Auch nach sieben Jahren stehen WIDOWSPEAK immer noch für Atmosphäre. Ihre Musik ist eine Überlappung von Indie Rock, Dreampop, Shoegaze, Slow-Core und "Cowboy Grunge". Die Band aus Brooklyn hat mit dem vierten Album "Expect The Best" die Balance zwischen gegenseitigen Kräften wie hell/dunkel, leise/laut, Stress/Entspannung gefunden. Nachdem er mit der Band viel umhergezogen war, kehrte Hamilton in seine Heimat zurück, an den Ort seiner Kindheit. Dort fand er Halt und neue Energie, was ihm half ein Album zu schreiben, dessen roter Faden die Selbsterkenntnis ist. Die selbstreflektierenden Texte thematisieren die Furcht vor Antriebslosigkeit ("Dog") oder Ängste im digitalen Zeitalter ("Expect The Best") oder Motivationslosigkeit ("When I Tried"). WIDOWSPEAK haben es mit ihrem neuen Album geschafft, die dynamischen Veränderungen ihrer Musik zu steuern und sind dabei feinfühlig und zurückhaltend. Die neun Songs sind geprägt von einer Melancholie, aber auch weiterhin getragen von dem für WIDOWSPEAK typischen Twang-Gitarrensound. "Expect The Best" ist eine abstrakte Hommage an die 90er Jahre und bringt zugleich die gewohnte WIDOWSPEAK Intimität mit sich, für die sie geliebt werden.
Aaron Frazer - der in Los Angeles lebende Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalist und Mitglied der gefeierten Gruppe Durand Jones & the Indications - lässt mit "Into the Blue" eine gewagte Mischung aus Soul, Psychedelia, Spaghetti-Western, Disco, Gospel und Hip-Hop auf sein hochgelobtes Debütalbum "Introducing_" aus dem Jahr 2021 folgen. "Into The Blue" repräsentiert die beeindruckende Bandbreite von Frazers klanglichen Talenten. "Es ist das klarste Porträt dessen, was ich als Künstler bin", sagt Frazer über sein zweites Solo-Album, auf dem er die unverwechselbare Falsettstimme und das klassische Songwriting beibehält, für das er bekannt ist, aber mit einer Hip Hop inspirierten Mentalität im Kern, die Genres und Produktionstechniken miteinander verwebt und "Into The Blue" somit fest im Hier und Jetzt verankert. "Into The Blue" ist das Ergebnis eines gebrochenen Herzens. Nach dem Ende einer langen Beziehung zog Frazer quer durchs Land von Brooklyn nach Los Angeles und begab sich auf eine Reise, die sich in den Themen des Albums widerspiegelt: Trauer, Einsamkeit und die Suche nach Heilung. "Into The Blue" enthält Momente mit überragenden Arrangements, die an David Axelrod und Ennio Morricone erinnern, wird aber durch die Rohheit von iPhone-Aufnahmen und One-Take-Vocals ausgeglichen. Als Co-Produzent für das Album konnte Frazer den Grammy-Gewinner Alex Goose gewinnen, der für seine Crate-Digging-Samples und die Zusammenarbeit mit Hip-Hop-Künstler*innen wie Freddie Gibbs, Madlib und Brockhampton bekannt ist. Frazer experimentierte auch zum ersten Mal mit Samples, die er aus unerwarteten Quellen wie der R&B-Gruppe Hi-Five aus den 90ern bezog. Und Obwohl "Into the Blue" aus Herzschmerz entstanden ist, hofft Frazer, dass es die Zuhörer*innen mit einem Gefühl des Optimismus zurücklässt. "Weißt du, man kann auch an einem Tag, an dem man trauert, lachen", sagt er, "es gibt keine Gipfel ohne Täler" - aber mit "Into The Blue" erreicht Aaron Frazer neue Höhen.
Mit „Wenn es Liebe ist“ veröffentlichen Die Sterne ihr neues Studioalbum – ein Werk, das die Band einmal mehr als scharfsinnige Chronisten unserer Zeit zeigt. Zwischen Indiepop, Post-Punk und subtiler Elektronik verbinden sich gesellschaftliche Beobachtungen mit persönlicher Reflexion, Humor mit Haltung. Die Songs klingen frisch, direkt und unerwartet vielseitig – mal politisch, mal romantisch, immer mit dieser unverwechselbaren Sterne-Handschrift.
Neben deutschen Texten finden sich erstmals auch englischsprachige Stücke sowie zwei Songs mit Dyan Valdés am Leadgesang. Das Ergebnis ist kein Rückblick, sondern ein mutiger Schritt nach vorn – kompromisslos, lebendig und voller Energie.
Zur Veröffentlichung geht die Band auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – inklusive eines besonderen Konzerts mit dem Filmorchester Babelsberg im Potsdamer Nikolaisaal.
Pullman ist eine im Studio entstandene Akustik-Supergroup, die Ende der 90er Jahre aus der Post-Rock-Szene Chicagos hervorging und Ken ,Bundy K." Brown (Tortoise/Directions in Music), Curtis Harvey (Rex), Chris Brokaw (Come) und Doug McCombs (Tortoise/Eleventh Dream Day) vereinte. Später kam Schlagzeuger Tim Barnes hinzu, wodurch die Kernbesetzung der Gruppe gefestigt wurde. Ihr Debüt bei Thrill Jockey gaben sie 1998 mit "Turnstyles & Junkpiles", einer leisen, live auf zwei Spuren aufgenommenen Sammlung verwobener Gitarrenklänge, die Kritiker mit John Fahey, Leo Kottke und Gastr del Sol verglichen. Ihr Folgealbum "Viewfinder" (2001) erweiterte die Palette um Percussion, subtile elektrische Texturen und Mehrspur-Layering, wobei die rustikale, filmische Zurückhaltung von Pullman beibehalten wurde. Mit beiden Alben wurde die Band zu einem Maßstab für akustische, songorientierte Instrumentalmusik: folkig im Geist, postrockig in der Methode und zeitlos im Klang. Zwei Jahrzehnte später kehrt Pullman mit "III" zurück, einem Album, das von Freundschaft und Widerstandsfähigkeit geprägt ist. Im Jahr 2021 gab Barnes seine Diagnose einer früh einsetzenden Alzheimer-Erkrankung im Alter von 54 Jahren öffentlich bekannt. Trotz seines fortschreitenden Gesundheitszustands begannen er und Brown fast täglich, oft aus der Ferne, mit einem großen Kreis von Mitwirkenden aus Barnes' musikalischer Vergangenheit zusammenzuarbeiten. Was als einzelner Beitrag für eine Compilation begann, entwickelte sich nach und nach zu einem vollständigen Pullman-Album, das zwischen 2021 und 2023 fertiggestellt wurde. "III" wurde von Brown bearbeitet und gemischt, mit frühen Beiträgen von Barnes, und führt die für die Gruppe charakteristische Intimität und Räumlichkeit fort, während es gleichzeitig den Geist der Gemeinschaft verkörpert, der ihre Arbeit seit jeher geprägt hat. "III" ist sowohl eine Fortsetzung der einzigartigen Ästhetik von Pullman als auch ein Beweis für die nachhaltige Kraft der Musik und schwebt mit der stillen Schwere der Erinnerung, der Beharrlichkeit und der Anmut.
Mit Selenites, Selenites! präsentiert Jimi Tenor das erste Album seiner neuen Band - ein Meilenstein in der Karriere des finnischen Multiinstrumentalisten, der 2025 seinen 60. Geburtstag feierte. Tenor, bekannt für seine genreübergreifenden Visionen, vereint hier Afrobeat, Electronica, Spiritual Jazz und experimentelle Klangwelten zu einem kraftvollen, organischen Sound. Seit den 1990er Jahren prägt Tenor die internationale Musikszene mit Veröffentlichungen auf Labels wie Sähko und Warp Records. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Tony Allen, dem UMO Helsinki Jazz Orchestra und Florence Adooni zeigt seine Offenheit für musikalische Kulturen und seine Fähigkeit, scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die JIMI TENOR BAND entstand in Helsinki und besteht aus fünf virtuosen Musiker:innen, die ihre Stücke live erprobt und verinnerlicht haben. Die Aufnahmen spiegeln diese Energie wider: Direkt, roh und voller Spielfreude. Die Songs wirken wie Live-Mitschnitte - spontan, intensiv und nahbar. Mit Selenites, Selenites! gelingt Tenor ein Album, das nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch seine Rolle als stilprägender Künstler unterstreicht.
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Auf seinem Debütalbum stellte sich der aus Newark/New Jersey stammende Tenorsaxofonist Tyrone Washington 1968 als neue, vitale Stimme des Jazz vor. Daraus, dass er vor allem von John Coltrane, aber
auch ein wenig von Albert Ayler und Archie Shepp beeinflusst war, machte der damals 23-Jährige keinen
Hehl. Dabei präsentierte er mit einem exzellenten Sextett überwiegend gleichaltriger Musiker eine durchaus
eigene Mischung aus Post-Bop mit avantgardistischem Einschlag und groove-basiertem Soul-Jazz.
Als Sängerin und Pianistin glänzte Blossom Dearie nicht nur mit einer der ungewöhnlichsten Stimmen des
Jazz, sondern auch mit coolem Understatement und swingender, harmonischer Finesse. Dieser Albumklassiker von 1958 mit Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Jo Jones verbindet zeitlose
Eleganz mit rhythmischer Leichtigkeit.
Obwohl sie ständig zu arm sind, um abgezockte Biere in den letzten Kaschemmen zu trinken, fällt es HOLGRAMS aus Stockholm so gar nicht schwer, das Gift im Strahl auszukotzen. Ihr saures Aufstoßen geht wohl mehr auf das Unwohlsein zurück, das wohl eher von der Knechtschaft in schwedischen Lagerhäusern resultiert denn aus dem Alkoholmissbrauch, was es auch spannender macht, durch die Reste zu wühlen. Obwohl ihre Instrumente am untersten Rand des Existenzminimums vegetieren (und zusammen vielleicht ein Handvoll Kronen wert sind), strahlt aus HOLOGRAMS eine fast unverschämte Energie. Ihr Sound vermählt die Plackerei des täglichen Lebens mit der Lust auf etwas Besseres und erinnert dabei an die aggressive Katharsis des Punk sowie an den elektronischen Schimmer des New Wave der frühen 80er. Ihr Sound ist viel zu weitläufig für die staubigen Bürgersteige und die leeren Straßen von Stockholm, was doch die perfekte Einladung dazu ist, uns zusammen noch ein wenig mehr zu betrinken.
Das neue Album "The Jacket" von WIDOWSPEAK wurde vor und nach der Veröffentlichung ihres letzten gefeierten Albums "Plum" geschrieben. Für das Duo, das aus der Singer/Songwriterin Molly Hamilton und dem Gitarristen Earl Thomas besteht, fühlt es sich an, als ob sich mit dem neuen Album ein Kreis schließt. Thematisch beschäftigen sie sich weiter mit der eigenen Zeit und Arbeit, und mit dem, was sie umgibt. Dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass das Duo kürzlich wieder zurück nach New York City gezogen ist. Dort wo für sie als Band alles begann, haben sie ihr neues Album zusammen mit Homer Steinweiss von Daptone Records aufgenommen. Doch Wiedervereinigungen führen immer zur Reflexion und Hamilton gibt zu, dass ein Großteil der Themen des Albums mit ihren prägenden Erfahrungen in den frühen Jahren der Band zu tun hat. So behandeln einige Songs den Prozess des Weitermachens ("Unwind", "Salt"), während andere das Bedauern behandeln ("True Blue", "Forget It"). Der namensgebende Track des Albums befasst sich mit den buchstäblichen und bildlichen Verkleidungen. Diese Verkleidungen bekommen mit der Zeit eine große Bedeutung, bis man sich dazu entschließt diese abzulegen. Durch vage Erinnerungen an Arbeit, Musik und Nachtleben formt man eine neue eigene Vergangenheit. Klanglich zeigen sich WIDOWSPEAK auf "The Jacket" in gewohnter und bester Form: Die Dynamik wechselt nahtlos zwischen sanften, treibenden Balladen und energievollen Jams, die aus dichten Gitarren, fokussierten Perkussions und kraftvollen Basslines bestehen. An anderen Stellen hört man skurrile Flöten, chorale Texturen und Heimorgeln. Thomas' Gitarrenspiel ist so ausdrucksstark und gefühlvoll wie eh und je und Hamiltons betörender Gesang ist ohnehin eine Klasse für sich. Diese Dynamik wird im Mix von Chris Coady (YEAH YEAH YEAHS, BEACH HOUSE) noch verstärkt. WIDOWSPEAK vermischen ihren Americana-inspirierten Indie-Folk gekonnt mit Slow-Core und Dream-Pop, der sowohl an die 60er als auch an die 90er Jahre erinnert. Dieser Sinn für klangliche Nostalgie fügt ihren Texten eine weitere Ebene hinzu, die über alte, erfundene und wahre Persönlichkeiten reflektieren.
10-Jahre-Jubiläums-Reissue von Twit Ones wegweisendem Album „The Sit-In“ aus dem Jahr 2015. Von vielen Twit-Aficionados als eines seiner besten Werke gefeiert, unterschied sich „The Sit-In“ bei seinem Erscheinen deutlich von seinen vorherigen Alben – und Twits Musik war noch nie leicht vorhersehbar. „The Sit-In“ war die erste Twit-Platte, zu der man Räucherstäbchen anzünden kann, und auch zehn Jahre später hat sie nichts von ihrem Zauber verloren. Mit Sängerin May sowie den Poeten PB Louison und Imam Ally-Salaam. Artwork von Van Lagerstein und Robert Winter. Das 10-Jahres-Jubiläums-Reissue enthält außerdem eine Bonus 7"" mit vier neuen Tracks.
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.
Mit ihrem selbstbetitelten dritten Album schreiben Fickle Friends ihre Geschichte neu. Die LP erscheint über das eigene Label Palmeira Music und ist eine strahlende Indie-Pop-Platte über Glück. Chaotisches, kompliziertes, hart erkämpftes Glück. In ihren 11 Tracks fängt die Band Euphorie und Chaos des Lebens im Hier und Jetzt ein und verbindet eine gemütliche Produktion und große Hooks mit Texten, die sowohl zutiefst persönlich als auch unglaublich nachvollziehbar sind. Komplett in Eigenregie produziert und kreativ geleitet, ist "Fickle Friends" ein echter DIY-Triumph – ein Beweis dafür, was passiert, wenn Künstler ihrem Instinkt vertrauen und sich völlig unabhängig fühlen. Es ist ein Liebesbrief an Freude, Freundschaft und daran, den Weg zurück zu den Dingen zu finden, die einem das Gefühl geben, lebendig zu sein.
Saint Etienne kündigen mit 'International' ihr 13. und zugleich letztes Studioalbum an, das am 5. September 2025 bei Heavenly Recordings erscheint. Nach 35 Jahren Bandgeschichte, unzähligen Stilwechseln und Projekten jenseits der Musik ziehen Sarah Cracknell, Bob Stanley und Pete Wiggs damit einen Schlussstrich unter ihr gemeinsames Schaffen im Studio. International ist ein stilistisch vielseitiges Album, das von langjährigen Weggefährten, Heldinnen und Freundinnen mitgestaltet wurde – darunter Confidence Man, Vince Clarke, Erol Alkan, Paul Hartnoll (Orbital) und Nick Heyward. Die Songs spiegeln sowohl den nostalgischen Rückblick als auch die ungebrochene kreative Neugier der Band wider. Mit dem bewegenden Abschlusstrack Last Time verabschiedet sich das Trio endgültig von seinen Fans – aufrichtig, wehmütig und voller Wärme.
White Lies, eine der gefeirtesten Gitarrenbands Großbritanniens, veröffentlichen ihr siebtes Album "Night Light". Inspiriert von der Live-Performance-Fernsehshow The Midnight Special aus den 1970er-Jahren, beschloss das Trio, die Stücke zunächst live zu meistern und bis ins Detail zu verfeinern, bevor es ins Studio ging. Mehr Einfachheit statt aufwendiger Set-Ups. So konnten sie sich auf das Songwriting und die Chemie zwischen den Songs konzentrierten und verließen sich auf ihre 17-jährige musikalische Verbindung, um die Energie des Albums zu formen. Das Ergebnis, an dem neben dem Produzenten Riley McIntyre auch der Keyboarder Seth Evans maßgeblich mitgearbeitet haben, klingt nach Progressive Rock, Synthie-Klangwelten und beizeiten sogar nach Disco. White Lies klingen auch auf ihrem siebten Album noch selbstbewusst und kreativ zugleich. Oder wie Sänger und Gitarrist Harry McVeigh sagt: "Wir wissen endlich, was wir tun."
White Lies, eine der gefeirtesten Gitarrenbands Großbritanniens, veröffentlichen ihr siebtes Album "Night Light". Inspiriert von der Live-Performance-Fernsehshow The Midnight Special aus den 1970er-Jahren, beschloss das Trio, die Stücke zunächst live zu meistern und bis ins Detail zu verfeinern, bevor es ins Studio ging. Mehr Einfachheit statt aufwendiger Set-Ups. So konnten sie sich auf das Songwriting und die Chemie zwischen den Songs konzentrierten und verließen sich auf ihre 17-jährige musikalische Verbindung, um die Energie des Albums zu formen. Das Ergebnis, an dem neben dem Produzenten Riley McIntyre auch der Keyboarder Seth Evans maßgeblich mitgearbeitet haben, klingt nach Progressive Rock, Synthie-Klangwelten und beizeiten sogar nach Disco. White Lies klingen auch auf ihrem siebten Album noch selbstbewusst und kreativ zugleich. Oder wie Sänger und Gitarrist Harry McVeigh sagt: "Wir wissen endlich, was wir tun."
White Lies, eine der gefeirtesten Gitarrenbands Großbritanniens, veröffentlichen ihr siebtes Album "Night Light". Inspiriert von der Live-Performance-Fernsehshow The Midnight Special aus den 1970er-Jahren, beschloss das Trio, die Stücke zunächst live zu meistern und bis ins Detail zu verfeinern, bevor es ins Studio ging. Mehr Einfachheit statt aufwendiger Set-Ups. So konnten sie sich auf das Songwriting und die Chemie zwischen den Songs konzentrierten und verließen sich auf ihre 17-jährige musikalische Verbindung, um die Energie des Albums zu formen. Das Ergebnis, an dem neben dem Produzenten Riley McIntyre auch der Keyboarder Seth Evans maßgeblich mitgearbeitet haben, klingt nach Progressive Rock, Synthie-Klangwelten und beizeiten sogar nach Disco. White Lies klingen auch auf ihrem siebten Album noch selbstbewusst und kreativ zugleich. Oder wie Sänger und Gitarrist Harry McVeigh sagt: "Wir wissen endlich, was wir tun."
EN: Product information "Disco-Antistat BiDest, 1 litre"
- NEW - High purity special water for record cleaning - NEW -
Disco-Antistat BiDest
1 litre bidistilled water, chemically pure, demineralised
For the production of approx. 1 litre of cleaning liquid for records (in a ratio of 1:25, e.g. with Disco-Antistat Ultraclean)
Suitable for all record washers!
According to VDE 0510, DIN EN 285, ISO 3696 (II) and DIN 43530
Disco-Antistat BiDest is a high-purity special water, such as is used in laboratories or cosmetics. All dissolved substances have been removed from the water by means of complex physical processes, which means that it is pure H2O, in contrast to the water available in DIY stores, for example. Therefore, it is ideally suited for all applications where purest water is required. For an optimal cleaning result with our Disco-Antistat Ultraclean concentrate, we therefore recommend the use of Disco-Antistat BiDest for the preparation of the cleaning liquid. Of course, Disco-Antistat BiDest is also suitable for a variety of other applications.
Disco-Antistat BiDest is suitable for use with all record washers!
DE: Hochreines Spezialwasser zur Schallplattenreinigung
Disco-Antistat BiDest
1 Liter bidestilliertes Wasser, chemisch rein (Laborqualität), entmineralisiert
Zur Herstellung von ca. 1 Liter Reinigungsflüssigkeit für Schallplatten (im Verhältnis 1:25, z.B. mit Disco-Antistat Ultraclean)
Für alle Schallplattenwaschgeräte geeignet!
nach VDE 0510, DIN EN 285, ISO 3696 (II) und DIN 43530
Disco-Antistat BiDest ist ein hochreines Spezialwasser, wie es beispielsweise auch im Laborbereich oder der Kosmetik eingesetzt wird. Dem Wasser wurde durch aufwendige physikalische Verfahren alle gelösten Stoffe entzogen, wodurch es sich, im Gegensatz zu dem z.B. im Baumarkt erhältlichen Wasser, um reines H2O handelt. Daher eignet es sich bestens für alle Anwendungen, bei denen reinstes Wasser erforlderlich ist. Für ein optimales Reinigungserrgebnis mit unserem Disco-Antistat Ultraclean Konzentrat empfehlen wir daher die Verwendung von Disco-Antistat BiDest zur Herstellung der Reinigungsflüssigkeit. Selbstverständlich ist Disco-Antistat BiDest auch für eine Vielzahl anderer Anwendungen geeignet.
Disco-Antistat BiDest eignet sich zur Anwendung mit allen Schallplattenwaschgeräten!
"Die große Palmöllüge". Alles steht hier im Zeichen der Verschwörungstheorie. Geht Palmöl nun klar oder ist die Abholzung des Regenwaldes am Ende etwa eine Riesensauerei - die Welt teilt sich in zwei Lager. Fridays for Future, regionale Kleinbauern und Orang Utans scheinen sich einig: geht eher nicht so klar. Hier halten wiederum ausgewiesene Klima-Experten dagegen, z.B. Jan Leyk (bekannt aus "Berlin Tag & Nacht"). Der sagt nämlich, dass die "bekackte Tofuwurst dafür sorgt, dass verschissen nochmal die Regenwälder abgeholzt werden". Palmöl, Facepalm - whatever_ Was hat das jetzt alles mit dem neuen Album des linksgrünversifften Punk-Quartetts Akne Kid Joe am Hut? Die sind Team Orang Utan und FFF, soviel erstmal dazu. Aber steht denn wirklich alles im Zeichen der Verschwörungstheorie? Wer aufgrund des Album-Titels nun eine Konzept-LP gegen nutella und co. vermutet, muss leider enttäuscht werden. Wie schon auf Karate Kid Joe wird sich hier auch wild echauffiert, die Palette ist nun aber deutlich breiter. Zentrale Themen sind - klar, Verschwörungstheorie - aber auch linke Klassiker wie Vaterlandsverrat, Saufen und Beamtenbeleidigung. Mitunter wird es auf der neuen Scheibe aber auch richtig deep, z.B. mit einer 1,5 minütigen Nacherzählung eines Beziehungsendes im Italien Urlaub. Oder der Frage was nun besser ist - "Free Hugs" oder "Love Yourself" T-Shirts.
"Tief gestimmter, düsterer und brutaler Texas Death Metal", lautet die kompromisslose Antwort von Terror Corpse-Schlagzeuger Dobber Beverly, wenn er gebeten wird, sein neuestes Monstrum zu beschreiben.
Terror Corpse wurde 2025 gegründet, besteht jedoch aus Veteranen der US-Underground-Szene und ist aus den Überresten von Malignant Altar hervorgegangen, wo sie dort weitermachen, wo ihre Vorgänger aufgehört haben – immer noch in Zusammenarbeit mit Dark Descent Records.
Das Album wurde vollständig vom Schlagzeuger selbst produziert und hat einen ebenso unverwechselbaren wie vernichtenden Sound. Vom ersten hämmernden Kick-Drum-Schlag an, zu dem sich bald eine markerschütternde Bassline gesellt, lässt Ash Eclipses Flesh seinen unerbittlichen Griff nie locker.
„Ich wollte im Wesentlichen einen extrem tief gestimmten Celtic-Frost-Gitarrensound mit einer modernen und großzügigen, natürlichen Drum-Aufnahme. Großer Raum, große Drum-Sounds. Dazu noch ein paar höhlenartige, tiefe Vocals im Stil von Craig Pillard und Bassgitarre, und schon hat man unseren Sound.“
Die Verehrung der Band für das Erbe von Celtic Frost zeigt sich auch im letzten Song des Albums, einem Cover von „Into the Crypts of Rays“. Dobber macht keinen Hehl aus den Einflüssen von Terror Corpse: „Disciples Of Mockery, Incantation, Morbid Angel vor den 2000er Jahren; im Wesentlichen älterer böser amerikanischer Death Metal. Celtic Frost hat uns alle massiv beeinflusst. Von ihren primitiven und gewalttätigen Anfängen bis hin zur ultra-experimentellen und dunklen Ära ihrer späteren Alben.“
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Ein absoluter Nina-Simone-Klassiker feiert seine audiophile Vinylpremiere in der VERVE ACOUSTIC SOUNDS
SERIE: ”In Concert“ war ihr erstes Album für das Philips-Label und wurde 1964 in der Carnegie Hall in
New York City mitgeschnitten. Es markiert den Beginn von Simones explizit auf Bürgerrechte ausgerichtete
Musik mit eindeutig politischen Songs wie „Mississippi Goddamn“, aber auch Liedern wie „Old Jim Crow“,
„Go Limp“ und „Pirate Jenny“, die auf metaphorische Weise politische Botschaften beinhalteten.
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HitSquad Records bringt die Größen des deutschsprachigen Musicals endlich dort hin, wo sie hingehören : Auf die
schönsten Vinyl-Schallplatten. Nach dem handsignierten Solo-Album von Everybody’s Darling Pia Douwes, einem von
den Fans-kurierten Best-Of der Songs aus Elisabeth, und einer Kompilation der Tanz Der Vampire Melodien, die die
Show unsterblich machen, erscheint nun ein weiteres KUNZE-LEVAY Meisterwerk auf WEISSEM Vinyl: Auch die
größten Hits aus MOZART! glitzern schon bald auf 12 hochwertig präsentierten Zoll.
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Black Midi war von Anbeginn der Band ein illustres wie kreatives Tummelbecken für die Mitglieder der britischen Band - nun löst sich Geordie Greep mit seinem am 4. Oktober bei Rough Trade Records erscheinendem Solo-Debüt noch mehr von jeglichen Einschränkungen und Kompromissen! Eines der Hauptthemen von Anthony Powells Roman "A Dance to the Music of Time" ist der Kontrast zwischen jenen Charakteren, die nur von Macht getrieben werden, und jenen, die mehr mit den sinnlichen Freuden des Lebens in Einklang stehen. Unweigerlich holen die Zeit und das Schicksal jeden Protagonisten ein, und der Leser kann darüber nachdenken, ob ihr Schicksal gerechtfertigt ist oder nicht. "The New Sound" wirkt oft wie eine Wiederholung von Powells Thema, untermalt von einem schrägen - und völlig verkabelten - Palm Court Orchestra. Das Album ist mit Sicherheit eines, das den Hörer über die gesamten elf Tracks hinweg voll in seinen Bann zieht. Greep: "Ich war besorgt wegen der Länge, um nicht zu viel zu verraten. Aber ich bin es auch verdammt leid, Musik zu hören und im Voraus zu wissen, was sie bedeutet oder was sie zu tun versucht. Bei all meiner Lieblingsmusik geht es darum, dass der Hörer sich mit dem auseinandersetzt, was vor sich geht. Meine Lieblingssänger, wie Peter Hammill oder Nat King Cole, sind buchstäblich einmalig. Das liebe ich. Vor allem bei Texten, bei denen man nicht genau weiß, worum es geht, aber man weiß, dass es nicht nur abstrakte Gedanken sind."
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Punkrock, Fußball und Eishockey_Fan-Leidenschaft mit Höhen und Tiefen in mitreißende Hymnen verpackt mit Ohrwurmgarantie: Die Düsseldorfer Band "Dead Dates" haben sich nicht nur dem Punkrock verschrieben, sondern sind seit Jahrzehnten auch sportbegeisterte Fans und eng verbunden mit zwei Traditionsvereinen aus ihrer Landeshauptstadt! Jetzt erscheinen 2 neue Songs (nicht nur) für alle Fortuna95 Düsseldorf & DEG-Fans auf limitiertem 7inch Vinyl! Sänger "Opa" Marcus Haefs war jahrzehntelang Stadion-DJ der Fortuna Düsseldorf, pilgerte nebenbei auch noch zu fast jedem Heimspiel des Eishockeyvereins und hat nicht nur deshalb ein sicheres Gespür für Klänge, die bei Supportern & Ultras ankommen: "Wir wollten mit diesen Songs keine neuen Stadionhymnen oder Aufstiegslieder schreiben oder neue Fans erreichen. Wir fanden einfach die Idee gut eine Single mit zwei A-Seiten für die wichtigsten Vereine unserer Stadt aufzunehmen mit jeder Menge Spaß und Bier dabei" (Dead Dates) Vom Aufstieg zu reden wäre zumindest bei den Kickern derzeit auch etwas bescheuert so mitten im Abstiegskampf und deshalb heißt der Fortuna95-Song auch mit trotzigem Humor gespickt "Nie mehr Nebenplatz 11". Auch die DEG versucht ihre Erstklassigkeit wieder zu erlangen, also "Heja DEG"_die Playoffs sind nicht mehr weit! Punk hat sich schon immer mehr an den Underdogs orientiert und echte Fans halten ihrem Verein in jeder Situation die Treue!
Punkrock, Fußball und Eishockey_Fan-Leidenschaft mit Höhen und Tiefen in mitreißende Hymnen verpackt mit Ohrwurmgarantie: Die Düsseldorfer Band "Dead Dates" haben sich nicht nur dem Punkrock verschrieben, sondern sind seit Jahrzehnten auch sportbegeisterte Fans und eng verbunden mit zwei Traditionsvereinen aus ihrer Landeshauptstadt! Jetzt erscheinen 2 neue Songs (nicht nur) für alle Fortuna95 Düsseldorf & DEG-Fans auf limitiertem 7inch Vinyl! Sänger "Opa" Marcus Haefs war jahrzehntelang Stadion-DJ der Fortuna Düsseldorf, pilgerte nebenbei auch noch zu fast jedem Heimspiel des Eishockeyvereins und hat nicht nur deshalb ein sicheres Gespür für Klänge, die bei Supportern & Ultras ankommen: "Wir wollten mit diesen Songs keine neuen Stadionhymnen oder Aufstiegslieder schreiben oder neue Fans erreichen. Wir fanden einfach die Idee gut eine Single mit zwei A-Seiten für die wichtigsten Vereine unserer Stadt aufzunehmen mit jeder Menge Spaß und Bier dabei" (Dead Dates) Vom Aufstieg zu reden wäre zumindest bei den Kickern derzeit auch etwas bescheuert so mitten im Abstiegskampf und deshalb heißt der Fortuna95-Song auch mit trotzigem Humor gespickt "Nie mehr Nebenplatz 11". Auch die DEG versucht ihre Erstklassigkeit wieder zu erlangen, also "Heja DEG"_die Playoffs sind nicht mehr weit! Punk hat sich schon immer mehr an den Underdogs orientiert und echte Fans halten ihrem Verein in jeder Situation die Treue!
Nachpressung der 20th Anniversary Vinyl-Edition mit Bonustrack, 2025 ist die Vinylfarbe Gelb (Auflage weltweit 1500). CD (2005er-Auflage) auch wieder erhältlich. "The Illusion of Safety" ist das bahnbrechende Post-Hardcore-Album von Thrice, das eine furiose Mischung aus Punk und Metal mit außergewöhnlichen Texten und musikalischem Können verbindet. Die Band schrieb zwei Songs pro Monat, bevor sie im Juli 2001 mit dem Produzenten Brian McTernan (Converge, Cave In) in den Salad Days Studios aufnahm. Es ist ein unvergleichliches Album, das rohe Underground-Authentizität mit bahnbrechendem Ehrgeiz verbindet. Es wurde sofort zu einer tragenden Säule des Post-Hardcore des 21. Jahrhunderts und hat sich weit besser gehalten als seine vielen Nachahmer. Das Album fängt seine Zeit perfekt ein und bleibt dennoch zeitlos, sodass man bei jedem Hören neue Entdeckungen macht und nicht nur in Nostalgie schwelgt. Von Punk-/Hardcore-Clubs aller Altersgruppen in Orange County, Kalifornien, bis hin zum Headliner der größten Rockfestivals und Veranstaltungsorte der Welt - Das Album gilt als Katalysator für den großen Erfolg der Band. Auch 20 Jahre und zehn Alben später kann man bei jeder Thrice-Show unweigerlich die Aufforderung hören, »Deadbolt« zu spielen - ein Beweis für das Durchhaltevermögen eines Albums, das die Screamo / Post-Hardcore-Ära definiert hat. Auch mit der 2025er Pressung feiert die Band das Vermächtnis des Emo / Post-Hardcore-Klassikers, indem sie als Bonus die B-Seite »That Hideous Strength« wieder dem Vinyl hinzufügt.
WOODKID komponiert die Musik zum heiß erwarteten PlayStation-Spiel "Death Stranding 2: On The Beach". Mit seinem neuen Album "WOODKID FOR DEATH STRANDING 2: ON THE BEACH" zum sehnlichst erwarteten Spiel von Hideo Kojima hebt WOODKID die Idee von Game-Musik auf ein neues Level. Die Songs sind inspiriert von Kojimas Erzählkunst, seinen Figuren und der Welt von Death Stranding - und entfalten sich als eigenständiges Werk voller Tiefe, Kontraste und Atmosphäre.WOODKID, bürgerlich Yoann Lemoine, ist ein französischer Sänger und Komponist. Mit seiner stilsicheren Kombination aus orchestraler Dramatik, elektronischer Präzision und emotionalem Tiefgang hat er sich international einen Namen in der Musik- und Filmwelt gemacht - sowohl als Musiker als auch als Videoproduzent für Künstler:innen wie Rihanna, Lana Del Rey, Pharrell Williams oder Harry Styles. Seine Musik wurde für zahlreiche Film-, Serien- und Videospielproduktionen eingesetzt (Arcane, Assassin's Creed, The Umbrella Academy). Für seine Arbeiten wurde er mehrfach für Grammy- und MTV-Awards nominiert, seine Single "Run Boy Run" wurde weit über fünfhundert Millionen Mal gestreamt. Auch in der Modewelt ist WOODKID präsent - etwa mit Musik für die Shows von Louis Vuitton oder Dior.Über drei Jahre hinweg arbeitete WOODKID eng mit Kojima und dem Team von Kojima Productions zusammen, um Musik zu erschaffen, die weit über klassische Soundtracks hinausgeht. "Jeder Song, jedes Thema wurde in zahllosen Varianten und Schichten komponiert", erklärt WOODKID. Das Ergebnis ist ein Album, das cineastische Orchesterarrangements mit elektronischen Klanglandschaften und eindringlichen Gesangslinien verbindet."Death Stranding 2: On The Beach" ist das neue Werk von Hideo Kojima, einem der visionärsten Köpfe der Gaming-Welt. Als Fortsetzung des vielfach ausgezeichneten ersten Teils, der über 20 Millionen Spieler:innen weltweit erreichte, führt das Spiel die Themen Verbindung, Isolation und Verantwortung in eine neue erzählerische Dimension. Das Spiel besticht zudem durch einen hochkarätigen Cast - darunter Norman Reedus, Léa Seydoux, Troy Baker, Elle Fanning und Shioli Kutsuna - und eine Geschichte, die von den globalen Erfahrungen der letzten Jahre inspiriert ist.Von zarten Melodien bis zu eruptiven Breakcore-Momenten - jeder Track erzählt eine Geschichte. Für die Aufnahmen reiste WOODKID zwischen Paris, Los Angeles und Tokio, um die kreative Vision Kojimas einzufangen. "Es ist manchmal schwer, Hideos Vision ganz zu verstehen, weil sie sich ständig verändert. Man muss dem Prozess vertrauen - und das Ergebnis ist immer überwältigend", sagt er. Was dabei entstand, ist mehr als ein Soundtrack: Es ist ein Manifest künstlerischer Freiheit, ein musikalischer Gegenentwurf zu Konventionen - und eine Hommage an das Anderssein.Die erste Single "To The Wilder" erschien im März 2025 und verzeichnet bereits über 3,7 Millionen Streams weltweit. Das Album erscheint digital, sowie als Vinyl- und CD-Edition - beide mit dem großartigen Artwork des Spiels und als liebevoll gestaltete Sammlerstücke für die internationale Fancommunity.Neben WOODKIDs Album erscheinen zwei weitere Veröffentlichungen zum Spiel: ein Score-Album sowie ein weiteres Song-Album mit noch nicht angekündigten Künstler:innen. Beide erscheinen digital, ebenfalls bei Milan Records.Das Spiel "Death Stranding 2: On The Beach" erscheint am 26. Juni 2025 exklusiv für PlayStation®5.
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Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Die Musik von Vulture Feather scheint extra dafür gemacht zu sein, die heimtückische Angst zu durchbrechen, die unsere Wahrnehmung in der heutigen Zeit beeinflusst. Es ist Musik voller Dringlichkeit, aber auch voller tiefem Mitgefühl. Vulture Feather ist zweifellos eine Punkband, aber es ist auch klar, dass sie spirituelle Praktiker der Musik sind. Wenn man Vulture Feather spielen sieht oder hört, hat man das überwältigende Gefühl, dass sie diese Musik nicht nur machen, weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen. ,Craving and Aversion", vier Songs, die im Anschluss an ihr gefeiertes zweites Album ,It Will Be Like Now" aufgenommen wurden, zeigen die Band, wie sie sich noch intensiver mit ihrer einzigartigen Praxis des emotional kraftvollen, vom Post-Hardcore beeinflussten Art-Rock beschäftigt. Während frühere Werke hier zwar nicht zum Thema gehören, kennen Fans McCann und Gossman aus ihrer Zeit bei den prähistorischen Don Martin Three (deren Katalog kürzlich von Numero Group neu aufgelegt wurde) und später bei Wilderness (Jagjaguwar). Zweifellos ist das der Sound von Leuten, die seit über 25 Jahren zusammen Musik machen. Die Gitarre und der Gesang glänzen ebenso wie sie heulen und funktionieren als Duett, das ,The Only Story Ever Told" über einer prägnanten und donnernden Rhythmusgruppe präsentiert. Es ist der Sound, der überall und jederzeit zu hören ist, durch dichte Wolkendecken, von Canyonwänden widerhallend, durch unruhige Gewässer und schließlich zu deinen Geräten, deinen Ohren, deinem Herzen, wenn du dich entscheidest, ihn zu hören.
"es ist nie zu spät für frühstück" ist das erste Album der Hamburger Musikerin jule. Ein Satz, der so beiläufig klingt, dass man fast übersieht, wie viel darin steckt. Zwischen Müdigkeit und Hoffnung, Alltag und Überforderung erzählt jule von dem Moment, in dem man weitermacht, obwohl längst Mittag ist. Von dem Drang, trotzdem aufzustehen, auch wenn nichts so läuft, wie man es geplant hatte. Nach mehreren Singles und der Debüt EP "Im Regio weinen" (Sommer 2024), deren Songs zwischen Unsicherheit und Wut pendeln, öffnet die Mittzwanzigerin jule jetzt ein neues Kapitel: Zum ersten Mal auch mit Band. Was früher allein mit Gitarre begann, ist gewachsen. Der Sound ist größer geworden, bleibt aber nahbar: Ehrlich, manchmal zärtlich, manchmal laut. Die elf Songs bewegen sich zwischen Melancholie und Aufbruch, zwischen Gitarre und Klavier. Sie handeln von Beziehungen die kippen, von Überforderung und dem Versuch, sich selbst auszuhalten. Von der Frage was bleibt, wenn Sicherheit fehlt. Produziert und aufgenommen wurde das Album von Alexander Kallenberg im Poolhaus Tonstudio/Hamburg, gemastert wurde es von Raphael Rasmus (u.a. Captain Planet, Matula, Deutsche Laichen) im Studio Gisela/Mühlheim am Main. Die Band bringt eine neue Tiefe und Energie in die Songs, ohne den Raum zu nehmen, die jules Texte brauchen."es ist nie zu spät für frühstück" erscheint bei Zeitstrafe und markiert für jule mehr als nur ein Langspiel-Debüt: Es ist eine Bestandsaufnahme zwischen Erschöpfung und Anfang. Kein Optimismus-Album, eher eins für die Möglichkeit, um überhaupt wieder aufzustehen.
Das zweite Werk eines Künstlers hat in der öffentlichen Kritik meist einen besonders schweren Stand. Die
Vorschusslorbeeren, die beim Debüt noch großzügig verteilt werden, sind schnell aufgebraucht. So erging
es auch der zweiten Fehlfarben-LP bei ihrer Veröffentlichung im Herbst 1981. Zu sehr wurde „33 Tage in
Ketten“ an dem Überalbum „Monarchie und Alltag“ gemessen.
Bei „33 Tage in Ketten“ war der charismatische Shouter Peter Hein nicht mehr dabei. Kurz vor einer
geplanten Deutschlandtour im Frühjahr 1981 hatte er der Band den Rücken gekehrt, weil er mit dem Erfolgsdruck nicht fertig wurde. Gitarrist Thomas Schwebel, der bei „Monarchie und Alltag“ noch die Texte mit
Peter Hein zusammen schrieb, übernahm schließlich das schwere Amt des Frontmanns. Das im Sommer
1981 in den Kölner EMI-Studios eingespielte Album ist wesentlich härter und aufwühlender als „Monarchie
und Alltag“. Beim wuchtigen Opener „Tanz mit dem Herzen“ trommelt der 2023 verstorbene Uwe Bauer,
der ohnehin nie ein Freund leiser Töne war, wie ein junger Gott, während Bass (Michael Kemner) und
Gitarre (Uwe Jahnke) marschieren.
Für die strikt limitierte 2LP-Reissue in braunem Vinyl konnte neben raren B-Seiten auch das komplett
unveröffentlichte Stück „Warten auf“ sowie bislang ebenfalls noch nie gehörte Live-Aufnahmen von einem
81er-Gig bei Radio Bremen gesichert werden. Feuilleton-Autor Marc Hairapetian steuert zudem aktualisierte und exklusive Linernotes bei.
Ein absolutes Must-Have!
Die ungarischen Groove-Metal-Ikonen EKTOMORF kehren mit HERETIC zurück! Ihr bisher persönlichstes, intensivstes und emotional erschütterndstes Album. Nach dem gefeierten VIVID BLACK und ihrer bisher größten Headliner-Tournee liefert Frontmann Zoltán „Zoli“ Farkas einen klanglichen Exorzismus, geprägt von einer persönlichen Tragödie: dem Verlust seiner Mutter und seines geliebten Hundes Wuffa. Produziert von seinem langjährigen Weggefährten Tue Madsen, ist HERETIC eine niederschmetternde Reminiszenz an die Outcast/Destroy-Ära der Band – nur düsterer, wütender und noch unerbittlicher!
"Heretic" steht nicht nur für einen musikalischen Wendepunkt. Es markiert auch die Rückkehr von Ektomorf zu Bleeding Nose Records. Nach vielen Jahren des Experimentierens, des Ausprobierens und Entwickelns ist die Band nun wieder da, wo sie hingehört.Ektomorf haben mit Heretic nicht nur ein weiteres Album geschaffen, sondern sich selbst neu erschaffen. Der Sound kehrt zurück zu den besten Zeiten von Outcast und Destroy, mit brachialen Drop-B- und Drop-A-Tunings, brutalen Riffs und dem unverwechselbaren, wuchtigen Groove.Doch gleichzeitig geht das Album noch einen Schritt weiter. Es ist wütender. Es ist dunkler. Es ist kompromissloser. Die Gitarrenwände sind massiver als je zuvor, verstärkt durch den gleichen Mesa Boogie Dual Rectifier, den Zolischon auf Outcast verwendet hat, nur diesmal mit einer modernen, brutaleren Klangdimension, die alles bisherige in den Schatten stellt. Doch es ist nicht nur der Sound, der Heretic so außergewöhnlich macht. Jeder Song auf dem Album erzählt eine Geschichte von Schmerz, Verlust und der Wut auf eine Welt, die alles zerstört, was einem wichtig ist.
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Zum ersten Mal überhaupt ist Marshmellos bahnbrechendes Debütalbum „Joytime“ auf Vinyl erhältlich. Diese Jubiläumsausgabe feiert 10 Jahre euphorische Beats und genreübergreifende Energie und würdigt das Album, das der Welt Marshmellos charakteristischen Sound vorgestellt hat.
Von dem boomenden Trap-Track „Know Me“ bis hin zu „Want U 2“ ist „Joytime“ eine Meisterklasse in melodischer Tanzmusik, die es wagt, mutig zu sein. „Joytime“ enthält auch die Debütsingle „Keep It Mello“ mit Omar Linx, eine Crossover-Hymne, die bis heute zu Marshmellos ikonischen Werken zählt.
Feiern Sie das Album, das ein globales Phänomen ausgelöst hat.
„Joytime“ auf Vinyl ist mehr als ein Sammlerstück, es ist ein Stück Elektronik-Musikgeschichte.“
Gold/schwarzes Marble-Vinyl. Die PORT SULPHUR BAND, die im Schlamm des Lawson Delta Bayou gegründet wurde, bewegt sich zwischen Fiktion und Realität. Die PORT SULPHUR BAND ist sowohl ein Meta-Element des Videospiels Hunt: Showdown 1896 als auch eine hauseigene Band der Spieleentwickler von Crytek. Sie wurde gegründet, um Geschichten aus der Welt von Hunt zu erzählen, einem übernatürlichen Shooter, der in den Anfängen des Blues und Jazz im Louisiana der 1890er Jahre spielt. Das neue Album ,Shadows Wake" der Band wird mit 20 neuen düsteren Western-Songs aus der Welt von Hunt: Showdown 1896 alle bisherigen Alben übertreffen. Jeder Song erzählt eine Geschichte aus dieser rauen Westernwelt, in der Verrat, Brutalität, Draufgängertum und Verzweiflung das Leben derer prägen, die es wagen, sich der sich ausbreitenden Korruption zu stellen und gegen die von ihr erschaffenen Monster zu kämpfen.In ,Web of the Empress" hört man die Geschichte einer Frau, die lebendig begraben wurde, nur um von Hunderten von verdorbenen Spinnen wieder zum Leben erweckt zu werden. In ,Beneath the Apple Tree" sinniert ein Mann über seine eigene Verzweiflung, während er seine unschuldigen Träume gegen eine Waffe und ein Grab eintauscht. Und in ,Curtain Call" laden verstörte Zirkusclowns den Zuhörer ein, ihnen in die Dunkelheit ihres eigenen Wahnsinns und ihrer Korruption zu folgen.,Shadows Wake" ist das vierte Album und die dritte Vinyl-Veröffentlichung von PORT SULPHUR BAND.
,Kurayami", die neueste Single von Mei Semones, hat ein paar der mathematischsten Riffs und einen der bombastischsten musikalischen Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere. Ein aufregender Track, der ein für Mei erfolgreiches Jahr abrundet. Mei über die neuen Songs: ",Kurayami" heißt auf Japanisch ,Dunkelheit" und handelt davon, wie es war, in Michigan aufzuwachsen und mit meinen Freunden abzuhängen. Kind sein war echt cool. Ich hatte echt viel Spaß und war glücklich, aber ich erinnere mich, dass es einen Punkt gab, an dem wir unsere Unschuld verloren haben, und ich denke, in diesem Song geht es um dieses Gefühl. Es ist einer der technisch anspruchsvolleren Songs, die ich geschrieben habe, und ich musste ziemlich viel üben, bis ich ihn singen und gleichzeitig spielen konnte. Es gibt viele coole Tempowechsel, ungerade Taktarten, Arpeggios mit großen Intervallen und schnelle Licks, und ich finde, dass auch das Bandarrangement echt kreativ ist. ,Get used to it" handelt von der Schönheit der Einsamkeit und des Alleinseins, davon, wie man etwas hinter sich lässt, das in deinem Leben wichtig war, aber dennoch Platz dafür lässt, und von meiner Liebe zur Gitarre und zur Musik. Es ist der zweite Song, den ich auf meiner Nylonsaitengitarre geschrieben habe, und die Wechsel und die Melodie sind etwas von Thelonious Monk inspiriert. Die Instrumentierung ist minimalistischer als bei unseren anderen Songs - nur ich (Gitarre & Gesang), Kontrabass und Schlagzeug. Wir wollten einen Live-Jazz-Trio-Sound hinbekommen, also gibt's keine Überlagerungen oder so. Es ist einfach eine direkte Aufnahme von uns dreien, wie wir den Song spielen, und ich finde, das war der beste Weg, um das Gefühl hinter dem Song einzufangen."
Rot/Schwarzes Ink-Spot Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Drei Buchstaben. Drei Musiker. Drei Instrumente. Drei Jahre. Graf Zahl hätte seine Freude an diesem Album_ HUM loten ihre dunklen Stoner-Klangwelten weiter aus. ,three" bringt sowohl druckvolle Post-Rock-Songs als auch psychedelische Klangexperimente. Jeder Track scheint eine Idee zu verfolgen; jeder eine 4-Minuten-Reise. Die Themen drehen sich um Umweltzerstörung, gesellschaftliche Irrwege und Spacetrips. ,three" ist das Album für die Apokalypse oder für einen Abend im Weltraum. Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz: Die Dunkelheit wird auf fetten, langsamen Grooves präsentiert. Die Stücke sind kompakt und melodisch. Katharsis ist das Ziel: Wer mit offenen Ohren hört, dem könnte es nach den 11 Tracks und 41 min besser gehen_ Eine aufregende Reise durch musikalische Klangwelten (Surf, Gothic/Dark Wave, Kraut und Prog-Rock) mehrerer Jahrzehnte. Die HUM-typischen schweren Riffs (im Schatten von Godzilla) mit komplexen Rhythmen und Breaks werden erweitert durch neue Elemente wie Surfgitarre, Synthiesounds und gesangliche Experimente. Der meist mit Effekten verfremdete Gesang wird spärlich und gezielt eingesetzt mit oft kurzen Textfragmenten, welche die Stimmung der Songs textlich untermalen. Dazu kommen drei instrumentale Soundcollagen, die als düstere Überleitung zwischen den Songs dienen. Ein gewisser roter Faden scheint sich thematisch durch das Album zu ziehen. Red/black ink spot vinyl. Limited to 300 copies. Three letters. Three musicians. Three instruments. Three years. The Count would have loved this album...HUM continue to explore their dark stoner soundscapes. "three" features both powerful post-rock songs andpsychedelic sound experiments. Each track seems to pursue an idea; each one a 4-minute journey. The themesrevolve around environmental destruction, social aberrations, and space trips."three" is the album for the apocalypse or for an evening in space. But there's no shortage of fun: thedarkness is presented on fat, slow grooves. The pieces are compact and melodic. Catharsis is thegoal: if you listen with open ears, you might feel better after the 11 tracks and 41 minutes...An exciting journey through musical soundscapes (surf, gothic/dark wave, kraut and prog rock) spanning severaldecades. The heavy riffs typical of HUM (in the shadow of Godzilla) with complex rhythms and breaksare expanded by new elements such as surf guitar, synth sounds and vocal experiments. The vocals, mostlydistorted with effects, are used sparingly and purposefully, often with short text fragments that underscore the moodof the songs lyrically. In addition, there are three instrumental sound collages that serve as dark transitions betweenthe songs. A certain common thread seems to run through the album thematically.
Spike Lees neuester Film ,Highest 2 Lowest" zeigt das Leben des Gründers des fiktiven Plattenlabels Stackin Hit's, gespielt von Denzel Washington. Der Soundtrack hat eine coole Auswahl an Original-Songs von etablierten Musikgrößen und neuen Künstlern. Die aufstrebenden Sängerinnen Jensen McCrae und Aiyana-Lee bringen ihre einzigartigen Stimmen ins Album ein, während die Harlem-Legende Eddie Palmieri mit seinem Salsa-Orchester für energiegeladene Auftritte sorgt. Das absolute Highlight ist der ebenfalls aus New York stammende A$AP Rocky (der auch in dem Film mitspielt), der zwei knallharte Ohrwürmer beisteuert, die uns daran erinnern, warum er einer der modernen Superstars des Rap ist. Die Starpower des Soundtracks wird durch eine mitreißende Orchesterpartitur von Howard Drossin untermalt und durch ein vom Jazzpianisten Fergus McCreadie angeführtes Trio ergänzt.
Adam Greens Musik ist so untrennbar mit dem Wesen New Yorks verbunden wie das Rumpeln der U-Bahn, der Schmutz der Lower East Side oder der barocke Glanz der Midtown-Blocks, in denen einst die Geisterjäger ihre Runden drehten. Seine Songs spiegeln die Stadt in ihrer zeitlosen Mischung aus Chaos, Energie und Sehnsucht wider. Sie durchdringen die dunklen Geschichten Manhattans ebenso wie die von Gentrifizierung gereinigten Straßen und fangen die widersprüchliche Erfahrung des Großstadtlebens ein - die Gleichzeitigkeit von Nähe und Einsamkeit, Abenteuer und Entfremdung, Gesellschaft und Isolation. Sein 2005 erschienenes Soloalbum Gemstones ist tief in dieser Welt verwurzelt - eine musikalische Antwort auf Bright Lights, Big City. Die rockabilly-getriebenen Rhythmen rütteln wie die L-Train, die Melodien wehen wie ein Windstoß zwischen den Häuserschluchten. Doch auch wer New York nie betreten hat, findet in diesen Stücken den universellen Nerv des Alleinseins inmitten der Menge. Getragen von Greens markanter Baritonstimme entfaltet sich Gemstones als bunte Klangreise: vom drehenden, von einer Wurlitzer angetriebenen Titelsong über das orgelnde Over The Sunrise und das unwiderstehliche Rock"n"Roll-Stück Emily bis hin zur bittersüßen Ballade Losing On A Tuesday. Fantasievolle Bilder, surreale Sprachspiele und charmante Melodien schaffen eine Welt. Doch unter all dem Witz und der Verspieltheit schlägt ein echtes, warmes Herz voller Gefühl. Gemstones ist zugleich berauschend und tröstlich - ein Album, das Leichtigkeit mit Tiefgang verbindet. Nach seiner Veröffentlichung machte es Adam Green vor allem in Deutschland zum Star: Das Publikum erkannte in diesem modernen "Two Cent Opera" die Schönheit kleiner Geschichten und großer Melodien. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Gemstones nun neu auf Vinyl - ein perfekter Anlass, diesen musikalischen Edelstein erneut funkeln zu lassen.
Braveheart ist zurück! Der mit einem Oscar ausgezeichnete Soundtrack von James Horner feiert in diesem
Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erscheint eine exklusive Jubiläums-Edition als limitierte
Blue Streak-Vinyl und als CD. Horners gewaltiger Soundtrack verbindet keltische und schottische Traditionen und entführt uns in das 13. Jahrhundert. Dudelsäcke, atmosphärische Flöten, Bodhrán-Trommeln
und ein großes Orchester verschmelzen zu einem Score, der auch nach drei Jahrzehnten nichts von seiner
Kraft verloren hat.
Als Rudy Van Gelder noch das kleine Tonstudio nutzte, das er sich im Haus seiner Eltern in Hackensack,
New Jersey, eingerichtet hatte, wich Blue Note für Aufnahmen mit größeren Ensembles eine Zeit lang
in den Ballsaal des Manhattan Towers Hotels in New York aus. Im August 1957 und im Februar 1958
schmiss Hammond-Organist Jimmy Smith dort mit zwei unterschiedlichen All-Star-Bands seine boppigbluesige “House Party”. Bei denselben Sessions entstanden auch die Aufnahmen für das Nachfolgealbum
“The Sermon!”.