"Blues & Rhythm, Popcorn, Exotica & Tittyshakers" untertitelt, ist das der Reissue des 5. Volumens in der Exotic Blues & Rhythm Serie. Das Original erschien vor Jahren in einer limitierten Auflage von 500 Stück, war recht schnell vergriffen und ist heute ein begehrtes Sammlerstück. Auch der Reissue ist limitiert - es gibt 700 Stück - alle in durchsichtigem/ clear Vinyl.
Vor gerade mal zehn Jahren wurde "Down To The Bone" von Les Disques Du Soleil Et De L'Acier veröffentlicht - ein DEPECHE MODE Tribute Album, auf dem SYLVAIN CHAUVEAU zum ersten Mal auf einem Album sang. Er interpretierte elf Tracks in seinem typisch minimalistischen Stil und ließ nur die ,bare bones" der Originale zurück. Mit dem ENSEMBLE NOCTURNE definiert er die Konturen dieser bekannten Hits auf ungeheuer intime Art und Weise neu. Das von Kritikern hochgelobte Album ist ein Muss für Fans von CHAUVEAU ("The Black Book Of Capitalism", "Nocturne Impalpable") und DEPECHE MODE. Zur Feier des zehnten Jubiläums des Albums macht sich Ici D'ailleurs an das Re-Issue auf CD und zum allerersten Mal mit neuem Artwork auch auf LP. Ein Jahrzehnt und eine ganze Stange Alben später ist "Down To The Bone" noch immer ein großer Erfolg für CHAUVEAU - das Album reicht weit über ein simples Tribute hinaus, indem es einen Schritt von den Originalen zurücktritt. Die Inspiration des Pop ist noch immer vorhanden, doch diese Stücke geben dem Ganzen einen melancholischen Touch. Das Album ist der beste Weg für CHAUVEAU, der Musik von DEPECHE MODE seine Liebe zu erklären.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
Mit ihrem letzten Erfolgsalbum, Wanderers (2019), und der kürzlich veröffentlichten ersten Live-Blu-Ray/- DVD der Band-Geschichte, A Symphonic Journey to Remember, haben die Symphonic-Metal-Visionäre VISIONS OF ATLANTIS ganz ohne Zweifel bewiesen, dass sie zu Recht an der Spitze des Genres stehen.
Nun setzt die Band einmal mehr die Segel und bricht auf zu einem packenden Abenteuer, das zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der fantastischen Geschichte von VISIONS OF ATLANTIS schreibt. Das atemberaubende achte Studioalbum, Pirates (13.05.2022), markiert einen Wendepunkt in der Diskografie und zeigt das internationale Quintett selbstbewusst und offen wie nie zuvor. VISIONS OF ATLANTIS haben ihren Weg gefunden und erheben sich mit einer rebellischen Seite und einem freien Geist, so unbändig
wie die sieben Weltmeere. Pirates entführt den Hörer auf eine kathartische Reise durch faszinierende Klanglandschaften und eindringlich schöne Melodien gepaart mit symphonischer Härte, die musikalisch sowie lyrisch eine Form des Wandels und der Selbstfindung verkörper. Thematisch befasst sich das neue Album nicht nur mit der sonnigen Seite des Lebens, sondern stellt sich auch mutig den dunklen Nuancen, die in jedem schlummern. Auf Pirates schaffen es VISIONS OF ATLANTIS wahrlich, dass ihre Hörer das Salz des Meeres in der Luft schmecken, den Wind auf der Haut spüren und die grenzenlose Unabhängigkeit atmen, wie es nur wahre Piraten können.
Es gibt musikalische Projekte, da muss man die Headline zwei Mal lesen, um die tatsächliche Bedeutung zuverstehen. Zum ersten Mal in der mittlerweile fünf Dekaden umfassenden Erfolgsgeschichte der Rocklegendeaus dem südwestfälischen Hagen, erscheint ein rein akustisches Studioalbum mit Songklassikern der Band.
Das einfach nur „GROBSCHNITT ACOUSTIC ALBUM“ betitelte Werk enthält 13 Stücke und ist ab dem 13. Mai erhältlich. Das Album ist auch eine Reminiszenz an das 50jährige Bandjubiläum, das im
Herbst 2021 im Rahmen einer imposanten Grobschnitt-Ausstellung im renommierten Osthaus Museum ihrer Heimatstadt Hagen gefeiert wurde. Es ist aber auch eine Hommage an die die treue Fangemeinde, die mittlerweile drei Generation umfasst und deren Motto „Kein Tag ohne Grobschnitt“ immer schon Kult war und ist. Das ”Grobschnitt Acoustic Album” erscheint pünktlich zum Tourstart der Band am Freitag, den 13.
Mai 2022 auf Doppel-Vinyl, als CD sowie auch in digitaler Form und ist bereits jetzt schon vorbestellbar. Für die Grobschnitt-Enthusiasten und alle Progressive Rock-Neugierigen heißt es wieder einmal: HEUT´
IST EIN SCHÖNER TAG‘.
28. Januar 2022 – Gut drei Jahre nach seinem letzten Album erfreut Michael Bublé seine weltweite Fangemeinde mit der Ankündigung eines neuen Werkes: „HIGHER“ wird am 25. März 2022 über Warner Records / Reprise Records erscheinen und ist das insgesamt 11. Studioalbum des mehrfachen Grammy-Gewinners, vielfachen Juno-Preisträgers und weltweiten Multiplatin-Superstars. Die erste Single „I’ll Never Not Love You“ erscheint bereits heute und zeigt den Kanadier stimmlich und kreativ in Bestform. Der neue Track wurde von Greg Wells und Bob Rock zusammen mit Allen Chang, Jason „Spicy G“ Goldman und Sir Paul McCartney produziert.
Zu den Highlights des Albums gehören ein magisches Duett mit Willie Nelson für dessen Song „Crazy“, Bublés gefühlvoll gesungene Interpretation von Sir Paul McCartneys Song „My Valentine“ (produziert von McCartney) und der Bob-Dylan-Klassiker „Make You Feel My Love“, außerdem die drei von Bublé neu geschriebenen Titel, zu denen auch die erste Single „I'll Never Not Love You“ zählt. Absolut gelungen sind auch Bublés Interpretation des Sam-Cooke-Klassikers „Bring It On Home To Me”, „You're The First, The Last, My Everything” und das beschwingte „A Nightingale Sang in Berkeley Square". Den Abschluss des Albums bildet eine dramatische und atemberaubende Version von „Smile“, bei der Bublé von einem Gospelchor begleitet wird.
Bublé kommentiert: „Ich habe mich diesmal komplett geöffnet, um neue Dinge auszuprobieren. Ich wühlte mich tief in die Materie ein, umgeben von einigen der großartigsten musikalischen Vordenker, die wir auf diesem Planeten haben – Menschen mit einer gigantischen Vorstellungskraft. Ob ich mich mit Ryan Tedder und Greg Wells für Songwriting-Sessions zusammensetzte, mit meinem Kumpel Bob Rock drei Songs an einem Tag aufnahm – zusammen mit 40 fantastischen Studiomusikern, die seit 15 Monaten nicht mehr musiziert hatten –, oder einfach nur in Unterwäsche lachend und weinend durch mein Homestudio tanzte, weil ein Song genau richtig klang – jeder Moment fühlte sich magisch an. Als hätte sich das Universum verbündet, um mich nach 20 erstaunlichen Jahren genau an diesen Punkt zu bringen. Ich war noch nie so aus dem Häuschen, nachdem ich ein Album fertiggestellt hatte.“
„Michael Bublé ist ein großartiger Tanzpartner“, kommentiert Greg Wells. „Er zollt mir viel Anerkennung, doch der wahre Respekt gebührt ihm – dafür, dass er das Vertrauen hatte, mit einem neuen Team zu arbeiten. Er ist ein phänomenaler Hitmaker.“
Bublés langjähriger Produzent Bob Rock sagt: „Ich habe Michael noch nie so fokussiert und inspiriert erlebt. Er hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von dem Album, das er machen wollte, eine klar umrissene Vision. Als wir uns ans Werk machten, hängte er sich bei jedem Song so lange rein, bis er so klang, wie er ihn in seinem Kopf hörte.“
Vor vielen Jahren entdeckte ein damals vierjähriger Michael Bublé im heimischen Elternhaus in Burnaby, Kanada seine Liebe zum Singen – und ließ sie seitdem nie mehr los. Sein selbstbetiteltes Debütalbum bei Reprise Records erschien 2005, gefolgt von einer Serie an Multiplatin- und #1-Erfolgen, darunter „Call Me Irresponsible“, „Crazy Love“, „To Be Loved“ und „Christmas“. Sein letztes Album „Love“ (2018) erreichte u.a. Platz 1 in den USA und UK und Platz 6 in Deutschland. Im Laufe seiner erstaunlichen Karriere hat Bublé über 75 Millionen Alben verkauft, sein Weihnachtsalbum wird auch zehn Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung weiterhin millionenfach gekauft und gestreamt und seine Stimme ist der Inbegriff von Weihnachtszeit. Auch live hat Bublé in den letzten Jahrzehnten herausragende Erfolge gefeiert und ausverkaufte Shows in über 30 Ländern gespielt. Seine jüngste Tournee „An Evening With Michael Bublé“ (2019 bis 2022) wurde von über einer Million Fans auf der ganzen Welt besucht. Michael liebt Eishockey, Fantasy Football, TikTok und – na klar – Singen. Er ist der stolze Vater von Noah, Eli und Vida.
Rolf Zuckowski wurde 1947 in Hamburg geboren - am 12. Mai 2022 feiert er seinen 75. Geburtstag. Seine musikalische Laufbahn begann er 1966 mit der Schülerband „the beAthovens“, später wurde er
Co-Produzent und Textdichter des Schweizer Trios „Peter, Sue & Marc“, schrieb Lieder u. a. für Nana Mouskouri, Paola und die Finkwarder Speeldeel. Sein erstes und bis heute noch erfolgreiches Album für Kinder, „Rolfs Vogelhochzeit“, produzierte er 1977. Der große Durchbruch in der Öffentlichkeit vollzog sich aber mit den Liedern „Du da im Radio“ (1981) und dem Auftritt als „Rolf und seine Freunde“ in „Wetten dass...?“ mit dem Titel „…und ganz doll mich“ (1982), das auch Nr. 1 der ZDF-Hitparade war. Diese erfolgreiche Phase repräsentieren die beiden Alben ”Rolfs Radio Lollipop” und ”Lieder, die wir Brücken sind (Neues von Radio Lollipop)”, die zusammen über 1 Mio. Alben verkauften und jetzt zusammen auf
einem Doppelalbum und damit endlich wieder auf Vinyl erhältlich sind. Das Gatefold und die Innenhüllen greifen die Original-Artworks der Ursprungsalben samt aller Liedtexte auf. Trotz der Zeitlosigkeit weiterer hier enthaltener Klassiker wie ”Wie schön, dass du geboren bist” und ”Stups, der kleine Osterhase” bietet diese Doppel-LP eine herrlich nostalgische Reise 40 Jahre zurück, als wichtige Grundsteine für die deutschsprachige Kindermusik und Familienunterhaltung an sich gelegt wurden.
Fragments repräsentiert eine Einladung an elektronische Künstler, traditionelle und moderne Musik zu kombinieren. Regelmäßig wird Fragments von einem neuen Komponisten inspiriert werden. Hieraus entsteht eine Serie von Alben, welche eine Bandbreite elektronischer Künstler dazu einlädt, einen ganz neuen Blickwinkel auf die Werke eines renommierten Komponisten zu werfen.
Fragments ist ein Projekt, das zwischen Welten schwingt. Zwischen klassischer und elektronischer Musik - zwischen alt und neu.
Beginnen wird die Serie mit Erik Satie: dem französischen Pionier der ‚Minimal Music‘, ein spitzfindiger Künstler, beliebt im Pariser Nachtleben seiner Zeit, ein Ambient Komponist avant la lettre, wiederentdeckt von einer Generation 100 Jahre nach seiner Lebzeit.
Beim Suchen und Finden der kollaborierenden Künstler, wurde das Projekt Fragments mit einstimmigem
Enthusiasmus empfangen. Das Resultat ist eine Kollektion großartiger Remixe & Reworks, welche monatlich zwischen August 2021 und Mai 2022 erscheinen.
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„Live At The El Mocambo“ - ein legendäres Ereignis in der unglaublichen 60-jährigen Geschichte der Rolling Stones ist ab 13. Mai zum ersten Mal in voller Länge erhältlich. Das Album markiert die erste offizielle Veröffentlichung der beiden berühmten Geheimkonzerte der Band in dem Club El Mocambo in Toronto im März 1977. „Live At The El Mocambo“ enthält das komplette Set
der Stones vom 5. März sowie drei Bonustracks vom 4. März, neu abgemischt von Bob Clearmountain.
Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".
Verena Zeiner und Wolfgang Schlögl lassen auf ihrem Album 'Magic Wall' das akustische Instrument in einen Dialog mit elektronischer Ästhetik treten.
'Magic Wall' ist das gemeinsame Album von Wolfgang Schlögl alias I-Wolf und der Pianistin und Komponistin Verena Zeiner. Zwischen instrumentaler Virtuosität und technologischem Ansatz entwickelt das Duo Zeiner I-Wolf eine zeitlose Musik, die Jazzreferenzen mit zeitgenössischen Klangstrukturen verbindet. Die Musikstücke des Albums fügen sich wie Szenen eines Films aneinander und erzeugen eine schwebend surreale Spannung.
Mit erlesenem Studiogear aus sieben Jahrzehnten im Kofferraum seines VW Bullis hat René Mühlberger alias Pressyes den Motor angelassen, um das nächste Kapitel seiner akribischen Suche nach Realness im Pop zu schreiben. Süchtig machende Melodien mäandrieren um sonnige Synth-Flächen in Cinemascope. Das Wurlitzer glitzert und der Beat diktiert den Beinen die Richtung, während flirrende Arpeggios die Nebel des Stereopanoramas durchqueren, nur um sich im Space Echo in der Unendlichkeit zu verlieren. 'Breeze In Breeze Out' channelt in einer psychedelischen Séance Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in dreizehn sonnengeküsste Songperlen, die Freiheit verheißen.
Der Gender US-Komponist und Performer Holland Andrews arrangiert Musik für Stimme, Klarinette und Elektronik, die häufig Themen rund um Verletzlichkeit und Heilung behandelt.
Als Sänger stammen Andrews' Einflüsse aus einem weiten und dynamischen Spektrum, das zeitgenössische Oper, Theater und Jazz umfasst, während sie dabei ihren ganz eigenen, einzigartigen Stil kultiviert.
Andrews' »Wordless«-EP wurde erstmals im Februar 2021 veröffentlicht und später im selben Jahr von Nils Frahms Label Leiter neu aufgelegt. Die Vier-Track-EP bietet eine tiefgründige Katharsis durch eine Reihe von Elektronik-, Gesangs- und Klarinetten-getriebenen Kompositionen. »Forgettings« ist die zweite in einer Serie von vier digitalen EPs, die von Leiter in Auftrag gegeben wurden.
Es ist ein instinktiver Nachfolger von »Wordless«, der viele der Charakteristika seines Vorgängers teilt und dabei bewundernswert schwer zu definieren ist. »Forgettings« schöpft sowohl aus elektronischen als auch aus organischen Quellen - wie Andrews bemerkenswert anpassungsfähiger Stimme und der Ausbildung an der Klarinette - und beginnt mit dem glückseligen, ekstatischen »Transform Forever«, das Schichten von Harmonien um kristalline Synthesizer-Muster legt. Zusätzlich zur digitalen Veröffentlichung von Holland Andrews' »Forgettings«-EP bietet Leiter eine spezielle Vinyl-Edition an, die alle Tracks von »Forgettings« und der zuvor veröffentlichten »Wordless«-EP enthält.
Mit 'Kilogram' veröffentlicht die dänische Hardcore-Punkrock Band Tvivler ihr zweites Album über das norwegische Label Fysisk Format. In den Black Tornado Studios in Kopenhagen aufgenommen, erschafft die Band, mit Anspielungen auf Blondie und Brutal Truth, einen gewalttäigen und kathartischen Indie-Hardcore.
Mit ihrem neuen Album „3“ öffnen die belgischen Krautrocker MOTOR!K ein neues Kapitel ihrer musikalischen Bandgeschichte. Während die Schlüsselelemente ihrer vorherigen Alben „MOTOR!K“ und „2“ (hypnotisierende Basslines, hämmernde Drums und sich repetetiven Gitarrenlinien) auch im neuen Album wiederzukennen sind, unterscheidet sich dieses Album dennoch von seinen Vorgängern.
Von Tracks mit minimalen Techno-Grooves, ambientartiger Gitarren- und Elektronik-Tracks, "Vintage" MOTOR!K Songs bis hin zu Post-Rock Feelings und psychedelischen Gitarren & Synthesizern. Delay-Gitarrenspiel und spacige Elektronik bauen hier neue Horizonte auf und zollen damit den Klängen der späten 70er Jahre ihren Respekt.
Motor!k 3 - ein Album dass geradezu danach schreit, in einer schweißtreibenden Konzertumgebung live gehört zu werden.
Das Belgische Trio bestehend aus Gitarrist/Synthesist & Motor!k Songkomponist Joeri Dobbeleir, Dirk Ivens - Guitar / FX (The Klinik/ Dive) und Drummer Dries D'Hollander, hält den instrumentalen Krautrock Vibe aufrecht & lebendig, sowohl auf Platte als auch live auf der Bühne.
Die 2003 in Bergen, Norwegen gegründete Band wurde 2006 von der renommierten Produzentin Sylvia Massy (Red Hot Chili Peppers, Tool, Johnny Cash u.a.) entdeckt, zu ihrer Lieblingsband erklärt und direkt in ihr Tonstudio in L.A. eingeladen, um dort das Debütalbum aufzunehmen. Seitdem haben Major Parkinson zwei weitere Alben und diverse Singles zumeist in Eigenregie produziert, und mit ihrem genialen Mix aus etwa Primus, Faith No More, Frank Zappa oder auch Queens Of The Stone Age zahlreiche Fans überzeugt.
Mit Norwegens führendem Prog-Label Apollon Records wurde nun eine längerfristige Zusammenarbeit vereinbart
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Tinnitus Tonight is the latest & sneakiest full-measure serving from LARS FINBERG, world-class bon vivant and prolific Panic Rock artiste. Why so sneaky? Here’s the dirt: Finberg developed a nerve rash leading up his 2017 tootle, the TY SEGALL-assisted Moonlight Over Bakersfield. Rather than blindly leap from the comfy zone, he tip-toed in secret to a friendly but far-flung (cough*Sacramento*cough) studio to capture a reserve of slanted tunes with a proven-effective team of buds. Those comrades – the glorious LAUREN MARIE MIKUS on keys, frequent collaborator & forever-gent KAANAN TUPPER on drums and, at the controls and elsewhere, the indestructible CHRIS WOODHOUSE – all fostered a supportive framework that first allowed Finberg to “think” beyond THE INTELLIGENCE, gearing him up for a life in the spotlight (or moonlight, as it were). So yes indeed: what appears to be an adventurous follow-up also doubles as a prequel. Keep accurate score or you’re dusted. The core of Tinnitus Tonight centers on an assemblage of Finberg’s most golden riffs – trash-coustic but driftwood-smooth, naughty and infinite, all of ‘em bangers and/or buggers. Tunes sprout and move matador-like until an inevitable goring. The past-it grunt that kicks off “Burger Queen” prompts a mimed chef’s kiss. “My Prison” and “The Doors” are quintessential, truly distilled Finberg moments, compounding his trademark acerbic, out-for-blood wit with these absurdly cool, whip-crack guitars. The massively impressive “Public Admirer” is unequivocally the loudest, most damaged blurt from this doggie in at least a decade. In total, Tinnitus Tonight is a wonderful and welcome reminder that our guy is a very real rouser and a vital, unique purveyor of artful aggression, playful and powerful. Finberg beams really fuckin’ brightly under his own name, perhaps more so than with any group orchestration he happens to be braising with. Do these higher personal stakes call for a dastardlier delivery? Maybe this permeating 2020 End Times feeling prohibits the normal corralling of the subconscious mind? Whatever the answers are, you will find them here.
"The gift Lars Finberg has to disfigure rock riffs into minor chord marvels should serve as a glowing example for those who feel the need to pick up a guitar and make some noise to share with the world. Using the conventional tools of rock and roll flavored with a mix of garage punk, post punk, synth punk and mutant surf, Mr. Finberg, with seemingly effortless cool, has crafted or contributed to countless albums with bands like The Intelligence, Puberty, Rubber Blanket, A Frames and more, all with a magnetic pull and genius lyrics that stand out from the indie rock heap and reveal an exceptionally creative mind that’s actually done its homework." - Noise For Zeros
Stunning second album from Royal Headache and 2015's underground pop sensation. Royal Headache's follow-up, retains that swagger, pop hooks and grace but adds extra romance and instant appeal. The amount of emotion and range of Shogun's vocals and the whip-smart counterpoint provided by the band - drummer Shortty, guitarist Law, and bassist Joe - present a dash through decades of pop history, recombining not just the music but all of the feelings of pain and joy elicited from audiences, supercharged and ready to explode once more. Shogun's voice and lyrics aren't so much a secret weapon in Royal Headache's arsenal as they are the front line, happiness and hurt soaring above the songs, driving home all the feelings within. For fans of the Buzzcocks, The Strokes first album, Marked Men and The Undertones.
BLACK BOMBERS, Birmingham's rock 'n Roll veterans whose primal racket contains elements of both proto and post punk, drop a new 7"on Friday, April 1st - on Easy Action Records. All Fools' Day 2022 seems the perfect time to release a track about false promises and the fantasy of returning to fading Empires. The recording for the single was originally carried out during one of those brief respites from Lockdown in the Summer of 2020 and was then developed in the Soho studio of new Black Bomber guitarist Steve Crittall over the following few months. The 'B' side of the single features Black Bombers' cover of The Damned's 'You Take My Money' - the much maligned second album being something of a band favourite. Bass player Darren Birch played with Damned guitarist Brian James in a short-lived line-up of his James Gang band. This release comes as 'UN-SCENE!', Black Bombers' drummer Dave Twist's compilation album of Birmingham Post Punk, is receiving real acclaim and is already in short supply... The band have dates around the country in the coming weeks and play the DIE DAS DER benefit show for Ukraine on March 27th at the Hare & Hounds, Kings Heath Birmingham.
Spencer Miles Abraham Allen, wie er mit vollen Namen heißt, stammt aus Rochester im State New York. Schon mit seinem Mittelnamen Miles, natürlich angelehnt an den großen Miles Davis, gaben seine Eltern ihm eine Musikkarriere gleich mit in die Wiege. Während die künstlerische Laufbahn langsam ins Laufen kam, blieben diese dennoch skeptisch. Als Spencer. das College nämlich für die Musik verließ, um an seiner Karriere zu arbeiten, waren seine Eltern alles andere als glücklich darüber. Er gab ihnen das Versprechen, wenn es mit der Musik nicht klappen sollte, binnen eines Jahres zurück im Hörsaal zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er dann aber ein paar Millionen Streams bei Spotify und einen Plattenvertrag bei 4AD in der Tasche - sein Platz im College bleibt wohl vorerst leer und auch seine Eltern können wieder ruhig schlafen. Von Fader und Pitchfork als einer der Acts für 2021 proklamiert, kann Spencer. selbstbewusst vorausschauen. Mit seiner Single "Automatic" hatte er 2019 bereits einen kleinen Underground-Hit gelandet…
Nachdem sich die afro-kubanisch französischen Zwillinge Lisa-Kaindé und Naomi Díaz 2015 auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum mit ihrer Familiengeschichte, dem Tod und ihrer Herkunft beschäftigten und auf dem Nachfolger "Ash" (2017) von Rassismus, Weiblichkeit und Aktivismus sangen, schlagen sie nun das nächste Kapitel ihres musikalischen Schaffens auf. Mit ihrem neuen Album "Spell 31", das am 6. Mai auf XL Recordings erscheint, kehren sie zu ihren spirituellen Wurzeln zurück. Harmonie, Heilung und Magie sind die zentralen Themen von "Spell 31". Es ist kein Zufall, dass dieses Album gerade jetzt erscheint - in einer Welt, die dringend spirituelle Heilung benötigt. Die 10 Songs von "Spell 31" wurden von Ibeyi 2021 geschrieben. Produziert und aufgenommen wurde das Album mit XL Recordings-Chef Richard Russell, der auch an den beiden Vorgängern beteiligt war. Neben den Zwillingen sind darauf Jorja Smith, Pa Salieu, BERWYN, sowie Ibeyis Vater, Mutter und eine Neuinterpretation von Black Flags "Rise Above" zu hören. Mit der Albumankündigung erscheint die neue Single "Sister 2 Sister", die von ihrem Leben als Schwestern, sowie ihren Latinx Wurzeln inspiriert ist und ein Sample der Single "River" vom Debütalbum beinhaltet. Das Video zum Song inszenierte Regisseur Colin Solal Cardo.
2012 kam noch mehr Pomp, noch mehr Pathos, noch eingängigere Melodien, noch mehr traditionelle Zitate, noch mehr Chöre und noch mehr Hits dazu als auf allen SABATON-Alben zuvor. Und all das verpackt in einem Konzeptalbum, das nach der zuvor ausgeschöpften Weltkriegsthematik, die Geschichte der Heimat aufwühlt. »Carolus Rex« handelt vom schwedischen Königreich des 17. Jahrhunderts und hat sich im speziellen König Karl VII vorgenommen. Optisch wie selbstredend akustisch hätte man es nicht besser anlegen können, denn trotz des für SABATON typischen modernen Backgrounds, der trotz allem auf althergebrachtem Heavy Metal fußt, kann man die Schlachten und Geschichten jener Zeit bildlich vor dem geistigen Auge miterleben. Ob beim preschenden Opener 'Lion From The North', bei dem erstmals die großartigen Chöre (in Latein noch viel eindrucksvoller) zum Tragen kommen oder dem folgenden, zum Mitgröhlen prädestinierten 'Gott mit uns', bei dem der Hauptverantwortliche für den so bombastischen, transparenten und maximal drückenden Sound, Peter Tägtgren (PAIN, HYPOCRISY), einen kurzen Gastauftritt hinter dem Mikro absolviert – man spürt sowohl das blaue Blut hinter den Kulissen als auch das rote auf den Austragungsorten des Krieges.
Das neue CITY Album „Die letzte Runde“ erscheint am 01.04.2022
50 Jahre CITY – Die letzte Runde
Auch das Jubiläumsjahr wird ein lautes: Es wird ein aktuelles Album mit durchweg neuen Songs geben, der MDR dreht eine Doku und wird ein Jubiläumskonzert mitschneiden, eine neue Bandbiografie erscheint und nicht zuletzt werden CITY auf den Brettern stehen, die ihnen ihre Welt bedeuten. Bei aller Euphorie zu den geplanten Geburtstagsaktivitäten gibt es auch einen Wermutstropfen. Sowohl Tour als auch Album heißen „Die letzte Runde“ und sie wird es auch sein: CITY verabschieden sich im Jubiläumsjahr von ihren Fans und Wegbegleitern. Das allerletzte CITY-Konzert (und damit Pflichttermin) findet am 30.12.2022 in der Berliner Mercedes-Benz Arena statt.
Nach einer ersten BBC-Livesession für Marc Riley veröffentlicht das Indie-Pop-Trio PEANESS aus Chester sein Debütalbum 'World Full Of Worry' über das bandeigene Label Totally Snick Records. PEANESS haben sich mit ihrem zuckersüssen, melancholischen Indie-Pop in den letzten sechs Jahre eine fanatische Anhängerschaft im Untergrund und bei der Musikpresse aufgebaut und sind mit BC Camplight und Maximo Park auf Tour gegangen.
- 'Sunshine-laden indie-pop to brighten the short autumn days and darker nights.' - Louder Than War
- 'A deliriously fun piece of guitar pop racket…addictive, funny, and charming as hell.' – CLASH
- 'Whip-smart songwriting…kick-ass indie punk.' – Kerrang! Magazine
Nach einer ersten BBC-Livesession für Marc Riley veröffentlicht das Indie-Pop-Trio PEANESS aus Chester sein Debütalbum 'World Full Of Worry' über das bandeigene Label Totally Snick Records. PEANESS haben sich mit ihrem zuckersüssen, melancholischen Indie-Pop in den letzten sechs Jahre eine fanatische Anhängerschaft im Untergrund und bei der Musikpresse aufgebaut und sind mit BC Camplight und Maximo Park auf Tour gegangen.
- 'Sunshine-laden indie-pop to brighten the short autumn days and darker nights.' - Louder Than War
- 'A deliriously fun piece of guitar pop racket…addictive, funny, and charming as hell.' – CLASH
- 'Whip-smart songwriting…kick-ass indie punk.' – Kerrang! Magazine
Das vierte Album von Stephen McBean’s Nebenprojekt von Black Mountain. Die Bandbesetzung wechselt stetig und beinhaltet Mitglieder von Redd Kross, Melvins, Godspeed You Black Emperor, Dead Meadow und Brian Jonestown Massacre.
Das vierte Album von Stephen McBean’s Nebenprojekt von Black Mountain. Die Bandbesetzung wechselt stetig und beinhaltet Mitglieder von Redd Kross, Melvins, Godspeed You Black Emperor, Dead Meadow und Brian Jonestown Massacre.
"Second Skin" ist das zweite Album des Kölner Musikers Vomit Heat. Klang und Struktur dieses zehnteiligen Meisterwerks zeigen sich abstrakt betrachtet in einer überaus dichten Oberfläche, in dynamischen Rhythmen, in treibenden Bassläufen, flächigen Gitarren und Synthesizern, verbunden mit einer selbstsicheren und facettenreichen Stimme. Sie lassen eine Dichte erklingen, die Vomit Heat aus den zahllosen übereinanderliegenden Soundebenen erschaffen hat, die er in den letzten sechs Jahren aufnahm und immer wieder verwarf, bis er schließlich zu jener zweiten Haut gefunden hatte, die hier nun vorliegt. Die Produktion gelobt die teppichartigen, soghaften Soundflächen von My Bloody Valentine, der kluge und enthusiastisch auch an den Avantgarden geschulte Pop-Zugriff mahnt an Bradford Cox' Deerhunter, die Repetition zeigt sich inspiriert von Wolfgang Voigts frühem GAS.
20 Jahre nach Erscheinen ihrer Debütsingle 'Very Loud', wendet sich das sechste Album der in Stockholm ansässigen Band bestehend aus Sänger Adam Olenius, Gitarrist Carl von Arbin, Bassist Ted Malmros und Keyboarderin Bebban Stenborg Themen wie seelischer Unruhe und Älterwerden sowie der Zerbrechlichkeit der Liebe mit einem unerschrockenen Realismus zu, der nur erhellt werden kann von den himmlischen Melodien und einem Sound, der wärmer nicht sein könnte.
Produziert von Peter Bjorn und Johns Björn Yttling (Lykke Li, Franz Ferdinand, Primal Scream usw.), der auch die Produktion ihres gefeierten zweiten Albums 'Our Ill Wills' mit Indie-Hits wie 'Tonight I Have To Leave It' und 'Impossible' übersah, markiert House eine bewusste Abkehr von der gewaltigen und üppigen Atmosphäre von Ease My Mind aus dem Jahr 2017. So entschied sich die Band, die Songs diesmal live aufzunehmen und machte sich dabei einen Post-Punk-inspirierten Minimalismus zu eigen, der die rohen Emotionen eines jeden Songs noch verstärkte. Die überschwängliche Energie, für die sich die Band bei Headliner-Tourneen rund um die Welt, als Support von The Strokes und Depeche Mode und auf großen Festivals wie Coachella einen Namen gemacht hat, bleibt so auch auf Band greifbar.
Werfol debuts on BAKK with a stunning and diverse four tracker. Originally from Kaliningrad, Danil Inyushkin cooks up his meticulous electro with a dash of trap inspired sounds and a sprinkle of Avantgarde techno. His mad mix of styles is sonically unique, hard to pin down, and will challenge any dance floor.
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Nach der Veröffentlichung der beiden EPs "The Path" und "The Divide" sowie zahlreichen Konzerten in Europa (HRH Prog Festival in Wales, Summer Breeze Festival in Deutschland und einer Supporttour für Amorphis in Finnland, um nur wenige zu nennen), befasst sich das Quartett auf ihrem neuen Album nun verstärkt mit gesellschaftskritischen Themen. Songs wie "Wheel", der sich an George Orwell's Roman "1984" orientiert und die Gesellschaft unter verstärkt aufdringlicher Überwachung betrachtet, sowie das Lied "Tyrant", welches die Vorstellung einer Zukunft beschreibt, wo Selbstbestimmung extrem reguliert wird, zeichnen einen Rahmen um das übergeordnete Thema des Albums. Sowohl musikalisch als auch thematisch betrachtet hinterlässt "Moving Backwards" einen fesselnden und nachdenklich stimmenden Eindruck. Es ist eine weitreichende und mächtige Collage aus Progressive Rock, Grunge und Filmmusik, die sich dreht und wendet, wie es selten eine Band geschafft hat
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One part War, two parts Santana, and a dash of Motown, immersed in a rich Puerto Rican stock, Los Nombres were the undisputed kings of Northern Ohio’s Rust Belt barrios. Following successive explosions of brown-eyed and Latin soul in Los Angeles and New York during the mid and late ’60s, Willie Marquez led a rotating cast of Latino teens through numerous underfunded recording sessions for the Day-Wood, Beth, and Lorain Sounds imprints. “Trivialities” was initially recorded in 1972 for release on Beth label and was again re taken in 1977 for the Lorain Sound imprint. Both releases are today as rare as Caribbean pirate’s doubloons and were backed on the flipside by the incredibly groovy barrio banger “Todos”. Here we present the 1977 version of Trivialities and the only existing take of Todos, finally at an affordable price.
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Vier Jahre nach dem Ende seiner Progrock-Band Mess brachte der estnische Musiker Sven Grünberg 1981 das bemerkenswerte Album "Hingus" heraus. Das 23-minütige Titelstück beschwört, mitunter beeinflusst von fernöstlicher Tonalität, mit einer Kirchenorgel, extrem seltenen Synthesizern und außergewöhnlichen Percussion-Effekten faszinierende futuristische Klangwelten. Die beiden anderen, ebenfalls großartigen Tracks erinnern stilistisch eher an die Berliner Schule um Klaus Schulze und Tangerine Dream. Grünberg ist in Estland ein bekannter Bühnen- und Filmmusiker - und ein alter Hase, was elektronische Musik betrifft. 1974, noch während seines Musikstudiums, gründete er zusammen mit Härmo Härm die Progrock-Band Mess. Grünberg war damals der erste Musiker im Baltikum, der einen Synthesizer einsetzte. Mit dem Album "Hingus" (zu Deutsch: "Atem"), das er zwischen 1978 und 1980 einspielte, widmete er sich dem Ambient, versetzt mit einer Prise Space- und Progrock sowie intensiven asiatischen Einflüssen. Basis der Aufnahmen waren die Orgeln der Kirche in Rapla und des Doms von Tallinn. Die sakrale Anmutung wird durch Synthesizer und Percussions gebrochen oder auch ins Rauschhafte gesteigert. Röhrenglocken (die von Mike Oldfield bekannten Tubular Bells), Paarbecken (Piatti), eine Ratsche (Raganella), ein Tamburin, ein ostasiatischer Metallgong namens Tamtam, Glockenspiel und Kastagnetten kommen zum Einsatz. Zudem spielt Grünberg diverse ungewöhnliche elektronische Instrumente, die Härmo Härm und andere teilweise als Einzelstücke selber bauten. Dennoch zählt dieses außerirdisch schöne und zum Teil hochpsychedelische Album hierzulande zu den noch zu entdeckenden Klassikern dieses Genres.