UNHERZ haben ihr mittlerweile 9. Studioalbum während der Coronazeit geschrieben, welche bei so manchem Bandmitglied Spuren hinterlassen hat.
So geht es auf "Sinnkrise" um die Aufarbeitung tiefer Rückschläge, den Umgang mit der persönlichen Lebenskrise sowie - und das ist das Wichtigste - der Erkenntnis, dass Aufgeben keine Option ist.
Das Leben schlägt manchmal knallhart zu und es gibt diese Momente, in denen man feststellt, dass man eigentlich nicht mehr kann und aufgeben will. Doch wenn man diese Krise überwunden hat, sieht man umso mehr, wie schön das Leben doch ist.
Das Album soll vermitteln, dass Krisen zum Leben dazugehören; es soll aber auch in diesen beschissenen Zeiten Kraft geben. Denn wie heißt es im Song "Ich falle" so schön: "Selbst im größten Dreck kann eine Pflanze gedeihen!"
Als Gastmusiker sind Richard Jung (ex-The Busters), Jessica Conte (Glanzmomente) sowie Jean Bormann (Rage) mit von der Partie.
Erstmals auf Platte: Die beiden Alben 'Wood, Brass & Steel' (1976) und 'Hard & Heavy' (1980) und damit die gesamte Diskografie der Disco-Formation Wood, Brass & Steel mit Doug Wimbish (bass) und Skip McDonald (git), die später mit Keith LeBlanc die Sugarhill Records-Houseband bildeten, bevor sie mit Adrian Sherwood Tackhead gründeten. Angereichert mit 5 bislang unveröffentlichten Aufnahmen eines nie erschienenen, dritten Albums. Mit den oft gesampelten Tracks 'Funkanova' (DJ Sneak, The Bucketheads, Black Science Orchestra), 'My Lady' (Pete Rock), 'My Darling Baby' (Erykah Badu), dem Ronnie Laws-Klassiker 'Always There' sowie der Extended Version von 'Welcome To The Party' (bislang 12inch-only). Remastered von den Original-Mastertapes.
Wood Brass and Steel waren die letzte und berühmteste Hausband der von Sylvia und Ehemann Joe Robinson geleiteten Labelgruppen All Platinum und Sugarhill Records, doch dieses Album wurde nie zuvor auf LP-Vinyl veröffentlicht. Die Musiker nahmen die Songs "Hey That's What You Say" und "A Love of My Own" auf, und als das Astroscope-Label von All Platinum sie als 7"-Single veröffentlichte, wurden sie zu Wood Brass and Steel. Die Gruppe vervollständigte dann dieses Album, das 1973 auf Astroscope LP5002 erscheinen sollte, aber nie veröffentlicht wurde.
Die Besetzung der Gruppe zu dieser Zeit ist nicht ganz klar, aber mit Sicherheit gehörten Harold Sargent, Bernard Alexander alias Skip McDonald (er nahm auch unter vielen anderen Kombinationen dieser Namen auf), Herman Tudi White am Bass und Otha Stokes am Saxophon und an der Flöte sowie Randy Bost an der Trompete dazu. Doug Wimbish und Craig Derry stießen zu dieser Zeit zur Band und sind zumindest an einigen, möglicherweise aber nicht an allen Titeln beteiligt.Die Band veröffentlichte zwei weitere hervorragende Alben: "Wood Brass And Steel" auf Turbo von 1976 und "Hard n Heavy" für Sugarhill im Jahr 1980. Wimbush, McDonald und der spätere Schlagzeuger Keith Le Blanc unterstützten die meisten Aufnahmen auf dem Sugar Hill-Label und machten anschließend eine lange und erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft als Plattenkünstler und Session-Spieler.
Das Album „Regimental Sgt Zippo“ von Elton John, welches 1968 in den DJM Studios aufgenommen wurde, erscheint nun endlich als Remastered-Version am 8. Juli.
„Regimental Sgt Zippo“ wurde 53 Jahre nach seiner Entstehung im Jahr 2021 zum Record Store Day das ersten Mal veröffentlicht. Nach dem Erfolg der limitierten Veröffentlichung wird das Album nun in
Stereo angeboten, die von Eltons Katalog Team in Abbey Road gemischt wurde.
Das Album erscheint als 1LP und 1CD. Die neue LP-Ausgabe enthält eine bedruckte Innenhülle mit allen Texten. Die CD-Ausgabe enthält sowohl Stereo- als auch Mono-Mixe.
"MT3" wird am 08.07. zum 20. Jahrestag von "Cruisen"
in einer besonderen 2LP Edition auf rotem Vinyl (180g)
veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um den ersten
Re-Release seit der Erstauflage im Jahr 2002. Die 20th
Anniversary Vinyl Edition wurde klanglich optimiert und
liefert durch das Abspielen auf 45 rpm einen
ausgezeichneten Sound und satte Bässe. Auch optisch
sticht die rote Vinyl heraus und wird, wie das Original, mit
bedruckten Innenhüllen ausgeliefert. Das Album "MT3"
erschien im August 2002 über EastWest / Warner Music /
Kopfnicker Records und erreichte Platz 7 der
Album-Charts - der Beginn eines Siegeszuges: Mit
insgesamt mehr als einer halben Million verkauften
Tonträgern avancierte es zum meistverkauften deutschen
Hip-Hop-Album des Jahres 2002. Und das aus gutem
Grund, denn neben "Cruisen" beinhaltete es weitere
Fan-Favoriten wie "Traumreise" und "Geld oder Liebe
(feat. Tario)", Party-Kracher wie "Im Club" oder
gesellschaftskritische Songs wie "Deutschland,
Deutschland"
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
Inspiriert von der Black Lives Matter Bewegung formuliert der britische Pianist und Komponist Alexis Ffrench seine Lebensaufgabe: Mit klassischer Musik möchte er für eine Gesellschaft der Vielfalt, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts eintreten. Auf seinem Album "Truth" bringt er seine Vision zum Erklingen. "Was ist meine Aufgabe in der Welt" - diese grundlegende Frage versucht der britische Pianist und Komponist Alexis Ffrench mit seinem Album "Truth" für sich zu beantworten. Die Frage geht für den Sohn jamaikanischer Einwanderer auf den Tod von George Floyd zurück. Schockiert sah Alexis Ffrench das Video von Floyds Ermordung durch einen Polizisten am 25. Mai 2020. Ungläubig und überwältigt setzte er sich an sein Piano und begann zu komponieren. Musik zu schreiben, war der Weg für Alexis Ffrench mit den Bildern umzugehen. "Nach der Trauer kam die Wut, dann die Hilflosigkeit", erklärt er, "Ich fragte mich, wie ich als Musiker an den Protesten teilhaben könne, weil ich in dieser Zeit in der Pandemie isoliert war. Ich begann auf meine eigene, kleine Weise am Klavier. Es war Aktivismus für mich selbst, denn ich musste mich beteiligt fühlen, und es war mir wichtig, mit meiner Musik die Hoffnungen und Ängste zum Ausdruck zu bringen und andere zu ermutigen, ihre eigene Stimme zu erheben." Alexis Ffrench verfolgte die Berichterstattung über die weltweiten Demonstrationen der entstehenden Black Lives Matter Bewegung und untermalte die Szenen protestierender Menschenmassen mit Musik. Das Stück "Walk With Us (For Black Lives Matter)" veröffentlichte er bereits 2020 als Single. Andere Kompositionen aus dieser Zeit bilden die Grundlage für sein Album "Truth".Sein Engagement für mehr Vielfalt und Chancengleichheit durchzieht die Karriere von Alexis Ffrench wie ein roter Faden. Zusammen mit dem Princes Trust unterstützt er ein Programm, das Kindern aus besonders benachteiligten Familien Zugang zu Musikunterricht ermöglicht. Zudem hat Alexis Ffrench, der selbst aus finanziell bescheidenen Verhältnissen kommt, zusammen mit dem Sony Music UK Social Justice Fund ein jährliches Stipendium für People of Color an der Royal Academy of Music ins Leben gerufen. Auch er konnte nur dank eines Stipendiums dort studieren und war damals einer von nur zwei Schwarzen Studierenden in seinem Jahrgang. Alexis Ffrench vergleicht sich jedoch nicht mit einem Politiker, der Kraft seines Amtes Veränderungen herbeiführt. Sein Medium ist die Musik und sein Ziel, Menschen über alle Vorurteile hinweg zusammenzubringen, schlägt sich in seiner ganz eigenen Art des Komponierens nieder. "Meine Kompositionen sind kurz und wie ein Popsong strukturiert, weil ich so mit meinen Melodien die größte Wirkung erzielen kann", erklärt er. Seiner Vision, möglichst viele Menschen mit seiner Musik zu verbinden, ist er seit seinem Sony-Debütalbum im Jahr 2018 in großen Schritten nähergekommen. In Großbritannien ist Alexis Ffrench nicht nur ein Medienstar und kann Top 30 Charts-Erfolge feiern, er ist auch einer der meist-gestreamte Pianisten weltweit. Mit "Truth" hat Alexis Ffrench seine künstlerische Vision nun weiter gefasst. Das Album mag zwar aus Gefühlen der Trauer, Verzweiflung und Wut geboren sein, es ist jedoch von einer ungebrochen positiven Vision für eine Gesellschaft der Gleichheit, Vielfalt und des gegenseitigen Respekts getragen, die Alexis Ffrench mit den sanften Tönen seines Pianos in den Raum malt.
In den letzten Jahren hat sich Griechenland als echte Fundgrube speziell für Metalbands entpuppt. Auch Cellar Stone kommen aus Griechenland ( Athen). Mit den beiden Bandgründern Aris Pirris (Vocals, Guitar/ Persona Non Grata) und George Maroulees (Guitar/ Diviner) haben sich 2018 zwei alte Hasen der Musikszene zusammengetan. Mit Akis Rooster (Bass/4Bitten, Band 13) und George Karlis (Drums) war das Line Up komplett. Tolle Hooks, famose Leads, Power und Gefühl, Cellar Stone liefern mächtig ab auf ihrem 2. Abum "Rise & Fall". Beeinflusst von den Rock & Metal Giganten wie Black Sabbath, Led Zeppelin, Thin Lizzy, UFO, Iron Maiden, Metallica, Alice In Chains, sowie den Bands von heute wie Black Stone Cherry, Shinedown, Mastodon und Alter Bridge, setzen Cellar Stone ihr eigenes Statement. Passend dass der Frontmann von Black Stone Cherry, Chris Robertson, zu Gast auf dem Album ist, mit einem feurigen Gitarrensolo auf Track "War We Can Win".Die Covid-Pandemie und die Auswirkungen, die sie auf das Leben der Menschen, insbesondere auf die Musikindustrie, hatte, spiegeln sich auf dem gesamten Album wider. Wie unsicher unser Leben plötzlich wurde, auf globaler Ebene, ist das Hauptthema in der Musik und den Texten. Refrains, die haften bleiben, starke Melodien, ein Pandämonium aus Gitarrenharmonien und massives Gitarrenriffing, 11 brandneue Heavy Rock Tracks die Eindruck hinterlassen.
Nach den Split-EP´s (unter anderem mit Spider Crew oder den großartigen Day Drinker) erscheint das erste Album der italienischen Streetcore / Oi Spezialisten! Druckvolle Härte, rotzige Mittelfinger-Attitüde und eine perfekte Mischung aus rough´n tough Oi-Shoutern, fetten Gitarren und peitschenden Drums mit ein bisschen oldschool NYHC-Anleihen, vielen Versatzstücken des klassischen UK-Streetpunks....dabei aber immer mit fetten Chorals und Bombast-Refrains versetzt ist "Stand your Ground" ein richtig großartiges Debüt-Album geworden. Sei es der grandiose Opener "No Restraints", oder "the flame still burns" oder die United-Hymne "Streetcore Worldwide" (den auch Agnostic Front hätten schreiben können)…. die Italiener haben ihre Hausausgaben gemacht, singen ausschließlich in Englisch und geben einen Scheiss auf Befindlichkeiten in ihren Texten. "Back to the Wall" und "They will never get us" ist keine aufgesetzte Attitüde, dies ist "the real Deal"! Für Fans von Lion´s Law, Last Resort, Hatebreed oder Agnostic Front eine sichere Bank.
"Séparée" ist Umses erstes Projekt, bei dem er sich neben den lyrics auch für alle Beats verantwortlich zeichnet.
Wie bei seinen Vorgänger-releases handelt es sich hier um klassischen, zeitlosen Boom Bap und True School Rap. Hier treffen penibel ausgesuchte Samples sowie satte Drums und Bässe auf Umses gewohnten laid-back Flow und seine selbstreflektierenden, strukturierten lyrics.
Nach dem Kollabo-Album mit Beatmaker-Legende Nottz und den zuvor erschienenen Alben mit Tag-Team Partner Deckah, kommt hier also ein Projekt um die Ecke, das Umses Schaffen von einer weiteren Seite präsentiert und seine Leidenschaft und seinen Geschmack in voller Gänze abbildet.
Umse konnte sich hier außerdem einen weiteren Traum erfüllen: Mit US-Rapper Masta Ace ist eines seiner Vorbilder und eine seiner größten Inspirationen auf der Platte vertreten.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Schwedischer Death Metal seit 1990, möge die HM-2 mit dir sein!
Obwohl Entrails in den frühen 90er Jahren gegründet wurde und somit zur "First Wave of Old School Swedish Death Metal" gehörte, wurden sie im Jahr 2008 wiederbelebt, um in den folgenden Jahren zu emblematischen Mitglied dessen zu werden, was man mit Recht als "New Wave of Old School Swedish Death Metal" bezeichnen kann.
Die Aufnahmen der Band überzeugten schon immer durch Kraft und Atmosphäre, aber es gibt immer Raum für Verbesserungen, oder? "An Eternal Time of Decay" markiert jedoch eine willkommene Abwechslung, denn es stellt einen dringend benötigten Neustart dar, mit ausgefeilteren und originellen Songs, die auch eine ausgewogene Technizität beinhalten, ohne dabei die old-schoolness zu verlieren. Entrails scheinen sich einfach nicht um die neumodischen Wege zu kümmern, die sie gehen. Sie lieben ihr geliebtes Genre und versuchen einfach, es zu ehren; hey, wenn es nicht kaputt ist, warum es reparieren, oder? Diese Musik ist unverkennbar Old School, ganz im Sinne von Bands wie Grave und Dismember, und auch mehr als 30 Jahre nach diesen Bands, gelingt es Entrails, einen sehr rohen Geist für dieses Genre und diese Melodien zu bewahren. Fans des "Stockholm-Sounds" werden sofort die wunderbar horrenden
Töne des Boss HM-2-Pedals wiedererkennen, das jede Note in reinen Klangbrei verwandelt... und wir Fans beschweren uns nicht, wenn wir es als solches bezeichnen. Irgendetwas an diesem Ableger des skandinavischen Metals ist so schön hässlich, und diese Band trifft es genau.
Mit diesem Album ist es Entrails endlich gelungen, ihren eigenen Stil zu finden, indem sie die Horrorfilm-Riffs, die ihre Songs durchdringen, vermischen und gleichzeitig viel von dem retten, worum es geht: eine düstere Atmosphäre mit punkigem Schlagzeugspiel und melodischen Riffs, die gut mit einem respektablen Maß an technischer Komplexität gemischt sind. Dies ist eines der besten schwedischen Death- und Death Metal-Alben, die man je gehört hat. Das allgemeine Arrangement und die Platzierung der Songs sind angemessen und es fühlt sich zusammenhängend an.
Der 23-jährige Londoner David Omoregie ist ein Ausnahmetalent. Unter dem Künstlernamen Dave legt
sich der britische Rapper in seinen Songs mit Premierminister:innen an, spricht über Rassismus, soziale Ungleichheit und das nicht universelle Erleben von Schwarzsein. Heute erscheint sein zweites Album ”We‘re
All Alone In This Together”, das laut der englischen GQ ”meist erwartete britische Rap-Nachfolgealbum
aller Zeiten”.
Das Cover zu ”We´re All Alone In This Together” ist eine Neuinterpretation von Claude Monets ”Impression, Soleil Levant”, ein Ölgemälde des französischen Malers aus dem Jahr 1872, das sich als namensgebend
für die Bewegung des Impressionismus herausstellen sollte. Auf den Albumtitel ”We´re All Alone In This
Together” brachte ihn der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer während eines gemeinsamen Videochats.
Beide steuerten im letzten Jahr die Musik für eine Episode von Sir David Attenboroughs ”Planet Earth”
bei. Natürlich bezieht sich der Titel auch auf die vergangenen anderthalb Jahre während der Pandemie.
Musikalisch ist ”We´re All Alone In This Together” abwechslungsreich in Tempo und Inhalt, so rappt
Dave beschwingt mit Stormzy auf der ersten Single Auskoppelung ”Clash” über Konsum und was dieser
mit einem anstellt, holt sich für seinen nächsten Sommer Hit WizKid ins Boot. Weitere Features wie James
Blake, Boj & Snool Aalegra dürften auch nicht enttäuschen.
”We´re All Alone In This Together” könnte das wichtigste britische Musikalbum des Jahres werden.
Der 23-jährige Londoner David Omoregie ist ein Ausnahmetalent. Unter dem Künstlernamen Dave legt
sich der britische Rapper in seinen Songs mit Premierminister:innen an, spricht über Rassismus, soziale Ungleichheit und das nicht universelle Erleben von Schwarzsein. Heute erscheint sein zweites Album ”We‘re
All Alone In This Together”, das laut der englischen GQ ”meist erwartete britische Rap-Nachfolgealbum
aller Zeiten”.
Das Cover zu ”We´re All Alone In This Together” ist eine Neuinterpretation von Claude Monets ”Impression, Soleil Levant”, ein Ölgemälde des französischen Malers aus dem Jahr 1872, das sich als namensgebend
für die Bewegung des Impressionismus herausstellen sollte. Auf den Albumtitel ”We´re All Alone In This
Together” brachte ihn der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer während eines gemeinsamen Videochats.
Beide steuerten im letzten Jahr die Musik für eine Episode von Sir David Attenboroughs ”Planet Earth”
bei. Natürlich bezieht sich der Titel auch auf die vergangenen anderthalb Jahre während der Pandemie.
Musikalisch ist ”We´re All Alone In This Together” abwechslungsreich in Tempo und Inhalt, so rappt
Dave beschwingt mit Stormzy auf der ersten Single Auskoppelung ”Clash” über Konsum und was dieser
mit einem anstellt, holt sich für seinen nächsten Sommer Hit WizKid ins Boot. Weitere Features wie James
Blake, Boj & Snool Aalegra dürften auch nicht enttäuschen.
”We´re All Alone In This Together” könnte das wichtigste britische Musikalbum des Jahres werden.
”Sometimes, Forever” - das dritte Album von Soccer Mommy erscheint am 24.06. und beweist Sophie
Allison endgültig als einer der talentiertesten Songwriterinnen der Rockmusik unserer Zeit. Mit cleveren
Anspielungen auf Synthie-Subgenres wie New Wave und Gothic erweitert die heute 24-Jährige die Grenzen
ihrer Ästhetik. ”Sometimes, Forever” ist eine faszinierende Sammlung, die sowohl von der Vergangenheit
als auch von der Gegenwart geprägt ist und damit das gewagteste und ästhetisch abenteuerlichste Werk
von Soccer Mommy. Das Album lebt von widersprüchlichen Kräften: Verlangen und Apathie, Ekstase
und Elend, Gut und Böse, Selbstbeherrschung und Wildheit. Unverblümte Liebeslieder reiben sich an viel
düstererer Kost mit makabre Bildern, die selbst die fröhlichsten Passagen heimsuchen. Aber da es ihr heute
besser geht als zu der Zeit, als sie die Lieder schrieb, hat sie keine Probleme damit, in den Momenten des
unkomplizierten Glücks zu schwelgen, die neben der Dunkelheit existieren. Sie sagt: ”Ich wollte nicht etwas
super Deprimierendes ohne jeden Sinn für Magie machen”. Der Album-Titel bezieht sich auf die Idee, dass
sowohl gute als auch schlechte Gefühle zyklisch sind. ”Kummer und Leere gehen vorbei, aber sie kommen
immer wieder - genauso wie die Freude”, sagt Allison. ”Irgendwann ist man gezwungen zu sagen: Ich muss
einfach beides nehmen.”
Produziert wurde der neue Longplayer von Daniel Lopatin aka Oneohtrix Point Never.
Mit „Deathrider“ erscheint das 2. Album der rheinischen Hard Rocker von 2006 nun endlich auch auf limitiertem Vinyl feat. den Live Granaten „Destroyer“ „Legion of Rock“ & „The Howling“ - Vollgas Rock bis der Auspuff Knallt!
Ltd. Auflage 500
Tracklist: Side A 1. Legion Of Rock 2. Destroyer 3. 10 Feet Underground 4. Deathrider 5. Distortion Sleep 6. The Howling Side B 7. The Undertaken 8. Hellmachine 9. Invisible Man 10. Black Fuel Domination 11. Death Hammer Overload 12. The Evil
Mit „Deathrider“ erscheint das 2. Album der rheinischen Hard Rocker von 2006 nun endlich auch auf limitiertem Vinyl feat. den Live Granaten „Destroyer“ „Legion of Rock“ & „The Howling“ - Vollgas Rock bis der Auspuff Knallt!
Ltd. Auflage 500
Tracklist: Side A 1. Legion Of Rock 2. Destroyer 3. 10 Feet Underground 4. Deathrider 5. Distortion Sleep 6. The Howling Side B 7. The Undertaken 8. Hellmachine 9. Invisible Man 10. Black Fuel Domination 11. Death Hammer Overload 12. The Evil
Nach dem Erfolg seines Debüt-Albums „Kid Krow“ (2020), veröffentlicht Conan Gray jetzt sein zweites
Studioalbum „Superache“. Der 23-Jährige gilt mittlerweile als eine der interessantesten Stimmen der
amerikanischen Gen-Z Pop-Kultur.
Fans können sich auf einiges gefasst machen. Conan selbst sagt über sein neues Album: „‘Kid Krow‘ was
just the introduction“. Mit „Superache“ beginnt für Conan ein neues Kapitel seiner Karriere, hier möchte
er jetzt all das sagen, dass er sich vorher nicht getraut hat.
Einen Vorgeschmack lieferte schon seine Single „Memories“, die das Thema des Albums gut einfängt. Conan sagt: „(The Album is) just about that ache of being young and sometimes dramatic about the way that
you deal with pain and heartbreak and mourning.” Zusätzlich zu seinem neuen Album, können Fans seine
ausgefallenen Bühnenoutfits jetzt auch weltweit live bestaunen. Conan ist 2022 auf Welttournee, 4 Konzerte davon sind in Deutschland. Neben der digitalen Variante gibt es das Album als CD und Vinyl zu kaufen
Enough Is Enough - auf deutsch: Genug ist genug! Clara Louise verarbeitet in ihrem neuen Album alte Erinnerungen und Glaubenssätze, die sie umprogrammieren möchte. In der Bridge der gleichnamigen Single singt sie „I am enough“ und diese Message zieht sich durch das ganze Album. Songs, die Mut machen, für sich selbst einzustehen und dabei trotzdem zart und zerbrechlich wirken. Musikalisch betritt Louise durchaus neue Pfade, denn insgesamt ist der Sound des Langspielers wuchtig und kraftvoll und vermittelt das Gefühl von „Aufbruch“, so auch ihr Song „Goodbye Little Old Town“, in dem sie Abschied von ihrer alten Heimat nimmt, die sie mit 16 Jahren zurückgelassen hat.
Die 29-Jährige ist eine erfolgreiche Tausendsasserin. Im letzten Jahr schrieb Clara Louise den Song „Haven“ für die Sängerin Cassandra Steen, mit der sie bereits auf Tour war, und den WWF. Kurz vor Beginn der Pandemie war Louise mit dem US-Singer-Songwriter Joshua Radin auf der Bühne zu sehen. So „ganz nebenbei“ ist Clara Louise auch noch Mitgründerin und Designerin einer nachhaltigen Schuhmarke in Nordamerika und Ideengeberin für eine internationale vegane Molkerei, von der Bryan Adams Gründungsmitglied ist. Außerdem engagiert sie sich gemeinsam mit der „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“ für die Aufklärung des Krankheitsbilds „Depressionen“. Sie macht sich für ein Umdenken in der Modeindustrie, fairer Löhne und einem besseren Umgang mit Ressourcen stark.
Clara Louise ist wahrhaftig ein Synonym für tiefgründige Lyrik, für Veränderung, Durchhaltevermögen und Wachstum. Sie gehört heute zu den beliebtesten und erfolgreichsten Dichterinnen der aktuellen Zeit (über 50.000 verkaufte Gedichtbände im Eigenverlag), gibt Menschen auch in schweren Zeiten Mut zur Veränderung, zum Aufbruch und Fortschritt, zur Zuversicht und Hoffnung. Sie möchte als Beispiel vorangehen, was ein Mensch mit dem Fokus auf die einem wichtigen Dinge im Leben, einer unbändigen Leidenschaft und notwendigen Disziplin erreichen kann.
Wir sind happy euch hier das lang ersehnte Debüt Mini-Album der Norditalienischen Band DEAD CHASM anzukündigen. An der Spitze der Band steht die zierliche Frontfrau Lorenza, die neben den höllischen Vokillz auch den Gitarrenpart übernimmt. Gigi am Bass und Dave am Schlagzeug komplettieren das Trio.
2021 enterten DEAD CHASM die ADSR DECIBEL Studios, um das selbstbetitelte 4-Song Mini-Album einzuspielen. Euch erwartet extrem morbider Death Metal mit Doom Einschlag.
Ihr mögt Cruciamentum, Krypts, Grave Miasma oder Asphyx...dann sind DEAD CHASM ein absolutes MUSS !
Limitiertes, schwarzes Vinyl!
"Same Team" ist die erste Single des kommenden Albums S.I.D.E.S. Die Single behandelt persönliche und berufliche Konflikte - Alice sagt über den Song: "Ich hatte das Gefühl, in Welten hineingezogen zu werden, die ich nicht verstand, und Gespräche mit Menschen zu führen, in denen wir einfach nicht dieselbe Sprache sprachen. Ein Team durchläuft Höhen und Tiefen, zieht aber oft an einem Strang, um noch stärker zu werden - in manchen Fällen tut es aber auch genau das Gegenteil."
James Hinton aka The Range veröffentlicht neues Album nach 6 Jahren. Mercury ist stimmungsvoll, mitreißend und unbestreitbar von Rave beeinflusst.
Auf Mercury baut Hinton auf den Techniken auf, die er auf seiner von der Kritik gefeierten LP Potential aus dem Jahr 2016 etabliert hat, und versucht, eine menschliche Verbindung im Internetzeitalter zu schaffen, indem er Vokalisten aus den Ecken von YouTube, Instagram und Periscope sampelt. "Ich habe das Gefühl, dass ich Wege finden kann, mich auf eine Art und Weise auszudrücken, für die ich in der realen Welt zu schüchtern oder unfähig bin", sagt Hinton über diesen Prozess. Mercury ist stimmungsvoll, mitreißend und unbestreitbar von Rave beeinflusst. Obwohl es IDM-Größen wie Aphex Twin und Grime-Pionieren wie Skepta verpflichtet ist, bewegt sich Hinton auf dem Album außerhalb der Grenzen eines bestimmten Genres. Das Ergebnis ist sowohl maximalistisch als auch zurückhaltend: riesige, weiche Synthies treffen auf treibende Beats, die die komprimierten Vocals seiner sorgfältig ausgewählten Clips ausgleichen. "Mercury ist mein bisher vielseitigstes Album", sagt Hinton. "Meine Erinnerungen an Rave-Musik, Grime und MPC-Musik spielen in fast jedem Song eine große Rolle." Mercury wurde von James Hinton mit zusätzlicher Produktion von Damian Taylor (Bicameral, Ricercar, Relegate) produziert, von Lexxx (Alex Dromgoole) gemischt, mit Ausnahme von "Relegate", das von Damian Taylor gemischt wurde, und von Dave Cooley bei Elysian Masters in Los Angeles, CA gemastert.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Jan Delay hat im letzten Sommer zusammen mit der Disko No. 1 “Earth, Wind & Feiern” - die Platte für den Club in unserem Herzen - auf die Bühnen dieses Landes gebracht und die Show in Hamburg gleich mitaufgezeichnet. Daraus sind 18 dynamische Live-Tracks voller Bass und Bumms entstanden, die zusammen mit den zwei neuen Studio-Songs „Der Bass & die Gang“ und „Alles gut“ die positiven Vibes zurück in unsere Herzen tragen.
Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und
Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern – Live aus dem Hamburger Hafen” ist voll Seele und Bounce und positiver Energie. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist wieder zurück, um es am Lodern zu halten.
Das Album erscheint als 2CD im Digipack (Studioalbum inkl. 2 neuer Songs, Live-Album) sowie als schwarze 2LP inkl. magenta 7inch (Live-Album, 2 neue Stuidotracks auf 7inch).
Am 28. April kündigt Neneh Cherry ein neues Projekt mit dem Titel „The Versions“ an, dass am 10. Juni erscheint. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Album mit Coverversionen aus ihrem umfangreichen Katalog, die von einigen der aufregendsten und angesehensten Künstlerinnen unserer Zeit eingespielt wurden. „The Versions” ist ein 10-Track-Album, auf dem Neneh Cherrys Hits von Künstlern zu hören sind, die eine persönliche Verbindung zu der Künstlerin und ihrer Musik haben. Sia drückt ihre Liebe zu Neneh
und ihrer Familie aus, indem sie sagt: ”Neneh war meine Lieblingskünstlerin, als sie auf der Bildfläche erschien.“ Neben SIA beteiligten sich auch Künstler wie Robyn, Peng und ANOHNI. Alle teilnehmenden KünstlerInnen sind nicht nur untereinander befreundet, sondern auch echte Neneh-Fans. Die Londoner
Rapperin Greentea Peng hat den Song „Buddy X“ als Garage Nummer interpretiert, Jamila Woods gibt „Kootchi“ einen souligen Touch. Jede Artist fügt ihre ganz persönliche Note zu “The Version“ hinzu. Das
Album erscheint am 10. Juni auf CD und Vinyl.
Dawn of Demise entstand, als die Mitglieder Bjørn Jensen und Martin Sørensen beschlossen, dass sie einfachen und schweren Death Metal
spielen wollten. "Lasst uns etwas spielen, was wir auch wirklich können, etwas wie die schweren, groovigen Parts von Bands wie Suffocation, Pyrexia, Internal Bleeding, Dying Fetus, früheren Cannibal Corpse und so weiter". "Hate Takes Its Form" ist das Ergebnis dieser ersten Gedanken und Ideen. Die Band hat jahrelang hart an dem gearbeitet, was später ihr Debütalbum werden sollte.
Das Line-Up, das für das Album verantwortlich war, bestand neben Bjørn und Martin, die immer noch in der Band sind, aus Jakob Nyholm (der später bei Koldborn und Hatesphere einstieg), Kim Jensen (spielte auch bei Koldborn und Illdisposed) und nicht zuletzt Scott Jensen. Scott, der früher in der Death Metal-Band Infernal Torment aus Silkeborg spielte, hat sich aus dem Death Metal-Ruhestand zurückgezogen, um der Band beizutreten. Zuvor hatte er erklärt, dass er mit dem Spielen in Bands fertig sei und keine Lust mehr habe. Vielleicht konnte ihn sein jüngerer Bruder Bjørn überzeugen.
Das Album hat sich im Laufe der Jahre den Titel eines modernen dänischen Death-Metal- Klassikers verdient. Die Band ist immer noch stark, aber viele Fans schwören immer noch auf das Debüt und bezeichnen es als die beste Leistung der Band. Auf die Frage nach dem Erfolg des Albums sagte die Band: ... "Wir waren eine sehr neue Band, verwirrt und wussten nicht genau, wie wir klingen wollten. Vielleicht war diese "Verwirrung" und das "Experimentieren" eine gute Sache".
"Hate Takes Its Form" wurde von Marco Angioni in den Angioni Studios neu gemastert.
Spacey Jane haben ein großes Jahr vor sich. Mitten in einer Reihe von internationalen Konzerten (im April auch in Deutschland), von denen einige US-Shows bereits Monate im Voraus ausverkauft sind, bereiten sich die vier Musiker auf die Veröffentlichung ihres am im Juni erscheinenden zweiten Albums vor.
“Here Comes Everybody” war der Arbeitstitel von Wilcos bahnbrechendem Album “Yankee Hotel Foxtrot” (eines der Lieblingsalben der Band). “Here Comes Everybody” wurde zu Beginn des ersten Lockdowns im Jahr 2020 zum Leben erweckt und enthält die bereits veröffentlichten Tracks "Lunchtime", der auf der aktuellen australischen Triple J Hottest 100 auf Platz 12 landete, und "Lots of Nothing", das den 3. Platz belegte.
Spacey Jane haben ein großes Jahr vor sich. Mitten in einer Reihe von internationalen Konzerten (im April auch in Deutschland), von denen einige US-Shows bereits Monate im Voraus ausverkauft sind, bereiten sich die vier Musiker auf die Veröffentlichung ihres am im Juni erscheinenden zweiten Albums vor.
“Here Comes Everybody” war der Arbeitstitel von Wilcos bahnbrechendem Album “Yankee Hotel Foxtrot” (eines der Lieblingsalben der Band). “Here Comes Everybody” wurde zu Beginn des ersten Lockdowns im Jahr 2020 zum Leben erweckt und enthält die bereits veröffentlichten Tracks "Lunchtime", der auf der aktuellen australischen Triple J Hottest 100 auf Platz 12 landete, und "Lots of Nothing", das den 3. Platz belegte.
Lazy Jones und Hazenberg sind zurück auch wenn sie für 99% der Deutschrap Fans nie da waren. Nach „Unter einem Berg“ (2021) erscheint mit „Über einem Berg“ demnächst das zweite Album des Producer/MC-Duos aus Köln. Für Fans von Retrogott, Twit One und Kapitalismuskritik die swingt. Artwork: Julian Kramer. Limitierte auf 500 Stück. Mit freundlicher Unterstützung von A.U.D.D.A. Records und Melting Pot Music.
HEAVY TEMPLE donnern mit ihrem Debütalbum wie ein röhrendes Mastodon über die Prärie. "Lupi Amoris" hat das Zeug zum Meilenstein: So progressiv, aber unbefangener als BARONESS, und so heavy, aber draufgängerischer als FU MANCHU, setzt das Trio aus Philadelphia alle Hebel der metallischen Riff-Maschine in Bewegung. "Lupi Amoris" ist ein One-Way-Trip durch die amerikanische Weite und tiefe Wälder. HEAVY TEMPLE wurden zur Wintersonnenwende 2012 aus purem Spaß an der Heavy-Musik ins Leben gerufen, was sich in den Pseudonymen der Gründungsmitglieder widerspiegelt: High Priestess Nighthawk, Rattlesnake und Bearadactyl. Zunächst spielte die Band nur lokale Shows in Philadelphia, was dem Trio schnell einen exzellenten Ruf einbrachte und zu Einladungen auf Touren mit RUBY THE HATCHET, MOTHERSHIP, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY führte. Auch namhafte Festivals klopften an die Tür, wie neben vielen anderen das Maryland Doom Fest, Psycho Las Vegas und Decibel Metal & Beer. Es spricht Bände über das Riesentalent von HEAVY TEMPLE und ihre packenden Live-Shows, dass die Angebote weiter eintrudelten, ohne dass bisher ein Album vorlag. Obwohl HEAVY TEMPLE alle Merkmale des traditionell männlich orientierten Heavy Metal anhaften (bis zu dem Punkt, dass ihr Sound einen stolzen Vollbart tragen könnte), bringt die kraftvolle Präsenz von Frontfrau und einzig verbliebenem Gründungsmitglied High Priestess Nighthawk weibliche Stärke ein. Ihre lyrischen Konzepte erreichen literarisches Niveau. "Lupi Amoris" bedeutet "Wölfe der Liebe" in Latein und handelt davon, dass sich die Band aus Philadelphia mit Rotkäppchen verbündet, das sich von den traditionellen Fesseln und der Erwartungshaltung an Frauen befreit hat. HEAVY TEMPLE demonstrieren mit "Lupi Amoris" eindrucksvoll, dass es durchaus möglich ist, titanischen Stoner-Doom mit den Realitäten des Lebens zu verbinden, statt im Eskapismus zu verharren. Bei dieser Lautstärke kann die Welt gar nicht anders als zuzuhören.
Mit "Zeitlang" legen die bayrischen Schwarzmetaller GRÀB ihr lang erwartetes, harsches Debütalbum vor. Der ehemalige DARK FORTRESS Sänger und Bandgründer Grant hat sämtliche Texte dieses Konzeptwerks in einem lokalen Dialekt von Deutschlands südlichstem Bundesland am Rand der Alpen verfasst. Musikalisch greifen GRÀB den Faden der frühen GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE auf, lassen sich aber auch hörbar von den deutschen NAGELFAR und LUNAR AURORA inspirieren. Dennoch bleiben die Bayern stets ihrem Thema treu und beziehen traditionelle lokale Elemente mit ein, was beispielsweise instrumental durch den im Metal ungewöhnlichen Einsatz von Hackbrett, Zither und Alphorn zum Ausdruck gebracht wird.
Kenn hat es wieder getan... Es würde Sinn machen, sein vorheriges Werk "Dancing with the Past" als das neue Anacrusis-Album zu bezeichnen und das nicht nur, weil das meiste darauf enthaltene Material mit der Absicht geschrieben wurde, ein Comeback zu feiern. Acht Jahre später meldet sich Mr. Nardi mit einem weiteren Epos zurück, das zwar eine Stunde kürzer ist als der Vorgänger, aber von der Qualität her "Trauma" atmet seinen Nacken. Die epische Länge beider Alben sollte den Hörer aber nicht zurückhalten, denn das hier ist wirklich fesselndes Material von Anfang bis Ende, dunkle Progressive/Thrash-Scheiben, die nichts von dem vermissen lassen, was das Repertoire von Anacrusis zu einem der beliebtesten in der Szene gemacht hat. "Trauma" ist dynamischer und ein bisschen weniger atmosphärisch, was an der geringeren Anzahl der Balladen liegt. Hier sind es nur drei, die sich jeweils einem bestimmten Segment zuwenden aus dem balladesken Bereich, ansonsten bestimmt eine brachiale Kombination aus Progressive und Thrash die Handlung, das schnellere Material pulverisiert, vielschichtige Thrasher voller voller inbrünstiger Tempowechsel und abrupter Stimmungswechsel. Das Herzstück des Albums ist die 11-minütige Odyssee "The Orphan", eine zusammenfassende Reise durch alle Ecken und Winkel des des Anacrusis-Katalogs, ein fesselndes Epos, wie es Anacrusis bzw. Nardi noch nie versucht haben.
Wir wollen glauben, dass die Anacrusis-Fans bereitwillig ins Nardi-Lager gewechselt sind, das in nicht allzu regelmäßiger Folge deftige Genüsse verspricht. Das ist auch gut so, solange er einen ganzen Vormittag füllen kann, wird er bei allen ganz oben auf der Liste stehen.
Für Fans von: Anacrusis, Nevermore, Atheist, Voivod, Forbidden, Control Denied
Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens freuen sich The Tangent, ihr 12. Studioalbum 'Songs From The Hard Shoulder' vorzustellen. Auf diesem Album konzentrieren sich The Tangent fast ausschließlich auf ihre langformatigen Songs oder 'Epen', wobei nur ein Song weniger als 16 Minuten lang ist. Das Album klingt sehr ausgereift, und die Band hat sich hörbar auf die kompositorische Struktur dieses Albums konzentriert, die im Falle der drei langen Stücke auch sehr komplex und 'durchdacht' ist. Von einem üppigen und erhebenden Song über die Einsamkeit in Covid Lockdown über ein 17-minütiges Jazz/Prog/Canterbury-Fusion-Instrumental bis hin zu einer düster-elektronischen Geschichte über eine obdachlose Frau, in der Nuancen von Nine Inch Nails, Po90, Japan und Van Der Graaf lauern. Das letzte Stück des Albums ist der 4-minütige, schwungvolle Motown-Song 'Wasted Soul', in dem die Band einen wunderbaren Tag in der Zukunft vorwegnimmt, an dem die Pandemie für immer vorbei ist. Die CD-Erstpressung und die Vinyl-Edition enthalten den Bonustrack 'In The Dead Of Night', der natürlich eine Coverversion des Klassikers von UK ist. Die Bandbesetzung bleibt von den letzten beiden Alben: Andy Tillison (Gesang/Keyboards), Jonas Reingold (Bass), Luke Machin (Gitarre/Gesang), Steve Roberts (Schlagzeug) und Theo Travis (Saxophon & Flöte).
„New Mythology“ ist das neue Album von Singer-Songwriter Nick Mulvey. Es handelt von unserer Zeit - dem Ende der einsamen Wölfe und dem Anfang eines kollektiven Erwachens - und verwebt die uralten Lehren des Buddhismus mit heilenden Melodien und Akkorden. Es bewegt sich weg von den vielfältigen Geschichten der Trennung und des Getrenntseins und hin zu neuen Geschichten - neu zumindest für die herrschende Kultur - des Miteinanders und der Verantwortlichkeit.
Während Nicks gefeiertes Debütalbum „First Mind“ für sich allein stand und ein fesselndes Werk war, das sowohl komplex als auch locker ist und verdientermaßen für den Mercury Music Prize 2014 nominiert wurde, stärkte das zweite Album „Wake Up Now“ seine Position als unverwechselbarer, einzigartiger britischer
Musiker. Seine Musik steht für sich allein und kennt kein Genre.
Nach dem Album "Rastakraut Pasta" (1980) ist "Material" das zweite Album der beiden Vorreiter der deutschen Elektronik- und Undergroundszene. Der Elektronikpionier Dieter Moebius (Kluster/Cluster, Harmonia) und der Produzent Conny Plank (NEU!, Kraftwerk, Harmonia, DAF) wagten sich auf "Material" sehr weit heraus aus der Harmonia-Welt einerseits und dem Popmusikkosmos andererseits. Erstaunlicherweise landen sie aber nicht etwa im luftleeren Raum, sondern behalten genügend Bodenhaftung. Die beiden schufen mit "Material" eine elektronische Musik, die in dieser grenzüberschreitenden Radikalität aus Deutschland kaum zu erwarten war, selbst nicht von Cluster oder Harmonia. Andererseits ist das Album aber auch kein Abklatsch der zur damaligen Zeit so wichtigen New-Wave- oder Industrial-Musik. "Material" ist im guten Sinn des Wortes stillos, das heißt, es läst sich keinem gängigen Genre zuordnen.
"Zuversicht, Vertrauen, das ist das Thema meiner Platte und ich glaube, jeder kann damit etwas anfangen", sagt die preisgekrönte nigerianisch-deutsche Künstlerin NNEKA über ihr neues Album "Love Supreme", das am 11. Februar 2022 erscheinen wird. Die von der Sunday Times als die neue Lauryn Hill gefeierte Sängerin veröffentlicht ihren ersten Longplayer seit dem vor sechs Jahren auf gleichem Label erschienenem Mini-Album "My Fairy Tales".
Die dreizehn Songs auf "Love Supreme" präsentieren Fortsetzung und Aufbruch zugleich. Während "This Life", die einzige Uptempo-Single des Albums, "About Guilt", "Walk Away" und einige andere mit dem langjährigen Partner Farhot geschrieben und produziert wurden, oder "With You" mit Mounir Maarouf entstand, der für den Großteil von "My Fairy Tales" verantwortlich war, arbeitete sie auch mit dem Berliner Produzenten/Autor Unik ("Tea?") und Klimperboy ("Love Supreme") und BASS-Produktionen ("Maya", "Yahweh") aus Hamburg zusammen. Es wird Zeit für "Love Supreme", denn diese einzigartige Künstlerin war ihrer Zeit immer voraus. Seit 2011, als sie ihr letztes richtiges Album "Soul Is Heavy" veröffentlichte, entstand eine neue Generation afroamerikanischer und afroeuropäischer Künstler, die nach dem Festival mit dem gleichen Namen "Afro-Punk" bezeichnet wurden. Musikalisch eklektisch präsentieren sie sich lässiger und alternativer, nicht nur was Kleidung und Frisuren angeht, sondern auch was Überzeugungen und allgemeines Interesse angeht. Etwas, das Nneka von Anfang an getan hat!
Nneka hat drei vorherige Alben veröffentlicht. Ihre Single Heartbeat aus 2009 brachte ihr einen UK-Top-20-Hit ein und wurde auch von Rita Ora für ihren #1 UK-Hit R.I.P. gesampelt. Sie gewann 2009 einen MOBO für den besten afrikanischen Act und trat in der David Letterman Show und in BETs 106 & Park auf. 2014 trat Nneka der Jury der 4. Staffel von "Nigerian Idol" bei. Nneka hat fast 300 Shows in Europa und über 100 Shows in den USA und Kanada vor über 1.000.000 Zuschauern in über 35 Ländern gespielt.
Die Doppel-LP kommt inkl. Etching und Poster!
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.
Das vierzehnte Studioalbum der Alternative Country/Southern Rock Band aus Athens, GA zollt jener gleichnamigen Honky-Tonk Bar in Muscle Shoals, AL Tribut, in der Gründungsmitglieder Patterson Hood und Mike Cooley ihre Anfänge hatten und markiert eine deutliche Abkehr von den pointierten Kommentaren von The Unraveling und The New OK (beide 2020 veröffentlicht). Produziert von Langzeit-Kollaborateur David Barbe und live aufgenommen im Sommer 2021 in seinem Studio in Athens, GA, war Welcome 2 Club XIII nach nur drei Tagen auch schon eingespielt. Umso bemerkenswerter, hatte die Band doch eigentlich gar nicht die Absicht, ein neues Album zu machen. Gäste wie Margo Price, Mike Mills von R.E.M. und die in Mississippi aufgewachsene Singer/Songwriterin Schaefer Llana steuerten Background Vocals bei.