Alle Tracks des Albums entstanden in einer Zeit, die sowohl für die Band als auf für die Welt als Ganzes sehr düster war: Es war 2020 während der Pandemie, als der Großteil des Albums geschrieben wurde.
Die Band hat zusammen sehr hart daran gearbeitet, Musik zu schreiben, welche die Band am besten repräsentiert.
Dieses Album ist viel härter als TRAUMAs letztes Album "As The World Dies" und es gibt viel zu entdecken: Schnelle, schwere Gitarrenriffs, stampfende Drums, donnernde Bässe und als Krönung mörderische Vocals.
"Awakening" ist ein wahrer Heavy-Metal-Hochgenuss für ALLE!
TRAUMA sind sehr stolz auf ihr neues Werk, also reckt die Pommesgabel in die Luft, spielt das Album laut und lasst euch von "Awakening" begeistern!
Alle Tracks des Albums entstanden in einer Zeit, die sowohl für die Band als auf für die Welt als Ganzes sehr düster war: Es war 2020 während der Pandemie, als der Großteil des Albums geschrieben wurde.
Die Band hat zusammen sehr hart daran gearbeitet, Musik zu schreiben, welche die Band am besten repräsentiert.
Dieses Album ist viel härter als TRAUMAs letztes Album "As The World Dies" und es gibt viel zu entdecken: Schnelle, schwere Gitarrenriffs, stampfende Drums, donnernde Bässe und als Krönung mörderische Vocals.
"Awakening" ist ein wahrer Heavy-Metal-Hochgenuss für ALLE!
TRAUMA sind sehr stolz auf ihr neues Werk, also reckt die Pommesgabel in die Luft, spielt das Album laut und lasst euch von "Awakening" begeistern!
Orphaned Land, eine der revolutionärsten Bands in der Geschichte der Heavy Music, sind eine unaufhaltsame Kraft. Gegründet 1991 in Israel, haben diese selbsternannten 'Oriental Metal'-Künstler die letzten 30 Jahre unermüdlich daran gearbeitet, ihre kreativen Bemühungen als Mittel zur Verbreitung einer positiven und friedlichen Botschaft zu nutzen. Im Laufe von sechs konzeptionell tiefgründigen und musikalisch genialen Alben ist die Band ihrem Wort treu geblieben und hat Fans im gesamten Nahen Osten und darüber hinaus vereint, unabhängig von Nation, Aussehen oder Glauben. Das legendäre Album 'Mabool' von Orphand Land wird auf Vinyl erhältlich sein. Speziell für diesen Zweck neu gemastert, wird das Album als Gatefold-Doppel-LP mit einem ausführlichen Booklet erscheinen, das von Frontmann Kobi Farhi selbst geschrieben wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Das 10-Track-Album mit dem Titel "Real Rare Whale"
zeigt Australiens Dune Rats in ihrer punkigsten,
witzigsten und lustigsten Form. Songs über die
Veränderung der Welt ('Space Cadet'), Couch-Surfen
('Dumb TV'), Teenage-Schwärme ('Pamela Aniston') und
Australiens liebste Freizeitbeschäftigung ('Drink All Day')
sorgen für ein klassisches Dune Rats Album. "Real Rare
Whale" ist die vierte LP der Dune Rats und folgt auf ihre
aufeinanderfolgenden Nummer 1 ARIA-Alben "Hurry Up
And Wait" (2020) und "The Kids Will Know It's Bullshit"
(2017). Für die Aufnahmen mit dem gefeierten
Produzenten Scott Horscroft zog die Band zum
Höhepunkt der Pandemie für drei Monate nach Eden an
die Südküste von New South Wales und machte sich
daran, ein Album zu schreiben, welches im Kontrast zu
der Negativität in der Welt steht. Das Ergebnis ist ein
Album voller Spaß und melodischem Rock'n'Roll.
Jeder Song hat die Kraft, Erinnerungen wachzurufen und das Gefühl von Heimat durch Musik nutzbar zu machen: von der psychedelisch-funklastigen Single 'Something's Going On' bis zur kongregativen Energie des neuen Tracks 'We Give Thanks' verschmilzt 'Could We Be More' die Afro-Londoner Synergie, die so natürlich die Wärme und Identität von Kokoroko untermauert. Die Mehrfach-Preisträger Kokoroko sind auf soulige, bläserlastige Sounds mit westafrikanischen Wurzeln und Londoner Einflüssen spezialisiert. Sie spielten bereits auf vielen europäischen Festivals (von Glastonbury über Meltdown bis Elbjazz und Jazz á la Villette) und freuen sich darauf, ihre Reichweite in 2022 und darüber hinaus weiter auszubauen. Die Band trat in mehreren BBC-Fernsehshows auf, ihre beiden Boiler Room-Sets wurden zusammen fast eine halbe Million Mal angehört.
- 'This female-led, multicultural collective of under 30s is a vital example of not only jazz's new form but the shape of things to come.' - The Guardian
- 'Drawing influence from West African highlife and jazz, wellmarinated in enough polyrhythm seasoning to induce fires on the dance floors they play.' - OkayAfrica
- 'Afrobeat, jazz, soul and ’70s psych-leaning funk - luminescent!' - Cool Hunting
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Jeder Song hat die Kraft, Erinnerungen wachzurufen und das Gefühl von Heimat durch Musik nutzbar zu machen: von der psychedelisch-funklastigen Single 'Something's Going On' bis zur kongregativen Energie des neuen Tracks 'We Give Thanks' verschmilzt 'Could We Be More' die Afro-Londoner Synergie, die so natürlich die Wärme und Identität von Kokoroko untermauert. Die Mehrfach-Preisträger Kokoroko sind auf soulige, bläserlastige Sounds mit westafrikanischen Wurzeln und Londoner Einflüssen spezialisiert. Sie spielten bereits auf vielen europäischen Festivals (von Glastonbury über Meltdown bis Elbjazz und Jazz á la Villette) und freuen sich darauf, ihre Reichweite in 2022 und darüber hinaus weiter auszubauen. Die Band trat in mehreren BBC-Fernsehshows auf, ihre beiden Boiler Room-Sets wurden zusammen fast eine halbe Million Mal angehört.
- 'This female-led, multicultural collective of under 30s is a vital example of not only jazz's new form but the shape of things to come.' - The Guardian
- 'Drawing influence from West African highlife and jazz, wellmarinated in enough polyrhythm seasoning to induce fires on the dance floors they play.' - OkayAfrica
- 'Afrobeat, jazz, soul and ’70s psych-leaning funk - luminescent!' - Cool Hunting
out of Stock
Last delivered 56 days ago available to reorder, subject to availability
Fans von Crosses, dem gemeinsamen Projekt von Deftones-Frontmann Chino Moreno und Producer/Multi-Instrumentalist Shaun Lopez, wird nicht entgangen sein, dass sich die beiden um Weihnachten mit dem Q-Lazzarus-Cover „Goodbye Horses" zurückgemeldet hatten. Nun gibt es die erste eigene neue Musik seit dem 2014 veröffentlichten Debütalbum „†††“ (lies: „Crosses") vor acht Jahren. Zu Beginn von „Initiation” fühlt man sich an die berüchtigte „The World Is Yours“- Szene aus „Scarface“ erinnert – nicht von ungefähr, denn die Atmosphäre des Songs ist bewusst daran angelehnt und macht „Initiation” damit zu einem Soundtrack für unsere unsicheren Zeiten. „Protection“ gräbt sich derweil mit seiner meisterhaften Produktion tief in die elektronischen Texturen ein, die ein wichtiger Einfluss der Band sind.
Crosses formierten sich 2011 und veröffentlichten drei Jahre später ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Mit ihrer überraschenden Coverversion des Kultklassikers „Goodbye Horses“ beendeten sie kürzlich ihre Auszeit und kündigten ihre Vertragsunterschrift bei Warner Records an. 2020 hatte die Band mit einem weiteren Cover ein Lebenszeichen abgegeben, „Beginning of The End“ (ursprünglich von Cause & Effect). Mit weiterer neuer Musik ist noch in diesem Jahr zu rechnen.
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
Die Geschichte von The Boppers begann wie ein Märchen über ein paar Teenager aus Stockholm, die zur falschen Zeit am richtigen Ort waren.
Sie gründeten die Band 1977, als der Punkrock auf der ganzen Welt explodierte, und ihre Interpretation des Doo Wop und Rock n Roll der 50er Jahre hätte nicht unpassender sein können, aber sie weigerten sich, sich anzupassen und machten daraus einen Erfolg.
Ihr Debütalbum 'Number One', das hauptsächlich Coverversionen ihrer 50er-Jahre-Lieblingslieder von Roy Orbison, Dion & Belmonts usw. enthielt, verkaufte sich in Schweden über 450 000 Mal! Eine Empfehlung für Fans von Bands wie Rockpile, Drifters, Darts, Dion, Beach Boys, Chuck Berry, Marcels, Blasters, Stray Cats oder Coasters!
Die internationale Pop-Rock-Band As It Is - Patty Walters, Ronald Ish und Alistair Testo - hat ihr brandneues Album „I WENT TO HELL AND BACK” angekündigt.
„I WENT TO HELL AND BACK“ ist in einem Zeitraum von zwei Jahren entstanden, in denen die Band ihre Lebensentscheidungen hinterfragten und mit einer Welt rangen, die sich in einem ständigen Drang chaotischer Ungewissheit befand- aber das vierte Album der Band könnte nicht aufgeregter klingen. Die vierzehn Tracks sind kraftvoll und jagen furchtlos dem Unerwarteten hinterher. Es ist der Sound einer Band, die immer noch sehr großen Spaß hat.
Walters hofft, dass sich „I WENT TO HELL AND BACK“ anfühlt wie „ein Wiedersehen mit einem alten Freund“.
Wir können über all die guten und schrecklichen Dinge sprechen, die passiert sind, und wie wir daran gewachsen sind.
Das Album ist ab dem 4. Februar als 1CD erhältlich und erscheint am 10. Juni als 1LP
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
Was tun, wenn man Desert Rock und Doom aus der Wüste mag, die Umgebung aber alles andere als besonders trocken ist? BESVÄRJELSEN haben auf beeindruckende Weise eine Antwort in den dunklen Wäldern ihrer schwedischen Heimat Dalarna gefunden. Aufgewachsen am Schnittpunkt altnordischer und finnischer Kulturen im hohen Norden, umgeben von Runen und alten Göttern, Schamanen und Geistern, hat das fesselnde Quintett seinen Namen aus dem schwedischen Wort für "Beschwörung" abgeleitet. Außerdem lassen sich die Nordschweden nur zu gern von lokalen Überlieferungen, der Mystik und den dunklen, alten Musiktraditionen ihrer Heimat inspirieren. Doch BESVÄRJELSEN sind alles andere als eine weitere "Pagan Folk"-Band, die sich nach einer Zeit zurücksehnt, die niemals war. Mit wehmütigen Melodien und gleichzeitig mächtiger Riff-Power macht ihr zweites Album "Atlas" einen großen Schritt auf dem Pfad, den BESVÄRJELSEN von Anfang an eingeschlagen haben. Die Gitarristen und Sänger Andreas Baier und Staffan Stensland Vinrot haben die Band im Jahr 2014 mit der klaren Vision gegründet, den Geist und die Traditionen der weiten Wälder Dalarnas, einer Region, die sonst eher für ihre bemalten Holzpferde bekannt ist, in zeitgenössische Heavy-Musik zu transformieren. Als die Sängerin Lea Amling Alazam mit ihrer Leidenschaft für Punk- und Stoner-Rock, die im örtlichen Skatepark im zarten Alter von 13 Jahren begann, zur Besetzung stieß, reduzierten Andreas und Staffan ihren Gesang gerne auf eine Nebenrolle. Die Entscheidung fiel leicht, da Leas unverwechselbare Stimme die Intimität und das Charisma von Sängerinnen wie NINA SIMONE oder AMY WINEHOUSE heraufbeschwört. BESVÄRJELSEN veröffentlichten im Jahr 2015 ihre Debüt-EP "Villfarelser" und kurz darauf folge die "Exil" EP (2016). Das Debütalbum "Vallmo" der Schweden detonierte im Jahr 2018 in Stockholm und schaffte es bis in den staatlichen Rundfunk, kam aber auch anderen Orts hervorragend an. Das Album verband krachende Riffs und stürmische Drums mit ausgefeilten Melodien und nachdenklichen Themen. Mit ihrer Mini-Album "Frost" wollten BESVÄRJELSEN im Jahr 2019 die Bühnen in ganz Europa erobern, bevor auch die Schweden in den nächsten zwei Jahren eine Zwangspause einlegen mussten. Obwohl die Band gezwungen war, getrennt zu komponieren, nutzte BESVÄRJELSEN die freie Zeit, um eine Fülle von Ideen zu sammeln. Diese teilten die Musiker über die Meilen und Monate ihrer relativen Einsamkeit hinweg miteinander, bis sie schließlich im Jahr 2021 die Aufnahmen zu "Atlas" mit dem Produzenten Karl Daniel Lidén begannen. Mit melancholischen Harmonien, die aus dem Skizzenbuch von ALICE IN CHAINS stammen könnten und einer Heaviness, die Windhand zur Ehre gereichen würde, haben BESVÄRJELSEN einen massiven musikalischen Monolithen aus dem lokalen Granit gemeißelt und dann in den magischen Wäldern ihrer Heimat aufgestellt, um dessen Kraftlinien über die gesamte vom Titanen "Atlas" geschulterte Erdkugel zu schicken.
Die Occult Metal Band THE HERETIC ORDER THE HERETIC ORDER präsentieren mit "III" ihr drittes Album, auf dem wütende Gitarren und donnernde Drums eine Reihe schneller, fieser und harter Songs ankündigen, die dennoch bösartiges Gift in das Bewusstsein des Hörers träufeln.
"III" befasst sich mit unzähligen Themen, sowohl modernen als auch alten Themen.
Von aktuellen Übeln wie Weltverschmutzung, Krankheiten, menschlicher Gier und der Korruption der Religion, den Illuminaten und der Verbindung von Geheimgesellschaften mit außerirdischem Leben bis hin zu historischen Geschichten aus den finsteren Kapiteln der Menschheit - wie dem Völkermord an den Katharern, den Hinrichtungen im Tower von London und den Menschenopfern der Maya - nichts entgeht dem Blick des kranken Geistes von Dominus Ragnar...
Als Gastmusiker sind Jeremy Gomez (Red Method) und Ays Kura (Die Kur) auf dem Album vertreten.
Mach dich sich darauf gefasst, dass deine Alpträume zurückkehren werden.
Die Berliner Band il Civetto ist am vorläufigen Ende einer kreativen Reise bei sich selbst angekommen, indem sie sich neu erfunden hat: Auf ihrem dritten Album »Späti del Sol« gelingt der Band mit sehnsuchtsvollen Melodien und mitreißender Gute-Laune-Musik eine neue Pop-Internationale. Fühl- und Erlebbarkeit ist auf »Späti del Sol« der Schlüssel. Die wehmütige Ballade »Barbazan« führt direkt in die Spätsommertage der französischen Pyrenäen, das elegant flirrende »Couscous mit Auberginen« lässt ohne Umwege die Aromen im Kopf explodieren, die durch ein Wechselbad der Gefühle swingende »Viel zu viel« zieht einen aus dem täglichen Hamsterrad direkt auf den Dancefloor. Der Titelsong »Späti del Sol« vertont Fernweh, Sehnsucht und das Gefühl, unterwegs zu sein ebenso wie die positive Energie einer lauen Sommernacht bei Rotwein mit gutem Essen und noch besseren Gesprächen. Kein Zufall: Der Mikrokosmos Späti hat in der Geschichte dieser Band eine zentrale Bedeutung: »Als wir früher in der U-Bahn gespielt haben, war vorher immer Treffpunkt am Späti«, sagt Sänger Leon Keiditsch, »und auch jetzt haben wir uns während der Pandemie mit Vorliebe am Späti versammelt.« Mit dieser von Liebe und Wärme erfüllten Musik haben sich il Civetto nun gewissermaßen einen eigenen Späti gebaut: Es ist ein utopischer Ort, an dem alle willkommen sind und wo der spielerisch-poetische Umgang mit Sprache und Musik den Gästen für einen Moment die Schwere nimmt - und sie sie leicht und beschwingt gen Himmel steigen lässt. Wie Friedenstauben. Da il Civetto ihre gesellschaftlichen und politischen Anliegen ebenso wichtig sind, wie die Musik selbst, sind die neuen Songs auf Deutsch getextet. Durchaus ein künstlerisches Wagnis, das aber voll und ganz aufgegangen ist. il Civetto haben für »Späti del Sol« eine derart hochpoetische, tänzelnde und sehnsuchtsvolle Pop-Sprache entworfen, dass man sich diese Lieder gar nicht mehr anders vorstellen kann. il Civetto sind auf »Späti del Sol« durchgehend »En Route«, also unterwegs, so der Titel eines weiteren, besonders gelungenen Songs, der die Bewegung mit hymnischer Kraft in sich aufgesogen hat, in der die Musiker sich zu großen Teilen der Produktion dieses Albums befanden.Es ist noch nicht so lange her, als nicht Protektionismus und Abschottung, sondern Ideen von einer gerechteren und besseren Welt die Diskurse beherrschten. il Civetto erinnern uns wieder daran - mit unwiderstehlichen Hits, zu denen man auf die Straße rennen, im Regen tanzen, wildfremde Menschen umarmen und im »Späti del Sol« Bier trinken will. Am Sehnsuchtsort »Späti del Sol« werden Visionen von einer gerechteren Welt im Geiste des Pop wahr, deshalb ist diese Musik so gut. Die Reise von il Civetto ist längst noch nicht zu Ende!"Späti del Sol" ist in Zusammenarbeit mit den Produzenten Ralf Christian Mayer (Cro, Clueso, Mark Forster) und Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, Provinz) entstanden und ist ab 20.05.22 als CD & limitierte Vinyl & digital als Stream und im Download erhältlich und ab sofort vorbestellbar. Im Sommer ist die Berliner Band deutschlandweit auf der Späti del Sol Tour & Festivals live erlebbar.
Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.
Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.
Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.
Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.
Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.
Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben
Die Neuauflage des Debütalbums 'The Mos Generator' der US Heavy Hard Rock Band Mos Generator. Darauf verschmelzen sie Soul mit Doom Metal und kreieren ein großartiges, funkiges und psychedelisches Gesamtwerk des Heavy Rocks.
Neuauflage des dritten und bislang reifsten Studioalbum der Band VAN HOLZEN auf schwarzem 180g Vinyl! Darauf setzt sich das Dreiergespann mit einem reflektierten und kritischen Blick „Aus der Ferne“ ihrer Heimatstadt Ulm mit den Geschehnissen und Verhältnissen der Welt und Gesellschaft auseinander. Zusammen mit kidney paradise im eigenen Studio VALACHAI produziert und aufgenommen sind insgesamt 12 Tracks entstanden, die das ganze Facettenreichtum der Band zeigen und doch ein waschechtes Rock-Album geworden ist.
re-release "Deutsche Wertarbeit" ist das einzige Soloalbum der Düsseldorfer Keyboarderin und Komponistin Dorothea Raukes und ein lang vergessenes Juwel deutscher elektronischer Musik. Raukes, Mitglied der Rockband Streetmark, versammelte darauf sechs Synthesizer-Kleinode - mal hypnotisch, mal hymnisch, mal kosmisch. Erschienen 1981 auf Sky Records führt das Album mit seinem markigen Titel in die Irre. Statt teutonischer Stampfmusik ertönen sechs wunderschöne Synthesizer-Kleinode, welche die sogenannte Düsseldorfer Schule (Kraftwerk etc.), die Berliner Schule (Tangerine Dream etc.) sowie Anleihen an die Musik von Jean Michel Jarre kunstvoll mit Klängen der beginnenden 80er-Jahre vereinen. Manchmal hypnotisch, manchmal zuckersüß-melancholisch, manchmal treibend, manchmal kosmisch. Auch das kalt anmutende Artwork will irgendwie nicht so recht passen zu der warmen, einfühlsamen Musik, die ein wenig an die von Raukes' Streetmark-Bandkollegen Wolfgang Riechmann erinnert, etwa auf dessen Soloalbum "Wunderbar".
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
Night Cobra aus Texas, USA sind die neue, geschmackssichere Entdeckung auf High Roller Records - hier vermischt sich Heavy Metal mit Punk, Darkwave, Thrash Metal und einer gehörigen Portion Science Fiction!
Night Cobra sind eine neue traditionelle Metal-Band aus Houston in Texas, bestehend aus Christian Larson (Vocals), Brandon Barger (Gitarre), Bill Fool (Gitarre), Trevi Biles (Bass) und Cheech (drums). Im Jahre 2020 legten sie ihre selbst finanzierte EP namens "Praise Of The Shadow" vor, die sich im Nu ausverkaufte und letztendlich zu einem Vertrag mit High Roller Records führte, wo jetzt das Debütalbum "Dawn Of The Serpent" in den Startlöchern steht. Ganz bewusst hat die Band darauf verzichtet, Tracks von der EP noch einmal neu aufzunehmen und präsentiert stattdessen neun brandneue Kompositionen.
"Im Kern spielen wir Heavy Metal", beschreibt Sänger Christian Larson den Stil von Night Cobra. "Aber es sind auch ein paar Einflüsse dabei, die nicht ganz so offensichtlich sind, eben auch aus den Bereichen Punk, Darkwave und Thrash Metal. Ich bin gespannt, was die Leute daraus machen ..." Laut Larson handelt es sich bei "Dawn Of The Serpent" nicht um ein Konzeptalbum: "Aber viele Stücke setzen sich mit einer dystopischen Zukunft auseinander, auf die sich unsere Welt hinzu zubewegen scheint. Das Stück 'Run The Blade' ist beispielsweise vom Film "Blade Runner" inspiriert, und auch ansonsten atmet die Platte eine Menge Science Fiction. Einige Songs, die ich herausheben würde, sind 'The Serpent's Kiss', 'In Mortal Danger' und das bereits erwähnte 'Run The Blade'. Ansonsten denke ich allerdings, dass "Dawn Of The Serpent" seine volle Wirkung erst als Ganzes entfaltet."
Wenn man sich "Dawn Of The Serpent" aufmerksam anhört, wird schnell deutlich, dass das Material von seiner Struktur her doch einigermaßen europäisch klingt und zudem deutliche Einflüsse aus der NWOBHM erkennen lässt. "Da haben dich deine Ohren nicht getäuscht", lacht Sänger Christian Larson. "Ich würde sagen, dass ein Großteil unserer Einflüsse europäisch ist, ganz oben auf der Liste stehen Angel Witch, zusammen mit Mercyful Fate und den frühen Iron Maiden."
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
2003 Jahr erschien das elfte Studioalbum von Killing Joke und das erste nach einer Pause von sieben Jahren.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt. Zehn Alben später benannten sie
ihr neues Produkt nun erneut nach sich selbst: „Killing Joke 2003“. Ein Name so simpel, dass er besonders
laut daherkommt. Die Drums wurden damals von Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl eingespielt. Der
ursprüngliche Plan war es gewesen, die drei Lieblingsdrummer der Band auf dem Album zu vereinen: John
Dolmayan von System of a Down, Danny Carey von Tool und eben Dave Grohl. Letzterer beanspruchte
kurzerhand „das ganze Ding“ für sich, nachdem er die Songs gehört hatte und bestand darauf, unbezahlt
zu arbeiten. Ihr Werk wurde 2005 im Rock Hard Buch zu einem der 500 größten Rock- und Metalalben
aller Zeiten gekührt. Weitere zwei Jahrzehnte später, nach 40 Jahren Bandgeschichte erscheint „Killing
Joke 2003“ jetzt in einer Neuauflage.
Im Mai 2020 erschien das Doppelalbum Figures der legendären belgischen Band Aksak Maboul. Nun folgen gleich zwei Alben mit Remixen, Coverversionen und neuen Versionen von fünfzehn ganz unterschiedlichen Musiker*innen auf Vinyl (jeweils streng auf 500 Exemplare limitiert). Betitelt sind sie Redrawn Figures 1 und Redrawn Figures 2. Mit von der Partie sind u.a. The Notwist, Cate Le Bon, Felix Kubin, Tolouse Low Trax und Matias Aguayo. Zu ihren Versionen kommen vier weitere von Aksak Maboul-Gründer Marc Hollander selbst. Wie im Albumtitel bereits anklingt, bat Aksak Maboul die Musiker*innen, sich nicht nur die Musik, sondern auch das von Véronique Vincent gestaltete Artwork von Figures vorzunehmen. Die daraus resultierenden sechzehn Bearbeitungen zieren das Cover von Redrawn Figures 1. Das Cover von Redrawn Figures 2 wiederum stammt vom französischen Maler Hervé Di Rosa, einem der Mitbegründer der "Figuration Libre"-Bewegung.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Translucent Orange Vinyl. "Deep States" ist ein Protestalbum, das neues kulturelles Terrain erforscht und im subjektiven Zustand zeitgenössischer Panik gräbt. Aber TROPICAL FUCK STORM predigen heimlich, immer im Bewusstsein der Tatsache, dass sie schließlich Popmusik machen, egal wie avantgardistisch oder "out there" es wird. Entsprechend kommt "Deep States" komplett mit Q-Drops, Anspielungen auf den Capitol Riot vom 6. Januar 2021, einem Riff auf Pizzagate, Waterboarding-Marsianern, gefährlichen Kulten von Heaven's Gate bis The Shining Path und, nicht zu übertreffen, Romeo-Agenten, die uns nachts ins Bett legen, um uns am Morgen zu verraten. Wir leben in einer Welt, in der das Bizarre zum Normalen geworden ist, und TROPICAL FUCK STORM lotet dieses Paradoxon aus. Was TROPICAL FUCK STORM so großartig macht, ist die Schnittmenge zwischen ihrem düsteren, aber satirischen Storytelling und den musikalischen Arrangements, die darauf abzielen, erhaltene Kanons und Weisheiten zu pervertieren. Diese Songs sind ein Experiment, das sich in seinem eigenen idiosynkratischen, zutiefst beunruhigenden Tempo vor- und zurückbewegt. Sie hängen am schrägen Beat und gleiten in jazzige, verzerrte Jams, die so turbulent sind, dass sie Charlie Mingus stolz machen würden. Musikalisch macht "Deep States", was es will: Pop, R&B, New Wave im Stil der Talking Heads, Delta Blues, Tom Waits und einige der HipHop-Lieblinge der Band wie Wu-Tang Clan und Missy Elliott. Barrieren werden nicht nur durchbrochen, sie scheinen komplett weggefallen zu sein.
Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
Was zur Hölle ist Country Funk? Eine berechtigte Frage. Die Antwort ist kompliziert, was zum Teil daran liegt, das Country Funk ein trotziges Genre ist, das sich allen Bemühungen einer Klassifizierung erfolgreich entzieht. Der Stil umfasst die positive Attitüde des Gospel und vereint sie mit der sexuellen Forschheit des Blues; die Harmonie des Ländlichen (=Country) trifft auf die harten Seite des Urbanen. Country Funk ist abwechselnd spielerisch und melancholisch, zwischen langsamen Jams und zündenden Arschwacklern. Er ist zugleich im Studio poliert und an der Theke gegrölt. Und während diese Kombinationen unmöglich erscheinen, macht bei näherem Hinhören alles Sinn. Light In The Attic präsentert ,Country Funk 1969-1975", einem Schmelztiegel mit der Musik von Dale Hawkins, John Randolph Marr, Cherokee, Johnny Adams, Mac Davis, Bob Darin, Jim Ford, Gray Fox, Link Wray, Bobby Charles, Tony Joe White, Dennis The Fox, Larry Jon Wilson, Bobbie Gentry, Gritz und Johnny Jenkins. Dazu gesellen sich extensive Linernotes von Jessica Hundley (MOJO, The New York Times, Vogue), Originalartwork der ursprünglichen Alben und neue Illustrationen von Jess Rotter. Dieses Paket ist nicht nur Balsam für die Ohren, sondern auch ein Fest für die Augen. Stellt Euch ein Wunderland vor, in dem die METERS aus der Josie-Ära die Backing Band eines jungen ELVIS sind, der von KRIS KRISTOFFERSON geschriebene Melodien über das bäuerliche Leben in Amerika singt. Hier beginnt das Territorium des Country Funk. Alle Tracks sind neu gemastert. Mit 24-seitigem Booklet und raren Tracks von Bob Darin, Gray Fox, Dennis The Fox, Cherokee, Gritz und vielen anderen.
Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.
„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“
Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…
Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“
Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“
Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.
Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.
Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.
Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Das Wiener Duo TENTS präsentiert mit ihrem neuen Album exquisiten Art-Pop. Bisher für ihre Post-Punk-Anklänge bekannt, schlägt die Band mit 'Limbo' einen neuen Weg ein und liefert ein eindrucksvolles Pop-Statement. Die Songs ihres facettenreich produzierten Albums umgibt der Hauch einer "sophisticated coolness". Während am Beginn noch markante Gitarren und treibende Drums das Bild einer klassischen Band zeichnen, bewegt sich 'Limbo' nach und nach in stimmungsvollere Sphären aus Synthflächen und Drummachines, wie z.B. in 'Cold Bliss' oder dem pathosgeladenen Endstück ,Jitter'. Anstatt wie geplant für neue Aufnahmen ins Studio zu gehen - ein im Lockdown-Jahr schwieriges Unterfangen - richteten sich die beiden Musiker Clemens Posch und Paul Stöttinger in den eigenen vier Wänden ein und machten sich daran, das Album selbst zu produzieren. Die Auflösung vertrauter Formen wurde in dem ungewohnten Setting zur kreativen Triebfederr - der Albumtitel 'Limbo' spielt auf diesen Schwebezustand an. Tents überraschen mit perfekt arrangierten Stilelementen, die an die Hochblüte des Pop-Genres in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren mit Namen wie Talk Talk, Brian Eno oder David Bowie erinnern und überführen diese selbstbewusst in ein zeitgenössisches Hörerlebnis. Nur 150 Stück weißes Vinyl weltweit!
Ohne Übertreibung kann man SKYEYE aus Slowenien als DAS Heavy-Metal-Wunderkind bezeichnen.
Gegründet im Jahr 2014 von Gitarrist Grega Stalowsky, Bassist Primož Lovšin und Sänger Jan Leščanec
überzeugt die Band durch einzigartiger und kraftvoller Gesang, kombiniert mit rauen und melodischen
Gitarrenriffs, die der Band ihren charakteristischen Heavy-Metal-Sound verleihen. Damit müssen sie sich
vor den großen Vertretern des Genres, wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest, nicht verstecken. Die
Band hatte ihren ersten Auftritt im Juni 2017 und brachte nur vier Monate später ihre erste EP unter
dem Titel ”Run for Your Life” heraus. Die überwältigend positive Resonanz und der starke Support bei
ihren Auftritten trieb SkyEye zurück ins Studio, um ihr Debütalbum ”Digital God” aufzunehmen, das am
9. November 2018 veröffentlicht wurde.
Durch den Auftritt beim EMFA-Streaming-Festival im Sommer 2020 sorgte die Band erstmals auf internationaler Bühne für Aufsehen und galt für viele Besucher als DIE Entdeckung des Festivals. Daraus
resultierte der erste Plattenvertrag mit Reaper Entertainment und die nun weltweite Veröffentlichung ihres
zweiten Studioalbums ”Soldiers Of Light”. Das Album steckt voller wahrer Heavy Metal Hymnen, nach
denen man sich bereits jahrelang gesehnt hatte
Erstpressung auf "Red, White & Blue hi-melt on clear" Vinyl! Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.