Mother I’d Like To Funk are back with another sizzling hot re-issue, this time straight from Denmark. Danish pop group “Boulevard” released an obscure LP back in 1981, called “American Dream”.
This official re-issue features the street funk anthem “Ready For Your Love” on the A Side, with a special “Synthphonic” Dub version on the B Side (previously only available on the album)
This special 7’ version is guaranteed to light up any dance floor
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Die amerikanischen Black-Metal-Herrscher WOLVES IN THE THRONE ROOM kehren mit einer neuen EP zurück, Crypt of Ancestral Knowledge. Sie enthält vier neue Tracks, die die Bandbreite von WOLVES INTHE THRONE ROOMs cineastischem Black Metal und düsterem Akustik-Folk abbildet und den Hörer mit auf eine Reise durch atmosphärische Industrial-Tracks und dunklere klangliche Territorien nimmt. Eröffnet wird die EP mit "Beholden to Clan", einem flammenden Stück Symphonic Black Metal. GitarristKody Keyworth kommentiert: "Hoch oben auf einem heiligen Berg erinnert der Song an die Bedeutung des Zyklus der Wiedergeburt des geopferten Königs durch die halluzinogenen Rechte der Vorfahren. Es ist ein wilder Trip. Hail Othila!" An anderer Stelle folgt "Twin Mouthed Spring".
Dieser neue Track enthält Gesang und Akustikgitarre des WOLVES IN THE THRONE ROOM-Gründungsschlagzeugers Cedar Serpent, der vor kurzem nach einer jahrelangen Live-Pause auf die Bühne zurückgekehrt ist. Er kommentiert:
"Dieser Song ist eine Reise zu einer tiefen Quelle von Leidenschaft und Kreativität. Themen aus der keltischen Mythologie werden auseinandergenommen und neu interpretiert." Seite B der EP zeigt eine andere Seite der rätselhaften Band: "Initiates of the White Hart", eine atmosphärische Industrial-Interpretation von "Spirit of Lightning", führt die Band in tiefere, dunkle, psychedelische Gewässer.
Reissue, Transparent Orange Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Die Tygers of Pan Tang waren eine der führenden NWOBH-Bands als ihr Debütalbum "Wildcat" 1980 die britischen Charts erklomm. Nach drei weiteren Alben für MCA nahmen sie dieses Album 1987 für Zebra Records auf. "Burning In The Shade" ist wohl das melodischste Album ihres Katalogs und wurde von Jon Deverill (Gesang), Steve Lamb (Gitarre), Brian Dick (Drums) und den Gsten Steve Thompson und Phil Caffrey aufgenommen.
Es hat sich in den letzten Jahren als schöne Tradition ergeben, dass jedes Album von Eden Weint Im Grab (kurz: EwiG) unter einem Überthema steht. So auch der neue Longplayer der Berliner Band, „Apokalypse Galore“, dessen Titel die Richtung bereits vorgibt, denn alle Songs drehen sich im weitesten Sinne um Untergangsszenarien und haben einen sozialkritischen Unterton. Passend dazu ist der Sound giftiger, böser und bedrohlicher als zuletzt. Der sinfonische Dark Metal wird vermehrt wieder von Black Metal-Elementen bereichert, doch auch kammermusikalische, skurrile und
schauerromantische Momente gibt es in typischer EwiGTradition zuhauf.
Ed en Weint Im Grab wurden 2004 gegründet und „Apokalypse Galore“ ist das 9. Album der Band. Ü̈ ber die Jahre gab es Auftritte u. a. auf dem Wave-Gotik-Treffen, M’era Luna, Plage Noire, Hexentanz, Castle Rock, Darktroll sowie Konzertreisen u.a. mit Nachtblut und Coppelius. 2023 gehen Eden Weint Im Grab wieder auf Headliner-Tour quer durch Deutschland.
Play Loud wird die gesamten Aufnahmen (siehe Liste unten) der Manchester-Post-Punk-Band GODS GIFT (1979-1985) veröffentlichen, einige davon zum ersten Mal überhaupt. Mark E. Smith von The Fall war Fan. Gods Gift-Gitarrist Steve Murphy hat 11 Songs für ihre allererste LP zusammengestellt.
Gods Gift gab es, als viele Manchester-Gruppen Ruhm und Reichtum erlangten. Manchester brachte einen düsteren Soundtrack für die musikbegeisterte Jugend dieser Zeit hervor. Die gotischen Katakomben waren der Nährboden für viel Zorn. Gods Gift wollte seine Wut und seinen Hass gegen eine Welt zum Ausdruck bringen, die auf nichts so Belangloses wie die Menschen hört. Wenn die Leute beim Konzert plapperten, wurde die Lautstärke auf ohrenbetäubende Lautstärken eingestellt, wodurch eine Wand aus dissonantem Lärm entstand, unterbrochen von den hymnischen Schreien eines weiteren wütenden Refrains
OPUS („Live is Life“) haben zwar ihr Karriereende bekanntgegeben, aber Schluss ist deshalb doch noch nicht.
Die Band – ohne Sänger – hat sich nämlich nun mit den Schick Sisters, die ebenfalls aus der Steiermark kommen, zusammengetan und veröffentlichen gemeinsam das Album „We Are One“ auf CD und als limitierte (300 only!) LP.
Geplant war zwar nur ein Song, doch die gemeinsame Arbeit im Studio hat sich für alle Beteiligten als derart fruchtbar herausgestellt, dass die Entscheidung ein Album aufzunehmen gar nicht getroffen werden musste.
Neben orchestrierten Stücken, darunter ein Song zum Weltfrauentag ‚We Are‘ (mit Arrangement von Christian Kolonovits), gibt es auch eine Gast-Performance von Opus Sänger Herwig Rüdisser. Das Artwork basiert auf der ‚Paradiso ‘ Werk-Trilogie des österreichischen Ausnahme-Malers Ernst Fuchs.
Mit dem sehr stimmungsvollen und intensiv atmosphärischem Grundtenor ist "6" ein weiterer Meilenstein in ihrer bemerkenswerten Karriere.
Die Band hat sich noch einmal weiterentwickelt, sowohl in personeller Hinsicht als auch auf musikalischer Ebene.
Das sechste Studioalbum der Band trägt den schlichten Titel 6 und mag sofort als das Werk von Nilsson und seinen Mitstreitern zu erkennen sein, aber es ist eine ganz andere Art von Graveyard-Album.
Mit ihrem bisher düstersten, aber zugänglichsten Album, haben Graveyard ein paar Jahre der Isolation und Frustration überstanden und kehren mutiger, kühner und bluesiger als je zuvor zurück!
Mit dem sehr stimmungsvollen und intensiv atmosphärischem Grundtenor ist "6" ein weiterer Meilenstein in ihrer bemerkenswerten Karriere.
Die Band hat sich noch einmal weiterentwickelt, sowohl in personeller Hinsicht als auch auf musikalischer Ebene.
Das sechste Studioalbum der Band trägt den schlichten Titel 6 und mag sofort als das Werk von Nilsson und seinen Mitstreitern zu erkennen sein, aber es ist eine ganz andere Art von Graveyard-Album.
Mit ihrem bisher düstersten, aber zugänglichsten Album, haben Graveyard ein paar Jahre der Isolation und Frustration überstanden und kehren mutiger, kühner und bluesiger als je zuvor zurück!
Das Debütalbum der Punk-Superstars RISE AGAINST von 2001. THE UNRAVELING in der Neuauflage (Remix, Remaster, Bonustracks) von 2018. Die aus Chicago stammende Band thematisiert Ungerechtigkeit und Ungleichheit, bricht weiterhin Rekorde, füllt Arenen und macht ihr riesiges globales Publikum auf wichtige progressive Themen aufmerksam. Alles begann im Jahr 2001, als ein Demo von zwei ehemaligen Mitgliedern von 88 Fingers Louie zu Fat Wreck gelangte. Es war ihre neue Band, Rise Against. FAT nahm sie sofort unter Vertrag, holten sie ins Studio und veröffentlichten ihr Debütalbum "The Unraveling". Nach der eiligen Veröffentlichung ging die Band auf Tour. Jahr für Jahr, Tour für Tour baute Rise Against langsam eine treue Fangemeinde in den USA und Europa auf. Rückblickend waren sowohl die Band als auch FAT der Meinung, dass die Produktion von "The Unraveling" aufgrund der Eile, mit der das Album veröffentlicht wurde, zu wünschen übrigließ. Nun, da die Band gewachsen ist und ihren spezifischen Sound besser gefunden hat, wurde beschlossen, das Album neu abzumischen, zu remastern und erneut zu veröffentlichen. FAT hat es dabei nicht belassen: Das Album enthält außerdem zwei Bonustracks aus derselben Zeit. "The Unraveling" ist ein Muss für die immer noch ständig wachsende Fangemeinde von Rise Against! "Rise Against sind melodischer Hardcore. Die Band zeigt, dass sie ihren Wurzeln bei 88 Fingers Louie nicht allzu fern ist, denn die Punk-Energie ist hier pur und unverfälscht. Wenn es jemals ein Album gab, dass dazu beitragen könnte, das Fingerzeigen und die Circle Pits zurückzubringen, dann wäre "The Unraveling" eine gute Wahl."
Das Debütalbum der Punk-Superstars RISE AGAINST von 2001. THE UNRAVELING in der Neuauflage (Remix, Remaster, Bonustracks) von 2018. Die aus Chicago stammende Band thematisiert Ungerechtigkeit und Ungleichheit, bricht weiterhin Rekorde, füllt Arenen und macht ihr riesiges globales Publikum auf wichtige progressive Themen aufmerksam. Alles begann im Jahr 2001, als ein Demo von zwei ehemaligen Mitgliedern von 88 Fingers Louie zu Fat Wreck gelangte. Es war ihre neue Band, Rise Against. FAT nahm sie sofort unter Vertrag, holten sie ins Studio und veröffentlichten ihr Debütalbum "The Unraveling". Nach der eiligen Veröffentlichung ging die Band auf Tour. Jahr für Jahr, Tour für Tour baute Rise Against langsam eine treue Fangemeinde in den USA und Europa auf. Rückblickend waren sowohl die Band als auch FAT der Meinung, dass die Produktion von "The Unraveling" aufgrund der Eile, mit der das Album veröffentlicht wurde, zu wünschen übrigließ. Nun, da die Band gewachsen ist und ihren spezifischen Sound besser gefunden hat, wurde beschlossen, das Album neu abzumischen, zu remastern und erneut zu veröffentlichen. FAT hat es dabei nicht belassen: Das Album enthält außerdem zwei Bonustracks aus derselben Zeit. "The Unraveling" ist ein Muss für die immer noch ständig wachsende Fangemeinde von Rise Against! "Rise Against sind melodischer Hardcore. Die Band zeigt, dass sie ihren Wurzeln bei 88 Fingers Louie nicht allzu fern ist, denn die Punk-Energie ist hier pur und unverfälscht. Wenn es jemals ein Album gab, dass dazu beitragen könnte, das Fingerzeigen und die Circle Pits zurückzubringen, dann wäre "The Unraveling" eine gute Wahl."
Schallplattensammler haben sie eifersüchtig gehütet, die Original-LP „Träume heißen Du“, so der damalige Titel des Cole-Porter-Albums von Hildegard Knef. 28 Wochen hielt es sich auf den vorderen Rängen der Charts. Heute ist die Scheibe ein absoluter Klassiker. "Sei mal verliebt" ("Let's Do It), "Nichts haut mich um aber du" ("I Get A Kick Out Of You") und "Ich bin leider viel zu faul" sind aufgrund ihrer humorvollen, aber auch emotional-nachdenklichen Übertragungen unübertroffene deutsche Versionen aus dem American Songbook. Hildegard Knef singt Cole Porter wurde nun wieder neu aufgelegt und erscheint als Gatefold-2LP auf rotem Vinyl und als 1CD.
"Wet Dream" , das Debüt-Soloalbum von Richard Wright , nimmt ganz sicher nicht nur wegen seines Namens einen festen Platz in der Musikhistorie ein. Nun, zum 80. Geburtstag des 2008 gestorbenen
Pink-Floyd-Mitbegründers, wird es erstmals seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 1978 als Vinyl neu aufgelegt. Und das in einer ganz besonders eindrücklichen, tiefblau marmorierten Pressung. Und das ist nicht alles: Erstmals überhaupt wird "Wet Dream" auch auf den Streaming-Plattformen verfügbar sein, darunter auch als neuer Dolby-Atmos-Mix , außerdem auf CD und a uf Blu-ray, hier ergänzt um einen 5.1-Mix und nie zuvor veröffentlichte persönliche Bilder und Videos aus der damaligen Zeit von Wrights Leben.
Der Reissue wurde von einem Großmeister der Zunft neu abgemischt, Steven Wilson . Freuen kann man sich außerdem auf ein brandneues Artwork, das von Gala und Jamie Wright, Richards Kindern und Nachlassverwaltern, autorisiert und gestaltet wurde. Wie bei der
Originalveröffentlichung lässt sich die zweifach gefaltete Hülle aufklappen, um das Bild zu vergrößern. Was sich lohnt, denn wie damals öffnet sich der Blick auf eine satt leuchtende Farbpalette.
Wenn man "Wet Dream" heute hört und für sich wiederentdeckt, wird deutlich, wie viel von Richards DNA in Pink Floyd steckt. Seine unverkennbaren Rhythmusmuster, die Songstrukturen und sein ganzer Stil des Spielens - all das ist hier in Reinform zu erleben und unterstreicht sein einzigartiges Talent und seinen Einfluss auf die moderne Musik.
Completing the Shadow Rhythms series, Western Lore presents an 8 track various artist EP featuring Response, Denham Audio, Elkie, Eusebeia, Bluematter, Pod, Wrecked Lightship & Low End Activist.
There’s an eclectic mix of junglism on offer here, from deep end esoteric to traditional tearout, flowing toward more ‘outsider’ techno, dubstep & bass music influences on plate 2.
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Vinyl mit Downloadcode. Die LP und CD Versionen dieses Albums unterscheiden sich in einigen Details: Nicht mit an Bord bei der LP-Version sind die Songs "Intro" und "Ends", die sich auf der CD finden lassen. Dafür gibt es auf der LP den Track ,Body And Blood" in einer längeren Version. Außerdem tummeln sich auf der D-Seite 100 Locked Groove Audio Loops, die exklusiv nur auf dem Vinyl auftauchen. ,CLIPPING. machen Partymusik für den Club, bei dem man sich wünscht, nie in ihm gelandet zu sein; das Auto, bei dem du dich nicht erinnerst, wie du eingestiegen bist und die Straßen, auf denen man sich nicht sicher fühlt." (Aus der Pressemitteilung für das CLIPPING. Debüt ,Midcity", das im September 2012 veröffentlicht wurde). Seit das verfasst wurde, hat sich einiges geändert für CLIPPING. Die Band fand heraus, dass die potentiellen Hörer bereiter für sie waren, als sie es erwartet hatten. Vor ,Midcity" erwartete keins der Mitglieder (Rapper Daveed Diggs und die Produzenten Jonathan Snipes und William Hutson), dass ihr kantiger Rap ein Publikum finden würde. Die Band war ursprünglich als Remixprojekt und Fußnote im wahren Leben der Mitglieder gedacht: Diggs ist ein Bühnenschauspieler; Snipes komponiert Filmmusik und Hutson ist ein etabliert Noise Musiker (Snipe und Hutson kollaborierten beim Soundtrack zur IFC Dokumentaion ,Room 237"). Doch seit der Gründung von CLIPPING. weitete sich das Feld der kommerziellen Musik leicht aus, so dass plötzlich Platz für mehr Noise und mehr Abenteuer in der elektronischen Produktion war (obwohl CLIPPING. selbst natürlich darauf bestehen, dass sie Rap Musik machen). ,Clppng" ist ambitionierter als ,Midcity". Das Album wartet mit Gästen wie Gangsta Boo (Ex-THREE 6 MAFIA und momentan bei DA MAFIA 6IX), Guce (Veteran der Bay Area; Mitglied von BULLYS WIT FULLYS), King T (Gangster Rap Legende der Westküste; Gründer der Likwit Crew; Mentor von XZIBIT und THA ALKAHOLIKS) und COCC PISTOL CREE (Newcomerin aus Compton, bekannt vom DJ MUSTARD Mixtape ,Ketchup"). ,Clppng" weitet die experimentellen Sounds der Band aus, um eine größere emotionale Palette zu bedienen. Doch die Band ist nicht zum Softie geworden; das Intro des Albums ist eins der brutalsten Stücke, das die Band je aufgenommen hat und ,Or Die" (feat. Guce) ist so bitterböse wie alles auf ,Midcity". ,CLPPNG" ist ein Album, das unter Beweis stellt, wie vielschichtig Sound sein kann, wenn die Regeln eines Genres mutwillig in Frage gestellt werden.
Little Dragon, die allseits populäre und Grammynominierte Band, wird am 7. Juli 2023 ihr neues Album, „Slugs Of Love“, bei Ninja Tune veröffentlichen.
Die Band besteht aus den Schulfreunden Erik Bodin (Schlagzeug und Perkussion), Fredrik Wallin (Bass), Håkan Wirenstarnd (Keyboards) und Yukimi Nagano (Gesang) und hat sich zu einer der beständigsten, respektiertesten und beliebtesten Bands der letzten Zeit entwickelt. Aufgenommen in der musikalischen Oase ihres Göteborger Studios - demselben Studio, in dem sie seit fast 20 Jahren arbeiten - bringen sie auf „Slugs Of Love“ ihre unverwechselbare Mischung aus gefühlvollem Pop, Elektronik und R&B - untermauert von der unverkennbaren Stimme der Leadsängerin Yukimi - in elf Tracks zum Ausdruck, die die ganze Bandbreite ihrer individuellen musikalischen Einflüsse widerspiegeln.
Das Album enthält einen Gastauftritt von Damon Albarn (Gorillaz/ Blur) auf „Glow“, einem „langsam triefenden, glitzernden Ritt zu einem Tagtraum im Wunderland“ und eine Zusammenarbeit mit dem angesehenen Rapper JID aus East Atlanta (der bei J. Coles Dreamville-Label unter Vertrag steht) auf der zuvor veröffentlichten Single „Stay“, einem Song, der die Höhen und Tiefen einer Beziehung beschreibt. Sie sind die neuesten Zusammenarbeiten in der langen Liste der Band, die bereits mit Künstler:innen wie Kali Uchis, Kaytranada, Brittany Howard, Flying Lotus, Badnadnotgood, Moses Sumney, Kelsey Lu, Gorillaz, Big Boi (OutKast), Sbtrkt, Yo-Yo Ma und vielen anderen zusammengearbeitet hat. Darüber hinaus zählen SZA, Erykah Badu, Anderson .Paak, Diplo, Flume, Ava DuVerney, Ali Wong, Syd, Disclosure, LaKeith Stanfield, The xx und viele mehr zu ihren Fans, was ihren Status als eine der einflussreichsten Bands ihrer Zeit zementiert.
Durchsichtige Vinyl-LP mit orange/schwarz/blauem Splatter. Inklusive Poster und MP3-Album-Download. Gemälde von Yusuke Nagano. Fotografie von Jakob Ekvall. Grafische Gestaltung von Alice Winroth.
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”Guess Who’s Back” - Hip-Hop is! Das beliebte Genre ist aus der Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken und feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Jubiläum! Zu diesem Anlass erscheint das brandneue Album „HipHop At Fifty (50 Jahre Hip-Hop)“ mit vielen Hits aus den Anfangsjahren des Genres sowie zahlreichen deutschen und internationalen Chartstürmern. Eins ist sicher – dieses Album kommt ”Straight Outta Compton”!
Mit Oldschool-Pionier*innen wie Dr. Dre, Eminem, Snoop Dogg, Busta Rhymes, LL COOL J, 50 Cent, DMX, Lil’ Kim, Fugees als auch mit deutschen Rap-Größen wie Die Fantastischen Vier, Luciano, Sido, Apache 207, Seeed oder Deichkind hat das Album einiges zu bieten.
Ob die groovigen Sounds von ”Super Freaky Girl”, die explosive Rap Power von ”Bamba”, der weltweite Club-Klassiker ”In Da Club” oder der funky Vibe mit harschen Lyrics des Klassikers von ”The Real Slim Shady” – diese Mischung sorgt für die volle Ladung Hip-Hop!
Erhältlich als 4LP, 3CD, eAlbum und im Streaming ab dem 29. September 2023!
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Raz started working on the album Tyrants in 2017 and
mixed the finished version in 2021. The writing process
began with listening to sketches and sound-files he
had collected throughout the past years, which he had
not yet given up on. The album is thus a natural
continuation of his previous works and showcases
Raz’s unique sound design coherently. His increased
focus into composition and arrangement is highlighted
even further in this release.
In the oblivious environment surrounding his hideaway
lake cabin he produced an album that is rich and
diverse in its sonic palette, ranging from harshly
distorted synth-peaks, cinematic soundscapes, all the
way to avant-garde contemporary classical, and jazz
music. It is an album that invites the listener to explore
and discover not just the intimate self: it is also a very
personal, intuitive observation and reflection on the
world that we are living in today.
Certain instruments are very prominent. An old piano
that was left in Raz’ apartment by a friend that he
found joy in playing.
One can hear a certain curiosity in
the performance of this newly found, dust layered
treasure (Bardot). Sonically the album is an attempt to
blend acoustic sound recordings with synthesized
sounds, and to blend musical genres into one. It is an
acoustic expression of the transformative times we are
living in, a realm of mankind being mastered by
technology.
The gap of this transformational process is
a glitchy moment of time. It is portrayed on the front
cover image of the album, by glitch artist Azamat
Akhmadbaev.
out of Stock
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Im Februar 1994 veröffentlichten Green Day ihr hochgelobtes drittes Studioalbum, "Dookie". Als erstes Major-Label-Album der Band ist "Dookie" eines der einflussreichsten und prägendsten Alben der 1990er Jahre und verkaufte sich weltweit über 15 Millionen Mal, davon 10 Millionen Mal (RIAA Diamond zertifiziert) in den USA.
Das Album enthält fünf Hit-Singles: "Longview", "Basket Case", "Welcome to Paradise", "When I Come Around", und "She".
Am 29. September 2023 wird Warner Records zur Feier des 30-jährigen Jubiläums des Albums Limited Edition Super Deluxe Box Sets in Vinyl, CD und digitalen Formaten veröffentlichen. Die Sets enthalten unveröffentlichte Demos, Outtakes und unveröffentlichtes
Live-Material. Der Woodstock '94-Auftritt der Band - der erst 2019 als Record Store Day-Veröffentlichung erhältlich war - ist ebenfalls enthalten.
out of Stock
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Limited BioVinyl 2023 repress, which provides an ecological alternative to the conventional vinyl record with strictly no sound or visual compromises.
“We all dance away our lives to the tune of the sovereign pleasure-pain axis.” – David Pearce, The Hedonistic Imperative
Pleasure-seeking and pain-avoidance as a rave metaphor fits the music of Sam Barker. The Berghain resident and Leisure System co-founder has spent the last few years exploring the euphoric potential of altering key variables in dance music formulas.
This was especially true on his 2018 Ostgut Ton debut EP Debiasing, which was flush with unconventional rhythmic chord stabs, melody and percussion but devoid of kickdrums. What seemed like an experimental exercise on paper was in reality equally geared towards the club: tracks that worked for the floor but resisted the genre categorizations that kick drums often provide. This has come to define Barker’s sound.
Now, on his debut solo LP Utility, Barker turns his focus toward melding experimentation and dancefloor pragmatism with the psychology behind the musical decision making process. In his own words: “After ‘Debiasing’ it occurred to me that my musical decisions were often unintentionally utilitarian, following an instinct to maximize pleasure in one way or another. It’s sort of unfashionable to admit, but by removing elements that have strong genre associations, this became a natural consequence.”
Accordingly, Utility is a playful but non-ironic musical approach to a whole spectrum of utilitarian and transhumanist ideas: from models for quantifying pleasure and “gradients of bliss” to abolishing suffering for sentient beings (not just people) through the ethical use of drugs and nanotechnology. Over nine tracks, Barker’s vision ebbs and flows through waves of deeply psychedelic musical vignettes; free-floating and futuristic melodies and rhythms as targeted brain stimulation. The sound draws heavily on modular synthesis, as well as self-built mechanical instruments and plate reverbs to create atmospheres that are at once alien and emotionally recognizable, functional and utopian.
Utility is by no means a concept album. Instead, it is an honest take on music as both pleasuremaximizer and consciousness-expander.
“We all dance away our lives to the tune of the sovereign pleasure-pain axis.” – David Pearce, The Hedonistic Imperative
Vergnügungssucht und Schmerzvermeidung als Rave-Metapher – das passt zur Musik von Sam Barker. Der Berghain-Resident und Leisure System-Mitbetreiber hat im Laufe der Jahre das euphorische Potenzial der Veränderung von Variablen in der Dancefloorschablonisierung erkundet.
Das traf besonders auf sein Ostgut Ton-EP-Debüt Debiasing zu, das nur so sprudelte vor unkonventionellen rhythmischen Akkordfolgen, Melodien und Percussion – die Kickdrum aber wegließ. Was auf dem Papier wie eine experimentelle Übung wirkte, war tatsächlich gleichermaßen für den Klub gemacht: Stücke, die auf dem Dancefloor funktionieren, sich dem oft vorgegebenen Kickdrumdiktat und damit einhergehender Genrekategorisierung aber verweigerten. So hat sich Barkers Klang definiert.
Auf seinem Solodebütalbum Utility widmet Barker seine Aufmerksamkeit nun aber der Verschmelzung von Experiment und Dancefloorpragmatismus mit der Psychologie hinter dem musikalischen Entscheidungsfindungsprozess. In seinen eigenen Worten: „Nach Debiasing kam mir in den Sinn, dass meine musikalischen Entscheidungen oft unbeabsichtigt utilitaristisch sind, einem Instinkt folgen, Glück auf die eine oder andere Art zu maximalisieren. Das einzugestehen ist recht unmodisch. Aber durch die Auslassung von Elementen mit starken Genreassoziationen, wurde dies eine recht natürliche Konsequenz.“
Dementsprechend ist Utility eine spielerisch-neckische aber unironische musikalische Betrachtungsweise eines ganzen Spektrums utilitaristisch und transhumanistischer Konzepte: Von Modellen zur Quantifizierung von Wohlergehen und Verläufen von Glückseligkeit („Gradients of Bliss“) zur Abschaffung von Leid für fühlende Wesen (meint: nicht nur den Mensch) über die ethische Nutzung von Drogen und Nanotechnologie. Im Laufe von neun Stücken ebbt und schwillt Barkers Vision durch Wogen zutiefst psychedelischer Musikvignetten; freifließende und futuristische Melodien und Rhythmen als gezielte Hirnstimulation. Der Klang gründet stark auf modularer Synthese, ebenso wie selbstgebaute mechnische Klangerzeuger, Instrumente und Plate Reverbs Atmosphären schaffen, die gleichermaßen fremdartig als auch emotional vertraut wirken, funktional und utopisch.
Utility ist keinesfalls ein Konzeptalbum. Vielmehr ist es eine aufrechte Auseinandersetzung mit Musik als Freudenmaximierung und Bewusstseinserweiterung.
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Juliet Mendoza's official debut EP after first being introduced to the world as a feature on Julio Bashmore's 2015 LP. Since then she has shared the stage with artists the likes of Peggy Gou, DJ Heather, Hot Since 82, Osunlade, Dennis Ferrer and more. She was also one of Defected Records Unsung Heroes Contest winners in 2022. This is her first worldwide solo project.
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‘Gentle Confrontation’, Loraine James's third Hyperdub album, opens a new chapter of her real and sonic life in which she examines her past and present. It's a positively languid, enjoyably disjointed set made while listening to her teenage favourites; math rock and emo-electronic such as DNTEL, Lusine and Telefon Tel Aviv. The album also features an ever more diverse set of peers, placing them in her unusual musical settings and drawing out sensitive and reflexive performances. At other times the album stretches out into a drifting ambience as if seeking a sense of bliss in the everyday. ‘Gentle Confrontation’ is about relationships (especially familial), understanding, and giving back a little grace and care, while the tone of the record criss-crosses watery ambience with denatured rhythm and asmr beats. These 16 tracks are Loraine's best work yet, and a personal and musical leap forward, delivering a totally unique vision of electronic pop music.
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Drumfunk/braindance don dgoHn (John Cunnane) returns to Love Love for a collaborative 4 track EP, 'Talk To The Planets', alongside avant-garde experimentalist Danish friend Oliver Duckert. Oliver is an electronic evangelist and the founding member of chameleonic cyberjazz group Badun, created in Århus, Denmark, but often found tuning in and out of the space/time hyperlink. John who needs no introduction at this point makes his first appearance on the label since widely-lauded 2020 album 'Undesignated Proximate' and follow-up 2022 remix project which featured an array of peers such as Skee Mask, Djrum, Meat Beat Manifesto and Equinox.
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A former pizza delivery driver and now self-taught full-time musician, CRi first caught the attention of tastemaker press with early single ‘Rush’ and his subsequent ‘Someone Else’ EP. Not long after, he joined the Anjunadeep roster in 2019 and gained attention from the label fanbase, and radio titans Pete Tong, Annie Mac and Jason Bentley with his ‘Initial EP’.
His debut album ‘Juvenile’ exceeded expectations, being nominated for a number of awards, including Best Electronic Album at the JUNO Awards, and three separate titles at the 2021 ADISQ Awards, including Electronic Album of the Year and ‘Revelation’ of the Year, which CRi won. Since the release of ‘Juvenile’, CRi has released three singles, an EP and remixes for Bob Moses and Lane 8; become one of the first electronic acts to headline Montréal Jazz Festival to an audience of 45,000; and performed around the world once more, writing as he went.
Since the slower days of the pandemic lockdown, and Quebec’s tentative reopening of nightlife and music venues, CRi’s life has become much more fast-paced once again; a transformation that has been infused into every beat of his new album ‘Miracles’. The vinyl release of ‘Miracles’ comprises 14 tracks, including two standout prior singles, ‘Something About’ and ‘Losing My Mind’ (feat. Jesse Mac Cormack), which, combined, have already accumulated 10 million streams between them.
The other twelve tracks on ‘Miracles’ (including 3 bonus vinyl-only recordings) showcase Christophe’s signature warming synths, in addition to an impressively wide range of sounds, from drum and bass, to indie, from electronic and chillout, making this work his most expansive to date. After the album’s release, CRi will be heading on a live tour of North America, stopping off in seven cities, including Los Angeles, Denver, Toronto and, of course, his hometown of Montréal, where he’ll be headlining at iconic venue MTelus, which regularly plays host to indie-electronic stars, including, recently, Metronomy, Jungle, Monolink, Max Cooper and Amtrac, and is a perfect spot to celebrate his rise in this scene, before he takes his live tour to Europe in early 2024. ‘Miracles’ is out 22nd September, 2023.
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Johann Sebastian Bachs Cellosuiten sind ein Prüfstein und eine Quelle der Inspiration für Yo-Yo Ma, seit er im Alter von vier Jahren die ersten Noten der Suite Nr. 1 kennenlernte. Zum 40jährigen Jubiläum veröffentlicht Sony Classical die 1983 entstandene Einspielung der Suiten - seine allererste - in einer neuen Ausgabe mit drei LPs: "J.S. Bach: The Six Unaccompanied Cello Suites - The 1983 Sessions" Die Edition umfasst drei neu gepresste Picture-Discs in einem Trifold Jacket mit exklusiven, noch nie gezeigten Fotos der damaligen Aufnahmesitzungen sowie einem Essay des Produzenten Richard Einhorn.J.S. Bachs Suiten für Violoncello, die zwischen 1717 und 1723 komponiert wurden, stehen an der Spitze des Solocello-Repertoires, seit Pablo Casals sie vor weit über einem Jahrhundert wiederentdeckte und aufzuführen begann. In drei Aufnahmen für Sony Classical und in Dutzenden von Live-Aufführungen auf der ganzen Welt sind die Suiten zu einer Art künstlerischer Signatur für Yo-Yo Ma geworden, der für die Aufnahme von 1983 den ersten seiner 19 GRAMMY®-Awards gewann. Obwohl er die Suiten noch zwei weitere Male an entscheidenden Momenten seiner Karriere aufgenommen hat, war es diese Aufnahme von 1983, die der Welt die singuläre Weite wie Tiefe seines künstlerischen Anspruchs und Könnens versprach. Der Produzent Richard Einhorn schreibt in seinem Begleittext zur neuen Ausgabe: "Als ich mir die Suiten jetzt anhörte, verliebte ich mich erneut in Yo-Yo Mas Interpretationen. Das erste Wort, das ich für diesen Aufsatz notiert habe, war 'Überschwang', ein Überschwang, der von Anfang an in Hülle und Fülle vorhanden war ... Yo-Yo hat die Bach-Suiten später sowohl als Audio- als auch als Video-Aufnahmen neu eingespielt; sie sind alle gleichermaßen bemerkenswerte Leistungen. Aber natürlich bleibt diese Version mein Favorit: Ich höre so viel von der überschwänglichen Persönlichkeit meines langjährigen Freundes in diesen wunderbaren Interpretationen einiger der größten Musikstücke, die je geschrieben wurden."
Es beherrscht ein grauer, stimmungsvoller und dichter Spätherbst-Tag das Geschehen. Viel zu früh hat der Himmel sich verdunkelt. Jetzt plätschert gleichförmig und regelmäßig Regen auf die Straßen, auf die Erde, auf die griesgrämig wirkenden Menschen herab. So stellt man sich die Atmosphäre vor, in welcher das sechste Subsignal-Studioalbum "A Poetry of Rain" entstanden ist.
Fünf endlos wirkende Jahre ließen Subsignal ihre Anhänger auf neue akustische Klang-Abenteuer warten. "Und auch das hatte wieder mit der Pandemie zu tun", offenbart Markus Steffen den Grund für die quälend lange Pause. "Existenzängste schlichen sich ein", reflektiert er. "Im Zuge dessen verließ der langjährige Bassist Ralf Schwager die Band. Mit Martijn Horsten aus Rotterdam war allerdings rasch würdiger Ersatz gefunden. Dennoch schwelgen die zehn Kompositionen vor Sehnsucht und einer gehörigen Portion Wehmut."
Der progressive Mix aus Rock, Metal und Artrock gelingt scheinbar spielerisch. Ausnahme-Drummer Dirk Brand setzt dabei eine fulminante Basis, auf die mal rockige, mal elegante Gitarren-Sounds zusammen mit den Keyboards einmalige Klangwelten zaubern. Darüber schwebt das wunderbare Timbre von Sänger Arno Menses - immer präsent, immer einnehmend, voller Leidenschaft und Kraft. Dazu trägt auch die kristallklare und druckvolle Produktion von Yogi Lang von ihrem Label Gentle Art Of Music bei.
Presse:
Rocks 9/10: "Songs wie ›Impasse‹ oder "Marigold‹ berühren, transportieren Gefühle und packen den Hörer, wie es sonst Marillion, Yes oder Kansas am besten können. Auf welch hohem Niveau die Herren musizieren, wird bei Nummern wie The Art Of Giving Ins oder ›Sliver (The Sheltered Garden)‹ klar, aber Komplexi-lät ist hier nie Mittel zum Zweck."
Deaf Forever 8.5/10: "…meistens die wie immer großartigen Refrains, die einen aufrichten. ….wie gewohnt exzellent gesungene Artrock-Stücke, die von den nach fünf Jahren Wartezeit dürstenden Anhängern nun endlich auch zu Hause genossen werden können."
Rock It - Soundcheck #6/32: "…so steht der Name Subsignal auch auf Album Nummer sechs doch für handgemachte Qualitätsarbeit mit Herz und Seele. Reinhören, eintauchen und mitfühlen!"
Break Out: "Mit "Poetry Of Rain" unterstreichen Subsignal ihre Ausnahmestellung im Rock: Scheibe unbedingt zulegen! Ich bin mir sicher, dass niemand bei diesem Longplayer enttäuscht sein wird, der sich in melodischen Bereichen mit progressiven Parts wohlfühlt."
Gäste:
David Bertok - Keyboards "Embers Part II - Water Wings)
Marek Arnold - Saxophon "The Last of its Kind"
Yogi Lang - Keyboards
Dietmar Waechtler - Pedal Steel "The Art of Giving In"
Iraklis Choraitis - Backing Vocals "Sliver (The Sheltered Garden)"
Es beherrscht ein grauer, stimmungsvoller und dichter Spätherbst-Tag das Geschehen. Viel zu früh hat der Himmel sich verdunkelt. Jetzt plätschert gleichförmig und regelmäßig Regen auf die Straßen, auf die Erde, auf die griesgrämig wirkenden Menschen herab. So stellt man sich die Atmosphäre vor, in welcher das sechste Subsignal-Studioalbum "A Poetry of Rain" entstanden ist.
Fünf endlos wirkende Jahre ließen Subsignal ihre Anhänger auf neue akustische Klang-Abenteuer warten. "Und auch das hatte wieder mit der Pandemie zu tun", offenbart Markus Steffen den Grund für die quälend lange Pause. "Existenzängste schlichen sich ein", reflektiert er. "Im Zuge dessen verließ der langjährige Bassist Ralf Schwager die Band. Mit Martijn Horsten aus Rotterdam war allerdings rasch würdiger Ersatz gefunden. Dennoch schwelgen die zehn Kompositionen vor Sehnsucht und einer gehörigen Portion Wehmut."
Der progressive Mix aus Rock, Metal und Artrock gelingt scheinbar spielerisch. Ausnahme-Drummer Dirk Brand setzt dabei eine fulminante Basis, auf die mal rockige, mal elegante Gitarren-Sounds zusammen mit den Keyboards einmalige Klangwelten zaubern. Darüber schwebt das wunderbare Timbre von Sänger Arno Menses - immer präsent, immer einnehmend, voller Leidenschaft und Kraft. Dazu trägt auch die kristallklare und druckvolle Produktion von Yogi Lang von ihrem Label Gentle Art Of Music bei.
Presse:
Rocks 9/10: "Songs wie ›Impasse‹ oder "Marigold‹ berühren, transportieren Gefühle und packen den Hörer, wie es sonst Marillion, Yes oder Kansas am besten können. Auf welch hohem Niveau die Herren musizieren, wird bei Nummern wie The Art Of Giving Ins oder ›Sliver (The Sheltered Garden)‹ klar, aber Komplexi-lät ist hier nie Mittel zum Zweck."
Deaf Forever 8.5/10: "…meistens die wie immer großartigen Refrains, die einen aufrichten. ….wie gewohnt exzellent gesungene Artrock-Stücke, die von den nach fünf Jahren Wartezeit dürstenden Anhängern nun endlich auch zu Hause genossen werden können."
Rock It - Soundcheck #6/32: "…so steht der Name Subsignal auch auf Album Nummer sechs doch für handgemachte Qualitätsarbeit mit Herz und Seele. Reinhören, eintauchen und mitfühlen!"
Break Out: "Mit "Poetry Of Rain" unterstreichen Subsignal ihre Ausnahmestellung im Rock: Scheibe unbedingt zulegen! Ich bin mir sicher, dass niemand bei diesem Longplayer enttäuscht sein wird, der sich in melodischen Bereichen mit progressiven Parts wohlfühlt."
Gäste:
David Bertok - Keyboards "Embers Part II - Water Wings)
Marek Arnold - Saxophon "The Last of its Kind"
Yogi Lang - Keyboards
Dietmar Waechtler - Pedal Steel "The Art of Giving In"
Iraklis Choraitis - Backing Vocals "Sliver (The Sheltered Garden)"
SODOMISERY spinnen auf ihrem zweiten Album "Mazzaroth" ein dunkles lyrisches Garn über den Irrsinn der Gesellschaft, Religion und den Kampf des Individuums. Das schwedische Melodic Death Quartett unterstreicht seinen locker-konzeptionellen Ansatz mit einer bemerkenswerten musikalischen Entwicklung, die ihren ursprünglichen Sound, der auf der Kraft und Präzision des Death Metal basiert, um die rasende und kalte Aggression des Black Metal erweitert. SODOMISERY verleihen ihrem Sound durch den Einsatz von Keyboards eine zusätzliche dramatische Tiefe. Kein Wunder, denn die Schweden zählen DIMMU BORGIR, CRADLE OF FILTH und CHILDREN OF BODOM zu den wesentlichen Quellen ihrer Inspiration. SODOMISERY entstanden aus einem Studioprojekt des Stockholmer Gitarristen Harris Sopovic, der die Band mit Hilfe von NETHERBIRD-Frontmann Johan Fridell, Bassist Niklas Sandin (KATATONIA, LIK) und Schlagzeuger Pär Johansson, der für seine Arbeit mit CRAFT und DIABOLICAL bekannt ist, im Jahr 2015 ins Leben rief. Das Resultat war die gleichnamige 3-Track-EP "Sodomisery", die im Jahr 2017 digital erschien. Angespornt von dem massiven Lob für die EP rekrutierte Sopovic neue Mitglieder und beschloss, die Band unter dem Namen SODOMISERY weiterzuführen. Das Debütalbum "The Great Demise" (2020) lässt sich auch als bewusste Absichtserklärung interpretieren, dabei nicht blindlings in die riesigen, obgleich auch etwas abgenutzten Fußstapfen der legendären Stockholmer Death Metal Szene zu treten. Stattdessen bevorzugen die schwedischen Newcomer einen melodischeren und vielseitigeren Ansatz. In der Zeit zwischen ihren Anfängen und dem zweiten Album haben sich SODOMISERY massiv weiterentwickelt, wofür "Mazzaroth" der schlagende Beweis ist!
Das neue Album, welches auf das 2018 erschienene Debüt "Embody" des dänischen Liedermachers folgt, wurde erneut in Sebbersund in der Nähe von Ross' Elternhaus mit John Wood aufgenommen. Wood, der vor allem für seine Arbeit an der Seite von John Martyn, Cat Stevens, Nico, Nick Drake, Pink Floyd und anderen bekannt ist, bat dieses Mal seinerseits um eine Zusammenarbeit mit Hjalte, nachdem dieser den legendären Produzenten vor seiner ersten Platte um Rat gebeten hatte. Nach der zerbrechlichen und zurückhaltenden Schönheit des Debüts, gibt es nun ein neues Gefühl des Selbstvertrauens, einen zusätzlichen Biss in den Texten, eine zusätzliche Tiefe in dieser besonderen Stimme. "Ich bin ein besserer Songwriter, ein besserer Sänger und ein besserer Gitarrist geworden", betont Hjalte. "Ich habe jedoch die gleiche Absicht wie beim letzten Mal beibehalten und mich darauf fokusiert, ein Album in voller Länge zu machen und mich dabei absolut und gänzlich auf die Musik zu konzentrieren. "Waves of Haste" ist eine subtile und gleichfalls mutige Erweiterung seines Sounds. Das Album besteht aus neun fesselnden Songs und wurde nach der Begegnung in New York mit Daniel Goodwin von diesem gemischt und gemastert, einem Produzenten, der für seine Arbeit mit Künstlern wie Kevin Morby und Whitney und vielen anderen bekannt ist. Diese Paarung bringt das Beste in Hjaltes Songwriting zum Vorschein, hebt die Gegensätze von Norwegen und New York hervor, gelangt dabei zu etwas gemeinsamen Größerem "Waves Of Haste" klingt gleichzeitig modern und elegant alt(modisch), erinnert an den gefühlvollen Sound der 70er Jahre und ist außergewöhnlich grandios. Die LP - gepresst bei Optimal - kommt als klassich schwarzes Vinyl in aufwendig gestaltetem Klappcover inklusive Prägedruck. Das Artwork wurde entworfen vom erfolgreichen dänischen Maler/Bildhauer Kasper Eistrup (auch ehemals von der Band Kaschmir bekannt). Für Liebhaber der Genres Singer/Songwriter, Folk, Independent, für Fans von Nick Drake, Kevin Morby, José Gonzales, Robert Wyatt, John Martyn, Leonard Cohen...
Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
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Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
'Hearts For Sale' ist die fünfte und neueste Compilation der Ace-Serie mit Compilations, die den US-Girlgroup-Sound der 1960er Jahre in den Mittelpunkt stellen. Wie bei den Vorgängern liegen der LP umfangreich illustrierte Inner Sleeves mit 2.500 Wörter umfassenden Liner Notes des Compilers Mick Patrick bei. Klassisch, schwarzes Vinyl. Tracklisting auf B2B!
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
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Das fünfte Studioalbum der polnischen Rockmeister RIVERSIDE aus dem Jahr 2013 ist endlich wieder auf Vinyl erhältlich: 10th Anniversary Re-Issue als Ltd. Edition transp. hellblau 2LP auf 180g Vinyl, inkl. 4-seitigem LP-Booklet und den beiden "Night Session" Bonustracks. "Shrine of New Generation Slaves" wurde im Serakos Studio in Warschau, Polen (wo auch die "Reality Dream"-Trilogie entstand) mit Magda Srzednicka und Robert Srzednicki aufgenommen, gemixt und gemastert. Es bietet über 50 Minuten hochklassige RIVERSIDE-Musik, aufgeteilt in 8 Songs, die nicht nur eine weiterentwickelte, moderne Sichtweise auf die charismatischen Trademark-Elemente der Band deutlich widerspiegeln, sondern auch weitere Vibes aus dem Classic-Rock-Segment sowie jazzige Art-Rock-Anteile wirkungsvoll in den immer wieder herausfordernden Mix einbringen, für den RIVERSIDE seit jeher steht, vielleicht nur weniger standardmetallisch und auch weniger komplex, ohne weniger progressiv zu sein.
Holy Hive haben in der kurzen Zeitspanne von 3 Jahren zwei Alben und eine EP veröffentlicht und dann beschlossen, sich aufzulösen. Während die Fans diese Nachricht zweifellos nicht mögen werden, bleibt uns allen die zeitlose Musik, die sie während ihrer gemeinsamen Zeit gemacht haben, erhalten, und produktiv waren sie sicherlich. Springs zartes Falsett über dem schweren Schlagzeugspiel von Homer Steinweiss erwies sich als eine himmlische Kombination und sie schufen einen Sound, der die Ohren und Herzen aller Hörer verzauberte und den Begriff "Folk Soul" prägte. "Big Crown Vaults Vol. 3 : Holy Hive" gräbt in der Schatztruhe unveröffentlichter Aufnahmen und holt einige heraus, die nie den Weg auf Vinyl gefunden haben. Diese Aufnahmen entstanden größtenteils während ihrer zwei Album-Sessions, einige wurden sogar aufgenommen, bevor sie bei Big Crown unterschrieben.
'Can I Go Again?', das Debütalbum von Benét (Benét Nutall) aus Richmond, VA, ist eine abwechslungsreiche Sammlung nachdenklicher, dicht gepackter Indie-Pop-, Rock- und Soul-Tracks, die ebenso emotional mitschwingen wie sie unmittelbar und ansteckend sind. Diese Tracks sind es gleichermaßen wert, Herzschmerz zu verarbeiten, mit Freunden zu spielen oder Kraft in der Einsamkeit zu finden. Die Debüt-EP von Benét, "Game Over" (2021), war ein ehrlicher Versuch der Selbstreflexion durch elektronische Dance- und Disco-Atmosphären - die titelgebende Frage ihres Debütalbums dient als Neustart des Arcade-Spiels mit mehr Wissen, Reife und Sicherheit, während Benét sich zu organischerer Instrumentalbegleitung und raffiniertem Songwriting bewegt. Die überschwänglichen und scharfen Gitarrenriffs und die treibende Bassline von "Insensitive" heben Benéts Gesang an, wenn sie über Gefühle von Nervosität, Sehnsucht und die letztendliche Überwindung von beidem mit Selbstsicherheit singen. In "Overpowering" können Benét über einer sanften Bassline und einem stolpernden Beat ihre persönliche Entwicklung zur Schau stellen. "No Alarm" bietet einen weiteren Einblick in Benéts lyrische Verwundbarkeit, die sich zwischen Selbstbewusstsein in den Strophen und einer flirrenden, stringent betonten Sicherheit im Refrain hin und her bewegt. Die Musik von Benét wurde schon immer von der Umgebung und den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten, beeinflusst. Das Album ist das Ergebnis von etwa drei Jahren des Schreibens und Aufnehmens zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Gruppen von Freunden und musikalischen Partnern - in Richmond, VA mit Jacob Grissom, Christian Lewis, Neal Perrine und John Trainum, in Philadelphia mit Kyle Pulley und Danny Murillo und in New York mit Carlos Truly. In "Can I go again?" geht es darum, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, bewusst zu wachsen und Freude und Nervosität selbstbewusst auszudrücken. Benét nutzt "Can I Go Again?" um ihren eigenen Platz inmitten inspirierender, verwirrender, schwieriger und schöner menschlicher Verbindungen zu verarbeiten und diese unvergesslichen, eingängigen, emotionalen Lieder zu präsentieren, in der Hoffnung, dass das Publikum zuhören und dasselbe tun kann.
'Can I Go Again?', das Debütalbum von Benét (Benét Nutall) aus Richmond, VA, ist eine abwechslungsreiche Sammlung nachdenklicher, dicht gepackter Indie-Pop-, Rock- und Soul-Tracks, die ebenso emotional mitschwingen wie sie unmittelbar und ansteckend sind. Diese Tracks sind es gleichermaßen wert, Herzschmerz zu verarbeiten, mit Freunden zu spielen oder Kraft in der Einsamkeit zu finden. Die Debüt-EP von Benét, "Game Over" (2021), war ein ehrlicher Versuch der Selbstreflexion durch elektronische Dance- und Disco-Atmosphären - die titelgebende Frage ihres Debütalbums dient als Neustart des Arcade-Spiels mit mehr Wissen, Reife und Sicherheit, während Benét sich zu organischerer Instrumentalbegleitung und raffiniertem Songwriting bewegt. Die überschwänglichen und scharfen Gitarrenriffs und die treibende Bassline von "Insensitive" heben Benéts Gesang an, wenn sie über Gefühle von Nervosität, Sehnsucht und die letztendliche Überwindung von beidem mit Selbstsicherheit singen. In "Overpowering" können Benét über einer sanften Bassline und einem stolpernden Beat ihre persönliche Entwicklung zur Schau stellen. "No Alarm" bietet einen weiteren Einblick in Benéts lyrische Verwundbarkeit, die sich zwischen Selbstbewusstsein in den Strophen und einer flirrenden, stringent betonten Sicherheit im Refrain hin und her bewegt. Die Musik von Benét wurde schon immer von der Umgebung und den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten, beeinflusst. Das Album ist das Ergebnis von etwa drei Jahren des Schreibens und Aufnehmens zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Gruppen von Freunden und musikalischen Partnern - in Richmond, VA mit Jacob Grissom, Christian Lewis, Neal Perrine und John Trainum, in Philadelphia mit Kyle Pulley und Danny Murillo und in New York mit Carlos Truly. In "Can I go again?" geht es darum, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, bewusst zu wachsen und Freude und Nervosität selbstbewusst auszudrücken. Benét nutzt "Can I Go Again?" um ihren eigenen Platz inmitten inspirierender, verwirrender, schwieriger und schöner menschlicher Verbindungen zu verarbeiten und diese unvergesslichen, eingängigen, emotionalen Lieder zu präsentieren, in der Hoffnung, dass das Publikum zuhören und dasselbe tun kann.
Mit einer fesselnden Zusammenstellung neu-geschriebener, klangmalerischer Arrangements für Violine und Orchester von bekannten Film- und Serien-Soundtracks und neuen Kompositionen der Oscar-prämierten Komponistinnen Rachel Portman und Anne Dudley zeigt die Geigerin Esther Abrami auf Cinéma ihre Vielseitigkeit, musikalische Sensibilität und Raffinesse. "Ich bin so stolz auf mein neues Album. Ich wollte eine abwechslungsreiche musikalischer Reise zusammenstellen, die meinen klassischen Hintergrund, mein französisch-jüdisches Erbe, meine Unterstützung für Frauen in der Musik und meine Liebe zu Filmen und Anime widerspiegelt und verschiedene Genres, Kulturen und Generationen verbindet. Ich hoffe, dass sich die Zuhörer*innen in die Musik von Cinéma genauso verlieben wie ich", erklärt Esther Abrami. Cinéma enthält neue Arrangements von Blockbuster-Hits aus Animes, Serien und Kinofilmen wie Naruto und Demon Slayer, The Witcher oder The Hunger Games, genauso wie Musik aus ikonischen französischen Filmen wie die Die fabelhafte Welt der Amelie und Die Kinder des Monsieur Mathieu. Darüber hinaus sind klassische Stücke aus Filmen mit Musik von Pjotr Tschaikowsky, Dmitri Schostakowitsch und Astor Piazzolla sowie zwei Weltpremieren der Oscar-prämierten Komponistinnen Anne Dudley und Rachel Portman enthalten, mit denen Esther Abrami persönlich bekannt ist. Besonders emotional ist die Verbindung der durch ihre Großmutter zur Geige gekommenen Musikerin jedoch zu den Filmen Das Leben ist schön und Das Tagebuch der Anne Frank. Ein ebenfalls sehr emotionales Stück auf Cinéma ist das neue Arrangement vom Thema des Protagonisten "Zeyn" aus dem Oscar-nominierten libanesischen Sozialdrama Capernaum, das Komponist und Film-Produzent Khaled Mouzanar eigens für Esther Abrami geschrieben hat. Für die Erstellung der Arrangements von Cinéma hat Esther Abrami mit einem Team von Arrangeur*Innen zusammengearbeitet. Bis auf das ursprünglich für Klavier geschriebene Stück "Comptine d'un autre été, l'après-midi" aus Die fabelhalte Welt der Amelie, das Esther Abrami mit einer Loop-Station auf der Geige neu aufgebaut hat, und "Libertango" von Astor Piazzolla aus Le Pont du Nord, für das sie nur von dem Gitarristen Marcin begleitet wird, ist jedes Stück auf dem Album mit Orchester produziert. Die Aufnahmen zu Cinéma fanden mit dem City of Prague Philharmonic Orchestra unter der Leitung des Dirigenten und Arrangeurs Ben Palmer in den legendären Smecky Studios in Prag statt.
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12“-EPs mit Musik von einigen der wichtigsten und erfolgreichsten Wegbegleiter. Consolidated ist ein amerikanisches Kollektiv, das 1988 in San Francisco gegründet wurde. Sie waren bekannt für ihren linken politischen Aktivismus und ihre radikalen Texte, sowie für ihre innovativen Soundcollagen, die Industrial-, Hip-Hop-, Hardrock- und Funkmusik vermischten. Ihre Texte behandelten Themen wie Vegetarismus, Frauenrechte, Tierrechte, den Kampf gegen Rassismus und Homophobie, den Zweiten Weltkrieg und Holocaust, sowie die Gefahren des Kapitalismus und die Übel des amerikanischen Nationalismus.
Andy Taylor - Songwriter, Gitarrist, Sänger und Mitglied der Rock & Roll Hall Of Fame, der unter anderem mit Duran Duran, The Power Station, Robert Palmer, Rod Stewart, The Almighty, Thunder und The Ting Tings gearbeitet hat, kehrt mit seinem neuen Album Man's A
Wolf To Man" zurück, seiner ersten Solo-Veröffentlichung seit über 30 Jahren.
Der Umstand, dass sich die Veröffentlichung von "Man's A Wolf To Man" durch die Auswirkungen der Pandemie verzögerte, gab Andy die Möglichkeit, das Album zu überarbeiten und neu zu gestalten.
Während dieses kreativen Prozesses wurde er mit der Nachricht
konfrontiert, dass der Prostatakrebs, gegen den er angekämpft hatte, unheilbar war. Das Ergebnis ist jedoch ein Album, dass alles andere als wütend ist: "Influential Blondes" beispielsweise startet mit einem durch und durch mitreißenden, glamourös anmutenden Refrain, "Try To Get Even" - ein Duett mit Tina Arena - ist eine wunderschöne Country-Rock-Ballade, "Reachin' Out To You" steht genau für die Art von funkigem Rock, den die Fans von The Power Station lieben werden. "Gettin' It Home" ist purer, energiegeladener Hardrock, in "This Will Be Ours" oder auch "Gotta Give" erleben wir, wie Andy sich von Skiffle geprägten Grooves in raues, Stones-artiges Stampfen gleiten lässt.
Mit einem Soloalbum, auf das er zu Recht stolz ist und einer speziellen Therapie, die sein Leben retten und nachhaltig verändern wird, spielt Andy Taylor im Jahr 2023 in der ersten Liga mit.
Ein ungewöhnliches Album und einzigartiger Einblick in die Arbeitsweise des 'Free -Jazz'-Pioniers in den frühen 70er Jahren. Aufgenommen in seinem großen Loft in der Innenstadt von New York, tobt eine Musikform bei dem Colemann sowohl Trompete als auch Saxophon spielt. Sein Quartett mit dem zweiten Saxophonisten Dewey Redman sowie den langjährigen Kollegen Ed Blackwell und Charlie Haden erweist sich als perfekte Ergänzung zu diesem legendären Set. Die erste Vinyl-Neuauflage seit fast 20 Jahren nutzt eine neue 24/96-Übertragung des ursprünglichen Produktionsmasters.