The record is largely sung in Scots language, one of Scotland’s three official languages along with Gaelic and English. “Scots gives me a way of expressing myself which is connected directly with the landscapes I love. It brings the songs alive and it is a fascinating language. The name of the record is in Scots - Forefowk means the people who came before, or ancestors. When we say ‘mind me,’ we can mean a few things- remind, remember, watch over or care for me. The record explores how tradition needs to be constantly reconnected with, built upon, looked after, and shared.”
Quinie sings with a style inspired by Scottish Traveller singers. “I began singing unaccompanied Scots Song in 2015 after hearing Scots Traveller singer Sheila Stewart on the radio. Initially I felt like I shouldn't sing these songs because I'm not a Traveller, and I saw people around me doing that in a way that made me uncomfortable. But on the other hand this music made sense to me and I felt driven to learn. Over the years I have met Traveller friends who taught me that settled people sharing these songs could contribute to raising awareness. Scottish Travellers are marginalised and discriminated against in modern Scotland, despite being custodians of so many of our important traditions. So I started to perform them and tell this story. From there I built on my repertoire and started writing my own songs”.
To develop this record, Quinie travelled across Argyll with her horse. They went on a pilgrimage of sorts through the ancient landscapes of the West of Scotland to explore the interconnected relationships between people, ancestors, animals, and place. The album’s vinyl release is accompanied by a book and film, documenting this unusual research process.
Forefowk, Mind Me was recorded in August 2024 at The Big Shed in Highland Perthshire with support from Creative Scotland. Quinie is accompanied by an ensemble of musicians: Ailbhe Nic Oireachtaigh (viola), Oliver Pitt (duduk, bouzouki, percussion), Harry Górski-Brown (small pipes, violin), and Stevie Jones (double bass, recording, and mixing). Each of these artists brings their own distinctive voice, bridging contemporary experimental practice with worlds of traditional and early music.
The House phenomenon of recent years captured in a very nice double vinyl package - Featuring some of the greatest artists of the genre: Kosheen, With U, David Guetta, Bob Sinclar, Themba, Pat Thomas, Ebo, Taylor Sasson, Armin Van Buuren
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L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
Bar Part Time launches its record label with none other than Toronto UFO hunter, certified bad boy DJ, and good friend Cal-C. Cal comes correct with a ripper of a 4 track EP, Bath Bomb. A deep digger and wild style DJ in his own right, Cal brings you a grip of tracks that a tasteful selector can make use of throughout all points of a night time music party. Title track "Bath Bomb" is a blissed out, downtempo joyride that would make a perfect companion for either sunset or sunrise. "Morning Dew" evokes sounds of all your favorite early 90s Italian records, with a particularly euphoric crescendo. Hey man, did you say this guy was from Toronto or Torino? Either way, molto bene! As we move on, "Blurry Moon" is a slice of dancefloor perfection that sounds like something Jose Padilla would've made if he were from San Pedro instead of San Antonio. And lastly, the aptly named "Wine 69" (nice) is an M1 organ cruiser that's practically begging to be heard in front of an azure sea in balmy temps. Vamos a la playa!
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The Bug Club sind wieder da, für ihren jährlichen Termin auf dem Markt der Garagen-Rock-Macher, wo sie eine weitere reinrassige Platte anpreisen. LP-Nummer vier, "Very Human Features", erscheint kurz nach der ersten Sub Pop-Veröffentlichung der Band, "On the Intricate Inner Workings of the System" von 2024. Mit dieser Platte setzte die Band ihre Liebesbeziehung zu BBC Radio 6 fort, begann dank einer Session mit KEXP eine neue und tauchte auf den Seiten des NME auf. Gibt es noch etwas auf der Liste? Oh ja, Festivalauftritte, unter anderem im heimischen Green Man's Walled Garden, das bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Dann Auftritte in den USA an den Orten, von denen die Briten immer nur hören. Dieses Album - eine neue Ladung typisch verspielter, riffgeladener, intelligenter Bug Club-Songs - gibt der Band einen Vorwand, ihre nicht enden wollende Tournee fortzusetzen und ihre schreienden Fans zu füttern, die dank der unermüdlichen Veröffentlichungswelle dieser Band überschwänglich und erwartungsvoll sind. Auf "Very Human Features" haben The Bug Club ihre Gewohnheit fortgesetzt, sich als ein kollektiver Geist zu präsentieren. Zwei in Einem. Selten findet man eine Band mit zwei kreativen Kräften, die eine so einzigartige, gemeinsame Perspektive, Sinn für Humor und ein Händchen für Popmelodien haben. In "Beep Boop Computers" wechseln Sänger Sam (auch an der Gitarre) und Tilly (am Bass) zwischen I's, my's und we's hin und her, als ob es da keinen Unterschied gäbe, während sie zwischenmenschliche Beziehungen und Erfahrungen in einer glorreichen Glam-Rock-Demontage der menschlichen Aspekte, auf die der Titel des Albums verweist, auf die Schippe nehmen. Um beim Thema zu bleiben: "How to Be a Confidante" macht das, was The-Bug-Club wirklich können, indem sie, wieder als zwei Stimmen aus demselben Kopf, allgemeine Aspekte unseres Lebens herausgreifen und sie lächerlich klingen lassen. Das Surreale liegt im Vertrauten, nicht im Ignorieren des Vertrauten - The Bug Club wissen das, und dieses Verständnis bildet zusammen mit einer unerbittlichen Basslinie das Rückgrat dieses Garagenrock-angehauchten Gassenhauers. Nachdem The Bug Club in den USA dank der kräftigen Garagen-Punk-Scheibe "On the Intricate Inner Workings of the System" und der anschließenden US-Tournee eine entsprechend große Fangemeinde gewonnen haben, wird die fruchtbare Partnerschaft mit Sup Pop mit "Very Human Features" noch schmackhafter. Die neue Platte ist ein sicherer und unendlich witziger Wirbelwind aus literarischem, selbstreferenziellem und gut gelauntem Rock'n'Roll. Die Band reitet auf der immer weiter anschwellenden Welle ihrer Popularität, als ob sie auf Rollschuhen schnell über den Aldi-Parkplatz in Caldicot flitzen würde. Möge es lange so weitergehen.
DO call it a comeback! Nach nicht weniger als 22 Jahren veröffentlichen die Wiener Beat-Maestros Urbs & Cutex wie aus heiterem Himmel ihr drittes Album namens "On Our Way". Die beiden Veteranen zeigen sich bestens aufgelegt und schaffen es auf diesem Überraschungspaket mühelos dort anzuschließen, wo sie vor zwei Jahrzehnten aufgehört haben. Sie bleiben sich selbst treu, finden aber auch neue Wege ihren sehr persönlichen Stil weiterzuentwickeln und HipHop und Downtempo auf eigenständige Weise zu verschmelzen. Urbs & Cutex (der auch unter Cut Ex firmiert) sind ein Produzenten-Duo aus Wien, das sich auf entspannte Instrumentalmusik spezialisiert und klassischen East Coast HipHop mit Elementen von Triphop und Downtempo verbindet. Beide begannen Anfang der 90er Jahre als DJs und machten ihre ersten Schritte als Produzenten unabhängig voneinander, um später eine der interessantesten Gruppen der florierenden Wiener Elektronik-Szene zu formen. Zwei gefeierte Alben wurden damals veröffentlicht und noch heute werden ihre Songs von immer neuen Generationen entdeckt, was zu Millionen Aufrufen auf den bekannten Streaming-Plattformen führt. Nach 22 Jahren, diversen Solo-Alben (u.a. Urbs' "Toujours Le Meme Film" und "Geheimland"), unzähligen Singles, Remixes und Kollaborationen, haben sie also beschlossen, wieder zusammenzuarbeiten und dabei ihr Mojo sofort wiedergefunden. Mit charmanter Sturheit produzieren Urbs & Cutex weiterhin Musik, die manche als retro, andere als zeitlos bezeichnen werden. "Wir suchen nach immerwährenden Wahrheiten" bemerken sie dazu achselzuckend. Das Album beginnt daher ganz im Stil ihres letzten Albums "Peace Talks!". Soul- und Jazz-Loops werden mit dopen Beats kombiniert und man wird sogar mit dem ersten Rap-Part überrascht, der es jemals auf ihre Alben geschafft hat: T.R.A.C. aus New York, bekannt als MC von Marc Macs Visioneers, unzähligen Drum&Bass Releases und nicht zuletzt Urbs´ Solo-Alben, glänzt auf der ersten Single "Wherever You Are". Nach einigen Songs lässt sich feststellen, daß Urbs & Cutex ihren Sound aber sehr wohl subtil weiterentwickelt haben. Durch gefinkelte Arrangements und gekonntes Übereinanderschichten von Samples wird eine dichte Atmosphäre geschaffen, die weit über das hinausgeht, was Boombap üblicherweise bietet. Urbs & Cutex schaffen es auf diesen 14 Songs die Fadesse von Chillout, Lofi und Boombap zu umgehen und bauen einen Spannungsbogen, der von uplifting bis deep und hypnotisch reicht.
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Neue Sonderauflage auf Laguna Blue Vinyl des 2021er Samplers des kanadischen Emo-Trios Arm's Length mit ihren ersten beiden EPs, 'What's Mine Is Yours' (2019) & 'Everything Nice' (2021), die mit ihrem grossartigen, neuen Indie-Emo-Sound samt Pop-Punk-Anklägen direkt für Furore in den einschlägigen Magazinen von Pitchfork bis NPR sorgten.
Don't Die Before You're Dead', AJ Traceys lang erwartetes drittes Album, an dem er mehr als drei Jahre gearbeitet hat, markiert einen Meilenstein in seiner Karriere - seine Rückkehr nach einer selbst gewählten Pause und eine erneute Bestätigung seiner Position als eine der einflussreichsten Stimmen der britischen Musikszene.
Mit einem so deutlichen Titel wie 'Don't Die Before You're Dead' wird sich das Album aller Erwartung nach mit Themen wie Ehrgeiz und Widerstandskraft auseinandersetzen, sowie damit das Leben in vollen Zügen zu genießen - Werte, die AJs Weg von Ladbroke Grove an die Spitze der britischen Rap-Szene bestimmt haben.
Es ist ein reifer Sound des kreativen Westlondoners und ein Moment, in dem AJs Wachstum und Entwicklung in seiner Karriere zum Ausdruck kommt. Die Fans können sich auf ein Werk freuen, das nicht nur seine Entwicklung als Künstler zeigt, sondern auch die Grenzen der britischen Musik weiter verschiebt.
AJ Tracey kann auf zahlreiche Nominierungen für den BRIT Award, einen erstklassigen Auftritt auf der Pyramid Stage in Glastonbury und eine Reihe von Charterfolgen zurückblicken. Seine mit Dreifach-Platin ausgezeichnete Single Ladbroke Grove wurde zur meistverkauften Independent-Single des Jahres 2019. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in Kollaborationen mit Jorja Smith, Stormzy, Headie One und Aitch.
Don't Die Before You're Dead', AJ Traceys lang erwartetes drittes Album, an dem er mehr als drei Jahre gearbeitet hat, markiert einen Meilenstein in seiner Karriere - seine Rückkehr nach einer selbst gewählten Pause und eine erneute Bestätigung seiner Position als eine der einflussreichsten Stimmen der britischen Musikszene.
Mit einem so deutlichen Titel wie 'Don't Die Before You're Dead' wird sich das Album aller Erwartung nach mit Themen wie Ehrgeiz und Widerstandskraft auseinandersetzen, sowie damit das Leben in vollen Zügen zu genießen - Werte, die AJs Weg von Ladbroke Grove an die Spitze der britischen Rap-Szene bestimmt haben.
Es ist ein reifer Sound des kreativen Westlondoners und ein Moment, in dem AJs Wachstum und Entwicklung in seiner Karriere zum Ausdruck kommt. Die Fans können sich auf ein Werk freuen, das nicht nur seine Entwicklung als Künstler zeigt, sondern auch die Grenzen der britischen Musik weiter verschiebt.
AJ Tracey kann auf zahlreiche Nominierungen für den BRIT Award, einen erstklassigen Auftritt auf der Pyramid Stage in Glastonbury und eine Reihe von Charterfolgen zurückblicken. Seine mit Dreifach-Platin ausgezeichnete Single Ladbroke Grove wurde zur meistverkauften Independent-Single des Jahres 2019. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in Kollaborationen mit Jorja Smith, Stormzy, Headie One und Aitch.
Das Dream-Pop-Duo Sorry Girls aus Montreal kehrt mit seinem dritten Album "Dreamwalker" zurück, das über Arbutus Records erscheint. Ihre exzentrische Mischung aus nostalgischen 70er-Jahre-Powerballaden und 80er-Jahre-Kitsch durchbricht neue Schwellen, zerlegt vergebliche Illusionen, um der Kälte zu trotzen und zu fragen, was vor uns liegt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 haben Heather Foster Kirkpatrick und Dylan Konrad Obront ihre eigene Marke von üppigem, vergnügungssüchtigem Synth-Pop geschaffen. Dank ihrem Talent, persönliche Texte mit einem schrägen Sound zu verbinden, ist ihre durch David Lynch geprägte Welt frei und unheimlich. Alles scheint vertraut, eine Melodie plätschert durch eine alte Traumlandschaft, und doch ist etwas nicht in Ordnung. Die Band debütierte 2019 mit dem selbstproduzierten "Deborah", das von Pitchfork und Gorilla vs Bear gelobt wurde. Ihr temperamentvolles zweites Album "Bravo!" aus dem Jahr 2023 präsentierte einen mehr auf die erweiterte Live-Band ausgerichteten Sound. Inspiriert von Fleetwood Macs Tusk-Ära schlugen Sorry Girls ihr Lager für mehrere Monate im Two Sisters Recording Studio in Montreal auf, um "Dreamwalker" aufzunehmen. Da die Zeit knapp bemessen war, wollten sie mehr mit den Livemusikern zusammenarbeiten und schnelle und entschiedene künstlerische Entscheidungen treffen, um der Musik so treu wie möglich zu bleiben. Das Ergebnis ist ein Sound, der ernsthaft, emotional und klar ist. Verwaschene Produktionstechniken und druckvolle Basslinien paaren sich mit sanfteren, skurrilen Klaviertrillern und entspannten Drums, die das thematische Hin und Her zwischen zwei Welten wiedergeben. Die Texte spielen mit idyllischen Visionen von Liebesobjekten, Fantasien von zukünftigen Utopien und der obsessiven Sehnsucht nach einer Leichtigkeit und Neuheit, die sich durchsetzt. "Dreamwalker" ist selbstbewusst und ironisch selbstbescheiden, gefangen in der Spiegelung eines Fensters. Das Album fordert dazu auf, mutig zu sein - die Griffe aufzuschieben und ins Unbekannte zu treten. Musik für Fans von Haim, Men I Trust, Fleetwood Mac, TOPS
Graham Hunt hat die intuitive Fähigkeit, sich seinen eigenen Platz in der langen, verwirrenden Geschichte der amerikanischen Popmusik zu schaffen. Der Songwriter aus Wisconsin hat in den letzten vier Jahren hart an Platten gearbeitet, die zeitlosen Gitarren-Pop mit einem vielschichtigen Produktionsansatz und einem schlauen lyrischen Auge verbindet. Seine Musik verbindet das Surreale mit dem Alltäglichen, das Melodische mit dem Rhythmischen, das Kryptische mit dem Triumphalen - und beweist oft, dass Slacker Verspieltheit und Heartland-Ehrlichkeit sich nicht gegenseitig ausschließen. "Timeless World Forever" - die erste Veröffentlichung von Hunt für Run For Cover - bildet den Abschluss einer beeindruckenden Reihe von Songs und öffnet die Tore für eine neue Phase in der langen, produktiven Karriere des Künstlers. Seit Jahren ist Hunt eine feste Größe in der Indie-Rock-Welt des Mittleren Westens, seit seiner Zeit als Kopf von Midnight Reruns und Auftritten mit Künstlern wie Mike Krol und Disq. 2019 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum "Leaving Silver City", aber es war 2022 das Album "If You Knew Would You Believe It?", mit dem er seinen Durchbruch hatte. Das 2023er Album "Try Not To Laugh" folgte schnell, und jetzt nimmt "Timeless World Forever" diese Fäden wieder auf. Die drei Platten sind aus einem Guss: alle entstanden im selben Keller in Madison mit einer Beat-getriebenen Dichte und einer klanglichen Fantasie, die Rap und Rave ebenso zu verdanken ist wie dem Power Pop. Es ist schwer, gleichzeitig nach hinten und nach vorne zu schauen, ohne mit den Rädern in einem schlammigen, zeitlosen Schlamm stecken zu bleiben. "Timeless World Forever" ist der Sound eines eines Lebenskünstlers, der einen höheren Gang einlegt, den Fuß auf das Pedal drückt und den Highway in Angriff nimmt.
Adrian Sherwood meldet sich mit seiner ersten Musik als Solokünstler seit 13 Jahren zurück: den rhythmisch mutierten Soundlandschaften der EP "The Grand Designer", dem neuesten Teil der langjährigen und beliebten On-U Sound Disco-Plate-Serie.
Der Titeltrack dient als Trailer für sein bevorstehendes Album, auf dem verschiedene Instrumente, die durch Sherwoods Effektpalette gefiltert werden, über einen unwiderstehlichen Groove und die typisch raffinierten perkussiven Details harmonieren. "Let's Come Together" verwandelt denselben Rhythmus in einen mystischen Dub, wobei der leider verstorbene Freund und Kollaborateur Lee "Scratch" Perry für die typisch schrägen Gesangseinlagen sorgt. Die Kollaboration erinnert auch daran, dass Sherwood seit seinem letzten Release unter eigenem Namen alles andere als untätig war: In den letzten Jahren veröffentlichte er von der Kritik gefeierte neue Alben nicht nur mit dem Upsetter, sondern auch mit Horace Andy, Sonic Boom (Spacemen 3) und Panda Bear (Animal Collective), African Head Charge, Spoon, Creation Rebel, Pinch, und anderen. "Russian Oscillator" ähnelt den Platten von Sherwood & Pinch vielleicht am meisten: Experimentelle Elektronik verwebt sich mit schweren Soundsystem-Klängen und einem an Ruffneck-Dancehall erinnernden Swing. Die EP endet mit "Cold War Skank", einer Linksabbiegung vom Highway in glühenden Wüstenblues, verzerrten Slide-Gitarrenmustern über der Atmosphäre einer Breitwand-Filmmusik.
Erhältlich als streng limitiertes 10"-Vinyl-Sammlerstück, gemastert und geschnitten von Frank Merritt im The Carvery Studio, eingepackt im klassischen On-U-Disco-Sleeve mit einer Collage von Studio Tape-Echo, basierend auf einem Originaldesign von Kishi Yamamoto.
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SWEARING AT MOTORISTS haben einen langen Weg hinter sich, seit der Name 1994 auf Plakaten für eine Fake-Band erschien Die hingen auf mysteriöse Weise in Plattenläden und Musiklokalen in Dayton, Ohio, Ein paar Monate nachdem die Plakate auf auftauchten kritzelte Dave Doughman den Namen auf eine Kassette mit homerecordings, die er an Freunde verschenkte, und 1995 war die Band dann offiziell geboren. Ende der 90er Jahre veröffentlichten S@M eine Reihe von 7"-EPs bei verschiedenen Labels, und nachdem sie wiederholt von John Peel gespielt wurden und die Presse weltweit positiv über sie berichtet hatte, erhielt die Band einen Vertrag mit dem damals neuen Label Secretly Canadian. Sie veröffentlichten 2 EPs und 4 LPs auf Secretly Canadian, darunter Number Seven Uptown aus dem Jahr 2000 und This Flag Signals Goodbye aus dem Jahr 2002, die beide in den Jahren ihrer Veröffentlichung vom MOJO Magazine zum Underground Album of the Year" gewählt wurden. Swearing At Motorists zogen 2005 nach Berlin, Deutschland, und veröffentlichten im folgenden Jahr ihre letzte LP für Secretly Canadian, Last Night Becomes This Morning, bevor sie leise in der nicht enden wollenden Berliner Nacht verschwanden... 8 Jahre später war die Band plötzlich in Hamburg wieder aufgetaucht, mit einem neuen Album: "While Laughing, The Joker Tells The Truth", das 2014 auf Anton Newcombes Label A Recordings Ltd. erschien. Co-produziert von Dave und Rick McPhail (von Tocotronic), erzählt das Album die Geschichten dieser verlorenen" 8 Jahre im klassischen Motorists-Stil. Der Autor Camden Joy, vielleicht eine weitere Underground-Figur der 90er/00er Jahre, beschreibt es am besten: "Like Iggy Pop's great lost Nashville record or the legendary demos for the Strokes masterpiece that never was, this recording is full of catchy courage, significant low notes, bedroom rhythms, hooks, and so on, all of which make for an impossible amount of pleasure. This Swearing At effort towers heads and squirrels above whatever that was you were just listening to. I see why Rolling Stone gave it five stars." - Camden Joy 11 Jahre später ist die Band in Hamburg erneut aufgetaucht, aus einer weiteren Auszeit und mit einem neuen Album, das im Herbst 2025 über BB*ISLAND erscheinen soll. Vor der Veröffentlichung stellen wir euch das Album von 2014 noch einmal, oder zum allerersten Mal vor. Vielleicht lag Camden Joy genau richtig. Zu gut, um vergessen und vergriffen zu sein. Das Beständige an Swearing At Motorists sind ihre Auszeiten als Band. Alles andere ist Bonus, aber das ist natürlich der beste Teil. "...While Laughing...demontrates Doughman's unerring abilitity to turn autobiographical minutiae and emotional turmoil into exquisitely heartfelt rock'n'roll poetry. From the warmly familiar powerpop chug of Groundhog Day (Damn The Piper) and Great Actress, to the tearjerker wistfulness of Wrote You A Letter and acoustic closer It's Love That Chooses You, this is classic Swearing At Motorists throughout...." - Andrew Carden/ MOJO
Blues Rock aus Irlands tiefem Süden: Dieses Power-Trio verbindet nach wie vor Elemente des Hard Rock mit dem Blues von Bands wie Gov't Mule, Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin. Jetzt sind die Jungs mit ihrem vierten Studioalbum zurück, zwei außergewöhnliche Live-Alben gibt's ebenfalls. Die Band wurde 2009 in Cork City gegründet, als Leadsängerin Christy O'Hanlon die ehemalige Rhythmusgruppe der Clonmel Punk Rock Band Aural Ammunition, Stephen McGrath (Bass) und Gev Barrett (Schlagzeug) traf. Allmusic über das Debüt des Trios: "Electric Soup" ist nicht nur ein vielversprechendes Debüt, sondern ein wildes Biest von einem Album: dreckig, mager, gemein und gefühlvoll." Classic Rock Blues Mag über das zweite Album: ,Ich liebe das Album, "Rumble Shake" ist umwerfend". Classic Rock Blues Magazine. In CBCs eigenen Worten: ,Wir haben "Ghost dance" genau so gemacht, wie wir es immer machen wollten. Wir haben unser Lager in den Gaf Studios in Co Tipperary aufgeschlagen, nur wir und der Produzent Philip Magee. Wir haben die Tracks so aufgenommen, dass sie unsere berühmte Live-Energie einfangen, und dann hat Philip die Tracks in den nächsten Monaten in seinem eigenen Studio fertig produziert. Wir sind unheimlich stolz auf dieses, unser neues Album. Das gesamte Werk führt direkt zurück in die 70er Jahre, als Bands wie Ten Years After, George Thorogood, Johnny Winter, Allman Brothers, Cream, Rory Gallagher und viele andere an der Spitze ihres Könnens standen. Und da stehen Crow Black Chicken jetzt auch. Die CD ist ein Digpak, die LP ist rot mit einem schwarzen Marmor-Effekt versehen.
Man singt und es wird: Im Zuge eines Zusammenbruchs hat Max Gruber den Soloartist Drangsal gekillt und die Band Drangsal gegründet. Am Ende des Tunnels steht das im Juni 2025 erscheinende Album, Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen.
Seit über zehn Jahren sichelt Max Gruber mittlerweile die Zick-Zack-Schneise Drangsal durch die deutsche Poplandschaft: Harieschaim aus 2016, Zores aus 2018 und zuletzt Exit Strategy – das ihm 2021 Platz 6 der Albumcharts bescherte – erdachte Gruber größtenteils im Alleingang. Und dann war da noch etwas nach seiner Exit Strategy: Ein Zusammenbruch. Max Gruber wusste nicht mehr, ob und wenn ja, wie er weiter Drangsal machen will, veröffentlichte im Ullstein-Verlag sein literarisches Debüt »Doch«, gründete Die Benjamins, holte so gemeinsam mit Charlotte Brandi, Thomas Götz und Julian Knoth Hans-A-Plast Frontfrau Annette Benjamin aus dem Ruhestand und reaktivierte unlängst das 2016 mit Stella Sommer gegründete Duo Die Mausis.
Und doch, von innen wie von außen, immer wieder die Frage nach einem neuen Drangsal-Album. Wenn es denn überhaupt nochmal eines geben soll, erkannte Gruber, musste er die Arbeitsweise, auf deren Grundlage Drangsal-Songs entstehen, fundamental verändern. Auf alles Ringen folgte, was unvermeidbar war: Der Reset. Max Gruber hat den Soloartist Drangsal gekillt und die dreiköpfige Band Drangsal gegründet – zusammen mit zwei Mitmusikern, die ihn aus seinen Gewohnheiten gelöst haben: Lukas Korn und Marvin Holley.
Erstgenannter ist Gitarrist und Produzent, spielt in der Band Lyschko, produzierte zuletzt das Album silber von Mia Morgan und hat seit 2020 als Bassist an der Drangsal-Liveband partizipiert. Zweiterer studierte Jazz- und klassische Gitarre sowie Komposition in Stuttgart und Wien, stand mit Sam Vance-Law und Fil Bo Riva auf der Bühne und arrangierte für Film und Theater. Lukas Korn und Marvin Holley haben dafür gesorgt, dass sich die zentrale Figur im Kosmos Drangsal dreiteilt.
Das Liedermachen in Bandkonstellation ließ alle Angst platzen: Getragen von Euphorie nahmen Gruber, Holley und Korn ab Ende 2022 etliche Songskizzen und damit den Unterbau eines siebzehnteiligen Albums auf. Nach Kreativurlauben an der polnischen Grenze und Ostsee stand eine von Max Rieger produzierte und von Lukas Korn Co-produzierte vierte Drangsal-LP. Sie trägt den schwergängigen Titel Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen und erscheint im Juni 2025. Gruber, Holley und Korn haben sich auf das Credo so wenig wie möglich, so viel wie nötig verständigt – und dadurch einen Umbruch im Klangkosmos Drangsals manifestiert, der völlig neue Dynamiken mit sich bringt. Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen hält Leerstellen aus, in seinem Zentrum stehen, statt Synthesizer, Akustikgitarren, die immer wieder an der Grenze zu Blues und Jazz wandeln. Wo speziell auf Exit Strategy noch überzuckerter Synth-Pop preschte, ist nun Klavier zu hören; Orgel, Klavinet und Cembalo; Xylophon, Violinen und Celli; von Ralph Heidel gespielte Querflöten und Saxophone.
Dazwischen drei Episoden, in denen sich Gospel Chöre und Technobeats breitmachen. Max Rieger hat die drei dazu motiviert, Echtheit, auch Imperfektion im Moment der Aufnahme zuzulassen – und großen Anteil daran, dass »Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen« ein realistisches Abbild des Trios bietet. Die Stimmung? Dagegen eher ein Wechselbad. Max Gruber singt von Selbstentfremdung, vom Für und Wider des Stillstands, vom Sichhingeben und Sichwegschmeißen – mal auf deutsch, mal auf englisch, mal zart, mal angewidert. Grubers Stimme klingt, nach einer klassischen Gesangsausbildung, die der Einunddreißigjährige angetreten hat, zielbewusster. Umarmungen Marke »Ich hab von der Musik geträumt und Inkomplett treffen auf Gewitterwolken à la Mein Eid und dem Sophia-Blenda-Feature Mein Mo(nu)ment. Entlang rigoroser Entkernung und Hexenjagd geht es Bergab – für dich, für mich, für Max Gruber sowieso. Er ist über weite Teile der Platte hinweg auf der Flucht vor sich selbst, den alten Geistern, dem leidigen Wachzustand: Wär’ ich doch bloß nimmermehr erwacht, ich schliefe in ewigem Glück. Gruber sucht und sucht: Nach innerem Frieden, nach Gnade, nach unverbranntem Boden, nach neuen Versionen seiner Selbst – und das vergeblich. Immerhin scheinen Erinnerungen mit der Zeit zu verschwimmen: Grubers Worte – zu sich und zur Welt – klingen im hinteren Teil der Platte sanfter, vergebender, resümierender. Ein Schlüsselmoment? Das von der Schauspielerin Rosa Lembeck eingesprochene, Monolog artig formulierte Klanggedicht Rosa – Es ist so: Man singt und es wird.
Die beiden Klavierkonzerte sind die erste Vinylauskopplung aus dem bisher ehrgeizigsten Projekt des koreanischen Star-Pianisten Seong-Jin Cho für die Deutsche Grammophon: die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel anlässlich des 150. Geburtstags des französischen Komponisten.
Chos einfühlsame Interpretationen, begleitet vom Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons, wurden von Publikum und Kritikern weltweit bejubelt. „Mit seinem kristallklaren Anschlag ist Cho eine natürliche Besetzung für Ravel“, schreibt The New Yorker und die Financial Times hebt hervor: „Chos Stärke ist, dass er einen so hohen Standard an Genauigkeit und Klarheit beibehält... Ein Ravel-Spiel von solcher Perfektion im Detail kommt nicht oft vor“
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich auch auf 180g-Vinyl erhältlich
Hardcore is niche, schismatic, and a global phenomenon that refuses to die. Because hardcore will never die. Its symbols have been tattooed onto millions of bodies and its relics passed down through the generations, as its sounds resound worldwide.
This diehard anthology tracks the outsiders and outcasts who banded together to party, in protest, over more than 30 years of obnoxious rebellion, in ecstasy and escape, as a nighttime community more family than family, who need this hard, loud, fast/slow, aggressive, noisy, occasionally silly, kick drum or breakbeat-driven dance music, to connect with people, to survive the world, and to get through the week.
Hardcore: Either you’re in, or you’re out. And if you’re in, you’re in all the way, diehard and dancing to the death. Dance or Die!
Brandys bahnbrechendes Album Afrodisiac kehrt auf Vinyl zurück! Diese 2-LP-Neuauflage mit Hits wie Talk About Our Love und Who Is She 2 U erscheint auf 140 g schwerem Vinyl in strahlendem Orange. Verpasse nicht die Gelegenheit, diesen R&B-Klassiker auf Vinyl zu besitzen!
José James just can’t leave the ’70s alone. Or maybe it’s the other way around. The singer, songwriter, bandleader, and producer was born in 1978, after all, but over his past 17 years of fundamentally forward-looking, blessedly mercurial music, he keeps getting pulled back in. His 2013 Blue Note breakthrough No Beginning No End revisited the hooky, funky, jazz-streaked songcraft of the time through a modern crate-digger’s ears. On 2020’s No Beginning No End 2 — James’ debut on his own Rainbow Blonde Records — he went back through the portal with a small army of fellow celebrated eclecticists. Just last year, there was the album 1978, a richly layered love letter to said year that felt deep, luxe, and cool. It’s as if — vested with the restless fluidity of jazz, the tuned-in sensitivity of soul, and the revisionist grit of hip-hop — he is trying to play his way into the exact moment when, culturally speaking, everything was about to change.
“I'm still so fascinated by the tension in that era of all these seemingly clashing things happening at once,” says James. “The loft scene, the jazz scene, Elton and Billy, Bob Marley, the Isleys, Funkadelic, disco being this behemoth in a way I don't think we even understand today… And then there’s where everybody went from there — into hip-hop, into punk rock, exploding jazz. It's like a summation of the ’70s, and it's about to transform. It's the peak of the rollercoaster.”
Literally breaking into history is impossible, of course, but James’ new LP, 1978: Revenge of the Dragon, does feel like breaking through or bursting out. In loving contrast to its predecessor, the fresh set plays hot, like a Friday night out at the Mudd Club in its prime. Though he’s dreamt up albums with collaborator counts approaching the dozens, James gathered a tight crew for this one. Himself and Taali on vocals. BIGYUKI on keys and analog synth. Jharis Yokley on drums. Bass split between David Ginyard (Blood Orange, Terence Blanchard) and Kyle Miles (Michelle Ndgeocello, Nick Hakim). And an all-star brass lineup: Takuya Kuroda on trumpet, young lion Ebban Dorsey on alto sax, and genre-spanning ronin Ben Wendel on tenor sax. They set up in Dreamland Studios near Woodstock, a restored 19th century church, and recorded live to tape, two tracks, drums pushed to the max — “a small homage to the rise of punk,” says James.
In that place out of time, the band laid down a handful of choice covers and some wild originals, like the single “They Sleep, We Grind (for Badu),” a decades-collapsing cut powered by an ugly groove. Steeped in dub, funk, and sampledelia, James chants an artists’ mantra (“They sleep, we grind / Man, f--- your nine to five”), makes lyrical callouts to Marley and Nas, and channels everything from George Clinton to J Dilla, not to mention the earthy mysticism of Erykah Badu. In 2023, James released and toured his Badu covers LP, On & On. “Living in her musical house for a year was transformative,” he says. “This is my summary of everything I learned through her, tying it to this idea that artists move differently. We are in society but we are outside, too, looking out and in at the same time. Our hours are different, our schedules are different.”
To that point, James and co. actually began each day in the woods, filming the album’s visual companion piece, Revenge of the Dragon, an honest-to-God kung-fu short complete with bad overdubs, training montages, camera tricks, and plot twists. The film pays tribute not only to the genre’s greatest year (1978, of course), but also its cinematic exchange with Blaxploitation, plus James’ own recent Shaolin training and admiration for Bruce Lee as a culture-bridging force (the LP’s cover recreates an iconic shot of Lee). On top of that, says James, “We had this immediacy in the studio. Live, one take, no overdubbing. I feel like that's where the martial arts piece comes in, where it's about being relaxed but also aware, and there's immediacy in your movements.”
Across the project, tribute takes that refracted, multifaceted form. From his personal late-’70s playlist, James chose four covers reflecting the era’s disco-fied churn: the MJ-meets-Quincy dancefloor masterpiece “Rock With You”; Herbie Hancock’s prescient vocoder fever dream, “I Thought It Was You”; and a pair of Black-radio hits from two bands whose fans typically wouldn’t have been caught dead in the same stadium: “Miss You” by the Rolling Stones and the Bee Gees’ “Inside and Out.” All of it gets filtered through a contemporary Black (and beyond) lens, coming out loud, free, funky, and buzzing — dynamic, yes, but also of a joyous piece.
1978: Revenge of the Dragon transports you to a crowded room where all this is playing out in real time. That feeling is helped out by opener “Tokyo Daydream,” a bass-driven swan dive into a neverending night of boutique bar-hopping and neon revelry. Later, “Rise of the Tiger” finds James bringing rare braggadocio to a propulsive track with growling synth lines and a hunger for whatever comes next. And then there’s the closer, “Last Call at the Mudd Club,” which with its upbeat energy and string of Stevie-inspired pickup lines, evokes the sort of unabashedly elated track the DJ throws on at 3:56 a.m. before everyone is kicked out. “I wanted to leave the album on that note,” says James. “If this was a night out in New York, this would be the last thing you hear before you get in that taxi and go back to your apartment.” Or, perhaps, back to 2025.
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Mysticisms is delighted to present the music from one of the inspirations for the whole Dubplate series, the lesser known, but admired Digi Dub label. Hailing from the late 80s / early 90s South-East London squat scene, the music of label head Lee Berwick and cohorts was unlike any other at the time. Not simply a retake on digital dub emanating from Jamaica, Digi Dub mixed the heritage of reggae with the alternative-culture of Britain to forge a unique version.
Inspired by punk and the early electronics of the likes of A Certain Ratio, Cabaret Voltaire and Throbbing Gristle, Berwick came to music production later, after first quitting a career as a computer programmer to travel through Asia, returning after several years just as electronic “computer music” was gaining a fundamental new lease in 1988. A regular at Jah Shaka gigs over the burgeoning rave scene of the time, he steadily built a studio centered around the Akai Sampler.
Based, at the time, in South-East London, it’s lack of underground “Tube” lines and challenging transport links, helped create its own social and music eco-system. Squatted houses, shops, clubs and parties all thrived around the triangle of Bermondsey, New Cross and Camberwell. After meeting Kenny Diezel and the Mutoid Waste Company, he started to formulate his “dubby electronic sound” by literally play live to thousands of wide-eyed Ravers at Mutoid Waste parties.
Recording as Launch DAT, the first tracks with Kenny formed, soon joined by Harry and Nick, the trio progressed from building a sound system to L.S. Diezel being created. Friends since their teens Harry and Nik progressed from playing in bands, jamming Sly and Robbie dubs to moving from the countryside of the Home Counties to urban Peckham and into the orbit of Mutoid Waste and the squat and party scene.
Progressing to include Atari S1000HD, Akai S3200XL, Alesis Sequencer and Roland 303, the sound expanded but the raw spirit remained. The early recordings with Berwick, in the beautiful “Lovers style” that is For The Love Of and its stripped-back instrumental “Stepper” dub accompaniment in Bad Boys, as well as an early take on take on the merging of digital dub and hip hop in Skunk Funk, all capture the essence of that London period.
However, the inclusion of the seminal Suicidal Dub, that appeared as the title to their debut album and was recorded on a bus a few years later after Mutoid had relocated to Rimini, Italy, offers a glimpse to the future. Heralded as a proto-dubstep classic it has long been sought after and its inclusion makes for the essential.
Mutate The Mystery.
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DESCRIPTION
Nick Mulvey’s fourth studio album, Dark Harvest (Pt. 1), out 6th June via Nick’s own independent label titled ‘Supernatural Records’. It also marks the release of its first single, ‘Radical Tenderness’, and the announcement of the Dark Harvest - World Tour, with dates across UK, Ireland, Europe, North America and Australia. Arriving three years after his previous album, New Mythology, Nick Mulvey is back with Dark Harvest (Pt. 1). The intervening time has been one defined by loss, challenge, independence and empowerment for Nick, who has undergone a transformative period to arrive here, embarking on the release of some of his most profound songs to date. Speaking on the album, Nick explains: “For me, Dark Harvest Pt. 1 tracks the descent and grief that hit me in the last three years, during the losses and challenges I faced. Often brutal, these years have tenderised me, as I know they have others. Making this music carried me through.”He continues, “Back when I was at the hardest point, when I was on my knees, a friend said to me, ‘there will be a ‘dark harvest’ to all of this Nick, there will be treasure from these struggles.’ And she was right.”
McKinley Dixon’s Durchbruch begann in 2021 mit dem vielgeliebten "For My Mama and Anyone Who Look Like Her" und setzte sich 2023 mit "Beloved! Paradise! Jazz!“ fort, beides instrumentenreiche Glanzleistungen im Geschichten erzählen, die sich mit dem Trauma und der Trauer über den Verlust eines jungen Freundes befassen.
Das neue nicht weniger bedeutungsvolle Album "Magic, Alive!“ setzt in vielerlei Hinsicht die Arbeit seiner Vorgänger fort: Es ist die Geschichte von drei Kindern, die ihren besten Freund verlieren sowie eine umfassende Betrachtung dessen, was Magie im Leben ausmacht. Kann Magie der Glaube an etwas sein, das wir nicht sehen können, genauso wie das Vertrauen in Wunder, Zaubersprüche und Portale für etwas, das jenseits unserer eigenen Erfahrung liegt? "Magic, Alive!" wurde ins Leben gerufen, als Dixon eine unerwartete E-Mail vom englischen Produzenten Sam Yamaha erhielt. Dixons frühe Beats hatten Yamahas eigene Arbeit inspiriert. Es dauerte nicht lange, und Dixon traf sich mit ihm in London und wühlte sich durch sein Archiv, um eine Fülle von Beats zu finden, die mit seinem eigenen Ansatz und dem aufkeimenden Konzept für "Magic, Alive!" übereinstimmten. Im Juli 2024 kehrte Dixon in seine Heimatstadt Richmond im US-Bundesstaat Virginia zurück und brachte eine Reihe von Sounds von Sam Yamaha und Koff mit, mit dem er bereits zusammengearbeitet hatte. Zusammen mit einer Reihe von Gästen und Freund*innen, von der Sängerin Anjimile und dem einfallsreichen Alabama-Emcee Pink Siifu bis hin zu Posaunist Reggie Pace und Harfenist Eli Owens, hat Dixon diese Beats weit aufgespalten und mit Hooks, Bläsersätzen und Gastauftritten versehen. Außerdem hat er mehrere Songs aneinandergereiht, so dass sich "Magic, Alive!" wie ein Traum bewegt oder zumindest wie eine alternative Realität, in der neue Regeln herrschen.
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Divine Dances. In plural form.
The fourth album from DjeuhDjoah & Lieutenant Nicholson couldn't have a more explicit title.
Masters of emotions and feelings, the duo has always known how to express melancholy and nostalgia with precision. Yet this time, all their efforts have concentrated on a single goal: taking listeners by the hand—no, by the ear, obviously!—to bring everyone back to the dance floor and explore a variety of atmospheres together.
And naturally, a variety of styles. Funk, ndombolo, electro, hip hop or zouk, each new vibration discovered carries away the previous one to form a dancefloor where all eventually come together.
Divinely light.
The body, surrendered to this call to dance in all its forms, has been so caught up in the whirlwind of groove that the mind has fallen in behind it to continue as one. Words explode into syllables that metamorphose into notes, then perfectly align with those from the score.
One second. A bit of attention. Caught by an irrepressible groove, then comes the moment to slalom through melodies to discover, at the turn of a rhyme, a new meaning. Approached head-on, certain overly serious themes would empty the room and bring the atmosphere down to lead levels. The diagonal approach, humor, and apparent nonchalance of the two men are the best weapons at their disposal. Their Trojan horse to put substance into their form(s). To evoke transidentity, consent, economic malaise as well as the spiritual, or to tell little stories of frustrated loves, seemingly insoluble but which will end well.
Anthony Hilaire for Creole words, Sarah Solo for hip-swiveling soukous, Patrick Bebey for pygmy flute notes, and Grégoire Mahé to bring electricity to DjeuhDjoah & Lieutenant Nicholson's songs; styles blend in a musicality worked into its smallest interstices.
Gathered on this dance floor illuminated with 80s disco brilliance, you observe brassy notes slithering under the electronic veneer, synthesizer keys splashed by furious hip movements. To raise your eyes to connect with the spiritual is to watch the sky become constellated with crystalline Fender Rhodes notes, destined to fall like rain on the heavy bass of afrobeat groove.
Smiles attached to faces, no one should think they can get through the ten tracks of Divine Dances while remaining seated : he's doomed to fail.
OUT MAY 2025 DELUXE WHITE VINYL 180 G /CD / DIGITAL
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A timeless rock & roll band for the modern world, The Prescriptions sharpen their sound with Time Apart. Produced by Ben Tanner (Alabama Shakes) and Brendan Benson (The Raconteurs), the album funnels a half-century of American and British influences including taut power pop, explorative indie rock, jangling heartland hooks, and New Wave nuances into something sharp and singular. The result is a warm, widescreen follow-up to The Prescriptions' 2019 debut, Hollywood Gold, its songs balanced halfway between classic craftsmanship and progressive exploration. Fiery and forward-looking, Time Apart explores both sides of the pop/rock divide. It's a 21st century album rooted in everything that made the classic stuff so compelling sharp songwriting, ringing refrains, percussive stomp, and guitars that chime one minute and churn the next. Time Apart is an album for the heart, head, and hips. The Prescriptions have been never been shy about nodding to the hook-driven rockers who came before them, but here, they carry those influences into uncharted territory, uncovering something that's truly theirs along the way. It was time together that created Time Apart, and The Prescriptions have never defined their ambition or abilities so clearly before. Tracklist: 1 April Blossoms 2 Long Past Tonight 3 Love is Red 4 I Get Lost 5 Compartmentalize 6 Fire Moon 7 On Satellite 8 Not The Issue 9 I Might Try 10 Baby Be Nice 11 Camp Hill
One of the most politically charged terms of the 20th century, the Iron Curtain was a metaphor for political and cultural division. In a post-war telegram Winston Churchill referred to the fault line that ran through Europe between East and West as "an Iron Curtain is drawn down upon their front. We do not know what is going on behind".
In this two-part album, as far as jazz is concerned, we will showcase, describe and celebrate exactly what was 'going on behind'. We see that music is the power supreme, with the ability to transcend all barriers, be they physical, political or metaphorical.
Our liner notes illustrate the complex and contradictory history of Soviet jazz, and the tracks we've chosen cover the key period of the early 1960s to the 1980s. It was during these dark years of the Cold War that the Soviet Union and its satellite states produced a number of outstanding artists playing in a variety of styles. The impact of modernism, from hard bop and Latin to modal and cool jazz, had found its way through cracks in the curtain. The deeply-felt ancestral strains of traditional European folk music were combined with the exciting new and progressive sounds of the West, and a radical, intoxicating brew was created that no amount of guns, tanks or polonium tea could overcome.
We chronicle the triumph of jazz at a time of extreme geopolitical conflict. What went on behind the Iron Curtain in these countries was once mysterious and unknown to the West, but the perseverance of their artists provided sound and light amid the secretive, dark days of the communist-capitalist standoff. There was no end of life-affirming spiritual jazz behind the Iron Curtain.
"Whether it's by improvisation in the African-American jazz tradition, or by a village kobza player standing on top of a damn hill - he feels connected to the stars."
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Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
Carrying on from recent archival releases from masters of Indian classical tradition such as Kamalesh Maitra and the Dagar Brothers, Black Truffle is pleased to present a previously unheard recording of a concert by Pakistani vocalist Salamat Ali Khan. Born to a musician family in Hoshiarpur in the northwestern state of Punjab, Khan moved with his family to Lahore in Pakistan after the 1947 partition of India, becoming a child musical prodigy. Khan was a master of the kyhal form of Hindustani classical vocal music, a style integrating influences from Middle Eastern musical traditions that gives the singer a great deal of improvisational freedom. Travelling widely across the globe from the 1960s until his death in 2001, Khan approached ragas performed in the kyhal style as expressive forums for risk-taking improvisation, enlivened by ceaseless ornamental invention.
This remarkable recording was captured by Michael Hönig (of krautrock legends Agitation Free) in concert at Berlin’s Neue Nationalgalerie as part of the MetaMusik festival in 1974 (which also featured Nico, Tangerine Dream, and Roberto Laneri’s Prima Materia, among many others). Khan, who is also heard accompanying himself on a specially tuned alpine zither (in place of the traditional swarmandal, an Indian style of zither), is joined by Shaukat Hussein Khan on tabla and Hussein Bux Khan on harmonium. The lack of a familiar underlying tanpura drone gives this performance a weightless, floating quality, with all three of the musicians playing masterfully with the interaction between silence and the pulse propelling each section of the raag.
As Khan explains in his opening remarks, this performance of the rainy season Raag Megh is divided into three parts, each with its own tempo and rhythmic scheme (tala). The opening vilambit, in a twelve-beat tala, stretches out for over twenty minutes, lingering for a long time in a space of meditative calm, Khan lightly strumming the zither while exploring the lower end of his range in languorously extended notes. Virtuoso tabla interjections at first barely state the tempo, and the interplay between musicians is so spacious that we hear scraps of audience noise and the squeak of the harmonium’s mechanism in between the notes. Gradually picking up rhythmic definition and melodic complexity, after around fifteen minutes the music builds dramatically, with Khan letting out emotive yelps and swooping scalar shapes ranging across his full vocal range. This flows seamlessly into the following jhaptal, at a faster tempo in ten beats, which then makes way for the concluding teental, very fast in sixteen beats, which becomes a frantic improvisational exchange of daring rhythmic disruptions from the tabla, flowing harmonium melodies, and a stunning variety of vocal approaches from Khan, ranging from rapid-fire staccato consonants to guttural growls.
Accompanied by stunning black and white concert photographs, the LP also contains a moving and entertaining recollection from acclaimed German musicologist Peter Pannke, looking back on his experience assisting Khan and his musicians in Berlin at the Metamusik festival (including a mouth-watering description of a feast cooked by the maestro himself). As Pannke describes in his account of attending the concert, the beauty and spiritual intensity of this music leaves the listener speechless.
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Germany's iconic deep funk collective digs into a new soundscape: "A Higher Frequency" was recorded with a nine-piece live to tape at legendary MPS studio in the Black Forest, adding an airy, jazzy flavour to their trademark raw and breaks-heavy funk. Ten tracks full of spiritual grooves, soulful themes, loose funkiness and organic interplay, captured with state-of-the-art 1960s gear in a super-vibey room - but the title A Higher Frequency is not just about the pristine analogue sound quality of the recording, it is also a reference to a trancendant wavelength where minds meet and music connects.
Together with long-time friends and collaborators Daniel Kimaz on flute and Guillame Métenier, who worked his magic on the studio's historic Bösendörfer grand piano and Hammond organ, the group spent a week in the Black Forest, with full focus on the mission to capture the live energy and togetherness of the ensemble.
The result is an album bursting with positive energy and power, rooted in a universal funk groove with excursions into many colourful branches like outernational, cinematic, soulful jazz, psychedelic & disco.
The common thread is a propulsive, driving-forward feel: "Open The Gate" welcomes us with hard-hitting breakbeats and dramatic crime brass, followed by the cool groovin' piano-led soul jazz of "Get Loose", while "Spinning" takes us on a ride through cinematic horn choruses and folky-psych flute and guitars. "Back And Better" is Nichola Richards' time to shine, laying her sweet vocals over the sparse hiphop-infused soul beat to tell a comeback story. "Sweet Company" is a lighthearted uptempo tune inspired by TV and library themes of the 1960s. The swampy groove of "Sparks Of Joy" best reflects the fun of the band playing together and "Phantom Power" combines a trademark Mocambo breakin' theme with an unusual instrument, an electric phin from Thailand – a nod to the many so-called "world music jazz" recordings that the MPS studio gave birth to. On "Can't Stop This Fire", soul singer Carlton Jumel Smith from New York City takes over the mic as a special guest and brings the house down with a heavy funk delivery. "When We Roll" builds another highlight where bouncy drums play off disco-jazz horn themes and finally, the gospel-flavoured cine-soul epic "Homebound" drives it all home.
The vinyl record comes in a limited first edition in hand-made tip-on sleeve.
"Layers of Afternoon" soll eine bestimmte Zeiterfahrung widerspiegeln - etwas Greifbares und zugleich Unbestimmtes, das gefühlt, aber nicht leicht beschrieben werden kann. Diese Momente tauchen oft in Mustern auf, manchmal mal kurz, mal lang anhaltend, aber immer prägend. Wir erkennen ihre Einzigartigkeit, und doch sehnt sich etwas Unbewusstes in uns danach, diese Muster zu erkennen und ihnen zu frönen. Vielleicht vermeiden wir es, über sie zu sprechen, weil wir befürchten, dass sie banal oder belanglos klingen, doch sie kehren oft in unsere Erinnerungen zurück und bieten uns kollektiven Trost. Für Keith Kenniff alias Goldmund kann die Sprache diese Erfahrungen kaum vermitteln; nur Kunst und Musik scheinen das, was sie besonders macht, am ehesten einzufangen. Kenniff erklärt: ,Mein Ziel für die Musik in Layers of Afternoon war es, diesen Zwischenraum zu finden und von dort aus zu schreiben, in der Hoffnung, meine Erfahrung der Welt als ideal zu vermitteln - frei von Zielen, musikalischer Ausbildung oder emotionaler Komplexität. Ich wollte diesen Raum aufsuchen und die Momente im Akt der Schöpfung frei schweben lassen." In Zusammenarbeit mit dem Geiger Scott Moore erschafft Kenniff eine Klanglandschaft die sich zwischen Nostalgie und flüchtiger Gegenwart bewegt und es dem Hörer ermöglicht, sich durch die verschwommenen Ränder der Erinnerung treiben zu lassen.
You've heard it in many of Bukkha's, Mysticwood's and King Original's sessions, and it made you dance and prance.
The moment you have all been waiting for is here!
BUKKHA003 features grime king, Footsie, pon the mic over a nice rockers style riddim built by the original US dub/steppas king, Bukkha.
Footsie come through and provides a deep meditative vocal flow.
Joining us on the vocal mix and horn cut is trumpet badman, Aba Ariginal.
You already know these are guaranteed ANTHEM vibes!
To close the A side, Bukkha dubs the riddim in his unique style and fashion.
On the flip, man like Charlie Mystic steps up to the plate, and brings new life to the vocals by putting them on a heavy steppas riddim.
Mysticwood takes you on a journey with this one by showing you his versatile style.
All of Mysticwood's cuts are certified bangers to take your session/set to the next level.
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TOD DEM DIKTATOR ist das flammende zweite Album des Berliner Trios, hervorgegangen aus der Asche der Punkband Grow Grow, das mit seiner explosiven Mischung aus Anti-Corporate-Punk, dystopischem Indie, (Post-)Hardcore und Post-Punk vollends überzeugt. Die drei Protagonisten kreieren darauf einen Sound der aus seinen wohl überlegten Worten und fein beobachteten Gegebenheiten einen Orkan aus emotional aufgeladener Empörung freisetzt. Herausgeschriene Wut, angeheizt vom Verlangen nach einem systematischen Wandel, unterlegt von ruppigen, noisigen Passagen, die durch die melodiöse und besonnene Liedführung kolossal an Relevanz gewinnen. All das erinnert nicht zuletzt an Bands wie Turbostaat, Oma Hans, Hot Snakes, Meat Wave und Pissed Jeans, ist aber so viel mehr.
Silva Screen Records is proud to announce the release of Music from House of the Dragon, a new album featuring the epic score from
HBO’s hit series House of the Dragon reimagined by London Music Works and renowned cellist Nick Squires. This collection of music from the show’s first two seasons –
originally composed by Emmy Award-winner Ramin Djawadi – offers fans a fresh way to experience the grandeur and drama of Westeros through powerful new performances.
From the thundering battle themes to the haunting melodies of the Targaryen saga, the album brings to life the sounds that have become an integral part of the House of the Dragon experience.
Flirtmachines neues Album 'California Salzburg' ist die Rock'n'Roll-Aufarbeitung der Beziehung zu ihrer verschlafenen Heimatstadt.
Trotzdem ist der schweißtreibende Indie Funk-Rock besonders der ersten paar Tracks auf 'California Salzburg' keineswegs doppelbödig, sie sind ernsthaft bei der Sache, nehmen sich dabei aber selbst mit ihrer unberechenbaren Mischung aus Indie Rock, Funk, Dada Pop und was immer ihnen im Proberaum gerade in den Sinn gekommen ist nicht zu ernst. Wie es sich für kalifornische Verhältnisse gehört gibt's dann noch ein paar Skateboard-Referenzen, bis man schließlich mit Skating to the ocean (Exit) dem Pazifik oder auch nur dem Fuschlsee entgegenbrettert.
Das neue Studioalbum des schwedischen Quartetts GÖSTA BERLINGS SAGA. Furchtlos experimentell, köstlich respektlos und seit 25 Jahren der Kategorisierung trotzend - Gösta Berlings Saga aus Stockholm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes siebtes Studioalbum Forever Now. Eine meisterhafte Kollision von komplexem Songwriting, roher Rockspontaneität und der charakteristischen Missachtung aller Genregrenzen - Forever Now ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Vielmehr treibt es die musikalische Reise entschlossen voran und deutet darauf hin, dass das Beste der Band auch nach mehr als zwei Jahrzehnten noch vor uns liegt. Das Werk besteht aus 10 Tracks voller handgemachtem Chaos, die die ganze Brillanz von Gösta Berlings Sagas 25 Jahren respektloser Innovation in sich tragen. Das Album wurde zum ersten Mal komplett von der Band geschrieben, aufgenommen, produziert und abgemischt. Synthesizer und arpeggierte Gitarren schrauben sich immer höher und kollidieren auf dem Weg dorthin mit hektischer Percussion und pulsierendem Schlagzeug, während das angeborene Vertrauen der Band ineinander und in ihre Musik den treibenden Kern eines immerwährenden Energiemotors bildet, an dem fünf Jahre lang gearbeitet wurde. Für Fans von King Crimson, Magma, Yes, Focus, Captain Beefheart, This Heat und The Mars Volta. CD und/oder LP.