Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
quête:das bo
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
"Swarming Angels & Flies" ist nicht nur das dritte Album von Saractor, sondern auch das bisher intensivste, brutalste und roheste Werk der Band. Es ist ein bemerkenswert reifes und ausgeklügeltes Werk, von begnadeten Musikern, die erst Anfang 20 sind und noch am Anfang ihrer kreativen Reise stehen. Auf acht äußerst giftigen Tracks haben Sarcator geschickt die augenzwin-kernde Extremität ihres selbstbetitelten Debütalbums mit der inspirierenden Musikalität ihres zweiten Albums "Alkahest" ver-mischt, während sie gleichzeitig mit mehr Intensität als je zuvor spielen. Neben den eigenkomponierten Hymnen des neuen Albums haben sich Sarcator auch mit Bands befasst, von denen sie inspiriert wurden (Anti Cimex, Sarcofago, Sadus). Als Tribut an einige ihrer Lieblings-Metal- und Punk-Extremisten werden deshalb 3 exzellente Coversongs als Bonustracks auf der limitier-ten CD erhältlich sein. Sowohl wahnsinnig melodiös als auch gnadenlos brutal: "Swarming Angels & Flies" ist das gefährlichste Album, das die Schweden bisher gemacht haben.
"Kind of Miles", ein Titel, der von Davis' Meisterwerk "Kind of Blue" inspiriert ist, zeichnet nicht nur das Leben, sondern auch das Denken des großen Jazzmusikers nach. Dies ist das 3. Theaterprojekt einer musikalischen Trilogie, die Paolo Fresu in Zusammenarbeit mit dem Teatro Stabile di Bolzano realisiert hat. Zuvor wurden bereits die Alben "Tempo di Chet", das Chet Baker gewidmet ist und "Tango Macondo", eine Brücke zwischen Sardinien
und Südamerika, wo der Wert menschlicher, kultureller und künstlerischer Wanderungen aufgezeigt wird, als Bühnenstück produziert.
- Look Back In Anger (John Peel Session 20.08.80)
- Picture Of Dorian Gray (John Peel Session 20.08.80)
- Le Grande Illusion (John Peel Session 20.08.80)
- Silly Girl (John Peel Session 20.08.80)
- Paradise Is For The Blessed (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- My Conscience Tells Me No (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Salvador Dali's Garden Party (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- I Still Believe In Magic (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Goodnight Mister Spaceman (Wmbr Session 02.04.92)
- How Does It Feel To Be Loved (Wmbr Session 02.04.92)
- I Get Frightened Too (Wmbr Session 02.04.92)
- Time Goes Slowly When You're Drowning (Wmbr Session 02.04.92)
- Gypsy Woman (Wmbr Session 02.04.92)
- She's A Virgin And A Whore (Wmbr Session 02.04.92)
- Why Can't I Touch It (Wmbr Session 02.04.92)
- All My Dreams Are Dead (Wmbr Session 02.04.92)
- Wandering Minds (Wmbr Session 02.04.92)
- Three Wishes (Wmbr Session 02.04.92)
Diese neue (!) Compilation vereint klassische Radiosessions der TVPs, den Meistern des DIY-Post-Punk und Indie-Pop. Die Doppel-LP enthält zwei BBC-Sessions aus den 80er Jahren, die bei John Peel und Andy Kershaw aufgenommen und ausgestrahlt wurden, sowie ein sehr rares WMBR-Set von 1992 mit Coversongs von Buzzcocks, Raincoats und Daniel Johnston sowie bisher unveröffentlichten Songs (und als digitaler Bonus die WFMU-Session von 1993). "Catchy hooks and schoolboy wit are in abundant supply." Pitchfork Die großartigen DIY-Fähigkeiten der Television Personalities und ihr liebenswertes, klappriges Auftreten haben sie auf so manchen subversiven Trip geführt, sowohl auf Platte als auch bei Live-Auftritten. Aber es war das Radio, das sie zum ersten Mal der Welt vorstellte, in einem Wirbelsturm wiederholter Airplays. John Peel ließ Außenstehende überall in TVPs alternative Welt eintauchen. Und auf dem Höhepunkt des Punk parodierten sie bereits die neue Revolution, ihre Single ,Part Time Punks" wurde zu einem Peel-Hit, und die Nachfrage nach weiteren Songs führte schließlich zu einer Session im Jahr 1980. In den 80er Jahren war Daniel Treacy so zu einem begnadeten Geschichtenerzähler gereift, der die moderne Welt aus seinen eigenen, verschwommenen Blickwinkel beschrieb. Seine Songs waren liebenswert, sofort identifizierbar und witzig, klare, scharfe Beobachtungen von oft magischer Tiefe. Treacy wurde zu einer Inspiration und unverzichtbaren Alternative des üblichen (auf der Insel nicht soo schlechten) Radioprogrammes, eines Mediums, das die TVPs zum Ende der 80er Jahre so gut wie aufgegeben hatte. "Tune In, Turn On, Drop Out" fängt den Weg dieses Pilgers ins Pop-Nirvana ein, ein psychedelisches Wunderland, das von dunklen und grüblerischen Momenten gezeichnet ist. Gehört wie durch ein knisterndes, Vintage-Transistorradio, welches vielleicht sogar unter dem Kopfkissen versteckt ist, so dass diese Skizzierungen der Gesellschaft ganz nah und intim Daniel Treacy's Psyche zeigen. Limitierte Doppel-LP, klassisch schwarzes Vinyl, Linernotes, gratis DLC mit Bonustracks!
- A1: Temple Of Lies
- A2: Iron Dome
- A3: Vikings Rise
- A4: Heaven's Gate
- A5: Masters Of The Sky
- B1: The End Of It All
- B2: Father Evil
- B3: When The Clock Strikes Midnight
- B4: A Night In Berlin
- B5: A Game Of Terror
Die legendäre, 2003 im schwedischen Borlänge gegründete Metal-Band meldet sich fünf Jahre nach ihrem Chart-Erfolg "Worship Or Die" mit einem brandneuen Studioalbum zurück.
Die Band entschied sich, das Album "The End Of It All" zu nennen, als Reflexion darüber, wie es in der Welt heute aussieht und auch, um irgendwie zu sagen, dass dies vielleicht das letzte Album in der Karriere der ASTRAL DOORS sein könnte.
Nils Patrik Johanssons Texte und Gesangsmelodien sind über jeden Zweifel erhaben, so wie es bei den ASTRAL DOORS schon immer der Fall war. Darüber hinaus beweisen die beiden Songwriter Johan Lindstedt und Joachim Nordlund einmal mehr, dass sie genau das richtige Gespür dafür haben, wie eingängiger Heavy Metal heutzutage zu klingen hat.
Marbled Vinyl[25,17 €]
Zurück zu den Wurzeln oder zurück in die Zukunft? Egal wie man es nennt, Grave Digger nehmen das erste Album ihrer Karriere komplett ohne Keyboard-Passagen auf. „Bone Collector“ ist ein Manifest des deutschen Heavy Metal, Old-School vom Feinsten, ohne Rost und Patina, ohne Selbstkopie und immer authentisch, so lässt sich das neue Werk der Band beschreiben
Picture Vinyl[27,31 €]
Zurück zu den Wurzeln oder zurück in die Zukunft? Egal wie man es nennt, Grave Digger nehmen das erste Album ihrer Karriere komplett ohne Keyboard-Passagen auf. „Bone Collector“ ist ein Manifest des deutschen Heavy Metal, Old-School vom Feinsten, ohne Rost und Patina, ohne Selbstkopie und immer authentisch, so lässt sich das neue Werk der Band beschreiben
- Unforeseen
- Gift Feuer Stahl
- Weiße Dunkelheit I
- Boston By Night
- Hope I
- Hope Ii
- Rania I
- Hiob
- Weiße Dunkelheit Ii
- Unforeseen Ii
- Rania Ii
- Pending Threat
- Boston By Night Ii
- Unforeseen Iii
- Was Bleibt
Als die Berliner Komponistin und Pianistin Ulrike Haage den Deutschen Musikautor: innenpreis der GEMA in der Kategorie "Audiovisuelle Medien" bekam, attestierte ihr der Dokumentarfilmregisseur Volker Heise in seiner Laudatio, dass ihre Filmmusik "immer eigenständig ist und sich nie den Bildern unterwirft". Das gilt auch für "Überleben", die aktuelle Zusammenarbeit zwischen Ulrike Haage und Volker Heise. In dem Dokumentarfilm über den Kampf eines Berliner Arztes gegen den Krebs erzählt Ulrike Haage gleich von der ersten Szene an mittels ihrer Musik eine eigene Version dieses Kampfes. Berührend, aufwühlend und einfühlsam zeigen sie Ulrike Haage auf dem Höhepunkt ihres kompositorischen Wirkens. Und man kann es nur als Glück bezeichnen, daß ihr Label "blue pearls music" dieser Filmmusiken in einer limitierten Vinyl - Edition herausbringt. Nach "The Eerie World of E. Z." ist "Überleben" nun die zweite Veröffentlichung in dieser Reihe.
- Das Blanke Entsetzen!
- Die Spur Des Pick-Ups
- Rapper
- Ein Wahrer Freund
- Fall Gelöst?
- Eine Dunkle Nacht Der Schlüssel Zu Allen
Cassette[7,98 €]
Peter sitzt mit Kelly im Park, als ihm mulmig zumute wird. Irgendetwas stimmt hier nicht: Bobachtet die Statue des Dreiäugigen Schakals sie etwa? Die beiden nehmen die Bronzefigur genauer unter die Lupe, als plötzlich etwas geschieht, mit dem niemand gerechnet hat! Peter und Kelly verlassen vor lauter Schreck fluchtartig den Park. Die Statue mit dem Schakalkopf hat eindeutig ein dunkles Geheimnis. Was verbirgt sich hinter der kalten Hülle? Justus und Bob stehen ihrem Freund zur Seite - die drei ??? beginnen ihre Recherche. Trackpunkte:01 Das blanke Entsetzen! 02 Die Spur des Pick-ups 03 Rapper 04 Ein wahrer Freund 05 Fall gelöst? 06 Eine dunkle Nacht 07 Der Schlüssel zu allem Buchautor: Ben NevisSkriptautor: André MinningerSprecher:innen & Mitwirkende:Erzähler Axel MilbergJustus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichKelly Juliane SzalayKommissarin Merryweather Anne MollNina Radamus Astrid Kollex Luke Kingsbury Mars Saibert Jana Anika Baumann Ryan Ford Michael Grimm Constantin Krueger Martin May Mick Manson Patrick BachOnkel Titus Erik SchäfflerTravis Fabian Harloff Breezy Sonja Stein Big Rock Patrick Baehr Joe Jürgen Holdorf Hank Fabian Müller Wächter Achim SchülkeBankangestellter Martin Rowedder Buch und Effekte: André MinningerRegie und Produktion: Heikedine KörtingRedaktion: Maike MüllerTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Jan-Friedrich Conrad, Jens-Peter Morgenstern, Andris Zeiberts, Detlef Oels, Bert Brac, Fabian Harloff, Nathaniel SteinbrecherCover-Illustration: Silvia Christoph - Design: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Ben Nevis, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. © 2024. Based on characters created by Robert Arthur.Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan.
- A1: No One
- A2: You Know I Love You Still
- A3: Damn
- A4: Listen To You
- A5: Frog Rinse
- B1: My Day Off (Ft. Nourished By Time)
- B2: Here I Am (Ft. Donna Missal)
- B3: Honey Boba Boy
- B4: Poquito Mas
- B5: If I Could Stay
Kacy Hill, US-Singer/Songwriterin, Produzentin und ehemaliges American Apparel-Model mit sechsstelligen Followerzahlen bei Instagram und Spotify, veröffentlicht ihr viertes Album BUG auf Nettwerk. Es folgt auf das 2017er Debüt "Like A Woman" auf Kanye Wests GOOD Music sowie zwei Alben im Eigenvertrieb. Das 10-Track-Album auf ockerfarbigem Vinyl enthält die Singles "No One", "Listen To You" und "You Know I Love You Still" sowie Kollaborationen mit Nourished By Time und Donna Missal.
- Das Blanke Entsetzen!
- Die Spur Des Pick-Ups
- Rapper
- Ein Wahrer Freund
- Fall Gelöst?
- Eine Dunkle Nacht Der Schlüssel Zu Allen
2x12"[26,68 €]
Peter sitzt mit Kelly im Park, als ihm mulmig zumute wird. Irgendetwas stimmt hier nicht: Bobachtet die Statue des Dreiäugigen Schakals sie etwa? Die beiden nehmen die Bronzefigur genauer unter die Lupe, als plötzlich etwas geschieht, mit dem niemand gerechnet hat! Peter und Kelly verlassen vor lauter Schreck fluchtartig den Park. Die Statue mit dem Schakalkopf hat eindeutig ein dunkles Geheimnis. Was verbirgt sich hinter der kalten Hülle? Justus und Bob stehen ihrem Freund zur Seite - die drei ??? beginnen ihre Recherche. Buchautor: Ben NevisSkriptautor: André MinningerSprecher:innen & Mitwirkende:Erzähler Axel MilbergJustus Jonas, Erster Detektiv Oliver RohrbeckPeter Shaw, Zweiter Detektiv Jens WawrczeckBob Andrews, Recherchen und Archiv Andreas FröhlichKelly Juliane SzalayKommissarin Merryweather Anne MollNina Radamus Astrid Kollex Luke Kingsbury Mars Saibert Jana Anika Baumann Ryan Ford Michael Grimm Constantin Krueger Martin May Mick Manson Patrick BachOnkel Titus Erik SchäfflerTravis Fabian Harloff Breezy Sonja Stein Big Rock Patrick Baehr Joe Jürgen Holdorf Hank Fabian Müller Wächter Achim SchülkeBankangestellter Martin Rowedder Buch und Effekte: André MinningerRegie und Produktion: Heikedine KörtingRedaktion: Maike MüllerTitelmusik: Simon Bertling & Christian Hagitte (STIL)Musik: Jan-Friedrich Conrad, Jens-Peter Morgenstern, Andris Zeiberts, Detlef Oels, Bert Brac, Fabian Harloff, Nathaniel SteinbrecherCover-Illustration: Silvia Christoph - Design: Atelier SchoedsackBasierend auf dem gleichnamigen Buch von Ben Nevis, erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart. © 2024. Based on characters created by Robert Arthur.Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan.
Steve Hacketts jährliche Auftritte im Veranstaltungssaal des altehrwürdigen "Trading Boundaries" in Sussex, Großbritannien, sind in den letzten Jahren zu einer Art Tradition für den legendären Gitarristen geworden. Das Album "Live Magic At Trading Bounda-ries" präsentiert 17 Tracks aus einer Auswahl von Steves Auftritten bei Trading Boundaries und zeigt seine hochgelobten klassi-schen Kompositionen in einer Besetzung mit John Hackett, Roger King, Amanda Lehmann und Rob Townsend. Die Musik um-fasst Genesis-Klassiker wie 'Horizons' und 'Blood On The Rooftops' sowie klassisches Solo- und klassisches Material wie 'Black Light', 'Jacuzzi', 'The Journey' und vieles mehr.
die erste Band von Klaus Sperling (Primal Fear, Nitrogods, Sinner) und Michael Moretto (Tyran´Pace) -nur regional veröffentlichte Aufnahmen von 1984 und 1985, erstmals auf CD & LP -qualitativ hochwertiger Heavy Metal mit 100% Achtzigerfeeling -CD/LP mit Liner Notes, Abbildungen und extrem vielen Fotos -Coverartwork von Michaela Widmayer (Manilla Road, Mark Shelton, Trance) Manchmal fällt man vom Glauben ab. Labels wie Noise, Steamhammer, Mausoleum, Earthshaker oder die GAMA Labelgruppe haben in den Achtzigern neben vielen wichtigen und guten Alben auch Durchschnitt oder Schlimmeres veröffentlicht.
Währenddessen blieb eine talentierte und mitreißende Band namens SQUADRON aus dem Raum Stuttgart (bis heute) unentdeckt. Selbst auf Encyclopedia Metallum findet man keinen Eintrag mit den zwei Demos, die man 1984 und 1985 aufgenommen hat. Noch nicht. 1983 wurde die Band gegründet, beeinflusst von Judas Priest, Iron Maiden, Warrior, Manowar, Ozzy Osbourne und Dio. Eine der ersten Shows fand im Vorprogramm von Tyrant statt. Schnell bekam man den Ruf einer gigantischen Liveband, zumal man nicht nur auf ausgefeilte Songs achtete, sondern auch auf Outfit und Show. Nur wenige Monate später kamen bereits 400 Fans in die Neckerhalle Esslingen, obwohl am gleichen Tag Accept quasi um die Ecke spielten.
Außerdem brach man den Zuschauerrekord in „Die Röhre“ Stuttgart, wo man nach dem zweiten Demo eine große Show auffuhr. Natürlich meldeten sich nun auch größere Labels, doch zu einem Vertrag kam es nicht. Nach einem Festival mit Rage, Veto und Stranger, sowie einigen Shows mit Czakan war 1987 Schluss. Michael Moretto stieg in Folge bei Kymera ein, um den zu Pink Cream 69 abgewanderten Andi Deris zu ersetzen. Klaus Sperling ist bis heute aktiv im Geschäft und seit 2011 bei den Nitrogods. Bekannt wurde er durch sein Drumming bei Primal Fear, Sinner, MP und Freedom Call. Das Material wurde in liebevoller Kleinarbeit restauriert und gemastert und ist nun erstmals auf CD und LP zu hören. Booklet und LP-Inlay enthalten Liner Notes und tonnenweise Fotos und Abbildungen. Diese Band hätte es damals weit bringen können…
Das sechste Studioalbum der schottischen Band Franz Ferdinand!
In The Human Fear geht es um das Menschsein und die Ängste, die uns dazu machen, aber man hätte es auch kühn nennen können. Kühn auf eine Art, wie wir es gerne sind. Es ist ihr sechstes Album, das sie mit dem Produzenten Mark Ralph hauptsächlich in Schottland aufgenommen haben, mit ein paar Overdubs in London und Paris. Bob Hardy und Alex Kapranos gründeten die Band 2002, Julian Corrie und Dino Bardot kamen 2016 dazu und Audrey Tait 2021. Dies ist die erste vollständige LP mit Dino und Audrey, obwohl sie auf den letzten Singles mitgewirkt haben und mit der Band ausgiebig getourt sind. Unsere Ängste definieren unsere Menschlichkeit. Wir finden unseren Charakter und unsere Persönlichkeit, wenn wir unsere Reaktion auf sie verstehen. Was sie auslöst. Es ist nicht unbedingt die Angst selbst, die uns menschlich macht, sondern das, was wir mit ihr machen oder was wir zulassen, dass sie mit uns macht. Was wir nicht wählen können und was wir können. Unsere Ängste sagen uns, wie wir menschlich sind. Jeder Song hängt an einer anderen Angst. Es geht darum, in den Abgrund zu blicken und dann zu sagen:
"Scheiß drauf... ich kann genauso gut noch einen trinken, bevor ich hineinfalle." Es gibt klangliche Überraschungen und verschiedene Perspektiven auf dem Album, aber wenn man die Band kennt, weiß man, dass sie es gemacht hat. Die es genossen haben, es zu machen. OK, einige der Themen können ein wenig düsterer werden, aber es gab Licht und Freude beim Zusammenstellen.
Das Album beginnt mit dem Track "Audacious" der als Vorabsingle den Ton für das Album angibt. Die zweite Single, die im November erscheinen wird, ist "Night Or Da"y, die sowohl in den Texten als auch in der Musik die Spannung zwischen Angst und Spaß darstellt. Das klangvolle Synthie-Stück "Hooked" zeigt eine andere Seite des Albums und wird unser Fokus-Track bei der Veröffentlichung sein. Das Album wird Mitte September zusammen mit einer Reihe von Live-Terminen in Großbritannien und Europa angekündigt und am 10. Januar 2025 veröffentlicht. Die Band wird außerdem im Oktober und November für Live-Shows nach Mexiko und Südamerika reisen.
2014 erschien es erstmals und hat sich seitdem zum Dauerbrenner entwickelt: das Album “Convergence”
von Malia und Boris Blank. Die Soul-Jazz-Sängerin und der Sound-Tüftler von Yello bringen ihre jeweils
ganz eigenen Klangwelten in das Album ein, dessen Titel man mit „Annäherung“ übersetzen kann.
Die Musik ist eindeutig elektronisch, die Stimme organisch, der Klang ausgefeilt. “Vielleicht ist es Soul,
in dem Sinne, dass diese Musik aus der Seele kommt”, sagt Malia. “Für mich gehen die Wurzeln dieser
Stücke sogar noch weiter zurück, zu Gospel und Blues – sie sind ebenso direkt wie ehrlich.”
Als schwarze Scheibe dreht sich „Convergence“ schon auf vielen Plattentellern, die LIMITED CLEAR
VINYL EDITION (180g-Optimal-Pressung) macht das Album jetzt zusätzlich auch zum optischen Erlebnis.
Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
- A1: Long Live A$Ap
- A2: Goldie
- A3: Pmw (All I Really Need) (Feat Schoolboy Q)
- A4: Lvl
- B1: Hell (Feat Santigold)
- B2: Pain (Feat Overdoz)
- B3: F**Kin' Problems (Feat Drake, 2 Chainz & Kendrick Lamar)
- B4: Wild For The Night (Feat Skrillex)
- C1: 1 Train (Feat Kendrick Lamar, Joey Badass, Yelawolf, Danny Brown, Action Bronson & Big Krit)
- C2: Fashion Killa
- C3: Phoenix
- C4: Suddenly
- D1: Jodye
- D2: Ghetto Symphony (Feat Gunplay & A$Ap Ferg)
- D3: Angels
- D4: I Come Apart (Feat Florence Welch)
2026 Repress
Seit seinem kostenlosen Mixtape "LiveLoveA$AP" aus dem Jahr 2011 gehört A$AP Rocky zu den meistgehypten Rappern der neuen Hip Hop Generation. Mit seinen Songs "Peso", "Purple Swag" und seiner aktuellen Single "F#king Problems" hat er in der Hip Hop Blog Welt eingeschlagen wie ein Komet. Sein Rap-Style speist sich sowohl aus Bone Thugs-N-Harmony, Mobb Deep und The Diplomats, als auch der Down South-Ästhetik von UGK, DJ Screw und Three 6 Mafia. Sphärischer Hipster-Hip Hop von Produzenten wie Clams Casino, Burn One, Beautiful Lou, A$AP Ty Beats und SpaceGhostpurrp, dazu Südstaaten-Drums mit Chop & Screw-Spaß und die Überheblichkeit, wie sie nur ein echter New Yorker rüberbringen kann.
"Hipster by heart, but I can tell you how the streets feel."
A$ap Rocky ist ein Star. Das erkennen nicht nur die Szene-Postillen recht schnell, sondern auch die Major-Industrie. Sony bekommt den Zuschlag und nimmt ihn und seine A$AP Crew unter Vertrag. Das Dollar-Zeichen im Namen steht ab sofort zurecht da.
- A1: Synchronicity I (3 22)
- A2: Walking In Your Footsteps (3 36)
- A3: O My God (4 02)
- A4: Mother (3 05)
- A5: Miss Gradenko (1 59)
- A6: Synchronicity Ii (5 01)
- B1: Every Breath You Take (4 13)
- B2: King Of Pain (4 58)
- B3: Wrapped Around Your Finger (5 13)
- B4: Tea In The Sahara (4 12)
- C1: Murder By Numbers (4 34)
- C2: Truth Hits Everybody (Remix) (3 49)
- C3: Man In A Suitcase (Live) (2 18)
- C4: Someone To Talk To (3 04)
- C5: Message In A Bottle (Live) (4 50)
- C6: I Burn For You (4 53)
- D1: Once Upon A Daydrem (3 31)
- D2: Tea In The Sahara (Live) (5 04)
- D3: Every Breath You Take (Backing Track) (4 07)
- D4: Roxanne (Backing Track) (3 12)
- D5: Wrapped Around Your Finger (Live) (5 25)
- D6: Every Bomb You Make (3 22)
Erstes umfassendes Archivprojekt für The Police, welches erweiterte, mehrformatige Wiederveröffentlichungen enthält. Dazu enthält das Projekt bisher unveröffentlichtes Bonusmaterial, neue Linernotes und Interviews, sowie seltene Archiv-Memorabilien und Fotos.
Alle Tracks wurden direkt von den Originalbändern durch Audio-Remastering in den Abbey Road Studios neu bearbeitet.
Die Neufassung ist ab sofort als limitierte farbige 2LP Deluxe erhältlich.
1.12Bangin' On The Freeway - Bonus Track
1.13ECRP - Bonus Track
In diesem Jahr hat Kim Gordon ihr hochgelobtes und bahnbrechendes zweites Soloalbum The Collective veröffentlicht. Das Album wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt. Die New York Times, Pitchfork, Rolling Stone, VOGUE, Vulture, NME, The Quietus und viele mehr nannten es bereits eines der besten Alben des Jahres 2024. Nun erscheint eine Deluxe Edition des Vinyls. Die Deluxe Edition enthält zwei neue Songs, das bereits veröffentlichte "ECRP" und den neuen Track "Bangin" On The Freeway", der von einem Video unter der Regie ihrer Tochter Coco Gordon Moore begleitet wird. Kim sprach über die neue Veröffentlichung und 2024 und sagte: "Ich fühle mich, als würde ich gerade erst anfangen! Danke für die ganze Liebe!" Die limitierte Deluxe-Version der Vinyl-Platte enthält eine 7" mit den 2 Bonustracks im LP-Sleeve und ist auf silbernem Vinyl gepresst. Gordon hatte ein turbulentes Jahr, in dem sie in ausverkauften Sälen und auf Festivals auf der ganzen Welt spielte, darunter Auftritte beim Glastonbury, Le Guess Who, Bumbershoot Festival und Ohana Festival. Das in Gordons Heimatstadt Los Angeles aufgenommene Album The Collective folgt auf ihr 2019 erschienenes Debüt No Home Record und setzt ihre Zusammenarbeit mit Raisen (Lil Yachty, John Cale, Yeah Yeah Yeahs, Charli XCX, Yves Tumor) fort, mit zusätzlicher Produktion von Anthony Paul Lopez. Das Album treibt ihre gemeinsame Welterschaffung voran, wobei Raisens beschädigte, aufgeblasene Dub- und Trap-Konstruktionen die Folie für Gordons intuitive Wortcollagen und hooky Mantras bilden, die Kommunikation, kommerzielle Sublimierung und sensorische Überlastung beschwören.




















