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Various - Le Pop 10 "2xLP

Various

Le Pop 10 "2xLP

2x12inchLPM54-1
LE POP MUSIK
20.05.2022

Generation '22: Chanson mit Seele

Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.

Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.

Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.

Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.

Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.

Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben

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19,03
The Police - Around The World LP (2x12")

Mit spannenden, persönlichen Aufnahmen und einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen begleitet ”The Police: Around The World” die Band dabei, wie sie neues Territorium erkundet und lässt uns an den Anfängen ihres kometenhaften Aufstiegs teilhaben: 1979 und 1980 begab die Gruppe sich auf ihre allererste Welttournee, welche sie durch sechs Kontinente führte. Zwischen den Auftritten bietet der Film der DVD/Blu-ray Formate einen heiteren Blick auf die Band auf ihrer Reise um die Welt und ihre Besuche bei lokalen Sehenswürdigkeiten. ”Around The World” wird mit restauriertem Bild und remastertem Ton
präsentiert und enthält vollständige Auftritte von 4 Songs, die in der Dokumentation vorkommen.

Mit diesem Album kombinieren sich Liveaufnahmen und ganz persönlichen Eindrücke von Sting, Andy Summers und Stewart Copeland in Japan, Hong Kong, Australien, Indien, Ägypten, Griechenland, Frankreich, Südamerika und in den Vereinigten Staaten; und kreieren so das ultimative „The Police“-Erlebnis.

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32,35
Moby - Reprise - Remixes LP (2x12")

Mobys neuestes Album Reprise - Remixes ist jetzt verfügbar. Das Doppelalbum enthält persönliche Zitate aller beteiligten Remixer, sowie von Moby selbst. Reprise – Remixes erobert ein Grenzland, in dem elektronische und akustische Klänge aufeinandertreffen. Das Album erscheint am 20. Mai 2022 bei Deutsche Grammophon, pünktlich zum Jubiläum von Mobys erster Scheibe, die 1992 erschien.
Zwölf Künstler:innen – zwölf Stimmen: Bambounou, Biscits, Max Cooper, Efdemin, Anfisa Letyago, Mathame, Planningtorock, Topic, Felsmann + Tiley, Peter Gregson und Christian Löffler kommen auf Reprise

– Remixes zusammen. Und auch Moby selbst ist mit vier Remixes dabei.

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32,14

Last In: 3 months ago
CLUSTER - KONZERTE 1972/1977 (2x12")

wieder lieferbar Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker - erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977 während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt in der Hamburger Fabrik. Die Tonqualität ist mäßig, weil damals das Gelingen der Performance wichtiger war als ihre perfekte Aufzeichnung. Wir heutigen Hörer sollten das akzeptieren.

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21,64
ANFISA LETYAGO - LISTEN & NISIDA EP VOL. 1

Anfisa Letyago has established herself as one of techno's key players. An intrepid selector with a positive attitude, and an infectious smile, the Napoli based starlet has been making seismic waves within the industry for several years. Her own imprint - N:S:DA has been a home for her own dark-brooding style of techno, but it welcomes a brand new project to kick off 2022, with the first of 3 remix packs featuring a host of very special artists and artwork designed exclusively by Sergio Fermariello.

DJ Rush, a master of hard techno and wicked percussive elements, he's committed himself to the art of rhythm and drums. A Chi-town hero whose music transcends continental boundaries now takes his hand to "Rising Sun". Staunch and unrelenting, the barrage of bass drums keeps momentum at a hauntingly steady pace through the entirety of the track. A true drum-machine wizard who said "It was a pleasure to put my stamp on Anfisa's release. I felt her vibe and wanted to keep the traditional feel to the song but give it that Rush bump".

Adiel has graced the stages of some of the industry's most accredited venues, Panorama Bar, Dekmantel, DC10 and Concrete. She continues to bring her unique take on techno and doesn't disappoint with her kaleidoscopic iteration of "Orizzonte". Renowned for her ability to manipulate crowds with her mind-bending DJ sets and mosaic-like track selection, Adiel twists the original mix into a living techno organism of sorts, evolving and shifting through a deep palette of atmospheric sounds and vocal cuts. "It was a lot of fun to remix 'Orizzonte', it's maybe one of my best remixes and I am really happy about it" - adds Adiel.

Boston 168 leads us deep into an acid laboratory for this reinterpretation of "Gravity", masters of sound design and reformation of classic drum machines like the Roland 909, 808 and 707, the psychedelic and twisting nature of this Italian duo's tracks is unmatched. Currently residing in one of techno's capital party cities - Tbilisi, the pair hold down a residency at the legendary Khidi. "Gravity is the track that inspired us the most with its deep vocal, so we merged this with our cosmic sound" add the duo.

Very few producers have rode the pinnacles of techno as it unfolds through the decades, Chris Liebing is one such figurehead. Revered for his energetic, seize-the-moment style of DJing and music production Liebing is forever finding new ways to innovate within the booth. "Remixing 'Not There' was a huge pleasure, and the production process was very organic. I tried to take it in a little less melodic direction by just hinting it in the break". Says Chris Liebing.

This Germanic trailblazer continues to ignite dancefloors internationally between running his label CLR and juggling family life. Liebing steps up to the plate with his own take on "Not There" to conclude the pack. Instantly drawing your attention with his trademark grit laden kick drums and sweeping dubbed-out vocal shots, along with a hypnotic and body-jolting start to a literal Pandora's box of remix material.

"Someone like Anfisa, with such a high spirit and a smile that lights up any room deserves to have that same representation to her music. Good music will always put a smile on your face" adds DJ Rush.

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Last In: 22 months ago
ANFISA LETYAGO - LISTEN & NISIDA EP VOL. 2

Storming into 2022 with a flurry of high-octane remixed from a stellar array of artists, Anfisa Letyago continues to solidify her position as one of techno's most talked about names. An intrepid selector with a positive attitude regarding all things art and dancefloor related, she's been making seismic waves within the industry for a few years. Letyago launched her own imprint - N:S:DA last year, originally a celebration of her own dark-brooding style of techno, the label has entered a metamorphosis of sorts, welcoming in a host of established producers to remix the labels first two remix EP's.

Kompakt head-honcho and German techno extraordinaire Michael Mayer opens up the floodgates of this remix project with an alluring interpretation of "Nisida". Decades of industry experience have finely tuned Mayer's taste making to an impeccable standard, his extensive knowledge of dancefloors and deep cuts serves as an excellent explanation for his undeniable ability in the studio. Ethereal vocal snapshots from the original mix are weaved intricately amongst the machine-orchestra of arpeggiated synths and stalwart drum loops. "My aim for this remix was to crystallize this yearning sentiment in Anfisa's whispers by adding more warmth and drama to the track" adds Michael.

The Italian-born, multi-faceted DJ Tennis steps into the arena with his unique take on the original mix of "Nisida". Elegant pads flourish through the mix, carrying listeners weightlessly into warping basslines and razor-sharp drum work. The droning synths seem to induce hypnosis, circling and swaying around the driving kick and scattered hi-hats. A production powerhouse since the early nineties, DJ Tennis continues to juggle event promotion, running a label and booking agency. A hugely talented all-rounder.

1979 draws the EP to a close with a swirling techno edit of "Orizzonte", tastefully minimal and precisely crafted with compelling sound design from the analog synth wizard. Classically trained with a deep penchant for attending illegal raves in his youth, 1979 has been making waves with a flurry of breakout hits in recent years. The arrangement climbs through cycles of high-pitched tones and rolling mid-range bass, taking listeners on a sonic journey steeped in warmth with classic drum machine hits. "'Orizzonte' caught me in many ways, and I decided to use the beautiful space-arpeggios and the shoegaze pads made by Anfisa to create my own version of the track" he adds. The perfect track for highway driving and rocking dancefloors.

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Last In: 2 years ago
ANFISA LETYAGO - LISTEN & NISIDA EP VOL. 3

Closing out another breakthrough year, Anfisa Letyago has established herself as one of techno's most talked about names. An intrepid selector with a positive attitude regarding all things art and dancefloor related, the Russian born starlet has been making seismic waves within the industry for a number of years. Past releases have been featured on revered labels such as Carl Cox's Intec, Nervous Records, Hotflush and Rekids. Letyago returns now with a brand new project primed and ready for her own imprint - N:S:DA. Originally a celebration of her own dark-brooding style of techno, the label has entered a metamorphosis of sorts, welcoming in a host of established producers to remix the labels first releases.

The unapologetically raw house sound of DJ Seinfeld opens up the third and final remix EP, putting his own spin on Letyago's deep cut 'Insidia'. Cavernous synthlines occupy the track's main body, reminiscent of late seventies golden-era Chicago house. The remix is laced with hard hitting percussion and bubbling sound fx, a supercharged production primed for widespread club usage. Seinfeld welcomes us into the project with his trademark, rough and gloriously danceable sound palette.

Letyago follows suit by revisiting 'Nisida', reshaping the track into an electro-acid workout adorned with sharply tuned drums and heavily-treated shimmering vocals. The euphoria-inducing breakdown at the center point of the arrangement unfolds weightlessly, building into an energetic barrage of low-end frequencies. Letyago's ability to raise and release tensions within a track is truly exceptional, a technique she has perfected over several years of DJing, witnessing at first hand the importance of building up to moments of high intensity on the dancefloor for maximum impact.

Drum and bass royalty, Calibre offers his dark and brooding interpretation of 'Don't Hide'. The original track has been wickedly morphed into an after-dark roller fit for extensive basement usage. Commanding and minimal, Calibre's remix has been executed with devastating precision, perfectly balanced space-age pads glide seamlessly across the disjointed rattle of breakbeats and white-noise imbued hi-hats. A painter, fine artist, multi-instrumentalist, writer and producer, this multifaceted Belfast producer never ceases to disappoint.

Closet Yi concludes the compilation with a slow burning techno metamorphosis of Letyago's 'Listen'. Subterranean and primal, the track unfurls from its ambient beginnings into a low-end focused four-to-the-floor rhythm steeped in misty reverb and distant chords. Based in Seoul, South Korea, Yi has played at some of the most respected underground clubs in the capital, including Cakeshop, Faust, Pistil, Contra and more. A welcome addition to the remix project and a seductive end to this shadowy collection of tracks.

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Last In: 2 years ago
TORO Y MOI - MAHAL

Toro Y Moi

MAHAL

12inchDOCLP300C
Dead Oceans
29.04.2022

Toro y Moi siebtes Studioalbum MAHAL ist die bisher wohl kühnste und faszinierendste Reise des musikalischen Masterminds Chaz Bear. Mit einer weiten Spannbreite zwischen Genres und Sounds - vom zotteligen Psychedelic Rock der 1960er & 1970er hin zum luftigen Sound des Mod-Post-Punks der 90er-Jahre - nimmt das Album die Hörer*innen mit auf eine musikalische Expedition, in der sie im Rücksitz von Bears philippinischen Jeepney, der auch das Albumcover ziert, Platz nehmen können. So ist MAHAL ein unverwechselbares Toro y Moi-Erlebnis, welches in Verbindung zu seinen vorigen Werken steht und dennoch einen ganz neuen Weg einschlägt, wie es nur Bear tun kann. Seit der Veröffentlichung des bahnbrechenden Electronic Pop-Albums Causers Of This 2009, hat Toro y Mois Alben stets die Idee, was sein Sound sein könnte, weiterentwickelt. Dennoch findet sich in Bears Backkatalog nur wenig, das einen auf die Deep Groove-Exkursion auf seinem bisher vielfältigsten Album MAHAL vorbereiten könnte. Mit den ersten Tönen des Albums werden wir direkt in den Beifahrersitz gesetzt, umgeben von den Motorengeräuschen des Jeeps und bereit für die Fahrt, die Chaz und seine Gefährten für uns geplant haben. Einige der 13 Tracks auf MAHAL - das Wort für Liebe in der auf den Philippinen gesprochenen Sprache Tagalog - finden ihre Anfänge in der Zeit um das deutlich rockigere What For? aus dem Jahr 2015. So liefert das neue Album eine ganz klare Antwort und spannt den Bogen: What For? - For Love. MAHAL wurde größtenteils letztes Jahr in Bears Studio in Oakland in Kollaboration mit Künstler*innen wie Sofie Royer, Unknown Mortal Orchestras Ruban Neilson, Alan Palomeo von Neon Indian sowie The Mattson 2 fertiggestellt. "I wanted to make a record that featured more musicians on it than any other record of mine," erklärt Bear. "To have them live on that record feels grounded, bringing a communal perspective to the table." Im Resultat ist MAHAL üppig und voller Überraschungen - sei es durch das locker lässige "The Loop", das an Sly and The Family Stones erinnern lässt oder dem elastischen Psych-Rock bei "Foreplay" sowie der schwindelerregenden Mulatu Astatke-Anlehnung bei "Last Year".

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27,77
TORO Y MOI - MAHAL

Toro Y Moi

MAHAL

12inchDOCLP300
Dead Oceans
29.04.2022

Toro y Moi siebtes Studioalbum MAHAL ist die bisher wohl kühnste und faszinierendste Reise des musikalischen Masterminds Chaz Bear. Mit einer weiten Spannbreite zwischen Genres und Sounds - vom zotteligen Psychedelic Rock der 1960er & 1970er hin zum luftigen Sound des Mod-Post-Punks der 90er-Jahre - nimmt das Album die Hörer*innen mit auf eine musikalische Expedition, in der sie im Rücksitz von Bears philippinischen Jeepney, der auch das Albumcover ziert, Platz nehmen können. So ist MAHAL ein unverwechselbares Toro y Moi-Erlebnis, welches in Verbindung zu seinen vorigen Werken steht und dennoch einen ganz neuen Weg einschlägt, wie es nur Bear tun kann. Seit der Veröffentlichung des bahnbrechenden Electronic Pop-Albums Causers Of This 2009, hat Toro y Mois Alben stets die Idee, was sein Sound sein könnte, weiterentwickelt. Dennoch findet sich in Bears Backkatalog nur wenig, das einen auf die Deep Groove-Exkursion auf seinem bisher vielfältigsten Album MAHAL vorbereiten könnte. Mit den ersten Tönen des Albums werden wir direkt in den Beifahrersitz gesetzt, umgeben von den Motorengeräuschen des Jeeps und bereit für die Fahrt, die Chaz und seine Gefährten für uns geplant haben. Einige der 13 Tracks auf MAHAL - das Wort für Liebe in der auf den Philippinen gesprochenen Sprache Tagalog - finden ihre Anfänge in der Zeit um das deutlich rockigere What For? aus dem Jahr 2015. So liefert das neue Album eine ganz klare Antwort und spannt den Bogen: What For? - For Love. MAHAL wurde größtenteils letztes Jahr in Bears Studio in Oakland in Kollaboration mit Künstler*innen wie Sofie Royer, Unknown Mortal Orchestras Ruban Neilson, Alan Palomeo von Neon Indian sowie The Mattson 2 fertiggestellt. "I wanted to make a record that featured more musicians on it than any other record of mine," erklärt Bear. "To have them live on that record feels grounded, bringing a communal perspective to the table." Im Resultat ist MAHAL üppig und voller Überraschungen - sei es durch das locker lässige "The Loop", das an Sly and The Family Stones erinnern lässt oder dem elastischen Psych-Rock bei "Foreplay" sowie der schwindelerregenden Mulatu Astatke-Anlehnung bei "Last Year".

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23,82
Honey For Petzi - Observations + Descriptions

Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.

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22,31
Frontm3n - Enjoy The Ride LP (2x12")

Die „britischen Eagles“ sind im Anflug. Am 15. Oktober erschien„Enjoy The Ride“, das neue Werk der
Frontm3n!

Das zweite Studioalbum von Peter Howarth (The Hollies), Pete Lincoln (Ex-The Sweet) und Mick Wilson (Ex-10cc) beeindruckt mit tollen Melodien, eindrucksvollem Harmoniegesang, frischem Sound und feinstem Songwriting!

Anders als bei ihrem 2018er Debutalbum, als das Star-Trio den Fans in der Mehrzahl noch tolle NeuArrangements der Mega-Hits ihrer „alten“ Bands servierten, enthält die neue Scheibe zwölf nagelneue,
selbstgeschriebene und von Mick Wilson fein produzierte Songs, die dennoch 1:1 nach Frontm3n klingen und auch Fans von Toto und den Eagles komplett auf ihre Kosten kommen lassen. - Jetzt auch als 2LP!

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26,43
Kollmorgen - 1243

Kollmorgen

1243

12inchKOM446
Kompakt
18.03.2022

When we first heard from recent Kompakt signing Emma Kollmorgen, with 2021’s “You Are The”, she was hymning the complexity of romance: “Love is scary as fuck!”, she said. On her debut EP, “1243”, she’s built on that intensity and offered up a five-track suite of night-vision electronic pop, bristling with a stealthy sensuality. It’s a cinematic collection, building from the brooding “Escape”, through the drifting, tactile pulses of “Taciturn”, the gritty, bustling noises that run underneath the smoke-signal torch-song of “All The Wild Animals”, and the closing, tear-stained melancholy of “Home”. “You Are The” reappears here as well, settling in perfectly amongst new friends.

It’s a completely assured first EP from an artist who’s been slowly and steadily building her own sonic world. From her early days, when she busied herself by learning guitar and joining bands, Kollmorgen always had a vision of doing something “more independent”, to allow her to find her own sound and write her own songs. A brief creative alliance with the Berlin DJ duo Dole & Kom led to some recordings and live performances. All the while, Kollmorgen was carefully shaping her production and sound designing skills with Ableton Live, and exploring distinctive musical terrain in collaboration with co-producer and multi-instrumentalist Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer). She joined the Kompakt family after a recommendation by Patrice Baumel, who also remixed her debut single with typical flair.

On “1243”, though, Kollmorgen fully inhabits her songs, gifting each of them with a sweet, subtle sway, her vocal and lyrical openheartedness balancing the bluer hues of her production. Each song is confident and poised, Kollmorgen relying on cross-thatched patterns of texture as a web to support her melodies: “I like patterns,” she says, “they give me something to hold onto, something stable in an unstable world.” The songs feel as though they’re grappling with moments of revelation and experience in Kollmorgen’s world, which makes sense, given her approach to music: “I never had a diary,” she reflects, “so writing songs is my way of expressing and dealing with life.” On 1243, you’ll catch some glimpses of life lived, made sonorous through songs beautifully sung.

Als wir das erste Mal von Emma Kollmorgen hörten, nachdem sie sich KOMPAKT angeschlossen hatte, besang sie mit "You Are The" (2021) die Komplexität von Romantik: "Liebe ist verdammt beängstigend!". Auf ihrer Debüt-EP "1243" baut sie auf dieser Intensität auf und präsentiert uns eine fünf Tracks umfassende Suite von elektronischem Pop mit ausgeprägtem Nachtsicht-Faktor, die vor verborgener Sinnlichkeit nur so strotzt. Ein geradezu cineastischer Spannungsbogen, der sich vom grüblerischen "Escape" über die treibenden, taktilen Impulse von "Taciturn", die düsteren, umtriebigen Geräusche, die den Rauchzeichen sendenden torch song "All The Wild Animals" untermalen, und die abschließende, tränenreiche Melancholie von "Home" aufbaut. Auch "You Are The" taucht hier wieder auf und fügt sich perfekt in die neue Gesellschaft ein.

Eine überzeugende erste EP von einer Künstlerin, die sich langsam und stetig ihre eigene Klangwelt aufgebaut hat. Seit ihren Anfängen, als sie Gitarre lernte und in Bands spielte, hatte Kollmorgen immer die Vision, etwas "Unabhängiges" zu machen, um ihren eigenen Sound zu finden und ihre eigenen Songs zu schreiben. Eine kurze kreative Allianz mit dem Berliner DJ-Duo Dole & Kom führte zu einigen Aufnahmen und Live-Auftritten. Währenddessen feilte Kollmorgen an ihren Produktions- und Sounddesign-Skills und erkundete gemeinsam mit dem Co-Produzenten und Multi-Instrumentalisten Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer) ihr eigenes musikalisches Terrain. Zur KOMPAKT Label-Familie kam sie auf Empfehlung von Patrice Baumel, der auch ihre Debütsingle remixte.

Auf "1243" lebt Kollmorgen ihre Songs voll und ganz aus und verleiht jedem von ihnen einen süßen, subtilen Twist, der ihre stimmliche und textliche Offenheit mit den melancholischen Tönen der Musik in Balance hält. Voller Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit verlässt sie sich auf durcheinander laufende Texturen und Pattern, die ihre Melodik unterstützen: "Ich mag Pattern", sagt sie, "sie geben mir etwas, woran ich mich festhalten kann, etwas Stabiles in einer instabilen Welt."

Die Songs fühlen sich an, als würden sie sich mit realen Momenten der Offenbarung und mit Erfahrungen aus Kollmorgens Lebenswelt auseinandersetzen, was angesichts ihrer Herangehensweise an Musik durchaus Sinn ergibt: "Ich hatte nie ein Tagebuch", erzählt sie, "also ist das Schreiben von Songs meine Art, mich auszudrücken und mit dem Leben umzugehen." Auf "1243" gibt sie uns einige Einblicke in dieses gelebte Leben, das durch wunderschön gesungene Lieder zum Klingen gebracht wird.

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Elvenking - Heathenreel (Anniversary Version) (LP)

Vor langer Zeit, im fernen Jahre 2001 veröffentlichten ELVENKING das Album HEATHENREEL! Das Quintett aus Italien hat einen langen Weg zurückgelegt seit seinen bescheidenen Anfängen. Dabei haben sie nie ihre Wurzeln vergessen: eine ausgeprägte Mischung aus rauem Thrash Metal und folkigen, mittelalterlichen Klängen. HEATHENREEL überzeugt auch nach heutigen Standards noch und wird daher mit einer Neuauflage geehrt. Lasst uns 20 Jahre feinsten italienischen Folk-Power-Metal mit der Jubiläumsausgabe von HEATHENREEL feiern, die am 18. März 2022 erscheint!

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22,48
DEAD HEAD - Haatland

Dead Head

Haatland

12inch025-352491
Petrichor
25.02.2022

Dead Head wurde 1989 in der Region Zwolle/Kampen in den Niederlanden gegründet. Von Anfang an zeigte die Band eine harte Arbeitsmoral
und veröffentlichte mehrere Demos und gab eine Menge Live-Shows. Die Band veröffentlichte außerdem drei Alben in voller Länge und eine EP,
bevor sie mit der Arbeit an ihrem vierten Album „Haatland“ begannen. Mit sechs Jahren zwischen „Kill Division“ und „Haatland“ perfektionierte
die Band ihren rohen, aggressiven Thrash Metal-Sound noch mehr. Die Produktion verbesserte sich erneut und die Band zeigte, dass ihr Potenzial
dem vieler etablierter Namen im Thrash Metal-Genre ebenbürtig war. Glücklicherweise wird „Haatland“ 2021 von Petrichor auf 2-CD und LP neu
aufgelegt, damit die Welt dieses Meisterwerk schierer Brutalität und raffinierter, eindringlicher Melodien wiedererkennen kann. Petrichor hat
der CD-Version dieser Neuauflage wieder eine Menge Bonusmaterial hinzugefügt. Dead Head ist keineswegs ein Knaller aus der Vergangenheit,
denn 2022 wird die Band ein neues Album veröffentlichen. Ein rasendes Stück Thrash vom Feinsten. Großartige Produktion, wahnsinnige Riffs
und wahnsinnige Vocals kombiniert, um dir den Schädel zu zerschmettern.

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16,77
Leadfinger - Silver And Black

Ltd. Gtf. Silver & Black 3 LP, one side edged.. Leadfinger aus Australien sind eine 2-Gitarren-Rock'n'Roll-Band. Ihre Einflüsse reichen in die Rock- und Punk-Ära der 70er & 80er Jahre, durch die klassischen Stones- und Dylan-Platten der 60er Jahre, den Blues und darüber hinaus. Songwriter /Gitarrist Stewart Cunningham spielte seine Gitarre im Sydney Underground der 1990er Jahre in Rockbands wie Brother Brick, The Yes Men & Asteroid B-612. Cunningham gründete Leadfinger im Jahr 2006 , seit 2008 eine Twin-Gitarren-Rock-n'Roll-Band mit einem 4-köpfigen Line-Up. Nach 5 Alben gingen sie im Oktober 2017 auf ihre erste Europatournee. Die Geschichte von Silver & Black begann nicht lange danach, als der Sänger und Songwriter der Band, Stewart Cunningham, krank wurde und Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Nach fast 2 Jahren Behandlung und während der Covid-Lockdowns gelang es der Band, das neue Album aufzunehmen. Silver & Black markiert den letzten Schritt im Triumph über ernsthafte Widrigkeiten. Die Killer-Riffs und Songs des Albums sind über Cunninghams oft reflektierende Textthemen miteinander verbunden und erforschen die Herausforderungen und Erfahrungen des wirklichen Lebens, mit denen sich viele identifizieren werden. Die melodischen Gitarrenlinien von Cunningham und Michael Boyle werden durch Harmoniegesang ergänzt, der das Album weit über die Standard-Rockkost hinausführt. Silver & Black ist ein musikalischer Beweis für die Entschlossenheit und die Widerstandsfähigkeit von Leadfinger und dem Anführer der Band, Stewart Cunningham. Es ist passend, dass es das bisher stärkste und erfolgreichste Album der Band ist.

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Scorpions - Rock Believer (2x12")

Die Scorpions melden sich mit ihrem Album „Rock Believer“ zurück, das während des Lockdowns in ihrer Homebase Hannover im Studio entstanden ist. „Das Album hat die Scorpions DNA, den Kern bilden die Schenker/Meine Kompositionen“, sagt Frontmann Klaus Meine und erklärt, warum die neuen Songs die Frische und Power der 80er-Scorpions-Alben haben: „Wir haben als Band alle zusammen in einem Raum gespielt und die Songs aufgenommen – genau so, wie wir es damals in den 80er Jahren gemacht haben.

Wir können es nicht erwarten wieder loszulegen, um endlich wieder für unsere Fans zu spielen.“ Der Sound hat eine Energie und Kompromisslosigkeit wie ein Adrenalinstoß und lässt keine Zweifel offen, welche Power die Rocklegenden auch live abliefern werden.
Es sind grandiose Songs, jeder eine lyrische Short-Story, minimale Gedichte in Prosa, dargestellt in opulenter Soundführung, mit dem Charakter der Scorpions Anfang der 1980er Jahre, jedoch im frischen
Produktionsmantel der 2020er. Die Ressourcen der Karrierejahre sind zu einem überbordenden Fundus geworden, der die Brücke vom Gestern ins Morgen schlägt. „Rock Believer“ erscheint als 1CD und 1LP (180g, schwarz) mit 11 Tracks und als limitierte 2CD und 2LP (180g, schwarz, Gatefold) mit zusätzlichen 5 Bonustracks. info sheet from distr.

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29,37
Eight Bells - Legacy Of Ruin LP

Die experimentierfreudigen US-Metaller EIGHT BELLS aus Portland, Oregon haben ihr Songwriting im dritten Anlauf stark gestrafft und verfeinert. Dieser Soundtrack für das Ende der Welt unter dem Namen "Legacy of Ruin" bietet aber auch Kontinuität der besten Elemente wie die für das Trio typischen Gesangsharmonien, die zusammen mit mal schrillen, mal impressionistischen Gitarrenriffs eine eindringlich berauschende Atmosphäre aus Licht und Dunkelheit schaffen. Inhaltlich liegt der Fokus von "Legacy of Ruin" auf Themen wie die Natur des Menschen, Umweltzerstörung, Tod,, Verlust, Bösartigkeit und Rache.

EIGHT BELLS wurden im Jahr 2010 als Songwriting-Projekt von Melynda Jackson gegründet. Die Gitarristin und Sängerin benannte ihre neue Band nach dem letzten Album ihrer vorherigen Wirkungsstätte SUBARACHNOID SPACE. Nachdem bei dem Trio zu Anfang die Besetzung mehrfach wechselte, wird Melynda mittlerweile von Sänger und Bassist Matt Solis (CORMORANT, URSA) und Brian Burke (NO SHORES, CAVE DWELLER) am Schlagzeug unterstützt.
Nach der amerikanischen Veröffentlichung der "Isosceles"-EP (2011) erlangten EIGHT BELLS bald auch internationale Anerkennung für ihr Debütalbum "The Captain's Daughter (2013)". Das Trio tourte anschließend als Support für SUBROSA durch Nordamerika. Mit ihrem zweiten Album "Landless" (2016) festigten EIGHT BELLS ihren Ruf als heißer Underground-Tipp. Die folgenden Einladungen von VOIVOD für eine US-Tour an und zum Psycho Las Vegas Festival nahm das Trio gerne an.

Nun sind EIGHT BELLS reif für den nächsten großen Schritt auf der Karriereleiter und die weite Welt. "Legacy of Ruin" wurde von keinem Geringeren als Billy Anderson (AMENRA, BELL WITCH, LEVIATHAN, SWANS) produziert, wodurch sich dem Trio eine neue Dimension der Klangqualität eröffnet hat.

"Legacy of Ruin" bestätigt eindrucksvoll, dass zeitgenössischer Metal sowohl künstlerisch anspruchsvoll als auch gleichzeitig frisch und eingängig in seinem Ausdruck sein kann. Höchster Zeit, um sich zurückzulehnen, die Augen zu schließen und sich mit EIGHT BELLS eindringlichem Abgesang auf einen sterbenden Planeten von wundervollen Klangwellen überrollen zu lassen.

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36,09
Gate - Nord LP

Gate

Nord LP

12inchINDIE287LP
Plastic Head
25.02.2022

Die norwegische Alternative-Folk-Band Gåte schließt mit ihrem neuen Full-Length-Album Nord eine akustische Ära ab.
Gåte hatten Anfang 2000 mit ihren fesselnden Darbietungen und ihrer bahnbrechenden Mischung aus traditionellem Folk und modernem Rock einen nationalen Durchbruch. Mit großem Respekt vor Folk und beispiellosem Talent gelang es Gåte, traditionelle Folksongs zu interpretieren und einer ganz neuen Generation von Zuhörern zu vermitteln. Im Jahr 2020 beschloss die Band, zu ihren Wurzeln zurückzukehren und in die riesige traditionelle Musikgeschichte Norwegens einzutauchen. Das Ergebnis ist eine sorgfältig schöne und emotionale Sammlung von Songs, die tief in die musikalische Vergangenheit ihres Landes eintauchen, mit einem zeitgenössischen Ansatz.

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36,09
Scorpions - Rock Believer / Seventh Sun

„Seventh Sun“ ist weit mehr als nur eine Single, es ist ein exemplarischer Song, der die SCORPIONS ihre unverwechselbare, legendäre DNA im neuen, harten Sound zelebrieren lässt. Rudolf Schenker gelingt es am Anfang von „Seventh Sun“ perfekt, uns mit seiner Flying V fast mystisch in diesen kraftvollen Song
zu holen, ganz in der Tradition von Scorpions-Klassikern á la „Animal Magnetism“ oder „China White“.

Einmal mehr unterstreichen solche künstlerischen Bausteine die
Absicht der Band, mit ihrem neuen Album „Rock Believer“ die große DNA der Scorpions immer wieder zu bestätigen.

Das spektakuläre Cover der Single stammt von Klaus Voormann, dem Grammy-Gewinner („Bestes Schallplattencover 1966“), der u.a. für das ausgezeichnete Beatles-Album „Revolver“ das Album Cover entworfen hat.

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