Erstmals im September 1996 veröffentlicht, erreichte das Debütalbum der Liverpooler Alternative Rockband Space Platz 5 in den britischen Albumcharts, und erhielt Kritikerlob für seinen einzigartigen Sound, humorvolle Texte und die Einbeziehung von unterschiedliche Musikstilen, zu denen natürlich auch eine Prise Brit Pop gehörte. Zu den Highlights zählten die Hitsingles 'Female Of The Species', 'Neighbourhood', 'Me and You' Versus The World" und 'Dark Clouds' Demon Records bringt nun eine Neuauflage des Albums gepresst auf Purple Vinyl. Die bedruckten Inner Sleeves halten die Songtexte bereit.
Inspiriert von der gemeinsamen Vision eines unverwechselbaren Sounds reisten Julius, Mario und Marko 2016 nach Norwegen. Mit dem Auto machten sie sich auf den Weg zwischen scharfen Klippen und wilden Fjorden, mitten durch die raue Natur. Schneestürme und Hagel brachten sie unterwegs an ihre körperlichen und geistigen Grenzen. Diese ungezähmte Gewalt der norwegischen Wildnis war ein prägender Moment in der musikalischen Entwicklung der Band und zieht sich bis heute durch jeden Song der drei Jungs aus Görlitz. Die Grundidee von Mystik, Natur und Spiritualität, die die Initialzündung war, hat sich als Vision und Leitprinzip für die Band erhalten. Ihre Musik ist deutlich von Heavy-Rock-Bands wie Motörhead und High on Fire beeinflusst, zeichnet sich aber auch durch progressive Parts aus, wie sie in Kvelertak und Solstafir zu finden sind. Kommt mit einem Killer Artwork, in naturell farbiges Vinyl mit einer etched B-Seite.
Mit der ”Lord of Chaos”-EP liefert die Originalbesetzung von Killing Joke ihr erstes neues Material seit
sieben Jahren ab - eine Rückkehr zu einem früheren, punkigeren Stil, der von roher Angst durchdrungen
ist und die turbulenten Zeiten dokumentiert, in denen wir heute leben.
Neben zwei brandneuen Aufnahmen, die von der Band produziert und von Tom Dalgety (Ghost, Pixies,
etc.) abgemischt wurden, enthält die EP auch Überarbeitungen von zwei Songs des letzten Studioalbums
der britischen Band, ”Pylon” (2015); es handelt sich um die Songs ”Big Buzz” und ”Delete”, wobei ersterer
von Dalgety und Nick Evans neu abgemischt wurde und letzterer die volle Dub-Behandlung von KJ’s Youth
erhielt.
Das kultige ”Lord of Chaos”-Artwork der EP stammt von Mike Coles, der für einige der bekanntesten
Bilder der Band verantwortlich ist.
Für Fans von: New Model Army, The Damned, Ministry, Bauhaus
Tarja Turunen ist seit 2005 auf Solopfaden unterwegs. Die ehemalige Sängerin der finnischen SymphonicRock-Formation Nightwish nennt sich seither nur noch Tarja und hat inzwischen zahlreiche Alben veröffentlicht.
Ob klassisch, live eingespielt oder farbenfroher Symphonic Rock, mit ihrem englischsprachigen Rockdebüt My Winter Storm” legte sie bereits 2007 den Grundstein für ihren späteren Soloerfolg.
Die stilistisch abwechslungsreiche Platte erreichte in Deutschland Platz 3 der Albumcharts und wurde mit
Gold ausgezeichnet. Im Zuge des Jubiläums wird der Album-Opener ”I Walk Alone” als limitierte 10-ZollSonderedition auf weißem Vinyl veröffentlicht.
Der fast meditative, von Metal-Gitarren und symphonischem Orchester untermalte Track zu Beginn gipfelt
in einem eingängigen und monumentalen Hardrock-Refrain, dem Tarja die funkelnde Gesangskrone aufsetzt.
Neben der ”Single Version” und der ”Artist Version” enthält die 10inch-Single drei weitere Mixversionen
des Songs: Den markanten ”In Extremo Remix” mit den typischen Sounds der deutschen Mittelalterband,
den stark elektronisch angehauchten ”The Tweaker Remix” und den wahrhaft düsteren ”The Darkroom
Mix” von Deviousnoise.
I Walk Alone” stammt übrigens aus der Feder des erfolgreichen schwedischen Songwriter-Teams Wollbeck/Lindblom/Sommerdahl (das u.a. auch für Tina Arena, den Jazzer Till Brönner oder Südkoreas Girls’
Generation arbeitete).
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
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Auf ihren neuen Album 'Two Sisters' präsentiert Sarah Davachi, Komponistin und Interpretin minimalistisch-elektroakustischer Musik, zusammen mit einer beeindruckenden Gruppe von Musikern und Interpreten neun erweiterte Kompositionen für Kammerensemble und Pfeifenorgel solo (darunter mit einer seltenen italienischen Traktororgel aus dem Jahr 1742). Die erweiterte Instrumentierung umfasst Glockenspiel (das drittgrößte der Welt samt einer 12 Tonnen schweren Glocke), Chor, Streichquartett, tiefe Holzbläser, Posaunenquartett, Sinustöne und elektronische Drones. Der konzeptionelle Faden der Kompositionen ist die ewige Balance von Zurückhaltung als Lust und Notwendigkeit. Das Album ist durchzogen von gespiegelten Klang- und Strukturbildern, die sich auch in der Ikonographie des Covers widerspiegeln: der Satyr und das Subjekt, der gemeinsame Blick von Kopf und Körper, der Dialog zwischen zerebraler und physischer Reaktion, wie oben so unten. Es ist, als gäbe es zwei Schwestern des Glaubens und des Zufalls."Two Sisters" erscheint als 2CD im Hardcover mit 24-seit. Booklet und als 2LP im Gatefold-Sleeve mit 20-seit. Booklet und DL-Code.
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Highgrade ist eine vollständige Überarbeitung der zehn Tracks ihres gefeierten zweiten Albums Colourgrade und enthält Remixe von Künstlern wie Arca, Actress, Lafawndah, Loraine James und Speakers Corner Quartet. Highgrade bewegt sich zwischen orchestralem Jazz, dekonstruiertem RNB und minimaler, glitchiger Electronica und lässt sich, wie Tirzahs gesamte Musik, nicht ohne Weiteres einem Genre zuordnen - und das ist auch gut so.
Format: 140G schwarzes Doppelvinyl inklusive 2-seitigem Einleger und Downloadkarte
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Tschaikowsky, so Perlman, "trägt sein Herz auf der
Zunge", und sein Violinkonzert ist ein Werk der
"unverschämten Romantik". Bei aller Sensibilität und
Substanz seiner Interpretation gleitet Perlman nie in
Sentimentalität ab, und im Finale führt er einen
beschwingten Tanz auf. Dieses Konzert hat ihn mehr als
jedes andere durch seine gesamte Karriere begleitet. In
der Tat hat Perlman oft behauptet, er könne es praktisch
im Schlaf spielen. Man könnte es sogar als emblematisch
für seinen Stil ansehen, da es sowohl ungeheure virtuose
Anforderungen an den Interpreten stellt als auch eine
charismatische Wärme ausstrahlt.
Oliver Hartmann zählt mit seiner Band Hartmann schon seit dem ersten Album 'Out in the cold' zu den besten deutschen Hardrock-Acts und ist seit fast zwei Jahrzehnten weltweit als gefragter Sänger und Gitarrist bekannt. Man kennt ihn auch als festen Bestandteil des Megasellers Avanatsia, als Kopf des erfolgreichen Pink Floyd-Tributes Echoes, sowie als Ex-Frontmann der Neo-Classic Metaller At Vance. Hartmann spielte mit Größen wie Toto, Uriah Heep, Edguy, Hooters, Mother's Finest, House of Lords und feierte 2020 ihr 15-jähriges Bestehen. Nun erscheint ihr 10.Album'Get Over It', das erneut von Oliver Hartmann in Zusammenarbeit mit Sascha Paeth (Avantasia, Kamelot, Beyond The Black, Edguy u.v.m.) produziert wurde. Als Gastmusiker wurden erneut Jimmy Kresic (Keyboards) und Ina Morgan (Chorgesang) einbezogen. Musikalisch bewegt sich diese Veröffentlichung im modernen AOR- und Melodic Rock-Genre und richtet sich an Fans von Foreigner, Gary Moore, Thunder oder auch Bryan Adams. Es bietet neben Midtempo-Rockern wie ‚Remedy', ‚One step behind' oder ‚What you give is what you get' auch die Rockballaden ‚Just drive', ‚Can't keep away from you' sowie ‚In another life'.Neben einigen Sommerfestivals wird Hartmann im Herbst dieses Jahres wieder auf Tour unterwegs sein. Die Shows in Deutschland und der Schweiz werden um Shows in Spanien ergänzt - unterstützt und präsentiert von Guitar-Magazin, Eclipsed, FGN-Guitars und ROCKANTENNE.
Die Presse war sich bereits 2008 einig, dass Downburst ein echter Banger ist. Auch 14 Jahre nach Release steht Downburst für den Moment, in dem der typische, eigenständige Brainstorm-Sound geformt wurde. Grund genug, das Album endlich wieder auf Vinyl verfügbar zu machen.
Mit der Platte "Downburst" bekamen die BRAINSTORM-Fans, einen wahren Downburst vorgesetzt! Ein Manifest des Powermetals, für das auch die Presse nur lobende Worte fand! Dieses siebte Album klingt erdiger als seine Vorgänger, es verfügt über - Höllisch eingängige, dabei nie aufdringliche Hooklines, komplexes, thrashiges Riffing, orchestrale Klangtupfer - 100 Prozent in Brainstorm-Manier. Mittlerweile liegen 14 Jahre seit dem Release zurück und die einmalige Vinylauflage längst vergriffen. Das schreit doch nach einer Neuauflage dieses großartigen Klassikers! Brainstorm haben ein paar Songs der Platte sicherlich auch auf der "Brainrage"-Tour mit im Gepäck!
Dass die Band aus Minneapolis, Minnesota kurz davor ist eine ganz große Nummer zu werden, zeigen nicht nur die fast 200.000 monatlichen Hörer*innen auf Spotify. Der Sound, den Villain of the Story liefern, ist unwiderstehlich und kombiniert das allerbeste aus modernem Metalcore und einem radiotauglichen Rocksound, den sonst nur Bands wie I Prevail so ausgeklügelt kombiniert bekommen.
Energetisch, eingängig und explosiv – so ist der erste Eindruck von „Losing Control“, der ersten Single des vierten Villain of the Story Albums „Divided“. Zwischen poppigen Rock Parts finden sich groovige Metalcore Elemente, die einen Sound auf der Höhe der Zeit abbilden und mit Spannung erwarten lassen, wie dieser Sound auf voller Länge klingen wird.
Die zweite Single „Karma“ zeigt sich hingegen mit harten Metalcore Elementen und einem catchy Pop Chorus, der sich schnell ins Gedächtnis einprägt. Auch Tracks wie „Never Again“ folgen diesem Ansatz. Es gelingt Villain of the Story unfassbar gut, diese harten Breakdowns mit poppigen Refrains zu verknüpfen und dabei enorm frische Metalcorehymnen zu kreieren. Dabei bleiben die US-Amerikaner jedoch nie eindimensional.
Im Sound von „Divided“ finden sich mitunter progressive Elemente, die mit dezentem Deathcore Einschlag an Bands wie Veil Of Maya und Born Of Osiris erinnern, was insbesondere durch die dezent platzierten elektronischen Elemente und Synthesizer unterstützt wird. Neben den leicht djentigen, bouncy Grooves, die Tracks wie „Jester“ und „Under My Skin“ zu wahren Moshpitmagneten werden lassen, sind es die unwiderstehlichen Vocals der beiden Sänger, die den Sound von Villain of the Story so einzigartig werden lassen.
Mit „Wrong“ liefern Villain of the Story jedoch auch einen krassen Kontrast, der noch mehr Farbe mit in das Bild von „Divided“ bringt. „Wrong“ ist eine herzzerreißende Ballade, die mit minimalistischer Klavierbegleitung dem Gesang seine ungeteilte Aufmerksamkeit gibt und die Band von einer vollkommen zarten Seite zeigt. Eine Seite, die spätestens aber vom schmetternden Beginn von „Don’t Go“ schnell wachgerüttelt wird. Es ist eben dieser Kontrast, der die Spannung im acht Track starken Album aufrecht hält und es so überzeugend macht.
Villain of the Story gehen mit “Divided” den nächsten Schritt in der Karriere ihrer Band und beweisen, dass Metalcore im Jahr 2022 noch lange nicht auserzählt ist. Stattdessen ist das vierte Album der Band ein wahres Genrehighlight das sowohl Fans von harter, als auch rockiger Popmusik vor allem in puncto Emotionalität bestens unterhält.
Das neue Album von Die Sterne heißt 'Hallo Euphoria' (VÖ 16.09.22 über PIAS Recordings), und da fragt man sich natürlich gleich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Denn Euphorie ist von allen Gefühlen, die man derzeit so haben kann, das unwahrscheinlichste. Dann hört man die zehn neuen Lieder, und spätestens vierzig Minuten später, wenn die Streicher vom letzten Stück – dem traurigsten Sterne-Song aller Zeiten – verklungen sind, spürt man sie, die Euphorie.
Musikalisch ist 'Hallo Euphoria' typisch Die Sterne, aber weitergedacht und freigedreht. Es gibt den Funk, die Licks und Riffs, das sexy Eckige, aber nun auch Streicherharmonien und so was Treibendes auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf – Krautpop, Baby. Die Band lässt es konzentriert verspielt und oberlässig laufen, mit Kraut und Funk und kurzen Schlenkern zur Bongo oder zum Schönklang.
'Hallo Euphoria' könnte auch als Debüt durchgehen, so frisch, leicht und relevant wie das Ding um die Ecke biegt.
It’s common knowledge that KOMPAKT’s TOTAL series serves as our yearbook, a musical wrap up of the past 12 months. Therefore it doesn’t come as a surprise that this year’s edition is informed by another pandemic year, where dancefloors were still mostly deserted and the devastating developments in Eastern Europe. Kompakt’s A&R team still kept on foot on the imaginary dancefloor, while scouting different realms apart from the big room euphoria. Anyway, brain dance has always been a key ingredient to our catalogue.
The Voigt brothers are opening this years vinyl edition in an unusually romantic fashion. ‘Why’ combines a bubbly FM bassline with lush washes of looped guitars. High off the (presumably high) heels of her recent album ‘Jesus Was An Alien’ she delivers a spanking new excursion into her sonic world, ‘The Hill’. Our Mexican friend Rebolledo makes his first ever solo appearance on TOTAL with his trademark hypnotic desert sound. Jürgen Paape is calling a spade a spade with ‘Le Monde À Changé’ – The world has changed indeed. Our prodigal son, Matias Aguayo, returns to the mothership with ‘Cinco Y Rojo’. An exercise in Chicago-esque groove theory paired with a cheeky visitor from Denmark. Spot the reference and win a pair of hooves. It’s hard to find a quality party around Cologne without Jonathan Kaspar on its bill. Rightly so, as he continues to hone his craft as an impeccable DJ and producer. Michael gives the tremendously talented Danish singer songwriter eee gee a proper Mayer treatment and Kompakt founding member Jörg Burger closes off the festivities with a groovy midtempo chugger that reminisces ‘Blue Lines’ era Massive Attack as much as the late Andy Weatheralls low slung psychedelia.
Es ist allgemein bekannt, dass die TOTAL Reihe eine jährliche Positionsbestimmung des Kölner Labels KOMPAKT darstellt und der Jahrbuch-hafte Charakter war ja auch immer beabsichtigt. So wundert es wenig, dass man TOTAL 22 die Irrungen und Wirrungen des zweiten pandemischen Jahres 2022 deutlich anhört. Die A&R Abteilung des Labels hatte zwar – trotz geschlossener Clubs – weiter mindestens einen Fuss auf dem imaginären Tanzboden, aber man spürt, dass es ein eher verhaltener Jahrgang geworden ist. Dance Tracks brauchen einen entsprechenden Resonanzraum – und der war zumindest bis zur Deadline dieser Platte kaum gegeben. Aber Kopfdisco gehörte schon immer zum kompakten Repertoire. Letztlich entsteht in diesem vom Big Room los gekoppelten Bereich meist die interessanteste Musik.
Die Gebrüder Voigt eröffnen TOTAL 22 auf einer unerwartet romantischen Note. Quirlige FM Bässe schmiegen sich an verhuschte Gitarrenloops, so dass es eine wahre Freude ist. Perel hat gerade ihr fulminantes Album “Jesus Was An Alien” abgeliefert und spurtet bereits mit Siebenmeilenstiefeln (oder vielleicht auch Pumps?) zum nächsten Ziel: ‘The Hills’. Unser mexikanischer Freund Rebolledo ist erstmals solo auf einer TOTAL zu finden und beschwört mit ‘The Sharper Image’ seinen hypnotischen Prärie Sound herauf. Jürgen Paape nennt das Kind direkt beim Namen: Le monde a changé… Die Welt hat sich verändert – ein Kommentar zum Zeitgeschehen, der keiner Erklärung bedarf. Nach längerer Abstinenz hat Matias Aguayo wieder am Mutterschiff angedockt. ‘Cinco Y Rojo’ ist ein Lehrstück in Sachen Chicago-esquen Grooves, kombiniert mit einem frechen Besucher aus dem Dänemark der 80er. Findet die Referenz und gewinnt ein paar nagelneuer Hufen. Es ist derzeit schwer eine qualitativ hochwertige Party im Rheinland zu finden, auf der Jonathan Kaspar nicht spielt. Zurecht, denn er schärft seine Skills als DJ und Produzent wie ein Sushi Chef sein Messer. Michael Mayer dreht die überaus talentierte Singer Songwriterin eee gee auf links und überlässt seinem Weggefährten Jörg Burger das letzte Wort. "Crawling Up That Hill’ ist ein slicker Midtempo Groover, der in seiner behutsamen Psychedelik irgendwo zwischen Massive Attack in der ‘Blue Lines’ Epoche und Andy Weatherall changiert.
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Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Limited Edition Nora Steiner und Madlaina Pollina malen das Bild einer Welt, die wir schon lange nicht mehr so eindrücklich und reflektiert wahrgenommen haben. Aufbruch, Licht und Schatten und die Bedrängnis der Gegenwart, ausgedrückt in bezauberndem Indie-Folk-Pop, der Zähne zeigt und enorme Dynamik entwickelt. Mal erinnert ihr zweistimmiger Gesang an First Aid Kit, ihre kompositorische Zugänglichkeit lässt an den perlenden Pop von Boy denken, dann wieder geleitet uns das Duo an düstere Abgründe, wie sie auch Emily Jane White beschreibt. Allerdings sind dies nur ungefähre Orientierungspunkte. Dass die beiden aus der Schweiz kommen, ist grundlegend für deren Debütalbum "Cheers", denn "Cheers" heißt nicht nur Prost, "Cheers" kann ein Anfang und ein Ende sein, eine Begrüßung und auch ein Abschied. Dabei spielen Steiner & Madlaina gekonnt mit Ambivalenzen. Mal fließen ihre Songs lieblich daher, dann türmen sich die Instrumente walzenartig auf. Durch die analogen Sounds und teils surfigen Gitarrenklänge gewinnt "Cheers" an Wärme und transportiert einen unterschwelligen 60er-Jahre-Charme. Im Zentrum des Ganzen stehen aber immer die Stimmen von Steiner & Madlaina, die so perfekt harmonieren, dass man die Vertrautheit und langjährige Freundschaft der beiden herauszuhören meint.
In den letzten 20 Jahren haben sich die Schwaben Brainstorm an die Spitze der deutschen Power-Metal-Szene gespielt und auch nach über 15 Jahren steht Liquid Monsters im grellen Rampenlicht der Szene!
Endlich auf Vinyl verfügbar!
Die Heroen des Powermetals "Brainstorm" sind mittlerweile seit über zwanzig Jahren im Geschäft und ihre Fanschicht wächst immer noch unaufhaltsam. Das 2005 erschienene Album "Liquid Monster" markiert in der Discographie einen echten Wendepunkt zu einer steilen Erfolgsgeschichte! 17 Jahre später bekommt das Album nun endlich seine wohlverdiente VINYL ERSTAUFLAGE passend zur großartigen "Brainrage"-Tour und dem bisher erfolgreichsten Album "Wall of Skulls".
"Let The Lights On" ist die erste Single aus dem mit Spannung erwarteten zweiten Album der Nordlondoner Band Sorry. Das Album folgt auf das von allen Seiten gefeierte Debüt „925" und erscheint am 07.10.2022.
"Let The Lights On" wurde von Charlie Andrew produziert und wird von einem von MILTON & FLASHA gedrehten Video begleitet. Über den Song sagen Sorry: "Es ist ein lustiges Liebeslied für den Club. Ein bittersüßer Track für uns. Er handelt davon, dass man ehrlich sein und Dinge direkt sagen will, obwohl einen das am Ende auch ruinieren kann. Wenn du ein Licht hast, lass es nicht ausgehen... manchmal muss man Dinge zurücklassen, aber es ist schwer, das zu tun. Wir haben versucht, es ein bisschen ironisch zu machen, indem wir die Dinge sehr klar und direkt sagen. Es ist der letzte Song, den wir für das Album geschrieben haben, und er entstand, als wir versuchten, etwas Schwungvolleres für das Album zu finden. Er begann als tanzbarer Song mit treibendem Bass und Schlagzeug und wurde poppiger, als wir ihn mit der Band spielten und aufnahmen."
"Sie sind feindselig, diese Sensoriten, aber auf die seltsamste Weise …" Demon Records präsentiert einen weiteren kommentierten TV-Soundtrack aus der allerersten Serie von 'Doctor Who' mit William Hartnell als Doctor. Die TARDIS landet an Bord eines Raumschiffs im Orbit um einen Planeten, der als Sense-Sphere bekannt ist. Der Doktor und seine Gefährten erfahren, dass die menschliche Besatzung von den Sensoriten auf ihrem Schiff eingesperrt wurde, die sie für die Einführung einer tödlichen Krankheit verantwortlich machen. Als die Sensorites das TARDIS-Schloss stehlen, sind die Reisenden gezwungen, mit den Außerirdischen zu ihrem Planeten zu gehen und zu versuchen, Frieden zwischen den Rassen zu vermitteln. Aber viele Gefahren liegen vor uns …
Dieses TV-Abenteuer aus dem Jahr 1964 wird auf 3 x 140 Gr. Sense-Sphere-Marmor-Vinyl-LPs präsentiert und von William Russell erzählt, der auch Ian Chesterton spielt. Die Nebendarsteller sind Jacqueline Hill als Barbara und Carole Ann Ford als Susan.
Die Begleitmusik wurde von Norman Kay komponiert, und die bekannten Klänge des Doctor Who-Themas wurden vom BBC Radiophonic Workshop zur Verfügung gestellt. Ein geprägter Kunstdruck begleitet die farbigen Vinyl-LPs, die in individuellen Sleeves präsentiert werden, und eine doppelseitige zusammengesetzte Illustration zeigen. Ein Begleitheft enthält ausführliche Liner Notes.
Oliver Sim hatte eigentlich nicht den Wunsch, es seinen The xx-Bandkollegen Romy Madley Croft und Jamie Smith gleichzutun und ein Soloprojekt zu starten. Er dachte auch nicht, dass er wirklich den Mut dazu hätte. Als er mit Jamie xx an einem Stück namens "Romance with a Memory" arbeitete, sagte dieser jedoch: "Ich denke, du solltest eine komplette Platte machen". Und das war der Beginn der langen und schmerzhaften Geburt von "Hideous Bastard", Oliver Sims Solo-Debütalbum, das am 09.09.22 auf Young erscheinen wird. "Fast drei Jahre lang habe ich mir Fragen gestellt und war beim Schreiben auf der Suche nach Antworten", beschreibt Sim den Entstehungsprozess des Albums. Die Enthüllung seiner HIV-Erkrankung verfolgt die Platte thematisch, so wie sie sein Leben stets überschattet hat. In diesem ersten Song "Hideous" fragt sich Sim, ob seine entwaffnende Ehrlichkeit ihn wohl befreien wird. Die Hoffnung und die Spannung spiegeln sich in der musikalischen Umgebung wider, die er zusammen mit seinem Freund Jamie xx geschaffen hat. Oliver begann zu Hause in London mit dem Schreiben und Aufnehmen von Songs, inspiriert von seiner Vorliebe für Horrorfilme und seinem eigenen Leben, wobei er Themen wie Angst und Scham durch die Brille eines queeren Mannes in den Dreißigern anpackte. Einige Monate später kehrte er mit einer Sammlung von Demos zu Jamie zurück, und die beiden begannen, sie gemeinsam zu produzieren. Er holte sich unter anderem die Hilfe seines lebenslangen Helden und jetzigen Freundes Jimmy Somerville, um dem Album den letzten Schliff zu geben und sprach zudem mit Elton John über seine Musik. Anschließend war es an dem französischen Regisseure Yann Gonzales eine visuelle Welt mit dem Kurzfilm "Hideous" zu erschaffen. Der Film feiert seine Premiere bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes. "Hideous Bastard" ist ein audiovisuelles Ereignis geworden, wie es sich Oliver Sim anfangs selber nie zugetraut hätte, umso beeindruckender ist nun das Ergebnis.
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Rund 135 Jahre umspannt das Repertoire von Igor Levits neuem Album "Tristan": die Zeit von etwa 1837 bis 1973. Ganz unterschiedliche Genres treffen aufeinander; nur eines der Werke wurde ursprünglich für Soloklavier geschrieben. Levits Annäherungen an existenzielle Grenzerfahrungen - den Tod in "Life" (2018), die Begegnung mit dem Spirituellen in "Encounter" (2020) und jetzt, in "Tristan", die Verbindung von Liebe, Tod und Erlösungsbedürftigkeit - bringen es mit sich, dass wiederum nicht allein Meisterwerke für sein Instrument im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem Kompositionen, in denen gewisse thematische Assoziationen eine möglichst persönliche Gestaltung finden. Dabei kreisen Levits eigene Gedanken bei "Tristan" weniger um die Liebes- und Todesthematik als solche, sondern vielmehr um Erlebnisse der Nacht und des Nächtlichen - als dunkle Gegenwelt zum bewussten Handeln bei Tage. Psychische Ausnahmezustände geben den Ton vor: "Die Nacht hat so viele Gesichter. Sie kann Zuflucht und Kontrollverlust bedeuten, sie steht für Liebe und Tod, und sie ist die Zone tiefer Ängste", sagt Levit. "Im Adagio von Mahlers Zehnter Sinfonie gibt es den berühmten Aufschrei des dissonanten Schmerzensakkords, und Wagners 'Tristan und Isolde' inszeniert geradezu eine Art emotionale Kernschmelze. Alle wesentlichen Geschehnisse des Stücks spielen sich in der Nacht ab. Auch Hans Werner Henze spricht in seinen Erinnerungen an die Entstehungszeit von 'Tristan' von Alpträumen und traumartigen Halluzinationen." Henzes "Tristan - Préludes für Klavier, Tonbänder und Orchester" - ein schwärmerisch-raffinierter Hybrid aus Soloklavier, Elektronik, Konzert und Sinfonie - bildet das Herzstück des Albums. Es ist die erste Orchesterproduktion Levits überhaupt. Unter der Leitung von Franz Welser-Möst hatte Levit das suggestive Werk, von dem bisher nur die kompromissbehaftete Aufnahme unter Leitung des Komponisten greifbar war, bei den Salzburger Festspielen als auch mit dem Gewandhausorchester in Leipzig aufgeführt; im Zusammenhang mit den Leipziger Konzerten entstand 2019 die vorliegende Aufnahme.Franz Liszts dritter Liebestraum ist heute als sentimentaler Show-Stopper aller Klavierpoeten bekannt. Dabei ist auch dieses Nocturne in As-Dur durchaus tragisch grundiert. Zurück geht es auf ein Kunstlied Liszts auf Verse von Ferdinand Freiligrath (1810-1876). Der Beginn des Gedichts lautet: "O lieb', so lang du lieben kannst!, O lieb', so lang du lieben magst!, Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst!"Nächtlich Verzweifeltes auch bei Mahler: Ende Juli 1910, mitten an der Arbeit am ersten Satz seiner Zehnten, erfuhr der Komponist von einer Affäre seiner Frau. Igor Levit spielt dieses Adagio in einer wenig bekannten Klaviertranskription des schottischen Komponisten Ronald Stevenson, für dessen große "Passacaglia on DSCH" er sich zuletzt so stark eingesetzt hat. Erst in "Harmonies du Soir", der elften der 12 "Études d'exécution transcendante" von Franz Liszt, scheint, bei aller Verdichtung pianistischer Majestät, eine Versöhnung auf. Die am Ende des Programms erklingenden "Abendklänge" bilden das friedliche Gegenstück zu den Ekstasen und Alpträumen, die den Nachtgeweihten bei Wagner oder Mahler widerfahren.
Blue - also Antony Costa , Duncan James , Lee Ryan
und Simon Webbe -, das ist so ein Name, der einen
automatisch in die Boygroup-Ära transportiert: Sie waren
nicht nur einer der größten und erfolgreichsten Acts jener
Hochphase, sondern vor allem auch einer der besten. Auf
den drei Alben, die ihnen in den Nullerjahren
Spitzenplätze in den Charts (u.a. 3x #1 UK, 1x Top-10
DE) und reichlich Platin bescheren sollten, verschränkten
sie lässigen R&B mit hochauflösender Pop-Perfektion und
emotionalen Balladen, was der im Jahr 2000 gegründeten
Boygroup nicht nur 16 Millionen verkaufte Albumeinheiten
bescherte. Auch zwei BRITs räumten sie ab im
Königreich, wo sie gleich 11 Mal die Topregion der
UK-Singlecharts aufmischen konnten und davon gleich
noch drei Mal die #1 belegten.
Parallel zur Stadiontournee werden Blue im Herbst ihr
sechstes Album Heart & Soul veröffentlichen - ihr erstes
fürs neue Label Tag8 Music/BMG. Der neue Longplayer
unterstreicht und zelebriert all das, was die Band während
ihrer ersten Blütezeit ausmachte, denn er spielt immer
wieder auf die Vergangenheit an, bringt aber auch
kontinuierlich Neues ins Spiel. Ihr Trademark-Sound
schwingt im sorglos-ausgelassenen Titelsong, der von
MNEK (Beyoncé, Little Mix) mitkomponiert wurde,
genauso mit wie in der gefühlvollen Ballade "Magnetic",
bei der die Jungs mal wieder ihr ganzes umwerfendes
Stimmvolumen auspacken dürfen. Mit der Leadsingle
"Haven't Found You Yet" legen Blue einen Instant-Classic
vor, der klanglich eher in Richtung Justin Bieber oder
auch jüngere Coldplay-Hits geht. Man hört, dass sie
unbedingt alles geben wollten für Heart & Soul
Mit ihrem Berlin-Umzug Mitte der 1970er Jahre wollten David Bowie und Iggy Pop nicht nur für einige Jahre den Lebensmittelpunkt ins Zentrum Europas verlegen, sondern auch musikalisches Neuland erkunden. Auf ihren Trips nach Paris oder Warschau ließen sie sich von neuer, europäischer Musik inspirieren die so ganz konträr zu der grassierenden Disco-Welle in den USA war. 16 dieser Tracks sind nun von St. Etienne's Bob Stanley und Jason Wood (u.a. 'English Weather') zu einer Compilation zusammengestellt worden, die einen Einblick in die europäische Elektronik- und Krautrock-Szene gibt, von der sich vor allem Bowie inspirieren ließ. Passend benannt nach einem von Bowie's Liebelings-Bars in Berlin, kommt 'Cafe' Exil' mit Tracks von Amon Düül II, Faust, Michael Rother, Brian Eno, Soft Machine, Cluster oder auch der Jan Hammer Group! Die Doppel-Vinyl kommt mit dem Edgar Froese-Bonustrack 'Epsilon In Malaysian Pale'! Natürlich mit umfangreichen, sehr informativen Liner Notes zu allen Tracks!
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Nach zwei überzeugenden Alben erscheint mit "Sauropoda" nun das dritte Album der Electro-Funk Band L"ECLAIR. Die fünf Songs sind absolut dancefloor-tauglich und groovy. Zwei Jahre nach dem Debüt "Cruise Control" (2017) und ein Jahr nach dem erfolgreichen zweiten Album "Polymood" (2018) erscheint nun das dritte Album der Genfer L"ECLAIR. Auch auf "Sauropoda" setzt die Band eine Vielfalt von Vintage-Equipment und Synthie- Sounds ein. Die Tracks sind allesamt sehr warm und erinnern an elektronische Songs aus den 1970ern. Eine Art spaciger Grundteppich durchzieht die Songs, während Bass und Drums einen unwiderstehlichen Groove über das Ganze legen. Aber auch experiementelle Kraut-Elemente lassen sich in den Songs finden. "Proto-Prog-Groove" nennt die Band ihren Sound und trifft es damit genau auf den Punkt.
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Klassiker - nachgepresst und lieferbar! Das Album aus dem Jahr 1982 wird neu aufgelegt und ist wieder erhältlich im originalen Artwork-Design von Tony McDermott und tollen Fotos von Roger Cracknell. Hugh Mundell war ein begnadeter Sänger, der durch die Aufnahmen mit Augustus Pablo und auch durch dieses Album für den Produzenten Henry "Junjo" Lawes für immer in Erinnerung bleiben wird. Doch sein Leben war tragisch kurz, als er im Alter von 21 Jahren am 14. Oktober 1983 erschossen wurde. Die LP "Mundell" wurde im Jahr zuvor bei Channel One aufgenommen und bei King Tubby's von Scientist gemischt. Als Begleitband waren The Roots Radics an Bord (Bass: Errol "Flabba" Holt, Schlagzeug: Style Scott, Lead-Gitarre: Bo Pee Bowen, Rhythmusgitarre: Sowell, Orgel: Winston Wright, Klavier: Gladstone Anderson, Schlagzeug: Skully & Sky Juice, Saxophon: Deadly Headley, Posaune: Nambo Robinson). Die drei Titel "Jacqueline", "Rasta Have The Handle" und "Red, Gold And Green" wurden auch als Basistracks in dem Dub-Klassiker "Wins The World Cup" verwendet.
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Der Grammy-nominierte Julian Lennon hatte nicht vor, nach seiner 2011 erschienenen LP Everything Changes ein weiteres Album zu machen, aber mit der Zeit hat sich etwas verändert. Der Künstler erinnerte sich an Songs, die er vor 30 Jahren geschrieben und aufgenommen hatte, und beschloss, die Produktion zu aktualisieren, um die Tracks für die heutige Welt relevanter zu machen. Der kreative Prozess brachte auch neue Musik hervor. Diese Songs aus den letzten drei Jahrzehnten haben sich zu Julians siebtem Studioalbum JUDE entwickelt.
Der Titel des Albums ist eine Anspielung auf den kultigen Beatles-Song "Hey Jude", den Paul McCartney schrieb, um den fünfjährigen Julian nach der Trennung seiner Eltern aufzumuntern. Das Albumcover, ein Foto des jüngeren Ichs des Musikers, begleitet von
McCartneys handgeschriebenem Titel und dem Arrangement des Songs, zeigt, wie Julian sich mit seinerVergangenheit arrangiert hat, während er in die Zukunft blickt. "...wir alle beschäftigen uns immer noch mit einigen der gleichen Fragen, die wir uns vor über 30 Jahren
gestellt haben, bis heute. JUDE zu machen war wirklich eine Reise durch mein Leben und durch all die Fragen, die ich hatte - nicht nur für die Welt, sondern auch für mich selbst. Es ist fast so, als würde ich all diese Jahre später in einen Spiegel schauen."
DOLD VORDE ENS NAVN sind die Frucht einer Freundschaft: Dass die Band aus Veteranen der norwegischen Black Metal Szene besteht, die bei so bekannten Namen wie DØDHEIMSGARD, ULVER, SATYRICON, VED BUENS ENDE und STRID waren oder noch sind, ist nebensächlich. Für die Norweger zählt alleine, dass sie genau diese Musik aus Leidenschaft machen wollen. Ihr Debütalbum "Mørkere ("Dunkler") liefert dafür einen schlagenden Beweis. Die enthaltenen Songs wurzeln zwar fest im Black Metal, folgen auch dessen Geist, indem sie über die bisherigen Grenzen hinauswachsen.
Zusammen mit dem letzten DØDHEIMSGARD-Neuzugang, NIDINGR-Schlagzeuger Øyvind Myrvoll, nahmen DOLD VORDE ENS NAVN im Jahr 2019 die Debüt-EP "Gjengangere I Hjertets Mørke" auf. Die EP zollt zum Teil hörbar der Szene Tribut, die ihre Jugend geprägt hatte". Dies gilt ebenso für das Debütalbum. Doch obwohl der Sound von "Mørkere" im Black Metal der 90er Jahre verwurzelt ist, begibt er sich klanglich auch auf neues Terrain. DOLD VORDE ENS NAVN hängen nicht an klebriger Nostalgie: "Mørkere" ist ein zeitgenössisches Black Metal Album, das zwar auf einem stolzen Erbe fußt, aber sich unabhängig davon bewähren will.
Jonathan Jeremiah veröffentlicht sein 5. Album 'Horsepower For The Streets'! Ein Großteil des neuen Albums wurde auf dem Land in der Nähe von Bordeaux, während der Pausen von Jonathans erster Frankreich-Tournee geschrieben, bevor das Album final in einer monumentalen Kirche in Amsterdam mit einem 20-köpfigen Streichorchester aufgenommen wurde.
Im Grunde ist 'Horsepower For The Streets' ein Konzeptalbum in elf Kapiteln, das von dem bleibenden Schmerz und der Zerbrechlichkeit lebt und uns dabei lehrt, unsere dunkelsten Dämonen zu akzeptieren.
Die Songs darauf fangen einen speziellen Groove früherer Jahrzehnte ein, mit schrammelnden Gitarren, majestätischen Streichern und warmen, nostalgischen Harmonien.
So auch der Titeltrack und erste Single, auf dem Jonathans vibrierende, soulige Stimme und die tiefgründigen Texte auf eine groovige Rhythmusgruppe und Streicher á la Lalo Schifrin, Michael Kiwanuka oder Terry Callier treffen.
Oliver Sim hatte eigentlich nicht den Wunsch, es seinen The xx-Bandkollegen Romy Madley Croft und Jamie Smith gleichzutun und ein Soloprojekt zu starten. Er dachte auch nicht, dass er wirklich den Mut dazu hätte. Als er mit Jamie xx an einem Stück namens "Romance with a Memory" arbeitete, sagte dieser jedoch: "Ich denke, du solltest eine komplette Platte machen". Und das war der Beginn der langen und schmerzhaften Geburt von "Hideous Bastard", Oliver Sims Solo-Debütalbum, das am 09.09.22 auf Young erscheinen wird. "Fast drei Jahre lang habe ich mir Fragen gestellt und war beim Schreiben auf der Suche nach Antworten", beschreibt Sim den Entstehungsprozess des Albums. Die Enthüllung seiner HIV-Erkrankung verfolgt die Platte thematisch, so wie sie sein Leben stets überschattet hat. In diesem ersten Song "Hideous" fragt sich Sim, ob seine entwaffnende Ehrlichkeit ihn wohl befreien wird. Die Hoffnung und die Spannung spiegeln sich in der musikalischen Umgebung wider, die er zusammen mit seinem Freund Jamie xx geschaffen hat. Oliver begann zu Hause in London mit dem Schreiben und Aufnehmen von Songs, inspiriert von seiner Vorliebe für Horrorfilme und seinem eigenen Leben, wobei er Themen wie Angst und Scham durch die Brille eines queeren Mannes in den Dreißigern anpackte. Einige Monate später kehrte er mit einer Sammlung von Demos zu Jamie zurück, und die beiden begannen, sie gemeinsam zu produzieren. Er holte sich unter anderem die Hilfe seines lebenslangen Helden und jetzigen Freundes Jimmy Somerville, um dem Album den letzten Schliff zu geben und sprach zudem mit Elton John über seine Musik. Anschließend war es an dem französischen Regisseure Yann Gonzales eine visuelle Welt mit dem Kurzfilm "Hideous" zu erschaffen. Der Film feiert seine Premiere bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes. "Hideous Bastard" ist ein audiovisuelles Ereignis geworden, wie es sich Oliver Sim anfangs selber nie zugetraut hätte, umso beeindruckender ist nun das Ergebnis.
Auf ihren neuen Album 'Two Sisters' präsentiert Sarah Davachi, Komponistin und Interpretin minimalistisch-elektroakustischer Musik, zusammen mit einer beeindruckenden Gruppe von Musikern und Interpreten neun erweiterte Kompositionen für Kammerensemble und Pfeifenorgel solo (darunter mit einer seltenen italienischen Traktororgel aus dem Jahr 1742). Die erweiterte Instrumentierung umfasst Glockenspiel (das drittgrößte der Welt samt einer 12 Tonnen schweren Glocke), Chor, Streichquartett, tiefe Holzbläser, Posaunenquartett, Sinustöne und elektronische Drones. Der konzeptionelle Faden der Kompositionen ist die ewige Balance von Zurückhaltung als Lust und Notwendigkeit. Das Album ist durchzogen von gespiegelten Klang- und Strukturbildern, die sich auch in der Ikonographie des Covers widerspiegeln: der Satyr und das Subjekt, der gemeinsame Blick von Kopf und Körper, der Dialog zwischen zerebraler und physischer Reaktion, wie oben so unten. Es ist, als gäbe es zwei Schwestern des Glaubens und des Zufalls."Two Sisters" erscheint als 2CD im Hardcover mit 24-seit. Booklet und als 2LP im Gatefold-Sleeve mit 20-seit. Booklet und DL-Code.
Die Violinistin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin Sudan Archives ist zurück mit ihrem zweiten Album Natural Brown Prom Queen, dem Nachfolger ihres erfolgreichen Debüts Athena.
Mit seinen 18 epischen und ambitionierten Tracks zeigt Natural Brown Prom Queen eine neue Seite von Sudan Archives: Brittney Parks oder Britt, das Mädchen von nebenan. Und erkundet Themen wie Rasse, Weiblichkeit und Familie.
Enthalten auf dem Album sind auch die Singles "Home Maker" und "Selfish Soul".
Erst kürzlich konnte Sudan Archives mit zwei Coverversionen von sich reden machen. Dem Song Heart, erschienen auf Neneh Cherrys Cover-Album The Versions, und Dogtown, zu hören auf Ocean Child: Songs of Yoko Ono (beide 2022).
Die Violinistin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin Sudan Archives ist zurück mit ihrem zweiten Album Natural Brown Prom Queen, dem Nachfolger ihres erfolgreichen Debüts Athena.
Mit seinen 18 epischen und ambitionierten Tracks zeigt Natural Brown Prom Queen eine neue Seite von Sudan Archives: Brittney Parks oder Britt, das Mädchen von nebenan. Und erkundet Themen wie Rasse, Weiblichkeit und Familie.
Enthalten auf dem Album sind auch die Singles "Home Maker" und "Selfish Soul".
Erst kürzlich konnte Sudan Archives mit zwei Coverversionen von sich reden machen. Dem Song Heart, erschienen auf Neneh Cherrys Cover-Album The Versions, und Dogtown, zu hören auf Ocean Child: Songs of Yoko Ono (beide 2022).
Nachpressung auf weißem Vinyl! Auf ihr Solodebüt "No Time For Sorrows" von 2004 folgend kehrte FABIENNE DELSOL 2007 mit frischem Fleisch für ihre Fans zurück: "Between You And Me". Aufgenommen über drei Jahre hinweg ist "Between You And Me" eine moderne Schatzkiste, die den Pop der Swinging Sixties in ein zeitgenössisches Gewand hüllt und hier und da farbige Akzente mit Songs auf Französisch und der Single "Catch Me A Rat" setzt. Im DELSOL typischen Mix aus Coverversionen und Songs, die von George Miller, Peder Bernhardt und dem Damaged Goods Kollegen PETE MOLINARI, der auch als Gast auftritt, geschrieben wurden, lässt sich so manchem sommerlichen Tagtraum nachhängen. FABIENNE DELSOL stammt ursprünglich aus Frankreich und machte seinerzeit als Frontfrau mit der legendären Londoner Garageband THE BRISTOLS von sich reden. Seitdem lebt sie mit Partner Liam Watson (Produzent, Toe Rag Studios) in London.
Limitierte Loser Edition, gepresst auf "Misty Kiwi Fruit Green" farbiges Vinyl. "When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
Robbie Williams hat die Veröffentlichung seines kommenden Albums "XXV" angekündet, das am 9. September 2022 erscheinen wird. Das Album feiert 25 Jahre Robbie Williams als Solokünstler und enthält unzählige Nummer-1-Singles und Fan-Favoriten. Die Titel wurden von Jules Buckley, Guy Chambers und Steve Sidwell neu orchestriert und mit dem renommierten Metropole Orkest in den Niederlanden neu aufgenommen. In seiner bisherigen Musikkarriere hat Robbie insgesamt 17 Alben in den Charts platziert, sowohl als Solokünstler als auch mit Take That. Damit gehört er zu den drei Künstlern mit den meisten Nummer-1-Alben aller Zeiten im Katalog.Robbie Williams a annoncé la sortie de son prochain album «XXV» pour le 9 septembre 2022. Cet opus célèbre les 25 ans de Robbie Williams en tant qu'artiste solo et contient d'innombrables tubes dont le légendaire «Angels» qui a catapulté Robbie vers une renommée internationale et qui reste son single le plus vendu à ce jour. Les titres ont été réorchestrés par Jules Buckley, Guy Chambers et Steve Sidwell et réenregistrés aux Pays-Bas avec le célèbre Metropole Orkest. Au cours de sa carrière musicale, Robbie a classé au total 17 albums dans les hit-parades en tant qu'artiste solo ou encore avec Take That. Il fait ainsi partie des trois artistes dont le catalogue compte le plus d'albums numéro 1 de tous les temps.
Wiederveröffentlichung eines lang vergriffenen Album das 1982 erstmalig erschien und im Channel One & Harry J Studio mit Soldgie Hamilton am Mischpult und den Musikern der Roots Radics eingespielt wurde. Neun der zehn Stücke wurden von Linval Thompson selbst produziert, der Titelsong der LP von Henry "Junjo" Lawes. Dieser basiert auf dem "I'm Not Getting Crazy" Riddim, der durch Frankie Pauls "Worries In The Dance" weltweit populär wurde. Der Tune "I Spy" wiederum hat den selben Riddim wie Eek-A-Mouses "Do You Remember". Die Riddims der Stücke "Are You Ready", "Call Me", "Things Couldn't Be The Same" und "Holding On To My Girlfriend" kamen auch bei den legendären Scientist Dub-Alben zum Einsatz.
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Jetzt nachgepresst! - Eines der ersten Dub Alben überhaupt aus dem Jahre 1972. Mit wegweisenden Versionen zu seinerzeit aktuellen Hits: zu Dennis Browns "Money In My Pocket", The Abyssinians "Satta A Massa Gana" - das Joe Gibbs auch für den Peter Tosh Song "Here Comes The Judge" nutzte (die überfällige Abrechnung mit den europäischen Kolonialmächten), sowie Burning Spears "He Prayed", Big Youths "Joe Frazier" uvm.
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Der Kinks-Klassiker "Everybody's In Show-Biz-Everybody's A Star" von The Kinks aus demJahr 1971 wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Albums von den Originalspuren neu gemastert und
wird am 9. September als heavyweight Vinyl und Digipak-CD veröffentlicht. "Everybody's in Show-Biz" ist ein Doppelalbum, das sich einerseits mit Geschichten von der Straße und andererseits mit Songs von der Straße beschäftigt. Das Album enthält an vielen Stellen Ray Davies Witz, vor allem in dem schummrigen Anfang von "Unreal Reality" oder dem augenzwinkernden "Look a Little on the Sunny side" und dem beschwingten Klassiker "Supersonic Rocket Ship". Neben dem Witz zieht sich aber auch ein Hauch von Melancholie durch das Album, vor allem bei dem Hit "Celluloid Heroes". Das Artwork wurde hochwertig aufbereitet und auf ein Gatefold-Sleeve
übertragen. Alle Songs wurden von Ray Davies produziert und von dem Kinks-Experten Kevin Gray neu gemastert.
Die 1CD-Version enthält einen brandneuen Ray Davies Remix von "Celluloid Heroes" und enthält umfangreiche Sleeve Notes mit Bandzitaten und Fotos