Die zweifache BRIT Award Gewinnerin Becky Hill wird am 25. September ihr mit Spannung erwartetes
drittes Album „REBECCA“ veröffentlichen.
„REBECCA“ wurde während einer Phase intensiver persönlicher und künstlerischer Reflexion geschrieben
und zeigt Becky dabei, wie sie sich mit Ehrgeiz, Identität, Sichtbarkeit und den Widersprüchen ihres Lebens
auseinandersetzt. Dies geschieht aus einer Haltung größerer Offenheit und kreativer Freiheit heraus. Im
Verlauf des Albums untersucht sie mit Klarheit, Humor und schonungsloser Ehrlichkeit die Spannung zwischen Verlangen und Selbstschutz. Das Ergebnis ist ihr bislang mutigstes und emotional aufgeladenstes
Werk.
Von Becky als „kuratiertes Chaos“ beschrieben, markiert „REBECCA“ außerdem eine bedeutende Weiterentwicklung ihres Sounds. Das Album zeigt, wie sie sich wieder mit den vielfältigen Einflüssen verbindet, die
ihre frühe musikalische Identität geprägt haben, und dabei Inspiration aus Gitarrenmusik ebenso aufgreift
wie aus den Dance und Drum & Bass Grundlagen, die ihre Karriere definiert haben. „REBECCA“ verbindet
diesen Zusammenprall unterschiedlicher musikalischer Welten mit kraftvoller Electro Produktion, alternativen Einflüssen und euphorischen elektronischen Sounds zu einem Album, das sich zugleich weitläufig und
unvorhersehbar anfühlt.
Mit Keo steht eine der spannendsten neuen Alternative-Rock-Bands Großbritanniens in den Startlöchern.
Das Londoner Quartett – bestehend aus Finn, Conor, Jimmy und Oli – hat sich innerhalb kürzester Zeit mit
kompromissloser Energie, emotionaler Ehrlichkeit und einer außergewöhnlichen Live-Präsenz einen Namen
gemacht. Rolling Stone bezeichnete die Band bereits als „one of the UK’s most visceral and uncompromising new bands“, während das Dork Magazine Keo in seine „Hype List 2026“ aufnahm.
Nach ihrer gefeierten Debüt-EP Siren (2025) folgt Ende September mit Put A Smile On For Me das mit
Spannung erwartete Debütalbum. Der Longplayer vereint rohe Alternative-Rock-Energie mit intensiven
Songwriting-Momenten und unterstreicht eindrucksvoll, warum Keo derzeit als einer der vielversprechendsten Newcomer der britischen Gitarrenszene gelten.
Vor allem live begeistert die Band mit einer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz und einer stetig wachsenden
Fanbase.
Put A Smile On For Me markiert den nächsten großen Schritt einer Band, die 2026 nachhaltig prägen
dürfte
“California Dreaming”, im September 1966 aufgenommen, war das letzte Album, das Wes Montgomery
(1923-1968) bei Verve veröffentlichte. Seit er 1964 von dem Produzenten Creed Taylor bei dem Label
unter Vertrag genommen worden war, hatte sich der Gitarrist vom reinen Jazz immer mehr in Richtung
Pop bewegt - und “California Dreaming” bildete da keine Ausnahme. Obwohl das Album mit einem aktuellen Pop-Hit begann und neben Bobby Hebbs “Sunny” sowie drei Stücken aus dem Repertoire der damals
angesagten Band Herb Alpert & Tijuana Brass präsentierte, fand Montgomery reichlich Gelegenheit, seinen
charakteristischen, von Oktaven geprägten Jazz-Gitarrenstil zur Schau zu stellen. So kam es, dass Montgomery mit “California Dreaming” nicht nur Platz 4 der R&B-Album-Charts erreichte, sondern sich auch
erstmals an die Spitze der Jazz-Album-Charts von Billboard setzte.
Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.
Vier Frauen, ein Schlagzeuger und ein Haufen richtig guter Songs - das sind THE NAGGS aus Düsseldorf. Die fünf wissen, was sie tun, waren bzw. sind sie doch schon u.a. bei Family 5, The Boonaraaas, Nichts und Beat Martin höchst aktiv. Mit ihrer ersten EP (gigital & Tape) sorgten sie 2023 bereits für Aufsehen und spielen seitdem umtriebig live, jetzt erscheint das erste Album "THE NAGGS GENERATION" auf Vinyl (und digital)! Die Band macht genau das, was gute Musik machen soll: schlechte Laune unmöglich und Stillsitzen ziemlich schwer. Powerpop, Punk und Rock'n'Roll - alles drin. Ihr Sound-Mix: 78 % garagiger Powerpop, 22 % Bubblegum Trash und irgendwo dazwischen ein extra Quäntchen billiger Lippenstift am Kragen. Wer auf dreckige Gitarren, eingängige Melodien, 60s Garage/Beat Flair und jede Menge Energie steht, sollte hier laut aufdrehen. 11 Songs inklusive der Singles "Not Her Fate" und "Tout Les Nuits"
,Independent" ist das 1996 erschienene Album der New Yorker Hardcore-Band Maximum Penalty und gilt als eines ihrer wichtigsten Werke. Die Band verband darauf klassischen New York Hardcore mit melodischen Elementen, Groove und dem markanten Gesang von Jimmy Williams, wodurch sie sich deutlich von vielen Zeitgenossen abhob. Zum 30-jährigen Jubiläum erscheint das Album erstmals auf Vinyl. Die Neuauflage würdigt den anhaltenden Einfluss von Maximum Penalty auf die Hardcore-Szene, der zuletzt durch die Unterstützung von Bands wie Turnstile und das Cover von End It neu sichtbar wurde. Für viele Fans gilt ,Independent" als ein Schlüsselmoment in der Geschichte des melodischen New York Hardcore.
Es war ein Coup, als Gründer und Bassist Lee Payne vor drei Jahren ankündigte, dass Harry „The Tyrant“ Conklin, der nach Griechenland gezogen war, seiner Band Cloven Hoof beitreten würde. Der ehemalige Jag-Panzer-Frontmann war der perfekte Nachfolger für Russ North, der für die Fans bis dahin als der ultimative Cloven-Hoof-Sänger galt – leider weilt er nicht mehr unter uns. Daher waren die Reaktionen auf das erste Album der Band mit Harry Conklin am Mikrofon herausragend. »Heathen Cross« wurde 2024 bei High Roller Records veröffentlicht.
Nun folgt Cloven Hoofs zehntes Studioalbum mit dem Titel »Never A Prophet In Your Own Land«. Wieder einmal ist die Gesangsleistung vom „Tyrant“ absolute Weltklasse. Lee Payne grinst: „Das Lob gebührt einzig und allein Harry. Wir können uns glücklich schätzen, einen so brillanten Sänger und Frontmann in der Band zu haben.“
Kontinuität ist für jede Band wichtig, und Cloven Hoof hatten in der Vergangenheit mehr als einen Besetzungswechsel zu verzeichnen. Diesmal nicht, wie der Bassist nicht ohne Stolz erklärt: „Wir haben dieselbe feste Besetzung wie auf »Heathen Cross«, das kann ich mit Freude sagen. Am Gesang der einzig wahre Harry Conklin und an den Gitarren Luke Hatton sowie Chris Coss. Dazu Ash Baker am Schlagzeug. Luke, Chris und Ash sind nun seit über zehn Jahren bei Cloven Hoof; sie kennen ihre Rollen in- und auswendig. Ich selbst bin seit 1979 in der Band, also sollte ich inzwischen eine Vorstellung davon haben, was ich mache (lacht).“
„»Never A Prophet In Your Own Land« ist keine direkte Fortsetzung von »Heathen Cross«“, fährt Payne fort. „»Heathen Cross« hatte seine eigene schwere und düstere Atmosphäre. »Never A Prophet In Your Own Land« ähnelt eher »A Sultan‘s Ransom«, doch diese Ähnlichkeit war weder konstruiert noch geplant. Es ist einfach so gekommen.“
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
Die in London lebende schwedische Künstlerin Josefin Öhrn (Ex-Mitglied der Grammy-nominierten Band Josefin Öhrn & The Liberation) veröffentlicht mit "Cherry" ihr Solodebütalbum, das sie mit den Gastsängern Bobby Gillespie (Primal Scream) & Anton Newcombe (The Brian Jonestown Massacre) sowie Andy Bell (Ride) an der Gitarre aufnahm. "Cherry" ist Josefins bislang persönlichstes und eigenständigstes Album. Es widmet sich Themen wie Neuanfang, Begehren, Liebe und Trauer und reiht sich so in eine neue musikalische Strömung ein – ähnlich Robyn ("Sexistential") und Lykke Li ("The Afterparty") -, in der weibliche Erfahrungen offen und ohne Scham in farbenfroher Aufrichtigkeit geschildert werden. Solche Alben zeugen von einer faszinierenden Phase roher, intensiver und tiefgreifend transformativer Selbstverwirklichung. Obwohl "Cherry" musikalisch an den hypnotischen Psychedelic-Rock ihrer Ex-Band erinnert, sind die Arrangements, Strukturen und der Mix weniger avantgardistisch und orientieren sich eher an der entspannten Atmosphäre von Künstlern wie Kurt Vile, Lana Del Rey oder Natalie Bergman. Klare Melodiebögen und Josefins Stimme – intim, magnetisch und unerschütterlich – stehen im Vordergrund und verleihen dem Album seine eindringlich-emotionale Unmittelbarkeit. Josefin bat persönlich Kalle Jerneholm Gustavsson (Soundtrack Of Our Lives), mit dem sie bereits früher zusammenarbeitete, das Album zu produzieren.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Starcleaner Reunion ist eine schnell aufstrebende neue Band aus alten Freunden, die in NYC leben. Sängerin Jo Roman, die Gitarristen Pat Drummond und Neil Torman sowie Bassist Adam Kenter machen schon seit ihrer gemeinsamen Highschool-Zeit in New Jersey in verschiedenen Besetzungen gemeinsam Musik. Im Jahr 2022 fand die Band in NYC zusammen und hat seitdem eine Reihe von ausverkauften Konzerten in NY gespielt, die begeistert aufgenommen wurden, sowie landesweite Tourneen mit TOPS, This is Lorelei und anderen absolviert. Ihre erste Vinyl-Veröffentlichung, eine 10"-EP bei Take Care Records, erschien im Jahr 2025 und war sofort ausverkauft. Die Vorfreude auf ihr Debütalbum ,Umbrella" ist groß, da sie für 2026 noch bedeutendere Auftritte und Tourneen planen, darunter das Psychfest in Austin, das Total Bummer Fest in Brooklyn und Termine an der Westküste mit Blondshell.
Mit Little Woody Allen legt Tex Rubinowitz eine ebenso skurrile wie urkomische Erzählung vor, die sich konsequent jeder eindeutigen Einordnung entzieht. Im Zentrum steht ein unzuverlässiger Erzähler, der versucht, die Biografie eines Regisseurs zu schreiben, dessen Filme er nicht einmal besonders mag - und dabei grandios scheitert. Aus diesem Scheitern entwickelt sich ein literarischer Irrgarten voller Abschweifungen, absurdem Humor, popkultureller Querverweise und realer wie fiktiver Figuren aus Kunst, Musik und Literatur. Rubinowitz verbindet Improvisation, Satire und Sprachwitz zu einem ebenso intelligenten wie anarchischen Romanexperiment. Little Woody Allen ist eine Hommage an das Abschweifen, das Scheitern und die Fantasie - und zugleich ein einzigartiges Stück Gegenwartsliteratur voller überraschender Wendungen.
Auf ,Nearly" lässt sich Bullion von der Schönheit der Unvollkommenheit verzaubern. Nachdem er jahrelang als Kultproduzent den Sound des zeitgenössischen Avant-Pop mitgeprägt hat (Avalon Emerson, Carly Rae Jepsen, Westerman, Ben Howard und Oliver Sim von The XX), tritt Nathan Jenkins nun hinter dem Mischpult hervor, um sein bisher ausgefeiltestes Album zu präsentieren - eine Sammlung von verträumten, zeitlosen elektronischen Popsongs über Veränderung, Sehnsucht, Verantwortung und Kreativität als unwiderstehliche Kraft. Es ist eine Hommage an das Songwriting und das handwerkliche Können eines Künstlers, dessen unverwechselbare Vision von Pop schon immer Komplexität in der Zurückhaltung gefunden hat.
Mit "Almost There", liefert der Pianist und Komponist ESPEN ERIKSEN nach einer äußerst erfolgreichen Reihe von sieben Alben in 16 Jahren, darunter zwei mit dem bekannten britischen Saxophonisten ANDY SHEPPARD, ein weiteres melodisches Meisterwerk ab. Fesselnd und lyrisch, stets melodisch, aber gleichzeitig auch melancholisch und erhebend, handelt es sich um wahrlich ergreifende Kompositionen. "Music with a rich sense of melody coupled with a poignant lyricism that is infectious". - All About Jazz "A wonderfully plaintive jazz record, abandoned to the lost art of melodic minimalism, stripped back and beautifully near bare. No smoke and mirrors, just the graceful chemistry of superb musicians at the top of their game". - BBC Erwähnt werden muss die atemberaubende Klangqualität des Albums. "Almost There" überzeugt mit einem detailreichen und dynamischen Klang, der insbesondere durch seine organische Natürlichkeit hervorsticht. Die Kompositionen wurden in ESPENs bevorzugtem Studio Propeller Music in Oslo aufgenommen und abgemischt. Dort hatte er sich bereits für seine letzten fünf Alben eingefunden, welche aufgrund ihrer außerordentlichen Aufnahmequalität auch häufig in Tests verwendet und in HiFi-Kreisen hervorgehoben werden. Das ESPEN ERIKSEN TRIO wurde im Jahr 2007 gegründet und veröffentlichte 2010 sein Debüt-Album. Als zunehmend beliebte Live-Band tourte das Trio, bestehend aus ESPEN ERIKSEN (Klavier), LARS TORMOD JENSET (Kontrabass) und ANDREAS BYE (Schlagzeug), bereits auf vier Kontinenten und verfügt über ein reichhaltiges Repertoire. Die Musik zeichnet sich durch äußerst melodische und lyrische Instrumentalstücke aus, manchmal versehen mit nordischem Einschlag, sowie durch einen "Weniger ist mehr"-Ansatz, der von der internationalen Presse oft als einzigartiger Beitrag zur heutigen Jazzszene gewürdigt wird. Alle drei Musiker verfügen über einen vielseitigen musikalischen Hintergrund, der von Pop bis Jazz reicht, und haben bereits mit Musikern wie Bugge Wesseltoft, John Scofield, Joshua Redman, Dhafer Yousef, John Taylor, Vince Mendoza, Eivind Aarset, Knut Reisersrud, Mathias Eick, Nils Petter Molvær, Thomas Stronen, Odd Nordstoga, Håkon Kornstad, Jarle Bernhoft und Bendik Hofseth zusammengearbeitet.
Repress auf goldenem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
"Radikaler Genre-Meilenstein auf Vinyl: Erstmals wieder als 140g Black Vinyl erhältlich – das mutige 2011er-Kultalbum, das Nu-Metal unverwechselbar mit modernem Dubstep fusionierte.
Ikonische Producer-Kollaborationen: Enthält weltweite Hits wie Get Up! und Narcissistic Cannibal, produziert von Dubstep-Pionieren wie Skrillex, Noisia, Kill The Noise und Excision.
Edles Vinyl-Packaging: Hochwertiges Gatefold-Jacket (mit verklebter erster Tasche), pflegender weißer Poly-Lined-Innenhülle, 4/4-farbigen Label-Prints und exklusivem Marketing-Sticker."
"Meilenstein der Metal-Geschichte auf Vinyl: Das grenzsprengende Meisterwerk von 1996, das Thrash Metal revolutionär mit indigenen brasilianischen Rhythmen fusionsierte, kehrt als edle Doppel-LP auf klassischem 140g Black Vinyl zurück.
Unerlässlicher Katalog-Bestseller: Ein zeitloser Genre-Klassiker mit absoluten Band-Hymnen wie „Roots Bloody Roots“ und „Ratamahatta“, der in keinem gut sortierten Metal-Sortiment fehlen darf.
Hochwertiges Sammler-Packaging: Aufwendig ausgestattet als 2LP im Doppelklappcover (Gatefold), mit schonenden schwarzen Poly-Lined-Innenhüllen, 4/c-Labeldrucken und auffälligem Marketing-Sticker direkt auf der Folie."
Das sechste Studioalbum der amerikanischen Celtic-Punk-Band Dropkick Murphys, ursprünglich 2007 veröffentlicht.
Das Album stieg auf Platz 20 der US-Billboard-200-Charts ein und wurde in die Liste der besten Alben des
Jahres 2007 des *Rolling Stone* aufgenommen.
„Dancing Undercover“ war das dritte Studioalbum von Ratt; es erschien 1986 und feiert 2026 sein 40-
jähriges Jubiläum. Das Album wurde mit Platin ausgezeichnet, enthält Hits wie „Dance“ (der in einer
Folge von *Miami Vice* zu hören war), „Body Talk“ (verwendet im Eddie-Murphy-Film *Auf der Suche
nach dem goldenen Kind*) sowie „Slip of the Lip“ und erreichte Platz 26 der Billboard-200-Charts.
Das 1997 erschienene Album „Romanza“ verhalf Bocelli zum weltweiten Durchbruch: Es verkaufte sich
weltweit fast 20 Millionen Mal und wurde zu einem der meistverkauften Alben der modernen Klassik aller
Zeiten.
„Romanza (30th Anniversary)“ wird sowohl als Standard- als auch als Deluxe-Edition erhältlich sein. Das
Deluxe-Paket enthält zwei goldfarbene Schallplatten, eine von Bocelli signierte Lithografie sowie einen
Bildband mit eigens in Auftrag gegebenen Begleittexten des renommierten Journalisten Craig McLean, der
Bocellis außergewöhnlichen Aufstieg vom aufstrebenden italienischen Tenor zu einem der weltweit gefeiertsten Künstler nachzeichnet. Beide Editionen enthalten zudem bisher unveröffentlichte Fotos von den
Aufnahmen zum Album.
Die Sammlung vereint alle 16 Titel des Originalalbums, darunter die zeitlosen weltweiten Hits „Time
to Say Goodbye“ mit Sarah Brightman und „Vivo per Lei“ mit Giorgia sowie eine bisher unveröffentlichte
Extended Version von Bocellis Hit „Con te Partirò“.
Jim Legxacys Mixtape homeless ngga pop music* erscheint erstmals als LP und CD uber XL Recordings. Der dreifach fur die BRIT Awards nominierte und mit einem MOBO Award ausgezeichnete Kunstler schaffte mit diesem Projekt aus dem Jahr 2023 den Durchbruch und erntete große Anerkennung der Kritiker. Darin setzt sich der aus Sudlondon stammende Musiker mit seinen Beziehungen, seiner Identitat und seiner Erfahrung von Obdachlosigkeit auseinander. Das Mixtape ist eine beeindruckende Verschmelzung von Midwest-Emo-Gitarrensamples, UK-Drill, Afrobeats und Jersey Club. Es definiert nicht nur neu, wie Musik aus Großbritannien klingen kann, sondern auch, wofur sie stehen kann: ein mutiges, vollstandig ausgereiftes Werk, das nur aus dem kreativen Geist dieses einzigartigen Kunstlers hervorgehen konnte.
,Cotton Crown" zeigt The Tubs als eine Band, die ihren Indie-Rock-Sound weiter ausbaut und Einflüsse von Jangle Pop, Folk-Rock, Power Pop und Punk miteinander verbindet. Angeführt von Sänger Owen Williams, dessen oft düster-humorvolle Texte persönliche Krisen, Beziehungen und die Herausforderungen des Lebens als Musiker thematisieren, verbindet das Album emotionale Tiefe mit eingängigen Melodien. Im Mittelpunkt stehen Williams' Erfahrungen nach dem Tod seiner Mutter, der Folksängerin Charlotte Greig. Trotz dieser ernsten Themen bleibt die Musik lebendig und melodieverliebt: Gitarrist George Nicholls steuert virtuose Jangle-Gitarren bei, während die Rhythmussektion aus Max Warren und Taylor Stewart mit viel Energie und Dynamik für den unverwechselbaren Bandsound sorgt. Nach dem Erfolg ihres Debüts ,Dead Meat", das von Medien wie Pitchfork, The Guardian und MOJO gefeiert wurde, knüpfen The Tubs mit ,Cotton Crown" an diesen Erfolg an und präsentieren ein ebenso emotionales wie mitreißendes Indie-Rock-Album.
Die gefeierte schottische Band The Twilight Sad kehrt mit IT’S THE LONG GOODBYE zurück, ihrem lang erwarteten sechsten Studioalbum, das über Rock Action Records erscheinen wird.
Das Album ist eine Erzählung von Verlust und persönlicher Krise, verwurzelt in konkreten Erfahrungen. Mit dringlichen, gitarrenreichen Arrangements von Andy MacFarlane und dem unverwechselbar rohen, leidenschaftlichen Gesang von James Graham markiert IT’S THE LONG GOODBYE einen weiteren Höhepunkt im Werk der Band und unterstreicht ihre Fähigkeit, gelebte Erfahrungen in tief empfundene Musik zu verwandeln.
Mit der furiosen Single „WAITING FOR THE PHONE CALL“ und einem Gastauftritt der legendären Robert Smith von The Cure wurde IT’S THE LONG GOODBYE in den Battery Studios in London mit Andy Savours (My Bloody Valentine) aufgenommen und von Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Slowdive) gemischt.
Beloved Scottish band The Twilight Sad make their long-awaited return with IT’S THE LONG GOODBYE, their sixth studio album released via Rock Action Records. IT’S THE LONG GOODBYE is a cogent story of loss and personal crisis, rooted in specific experience. Set to urgent and guitar-rich arrangements from Andy MacFarlane, with James Graham’s distinct, raw and impassioned vocals, the result is a pinnacle for THE TWILIGHT SAD in a career of tremendous integrity and artistry, and a record that honours the band’s ability to turn lived experience into fully felt music.
Including the blistering single WAITING FOR THE PHONE CALL and featuring the legendary Robert Smith of The Cure, IT’S THE LONG GOODBYE was recorded in London’s Battery Studios with Andy Savours (My Bloody Valentine) and mixed by Chris Coady (Yeah Yeah Yeahs, Slowdive).
„Take Me Back / Live from the Gorge“ ist ein bahnbrechendes Live-Album, das 2025 während des jährlichen Labor-Day-Wochenendes der Band im Gorge Amphitheater in Washington aufgenommen wurde. An diesem Wochenende spielte DMB zum ersten Mal das Album „Before These Crowded Streets“ in voller Länge live. Weitere Songs sind: Dylans „All Along The Watchtower“, „You Never Know“ und „It Could Happen“. Béla Fleck (der auf „Before These Crowded Streets“ als Gastmusiker mitwirkte) begleitet die Band bei „Last Stop“ und „Don’t Drink the Water“.
Das 1997 erschienene Album „Romanza“ verhalf Bocelli zum weltweiten Durchbruch: Es verkaufte sich
weltweit fast 20 Millionen Mal und wurde zu einem der meistverkauften Alben der modernen Klassik aller
Zeiten.
„Romanza (30th Anniversary)“ wird sowohl als Standard- als auch als Deluxe-Edition erhältlich sein. Das
Deluxe-Paket enthält zwei goldfarbene Schallplatten, eine von Bocelli signierte Lithografie sowie einen
Bildband mit eigens in Auftrag gegebenen Begleittexten des renommierten Journalisten Craig McLean, der
Bocellis außergewöhnlichen Aufstieg vom aufstrebenden italienischen Tenor zu einem der weltweit gefeiertsten Künstler nachzeichnet. Beide Editionen enthalten zudem bisher unveröffentlichte Fotos von den
Aufnahmen zum Album.
Die Sammlung vereint alle 16 Titel des Originalalbums, darunter die zeitlosen weltweiten Hits „Time
to Say Goodbye“ mit Sarah Brightman und „Vivo per Lei“ mit Giorgia sowie eine bisher unveröffentlichte
Extended Version von Bocellis Hit „Con te Partirò“.
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2026. Die Welt fährt aus der Haut - und FLUTEN schreiben Songs zwischen dunkler Wucht, lyrischer Schärfe und verletzlicher Hoffnung. Seit 2007 entwickelt die Band aus Hamburg ihren eigenen Sound aus krachigen Gitarren, elektronischen Loops, Popfragmenten und melancholischer Poesie. Wo andere Eindeutigkeit suchen, finden FLUTEN ihre Spannung in den Zwischenräumen: zwischen Noise und Groove, Melodie und Lärm, Entfremdung und Sehnsucht. Im Herbst erscheint ihr neues Album "Kalter Stern". Es ist düsterer, dichter und dringlicher geworden als der Vorgänger "Splitter". Die Songs erzählen vom Leben in einer beschädigten Gegenwart und sind zugleich politisch und persönlich. Sie handeln von Sicherheiten, die zerfallen, und Gewissheiten, die nicht mehr tragen - und gleichzeitig von Momenten des Widerstands und Ausbrüchen ins Offene. Zwischen militanten Gedichten und Phantasieuniformen, zwischen offenem Meer und kalten Sternen, entsteht eine Sprache, die keine Parolen braucht, um Widerspruch zu üben. Keine Nostalgie, um zu berühren. FLUTEN klingen wie ein Film, der nicht linear erzählt ist. Wie ein Gefühl, das auf der Haut bleibt. Wie eine Stimme, die sagt: Es wird nicht einfach. Aber wir sind jetzt hier.
The Go-Betweens zählen zu den beliebtesten und einflussreichsten australischen Bands aller Zeiten und galten als die Kultband schlechthin. Während ihrer vielfach gefeierten Karriere bewahrten sie eine außergewöhnliche künstlerische Konstanz und schufen Jahr für Jahr Musik auf dem Niveau der besten zeitgenössischen Künstler. Gegründet wurde die Band 1978 in Brisbane von Grant McLennan und Robert Forster, zwei Studenten der University of Queensland mit einer Leidenschaft für Filme, Bob Dylan der mittleren Sechzigerjahre und die New Yorker Punk-Szene. Beide sangen, spielten Gitarre und schrieben Songs. Die Konstellation mit zwei eigenständigen Singer-Songwritern an der Spitze war ungewöhnlich, funktionierte hier jedoch hervorragend. Roberts kantige, düster-romantische Kompositionen wurden perfekt ergänzt durch Grants hochmelodische, poetische Popsongs. Dieses beeindruckende Live-Album wurde im Mai 1987 professionell aufgenommen, unmittelbar vor der Veröffentlichung von Tallulah. Uncut schrieb darüber, dass es "detailliert die wachsende Selbstsicherheit der Band und ihr stetig verfeinertes Songwriting dokumentiert".
Mit"Live on 29th Street Volume IV" veröffentlichen die texanischen Greyhounds einen mitreißenden Mitschnitt aus der renommierten New Yorker Live-Studio-Reihe Live on 29th Street. Das Duo um Anthony Farrell und Andrew Trube steht seit über zwei Jahrzehnten für eine unverwechselbare Mischung aus Soul, Rhythm & Blues, Funk und Texas Roots Rock. Begleitet von Schlagzeuger Jay Mumford präsentieren die Greyhounds neun Songs, die ihre musikalische Bandbreite und außergewöhnliche Spielfreude eindrucksvoll dokumentieren. Farrells charakteristischer Blue-Eyed-Soul-Gesang, virtuoses Keyboardspiel und Trubes prägnante Gitarrenarbeit verschmelzen zu einem warmen, organischen Sound, der gleichermaßen von klassischem Soul wie von amerikanischer Roots-Musik geprägt ist. Die Aufnahme fängt die Energie und Direktheit der Band in einer intimen Live-Atmosphäre ein und zeigt Greyhounds auf dem Höhepunkt ihres Könnens.
10th Anniversary Edition auf metallic goldenem Vinyl. Mit neuem Artwork und A2 Lyric/Poster Insert. Casey (South Wales) drücken dem Hardcore aus UK ihren eigenen Stempel auf . Mit berechtigten Vorschusslorbeeren (1. Single bereits auf Heavy Rotation bei BBC1) geht die Band Ende September mit ihrem Debüt-Album an den Start und im November auch gleich mit guter Begleitung (Being As An Ocean & Capsize) auf Deutschland Tour. Ihr Sound hat Punk von LA DISPUTE, Hardcore von TOUCHE AMORE und das Feeling von LETLIVE verinnerlicht!
Mutant und Paramount Pictures präsentieren stolz eine Vinyl-Neuauflage von Lorne Balfes Soundtrack zu „Mission: Impossible – Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Gepresst auf 2x 140 g Gold Key-Vinyl, mit Begleittexten des Komponisten und Co-Autors, Regisseurs und Produzenten Christopher McQuarrie sowie einem Verpackungsdesign von Mo Shafeek. Lorne Balfes Filmmusik zu „Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Die fortwährende Neuerfindung der einst formlosen Franchise durch den Drehbuchautor und Regisseur Christopher McQuarrie – der unterschiedliche Stile und Themen geschickt in einen zusammenhängenden und überzeugenden Mythos einbettet – hat den Komponisten Lorne Balfe dazu veranlasst, dasselbe zu tun. Lornes Filmmusik, die im Laufe der dreijährigen Produktionszeit komponiert wurde, ist nichts weniger als ein Wunder. Sie ist zugleich eine Ode an das Vermächtnis der gesamten Serie und führt die musikalischen Motive fort, die bereits in seinem vorherigen Teil sowie im bei den Fans beliebten „Mission: Impossible – Fallout“ begonnen wurden; die Musik dieser Serie klang noch nie so grandios.
Mit der neuen Ausgabe der Vintage Sounds Vinyl Collection steht diesmal die traditionsreiche Welt der Country Music im Mittelpunkt. Die sorgfältig zusammengestellte Compilation vereint 18 zeitlose Klassiker und präsentiert einige der bedeutendsten Künstlerinnen und Künstler des Genres in klanglich überarbeiteten Versionen. Von den unverwechselbaren Stimmen von Dolly Parton und Patsy Cline bis zu den legendären Interpretationen von Kenny Rogers und Willie Nelson bietet diese Sammlung einen repräsentativen Querschnitt durch die Geschichte der Country-Musik. Zwischen Nashville-Sound, Honky-Tonk, Country-Pop und klassischen Balladen entsteht ein stimmungsvolles Hörerlebnis, das die Vielfalt und den nachhaltigen Einfluss des Genres eindrucksvoll dokumentiert. Eine hochwertige Zusammenstellung für Vinyl-Liebhaber, Sammler und alle, die die großen Songs des amerikanischen Country neu entdecken oder wieder erleben möchten.
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualität neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stückzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veröffentlichungen nur schwer erhältlich. Die neuen Pressungen ermöglichen nun ein Hörerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmosphärischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Führung von Sänger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager gründete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen üppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensität geprägt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseeländische Band als eine der eigenständigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitläufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, persönlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung während der frühen Bandjahre. Finn Andrews freut sich über die Wiederveröffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstützt hat, erneut auf Vinyl veröffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualitat neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stuckzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veroffentlichungen nur schwer erhaltlich. Die neuen Pressungen ermoglichen nun ein Horerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmospharischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Fuhrung von Sanger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager grundete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen uppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensitat gepragt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseelandische Band als eine der eigenstandigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitlaufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, personlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung wahrend der fruhen Bandjahre. Finn Andrews freut sich uber die Wiederveroffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstutzt hat, erneut auf Vinyl veroffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Das wurde aber auch Zeit!
Wo andere Künstler es mit Best-of-Alben fast inflationär übertreiben, hielt sich Purple Schulz lange zurück.
Seine legendäre erste Kollektion „Die Singles ’84–’92“ wurde schon 1995 mit Gold geehrt und hat sich inzwischen fast eine halbe Million Mal verkauft. Auch danach folgten weitere erfolgreiche Singles, neun
vielseitige Alben und jährliche ausgedehnte Tourneen mit bisher über 2.000 Konzerten – nur eine neue
Werkschau fehlt seit 33 Jahren.
Selten kann man von einer Veröffentlichung also zu Recht sagen: Dieses Album ist lange überfällig!
Der 70. Geburtstag von Purple Schulz bietet nun endlich den passenden Anlass, dieses besondere Projekt
umzusetzen.
„Ich hab‘ nicht ewig Zeit!“ ist mehr als eine einfache Sammlung von Radiohits. Die Veröffentlichung
erscheint als umfangreiche 3CD-Edition sowie als exklusiv für Vinyl kuratierte, streng auf 1.000 Exemplare
limitierte 2LP-Ausgabe. Beide Formate bilden alle Schaffensphasen von den Anfängen bis heute ab und
enthalten von Purple Schulz persönlich ausgewählte Stücke, die er selbst als besonders wesentlich empfindet.
Die 3CD-Edition versammelt 57 Songs aus fünf Dekaden: die großen Hits sind lückenlos vertreten, ergänzt
um Songs aus fast jedem seiner 16 Alben, die musikalisch und erzählerisch noch tiefer gehen als die großen
Singles. Im letzten Drittel finden sich zudem mehr als ein Dutzend Titel, die noch nie auf einem Album von
Purple Schulz erschienen sind – darunter Live-Mitschnitte, Tributes, Soundtrack-Beiträge und „Heartsick“,
die englische Version seiner ikonischen Gold-Single „Sehnsucht“.
Für Vinyl-Liebhaber und Sammler ist die 2LP-Edition eine echte Besonderheit: 21 ausgewählte Stücke,
darunter zeitlose Klassiker, ausgewählte Live-Mitschnitte und erstmals auch neuere Songs auf zwei hochwertigen Schallplatten in passendem Lila. Ein unverzichtbares Sammlerstück für jede gut sortierte Musiksammlung.
Der Soundtrack des von Jon Favreau inszenierten Weihnachtsklassikers „Elf“ mit Will Ferrell in der Rolle
des Buddy, eines Menschen, der am Nordpol als Elf aufgewachsen ist, kommt in einer brandneuen, festlichen
Picture-Disc Vinyl und Deluxe Edition CD wieder! Nachdem Buddy entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein
Mensch ist, macht er sich auf den Weg nach New York City, um seinen Platz in der Welt und seinen Vater
zu finden. Dabei findet er nicht nur seine Familie wieder, sondern schafft es auch, den Weihnachtsgeist in
der Stadt wieder aufleben zu lassen. Die mitreißende Originalmusik stammt vom legendären Komponisten
John Debney, der auch an Familienklassikern wie „Hocus Pocus“, „Spy Kids“, „Das Dschungelbuch“ und
vielen anderen mitgewirkt hat.
Die aus Santa Cruz, Kalifornien, stammende Hardcore-Band Scowl hat die Szene als eine der authentischsten jungen Stimmen des Genres im Sturm erobert beeinflusst von allem, vom Hardcore der 80er über Punk und Oi bis hin zu modernem Alternative-Pop. Die Band hat sich einen Namen mit Songs gemacht, die ebenso nachdenklich und düster sind wie sie Spaß machen. Als Neuzugang in der Flatspot-Records-Familie präsentiert das Label ihr neues Album How Flowers Grow".
Auf vielfachen Wunsch mussten wir diese beiden Highlights aus Marco Beneventos neuem Album ,Glera" auf 7-Zoll-Single pressen. Die A-Seite ,Houdini" ist ein echter Tür-aufreißer, ein Dance-iller, der Genregrenzen sprengt und dabei sowohl sein künstlerisches Können als auch sein Produktionsgeschick unter Beweis stellt. Wie der Titel schon andeutet, steckt hier echte Magie drin. Der Anpfiff ertönt und das Spiel beginnt - druckvolle Drums ziehen dich in ihren Bann, und wenn die Ohrwurm- Klavierphrase einsetzt, ist Party angesagt. Die Energie steigert sich von da an immer weiter, was diesen Track zu einem sicheren Hit für DJs auf der ganzen Welt macht. Die B-Seite ,Miss Neptune" ist ein vom Reggae inspirierter Titel mit Elizabeth Steiner an der Harfe. Pure Stimmungsmusik - dieser Track lässt dich richtig entspannen. Mitproduziert von L.O.T.L.E. selbst, Nick Movshon, der Schlagzeug und Bass spielt, während Marco und Elizabeth sich mit wunderschönen Riffs abwechseln. Ein absolut großartiger Song, der sicherlich bei jedem Anklang findet und zu einem festen Bestandteil in echten Reggae-Kreisen wird.
,Dead Meat" ist das Debütalbum der Londoner Band The Tubs, gegründet von den ehemaligen Joanna Gruesome-Mitgliedern Owen Williams und George Nicholls. Musikalisch verbindet die Band Jangle Pop, Post-Punk und britischen Folk-Rock zu einem eigenständigen Sound, der ebenso von Fairport Convention, Richard Thompson und der Canterbury-Folk-Szene geprägt ist wie von modernen Indie-Bands wie The Goon Sax oder Twerps. Charakteristisch sind die hell klingenden, treibenden Gitarren, eingängige Pop-Hooks und die Verbindung von traditioneller britischer Folk-Melodik mit der Energie des Indie-Rock. Über diesen Klangteppich legt Owen Williams seine scharf beobachteten, oft melancholischen Texte, die zwischen Selbstironie, Enttäuschung und emotionaler Verletzlichkeit pendeln. Mit Songs wie ,Round The Bend", ,Duped" und ,I Don't Know How It Works" gelingt The Tubs eine faszinierende Mischung aus Folk-Rock, Jangle-Pop und Post-Punk, die gleichermaßen zeitlos und modern wirkt und ,Dead Meat" zu einem der bemerkenswertesten Gitarrenalben seines Jahrgangs macht.
eee gees Debütalbum „Winning“ erhielt mehrere 5-Sterne-Rezensionen und Album-of-the-Year-Auszeichnungen und etablierte sie als Alt-Pop-Act in ihrer dänischen Heimat. Inhaltlich dreht sich das Album um Herzschmerz, Depression und den Moment, in dem man vergangene Niederlagen akzeptiert – melancholisch, hoffnungsvoll und selbstironisch zugleich.
Das fünfte Soloalbum von Jim James, dem Frontmann von My Morning Jacket, beschäftigt sich mit den psychischen Folgen des digitalen Zeitalters. Nachdem er ein umfangreiches Archiv mit Musikstücken entdeckt hatte, die er Anfang der 2010er Jahre für zwei große Film-Soundtrack-Projekte komponiert hatte, erlebte James einen plötzlichen Inspirationsschub und verwandelte diese Fragmente in ein fesselndes Werk voller gefühlvoller Psychedelia. „Wowed Out“, sein erstes neues Soloalbum seit acht Jahren, ist ein visionäres neues Werk von einem der experimentierfreudigsten Künstler der Rockmusik des 21. Jahrhunderts.
"Echtes Nu-Metal-Erbe auf Vinyl: eigenständige 1LP auf klassischem 140g Black Vinyl – das wegweisende 2010er Album, mit dem Korn zu ihren rohen Wurzeln zurückkehrten.
Legendäre Kollaboration mit Ross Robinson: Produziert vom Ur-Mastermind des Nu-Metal (u.a. Korn-Debüt, Life Is Peachy), eingefangen in schmutziger, ungeschönter Vintage-Produktionsweise ohne Pro-Tools-Politur.
Sammlerfreundliche Ausstattung: Hochwertiges Single-Pocket-Jacket mit 4/4-farbig bedruckter Innenhülle, Inlay-Design und exklusivem Marketing-Sticker direkt auf der Folie."
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Die britische Singer-Songwriterin und Musikerin Martina Topley-Bird wurde durch ihre Zusammenarbeit mit
den Trip-Hop-Pionieren Tricky und Massive Attack in der Musikbranche bekannt. Besonders hervorzuheben
ist ihr gefühlvoller Gesang auf dem Track ”Teardrop” von Massive Attack aus deren Album ”Mezzanine”,
der zu seiner atmosphärischen Wirkung beiträgt. Auch auf Trickys Debütalbum ”Maxinquaye” (1995)
hat ihre eindringliche Stimme den unverwechselbaren Sound geprägt. Als sie 2003 zu einer Solokarriere
überging, erntete sie mit ihrem für den Mercury Award nominierten Debütalbum ”Quixotic”, das bei Independiente Records erschien, großen Beifall der Kritiker. 2004 erweiterte Topley-Bird ihre Zusammenarbeit
und lieh ihre Stimme den Gorillaz-Tracks ”All Alone” und ”Kids with Guns” von deren Debütalbum ”Demon
Days”. Seitdem hat sie weitere Alben veröffentlicht, darunter ”Anything” (2004), ”The Blue God” (2008)
und ”Some Place Simple” (2010).
Martina Topley-Birds von der Kritik hochgelobtes und für den Mercury Award nominiertes Debütalbum
”Quixotic” wird zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht. Diese erweiterte Ausgabe enthält das Originalalbum sowie drei B-Seiten und einen unveröffentlichten alternativen Mix der ersten Single ”Sandpaper
Kisses”. Sie wird auf Doppel-Vinyl gepresst und in einem Gatefold-Sleeve verpackt sein.
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Children of Zeus return with their third studio album ‘As The World Burns…’
Five years on from their highly-acclaimed sophomore album ‘Balance’, Manchester’s kings of hip hop soul, Tyler Daley and Konny Kon, bring us a brand new 16-track opus.
Sonically the duo continue their story where they left off; crafting an amalgamation of street soul, alternative r&b and boom bap hip hop, with a sprinkle of flavours taken from their original multi-genre pirate radio influences, and a dash of forward-thinking new sounds, ensuring all tracks are destined to become future classics.
The features are sparing but powerful, enlisting the talents of revered UK rapper Knucks (‘Before We Drown’), Colorado-native Young Old Soul (‘Dopamine’), MCR family K S R (‘Do You Want To Get High’, & Australian/Mauritian up & comer Anieszka (‘Water & Vibes’).
As with previous projects, this album is largely produced by the duo themselves, though there are guest productions from previous collaborators too, including Grammy Award-winner Beat Butcha, Grammy-nominated Teo, and broken beat pioneer K15, along with an assortment of new players making moves in the underground neo-soul & beats circuit.
Conceptually, this project continues on with the story to date. An eternal search for sunsets and soulfood, as a respite to the anxieties of the modern world; personally, professionally and globally. Assertive swagger is matched with brutal but sincere candidity. As ever, it encapsulates the rough with the smooth, with reflections on where they’ve been, where they’re at and where they’re headed. There’s no preaching to be found here; just an acceptance of things as they are, an embrace of the environment and people they were nurtured by, and a celebration of some of the finer things in life; slow jams, weed & rum, water & vibes. Raps for listeners, blunt heads, fly ladies and prisoners. All packaged together as another perfect sonic love letter to sound system culture. 50 minutes of big people music.
Since the release of their anthemic debut single ‘Still Standing’ a decade ago, to the subsequent EP ‘The Story So Far’, and their critically-lauded debut album ‘Travel Light’, the duo have received numerous accolades, including nominations for AIM Awards & Worldwide Awards both, along with tons of ‘Album of the Year’ nods care of Clash Magazine, Bandcamp, Complex, Wordplay and many more. This along with huge swathes of support from DJs, radio stations, press outlets, tastemakers, luminaries & fellow artists across the globe.
Children of Zeus have performed sessions for COLORS, Soulection (Apple Music), DJ AG, Boiler Room, BBC 6 Music and at the infamous Maida Vale studios for BBC 1Xtra as well as touring across Europe, Australia and South Africa. This is in addition to collaborating & touring with Mercury Award Winner’s Ezra Collective, including a Wembley Arena show. Other collaborations over the years have included Shy FX, Juls, Goldie, Black Milk, Kofi Stone and the late great Lenzman.
From the Broke ’n’ English / Hoodman-era, to the present day, Children of Zeus have been omnipresent in the fabric of British black music. Proud ambassadors of Manchester music, and of UK soul, it really is “Zeus to the world”.
Children of Zeus have been adorned with plenty of flowers over their career. The unbridled quality and poignance of the music and the message on display throughout this project will see the algorithmic needle move some more. It’s undoubtedly set to be a Zeus Summer. As the world burns…
Available on all digital platforms and physical formats, Friday September 4th 2026.
t 07: Do You Want To Get High? (feat. K S R ) - Children of Zeus03:26
t 07: Do You Want To Get High? (feat. [ K S R ]) - Children of Zeus03:26
[t] 07: Do You Want To Get High? (feat. [ K S R ]) - Children of Zeus03:26
[g] B3 | Do You Want To Get High? (feat [ K S R ]) - Children of Zeus03:26
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,Teranga", das letzte Album der Wau Wau Collectif-Trilogie - dieser verträumten, kulturübergreifenden Zusammenarbeit -, zeigt, wie die Band endlich zu einer Einheit zusammenwächst. Der Name leitet sich vom Wolof-Wort ,Teranga" ab, das für Herzlichkeit, Gastfreundschaft gegenüber anderen und - ganz allgemein - für ein gemeinsames Zusammentreffen steht - ein passender Titel für das Album, das selbst Ausdruck einer solchen Begegnung ist. Das Projekt begann 2018 im Dorf Toubab Dialaw, wo die beiden Musiker Arouna Kane und Karl-Jonas Winquist die Idee erstmals hatten. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Projekt weiter: Die beiden Produzenten tauschten über WhatsApp Dateien aus und bezogen ihr Netzwerk aus Freunden und Kollegen in das ein, was später zum Wau Wau Collectif werden sollte - was schließlich in ihren ersten Alben ,Yaral Sa Doom" (2021) und ,Mariage" (2022) gipfelte. Ihr neuestes Album, ,Teranga", ist der dritte und letzte Teil dieser Trilogie, der während der ersten Live-Tour der Band fertiggestellt und abgemischt wurde - eine fünfwöchige, weitreichende Reise quer durch Europa mit ,drei Schweden, drei Senegalesinnen und einem französischen Fahrer, ein herrliches Sprachengewirr", wie Karl-Jonas erklärt. Das Herzstück von Wau Wau Collectif ist ein starkes musikalisches Fundament, das nicht nur auf dem breiten kulturellen Spektrum beruht, aus dem sich das Kollektiv inspirieren lässt, sondern auch auf den äußerst talentierten Musikern - komponiert und eingespielt von sage und schreibe 26 verschiedenen Songwritern und Musikern, die eine beeindruckende Bandbreite an Instrumenten spielen, darunter Balfon, Ngoni, Calabasse, Violine, Cello, Saxophon und Omnicord. Der daraus resultierende Sound lässt sich nur schwer einordnen, hat aber klanglich zweifellos seinen Platz in Teranga gefunden. Mal verträumt und meditativ, aber durchdrungen von einer organischen Seele - ein völlig einzigartiger Sound, der zugleich anachronistisch und zukunftsweisend ist. ,Oh, Africa" könnte auf einer klassischen Neuauflage zu Hause sein, mit einem fast türkisch anmutenden Gitarrenriff, während ,100 ans" (ihre erste Live-Studioaufnahme) an Amadou et Mariam aus den frühen 2000er Jahren erinnert. Mit Wurzeln in der Avantgarde (Karl-Jonas hat Barney Wilens ,Moshi" als Inspiration genannt), während Wau Wau sich von diesen Experimenten inspirieren lässt, auch wenn sie in ihrem Bekenntnis zum Gemeinschaftsgeist davon abweichen - ein Projekt, das durch Handys, WhatsApp und im Internet kursierende MP3s ermöglicht wird -, was leicht ironisch wirkt, wenn man bedenkt, wie akustisch, bodenständig und menschlich es sich anfühlt. Während wir das Kapitel der Trilogie abschließen, betont Karl-Jonas, dass dies vielleicht erst der Anfang ist: ,In gewisser Weise haben wir gerade erst angefangen", sagt er. Für das nächste Jahr zeichnen sich Pläne ab, die ganze Band zusammenzubringen, und es stehen weitere Tourneen bevor - mehr Hoffnung, mehr Menschlichkeit und mehr Zusammenhalt.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
…Wenn der Sturm die Stille zerreißt…
Drei Jahre sind vergangen seit dem Doppel-Release Kapitel 10: Wilde Augen und Kapitel 11: Barrikaden. Drei Jahre, in denen die Welt nicht stillstand und die Band die Zeit nutzte, um einen Wirbelwind zu brauen, der nun mit voller Wucht losbricht: »Sturm zieh auf«.
Ein atmosphärischer Energieaustausch
Ein Sturm ist mehr als nur Wind. Er ist eine rohe, unkontrollierbare Kraft. Er bringt Zerstörung, ja – aber er schafft den zwingend notwendigen Platz für Neues. Er ist der atmosphärische Energieaustausch, der Altes wegfegt, um Raum für Veränderung zu geben. Kärbholz vertonen auf ihrem neuen Album genau diesen Moment der Transformation.
Mit 13 Titeln voller Leidenschaft und Emotion fängt die Band die gesamte Bandbreite eines Sturms ein: von der bedrückenden »Ruhe davor« über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt.
Authentisch, kantig, kompromisslos
»Sturm zieh auf« schert sich nicht um Konventionen oder Kompatibilität. Das Album nährt sich aus den härteren Spielarten der Bandgeschichte und erschafft einen in sich geschlossenen Kosmos, der nicht um jeden Preis gefallen will – und vielleicht gerade deshalb so tief berührt. Es ist ein Werk für jene, die bereit sind, ihre Hörgewohnheiten infrage zu stellen.
• Kein Jammern, kein Fingerzeig: Kärbholz prangern nicht die äußeren Umstände an.
• Das eigene Ich im Fokus: Es geht um die Macht des Individuums, sich über das Gegebene hinwegzusetzen.
• Unbändige Positivität: Inmitten des Chaos findet die Band das Glück in den kleinen, wesentlichen Dingen des Lebens.
Das »Wozu« bestimmt das »Wie«
Frei nach Nietzsche transportiert das Album eine klare Botschaft: »Wenn ich ein Wozu kenne, dann kann ich fast jedes Wie ertragen.« »Sturm zieh auf« ist der Soundtrack für diesen Weg. Es ist die musikalische Manifestation der Resilienz – eine Einladung, sich dem Sturm entgegenzustellen, ihn zu genießen und gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Kärbholz sind zurück. Lauter, härter und reflektierter als je zuvor.
…Wenn der Sturm die Stille zerreißt…
Drei Jahre sind vergangen seit dem Doppel-Release Kapitel 10: Wilde Augen und Kapitel 11: Barrikaden. Drei Jahre, in denen die Welt nicht stillstand und die Band die Zeit nutzte, um einen Wirbelwind zu brauen, der nun mit voller Wucht losbricht: »Sturm zieh auf«.
Ein atmosphärischer Energieaustausch
Ein Sturm ist mehr als nur Wind. Er ist eine rohe, unkontrollierbare Kraft. Er bringt Zerstörung, ja – aber er schafft den zwingend notwendigen Platz für Neues. Er ist der atmosphärische Energieaustausch, der Altes wegfegt, um Raum für Veränderung zu geben. Kärbholz vertonen auf ihrem neuen Album genau diesen Moment der Transformation.
Mit 13 Titeln voller Leidenschaft und Emotion fängt die Band die gesamte Bandbreite eines Sturms ein: von der bedrückenden »Ruhe davor« über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt.
Authentisch, kantig, kompromisslos
»Sturm zieh auf« schert sich nicht um Konventionen oder Kompatibilität. Das Album nährt sich aus den härteren Spielarten der Bandgeschichte und erschafft einen in sich geschlossenen Kosmos, der nicht um jeden Preis gefallen will – und vielleicht gerade deshalb so tief berührt. Es ist ein Werk für jene, die bereit sind, ihre Hörgewohnheiten infrage zu stellen.
• Kein Jammern, kein Fingerzeig: Kärbholz prangern nicht die äußeren Umstände an.
• Das eigene Ich im Fokus: Es geht um die Macht des Individuums, sich über das Gegebene hinwegzusetzen.
• Unbändige Positivität: Inmitten des Chaos findet die Band das Glück in den kleinen, wesentlichen Dingen des Lebens.
Das »Wozu« bestimmt das »Wie«
Frei nach Nietzsche transportiert das Album eine klare Botschaft: »Wenn ich ein Wozu kenne, dann kann ich fast jedes Wie ertragen.« »Sturm zieh auf« ist der Soundtrack für diesen Weg. Es ist die musikalische Manifestation der Resilienz – eine Einladung, sich dem Sturm entgegenzustellen, ihn zu genießen und gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Kärbholz sind zurück. Lauter, härter und reflektierter als je zuvor.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit "Entrance Music" zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt "Magnolia" von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara "Ish" Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist "Entrance Music" eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. "Entrance Music" wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. "Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut", sagt Okonski. "Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen." Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich "Entrance Music" "ein bisschen weniger wie ,auf den Straßen um 2 Uhr morgens' und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch", sagt Okonski. "Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch."
Das Studio in der 122 West Loveland Avenue war für Steve Okonski, den Leiter seines gleichnamigen Trios Okonski", kein unbekannter Ort. Seitdem sich das Label Colemine in Loveland, Ohio, niedergelassen hat, war es Gastgeber für eine Reihe von Bands, die auf der Durchreise waren, darunter auch Durand Jones and the Indications, zu denen alle Mitglieder dieses Trios Verbindungen haben. Nachdem er sich im Winter 2020 etwas Zeit genommen hatte, lud Okonski, der ursprünglich als klassischer Pianist ausgebildet wurde, Michael Isvara Ish" Montgomery und Aaron Frazer ein, an einem Album zu arbeiten, das ursprünglich als beatgetriebene und vollständig komponierte Trio-Instrumentalstücke geplant war. Nachdem diese erste Session mit einigen Improvisationen abgeschlossen war, wurde im Sommer 2021 eine zweite Woche gebucht, um zu versuchen, noch mehr von dieser spontanen Energie einzufangen. Während dieser Session wurden alle Stücke improvisiert und live auf einem Tascam 388 während mehrerer später Nächte im Colemine-Hauptquartier aufgenommen. Sie waren so strukturiert, dass die kollektive Intuition der Gruppe die Melodien und den Verlauf der Musik voll und ganz prägen konnte. Das Album beginnt mit Runner Up", wo eine triumphale und doch melancholische Melodie am Klavier zu einem zurückhaltenderen B-Teil überleitet, der von Schlagzeug und Bass von Frazer und Montgomery getragen wird. Auf deiner Reise durch den Rest des Albums begegnest du einer Fülle von hervorgerufenen und erforschten Emotionen. Die Ruhe, die man empfindet, wenn man nach Mitternacht eine mondbeschienene Straße entlanggeht, die Verbindung zu einer Person, die nur für einen Moment oder ein ganzes Leben in deine Welt tritt, und die Nervosität und Katharsis, die man spürt, wenn man sich auf eine neue, unbekannte Reise begibt. Magnolia" endet mit Sunday", einem Titel, der spät in der Nacht am Ende ihrer ersten Aufnahmesession aufgenommen wurde. Ohne die Spontaneität von Sunday" wäre der Rest von Magnolia" wahrscheinlich nie zustande gekommen. Magnolia" entstand aus dem Herzen und dem Geist derer, die in jenen späten Nächten in Loveland im Studio waren. Es ist der Höhepunkt einer emotionalen und künstlerischen Befreiung, die erst möglich wurde, als die Band sich an ihre Instrumente setzte und gerade deshalb ist das Album introspektiv, meditativ, spirituell und neuartig.
Kissin' Dynamite veröffentlichen ihr selbstbetiteltes 9. Studioalbum in kompletter Eigenregie. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen zum Album zeugen von Ende und Neuanfang. Genau diese beiden Themen wurden auch inhaltlich in den neuen Songs aufgegriffen.
So ist die Single-Auskopplung »Glory Days« eine Stromgitarren-getriebene Reminiszenz an die glorreichen, vergangenen Tage, in der sich inhaltlich jeder einzelne wiederfinden kann. Sommer-Cabrio-Vibes garantiert!
Der Stampfer »I Salute You« kann als eigene Art und Weise des Frontmanns verstanden werden, sich von seinen Fans zu verabschieden. Musikalisch rollt der Titel schwer wie ein Panzer voran und bahnt sich mit triumphierend klingenden Dudelsäcken und prominenter Unterstützung von der Band Saltatio Mortis als Feature-Künstler seinen Weg in die Gehörgänge.
Die ausufernde Rockballade »The Good Goodbye« erzählt vom Schmerz der notwendig gewordenen Trennung, aber auch davon, dass es weitergeht, auch wenn es anders ist, als zuvor.
Im Arena-Rocker »I'll Be« wird ein Schwur geleistet, immer da zu sein, immer präsent zu sein. Der Titel ist wie gemacht für die ganz großen Bühnen.
Das zunächst düster daherkommende »Nothing Breaks Like A Heart« baut sich kontinuierlich auf, bis im Chorus die s.g. Hero-Kadenz ebendiesen zum perfekten Singalong-Refrain macht. Thematisch geht es um leere Versprechungen, die ein gebrochenes Herz nach sich ziehen.
Bei »The Night Is Calling« wird jedes Partyherz höher schlagen. Es ist die perfekte Rockhymne.
Auch optisch hat man bei diesem Langspieler Nägel mit Köpfen gemacht: Das Cover und seine Wirkung erschließen sich dem geneigten Betrachter unmittelbar. Zu sehen ist ein verführerisch roter Kussmund, der eine nicht weniger knallrote, Dynamitstange küsst. Es wurde der Bandname und somit auch gleichzeitig der Albumname bebildert! Das Cover wirkt dabei schon fast ikonisch. Man kann sich das Motiv jetzt schon auf T-Shirts, Taschen, Autos und co. vorstellen.
Zu den brandneuen 6 Songs gesellen sich weitere 7 Titel der ersten zwei Alben des Quintetts. Diese wurden neu aufgelegt und ins typische Kissin-Dynamite-Gewand gepackt. Hier wurde nicht gegeizt:
So bekam ein Song der ersten Stunde »Out In The Rain« prominente Unterstützung von der Band Amaranthe.
Für die geheime Schwabenhymne »Steel Of Swabia« wurde passenderweise Ralf Scheepers von Primal Fear verpflichtet. Außerdem wurde ein gigantisches Gitarrensolo von Dragonforce-Gitarrist Sam Totman beigesteuert.
Die Band versteht es wie keine andere, ihrer Musik einen übergroßen Pathos zu verleihen, der nicht Comedy ist, nicht Welt verbessernd, sondern einfach mitten ins Herz geht! Geile Hooks, knackige Riffs, eingängige Melodien!
„Friendship Survival Guide“ vereint Aufnahmen von Adam Wiltzie und Jóhann Jóhannsson, die aus ihrer
engen künstlerischen Zusammenarbeit hervorgegangen sind. Die Stücke entstanden während gemeinsamer
Sessions zwischen 2013 und 2017 und wurden nach Jóhannssons Tod von Wiltzie einfühlsam weitergeführt
und vollendet.
Das Ergebnis ist eine vielschichtige Klanglandschaft, die sich zwischen orchestraler Weite, elektronischen
Texturen und schwebenden Drones bewegt. Die Musik bewahrt die ursprüngliche Intimität ihrer Zusammenarbeit und integriert zugleich subtile Ergänzungen, die den Charakter des Materials respektieren und
erweitern. Beiträge von Künstlern wie Tim Hecker, Francesco Donadello und Steve Albini bereichern und
vertiefen diese Klangwelt zusätzlich.
„Friendship Survival Guide“ ist mehr als nur eine posthum fertiggestellte Veröffentlichung. Es ist ein
Zeugnis einer andauernden Freundschaft und kreativen Verbundenheit – ein Album, das das musikalische
Vermächtnis von Jóhann Jóhannsson fortsetzt und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnet.
„Unsere Freundschaft ist hier die Geschichte, (…) Jóhann ist nicht mehr da, aber dieses Werk, das wir
gemeinsam geschaffen haben, lebt und ist unglaublich. Ohne ihn hätte ich das niemals geschafft.“ – Adam
Wiltzie
Das aus Benton Harbor, Michigan, stammende Trio The Three Sounds - bestehend aus dem Pianisten
Gene Harris, dem Bassisten Andy Simpkins und dem Schlagzeuger Bill Dowdy - gehörte zwischen 1959 und
1962 zu den kommerziell erfolgreichsten Zugpferden von Blue Note Records. In dieser Zeit veröffentlichte
das Soul-Jazz-Trio sieben eigene Alben bei dem Label und begleitete auf zwei weiteren die Saxofonisten Lou Donaldson und Stanley Turrentine. Nach einigen Aufnahmen für die Labels Verve, Mercury und
Limelight kehrten The Three Sounds 1967 mit einem neuen Schlagzeuger und einem leicht modifizierten
Sound zu Blue Note Records zurück. Auf dem Album “Soul Symphony” arbeitete das Trio - nun mit
Henry Franklin am Bass und Carl Burnett am Schlagzeug - mit einem von Monk Higgins arrangierten
und geleiteten Orchester zusammen. Höhepunkt des groovigen Albums ist das 25-minütige Titelstück, ein
wahres Soul-Jazz-Opus , das wie alle anderen Kompositionen des Albums aus der Feder von Monk Higgins
stammte.
Emma Ruth Rundles "These Killing Times" ist mitreißend, emotional und voller anti-patriarchaler feministischer Wut. Das sechste Studioalbum der Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und multidisziplinären Künstlerin ist eine reaktive Anthologie, voller Energie, Lebensfreude und Widerstand; es stellt uns Fragen nach unseren Absichten und den Rollen, die wir in den Gemeinschaften spielen, in denen wir leben, und danach, wie wir dem Würgegriff des Kapitalismus begegnen wollen. Schlaflose Nächte, Momente des Grauens und Zeiten der Qual könnten über eine Zeitleiste der jüngsten gesellschaftspolitischen Ereignisse gelegt werden, um die Entstehung von "These Killing Times" nachzuzeichnen: die zunehmende Macht des christlichen Nationalismus, der groteske Zirkus des politischen Diskurses und das damit verbundene ontologische Unbehagen. Aber es gibt auch Liebe - als Balsam und Stärkungsmittel, als Mittel zur Flucht. Das Verlangen nach Gemeinschaft und Verbundenheit, während man mit den gewalttätigsten Seiten der Menschheit konfrontiert ist, bleibt eine ungelöste Spannung. Während sie Anfang 2025 aus der Ferne die verheerenden Auswirkungen einer weiteren Klimakatastrophe beobachtete, reflektierte Emma über die Wurzeln der systemischen Probleme, die sich direkt in so viele katastrophale globale Ereignisse niederschlagen, und traf die bewusste Entscheidung, ein hoffnungsvolles Album zu schaffen. Wo äußere Kräfte sie dazu verleiten wollten, sich nach innen zu wenden, in Richtung Isolation und Hoffnungslosigkeit, streckte sie sich stattdessen nach außen, um ein Album zu schaffen, das den Schmerz anerkennt, aber als Antwort darauf sowohl Gemeinschaft als auch Widerstandskraft bietet.
Mit Nova Celestia präsentiert Schlagzeuger und Komponist Hendrik Eichler das Debüt seines Projekts Manic Anomaly - eine energiegeladene Space-Jazz-Odyssee zwischen Avantgarde, Improvisation und komplexen Rhythmuswelten. Inspiriert von Science-Fiction und synästhetischen Klangbildern entfalten sieben Kompositionen eine interstellare Reise voller Dynamik, Kontraste und klanglicher Weite. Eichlers Kompositionen verbinden dichte Grooves mit atmosphärischen Passagen und lassen den herausragenden internationalen Besetzungsmitgliedern viel Raum für kreative Entfaltung. Mit Kirke Karja, Teis Semey, Louise van den Heuvel und Angelika Niescier vereint das Album einige der spannendsten Stimmen der europäischen Jazzszene. Das Ergebnis ist ein kraftvolles, ideenreiches Debüt, das virtuose Spielfreude mit cineastischer Imaginationskraft verbindet und die Grenzen des zeitgenössischen Jazz neu auslotet.
Das Branford Marsalis Quartet und Sängerin Dianne Reeves veröffentlichen mit „Dedicated To You“ eine
außergewöhnliche Hommage an John Coltrane zum 100. Geburtstag der Jazz-Ikone. Gemeinsam mit
Dianne Reeves präsentieren der legendäre Saxofonist, Pianist Joey Calderazzo, Bassist Eric Revis und
Schlagzeuger Justin Faulkner neue Interpretationen jener sechs Standards, die 1963 auf dem berühmten
Album ”John Coltrane and Johnny Hartman” (Impulse! Records) erschienen. Ergänzt wird das Repertoire
durch instrumentale Neuinterpretationen ausgewählter Coltrane-Kompositionen wie „Central Park West“,
„26-2“ und „Big Nick“, die das Album zu einer facettenreichen Hommage an einen der einflussreichsten
Musiker der Jazzgeschichte machen. Das Album verbindet höchste musikalische Virtuosität mit emotionaler
Intensität und zeigt eindrucksvoll, wie zeitlos Coltranes Musik bis heute geblieben ist.
In einer Zeit, wo alles immer mehr Digital und von KI dominiert wird, setzt Angelo Kelly auf Authentizität
und zwar auf allen Ebenen.
Die Songs auf dem neuen Album „ALIVE“ wurden komplett von ihm geschrieben, arrangiert und produziert. Wer sich die Texte der Lieder anschaut wird schnell merken, dass sich einiges in seinem Leben
verändert hat. Er öffnet sich in seinen Songs mehr, als er es jemals in einem Interview tun würde. Die Art,
wie dieses Album produziert wurde, könnte auch nicht authentischer sein!
AK: „Mir war es wichtig das Album komplett analog auf einer Bandmaschine aufzunehmen ganz ohne
Computer. Meine Band und ich waren dabei alle im gleichen Aufnahmeraum und haben meine neuen
Songs gemeinsam in „One Takes” aufgenommen. Nichts wurde korrigiert und es gab auch keine Overdubs
/ Zusatzaufnahmen! So sind die Aufnahmen sicherlich nicht perfekt,
und im Radio werden sie höchstwahrscheinlich nicht laufen, aber das ist die einzige Art Musik zu machen,
die mich heute noch reizt und interessiert.“ Das Album wurde dann auch komplett analog auf Band gemischt. Und für alle, die sich dieses Werk auf Vinyl holen: Das Mastering wurde im letzten Schritt von Chris
Bellman analog vollendet.
Diese Ausgabe des 19. Studioalbums „Magnification“ von Yes wurde mit halber Geschwindigkeit auf Lackplatten geschnitten und auf zwei 180-Gramm-LPs gepresst, um eine äußerst detailreiche Wiedergabe zu
gewährleisten. Sie ist in einem Gatefold-Cover mit neuem Artwork verpackt, das auf den Originalentwürfen
von 2001 basiert.
„Magnification“ der Progressive-Rock-Legenden Yes, das ursprünglich im September 2001 erschien, war
ihr erstes Studioalbum mit Orchesterbegleitung seit „Time and a Word“ aus dem Jahr 1970. Mit Orchesterarrangements des Komponisten Larry Groupé, eingespielt vom San Diego Symphony Orchestra, enthält
„Magnification“ den Titelsong, „Don’t Go“ und „In The Presence Of“, die auf ihrer „Yessymphonic Tour“
zur Promotion des Albums zu hören waren, während bei „Give Love Each Day“ Bassist Chris Squire den
Gesang übernimmt.
Dies ist das letzte Yes-Studioalbum mit Jon Anderson als Sänger und – da kein Keyboarder dabei ist
– das erste, auf dem nur vier Mitglieder von Yes zu hören sind.
Nach den vielgelobten Moonlight Concessions mit ihrer Band Throwing Muses kehrt Kristin Hersh im Jahr 2026 mit einem düstereren, zugleich jedoch zart ausgearbeiteten Soloalbum zurück. Sugar On Blackstone erkundet die Themen Leben und Tod, Reichtum und Armut sowie jene kleinen, aber prägenden Momente der Kindheit, die bis ins Erwachsenenalter nachhallen. Als zutiefst persönliches und emotional weitreichendes Werk reflektiert das Album über die beständigen Bande zwischen Musikern, Familie und Freunden - und darüber, wie bestimmte Klänge, Orte und Erinnerungen einen Menschen plötzlich wieder lebhaft ins Bewusstsein rufen können. Aufgenommen Anfang dieses Jahres in den Stable Sound Studios in den Niederlanden, wird Hersh auf dem Album von ihren langjährigen musikalischen Weggefährten Rob Ahlers (50FOOTWAVE) am Schlagzeug und dem Cellisten Pete Harvey (Throwing Muses) begleitet. Das Ergebnis ist eine karge, und doch warme Liedersammlung, die ein Gleichgewicht zwischen Zerbrechlichkeit und Kraft, zwischen Intimität und Spannung hält. Entstanden im Nachgang einer persönlichen Tragödie und vor dem Hintergrund ständiger Reisen, von Waldbränden und rastloser Bewegung quer durch Amerika, durchzieht das gesamte Album eine Atmosphäre der Unruhe. Doch inmitten dieser Dunkelheit findet Hersh Momente der Zärtlichkeit und Verbundenheit. Als ergreifendes und vielschichtiges Werk, das gerade in seiner Verletzlichkeit Stärke ausstrahlt, erweist sich Sugar On Blackstone als ein weiteres unverzichtbares Kapitel im gefeierten und sich stetig weiterentwickelnden Gesamtwerk von Kristin Hersh. Für Fans von PJ Harvey, Emma Ruth Rundle, Beth Gibbons, Low, Yo La Tengo, Throwing Muses, Alternative (Rock), Dark Folk, Post-Americana, Independent, Grunge Singer/Songwriter
505 Games und Laced Records präsentieren die mitreißende Musik von „WUCHANG: Fallen Feathers“ auf Doppel-Vinyl.
Die gesamte Musik wurde von Joe Caithness speziell für Vinyl gemastert. Das Gatefold-Cover ziert ein Artwork des Entwicklers Leenzee, das den Protagonisten Bai Wuchang darstellt.
Die Handlung spielt im Land Shu während der Ming-Dynastie, und die Filmmusik spiegelt eine Welt wider, die von kriegführenden Fraktionen, einer mysteriösen Krankheit und monströsen Kreaturen heimgesucht wird. Die Musik fängt die feierliche Schönheit der Landschaft und die darunter lauernde Furcht ein und verbindet traditionelle chinesische Instrumente und kraftvolle Gesangsdarbietungen mit grandiosen Orchesterarrangements und unheilvollen Gesangseinlagen.
Zusammen bilden Musik und Artwork ein Werk, das sich zugleich elegant und unheilvoll anfühlt – ein Artefakt, das der untergegangenen Dynastie, die es repräsentiert, würdig ist.
„Ein bisschen Frieden“, „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“, „Papillon“, „Ein leises Lied“, „Mit dir vielleicht“, „Allein in Griechenland“ oder „Ich bin zurück“. Diese Hits von Nicole kennt wohl jeder und kann jeder mitsingen.
Nicole ist die die Grande Dame der deutschen Popschlagerszene, seit vielen Jahren auf den größten, schillerndsten Bühnen unterwegs. Aber sie liebt auch die Zurückgezogenheit, um als klassische Singer-Songwriterin an ihrer Musik zu arbeiten. Sie schafft es ehrliche Einsichten und pures Gefühl, in bewegende Songs zu übersetzen, die gerade durch diesen Tiefgang so faszinierend und zeitlos sind.
Vor allem bleibt sie sich treu und weiß ihren unverkennbaren Sound immer wieder ganz behutsam neu und weiter zu denken: Unaufgeregt und immer absolut nah am eigenen Leben, gewährt sie Einblicke in ihr Leben und ihre Weltsicht - passend zu Ihrem schweren Kampf gegen die Krankheit. Sie möchte Mut machen und zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen, auch gegen eine scheinbar nicht zu besiegende Krankheit.
„Ein bisschen Frieden“ bescherte Nicole Millionenverkäufe und Top-Platzierungen in ganz Europa. In den vier Jahrzehnten, die seit diesen ersten Sensationserfolgen der Euro-Gold-Single vergangen sind, folgten zwei Dutzend weitere Longplayer, für die sie gleich 11 Goldene Stimmgabeln sowie 17-mal den ersten Platz bei der ZDF-Hitparade gewann. Auf die Zweitplatzierung beim World Popular Song Festival in Tokio (1983) folgten zudem ein ECHO-Pop in den Neunzigern, mehrfach die Goldene Europa und 2017 der smago! Award.
2024 feierte Nicole Ihren 60. Geburtstag und setzte diesen Trend fort. Das Album „Carpe Diem“ gilt als eines ihrer Besten und wurde mit einem Chart-Eintritt gekürt.
Stillstand hat es für Nicole nie gegeben – auch 2026, nach 45 Jahren auf der Bühne, nicht. Bereits die erste Single „Ich will mehr“ machte deutlich, wohin die Reise geht: nach vorne. Mit ihrem neuen Album „Meine Schätze“ blickt Nicole auf ihre außergewöhnliche Karriere zurück und setzt gleichzeitig ein kraftvolles Zeichen für Aufbruch, neue Wege und echte Lebensfreude.
„Meine Schätze“ produziert von ihrem kongenialen Produzententeam – Achim Meier, Zoran Grujovski und Jens Carstens, ist dabei kein klassisches Best-of-Album. Stattdessen hat Nicole ganz persönliche Songperlen aus 45 Jahren ausgewählt – Lieder, die sie geprägt, begleitet und inspiriert haben. Dazu gehört auch ihre gefühlvolle Interpretation des Don-McLean-Klassikers „And I Love You So“.
Teilweise neu arrangierte Akustikversionen verleihen den Songs eine besondere Intensität und zeigen ihre emotionale Tiefe ebenso wie ihre zeitlose Kraft. Gemeinsam mit musikalischen Weggefährten und Freunden wie Heinz Rudolf Kunze, John Kelly, Johnny Logan, Nino de Angelo und Mickie Krause entstand ein Album, das Mut macht, nach vorne zu blicken und das Leben bewusst zu genießen. Diese positive Energie trägt Nicole mit ihrer unverwechselbaren Stimme – kraftvoll, klar und berührend wie selten zuvor. Eine Nicole, die viele überraschen wird.
Die Botschaften der Songs haben auch nach 45 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren. Sie stehen für Hoffnung, Zuversicht und die Überzeugung, dass gute Musik Generationen verbindet.
Musikalisch präsentiert sich „Meine Schätze“ in einem modernen, frischen Soundgewand. Gefühlvolle Streicher des F.A.M.E.'S. Skopje Studio Orchestra treffen auf einen atmosphärischen Mix aus Folk, Pop und Schlager – eingängig, emotional und voller Tiefe. Ein Klangbild, das bewegt und lange nachhallt.
Besonders bemerkenswert: Die Produktion setzt bewusst auf echte, handgemachte Musik. Statt künstlicher Intelligenz stehen hier authentische Musikerinnen und Musiker, echte Instrumente und ehrliches musikalisches Handwerk im Mittelpunkt – ein klares Bekenntnis zu Qualität, Leidenschaft und echter Emotion.
Drums und eine Bassline. Das Rückgrat eines Grooves. Das Fundament der Tanzmusik. Drum & Bass ist
ein Genre, das die elektronische Musikproduktion in neue Sphären geführt hat. Hier präsentieren wir eine
Auswahl einiger der größten Künstler*innen, die diesen Sound jemals geprägt haben.
Calibre interpretiert die Songs von Totally Enormous Extinct Dinosaurs und Bo Saris neu – mit einer
Geduld, Präzision und einer federleichten Hand, die ihn zu einem der angesehensten Produzenten der elektronischen Musik gemacht haben.
Blu Mar Ten interpretiert Erykah Badus zeitlosen Klassiker „On & On“ neu und hebt dessen spirituelle
Essenz auf ein neues Niveau. Tiefe trifft auf filigrane Percussion und Sounddesign und haucht einem
berühmten Klassiker neues Leben ein.
Zum Abschluss präsentieren wir die 7“-Version von Adam Fs „Circles“, einem Musikstück, das nach wie
vor zu den prägenden Werken der britischen Tanzmusik zählt. Limitierte Auflage. Folge dem Sound.
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Das in den USA ansässige Trio ist seit 2013 aktiv und besteht aus Ryan Lott, Ian Chang und Rafiq Bhatia. Getragen von Neugier und der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen roher emotionaler Intimität und akribischen elektronischen Kompositionen lässt sich Son Lux, wenn nötig, den Genres Experimental Rock, Post-Rock und Electronic Rock zuordnen.
Ihren ersten Durchbruch erlebten sie mit dem Titel „Easy“, einschließlich Alternativversionen von Woodkid (2013) und Lorde (2014). Nominiert für den Oscar® und den BAFTA in der Kategorie „Beste Originalmusik“ für Everything Everywhere All at Once (2022 – Daniel Kwan). Son Lux traten bei den Oscars anlässlich ihrer Nominierung für den besten Song gemeinsam mit David Byrne und Stephanie Hsu auf. Weitere Filmmusiken: „Thunderbolts“ (Marvel).
Im Jahr 2026 arbeitete Son Lux mit Poppy und Harmony Korine an einem neuen Song und Video für Bungie Studios „Marathon“ (Videospiel). Zahlreiche Synchronisierungen, darunter „The Vow“ (HBO), „Skins“ (UK) (E4), „Baby“ (Netflix), „Good Girls“ (NBC) und „American Horror Story“ (FX)...
Lott und seine Bandkollegen – Gitarrist Rafiq Bhatia und Percussionist Ian Chang – stürzten sich in das rhythmisch opulenteste und textlich eindringlichste Son-Lux-Album, das es bisher gab. In fast zwei Jahrzehnten hat sich Son Lux einen Ruf für Pracht und Schwung erworben, doch 'Out Into' ist etwas anderes: eine kraftvolle Suite aus greifbaren, detailverliebten Songs, die aus schillernden Momenten kollektiver Improvisation entstanden sind.
Ipecac freut sich, Cor de Lux in der Familie willkommen zu heißen. Das Quartett aus North Carolina kreiert eine grenzenlose und lebendige Mischung aus Post-Hardcore, Shoegaze und experimentellem Gitarrenrock, die sich lebendig anfühlt und nicht hastig zusammengeschnitten wirkt. Sie lassen sich von Acts wie Fugazi und Blonde Redhead inspirieren und standen bereits mit Pile, Superchunk, Archers Of Loaf und anderen auf der Bühne. Das Quartett aus North Carolina hat seine Identität auf altmodische Weise aufgebaut: laute Proben, instinktive Zusammenarbeit und Live-Auftritte, die neugierige Einheimische zu treuen Anhängern machten. Sie haben einen eigenen Sound entwickelt, der in Spannung und Bewegung verwurzelt ist: die Dringlichkeit des Post-Hardcore, die Atmosphäre des Shoegaze und die Unberechenbarkeit des gitarrenorientierten Sounds. Das von J. Robbins produzierte Album vermittelt die Intensität der Live-Auftritte, ohne dabei an Schärfe einzubüßen.
2003 erscheint auf dem Hamburger Label Hit Thing auf CD das Album KARNY SUTRA eines Duos namens Luther & Toby. Wer hinter Toby steckt, wird bald klar: Label-Co-Founder und Schlagzeugkünstler Larry Mullins. Man kennt ihn als Mitglied ikonischer Bands wie den Stooges, Swans oder Nick Cave & The Bad Seeds. Wer aber ist Luther, Nachname Hawkins? Erst jetzt wird eines der vielen Geheimnisse hinter KARNY SUTRA gelüftet: Hinter dem Pseudonym Luther Hawkins steckt James Hawkinson, als Kameramann in L.A. verantwortlich für die Bilderwelten von Serien wie "Hannibal" und "The Man In The High Castle", von Musikvideos wie "Naughty Girl" von Beyoncé, Missy Elliotts "Get Ur Freak On", "Aenema" von Tool oder "Windowlicker" von Aphex Twin. Mullins und Hawkinson verbindet seit vielen Jahren eine Freundschaft. In den 80er-Jahren spielten sie in L.A. gemeinsam in einer Band. Vielleicht hätte daraus etwas werden können, doch dann gehen die beiden andere Wege - um sich Anfang der Nullerjahre in Hawkinsons Haus in L.A. zu verabreden und dieses Album aufzunehmen. Mit dabei: der Produzent Mark Howard. Die Liste an Namen, für die dieser als Produzent oder Engineer gearbeitet hat, ist imposant: Bob Dylan und Neil Young, U2 und R.E.M., Tom Waits und Willie Nelson, Emmylou Harris und Fiona Apple. Zusammen mit Daniel Lanois etabliert er ab Ende der 80er die Idee eines mobilen Studios: Howard hat einen Lkw-Führerschein, lädt das Equipment ins Fahrzeug und sucht für Aufnahmen zu speziellen Orten. Als Hawkinson ihn fragt, ob er sich vorstellen könnte, ein Album bei ihm zu Hause aufzunehmen, schaut sich Howard dort kurz um - und sagt sofort zu. "Kurze Zeit später sah ich ihn, wie er sich vor James" Haus an der oberirdischen Stromleitung zu schaffen machte", sagt Larry Mullins. "Für seine Aufnahmegeräte brauchte er mehr Leistung, und die besorgte er sich dort oben selbst." Nun, über 20 Jahre später erscheint das Album in einer 180 Gramm Doppel-Vinyl-Ausgabe mit aufwändigem Artwork in gewohnter Hit Thing Qualität.
Im Laufe des Jahres 2026 hat das Jazz-Piano-Trio Okonski (Steve Okonski am Keyboard, Aaron Frazer Bandkollege von Durand Jones and the Indications am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara Ish" Montgomery) nach und nach eine Vielzahl von Singles veröffentlicht, um die Fans bis zum mit Spannung erwarteten Album LP3" im Jahr 2027 bei Laune zu halten. Die Tracks zeigen vielfältige Einflüsse und beinhalten Kollaborationen mit Künstlern wie dem Saxophonisten Cochemea und der Harfenistin Rachel Kitchlew. Zum Abschluss dieser Single-Reihe hat Colemine Records eine limitierte Auflage von Kassetten gepresst, die alle neuesten Tracks sowie ein paar Bonus-Live-Stücke enthalten. Die hochgelobte EP Trio Session Demos" der Band wurde auf die B-Seite der Kassette gepackt damit sind diese vom Hip-Hop inspirierten frühen Aufnahmen zum ersten Mal physisch erhältlich. Anfang 2025 veröffentlichte Okonski ihr zweites Album Entrance Music" und erntete dafür großes Lob. Das Spiritual-Jazz-Album wurde von Rolling Stone, BBC, Billboard, KEXP und unzähligen anderen gelobt und wurde bereits über 10 Millionen Mal gestreamt. Das Trio hat kürzlich ein ausverkauftes Konzert in LA absolviert und bricht diesen Herbst zu seiner ersten Tour durch Großbritannien und die EU auf. Von Okonski ist in den kommenden Jahren noch viel mehr zu erwarten.
Bonnie "Prince" Billy veröffentlicht ein Live-Album mit neu arrangierten Songs aus seinem umfangreichen Katalog.
Am 18. September erscheint Ghosts of American Psychonauts, das neue Live-Album von Bonnie "Prince" Billy. Aufgenommen am Valentinstag im Pico Union Project in Los Angeles, führt das Album durch verschiedene Stationen von Will Oldhams Karriere als Bonnie „Prince“ Billy. Zu hören sind neu arrangierte Stücke von Letting Go und I See A Darkness bis zu jüngeren Songs wie I Made A Place und The Purple Bird. Begleitet von London May, Jacob Duncan und weiteren Gästen, rückt das Album Oldhams Qualitäten als Live-Musiker und seine ausgeprägte Fähigkeit zum musikalischen Storytelling in den Mittelpunkt.
Nicole McCabe und Savannah Harris tun sich für ihre allererste Zusammenarbeit bei "All Together Now" zusammen. Ihr Album im Vollformat ist eine raffinierte, kraftvolle Interpretation des modernen Jazz im Jahr 2026. Das Album wurde über einen Zeitraum von zwei Monaten im Sommer 2025 aufgenommen und entstand sowohl in Los Angeles als auch in Brooklyn beide Orte haben die allgemeine Stimmung und den Sound der Musik geprägt. McCabe und Harris haben sich stetig einen Ruf als zwei der besten Musikerinnen auf ihren jeweiligen Instrumenten erarbeitet. McCabe am Altsaxophon und Harris am Schlagzeug werden in der Jazzwelt gleichermaßen als virtuose Instrumentalistinnen und Komponistinnen gefeiert. All Together Now" bringt diese Elemente besonders gut zur Geltung. Jeder ihrer musikalischen Stimmen ist unverwechselbar individuell und ergänzt dennoch die musikalische Gesamtrichtung des Albums. Beide finden ihre Momente, in denen sie die Führung übernehmen, während sie sich zu anderen Zeiten gegenseitig unterstützen, um einen wirklich bemerkenswerten Einblick in das Schaffen dieser beiden Künstler zu schaffen. Der Eröffnungstrack des Albums, Monstera", entführt den Hörer in eine Welt aus wirbelnden Saxophonmelodien und hellen, akzentuierenden Schlagzeugklängen. McCabe und Harris legen sofort den Grundstein für das, was auf dem Album noch kommen wird. Im Verlauf des ersten Songs offenbart sich immer mehr von jedem der Künstler als würde man in einer Kunstgalerie von Raum zu Raum schlendern. Textur, Farbe und die gesamte Ästhetik der Welt dieses Albums nehmen Gestalt an. Wenn der zweite Song All Together Now" einsetzt, steigt die Energie und der Dialog zwischen den beiden Musikern erreicht seinen Höhepunkt. Lonely People" zeigt McCabes unglaubliches Gespür für Melodien, während Harris den dynamischen Bogen des Stücks prägt und vorantreibt. Jeder Song auf All Together Now" hat seine ganz eigene Persönlichkeit, was insgesamt zu einem wunderschön intimen und ungemein kraftvollen Album führt.
Fat Wreck und die südkalifornische Punkband Face To Face präsentieren das lang vergriffene Kult-Album mit Bonus-Material als CD & Vinyl-LP Re-Issue. "Don't Turn Away" ist das vielgelobte Debütalbum der Band, welches 1992 erschien. Ein absolutes Punk-Album! Nach langer Pause war die Band seit 2008 wieder live aktiv und veröffentlicht seit 2011 wieder regelmäßig neue Alben. Face To Face gehört zu den erfolgreichsten und etabliertesten Kalifornia-Punk Bands. Re-Issue mit den beiden Bonustracks "Who you are" und "Don't turn away", das Vinyl ist hellblau.
„The Fall-Off“ ist J. Coles siebtes Studioalbum, das als 4LP und 2 CD mit 24 Titeln erscheint. Das Album
stieg auf Platz 1 der Billboard 200 ein und ist damit sein siebtes Album, das die Spitze der Charts erreichte.
Mit dabei sind Burna Boy, Erykah Badu, Future, Morray, Petey Pablo, PJ und Tems.
Der aus Brooklyn, New York, stammende Trompeter Eddie Gale (1941-2020) machte sich Mitte der 1960er
Jahre zunächst durch Aufnahmen mit dem Sun Ra Arkestra, Cecil Taylor und Larry Young einen Namen. Auf seinem beeindruckenden Blue-Note-Debütalbum “Ghetto Music” verband er 1968 seinen eigenen
avantgardistischen Ansatz nahtlos mit Gospel, Soul, Blues und Einflüssen afrikanischer Musik. Diese Linie
verfolgte er ein Jahr später auch auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Black Rhythm Happening” weiter,
das er wie den Vorgänger mit seiner neunköpfigen Band und dem achtköpfigen Gesangsensemble The Noble Gale Singers aufnahm. In einer Rezension des Albums schrieb das US-Jazzmagazin DownBeat damals:
“Die Zukunft des Jazz hängt von Musikern wie Gale ab, die das Vokabular des Genres erweitern.”
„Ride Lonesome“ – das erste Album mit völlig neuem Material von Beck seit dem Grammy-prämierten
Album „Hyperspace“.
Das neue Album verdankt seine zugleich neue und doch vertraut-warme Atmosphäre der Zusammenarbeit
mit jenen Musikern, mit denen Beck bereits „Sea Change“, „Morning Phase“ und „Mutations“ aufgenommen hatte – Smokey Hormel, Joey Waronker, Justin Meldal-Johnsen, Roger Joseph Manning Jr. und Jason
Falkner –, die sich im „Room B“ der United Studios in Hollywood wieder zusammenfanden. Godrich, der
bereits an „Sea Change“ und „Mutations“ mitgewirkt hatte, übernahm erneut den Mix des Albums. In
dem Jahrzehnt seit der Aufnahme von „Morning Phase“ (Gewinner des Grammy für das Album des Jahres
2015) erlebten Beck und die Band eine spürbare Weiterentwicklung und Vertiefung ihres Zusammenspiels
und ihrer Chemie – verfeinert durch jahrzehntelange Zusammenarbeit.
Apero, das aktuell wahrscheinlich beliebteste (weil einzige) deutsch-franzosische Eggpunk-Trio legt nach! Nach der laut Expert*innen "extrem geilen" Debut-Kassette "Cold Drinks, Cool Snacks" gibt es mit "Dragons & Eels" jetzt endlich Nachschub, diesmal in Form einer 7" EP. Vier neue hektische Garagenpunk Smasher aus der Holle werden auf die nichtsahnende Menschheit losgelassen. Synthie Geballer, schrammelige Riffs, ein uberhitzter Drumcomputer kurz vorm Absturz, saftige Schellen vom Schellenkranz. Und doch gibt es auch ein paar neue Akzente zu horen. Der Song "Tribute To Eel", in dem Apero einer gleichermaßen bedrohten wie coolen Tierart Tribut zollen, ist zum Beispiel fast schon postpunkig. Jemand meinte neulich, das klingt "wie Jay Reatard auf Eggpunk". Lassen wir so mal stehen weil: Namedropping. Mit "The Rent Is Too High (And I'm Too Fucking Sober)" kriegt auch die Immobilienwirtschaft ihr Fett weg. Ein Schrei nach Gerechtigkeit sowie nach alkoholhaltigen Erfrischungsgetranken. Der anti-Ritter Song "Dragon Slayer" und der pro-Rock 'n' Roll Song "Rock 'n' Roll Tonight" vervollstandigen das Paket. 4x aufs Maul fur schmales Geld. Empfehlung des Hauses!
Zuhause ist kein fester Ort. Es ist ein sich wandelnder Begriff, der in der Geborgenheit des Mutterleibs beginnt und sich dann in die Sicherheit der elterlichen Arme verlagert. In der Kindheit erweitert er sich auf Klassenzimmer und Freundschaften. Im frühen Erwachsenenalter entdecken wir unsere Unabhängigkeit und fangen an, Räume zu schaffen, die nur uns selbst gehören. Bei der Vorstellung eines ,Zuhauses für immer" geht es weniger um Beständigkeit als vielmehr um einen Rückzugsort. Dort fallen alle Masken ab, und wir finden zu unserem wahren Selbst. HOME ist ein Album, das auf der einzigartigen Chemie zwischen den Outer-World-Mitgliedern Kenneth Close (Positive No) und Tracy Wilson (Dahlia Seed, Ringfinger, Positive No) basiert - eine farbenprächtige Liebessprache, die synthetische Klänge und Samples mit Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboards und Gesang überlagert und so die Grenze zwischen moderner Technologie, einer gemeinsamen Geschichte und einer einheitlichen emotionalen Wahrheit verschwimmen lässt. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums ,Who Does the Music Love?" hat sich Outer World von einem Duo zu einer sechsköpfigen Band entwickelt, wobei ,HOME" sich wie der Soundtrack zu einem imaginären Spionagefilm anhört: hochdramatisch und spannungsgeladen, mit verhedderten Bettlaken als Höhepunkt. Hier gibt es keine Grenzen zwischen den Genres, es findet ein Dialog statt zwischen: ,Outernational"-Grooves, italienischen Western-Soundtrack-Komponisten, Hazlewoods Twang-Gitarren, Spectropop-Beat-Girls der 60er, Lagos-Highlife, zeitgenössischen klassischen Chorarrangements, isländischer Avantgarde, Bond-Bösewichten, Kunstobjekten aus der ersten Punk-Ära, östlicher Philosophie und der Kunstschule in Athens, Georgia, in den 80ern - all das ist darin enthalten, verwoben zu einer einzigartigen Stimme.
Der ehemalige RSD-Botschafter und Hip-Hop-Legende Chuck D (Public Enemy) tut sich mit dem legendären Schlagzeuger der Doors, John Densmore, für ,do+pe = no country for old men" zusammen. Das Album, das eigens für den Record Store Day 2026 aufgenommen wurde, verbindet Spoken Word, Rhythmus und unverblümte gesellschaftliche Kommentare und schlägt damit eine Brücke zwischen Generationen der Rebellion und der Reflexion. Es enthält den RSD-Song des Jahres ,every tick tick tick". Bisher war es ein RSD-Exklusivtitel, wird nun aber in verschiedenen Formaten erhältlich sein, darunter schwarze Schallplatte, CD, Kassette und als digitaler Download. Die Verpackung zieren Originalillustrationen von Chuck D selbst.
Der ehemalige RSD-Botschafter und Hip-Hop-Legende Chuck D (Public Enemy) tut sich mit dem legendären Schlagzeuger der Doors, John Densmore, für ,do+pe = no country for old men" zusammen. Das Album, das eigens für den Record Store Day 2026 aufgenommen wurde, verbindet Spoken Word, Rhythmus und unverblümte gesellschaftliche Kommentare und schlägt damit eine Brücke zwischen Generationen der Rebellion und der Reflexion. Es enthält den RSD-Song des Jahres ,every tick tick tick". Bisher war es ein RSD-Exklusivtitel, wird nun aber in verschiedenen Formaten erhältlich sein, darunter schwarze Schallplatte, CD, Kassette und als digitaler Download. Die Verpackung zieren Originalillustrationen von Chuck D selbst.
Clear/Blue marbled Vinyl. Irgendwo zwischen altem Seemannsgarn, dichtem Zigarettendunst und tiefsitzender emotionaler Zwiespältigkeit haben Romans Nailed It ihren ganz eigenen, dreckigen akustischen Cocktail gemixt. Das Singer-Songwriter-Punk-Duo startete 2022 und veröffentlicht nun sein Debütalbum "In Need of Romance Intervention_". In den Texten geht es um den ungeschönten Alltag, das Jonglieren mit den eigenen Baustellen und die ewige Suche nach einem Funken Sinn - irgendwo zwischen emotionalem Chaos, Rückschlägen und dem Drang, trotzdem jeden Tag aufs Neue aufzustehen und weiterzumachen.
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Kyung Wha Chung, London Symphony Orchestra, André Previn
Kyung Wha Chungs Debütalbum, eine Kombination der Violinkonzerte von Sibelius und Tschaikowski, gilt
seit über 50 Jahren weithin als Meilenstein. Bei seiner Veröffentlichung erhielt es eine begeisterte Kritik
vom damaligen Chefkritiker des „Gramophone“, Edward Greenfield, und wurde in der Sendung „Building
a Library“ von BBC Radio 3 zur Top-Empfehlung gekürt. Das London Symphony Orchestra unter André
Previn sind kongeniale Partner der großen koreanischen Violinistin.
Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und von Sidney C. Meyer in den renommierten EmilBerliner-Studios unter Verwendung ihrer 100 % rein analogen Techniken (AAA) geschnitten. Es werden
ausschließlich analoge Quellen aus den originalen Stereo- und Quadrophonie-Masterbändern verwendet,
darunter auch kürzlich entdeckte analoge Master von frühen Digitalaufnahmen.
Diese in Deutschland bei der Schallplattenfabrik Pallas auf 180 g Virgin-Vinyl gepressten Deluxe-GatefoldVeröffentlichungen in limitierter Auflage enthalten: das Original-Artwork und Liner Notes; Archivfotos und
Faksimiles der Original-Aufnahmeblätter. Jede einzelne Veröffentlichung enthält individuelle Anmerkungen
von Dominic Fyfe, in denen die Geschichte der Aufnahme, der technische Hintergrund und der MasteringProzess detailliert beschrieben werden
„Apples For Isaac“ markiert eine monumentale Rückkehr von Echo & The Bunnymen – ihr erstes Album
mit neuen Songs seit über einem Jahrzehnt. Nachdem sie jahrelang ihren riesigen Katalog an Klassikern
vor Publikum auf der ganzen Welt präsentiert haben, haben die Bunnymen ein Album aufgenommen, das
ebenso mutig wie verletzlich ist und die Essenz dessen, was die Band so großartig macht, perfekt einfängt.
Auf ihrer vorangegangenen Veröffentlichung bei BMG, „The Stars, The Oceans & The Moon“ (2018),
widmeten sie sich erneut Material aus ihren prägenden Jahren – und schon beim Opener „Take Me By The
Hand“ wird deutlich, dass die Band nichts von der Dringlichkeit ihrer frühen Werke eingebüßt hat.
Passend zu einem Song über die Geister der Vergangenheit steht die Lead-Single „Brussels Is Haunted“
exemplarisch für das stolze Vermächtnis der Band; der lebensbejahende Refrain ist eines der Gründerväter
des Post-Punk absolut würdig.
Auf allen bis auf einen der Songs von „Apples for Isaac“ ist zudem der verstorbene Schlagzeuger Clem
Burke zu hören. Er verstarb tragischerweise während der Entstehung des Albums und erhielt von der Band
folgende Widmung:
„Der großartige, legendäre Clem Burke – ein langjähriger Freund von Mac – war maßgeblich an der Entstehung des Albums beteiligt und verstarb auf herzzerreißende Weise während dessen Fertigstellung ... wir
lieben dich, Clem X“
„My Kinda Party“ ist das vierte Studioalbum von Jason Aldean; es erschien 2010 und gilt weithin als
sein kommerzieller Durchbruch. Das Album verbindet Country-Musik mit stadiontauglichem Rock und
einem Hauch von Hip-Hop-Einflüssen und enthält große Hits wie „Dirt Road Anthem“, „Don’t You Wanna
Stay“ sowie den Titelsong. Es markierte einen Wendepunkt in Aldeans Karriere, vergrößerte seine Fangemeinde und trug maßgeblich dazu bei, den modernen Country-Sound der 2010er Jahre zu prägen. Erstmals
auf Vinyl erhältlich!
Mit „That’s Just Me“ veröffentlicht Riley Green sein viertes Studioalbum. Entstanden während einer prä-
genden Zeit und seiner bislang größten Tour, zeigt sich Green darauf so persönlich und vielseitig wie nie
zuvor.
Der Song „Think As You Drunk“ würdigt die Country-Legende Toby Keith, unterstreicht Greens unverwechselbaren Sound sowie seinen bodenständigen Charme und erweitert das Album um ein weiteres Beispiel
für sein meisterhaftes, generationenübergreifendes Erzähl- und Songwriting-Talent. Geschrieben wurde der
Titel von Green, Jessi Alexander, Erik Dylan, Wyatt McCubbin sowie – posthum – von Scotty Emerick
und dem unvergessenen Toby Keith, den Schöpfern des Hits „Ain’t As Good As I Once Was“. Ein Teil der
Einnahmen aus dem Song kommt der Toby Keith Foundation zugute.
Produziert wurde das Album von Dann Huff und Riley Green selbst und bleibt dabei seinem authentischen
Storytelling und Country-Sound treu. Nach sechs Nummer-1-Hits, fünf ACM Awards und vier CMA Awards
unterstreicht „That’s Just Me“ einmal mehr seinen Status als eine der prägendsten Stimmen des modernen
Country.
Camille Thomas’ neues Album Philip Glass: For Cello entstand auf persönliche Einladung des Komponisten
selbst. Anlässlich seines 90. Geburtstags vereint dieses einzigartige, von der Künstlerin initiierte Projekt
eine Auswahl der bedeutendsten Werke von Philip Glass sowie seine Originalkompositionen für Cello – mit
neuen Arrangements, die seine Musik in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Album wurde mit dem Brussels Philharmonic unter der Leitung von Oscar Jockel aufgenommen und reicht vom selten aufgeführten Ersten Cellokonzert bis hin zu einer neu interpretierten Version von Naqoyqatsi
– der ursprünglichen Filmmusik, die das Zweite Cellokonzert inspirierte –, neben neu arrangierten Etüden
und ikonischer Filmmusik, darunter The Hours, und gipfelt in einem einzigartigen neuen Arrangement von
Truman Sleeps (The Truman Show). Zusammen offenbaren diese Werke die Tiefe, die Lyrik und den
inneren Puls im Herzen von Glass’ musikalischer Sprache und bieten zugleich eine zeitgemäße Reflexion
über Themen, die auch heute noch von auffallender Relevanz sind
BLUE NOTE ESSENTIALS heißt die neue LP-Serie, die Klassiker des Labels erstmals kompromisslos
preiswert aber ohne Abstriche bei der Fertigung präsentiert (140g-Optimal-Pressung, Hi-res-Master, OriginalCover). Ein ganz besonderes Album erscheint innerhalb der Serie jetzt als limitierte Auflage in blauem Vinyl:
”Blue Train”.
Am 15. September 1957 nahm John Coltrane in Rudy Van Gelders Studio in New Jersey sein erstes
großes Meisterwerk auf. Es blieb das einzige Album des legendären Saxofonisten als Bandleader für Blue
Note. Inspiriert vom bluesigen Titelstück präsentiert das Album auf fünf Stücken ein hochkarätig besetztes
Sextett mit Lee Morgan (Trompete), Curtis Fuller (Posaune), Kenny Drew (Piano), Paul Chambers (Bass)
und Philly Joe Jones (Drums). Ein Meilenstein des Hard Bop.
Julis Erfolgsalbum „Ein neuer Tag“ erscheint erstmalig als hochwertige Colored 1LP Edition und bringt
einen der prägenden Meilensteine der deutschsprachigen Popmusik als besondere Sammlerausgabe auf Vinyl
zurück.
Mit ihrem zweiten Studioalbum knüpften Juli 2006 nahtlos an den Erfolg ihres Debüts an und erreichten
erstmals Platz 1 der deutschen Albumcharts. Songs wie „Dieses Leben“, „Wir beide“, „Zerrissen“ und
der Titelsong vereinen eingängige Melodien, kraftvolle Gitarren und die unverwechselbare Stimme von Eva
Briegel zu einem zeitlosen Sound zwischen Aufbruch, Emotion und Hoffnung.
Die Colored 1LP Edition verleiht diesem modernen Klassiker einen besonderen Sammlerwert und macht
das Album zu einer Bereicherung für jede Plattensammlung. Ob als nostalgische Reise zurück in die 2000er
oder als Wiederentdeckung eines der prägendsten deutschsprachigen Pop-Alben seiner Zeit, „Ein neuer
Tag“ begeistert bis heute mit seiner unverwechselbaren Atmosphäre und musikalischen Qualität.
Sichere dir jetzt die Colored 1LP Edition und erlebe ein Album neu, das eine ganze Generation begleitet
hat.
„Pisces Iscariot“ erschien ursprünglich 1994 und ist die hochgelobte Sammlung von B-Seiten, Outtakes
und Raritäten der Smashing Pumpkins, die die bemerkenswerte kreative Bandbreite der Band in ihren
Anfangsjahren verdeutlicht. Mit Fan-Favoriten wie „Starla“, „Landslide“ und „La Dolly Vita“ unterstreicht
das Album die außergewöhnliche Tiefe des Songwritings jenseits der Studioalben. Diese remasterte Ausgabe
stellt das ursprüngliche Coverdesign wieder her und präsentiert die Sammlung auf hochwertigem 180-
Gramm-Vinyl. Damit ist sie eine unverzichtbare Ergänzung für jede Smashing-Pumpkins-Sammlung.
Das 1987 erschienene Album „Whitesnake“ ist das Durchbruchsalbum von Whitesnake. Mit den Titeln
„Here I Go Again“, „Is This Love“ und „Still of the Night“ sowie angetrieben von David Coverdale und John
Sykes ist diese Ausgabe auf 180-g-Vinyl gepresst – und liefert arena-taugliche Hooks, ausgefeilte Power
und eines der prägenden Alben des Hardrock.
Diese neu remasterte Ausgabe des Albums „The Frank Wess Quartet“ des Tenorsaxophonisten Frank Wess
erscheint im Rahmen der neuen Moodsville Acoustic Sounds Reihe. Das Album, das ursprünglich 1960
veröffentlicht und in den berühmten Studios von Rudy Van Gelder in New Jersey aufgenommen wurde,
umfasst außerdem Tommy Flanagan (Klavier), Eddie Jones (Bass) und Bobby Donaldson (Schlagzeug).
Diese Neuauflage erscheint auf 180-Gramm-Vinyl, gepresst bei QRP, mit vollständig analogem Mastering
von den Originalbändern und in einer Tip-On-Hülle.
Kaoru Watanabe veröffentlicht mit The Arch ein Soloalbum, das in Zusammenarbeit mit dem Produzenten William Brittelle und Executive Producer Shahzad Ismaily im Rahmen des Open-Residency-Programms von Figure 8 entstanden ist. Auf zehn Stücken verbindet Watanabe traditionelle japanische Instrumente wie Shinobue- und Ryuteki-Flöten, Taiko-Trommeln, Narimono-Percussion und Koto mit Jazzimprovisationen sowie akustischen und elektronischen Klangquellen. Neben den traditionellen Instrumenten kommen unter anderem Klavier, Synthesizer, Tenorsaxophon, Sopran- und Altflöten sowie Harfe zum Einsatz, die Watanabe selbst spielt. Das Album bewegt sich zwischen unterschiedlichen klanglichen und stilistischen Ansätzen und verbindet traditionelle Elemente mit zeitgenössischer Komposition und Improvisation.
Die mehrfach mit Platin ausgezeichnete und GRAMMY®-nominierte Pop-Ikone Carly Rae Jepsen veröffentlicht am 18. September 2026 ihr neues Studioalbum Day and Night via Interscope Records. Das
Doppelalbum umfasst 24 Songs, aufgeteilt in 12 Tracks für den Tag und 12 Tracks für die Nacht, und gilt
als Jepsens bislang geschlossenstes künstlerisches Werk.
Mit Day and Night erschafft Carly Rae Jepsen eine traumartige Klangwelt, in der Tage und Nächte ineinanderfließen. Gemeinsam mit langjährigen Kollaboratoren wie Tavish Crowe (der mit ihr auch schon
den Welthit „Call Me Maybe“ geschrieben hat) entwickelte sie zwei unterschiedliche musikalische Facetten:
Während Day mit organischen Sounds, Live-Instrumentierung und Einflüssen des psychedelischen Pop der
70er-Jahre überzeugt, präsentiert sich Night als moderne, synthgetriebene Dance-Pop-Erfahrung.
Das Album bewegt sich durch ein breites emotionales Spektrum – von Liebe, Freude und Sehnsucht bis
hin zu Angst, Eskapismus und Selbstfindung.
Mit Day and Night setzt Carly Rae Jepsen ihre beeindruckende Entwicklung als eine der prägendsten PopKünstlerinnen ihrer Generation fort und liefert ein Album voller Freiheit, Selbstbewusstsein und emotionaler
Tiefe.
Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Produzentin Agnes Obel kehrt mit dem mit Spannung
erwarteten neuen Album ”The Meaning of Flowers” zurück, das auf die gefeierte Veröffentlichung von
”Myopia” (2020) folgt.
Die aus Dänemark stammende Wahlberlinerin hat das neue Werk vollständig in ihrem Berlin Studio
geschrieben, arrangiert, aufgenommen und produziert. Auf 12 atmosphärischen, genreübergreifenden
Tracks fängt ”The Meaning of Flowers” eine Phase tiefgreifender persönlicher und kreativer Transformation ein.
Inspiriert von der Geburt ihres ersten Kindes erkundet Obel Themen wie Neubeginn, Verbundenheit und
Metamorphose und reflektiert darüber, wie neues Leben den Körper, den Geist und die eigene Beziehung
zur Welt verändert.
Ihre neue Musik schöpft dabei aus vielen Quellen – von der Dichtung Enheduannas (der ersten namentlich
bekannten Autorin der Welt) und den philosophischen Ideen von Hannah Arendt und Emanuele Coccia bis
hin zur dänischen Popszene der 80er- und 90er-Jahre.
Ocean Sleeper stammen aus der australischen Provinz Victoria und haben sich ihren Ruf durch Beharrlichkeit, eine enge Bindung zu ihren Fans und den unerschütterlichen Glauben an ihren eigenen Weg
erarbeitet. Die Band hat sich fest als einer der spannendsten Heavy-Acts Australiens etabliert und die Unterstützung an der Basis in eine wachsende Bewegung verwandelt, die mit jeder Veröffentlichung und jeder
Tour weiter an Fahrt gewinnt. Ihr Aufstieg basiert nie auf Hype oder Abkürzungen; Er ist das Ergebnis
von Beständigkeit, Ehrgeiz und dem unermüdlichen Streben nach künstlerischer Weiterentwicklung. Das
Album *The Peace When I’m Dead* erscheint über BMG Australia / Rise Records und fängt die Last von
Trauer, Schuld und Reue ein, während es gleichzeitig die dunkleren Facetten der menschlichen Erfahrung
auslotet. Angesichts der enormen Dynamik, die sie bereits entwickelt haben, wirkt der weitere Weg von
Ocean Sleeper weniger wie ein plötzlicher Durchbruch, sondern vielmehr wie der nächste logische Schritt
für eine Band, die in ihre entscheidende Ära eintritt.
Haben Aliens John Shadwell auserwählt, um den Menschen eine Botschaft mitzuteilen? Die drei ??? sind der Wahrheit auf der Spur. Der Lichtkünstler ist für seine Show in Rocky Beach zu Gast. Justus, Peter und Bob freuen sich auf die Lichtprojektionen, als plötzlich ein unerklärliches Leuchten am Himmel erscheint, das eindeutig nicht vom Künstler stammt. Ein Zeichen der Außerirdischen? Sind die Gerüchte wahr und Shadwell ist der Auserwählte? Das streitet der Meister des Lichts vehement ab, doch mit der Zeit beginnt er, an sich selbst zu zweifeln ...
Die Wiener Band feiert 2026 ihr 20-jähriges Bestehen - ein Statement gegen Schnelllebigkeit und für künstlerische Konsequenz. Aus der DIY-Punk- und Hardcore-Szene hervorgegangen, verbindet sie seit zwei Jahrzehnten elektronischen Industrial mit analogem Post Rock und schafft atmosphärische Klanglandschaften zwischen Melancholie, Düsternis und Hoffnung. Das neue Album "Minor Tremors" klingt rauer, direkter und zugleich zugänglicher als seine Vorgänger. Inhaltlich kreist es um Faschismus, politische Ohnmacht, Solidarität und Liebe in einer brennenden Welt. Die Band arbeitete u. a. mit Lustmord, Justin K. Broadrick, Jarboe und Dälek zusammen und teilte Bühnen mit Lydia Lunch, Boris oder Dälek. Produziert wurde das Album von FAZO666FAZO (Baits), gemastert von Alex Vatagin. Marketing Hardfacts:- begleitende Konzerte 2026/27 (bestätigte Daten bis hierhin):- TBA - - eine Vorabsingle inkl. Videorelease- redaktioneller Beitrag im Slam Magazin- intensiv begleitende Social Media Kampagne die über die Kanäle des Labels, der Band und der Protagonisten der Band- Reviews in Outlets wie The Gap, 4NDREAS.Postrock Blog
Die deutsche Black-/Death-Metal-Kultband Ch’ahom opfert ihr zweites Album „Anthropic Rites of Sublimation“ auf dem Opferaltar – ein Konzeptalbum, das in einer fiktiven Welt spielt, die von den Ritualen, der Kunst und der Architektur vorspanischer Kulturen inspiriert ist. Anknüpfend an ihre EP „Ts’ono’ot“ entfaltet sich die Geschichte um eine Cenote von unvorstellbaren Ausmaßen, deren kosmischer Ruf die Verlorenen und Unsicheren zur Selbstaufopferung treibt. Vier Zivilisationen erheben sich an ihrem Rand, wobei jede ihre eigenen Riten, Hierarchien und Monumente entwickelt, um den tödlichen Ruf des Abgrunds in eine Grundlage für kollektives Dasein zu verwandeln.
Ch’ahom verleiht dieser imaginären Welt Gestalt durch höhlenartigen Death Metal, bestialische Ausbrüche und fieberhaft progressive Strukturen. Wilde Riffs winden sich durch erstickende Kammern rhythmischer Beschwörungen, während uralte Instrumentierung aus dem Tumult hervortritt wie Echos in einem verschütteten Tempel. „Anthropic ‚Rites of Sublimation‘“ bewegt sich wie die Cenote selbst und zieht den Hörer durch ein ekstatisches und sich immer weiter vertiefendes Gefühl des Unbekannten nach innen.
Inspiriert von einer bewusst wörtlichen Interpretation des Todestriebs und seiner Sublimierung untersucht Ch’ahom Kultur als Antwort auf ein unwiderstehliches Verlangen nach Selbstauslöschung. Verstümmelung, stellvertretendes Opfer, Versklavung und freiwillige Hingabe werden zu den Grundlagen konkurrierender Gesellschaften, die auf das regelmäßige Öffnen der Cenote warten. Ch’ahom verwandelt diese düstere Fiktion in ein gewaltiges Klangritual und porträtiert die Menschheit durch ihren erschreckenden Einfallsreichtum: Sie schafft Glauben, Schönheit und ganze Zivilisationen am Rande der Vernichtung.
Zehn Jahre nachdem Lord Of The Lost die Menschheit erstmals auf die Suche nach einem Paradies jenseits ihrer eigenen Trümmer schickten, erscheint “EMPYREAN” nun endlich auf Vinyl.
Als Lord Of The Lost “EMPYREAN” 2016 veröffentlichten, schufen sie ein dystopisches Future-Metal-Konzeptalbum von epischem Ausmaß: eine Science-Fiction-Odyssee über eine Spezies, die sich seit Jahrhunderten selbst zerstört und dabei unaufhörlich der Verheißung von “EMPYREAN” nachjagt, einer vermeintlich perfekten Welt, die sich am Ende auch als letzte Illusion entpuppen könnte. Gothic und Metal verschmelzen mit Glam, Electro, Prog und Industrial zu einem übermächtigen Gesamtsound, getragen von einem dominanten elektronischen Fundament und durchzogen von Glam-Refrains, die ungebremst auf knallharte Industrial-Attacken treffen, mit Hooks, scharf genug, um selbst die größte Zerstörung zu überstehen.
Zum 10-jährigen Jubiläum des Albums bringt diese limitierte weiße 2LP “EMPYREAN” erstmals auf Vinyl und gibt damit einem der ambitioniertesten Werke der Band endlich das physische Format, auf das Sammler gewartet haben.
Kareen Lomax macht Musik für alle, die sich auf dem Weg zur Selbstliebe befinden, ohne ein Ruder, mit dem sie die Richtung bestimmen können. Ihre unverkennbare Stimme war bereits auf Blockbuster-Hits von Diplo und Rudimental zu hören. Auf ihrem Debütalbum „NAJI“, das Anklänge von Neo-Soul, Alternative R&B und Indie enthält, richtet sie das Rampenlicht auf sich selbst. Produziert von Daoud (Kehlani, J. Cole, Lizzo), ist „NAJI“ ein Zeugnis von Lomax’ Trauer und davon, wie diese sie dazu zwang, sich ihrer Vergangenheit und Gegenwart zu stellen.
When we go searching for a Black avant-garde, we have to be prepared to look in unexpected places. The route to a Black avant-garde involves walking down – what some might consider – peculiar highways. Where they see strangeness, a road leading them nowhere, we see nothing but beauty. The paths Darren Cunningham went down, the highways he took to make Actress, are a chapter in the story of the Black avant-garde. Cunningham the footballer. Cunningham the Wulfrunian. Cunningham the ex-footballer. Cunningham the DJ. Cunningham the Londoner. Cunningham the producer. Cunningham the painter. Cunningham the writer. Cunningham the composer. This is where the Black avant-garde in Britain is made. This is where you have to go to find it.
Across an expansive discography of more than ten LPs, Actress has created his own arcane language of hermetic references and inter-dimensional electronic composition.
Radical Frame arrives 18 years since debut album Hazyville, and it feels like an apotheosis. The image realised. We get the full gamut of Actress signatures. Short bursts of broken down music. Tiny sketches of zoomed-in sound. Refracted dance floor heat. And we get more.
Perhaps Radical Frame is a container for everything that Cunningham has built so far. A frame he is handing over to the next in line. The next artist to make their own way in the Black British avant-garde.
Wenn wir nach einer schwarzen Avantgarde suchen, müssen wir bereit sein, an unerwarteten Orten zu suchen. Der Weg zu einer schwarzen Avantgarde führt - wie manche finden mögen - über ungewöhnliche Pfade: wo sie Fremdheit sehen, einem Weg, der nirgendwohin führt, sehen wir nichts als Schönheit. Die Wege, die Darren Cunningham beschritt, die Highways, die er befuhr, um Actress zu erschaffen, sind ein Kapitel in der Geschichte der schwarzen Avantgarde. Cunningham, der Fußballer. Cunningham, der Wulfrunianer (Anm.: Einwohner von Wolverhampton). Cunningham, der Ex-Fußballer. Cunningham, der DJ. Cunningham, der Londoner. Cunningham, der Produzent. Cunningham, der Maler. Cunningham, der Schriftsteller. Cunningham, der Komponist. Hier entsteht die schwarze Avantgarde in Großbritannien. Hier muss man hingehen, um sie zu finden.
In einer umfangreichen Diskografie von mehr als zehn Alben hat Actress seine eigene, geheimnisvolle Sprache aus hermetischen Referenzen und interdimensionalen elektronischen Kompositionen geschaffen.
„Radical Frame” erscheint 18 Jahre nach seinem Debütalbum, „Hazyville”, und fühlt sich wie eine Apotheose an: das Bild ist vollendet. Wir bekommen die ganze Bandbreite von Actress' Markenzeichen zu hören: Kurze Ausbrüche reduzierter Musik, winzige Skizzen von vergrößertem Klang.
Vielleicht ist „Radical Frame“ ein Gefäß für all das, was Cunningham bisher geschaffen hat. Ein Rahmen, den er an den Nächsten weitergibt. An die nächsten Künstler:innen, die seinen eigenen Weg in der britischen Avantgarde der Schwarz.
When we go searching for a Black avant-garde, we have to be prepared to look in unexpected places. The route to a Black avant-garde involves walking down – what some might consider – peculiar highways. Where they see strangeness, a road leading them nowhere, we see nothing but beauty. The paths Darren Cunningham went down, the highways he took to make Actress, are a chapter in the story of the Black avant-garde. Cunningham the footballer. Cunningham the Wulfrunian. Cunningham the ex-footballer. Cunningham the DJ. Cunningham the Londoner. Cunningham the producer. Cunningham the painter. Cunningham the writer. Cunningham the composer. This is where the Black avant-garde in Britain is made. This is where you have to go to find it.
Across an expansive discography of more than ten LPs, Actress has created his own arcane language of hermetic references and inter-dimensional electronic composition.
Radical Frame arrives 18 years since debut album Hazyville, and it feels like an apotheosis. The image realised. We get the full gamut of Actress signatures. Short bursts of broken down music. Tiny sketches of zoomed-in sound. Refracted dance floor heat. And we get more.
Perhaps Radical Frame is a container for everything that Cunningham has built so far. A frame he is handing over to the next in line. The next artist to make their own way in the Black British avant-garde.
Wenn wir nach einer schwarzen Avantgarde suchen, müssen wir bereit sein, an unerwarteten Orten zu suchen. Der Weg zu einer schwarzen Avantgarde führt - wie manche finden mögen - über ungewöhnliche Pfade: wo sie Fremdheit sehen, einem Weg, der nirgendwohin führt, sehen wir nichts als Schönheit. Die Wege, die Darren Cunningham beschritt, die Highways, die er befuhr, um Actress zu erschaffen, sind ein Kapitel in der Geschichte der schwarzen Avantgarde. Cunningham, der Fußballer. Cunningham, der Wulfrunianer (Anm.: Einwohner von Wolverhampton). Cunningham, der Ex-Fußballer. Cunningham, der DJ. Cunningham, der Londoner. Cunningham, der Produzent. Cunningham, der Maler. Cunningham, der Schriftsteller. Cunningham, der Komponist. Hier entsteht die schwarze Avantgarde in Großbritannien. Hier muss man hingehen, um sie zu finden.
In einer umfangreichen Diskografie von mehr als zehn Alben hat Actress seine eigene, geheimnisvolle Sprache aus hermetischen Referenzen und interdimensionalen elektronischen Kompositionen geschaffen.
„Radical Frame” erscheint 18 Jahre nach seinem Debütalbum, „Hazyville”, und fühlt sich wie eine Apotheose an: das Bild ist vollendet. Wir bekommen die ganze Bandbreite von Actress' Markenzeichen zu hören: Kurze Ausbrüche reduzierter Musik, winzige Skizzen von vergrößertem Klang.
Vielleicht ist „Radical Frame“ ein Gefäß für all das, was Cunningham bisher geschaffen hat. Ein Rahmen, den er an den Nächsten weitergibt. An die nächsten Künstler:innen, die seinen eigenen Weg in der britischen Avantgarde der Schwarz.
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Mit Tove Lo kehrt eine der prägendsten Stimmen des internationalen Pop zurück: Die preisgekrönte Künstlerin und Grammy-nominierte Songwriterin steht für kompromisslos ehrlichen, emotional aufgeladenen Pop zwischen Grunge-Einflüssen und skandinavischer Klangästhetik. Spätestens mit ihrem Multi-Platin-Hit „Habits (Stay High)“ etablierte sie ihren unverfälschten, direkten Stil, der sich durch ihre gesamte Diskografie zieht.
Nun präsentiert sie mit „ESTRUS“ ihr sechstes Studioalbum: ein kraftvolles, stilprägendes Werk zwischen Euphorie und Melancholie, Verlangen und Zweifel. Auf 13 neuen Tracks verbindet Tove Lo pulsierende, körperbetonte Produktionen mit pointierten, persönlichen Texten und fängt so die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ein – roh, intensiv und ungefiltert.
Thematisch steht das Album für Selbstbefreiung und Individualität, visuell untermalt von einer düsteren, kultähnlichen Ästhetik mit emo-chic Einflüssen. „ESTRUS“ ist ein starkes Statement für alle, die Pop mit Haltung, Tiefgang und internationalem Hitpotenzial suchen.
Vinyl in Gatefold Jacket with Printed Inner Sleeves, 8x12 Matte Photo Insert and 12x12 Lyric Insert
Mit Tove Lo kehrt eine der prägendsten Stimmen des internationalen Pop zurück: Die preisgekrönte Künstlerin und Grammy-nominierte Songwriterin steht für kompromisslos ehrlichen, emotional aufgeladenen Pop zwischen Grunge-Einflüssen und skandinavischer Klangästhetik. Spätestens mit ihrem Multi-Platin-Hit „Habits (Stay High)“ etablierte sie ihren unverfälschten, direkten Stil, der sich durch ihre gesamte Diskografie zieht.
Nun präsentiert sie mit „ESTRUS“ ihr sechstes Studioalbum: ein kraftvolles, stilprägendes Werk zwischen Euphorie und Melancholie, Verlangen und Zweifel. Auf 13 neuen Tracks verbindet Tove Lo pulsierende, körperbetonte Produktionen mit pointierten, persönlichen Texten und fängt so die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ein – roh, intensiv und ungefiltert.
Thematisch steht das Album für Selbstbefreiung und Individualität, visuell untermalt von einer düsteren, kultähnlichen Ästhetik mit emo-chic Einflüssen. „ESTRUS“ ist ein starkes Statement für alle, die Pop mit Haltung, Tiefgang und internationalem Hitpotenzial suchen.
Vinyl in Gatefold Jacket with Printed Inner Sleeves, 8x12 Matte Photo Insert and 12x12 Lyric Insert
In einer Welt voller Lärm und Chaos bietet Harlans Musik eine Rückkehr zur Ruhe. ,Music for Stillness" entfaltet sich langsam und lädt zur Erholung und stillen Präsenz ein. Die Bansuri-Flöte gibt den Ton an; ihr gefühlvoller, gesanglicher Klang webt eine Melodie über Cello und ambienten Klangerlebnissen. Beeinflusst von indischer klassischer Musik, japanischer Kanky Ongaku und westlicher Ambient-Musik lässt das Album dem Zuhörer Raum, selbst zu entscheiden, wie tief er sich darauf einlassen möchte. Die Musik wirft eine einzige Frage auf: Wie könnte Frieden klingen?
1984 als VHS erschienen, ist dies das allererste Mal, dass die Tonaufnahme dieses Konzerts veröffentlicht wird. Enthält Live-Versionen der Hit-Singles »New Song«, »What Is Love?«, »Hide And Seek«, »Pearl In The Shell« und »Like To Get To Know You Well« sowie Howards bisher unveröffentlichte Version des Weihnachtsklassikers »Ding Dong Merrily On High«, gesungen zum Backbeat seiner Hit-Single »New Song«.
Orangefarbenes Vinyl, limitert auf 200 Exemplare. Wer diese Doris ist, die winzige? Sie weiß Bescheid, sie scheut sich nicht; haut dir Worte um die Ohren, scharfkantig mit einem Lächeln. Beleuchtet auf dem Weg Bilder, von denen du nicht weißt, wie sie dahin gekommen sind; sie wirken so vertraut, weil sie nachts im Fernseher liefen, wenn du ihn vor dem Einschlafen nicht ausgeschaltet hast. Jetzt bist du da gelandet wo es weh tut und sich dennoch gut anfühlt: Im süßen Wasser des Debütalbums der Tiny Doris "In den Dosen". Im Zusammenkommen vieler musikalischer Einflüsse, zelebriert die Tiny Doris ein fragmentiertes Musikerlebnis mit Fokus auf scharfer Artikulation und verführender Melodik, in Bewegung zwischen Dada, Noise, Art-Pop, Garage und dem, was nach Punk kam. Während ihre Texte genauso überzeugen wie verwirren, während das Schlagzeug in stoischer Schlacksigkeit die Basis für schräge Gitarre und einem ausgefeilten Bass liefert und der Gesang mit Überzeugung Gefühle von Nostalgie und Verlangen vermittelt, zementiert sich ein einzigartiger Sound wie ihn dir nur eine winzige Doris liefern kann.
Lummer is the Swedish name for the now protected family of vascular plants (Clubmoss/Lycopodiaceae). Lummer grows slowly and the spores with which it reproduces can take 12—20 years to develop. These spores, known as Nikt in Swedish, were once ground into an extremely flammable light yellow “old woman’s gunpowder” that was used for early theatrical pyrotechnics. Volatile and explosive, Lummernikt requires careful handling.
There is something of the small scale dangerous in Finn Loxbo’s Lummernikt, too. A not-at-all-risk-free traversal at the limits of technique: building, blowing up and working through a band’s worth of harmonic scaffolding. Eight songs on a stage. Dramatic, breath-taking. At the same time the wild, flickering rush of tones spins up a centrifugal force that suspends a certain calm or sitting still at the music’s core.
On Lummernikt, Loxbo’s guitar often sounds more like a concert harp or the West African kora as he shifts a set of melodic fragments and extended lines through rapid-fire arpeggiated permutations with a spontaneous energy that is countered only by his extraordinary touch on the instrument and an undeniable sensitivity to his material’s dynamic potential.
It’s a glorious extension of the chiming chords and experimental preparations heard in his contributions to Magnus Granberg's Skogen (Another Timbre) or via his own ensemble Kommun (Fönstret, Thanatosis) and in striking contrast to the distorted wail he contributes to Anna Högberg Attack’s Ensamseglaren (Fönstret) or his all-in-the-red trio Kyosaku (Corbett vs Dempsey).
It’s now several years ago that Finn sent me the first recording of his new band Kommun and asked if I had suggestions for a label that might want to release it. I played that recording on repeat until I couldn’t shake the idea that I needed to start a label to put it out myself. Lummernikt is the spark that keeps that fire alive.
Die Zwanziger - ein Alter voller Möglichkeiten, aber vor allem: verdammt seltsam. LEILAs Debütalbum "20 SOMETHING IS A F*KING STRANGE PLACE" fängt genau dieses Gefühl ein: zwischen Erwachsenwerden, Unsicherheit und dem Drang, sich ständig neu zu erfinden. Mit dabei: die Taube - in jeder Stadt, auf Dächern, im Sound, auf dem Cover. Ein Vogel, der niemandem gehört, aber überall ist. Genau wie LEILA selbst, die zwischen New York, Sarajevo und Bern lebt und dort drei Versionen von sich entdeckt. Die Musik? Ehrlicher Pop, durchzogen von Punk-Energie, UK-Underground und Experimentierfreude. Kein Album, das Antworten gibt, sondern eines, welches die Unordnung der Zwanziger festhält - roh, ehrlich, unaufhaltsam.
„Dragonflies“, das gleichnamige Debütalbum von Dhani Harrison und Nigel Godrich.
Dhani Harrison ist ein zweifacher Grammy-Preisträger, Musiker, Komponist und Produzent. Nachdem er
mit seiner Band „thenewno2“ erstmals auf der internationalen Bühne in Erscheinung getreten war, hat sich
Harrison inzwischen als eigenständiger Solokünstler etabliert. Sein Solo-Debütalbum „IN///PARALLEL“
(2017) markierte eine mutige kreative Weiterentwicklung, gefolgt von dem von der Kritik gefeierten Werk
„INNERSTANDING“. Neben seiner Solokarriere hat Harrison mit einer vielfältigen Auswahl an Künstlern
zusammengearbeitet, darunter Wu-Tang Clan, UNKLE, John McLaughlin, Annie Lennox, Pearl Jam, Nitin
Sawhney, Perry Farrell, Prince, Regina Spektor und Fistful of Mercy (gemeinsam mit Ben Harper und
Joseph Arthur).
Nigel Godrich ist einer der renommiertesten Produzenten und Toningenieure, der vor allem für seine
jahrzehntelange kreative Zusammenarbeit mit Radiohead bekannt ist. Er begann seine Arbeit mit der
Band im Jahr 1994 und hat seit „OK Computer“ (1997) jedes Radiohead-Studioalbum produziert; damit
war er maßgeblich an der Gestaltung eines der einflussreichsten Musikkataloge der Moderne beteiligt. Godrich, der ebenfalls zweifacher Grammy-Preisträger ist, gehört zudem zu den Gründungsmitgliedern der
gefeierten Band Atoms for Peace – gemeinsam mit Thom Yorke, Flea, Joey Waronker und Mauro Refosco.
Im Laufe seiner Karriere hat Godrich mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Künstlern zusammengearbeitet, darunter Paul McCartney, Beck, Red Hot Chili Peppers, U2, IDLES, Roger Waters, Air, Pavement,
Travis und R.E.M.
Mit *Dragonflies* führen Harrison und Godrich ihre jahrzehntelange Erfahrung in Songwriting, Produktion
und Filmkomposition in einem einzigartigen neuen Gemeinschaftsprojekt zusammen.
„Tommyland: The Ride“, ursprünglich 2005 veröffentlicht, ist Tommy Lees zweites Soloalbum. Es erschien
seinerzeit zeitgleich mit seinem gleichnamigen Buch sowie seiner Reality-TV-Serie „Tommy Lee Goes To
College“. Die zweite Single des Albums, „Good Times“, diente als Titelsong der Serie. Zu den Gastmusikern
auf dem Album zählen unter anderem Butch Walker, Chad Kroeger und Nick Carter.
Unter dem Titel „Tommyland Rides Again“ ist das Album nun erstmals auf Vinyl erhältlich; es enthält die
neu gemasterten Originaltitel sowie den brandneuen Song „Stupid World“ (feat. Chad Tepper) – inklusive
eines neuen Musikvideos – und präsentiert sich zudem mit einem überarbeiteten Artwork.
Ken Carson zählt zu den prägendsten Stimmen der neuen Hip-Hop-Generation. Mit seinem kompromisslosen
Sound zwischen Trap, Rage und futuristischen Produktionen hat sich der aus Atlanta stammende Künstler
in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Acts aus dem Umfeld des Opium-Kollektivs entwickelt.
Nach dem Erfolg seines Billboard-Nummer-1-Albums More Chaos folgt mit seinem neuen Album xperiment
nun das nächste Kapitel seiner Karriere.
Seine energiegeladenen Live-Shows und Festivalauftritte haben seinen Ruf als einer der aufregendsten LivePerformer der aktuellen Rap-Szene weiter gefestigt.
Im Sommer 2026 bringt Ken Carson seine explosive Live-Show auf die großen europäischen Festivalbühnen,
darunter Roskilde Festival, splash!, Openair Frauenfeld, Clout Festival und Frequency Festival.
Steven Osborne hat sich zu einem der bedeutendsten Pianisten der heutigen Zeit entwickelt. Seine Gesamtaufnahme der Rachmaninow-Präludien wurde von der Kritik als die beste moderne Interpretation seit
Ashkenazy gefeiert. Nun widmet er sich weiteren Meilensteinen des russischen Repertoires mit dieser Aufnahme von Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ und einer Sammlung von Prokofjew-Miniaturen.
Mussorgskys Meisterwerk ist eines der beliebtesten programmatischen Werke des 19. Jahrhunderts. Es
stellt jedoch auch eine große pianistische Herausforderung dar, da die spektakulären Klangtexturen des
Höhepunkts „Das große Tor von Kiew“ höchste technische Fertigkeiten erfordern.
David Fanning schreibt über Prokofjews „Visions fugitives“: „Prokofjew liefert Momentaufnahmen seiner
charakteristischsten Stimmungen – mal grotesk, mal beschwörend und mystisch, mal einfach poetisch, mal
aggressiv selbstbewusst, mal so feinfühlig ausbalanciert, dass Interpret und Zuhörer sich selbst ein Urteil
bilden können.“ Osbornes subtiler und zugleich brillanter Umgang mit Klangfarben und Charakterisierung
macht ihn zum idealen Interpreten dieser Sammlung.
Diese 180-Gramm-LP, gemastert von Sidney Claire Meyer in den Emil-Berliner-Studios, ist Teil der „2026
Vinyl Edition“ von Hyperion.
Begleiten Sie Gillian Fisher und Michael Chance, wenn sie direkt zum Kern von Pergolesis herrlichem „Stabat mater“ vordringen, dessen erste Takte (im Jahr 1754) als „die vollendetsten und bewegendsten, die je
aus der Feder eines Musikers stammen“ beschrieben wurden.
Dieses wegweisende Album wurde von Gramophone als „allen bisherigen Aufnahmen von Pergolesis auf
dem Sterbebett entstandenem ‚Stabat mater‘ so weit überlegen“ gepriesen, „dass die anderen völlig aus
dem Rennen sind“.
Diese 180-Gramm-LP, gemastert von Sidney Claire Meyer in den Emil-Berliner-Studios, ist Teil der „2026
Vinyl Edition“ von Hyperion.
Auf Illusion Suite ist ”der Zauber leise”, wie Down Beat es 1974 in einer Rezension des Albums ausdrückte.
”Es schleicht sich an einen heran und trifft auf subtile Weise ins Ohr. Dinge, die erst an einem vorbeigehen,
springen Stück für Stück aus der Faktur hervor. Dieses Album präsentiert Stanley Cowells frischen
pianistischen Ansatz auf direkteste und präziseste Weise”. Auf dem Album – Cowells einzige Aufnahme
für ECM – wird das Trio des Pianisten durch Stanley Clarke am Bass und Jimmy Hopps am Schlagzeug
ergänzt.
Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober 2025 eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler
Vinyl-Neuauflagen starten.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, für die Veröffentlichung zum 18.September sind es die Alben von Chuck Berry
”After School Session” und Koko Taylor ”Koko Taylor”.
Das 1989 erschienene Album „Slip of the Tongue“ zeigt Whitesnake in voller Arena-Rock-Power. Mit „Fool
for Your Loving“ und „The Deeper the Love“ sowie angetrieben von David Coverdales kraftvollem Gesang
und Steve Vais virtuoser Gitarrenarbeit ist diese Ausgabe auf 180-g-Vinyl gepresst – und liefert ausgefeilte
Hooks, eine beeindruckende Produktion und Hardrock der späten 80er Jahre auf dem Höhepunkt.
Ursprünglich 1961 veröffentlicht, erscheint diese neu remasterte Ausgabe von „The Hawk Relaxes“ des
Tenorsaxophonisten Coleman Hawkins nun im Rahmen der neuen Moodsville Acoustic Sounds Reihe. Mit
Ronnell Bright (Klavier), Kenny Burrell (Gitarre), Ron Carter (Bass) und Andrew Cyrille (Schlagzeug) gilt
das Album als eines der besten Alben aus Hawkins’ später Schaffensphase. Diese Neuauflage erscheint auf
180-Gramm-Vinyl, gepresst bei QRP, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern und in
einer Tip-On-Hülle.
Diese neu remasterte Ausgabe von „The Red Garland Trio + Eddie ‚Lockjaw‘ Davis“, auch bekannt als
„Moodsville Volume 1“, erscheint im Rahmen der neuen Moodsville Acoustic Sounds Reihe. Auf dem
Album, das ursprünglich 1960 veröffentlicht und in Rudy Van Gelders Studio in New Jersey aufgenommen
wurde, sind Red Garland (Klavier), Eddie „Lockjaw“ Davis, Sam Jones (Bass) und Art Taylor (Schlagzeug)
zu hören. Diese Neuauflage erscheint auf 180-Gramm-Vinyl, gepresst bei QRP, mit vollständig analogem
Mastering von den Originalbändern und in einer Tip-On-Hülle