Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Geplant war es von Omega damals logischer Weise nicht, die eigene Karriere in Genre-Phasen einzuteilen. So etwas machen später Musikjournalisten und Fans - und unter ihnen besonders die Statistiker. Nach deren Lesart gilt die zweite Hälfte der Siebziger als Space-Rock-Ära der ungarischen Band. Abgebildet wird sie durch die Trilogie "Time Robber" (1976), "Skyrover" (1978) und schließlich "Gammapolis" (1979). Zwar waren sphärische Klänge bereits davor und auch danach noch im Schaffen des Budapester Quintetts zu vernehmen, derart konzeptionell fokussiert zeigten sich Omega jedoch tatsächlich nur auf diesem Triple. Nimmt man die Erfolgs-LP "Time Robber" weiterhin als Qualitätsmaßstab, hielt auch "Gammapolis" mühelos mit. Die Kompositionen der Gruppe um Sänger Jànos Kòbor waren melancholischer geworden, die bittersüßen Melodien schmeichelten. Das galt besonders für den siebenminütigen Opener "Dawn In The City" ("Hajnal a város felett"), dem Titelsong "Gammapolis" und "Silver Rain" ("Ezüst esö"). Zwischen der westeuropäischen, englischsprachigen Version und dem ungarischen "Original" gibt es neben dem Gesang und der Sprache in der Titelreihenfolge und bei der Songlänge einige kleine Unterschiede. Minimal ließen Omega die instrumentalen Passagen einiger Stücke auf der Muttersprachenvariante länger fließen. Für die westeuropäischen Omega-Platten-Käufer jedoch hatten diese feinen Unterschiede keine Relevanz, kannten sie meist die ungarischen Songs gar nicht. Ebenso wenig dürften sie registriert haben, dass GAMMAPOLIS in Omegas Heimat mit fast einer dreiviertel Million Einheiten die am besten verkaufte LP der Band-Karriere wurde. Das deutsche Cover-Artwork wich jedoch von der ungarischen Version erheblich ab: Zeigte die Bacillus/Bellaphon-Variante die Silhouetten der Musiker vor einem von Flak-Scheinwerfern durchschnittenen Nachthimmel, war auf dem Pepita-Album offenbar die zwar futuristische, allerdings auch karge Welt auf einem fremden Planeten zu sehen.
Nice Swan präsentiert die erste physische EP der heute Londoner Musikerin Ciara Lindsey aka Kynsy, die nach ersten Singles und der Digital-EP "Things That Don't Exist" (2021) frenetische Kritiken (u.a. NME, DIY, Dork) einfuhr, in denen ihr prickelnder, ohrwurmiger Indie-Rock mit Grössen wie The Strokes und St. Vincent verglichen wurde. Kynsy wuchs in Dublin auf, einem Ort, der jahrzehntelang Schriftsteller und Künstler hervorbrachte, wie zuletzt Ciaras alte College-Freunde Fontaines D.C. und The Murder Capital.
- "Genre-hopping anthems that flaunt grit and glamour...a masterclass of channelling angst into disarming indie for a new generation." - NME
- "Kynsy’s world is one bursting with colour and brimming with authenticity." - DIY
- "Indie rock that blends hyperactive energy with neo-noir sense of style." - The Line Of Best Fit
- "Kynsy is Ireland’s indie-pop star on the rise. Such is the lightning-in-a-bottle quality of her talent." - Paste
Coke Bottle Green Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Der Charakter aller ACID ROOSTER-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand beispielsweise die kosmisch-wabernde "Ad Astra" als One Take während einer privaten Gartenparty. Die vier Stücke des neuen Albums, überwiegend ausufernd und mit langen Spielzeiten, wurden diesmal in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Off Days während ihrer sehr erfolgreichen ersten UK - Tour in den Dystopia Studios in Glasgow, Schottland, aufgenommen. Da Acid Rooster aber bereits im Mai 2022 kurz zuvor ihr vorhergehendes Album "Flowers & Dead Souls" in Bamberg in Franken, nahe ihrer Heimatstadt Schweinfurt, aufnahmen, war die Studio Session mit dem schottischen Produzenten Jason Shaw von eher improvisatorischer Natur und somit wurden die Tracks ohne nennenswerte Vorbereitungen eingespielt. Zurück von der Tour und nachdem eine Weile verging, fügten die drei Jugendfreunde den live eingespielten Stücken in ihrer Wahlheimat Leipzig noch allerhand Overdubs hinzu, welche "Hall of Mirrors" zu einer äußert vielschichtigen, sehr psychedelischen Klanglandschaft werden ließen. Zu hören sind neben zusätzlichen Gitarrenspuren und diversen Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr. Gemastert hat das Album der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal Studios in Australien, welcher unter anderem für die klangliche Veredelung sämtlicher King Gizzard and the Lizard Wizard - Alben verantwortlich ist. Während der Arbeit am Album ist Joe wohl dermaßen in den Aufnahmen versunken und von den Klangteppichen in den Bann gezogen worden, dass er gar nicht wollte, dass es endete. Völlig begeistert vom Sound und der Musik des Albums rief er den Produzenten Jason Shaw in Schottland an, um ihm mitzuteilen, dass er seit Jahren nicht mehr an einer so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
Mit dem Label MPS wurde in Deutschland musikalisch Nachkriegsgeschichte geschrieben: edle Musikproduktionen mit vielen internationalen Größen kommen aus dem Schwarzwald. In dieser Tradition bewegt sich das sich das Villinger Label HGBSBlue mit Neu- und Archivaufnahmen auf hochwertigem Vinyl, teilweise aus dem MPS-Archiv. Was sind das für Klänge? Sie sind eigenwillig, machen fast süchtig. Sie sind mitreißend, wehmütig und lassen sich in keine der gängigen Schubladen stecken: Georgische Polyphonie gemischt mit Minimal Music, einer Prise Jazz und prickelndem Elektro Pop. Grenzen kennt diese Musik nicht. Gibt es Vergleichbares?? Kaum. Björk vielleicht. Es geht um Russudan Meipariani, eine Pianistin, Komponistin und Sängerin aus Tiflis, die seit gut 20 Jahren in Stuttgart lebt. Gemeinsam mit Schwester Natalie und Schwager Giga bilden sie das Russudan Meipariani Ensemble und spielen jenseits der üblichen musikalischen Grenzen. Dementsprechend auch der Titel ihres neuen Projekts: "Beyond The Boarders", welches im Oktober als Vinyl-Platte auf dem Schwarzwälder Label HGBSBlue herausgebracht wird. Die Polyphonie ihres Heimatlandes Georgien hat es der aus einer Musikerfamilie stammenden Komponistin Russudan Meipariani naturgemäß angetan. In den 1990 Jahren spielte sie mit Schwester Natalia (Geige) und Schwager Giga (Cello) als klassisches Trio zusammen und machten sich dann auf nach Deutschland. Hier setzten sie zunächst ihre Musikausbildung fort, um und dann als Musiker tätig werden. Russudan war sogar Studentin bei der Komponistenikone Wolfgang Rihm (1952-2024). Das neue Album des Russudan Meipariani Ensembles ist eine musikalische Besinnung auf Herkunft und Heimat, eine Musik über Sehnsucht und Erinnerung. Das Trio bringt Welten zusammen und schafft einen einmaligen Klangraum an der Schnittstelle von Klassik, Jazz, georgische Polyphonie, Postminimalismus und Improvisation. Die Musik steckt voller Sentimentalität und Weite, ist dann wieder mitreißend oder auch wehmütig. Viele ungewöhnliche Facetten tauchen auf, aber niemals Langeweile. "Diese Musik ihrer steckt voller erzählerischer Kraft und einer soghaften Poesie. Man möchte nicht aufhören, ihr zuzuhören", schreibt Julia Neupert, Redakteurin für Jazz und Neue Musik beim SWR in Stuttgart, die die Liner Notes zu dieser LP geschrieben hat. Ein ungewöhnliches Hörerlebnis!
Mit seiner nunmehr 10. Platte für Exile On Mainstream (die 'Suiciety' Single und das Trialogos-Album "Stroh zu Gold" einfach mal mitgezählt) braucht Conny wohl weder eine Einführung, noch eine oberflächliche Bejubelung. "Troubadour" würde das auch nicht gerecht, denn selten hat man den in Deutschland und Italien lebenden Künstler so reduziert, deep und nahbar erlebt. Die Platte ist eine Hinwendung zu seinen Wurzeln als Solokünstler, der mit spärlicher Instrumentierung und bedingungsloser Ehrlichkeit ganze Kathedralen mit Emotionen füllen kann. Nach eher experimentellen Ausflügen auf "Wahn und Sinn", seinem vielbeachteten deutschsprachigen Album aus 2023 und dem eher opulent instrumentierten "Doom Folk" von 2019 ist "Troubadour" nun wieder ein reines Singer/Songwriter-Album geworden. Eine Gitarre, eine Stimme - mehr braucht es nicht. Conny beschreibt es selbst wie folgt: "Meine Idee war, ein Album zu machen, das den minimalistischen Ansatz von Raw Love Songs und Black Happy aufgreift, aber zugleich das widerspiegelt, was ich heute erlebe. Konzerte sind für mich immer das Herz meiner Musik, deshalb wollte ich Stücke schreiben, die ich jederzeit und überall spielen kann - in Clubs, auf Festivals oder unterwegs, unter den geringsten Anforderungen. Ich hatte eine Platte im Kopf, die Raum zum Atmen und Zuhören bietet, damit man die Details der erzählten Bilder erkennen kann." Für Fans von Townes Van Zandt, Leonard Cohen, Elliott Smith
"Ballyturk" is the new album by Teho Teardo, and his first release after "Still Smiling" (SPECULA004), the succesful collaboration with Blixa Bargeld. Includes contributions by some great musicians like Joe Lally (bass player in Fugazi), Lori Goldston (played with Nirvana) and Nick Holland from the Balanescu Quartet!
With Robyn, South London's cktrl shares his most ambitious work yet, collaborating with the likes of Duval Timothy, Coby Sey (Micachu, Tirzah, Dean Blunt) and Purple Ferdinand to create a vital exploration of contemporary-classical from the black perspective; out via Errol and Alex Rita's Touching Bass. Spurred on by the overpowering feelings of heartbreak, Robyn impressively creates emotive and heartfelt clarinet and saxophone-led soundscapes about the all-consuming power of love. On the project, cktrl says: "'Robyn' at its core is heartbreak and is just really sentimental. It's a journey of losing a love but it ends with optimism as you find strength to love again." Born and bred in Lewisham, cktrl aka Bradley Miller is an integral part of London's pioneering musical underground. One of the only remaining original DJs on NTS, cktrl has previously worked with and played alongside the likes of Sampha, Sango, Kelela and Dean Blunt. Throughout his career to date, cktrl has also been recognised and heralded by fashion and film VIPs including Virgil Abloh, Bianca Saunders, Tremaine Emory, Nicholas Daley and Jenn Nkiru who recently secured him a cameo in Beyonce's heralded 'Black Is King'. With a shared ethos of elevating and amplifying leftfield black music, he partners with London based label, Touching Bass, themselves a key cog within the city's bubbling musical underbelly.
Apricotfarbenes Vinyl. Manchmal kommen sie zurück, wenn man es am wenigsten erwartet. Jeder, der sich in den letzten zehn Jahren für Rockmusik interessiert hat, wird mit David Jakes und Jack Wrench vertraut sein. Jakes war der grüblerische, intensive Sänger von Lonely The Brave, ein vielschichtiger Charakter, der mit einer einmaligen Stimme gesegnet ist. Und Wrench war der explosive Schlagzeuger bei Arcane Roots, ein Mann, der gleichermaßen in der Komplexität des Math-Rocks und der schieren Rock-Power zu Hause ist. Als Jakes Lonely The Brave 2018 aus psychischen Gründen verließ und Arcane Roots sich später im selben Jahr trennten, sah ihre musikalische Zukunft, gelinde gesagt, ungewiss aus. Sicherlich hätten nur wenige erwartet, Jakes, einen Mann, der sich im Rampenlicht nicht wohlfühlt und immer nach Frontmännern Ausschau hält, wieder auf der Bühne zu sehen. Aber hier und jetzt, im Jahr 2024, haben sich diese beiden Ausnahmetalente zu Interlaker zusammengeschlossen, die vielleicht die sensationelle Rockband sind, auf die man gewartet hat, seit sie sich von ihren früheren Projekten getrennt haben. Jakes und Wrench - die sich nur vage aus ihren früheren Bands kannten - haben ihre neue Partnerschaft über Instagram angebahnt; sie tauschten beiläufige Nachrichten aus, entdeckten ihre gemeinsame Liebe zu REM und Pearl Jam, bevor sie dazu übergingen, Demos und Songideen auszutauschen und schließlich ihr brillantes Debütalbum komplett online zu schreiben und aufzunehmen. Gegen Ende des Prozesses trafen sie sich einmal persönlich, sagt Jakes, nur um "sicherzugehen, dass wir gut miteinander auskamen und alles gut war - sonst wäre es peinlich geworden!"
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
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Bonus 7”
A. Rincón de Luna (2.55)*
B. Voices (2.34)*
Singer/Songwriter Juliet Lawson’s album, ‘Boo’, was released on the Sovereign label in the UK in 1972. The album was the confident debut of a young British artist and featured twelve of Lawson’s own compositions.
In the same wave of early 1970s English singer-songwriters such as Nick Drake, Vashti Bunyan, Christine McVie and despite being described at the time as ‘Britain’s answer to Joni Mitchell’ ‘Boo’ was to prove her only major label release with limited commercial success.
Over the next 50 years the album’s reputation has slowly grown and is today an expensive and collectible item. ‘Boo’ is presented here in its entirety.
The first pressing of the vinyl edition of the album also come with a bonus 7-inch single featuring two early demo tracks produced by ex-Yardbirds founder Paul Samwell-Smith, who also produced Carly Simon and Cat Stevens. Special Limited-Edition Album with bonus 7” Single + Download Code.
Includes interview with Juliet Lawson and exclusive photography.
Since first bonding over Slowdive at a Texas karaoke bar six years ago, musicians Uriel Avila and Jonathan Perez have grown trauma ray into Fort Worth's foremost flag bearer of crushing shoegaze. A five-piece rounded out by bassist Darren Baun, drummer Nicholas Bobotas, and guitarist Coleman Pruitt, the band's debut album, Chameleon, captures their evolving sound at an apex of majestic devastation. A fusion of downer hooks, gauzy melancholia, and bulldozer riffs, the album heaves and crashes across 50 minutes of stacked amplifier alchemy. Lyrically the songs trace similarly lofty and brooding terrain; Avila says "The theme is death. And a chameleon, like death, can shape-shift in and out our lives in different forms." Chameleon opens with "Ember," dreamy and distant, alternately anthemic and apocalyptic, defeated and deafening. Lead single "Bishop" perfectly encapsulates trauma ray's depth and dimension, ripping out of the gate with "the biggest, baddest, saddest wall of sound." Lyrics about being burnt at the stake and "tossed in the flame" float above a stop-start assault of precision distortion, eventually expanding into a lush, heavy, sorrowful end coda. "Spectre" is a mysterious, introspective dirge, envisioned as a "mellow, slowcore, Duster-thing," all feeling and heavy fuzz chords (with no lead guitar). Avila wrote it, "to be a hymnal" from the perspective of someone who won't let go - a ghost, an ex, a shadow self. Although the album is rich with subtleties, graceful lulls, and "breaths of air," the band's three guitar attack is its defining force, a power flexed to its peak on "Bardo." Perez's intentions were blunt: "I wanted to write a riff that was hard as fuck." The result is alternately mean and eerie, veering between noisy one string bends and surging headbang, mapping a middle ground between Unwound and early-Deftones. One of trauma ray's greatest gifts is their ability to make doomy, sledgehammer heaviness sound like an earworm, without production tricks or gimmicks: "Riff, verse, chorus, three guitar parts - that's all you need." This quality is particularly apparent on the title track, a churning slab of amplifier worship, swirling chords, and heavenly, defeated vocals about not belonging, shape-shifting, and death ("A twisted face / Void of attention / An empty space / In your reflection"). "U.S.D.D.O.S" closes the album, swaying across seven minutes of grey skied guitar and haunted voice, subtly thickening as it deepens. Feedback and shrapnel gradually begin raining down, like a satellite disintegrating in the atmosphere. Titled as an acronym after a poem by Chilean writer Roberto Bolaño that loosely translates to "a dream within a dream," the melody softens, smears, and then disappears, slowly swallowed by the gravity of eternal descent. Chameleon is a masterpiece of craft, balance, melody, lyricism, and gravity, flexing a fresh vision of loud-quiet-loud architectures and the vertigo depths of blasted harmonics. From Slowdive to Nothing, to Hum and beyond, the band absorb and expand on their influences into a rare and dedicated alchemy. trauma ray's cinematic tempest is a gathering storm only just taking flight.
Since first bonding over Slowdive at a Texas karaoke bar six years ago, musicians Uriel Avila and Jonathan Perez have grown trauma ray into Fort Worth's foremost flag bearer of crushing shoegaze. A five-piece rounded out by bassist Darren Baun, drummer Nicholas Bobotas, and guitarist Coleman Pruitt, the band's debut album, Chameleon, captures their evolving sound at an apex of majestic devastation. A fusion of downer hooks, gauzy melancholia, and bulldozer riffs, the album heaves and crashes across 50 minutes of stacked amplifier alchemy. Lyrically the songs trace similarly lofty and brooding terrain; Avila says "The theme is death. And a chameleon, like death, can shape-shift in and out our lives in different forms." Chameleon opens with "Ember," dreamy and distant, alternately anthemic and apocalyptic, defeated and deafening. Lead single "Bishop" perfectly encapsulates trauma ray's depth and dimension, ripping out of the gate with "the biggest, baddest, saddest wall of sound." Lyrics about being burnt at the stake and "tossed in the flame" float above a stop-start assault of precision distortion, eventually expanding into a lush, heavy, sorrowful end coda. "Spectre" is a mysterious, introspective dirge, envisioned as a "mellow, slowcore, Duster-thing," all feeling and heavy fuzz chords (with no lead guitar). Avila wrote it, "to be a hymnal" from the perspective of someone who won't let go - a ghost, an ex, a shadow self. Although the album is rich with subtleties, graceful lulls, and "breaths of air," the band's three guitar attack is its defining force, a power flexed to its peak on "Bardo." Perez's intentions were blunt: "I wanted to write a riff that was hard as fuck." The result is alternately mean and eerie, veering between noisy one string bends and surging headbang, mapping a middle ground between Unwound and early-Deftones. One of trauma ray's greatest gifts is their ability to make doomy, sledgehammer heaviness sound like an earworm, without production tricks or gimmicks: "Riff, verse, chorus, three guitar parts - that's all you need." This quality is particularly apparent on the title track, a churning slab of amplifier worship, swirling chords, and heavenly, defeated vocals about not belonging, shape-shifting, and death ("A twisted face / Void of attention / An empty space / In your reflection"). "U.S.D.D.O.S" closes the album, swaying across seven minutes of grey skied guitar and haunted voice, subtly thickening as it deepens. Feedback and shrapnel gradually begin raining down, like a satellite disintegrating in the atmosphere. Titled as an acronym after a poem by Chilean writer Roberto Bolaño that loosely translates to "a dream within a dream," the melody softens, smears, and then disappears, slowly swallowed by the gravity of eternal descent. Chameleon is a masterpiece of craft, balance, melody, lyricism, and gravity, flexing a fresh vision of loud-quiet-loud architectures and the vertigo depths of blasted harmonics. From Slowdive to Nothing, to Hum and beyond, the band absorb and expand on their influences into a rare and dedicated alchemy. trauma ray's cinematic tempest is a gathering storm only just taking flight.
Steve Leach's Balearic beach-funk beast Ocean Potion, recorded with the Crystal Grass Orchestra is an absolutely ace, Ned Doheny-adjacent funky AOR / blue-eyed soul BBQ classic from 1976.
Who is Steve Leach, you ask? None other than Seasick Steve in a previous life! A French-only release on Philips, it's a hugely immediate, pop-funk firecracker. It features a wonderfully lush, full orchestral sound throughout, underpinning Steve's gorgeous voice and an army of brilliant backing vocalists.
The supporting cast is phenomenal and is arguably the salient reason this is such a fantastic record. We're talking legendary players from the French scene (think Arpadys, Voyage, Kongas, CCPP, Giant, Swing Family) such as Don Ray with his arranger-conductor hat on as well as synths, Marc Chantereau on percussion, Slim Pezin on guitar, André Ceccarelli on drums, Christian Padovan on bass and Pierre Halation on flute.
With these snakes behind the scenes, it remains a mystery how Ocean Potion is so relatively unknown. Hopefully, this long overdue reissue rectifies this and puts a stop to people dropping $200 on it.
Triumphant, horn-forward opener "The Light Of The Mind" has that uniquely Ned Doheny fidgety funk feel with a fantastically irresistible chorus and great harmonies. Just magic. The insouciant, swaggering "Hey! Hey! What You Doin To Me" is straight up white-hot feel-good funk with by turns sweeping and stabbing strings and a neck-snapping break. Crucial. Coming off like something off The Beach Boy's Surf's Up or Holland (including a sneaky "reason to live" reference that surely nods to "The Trader") is the brilliantly ominous, driving wall of sound of "Take Strength". Cavernous drums, urgent strings and a staggeringly good vocal performance make this a real highlight amongst an album of highlights. The blissful folk-funk of "The Lady Of The Sea" is a real naked heartbreaker, melancholic vibes and a beautiful flute line complementing each other perfectly. Side A closes out with "All My Life", a groovy island-funk white-reggae-tinged lilter which just about lands the right side of acceptable.
Side B opens with the gorgeous "You're The Only One Girl" before the propulsive Philly soul of "At Least We Got Love" elegantly glides into focus. Pulsing beats and piano working with that irresistible orchestra of grass. Glacial ballad "All Love's Children" has a deep New Orleans soul feel that truly soars whilst the breezy "Get Out In The Sun" owes a debt to "Crocodile Rock". It's pure pop for now people and wouldn't have been out of place on a late 70s Nick Lowe effort. Deep late-period Beach Boys gem "Golden Hues" is another heavy melancholic down lifter that really beguiles before the real reason you're all here. Pastoral closer "I Meditate Each Day" is just beautiful, and likely the reason this reissue is giving you that special feeling. Another gorgeous flute-led, folk-funk groover, it featured in a memorable mix from the Creme2laCreme crew (Raphael Top-Secret, Jerome Qpchan and Antoine Kogut) live on Red Light Radio over a decade ago and has been top of many heads' wants list never since. Just mellow out.
As ever, the audio for Ocean Potion has been carefully remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring it sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry in Holland. The original, iconic sleeve featuring a topless Steve reclining next to his piano on a flatbed truck on the beach (of course?!) has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
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The French group consolidates its soul, rock and Americana roots in a liberating and timeless second album.
In 2021, Lowland Brothers, the first self-titled album from the group led by Nico Duportal (vocals, guitars, lyrics), Hugo Deviers (percussion, guitar, lyrics) and Max Genouel (bass, keyboards) built an unprecedented transatlantic bridge between soul, rock and the woody sounds of Americana. " We have some
African-American, but our desire is to transport this baggage and take it elsewhere,” specifies the group from the West and North of France.
Pøltergeist haben bei Bad Omen Records (Watch Hazel, Satan's Satyrs) unterschrieben, und die Kanadier veröffentlichen ihr Debütalbum. Pøltergeist wird als eine Mischung aus Post-Punk, traditionellem Metal und Shoegaze aus den frostigen Ebenen beschrieben und spielt treibenden Coldwave, der einen Weg von den Katakomben in den Kosmos zeichnet. Die vielleicht prägenste Destillation des Pøltergeist-Stils kommt mit der Vorab-Single 'Children Of The Dark', einem eingängigen, stürmischen Rocksong, der auch thematisch auf einer doppelten Ebene funktioniert. Sänger Kalen Baker hegt seit langem eine Vorliebe für die mystischen Metal-Klänge von Angel Witch, Cauldron oder Blue Öyster Cult und war sowohl von der zeitgenössischen Post-Punk-Band Spectres als auch von der britischen Melancholie von 'Script From The Bridge' der Chameleons berührt. Ganz zu schweigen von Gothic- und Post-Punk-Legenden wie Sisters Of Mercy, The Sound und Paradigmen des Himmlischen wie Cocteau Twins, Slowdive und My Bloody Valentine. Gestärkt durch den lyrischen Einfluss spiritueller Vorläufer wie Moorcock, Lovecraft, Poe und David Lynch von Twin Peaks wurde der Sound von Pøltergeist geboren; ein düsteres, aber magisches Reich, in dem dämmrige Intensität in einem psychischen Kampf mit metallischer Stärke verbunden wird. 'Nachtmusik' bleibt Bakers Vision eines "Kaleidoskops aus Emotionen, Klängen und Ideen" treu. Dies ist eine Platte, die sich im Herzen nach dem spirituellen Reich der 1980er Jahre sehnt, aber mit den Füßen fest im Hier und Jetzt des 21. Jahrhunderts steht. Während sich am Himmel Gewitterwolken zusammenbrauen, beginnt Pøltergeists Reise in die Dunkelheit gerade erst.
Deaf Forever
8/10
"'Nachtmusik' alles mit, was eine gute Postpunk-Platte braucht: eingängige, gekonnt komponierte Songs, schwermütige Atmosphäre, guten Gesang mit klassisch monoton-melodischer Stimme und einen Spritzer Shoegaze"
Metal Hammer
5.5 / 7
"NACHTMUSIK fa?ngt die Sehn- sucht und dunkle A?sthetik des Achtziger Jahre-Deathrock fu?r die Gegenwart ein - ohne zu kopieren. Ganz ohne Zwang, dafu?r mit jeder Menge emotionalem Tiefgang und einem gewissen Gruselfaktor. Ein starker Auftakt und definitiv ein of- fenes Ohr wert - nicht nur an regne- rischen, euphorieberaubten Herbsttagen".
Rock Hard
8/10
"Wer auf Unto Others, In Solitude, Lunar Shadow oder Tribulation steht, wird mit ziemlicher Sicherheit auch Gefallen an der Musik von PØLTERGEIST finden, die für ihr Debütalbum "Nachtmusik" Elemente aus Gothic Rock, Heavy Metal, Post-Punk und Hardrock in einen Hexenkessel schmeißen, einmal kräftig durchrühren und die Suppe mit einer kräftigen Geisterbahn-Lyric-Würzmischung (in Anlehnung an weltbekannte Horror-Autoren wie Edgar Allan Poe und H.P. Lovecraft) abschmecken".
Orkus
"Dieses Debütalbum wartet auf mit charmanter Dunkelheit, gehüllt in einen intensiven Sound, der über Post-Punk-, Metal- und Death-Rock-Ein-Aüsse hinausgeht. Stimmungsvolle Vocals, starke Atmosphären und eingängige Dynamiken tragen Arrangements, in die man nur zu gerne versinkt".
In seinem kommenden Album präsentiert der israelische Bassist, Sänger, Komponist und nicht zuletzt Arrangeur seine vielseitigen Talente zusammen mit einem herausragenden Ensemble von Musikern. Darunter sind einige der vielversprechendsten Nachwuchstalente der neuen Jazzszene, darunter Ausnahme-Drummerin Roni Kaspi und Pianist Guy Moskovich, ergänzt durch Saxophonist Yuval Drabkin und vielen anderen talentierten Künstlern. Roni Kaspi bringt jugendliche Energie in das Album und verleiht der Musik ein Gefühl von Spontanität und Schwung. Nach mehr als drei Jahren Tournee mit Avishai Cohen hat sie auf dieser Aufnahme sogar einen eigenen Titel ('Roni's Swing'), den Cohen als Hommage an ihr dynamisches und energiegeladenes Schlagzeugspiel geschrieben hat. Guy Moskovich, ein Pianist, dessen harmonisches Gespür und technisches Können ihm viel Anerkennung als aufsteigender Stern im Jazz eingebracht haben, ist die perfekte Ergänzung zu Cohens Basslinien. Yuval Drabkin am Saxophon verleiht dem umfangreichen Ensemble eine weitere Ebene. Sein gefühlvolles Spiel und seine nuancierten Interpretationen verleihen dem Projekt eine überzeugende Stimme und steigern die Gesamttiefe des Albums, das als schwarze Vinyl sowie CD-Digipak erscheint.
Am 03.11. tritt Avishai Cohen bei den Leverkusener Jazztagen auf.
Die Musiker:
Avishai Cohen (Bass & Vocals), Guy Moskovich & Eden Giat (Piano), Roni Kaspi & Noam David (Drums), Yuval Drabkin (Saxophone), Yosi Ben Tovim (Guitar), Lars Nilsson (Trumpet), Hilel Salem (Flugelhorn), Jakob Sollerman (Trombone), Ilan Salem (Flutes), Jenny Nilsson (Vocals)
limited edition 2xlp of 3138 copies on opaque white 180 gram vinyl LP1 original album remastered by Bob Weston LP2 full album remixed from original multi-track almasters liner notes by Steve Albini and Ethan Buckler gatefold jacket with full color inner sleeves hand numbered 1 through 3138 SLINT is a band from Louisville, Kentucky. tweez was its first recording. LP1: Originally recorded by Steve Albini and released in 1989, tweez has been remastered by Bob Weston at Chicago Mastering Studio from the original analog master tapes. LP2: tweethan mix. Per Ethan Buckler (Slint bassist on tweez), "Finally - after thirty-five long years - the other guys in Slint decided to be nice to me and let me have my Tweez remix. I complained incessantly back in the day about how the Albini production style ruined our first recording." In 2023, Ethan took the original multi-track recordings to a local studio in Louisville. Upon handing the engineer a copy of a pre-tweez Slint practice tape, he said "Make it sound like this." LP2 of this "tweez (35th anniversary edition)" is the result. Mastered by Bob Weston at Chicago Mastering Studio.
4 Jahre sind vergangen, seit "Endless Wound" Stigmata auf der Menschheit hinterlassen hat, aber seid sicher, Black Curse werden sich jetzt noch tiefer einschneiden. Eine Platte, die wegen ihrer ekstatischen Rücksichtslosigkeit und massiven fanatischen Bösartigkeit schockieren soll. Aber das was tief unter den Kompositionen schwebt, öffnet die Türen zu einer Welt, die so unglaublich groß ist, dass man Gefahr läuft, sich in ihr zu verlieren. Und diese Tiefen entziehen sich jeglicher Exegese.
4 Flüche wurden in 4 Hymnen absoluter Todesmagie verwoben. Und diese werden einen in den schwarzen Abgrund des großen Göttlichen führen. Das Album wurde erneut vom unbestrittenen Meister Arthur Rizk produziert, der mit seiner außergewöhnlich dichten und zerstörerischen Produktion mal wieder alle Erwartungen übertrifft. "Burning in Celestial Poison" klingt, als wäre es mit dunklen magischen Formeln aus einer sehr viel tieferen Welt erschaffen. Um die Erhabenheit dieses Albums zu erkennen, müssen andere Sichtweisen und Wertigkeiten definiert werden. In dieser Welt wird es als hässlich und bedrückend gelten. Und zwar von denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich diesen bodenlosen Abgründen hinzugeben.
Es bricht absichtlich mit allen modernen Hörgewohnheiten, vermeidet alle Regeln der Songlänge und -struktur und erzielt genau dann das beste Ergebnis, wenn es in Dunkelheit und bei maximaler Lautstärke erlebt wird.
"Burning in Celestial Poison" beginnt, mäandert und endet mit einem prophetischen Grollen, das sicherlich aus der Welt stammt, der wir uns noch stellen müssen, nämlich der Welt in Flammen.
Gold/schwarz/weiß Colour in Colour Vinyl mit Splatter. Limitiert auf 350 Exemplare. Nach dem ersten selbstbetitelten Langspieler von 2020 und einer auch durch die Covid-Pandemie erschwerten Phase des Haderns und der Findung, des Zusammenwachsens und Besinnung liegt nun - vier Jahre nach dem selbstproduzierten und in Eigenregie veröffentlichten Erstlings - das zweite, auf dem Krefelder Label ,Tonzonen Records` erscheinende Album ,Willow" vor, welches auch dieses Mal von Mitgliedern der Band aufgenommen und gemischt und durch ihr Idol Eroc zu einer vor Kraft, Atmosphäre und Selbstbewusstsein strotzenden "Produktion auf Weltniveau" weiterverarbeitet wurde. Die acht Songs vereinen die Einflüsse der fünf Bandmitglieder zu einer ausgewogenen Mischung: jeder Song steht für sich und zusammen ergeben sie doch ein Ganzes, was sinnbildlich verdeutlicht, wie sehr die letzten vier Jahre die einzelnen Individuen zu einer Einheit geformt haben. War der selbsbetitelte Erstling noch Blues- und Stoner-lastig, so sind auf ,Willow" die Einflüsse zahlreicher und die Spannungsbögen größer. Natürlich bleibt die Band ihrem Grundsound treu - Trotzdem treten neue Klangfarben zutage: Seattle in den 90er Jahren hat seinen Einfluss hinterlassen, schwedischer Schweinerock blitzt hier und da durch. Und auch das ein oder andere, mehrstimmige Gesangsarrangement scheint man aus den großen Stadion Rock Hymnen der 80s zu kennen. Das Ergebnis erscheint selbstverständlich nicht als billige Kopie, sondern als klare Hommage an die vielfältigen Einflüsse der Band.
Das neue Album der erfahrenen Soul-Funker The Brooks, welche seit Anfang der 2010er Jahre zusammen grooven, ist eine deepe Funk-Soul-Party. Von ihren Anfängen bei Dièse Onze bis hin zu den großen internationalen Bühnen verbinden sie Spielfreude, künstlerische Freiheit und kreative Synergie. Ihre elektrisierende Musik, eine Kreuzung aus Funk, Soul, R'n'B, Afrobeat und Jazz, wird von federnden Rhythmen, extravaganten Bläsern, einfallsreichen Keyboards und betörenden Gitarren angetrieben. Ihr kommendes Album ,Soon As I Can" verspricht, ihre Grooves in neue Höhen zu treiben. Inspiriert von Legenden wie James Brown, Fela Kuti und Herbie Hancock, navigieren The Brooks nahtlos durch Funk, Soul, R'n'B, Afrobeat und Jazz und haben sich einen weltweiten Ruf als unbestreitbare Groove-Maschine erspielt. Die Gruppe ist viel mehr als die Summe ihrer Teile und zelebriert mehr als 50 Jahre afroamerikanische Musikgeschichte und -entwicklung, wobei sie ihre Wurzeln nicht aus den Augen verliert und gleichzeitig in der Gegenwart verankert bleibt.
Erleben Sie die emotionalen Höhen und Tiefen des finalen Films der "Rebuild of Evangelion"-Reihe neu mit Shiro SAGISU's Music from SHIN EVANGELION. Diese exklusive Vinyl-Edition lässt die epische Reise von Shinji, Asuka und Rei in EVANGELION: 3.0+1.0 auf musikalische Weise wieder aufleben und verbindet Sie erneut mit den unvergesslichen Momenten der letzten Schlacht.Das Set besteht aus drei 140g schweren Schallplatten, die in schwarzem Vinyl gepresst wurden. Das hochwertige Trifold-Cover ist nicht nur ein Hingucker, sondern enthält auch persönliche Anmerkungen des Komponisten Shiro SAGISU, die einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung der Musik geben. Mit dieser Vinyl-Edition holen Sie sich ein Stück der außergewöhnlichen Welt von Evangelion nach Hause und können die musikalische Untermalung des Films in bester Klangqualität genießen.Ob als Sammlerstück oder um die Atmosphäre des Films erneut zu erleben - diese Vinyl-Ausgabe ist für jeden Evangelion-Fan eine besondere Bereicherung.
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Die Karriere von Devin Townsend besteht aus vielen verschiedenen Epochen. Er war der Anführer von Strapping Young Lad, der Dreh- und Angelpunkt des Devin Townsend Project und der Mitarchitekt des Country-Duos Casualties of Cool, während er gleichzeitig sein produktives und gelobtes Soloprojekt weiterführte. Jetzt beginnt die neue Ära des Universalgelehrten mit PowerNerd: ein prägnantes, aber dennoch progressives Album, das von der Liebe seines Masterminds zu Vintage-Rock aus seiner Kindheit zeugt.Von dem Moment an, in dem der Titeltrack die Platte mit dem Gebrüll "PowerNerd!" einleitet, ist Devins 28. Studioprojekt ein Galopp aus Melodie, Lärm und Gefühl. Der Opener und "Knuckledragger" sind Hochgeschwindigkeits-Amokläufe, deren Wirkung durch den charakteristischen "Wall of Sound"-Produktionsstil der Hauptfigur noch verstärkt wird. Diese Aggression ist jedoch bei weitem nicht das Einzige, was die 11 episodischen Tracks von Powernerd zu bieten haben. "Dreams of Light" ist im Vergleich dazu eine beschwörende und dynamische vierminütige Ballade. "Younger Lover" beruhigt sich nach einem explosiven Anfang zu üppigen Strophen mit Synthesizern und Gesang, während "Falling Apart" und "Jainism" eine Textur nach der anderen zu den lieblichen, akustischen Einleitungen hinzufügen. Jeder Song hat einen unwiderstehlichen Hook als Herzstück, und Devin hat zweifellos einen gefühlvollen Instant-Klassiker eines Rock-Albums geschaffen."PowerNerd" ist erhältlich als Limited 2CD+Blu-ray Artbook (inkl. Bonustracks, Dolby Atmos & High-Resolution Stereo Mixes), Ltd 2CD Digipak in O-Card (inkl. Bonustracks), Standard CD Jewelcase & Gatefold 180g LP + LP-Booklet, sowie digital in Stereo & Dolby Atmos.
Die Karriere von Devin Townsend besteht aus vielen verschiedenen Epochen. Er war der Anführer von Strapping Young Lad, der Dreh- und Angelpunkt des Devin Townsend Project und der Mitarchitekt des Country-Duos Casualties of Cool, während er gleichzeitig sein produktives und gelobtes Soloprojekt weiterführte. Jetzt beginnt die neue Ära des Universalgelehrten mit PowerNerd: ein prägnantes, aber dennoch progressives Album, das von der Liebe seines Masterminds zu Vintage-Rock aus seiner Kindheit zeugt.Von dem Moment an, in dem der Titeltrack die Platte mit dem Gebrüll "PowerNerd!" einleitet, ist Devins 28. Studioprojekt ein Galopp aus Melodie, Lärm und Gefühl. Der Opener und "Knuckledragger" sind Hochgeschwindigkeits-Amokläufe, deren Wirkung durch den charakteristischen "Wall of Sound"-Produktionsstil der Hauptfigur noch verstärkt wird. Diese Aggression ist jedoch bei weitem nicht das Einzige, was die 11 episodischen Tracks von Powernerd zu bieten haben. "Dreams of Light" ist im Vergleich dazu eine beschwörende und dynamische vierminütige Ballade. "Younger Lover" beruhigt sich nach einem explosiven Anfang zu üppigen Strophen mit Synthesizern und Gesang, während "Falling Apart" und "Jainism" eine Textur nach der anderen zu den lieblichen, akustischen Einleitungen hinzufügen. Jeder Song hat einen unwiderstehlichen Hook als Herzstück, und Devin hat zweifellos einen gefühlvollen Instant-Klassiker eines Rock-Albums geschaffen."PowerNerd" ist erhältlich als Limited 2CD+Blu-ray Artbook (inkl. Bonustracks, Dolby Atmos & High-Resolution Stereo Mixes), Ltd 2CD Digipak in O-Card (inkl. Bonustracks), Standard CD Jewelcase & Gatefold 180g LP + LP-Booklet, sowie digital in Stereo & Dolby Atmos.
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
"• 25th Anniversary expanded edition available on CD and for the first time on vinyl. • Contains five previously unissued tracks recorded live, November 14, 1999 on Mountain Stage. • Packaging contains lyrics, photos, and liner notes from Peter Blackstock (No Depression, Austin American-Statesman) While gigging in Austin, Texas, in the late 1980s, Kelly Willis developed a strong fan base. Among her fans were other Texas musicians like Lyle Lovett and Nanci Griffith. Griffith introduced her to producer Tony Brown who signed Willis to MCA Records. Soon, she would find herself in the films Thelma And Louise and Bob Roberts, as well as receiving a nomination as Top New Female Vocalist at 1993’s Academy of Country Music Awards. After three records on MCA, and an EP on A&M, Willis finished her fifth release and signed with Rykodisc, who released What I Deserve in 1999. Featuring originals by Willis, three co-writes with The Jayhawks’ Gary Louris, and songs by Paul Kelly, Paul Westerberg, Nick Drake, Dan Penn, and more—What I Deserve became her highest charting album to date, hitting #30 on the Country charts and #24 on Heatseekers Albums. It is also now revered as a landmark release in Alternative Country and Americana circles—with good reason. To celebrate its 25th Anniversary, What I Deserve returns—expanded with five previously unissued live performances of songs from the album recorded November 14, 1999 on Mountain Stage. In addition to an expanded CD reissue, the release sees its first appearance on vinyl as a double-LP! In addition to the 17 tracks (appearing on both formats), the packaging contains lyrics and new liner notes from Peter Blackstock (No Depression, Austin American-Statesman), all done with Kelly’s approval. What I Deserve has always deserved another look and listen for those who may have missed it the first time—what you deserve is to lose yourself in Kelly Willis’ incredible What I Deserve and celebrate 25 years of this landmark album.
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"In a musical life that spans close to three decades, Chuck Ragan has consistently worn his heart on his sleeve, and carved out a musical niche in the process. First with post-hardcore trailblazers Hot Water Music and subsequently on his own, he's built a large and singularly powerful body of work whose honesty, immediacy and warmth have won the loyalty of a fiercely devoted international fan base that's supported him through his various musical incarnations.
Available on CD and 1LP with insert on 3 Colour - Yellow, Green & Blue Smush Vinyl."
"Critically acclaimed and the most-watched Netflix series during the week of 12th February 2024, One Day – adapted from the David Nicholls book – follows the lives and relationship of Emma and Dexter over the course of 20 years, presented through the lens of their annual encounters on the 15th of July.
The series has been a hit globally (number one in 80 countries) with a standout soundtrack, including The Cranberries ‘Dreams’, Joan Armatrading ‘Love And Affection’, Crowded House ‘Weather With You’, Soul II Soul ‘Back To Life (However Do You Want Me)’, Cameo ‘Candy’, Nick Drake ‘Northern Sky’.
This 2LP release curates twenty songs from across the twenty year period of the series’ soundtrack, as well as including two tracks from the score to close each disc in the set."
Tormé is an up-tempo gem that Mel Tormé swings to perfection. Nicknamed ‘The Velvet Fog’, Tormé was a noted singer, composer, arranger, drummer and actor. This self-titled 1958 studio album was his first record for Verve. Verve’s Acoustic Sounds Series features transfers from analog tapes and remastered 180-gram vinyl in deluxe gatefold packaging.
Bassline veteran and all-round soundsystem sorcerer Marcel Deptford lands on Sneaker Social Club with two ruff-n'-tuff rave-n'-b re-flips that run as a prelude to big things to come.
This is the first time you will have heard a record under the name Marcel Deptford, but he's got serious skin in the game with an imposing history in the legendary bassline scene from the late-00s. His records as DS1 are the stuff of legend for anyone keyed into the Niche-centric sound, but more recently he's put out some serious heat as Haider running his own Breaker Breaker label and popping up on Aus and the like.
If you're a fan of millennial RnB there's every chance you'll recognise the vocals that breathe life into Deptford's two tracks for this Sneaker release. Moving beyond simple edit territory, the voices are bedded deep down into gritty rave productions that boast the kind of dirt bag sonics that call straight back to the OG days of breakbeat hardcore. 'Rock The Boat' has bloated bass pushing into the red, clattering breaks chopped up with a rugged swagger and a dreamy, haunted dose of dub poured all over the vocals.
'Make It Hot' has a lighter, swung feel which nods to garage, but there's still plenty of weight on the low end. Once the lead vocal sample steps back to open up the space, Deptford's knack for strong melodic hooks comes through in a blown out arp line which the bassline dutifully follows.
Hitting every sweet spot from the low-down dirty rave receptors via moody head-nodding restraint on to iconic vocals, Marcel Deptford shows exactly what he's capable on this release ahead of a more extensive dive into his legacy, due further down the line.
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Englabörn & Variations ist ein berührendes posthumes Zeugnis der eindringlichen Tonsprache des Komponisten. Auf dem Doppelalbum hat sich Jóhannsson selbst mit seinem ersten Solo-Album aus dem Jahr
2002 auseinandergesetzt und diesem neue Variationen hinzugefügt. So enthält es eine Klavierversion des
Titeltracks von DG-Kollege Vikingur Ólafsson und ergreifende Chorstücke. Aber auch andere international
bekannte Musiker, die Jóhannsson bewunderte, haben ihre Interpretationen hinzugefügt: u.a. Ryuichi
Sakamoto, Ambient-Duo A Winged Victory for a Sullen, Komponist und Produzent Paul Corley. ”Seine
Musik ist herausragend in ihrer intensiven Klangfülle und lyrischen Dichte. Und sie ist für meine Ohren
sehr isländisch”, so Sakamoto.
Jóhann Jóhannsson hat in seinen Werken einen ganz eigenen Kosmos an Klängen erschaffen, Musik
voll melodischer Eleganz und tiefer Melancholie. Sein faszinierend dichtes und soghaftes Debutalbum
“Englabörn” legte den musikalischen Grundstein für zahlreiche weitere Projekte. Sein erstes Album hat
auch nach vielen Jahren nichts an Kraft und Tiefe verloren und Jóhannsson wollte das Alte neben dem
Neuen erklingen lassen.
Das Album ist seit langer Zeit nun wieder auf Vinyl erhältlich.
Kaum eine Hardrock-Band hat in den letzten Jahren so abgeräumt wie die Ladies von THUNDERMOTHER! Ihr Album "Heat Wave" (2020) erreichte Platz 6 der deutschen Albumcharts (und später einen beeindruckenden Chart-Wiedereinstieg (Platz 16) mit der Erweiterung "Heat Wave Deluxe"). Nicht mal die Corona-Pandemie konnte die Band komplett ausbremsen und so spielte man u.a. Konzerte vom Dach eines Feuerwehr-Trucks. THUNDERMOTHER sind für die Bühne geboren, ihre energiegeladenen Liveshows muss man gesehen haben. Mit Ecken, Kanten, Attitude und einem feinen Händchen für große Melodien spielt sich die Band Schritt für Schritt Richtung Rock-Olymp. Und dieser kann nun, mit dem am 19.08.2022 erscheinenden neuen Album "Black And Gold", eingenommen werden. Die Band um Frontfrau Guernica Mancini fackelt ein wahres Hit-Feuerwerk ab. Die erste Single "Watch Out" sendete bereits die richtige Message: Achtung, hier sind THUNDERMOTHER und "Black And Gold" ist ihr Meisterwerk!
Nicknamed "the Hendrix of the Kora", Seckou Keita has been celebrated for his ingenious tunings and virtuosity and praised as "one of the finest exponents of the kora". Performing all over the globe, he has captivated audiences at WOMAD, Hay, Glastonbury, Tokyo Jazz, Chicago World Music Festival, Sydney International, Montreal Jazz Festivals and many more collaborating with the likes of Damon Albarn & the Africa Express; Catrin Finch; Omar Sosa; AKA trio; Paul Weller and The Lost Words, Spell Songs. 'Homeland' heralds a bold new direction for the kora virtuoso, who invites his audience to explore his Mandinka roots and the ancestral culture of the griots. A journey between past and present, tradition and modernity, in words and music, infused with traditional rhythms embracing Afro-pop, urban and hip-hop. Homeland features collaborations with the Daar J Family, poet Zina Edwards and Costa winning poet Hannah Lowe.
Nicknamed "the Hendrix of the Kora", Seckou Keita has been celebrated for his ingenious tunings and virtuosity and praised as "one of the finest exponents of the kora". Performing all over the globe, he has captivated audiences at WOMAD, Hay, Glastonbury, Tokyo Jazz, Chicago World Music Festival, Sydney International, Montreal Jazz Festivals and many more collaborating with the likes of Damon Albarn & the Africa Express; Catrin Finch; Omar Sosa; AKA trio; Paul Weller and The Lost Words, Spell Songs. 'Homeland' heralds a bold new direction for the kora virtuoso, who invites his audience to explore his Mandinka roots and the ancestral culture of the griots. A journey between past and present, tradition and modernity, in words and music, infused with traditional rhythms embracing Afro-pop, urban and hip-hop. Homeland features collaborations with the Daar J Family, poet Zina Edwards and Costa winning poet Hannah Lowe.
The Best of The Wailers’ was the debut album proper by Bob Marley & The Wailers, recorded for Leslie Kong - Jamaica’s most successful record producer of all time. These tapes were restored by Nick Robbins in London and assessed against all previous ‘The Best of The Wailers’ releases on vinyl.
Lake Mary is the moniker of Chaz Prymek, a guitarist, composer, free improvisor and painter currently based in the US. Through spacious personal hymns exploring the wilderness of deep emotional narrative, Prymek’s long-form compositions and improvisations are boundless meditations on the landscapes, river ways, and wildlife, both external and personal. Perhaps most widely known as a founding member of the group Fuubutsushi, Prymek's work as Lake Mary leans sometimes more slow, open and pastoral, sometimes more visceral with prepared guitar and synthesizers, but can always be characterized by patience. A board member of Dismal Niche Arts, and founder of Yardwork Presents, Prymek's focus on curation and community for exploratory and expansive music and arts spills over into all his sonic works.
Daniel Wyche is a Chicago-based guitarist, composer, and improviser. Working with a wide range of physical preparations, extended techniques, and pedal instruments, his solo recordings and live performances are characterized by long-form structured improvisations and multichannel guitar. He has been a curator with the Elastic Arts Foundation in Chicago since 2013, where is work has been described as “crucial” by Dusted and “vital” by the Chicago Reader. In March of 2020, Daniel co-founded The Quarantine Concerts in collaboration with Chicago’s Experimental Sound Studio. The series has been widely praised as a model for online/streaming live music. Along with his solo guitar work, Daniel is involved in several ongoing collaborations, most notably the trio of Wyche, Mark Shippy (US Maple), and Ben Baker Billington, as well as new work with longtime collaborators like Patrick Shiroishi, Lake Mary, and many others.
Jubiläums Werkschau des Münchener Indie Labels Echokammer. Wie kein anderes Label repräsentiert Albert Pöschls Echokammer den Sound of Munich Underground. Am Außenposten von Popmusik ist Echokammer ein Labor, in dem Schablonen renoviert oder weiterentwickelt werden. Disko wird (in Kenntnis des Sound of Munich selbstverständlich) neu zusammengebaut, von Punk werden die weiterhin verblüffend beliebten Klischees abgeschraubt, Electro wird mit scheinbar unpassenden Elementen versetzt usw. Das alles klingt nach einer sehr ernsten Angelegenheit. Tatsächlich aber könnte man auch einen langen Essay "Über die Komik in der Musik am Beispiel von Echokammer-Platten" schreiben. Wobei die Komik immer karl-valentinesk bizarr-grotesk ist und nie comedy-witzig. In etwa vergleichbar mit der Taktik, Autoritäten nicht mit Gebrüll, sondern mit Verarschung anzurempeln.
HOO - master builders of woozy dynamics, songs unfurl with a mysterious, hooky logic all their own to create deeply emotive, chaotic, cinematic and - surprisingly, with this album ‘III’ - indie pop tunes! Songs clocking in just over 2 or 3 minutes, driven by heavy grunge guitars & potty Moog magic, opening out at times during the breathtaking prog Ov Violence/ Evil Weeks and the epic gothy final track Method Papers. ‘III’ has been 10 years in the making and features friends Simon Rowe (Chapterhouse, Mojave 3), Ian McCutcheon (Mojave 3, Slowdive), Paul Blewett (Moon Attendant), Lee Lavender & long-time collaborator & award-winning folk artist Jackie Oates. The themes and feel of the songs meant they had to lay in wait in HOO’s church-like studio, patiently growing & spawning like a 70's Dr WHO monster. Newer songs like the almost indie disco Snake & Myself When I Am Real finally gave the album foundation. HOO songwriter Nick Holton explains “All my music, including stuff in the past with Coley Park & Neil Halstead (Slowdive), is made at home in my own studio ‘Oaki Room’, so they blend into one another and my broader life. This is why musicians like Paul Blewett, Ian McCutcheon and Simon Rowe are always in the band or on my records - because they are part of my life. I have always made music this way and intended to. Jackie’s beautiful lead on England Theme, a high for me, was a simple idea. A mirror, as is so much of what I write about, here pride and disappointment in your world. Politics, religion, conflict, human frailty & alien tentacles, the collapsing environment all feature heavily and inspire. Despite this, we aim to make these dark songs engaging & endearing, skipping about you at volume in a psychedelic fug.” “I cannot and will not explain what is going on, but ‘III’ definitely closes a door and feels the most complete work of my life” Holton concludes. ’III’ is playful, eccentric, explosive and shamelessly takes itself seriously. Finished and mastered by Heba Kadry (Beach House, Bjork, Slowdive). We hope you now enjoy HOO’s third album. “Highly recommended to those who dig cinematic dream pop & Krautrock.” Echoes & Dust “50s sci-fi meets peak Reading shoegaze. It’s an ideal soundtrack for the new normal” Mojo “Shoegaze guitars, space-folk synths, otherworldly drones & krautrock drums into soundscapes immersive, possibly hallucinogenic.” Uncut “Textural & cinematic guitar driven epic” Shindig “A place where you see shadows of ghosts and echoes of your imagination” HiFi World Highlights “50s sci-fi meets peak Reading shoegaze. It’s an ideal soundtrack for the new normal” Mojo feat ex-Slowdive & Coley Park