album, we hear the pedal steel of Greg Leisz (LucindaWilliams, Bill Frisell), the uniquely layered low end of Colin Stetson's (TomWaits, Arcade Fire) saxophones, the riffing of Mike Lewis' (Happy Apple, Andrew Bird) altos and tenors, and the lush horns of C.J. Camerieri (RufusWainwright, Sufjan Stevens). Bon Iver regulars Sean Carey, Mike Noyce and Matt McCaughan contributed vocals, drums and production, Rob Moose (Antony and the Johnsons, The National) helped with arranging and added strings, and fellow members of Volcano Choir, Jim Schoenecker and Tom Wincek provided processing. Bon Iver, Bon Iver was recorded and mixed over the course of three years
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Mit "Glory" veröffentlicht Mike Hadreas aka Perfume Genius sein siebtes Studioalbum. Zusammen mit seinem Partner Alan Wyffels und Produzent Blake Mills ist eine Platte entstanden, die nach außen hin strahlt, in seinen makabren Bildern und seinem aufgewühlten Innern aber das Tor in eine Welt von Entfremdung, Sehnsucht und Verlangen aufmacht. Es ist der Konflikt zwischen dem Außen und dem Innen, der Hadreas beschäftigt, der Widerspruch zwischen einem künstlerischen Leben in der Öffentlichkeit und dem Wunsch nach Isolation. In seinen Charakterskizzen betrachtet der US-Künstler mit der Sorgfalt eines Schriftstellers Szenen von Freundschaft, Verlangen und Intimität durch eine queere Prima, während er sich musikalisch geöffnet und in seinem Songwriting-Prozess mehr Raum für Gruppendynamik gelassen hat: "Es ist auf eine Weise kollaborativ, die es besser macht", so Hadreas, "aber auch beängstigender - es fühlt sich verletzlicher an". Dass Glory dennoch ein zutiefst persönliches Album geworden ist, liegt auch daran, dass Hadreas seine eigenen Ängste vor dem Hintergrund der Entwicklung einer den Zeitgeist durchdringenden, allgemeinen Paranoia reflektiert. Mit seinen fein gesponnenen Tracks wirkt "Glory" beizeiten wie eine Kollektion neuer Standards für queere Romantiker und alte Seelen im Tumult der Gegenwart.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Four Flies Records is proud to present Paesaggio Bellico, a collection of unreleased music from legendary composer and multi-instrumentalist Alessandro Alessandroni.
Available digitally starting on the centenary of the maestro's birth on 18th March 2025 and on vinyl on 21st March, Paesaggio Bellico is a true gem hidden within the vast treasure trove of Italian film scores and library music.The album brings together themes and atmospheric pieces inspired by the world of war, viewed not just from a military standpoint, but also through a deeply human and existential lens.
The LP version features 18 tracks, while the digital release expands to 29, including alternate takes and thematic variations. These compositions were meticulously unearthed from scores written and recorded by the maestro between 1969 and 1978 for television documentaries and war films.
Alessandroni's war-inspired music masterfully balances action, suspense, and introspection. Expansive, panoramic themes give way to anxious, tormented moments. Horrifying visions are countered by calmer atmospheres, and glimmers of hope soften the intensity of pain.
Each track embodies the unique sound that has made Alessandroni an irreplaceable figure for soundtrack and library music enthusiasts. His signature whistle – so unmistakable for generations of fans of the genre – soars above delicate 12-string acoustic guitar arpeggios. More dramatic pieces feature his iconic Fender Stratocaster, equipped with a fuzz distortion pedal. And, of course, Alessandroni's vocal group, the Cantori Moderni, a constant presence in his arrangements, contribute, this time lending their voices to the more unsettling aspects of military psychology. An elegant string section adds depth and emotional impact to the more orchestral tracks, completing the picture of this monumental work.
The result is a sonic journey that delves into the darkest, most martial sides of war, but also explores its intimate and deeply painful dimensions, creating a powerful dialogue between the atrocities of conflict and the human emotions it evokes.
The release is enriched by original artwork from Eric Adrien Lee, who reimagined the 1970s graphic design of Italian war-themed library albums. The vinyl LP is housed in a tip-on hard cover (the kind used for higher-end productions during the golden age of Italian soundtracks), with an inner sleeve featuring a color-inverted variation on the cover art, which makes the physical record even more unique.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Googling “paradise house”, the first results to pop up are an endless list of European b&b’s with whitewashed lime façades, all of them promising “…an unmatched travel experience a few steps from the sea”. Next, a little further down, are the institutional websites of a few select semi-luxury retirement homes (no photos shown, but lots of stock images of smiling nurses with reassuring looks). To find the “paradise house” we’re after, we have to scroll even further down. Much further down.
It feels like yesterday, and at the same time it seems like a million years ago. The Eighties had just ended, and it was still unclear what to expect from the Nineties. Mobile phones that were not the size of a briefcase and did not cost as much as a car? A frightening economic crisis? The guitar-rock revival?! Certainly, the best place to observe that moment of transition was the dancefloor. Truly epochal transformations were happening there. From America, within a short distance one from the other, two revolutionary new musical styles had arrived: the first one sounded a bit like an “on a budget” version of the best Seventies disco-music – Philly sound made with a set of piano-bar keyboards! – the other was even more sparse, futuristic and extraterrestrial. It was a music with a quite distinct “physical” component, which at the same time, to be fully grasped, seemed to call for the knotty theories of certain French post-modern philosophers: Gilles Deleuze, Félix Guattari, Paul Virilio... Both those genres – we would learn shortly after – were born in the black communities of Chicago and Detroit, although listening to those vinyl 12” (often wrapped in generic white covers, and with little indication in the label) you could not easily guess whether behind them there was a black boy from somewhere in the Usa, or a girl from Berlin, or a pale kid from a Cornish coastal town.
Quickly, similar sounds began to show up from all corners of Europe. A thousand variations of the same intuition: leaner, less lean, happier, slightly less intoxicated, more broken, slower, faster, much faster... Boom! From the dancefloors – the London ones at least, whose chronicles we eagerly read every month in the pages of The Face and i-D – came tales of a new generation of clubbers who had completely stopped “dressing up” to go dancing; of hot tempered hooligans bursting into tears and hugging everyone under the strobe lights as the notes of Strings of Life rose up through the fumes of dry ice (certain “smiling” pills were also involved, sure). At this point, however, we must move on to Switzerland.
In Switzerland, in the quiet and diligent town of Lugano, between the 1980s and 1990s there was a club called “Morandi”. Its hot night was on Wednesdays, when the audience also came from Milan, Como, Varese and Zurich. Legend goes that, one night, none less than Prince and Sheila E were spotted hiding among the sofas, on a day-off of the Italian dates of the Nude Tour… The Wednesday resident and superstar was an Italian dj with an exotic name: Don Carlos. The soundtrack he devised was a mixture of Chicago, Detroit, the most progressive R&B and certain forgotten classics of old disco music: practically, what the Paradise Garage in New York might have sounded like had it not closed in 1987. In between, Don Carlos also managed to squeeze in some tracks he had worked on in his studio on Lago Maggiore. One in particular: a track that was rather slow compared to the BPM in fashion at the time, but which was a perfect bridge between house and R&B. The title was Alone: Don Carlos would explain years later that it had to be intended both in the English meaning of “by itself” and like the Italian word meaning “halo”. That wasn’t the only double entendre about the song, anyway. Its own very deep nature was, indeed, double. On the one hand, Alone was built around an angelic keyboard pattern and a romantic piano riff that took you straight to heaven; on the other, it showcased enough electronic squelches (plus a sax part that sounded like it had been dissolved by acid rain) to pigeonhole the tune into the “junk modernity” section, aka the hallmark of all the most innovative sounds of the time: music that sounded like it was hand-crafted from the scraps of glittering overground pop.
No one knows who was the first to call it “paradise house”, nor when it happened. Alternative definitions on the same topic one happened to hear included “ambient house”, “dream house”, “Mediterranean progressive”… but of course none were as good (and alluring) as “paradise house”. What is certain is that such inclination for sounds that were in equal measure angelic and neurotic, romantic and unaffective, quickly became the trademark of the second generation of Italian house. Music that seemed shyly equidistant from all the rhythmic and electronic revolutions that had happened up to that moment (“Music perfectly adept at going nowhere slowly” as noted by English journalist Craig McLean in a legendary field report for Blah Blah Blah magazine). Music that to a inattentive ear might have sounded as anonymous as a snapshot of a random group of passers-by at 10AM in the centre of any major city, but perfectly described the (slow) awakening in the real world after the universal love binge of the so-called Second Summer of Love.
For a brief but unforgettable season, in Italy “paradise house” was the official soundtrack of interminable weekends spent inside the car, darting from one club to another, cutting the peninsula from North to centre, from East to West coast in pursuit of the latest after-hours disco, trading kilometres per hour with beats per minute: practically, a new New Year’s Eve every Friday and Saturday night. This too was no small transformation, as well as a shock for an adult Italy that was encountering for the first time – thanks to its sons and daughters – the wild side of industrial modernity. The clubbers of the so-called “fuoriorario” scene were the balls gone mad in the pinball machine most feared by newspapers, magazines and TV pundits. What they did each and every weekend, apart from going crazy to the sound of the current white labels, was linking distant geographical points and non-places (thank you Marc Augé!) – old dance halls, farmhouses and business centres – transformed for one night into house music heaven. As Marco D’Eramo wrote in his 1995 essay on Chicago, Il maiale e il grattacielo: “Four-wheeled capitalism distorts our age-old image of the city, it allows the suburbs to be connected to each other, whereas before they were connected only by the centre (…) It makes possible a metropolitan area without a metropolis, without a city centre, without downtown. The periphery is no longer a periphery of any centre, but is self-centred”.
“Paradise house” perfectly understood all of this and turned it into a sort of cyber-blues that didn’t even need words, and unexpectedly brought back a drop of melancholic (post?)-humanity within a world that by then – as we would wholly realise in the decades to come – was fully inhuman and heartless. A world where we were all alone, and surrounded by a sinister yellowish halo, like a neon at the end of its life cycle. But, for one night at least, happy."
out of Stock
Last delivered 3 months ago available to reorder, subject to availability
Kaum ein Ereignis hat die deutsche Gesellschaft im noch jungen Jahr 2024 so sehr bewegt, wie der Tod von Fußballlegende und Sportikone Franz Beckenbauer. Als einer der größten Namen ging „Der Kaiser“,
wie er oft genannt wird, sowohl als Spieler als auch später als Trainer und Funktionär in die weltweite Fußballgeschichte ein.
Unvergessen sind, im Angesicht seiner außergewöhnlich erfolgreichen Karriere, aber nicht nur seine Leistungen und Erfolge auf dem Platz oder seine Einflüsse als Funktionär, sondern auch im Bereich der Musik hinterließ Franz Beckenbauer seine Abdrücke in der deutschen Kulturlandschaft.
All diese Umstände ergeben in Summe eine regelrechte Aufforderung zur Neuauflage von Franz Beckenbauers größten Hits, oder besser gesagt: ”Des Kaisers schönste Lieder”. So lautet nämlich auch der
offzielle Titel der neuen 10“-Vinyl, die alle alten Titel aus der Zusammenarbeit mit dem Polydor-Label enthalten und pünktlich zum Fußball-Highlight des Jahres erscheinen wird. Universal Music wird diese feine Schatztruhe an Liedern zudem auch erstmals digital veröffentlichen und für Streaming verfügbar machen.
Die strikt auf 1.000 Stück limitierte Edition in transparentem 10”-Vinyl wird am 14.06.2024 erscheinen.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Recorded in 1967, Hank Mobley’s Third Season was a typically high-calibre hard bop outing by the tenor saxophonist with a 7-piece band featuring alto saxophonist James Spaulding, trumpeter Lee Morgan, guitarist Sonny Greenwich, pianist Cedar Walton, bassist Walter Booker and drummer Billy Higgins.
This stereo Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe gatefold tip-on jacket.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
'It begins with a shoebox of mysterious provenance, full of recordings from the Vendée department on France’s western seaboard: songs of love and war, life and death, played out on land and sea. Songs passed down and sung by ordinary men and women, gracefully delivered with the poetic economy which unites the folk song of all peoples.
Next it takes a group of contemporary musicians to make selections from this treasure trove and sing these old songs anew; to sing them for their beauty, of course, and to reclaim the people’s tradition from those who would seek to exploit it for nefarious political ends. Who better for this task than Tartine de Clous, a singing trio from Vendée’s neighbouring department of Charente-Maritime, who burst into national and international consciousness with their debut album "Sans Folklore" in 2015? The result of their shoebox rummagings, the new album "Compter les dents", recorded in 2019 and finally seeing the light of day, is bound to delight old fans and win them many new ones.
Time makes many’s the alteration, and "Compter les dents" finds 'les garçons' - Geoffroy Dudouit, Thomas Georget and Guillaume Maupin - in a different state of being from their debut release. The trio, friends since youth, have certainly matured between albums, as one would expect; consequently the newer performances are more considered and poised, unfolding with a patient confidence. A relaxed domesticity prevails, something to do with the fact that the album was entirely recorded chez les amis, in contrast to the first album, which was mostly recorded at live performances in bars and night-spots across France.
Lending gravitas to the grain of their voices we mark a deepened richness, doubtless born of the various vicissitudes of daily existence which these gentlemen - and we too as citizens of this turmoiled globe - have weathered in the intervening years. Not too dissimilar, in fact,
from some of the vicissitudes detailed in those old Vendée songs. Plus 'ça change', right?
There’s a greater complexity and subtlety to their unique three-part harmonising, too. Their voices mesh in even stronger - almost telepathic - 'fraternité' than ever before: now commanding and mighty as a full-rigged counter-vessel, now gentle and lulling as a mother’s
cradle-croon, or as the whisper in a lover’s ear.
Three legendary figures of French traditional music, now sadly departed, preside as tutelary spirits over Compter les dents. They are: the late Claude Flagel, musician and ethnomusicologist; and the late Jean-Loup Baly of the well-known 1970s band Mélusine. Most of the album was recorded by Claude in the Brussels home he shared with his late wife Lou Flagel. The album is dedicated to the memory of Jean-Loup, Claude and Lou.
For the first time there are several guest instrumentalists working their magic to expand the Tartine de Clous sound. Jean-Loup plays a characterful accordéon on the song ‘La Veuve'. The other guests are: Maurice Artus (voice), Robert Thébaut (violin), Quentin Manfroy (piccolo, contrabassoon), Marceau Portron (cigar box guitar). Their contributions add even more conviviality to that which the trio of singers already share, a sensation which will doubtless be shared by those who happen to find a place in their lives for "Compter les dents".'
Bria Salmenas Solo-Debütalbum "Big Dog" erzählt eine Geschichte der Transformation - eine zutiefst persönliche Erkundung der Widerstandsfähigkeit und eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit, die durch Zusammenarbeit geschmiedet wurde. Lange Zeit als Frontfrau der kanadischen Post-Punk-Band FRIGS und als Sängerin in Orville Pecks Live-Band gefeiert, erreicht Salmena mit "Big Dog" den vorläufigen Höhepunkt ihrer künstlerischen Entwicklung. Getragen von ihrer souveränen Stimme, die abwechselnd zart, rau und trotzig ist, durchquert das Album das Terrain der Verletzlichkeit und Verbundenheit und markiert die Ankunft einer Künstlerin, die mutig zu sich selbst findet. "Big Dog" ist ein Album mit großen Gefühlen und großen Ambitionen. Musikalisch vereint es Elemente von hypnotischem Krautrock und schimmerndem Shoegaze, opulentem Gothic und pulsierendem Darkwave mit einer Mischung aus elektronischen Texturen zu einem ausgefeilten und oft unheimlichen Sound. Inmitten dieser weitläufigen Klanglandschaft stehen Salmenas kraftvolle lyrische Bilder und ihr großartiger Gesang im Mittelpunkt. Für Salmena ist es unmöglich, die persönliche Reise, die "Big Dog" darstellt, von der Zusammenarbeit zu trennen, die zu seiner Entstehung führte. Salmena arbeitete mit dem Produzenten und Multiinstrumentalisten Duncan Hay Jennings zusammen, der sowohl bei FRIGS als auch in der Band von Orville Peck spielte. Vor "Big Dog" gaben die beiden auf Brias zwei "Cuntry Covers" EPs klassischen und modernen Americana-Songs eine Gothic-Dream-Pop-Behandlung. Jennings, der nicht nur Salmenas engster kreativer Mitarbeiter, sondern auch ihr engster Freund ist, schrieb "Big Dog" mit Salmena über mehrere Jahre hinweg, in denen Salmena in LA und Jennings in Toronto lebte. Graham Walsh (Holy F**k, METZ, Debby Friday, Alvvays) half den beiden, ihre aufkeimende Mischung aus Rock und elektronischer Musik weiter zu verfeinern, während Meg Remy (vom von der Kritik gefeierten experimentellen Pop-Projekt U.S. Girls) sich vor allem auf Salmenas Gesang konzentrierte. Remy half dabei, die unvergesslichen Darbietungen, die im Mittelpunkt von "Big Dog" stehen, durch eine Reihe von kathartischen Treffen herauszukitzeln und drängte Salmena dazu, noch tiefer in die Bedeutung ihrer Texte einzudringen und wirklich über verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes ihrer Stimme nachzudenken. Als "Big Dog" zusammenkam, wurde deutlich, dass Salmenas Songwriting eine rohe und intime Wendung genommen hatte, die weit über die Arbeit von ihr und Jennings auf ihren vorherigen EPs hinausging. Der Sound von "Big Dog" schwebt zwischen zwei Welten, düstere Punk-Ehrlichkeit, die immer unter einer glänzenden Atmosphäre brodelt, die man nicht ignorieren kann. Es gibt Anklänge an den Alternative Rock - man denkt an Holes "Live Through This", The Distillers, Mazzy Star - und mit Lee Ranaldo von Sonic Youth steuert eine echte Alternative-Rock-Ikone die Gitarre zu "See'er" bei. Aber es gibt auch eine Geschmeidigkeit, die ebenso sehr an den Coldwave der 80er Jahre erinnert wie an ekstatische Formen der Tanzmusik. Salmenas satte Stimme ist allgegenwärtig, ein konstantes warmes Glühen in einem Geflecht aus mechanischen Klängen. In seinem Kern ist "Big Dog" mehr als nur eine Platte über die Entdeckung, wer man ist, indem man schmerzhafte Erfahrungen verarbeitet. Es ist eine Platte über die Entdeckung, dass man nie wirklich allein ist.
»Re:Polyism« is a track-by-track reinterpretation of Friedrich »Fritz« Brückner’s 2022 debut solo album as Modus Pitch, »Polyism,« through artists affiliated with Altin Village & Mine and/or former collaborators of the prolific Leipzig-based musician and producer. Each track from »Polyism« has been remixed or reworked by different artists such as Modeselektor, Angel Bat Dawid, Maya Shenfield or Mouse on Mars member and HJirok producer Andi Toma, but the album—mastered by Tim Roth a.k.a. Sin Maldita and released as a strictly limited vinyl LP with reimagined artwork by Carmen Orschinski—follows the original record’s tracklist. This makes »Re:Polyism« a veritable musical prism, refracting the creativity inherent to Brückner’s genre-transcending original works through other people’s artistic lenses to create an even more colourful end result.
First off are the Gebrüder Teichmann with their take on opener »Drive,« carefully adding more depth and uncanny sounds to the jazzy, drum-focused piece. Unsurprisingly, Modeselektor go a lot further with their remix »Rainbow,« turning the two-minute track into a dubstep-adjacent banger with infectious synth work that is twice as long and comes with a mind-melting breakdown. With their take on »Hilltop Jacuzzi,« Peaking Lights turn the blissful original into a piece that calls to mind experiments at the intersection of dub, ambient, and industrial music in the mid-1990s. Cloud Management radically transform the eerie »Compound Eye Dialogue« into a rhythmically charged mid-tempo post-krautrock epic, while the Seekers International’s »Jelly Roll Dub« of »Gelée Royale« uses the original’s lush textures to turn up the intensity even further.
On the flipside, Andi Thoma gives the intricate synth pop/breakcore fusion of »Suspender« a similarly dubwise treatment before venturing into gqom territory, pulling it out of the leftfield and straight onto the dancefloor—peak-time use only. Maya Shenfeld then brings her trademark modular synth work to »Outer Veil,« accentuating the focus on Hendrik Otremba’s uncanny spoken word performance even further. This sets the mood perfectly for vocal experimentalist Agnese Menguzzato working her singular magic. Under her hands and with her voice, the multi-layered ambient soundscapes of »Lava Fans« become even larger-than-life-like than before. When Angel Bat Dawid takes the menacing drones of »Iridescent Path« as a template for a trap-inspired beat over which she lets loose on the clarinet, that serves as both the ultimate counterpoint and perfect coda to »Re:Polyism.«
These nine reinterpretations of the highly diverse source material underline Brückner’s singular approach to music-making while also emphasising their makers’ idiosyncratic talents. This makes »Re:Polyism« more than simply a remix album—it’s a polylogue between visionary minds.
Apollo / R&S are delighted to welcome back The Primitive Painter, aka the duo of Roman Flügel and Jörn Elling Wuttke for a timely reissue of their 1994 lost classic self-titled album of sonorous IDM.
Growing up in Frankfurt, in the 80s and 90s the duo met at an indie rock club in their home town of Darmstadt, bonding over their shared obsession with the first wave of acid, Chicago house and early Detroit techno as well as their patronage of now iconic Frankfurt club nights like The Omen or Dorian Gray or the infamous Delirium Record shop run by scene stalwarts Ata (Robert Johnson) and Heiko MSO (Playhouse).
Taking inspiration from the likes of The Black Dog and Transmat as well as seminal compilations such as Planet E’s Intergalactic Beats and Warp’s Artificial intelligence compilation the duo honed their inventive take on the Detroit techno blueprint under the monicker Acid Jesus, debuting on their freshly minted Klang Elektronik label. The label was started in conjunction with Ata and Heiko after Fluegel & Wuttke (regular patrons of the Delirium store) pressed a demo on them, muttering the immortal line; “Please listen to the tape, we are big Mr. Fingers fans.”
Through the mid ’90s the project flourished giving rise to a classic album and a brace of singles that number amongst the best of the era’s techno, winning them a influential fans most notably Sven Väth, David Holmes and Andrew Weatherall who invited them to play live at one of the legendary Sabresonic parties in London.
Alongside the success of the Acid Jesus project, the duo found great inspiration in outside of the club, including an ambient happening when the KLF came to play Frankfurt; “There were live sheep eating grass on stage while they played at Mark Spoon’s club XS”, as well as cinematic influence from the likes of Jim Jarmush and Wim Wenders. It was however the euphonic IDM grandeur of Apollo Recordings self titled compilation of 1993 that really got their creative juices flowing: “It was a ten track compilation with artists like David Morley, Model 500, Aphex Twin which still sounds so good today,” Jörn enthuses. “ It was really the trigger to go away from the Detroit sound and more towards the big melodies of B12 etc.”
Deciding to make their tribute to this style of music the duo turned out 10 tracks of gauzy, melodious electronica in a white hot fever, one after another over the ensuing months. Settling on a name for the new project they picked ‘The Primitive Painters’ taking inspiration from the band Felt. “We are both children of the C86 movement,” explains Jörn. “this attitude of noisy art school influenced rock like Primal Scream, MBV, The Jesus & Mary Chain really inspired us to take a DIY approach to our music.”
They sent the resulting demo cassette to Renaat at R&S / Apollo. “We really had no expectations,” Jörn explains. “So we were shocked and delighted when we received a fax saying that he wanted to release it”.
The resulting release was bungled by an R&S mix up that attributed the album to the duo’s own Klang Elektronik label which confused both fans and distributors alike, denying the release the critical boost and attention that it so richly deserved. Accordingly the release slipped out without much fanfare, with a chastened Fluegel & Wuttke returning to their Acid Jesus activities which would eventually lead to their blockbusting success as Alter Ego.
Over the ensuing years the reputation of The Primitive Painter album has only grown, with second hand copies (only 500 vinyl were pressed) changing hands for exorbitant amounts on Discogs, leading us to this opportune moment of a richly deserved ‘first’ release on the label for which the project was started, Apollo / R&S.
“This really brings us full circle,” says Jörn. “Apollo / R&S meant and means so much to us as artists and so it was bittersweet to not have the official release - to put that right all these years later feels really good.”
This new vinyl release comes in re-created original gatefold artwork and includes all original 10 tracks (Stoned Soul Picnic was previously on the CD only).
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Tappa Zukie is not only one of Jamaica’s greatest DJ’s, is also a much respected producer and arranger. Looking back through his master tapes we have found a lost release that due to being a worldwide recording artist and the pressures that this carries, it has stayed on his musical shelf and been passed over... until now.
When rhythm was King way back in the 1970’s, the predominant feature of the final mix down would in most cases be the drums and bass. Bringing drums and bass to the fore, the other instruments that create the tunes mood would take a back seat in the mix. With such fine musicians in the horn sections as Vin Gordon, Deadly ‘Headley’ Bennett and the unstoppable Tommy McCook, it sometimes felt, their services if nothing else were slightly underused.
So one way of rectifying this situation was one that Tappa himself instigated, putting a release together by picking some of his favourite productions that carried classic horn lines alongside those tightly recorded rhythms. Pushing those horn lines up in the mix and so making a feature of some of those touches that although added some colour to the original cut, laid back in the mix to the more Sound System friendly drum and bass cut.
When looking at the music with this approach, some of the other influences that were also in Tappa’s mind can be noticed more. Maybe it’s a Jazzier / Bluesy feel shining through. A strange thing happens that almost takes the song down the avenue of a soundtrack album. An unreleased film score to accompany an unreleased film.
So sit back and enjoy a lost release that time and place did not find time to see the light of day. As the opening track testifies and in the immortal words of Mr Tappa Zukie himself.. “Your Musical Daddy is back... Horns Up !!!!”
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Mit "Glory" veröffentlicht Mike Hadreas aka Perfume Genius sein siebtes Studioalbum. Zusammen mit seinem Partner Alan Wyffels und Produzent Blake Mills ist eine Platte entstanden, die nach außen hin strahlt, in seinen makabren Bildern und seinem aufgewühlten Innern aber das Tor in eine Welt von Entfremdung, Sehnsucht und Verlangen aufmacht. Es ist der Konflikt zwischen dem Außen und dem Innen, der Hadreas beschäftigt, der Widerspruch zwischen einem künstlerischen Leben in der Öffentlichkeit und dem Wunsch nach Isolation. In seinen Charakterskizzen betrachtet der US-Künstler mit der Sorgfalt eines Schriftstellers Szenen von Freundschaft, Verlangen und Intimität durch eine queere Prima, während er sich musikalisch geöffnet und in seinem Songwriting-Prozess mehr Raum für Gruppendynamik gelassen hat: "Es ist auf eine Weise kollaborativ, die es besser macht", so Hadreas, "aber auch beängstigender - es fühlt sich verletzlicher an". Dass Glory dennoch ein zutiefst persönliches Album geworden ist, liegt auch daran, dass Hadreas seine eigenen Ängste vor dem Hintergrund der Entwicklung einer den Zeitgeist durchdringenden, allgemeinen Paranoia reflektiert. Mit seinen fein gesponnenen Tracks wirkt "Glory" beizeiten wie eine Kollektion neuer Standards für queere Romantiker und alte Seelen im Tumult der Gegenwart.
Yukimi, die gefeierte Sängerin und Mitbegründerin der Grammy-nominierten Band, Little Dragon, veröffentlicht ihr Debütalbum „For You“ am 28. März 2025 bei Ninja Tune.
Mit ihrem Debüt-Soloalbum löst sie sich von einer Band und schafft einige ihrer schönsten und intimsten Werke, die es bisher gab: sehr persönlich und brillant nachvollziehbar. Auf „For You“ verwebt Yukimi auf elegante Weise Musikstile von Jazz über Soul und elektronischen Pop bis hin zu Hiphop, Folk und Psychedelic, aber die Themen ihrer Solosongs gehen tiefer als je zuvor und umfassen Liebe, Verlust, weibliche Energie und angeborene Widerstandsfähigkeit. Die Zusammenarbeit mit Erik Bodin (Schlagzeug bei Little Dragon) und Lianne La Havas war für Yukimi das erste Mal, dass sie mit einer anderen Frau Musik schreibt und kreiert, was ihr erlaubt, ihre weibliche Energie auf eine befreite und persönliche Weise auszudrücken. Passenderweise geht es in den Texten des Songs um die Erforschung ihrer inneren Stärke während herausfordernder Lebenserfahrungen. Es ist ein bemerkenswertes Statement einer Künstlerin, die eine neue Phase ihrer Karriere als Solokünstlerin einleitet, jedoch mit der Gelassenheit und Intuition einer „alten Häsin“ mit jahrelanger Erfahrung im Musikbusiness. Yukimis markante und anmutige Stimme hat seit der Gründung von Little Dragon ihre Fans in ihren Bann gezogen. Der Erfolg der Band führte dazu, dass sie auf einigen der größten (und kleinsten) Bühnen der Welt auftrat - von Coachella bis zu NPRs Tiny Desk - und mit Künstler:innen wie u.a. KAYTRANADA, Killer Mike, Gorillaz, Tinashe, Mac Miller, De La Soul, BADBADNOTGOOD, DJ Shadow, ODESZA, Kali Uchis, Faith Evans, Dave Sitek, Big Boi, Flume und JID zusammenarbeitete.
- Format: 140G schwarzes Eco Vinyl mit bedruckter Innenhülle und Downloadcode-Sticker
Long running Italian post-hardcore and noise punk band STORMO are set to make their return in 2025 with their forthcoming fifth album, Tagli/Talee, set for release via Prosthetic Records on March 21. Translated as ‘cutting’ and ‘grafts’, STORMO’s latest full-length serves as a document of their extensive travels whilst on tour throughout Europe, with each song acting as a vignette of their surroundings to create a broader picture of humanity at its most personal.