Die Wahl-New-Yorkerin Yaeji hat sich in den letzten Jahren als Produzentin, Sängerin und DJ mit ihren introspektiven Dance-Floor-Hymnen eine ganz eigene Nische geschaffen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EPs, sowie den Singles "Raingurl" und "Drink I"m Sippin On" in 2017, war sie auf Charli XCXs 2019er Album "Charli" zu hören, remixte Songs für Dua Lipa oder Robyn, kollaborierte mit dem Seouler-Künstler OHHYUK, verkaufte weltweite Headline-Touren aus und eröffnete ihren eigenen Lifestyle Webstore JI-MART. Ihr Sound und ihre Einflüsse sind dabei so vielschichtig wie ihre Herkunft. Geboren im Jahr 1993 in New York reicht ihr Stammbaum von Seoul über Tokyo bis nach Atlanta - Einflüsse die sich in ihrer Musik in Form von koreanischem Indie-Rock und Electronica, 2000er Hip-Hop, sowie Leftfield Bass und Techno wiederfinden. Mit ihrem 2020er Mixtape "WHAT WE DREW“ schärfte Yaeji noch mal ihre Vision als Musikerin, die kreativ losgelöst von Sprachen Genre-Grenzen zu sprengen vermag - kein Wunder, dass sie daraufhin von Pitchfork 2022 zu einer der "25 Artists Shaping the Future of Music" ernannt wurde. Die nahe Zukunft wird sie ebenfalls prägen. Schließlich erscheint am 7. April nun endlich das Debütalbum "With A Hammer" bei XL Recordings. Entstanden innerhalb von zwei Jahren in New York, Seoul und London kurz nach der Veröffentlichung des Mixtapes und während den Lockdowns ist es eine Ode an die Erforschung ihrer selbst, setzte sie sich doch dabei mit ihren eigenen Emotionen auseinander - besonders mit ihrer eigenen, in ihr brodelnden Wut. Während sie textlich zwischen englisch und koreanisch springt, nutzt sie erstmals auch Live-Instrumente, sei es in Form von einem Ensemble an Musikern oder auch zum ersten Mal sie selbst an der Gitarre. "With A Hammer" beinhaltet darüber hinaus auch Features der Produzenten und engen Verbündeten K Wata und Enayet, sowie Gast-Vocals der Londonerin Loraine James und von Nourished by Time aus Baltimore.
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Lofi “heavyweights” Phlocalyst und Mr. Käfer liefern den zweiten Teil ihres gemeinsammen Projekts “Now / Again” auf Melting Pot Music.
Aber Moment mal.. kann man bei “Now / Again II” überhaupt von Lofi sprechen? Wenn man die einschlägigen Playlists verfolgt hat man mit Sicherheit schon Tracks der beiden gehört und wenn man ihre Zahlen betrachtet, gehören sie zu den erfolgreichsten Produzenten der Szene. Aber was ist mit der Musik? “Now / Again II” ist weit entfernt von melancholischen Piano Loops, imitierten Vinylrauschen und überstrapazierten SP-404 Effekten (oder was auch immer der Waschbär in dir mit Lofi assoziiert).
Stattdessen würden wir “Now / Again II” als Contemporary Smooth Jazz mit souligen Hip-Hop Einflüssen beschreiben. Umgesetz mit einem feinen Gespür für starke Melodien, ausgefeilten Arrangements und der nie endenden Liebe für Blue Notes. Überzeugt euch selbst.
Phlocalyst – Trumpet, Rhodes, Synths, Piano, Bass
Mr. Käfer – Drums, Rhodes, Synths, Piano, Bass
Produced by Mr. Käfer & Phlocalyst.
Mixed by Mr. Käfer.
Artwork by Giza One.Tracklist
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Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Australian vocalist-guitarist Daevid Allen was a part of the highly experimental Canterbury scene, alongside the likes of drummers Robert Wyatt and Pip Pyle, before he relocated to Paris in the late ‘60s, formed Gong and made music that had a rare blend of on the fly creativity and off the wall humour. However, Banana Moon was a solo effort by Allen that saw him reunite with the aforementioned British kindred spirits as well as bassist Archie Legget and vocalist Maggie Bell, among others. The nine songs on the record run from interludes of just under a minute to epic suites that exceed ten, making it clear that Allen, as his work with Gong suggested, gave full vent to his imagination whether he was writing songs with a quasi-Beatles pop appeal or engaging in unrestrained sonic flights of fancy. With lyrical curveballs being thrown on every track, none more so than ‘Fred The Fish And The Chip On His Shoulder’, the music has a wry charm to match the performance skills of the band. This re-mastered version of Banana Moon brings Allen’s uncommon musical vision back in to view and serves as a reminder of the feverish and fearless energy that spurred on an artist whose work has lost none of its seductive shock value.
Das neue Album des elektronischen Erkundschafters James Holden, 'Imagine This Is A High Dimensional Space Of All Possibilities', ist Rave-Musik für ein Paralleluniversum, getragen von der Hoffnung, Freiheit und Möglichkeiten der frühesten Tage der Dance Music. Im Gegensatz zum jazzigen Liveband-Vorgänger 'The Animal Spirits' (2017) ist Holdens viertes Soloalbum ein kontinuierlicher Soundcollagentrip, der kunstvoll Audiowelten und Field Recordings mit dem anything-goes-Ansatz pastoraler Früh-90er Klassiker (The KLF 'Chill Out') und ausufernder Radiolandschaften (Future Sound Of London) kombiniert. Mit 12-seit. 4-Farb-Booklet mit Illustrationen von Jorge Velez (Professor Genius).
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Das erste Album in voller Länge seit fünf Jahren von den kanadischen Melodic-Metal-Helden Gatekeeper! Eine fesselnde Reise mit acht Songs, die epischen, melodischen Heavy Metal neu definiert! From Western Shores ist messerscharfen in Ausführung und Produktion. Der gefragte Arthur Rizk (Cavalera Conspiracy, Kreator, Sonja) übernahm die Mixaufgaben. Letztendlich verdoppelt sich From Western Shores auf die Elemente, die Gatekeeper zu einem internationalen Metal-Schwergewicht gemacht haben. Die epischen Teile sind epischer und die traurigen Teile - wie die Band unterstreicht - "sad as fuck". Es verstärkt die Vorstellung, dass Gatekeeper ein Schmelztiegel von Stilen ist, anders eben als diverse Protagonisten in der Melodic-Metal-Szene.
Umfangreiche Presse- und Online-PR durch Sure Shot Worx
Reviews / Features / Ratings: Deaf Forever, Rocks, Classic Rock, Eclipsed, Rolling Stone, Visions, Slam Magazine, Rock Tribune, Rock Hard, Legacy, Rock Hard, Rockway, Metal Invader, Loud and Proud u.a.
Super smooth and funky 2 track EP, limited red 10 Inch. UK Duo Flying Mojito Bros have their unique sound, mixing several US styles together to make their own brand: Disco, Westcoast and Swamp/Stoner Rock become: Swamp Disco! (side b of our release is an edit for none other than the Grateful Dead!) They have a huge following and just released their debut album. The duo has their boots firmly planted in dusty 70s sunsets, their pan-USA productions take cosmic country funk and rock to modern dancefloors via NYC latin disco and baggy acid house - on a bed of hefty contemporary rhythms. Their music has turned party people loose in clubs, parties and late-night festival tents at Glastonbury, Bestival, Pikes Ibiza, Austin City Limits and beyond. In addition to residencies at The Social, Spiritland and Nobu, they've been invited to work their hoodoo on remixes of Flamingods, Raf Rundell (The 2 Bears), Black Peaches, Jouis, 77:78, Scott Hirsch, James Matthew VII, Katy J Pearson, Jeffrey Silverstein, Rudy Norman and more - releasing on prestigious independent labels such as Heavenly, Paper Recordings and Ubiquity. The Flying Mojito Bros have seen over a million streams worldwide and a mushrooming US fanbase.
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Balancing traditionally timeless grit with 21st century gusto, Judiciary hammer out hardcore grooves at breakneck thrash speeds. The Texas quintet—Jake Collinson vocals, Kyle Calfin [bass], Austin Looney [drums], Jimmy LaDue [guitar], and Israel Garza [guitar]—wield a searing signature style unlike anything in heavy music. With calculated intensity, it bludgeons without compromise, draws back for a breath, and strikes again even harder. Piling up millions of streams and inciting the applause of Stereogum, Revolver, and more, the group perfects this incendiary hybrid of metal and hardcore on their 2023 second full-length LP, Flesh + Blood [Closed Casket Activities]. “It’s a mashup of old school heavy metal with contemporary energy,” says Kyle. “We didn’t just change anything for the sake of change—we’ve elevated everything in every way.
This new album by Austin-based rockers Fire From the Gods was produced, engineered and mixed by Erik Ron (Godsmack, Motionless In White, Panic! At The Disco) and masterfully blends inspiration and aggression with soul-searching. For some artists, making music isn't a choice, but is fuelled by something bigger than themselves. This is undoubtedly true of Fire From The Gods, whose brand mantra sees them adopting the tagline 'In Us We Trust', meaning that 'We the People' are responsible for change; a unifying statement in order to try to prevent society from succumbing to the growing malaise brought on by soul-sucking technology, divisive politics and environmental destruction.
Animalia's exploration of the lesser known artists of Melbourne continues with the launch of new sublabel, Cirrus, focusing on non-club, downtempo, ambient and otherworldly sounds from local Australian artists. The first release comprises of dreamy, non-linear modular improvised soundscapes from Melbourne/Naarm local The Soulscaper, a sideproject of Eugene Pascal, member of Animalia's electronic trio Menage. The Inside Voices LP offers a sentimental, familiar musical journey, evocative of the distinctive charms of life in Australia's south-eastern hub. All produced in the northern suburbs of Melbourne/ Naarm, the tracks provide an open window into the studios of the city's deeper side. The LP is a poignant follow on from the musical outputs of Animalia, staying true to the label's deep, cinematic and melodic style.
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Travel, the 19th studio album by Australian improvisational trio The Necks, documents their recent practice of starting each day in the studio with a 20-minute trio improvisation.
The recordings offer some of their most ecstatic and captivating music cut to tape. As bassist Lloyd Swanton puts it: "It's a really nice communal activity to bring us together in focus each day, and some lovely music has resulted from it." Although a straight "live" improvisation has never been recorded in the studio by the band, these tracks (save for some light overdubs/post-production) feel closest to what they've been doing live for more than 30 years now.
In 2017 Stephen O'Malley's Ideologic Organ label released the band's lauded Unfold, which first offered up this uncharacteristic studio work: four sub-20-minute pieces - instead of the typical 60+ minute arc for which the band is known - along with an obfuscated track list which leaves play order to the listener's hand. The album quickly sold out, and persists as a treasure in collections or as a high-priced 'Want' on Discogs. Travel marks a return to this double-LP format, offered in a beautiful gatefold package that features photography by Traianos Pakioufakis and impeccable mastering by Doug Henderson.
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The 1st volume of »San Francisco Moog: 1968-72« introduced the world to a trove of recordings from a little-known hinge point in electronic-music history. Vol. 2 brings to light the rest of tapes—and the rest of the story. In 1968, Bay Area native Doug McKechnie got hold of one the very first modular Moog synthesizers ever made and began finding his own way to play it. Soon, he was hauling the finicky instrument around to perform improvised concerts at colleges and psychedelic ballrooms, as well as an ill-fated appearance on the bill at Altamont. Some of the performances were recorded, and the surviving tapes—never before released—capture a free-flowing, transportive sound that fills in the gap between the austere mid-century academic avant-garde and the expansive cosmic suites of Tangerine Dream and the rest of the Berlin School in the ’70s.
Vol. 2 captures a wider range of sounds and moods, encompassing austere sonic experiments, early sequenced pulses, and melodic etudes.
“These pieces represent amazingly fully formed early approaches to the very idea of musical synthesis...arresting even to modern ears.” — Goldmine
“Presages both Tangerine Dream’s soundtracks and, in its most grimy moments, Acid Tracks.” — The Wire
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Third Pressing of Gilroy Mere's Adlestrop on blue vinyl with a blue cover.
Adlestrop is inspired by the remains of the rural railway stations, that were closed in the wake of the 1963 Beeching Report.
“This record started with Edward Thomas’s poem Adlestrop and a chance visit to the village that it takes its title from. I wanted to see the station, but found it was no longer there, all that remains is the old platform sign Adlestrop, now part of a local bus shelter. However as I walked around the village I was struck that; “all the birds of Oxfordshire and Gloucestershire” were still singing away - like ghosts from Thomas’ verse.
Visiting Adlestrop spurred me to get hold of a copy of the Beeching Report which, in Appendix 2, lists all the services and stations recommended for closure in the 1960s. The names read like an epic British poem, from halts to branch-line stops and stations and singular terminals for public schools, mines, ferries and even an asylum. There’s Ravenscar where a resort was planned but got no further in its construction than the station, and a hotel - the grid marked out for the roads never laid. Bethesda, a short branch line from Bangor up towards Snowdonia, was used for slate and passengers and is now just a quiet green valley, Christ’s Hospital on the old Cranleigh Line, opened with seven platforms to cope with the daily flood of pupils attending the famous school nearby which never came as it was a boarding school. Many of the stations have vanished, with just fields and car parks left in their place, some are repurposed as houses, or shops, or abandoned as artefacts of a lone-gone industrial past.
Armed with a digital recorder, and with a copy of Beechings Report as my guidebook I made notes and recordings on my travels around the country, and used them as the starting point for a set of pieces that try to capture the fading layers of history, in the areas where the stations had once stood making sure each track retains something of the real place within them. Back in my studio I reacted, improvised, and crafted musical responses to each station, trying to capture the ghosts and former lives of the stations and their imprint on the present.”
Gilroy Mere is Oliver Cherer who trading as Dollboy, Rhododendron, and Australian Testing Labs as well as his own name has meandered his way through the backwaters of left of centre English folk, ambient and electronic music, issuing numerous albums of original music to much critical acclaim via highly regarded boutique labels such as Static Caravan, Second Language, Deep Distance, Polytechnic Youth, and Awkward Formats.
There's more than a hint of ambition on the double LP sophomore effort from Sam Austin Rabede, the producer known as DJ Black Low. Pretoria, South Africa-born and based, the young man makes amapiano with new ways of expressing this local- turned-global style of dance music. In DJ Black Low's musical imagination, the songs manage to smoothly vacillate between dreamy and firmly-grounded. Adorned with vocalists across most of the twelve tracks, there's a new dimension to Black Low's now-signature approach to abstract, angular deconstruction of the rhythmic developments in his songs. The album references influences and ambitions in its song titles and lyrics while the music itself is anthemic in its sonic and structural aspirations. On many of the songs a slow-burning tension transforms into something unexpected until you're somewhere else as the track concludes. There is an emotional and compositional maturity that builds on his earlier work. Vocals and lyrics are in focus. Production collaborators among Black Low's Gauteng Province circle add to the constantly churning array of ideas that populate this consistently surprising release. Despite being a relative newcomer, DJ Black Low is onto something here.
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Existing somewhere between the post-psychedelic period of Soft Machine and the electric funk of Herbie Hancock's Headhunters, Black And White, the 1976 album from Norway's Vanessa is without question a formidable beast of a jazz-rock record. A potent brew of sonic experimentation and pulsating off-kilter groove. Taking their name from the genus of Nymphalidae butterfly, Vanessa was founded in 1971 by saxophonist Svend Undseth and pianist Frode Holm, the founder of the Oslo record store turned imprint, Compendium Records. Unsurprisingly analogous to the music championed across the Compendium catalogue Black And White is clearly influenced by the UK Canterbury scene, highlighted by Compendium's focus on the recordings of Soft Machine alumni Hugh Hopper and Elton Dean. Vanessa's spirit also lies synonymous with the collective pedigree on the label's roster including British progressive jazz stalwart Keith Tippett and Mirage (a UK group consisting of ex-members of Centipede and The Mike Westbrook Orchestra), together with the avant-rock collective Henry Cow and the experimental synthesiser-jazz of US ex-pat Joe Gallivan (together with Charles Austin).
Often dubbed the 'Compendium house band' owing to Holm's association with the label, the Vanessa sound is inherently familiar yet undeniably original. Each of the album's four long compositions are a meld of complex angular jazz laced with swirling electronic textures - furious rhythms that surge in intoxicating intensity before easing into fluid passages of soulful post-bop. The dichotomy of these styles plants the group firmly into radical new jazz territory alongside their Canterbury contemporaries. Despite their brief existence, the band, alongside the label left an indelible mark on Norwegian jazz-rock and the headier side of European progressive music at large.
Reissue of 1976 Norwegian Jazz-Rock album.
Post-psychedelic period Soft Machine meets the electric funk of Herbie Hancock's Headhunters
Transferred and restored from the original master tape.
Nach dem Release von "Inspirations" im Jahr 2021, ist "More Inspirations" das zweite Album mit Coverversionen, mit denen Saxon ihren musikalischen Einflüssen huldigen, die Inspirationen, die sie in ihrer über 40-jährigen Karriere begleitet haben.
Als erste Single kommt die überraschende Version von "The Faith Healer" der The Sensational Alex Harvey Band. Ob es ihre Version von "We've Gotta Get Out Of This Place" von den Animals ist oder das dynamische "From The Inside" von Alice Cooper oder aber die grimmig vorgetragene Version von Kiss' "Detroit Rock City", More Inspirations ist ein unkonventioneller Trip der Saxon Männer, die ihre
Musik noch heute im Original zu Hause und im Tour Bus hören.
Produziert wurde das Ganze von Biff Byford, aufgenommen mit der Hilfe seines Sohnes Seb Byford, gemixt von Jacky Lehmann.
More Inspirations beinhaltet passionierte Songs von Rainbow, ZZ Top und Cream, das dröhnende "Razamanaz? von Nazareth, eine eigene,
geschmackvolle Version von "Substitute? (The Who) oder das mit einem fetten Groove angereicherte "Gypsy? von Uriah Heep. Diese Aufnahmen zeigen deutlich, aus welcher Ecke Saxon kommen.
Nach dem großen Erfolg der Seize the World Tour 2022 kommt Saxon im März mit einigen Dates zurück auf Tour, diesmal mit den deutschen Metal-Titanen Rage als Support.
25th Anniversary Edition: Das erste Album von *NSYNC aus dem Jahr 1998 ist jetzt auf schwarzem Vinyl erhältlich. Das Debütalbum enthält 13 Titel, darunter die Hits "Tearin' Up My Heart" und "I Want You Back".
Official reissue of Civilistjävel!'s first, self-titled archival LP in sky-blue embossed sleeve, 500 copies.
A minor masterpiece of high-lonesome, ultra-spacey existential electronics, recorded in the ‘90s and early 2000s, the music on this album had never been heard outside the Swedish artist’s private tape/CD-R trading networks until 2018 - when London’s Low Company presented it in a hand-assembled vinyl edition of 250 with scant context or biographical info. Some people understandably thought the project might be a ruse - was it really plausible that material this accomplished and affecting had fallen under the radar for 20-odd years? Implausible, perhaps, but true nonetheless. Five years on we know that Civilistjävel is indeed the real deal: the alter ego of a discreet but by no means reclusive solo artist based in Uppsala who has for decades been quietly honing his craft without worrying about who's listening. Since 2019 he has become more visible: performing live several times in and around Europe, and last year releasing a brand new studio album, Järnnätter, on Felt Records. Meanwhile Low Company has put out four subsequent, vinyl-only volumes of archival material. These have increasingly tended towards the more rhythmic/techno-oriented impulse in Civilistjävel, so it’s interesting to return now to Volume 1: comprised of the most introspective and isolationist of his works, tapping into deep wells of northern European melancholy. It’s a music made with no audience in mind, but simply to suit itself: cold-world kosmische, intimate minimal synth etudes, bowled percussion clusters and impossibly yearning, 30-days-of-night ambient dronescapes. Created mostly using a Juno60 and Korg MS20, and home-recorded to DAT (crackles and surface-noise preserved intact), you can hear in these seven expansive instrumentals unconscious echoes of Serge Bulot and Anna SjalveTreje’s crepuscular dream-sequences, Scandinavian black metal's mist-cloaked forest-fantasies, the austere dub-techno of Thomas Köner and Basic Channel, and the gristly, consumptive concrète of Nurse With Wound and Asmus Tietchens.
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Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.
Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”
That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”
Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”
Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.
Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“
Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”
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Death and Vanilla return with 'Flicker', presenting their unique pop music that defies categorisation. Housed in a beautifully austere post-ironic de-constructed sleeve; 'Flicker' is a modern reflection on these difficult times. World crises notwithstanding, they return reborn, re-arranged and revitalised after assimilating dub reggae, the motorik spirals of Can, the modal meander of Philip Glass and The Cure's dreamier pop sounds; plus the twice removed symphonic ambience of Spiritualized and Talking Heads under heavy manners from Brian Eno. By osmosis their period of transition since 2019's much darker 'Are You A Dreamer?' has hatched new eclectic electronica anthems riddled with melody lines, and layered for lush love. - Forming in Malmö, Sweden, Death And Vanilla gravitated towards vintage musical equipment; from vibraphone, organ and mellotron, to tremolo guitar and Moog synthesisers. Soaking up soundtracks from the 60s and 70s, listening to library music, kosmiche, French Ye-ye pop and 60s psych, Marleen Nilsson, Anders Hansson and Magnus Bodin were fashioned by the city's austere industrial past and flat pack present, and all in the shadow of the Orsesund Bridge that links their dreamworld to mainland Europe and a darker reality. Death And Vanilla at once sound like everything is possible; but nothing else at all. There is a flicker of hope for everyone. - "Deploying vintage instruments in their quest for melancholic utopia." Electronic Sound * "Baroque pop through a dreampop filter." The Guardian Ltd Indie Retail Only Yellow Vinyl LP including DLC!
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Creating an introverted version of restrained electronic music Berlin-based artist Constantijn Lange releases his second album 'Liquide' on Heimlich Musik. The album is based on sketches created in isolation during the second pandemic year. The compositions are characterized by self-reflection and an attempt to translate the abstract experience of listening to oneself into a concrete form. The sound of personal isolation, the necessary withdrawal from the world and the restriction of all social contacts is, therefore, less club oriented and focused on functionality than an expressive concept of ideas, rather oriented on Trip Hop, Breakbeat, Ambient and Jazz. The collective rediscovery of shared experience results in arrangements of melancholic but optimistic melodies recorded with vintage synthesizers, supported by complex drum patterns and diverse percussions that create a signature sound as a new liquid amalgam.
Constantijn Lange is an electronic music composer originally from Ostfriesland now based in Berlin. Besides several releases on Laut & Luise since the early days, his productions appear on labels like Get Physical, Traum Schallplatten, Sinnbus, Platon Records, Egoplanet
and many more.
His passion for thick layered synth melodies, jazzy and kraut – like vibes, atmosphere recordings, deep basslines and selfmade percussion designs give his music a recognizable vibe which can be heard on nearly every production he was involved in so far. He spends a lot of time in his studio in Berlin, working on new music, remixing other artists and also engineering for other sound projects in the art scene. On top of that, he performs as a liveact in clubs and on festivals all over the planet where his music can be described as very emotional and personal. Repeatedly this amazed people in countries like Germany, Russia, Poland, Switzerland, South Africa, Austria, Belgium, Mexico and
many more.
Constantijn’s ambition as an artist is to constantly evolve his productions and create music
which carries emotions and energies into the clubs, to festivals and living rooms alike.
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CVC (oder Church Village Collective in vollem Wortlaut) stammt aus einem verschlafenen Dorf 10 Meilen nördlich von Cardiff, das auf einem Hügel in den walisischen Tälern liegt. CVC besteht aus Sänger Francesco Orsi, Bassist Ben Thorne, Schlagzeuger Tom Fry, Keyboarder Daniel `Nanial' Jones und den singenden Gitarristen David Bassey und Elliott Bradfield. Es ist erwähnenswert, dass die beiden Letztgenannten, obwohl sie sich nie begegnet sind, mit der walisischen Ikone Dame Shirley Bassey und James Dean Bradfield (Manic Street Preachers) verwandt sind. Vielleicht liegt es an den Genen, wenn Bassey sagt: "I don't think I'd be able to not do this, I don't actively choose to, I'm just drawn to it". Ihre üppigen dreistimmigen Harmonien spiegeln die Musik wider, mit der sie aufgewachsen sind - die Bausteine des zeitgenössischen Pop: die Beatles, Neil Young und die Beach Boys - reiche, melodische und unverfälschte Musik, die in der Rockgeschichte verwurzelt ist. Get Real, das 11-Track-Debütalbum von CVC, bringt einen Hauch von Laurel Canyon in die Täler. In vier sonnenverwöhnten Wochen (als die Zeit abgelaufen war, mischte Ross Orton (Arctic Monkeys) das fertige Produkt) haben sie es in Bradfields Wohnzimmer aufgenommen!
Yellow Vinyl
CVC (oder Church Village Collective in vollem Wortlaut) stammt aus einem verschlafenen Dorf 10 Meilen nördlich von Cardiff, das auf einem Hügel in den walisischen Tälern liegt. CVC besteht aus Sänger Francesco Orsi, Bassist Ben Thorne, Schlagzeuger Tom Fry, Keyboarder Daniel `Nanial' Jones und den singenden Gitarristen David Bassey und Elliott Bradfield. Es ist erwähnenswert, dass die beiden Letztgenannten, obwohl sie sich nie begegnet sind, mit der walisischen Ikone Dame Shirley Bassey und James Dean Bradfield (Manic Street Preachers) verwandt sind. Vielleicht liegt es an den Genen, wenn Bassey sagt: "I don't think I'd be able to not do this, I don't actively choose to, I'm just drawn to it". Ihre üppigen dreistimmigen Harmonien spiegeln die Musik wider, mit der sie aufgewachsen sind - die Bausteine des zeitgenössischen Pop: die Beatles, Neil Young und die Beach Boys - reiche, melodische und unverfälschte Musik, die in der Rockgeschichte verwurzelt ist. Get Real, das 11-Track-Debütalbum von CVC, bringt einen Hauch von Laurel Canyon in die Täler. In vier sonnenverwöhnten Wochen (als die Zeit abgelaufen war, mischte Ross Orton (Arctic Monkeys) das fertige Produkt) haben sie es in Bradfields Wohnzimmer aufgenommen!
Naked Cameo veröffentlichen zum 5jährigen Jubiläum von 'Of Two Minds' eine limitierte Vinylversion.
Es kommt selten bis nie vor, dass eine Newcomer Band mit ihrer Debüt Single auf Platz 1 der Spotify Viral Charts in Österreich und Platz 6 in Deutschland chartet. So geschehen bei NAKED CAMEO, das sind Lukas Maletzky (Gitarre und Vox), Maria Solberger (Synths) und Patrick Pillichshammer (Schlagzeug) mit ihrer ersten Single 'Luddite' und erreichen damit bereits über acht Millionen Streams. Darauf folgen Nominierungen wie die Music Moves Europe Talent Awards, European Boarder BreakerAwards und die Austrian Music Export Awards XA, sowie erste ausverkaufte Shows und Auftritte am Reeperbahnfestival, Donauinselfest, FM4 Frequency Festival oder Eurosonic und Support-Shows von Acts wie Wolf Alice oder Welshly Arms.
Die Rough Trade Shops präsentieren die neueste Ausgabe ihrer jährlichen Counter Culture-Reihe. Ihr jährlicher Almanach der wildesten, schrägsten und wunderbarsten Hits, zu denen wir bis 2023 jammen werden. Wenn es nach diesem Jahrgang von Counter Culturisten geht, dann wird es ein verdammt gutes Jahr werden. Kaufen Sie eine für sich selbst, kaufen Sie eine für Ihre Oma, kaufen Sie eine für Ihren Milchmann, kaufen Sie eine für seinen Hamster, hier ist für jeden etwas dabei.
ALL TIME LOW KÜNDIGEN NEUES ALBUM "TELL ME I'M ALIVE" FÜR 17. MÄRZ AN
All Time Low haben ein neues Album angekündigt. Die Multiplatin-Band wird am 17. März " Tell Me I'm Alive" veröffentlichen.
Ziemlich genau drei Jahre nach dem letzten Album "Wake Up, Sunshine" kann man sich damit auf neues Material der Pop-Punker aus dem US-Bundesstaat Maryland freuen.
Das neue Album kann ab sofort vorbestellt werden. Für ihre deutschen Fans hat sich die Band eine besondere Aktion ausgedacht: Die ersten 100 Teilnehmenden, die das Album bei ihrem Streaminganbieter vormerken, bekommen zum Valentinstag eine Überraschung von der Band zugeschickt, außerdem kann man 2x1 handsigniertes Bandfoto auf Acryl gewinnen.
Diese limitierte Version ist auf grünem Glow In The Dark Vinyl gepresst.
Ego Tripping at the Gates of Hell enthält 7 Tracks aus der "Yoshimi"-Ära, die auf dem 6 CD Yoshimi Battles the Pink Robots 20th Anniversary Box Set enthalten waren, das im November 2022 veröffentlicht wurde.
Ursprünglich als CD EP im Jahr 2003 veröffentlicht, erscheint sie nun
zum ersten Mal auf Vinyl 1st time On Vinyl. Sie enthält zwei Versionen des Titeltracks (eine davon mit einem Remix von Jason Bentley), einen Remix von The Postal Service von "Do You Realize?" und 4 Tracks, die nicht auf dem Album sind.
Diese limitierte Auflage ist auf rubinrotem Vinyl gepresst.
"Fight Test" war die dritte Singleauskopplung aus dem
äußerst populären und erfolgreichen Album Yoshimi
Battles the Pink Robots von The Flaming Lips. Die im
Juni 2003 veröffentlichte Single stieg in die US Billboard
Top 100 ein und erreichte Platz 28 in den britischen
Single-Charts. Die 7-Track-EP war Teil des
6-CD-Box-Sets Yoshimi Battles the Pink Robots 20th
Anniversary, das im November 2022 veröffentlicht wurde,
und wird nun zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht.
Neben dem Titeltrack enthält sie einen Remix von "Do
You Realize?", "Thank You Jack White" und drei
Coverversionen, darunter eine Live-Version des Kyle
Minogue-Hits "Can't Get You Out Of My Head" und
Radioheads "Knives Out".
ALL TIME LOW KÜNDIGEN NEUES ALBUM "TELL ME I'M ALIVE" FÜR 17. MÄRZ AN
All Time Low haben ein neues Album angekündigt. Die Multiplatin-Band wird am 17. März " Tell Me I'm Alive" veröffentlichen.
Ziemlich genau drei Jahre nach dem letzten Album "Wake Up, Sunshine" kann man sich damit auf neues Material der Pop-Punker aus dem US-Bundesstaat Maryland freuen.
Das neue Album kann ab sofort vorbestellt werden. Für ihre deutschen Fans hat sich die Band eine besondere Aktion ausgedacht: Die ersten 100 Teilnehmenden, die das Album bei ihrem Streaminganbieter vormerken, bekommen zum Valentinstag eine Überraschung von der Band zugeschickt, außerdem kann man 2x1 handsigniertes Bandfoto auf Acryl gewinnen.
Die gesamte Platte ist live eingespielt. Trotz diverser neuer
Arrangements fühlt sich jeder Song bekannt an, ist jedes
Stück angelehnt, eine Hommage an die originale Version.
Ein jahrzehntelang gereifter Hybrid aus genialem StudioSongwriting und einem einzigartigen Soundbild, durch
hunderte Live-Konzerte verfeinert. Laid back eingerappt und
mit der Energie, als performten die Vier direkt vor dem
Zuhörer auf der Bühne. Mit dabei ist natürlich die Durchbruch-Single Die Da?!? aus dem Jahr 1992, die die Band aus
Gründen über viele Jahre nicht mehr live spielte.
— 33 Jahre Bandgeschichte auf coloured Vinyl!
— Neuinterpreationen ihrer größten Songs - wie sie heute
klingen müssten
Am 20. Januar 2023 erscheint das mit Spannung erwartete neue Album von Lukas Graham, ‘4 (The Pink Album)’. Ab sofort könnt ihr euer eigenes physisches Exemplar exklusiv als leuchtend pinke Limited Edition CD oder LP vorbestellen – die beide einen exklusiven zusätzlichen Track „Hard Way“ enthalten.
‘4 (The Pink Album)’ besteht aus 12 Songs von der bemerkenswerten musikalischen Reise von Lukas Graham – einem weltweiten Phänomen, das die kleine Kommune Christiania in Kopenhagen mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Pop und Soul, einer charismatischen, ausdrucksstarken Stimme und echter Poesie berühmt gemacht hat. Auf ‘4 (The Pink Album)’ reflektiert Lukas nicht nur über sein Leben, sondern entwickelt sich auch zu dem, der er sein soll.
Die Veröffentlichung von ‘Lie’ Ende 2019 war der erste Vorbote des neuen Albums. 2020 folgte der weltweite Megahit ‘Share That Love’ feat. G-Eazy und dieses Jahr der gemeinsam mit Ryan Tedder von
One Republic geschriebene Track ‘Wish You Were Here’ feat. Khalid. Auf dem unveröffentlichten Track ‘Home Movies’ ist der vierfach GRAMMY-nominierte Countrysänger Mickey Guyton als Gast zu hören.
‘Hard Way’ erscheint exklusiv auf dem physischen Pre-order.
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Seit 25 Jahren gilt SCHILLER als wegweisend und stilbildend in der elektronischen Musik. Was 1998 mit dem Clubhit "Das Glockenspiel" begann, hat sich über ein Vierteljahrhundert zu einem facettenreichen Klangkosmos entwickelt. Zehn Top-10-Alben, darunter acht Nummer-1-Platzierungen und zahllose Gold- und Platinauszeichnungen sowie weltweite Tourneen sind für Christopher von Deylen aka SCHILLER kein Grund, sich zurückzulehnen. Sein Blick ist stets auf Neues gerichtet.Mit ILLUMINATE erscheint im März nun das neue, hochkarätig besetzte Album des Soundvisionärs Christopher von Deylen. Es besticht durch seine reichhaltige Klangfülle und seine opulent ausgestatteten Editionen.Neben der limitierten PREMIUM DELUXE mit 3 CDs und 1 Blu-Ray erscheint das Album als limitierte SUPER DELUXE (2 CDs⁄1 Blu-Ray), als DELUXE (2CD), als Doppel-Longplay in blauem Vinyl und als Download mit über 160 Minuten neuer Musik von SCHILLER.Ähnlich gilt dies für das Marketing: Neben der bundesweiten Plakatkampagne in 13 Großstädten, gibt es eine TV-Kampagne, sowie ein außerordentlich große Online- & Social Media-Kampagne, viele TV-Auftritte des Künstlers sowie im Mai die bundesweite Tour durch Deutschlands größte Arenen!WILLKOMMEN in der neuen Welt von SCHILLER
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Nachpressung: "Beach Umbrella" Vinyl (2LP Blue)! ,Pacific Breeze" dokumentiert die musikalische Explosion Japans in die Stratosphäre. In den 1960er Jahren erreichte die Nation ein Nachkriegswunder und Japan stieg zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auf. Blühende Tech-Exporte wie tragbare Kassettenabspielgeräte, funkelnde Videospiele und glänzende Autos boomten weltweit und pumpten japanische Taschen voller Yen. Der finanzielle Aufschwung Japans durchdrang auch die Populärkultur und brachte den City Pop hervor. Dieser neue Sound entstand Mitte der 70er Jahre und zog sich durch die 80er Jahre und kanalisierte die zeitgenössische Psyche des Landes. Es war anspruchsvolle Musik, die Japans Wohlstand widerspiegelte und einen Soundtrack für aufstrebende Urbanisten lieferte. City Pop verkörpert diese Ära. ,Pacific Breeze" ist eine fachmännisch zusammengestellte Kollektion von ausgesuchten Songs, die von seidigen, glatten Easy Listening Grooves über innovative Techno-Pop-Banger bis hin zu allem, was dazwischen liegt, reicht. Diese Musik wurde bisher noch nie außerhalb Japans veröffentlicht, mit dabei sind Schlüsselkünstler wie Taeko Ohnuki und Minako Yoshida, Haruomi Hosono und Shigeru Suzuki, sowie die Kultfavoriten Hitomi Tohyama und Hiroshi Sato und viele andere. Diese lang erwartete Veröffentlichung enthält auch neu in Auftrag gegebene Cover Paintings des in Tokio lebenden Künstlers Hiroshi Nagai, dessen ikonische Bilder des Resort-Lebens auf den Hüllen vieler klassischer City Pop-Alben der 1980er Jahre zu finden sind. Viele der wichtigsten City Pop-Protagonisten kamen aus der japanischen New Music-Szene der frühen 70er Jahre, wie Light In The Attic's gefeierte ,Even a Tree Can Shed Tears - Japanese Folk & Rock 1969-1973" Compilation, die erste Veröffentlichung der laufenden Japan Archival Series, zeigt. ,Pacific Breeze" versammelt nun einige der besten City Pop Stücke: aufregende Easy Listening mit mutierter Exotica, gekipptem Techno-Pop und dampfendem Boogie, der unter dem Neon-Glanz brodelt.
Nachpressung: "Beach Umbrella" Vinyl (2LP Blue)! ,Pacific Breeze" dokumentiert die musikalische Explosion Japans in die Stratosphäre. In den 1960er Jahren erreichte die Nation ein Nachkriegswunder und Japan stieg zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auf. Blühende Tech-Exporte wie tragbare Kassettenabspielgeräte, funkelnde Videospiele und glänzende Autos boomten weltweit und pumpten japanische Taschen voller Yen. Der finanzielle Aufschwung Japans durchdrang auch die Populärkultur und brachte den City Pop hervor. Dieser neue Sound entstand Mitte der 70er Jahre und zog sich durch die 80er Jahre und kanalisierte die zeitgenössische Psyche des Landes. Es war anspruchsvolle Musik, die Japans Wohlstand widerspiegelte und einen Soundtrack für aufstrebende Urbanisten lieferte. City Pop verkörpert diese Ära. ,Pacific Breeze" ist eine fachmännisch zusammengestellte Kollektion von ausgesuchten Songs, die von seidigen, glatten Easy Listening Grooves über innovative Techno-Pop-Banger bis hin zu allem, was dazwischen liegt, reicht. Diese Musik wurde bisher noch nie außerhalb Japans veröffentlicht, mit dabei sind Schlüsselkünstler wie Taeko Ohnuki und Minako Yoshida, Haruomi Hosono und Shigeru Suzuki, sowie die Kultfavoriten Hitomi Tohyama und Hiroshi Sato und viele andere. Diese lang erwartete Veröffentlichung enthält auch neu in Auftrag gegebene Cover Paintings des in Tokio lebenden Künstlers Hiroshi Nagai, dessen ikonische Bilder des Resort-Lebens auf den Hüllen vieler klassischer City Pop-Alben der 1980er Jahre zu finden sind. Viele der wichtigsten City Pop-Protagonisten kamen aus der japanischen New Music-Szene der frühen 70er Jahre, wie Light In The Attic's gefeierte ,Even a Tree Can Shed Tears - Japanese Folk & Rock 1969-1973" Compilation, die erste Veröffentlichung der laufenden Japan Archival Series, zeigt. ,Pacific Breeze" versammelt nun einige der besten City Pop Stücke: aufregende Easy Listening mit mutierter Exotica, gekipptem Techno-Pop und dampfendem Boogie, der unter dem Neon-Glanz brodelt.
Endlich als LP-Vinyl wiederveröffentlicht! Im Original 1978 auf dem Label Joint International als US-Pressung veröffentlicht, wurden die Bänder nach London zum legendären Mastering Experten Kevin Metcalfe geschickt, der eine komplett neue Überspielung für Greensleeves anfertigte. Das Album wurde in Randy's, Channel One und den Chalk Farm Studios aufgenommen und bei King Tubby's mit dem finalen Mix ausgestattet, am Mischpult dabei Clive Chin, Lancelot 'Maxie' McKenzie, Sid Bucknor und Prince Jammy.
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Die Versuchung ist groß, hoid als Sibylle Kefers "opus magnum" zu bezeichnen. Diese Sammlung von 13 Liedern ist ein eindrucksvolles, stimmiges und zugleich vielfältiges künstlerisches Statement der in Wien lebenden und arbeitenden Musikerin, eine Kulmination ihres ständigen Wachsens als Künstlerin. Die reichen Facetten von Kefers Zugang zu Musik, die Qualitäten und das ganze Spektrum dessen, was sie als Komponistin, Texterin und Instrumentalistin - Singer/Songwriterin oder Liedermacherin dafür als Beschreibung zu ungenau, zu eng - macht und zum Ausdruck bringt, macht diese Lieder aus ...hoid als seit 2020 entstandenes, geschriebenes und aufgenommenes Album ist eine Brücke, eine Klammer, für vermeintlich widersprüchliche Erfahrungen und künstlerische Reaktionen darauf. Unser aller spezieller Lebenssituationen durch die Corona-Pandemie, den unmenschlichen Krieg in der Ukraine und den drohenden ökologischen Kollaps sind sein so verunsicherndes größeres wie dynamisches Setting. Mit dem Sibylle Kefer in ihren Liedern nicht zuletzt Rücksprache hält, Fragen dazu stellt und Widerworte oder Anschlüsse sucht. Das Musikmachen, das Liederschreiben schon für sich ein Stück Normalität und Positionierung zugleich. So sehr Sibylle Kefer sich in diesen Liedern mit Ungleichbehandlung, Ungerechtigkeiten und Grenzüberschreitungen befasst, so sehr klingt dabei immer ihre prinzipiell positive, hoffnungsvolle Grundhaltung durch, baut sie immer bewusst "Hoffnungsanstöße" in ihre Lieder ein: "Damit man weiß, wogegen, woran, womit man arbeitet, es zu tun hat."Die Lieder des Albums hat Kefer dabei zunächst im home-recording aufgenommen und zu produzieren begonnen, sich dabei über das Schreiben der Texte und Musik hinaus ein zusätzliches Skill-Set erarbeitet. Da ein Wesen der Musik, des Musikmachens von Sibylle Kefer immer Zusammenarbeit und Austausch bleiben, fanden sich auch in der Immer-Wieder-Isolation der Pandemie Möglichkeiten, mit vielen befreundeten und geschätzten Musiker_innen zu arbeiten. Nicht zuletzt formierte Sibylle Kefer, selbst bei Ernst Molden & das Frauenorchester nicht wegzudenken, während der Arbeit an hoid ihr eigenes Trio, ihre Band. Mit E-Bassistin Sarah Brait und Schlagzeuger Chris Pruckner wird sie zukünftig (nicht nur) die Songs von hoid auf die Konzert-Bühnen bringen. Ganz zentral für die Fertigstellung des Albums die Arbeit mit Martin Siewert, gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten wurden die Lieder schließlich in ihre endgültige Form gebracht, in der sie nun auf hoid zu hören sind und darauf warten ihrem Publikum zu begegnen.
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
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Eine limitierte Doppel-Vinylversion des erfolgreichen Albums von Beth Hart '37 Days' aus dem Jahr 2007 als Transparentes Red Vinyl 2LP. Das ganze Album wurde damals nur in 37 Tagen eingespielt und abgemischt, daher kommt also auch der Albumtitel. Alle beteiligten Musiker und Produzent bildeteten ein großartiges, kreatives Team: Jon Nichols (Gitarre), Tom Lilly (Bass), Tood Wolf (Drums/Percussion) und der talentierte dänische Produzent Rune Westberg. Und das hört man tatsächlich deutlich bei jedem einzelnen Song.