Das erste Ströme Album “Ströme Nr. 2” ist ein charaktervolles, wunderbar warmsensitives und dennoch energetisches Werk. Ein Hauptohrenmerk ist der ultra rare und sagenumwobene Moog IIIp Modular Synthesizer Sound. (Näheres über den einzigartigen Moog IIIp ist weiter unten im Text zu entnehmen, inclusive Fotos in der 2x LP). Darüber hinaus spielt und featured Ströme noch andere analoge Synthesizer u.a. das Modular A100 System von Doepfer. Der A100 steht auch im Mittelpunkt bei den Live Auftritten von Ströme.
Das Album birgt Clubtracks („Trang & Flinky” / “Panta Rhei”), aber auch entspannend ruhige und spacige Nummern („Wasser” / ”Niki”). “Das Modul” oder “Isolde” (mit dem Schauspieler Anton Weil aka Anton Zucker), überzeugen mit einer Portion Pop. Hinzu kommen noch einige krautige, an die 60er / 70er angelehnte Songs, die Ströme (Mario Schönhofer and Tobias Weber) in sehr fruchtbarer Zusammenarbeit mit Nick McCarthy (Franz Ferdinand) aufgenommen haben - “Right Now”, “Das Modul” und das wunderschöne “Stadlberg”.
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Auf seinem dritten Album Stellar Drifting präsentiert George FitzGerald ein Album voller Staunen und Emotionen, voller glitzernder Melodien und schillernder Elektronik. Das Album ist ein echter Fortschritt in Bezug auf Umfang und Komposition und gilt als eines der größten Werke unserer Zeit im Bereich der atmosphärischen elektronischen Musik, das mit den Füßen auf dem Dancefloor steht, aber mit dem Herzen 1000 Meilen über der Erde selbst.
Stellar Drifting ist FitzGeralds Interpretation des Klangs völliger Freiheit, in der er das Bedürfnis anspricht, sich mit seiner inneren Welt zu konfrontieren und dem Gefühl der Begrenzung zu entkommen. Um dieses Gefühl des grenzenlosen Lebens zu erforschen, hat sich FitzGerald vom Weltraum inspirieren lassen und die Bausteine des Albums aus Weltraumbildern und Audioaufnahmen von Raumsonden zusammengesetzt. Auf dem Album sind auch einige der faszinierendsten Künstler und Songschreiber der Welt vertreten. Die für den Mercury nominierte irische Band SOAK leiht "Rainbows and Dreams" ihre Stimme, Animal Collective-Aushängeschild Panda Bear verleiht "Passed Tense" einen poetischen Schwung und London Grammar revanchiert sich mit "The Last Transmission" für FitzGeralds Arbeit an ihrem britischen #1-Album Californian Soil. George FitzGerald ist seit über einem Jahrzehnt eine herausragende Figur der elektronischen Musik, die mit einem Bein im Underground und mit dem anderen im Mainstream steht. Er war an der Spitze der britischen Szene, als er bei Londons kultigem Black Market Records arbeitete, und verbrachte dann ein Jahrzehnt in Berlin, wo er auf renommierten Labels wie Aus und Hotflush Recordings veröffentlichte, bevor er bei Domino unterschrieb und sich vom Club-Produzenten zum Albumkünstler wandelte. Es folgten zwei von der Kritik gefeierte Alben, Fading Love (2015) und All That Must Be (2018), auf denen er mit Künstlern wie Bonobo und Tracey Thorn zusammenarbeitete und seinen Sound zu einem atmosphärischen und weltweiten Status erhob.
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Unmittelbar nach der Veröffentlichung seines Debüt - Album "Where I Come From" attestierte der SPIEGEL: "Großartiger Start eines Supertalents", die NEUE MUSIK ZEITUNG kürte das Album zum "Debüt des Monats" und die renommierte "Münchner Konzertgesellschaft" verlieh ihm den Jazz - Förderpreis.
Mit dem neuen Album hat Sandro Roy nun augenscheinlich seine künstlerische Richtung gefunden, denn zum einen stellt er erstmals eine feste Besetzung, die Sandro Roy Unity Band, vor, zum anderen lässt er hier und da aber auch aufblitzen, dass er musikalischen Hochkarätern wie Bireli Lagrene, Jermaine Landsberger, David Gazarov oder Martin Taylor ein gern gesehener Partner im Studio ist.
Der auch bei SKIP schon mit eigenen Alben in Erscheinung getretene David Gazarov lässt das Django Reinhardt - Stück 'Place De Brouckere' in fast monkischer Schule daherkommen und zu Höhepunkten geraten die Begegnungen mit dem legendären Bireli Lagrene an der Gitarre, sei es die Hoagy Carmichael - Ballade 'The Nearness Of You', der Stevie Wonder-Klassiker 'You Are The Sunshine Of My Life' oder 'Dinelo', bei dem Sandro Roy und seine Band feinfühlig aber stets mit modernem Blick den Di Piazza-Klassiker mit Bireli Lagrene präsentieren. Und natürlich darf auch sein langjähriger Begleiter Jerome Weiss am Piano nicht fehlen, der in der Henry Mancini-Komposition 'Sabrina' den vielleicht klassischsten Zugang zu Sandro Roy offenlegt. Damit wird die Bandbreite unterschiedlichster Konstellationen abgebildet, die derzeit von Sandro Roy angeboten werden. Sandro Roy wird im Duo, Trio, Quartett, mit Orchestern und als virtuoser Solist sein Publikum weiter vergrößern, man darf gespannt sein, welche Ensembles er für sein Publikum auf den Festivals und in den Clubs bereithält.
Die CD erscheint im wertigen Digisleeve, das Vinyl kommt klassisch schwarz!
Im heutigen Progressive Rock scheint es, als gäbe es jede Woche eine neue Supergroup. Aber lange bevor das die Norm wurde, und bevor Musiker regelmäßig in mehr als einer Band involviert waren, gab es Liquid Tension Experiment. 1997 vereinten Mike Portnoy (Transatlantic, Sons of Apollo), John Petrucci (Dream Theater), Jordan Rudess (Dream Theater) und Tony Levin (King Crimson, Peter Gabriel) ihre Kräfte und erschufen Liquid Tension Experiment. Das Quartett veröffentlichte 1998 ihr legendäres, selbst-betiteltes Debütalbum und 1999 dann direkt das beeindruckende Nachfolgeralbum 'LTE2'. Dabei kreierten sie einen dynamischen, wilden und erfinderischen Sound, der bis heute einmalig ist. Die unglaubliche Kreativität dieses Kollektivs führte dazu, dass Petrucci und Portnoy Rudess einluden, Dream Theater beizutreten, was das Ende dieses Seitenprojekts bedeuten sollte. 22 Jahre lang passierte nichts, obwohl kaum eine Reunion gefragter war als diese. Doch wenn die Welt sich im Lockdown befindet und sich die Kalender dieser vier Ausmahmemusiker unerwarteterweise als leer erwiesen, ist das Undenkbare passiert... LTE3.Die acht Songs auf LTE3 sind ein Mix aus vier vollständig komponierten Tracks, zwei Duetten, einem spontanen Jam und einem akribisch arrangierten Cover. 'Wir haben vier Songs komponiert. Wir realisierten, dass es das Gleiche war wie bei den ersten beiden Alben.', erklärt Portnoy. Jordan Rudess stimmt zu, 'Es fühlt sich wie eine Fortsetzung an. So als hätten wir LTE2 aufgenommen und wären eine Woche später wiedergekommen, um LTE3 zu machen. Ich weiß, es ist unglaublich, aber die Zeit verging wie im Flug und die Chemie ist genau die gleiche. Es war damals großartig und das ist es auch heute.' Petrucci kommentiert: 'Wer hätte gedacht, dass eine Gruppe Typen in unserem Alter so spielen würden? Es ist unerbittlich. Es ist definitiv ein Statement, du weißt, wir sind zurück. Es ist wie immer, wenn du 'play' drückst, walzt es dich nieder.
Die dänische Melodic Death Metal Band DEFACING GOD steht mit ihrem Debütalbum The Resurrection of Lilith in den Startlöchern, das am 2. September 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die
2015 von Sängerin Sandie ”The Lilith” Gjørtz und Drummer Michael Olsson gegründete Band folgt mit ihrer harschen Musik skandinavischen Metal Traditionen und im Zentrum ihrer Texte steht der Mythos um den weiblichen Dämon Lilith, der Unabhängigkeit und unbeugsamen Widerstand symbolisiert. DEFACING GOD gelingt es mit ihren Erzählungen, ihrer Musik und der düsteren Ästhetik die Hörer in ein dunkles Universum von obskuren Mythen und uralten Geschichten zu locken. Gleichzeitig ziehen sie von diesen
Mythen subtile Verbindungen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, wie Unterdrückung oder auch inneren Dämonen. Auf klanglicher Ebene schließen DEFACING GOD an Bands wie Cradle of Filth, Carach Angren und Dimmu Borgir an und balancieren massive Melodien, die durch die grandiose Orchestrierung von Lars Vinther untermalt werden. Anstatt diese symphonischen Melodien mit Black Metal verschmelzen lassen, werden sie bei DEFACING GOD rohem Death Metal gegenübergestellt. Produziert wurde ihr Debüt The Resurrection Of Lilith von niemand geringerem als Jacob Hansen, der für seine Arbeit mit Fleshgod Apocalypse, Volbeat, Evergrey, Epica und unzähligen anderen bekannt ist.
Megadeth veröffentlichen am 02. September ihr sechzehntes Studioalbum „The Sick The Dying… And The Dead!“ mit 12 brandneuen, unveröffentlichten Songs. Nach dem GRAMMY-gewinnenden Erfolgsalbum „Dystopia“ bleiben die vier Metalheads voll auf Erfolgskurs und lassen jedes Fan-Herz höherschlagen. Auch dieses Mal geht es um schmetternde Gitarren, fette Drum-Sounds und die markerschütternde Stimme von Frontmann und Produzent Dave Mustaine. Von nostalgie-getränkten Songs wie “Night Stalkers” mit
Mega-Feature Ice-T hinzu dem emotionalen und namensgebenden Song “The Sick The Dying… And The Dead” ist alles auf dem umfassenden Album vertreten.
Mustaine zeigt sich mehr als glücklich: „For the first time in a long time, everything that we needed on this record is in its right place. I can’t wait for the public to get hold of this!”.
Das Album erscheint als Jewel-Case CD und Gatefold 2LP
Das Album „A Single Man“ von Elton John wird am 2. September wiederveröffentlicht.
Das Album war eines der am heißesten erwarteten Alben in der Karriere von Elton John und brachte zwei von Eltons beliebtesten Hits hervor, ”Part-Time Love” und den ergreifenden, fast instrumentalen
Song ”Song For Guy”. Es ist auch das Album auf dem Elton zum ersten Mal ohne den Produzenten Gus Dudgeon arbeitete und zum ersten Mal mit Bernie Taupin zusammenarbeitet.
Da Album wurde originalgetreu neu verpackt und ist jetzt auf 1LP als 2022 remastered Ausgabe erhältlich.
Das legendäre Debutalbum der Krautrock-Folk Band aus dem Jahre 1972. Produziert in den Dierks-Studios unter Mitwirkung von Dieter Dierks. Was für eine erstaunliche Verbesserung im Klang dieser 50 Jahre alten Aufnahme. Unter Zuhilfenahme der originalen, analogen Masterbänder und modernstem, technischem Equipment erscheinen die einfühlsamen Melodien des Debutalbums in einem wunderbaren Licht von Romantik und Empathie. Remastert in den Dierks-Studios, wo auch die Aufnahmen entstanden. Die LP erscheint auf dem originalen PILZ - Label.
Das Album "Tonwelle" ist das Resultat der Zusammenarbeit von Klaus Schulze mit einigen namhaften Musikern. Deshalb erschien das Album 1981 als Vinyl unter dem Künstlernamen Richard Wahnfried. Mit dabei z. B. Manuel Göttsching (Ash Ra Tempel) und Michael Shrieve (Santana). Diese ursprünglich Vinyl Veröffentlichung sollte mit 45 RPM abgespielt werden, Klaus hat das Album aber auch schon so abgemischt, dass es auch auf 33 RPM abgespielt werden kann. Die jetzt veröffentlichte Version auf Vinyl enthält die Original-45 RPM Version.
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Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
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Was wäre, wenn man sich für die nächste Veröffentlichung nicht nur alleine aufnehmen, sondern auch die Songs alleine schreiben würde? Je ein Song pro Bandmitglied. So entstand das Konzept zu Solitaer, was “einzeln lebend” bedeutet und somit das Antonym zu gregär darstellt. Social-Distancing als Songwriting-Konzept. Die Meinung der anderen Bandmitglieder war zwar erwünscht, brauchte aber keinen Einfluss auf das Schaffen der drei Musiker zu nehmen. So sind drei Songs entstanden, die zwar alle typische Merkmale erkennen lassen, die Teil der Hirsch Effekt-Rezeptur sind, sich aber doch vom typischen The Hirsch Effekt-Material unterscheiden. Das Ergebnis klingt nicht nur nach einem extrem spannenden Experiment, sondern eben auch sehr extrem. Abgerundet wird Die Solitaer EP von einer Bandversion des Songs “Gregaer”, der ursprünglich als Orchesterversion geschaffen wurde.
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
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Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Auf dem zweiten Album von Oehl wird geweint, gestorben und gescheitert. Vor allem aber wird auf 'Keine Blumen' unverblümt gelebt. Deutsch-Pop hat noch nie archaischer und gleichzeitig moderner geklungen, neue Empfindsamkeit noch nie so viel Spaß gemacht. Produziert wurde das Werk, das voller außergewöhnlicher Melodien steckt, von Marco Kleebauer (Bilderbuch, Sharktank) und Niklas Apfel (Kaltenkirchen). Bis Ende 2021 war Oehl ein Duo des Wiener Liedermachers Ariel Oehl mit dem isländischen Multiinstrumentalisten Hjörtur Hjörleifsson. Seit Beginn 2022 tritt Oehl als Soloprojekt auf. Ariel Oehl, der namensgebende Sänger, bleibt dabei den poetischen Miniaturen treu, die er auf trockenen Beats und eingängigen Bass-Riffs á la Tame Impala mit seiner sanften Stimme serviert und die im deutschen Sprachraum unvergleichlich sind. Ergänzt wird der Sound um crunchige E-Gitarren, die auch auf die Live-Umsetzung in 2022 neugierig machen.
Es gibt kein Entkommen vor der Motherlode - diesem ewigen Kontinuum aus hohem Drama und überhitzten Ampstacks, die geeignet sind, den Puls zu erhöhen und die Stimmung zu beleben. Es ist die unverwechselbare Bandchemie, die basischen harten Rock in Edelsteine verwandelt. Stockholms Lugnet beherrschen diese alchemistische Kunst. Dampfwalzende Grooves und grandiose Hymnen, gebaut auf einem 70er Jahre Felsen. Der Urstampf der frühen Deep Purple, die apokalyptische Predigt von Black Sabbath und die filmische Majestät von Rainbow können leicht im allmächtigen Sturm und Drang erkannt werden.Doch dieser Sound wird mit Charisma und eigenwilliger Energie bereichert, der mühelos frisches, lebendiges Leben in eine klassische Form bringt. Der Funke wurde 2009 entzündet, als Fredrik Jansson-Punkka (Drummer Angel Witch, Witchcraft, Abramis Brama und Count Raven) den Bassisten Lennart 'Z' Zethzon auf dem Sweden Rock Festival traf. Drei Jahre stießen die Gitarristen Bonden Jansson und Mackan Holten und der Sänger Roger Solander hinzu.Auf dem zweiten Album wurde Solander durch Johan Fahlberg ersetzt, der den verwegenen Charme der Dio/Coverdale-Tradition mit ganz eigenen Schnörkeln und Persönlichkeit verbindet, während Bonden Jansson dem Gitarristen Wunderkind Matti Norlin Platz machte. Nach dem Sweden Rock Festival 2018 kam Mackan Holten (Troubled Horse) als neuer Gitarrist noch hinzu und Lugnet hatte die ideale Form gefunden. Was auch immer die Zukunft für Lugnet bereithält, diese Maschine feuert aus allen Rohren, und Rocker aller Art wären gut beraten, an Bord zu gehen oder aus dem Weg zu gehen.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Debütsoloalbum des renommierten Musikers Bobby Stoker. Bobby verbrachte er seine komplette Kindheit mit seiner Familie im Ausland. Schon früh war ihm klar, dass die Musik sein Leben ist. Seit dem Schulabschluss wagte der Künstler den Sprung und ist seitdem ununterbrochen im Musikbusiness tätig. Stoker hat u.a. mit Größen wie Bobby Kimball (Sänger von Toto) auf der Bühne gestanden, organisiert bzw. begleitet mit seinen Bands große Events und spielt seit Anfang der 90er Jahre jedes Jahr etwa 100 Auftritte. 1995 - 1996 wirkte Bobby bei dem Musical "Tommy" von "The Who" in Offenbach mit und gründete sein eigenes Tonstudio in Frankfurt am Main. Dort lernte er 1999 auch die Ausnahmesängerin Melanie Thornton kennen und schrieb Songs für ihr Debut-Solo-Album "Ready To Fly", das 2002 den Gold-Status und Platz 3 der deutschen Album-Charts erreichte. Ebenfalls 2002 gründete Bobby die Produktionsfirma "Vivid Music Productions" (V.M.P) für den Bereich Eventplanung. Bis heute hat sich "Vivid Music Productions" als Künstlerpool etabliert und führt rund 100 Events jedes Jahr durch. Seit 2018 ist Bobby Mitglied bei Go Music, der Tour-Band von ex Klaus Lage-Bassist Martin Engelien und spielt dort zusammen mit Ausnahme-Musikern, wie Pitti Hecht (Percussions - Scorpions), Cherry Gehring (Keyboarder - Pur), Benne Neuner (Drums - Glasperlenspiel) oder Dirk Brand (Drums - Axxis). Während der Pandemie gründete er sein eigenes Label und begann mit den Arbeiten zu seinem Soloalbum "Everglow" 12 eingängige Rock Songs entstanden, die mit einem gehörigen Schuss Blues & Soul versehen wurden. Als Studiomusiker begleiten ihn bekannte & etablierte Namen wie Willy Wagner (Fish/Marillion, Bobby Kimball, Tony Carey/Rainbow) am Bass und Sänger wie Oliver Hartmann und Ina Morgan von Avantasia, die den Part der Background Vocals übernahmen. Konzerte für Herbst/ Winter 2022 sind in Vorbereitung.
Ein Symposium of Sickness, das keine Ader unberührt lässt, Gastvocals von Jeff Walker (Carcass)! Klassischer Grinding Death Metal der alten Schule!
Grinding Death Metal ist noch nicht tot und seine Zukunft ist hier in Form der schwedischen Band Consumption. Sie gaben uns allen einen netten Vorgeschmack auf ihr Debüt "Recursive Definitions of Suppuration", das weltweit gute Kritiken erhielt, aber niemand konnte erwarten, was noch kommen würde. Consumption ist eine neue schwedische Band, die zermalmenden, von Carcass beeinflussten Grind/Death produziert, und auf "Necrotic Lust" haben sie das Album gemacht, das Carcass nie gemacht haben "Necroticism - Descanting the Insalubrious". Dieses Projekt ist die Idee des Multi-Instrumentalisten Håkan Stuvemark, der für seine Arbeit mit einer ganzen Reihe von extremen Metal-Bands bekannt ist (und die
bekannteste davon ist Wombbath). Und er lud den erfahrenen Schlagzeuger Jon Skäre ein, seine Band zu vervollständigen und das nächste Level zu erreichen.
Consumption's knirschender Death Metal mit unheimlichen Melodien klingt wie Carcass in ihren 90er Jahren, hat aber auch eine ganz eigene Note. Und auf "Necrotic Lust" haben sie Jeff Walker (von Carcass) als Gastsänger eingeladen, der einen tollen Job gemacht hat. Der Gesamtsound des Albums ist nun aufgewertet, ungeschliffen und doch gut produziert, so wie es sein sollte, wenn man hohe Qualität liefert.
"Eine musikalische Erkundung durch die Jahrhunderte,
um ein neues Eden aus uns selbst heraus zu erschaffen",
das ist Joyce DiDonatos Vision für ihr jüngstes Projekt.
Mit ihrem Album EDEN erhebt die Sängerin die klangvolle
Stimme, um ihre Hörer für die Schönheit und Fragilität
unseres Planeten zu sensibilisieren. Angesichts
fortschreitender Umweltzerstörung treibt jede Hoffnung,
die Welt zu retten, davon. EDEN ist Joyce DiDonatos
Einladung, sich mit der Natur und dem eigenen Ursprung
neu zu verbinden. Wie schon beim preisgekrönten Album
"In War and Peace" begleitet auch diesmal das
Originalklang-Ensemble Il Pomo D'Oro unter Maxim
Emelyanychev den Weltstar.
Werke von Ives, Mahler, Portman, Myslivecek, Copland,
Cavalli, Wagner, Händel, Marini u.a.
Inkl. Welt-Ersteinspielung
Was für eine erstaunliche Verbesserung im Klang dieser 50 Jahre alten Aufnahme. Unter Zuhilfenahme der originalen, analogen Masterbänder und modernstem, technischem Equipment erscheinen die einfühlsamen Melodien der Originalbesetzung in einem wunderbaren Licht von Romantik und Empathie. Remastert in den Dierks-Studios, wo auch die Aufnahmen entstanden. Produziert unter Mitwirkung von Dieter Dierks.
"Megatone" ist das dritte Studioalbum des Side-Projekts von Klaus Schulze, Richard Wahnfried, das 1984 veröffentlicht wurde. Auf diesem Album arbeitet Schulze mit Michael Garvens, Axel-Glenn Müller, Ulli Schober, Michael Shrieve und Harald Katzsch zusammen. Im Gegensatz zu den Projekten, die unter dem "Klaus Schulze" Namen laufen, wird bei Richard Wahnfried eifrig kollaboriert und improvisiert. Handgespielte Instrumente, wie elektrische und akustische Gitarre, Saxofon, E-Piano oder auch simple Perkussion bekommen hier großen Raum zur Entfaltung. In "Angry Young Boys" wird sogar auf sehr rockige Weise gesungen. "Megatone" ist ein durchaus hörenswertes und abwechslungsreiches Album. Keine Spur von Verlorenheit in wabernden Synthesizerwänden, sondern sehr erdig und lebendig.
Frankfurt - Mumbai, Loops und Ragas, Elektronik, Jazz und eine Prise Krautrock. Ragawerk spannen neue Saiten zwischen Europa und dem indischen Subkontinent - und bespielen sie virtuos. Das neue Projekt von Max Clouth und Martin Standke entwickelt treibende Grooves, kosmische Klangpanoramen und tiefgründige Meditationen. Fluide Sounds treffen auf kantige Beats, raumöffnende Gitarrenklänge schweben über den elektronischen Schraffuren eines Modular-Synthesizers. Indische und westliche Klangelemente verschmelzen zu einer einzigartigen Fusion. Die Wurzeln der Band im Jazz bleiben dabei unverkennbar. Aus indischen Ragas und europäisch geprägtem Jazzhandwerk wird Ragawerk. So heißt auch schlicht und einfach das Debütalbum.
Die Pioniere des French House, Alan Braxe und DJ Falcon, alias Alain und Stèphane Quême, veröffentlichen ihre erste gemeinsame EP als Braxe + Falcon auf Smugglers Way, dem neuen, auf Dance & Electronic fokussierten Imprint von Domino.
Alain und Stéphane Quême, oder Alan Braxe und DJ Falcon, sind die unbestrittenen Architekten des French Touch - der gefühlvollen House-Musik, die aus geloopten Samples mit einem unnachahmlichen gallischen Flair gezaubert wird und Mitte der 90er Jahre in Paris entstand. Im Jahr 2022 werden diese beiden Originale ihre erste Zusammenarbeit als Braxe & Falcon in Form der Step By Step EP präsentieren, die auf Smugglers Way erscheint. Braxe ist bekannt für einige der wichtigsten und kultigsten House- und Popmusik-Platten der späten 90er und frühen 2000er Jahre, darunter "Music Sounds Better With You" (The Upper Cuts) als Stardust mit Thomas Bangalter von Daft Punk und offizielle Remixe für Beyoncé, Britney Spears, Kelis, Kylie Minogue und mehr. Bangalter arbeitete in den frühen Tagen auch mit DJ Falcon zusammen und veröffentlichte als Duo Together die French Touch-Hymne "So Much Love To Give". Neben wichtigen Remixen für Phoenix, Cassius und Justice hat Falcon zuletzt "Contact", den explosiven Abschlusstrack von Daft Punks Megalith "Random Access Memories" aus dem Jahr 2013, mitproduziert, geschrieben und mitgespielt.
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Als Oasis 1997 ihr drittes Album "Be Here Now" veröffentlichten, waren sie nicht weniger als die größte
Rockband der Welt. Bereits im Vorjahr hatten sie einzelne Songs live gespielt und auf verschiedenen Singles
veröffentlicht. Dennoch waren seit den Beatles die Erwartungen an ein neues Album nicht mehr so hoch
gewesen. Die Reaktionen waren seinerzeit gespalten, aus heutiger Sicht muss man sagen: Das war
Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht war aber auch die Zeit einfach noch nicht reif für das, was vor allem
Noel Gallagher über Monate austüftelte, ausprobierte, wieder verwarf und neu erfand. Jetzt ist das OasisMastermind in seine Archive gegangen und hat das "verflixte" dritte Album noch einmal runderneuert. Neben
dem knackigen, entschlackten Remaster auf CD und Doppel-LP hat er aber für die Deluxe-Fassung sage und
schreibe 28 zusätzliche Tracks ausgegraben: bis heute nie veröffentlichte Songs, Single-B-Seiten, LiveAufnahmen und Demos, darunter die legendären ersten Skizzen von 14 Songs, die 1996 auf der Karibikinsel
Mustique entstanden.
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Anders als auf „Bad Gastein“ finden sich in den neuen
Stücken weniger elektronische Klänge, dafür mehr handgemachter Sound. Dabei bleibt Friedrich Liechtenstein jedoch
nicht stehen, sondern spielt auch mit neuen Elementen. Es
ist ein Doppelalbum mit 10 Songs und 10 gesprochenen
Texten, das von Manfred Krugs 1974er Werk „Jazz-LyrikProsa“ inspiriert ist. Mit „Das war nur ein Moment“ interpretiert Liechtenstein auch einen Song von Manfred Krug,
einem seiner musikalischen Vorbilder. „Good Gastein“ ist in
der Corona-Pandemie entstanden und somit auch von ihr
inspiriert. Die beiden ersten geplanten Singleauskopplungen, das Eurythmics-Cover „I Saved the World Today“ und
die Ode an die Heimatstadt „Ach Berlin“ nehmen Bezug auf
diese außergewöhnliche Zeit.
In vier Tracks präsentieren Motorpsycho eine Zusammenfassung ihrer Heldentaten der vergangene Jahre: feuriger Prog Rock, experimentelle Soundscapes, Heavy Rock Grooves, theatralische Breakdowns und langatmige, epische Steigerungen. Ein neues Motorpsycho-Album ist immer einn guter Grund für heftige Spekulationen. Die Band ist erstmals abgebildet auf ihrem Albumcover - was bedeutet das? Wie Motorpsycho erklären, kann das Bild, sowie die Musik dahinter beides sein: so philosophisch oder so trivial. Aufgenommen im Amper Tone Studio in Oslo im Sommer 2021 ist 'Ancient Astronauts' das erste Motorpsycho-Album seit einigen Jahren das als Trio aufgenommen wurde. Das Album besteht aus insgesamt vier epischen Tracks - zwei instrumental, zwei mit Gesang - und ist ein weiteres Dokument einer unvergleichlichen Band die nichts mehr zu beweisen hat, mühelos den Bogen spannen von Progressive- und Heavy-Rock über experimentellen Lärm und fast schon trancehafte Jams, die auch das Markenzeichen von sind ihre Live-Shows sind. 'Ancient Astronauts' ist ab 19. August erhältlich - auf 180 Gr. Vinyl (inkl. Download) und auf CD.
1968 gegründet, stiegen Nazareth von den Pubs und Clubs ihrer Heimat Schottland zu einer der erfolgreichsten Rockbands der Welt auf und erzielten dabei eine Reihe von Hits. Fleißig, ehrlich, aufrichtig und unbeeinflusst von den Launen irgendwelcher Trends, hat die Band viele große Künstler weltweit beeinflusst. Ein halbes
Jahrhundert später und mit weltweit über 20 Millionen verkauften Alben rocken die legendären Nazareth immer
noch!
Nazareths Debütalbum "Nazareth" wurde ursprünglich
1971 veröffentlicht und wird nun sowohl auf grünem Vinyl
als auch auf CD neu aufgelegt
1968 gegründet, stiegen Nazareth von den Pubs und
Clubs ihrer Heimat Schottland zu einer der erfolgreichsten
Rockbands der Welt auf und erzielten dabei eine Reihe
von Hits. Fleißig, ehrlich, aufrichtig und unbeeinflusst von
den Launen irgendwelcher Trends, hat die Band viele
große Künstler weltweit beeinflusst. Ein halbes
Jahrhundert später und mit weltweit über 20 Millionen
verkauften Alben rocken die legendären Nazareth immer
noch!
"Move Me", Nazareths 19. Studioalbum, wurde
ursprünglich 1994 veröffentlicht und wird nun sowohl auf
rotem Vinyl als auch auf CD neu aufgelegt.
1968 gegründet, stiegen Nazareth von den Pubs und
Clubs ihrer Heimat Schottland zu einer der erfolgreichsten
Rockbands der Welt auf und erzielten dabei eine Reihe
von Hits. Fleißig, ehrlich, aufrichtig und unbeeinflusst von
den Launen irgendwelcher Trends, hat die Band viele
große Künstler weltweit beeinflusst. Ein halbes
Jahrhundert später und mit weltweit über 20 Millionen
verkauften Alben rocken die legendären Nazareth immer
noch!
"Close Enough For Rock?n'Roll?, Nazareths siebtes
Studioalbum, wurde ursprünglich 1976 veröffentlicht und
wird nun sowohl auf blauem Vinyl als auch auf CD neu
aufgelegt
"Bombay Calling - Live in '95" wurde 1995 in Mumbai aufgenommen und erhielt von der lokalen Presse sofort den Ruf
als "the best rock show ever staged in India". Es war eines
der ersten Konzerte, das Deep Purple mit Steve Morse
spielten, der zuvor als neuer Gitarrist zur Band gestoßen
war. Anlass genug, um neben ihren größten Hits auch eine
Auswahl brandneuer Songs zu präsentieren, die es später
auf das gefeierte Album "Purpendicular" schafften. Erstmals überhaupt ist dieses einmalige Konzert auf Vinyl und
CD erhältlich.
Mehr als 16 Jahre gingen Blondie getrennte Wege, bevor sie
1998 für eine Welttournee zurückkehrten. Die von Fans
sehnsüchtig erwartete Reunion wurde zu einem großen
Event, das auf dem passend betitelten Album "Live" in
perfekter Qualität festgehalten wurde. In New York spielte
sich die Band um Debbie Harry durch eine Setlist voller
zeitloser Klassiker wie 'Atomic', 'One Way Or Another', 'Heart
of Glass' und 'Maria'. Nun kehrt auch "Live" zurück - als
hochwertige Collectors Edition auf weißem Vinyl.