Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
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COKE BOTTLE CLEAR VINYL[25,17 €]
Mit The Hard Quartet hat sich eine Band zusammengetan, der man mit Blick auf ihre Mitglieder wohl den ein oder anderen Superlativ zuschreiben kann. Immerhin tummeln sich hier mit Stephen Malkmus, Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White vier Musiker und Songwriter, die mit prägenden Größen des Indierocks assoziiert werden: Pavement, Chavez, Ty Segall, The Cairo Gang, Bonnie "Prince" Billy, Guided By Voices, Cat Power, Dirty Three und Bill Callahan sind nur ein Bruchteil der musikalischen Institutionen, bei denen die vier ihre Finger (und Stimmen) im Spiel haben. Über das selbstbetitelte Debüt von The Hard Quartet wird m Netz schon seit Bekanntwerden der Gründung der Band angeregt spekuliert: "Es ist einfach ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alle bereit sind zu sagen: Komm wir werfen unseren ganzen Kram in einen Topf und machen daraus etwas Größeres", so die Band dazu. Dass es trotz der getrennten musikalischen Biographien so gut läuft, ist aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich die Wege der Vier schon zuvor immer wieder gekreuzt hatten. "Ich habe eine geradezu vorzeitliche Geschichte mit Stephen und Jim", so Matt Sweeney. "Nun, zumindest reicht sie bis in die Neunziger. In jüngerer Vergangenheit war es dann Emmett, der einen wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. So sehr, dass es die Art verändert hat, wie ich übers Spielen denke." Das Album vereint die Stärken von Malkmus, Sweeney, Kelly und White, oszilliert zwischen sonnigem Slacker-Rock und Noise-Experimenten und dürfte alle mit einem Faible für die goldene Ära des US-Indierock begeistern.
Black Vinyl[22,90 €]
Nachdem sie jahrzehntelang als Straßenmusiker durch die Welt reisten, schaffte The Kelly Family im Jahr
1994 mit ihrem Album „Over The Hump“ endlich ihren großen Durchbruch!
Dieses Meisterwerk wird jetzt 30 Jahre alt und auch heute noch erfreut es weltweit ein Millionenpublikum
und wird viel gehört.
Um dieses Jubiläum würdig zu feiern, erscheint nun „Over The Hump - 30th Anniversary Remaster“ am
04.10.2024.
Der Sound der 90er ist legendär und auf diesem Klassiker ganz stark vertreten. Allerdings sind die heutigen
Hörgewohnheiten von Musikliebhabern doch ziemlich anders.
Das neue Remaster dieses Albums bietet ein etwas anderes Stereobild, ist deutlich wärmer in den Bässen
und insgesamt setzt sich die Musik besser durch. Die neue Art dieses Album zu hören, wird sicherlich vielen
gefallen! Ein weiteres Highlight dieser Jubiläumsausgabe sind die tollen Fotos aus der Zeit 1994/1995, die
besonders in der Fotobuch Edition vertreten sind. Viele dieser Fotos wurden bisher nie veröffentlicht.
Color Vinyl[22,90 €]
Nachdem sie jahrzehntelang als Straßenmusiker durch die Welt reisten, schaffte The Kelly Family im Jahr
1994 mit ihrem Album „Over The Hump“ endlich ihren großen Durchbruch!
Dieses Meisterwerk wird jetzt 30 Jahre alt und auch heute noch erfreut es weltweit ein Millionenpublikum
und wird viel gehört.
Um dieses Jubiläum würdig zu feiern, erscheint nun „Over The Hump - 30th Anniversary Remaster“ am
04.10.2024.
Der Sound der 90er ist legendär und auf diesem Klassiker ganz stark vertreten. Allerdings sind die heutigen
Hörgewohnheiten von Musikliebhabern doch ziemlich anders.
Das neue Remaster dieses Albums bietet ein etwas anderes Stereobild, ist deutlich wärmer in den Bässen
und insgesamt setzt sich die Musik besser durch. Die neue Art dieses Album zu hören, wird sicherlich vielen
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THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
Seit der Veröffentlichung ihrer 2020 erschienenen Single "Cleansed Existence" werden die Industrial-Metalcore-Hellraisers HERIOT aus Bristol von Künstlern, Journalisten und Fans gleichermaßen als die nächste Hoffnung für extreme Musik gehandelt. "Devoured by the Mouth of Hell" verdoppelt nicht nur die erdrückende Klaustrophobie von HERIOTs früherem Material - es enthält auch Ideen, die sie zuvor nicht angerührt haben. Die Opener "Foul Void" und "Harm Sequence" beweisen das mit einem schwindelerregenden Doppelschlag, wobei der erste Song ein Kraftwerk des Grooves mit melodischen Anklängen ist, während der zweite ein Metalcore-Amoklauf mit Vollgas ist. In anderen Stücken wie "Opaline" und "Visage" werden die Ambient-Töne, die HERIOT zuvor nur angedeutet hatten, zu kompletten Songs verarbeitet. Die Band klingt immer noch so roh und direkt wie eh und je, doch es gibt eine Verfeinerung, die nur von ihrem schieren Drang kommen kann, etwas zu erschaffen, das dem ganzen Hype um sie herum würdig ist. Die internationale Aufmerksamkeit inspirierte HERIOT dazu, sich so intensiv wie möglich auf ihre Instrumente und ihr Handwerk zu konzentrieren, und "Devoured by the Mouth of Hell" wurde in monatelanger Schreib- und Aufnahmearbeit akribisch verfeinert. Allein das Komponieren und das Aufnehmen der Demo-Versionen nahmen fast ein Jahr in Anspruch - als die Band dann Anfang 2024 ins Studio ging, holte sie sich Hilfe vom Who's Who des modernen Metals: Sylosis-Leader und Ex-Architects-Gitarrist Josh Middleton produzierte, während Justin Hill von den Prog-Metal-Koryphäen Sikth das Schlagzeug bearbeitete und Grammy-Preisträger Will Putney (der bei den Metal/Hardcore-Schwergewichten End, Fit For An Autopsy und Better Lovers spielt) das Album abmischte. HERIOT haben ein dichtes, beklemmendes und doch abwechslungsreiches Meisterwerk geschaffen. Ihr Momentum wird sich fortsetzen, wenn die Metal-Massen ihre neuen Ideen gehört haben, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Band von den hellsten "Rising Stars" des Metals zu ganz normalen 'Stars' aufsteigt. "Devoured by the Mouth of Hell" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, 180g LP und Digitales Album.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
- You Woo Me
- California
- Keep Dancing
- Here I Come
- Don't Want You Back
- Wall Of Pain
- Shake!
- Boom Boom Boom
- Better Without You
- Run Run Runaway
- Lies
- Stop! Doing That
- For Your Love
Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
Die britische Band The Telescopes wurde 1987 gegründet. Das Line-up der Band ist seitdem im stetigen Fluss, so können zwischen 1 und 20 Musiker*innen an einer Aufnahme beteiligt sein. Die einzige Konstante ist der aus Northumbria stammende Stephen Lawrie, Komponist und Gründer der Band. Ursprünglich bei Cheree Records gesignt, wechselte die Band später zu What Goes On Records und erreichte regelmäßig die Spitze der Indie-Charts; ein Deal mit Creation Records führte dann auch zu einem größeren Mainstream-Erfolg. Die Musik der Telescopes kennt keine starren Grenzen, sie umfasst viele Genres und folgt - stets von Stephen Lawries Inspiration geleitet - ihrem eigenen Kurs. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die Musik von The Telescopes nicht nur dem wiederholten Hören standhält, sondern auch bei jedem Hören etwas Neues offenbart - ein roter Faden, der sich durch ein äußerst einflussreiches, mehr als drei Jahrzehnte umfassendes Werk zieht. The Telescopes wurden als Einfluss auf viele Künstler aller Genres auf der ganzen Welt zitiert.
Die britische Band The Telescopes wurde 1987 gegründet. Das Line-up der Band ist seitdem im stetigen Fluss, so können zwischen 1 und 20 Musiker*innen an einer Aufnahme beteiligt sein. Die einzige Konstante ist der aus Northumbria stammende Stephen Lawrie, Komponist und Gründer der Band. Ursprünglich bei Cheree Records gesignt, wechselte die Band später zu What Goes On Records und erreichte regelmäßig die Spitze der Indie-Charts; ein Deal mit Creation Records führte dann auch zu einem größeren Mainstream-Erfolg. Die Musik der Telescopes kennt keine starren Grenzen, sie umfasst viele Genres und folgt - stets von Stephen Lawries Inspiration geleitet - ihrem eigenen Kurs. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die Musik von The Telescopes nicht nur dem wiederholten Hören standhält, sondern auch bei jedem Hören etwas Neues offenbart - ein roter Faden, der sich durch ein äußerst einflussreiches, mehr als drei Jahrzehnte umfassendes Werk zieht. The Telescopes wurden als Einfluss auf viele Künstler aller Genres auf der ganzen Welt zitiert.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
"Flood" ist eine Platte und eine Wiedergeburt, für die die Band aus Minnesota fünf Jahre Arbeit aufgegeben hat, um schließlich 13 Tracks in nur 10 Tagen an der texanischen Grenze aufzunehmen. Während die aufschlussreichen Sessions im letzten Jahr auf der Sonic Ranch mit den langjährigen Produzenten Caleb Wright (Charly Bliss, Samia) und Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) stattfanden, begann der Entstehungsprozess des Albums vor gefühlt einer Ewigkeit. In derselben Nacht, in der Hippo Campus ihre letzte Platte "LP3" feierten, erfuhren sie, dass jemand, den sie liebten, unerwartet verstorben war. Die Peitschenhiebe des Erwachsenwerdens wurden durch die Auswirkungen von Tod, Niedergeschlagenheit, Sucht und Angst noch verstärkt, so dass sie sich dem überwältigenden Ziel verschrieben, etwas Tiefgreifendes und Lebensveränderndes zu schaffen. Sie wurden gemeinsam nüchtern, nahmen regelmäßig an Gruppentherapien teil, schrieben mehr als 100 Songs, traten einen Schritt zurück und stellten plötzlich fest, dass ihnen das, was sie machten, eigentlich keinen Spaß brachte. Für eine Band, die eine Milliarde Streams überschritten hat, historische Veranstaltungsorte wie Red Rocks ausverkauft hat, auf Festivalbühnen auf der ganzen Welt aufgetreten ist - und das alles dank des unwiderstehlichen, frühlingshaften Songwritings, das ihre Reihe von experimentellen Pop- und emphatischen Rockalben füllt - wussten sie, dass das, was sie dieses Mal machten, einfach nicht gut genug war. Gemeinsam mit Wright und Cook räumten sie auf und warfen alle Vorurteile darüber über Bord, wie sie zu klingen gedachten. Sie versuchten nicht mehr, ein sogenanntes Meisterwerk zu erzwingen, und verpflichteten sich gegenseitig, das zu schneiden, was ihnen am besten gefiel: kein Hinterfragen oder Zurückhören, nur ein Mantra des Vorwärtsdrangs. Weniger als zwei Wochen später hatten Sänger Jake Luppen, Gitarrist Nathan Stocker, Schlagzeuger Whistler Allen und Bassist Zach Sutton "Flood" fertig. Auf "Flood" liefern Hippo Campus dicht gedrängte Thesen über Selbstkritik und Selbstvergebung, Ermächtigung und das Zurückbleiben hinter den Erwartungen, gescheiterte Beziehungen und das Finden eines Weges nach vorne. Die Gefühle sind roh, echt und ungeschützt, unterstützt von subtilen Tonartwechseln und Tempowechseln und der angeborenen Raffinesse, die sie so mühelos präsentieren können.
Das dritte Album von La Inquisición, ein Album, das langsam in den tiefsten und ältesten Katakomben des Punks in Barcelona heranreift. Dieses Mal verfeinert La Inquisición die Formel, die sie in diese unsichtbare Welt gebracht hat, wo wir zehn Tracks dunklen Punk mit melodischen Ausbrüchen finden. Die Texte heben sich von den typischen Genrethemen ab, mit soliden Basslinien, kraftvollen Gitarren und einem Schlagzeug, das wie eine Dampfwalze über alles hinwegschreitet. Man sagt, das dritte Album einer Band sei das schwierigste. Und dieses Mal nehmen uns La Inquisición an der Hand in ihr besonderes Universum, voller Licht und Schatten, aber auch Ehrlichkeit, Erlösung und Beharrlichkeit in einer Musiktradition, die kurz vor dem Aussterben steht. Ein Haufen Freunde, die etwas zu sagen haben, auf eine laute, schöne, aggressive und ehrliche Art und Weise, denn wie sie sagen: "Wut, Lärm und Blut ... werden uns retten." LP tiefschwarz oder dunkelrot sowie CD erhältlich!
Das dritte Album von La Inquisición, ein Album, das langsam in den tiefsten und ältesten Katakomben des Punks in Barcelona heranreift. Dieses Mal verfeinert La Inquisición die Formel, die sie in diese unsichtbare Welt gebracht hat, wo wir zehn Tracks dunklen Punk mit melodischen Ausbrüchen finden. Die Texte heben sich von den typischen Genrethemen ab, mit soliden Basslinien, kraftvollen Gitarren und einem Schlagzeug, das wie eine Dampfwalze über alles hinwegschreitet. Man sagt, das dritte Album einer Band sei das schwierigste. Und dieses Mal nehmen uns La Inquisición an der Hand in ihr besonderes Universum, voller Licht und Schatten, aber auch Ehrlichkeit, Erlösung und Beharrlichkeit in einer Musiktradition, die kurz vor dem Aussterben steht. Ein Haufen Freunde, die etwas zu sagen haben, auf eine laute, schöne, aggressive und ehrliche Art und Weise, denn wie sie sagen: "Wut, Lärm und Blut ... werden uns retten." LP tiefschwarz oder dunkelrot sowie CD erhältlich!
Das dritte Album von La Inquisición, ein Album, das langsam in den tiefsten und ältesten Katakomben des Punks in Barcelona heranreift. Dieses Mal verfeinert La Inquisición die Formel, die sie in diese unsichtbare Welt gebracht hat, wo wir zehn Tracks dunklen Punk mit melodischen Ausbrüchen finden. Die Texte heben sich von den typischen Genrethemen ab, mit soliden Basslinien, kraftvollen Gitarren und einem Schlagzeug, das wie eine Dampfwalze über alles hinwegschreitet. Man sagt, das dritte Album einer Band sei das schwierigste. Und dieses Mal nehmen uns La Inquisición an der Hand in ihr besonderes Universum, voller Licht und Schatten, aber auch Ehrlichkeit, Erlösung und Beharrlichkeit in einer Musiktradition, die kurz vor dem Aussterben steht. Ein Haufen Freunde, die etwas zu sagen haben, auf eine laute, schöne, aggressive und ehrliche Art und Weise, denn wie sie sagen: "Wut, Lärm und Blut ... werden uns retten." LP tiefschwarz oder dunkelrot sowie CD erhältlich!
Macht euch bereit für Even Flow, die progressive Metal-Sensation aus Italien. Gegründet Ende der 90er Jahre von den Brüdern Lunesu, at diese Band
seit ihrer Gründung für Aufstehen in der Metal-Szene gesorgt. Mit einer einzigartigen Mischung aus technischer Finesse und gefühlvollen Melodien
hat sich Even Flow ihren eigenen Platz in der Welt des progressive Metals geschaffen. Nachdem sie bereits zwei EP-Veröffentlichungen in der
Vergangenheit hatten, bereiten sich Even Flow nun auf die lange erwartete Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums vor. Aufbauend auf dem
Erfolg ihres Debütalbums können Fans eine aufregende Reise durch komplexe Kompositionen und kraftvolle Darbietungen erwarten.
Was Even Flow auszeichnet, ist nicht nur ihr musikalisches Talent, sondern auch ihre Zusammmenarbeit mit renommierten Musikern von Bands wie
Fates Warning, Symphony X und Dream Theater. Dies spricht Bände für das Können und die Anerkennung innerhalb der Branche.
Neben ihrer Studioarbeit hat sich Even Flow auch als fesselnde Live-Band etabliert. Nachdem sie Bands wie Firewind und Eluveitie auf vergangenen
Touren supportet haben, haben sie bewiesen, dass sie unvergessliche Auftritte auf der Bühne liefern können.
Für Fans des progressive Metals, die nach etwas Frischem und Aufregendem suchen, ist Even Flow eine Band, die Aufmerksamkeit verdient. Mit
ihrem bevorstehendem Album, das Grenzen überschreitet und Erwartungen trotzen wird, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich der Reise von Even
Flow anzuschließen.
Den Titel für sein Album "Classical Soul Volume One" hat Pianist und Komponist Alexis Ffrench an klassische Hip Hop-Mixtapes angelehnt. Kurze Melodie-Fragmente aus Soul-Hymnen wie "Ain't No Sunshine" und "A Change Is Gonna Come" verbindet er, wie "Samples" im Hip Hop, mit seinen eigenen Kompositionen. Diese sind von persönlichen Momenten und Erinnerungen inspiriert. Alexis Ffrench sagt: "Dieses Projekt hat etwas von einem Rundumblick und ist auch das Ergebnis eines '360°-Prozess', bei dem ich zurückgeschaut, aber auch nach vorne geblickt habe". Der Tod seines Vaters war ein fundamentaler Einschnitt, ein Verlust, der nachhallte und Alexis neu auf sein Leben blicken ließ. Eine Auszeit in der Natur, in den Highlands von Schottland, brachte ihm Ruhe und Zeit zur Reflexion. "Diese Erfahrungen veranlassen dich, darüber nachzudenken, was man hat und wirklich liebt", erklärt er. Insofern ist "Classical Soul Volume One" auch eine universelle Erzählung von Verlust und Liebe und dabei eine Feier des Lebens.
Farbiges Vinyl-Doppelalbum-Set mit Etching/Gravur auf der D-Seite.
Nur sehr wenige Bands schaffen es, Jahrzehnte zu überdauern, aber bei denen, die es schaffen, ist es oft einfach, sich niederzulassen und es sich ein wenig zu bequem zu machen. Allerdings gibt es nichts Bequemes an „Devourer“, dem explosiven neuen Album von Cursive. Die kultige Band aus Omaha hat in den letzten 30 Jahren eine kühne Diskografie geschaffen, die sich sowohl durch ihren kathartischen Sound als auch durch ihre gewichtigen, herausfordernden lyrischen Themen auszeichnet. Ihr 10. Album „Devourer“ ist so kühn wie eh und je Es steckt voller intensiver und prägnanter Songs, die untermauern, warum Cursive so einflussreich und beständig waren - und dass sie auch heute noch genauso vital sind. In den Jahren seit ihrer Gründung 1995 haben sich Cursive zu einer der wichtigsten Gruppen entwickelt, die Ende der 90er/Anfang der 00er Jahre entstanden sind, als die Grenzen zwischen Indie-Rock und Post-Hardcore zu etwas völlig Neuem zu verschwimmen begannen. Alben wie „Domestica“ (2000) und „The Ugly Organ“ (2003) wurden zu wichtigen Prüfsteinen, deren Widerhall auch heute noch in neuen Bands zu hören ist. „Devourer“ untersucht die bodenlose Fähigkeit der Menschheit zum Konsum durch eine Reihe von Songs, die wie Vignetten wirken, angetrieben durch den nie endenden Appetit von Frontmann Tim Kasher, sowohl Kunst aufzunehmen als auch zu schaffen. „Ich bin besessen davon, die Künste zu konsumieren“, erklärt er. „Musik, Film, Literatur. Ich habe erkannt, dass ich all diese Kunstformen verschlinge und dann wiederum meine eigenen Versionen dieser Dinge erschaffe und sie in die Welt hinausspucke. Das ist positiv, man ist Teil eines Ökosystems. Aber der Begriff 'Verschlinger' kann auch etwas Unheimliches, Unheilvolles verkörpern.“ Die Fans erwarten von Cursive mittlerweile solch brisante Themen, aber „Devourer“ setzt einen neuen Standard. Während die Musik von Cursive nicht bequemer geworden ist, wird sie vielleicht in eine Welt entlassen, die zumindest ein bisschen mehr nach ihrem Bild geformt ist. „Devourer“ klingt dringend und frisch, das Werk einer Band, die immer noch experimentiert und nach neuen kreativen Höhen strebt. Auf dem Album-Highlight „Consumers“ klagt der Protagonist: "I saw our future and I want to go back." Aber Cursive bewegen sich nur vorwärts.
Porches veröffentlichen sechstes Studioalbum "Shirt"
Porches, das Projekt des New Yorker Musikers Aaron Maine, veröffentlicht sein sechstes Studioalbum "Shirt" am 13. September bei Domino. "Shirt" ist teils angstbesetzte Fantasie, teils bekenntnishaftes Melodrama - ein Rockalbum, das zwischen Realität und Fantasie oszilliert und sowohl die Unschuld der Vorstadtjugend als auch die ausgefranste Realität des Erwachsenseins widerspiegelt. Es ist eine Mischung aus chaotischen Impulsen, unstillbaren Wünschen und einer immerwährenden Sehnsucht und spielt mit der Spannung zwischen der eigenen Person und dem eigenen Image - dem Gewicht der Träume, die an der Realität zerschellen. Das Ergebnis ist etwas Vertrautes und Unheimliches zugleich, eine hymnische Hommage an diese inhärente Dualität, die auf krachenden und schmeichelnden Klängen beruht. "Shirt" ist sofort als das bisher stärkste Album von Porches zu erkennen. Grungige Gitarren, die bedrohlich glänzen, Schlagzeug und Bass, die einem warm in den Magen schlagen, durchsetzt mit Momenten unheimlicher Ruhe, um ein körperliches Gefühl von Spannung und Entspannung zu erzeugen, das in jedem Track mitschwingt.
Eine prägnante Platte, die den Hörer in einen fiebrigen Zustand versetzt. Shirt's hormonelle Rocksongs kollidieren mit emotionalen Balladen und erzeugen eine dynamische Spannung, die den Hörer vorantreibt. Auf "Shirt" geht es ebenso um die Höhepunkte wie um die Banalität zwischen den denkwürdigsten Momenten des Lebens, wobei nicht nur der erste Kuss gefeiert wird, sondern auch die damit verbundenen Ängste.
Porches veröffentlichen sechstes Studioalbum "Shirt"
Porches, das Projekt des New Yorker Musikers Aaron Maine, veröffentlicht sein sechstes Studioalbum "Shirt" am 13. September bei Domino. "Shirt" ist teils angstbesetzte Fantasie, teils bekenntnishaftes Melodrama - ein Rockalbum, das zwischen Realität und Fantasie oszilliert und sowohl die Unschuld der Vorstadtjugend als auch die ausgefranste Realität des Erwachsenseins widerspiegelt. Es ist eine Mischung aus chaotischen Impulsen, unstillbaren Wünschen und einer immerwährenden Sehnsucht und spielt mit der Spannung zwischen der eigenen Person und dem eigenen Image - dem Gewicht der Träume, die an der Realität zerschellen. Das Ergebnis ist etwas Vertrautes und Unheimliches zugleich, eine hymnische Hommage an diese inhärente Dualität, die auf krachenden und schmeichelnden Klängen beruht. "Shirt" ist sofort als das bisher stärkste Album von Porches zu erkennen. Grungige Gitarren, die bedrohlich glänzen, Schlagzeug und Bass, die einem warm in den Magen schlagen, durchsetzt mit Momenten unheimlicher Ruhe, um ein körperliches Gefühl von Spannung und Entspannung zu erzeugen, das in jedem Track mitschwingt.
Eine prägnante Platte, die den Hörer in einen fiebrigen Zustand versetzt. Shirt's hormonelle Rocksongs kollidieren mit emotionalen Balladen und erzeugen eine dynamische Spannung, die den Hörer vorantreibt. Auf "Shirt" geht es ebenso um die Höhepunkte wie um die Banalität zwischen den denkwürdigsten Momenten des Lebens, wobei nicht nur der erste Kuss gefeiert wird, sondern auch die damit verbundenen Ängste.
Es gibt Bands, die machen nach drei Akkorden und einer popeligen Orgelmelodie Feierabend. Es gibt aber auch Bands, die schleifen am Sound, schrauben am Text, polieren die Solos auf Hochglanz und überschreiten das Tempolimit nur an den dafür geeigneten Stellen. Bands, die den Popsong an allen Ecken und Enden abklopfen, bis sie perfekte Schmuckstücke mit dem Gütesiegel "Zeitlos!" herausbekommen haben. Eine amerikanische Band aus dem fernen Wien: Pretty Pleas (Daniel Smith - vocals/guitars, George Clavicle - bass, B.B. Kong - drums) zeigen, dass es neben exzellentem Handwerk und Spaß am Experiment auch die richtigen Einflüsse braucht, um einen authentischen, individuellen Sound zu schaffen, der gleichzeitig großer Pop und tougher Alternative Rock ist. Die Quadratur des Kreises? Vielleicht. Aber war gute Musik war nicht schon immer Alles und noch etwas mehr? Unterstützung beim Modellieren des idealen Sounds fanden Pretty Pleas im Multiinstrumentalisten Paolo Tornitore, der vor allem für die großartigen Arrangements verantwortlich zeichnet, sowie in der fabelhaften Keyboarderin Jasmin Nagl, die einigen Songs das perfekte Sahnehäubchen aus herrlich dahingroovendem Orgelsound aufsetzte. Daniel Smith: "The record is an intriguing blend of power pop, glam rock, new wave, and psychedelia influences." Diesen gelungenen und sehr tanzbaren Mix aus Atmosphäre, Beat und Klang bezeichnet die Band passenderweise als Moody Art Pop. Das Debutalbum "In Circles And Lines" ist das beste Beispiel für diese elegante Soundbeschreibung. Der Opener "Moving Forward" liefert den ZuhörerInnen die atemberaubende Frische, die wir von den frühen Roxy Music kennen. Mit "Broke" wird sofort auf dem gleichen Niveau nachgelegt. Und obwohl die markante Stimme von Daniel Smith eine andere Liga bespielt - das flamboyante Wesen eines Brian Ferry liegt da gar nicht weit entfernt. Aber auch die mitreißende Melancholie eines Stuart A. Staples (Tindersticks) ist Smith keineswegs unbekannt. "The band delves into universal themes such as loss, heartbreak, alienation, as well as the throes of new found love.", erklärt Daniel Smith die Themenwelt der Songs. Damit der Sound von "In Circles And Lines" kompakt und groovy bleibt wie ein Hit von The Sweet, setzt der glasklare Klang der Gitarre die Markierungen in Richtung Power Pop. Aber auch der Orgelsound, der den Garagenpunk der 60s und die britischen Ravebands der 1990er in Erinnerung ruft ("Ghosts"), feiert den Enthusiasmus für funkelnde Melodien - Moody Art Pop it definitely is. "In Circles and Lines" offers a deep dive into the ways we interact with each other in romance, life, and every facet of human relationships - a contemplative exploration of love's many forms and the inevitable heartbreak that often follows." (Daniel Smith)
Sam Shepherd alias Floating Points hat heute angekündigt, dass sein neues Album, „Cascade“, am 13. September 2024 via Ninja Tune erscheint.
„Cascade“ ist eine Eruption unvollendeter Angelegenheiten. Ende 2022 fand sich Shepherd, der dafür bekannt ist, so frei zwischen den Genres zu wechseln, wie es sein Künstlername andeutet, in der kalifornischen Wüste wieder, um an etwas Neuem zu arbeiten. „Mere Mortals“, seine erste Ballettmusik, die in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Ballet entstand, sollte eine Kollision von Klang und Tanz sein, die die antike Parabel von Pandora durch das Prisma der Technologie erforscht. Auf „Promises“, seinem Vorgängeralbum, das 2021 veröffentlicht wurde, tauschte er seine typischen modularen Synthesizer-Teppiche und komplizierten Drum-Patterns gegen luftige Traumlandschaften aus, die er mit dem legendären Saxophonisten, Pharoah Sanders, und dem London Symphony Orchestra entwickelte. Diese Zusammenarbeit war so beliebt, dass eine Mercury Prize-Nominierung und ein ausverkauftes Konzert im Hollywood Bowl im September 2023 folgten. Zwischen diesen Projekten und einem bevorstehenden Anime-Score für Adult Swim, könnte es von außen betrachtet so aussehen, als ob Shepherd die Tanzfläche für immer verlassen würde. Aber während er tagsüber an seiner Ballettmusik schrieb, sehnte er sich nachts nach der schweißtreibenden Gemeinschaft einer Tanzfläche. Nach der pulsierenden Unbekümmertheit der elektronischen Musik. Im November 2019 veröffentlichte Shepherd sein von Kritiker:innen hochgelobtes zweites Studioalbum, „Crush“. „Cascade“ wurde als Nachfolger:in von „Crush“ konzipiert, um Album (und Publikum) die Möglichkeit zu geben, Floating Points noch einmal in seiner traditionellen Form auf einer Tanzfläche zu erleben: voller Buchla-Rhythmen, glitchenden Melodien, die einen Raum voller wogender Körper verzaubern. Die neun Songs dürfen bis zu acht Minuten am Stück schwelen und funken, was eine weitreichendere Erkundung von Sounds und Grooves als zuvor ermöglicht. Fast ein Jahrzehnt nach seinem vielbeachteten Debütalbum, „Elaenia“, hat der Komponist Wege gefunden, seine Experimente außerhalb der Clubmusik nahtlos in seine für die Tanzfläche konzipierte Musik einzubinden.
a A1. Vocoder Club Mix
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
CLEAR BLUE-WHITE-GREY SPLATTER Vinyl[20,38 €]
CLEAR-RED W/ WHITE SPLATTER Vinyl[20,38 €]
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!
Vinyl-Reissue in Faksimile-Gatefold-Edition, mit den originalen Einführungstexten. 1984 brachte ECM mit
der Veröffentlichung von Arvo Pärts Tabula rasa eine gänzlich neue Klangdimension in die Musikwelt und
rief mit dem Album das ‚ ECM New Series‘ Label ins Leben. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der New
Series präsentiert diese Vinyl-Sonderedition die Platte in ihrer ursprünglichen Gestalt. Das Album markiert
auch den Schnittpunkt einiger der langjährigsten und bedeutendsten musikalischen Begleiter des Labels in
seiner über 50 Jahre langen Geschichte: Arvo Pärt, Gidon Kremer und Keith Jarrett. ”Pärts Musik reicht
weit über die verschworene Gemeinschaft der Kenner hinaus, die im Allgemeinen zeitgenössische klassische
Musik unterstützen. Er ist ein Komponist, der in eindringlich klaren, vertrauten Tönen spricht, ohne die
Musik der Vergangenheit zu duplizieren. Er hat eine musikalische Entdeckung gemacht, die sich kaum
in Worte fassen lässt – etwas, das mit der Kraft der Musik zu tun hat, die Starrheit von Raum und Zeit
auszulöschen. Seine Akkorde bringen einer nach dem anderen den Lärm des Ichs zum Schweigen und binden
den Geist an eine ewige Gegenwart.” –Alex Ross, The New Yorker. ”Das Album, das Pärts Namen in den
Westen und in die Welt brachte (...). Dies ist ohne jeden Hauch eines Zweifels eine der großen Aufnahmen
des letzten Jahrhunderts.
–Rob Cowan, Gramophone (2023)
"Coming Up To Consciousness" ist das sechste Studioalbum von Pure Reason Revolution und das dritte ihrer Renaissance nach der Pause, die mit "Eupnea" von 2020 begann und mit "Above Cirrus" von 2022 fortgesetzt wurde. Wie die beiden Vorgänger ist auch das neue Album sehr persönlich. Die acht Tracks sind alle zwischen vier und sieben Minuten lang - kurz für PRR-Verhältnisse - und sie setzen sich mit verschiedenen Arten von Dunkelheit auseinander. Der unverwechselbare Stil der Band, der Prog und Pop durch verträumte Stimmungen, epische Riffs und engelsgleiche Harmonien verbindet, ist geblieben. Courtney und Greg Jong haben aber auch versucht, einen etwas anderen Weg einzuschlagen, indem sie neben ihren Dauerbrennern - vor allem Pink Floyd - auch Einflüsse von Talk Talk, Elliot Smith, The Smile und sogar Arctic Monkeys einfließen ließen. Der legendäre Session-Musiker Guy Pratt, der unter anderem mit Pink Floyd zusammengearbeitet hat, steuerte bei sieben der acht Tracks die Bassgitarre bei, während Jon Sykes von The Pineapple Thief bei einem Song den Bass spielte. Bruce Soord, ebenfalls von The Pineapple Thief, mischte das Album in Stereo und zum ersten Mal für PRR in Dolby Atmos und 5.1 Surround Sound.
Schwarzes 140g Bio-Doppel-Vinyl mit bedruckten Innenhüllen ohne Beilagen
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
Black Vinyl[29,37 €]
Seit ihrer Gründung 2014 in Melbourne, Florida, haben Bodysnatcher nichts anderes als das Feinste an wütender, extremer Musik zu bieten. Durch
die Kombination von erdrückenden Breakdowns mit unheimlicher Atmosphäre, vernichtenden Riffs und gruseligen Grooves ist die Band zu einem
Synonym für "heavy" geworden, das in jeder Stadt, die sie besuchen, Gewalt hervorruft und Moshpits hervorruft, die nichts als Krater in ihrem
Kielwasser hinterlassen. Jetzt, mit der bevorstehenden Veröffentlichung ihrer 2024 EP, Vile Conduct, ist die Band zurück mit einer weiteren
Demonstration purer Kraft, die einmal mehr zeigt, dass Bodysnatcher aus konventionellen Genre-Zwängen ausbrechen, um etwas herauszubringen,
das einfach nur... heavy ist. Produziert vom legendären Will Putney (Fit for an Autopsy, END, Knocked Loose), erzählt Vile Conduct von persönlichen
Geschichten über den Verlust durch Sucht und Drogen, alles durch eine einzigartige Linse aus bitterer Reue und gnadenloser Aggression, wie sie nur
Bodysnatcher bieten können.
Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
- A1: Castle In The Sky
- A2: Daywalker
- A3: Demon Killer
- A4: Level 12 (Instrumental)
- A5: Eater Of Worlds
- B1: The Last Son
- B2: Chaos Reigns
- B3: Death Mask (Instrumental)
- B4: Corruption
- B5: A World On Fire
- C1: Enigma Ii (Instrumental)
- C2: Castle In The Sky (Instrumental)
- C3: Daywalker (Instrumental)
- C4: Demon Killer (Instrumental)
- C5: Eater Of Worlds (Instrumental)
- D1: The Last Son (Instrumental)
- D2: Chaos Reigns (Instrumental)
- D3: Corruption (Instrumental)
- D4: A World On Fire (Instrumental)
Evolution ist der Motor für Langlebigkeit. Within The Ruins drängen unerbittlich nach vorne, verbrennen Selbstgefälligkeit und erschaffen Neues aus
ihrer Asche. Das Quartett aus dem Westen von Massachusetts sprengt alle Konventionen, indem es mit polyrhythmischem Geknüppel, kopfnickenden
Grooves, eindringlichem Gesang und lebendigen Erzählungen die Sinne angreift. Ihr kontrolliertes Chaos hat zu zig Millionen Streams geführt (eine
Seltenheit für so kompromisslos harte Acts), zu ausverkauften Häusern auf Tour und zu weitreichender Anerkennung durch Alternative Press,
American Songwriter, Loudwire, Metal Injection, Phoenix New Times und viele mehr. Jetzt entwickeln sie sich auf ihrem siebten Album Phenomena II
MNRK Heavy weiter. "Wenn ihr uns zuhört, hoffen wir, dass ihr das Gefühl habt, frischen Metal gefunden zu haben", sagt Joe. "Wenn man etwas
lange Zeit gemacht hat, kann man leicht in seinen Gewohnheiten stecken bleiben. Deshalb versuchen wir immer, etwas zu präsentieren, das man
h nicht gehört hat - und das man nirgendwo anders bekommt."
American Standard beginnt mit einem Schock. Sänger Michael Berdan steht allein und schreit: "A part of me, but it can't be me. Oh God, it can't." Alles beginnt mit einem Geständnis. Hinter den erschütternden Schreien verbirgt sich der Schmerz der Bulimia nervosa. Es ist der Schmerz einer Krankheit, die ebenso physisch wie psychisch ist. Dies ist eine Art von Aufbruch. Mit jedem Satz von American Standard schält Uniform eine neue Schicht ab und erzählt die Geschichte im Inneren der vorhergehenden. Die Texte dringen in den Kern des innersten Selbst ein, in das kleine menschliche Wesen, das im Griff der Krankheit zerquetscht wird. Um diese Geschichte von Essstörungen, Selbsthass, Wahnvorstellungen, Manie und letztendlicher Entdeckung zu entschlüsseln, holte sich Berdan Hilfe von zwei überragenden literarischen Außenseiterfiguren. Zusammen mit B.R. Yeager (Autor des modernen Kult-Klassikers Negative Space) und Maggie Siebert (dem Kopf hinter dem zeitgenössischen Body-Horror-Meisterwerk Bonding) nehmen die drei Autoren das persönliche Material auseinander, um ein Porträt psychischer und physischer Krankheit zu präsentieren, das so eindringlich und erschreckend ist wie nichts anderes im heutigen Kanon. Das Ergebnis ist eine akkurate Artikulation eines Zustands, der über einfache Qualen hinausgeht, und fängt die aufregende Transzendenz und Befreiung ein, die Krankheit in diesem Prozess bringen kann. American Standard ist mit Sicherheit das thematisch gelungenste und musikalisch selbstbewussteste Album von Uniform, das es bisher gab. Abschnitte drehen sich und explodieren. Motive driften ins Ungewisse ab, bevor sie sich mit neuer Kraft wieder durchsetzen. Genres kollidieren und brechen auf und formen etwas Eigenwilliges und Neues. Es gibt eine Größe, die zum Teil auf die Hinzufügung des Interpol-Bassisten Brad Truax zurückzuführen ist, zusammen mit dem perkussiven Druck und Zug des zurückkehrenden Schlagzeugers Michael Sharp und des langjährigen Tour-Schlagzeugers Michael Bloom, der hier sein Uniform-Aufnahme-Debüt gibt. Diese Großartigkeit ist jedoch ganz klar der Größe und Kraft der Arrangements von Gitarrist und Gründer Ben Greenberg zuzuschreiben, die immer elegant zu den intensiven lyrischen Themen passen. Ohne den geringsten Zweifel ist American Standard ein Kunstwerk, quälend in seiner Ehrlichkeit und unerbittlich in seinem Streben nach klanglicher Transzendenz. Es ist abscheulich. Es ist wunderschön. Es ist notwendig.
2022 entstand Dimbild als halbakustisches Nebenprojekt des renommierten Musikers Vintersorg, das die folkige Seite seiner Reise in vollem Umfang
einbezieht und die intensiven Metal-Kompositionen des Hauptacts außen vor lässt. Es ist etwas, das seit Jahren wächst, aber im Jahr 2022 nahm es
seine eigene Form an. In Abkehr von der unerbittlichen Energie des Metal verfolgt Dimbild einen gedämpfteren und introspektiveren Ansatz beim
Musikmachen. Das Projekt ermöglichte es Vintersorg, eine andere Facette seines künstlerischen Ausdrucks zu erforschen und tiefer in die Gefilde der
Folk- und Akustikmusik einzutauchen, in die ein Hauch von Melancholie eingeflochten ist. Die Musik von Dimbild, die sich von der Natur, der
Mythologie und existenziellen Themen inspirieren lässt, entführt den Hörer in eine andere Welt, in der sich Emotionen mit den Klängen von
Akustikgitarren, Perkussion und dem markanten Gesang von Vintersorg vermischen.
Die atemberaubend schöne, aber auch manchmal etwas deprimierend miefige Idylle des schönen Bodensees ist die Kulisse für das kommende Sommerloch-Album von Schmutzki. In ihrer alten Heimat haben die drei Punkrocker aus Stuttgart 13 herz- und hirnerweichende Anekdoten aus dem mockenden Schlamm des ,Schwäbischen Meers" gezogen. Mal heiter, mal nachdenklich werden hier so einige Wurzeln ausgegraben, die man längst abgestorben glaubte. Doch als Kind vom See kannst du soweit wegrennen wie du willst, irgendwann holt er dich ein und es heißt: Bodensee Calling!
Für ihr 26. Album tauschen King Gizzard & The Lizard Wizard die Widescreen-Konzepte ihrer letzten Alben gegen die Intimität von sechs guten Freunden ein, die gemeinsam an ihrem bisher geselligsten Set arbeiten, das sie auf Wachs festgehalten haben. Für ”Flight b741” wollte King Gizzard laut Bandleader Stu Mackenzie ”etwas Ursprüngliches, Instinktives, mehr ’aus dem Bauch heraus’ machen - nur Leute in einem Raum, die tun, was sich richtig anfühlt. Wir wollten etwas machen, das Spaß macht.”
”Flight b741” zapft den amerikanischen Country-Rock der 70er Jahre an, mit dem sie alle aufgewachsen sind, sowie die Wurzeln des Garagenrocks, aus denen ihre mächtige Diskografie stammt. In den 10
zerklüfteten, glorreichen Songs, die King Gizzard mit ihren inspirierten Improvisationen, unnachahmlichen Grooves und einem einzigartigen Pass-the-Mic-Ansatz für den Gesang, bei dem jedes Bandmitglied seine Stimme erhebt und singt, die groben Skelette der Songs herausarbeiten. ”Wir haben eine Menge Spaß, aber wir singen auch oft über ziemlich heftigen Scheiß”, fügt Mackenzie hinzu, ”und treffen wahrscheinlich auf einige tiefere, universellere Themen als sonst. Es ist keine Science-Fiction-Platte, es geht um das Leben
und so. Aber die Platte ist wie ein wirklich lustiges Wochenende mit deinen Kumpels, weißt du? So richtig Spaß.”
Craft Latino taucht für dieses seltene Latin-Funk- und Soul-Juwel tief in die Fania-Archive ein, um eine remasterte Neuauflage des Albums Café zum 50-jährigen Jubiläum herauszubringen. Der legendäre MeisterPerkussionist und Bandleader Ray Barretto produzierte Café, das einzige Album der gleichnamigen New Yorker Rock-, Funk- und Soul-Band, das auf dem gleichnamigen New Yorker Rock-, Funk- und Soulband, das 1974 bei der Fania-Tochter Vaya Records erschien. Das Album enthält Songs in englischer und spanischer Sprache, wie zum Beispiel das Eröffnungsstück ”Sí Dame Tu Amor”, bei dem sich Funk-Grooves durch die Arrangements ziehen - und es klingt wie etwas, das Barretto selbst veröffentlicht hätte. ”Identify Yourself” ist ein absoluter Ohrwurm.
Nur wenige, streng limitiert: glänzendes Gatefold-Jacket, bedruckte Innenhüllen mit Live-Fotos der Band, LP 1 blaues, LP2 weißes Vinyl. Nach ihren 30+-Jubiläums-EPs und zugehöriger Reissue-Serie sind FU MANCHU endlich mit brandheißem neuem Material zurück! The Return Of Tomorrow ist das erste neue Album von Fu Manchu seit sechs Jahren, und sie haben sichergestellt, dass sich das Warten gelohnt hat. Ihr 14. Album ist ihre erste Doppel-LP mit neuem Material und wurde als Vinyl-Hörerlebnis konzipiert. Die erste LP enthält sieben Songs in ihrem ikonischen Heavy-Fuzz-Sound, darunter die erste Single "Hands Of The Zodiac" und das unerbittlich eingängige "Loch Ness Wrecking Machine". Auf der zweiten LP wird die Band mit sechs langsameren Stücken, darunter das Synthie-beeinflusste "Solar Baptized" und der Titeltrack, etwas ruhiger. Beide LPs haben 45 Umdrehungen pro Minute für den bestmöglichen Sound. CD-Hörer brauchen sich keine Sorgen zu machen, da diese Version des Albums speziell für dieses Format gemastert wurde.Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, und die dreiteilige Fu30 EP-Serie wurde The Return Of Tomorrow im Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und gemeinsam mit Fu Manchu produziert.
In den letzten 15 Jahren hat sich Ryan Gustafson von THE DEAD TONGUES zu einer der markantesten Stimmen des modernen Folk entwickelt. So eigenwillig und gespenstisch seine Songs manchmal auch sind, Gustafson hat seine Visionen und Verse immer mit der Art von Hooks verknüpft, die man wie Talismane aufbewahrt und im Notfall hervorholt. "Dust", "Unsung Passage", "Desert": Die Alben von THE DEAD TONGUES gehören nach wie vor zu den fesselndsten und kuriosesten Werken in diesem Bereich in diesem Jahrhundert. Das magnetische "Body of Light" und das diskursive und wunderbar elliptische "I Am a Cloud", besteht aus 16 kompletten Stücken, die sich auf verschiedene, miteinander verwobene Alben verteilen. Auf den Alben sind Auftritte von Jenn Wasner (Wye Oak, Bon Iver), Mat Davidson (Twain), Matt Douglas (The Mountain Goats), Joe Westerlund (Califone, Megafaun), Jeff Ratner (Bing and Ruth) und anderen zu hören. Gustafson wollte die Zeit im Studio nutzen, um nicht nur Songs aufzunehmen, sondern auch etwas Neues zu schaffen, mit neuen Improvisationen. Die beiden Alben, die digital als eigenständige Veröffentlichungen erschienen sind, vereinen sich im physischen Format zu einem wunderschönen, luxuriösen Doppelalbum. Das 2LP-Paket enthält ein sorgfältig geprägtes Cover und wunderschöne, individuell gestaltete Innenhüllen für jedes Album.
Sonne
Das Album besticht durch eine Klarheit, die das Licht auf so wundervolle Weise einfängt. Auf Schillers Sonnenreise lassen sich wieder besondere Klang-Horizonte entdecken. Überraschende Gastkünstler, bewegende Kompositionen. „Jedes Album ist wie eine neue Reise. Ich lasse mich gerne überraschen – von der Anmut
dieser Welt und von den Menschen, die ich unterwegs treffe“, sagt der Musiker und Komponist Christopher von Deylen, der sich hinter dem Künstler Pseudonym Schiller verbirgt. Fast 12 Jahre später erscheint dieses große Album endlich als auf 1000 Stück limitierte Vinyl-Neuauflage im farbigen 2LP Format, welche nicht nur Musikfans, sondern auch Plattenliebhaber begeistert, die mehr wollen als eine rein digitale Version. So kommt das Album auf zwei transparent-roten Vinylscheiben und rundet somit das Gesamtkunstwerk auf ansehnliche Weise ab!
Sonne (Chill Out Edition) Schon das Vorgänger-Album Sonne galt als absoluter Fan-Liebling, nach Erscheinen der Sonne (Chillout
Edition) lässt sich feststellen, dass diese Variante dem Original Sonne Album in eigentlich nichts nachsteht. Schiller ist wie immer für eine Überraschung gut und hat mit dieser Sonderedition seine ruhige
und träumerische Seite gezeigt. Nun erscheint diese einzigartige Zusammenstellung als Vinyl Neuauflage!
Die Sonne (Chillout Edition) 2LP Version ist auf 1000 Stück limitiert und ist nicht nur klanglich etwas
Besonderes, sondern macht als transparent-türkisfarbene Doppelvinyl auch optisch so einiges her!
Geschmiedet aus demselben Sheffield-Stahl wie Def Leppard, entstiegen auch Crimes Of Passion dieser Stadt mit der Leidenschaft und dem Ziel, unseren Vorbildern auf dem Weg an die Musikspitze folgen. Eine Band, die das Glück hatte, die einflussreiche Ära von Dio, Ratt, Queensryche und Journey miterlebt zu haben, aber keineswegs zu sehr in der Vergangenheit zu stecken, um das Songwriting vom
damaligen Emo/Metalcore-Sound beeinflussen zu lassen.
Es war offensichtlich, dass Crimes Of Passion das gewisse „etwas" hatten, denn innerhalb eines Monats nach der Gründung und dem
Schreiben der Songs für das erste Album ging die Band auf Tour mit Bands wie Tyketto, White Lion, Great White, Gotthard und durfte auch
bereits auf mehreren Festivals auf dem ganzen Kontinent spielen - die Stahlkugel aus Sheffield kam tatsächlich ins Rollen!
Das neue Album von Alex Izenberg - ein Sound von King Crimson bis zu Fleet Foxes!
Alex Izenberg veröffentlicht sein viertes Album "Alex Izenberg & The Exiles" am 26. Juli über Weird World / Domino. Der in Los Angeles lebende Izenberg arbeitet auf dem Album erstmals mit fester Band zusamme und hat sich auf ein einfaches Ziel konzentriert: etwas zu schaffen, das Bestand hat. Die Melodien sind romantisch und warm, die Arrangements sind einladend und ausladend, wobei das neues Ensemble, das sich um die stärksten Songs seiner Karriere formiert hat, gekonnt eingesetzt wird. Passend zu einem Album erweiterte Izenberg seinen Prozess weiter, indem er den erfahrenen Produzenten Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) für den Mix des Albums verpflichtete. Der daraus resultierende Sound ist genauso intim wie Izenbergs eher hermetisches Material und strahlt gleichzeitig ein mystisches, gemeinschaftliches Leuchten aus, das sich in seinem Gesamtwerk ganz neu anfühlt. Das Herzstück von Alex Izenberg & The Exiles sind kühne Ideen, die von den kopflastigen Gedanken des Philosophen Alan Watts, den vielschichtigen Erzählungen von King Crimson und den imaginären Visionen von Fleet Foxes inspiriert sind. Auch wenn die Thematik esoterisch anmutet, lassen Izenberg und seine Band die Musik auf angenehme Art und Weise auf die Erde driften. Zum ersten Mal in Izenbergs Karriere passt der umwerfende Sound zur Größe seiner Vision.The
Seit fast zwei Jahrzehnten streben American Aquarium nach der raren Form von Rock'n'Roll, die in jeder Hinsicht eine Offenbarung ist. "Für uns ist der
Punkt erreicht, an dem du eine Rockband hast, die dich dazu bringt, jedes Wort mitzuschreien, und erst, wenn du nachts um drei Uhr zu Bett gehst,
merkst du, dass diese Worte etwas Wahres über dein Leben aussagen", sagt Frontmann BJ Barham.
Auf ihrem neuen Album The Fear of Standing Still verkörpert die aus North Carolina stammende Band diese Dynamik mit größerer Intensität als je
zuvor, indem sie ihre düstere Art von Country-Rock mit Barhams bisher mutigstem und prägnantestem Songwriting verbindet.
The Fear of Standing Still ist die zweite Zusammenarbeit von American Aquarium mit dem Produzenten Shooter Jennings - einem dreifachen
Grammy-Gewinner, der auch für die Produktion des Albums Lamentations aus dem Jahr 2020 sowie für Alben von Brandi Carlile und Tanya Tucker
verantwortlich war.
Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
„Drifts and Surfaces“ ist ein dreiteiliges Set, wobei jedes Werk aus Auftragsarbeiten hervorgeht und durch gemeinsame Themen vereint wird: der Fluss zwischen ephemerer Bewegung und alltäglichem Stillstand, das Paradoxon von außergewöhnlicher und alltäglicher Schönheit und der Ehrgeiz und Müßiggang, der das Leben im 21. Jahrhundert ausmacht Saxl nutzt weiterhin kammermusikalische Ensembles neben analogen Synthesizern und digitalen Experimenten und vertieft sich dabei in strukturelle Emotionen und die lebendigen Details kleiner Handlungen. Während ihre bahnbrechende LP „The Blue of Distance“ (2021) Feld-Aufnahmen aus den Adirondacks und dem Lake Superior verarbeitete, stammt Saxls Quellenmaterial hier vor allem aus Live-Percussion und anderen Instrumenten. Das Projekt begann 2018 im Brooklyner Stadtteil Red Hook in dem Proberaum, den sich Saxls Band mit dem Percussion-Trio Tigue teilt. Später im selben Jahr spielten sie gemeinsam eine Residency und nahmen das Stück auf. 2021 begann sie ein neues Auftragswerk mit Third Coast Percussion aus Chicago. Der Titel „Drifts“ bezieht sich auf den Roman von Kate Zambreno aus dem Jahr 2020, in dem die Protagonistin von der Arbeit von Chantal Ackerman fasziniert ist, die die typisch weiblichen, unsichtbaren Formen der häuslichen Arbeit als ebenso wertvoll darstellt wie Tätigkeiten, die gemeinhin als produktiv angesehen werden. Saxl stellt „Drifts“ im Geiste dieser feministischen These auf: „Es fühlt sich an, als gäbe es hier eine kleine Reihe von Frauen, die diese Idee erforschen und kleine Aktionen feiern, von denen ich hoffe, dass ich deren Arbeit fortsetze.“ Das letzte Stück, „Surfaces“, wurde vom Guggenheim Museum in Verbindung mit der Alex Katz-Retrospektive im Jahr 2022 in Auftrag gegeben. Die Gruppe - bestehend aus Henry Solomon am Baritonsaxophon, Robby Bowen am Glasmarimbaphon und Saxl - lehnt sich an leichte, nachdenkliche Töne an, die von der Gegenwartsbezogenheit des bahnbrechenden Malers inspiriert sind. Katz' Arbeit beschäftigt sich mit der optischen Wahrnehmung von „schnell vergehenden Dingen“, wie der Liminalität der Dämmerung, wenn die Umrisse eines Objekts beginnen, undeutlich zu werden. „Die Art und Weise, in der sich unsere Wahrnehmung der Dinge verändert, nicht weil sie sich verändern, sondern weil wir uns verändern“, erklärt Saxl. „Ich wollte, dass sich diese wirklich kleinen Veränderungen dramatisch anfühlen, um die imaginäre Bewegung in seinen Gemälden widerzuspiegeln.“ Tritt man zurück, um „Surfaces“ innerhalb des Sets zu betrachten, findet Saxl den Strom, der sich durch die gesamte Arbeit zieht, das Konzept des Selbst als Teil von etwas Größerem. „Katz‘ Darstellung mehrerer Generationen von New Yorker Künstlern hat mich dazu inspiriert, darüber nachzudenken, dass es kein individuelles ‘Ich' als Künstler gibt, ohne die Künstler, die vor mir kamen, und die Gemeinschaft der Künstler, mit denen ich zusammengewachsen bin. Die Grenzen zwischen uns verschwimmen, und ich habe das Gefühl, dass ich auf einer verwobenen Oberfläche getragen werde, die von der Gemeinschaft um mich herum gebildet wird. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich mich irgendwann nach innen wenden und allein hinausschwimmen muss.“
Die psychedelischen Hardrocker WORSHIPPER haben mit ihrem dritten Album "One Way Trip" ihren grandiosen Balanceakt zwischen klassischem Hardrock und Old School Heavy Metal perfektioniert, dem die Truppe aus Boston, Massachusetts durch eine gesunde Dosis Psychedelika zu einem rauschenden Höhenflug verhilft. Sowohl Rock als auch Metal drehen sich vor allem um die Hooks und Riffs der Gitarren, die das amerikanische Quartett als echte Leckerbissen in üppigen Portionen auftischt. Textlich werfen WORSHIPPER einen kaleidoskopischen Blick auf den menschlichen Zustand durch eine psychedelische Linse. Dabei wurde die Reihenfolge der Tracks durch den psychologischen Horror Thriller "Jacob's Ladder (In der Gewalt des Jenseits)" beeinflusst, in dem ein Veteran des Krieges in Vietnam von Flashbacks und monströsen Visionen geplagt wird, durch die das Album ein loses zirkuläres Konzept erhält. Als WORSHIPPER im Jahr 2014 gegründet wurden, war es für Sänger und Gitarrist John Brookhouse, Schlagzeuger Dave Jarvis, Bassist und Backgroundsänger Bob Maloney und Gitarrist Alejandro Necochea von Anfang an klar, dass sich ihre neue Band angesichts der hohen Konzentration gleichgesinnter und talentierter lokaler Kollegen deutlich abheben musste. Mit dem Ziel, etwas aufregend Neues auf den Tisch zu bringen, setzte die immer noch intakte Originalbesetzung auf makelloses, berauschendes und wuchtiges Material, mit einem Fokus auf das Schreiben von echten Songs mit eingängigen Melodien, unheimlichen Gesangsharmonien und Doppelgitarren-Großtaten. WORSHIPPERs Talent für eingängiges, episches Songwriting blieb nicht lange unbemerkt, und schnell hatten die Amerikaner einen Plattenvertrag in der Tasche. Es dauerte nur wenig länger, bis die universell gepriesenen Alben "Shadow Hymns" (2016) und "Light in the Wire" (2019) für weltweite Bekanntheit sorgten. Mit "One Way Trip" können WORSHIPPER nicht nur die hohen Erwartungen erfüllen, die an ihr drittes Album geknüpft waren, sondern die Bostoner haben hörbar Spaß daran, genau das zu tun, was sie am besten können: Großartige Songs für ein Album schreiben, das nur Volltreffer enthält!
Al Di Meolas neues Studioalbum „Twentyfour“ ist ein Zeugnis für Kreativität. Entstanden in den turbulenten Zeiten der Pandemie, entwickelte sich das, was als einfaches akustisches Projekt begann, zu etwas viel Größerem. Die ursprüngliche Absicht, ein reflektierendes akustisches Album über die Herausforderungen der Zeit zu schaffen, weitete sich exponentiell aus, als er sich nicht der Anziehungskraft grenzenloser musikalischer Exploration entziehen konnte. Im Laufe von vier Jahren entfaltete sich „Twentyfour“ zu einem Meisterwerk, das vor Feinheiten gewebte Melodien, vielfältige Instrumentierung und fesselnde Höhepunkte bietet.
Ein Zwischenspiel & eine Liebeserklärung Geübt, geordnet, wahrscheinlich inszeniert gingen die Beatles im Sommer 1969 über den Zebra Streifen der Abbey Road - 55 Jahre später sind es Brezn und Semmeln, die die vier Oberammergauer Bergschafe über die Kreuzung locken. Die Beatles gingen nach rechts, die Schafe gehen nach links. Wo sie sich treffen? Natürlich auf dem neuen Album von Maxi Pongratz. "I mecht an Landla hean" schiebt sich zwischen Solo-Album zwei und drei wie ein Zwischenspiel. Es ist ein Innehalten und Besinnen auf die Ursprünge, eine Liebeserklärung an die Volksmusik. Schon viel zulange versucht der Heimatsound, Volksmusik wieder 'cooler" zu machen. Sie muss aber nicht 'cool" gemacht werden. Sie ist das, was sie ist: Folk. Was sie nicht braucht - Heimat. Sie kann überall zu Hause sein. In den Melodien von David Bowie und Tom Waits, zwischen den Zeilen von Wir sind Helden, selbst im Dance-Schlager eines Gigi d"Agostino (bei Maxi Pongratz mit Hackbrett-Intro). Maxi Pongratz hat in seinem Repertoire gekramt und erste Kompositionen ("Eiseckla"), übermitteltes Liedgut ("Ich und der Mond", "Landlerrunde") und seine All-Time-Favorit-Coversongs zusammengetragen. So haben sich auf "I mecht an Landla hean" zwölf vorwiegend instrumentale Songs versammelt und es passiert das, was meistens passiert, wenn sich Musikanten spontan an einem (Wirtshaus-)Tisch zusammenfinden - jede*r bringt etwas mit und am Ende wird getanzt.
Al Di Meolas neues Studioalbum „Twentyfour“ ist ein Zeugnis für Kreativität. Entstanden in den turbulenten Zeiten der Pandemie, entwickelte sich das, was als einfaches akustisches Projekt begann, zu etwas viel Größerem. Die ursprüngliche Absicht, ein reflektierendes akustisches Album über die Herausforderungen der Zeit zu schaffen, weitete sich exponentiell aus, als er sich nicht der Anziehungskraft grenzenloser musikalischer Exploration entziehen konnte. Im Laufe von vier Jahren entfaltete sich „Twentyfour“ zu einem Meisterwerk, das vor Feinheiten gewebte Melodien, vielfältige Instrumentierung und fesselnde Höhepunkte bietet.
SYLVAN Konzerte waren und sind stets etwas Besonderes. Auf unzähligen Festivals und Konzerten weltweit präsentierte die Hamburger "New Artrock"-Band schon seit dem Jahr 2000 ihre atemberaubende Musik. Wie bei vielen Künstlern waren aufgrund der Corona-Pandemie ihre Konzerte zuletzt etwas rar, doch sie ließen sich davon nicht verunsichern und setzten mit ihrem erfolgreichen Studio-Album "One To Zero" ein deutliches Ausrufe- und Lebenszeichen. Auf ihrer Tour im Jahr 2024 zeigten SYLVAN nun, warum ihre Fans sie so lieben: eine perfekte Show mit einer spielfreudigen, eingespielten Band, eine perfekte Show mit bis ins Details abgestimmten Lichteffekten und Visuals und eine Setlist, die nun wirklich aber auch gar keine Wünsche übrig ließ. Die fünf Hamburger verstehen es dabei wie kaum eine andere Band, ihr Publikum auf eine emotionale Reise mitzunehmen. Eine Reise voller Extreme: mal laut, mal leise - mal zerbrechlich, mal vor Energie strotzend - mal scheinbar einfach, mal komplex. Aber immer melodiös und fokussiert auf den momentanen Hauptdarsteller: sei es Ausnahmesänger Marco Glühmann, Tasten-Zauberer Volker Söhl oder Gitarren-Virtuose Johnny Beck, welcher seinem grandiosen und unverwechselbaren Gitarrenspiel das Publikum bezaubert und eine wahre Bereicherung für SYLVAN auf der Bühne ist. Das Fundament bildet die äußerst solide und eingespielte Rhythmus-Sektion mit Bassist Sebastian Harnack und Drummer Matthias Harder. Die Song-Auswahl ist eine Mischung aus dem Besten der langjährigen Band-Historie, garniert mit Songs des letzten Albums, welches sie ja vorher aus genannten Gründen noch nicht auf einer Tour präsentieren konnten - diese Mixtur entfaltet einen wahrhaftigen Live-Spirit und bringt nochmal einen ganz besonderen Touch und Power in die Musik.
Sylvan treten hier den unwiderlegbaren Beweis an, dass sie nun mit voller Kraft zurück auf der Bühne sind.
Nichts wirkte in den 70er und 80er Jahren so neu, modern oder futuristisch wie ein Synthesizer. Wenn ein Werbespot das Produkt oder sein Unternehmen zukunftsorientiert und der Zeit voraus erscheinen lassen sollte, wollte man etwas Elektronisches, etwas Außergewöhnliches. Als Fernsehproduzenten und Werbedirektoren nach Musik suchten, die wie 'Tubular Bells' und später nach Jean-Michel Jarre klang, mussten Musikbibliotheken wie De Wolfe, Bruton, Parry und Chappell die Titel sofort verfügbar haben. - 'Tomorrow's Fashions', zusammengestellt von Bob Stanley, reicht von Werbe-Jingles und TV-Themen bis hin zu herrlicher, beatloser Atmosphäre. Die Electronica-Marke 'Tomorrow's Fashions' nahm New Age- und Ambient-Musik vorweg. Sie hatte auch einen direkten und indirekten Einfluss auf Pop - die frühen Human League und die dann folgenden Sounds von Warp Records sind überall in dieser Compilation zu finden. Electronic Library-Tracks wurden von vielen Artists gesampelt, von MF Doom bis Kendrick Lamar. Was für den einen primitiv und experimentell ist, ist für den anderen ein Schlaflied aus dem Weltraumzeitalter. Dies war Musik, die im Verborgenen gemacht wurde, in Sohos geheimen Musikbibliothek-Studios, und die jetzt begehrt bei Sammlern und nicht zuletzt einflussreich geworden ist.
Bereiten Sie sich darauf vor, mit der kommenden Veröffentlichung von Iptamenos Discos aus Berlin in ein Reich der klanglichen Verzauberung entführt zu werden. Boys' Shorts, das dynamische Queer-Duo aus Griechenland, bestehend aus Vangelis (ehemals LAGASTA) und dem in London lebenden Tareq, wird seine neue "Something To Forget" EP veröffentlichen, begleitet von fesselnden Remixen von Gabe Gurnsey und Whitesquare.
Nach ihrer von der Presse hochgelobten "New Era" EP, welche bei RBB Radioeins Monatelang auf höchster Rotation lief, und dem Remix für Local Suicide’s "Eros Anikate" sind Boys' Shorts mit "Something To Forget" zurück auf Iptamenos Discos. Das Duo besteht aus Vangelis und Tareq, die seit über einem Jahrzehnt befreundet sind und ein äusserst erfolgreiches Jahr hinter sich haben, mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf Permanent Vacation, Live At Robert Johnson, HE.SHE.THEY & Pets Recordings und DJ-Sets in angesehenen Venues wie dem Londoner E1 und dem Berliner Berghain sowie einem offiziellen Remix für Alison Goldfrapp und als Support auf ihrer Tour. "Something To Forget", die erste Single und gleichzeitig Titeltrack, beginnt mit einem starken Kick und einer markanten Snare, die durch den Mix drückt und zu einer treibenden Kraft wird, die den Track verankert. Die federnde und energiegeladene Bassline steht im Kontrast zu den Texten, die etwas melancholisch sind, jedoch auf eine Art und Weise vorgetragen werden, die ihnen ein unterschwelliges Gefühl von Optimismus verleiht.
Der äußerst talentierte Produzent Gabe Gurnsey, ein regelmäßiger Gast bei Phantasy Sound und Mitglied von Factory Floor, legt einen tanzflächenorientierten Remix von "Something To Forget" vor, der das Tempo erhöht und den Fokus auf die Bassline verlagert, wobei er die Vocals anfangs nur bruchstückhaft anreißt und sie erst nach dem Break für einen Moment in voller Länge erklingen und entfalten lässt. "Flying Away" zeichnet sich durch verwaschene Synthesizer mit viel Hall und verträumte, emotionale Vocals aus, die einem im Kopf herumschwirren und zwischen fröhlich und traurig schwanken, wobei sie nie ganz auf einer der beiden Seiten landen und es dem Hörer überlassen, sie zu interpretieren. Der in Rom ansässige DJ und Produzent Whitesquare ist für den grandiosen Remix von "Flying Away" verantwortlich und wirft mit der Einführung einer euphorischen und nostalgischen Pianomelodie im Breakdown, die jedem ein Lächeln ins Gesicht und eine Welle positiver Energie auf die Tanzfläche zaubert, alle Fragen über den weiteren Verlauf des Tracks weg.
Die komplette EP mit beiden Remixen wird am 14. Juni 2024 auf allen Digital-/Streaming-Plattformen verfügbar sein und zusätzlich auf weissem 12"-Vinyl (gestempelt & nummeriert) erscheinen.
Format: Limitiertes nummeriertes & gestempeltes Color-Vinyl (weiss) im schwarzen Outersleeve mit Sticker
- You Make Me Die
- Archive From 1959
- For She
- You Gotta Move
- Fingers In The Sun
- Headlong Fly The Achaens
- Punk Rock Ist Nicht Tot
- Last Punk Standing
- Bob Dylan's Got A Lot To Answer For
- Troubled Mind
- I Don't Like The Man I Am
- Loins
- Upside Mine
- Moon Of The Popping Trees
- All Our Forts Are With You
- Christmas 1979
- I Feel Like Giving In (French)
- Thatcher's Children
- Lie Detector
- Fun In The Uk
- Hurt Me
- A Song For Kylie Minogue
- It's So Hard To Be Happy
- Brimful Of Hate
- Joe Strummer's Grave
- Medway Wheelers
- You Can't Capture Time (Slight Return)
- A Shropshire Lad
- Sex And Flies
- The Same Tree
- Cowboys Are Square
- Billy Childish And The Singing Loins Song Of The Medway
- Failure Not Success (Alt)
- Davey Crockett
Dieser Tage erscheint das Ted Kessler Buch "To Ease My Troubled Mind: Die autorisierte unautorisierte Geschichte von Billy Childish". Als die Idee für das Buch die Idee für das Buch aufkam, wollte Billy ein prägnantes Doppelalbum zusammenstellen, das die 47 Jahre seines musikalischen Schaffens zusammenfasst. Dies ist das Ergebnis. Mein Name ist William Ivy Loveday, alias Steve Hamper, alias Guy Hamper, alias Jack Ketch, alias Billy Childish. Ich wurde in Medway, Kent, geboren, wo ich immer noch lebe. Ich verließ die Schule 1976, als ich 16 war. Da ich keinen Schulabschluss hatte, wurde ich von der Kunstschule abgelehnt und ging in der Werft von Chatham als Steinmetzlehrling arbeiten. Später schaffte ich es, aufgrund meiner Bilder in einen Malkurs an der St. Martin's School of Art aufgenommen zu werden. Ich, Bruce, Big Russ und Little Russ gründeten 1977 The Pop Rivets und machten unsere ersten Aufnahmen. Unsere Inspiration war Punkrock, TV21 und The Swinging Blue Jeans. Ich lernte Gitarre zu spielen und arbeitete 1979 vier Wochen lang im Oakwood Mental Hospital als Pförtner, dann gründeten ich, Mick und Bertie The Milkshakes. Unsere Inspirationen waren Link Wray, die Beatles-Live-at-the-Star-Club-LP, der Song "Gotta Get the First Plane Home" von den Kinks und unser Hass auf die New Romantics-Szene. Dann wurde ich von der St. Martin's School of Art verwiesen, weil ich etwas geschrieben hatte, das als "die schlimmste Art von Toilettenwand-Humor" bezeichnet wurde. Ich verprügelte meinen Vater, als er aus dem Gefängnis kam, wo er wegen Drogenschmuggels gesessen hatte. Wir haben uns bei The Milkshakes nie selbst bezahlt und das ganze Geld in die Herstellung unserer eigenen Platten gesteckt. Ich bewahrte das Geld auf einem Bankkonto unter dem Namen Kurt Schwitters auf. Ich lebte 12 Jahre lang von der Sozialhilfe. Im Jahr 1985 gründeten wir Thee Mighty Caesars. Unsere Inspiration waren Bo Diddley und The Troggs. Ich wurde Mitglied von Greenpeace. 1989 gründeten Bruce und ich Thee Headcoats. Unsere Inspiration waren Son House und Downliners Sect. 1999 gründeten ich, Wolf und Johnny Barker The Buff Medways. Unsere Inspiration war Jimi Hendrix in Beatle-Stiefeln und The Who, bevor Roger Daltry anfing, die Vorhänge seiner Oma zu tragen. Etwa 2008 gründeten Julie und ich The Musicians of the British Empire. Daraus wurde dann CTMF. Daraus wurden dann die Chatham Singers. Unsere Inspiration basierte auf uns selbst. Als Nächstes war es an der Zeit, dass Neil und ich die Spartan Dreggs gründeten, inspiriert von Homer und A. E. Housman. Andere Gruppen entstanden und zerfielen - damit niemand wusste, wer wir waren oder warum. Im Jahr 2019 entstand The William Loveday Intention - inspiriert von Hollis Brown und den Mississippi Sheiks. Das Guy Hamper Trio tauchte noch einmal auf, zusammen mit Jamie an der Hammond. Einige dieser Gruppen sind geblieben, viele haben sich zu fernen Ufern mit scharfen, versteckten Felsen aufgemacht. Hauptsächlich male ich und schreibe Gedichte und Romane. Zusammen mit der Musik, die ich spiele, ist nichts, was ich tue, jemals besonders modisch gewesen, aber genau darum geht es auch. Schon 1977 haben wir gerne Nein gesagt. Dann, als der Punk sich in New Romantic verwandelte, fielen wir in den frühen Rock 'n' Roll und den Blues zurück. Bei The Milkshakes sagte man uns, dass wir zu viele LPs veröffentlichten und damit kommerziellen Selbstmord begingen, also brachten wir an einem Tag vier verschiedene LPs heraus. Ab und zu kommt jemand Berühmtes vorbei und ein kleiner Krümel rollt über den Tisch und spritzt in unsere lauwarme Suppe. Ein anderes Mal eifern uns Unbekannte nach und erweisen sich nur als besser. Ich liebe Pop, aber keine Popstars. Ich interessiere mich nur für Klang und Farbe und das in einem kleinen Maßstab zu sein. Ich verstecke mich nicht hinter Lautstärke und Off-Stage-Mixing. Ich brauche keine Show zu spielen, weil ich lieber daheimsitze und eine Tasse Tee trinke. Meine Arbeit gehört nach unten, zum Instinkt und zum Elementaren, und ist nahe am Boden. Ich glaube an selbstgemachte Musik, selbstgemachte Kunst und selbstgemachtes Kochen. Die Musik war über die Jahre hinweg ein lohnendes Hobby. Ich habe viele gute Freunde getroffen und mit ihnen gearbeitet, und Gott hat mich vor dem Ruhm bewahrt. Ich möchte die Straßenbahn und das Pferd zurückbringen.
- A1: Dire Wolf (Live) - - 03:20
- A2: The Race Is On (Live) - - 03:00
- A3: Oh Babe It Ain't No Lie (Live) - - 06:28
- A4: It Must Have Been The Roses (Live) - - 06:59
- B1: Dark Hollow (Live) - - 03:51
- B2: China Doll (Live) - - 05:21
- B3: Been All Around This World (Live) - - 04:14
- B4: Monkey And The Engineer (Live) - - 02:55
- B5: Jack-A-Roe (Live) - - 04:14
- C1: Deep Elem Blues (Live) - - 04:54
- C2: Cassidy (Live) - - 04:34
- C3: To Lay Me Down (Live) - - 09:03
- D1: Rosalie Mcfall - - 02:54
- D2: On The Road Again (Live) - - 03:13
- D3: Bird Song (Live) - - 07:37
- D4: Ripple (Live) - - 04:27
Zur Feier des 15-jährigen Jubiläums der Grateful Dead
im Jahr 1980 unternahmen sie etwas Außergewöhnliches:
Sie spielten fünfzehn Shows in San Francisco und acht
Shows in New York City, wobei das Aufregendste daran
ein zusätzliches, 45-minütiges Akustik-Set war, mit dem
sie jede Show eröffneten - ihre ersten Akustik-Sets seit
1970. In diesen Sets wurden einige klassische Dead- und
Solo-Songs neu interpretiert, ältere traditionelle Songs aus
der Zeit der Jugband und der Akustik-Sets von 1970
sowie einige Neuzugänge im Repertoire der Dead.
Aufgenommen auf 32-Spur-Band (zwei
16-Spur-Bandmaschinen, die miteinander synchronisiert
wurden), ist Reckoning eine der besten und klarsten
Live-Aufnahmen, die die Dead je produziert haben. Mit
unzähligen Klassikern wie "Cassidy", "Bird Song",
"Monkey and the Engineer" und "Ripple".
- David Lemieux, Grateful Dead Legacy Manager und
Audioarchivar
Treffen sich ein Ossi, ein Wessi und ein Ösi. Was wie der Beginn eines etwas abgeschmackter Witzes klingen mag, das lässt sich rückblickend wohl ganz ohne Umschweife sagen, stellt sich vielmehr sowohl als der Gründungsmythos wie auch der Auftakt einer der erfolgreichsten und spannendsten Rockbands unserer Zeit dar. Die Rede ist von Kadavar, jener Gruppe, die, 2010 in Berlin gegründet, in den letzten 15 Jahren auf den Plakaten der gigantischsten Rockfestivals der Welt immer höher kletterte und heute in einer Liga spielt mit den größten Größen aus Psychedelic und Stoner Rock. Kadavar stehen nach rauschhaftem Ritt auf Augenhöhe mit jenen Legenden, von denen sie selbst geprägt sind, sind zur Institution geworden. Eine Erfolgsgeschichte, trotz des Niedergangs der Musikindustrie - und daher um so strahlender. These are self-made men.
Die Box, limitiert auf 500 Stück im Handel, enthält das Debüt Album in seiner Original Version mit 6 Songs auf transparent roter 180gr Vinyl.
Die Bonus LP "Demos & Rarities" erscheint als Picture Vinyl, die im Artwork Bilder des Original Master Tapes des Albums nutzt.
Neben den Demo Aufnahmen der Songs "Forgotten Past" und "Black Sun" befindet sich auf der LP auch der Song "Tommorrow's Dead", der zuvor nur auf der Vinyl Compilation "10 Years 8MM Musik" erschienen ist. Der Track "Living In Your Head" war damals B-Seite der Single "Creature of the Demon" und "The Man I Shot" & "Broken Wings" waren Teil des Split Album mit Aqua Nebula Oscillator "White Ring".
Nun werden all diese Songs aus der prägenden Zeit des Debüt Albums erstmals gemeinsam auf Vinyl veröffentlicht.
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Die schwedische Post-Rock-Band OH HIROSHIMA kehrt zurück, um in einem Zeitalter der verblassten Jugend und der Ernüchterung für Wunder und Ehrfurcht einzutreten. All Things Shining", das fünfte Studioalbum der Band, zeigt das auf einen brüderlichen Kern reduzierte Projekt, während es sich immer weiter in neue klangliche Gefilde ausdehnt. Vor über 15 Jahren als DIY-Post-Rock-Aufnahmeprojekt in Kristinehamn gegründet, ist Oh Hiroshima stetig über seine schwedische Heimatstadt hinausgewachsen und zu einem hoch angesehenen Studio- und Live-Projekt in der internationalen Post-Rock-Szene geworden. Nach vier abwechslungsreichen Alben, die Elemente von Shoegaze, Electronica, Post-Punk und tanzbarem Indie-Rock beinhalten, stellt Oh Hiroshimas bevorstehende fünfte Veröffentlichung All Things Shining" eine bedeutende Entwicklung im Songwriting und Sounddesign der Band dar. All Things Shining" ist eine musikalische Reflexion über den bisherigen Lebensweg der Band und darüber, dass das Staunen über die Welt heutzutage so viel schwieriger zu erreichen ist - ein weiterer bedeutender Meilenstein in Oh Hiroshimas Reise. Das Album, das gleichzeitig persönlich und universell ist, dient als klangliche Erkundung der zweischneidigen Natur des Alterns; das zweischneidige Schwert der Anhäufung lebensbejahender Erfahrungen, die unweigerlich unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum trüben. Wie der Titel schon andeutet, betonen Oh Hiroshima jedoch, dass noch nicht alles verloren ist. Mit Songs, die von zeitlosen literarischen Werken inspiriert sind, die für Jakob und Oskar im Laufe ihres Lebens von zentraler Bedeutung waren, ist "All Things Shining" eine Erinnerung daran, dass es im Gegensatz zu den anderen Bands, die sich mit dem Alter befassen, noch etwas gibt.
Die schwedische Post-Rock-Band OH HIROSHIMA kehrt zurück, um in einem Zeitalter der verblassten Jugend und der Ernüchterung für Wunder und Ehrfurcht einzutreten. All Things Shining", das fünfte Studioalbum der Band, zeigt das auf einen brüderlichen Kern reduzierte Projekt, während es sich immer weiter in neue klangliche Gefilde ausdehnt. Vor über 15 Jahren als DIY-Post-Rock-Aufnahmeprojekt in Kristinehamn gegründet, ist Oh Hiroshima stetig über seine schwedische Heimatstadt hinausgewachsen und zu einem hoch angesehenen Studio- und Live-Projekt in der internationalen Post-Rock-Szene geworden. Nach vier abwechslungsreichen Alben, die Elemente von Shoegaze, Electronica, Post-Punk und tanzbarem Indie-Rock beinhalten, stellt Oh Hiroshimas bevorstehende fünfte Veröffentlichung All Things Shining" eine bedeutende Entwicklung im Songwriting und Sounddesign der Band dar. All Things Shining" ist eine musikalische Reflexion über den bisherigen Lebensweg der Band und darüber, dass das Staunen über die Welt heutzutage so viel schwieriger zu erreichen ist - ein weiterer bedeutender Meilenstein in Oh Hiroshimas Reise. Das Album, das gleichzeitig persönlich und universell ist, dient als klangliche Erkundung der zweischneidigen Natur des Alterns; das zweischneidige Schwert der Anhäufung lebensbejahender Erfahrungen, die unweigerlich unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum trüben. Wie der Titel schon andeutet, betonen Oh Hiroshima jedoch, dass noch nicht alles verloren ist. Mit Songs, die von zeitlosen literarischen Werken inspiriert sind, die für Jakob und Oskar im Laufe ihres Lebens von zentraler Bedeutung waren, ist "All Things Shining" eine Erinnerung daran, dass es im Gegensatz zu den anderen Bands, die sich mit dem Alter befassen, noch etwas gibt.
"The Coroner's Gambit" wurde ursprünglich im Oktober 2000 veröffentlicht. Fünf der sechzehn Songs wurden im Studio von Simon Joyner in Omaha, Nebraska, aufgenommen, fünf weitere in John Darnielles Haus in Colo, Iowa, und der Rest in Ames. Das Album entstand langsam; die Mountain Goats hatten von von 1991 bis 1998 jedes Jahr Musik veröffentlicht, aber zwischen der Veröffentlichung der "New Asian Cinema" EP und "The Coroner's Gambit" verging das Jahr 1999 ohne eine offizielle Mountain Goats-Veröffentlichung. Die zusätzliche Zeit, die "The Coroner's Gambit" in Anspruch nahm hatte sich gelohnt: Es war ein Durchbruch für Darnielle als Songwriter und als Produzent des kompletten Albums, der sich als Gitarrist und auch stimmlich weiterentwickelt hatte. Seine Charaktere sind hier scharf gezeichnet, die makellose Überlieferung der Welten, in denen sie leben, bieten ihnen etwas Schutz vor dem Sturm. Die Mischung aus Heim- und Studioaufnahmen verleiht The Coroner's Gambit ein mitreißendes Gefühl der Unmittelbarkeit und deutete gleichzeitig in eine Zukunft, die die 2002 mit "All Hail West Texas" und "Tallahassee" anbrechen sollte. "The Coroner's Gambit" ist ein eigenständiges Meisterwerk, ein introspektives Epos, das Darnielles Ruf als einer der größten Songwriter unterstreicht, dessen Talent für bekenntnishafte Fabulierkunst nur wenige Rivalen kennt. In den Jahren nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "The Coroner's Gambit" wurde es schwierig das Album in seiner Gesamtheit zu erfassen. Die LPs waren damals in einer Papiertüte untergebracht, bedruckt mit zusätzlichen von Darnielle verfassten Liner Notes. Eintausend Vinyl-Exemplare wurden herausgegeben und glaubt man den Berichten aus der Sammlerszene, haben weit weniger als eintausend dieser Papiertüten überlebt. So existiert der Text heute hauptsächlich durch Flickr-Alben und auf Fanseiten weiter. Die Neuauflage von 2024 kommt mit neuen Texten und Liner Notes von Darnielle für sowohl CD als auch LP.
Auf ,From The Source", dem ersten neuen Studioalbum von Causa Sui seit vier Jahren, hat die Band eine ihrer ehrgeizigsten Musiken überhaupt geschaffen - eine Reise durch die Klanglandschaften, die den Sound der Gruppe ausmachen, und ein Vorstoß zu neuen Horizonten. Mit ihren Verbindungen zu Jazz, experimenteller und Ambient-Musik sind Causa Sui so etwas wie eine Anomalie in der ständig wachsenden europäischen Psychedelic-Rock-Szene. Sie gehen immer ihren eigenen Weg. Nie zuvor wurden die weitreichenden Einflüsse der Gruppe so sorgfältig miteinander verwoben wie auf ,From The Source", von groovigem Zamrock und elektrischem Jazz bis hin zu schwebendem Post-Rock, Sabbath-Riffs und hypnotischer Kosmik. Das Album wurde in monatelangen Sessions im eigenen Studio aufgenommen, wobei jeder Teil durch intensive Erkundungen schrittweise verfeinert wurde, aber dennoch Raum für Improvisation blieb und die Magie der klinischen Perfektion vorgezogen wurde. Das Temperament der Musik reicht von eisern heiß bis eiskalt, mit allen dazwischen liegenden Ebbe und Flut. Die dynamische Bandbreite war schon immer von zentraler Bedeutung für Causa Sui, aber auf diesem Album erforscht die Band sie in einem neuen Ausmaß - jeder Track dreht und wendet sich und führt den Hörer nahtlos auf unvorhersehbare Pfade. Der Höhepunkt des Albums, und wohl auch des einzigartigen Ethos der Band im Allgemeinen, ist die seitliche Odyssee ,Visions of a New Horizon" - eine 24-minütige Suite in sieben Teilen. Ein angemessener Abschluss des Albums, das in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen der Band markiert.
Zu den Songtexten inspirierte die Band erneut der Schriftsteller
H.P. Lovecraft. Die neue Produktion ist eine Fortsetzung des
Vorgängers "The Cult" (1084541LIR / 1084542LIR). Bart Gabriel
produzierte und masterte "The Silver Key". Um den Mix kümmerte
sich Rafal Kossakowski. Die Bonustracks der beiden Versionen
dieser Albumedition dürften laut Frontfrau Marta Gabriel eine
Überraschung sein: "Ich schätze alle haben erwartet, dass wir
wieder klassische Heavy-Metal-Coversongs aufnehmen. Aber wir
haben beschlossen, dieses Mal etwas ungewöhnliches zu tun.
Wir nahmen Coverversionen von BATHORY (CD-Bonustrack) und
den MISFITS (LP-Bonustrack) auf. Beide Bands hatten einen riesigen Einfl uss auf mich.
Nachgepressed in klassisch schwarz! Focus On Nature ist das neue Studioalbum des gefeierten Post-Psych/Independent Singer-Songwriters Nick Saloman und seiner Band The Bevis Frond. Fünfundsiebzig Minuten herrlicher Melodien, die sich zwischen 60er-Jahre-Psych, englischem Folk, den Seattle Art-Punks The Wipers, dem Buzzsaw-Pop von Dinosaur Jr. und Hendrix-esken Erkundungen bewegen. Ihre Musik hat immer etwas spielerisch Englisches an sich. Die Kult-Ikonen, die sicherlich The Lemonheads, Teenage Fanclub, Elliot Smith, Pavement und Dinosaur Jr. beeinflussten, haben eine weitere schräge Mischung aus melodischer, klaviergeführter Melancholie, akustischen Grübeleien, kratzigem Garagen-Rock mit punkigem Einschlag und voller Gitarren-Histrionik produziert. Wie der viel gelobte und äußerst erfolgreiche Vorgänger "Little Eden" befasst sich die neue Platte mit dem Überdruss der Welt, füllt aber eine größere Leinwand aus: Fast Food und globale Erwärmung, gebrochene Herzen und lange Nächte, alltägliche Unsterblichkeit und Gottes Geschenk - all das findet seinen Platz. Es ist wie Townshend in seiner thematischsten Phase; Big Star in all ihrer akustischen Pracht, perfekt ausbalanciert mit der punkigen Garage-Rock-Combo, die auf "Empty" mit Gilmour-Breaks endet, die das Ganze zur Größe erheben. "Sie mischen immer noch Pop, Punk und Psych mit schwindelerregender Wirkung. The Guardian "Selbstreflexion gepaart mit einer reumütigen Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands der Nation." Uncut zu Little Eden - Erhältlich auf Ltd Double Classic Black Vinyl mit DLC und/oder als CD im Digisleeve -
In den letzten zehn Jahren hat sich DANIEL DAVIES zu einem gefeierten Komponisten atmosphärischer, synthielastiger Instrumentalmusik entwickelt - für Film- und Fernseh-Musik, an der Seite von JOHN CARPENTER auf den "Lost Themes"-Alben des Regisseurs und auf Solo-Veröffentlichungen wie "Signals And Spies". In seinem früheren musikalischen Leben war DAVIES jedoch ein Rocker, der mit Bands wie YEAR LONG DISASTER und KARMA TO BURN durch die ganze Welt tourte. Mit seinem neuen Solo-Album "Ghost Of The Heart" kehrt DAVIES zu dem Alt-Rock-Sound zurück, den er vorübergehend beiseite gelegt hatte, und ergänzt ihn mit dem, was er beim Produzieren von Soundtracks und Instrumentalmusik gelernt hat. "Ein Rockalbum zu schreiben ist ein Ausdruck der Gefühle des Künstlers, während es bei der Vertonung eines Films darum geht, Klanglandschaften zu schaffen, die die Geschichte eines anderen ergänzen", sagt DAVIES. "Bei diesem Album wollte ich die schweren Gitarrenriffs aus meiner Rockzeit mit den atmosphärischen Synthesizerklängen verbinden, mit denen ich als Komponist experimentiert habe." Die Songs auf "Ghost Of The Heart" lassen sich nicht in ein bestimmtes Subgenre einordnen: Sie sind stimmungsvoll, schwer und ein wenig proggig, aber mit einer starken Pop-Sensibilität und viel Melodie. Das Album verrät DAVIES' Vorliebe für eingängige, zukunftsweisende Bands wie RADIOHEAD und BLUR, aber vor allem fühlt sich "Ghost Of The Heart" natürlich an, so als würde er etwas Grundlegendes über sich selbst als Musiker wiederfinden. DAVIES nahm "Ghost Of The Heart" im Laufe des Jahres 2023 mit dem Produzenten John Spiker auf, seinem langjährigen Freund und Mitarbeiter. Spiker steuert auch den Bass bei, während Matt Flynn Schlagzeug spielt. Alles andere auf der Platte wird von DAVIES selbst eingespielt.
Der gesellschaftliche Status Quo hält Abstand: Rules Of This Game starten mit ihrem "Electrative Rock" einen Genres- und Generationen-überspannenden Sound. Das Debutalbum kompiliert die digital veröffentlichten Singles! Das geniale Duo aus einem kleinen, rheinländischen Städtchen mit dem Kölner Dom in Sichtweite und bringen etwas Besonderes in die deutsche Musikszene ein: Was ist Electrative Rock? Eine ganz eigene Mischung aus alternativem Rock und EDM, gepaart mit ordentlich Punk-Appeal und einer Menge catchy Hooks. Dazu kommt eine Live-Performance, die hängen bleibt! Nach digitalen Veröffentlichungen mit über 500.000 Streams sowie rund 150 Konzerten in verschiedenen Ländern hat sich die Band eine eingeschworene Fanbase geschaffen. Egal ob auf diversen Festivals, bei Christopher Street Days oder als Club-Support für Dog Eat Dog, The Bollock Brothers oder Rantanplan, die Musik und die Botschaft von Rules Of This Game kommen bei einer Vielzahl von Menschen aus den unterschiedlichsten musikalischen "Revieren" an. So auch beim Essener Label Sunny Bastards, sonst eher auf Punk und Oi! spezialisiert. Aber es passiert schließlich nicht oft, dass eine Band schon beim Soundcheck einen Plattenvertrag angeboten bekommt, oder? Das Album enthält 12 Songs, die eine große Gesamtbotschaft ergeben: Hab niemals Angst davor, zu dir selbst zu stehen, dich auszudrücken und dich selbst zu verwirklichen! Herkunft, Geschlecht und sexuelle Orientierung spielen dabei keine Rolle, denn gegenseitiger Respekt vor der Individualität und den Bedürfnissen eines jeden Menschen gehören zu den Eckpfeilern einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Die LP erscheint limitiert mit Poster und den Texten plus Download-Code mit zwei noch unveröffentlichten, brandneuen Bonus-Songs!
Der gesellschaftliche Status Quo hält Abstand: Rules Of This Game starten mit ihrem "Electrative Rock" einen Genres- und Generationen-überspannenden Sound. Das Debutalbum kompiliert die digital veröffentlichten Singles! Das geniale Duo aus einem kleinen, rheinländischen Städtchen mit dem Kölner Dom in Sichtweite und bringen etwas Besonderes in die deutsche Musikszene ein: Was ist Electrative Rock? Eine ganz eigene Mischung aus alternativem Rock und EDM, gepaart mit ordentlich Punk-Appeal und einer Menge catchy Hooks. Dazu kommt eine Live-Performance, die hängen bleibt! Nach digitalen Veröffentlichungen mit über 500.000 Streams sowie rund 150 Konzerten in verschiedenen Ländern hat sich die Band eine eingeschworene Fanbase geschaffen. Egal ob auf diversen Festivals, bei Christopher Street Days oder als Club-Support für Dog Eat Dog, The Bollock Brothers oder Rantanplan, die Musik und die Botschaft von Rules Of This Game kommen bei einer Vielzahl von Menschen aus den unterschiedlichsten musikalischen "Revieren" an. So auch beim Essener Label Sunny Bastards, sonst eher auf Punk und Oi! spezialisiert. Aber es passiert schließlich nicht oft, dass eine Band schon beim Soundcheck einen Plattenvertrag angeboten bekommt, oder? Das Album enthält 12 Songs, die eine große Gesamtbotschaft ergeben: Hab niemals Angst davor, zu dir selbst zu stehen, dich auszudrücken und dich selbst zu verwirklichen! Herkunft, Geschlecht und sexuelle Orientierung spielen dabei keine Rolle, denn gegenseitiger Respekt vor der Individualität und den Bedürfnissen eines jeden Menschen gehören zu den Eckpfeilern einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Die LP erscheint limitiert mit Poster und den Texten plus Download-Code mit zwei noch unveröffentlichten, brandneuen Bonus-Songs!
Der gesellschaftliche Status Quo hält Abstand: Rules Of This Game starten mit ihrem "Electrative Rock" einen Genres- und Generationen-überspannenden Sound. Das Debutalbum kompiliert die digital veröffentlichten Singles! Das geniale Duo aus einem kleinen, rheinländischen Städtchen mit dem Kölner Dom in Sichtweite und bringen etwas Besonderes in die deutsche Musikszene ein: Was ist Electrative Rock? Eine ganz eigene Mischung aus alternativem Rock und EDM, gepaart mit ordentlich Punk-Appeal und einer Menge catchy Hooks. Dazu kommt eine Live-Performance, die hängen bleibt! Nach digitalen Veröffentlichungen mit über 500.000 Streams sowie rund 150 Konzerten in verschiedenen Ländern hat sich die Band eine eingeschworene Fanbase geschaffen. Egal ob auf diversen Festivals, bei Christopher Street Days oder als Club-Support für Dog Eat Dog, The Bollock Brothers oder Rantanplan, die Musik und die Botschaft von Rules Of This Game kommen bei einer Vielzahl von Menschen aus den unterschiedlichsten musikalischen "Revieren" an. So auch beim Essener Label Sunny Bastards, sonst eher auf Punk und Oi! spezialisiert. Aber es passiert schließlich nicht oft, dass eine Band schon beim Soundcheck einen Plattenvertrag angeboten bekommt, oder? Das Album enthält 12 Songs, die eine große Gesamtbotschaft ergeben: Hab niemals Angst davor, zu dir selbst zu stehen, dich auszudrücken und dich selbst zu verwirklichen! Herkunft, Geschlecht und sexuelle Orientierung spielen dabei keine Rolle, denn gegenseitiger Respekt vor der Individualität und den Bedürfnissen eines jeden Menschen gehören zu den Eckpfeilern einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Die LP erscheint limitiert mit Poster und den Texten plus Download-Code mit zwei noch unveröffentlichten, brandneuen Bonus-Songs!
Mit "Dogs of War", ihrem ersten Soloalbum seit 2015, melden sich Mötley Crüe mit einer neuen Generation zurück - und erzählen von einem Aufstand gegen jeden Bastard des Lebens. Unfähig, sich zurückzulehnen und ihr Vermächtnis an die Leine zu legen, sind Mötley Crüe hier, um die Hörer daran zu erinnern, warum sie "The World's Most Notorious Rock Band" bleiben Wie schon in den letzten 40 Jahren gehen sie in Sachen Sound und Image neue Wege. Es gibt keinen Grund, darauf zu vertrauen, dass die Crüe etwas zu sagen haben - und wir sollten besser ganz Ohr sein. Mötley Crüe melden sich mit "Dogs of War" zurück, ihrer ersten Single seit 2015! Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee's Achterbahn Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx's Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass. Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie "The Dirt - Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band" wurde 2001 ein New York Times und weltweiter Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
Mit "Dogs of War", ihrem ersten Soloalbum seit 2015, melden sich Mötley Crüe mit einer neuen Generation zurück - und erzählen von einem Aufstand gegen jeden Bastard des Lebens. Unfähig, sich zurückzulehnen und ihr Vermächtnis an die Leine zu legen, sind Mötley Crüe hier, um die Hörer daran zu erinnern, warum sie "The World's Most Notorious Rock Band" bleiben Wie schon in den letzten 40 Jahren gehen sie in Sachen Sound und Image neue Wege. Es gibt keinen Grund, darauf zu vertrauen, dass die Crüe etwas zu sagen haben - und wir sollten besser ganz Ohr sein. Mötley Crüe melden sich mit "Dogs of War" zurück, ihrer ersten Single seit 2015! Seit über 40 Jahren sind Vince Neil (voc), Nikki Sixx (bass), Tommy Lee (drums) und Mick Mars (guitar) als Band aktiv und on the road mit bahnbrechenden Show Highlights wie Tommy Lee's Achterbahn Schlagzeugperformance oder Nikki Sixx's Auftritte mit seinem flammenwerfenden Bass. Mötley Crüe hat über 5 Milliarden Streams auf digitalen Plattformen erreicht und hat über 8 Millionen Follower in den sozialen Medien. Sie haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft, 7 Platin- und Multi-Platin-Alben in den USA und 3 GRAMMY®-Nominierungen erhalten. Auch ihre Biografie "The Dirt - Confessions of the Worlds Most Notorious Rock Band" wurde 2001 ein New York Times und weltweiter Bestseller und erschien als Biopic 2019 auf Netflix.
Die Komfortzone seiner eigenen Band zu verlassen, um sich auf neue musikalische Pfade zu begeben, erfordert Mut. Daran sollte es MARCO GLÜHMANN als Sänger einer der erfolgreichsten deutschen Artrock-Bands SYLVAN nicht mangeln, da er es ja gewohnt ist, ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Es spricht für seine enorme Kreativität, eine längere Schaffenspause seiner Haupt-Band zu nutzen, um sich ohne die notwendigen Kompromisse, Vorgaben und Beschränkungen seiner Mitstreiter neu auszuprobieren. Herausgekommen ist ein fantastisches Album, das voller Energie und Esprit steckt und irgendwo zwischen Rock, Artrock und anspruchsvoller Popmusik wandelt. Nachdem seine SYLVAN-Bandkollegen Volker Söhl und Johnny Beck letztes Jahr das Projekt VIOLENT JASPER vorstellten, darf man nun auf das Werk "A Fragile Present" ihres Frontmanns gespannt sein!
Speziell die erste Single "My eyes are wide open" hat Marco nicht nur in kürzester Zeit geschrieben, sondern auch die Lyrics sind geblieben. "Die Textstelle 'Lay your head on me, oh my little boy' bereitet mir immer noch Gänsehaut, da ich mir hier mich und meinen Sohn vorstelle und die Liebe, die Kurzweiligkeit des Moments, aber auch Verantwortung spüre, ihn in diese Welt zu ‚schicken'." so der Künstler weiter. Dass gerade dieser Song von keinem geringeren als MARILLION-Gitarrist STEVE ROTHEREY veredelt wurde, einem von Marcos musikalischen Helden, setzt ein ganz besonderes Ausrufezeichen.
Apropos Musiker, das Line-up liest sich wie ein "Who is who" der Artrock-/Progressive-Rock-Szene: neben dem bereits erwähnten STEVE ROTHERY gibt auch BILLY SHEERWOOD von YES ein Gastspiel: er steuerte die Chöre bei "Hear Our Voice" in allerbester YES-Manier bei. RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER spielt die meisten Gitarren auf dem Album und war nicht nur als Co-Produzent, sondern auch als Arrangeur maßgeblich beteiligt. Natürlich gibt sich SYLVAN-Gitarrist JOHNNY BECK die Ehre und die Rhythmusgruppe besteht aus Drummer TOMMY EBERHARDT und dem Bassisten MARKUS GRÜTZNER (RPWL). All das wurde aufgenommen, gemischt und produziert von RPWL-Mastermind YOGI LANG in den Farm-Studios, der zudem noch einige Keyboards beigesteuert hat.
"A Fragile Present" ist ein wahres "Bilderbuch"-Album, das man sich schöner nicht wünschen könnte. Tolle und einprägsame Melodien, die einen nicht mehr loslassen, hochemotionale Musik und grandiose Musiker. All das will einen das Album wieder und wieder genießen lassen.
Line-Up:
Marco Glühmann - vocals, keyboards, guitars
Steve Rothery (Marillion) - guitar on "My eyes are wide open"
Billy Sheerwood (YES) - choir on "Hear our voice"
Kalle Wallner (RPWL) - guitars
Johnny Beck (Sylvan) - guitars
Yogi Lang (RPWL) - keyboards
Markus Grützner (RPWL) - bass
Tommy Eberhardt - drums
Die Presse meint:
eclipsed 8.5/10 - ALBUM DES MONATS: "Insgesamt ein wunderbares Album und Beispiel für gelungene Kooperation."
Piranha/Start: "Von dieser Progrock-Basis aus wagt Glühmann den Schritt in Richtung intelligenten Mainstream-rocks: Songs wie "For A While" oder "Reach Out" würden ins Programm der Rockpop-Sender passen, die noch 80s-Rock wie "Boys Of Sum-mer" oder "Kayleigh" in ihrer Playlist haben."
Rock Hard 7.5/10: "…eine ohrenfreundliche Progrock-Scheibe… die etwas straighter und rockiger daherkommt als die Sylvan-Platten. Die stilistische Ausrichtung kann überzeugen, und kompositorisch ist auch alles im deutlich grünen Bereich."
Good Times: "Bei solchen Cracks versteht es sich von selbst, dass mit A FRAGILE PRESENT ein lupenreines - äußerst lyrisches - Prog-Rock-Werk entstanden ist."
BLUE & WHITE COLOURED VINYL[32,98 €]
WHITE W/ BLACK/BLUE SPLASH VINYL[32,98 €]
Nach ihren 30+-Jubiläums-EPs und zugehöriger Reissue-Serie sind FU MANCHU endlich mit brandheißem neuem Material zurück!
The Return Of Tomorrow ist das erste neue Album von Fu Manchu seit sechs Jahren, und sie haben sichergestellt, dass sich das Warten gelohnt hat. Ihr 14. Album ist ihre erste Doppel-LP mit neuem Material und wurde als Vinyl-Hörerlebnis konzipiert. Die erste LP enthält sieben Songs in ihrem ikonischen Heavy-Fuzz-Sound, darunter die erste Single "Hands Of The Zodiac" und das unerbittlich eingängige "Loch Ness Wrecking Machine". Auf der zweiten LP wird die Band mit sechs langsameren Stücken, darunter das Synthie-beeinflusste "Solar Baptized" und der Titeltrack, etwas ruhiger. Beide LPs haben 45 Umdrehungen pro Minute für den bestmöglichen Sound. CD-Hörer brauchen sich keine Sorgen zu machen, da diese Version des Albums speziell für dieses Format gemastert wurde.Wie das letzte Album der Band, Clone Of The Universe, und die dreiteilige Fu30 EP-Serie wurde The Return Of Tomorrow im Racket Room in Santa Ana, Kalifornien, von Jim Monroe (Adolescents, Ignite) aufgenommen und gemeinsam mit Fu Manchu produziert.
Esfand ist der letzte Monat des persischen Kalenders, der mit dem Nouruz-Frühlingsfest endet. Seit 2020 ist ESFAND auch eine Band - bestehend aus dem Iraner Rouzbeh Esfand und dem Neuseeländer Patrick Stewart. Ein Duo, das traditionelle iranische Folk-Elemente mit westlichen Beats und Vocal-Features bekannter exil-iranischer Künstler*innen zu etwas völlig Neuem verschmilzt. Ihr Debütalbum "Piltan" ist ein fulminant tanzbares Statement ohne Anflüge von Ethno-Kitsch. Pure Instinktmusik. "Wir haben die Samples ausschließlich aus musikalischen Gesichtspunkten ausgewählt. Das Folk-Element in unserer Musik ist groß, aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Reinheit dieser Kultur zu wahren. Wir werfen iranische Traditionen nicht weg, wir behalten einfach die, die am besten passen. Am Ende des Tages sind alles nur Sounds." "Piltan" ist eine akustische Reise quer durch ein riesiges Land voller kultureller Eigenheiten: von den Zar-Ritualen aus dem Persischen Golf im Süden zum Reiter-Volk der Bachtiaren im Südwesten, bis hin zu den Qaschqai im Westen und zu den Kurden im nordwestlichen Iran mit ihren Derwisch-Ritualen. Die ersten beiden Songs haben ihren Ursprung in den repetitiven Rhythmen der Zar-Rituale, bei denen der Dämon Zar Personen in Form eines Windes befällt. Der Begleiter der zu behandelnden Person wiederholt bestimmte Phrasen immer wieder, um den Patienten in Ekstase zu versetzen. Auf die von Handtrommeln befeuerten Techno-Beats in "Bibi Saghi" folgen die düster-hektischen Synthie-Grooves von "O"seda". Ob der dunkle Dub von "Shawl" oder die maschinell stampfenden "Zar Bits" und "Without Foot, Without Head" - alle acht Songs sind raffinierte Produktionen auf höchstem technischem Niveau. Auf zwei Songs ist der Sänger und Perkussionist Habib Meftah vertreten (Rouzbeh: "Ich liebe seinen Instinkt für Songs!"). Auf "Shawl" gastiert Mohsen Namjoo, der sich ähnlich viel mit Folklore befasst hat und hier Texte der bekannten iranischen Dichter Daqiqi und Farrukhi Sistani singt. Aus einer jüngeren Generation stammt die Londoner Sängerin Misagh Moradi. Ihr "Without Foot, Without Head" basiert auf Texten des weltbekannten Dichters Rumi. Sich im Moment verlieren, sich dem Rhythmus hingeben, ganz unabhängig vom eigenen Hintergrund - das geht mit der jahrhundert- und grenzüberschreitenden Musik von ESFAND. Loslassen, abschalten, ohne Kopf und Füße zu kontrollieren. Darum geht es ESFAND. Übersetzt heißt es im Text von "Without Foot Without Head": "Oh du mit der anmutigen Taille, wirbele herum! Tanze weiter!"
Dieses raffinierte und mit Hooks versehene neue Album ist ein eigenständiges Universum, ein Feuerwerk an einfallsreichem, viszeralem Death/Black Metal, bei dem schwindelerregende Experimente auf kopfnickende Hingabe treffen - obszön verdreht und süchtig machend, herzzerreißend in seiner Tiefe der Gefühle.
Nach einem Vierteljahrhundert gemeinsamen Musizierens haben sich Hoggard/Saint Merat als eine der stärksten Gitarren-Schlagzeug-Kombinationen im Extreme Metal etabliert, und ihre Musik hat sich organisch zu etwas völlig Eigenem entwickelt. Cutting the Throat of God" ist das bisher bestproduzierte ULCERATE-Album und strotzt nur so vor unvergleichlichen Rhythmen, den fließendsten Übergängen, der überzeugendsten Phrasierung der Band und wahrhaft atemberaubenden Riffs. Der berauschende, flüssige Fluss wird durch eine zerstörerisch dynamische Performance von Sänger/Texter Paul Kelland gekrönt.
"Cutting the Throat of God" erforscht ein zusammenhängendes lyrisches Thema, das sich um den Bruch der Moral, die empfindliche Grenze zwischen Verderbtheit und Extremität und den unumkehrbaren Abstieg in die Dunkelheit dreht.
- A1: God Made Me Do It (Don't Ask Me Again) 04 48
- A2: Davies And Wales 04 15
- A3: Calling You Out 04 49
- B1: Edge Of Reason 05 23
- B2: I'm Angry 05 25
- B3: How We See The Light 04 45
- C1: Company Commander 04 07
- C2: Setting Fires 05 40
- C3: Shark-Shark 04 05
- D1: Funkball The Brewster 05 34
- D2: Laughing In My Sleep 05 45
- D3: There Will Be No River 03 58
Ltd Neon Orange Transparent Vinyl[28,99 €]
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
- A1: God Made Me Do It (Don't Ask Me Again) 04 48
- A2: Davies And Wales 04 15
- A3: Calling You Out 04 49
- B1: Edge Of Reason 05 23
- B2: I'm Angry 05 25
- B3: How We See The Light 04 45
- C1: Company Commander 04 07
- C2: Setting Fires 05 40
- C3: Shark-Shark 04 05
- D1: Funkball The Brewster 05 34
- D2: Laughing In My Sleep 05 45
- D3: There Will Be No River 03 58
Black Vinyl[27,69 €]
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
"No Friends" ist so etwas wie eine Album gewordene Brieffreundschaft zwischen dem in Hamburg arbeitenden Home-Produzenten Mensing, mit sehr gutem Standing in der Londoner Underground-Szene, und dem roughen Talent des in Miami lebenden ex-New Yorker Rappers siii3eyes. Dabei geht die Rolle des Keno Mensing über die eines Produzenten hinaus. Er fischt aus siii3eyes' Raps und Lyrics die Elemente heraus, die ein Chorus oder Vers sein können und bildet daraus Strukturen, komplexe Puzzles und schliesslich den finalen Track. Alles eingebettet in eine perfekte Balance aus soulig-jazzigem Storytelling-Rap und einer lyrischen Eindringlichkeit und Authentizität, die man sonst eher im Straßenrap verortet. Zwischen den Skits, in denen siii3eyes mit seinem ehemaligen Freund und Mitbewohner spricht (mit dem er sich später überworfen hat, was auch den Titel erklärt), liefern Mensing und er roughe, unmittelbare Einblicke in das Gefühlsleben eines Mannes, der geradezu um sein Leben und seine Selbstverwirklichung rappt.
- Kolossale Jugend - Party
- We Smile - Kind Und Kegel
- Bernd Begemann - Hitler - Menschlich Gesehen
- Cpt. Kirk &. - Kommt Alle Zugleich Nach D
- Die Braut Haut Ins Auge - Lauf Los
- Die Fünf Freunde - Schlechte Laune
- Die Sterne - Alles Oder Niemand
- Die Regierung - Ein Idiot Mehr
- Die Goldenen Zitronen & Easy Business & Iq - Die Bürger
- Blumfeld - 2 Oder 3 Dinge, Die Ich Von Dir Weiß
- Concord - Ich Fürchte Fast Es Ist Mir Egal
- Huah! - Der Krieg-Song
- Tocotronic - Die Welt Kann Mich Nicht Mehr Verstehen
- Stella - Sie Sagt
- Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs - Von Haus Aus Allein
- Jakönigja - Die Stadt Im Sommer
- Sport - Du Und Deine Welt
- Kante - Die Summe Der Einzelnen Teile (Radio Mix)
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. "Der Text ist meine Party - Die Hamburger Schule 1989-2000" ist das musikalische Pendant zum gleichnamigen Buch von Jonas Engelmann (Ventil Verlag). Auf der Compilation finden sich viele Musiker:innen, die auch im Buch zu Wort kommen und einige mehr.
"Barriers" ist das vierte Studioalbum des preisgekrönten Liverpooler Künstlers Robert Vincent, das zur Sommersonnenwende (21. Juni 2024)
erscheinen soll, einer Zeit, die uns daran erinnert, nach innen zu schauen, um zu finden, was wir brauchen, um zu lieben und uns zu entwickeln.
Robert behält seinen Status als eine der am meisten gefeierten Stimmen in der britischen Americana-Rock-Szene bei und stellt mit seinen neuen
Songs eine echte Wende für einen Künstler dar, der bereit ist für etwas mehr. Das neue Album "hat einen intimeren Sound", sagt Robert. "Die Songs
begannen während Lockdown bis 2022 Gestalt anzunehmen und sind eher aus der Prüfung persönlicher Erfahrungen geboren als aus dem sozialen
Kommentar des letzten Albums "In This Town You're Owned". Die Songs sind sehr in sich gekehrt, aber ich denke, dass sie bei Menschen, die sich
ihren eigenen Dämonen stellen müssen, Anklang finden werden."
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
black LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
clear LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
"Palm Reader", das zweite Album der Texaner HIGH DESERT QUEEN, strotzt geradezu vor roher Kraft und dem Donnern von gefühlt 666 heißblütigen Dieselpferden. Der Langspieler steckt voll von coolen Vibes, packenden Leads und jeder Menge Desert-Feeling. Dabei liegt der Fokus der Wüstenrocker auf großartigen Songs, statt sich hinter Genre-Zäunen zu verstecken. Diese ungezähmte Attitüde fand den Zündfunken für ihre sprudelnde Energiequelle auf der letzten Tour. Als die Band nach sechs Wochen auf Europas Straßen und Bühnen mit den legendären FATSO JETSON nach Texas zurückkehrte, hatte sie sich von deren allabendlichen Improvisationen und Jamsessions inspirieren lassen und zahlreiche Ideen notiert. Trotz Jetlag konnten es HIGH DESERT QUEEN kaum erwarten, mit neuen Aufnahmen zu beginnen. Dabei konzentrierte sich die Truppe weniger darauf, wer bestimmte Parts wie einspielte, sondern sie erlaubte sich Unvollkommenheit und ließ den Click weg. Frei von künstlichen Schranken begann ihre Musik so frei zu fließen wie nie zuvor. Schon bei der ersten Studiosession nach der Tournee entstanden gleich drei neue Songs. Die Band aus Austin, Texas hat den musikalischen Jackpot geknackt, und "Palm Reader" ist der schlagende Beweis dafür. HIGH DESERT QUEEN waren schon immer etwas anders und viel mehr als nur eine weitere Desert Rock Band. Von Sänger Ryan Garney und Gitarrist Rusty Miller im Jahr 2019 in Houston, Texas gegründet, rekrutierte das Duo bald darauf Schlagzeuger Phil Hook (MONTE LUNA) und zog 2020 nach Austin um. HIGH DESERT QUEEN wurde von Anfang an das Zeug dazu nachgesagt, die dümpelnde Wüstenrockszene wieder in Schwung zu bringen. Ihre vielseitigen musikalischen Einflüsse, die von Grunge bis Funk, sowie von Old School Metal bis Doom und vielen weiteren Musikstilen reichen, boten eine ideale Grundlage für neue Ideen und die nötige Verjüngung des Genres. Ihre donnernden Verzerrer-Hymnen kommen mit einer gesunden Portion Groove und eingängigen Melodien daher, die massiven Anschub durch eine seltene emotionale musikalische Intelligenz erhalten. Der frisch geprägte Sound ist dennoch eng mit dem reichen Erbe des Wüstenrocks verbunden - was in ihrer Stilbezeichnung "Texas Desert Rock" ein Echo findet. Mit "Palm Reader" vollziehen HIGH DESERT QUEEN den nächsten Quantensprung ihrer rasanten Entwicklung. Die Texaner haben die perfekte Balance zwischen den kräftigen Wurzeln ihres Genres und dem pointiert-eigenen Ausdruck gefunden. Angetrieben von Geist und Kraft der live gespielten Musik, rockt dieses Album hart und ehrlich!
Es fühlt sich an wie eine Infusion: die Kochsalzlösung strömt durch die Kanüle in dich hinein, ist aber etwas kühler als deine Körpertemperatur, deshalb breitet sich diese angenehme Kälte in dir aus. Klar, diese Infusion ist die 7"-EP von MANTAROCHEN, dieser lichtscheuen Kreatur aus den Untiefen der Leipziger Unter(wasser)welt. Die verhuschte Gitarre, grobkörnig verpixelt wie eine VHS-Kassette aus den 80ern, flangert sich durch ein Labyrinth aus melodisch-organischen Bassläufen. Die Rhythmusmaschine treibt die sechs Songs gnadenlos und nonchalant an den Abgrund. Seltsamerweise hauchen die Synths keine zusätzliche Kälte ein, viel mehr hüllen sie den Coldwave in eine wärmende Decke. Keine Kuscheldecke, eher eine dieser gold-silbernen Folien-Rettungsdecken. Über all dem schwebt eine distanziert, unterkühlte Stimme. "Alles wird gut, es ist bald vorbei" scheint sie dir zuzuraunen. Doch es werden tiefe Wunden besungen und die Sehnsucht, den Ballast und die ganzen Banalitäten hinter sich zu lassen. Das jedoch völlig unverkrampft. Die Tragik lauert zwischen den Zeilen, während sich dein Verstand schon im Bann der Hooklines verabschiedet hat. MANTAROCHEN, das sind Diana, Sebi und Tom. Alles ist selbst aufgenommen und gemixt. Das Mastering übernahm Jean-Baptiste Meyrieux (u.a. in Broncho Libre & Laxisme aktiv). Die 7"-EP erscheint am 31.05 auf It's Eleven Records.
Joe Armon-Jones veröffentlicht zusammen mit Reggaesänger Hak Baker und Jazzmusikerin Nubya Garcia die neue EP "Wrong Side Of Town", die das Thema der Vertreibung von Migranten behandelt, etwas, das Hak Baker aus erster Hand im Osten Londons erleben musste. Weitere beteiligte Musiker sind Morgan Simpson (Black Midi), Luke Wynter (Nubiyan Twist), James Mollison (Ezra Collective) sowie Horseman, Prince Fatty hat abgemischt, Noah Priddle gemastert. Mit der EP beginnt eine neue Dubs-Serie von JAJ auf seinem Aquarii-Label, in der jede Ausgabe einen exklusiven Vinyltrack enthält.
Als Sänger des belgischen Post-Metal-Kollektivs Amenra ist Colin H. Van Eeckhout für seine Fähigkeit bekannt, sich mit den Zuhörern zu verbinden und sie auf Amenras transformativen Weg zur Heilung zu führen.
Mit seiner Soloarbeit als CHVE erzählt er seine eigene Geschichte - eine Geschichte, die darauf abzielt, den Hörer tief in sein Inneres zu führen und etwas Ursprüngliches anzuzapfen, das in uns allen wohnt.
Für Colin bietet CHVE die Möglichkeit, seine kreative Freiheit voll auszuschöpfen: mit Klängen zu experimentieren, ohne Einschränkungen zu haben, und die Verletzlichkeit anzunehmen, die mit dem Schaffen allein einhergeht. Die hypnotische Musik von CHVE ist fast bewusstseinsverändernd, die dröhnenden Wiederholungen der Drehleier, verschiedene Percussions und Effekte verschmelzen mit der sanften Andersweltlichkeit von Colins Stimme. Obwohl die Musik nicht im Metal-Bereich angesiedelt ist, hat sie eine Schwere und Härte, die der von Amenra in nichts nachsteht.
Als Sänger des belgischen Post-Metal-Kollektivs Amenra ist Colin H. Van Eeckhout für seine Fähigkeit bekannt, sich mit den Zuhörern zu verbinden und sie auf Amenras transformativen Weg zur Heilung zu führen.
Mit seiner Soloarbeit als CHVE erzählt er seine eigene Geschichte - eine Geschichte, die darauf abzielt, den Hörer tief in sein Inneres zu führen und etwas Ursprüngliches anzuzapfen, das in uns allen wohnt.
Für Colin bietet CHVE die Möglichkeit, seine kreative Freiheit voll auszuschöpfen: mit Klängen zu experimentieren, ohne Einschränkungen zu haben, und die Verletzlichkeit anzunehmen, die mit dem Schaffen allein einhergeht. Die hypnotische Musik von CHVE ist fast bewusstseinsverändernd, die dröhnenden Wiederholungen der Drehleier, verschiedene Percussions und Effekte verschmelzen mit der sanften Andersweltlichkeit von Colins Stimme. Obwohl die Musik nicht im Metal-Bereich angesiedelt ist, hat sie eine Schwere und Härte, die der von Amenra in nichts nachsteht.
Kurt Wagner is back, mit neuer Platte, neuen Sounds und neuen Überraschungen, alles wie immer eigentlich, nur anders. Die Songstrukturen entstanden nicht wie üblich an der Gitarre, sondern wurden als Midi-Piano Miniaturen geboren." Die Befreiung von diesen Einschränkungen führte zu einem überraschenden neuen Sound, mit abgeschliffenen Kanten und durch Kurts eigene, spezifische Linse betrachtet. Etwa zur gleichen Zeit bereitete er sich auf eine Live-Show beim Eaux Claires Sommerfestival in Wisconsin vor, das ursprünglich von Justin Vernon von Bon Iver und Aaron Dessner von The National gegründet wurde. Inspiriert von der Originalität der Performances, die er während des PEOPLE Festivals 2018 in Berlin gesehen hatte, und einigen der Leute, die er dort getroffen hatte, machte er sich wieder einmal auf die Suche nach etwas Neuem und wandte sich an Ryan Olson und Andrew Broder, um seine groben Piano-Ideen zu konkretisieren. Wir müssen an dieser Stelle nicht erwähnen, dass die Show nie stattfand, aber die Ideen wuchsen weiter und führten zu etwas Größerem, zu einer ganz neuen Ära für Lambchop. Außerdem mit dabei Trompeter CJ Camerieri und Grammy-Preisträger Jeremy Ferguson kehrt als Co-Produzent zurück. Da schien es auch ein günstiger Zeitpunkt zu sein, einen weiteren Musiker an Bord zu holen, der ganz hervorragend zu Lambshop passt, eine Zusammenarbeit fühlte sich für viele längst überfällig an. Zum ersten Mal spielt James McNew, ein langjähriger Freund sowie Mitglied von Yo La Tengo, am Kontrabass.
DIIV - Andrew Bailey, Colin Caulfield, Ben Newman und Zachary Cole Smith - kündigen ihr viertes Album "Frog in Boiling Water" an. "Frog In Boiling Water", das von Chris Coady produziert wurde und über Fantasy Records erscheinen wird, war ein vierjähriger Prozess, der die Band fast zum Scheitern gebracht hätte, bevor das Album fertiggestellt war.
Mit dem Ziel, ihren Sound voranzutreiben & eine Platte zu machen, die sie herausfordert, und die Band zum ersten Mal demokratisch behandelt, begaben sich DIIV auf eine neue Reise, sowohl individuell als auch kollektiv. Das Ergebnis sind 10 Songs, die eine neue lyrische und musikalische Tiefe ausschöpfen, wobei sich diese beiden Hälften in einem reflektierenden und eindringlichen Ganzen spiegeln. Es ist ein hypnotisches Zeugnis des Durchhaltens und der Vorstellung, dass es auf der anderen Seite etwas anderes gibt, während man hier, in dem sich langsam erhitzenden Wasser des Hier und Jetzt bleibt.
DIIV - Andrew Bailey, Colin Caulfield, Ben Newman und Zachary Cole Smith - kündigen ihr viertes Album "Frog in Boiling Water" an. "Frog In Boiling Water", das von Chris Coady produziert wurde und über Fantasy Records erscheinen wird, war ein vierjähriger Prozess, der die Band fast zum Scheitern gebracht hätte, bevor das Album fertiggestellt war.
Mit dem Ziel, ihren Sound voranzutreiben & eine Platte zu machen, die sie herausfordert, und die Band zum ersten Mal demokratisch behandelt, begaben sich DIIV auf eine neue Reise, sowohl individuell als auch kollektiv. Das Ergebnis sind 10 Songs, die eine neue lyrische und musikalische Tiefe ausschöpfen, wobei sich diese beiden Hälften in einem reflektierenden und eindringlichen Ganzen spiegeln. Es ist ein hypnotisches Zeugnis des Durchhaltens und der Vorstellung, dass es auf der anderen Seite etwas anderes gibt, während man hier, in dem sich langsam erhitzenden Wasser des Hier und Jetzt bleibt.
DIIV - Andrew Bailey, Colin Caulfield, Ben Newman und Zachary Cole Smith - kündigen ihr viertes Album "Frog in Boiling Water" an. "Frog In Boiling Water", das von Chris Coady produziert wurde und über Fantasy Records erscheinen wird, war ein vierjähriger Prozess, der die Band fast zum Scheitern gebracht hätte, bevor das Album fertiggestellt war.
Mit dem Ziel, ihren Sound voranzutreiben & eine Platte zu machen, die sie herausfordert, und die Band zum ersten Mal demokratisch behandelt, begaben sich DIIV auf eine neue Reise, sowohl individuell als auch kollektiv. Das Ergebnis sind 10 Songs, die eine neue lyrische und musikalische Tiefe ausschöpfen, wobei sich diese beiden Hälften in einem reflektierenden und eindringlichen Ganzen spiegeln. Es ist ein hypnotisches Zeugnis des Durchhaltens und der Vorstellung, dass es auf der anderen Seite etwas anderes gibt, während man hier, in dem sich langsam erhitzenden Wasser des Hier und Jetzt bleibt.
"Und du singst eine Melodie. Zuerst nur du, dann ihr beide. Eine Melodie die euch an irgendwas erinnert. An etwas, das vielleicht noch gar nicht stattgefunden hat. An etwas das vielleicht einmal gewesen sein wird - Genau solche erträumten Melodien gab es schon immer und wird es wohl auch immer geben, so lange sich junge oder nicht mehr ganz so junge Menschen singend zur Fiktion machen - zur Comic Figure, in einer leider halb kaputten Welt. (Robert Stadlober) - Die beiden Songwriter Paul Buschnegg (PAULS JETS) und Tobias Hammermüller (LAUNDROMAT CHICKS) haben sich im Wiener Nachtleben kennengelernt und sich kurzerhand zu einem Tischtennis-Date verabredet. Statt dass sie dann doch Ping-Pong-Bällen hinterher gejagt sind haben sie beschlossen, vielleicht doch lieber einfach gemeinsam Musik zu machen. Rausgekommen sind zwei Songs, die jetzt bei Siluh Records auf einer einzigartigen 7" erscheinen wird. Die beiden entpuppen sich im gemeinsamen Ping-Pong-Gesang als Meister der schönen Melodien. - "Sie haben Lieder in die Welt gewünscht. Und sie erzählen mit den Tönen die vielleicht schon waren, von dem was vielleicht noch kommen wird. Was zu sehen sein wird in den Rückspiegeln. Sie erzählen von einer Erinnerung an die Seltsamkeit der Zukunft." (Robert Stadlober) - Das Cover Artwork stammt vom Pauls Jets Kollegen Kilian Hanappi.
Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
Mit "Eggsistentialism" kehrt das Psych-Punk-Pop Duo The Lovely Eggs nach einer fast vierjährigen Pause seit ihrem Indie-Nummer-Eins-Album "I am Moron" zurück. In dieser Zeit haben sie ihre eigene Fernsehsendung Eggs TV gemacht (mit Ian McKaye, Stewart Lee, Katie Puckrik, Maxine Peake, David Shrigley und anderen), ein Duett mit Iggy Pop gegeben, eine Menge ausverkaufter Konzerte und Festivals gespielt und eine Kampagne zur Rettung der Lancaster Music Co-op (ein gemeinschaftlicher Proberaum und Aufnahmestudio, in dem sie leben) geführt.Wie der Titel schon andeutet, erforscht "Eggsistentialism" eine viel persönlichere, introspektivere und nachdenklichere Seite der Welt von The Lovely Eggs und lässt die Eggs neue Klänge erforschen und in unerforschten musikalischen Gebieten experimentieren."Wir haben seit 2020 keine neue Platte mehr veröffentlicht und in der Zwischenzeit haben wir hier versucht, das Recht auf einen Lebensstil zu verteidigen, den wir hier in dieser Stadt in den letzten 30 Jahren als arbeitende Musiker genossen haben, die sich weigern, einen "normalen" Job zu bekommen. Es geht darum, an etwas zu glauben und nicht loszulassen. Aber dieser Unwille, aufzugeben, fordert letztendlich seinen Tribut. Es fängt an, dich zu zerstören, und das Album ist eine Art Dokumentation dieser Zerstörung und des Zusammenbruchs sowie der Stärke, die wir haben, um das alles zu überstehen. Letztendlich ist dies ein hoffnungsvolles Album über das Überleben." Aufgenommen zu Hause in Lancaster, produziert zusammen mit Dave Fridmann (u.a. MGMT, Sleater Kinney, Mercury Rev sowie Grammy für Flaming Lips), wurde das Album in den Tarbox Road Studios in New York mit von ihm und der Band abgemischt. Atemberaubendes Artwork wieder von Illustrator Casey Raymond.
"Das Öffnen der Visiere" heisst das neue Album von schubsen, das sich etwas verspielter und geschmeidiger als seine drei Vorgänger "Neue Blessuren", "Stühle rücken in Formationen" und "Sprachfetzen EP" gibt, ohne scharf vom bisherigen Weg abzubiegen. Auch die elf neuen Songs lassen sich irgendwo unter dem Label Post-Punk verorten, aber der Rahmen baumelt diesmal loser an der Wand.
Black Cassette[15,08 €]
Golden Cassette[15,08 €]
Black, Dark Red Marble Vinyl[36,35 €]
Der legendäre Slayer-Gitarrist Kerry King präsentiert mit "From Hell I Rise" sein erstes Soloalbum, das mit Spannung erwartetet wird.
Laut KING besteht die neue Musik aus "verschiedenen religiösen Themen, einigen Kriegsthemen, heavy stuff, punky stuff, doomy stuff, und spooky stuff, mit herkulischen Geschwindigkeiten erreicht. Wenn du jemals SLAYER in irgendeinem Teil unserer Geschichte gemocht hast", fügt er hinzu, "gibt es etwas auf dieser Platte, auf das du abfahren wirst, sei es klassischer Punk, schneller Punk, Thrash oder einfach nur Heavy Metal!"
Red, Orange Marble Vinyl[36,35 €]
Golden Cassette[15,08 €]
Black, Dark Red Marble Vinyl[36,35 €]
Der legendäre Slayer-Gitarrist Kerry King präsentiert mit "From Hell I Rise" sein erstes Soloalbum, das mit Spannung erwartetet wird.
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Der legendäre Slayer-Gitarrist Kerry King präsentiert mit "From Hell I Rise" sein erstes Soloalbum, das mit Spannung erwartetet wird.
Laut KING besteht die neue Musik aus "verschiedenen religiösen Themen, einigen Kriegsthemen, heavy stuff, punky stuff, doomy stuff, und spooky stuff, mit herkulischen Geschwindigkeiten erreicht. Wenn du jemals SLAYER in irgendeinem Teil unserer Geschichte gemocht hast", fügt er hinzu, "gibt es etwas auf dieser Platte, auf das du abfahren wirst, sei es klassischer Punk, schneller Punk, Thrash oder einfach nur Heavy Metal!"
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Der legendäre Slayer-Gitarrist Kerry King präsentiert mit "From Hell I Rise" sein erstes Soloalbum, das mit Spannung erwartetet wird.
Laut KING besteht die neue Musik aus "verschiedenen religiösen Themen, einigen Kriegsthemen, heavy stuff, punky stuff, doomy stuff, und spooky stuff, mit herkulischen Geschwindigkeiten erreicht. Wenn du jemals SLAYER in irgendeinem Teil unserer Geschichte gemocht hast", fügt er hinzu, "gibt es etwas auf dieser Platte, auf das du abfahren wirst, sei es klassischer Punk, schneller Punk, Thrash oder einfach nur Heavy Metal!"
Ursprünglich als Studioprojekt im Jahr 2011 konzipiert, entwickelte sich SURRENDER THE CROWN zwei Jahre später zu einer vollwertigen Band. Mit ihrem ersten Album 'What We Think Defines Us' etablierten sie ihren musikalischen Markenkern: Stampfender, groovender Heavy Rock ohne musikalische Scheuklappen. Der Metal Hammer wählt die Band aus dem Stand zu den "Helden von morgen". Auf ihrem zweiten Album Life Decides aus dem Jahr 2016 begeistert die Band ihre Fans und Kritiker gleichermaßen mit dem etwas experimentelleren und klar härteren Sound und war dem Rock Hard im Mai des Jahres den Titel "Tipp des Monats" wert. "The Neverending Now" zeigt Surrender The Crown dann zwei Jahre später (und im achten Jahr ihres Bestehens) als selbstbewusste und durch zahlreiche Live-Shows zusammengeschweißte Einheit, die ihre Stärken voll auszuspielen weiß. Das Album beschert der Band nach dem Vorgänger "Life Decides" erneut die Auszeichnung "Tipp des Monats" in der Juni-Ausgabe des Rock Hard. 2019 erscheint der Song "Bring The Rain" im Rahmen der EP "Ready For A War" und wird bis heute mehr als zwei Millionen Mal gestreamt - einer der größten Erfolge, die Surrender The Crown bisher verbuchen konnten. Am 29 September 2023, veröffentlicht die Saabrücker Hard Rock Band, SURRENDER THE CROWN ihr viertes Studio Album "IV - THE HEALING".
2024 Reissue
Transparent grünes Vinyl! Wieder lieferbar! Zum ersten Mal überhaupt seit der digital-only Veröffentlichung 2011 erscheint nun der erste "Minecraft"-Soundtrack in physischer Form. Die Vinylversion enthält zwölf Tracks! "Minecraft - Volume Alpha" ist das Werk des deutschen Komponisten und Musikers Daniel Rosenfeld. Unter seinem Künstlernamen C418 erschuf Rosenfeld den weitreichenden Soundtrack und das lebendige Sounddesign, das das auf Voxel aufgebaute Universum von "Minecraft" zum Leben erweckte. Fans und Kritiker waren durch die Bank weg begeistert von seinen beatlosen, ausgewogenen Electro-Stücken. Die bekannte Gaming Seite "Kotaku" führte den Soundtrack unter der "Best Game Music" 2011 und nannte die Musik "beeindruckend beruhigend", während The Guardian die zerbrechlichen Stücke Rosenfelds aus Klavier und minimalistischem Ambient mit den legendären Künstlern ERIK SATIE und BRIAN ENO. In einem Interview destillierte Polygon "Volume Alpha" auf seine Essenz hinuntern: "Der Soundtrack ist nicht gebunden an die Retro-Ästhetik der Minecraft Graphik. Der Soundtrack setzt sich über sie hinweg. Das Album ist ein Versuch, die kombinierte Game/Music Erfahrung in etwas Himmlisches zu übersetzen."
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
- A1: Know-Nothing Ingrate 02 22
- A2: Accomplice To Evil Deeds 02 17
- A3: Ascension 04 30
- A4: When The Moon Goes Down In Blood 03 46
- A5: Hostility Against Mankind 03 55
- A6: Compulsive 03 34
- B1: Fit Of Carnage 03 30
- B2: Neanderthal 04 55
- B3: Judgement Day 03 34
- B4: Bestial Savagery 03 51
- B5: Mass Casualty Murdercide 02 49
- B6: Spoils Of War 03 46
- B7: Hair Of The Dog 03 58
SIX FEET UNDER werden ihr vierzehntes Studioalbum "Killing For Revenge" am 10. Mai über Metal Blade Records veröffentlichen. Schon bei der ersten Single "Know-Nothing Ingrate", die das Album einleitet, wird klar, dass SIX FEET UNDER ihre Energie in etwas fließen lassen, das so brutal, lyrisch und musikalisch umwerfend ist, wie man es sich von dem bahnbrechenden Death Metal aus Tampa erhoffen würde. "Killing for Revenge" ist ein knorriges Biest von einem Album, das nichts für schwache Nerven ist.
"IHR SPIEL HAT FÜR MICH ETWAS, WAS FLORIAN SCHNEIDER UND RALF HÜTTER GEMACHT HABEN, ALS SIE NOCH EXPERIMENTELLE MUSIK RODUZIERTEN." - WOLFGANG FLÜR (EX-KRAFTWERK)
Die Band Chogori aus Düsseldorf verschmilzt auf ihrem Album "Minor Green" analoge Synthesizer und Kontrabass zu einem fesselnden Klang. Aufgenommen in den legändären Hansa Studios /Berlin, strahlt die Live-Session des Trios eine zenartige Leichtigkeit aus. Mit dem Bruch des 12-Ton-Systems erhebt sich ihre Musik in himmlische Sphären, angeführt vom visionären Ralf Stritt. Gregor Kerkmanns Bass sorgt für Bodenhaftung. Jeder Track präsentiert Chogoris Synergie und symbolisiert das Gleichgewicht zwischen Mollakkorden und Natur. In einem digitalen Zeitalter feiert "Minor Green" den analogen Reiz und lädt die Zuhörer zu einer immersiven Reise ein. Begleiten Sie Chogori auf eine kosmische Erfahrung, eingehüllt in klangliche Wunder.
Cherry Red Vinyl, limitiert auf 1000 Exemplare. Die Punk-Veteranen von Hot Water Music freuen sich, die Veröffentlichung ihren brandneuen Albums Vows anzukündigen, welches am 10.05.2024 via End Hits Records erscheint. Unter der Leitung des erfahrenen Produzenten Brian McTernan gibt es auf Vows hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour // Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours // ex-Farside). Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - Hot Water Music sind nach wie vor eine Quelle des Einflusses und der Inspiration für Bands auf der ganzen Welt. Auf dem kommenden Album Vows bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, dass das viel damit zu tun hat, dass wir zurückblicken und erkennen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben" Darüber hinaus markiert "Vows" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten und Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden. Ohne zu wissen, wie es weitergeht, begann die Band mit dem Schreiben der neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart erarbeiteten Meilenstein zu feiern, sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Sie waren sich jedoch absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, unerbittlich und vor allem notwendig sein. "Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierher gebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von nun an tun wollen, während wir dieses Album machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."
Cherry Red Vinyl, limitiert auf 1000 Exemplare. Die Punk-Veteranen von Hot Water Music freuen sich, die Veröffentlichung ihren brandneuen Albums Vows anzukündigen, welches am 10.05.2024 via End Hits Records erscheint. Unter der Leitung des erfahrenen Produzenten Brian McTernan gibt es auf Vows hochkarätige Gastauftritte von Thrice, Dallas Green (City and Colour // Alexisonfire), The Interrupters, Daniel Fang und Brendan Yates (Turnstile) und Popeye Vogelsang (Calling Hours // ex-Farside). Drei Jahrzehnte, 10 Alben und immer noch ein fester Pfeiler des amerikanischen Punks - Hot Water Music sind nach wie vor eine Quelle des Einflusses und der Inspiration für Bands auf der ganzen Welt. Auf dem kommenden Album Vows bleibt das Ziel der Band dasselbe wie immer: kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem scharfen Blick in die Zukunft. "Das Thema, das während der Arbeit an diesem Album immer wieder auftauchte, war das Wachstum - wie das Schreiben eines Songs, die Aufnahme eines Albums oder das Dasein in einer Band so ist, als würde man einen Samen pflanzen und ihm beim Wachsen helfen", so die Band. "Wir denken, dass das viel damit zu tun hat, dass wir zurückblicken und erkennen, dass wir es in 30 Jahren geschafft haben, etwas Besonderes zu schaffen, das wir alle wirklich lieben" Darüber hinaus markiert "Vows" ein weiteres brillantes Kapitel in der fortgesetzten Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten und Hardcore-Legende Brian McTernan, der mit der Band an "A Flight And A Crash" (2001), "Caution" (2002) und "The New What Next" (2004) gearbeitet hat, die oft als Hot Water Music-Klassiker bezeichnet werden. Ohne zu wissen, wie es weitergeht, begann die Band mit dem Schreiben der neuen Songs mit der einfachen Absicht, Musik zu veröffentlichen, um diesen hart erarbeiteten Meilenstein zu feiern, sei es eine Single, eine EP oder ein ganzes Album. Sie waren sich jedoch absolut sicher, dass sie keine neue Platte nur um der Sache willen machen wollten; diese Platte musste aufregend, unerbittlich und vor allem notwendig sein. "Jeder hat viel Zeit damit verbracht, über die Reise nachzudenken, die uns hierher gebracht hat, und darüber nachzudenken, was wir von nun an tun wollen, während wir dieses Album machen", fasst die Band zusammen. "Wir hoffen, dass sich dieses Album für jeden, der es hört, wie eine Feier unserer Geschichte und Zukunft anfühlt. Das ist es definitiv und so fühlt es sich für uns an."
- New Confusion
- Contingency / Necessity (Modality Of Fate)
- Crypt Sustain
- No Light (Feat. Anarthia Dlt)
- Nothingprayer
- On It And Around It
- Song In The Middle
- Gas Station Against Blackened Hillside
- A Faint Glow Through A Window Of Thin Bone (That's How My Fate Is Shown)
- The Only True Joy On Earth
- A Secret Within The Voice
Black Vinyl[29,62 €]
Limitiertes, farbiges Vinyl exklusiv für den Indie-Handel! In seinen mehr als 15 Jahren als How To Dress Well hat der in LA lebende Musiker Tom Krell mit dem Konzept dessen, was wir hören und wie wir kommunizieren, gespielt, um Musik zu schaffen, die irgendwo zwischen himmlischer Transzendenz und einer Außenseiter-Position für das, was Popmusik sein kann, liegt. I Am Toward You ist das erste neue How To Dress Well-Album seit sechs Jahren und enthält einige seiner bisher lautesten, freiesten und poetischsten Tracks. Krell eröffnet das zweite Jahrzehnt seiner Karriere mit einem Album, das alle Merkmale seiner besten Arbeiten aufweist. Krell begann 2020 zusammen mit wiederkehrenden und neuen Partnern wie CFCF, Chris Votek, Joel Ford, Josh Clancy, Trayer Tryon (Hundred Waters), Brian Allen Simon (Anenon) und Aaron Charles Read, mit der Arbeit an dem, was I Am Toward You werden würde. Er sichtete hunderte von Schnipseln, die er in den vergangenen zehn Jahren aufgenommen hatte, und fand unerklärliche Samples und Tonfetzen, die sich zu einem Album zusammenfügten, das die Dichte früherer Alben zurücknahm, um eine Sammlung von Songs zu schaffen, die zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit oszillieren, als ob alles auf einmal geschähe. Eine Erinnerung von vor 20 Jahren hat genauso viel Gewicht wie etwas, das gestern passiert ist. Die ersten Singles und die Ankündigung erhielten eine unglaubliche Resonanz von zahlreichen namhaften Medien, darunter Pitchfork, Stereogum, FADER, Clash, Quietus Brooklyn Vegan und viele mehr. Die Videos für weitere Fokus-Tracks sind fertiggestellt und werden zusammen mit jedem Song veröffentlicht. Digipack-CD sowie als Vinyl mit bedruckter Inenhülle & DLC!
- New Confusion
- Contingency / Necessity (Modality Of Fate)
- Crypt Sustain
- No Light (Feat. Anarthia Dlt)
- Nothingprayer
- On It And Around It
- Song In The Middle
- Gas Station Against Blackened Hillside
- A Faint Glow Through A Window Of Thin Bone (That's How My Fate Is Shown)
- The Only True Joy On Earth
- A Secret Within The Voice
Color Vinyl[31,51 €]
In seinen mehr als 15 Jahren als How To Dress Well hat der in LA lebende Musiker Tom Krell mit dem Konzept dessen, was wir hören und wie wir kommunizieren, gespielt, um Musik zu schaffen, die irgendwo zwischen himmlischer Transzendenz und einer Außenseiter-Position für das, was Popmusik sein kann, liegt. I Am Toward You ist das erste neue How To Dress Well-Album seit sechs Jahren und enthält einige seiner bisher lautesten, freiesten und poetischsten Tracks. Krell eröffnet das zweite Jahrzehnt seiner Karriere mit einem Album, das alle Merkmale seiner besten Arbeiten aufweist. Krell begann 2020 zusammen mit wiederkehrenden und neuen Partnern wie CFCF, Chris Votek, Joel Ford, Josh Clancy, Trayer Tryon (Hundred Waters), Brian Allen Simon (Anenon) und Aaron Charles Read, mit der Arbeit an dem, was I Am Toward You werden würde. Er sichtete hunderte von Schnipseln, die er in den vergangenen zehn Jahren aufgenommen hatte, und fand unerklärliche Samples und Tonfetzen, die sich zu einem Album zusammenfügten, das die Dichte früherer Alben zurücknahm, um eine Sammlung von Songs zu schaffen, die zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit oszillieren, als ob alles auf einmal geschähe. Eine Erinnerung von vor 20 Jahren hat genauso viel Gewicht wie etwas, das gestern passiert ist. Die ersten Singles und die Ankündigung erhielten eine unglaubliche Resonanz von zahlreichen namhaften Medien, darunter Pitchfork, Stereogum, FADER, Clash, Quietus Brooklyn Vegan und viele mehr. Die Videos für weitere Fokus-Tracks sind fertiggestellt und werden zusammen mit jedem Song veröffentlicht. Digipack-CD sowie als Vinyl mit bedruckter Inenhülle & DLC!
Geschmiedet aus demselben Sheffield-Stahl wie Def Leppard, entstiegen auch Crimes Of Passion dieser Stadt mit der Leidenschaft und dem Ziel, unseren Vorbildern auf dem Weg an die Musikspitze folgen. Eine Band, die das Glück hatte, die einflussreiche Ära von Dio, Ratt, Queensryche und Journey miterlebt zu haben, aber keineswegs zu sehr in der Vergangenheit zu stecken, um das Songwriting vom damaligen Emo/Metalcore-Sound beeinflussen zu lassen.
Es war offensichtlich, dass Crimes Of Passion das gewisse „etwas" hatten, denn innerhalb eines Monats nach der Gründung und dem Schreiben der Songs für das erste Album ging die Band auf Tour mit Bands wie Tyketto, White Lion, Great White, Gotthard und durfte auch bereits auf mehreren Festivals auf dem ganzen Kontinent spielen - die Stahlkugel aus Sheffield kam tatsächlich
- 1: Sleeping My Day Away
- 2: Everything Glows
- 3: Point Of View
- 4: Burning Star
- 5: It’s After Dark - Live
- 6: Bad Craziness
- 7: Ninteenhundredandyesterday
- 8: Monster Philosophy
- 9: Grow Or Pay
- 10: Laugh ‘N’ 1/2
- 1: Soft Dogs
- 2: I Want What She’s Got
- 3: A Prayer For The Loud
- 4: Jihad - Live
- 5: Reconstrucdead
- 6: Scare Yourself
- 7: Marlboro Man
- 8: Evil Twin
- 9: I Won’t Cut My Hair - Live
- 10: Ridin’ With Sue - Live
- 11: Home Alone 4
- 12: Isn’t That Wild
green 2x12"[32,98 €]
Die größte dänische Rockband feiert Geburtstag! D-A-D wird vierzig Jahre alt. Natürlich wird das gefeiert. Und wie! Eine Best Of-Veröffentlichung die sich gewaschen hat! Alle Hits der Band aus vier Dekaden Musikgeschichte, zusammengefasst auf einem Werk. Die absolut wahrhaftigen Greatest Hits.
Und das I-Tüpfelchen? Ganz klar, die streng limitierte Auflage der Vinylversion mit vier alternativen Covern. Nur solange der Vorrat reicht!
Herzlichen Glückwunsch an die Band und euch viel Spaß bei diesem wilden Ritt durch Nostalgie und Gegenwart! Von Songs wie "Sleeping My Day Away", oder "Bad Craziness", bis hin zu neuen Songs wie "A Prayer for the Loud" oder "Burning Star". Es ist für jeden Fan jeder Dekade etwas dabei.
- 1: Sleeping My Day Away
- 2: Everything Glows
- 3: Point Of View
- 4: Burning Star
- 5: It’s After Dark - Live
- 6: Bad Craziness
- 7: Ninteenhundredandyesterday
- 8: Monster Philosophy
- 9: Grow Or Pay
- 10: Laugh ‘N’ 1/2
- 1: Soft Dogs
- 2: I Want What She’s Got
- 3: A Prayer For The Loud
- 4: Jihad - Live
- 5: Reconstrucdead
- 6: Scare Yourself
- 7: Marlboro Man
- 8: Evil Twin
- 9: I Won’t Cut My Hair - Live
- 10: Ridin’ With Sue - Live
- 11: Home Alone 4
- 12: Isn’t That Wild
gold 2x12"[32,98 €]
Die größte dänische Rockband feiert Geburtstag! D-A-D wird vierzig Jahre alt. Natürlich wird das gefeiert. Und wie! Eine Best Of-Veröffentlichung die sich gewaschen hat! Alle Hits der Band aus vier Dekaden Musikgeschichte, zusammengefasst auf einem Werk. Die absolut wahrhaftigen Greatest Hits.
Und das I-Tüpfelchen? Ganz klar, die streng limitierte Auflage der Vinylversion mit vier alternativen Covern. Nur solange der Vorrat reicht!
Herzlichen Glückwunsch an die Band und euch viel Spaß bei diesem wilden Ritt durch Nostalgie und Gegenwart! Von Songs wie "Sleeping My Day Away", oder "Bad Craziness", bis hin zu neuen Songs wie "A Prayer for the Loud" oder "Burning Star". Es ist für jeden Fan jeder Dekade etwas dabei.
Gordan machen Musik zwischen Expressivität und Abstraktion. Ihre Stücke sind nicht durch starre formale Strukturen begrenzt. Vielmehr handelt es sich um offene Prozesse, die einen Verlust des Zeitgefühls bewirken. Reduzierte Arrangements und ausdrucksstarker Gesang verbinden sich zu einem kraftvollen musikalischen Ganzen. Diese Band schafft etwas Neues aus Minimalismus, Intensität und der reichen Gesangstradition des Balkans. Als Down in the Meadow, das erste Album von Gordan, im Oktober 2021 bei Morphine Records veröffentlicht wurde, wurde es von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert. Nun legt das Trio sein zweites, noch radikaleres Album vor. Auf dieser neuen Veröffentlichung spiegeln Gordan die Mystik von Legenden und Geschichten aus den Balkanländern mit kontrolliertem Feedback, hypnotischem Bass, ausdrucksstarkem Schlagzeugspiel und dem einzigartigen Gesang von Svetlana Spajic. Schlagzeuger Andi Stecher verzichtet auf jegliche Ausschmückung und spielt gleichzeitig abwechslungsreich und konzentriert. Souverän und mit hervorragender Technik ist er der Motor des Bandsounds. Seine stilistische Flexibilität zeugt von einer profunden Kenntnis der globalen Musikgeschichte. Guido Möbius spielt Bassgitarre und verschiedene elektronische Klangerzeuger. Außerdem provoziert er mit Gitarrenverstärker, Mikrofon und Effekten Rückkopplungen. Diese mal sphärischen, mal sehr konkreten Klänge interagieren mit der Stimme von Svetlana Spajic. Gesang und Rückkopplung umkreisen einander in flüchtiger, sich ständig verändernder Harmonie.
Die britische Instrumentalband MAYBESHEWILL feiert das 10-jährige Jubiläum ihres vierten Studioalbums "Fair Youth" mit einer brandneuen Vinyl-Edition. Neu abgemischt und remastered von Jamie Ward erscheint diese Ausgabe in einer limitierten pink-schwarz marmorierten Edition (180g Vinyl), die auch digital erhältlich sein wird. Wie Jamie erklärt: "Fair Youth ist ein ziemlich ehrgeiziges Album. Die Arrangements sind maximalistisch, und mit der Instrumentierung haben wir Neuland betreten. Für diese Wiederveröffentlichung zum 10-jährigen Jubiläum hatte ich das Gefühl, dass ich mit einem kompletten Remix mehr aus dem Album herausholen kann als mit einem einfachen Remaster. Mit 10 Jahren mehr Erfahrung beim Abmischen fühle ich mich nun besser in der Lage, die Klangwand zu überwinden und die Instrumente etwas besser voneinander zu trennen, um die Details der Arrangements wirklich zur Geltung zu bringen. Generell habe ich mich bemüht, die Dinge ein wenig härter zu machen und ein bisschen lebendiger und farbenfroher zu sein." Bei der ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2014 sagte das DIY Magazine, dass die Band "nie besser geklungen hat", während Rocksound das Album als "ein unbestreitbar fesselndes Hörerlebnis" bezeichnete. Und diese neue Version bietet jetzt eine neue Möglichkeit, die Musik zu erleben.
Dachböden haben schon immer eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf David Js Fantasie ausgeübt. Sie können leuchtende Juwelen zum Vorschein bringen, die durch Zeit und Staub verloren schienen. Mit "Tracks from the Attic" lädt uns der Bauhaus- und Love and Rockets-Mitbegründer ein, mit ihm die Leiter hinaufzuklettern.
Es beginnt eine faszinierende Reise: Wir durchstöbern Kisten mit Tonbändern und lernen einen Künstler wieder kennen, den wir schon lange kennen - doch die intimen Songs, die er über drei Jahrzehnte hinweg in Einsamkeit aufgenommen hat, offenbaren neue Seiten an ihm. Selbst als er mit seinen beiden legendären Gruppen beschäftigt war, sprudelte David J. nur so vor Liedern. Dies ist eine aufregende Auswahl von Aufnahmen, die er zwischen 1983 und 2004 gemacht hat, einige im Studio und die meisten zu Hause, nur mit der Hilfe seiner Muse, einem Aufnahmegerät und einer brennenden Kerze. Wie alle guten Dachbodenfunde wurden auch diese Songs auf Band aufgenommen und gerieten fast in Vergessenheit - erst als ein Fan vorschlug, seine Digitalisierungskünste anzubieten, dachte David J daran, sie wieder aufleben zu lassen. Alle, mit Ausnahme des Titels "This Town", waren zuvor noch nie zu hören.
Die Tatsache, dass die meisten dieser Stücke nicht zu beliebten Klassikern geworden sind (etwas, mit dem sich die Ohren kaum abfinden können, wenn man erst einmal auf Play gedrückt hat), ist nur ein Zeichen für David Js emsiges Schaffen. Die größtenteils auf der Akustikgitarre komponierten Stücke werden langjährigen Fans unerwartete Offenbarungen bieten, da sie Facetten seines musikalischen Selbst ans Licht bringen, die in einem Bandkontext nicht vollständig zum Ausdruck gebracht werden konnten. Es ist in der Tat faszinierend, die Entwicklung von David Js Umgang mit Songs über die Jahrzehnte hinweg zu verfolgen, von den beobachtenden lyrischen Montagen der frühen Tage bis hin zu einer späteren, selbstbewussten Umarmung des zutiefst Persönlichen. Gleichzeitig kann "Tracks from the Attic" auch als eindrucksvolle Einführung für Neulinge gesehen werden - es fühlt sich tatsächlich so an, als würde man einen der großen britischen Singer-Songwriter zum ersten Mal treffen. 'Oh No! Not Another Songwriter!", ruft einer der Höhepunkte des Boxsets frech aus. Nun, dieses Box-Set wirft ein, dass dies nicht irgendein Songwriter ist
- A1: Lesanu
- A2: Asha The First Featuring Thundercat, Taj Austin, Ras Austin
- A3: Computer Love Featuring Patrice Quinn, Dj Battlecat, Brandon Coleman
- A4: The Visionary Featuring Terrace Martin
- B1: Get Lit Featuring George Clinton
- B2: Dream State Featuring André 3000
- B3: Together Featuring Bj The Chicago Kid
- C1: The Garden Path
- C2: Interstellar Peace (The Last Stance)
- D1: Road To Self (Ko)
- D2: Lines In The Sand
- D3: Prologue
Ltd. Red & Blue Coloured Vinyl[29,37 €]
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
- A1: Lesanu
- A2: Asha The First Featuring Thundercat, Taj Austin, Ras Austin
- A3: Computer Love Featuring Patrice Quinn, Dj Battlecat, Brandon Coleman
- A4: The Visionary Featuring Terrace Martin
- B1: Get Lit Featuring George Clinton
- B2: Dream State Featuring André 3000
- B3: Together Featuring Bj The Chicago Kid
- C1: The Garden Path
- C2: Interstellar Peace (The Last Stance)
- D1: Road To Self (Ko)
- D2: Lines In The Sand
- D3: Prologue
Black Vinyl[29,37 €]
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
Schwerer, auf Blues basierender Rock, zu dem man sogar tanzen kann! Die Quebecer Rocker Tonnerre spielen kräftigen, von den 1970ern inspirierten Rock, der sich an AC/DC und Blue Öyster Cult orientiert - komplett mit französisch gesungenen Texten! Das Album wurde bemerkenswerte sechs Monate nach der ersten Jam-Session der Band aufgenommen und vermittelt die Art von unbestreitbarem, lockeren Hardrock, der erstmals in den 1970er Jahren aufkam. Und hinter Sängerin Annick französischem Gesang fängt das Album perfekt das Gefühl und den Geist von 'eine Nacht in der Wildnis' ein, denn das ist die Titel-Übersetzung. Es symbolisiert Nächte, wilde Geister, Tiere, die nachts jagen, die Nordlichter, die Sterne und die langen Schatten, die das Feuer wirft.
Rock Hard:
"Die Kanadier fingen erst richtig an, als Arnaud Geoffroy sich hinters Schlagzeug klemmte, ein Bierbrauer im Brotberuf. Die Einstellung stimmt also. Und ihre Musik passt dazu. Die Gitarristen spielen trockene AC/DC-Riffs, aber nicht mit der wilden Unbedingtheit der Australier, sondern eher mit der Contenance und harmonischen Akribie des Siebziger-AOR. Sie selbst zählen noch Blue Öyster Cult zu ihre Vorbildern, und tatsächlich besitzt die Melodieführung von Sängerin Annick mitunter einen leichten BÖC-Vibe (etwa bei ´Ceux Qui Sommeillent´). TONNERRE gehören zur französischsprachigen Minderheit Torontos, und so kommen auch noch ein paar Trust-Reminiszenzen hinzu. Ganz schöne Mischung. Etwas energischer könnten sie hin und wieder zur Sache gehen, aber sie wollen sich wohl ihren Pegel nicht wegschwitzen."
Bullion ist Nathan Jenkins, ein Produzent und Songwriter der elektronischen Musik, der Künstler, Genres und die britische Subkultur miteinander verbindet. Seine Credits reichen von Carly Rae Jepsen, Ben Howard, Nilüfer Yanya und Avalon Emersons Durchbruchsalbum „& The Charm“ bis zu Platten für Westerman und Joviale. Bullions gefeierte Solo-Veröffentlichungen sind bei Young, The Trilogy Tapes, Jagjaguwar und seinem eigenen Label DEEK Recordings erschienen. Es ist ein kreativer roter Faden, den Bullion auf seinem neuen Überraschungsalbum „Affection“ verknüpft - ein warmes, gelegentlich schräges und wunderschön umgesetztes Pop-Album. Bullions Musik war schon immer schwer zu fassen, aber absolut unverwechselbar - und auf „Affection“ ist es ein großes Vergnügen zu hören, wie dieser kompromisslose Ansatz zum Teil durch Weichheit verstärkt wird. Das Album fragt laut nach der Bedeutung von Intimität in der Beziehung zu anderen und zu sich selbst. Nathan wendet auf Bullions neuestem Album an, was er seinen Künstlerkollegen schon seit Jahren im Studio ans Herz legt: offen für Abenteuer zu sein. „Affection“ betritt einen emotional präsenteren, oft verspielten Raum, mit den Kollaborateuren Carly Rae Jepsen und Charlotte Adigéry, die Songs zieren, in denen Gefühle Vorrang vor festen Bedeutungen haben. „Rare“ zum Beispiel entstand während der Sessions für Jepsens jüngstes Album in Toronto: hohe Energie, die sich schüchtern gibt, um etwas "tief im Herzen" auszudrücken. „World_train“ ist ein exzentrischer und brillant schräger Blickwinkel auf Bullions Liebe zum Pop, der mit seiner Lokomotivkraft eine verlorene Vergangenheit inmitten der Unsicherheiten des Alltags heraufbeschwört. „I can hardly understand what it takes to be a real man'", singt Bullion. „…and nobody can“, bestätigt Adigéry. Dennoch, Verbindungen - verpasste, eingebildete oder immer noch mögliche - umhüllen einen Großteil von „Affection“, mit der Panda Bear Kollaboration „A City's Never“, die entstand, nachdem Noah und Nathan zur gleichen Zeit in Lissabon lebten, sich aber nie wirklich trafen. Für Bullion geht es bei der Bereitschaft, andere in seinen Songwriting-Prozess einzubeziehen, sowohl um die Öffnung der Welt des Albums als auch um die Verbesserung des Werks und der Person. Durch die Vermischung von Beobachtung und Introspektive entzieht sich der Avant-Pop von Affection jeder Kategorisierung. Die Texte des Albums sind ebenso unaufdringlich und hingebungsvoll wie neugierig auf alternative Möglichkeiten des Seins. Nathan hat seinen Sound gemeistert, aber das Leben - mit seinen Erwartungen, Widersprüchen, Impulsen und Sehnsüchten - bleibt unkontrollierbar. „Affection“ ist ein unaufdringlich kraftvolles Streben nach einer mitfühlenderen Form des Vertrauens.
Bullion ist Nathan Jenkins, ein Produzent und Songwriter der elektronischen Musik, der Künstler, Genres und die britische Subkultur miteinander verbindet. Seine Credits reichen von Carly Rae Jepsen, Ben Howard, Nilüfer Yanya und Avalon Emersons Durchbruchsalbum „& The Charm“ bis zu Platten für Westerman und Joviale. Bullions gefeierte Solo-Veröffentlichungen sind bei Young, The Trilogy Tapes, Jagjaguwar und seinem eigenen Label DEEK Recordings erschienen. Es ist ein kreativer roter Faden, den Bullion auf seinem neuen Überraschungsalbum „Affection“ verknüpft - ein warmes, gelegentlich schräges und wunderschön umgesetztes Pop-Album. Bullions Musik war schon immer schwer zu fassen, aber absolut unverwechselbar - und auf „Affection“ ist es ein großes Vergnügen zu hören, wie dieser kompromisslose Ansatz zum Teil durch Weichheit verstärkt wird. Das Album fragt laut nach der Bedeutung von Intimität in der Beziehung zu anderen und zu sich selbst. Nathan wendet auf Bullions neuestem Album an, was er seinen Künstlerkollegen schon seit Jahren im Studio ans Herz legt: offen für Abenteuer zu sein. „Affection“ betritt einen emotional präsenteren, oft verspielten Raum, mit den Kollaborateuren Carly Rae Jepsen und Charlotte Adigéry, die Songs zieren, in denen Gefühle Vorrang vor festen Bedeutungen haben. „Rare“ zum Beispiel entstand während der Sessions für Jepsens jüngstes Album in Toronto: hohe Energie, die sich schüchtern gibt, um etwas "tief im Herzen" auszudrücken. „World_train“ ist ein exzentrischer und brillant schräger Blickwinkel auf Bullions Liebe zum Pop, der mit seiner Lokomotivkraft eine verlorene Vergangenheit inmitten der Unsicherheiten des Alltags heraufbeschwört. „I can hardly understand what it takes to be a real man'", singt Bullion. „…and nobody can“, bestätigt Adigéry. Dennoch, Verbindungen - verpasste, eingebildete oder immer noch mögliche - umhüllen einen Großteil von „Affection“, mit der Panda Bear Kollaboration „A City's Never“, die entstand, nachdem Noah und Nathan zur gleichen Zeit in Lissabon lebten, sich aber nie wirklich trafen. Für Bullion geht es bei der Bereitschaft, andere in seinen Songwriting-Prozess einzubeziehen, sowohl um die Öffnung der Welt des Albums als auch um die Verbesserung des Werks und der Person. Durch die Vermischung von Beobachtung und Introspektive entzieht sich der Avant-Pop von Affection jeder Kategorisierung. Die Texte des Albums sind ebenso unaufdringlich und hingebungsvoll wie neugierig auf alternative Möglichkeiten des Seins. Nathan hat seinen Sound gemeistert, aber das Leben - mit seinen Erwartungen, Widersprüchen, Impulsen und Sehnsüchten - bleibt unkontrollierbar. „Affection“ ist ein unaufdringlich kraftvolles Streben nach einer mitfühlenderen Form des Vertrauens.
Zwischen bezaubernder Zärtlichkeit und Brutalität, zwischen den Feuern der Unterwelt und den kältesten Dämpfen des Nordens, das ist das Wesen, das WINTERHORDE genannt wird. Gegründet im Jahr 2002 in Nordisrael, hat sich die Progressive Extreme Metal Gruppe weiterentwickelt und versucht, mit jedem Akkord, den sie spielen und aufnehmen, etwas Größeres zu werden. Nur der Himmel ist die Grenze. Ob durch die uralten Künste des geschwärzten Metal bis hin zu den Juwelen der Progression, WINTERHORDE sind auf dem Weg, das nächste Ding der artikulierten Extremität zu sein.
WINTERHORDE hatten das große Vergnügen und das Privileg, mit einigen der größten Bands des Metal wie JUDAS PRIEST, BEHEMOTH, ACCEPT, W. A. S. P, DIMMU BORGIR, KEEP OF KALESSIN, AMORPHIS, SATYRICON und vielen mehr auf den Bühnen verschiedener europäischer Festivals wie "Metal Days", "Rockstadt Extreme Fest", "OST Mountain Fest", "Metalhead Meeting", "Maximum Rock" und "Metal yard" aufzutreten.
WINTERHORDE bahnten ihren Weg in den progressiven Manierismus des Extreme Metal und veröffentlichten ihr Debüt "Nebula" (2006, Burning Star Records), dem eine komplette Europatour mit den finnischen Black Metalern CATAMENIA folgte. Das zweite Album "Underwatermoon" (2010, Twilight Vertrieb) wurde von V. Santura (DARK FORTRESS, OBSCURA, PARADOX, TRYPTIKON) aufgenommen und produziert. Anfang 2016 vollendete WINTERHORDE eines ihrer abenteuerlichen und höchst geheimnisvollen Epos, "Maestro" (Vicisolum Productions) wurde erneut von V. Santura produziert und von Jens Bogren gemastert. Kritiker und Fans begrüßten das dritte Studioalbum "Maestro", das im Mai 2016 veröffentlicht wurde.
Sechs Jahre später, und WINTERHORDE sind wieder bereit für die nächste Herausforderung. Voller Energie und einer neuen, überwältigenden Besetzung haben WINTERHORDE die Arbeit an ihrem neuen, vierten Studioalbum "Neptunian" geschafft.
Im Juni 2022 wurde die Single "The Greatest Plague of Earth" veröffentlicht.
Metal Temple zine:
"This is an expression of extreme passion, through a whirlwind, and a strong character. Winterhorde is back different, but preserving their miraculous nature"
Winterhorde's bassist and founder, Alexander Latman, comments on "The Spirit Of Freedom"
"This song deals with the unbreakable spirit of simple people, who are ready to die for keeping their land free. We wanted to show this spirit, not only in the warrior himself but also in his family members who are filled with pride of their fallen loved one. The simple people are those who sacrifice their lives for unnecessary wars waged by rich people's games. They die, but never give up their freedom and identity. The conflict of life versus freedom at any cost".
Sales Info:
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben jeweils 5-stellige Ansichten auf YT erreicht
- neues Album gemischt und gemastert von Jaime Gomez Arellano (Ghost, Paradise Lost, Insomnium, Moonspell)
- Feat. Künstler auf Album: Kobi Farhi von Orphaned Land und Davidavi Dolev von Subterranean Masquerade
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
BLAZE OF PERDITION, die an der Spitze der polnischen Black-Metal-Bewegung stehen, kehren 2024 mit ihrem sechsten Album "Upharsin" zurück, das am 19. April über Metal Blade Records erscheinen wird. "Upharsin" ist ein Schritt zurück von der etwas ungewöhnlichen Richtung, die die Band auf ihrem letzten Werk - "The Harrowing Of Hearts" (2020) - gewählt hat, und schlägt einen dunklen und pessimistischen Ton an, der sich in der entsprechend bedrückenden Musik widerspiegelt. Eindringliche und melancholische Melodien, die im traditionellen Black Metal verwurzelt sind, treffen auf unbarmherzige Blastbeats und feierliche Märsche, während der emotionale, aber wilde Gesang darauf abzielt, ein angemessenes Gefühl von Wut und Verzweiflung zu vermitteln.
Paul Pecho schüttelt einfach - mir nichts, dir nichts - zwei psychedelische Garagerock-Perlen aus dem Ärmel. Oder sind es garagige Psych-Perlen? Egal, denn es zählt, was auf dem Plattenteller liegt und das sind verdammt hitverdächtige 7 Inch! Paul ist sonst Sänger und Gitarrist bei den doomig-psychedelischen BLACK SALVATION (Leipzig/Relapse Records). Für seine Solo-Debüt-Single hat er alles selbst eingespielt und gleich noch schicke Videos dazu gedreht. "Neatly Framed" ist ein verschrobener 2-Minute-Banger, der an Ty Segall in seiner "Melted"-Phase erinnert. "Curtis Yellingmouth" fährt das Tempo etwas runter und kriecht als leicht kaputter LoFi-Ohrwurm direkt ins Belohnungszentrum des Hirns.
Wenn es eine Band gibt, die eine klassische Herangehensweise mit innovativen Ideen und einer unbändigen Spielfreude verbindet, um ihren Vorbildern (den frühen Exodus, Metallica oder Slayer) die Ehre zu erweisen, dann sind es die deutschen Heavy Metal-Helden VULTURE. Auf ihrem vierten Album "Sentinels", das am 12. April über Metal Blade Records erscheinen wird, beweisen sie einmal mehr, dass sich Tradition und Weiterentwicklung nicht ausschließen, sondern im Gegenteil zu etwas Außergewöhnlichem führen können, das keinen Headbanger unberührt lässt.
Ltd. Edition Vinyl: limitiertes gelbes 180g Doppel-Vinyl, Cover mit Prägung und Durchnummerierung, bedruckte Innenhüllen, Poster und Fotos der Bandmitglieder
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
"Ich nehme alles zurück, von wegen SALAMIRECORDER AND THE HI-FI PHONOS sind die Rettung des Garagepunk usw, weil eine Band alleine kann den Karren ja nicht aus dem Dreck ziehen. Obwohl man wohl bei den 13 Tracks der TELEBRAINS den Terminus ,Garagepunk" als Überbegriff geltend machen kann, bekommt man hier doch einen ganzen Blumenstrauß des Genres auf einer einzigen Platte präsentiert. Klingt jetzt genauso bíllig wie der Pressetext eines Labelsamplers, aber isso! Titel is scheinbar Programm, "their thoughts changed directions", mal Headcoat-ig (,Bleeding Out"), dann sehr trippy (,In my Head" und ,Golden Silver Surfer"), ab und an ist es schon recht lärmig und den geradlinigen Punkrock Hit vergraben sie auch ganz weit hinten auf Seite B (,The Bullshit"). Nach einigen Durchgängen findet man auch den Faden, der das ganze Album zusammenhält: die Drums! Wer hätte das gedacht! Die Drums treiben den Rest an, schieben ihn vor sich vor und zwingen Gitarre, Bass und Gesang dazu auch verdammt mal auf sich aufmerksam zu machen, und das machen die dann auch, gut und gerne!!! So langsam verschlägts mir die Sprache weil von da (Österreich) soviel MEHR Gutes kommt wie von dort (Woanders)." (Elmar, Bachelor Records) "Wir haben unsere Songs in den SUPPORT NOTHING STUDIOS mit Hannes von der Band Johnny & the Rotten aufgenommen. Ich glaube, wir haben dort einen Zeitrekord aufgestellt. Wir haben 14 Songs in 17 Stunden oder so etwas in der Art gemacht. Das war der Wahnsinn. Am Ende haben wir uns entschieden, nur 13 Tracks auf Platte zunehmen. Diese Songs sind eine Hommage an den Geist des Rock'n'Roll, würde ich sagen. Sie enthalten fast alles, was damit zusammenhängt. Garage, Psych, Kraut, Punk... und vieles mehr. Die Texte sind wahnsinnig witzig, einige davon todernst. Es fängt unseren Humor und unsere Energie beim gemeinsamen Spielen ein. Es fühlt sich wirklich wie ein Entstehungsalbum an, etwas Größeres als das, was ursprünglich gedacht war." - Xavi Sosa, TELEBRAINS Ach ja, LP kommt mit gratis Download Code dabei, crazy shit!
- Pedro Laya - Navidad Negra
- Buddy Ace - Screaming Please
- Elena Madera Pu-Chun-Ga
- Muddy Waters - Ebony Boogie
- Tamps Red - Since Baby's Been Gone
- Noro Morales - Mississippi Mambo
- Sylvestre Mendes - Malambo
- Katherine Durham - Congo Moundong
- The Sultans - Toss In My Sleep
- Machito - Guajeo
- King Eric - Big Bamboo
- Lina De Lima - Cafe Cafe Cafeecito
- Billy Mure - Misirlou
- Joe Swift - That's Your Last Boogie
Voodoo Mambosis And Other Tropical Diseases ist der 2. Teil einer neuen Serie auf Stag-O-Lee. Vier Volumen sind geplant. Die Original Schallplatten stammen aus dem Fundus von unserem geschätzten Duke Jens-O-Matic, seit Jahrzehnten als Grafiker, international gefeierter DJ, Sammler und Jäger unterwegs. Schon damals, als wir Stag-O-Lee das erste Leben einhauchten, war Jens-O-Matic dabei und lieferte vier Volumen der wundervollen Jim Jam Gems 10" Serie ab. Jeweils stilistisch in sich geschlossen. Aktuell arbeitet er an weiteren Jim Jam Gems Volumen, tut sich aber mit den Linernotes schwer, weil, "man hat ja einen pädagogischen Auftrag!". Nun zu dem vorliegenden Tonträger: Was macht ein Freund der obskuren 7", wenn er schon alles im Bereich Rhythm & Blues usw. hat? Er sucht sich weitere Betätigungsfelder. Andere Länder, andere Musik, andere Einflüße. So auch unser Jens-O-Matic. Eine kleine Weltreise hat er für Voodoo Mambosis unternommen, seine neue Liebe den Cumbia einfließen lassen, eine Prise Voodoo drunter gemischt, einige alte Bluesheroen reaktiviert, dazu etwas Exotica - die schadet nie. Die große Kunst ist nun, diese auf Papier disparaten Elemente so zu verbinden, dass etwas einzigartiges, durchweg spannendes entsteht. Voodoo Mambosis And Other Tropical Diseases ist das beste Beispiel dafür! Das Cover, ebenfalls designt von Jens-O-Matic, ist eine Hommage an die wegweisende 84er Compilation Rockabilly Psychosis and the Garage Disease!
Zwei Jahre nach ihrem letzten Album "Slave Driver" veröffentlicht das niederländische Quartett pünktlich zu ihrem 35. Geburtstag "Shadow Soul". Es ist bereits das 8. Album von Dead Head und wir sind immer noch davon überzeugt, dass die Jungs eine der am meisten unterschätzten Bands in der Geschichte des Thrash Metal sind. Sie haben nie etwas Schwaches oder Schlechtes veröffentlicht und was sie herausbringen, ist erstklassiger Metal! "Shadow Soul" knüpft nahtlos an diese Tradition an und präsentiert eine kraftvolle Fortsetzung ihres Erbes.
"Shadow Soul" ist also keine Überraschung, aber wer das mag, was Dead Head in den letzten 35 Jahren gemacht haben, der wird auch ihren neuesten Output lieben.
Zwar bleibt das Album dem für die Band typischen schnellen und aggressiven Thrash Metal treu, aber hier und da finden sich auch Death Metal und sogar Heavy Metal Arrangements. Das Album bietet größtenteils Hochgeschwindigkeits-Thrash ohne jegliche Trends oder unnötige Melodien und Tunes.
Clear Vinyl[47,69 €]
Diese Band war Mitte der 1980er Jahre, als Independent Project Records zum ersten Mal Kontakt mit den Brüdern Mark und Clive Ives aufnahm, den bemerkenswert produktiven Vertretern exquisiter
elektronischer Musik unter dem Namen Woo, die Ende des Jahrzehnts Kultstücke wie Whichever Way You Are Going, You Are Going Wrong und It's Cosy Inside zum ersten Mal in den USA veröffentlichten. Fast vierzig Jahre später sind die Brüder bemerkenswert produktiv, und Independent Project Records befindet sich im vierten Jahr seiner Wiederbelebung. Zeit, die Kräfte wieder zu bündeln.
Das neue Team-up von Woo und IPR ist mehr als nur eine einfache Wiederveröffentlichung, sondern debütiert mit einer besonderen Auswahl von zwei Werken, Robot X und Xylophonics: Die Alben
wurden 2016 bzw. 2017 erstmals digital auf ihrer Bandcamp-Seite veröffentlicht und wurden nun neu gestaltet, erweitert und als Begleitstücke neu konzipiert. Robot X und Xylophonics nebeneinander zu hören, ist eine faszinierende und immer wieder überraschende Reise in die experimentelle retro-futuristische Electronica.
Robot X und Xylophonics erzählen gemeinsam eine Geschichte retro-futuristischer Visionen aus verschiedenen Blickwinkeln: Beide sind stolz auf ihre Experimente und kombinieren eine Flut musikalischer Einflüsse, um etwas zu bieten, das auf bemerkenswerte Weise vielschichtig und gleichzeitig minimalistisch ist. Die unvorhersehbaren Instrumentalstücke, die sie entfesseln, laden den
Hörer dazu ein, seine eigenen Fantasien mit dem, was er hört, zu verbinden, egal ob diese Fantasien der Vergangenheit, der Gegenwart oder, was wahrscheinlicher ist, einer roboterhaften Zukunft angehören.
Diese exquisiten Artefakte, die zum ersten Mal auf Vinyl und CD als Doppel-CD-Sets in der einzigartigen Letterpress-Verpackung von IPR-Labelgründer Bruce Licher mit einem handgefertigten Booklet mit Briefmarke veröffentlicht werden, sind ein Muss für jeden ernsthaften Sammler von fesselnder zeitgenössischer Musik.
Black Vinyl[41,13 €]
Diese Band war Mitte der 1980er Jahre, als Independent Project Records zum ersten Mal Kontakt mit den Brüdern Mark und Clive Ives aufnahm, den bemerkenswert produktiven Vertretern exquisiter
elektronischer Musik unter dem Namen Woo, die Ende des Jahrzehnts Kultstücke wie Whichever Way You Are Going, You Are Going Wrong und It's Cosy Inside zum ersten Mal in den USA veröffentlichten. Fast vierzig Jahre später sind die Brüder bemerkenswert produktiv, und Independent Project Records befindet sich im vierten Jahr seiner Wiederbelebung. Zeit, die Kräfte wieder zu bündeln.
Das neue Team-up von Woo und IPR ist mehr als nur eine einfache Wiederveröffentlichung, sondern debütiert mit einer besonderen Auswahl von zwei Werken, Robot X und Xylophonics: Die Alben
wurden 2016 bzw. 2017 erstmals digital auf ihrer Bandcamp-Seite veröffentlicht und wurden nun neu gestaltet, erweitert und als Begleitstücke neu konzipiert. Robot X und Xylophonics nebeneinander zu hören, ist eine faszinierende und immer wieder überraschende Reise in die experimentelle retro-futuristische Electronica.
Robot X und Xylophonics erzählen gemeinsam eine Geschichte retro-futuristischer Visionen aus verschiedenen Blickwinkeln: Beide sind stolz auf ihre Experimente und kombinieren eine Flut musikalischer Einflüsse, um etwas zu bieten, das auf bemerkenswerte Weise vielschichtig und gleichzeitig minimalistisch ist. Die unvorhersehbaren Instrumentalstücke, die sie entfesseln, laden den
Hörer dazu ein, seine eigenen Fantasien mit dem, was er hört, zu verbinden, egal ob diese Fantasien der Vergangenheit, der Gegenwart oder, was wahrscheinlicher ist, einer roboterhaften Zukunft angehören.
Diese exquisiten Artefakte, die zum ersten Mal auf Vinyl und CD als Doppel-CD-Sets in der einzigartigen Letterpress-Verpackung von IPR-Labelgründer Bruce Licher mit einem handgefertigten Booklet mit Briefmarke veröffentlicht werden, sind ein Muss für jeden ernsthaften Sammler von fesselnder zeitgenössischer Musik.
Curacao-blaues Vinyl, bedruckte Innenhülle. Farbe ltd auf 500 Exemplare
Hi! Spencer, plötzlich leicht wie eine Wolke? Cover und Titel des neuen Albums lassen das vermuten. Aber keine Sorge! „Wir machen immer noch furchtbar melancholische Songs“, sagt die Band, die sich traditionell in keine Schublade stecken lässt, sondern sich irgendwo zwischen Indie, Pop, Rock und Punk befindet. Und doch gibt es in „oben“ einen Twist, der neu ist für die Osnabrücker: Die Songs bleiben inhaltlich nicht da stehen, wo sie beginnen, bohren sich nicht immer tiefer rein in das Gefühl – sondern zeigen Lösungen und Ausblicke auf. Und so schließt „oben“ nahtlos an das letzte Album „memori“ an, denn wie hieß es dort so schön? „Doch das geht, fängt man an, die Perspektive zu drehen.“ Eine andere Sicht einnehmen, eine Situation so annehmen, wie sie ist – das ist ein wesentliches Thema in den neuen Hi! Spencer-Songs.
Das Wechselspiel aus oben sein, oben bleiben und immer mal wieder abzufallen bringt Frontsänger Sven Bensmann gewohnt stimmgewaltig zum Ausdruck. Und das Wissen darum: Es gibt keine pauschal gute Zeit, es gibt nur ein Akzeptieren der Tatsache, dass man irgendwann einen Umgang mit seinen Themen findet. Und sich dadurch oben hält. Nicht die Umstände sind es, die sich ändern – sondern der Blick darauf: „Es tut anders weh, weil ich jetzt versteh …“ („Vermissen“). In „oben“ geht es auch um den Erhalt des Guten und die Gewissheit, dass man immer mal wieder abdriften kann und wird. Und, etwa in Songs wie „Nebel“ oder „Juno“, dass auch andere einen aus einem Tief holen können – und es sich daher immer lohnt, Gutes hochleben zu lassen!
Passend dazu zeigt das Artwork der Platte erstmalig ein gemeinsames Foto der Fünf. Zentrales Element auf dem Cover ebenso wie bei Merch und Co ist die Wolke – denn kaum etwas ist weiter „oben“. Wolken sind leicht. Sie schweben. Sind hell, oft durchsichtig. Und doch können sie uns die Sicht vernebeln und regenschwer am Himmel hängen. Sie verschwinden, bilden sich neu. Driften ab. Lösen sich auf. Sie können alles sein.
The Wandering Hearts sind eine britische Americana-Band, die für ihre bezaubernden Harmonien und ihr zu Herzen gehendes Songwriting bekannt ist, das von Bands wie Simon & Garfunkel, Fleetwood Mac, Crosby, Stills, Nash & Young und First Aid Kit beeinflusst wurde. Ihre beiden Alben "Wild Silence" (2018) und "The Wandering Hearts" (2021) wurden von der Kritik gelobt und erreichten Platz 1 der UK Americana Charts sowie über 16 Millionen Streams in Großbritannien und den USA. Beide Alben wurden bei den UK Americana Awards für das „UK Album of the Year“ nominiert. Auf ihrem dritten Album beschreibt das Trio - Tara Wilcox Gesang, A.J. Dean [Gesang, Akustikgitarre] und Francesca "Chess" Whiffin [Gesang, Mandoline] in elf Tracks eine Zeit des Wachstums und der Veränderung. "Mother" wurde in der Spätphase der Pandemie im Hinterzimmer eines ihrer Häuser in einem ziemlich abgelegenen Teil der ländlichen Grafschaft Durham geschrieben und aufgenommen, mit einem alten Klavier und einigen guten Mikrofonen, Verstärkern und einer Fülle von Instrumenten. Während dieser Zeit des Schreibens des Albums, der Aufnahmen und der Tourneen, waren Tara und Chess beide schwanger und wurden zum ersten Mal Mutter. „Mother“ wurde so etwas wie eine Analogie für das Album und The Wandering Hearts erforschen diese mütterliche Transformation.
Funkrockfolk mit animierenden Grooves aus Berlin Bis zur Pandemie konnte sich Holler my Dear über jede Menge Resonanz und internationale Bühnenerfolge freuen. Die drei Alben des weit gereisten Berliner Sextetts erhielten auch außerhalb Deutschlands viel Lob. Bei Festivals (u.a. X-Jazz, Reeperbahn, Jazz Open Stuttgart, Jazz & the City Salzburg, Mexico City, Penang, Kairo, Teheran) und in Clubs feierte die Band rauschende Feste. Im Juni 2023 veröffentlichte Holler my Dear die EP Aftermath, deren Songs u.a. mit der (Post)-Coronastimmung abrechnen und die eine elektronischere Soundästhetik ausloten. Nun schlägt Holler my Dear das nächste Kapitel auf. Die Songsammlung An Only Me Is A Lonely You präsentiert einerseits eine Rückbesinnung auf die akustische Grandezza von jazziger Trompete und Akkordeon, neben Winklers extrem variablem Gesang von jeher Markenzeichen der Band. Andererseits wagt das Sextett neuerdings gewitzte Flirts mit rauem Funk, Soul und Rock im Stil der frühen Siebziger oder auch im Geist des unvergessenen Prince. Verglichen mit dem Vorgänger wirkt die neue Produktion etwas heller, teils geradezu uplifting. Dafür sorgen stärkere Grooves von Schlagzeug und E-Bass, prägnante Riffs und eruptive Instrumental-Einsätze sowie mehr Humor in musikalischen und textlichen Details. So unmittelbar wie nie wird die immer wieder hochgelobte Dynamik und Bühnenenergie von Holler my Dear auf Tonträger eingefangen. Die absichtsvoll "schmutzige" Ästhetik sei einerseits aus der Stilistik der Songs erwachsen, sagt Laura Winkler. Andererseits hat Produzent Dennis Rux (Angels Of Libra, Hamburg Spinners, Tetrao Urogallus) einen starken Anteil daran. Der Hamburger ist ausgewiesener Spezialist für hochkarätiges Vintage-Studioequipment, von Mikrophonen über Vorverstärker bis zu Band-Echos und anderen Effektgeräten, die er schon seit Dekaden sammelt. Während der Aufnahmen befand sich die Band größtenteils im selben Raum, was den bekannten Live-Esprit entfachte. Auf nachträgliche Korrekturen oder gar Overdubs wurde weitgehend verzichtet, das verstärkt den direkten Eindruck. Dazu passend erscheint Winklers gravitätische Stimme wendiger denn je. Neben eingängigen und fast hymnischen Melodien setzt sie verstärkt auf rhythmische Phrasierungen bis hin zu Rap-ähnlichen Passagen mit perkussivem Charakter.
Anders als auf den beiden Vorgängeralben, auf denen es etwas härter zur Sache ging, schlagen THORNBRIDGE auf ihrem 3. Studioalbum "Daydream Illusion" melancholischere Töne an, was sich auch in den Vocals widerspiegelt, die weniger aggressiv und cleaner sind.
Besonderes Augenmerk wurde auf eingängige Melodien und die Texte gelegt, und zum ersten Mal hat es auch eine Ballade aufs Album geschafft.
Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte eines Jungen, der alles daransetzt, seine eigene Traumwelt und die darin befindlichen Wesen vor der Zerstörung zu bewahren, die ihm in der realen Welt durch fragwürdige und inhumane Behandlungsmethoden und Operationen in einer Nervenheilanstalt während der frühen viktorianischen Zeit zugefügt wird.
Anders als auf den beiden Vorgängeralben, auf denen es etwas härter zur Sache ging, schlagen THORNBRIDGE auf ihrem 3. Studioalbum "Daydream Illusion" melancholischere Töne an, was sich auch in den Vocals widerspiegelt, die weniger aggressiv und cleaner sind.
Besonderes Augenmerk wurde auf eingängige Melodien und die Texte gelegt, und zum ersten Mal hat es auch eine Ballade aufs Album geschafft.
Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte eines Jungen, der alles daransetzt, seine eigene Traumwelt und die darin befindlichen Wesen vor der Zerstörung zu bewahren, die ihm in der realen Welt durch fragwürdige und inhumane Behandlungsmethoden und Operationen in einer Nervenheilanstalt während der frühen viktorianischen Zeit zugefügt wird.
"Bright Future" ist das zweite Solo-Album von Adrianne Lenker, bekannt als Sängerin und Songwriterin der amerikanischen Indie-Band BIG THIEF, auf 4AD. Ihr erstes eigenes Album seit "Songs & Instrumentals" aus dem Jahr 2020 wurde von Philip Weinrobe co-produziert und enstand unter der Mitwirkung von Nick Hakim, Mat Davidson und Josefin Runsteen. Adrianne wagte sie sich ins Unbekannte, fasste sich ein Herz und schrieb ihre bis dato berührendsten Solo-Songs, die sie im Herbst 2022 mit einigen ihrer Lieblingsmenschen aufnehmen konnte. Abseits der Zivilisation und urbanen Einflüssen wagten sich Hakim, Davidson, Runsteen und Lenker ins Ungewisse. Der Co-Produzent und Tontechniker von "Bright Future", Philip Weinrobe, bereitete das Studio vor. Er war schon bei früheren Soloalben Adriannes Partner, aber dieses Mal war es etwas Neues. Adrianne hatte nicht die Absicht, ein Album zu machen. Stattdessen wollten sie die Songs ohne Erwartungen erforschen. Die Geborgenheit und Leichtigkeit des Waldes um das Double Infinity Studio ist ein prägendes Element der Aufnahmen. Das Ergebnis ist, dass "Bright Future" die besten Eigenschaften von filigranen Sounds mit der Spontanität von Field-Recordings vereint. Es gibt Details, die man erst beim zweiten oder dritten Hören entdecken wird und das macht die neuen Songs zu einem ungefilterten Erlebnis und beweist einmal mehr, dass Adrianne Lenker zu den größten Songwriterinnen ihrer Generation gehört. Das Album enthält zudem auch die Originalaufnahme des inzwischen zum modernen Klassiker gereiften Big Thief-Songs "Vampire Empire", der zuletzt sogar in der Playliste von Barack Obama auftauchte - unbewusst gibt der Albumtitel "Bright Future" einen Fingerzeig, wohin sich Adriannes Lenker Karriere als Musikerin entwickeln wird.
"Bright Future" ist das zweite Solo-Album von Adrianne Lenker, bekannt als Sängerin und Songwriterin der amerikanischen Indie-Band BIG THIEF, auf 4AD. Ihr erstes eigenes Album seit "Songs & Instrumentals" aus dem Jahr 2020 wurde von Philip Weinrobe co-produziert und enstand unter der Mitwirkung von Nick Hakim, Mat Davidson und Josefin Runsteen. Adrianne wagte sie sich ins Unbekannte, fasste sich ein Herz und schrieb ihre bis dato berührendsten Solo-Songs, die sie im Herbst 2022 mit einigen ihrer Lieblingsmenschen aufnehmen konnte. Abseits der Zivilisation und urbanen Einflüssen wagten sich Hakim, Davidson, Runsteen und Lenker ins Ungewisse. Der Co-Produzent und Tontechniker von "Bright Future", Philip Weinrobe, bereitete das Studio vor. Er war schon bei früheren Soloalben Adriannes Partner, aber dieses Mal war es etwas Neues. Adrianne hatte nicht die Absicht, ein Album zu machen. Stattdessen wollten sie die Songs ohne Erwartungen erforschen. Die Geborgenheit und Leichtigkeit des Waldes um das Double Infinity Studio ist ein prägendes Element der Aufnahmen. Das Ergebnis ist, dass "Bright Future" die besten Eigenschaften von filigranen Sounds mit der Spontanität von Field-Recordings vereint. Es gibt Details, die man erst beim zweiten oder dritten Hören entdecken wird und das macht die neuen Songs zu einem ungefilterten Erlebnis und beweist einmal mehr, dass Adrianne Lenker zu den größten Songwriterinnen ihrer Generation gehört. Das Album enthält zudem auch die Originalaufnahme des inzwischen zum modernen Klassiker gereiften Big Thief-Songs "Vampire Empire", der zuletzt sogar in der Playliste von Barack Obama auftauchte - unbewusst gibt der Albumtitel "Bright Future" einen Fingerzeig, wohin sich Adriannes Lenker Karriere als Musikerin entwickeln wird.
MIKE TRAMP ist wahrscheinlich der einzige Mensch, der jemals auf einem Album über Jolly Cola, die Beatles, Sauerkraut und Karate gesungen hat. So
geschehen auf "For første gang", das 2022 erschien und Mike Tramps allererstes Album in dänischer Sprache war.
Mit "Mand af en tid" tut er es wieder. Diesmal geht es in den Liedern um alles Mögliche, von Andy Warhols Fifteen Minutes of Fame bis zu Ingrid &
Lillebror, Muhammad Ali, Ole Olsen und Entenbraten. Und wieder geschieht das alles auf Dänisch. So zeigt Mike Tramp, dass es kein Spaß war, als er
zur Überraschung der meisten eine Platte in seiner Muttersprache veröffentlichte, nachdem er mehr als 45 Jahre lang auf Englisch gesungen hatte.
Die dänischen Lieder sind eine Möglichkeit, einige der Geschichten zu erzählen und die Erfahrungen zu teilen, die sich im Laufe seines Lebens
angesammelt haben.
"Viele von denen, die ich bei meinen Konzerten treffe, sind mir immer gefolgt, und wir sind fast zusammen aufgewachsen. Ich spüre, dass es für sie
etwas ganz Besonderes ist, wenn ich plötzlich auf Dänisch singe. Sie können sich in den Geschichten und Liedern wiedererkennen, weil ich über etwas
singe, das mir selbst etwas bedeutet. Ich bin ein erwachsener Mann, der von allem ein bisschen was probiert hat, aber ich bin immer noch da und
muss nicht dem neuesten Trend hinterherlaufen. Ich weiß, wer ich bin und stehe dazu. Deshalb konnte die Platte auch nicht anders heißen als "Man
of a time"".
Das Glasgower Indie-Jangle-Pop-Quartett The Plastic Youth verbindet psychedelische Untertöne mit zuckersüßen Melodien, um etwas Nostalgisches und doch Frisches zu schaffen. Produziert von Gerry Love (Teenage Fanclub) und Ross Cameron (Riverside Studio), ist ihr Debütalbum eine jugendliche Interpretation von Melodie und Harmonie der 60er Jahre, ein Hauch glückseliger Luft, eine neue Perspektive. Und als Bestandteil der schottischen Kultur ein Angebot von unverwechselbarem Indie-Charme über die Glasgower Musikszene hinaus.
Red Vinyl[38,61 €]
Über zehn Songs sind Bokassa auf ihrem neuen Album so vielfältig wie eh und je. Das Power-Trio bietet alles von riffigem Stoner-Metal, fast progressivem Skatepunk, metallischem Hardcore bis hin zu entspanntem Flaschenhals-Riffing auf dem Wüstenrocker 'Gung Ho'. Ganz zu schweigen vom eingängigen und hymnischen Titeltrack. Während zum Beispiel das Debüt eine laute Klanglandschaft hatte und das 2021er 'Molotov Rocktail' mit einen verspielteren und größeren Rocksound kam, hat 'All Out Of Dreams' einen etwas raueren metallischen Sound inkl. Snare-Drum-Sound der 90er wie bei Clutch, Helmet oder Therapy erinnert? Das Album wurde von Tue Madsen (Meshuggah, BabyMetal, Madball, Sick Of It All, The Haunted) aufgenommen, gemischt und gemastert. Die Band hatte dabei erstmalig Gäste wie Lou Koller von den NYHC-Legenden Sick Of It All und Aaron Beam von den Stoner-Rockern Red Fang an Bord. 'All Out Of Dreams' erscheint als Digipak, Black Vinyl sowie lim. Red Vinyl!
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
blue 2x12"[29,37 €]
Bleachers kehren mit ihrem selbstbetitelten neuen Album zurück, das über Dirty Hit erscheint. Das Album ist Jack Antonoffs unverkennbare New-Jersey-Sicht auf die bizarren Gefühlswidersprüche des modernen Lebens, auf seine Position in der Gesellschaft und auf die Dinge, die ihm wichtig sind. Klanglich ist es traurig, es ist fröhlich, es ist Musik fürs Autofahren, fürs Weinen und fürs Tanzen auf Hochzeiten. Es hat etwas beruhigend Greifbares und Konkretes an sich: in verrückten Zeiten existieren, aber nicht vergessen, ählt
clear 2x12"[29,37 €]
Bleachers kehren mit ihrem selbstbetitelten neuen Album zurück, das über Dirty Hit erscheint. Das Album ist Jack Antonoffs unverkennbare New-Jersey-Sicht auf die bizarren Gefühlswidersprüche des modernen Lebens, auf seine Position in der Gesellschaft und auf die Dinge, die ihm wichtig sind. Klanglich ist es traurig, es ist fröhlich, es ist Musik fürs Autofahren, fürs Weinen und fürs Tanzen auf Hochzeiten. Es hat etwas beruhigend Greifbares und Konkretes an sich: in verrückten Zeiten existieren, aber nicht vergessen, ählt
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
- A1: Wenn Es Jetzt Losgeht (Unveröffentlichter Song)
- A2: Gib Mir Sonne
- A3: Der Moment (Neue Version)
- A4: Wir Sind Am Leben
- A5: Ich Geh In Flammen Auf
- B1: Liebe Ist Alles
- B2: Aus Liebe Wollt Ich Alles Wissen
- B3: Ich Komm An Dir Nicht Weiter
- B4: Auch Im Regen
- B5: Drüberstehn (Unveröffentlichter Song)
- C1: Willkommen
- C2: Lied Von Den Vergessenen
- C3: Wie Weit Ist Vorbei
- C4: Was Kann Ich Für Eure Welt (Überarbeiteter Neuer Mix)
- C5: Nichts Von Alledem (Tut Mir Leid)
- D1: Mein Leben Im Aschenbecher (Neue Version, Gesungen Von Anna)
- D2: Feier Das Leben (Ursprungsversion Von ›Gib Mir Sonne‹)
- D3: Muss Nicht Höher, Muss Nicht Weiter (Unveröffentlichter Song)
- D4: Ich Trag Heut Weiß (Denn Du Bist Tot) (Unveröffentlichter Song)
- D5: Sex Im Hotel (Neue Version)
- D6: Lass Sie Reden (Neue Version)
- E1: Herzensschöner (Überarbeiteter Neuer Mix)
- E2: Königin
- E3: Schlampenfieber
- E4: Nur Einmal Noch
- E5: Perlentaucher
- E6: Total Eclipse (Mit Marc Almond)
- F1: Sternraketen
- F2: Es Tut Immer Noch Weh
- F3: Die Schlampen Sind Müde
- F4: Lachen (Unveröffentlichte Liveversion)
- F5: Wie Lang Kann Ein Mensch Tanzen? (Überarbeiteter Neuer Mix)
Rosenstolz – ein Name wie eine Botschaft. So ausdrucksvoll und bis heute eine Legende. Kaum eine
Gruppierung im deutschsprachigen Raum der Popmusik, versinnbildlicht die enorme Entwicklung und beeindruckende Geschichte der Beteiligten so sehr wie die, zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung gegründeten, 2-Kopf Band. Beflügelt durch die ungewohnte neue Freiheit, beginnt sich in den 1990er Jahren in
Berlin-Friedrichshain etwas zu entwickeln, was der deutschen Musiklandschaft bis heute seinen Stempel
aufdrücken soll. Die gebürtige Ost-Berlinerin AnNa R. und der aus West-Deutschland stammende Peter Plate schlossen sich zusammen und starteten auf in eine Reise, welche bis hierhin kaum spannender
hätte sein können. Den Soundtrack dazu lieferten sie praktischerweise stets gleich mit. Anfangs noch mit
selbstproduzierten Demos und dem Keyboard auf dem eigenen Herd, über Konzerte in Szenekneipen, bis
später endlich auf die ganz großen Bühnen und Award Shows. Rosenstolz blickt mittlerweile zurück auf
eine faszinierende Bilanz von ein Dutzend Studioalben, 4 Live-Scheiben und darunter 7 mal Platz Eins der
Charts, des weiteren diverse Top 10-Singles, Millionen verkaufter Platten, zahlreiche Awards, ausverkaufte
Konzerte und Tourneen, und vor allem hunderttausende Fans. Die 2. Auflage, der von Rosenstolz selbst
kuratierten und zusammengestellten Kollektion ”Lass es Liebe sein”. Diese wunderbare Zeitreise erscheint
nun physisch erstmals auf farbigem Vinyl, im passenden roten Design.
Die Schweiz war schon immer ein fruchtbarer Nährboden für Extreme Metal. Messiah wurden 1984 gegründet und veröffentlichten zwei bahnbrechende Alben auf Chainsaw Murder Records, "Hymn To Abramelin" im Jahr 1986 und "Extreme Cold Weather" ein Jahr später. In den frühen 1990er Jahren unterschrieben Messiah bei Karl Walterbachs Label Noise Records und veröffentlichten drei weitere Alben in voller Länge: "Choir Of Horrors" (1991), "Rotten Perish" (1992) und "Underground" (1994), bevor sie getrennte Wege gingen.
Im Jahr 2018 beschlossen Messiah, sich in der Originalbesetzung ihrer Noise Records-Alben mit Andy Kaina am Gesang, Steve Karrer am Schlagzeug, Patrick Hersche am Bass und Bandgründer R.B. Brögi an der Gitarre zu reformieren. Aufwendige Re-Issues von "Hymn To Abramelin" und "Extreme Cold Weather" erschienen auf High Roller Records, bevor 2020 ein neues Studioalbum mit dem Titel "Fracmont" veröffentlicht wurde. 2024 folgt nun endlich "Christus Hypercubus", das Opus Magnus von Messiah.
Am 4. November 2022 ereilte das Schicksal den ehemaligen Messiah-Sänger Andy Kaina, der im Alter von nur 53 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Es war ein großer Schock für alle Beteiligten. Andys letzter Live-Auftritt mit Messiah fand am 20. November 2021 im Alten Capitol in Langenthal, Schweiz, statt. Gegen Ende des Jahres verließ Andy Messiah, weil er nach eigenen Worten "die Motivation verloren hatte, in der Band zu sein und sich auf andere Dinge im Leben konzentrieren wollte". Messiah und Andy Kaina blieben jedoch Freunde.
Messiah hatte sich aber bereits nach Andys Ausstiegsankündigung entschieden, die Band weiterzuführen. Marcus Seebach aus Chur wurde Ende 2021 der neue Messiah-Sänger. Kurze Zeit später begannen die Arbeiten an einem neuen Studioalbum. "V.O. Pulver renommierter Schweizer Plattenproduzent und derzeit auch zweiter Gitarrist bei Messiah und ich haben im Januar 2022 die Grundlagen für neue Songs geschaffen", erklärt Gitarrist und Gründungsmitglied Brögi. "Innerhalb von drei Wochen hatten V.O. und ich das gesamte neue Album geschrieben. Ich habe in dieser Zeit auch das ganze Konzept und die Texte entwickelt (bis auf einen Songtext, der von Marcus Seebach stammt). Es war wirklich eine sehr kreative Zeit."
"Wir haben es so gemacht, wie wir es immer machen", lacht Brögi, "wir haben die Songs für "Christus Hypercubus" einfach geschrieben und aufgenommen, ohne viel darüber nachzudenken, ganz spontan. Die Umstände waren dieses Mal allerdings etwas komplizierter, weil wir nicht alle zusammen im Proberaum waren, um das Material zu arrangieren. Das Schicksal schlug zu, da Steve Karrer aufgrund eines Skiunfalls sechs Monate lang nicht Schlagzeug spielen konnte. Insgesamt ist das neue Material härter und schneller als "Fracmont". Es gibt auch einen neuen Touch, der durch Marcus' Gesang entsteht, denn er ist in der Lage, diese hohen Schreie zu machen. Ich denke "Christus Hypercubus" repräsentiert unsere neue Situation sehr gut - es weht ein neuer Wind, aber wir haben nichts von den bewährten Messiah-Trademarks von früher verloren."
Hier und da tragen Songs wie das langsamere "Speedsucker Romance" oder "Christus Hypercubus" auch "progressive" Züge, was das Album interessant und frisch klingen lässt. "Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir alle Regeln für das Arrangieren von Beats ignorieren", schmunzelt Brögi. "Wir fügen einfach verschiedene Ideen zueinander, meist angeführt von den Gitarren. Deshalb werden wir wohl auch nie einen Rockhit schreiben. Früher war es reines Chaos, heute ist es strukturierter und professioneller."






























































































































































