Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
"VOLUME 1" ist eine denkwürdige Einführung in die Welt von MRCY. Ihre Vision von Soul lässt sich von den Größen der Kindheit (SAM COOKE, MARVIN GAYE) bis hin zu Genre-verschmelzenden Modernisten wie KHRUANGBIN oder SAULT inspirieren - "it's like hearing a distant memory," sagt Barney, "but one that speaks to where you are now". Auf ihrem Debüt blickt der Sound von MRCY tiefer nach innen und weiter nach außen: Die Debüt-Single "Lorelei" war eine ätherische, jenseitige Geschichte über eine Liebe, die in einer Katastrophe enden sollte, während "Flowers In Mourning" Afrobeats und Northern Soul in einer ergreifenden Meditation über Familie und Verlust zusammenbrachte. Das Album wird von einer auffälligen, visuellen Ästhetik begleitet, die in Zusammenarbeit mit Harris Elliot entstand und KI, Adinkra-Symbolik und britische Ikonografie zu einem Look - und Sound - verbindet, der bereits unverkennbar MRCY ist. Auch wenn MRCY sich mit einer ausgereiften Vision präsentieren, haben sie auch hart daran arbeiten müssen. Barney, der inmitten der Schmelztiegel-Kultur von Huddersfield aufgewachsen ist, hat sich als einer der gefragtesten, eklektischsten jungen Produzenten Großbritanniens etabliert; von einem Ivor Novello Award für seine langjährige Zusammenarbeit mit Obongjayar bis zu Mercury-nominierten Künstlerinnen wie Joy Crookes und Olivia Dean. Der in Süd-London aufgewachsene Kojo verdiente sich seine Sporen in der Kirche und sang mit ebenso illustren einheimischen Künstlerinnen wie Cleo Sol und Little Simz. Nachdem sie sich während der Pandemie über Instagram kennengelernt hatten, trafen sich MRCY zwischen den Abriegelungen in Brixton, wodurch sich der Sound der Band - und ihre Verbundenheit - vertiefte. Und obwohl das soziale und politische Chaos unweigerlich in ihr kommendes Projekt einfließt, geht es bei MRCY auch um das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Basis: universelle, aber höchst individuelle Erfahrungen mit Klasse, Gemeinschaft und der Qualitätsmusik, die gute Menschen schon immer zusammengebracht hat.
Am Morgen des Mardi Gras kann man sich an den kunstvollen Perlenarbeiten der Indianer erfreuen, wenn sie die Straße entlang tanzen, aber das erste, was man hört ist die Backline, bekannt als ,The Rumble". Mit sieben GRAMMY-nominierten Musikern ist The Rumble mehr als nur eine Band - es ist eine Gelegenheit, in eine ganz besondere Facette der Kultur von New Orleans einzutauchen. Bestehend aus Second Chief Joseph Boudreaux Jr. von den Golden Eagles, Trompeter Aurélien Barnes, Posaunist José Maize Jr, dem Bassisten TJ Norris, dem Gitarristen Ari Teitel, dem Keyboarder Andriu Yanovski und dem Schlagzeuger Trenton O'Neal, verbindet die Gruppe den kultigen New Orleans-Funk im Stile der Meters und der Neville Brothers - jedoch aktualisiert, modern und lebendig, wie es sich für die nächste Generation gehört - mit elektrisierenden Bläsern und der einzigartigen visuellen Pracht der Black-Masking-Karnevalstradition. Auf ihrem Debütalbum "Stories from the Battlefield" erheben The Rumble kühn ihren Anspruch als Fackelträger für die Entwicklung der Musik aus New Orleans - ein progressiver, treibender Sound, der die Konzerthallen in ganz Amerika füllt und gleichzeitig die einzigartige Tradition, die ihn prägt, fest im Griff hat. Die Musiker hier sind nicht nur Weltklasse, sie leben diese Tradition auch jeden Tag. Das zeigt sich in der gesamten Musik - von der Aufforderung ,do it for your people" in ,Take It Back" bis zur Erinnerung daran, dass man ein ,Herz aus Stahl" braucht, um zu überleben, im Titeltrack des Albums - diese Geschichten sind keine Fiktion.
Norwegischer Black Metal Klassiker neu aufgelegt! Das vierte und letzte Obtained Enslavement-Album zum ersten Mal auf Vinyl! Wir wissen nicht, ob
es nur unsere Einbildung ist, aber wenn man über Black Metal-Bands aus Norwegen spricht, werden Obtained Enslavement oft vergessen. Das liegt
sicher nicht daran, dass wir denken, sie seien es nicht wert, erwähnt zu werden. Vielleicht liegt es einfach daran, dass Obtained Enslavement nie als
führende Kraft in der norwegischen Black Metal-Szene angesehen wurde und uns ihre Einzigartigkeit und Brillanz vergessen lässt. Sie sind
wahrscheinlich eine der ersten Bands, die man als symphonischen Black Metal bezeichnen kann, aber ihre Musik war trotz des starken
Keyboard-/Orchestral-Backgrounds im Vergleich zu anderen symphonischen Bands einfach viel härter und kompromissloser. „Soulblight“ und
‚Witchcraft‘ waren großartige Alben. Aber es gibt noch ein weiteres, das oft vergessen wird, vielleicht weil es ein bisschen anders ist als die beiden
eben erwähnten und sich musikalisch von ihnen unterscheidet. Die Rede ist von „The Shepherd and the Hounds of Hell“!
Ein Livealbum (nochmal) ist eine recht offensichtliche und doch für Talco passende Idee zum Jubiläum. Im Jahr 2022 hatten Talco beschlossen, ein Mischpult für die "Videogame"-Tour zu mieten. Die Möglichkeit, jedes Konzert mitzuschneiden, verlockte, und am Ende der Tournee gab es etwa 35 Sets, aus denen ein echtes Live-Album werden konnte. Und genau um "echt" geht es. Es durfte nichts gefälscht, neu aufgenommen oder überspielt werden, nichts bereinigt werden. Das moralische Diktat, live darzustellen, wer Talco ist, mit der Musik, Entschlossenheit, den Witzen, dem goliardischem Unsinn, der Herzlichkeit der Menschen, all das musste erhalten bleiben und daher "wahr" sein, nicht perfekt oder künstlich, sondern wahr. Ein echtes DIY-Projekt, an dem die gesamte Talco-Familie mitgewirkt hat: von Tontechnikern Matteo "Houdini" Piccolo - der alle Live-Auftritte der Tournee aufgenommen hat - und Edoardo "Dodi" Pellizzari (Overdrive Recording Studio), der das Album abgemischt hat, bis hin zu den Beiträgen der gesamten Band, die während einer anderthalbjährigen Europa-Tournee aufgenommen wurden. Talco in eigenen Worten: "Wir hätten nie gedacht, dass wir noch einmal ein Live-Album machen würden, aber vielleicht haben wir es nach weiteren 10 Jahren nötig. Viele Bands erreichen ein Ziel, und feiern es mit einer Best Of-Compilation, aber die Greatest Hits einer Live-Band kann nur ein Live-Album sein." Und hier sind nun die essentiellen Songs der bisherigen 20 Jahre-TALCO-Karriere, aufgenommen zwischen 2022 und 2024 in unterschiedlichen Städten, eine traumhafte Set-List vor den besten Fans der Welt. Immer daran denkend, dass ein Ziel nicht das Ende ist, sondern ein neuer Weg, der zu gehen ist. 2LP klassich schwarz oder Jewelcase-CD!
Ein Livealbum (nochmal) ist eine recht offensichtliche und doch für Talco passende Idee zum Jubiläum. Im Jahr 2022 hatten Talco beschlossen, ein Mischpult für die "Videogame"-Tour zu mieten. Die Möglichkeit, jedes Konzert mitzuschneiden, verlockte, und am Ende der Tournee gab es etwa 35 Sets, aus denen ein echtes Live-Album werden konnte. Und genau um "echt" geht es. Es durfte nichts gefälscht, neu aufgenommen oder überspielt werden, nichts bereinigt werden. Das moralische Diktat, live darzustellen, wer Talco ist, mit der Musik, Entschlossenheit, den Witzen, dem goliardischem Unsinn, der Herzlichkeit der Menschen, all das musste erhalten bleiben und daher "wahr" sein, nicht perfekt oder künstlich, sondern wahr. Ein echtes DIY-Projekt, an dem die gesamte Talco-Familie mitgewirkt hat: von Tontechnikern Matteo "Houdini" Piccolo - der alle Live-Auftritte der Tournee aufgenommen hat - und Edoardo "Dodi" Pellizzari (Overdrive Recording Studio), der das Album abgemischt hat, bis hin zu den Beiträgen der gesamten Band, die während einer anderthalbjährigen Europa-Tournee aufgenommen wurden. Talco in eigenen Worten: "Wir hätten nie gedacht, dass wir noch einmal ein Live-Album machen würden, aber vielleicht haben wir es nach weiteren 10 Jahren nötig. Viele Bands erreichen ein Ziel, und feiern es mit einer Best Of-Compilation, aber die Greatest Hits einer Live-Band kann nur ein Live-Album sein." Und hier sind nun die essentiellen Songs der bisherigen 20 Jahre-TALCO-Karriere, aufgenommen zwischen 2022 und 2024 in unterschiedlichen Städten, eine traumhafte Set-List vor den besten Fans der Welt. Immer daran denkend, dass ein Ziel nicht das Ende ist, sondern ein neuer Weg, der zu gehen ist. 2LP klassich schwarz oder Jewelcase-CD!
Auf dieser Tribute-Compilation finden sich Interpretationen von Margo-Guryan-Songs von TOPS, Rahill, Clairo, June McDoom, MUNYA und Kainalu, Frankie Cosmos und Good Morning, Kate Bollinger, Pearl & The Oysters, Bedouine und Sylvie, Empress Of, Barrie, und Margo Price. Die meisten unserer Geschichten über Kultmusiker, die ein oder zwei Alben machen und dann zu verschwinden scheinen, sind von Trauer, Verzweiflung und ausgefranstem Ehrgeiz umrahmt. Nicht so bei Margo Guryan, einer begeisterten Jazz-Ausnahmeerscheinung, die Popmusik verachtete, bis sie 1966 „God Only Knows“ hörte, das ihr ein Fenster zu den Wundern öffnete, die diese Musik-Form enthalten konnte. Nur zwei Jahre später veröffentlichte sie auf dem Album „Take a Picture“ ihre eigenen kleinen Popsinfonien und erntete dafür großes Lob und hohe Erwartungen. Aber da sie sich bereits von dem Posaunisten Bob Brookmeyer hatte scheiden lassen, lehnte sie es ab, ein Musikerleben zu führen und auf Tournee zu gehen oder auch nur darüber zu sprechen. Ihre Zurückhaltung führte dazu, dass „Take a Picture“ bald in den Regalen der Discounter und letztlich in den Mülleimern landete. Sie schrieb weiterhin Songs und nahm noch jahrelang auf, arbeitete sogar mit der Band von Neil Diamond zusammen, aber meistens schien sie mit ihrem relativ privaten Leben zufrieden zu sein. Wie es sich für eine so atemberaubende und subtile Musik gehört, erlebte die 2021 verstorbene Guryan in den letzten sechs Jahrzehnten mehrere Wiederauferstehungen. Und jetzt geschieht es wieder: Kurz nachdem ihre fast geflüsterte und liebeskranke Hymne „Why Do I Cry“ sie 2021, im selben Jahr, in dem sie starb, zum TikTok-Star machte, startete die Numero Group eine Wiederveröffentlichungskampagne, aus der 2024 das hochgelobte Set „Words and Music“ hervorging. Und jetzt haben ein Dutzend Künstler - von denen keiner geboren war, als „Take a Picture“ entstand - das gesamte Album (plus einen Bonustrack) für „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ neu interpretiert. Empress Of, Margo Price, Clairo, June McDoom: Sie alle bestätigen Guryans Schärfe als Songwriterin und die Brillanz eines Albums, das den Werbezyklus, den Guryan vor so langer Zeit ablehnte, bei weitem übertroffen hat. Guryan wurde in einer weitläufigen Familie in Far Rockaway geboren, als der Ort noch größtenteils von Bäumen umrahmt war. Während ihres Kompositionsstudiums an der Boston University stolperte Guryan in einen Auftritt als Pianistin zwischen den Konzerten des Miles Davis Quintet, unterschrieb einen Vertrag als Songwriterin bei Atlantic Records und verpatzte eine Session mit Nesuhi Ertegun. Aber sie war nicht darauf aus, ein Gesangsstar zu werden. 1959 ging sie an die Lenox School of Jazz in den Berkshires, um für Ornette Coleman und Don Cherry zu schreiben, die Aufmerksamkeit des Dozenten Max Roach zu gewinnen und in Gunther Schuller einen langjährigen Mentor und Freund zu finden. Sie wurde eine versierte Texterin und schrieb nicht nur für Coleman und Nancy Harrow, sondern auch für Harry Belafonte und Gary MacFarland. Aber es war die spätere Begegnung mit den Beach Boys, die Guryan die Tür zu „Take a Picture“ und einer Reihe anderer großartiger Songs öffnete, von denen viele auf „Words and Music“ erschienen sind. „Take a Picture“ ist eine ausgefeilte Bestandsaufnahme der Romantik und Unentschlossenheit der Mittzwanziger, vom koketten Treiben in „Sunday Morning“ und der Verliebtheit in „Can You Tell“ bis zur verzweifelten Hilflosigkeit in „What Can I Give You“. Ihre ewig weiche Stimme, ihre kühne Songkunst und ihre völlige Offenheit: Guryan machte 1968 und darüber hinaus gewagte Musik, egal wie sanft sich diese Klänge zu bewegen schienen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ unterstreicht die Stärke von Guryans Liedern, indem es einem Dutzend verschiedener Künstler erlaubt, sie auf ihre eigene Reise mitzunehmen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist immer deutlicher geworden, wie gut Guryan war, wie stabil ihre Lieder inmitten der wechselnden Geschmacksrichtungen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ ist eine absolute Bestätigung, ein Zeugnis für die anhaltende Relevanz und Brillanz von Guryans Arbeit. Ein Teil des Erlöses dieses Albums wird für die Bereitstellung von und den Einsatz für erschwingliche reproduktive Gesundheitsdienste gespendet.
Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Das klassische Debütalbum von Trouble aus dem Jahr 1984 mit originalgetreu restauriertem Ton repräsentiert alles, was Doom Metal sein sollte! 40th
anniversary Picture-LP edition includes an A2 poster! Das Frühwerk von Trouble und insbesondere "Psalm 9" repräsentiert alles, was Doom Metal sein
sollte (aber so oft nicht ist). Man bedenke, dass es sich hier um eine Band handelt, die wirklich sehr vielfältig ist, was Tempo, Arrangements und
Stimmung angeht, und die sich nicht scheut, mit dem zu brechen, was von einer Doom-Band üblicherweise erwartet wird. Für 1984 ist dies eine
unglaublich zeitgemäße Platte; sie ist Doom durch und durch, aber auch thrashig und mit einigen, für die damalige Zeit, modernen Heavy
Metal-Anleihen versehen. Im Grunde gibt es nichts Rückschrittliches oder Abgedroschenes an dieser Platte. Ehrlich gesagt, es ist zum Lachen, wenn so
etwas als traditioneller Doom Metal" bezeichnet wird; was ist daran traditionell? Bands wie Trouble und Candlemass bewegten sich nicht in einer
etablierten Tradition, sondern schmiedeten ihren eigenen Sound.Zu oft hört man Doom-Bands, die den Metal aus dem Doom herausnehmen. Doom
scheint heutzutage oft ein Synonym für "spiel langsam, minimiere deine metallischen Anleihen" zu sein. Natürlich erhört "Psalm 9" die Gebete, denn
es gibt Leadgitarren und schnelle Parts in Hülle und Fülle. Der Kontrast ist der Schlüssel zum Erfolg, und jedes stampfende, niedergeschlagene Riff
wird durch einen schnellen Break ausgeglichen. Trouble lieben es, langsam zu spielen, aber verdammt, sie werden dir auch das Gesicht abreißen!
Allt wurde 2020 gegründet und ist eine progressive Metalcore-Band aus Karlskoga, Schweden, die für ihr audiovisuelles Storytelling und ihre innovative Herangehensweise an Metalcore bekannt ist. Nach ihrer zweiten EP "The Seed Of Self-Destruction" aus dem Jahr 2022, die als genreübergreifende Metalcore-Veröffentlichung gefeiert wurde, sind Allt nun dabei, ihren charakteristischen Sound mit ihrem Debütalbum "From The New World" zu festigen. "From The New World" ist eine akribisch ausgearbeitete musikalische Reise der Selbstfindung nach der Zerstörung. Das Album ist inspiriert von den Spannungen und Ängsten in der Welt und erforscht Themen wie Zusammenbruch und Widerstandsfähigkeit in der Folge eines nuklearen Ereignisses und der emotionalen und philosophischen Landschaft, die darauffolgen würde. Um sich voll und ganz auf den kreativen Prozess und die Themen des Albums einzulassen, verbrachte die Band einige Zeit isoliert in einer Waldhütte. Jeder der 10 Tracks von FTNW erzählt eine einzigartige Geschichte von Verlust, Hoffnung und menschlichem Durchhaltevermögen, eingerahmt vom kosmischen Mysterium des Fermi-Paradoxons. Vom ersten Track, "A Flash of Light", bis zum letzten Track, "Cycles", geht es darum, sich durch das Chaos zu bewegen und in einer chaotischen Welt Sinn und menschliche Verbindung zu finden. "Über solche Themen zu schreiben, erlaubt es uns, unsere Gedanken und Gefühle zu verarbeiten, während wir unseren Zuhörern einen Raum bieten, ihre eigenen zu erkunden. Es geht darum, mit unserem Publikum auf einer zutiefst persönlichen und universell relevanten Ebene in Verbindung zu treten". Das Album vermischt mechanische und organische Klänge und beschwört sowohl die Trostlosigkeit als auch die stille Schönheit des Lebens inmitten der Nachwehen. Der Sound ist eine Mischung aus raumgreifenden Synthesizern, die alles von den unheimlichen Qualitäten von Radiowellen bis hin zu riesigen Maschinen mit immenser Rechenleistung nachahmen. Die dynamische Instrumentierung, der kraftvolle Gesang und die organischen Elemente verankern die Musik zusätzlich in einer greifbaren Realität. "Dieses Album ist eine Reise, und wir laden jeden ein, mitzukommen. Es geht darum, Empathie und Verbundenheit zu finden, selbst angesichts all dessen, was passiert ist. Es ist ein großer Schritt in unserer Entwicklung als Band, der zeigt, wo wir gewesen sind und wohin wir gehen. "From The New World" ist als CD Digipak, schwarzes Vinyl und digitale Version erhältlich.
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Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Dimmu Borgir, die Meister des symphonischen Black Metal, sind stolz darauf, die Wiederveröffentlichung ihres bahnbrechenden Albums Abrahadabra auf einer spektakulären grünen Gatefold-Doppel-LP anzukündigen. Ursprünglich am 8. Oktober 2010 veröffentlicht, ist Abrahadabra ein monumentales Werk, das das Genre neu definiert und dunkle orchestrale Elemente mit der wilden Intensität der Band verbindet.
Diese exklusive Doppel-LP-Wiederveröffentlichung bietet eine neu gemasterte Version des Albums, die es in seiner vollen Pracht mit verbesserter Tiefe und Klarheit präsentiert. Abrahadabra ist bekannt für seine epischen, cineastischen Kompositionen, und diese Vinyl-Wiederveröffentlichung fängt jedes noch so kleine Detail ein, so dass der Hörer voll und ganz in die majestätischen und düsteren Klangwelten des Albums eintauchen kann.
Erleben Sie die donnernde Kraft von Tracks wie "Gateways" und "Dimmu Borgir" wie nie zuvor, mit der Wärme und dem Reichtum, den nur Vinyl bieten kann. Diese Wiederveröffentlichung ist mehr als nur ein Sammlerstück - es ist eine Reise zurück in die schattigen Gefilde, wo Metal und Orchester in perfekter, dunkler Harmonie aufeinandertreffen
The album is Frost* at its most ambitious, offering nearly 90 minutes of music over 14 exquisite tracks. The album is the brainchild of Godfrey who was inspired to create the conceptual world for the album based on the group’s previous release Day and Age (2021).
Fans of the band’s masterful debut album Milliontown (2006) will enjoy the band revisiting the style that made that debut album one of the most successful prog rock albums of the last 20 years, a fact that was not lost on Godfrey as he was writing this new record. “With Day and Age, we made it a very specific point: we're not doing any solos, we'll do clever arrangements. And we enjoyed that discipline, but this time I thought it might be good to row back on that position a bit. Plus I wanted to have a little bit of a nod to Milliontown with this album, because it's been nearly 20 years since Milliontown came out and I’m still proud of it. The 15-minute title track has a few of those Milliontown moments in it which were great fun to do again.”
Mitwirkende
wird veröffentlicht am 18. Oktober 2024
"Jede Prog-Band, die etwas auf sich hält, sollte eigentlich ein Doppelalbum machen, oder?", fragt Frost*-Frontmann Jem Godfrey. Das war eine der ersten Ideen, als der Songwriter/Keyboarder/Sänger der Band die Arbeit an Frost*s 5. Studioalbum "Life in the Wires" in Angriff nahm. Das Album ist Frost*s ehrgeizigstes Werk und bietet fast 90 Minuten Musik auf 14 exquisiten Tracks. Das Album ist das Geistesprodukt von Godfrey, der von der vorherigen Veröffentlichung "Day and Age" (2021) der Gruppe inspiriert wurde, die konzeptionelle Welt für das Album zu erschaffen. Fans des meisterhaften Debütalbums "Milliontown" (2006) werden sich freuen, dass die Band den Stil wieder aufgreift, der das Debütalbum zu einem der erfolgreichsten Prog-Rock-Alben der letzten 20 Jahre gemacht hat - eine Tatsache, die Godfrey nicht entgangen ist, als er das neue Album schrieb. "Bei Day and Age haben wir es sehr genau genommen: Wir machen keine Soli, wir machen clevere Arrangements. Und wir haben diese Disziplin genossen, aber dieses Mal dachte ich, es wäre gut, in dieser Position ein wenig zurückzurudern. Außerdem wollte ich mit diesem Album eine kleine Anspielung auf Milliontown machen, denn es ist schon fast 20 Jahre her, dass Milliontown herauskam, und ich bin immer noch stolz darauf. Der 15-minütige Titeltrack enthält ein paar dieser Milliontown-Momente, die zu wiederholen mir großen Spaß gemacht hat." "Life in the Wires" wird als limitierte 2CD Edition, als Gatefold 2LP und als Digitales Album erhältlich sein, mit atemberaubendem Artwork von Carl Glover (Steven Wilson).
Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
Es gibt einige wenige Bands, die mit ihren Songs ein bestimmtes Gefühl in einem wecken, die sich anfühlen wie nach Hause kommen. So vertraut und gut, die einen abholen und trösten, bewegen, und zum Tanz bitten, wenn nötig in den Hintern treten und daran erinnern, was ab und an wirklich zählt. Diese Art von Band sind WINGENFELDER, und nun - wie schon großartig mit der ersten Auskopplung "Wenn's am schönsten ist" eingeläutet - werden Kai und Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse) nach fast 14 Jahren das Kapitel WINGENFELDER schließen.
Und das wird nicht nur live gebührend gefeiert, sondern auch mit einem letzten, wunderbaren Album: "schlicht und ergreifend" erscheint im Oktober 2024. 10 Songs, 10 Geschichten. Wie immer ein enorme Spannbreite umfassend, die man hierzulande so nur noch selten findet.
Thorsten Wingenfelder: "Es war uns eine Ehre für Euch zu spielen. Es war uns ein wunderbares Fest und eine wahrlich großartige Reise... und nun sagen wir Auf Wiedersehen, schlicht und ergreifend."
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
"Immense Intense Suspense" war und ist immer noch ein Meilenstein des Death Metal, heute noch genauso relevant wie 1994!Was erhält man, wenn
man Demilich, das erste Album/EP von At The Gates und Nocturnus in einen Mixer gibt, um sie in ein gewaltiges, abscheuliches Monster zu
verwandeln, das die Majorsciences zum Weinen bringt und sie sich fragen lässt, warum man etwas erschaffen hat, das sie so herausfordert? Nun...
dies. In der Tat scheint dies das Einzige zu sein, was einer auditiven Form von Cthulhu nahe kommt... Das Full-Length-Debüt dieser
Doom/Avantgarde-Metal-Band bietet sowohl Originalität als auch Integrität und wird als klassisches Album angesehen.Phlebotomized begannen als
Grindcore-ähnliche DeathMetal-Band und veröffentlichten ihre frühen Demos, die so klangen. Irgendwann beschloss die Band, ihren Stil zu ändern,
denn "Immense, Intense, Suspense" legt Wert auf Melodien und symphonische Passagen. Das tat der bösen, bedrückenden Stimmung, die sich durch
die Musik zieht, keinen Abbruch. Das Album nimmt auf, was Demilich auf "Nespithe" geschrieben hat und baut darauf auf.
Weißes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Unwiederbringlich dem Credo ,born too late" verfallen, loten Traum in ihrer Musik die technischen Grenzen des Zeitreisens neu aus und kreieren dabei einen naiven Gegenentwurf zum Hier und Jetzt in oszillierendem Technicolor. Der Sound des Trios entfacht Reminiszenzen an die Ursprünge von Psychedelia, Acid Rock und Glam, getragen von einem eskapistischen Tunnelblick auf längst vergangene Dekaden des bewusstseinserweiternden Hedonismus. Die ersten Aufnahmen der Band weckten prompt das Interesse des kalifornischen, in Los Angeles ansässigen Psychedelic-Connaisseur-Labels Hypnotic Bridge, welches Anfang 2024 zwei Traum-Songs auf 7" Vinyl veröffentlichte und dazu schrieb: ,Traum präsentieren eine Ode an den mystischen Rausch eines Technicolor-Traums. Aufgeladen durch Vintage-Tape Echos und Ausbrüche von Fuzz-Gitarren, sind ihre Songs dazu gemacht, sich tief in die Doppelhelix-Matrix von mehrfach gespiegelten Gedankenströmen zu winden." Das renomierte englische Musikmagazin ,Shindig!" schrieb dazu: ,Das Debütalbum der drei deutschen Musiker von Traum lässt keinen Zweifel daran, wo ihr Herz schlägt. (...) Der Gesang ist verträumt und distanziert, die Gitarren schlängelnd und kurvenreich." und zog zahlreiche Vergleiche zu obskuren Vertretern des Psychedelic-Pop der späten 1960er Jahre in Großbritannien wie Fire, Tintern Abbey, The Smoke, u.ä. Im Frühjahr 2024 begab sich die Band erneut ins eigene Studio um vier weitere Stücke aufzunehmen, die von Frontmann Helen Lichter komplett analog abgemischt wurden und mit ihrem puristisch verträumten Sound nahtlos an die Erstveröffentlichung anschließen.
Mal nicht aus Kingston, sondern aus Köln kommen fast 30 Jahre Erfahrung in Sachen Offbeat. Ihr satter Groove aus Two Tone, Ska und Dub braucht sich nicht vor den Größen zu verstecken, mit denen sie schon zusammen aufgetreten sind. Beim Album zum Bandjubiläum gehts Madness-mäßig zur Sache, die Toasters lassen grüßen und die Hotknives schauen auch mal rein. Kein Wunder, dass die Highlights ihrer Karriere so zahlreich sind wie die Stufen im Dom. Der Titelsong lässt keinen Zweifel daran, dass die Silberrücken vom Rhein "leader of the pack" sind. Also gebt dem Affen Zucker und euch den Skank, der die Socken qualmen lässt.
Mit The Hard Quartet hat sich eine Band zusammengetan, der man mit Blick auf ihre Mitglieder wohl den ein oder anderen Superlativ zuschreiben kann. Immerhin tummeln sich hier mit Stephen Malkmus, Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White vier Musiker und Songwriter, die mit prägenden Größen des Indierocks assoziiert werden: Pavement, Chavez, Ty Segall, The Cairo Gang, Bonnie "Prince" Billy, Guided By Voices, Cat Power, Dirty Three und Bill Callahan sind nur ein Bruchteil der musikalischen Institutionen, bei denen die vier ihre Finger (und Stimmen) im Spiel haben. Über das selbstbetitelte Debüt von The Hard Quartet wird m Netz schon seit Bekanntwerden der Gründung der Band angeregt spekuliert: "Es ist einfach ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alle bereit sind zu sagen: Komm wir werfen unseren ganzen Kram in einen Topf und machen daraus etwas Größeres", so die Band dazu. Dass es trotz der getrennten musikalischen Biographien so gut läuft, ist aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich die Wege der Vier schon zuvor immer wieder gekreuzt hatten. "Ich habe eine geradezu vorzeitliche Geschichte mit Stephen und Jim", so Matt Sweeney. "Nun, zumindest reicht sie bis in die Neunziger. In jüngerer Vergangenheit war es dann Emmett, der einen wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. So sehr, dass es die Art verändert hat, wie ich übers Spielen denke." Das Album vereint die Stärken von Malkmus, Sweeney, Kelly und White, oszilliert zwischen sonnigem Slacker-Rock und Noise-Experimenten und dürfte alle mit einem Faible für die goldene Ära des US-Indierock begeistern.
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Mit The Hard Quartet hat sich eine Band zusammengetan, der man mit Blick auf ihre Mitglieder wohl den ein oder anderen Superlativ zuschreiben kann. Immerhin tummeln sich hier mit Stephen Malkmus, Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White vier Musiker und Songwriter, die mit prägenden Größen des Indierocks assoziiert werden: Pavement, Chavez, Ty Segall, The Cairo Gang, Bonnie "Prince" Billy, Guided By Voices, Cat Power, Dirty Three und Bill Callahan sind nur ein Bruchteil der musikalischen Institutionen, bei denen die vier ihre Finger (und Stimmen) im Spiel haben. Über das selbstbetitelte Debüt von The Hard Quartet wird m Netz schon seit Bekanntwerden der Gründung der Band angeregt spekuliert: "Es ist einfach ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alle bereit sind zu sagen: Komm wir werfen unseren ganzen Kram in einen Topf und machen daraus etwas Größeres", so die Band dazu. Dass es trotz der getrennten musikalischen Biographien so gut läuft, ist aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich die Wege der Vier schon zuvor immer wieder gekreuzt hatten. "Ich habe eine geradezu vorzeitliche Geschichte mit Stephen und Jim", so Matt Sweeney. "Nun, zumindest reicht sie bis in die Neunziger. In jüngerer Vergangenheit war es dann Emmett, der einen wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. So sehr, dass es die Art verändert hat, wie ich übers Spielen denke." Das Album vereint die Stärken von Malkmus, Sweeney, Kelly und White, oszilliert zwischen sonnigem Slacker-Rock und Noise-Experimenten und dürfte alle mit einem Faible für die goldene Ära des US-Indierock begeistern.
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Big Crown Records ist stolz darauf, die erste 7" von Derya Yidirim & Grup Simsek auf dem Label zu präsentieren. Sie kamen im Juni 2024 nach New York, um ihr neues Album im The Diamond Mine Studio in Queens aufzunehmen, wobei Leon Michels die Produktion übernahm. Dies sind die ersten beiden Stücke aus diesen Sessions und sie sind sehr aufschlussreich für das, was auf dem neuen Album zu hören sein wird. "Cool Hand" ist ein wunderschönes Nebeneinander von Intensität und Unbeschwertheit mit Texten, die die Tiefen der unerwiderten Liebe erforschen, während die Musik erhebend und hell ist. Deryas leidenschaftlicher Gesang und ihr eigenwilliges Saz-Spiel reiten auf dem ansteckenden Groove der Band, während sie Bilder von rosa Bergen und ungeblühten gelben Tulpen heraufbeschwört. Die Botschaft ist poetisch und kompliziert, indem sie immer wieder erklärt "Ich liebe dich, ich bin verrückt nach dir", aber letztendlich ein Gefühl des Friedens findet, indem sie ein gebrochenes Herz akzeptiert. Die B-Seite ,Yakamoz" ist ein zutiefst bewegender Song, der die tiefen Gefühle einfängt, die mit Vertreibung und Verlust verbunden sind. Der Text erzählt die Geschichte von jemandem, der seine Heimat, den Ort seiner Wurzeln, notgedrungen verlassen musste und nicht weiß, ob er jemals zurückkehren wird. Der gleichmäßige Groove der Band und der gequälte Gesang zeichnen ein lebendiges Bild der Verwüstung, die die Protagonistin erlebt, die schließlich erkennt, dass ihre Wurzeln in ihr selbst liegen und jeder Ort, an den sie geht, ihr Zuhause ist.
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Die gefeierte Pop-Rock-Band Pale Waves aus Manchester trat 2018 mit ihrem Debüterfolgsalbums „My
Mind Makes Noises“ auf die Bildfläche. Zwei Top-Five-Alben später und einer Unmenge an Unterstützung
von BBC Radio 1, Apple Music, Spotify, NME und mehr, ist die Band mit einer neuen Reife zurück, um
ihr viertes Studioalbum „Smitten“ zu begleiten.
Während sich die ersten drei Alben von Pale Waves auf die unmittelbare Gegenwart der Band konzentrierten, beschäftigt sich „Smitten“ viel mehr mit vergangenen Leben - einige davon sind jünger als andere.
Zwei Jahre nach „Unwanted“ und nach der darauffolgenden Tournee schrieb Heather an einem Punkt,
an dem sie endlich durchatmen und nachdenken konnte, als würde sie die Seiten eines längst vergessenen
Tagebuchs durchblättern und von dem, was sie fand, überrascht sein. „Ich ertappte mich dabei, dass ich
nicht nur über einen bestimmten Zeitraum schrieb, sondern über mein ganzes Leben, das Jahre zurückliegt“, sagt sie. „Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich zutiefst, und ich finde es interessant, dass man
von jemandem so fasziniert und verliebt sein kann, und dann kann er einem völlig fremd werden. Ich habe
das Gefühl, dass Smitten wirklich perfekt zusammenfasst, was ich an einem bestimmten Punkt für andere
empfunden habe.“
Fast ein Jahrzehnt hat sich Jamie xx seit Veröffentlichung seines Solodebüts Zeit gelassen. „In Waves“, das zweite Album des Londoners, der mit seiner Band The xx zu den prägendsten Figuren der jüngeren Musikgeschichte gehört. Erneut lässt er seiner Liebe zur elektronischen Musik freien Lauf und entwirft die Geschichte einer Nacht, in der man in den himmlischen Puls von Schatten, Licht und Dancefloor-Rhythmen hinabtaucht.
“In Waves” hat seinen Ursprung in einem Mix, den Jamie 2020 für BBC Radio 1 machte. Hier tauchten neben Tracks der aktuellen Generation an UK-Dancemusic auch diverse musikalische Helden auf, etwa Roy Ayers, Fela Kuti, Tom Zé oder Philip Glass. Auch erste Versionen von Songs, die nun auf dem Album erscheinen werden, waren zu hören. “Es erinnerte mich daran, warum ich diese Musik liebe“, so Jamie, der zuvor lange mit der Frage gehadert hatte, wie es für ihn weitergehen würde. “Ich fand einfach Spaß am kreativen Prozess, ohne dabei an ein Ergebnis zu denken.“
Jamie xx pflügt auf „In Waves“ durch die Subgenres und Dekaden und fügt Northern Soul, Disco, Garage, Acid House, Techno, Tropicalia. Hip-Hop, Funk und den Sound der UK Underground Pirate Radios zusammen. Die kleinen Momente sind dabei so eindrucksvoll wie das übergreifende Ganze. Etwa jener Part bei “Treat Each Other Right“, der parallel zum Album-Announcement erscheinenden neuen Single: Zunächst wird man herausgerissen aus dem breiten Breakbeat-meets-Future-Soul-Vehikel, um sich mit den gepitchten Motown-Vocals plötzlich im Mittelwellenradio der 60er wiederzufinden. Die Worte “I’ll never let you down“ werden in die Ewigkeit gezogen, bevor ein biepender Puls über atmosphärischen Synths einsetzt und man direkt zurückgeführt wird in die schweißnasse Katharsis des Dancefloors.
Im Zeitalter der Algorithmen ist “In Waves” Zeugnis für pure menschliche Empfindung, ein lebensbejahendes Gegengift, das über den Kopfhörer in eine andere Dimension führt und zugleich gemeinsam auf der Tanzfläche erlebt werden will. Mit dabei sind u. a. Romy und Oliver, The Avalanches, Robyn und John Glacier.
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TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
TRELLDOM sind das geistige Kind von Kristian Eivind Espedal - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Gaahl. Der Norweger wurde zu einem der führenden Köpfe der nordischen Black Metal Szene, nachdem er sich im Jahr 1998 der berüchtigten Bergener Band GORGOROTH angeschlossen hatte. Sowohl aufgrund seines extremen Gesangs als auch zahlreicher finsterer Gerüchte über seine Person wurde der Frontmann oft in eine besonders schmale Schublade gesteckt. Doch wenn eine Aussage über Espedal wahr ist, dann ist es die gegenteilige, nämlich dass von ihm meist das Unerwartete kommt. Auch mit TRELLDOM hat er bereits Black Metal Geschichte geschrieben. Die im Jahr 1992 von Gaahl in Sunnfjord im Distrikt Vestland, gegründete Band veröffentlichte drei Jahre später ihr Debütalbum "Til evighet..." (1995), das in Underground Black Metal Kreisen großen Anklang fand. Das Nachfolgeralbum "Til et annet..." (1999) präsentierte den Gitarristen Valgard sowie Stian "Sir" Kårstad am Bass als Neuzugänge bei TRELLDOM und erreichte auch die "Mainstream-Medien" im Metal. Als Produzent zeichnete der legendäre Toningenieur Pytten in den Grieghallen Studios in Bergen verantwortlich. Pytten nahm ebenfalls den dritten Meilenstein "Til minne..." (2007) auf, der sowohl von Kritikern als auch von Fans hoch gelobt wurde. Einer der Schlüsselaspekte dieser ersten TRELLDOM-Trilogie lag darin, dass Gaahl in seiner eigenen Band die Möglichkeiten seiner Stimme frei von den strengen Regeln erforschen konnte, unter denen GORGOROTH operierte. Danach wurde es still um die Band, da sich alle beteiligten Musiker auf zahlreiche andere Projekte konzentrierten. Bei der Rückkehr bleibt die wichtige Zusammenarbeit mit Stian Kårstad das musikalische Herzstück der Band. Der größte Teil des Materials auf "...by the shadows..." stammt aus der Feder des Gitarristen. Andere Aspekte von TRELLDOM hat Espedal bewusst verändert. Die daraus resultierenden Effekte haben zu faszinierenden Resultaten geführt. Auf dem Hocker thront nun der renommierte Schlagzeuger Kenneth Kapstad, der neun Jahre lang bei MOTORPSYCHO war und aktuell auch bei SPIDERGAWD, MØSTER! und THORNS für den Rhythmus sorgt. Mit Kapstad stieß auch der international gefeierte Jazzmusiker und Saxophonist Kjetil Møster (MØSTER!, RÖYKSOPP, THE END) zur Besetzung. Die Einbeziehung von Møsters unorthodoxen Saxophon-Klängen ist ein erstes Indiz dafür, dass sich TRELLDOM nicht mehr durch eine enge Definition von Black Metal gebunden fühlen. Die Musik auf "...by the shadows..." ist zwar nach wie vor dunkel und harsch, und auch ihre Wurzeln in der schwarzen Vergangenheit bleiben erkennbar. Doch Espedal hat seine Band in eine weitaus komplexere Kreatur verwandelt und sie in einer avantgardistischen Dimension losgelassen - mit einem Sound, der manchmal sogar ins Experimentelle reicht. TRELLDOM sind erwacht und liefern mit "...by the shadows..." ein beherztes Manifest der künstlerischen Freiheit als starke Kampfansage an jegliche nostalgische Stagnation ab. Dieses Album fordert heraus: Love it or leave it!
Die Indie-Folk -Band Mighty Oaks sind nach fast zwei Jahren Pause mit einem neuen Album und einer ausverkauften Tour zurück. Drei junge Männer aus drei Ländern kombinieren dreistimmige Harmonien, die einen einzigartigen Sound ergeben.
Nach 10 Jahren des Schreibens, Aufnehmens und ausgiebigen Tourens - mit Radio- und Chart-Erfolgen sowie Shows und Festivals von Seattle bis Budapest und von Træna bis Mailand - haben die Mighty Oaks-Mitglieder beschlossen, dass es Zeit war, eine Pause zu machen. Die neu gefundene Energie und Verbundenheit hat die Band nun dazu inspiriert, das nächste Kapitel so anzugehen, wie sie ihre gemeinsame Reise begonnen hat:
akustisch. Das neue Album High Times ist eine Sammlung von 12 reduzierten, authentischen, intimen Akustiksongs, die fast vollständig live inmitten der Ziegel und des Holzes von Ians Wohnzimmer in Berlin aufgenommen wurden.
Gemeinsame Fragen über Liebe und Freundschaft, über das Leben und die Sehnsucht ziehen sich durch das Album, verpackt in kompakte Geschichten, die den Hörer in einen Traum entführen, weit weg vom Alltag, so wie es die Musik tun sollte. Die Band wird im September ihr fünftes Album veröffentlichen und kurz darauf für sechs Wochen auf Tournee gehen.
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.