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Die italienische Power-Metal-Band FROZEN CROWN veröffentlicht ihr neues Studioalbum und Napalm Records-Debüt War Hearts am 18. Oktober
2024. Mit ihrem unverkennbaren Sound aus blitzschnellen Riffs, eingängigen Melodien und unbändiger Energie konnten sie sich in den letzten sieben
Jahren in der internationalen Metalszene einen Namen machen. Nun heben sie mit ihrem fünften Album War Hearts ihr bisheriges Schaffen auf ein
neues Level und treten mit der neuen gerade mal 18-jährigen Gitarristin erstmals als Sextett auf. Die brandneuen zehn Tracks werden sie im
kommenden Herbst auf der großen Europa Tournee von Kamelot gebührend feiern.
Seit der Gründung 2017 hat sich FROZEN CROWN mit ihren bisherigen vier Alben eine treue Fangemeinde aufgebaut und überzeugt mit einer
charakteristischen Mischung aus Power Metal, Old-School Speed und Heavy Metal. Aber FROZEN CROWN beeindrucken nicht nur auf Platte, sondern
auch auf namhaften Festivals wie dem Sabaton Open Air, Metal Fest Plzen und Rock Imperium Festival, spielten zwei Headliner Tourneen in Japan
und waren unter anderem als Support für Bands wie Dragonforce und Nanowar Of Steel auf ausgedehnten Europatourneen. Bisheriges Karriere
Highlight war die Skandinavien Tour im Herbst 2023 als Support für die Heavy Metal Legende U.D.O., die ebenfalls die erste große Tour für Gitarristin
Alessia Lanzone war.
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Das Album des kalifornischen Trompeters Luis Gasca von 1972 wurde oft als „vergessenes Santana-Album bezeichnet, da mehr als die Hälfte der klassischen Santana-Besetzung hier vertreten ist, einschließlich Stanley Clarke am Bass! Die furiose Mischung aus Jazz, Fusion und lateinamerikanischen Einflüssen übt bis heute hypnotische Wirkung aus.
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- A1: Choose Your Weapon
- A2: Shaolin Monk Motherfunk
- A3: Laputa
- A4: Creations Part One
- A5: Borderline With My Atoms
- B1: Breathing Underwater
- B2: Cicada
- B3: Swamp Thing
- B4: Fingerprints
- B5: Jekyll
- C1: Prince Minikid
- C2: Atari
- C3: By Fire
- C4: Creations Part Two
- D1: The Lung
- D2: Only Time All the Time Making Friends with Studio Owl
- D3: Molasses
- D4: Building a Ladder
- A1: Breathing Underwater (Roman Soto Cello Rework) - Bonus 7”
- B1: Making Friends With Studio Owl (Club Mix) - Bonus 7”
2x12" Green Vinyl + 7" Black Vinyl
Brainfeeder kündigt für den 25. November 2022 die Wiederveröffentlichung des mittlerweile zu Kultstatus aufgestiegenen zweiten Albums der Prog-Jazz-Future-Funkster von Hiatus Kaiyote, „Choose Your Weapon“! Das Album, das ursprünglich 2015 erschien und einige der größten Hits des Vierers vereint (u.a. „Fingerprints“ und „Molasses“), kommt in seiner Neuauflage auf fotoluminiszierendem Doppelvinyl dem zusätzlich Lyrics-Sheet, Stickerbogen und eine Bonus-7“ mit dem bislang unveröffentlichten Roman Soto Cello Rework von „Breathing Underwater“ und einem Club-Mix von „Making Friends With Studio Owl“ beiliegen.
Format: Fotoluminiszierendes Doppelvinyl inklusive Lyrics-Sheet, Stickerbogen und eine Bonus-7“ mit dem bislang unveröffentlichten Roman Soto Cello Rework von „Breathing Underwater“ und einem Club-Mix von „Making Friends With Studio Owl“
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Red-Transparent LP + Bonus 7inch
Brainfeeder kündigt für den 16. Dezember 2022 die Wiederveröffentlichung des mittlerweile zu Kultstatus aufgestiegenen Debütalbums der Prog-Jazz-Future-Funkster von Hiatus Kaiyote, „Tawk Tomahawk“! Das Album, das ursprünglich 2013 erschien kommt in seiner Neuauflage auf Rot-transparenten Vinyl dem zusätzlich eine Bonus-7“ mit dem grandiosen Clever Austin Remix von „Boom Child“ und der Klassiker 'Nakamarra feat. Q-Tip' beiliegen.
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PopElectronicaWorld MusicBeatsLounge
Following a fallow 2023, a rejuvenated Growing Bin return to your turntable with this sublime collaborative LP from Gosha Martynov & Natasha Sinyakova. On their first foray into the physical, the duo expand the spectral ambience and medicated breaks of their earlier work with lithe touches of organic jazz and Cafe Del Mar cool, creating a complex assemblage of dreamy downbeat and emotive electronica that's entirely easy on the ears.
Opener "Pozhaluysta" seduces with smart syncopation and beguiling melody, its flute and fretwork finding ample space to slip around Natasha's voice, equal parts Cocteau operatics and jazz-club coquette, in an expression of a want beyond words. The mood shifting "Osvobodi Menia" sees the solemn, snaking sound of a sampled duduk drift into an optimism of airy pads and escapist mantra, suspended in reverb until the end of time. "Ya Tebia Zhdala" began life as a break-led experiment, gradually evolving into a romantic and naive sketch rich with splashes of piano and dynamic chorus pads. Naturalist hymn "O Dereve" weaves a dark and intimate tale from the point of view of a veteran tree as its buzzsaw guitar loops blossom into multilayered vocals full of emotion.
Awash with sonar sweeps, sumptuous pads and rolling subs, the titular "Imena Rek" channels post-rave bliss into the hypnagogic anthem the contemporary IDM-ographic have been searching for. Infectious hooks and spaced out pads ride the breakbeat rhythm for a dreamy experimental pop banger from another planet. The sombre sway of "Rany", filtered through the fog of a broken cassette recorder, trance djembe and unpredictable bass tones rivals the finest Motion Ward or In:dex releases for crepuscular charm, while "Smeshno" sees serrated drones sink into a slinking rhythm, playing counterpoint to the tender chords and yearning vocals.
"Iskra" closes out the chiasmus with a return to the organic experience of the opener, the flute and acoustic guitar augmented with nuanced hand percussion and a music box refrain. Listening to this album is like a midnight walk through an ancient forest - an experience which both scares and tempts you at the same time. From touching damp moss to feeling the thick fog with your body and watching mushrooms glow in the dark, 'Imena Rek' guides you through the terrain.
Flawlessly arranged and executed, this LP alludes to a long lineage of innovative downbeat, feels absolutely essential in the present and pushes the trip hop revivalists towards a fascinating future - Gosha Martynov & Natasha Sinyakova have created a timeless piece of music,
but what else do you expect from the Bin?
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Black[28,99 €]
Die Londoner Experimentalisten Kinkajous releasen ihr neues Album auf dem Nottinghamer Label Running Circle. "Nothing Will Disappear" ist Ambient-Maximalismus in seiner subtilsten und zartesten Form. Anklänge an Floating Points und subtile Klangfarben-Shifts á la Jon Hopkins und James Holden sind deutlicher zu erkennen als bei anderen zeitgenössischen Jazzacts. Die beiden Vorgänger "Hidden Lines" (2019) und "Being Waves" (2021) sind Paradebeispiele für ihre Mischung aus analoger, akustischer und orchestraler Instrumentierung und schafften es beide in zahlreiche Jahresendlisten.
Von CLASH als "ein wichtiger Teil der britischen Musiklandschaft" beschrieben, beziehen Kinkajous ihre Inspiration aus Orchester-, Instrumental- und elektronischer Musik und sind für ihren fesselnden und filmreifen Sound bekannt. Angeführt von Schlagzeuger/Produzent Benoît Parmentier und Saxophonist Adrien Cau, können sie mit einer beeindruckenden Besetzung aufwarten, zu der auch Keyboarder Jack Doherty und Bassist Andres Castellanos gehören. Die mutigen neuen Räume, in die Kinkajous vorgedrungen ist, kommen gut an, mit ausverkauften Headliner-Shows im Londoner Jazz Café und King's Place, neben einer gigantischen Zusammenarbeit im letzten Winter mit dem London Contemporary Orchestra im Londoner Earth Theatre und Auftritten bei den Bluedot und EFG London Jazz Festivals.
expected to be published on 20 Nov 2024
Erste remasterte Reissue von Minoru Fushimis rarem Debütalbum 'Thanatos Of Funk' (1985) in limitierter Auflage auf rot-gold-farbigem Vinyl, ein Meilenstein der japanischen Underground- und Electro-Funk-/frühen Hip-Hop-Geschichte. Die von Fushimi selbst produzierte und vertriebene Rarität ist eine Liebeserklärung an die Gegenkultur, DIY, Drum Machines und Synthesizer, gepaart mit Killer-Shamisen und Gitarren. Die Neuauflage enthält den handgeschriebenen Original-Comic von Fushimi mit englischen Übersetzungen. Essentiell!
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Ursprünglich 2017 veröffentlicht, ist PHANTOM BRICKWORKS ein fortlaufendes Ambient/Drone-Projekt von Stephen James Wilkinson aka Bibio. Das Werk erforscht die menschlichen Echos, die noch immer an verschiedenen Orten in Britannien vorhanden sind. Wilkinson hat diese Orte besucht, ihren allmählichen Niedergang beobachtet und mit improvisierter und komponierter Musik reagiert. Neu im Jahr 2024 ist eine Fortsetzung mit dem Titel PHANTOM BRICKWORKS (LP II), eine 10-Track-LP, gemastert von Guy Davie mit einem Vinylschnitt von Hendrik Pauler. Die neue Platte lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Orte – einige sind faszinierende, riesige Narben in der Naturlandschaft, andere überleben nur in lokalen Erinnerungen, historischen Clips und Fotografien. Einige bleiben aus dem alltäglichen Blickfeld verschwunden, während andere nur als Legenden und Geschichten existieren.
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Der Londoner Keyboarder und Komponist Greg Foat legt eine wunderbar facettenreiche Karriere innerhalb des Jazzgenres hin und präsentiert mit "The Rituals Of Infinity" sein neuestes Werk, das er beim Worthy Earth Festival Ende September 2024 in Hampshire erstmals live aufführte. Die Titel sind inspiriert und benannt nach legendären Science-Fiction-Romanen und altgriechischer Mythologie. An dem Album wirkten prominente Jazzmusiker wie Art Themen (sax), Trevor Walker (brass), Natcyet WAkili (drums) und Jasper Osbourne (bass) mit.
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Das 2004 erschienene Album 'Riot On An Empty Street' zeigt die Kings of Convenience von ihrer besten Seite!
Hier mischen sie ungemein eingängig Folk-, Pop- und Indie-Einflüsse mit ihren wunderschönen Harmonien. Mit beliebten Titeln wie 'Homesick', 'Misread' und dem Duett 'Know-How' mit Feist, liefert diese Wiederveröffentlichung auf schwarzem Vinyl den warmen, intimen Klang, der das Album zu einem Fan-Liebling machte. Ein Muss haben für alle, die subtiles, melodisches Songwriting schätzen.
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expected to be published on 20 Nov 2024
Am 19. November 1984 wurde „Unter falscher Flagge“, das zweite Album der Toten Hosen, veröffentlicht. Um diesen 40. Geburtstag gebührend zu feiern, erscheint am 15.11.2024 „Unter falscher Flagge 1984 – 2024: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ in opulenter Ausstattung mit 16 Bonustracks, drei davon bislang unveröffentlicht!
Nachdem die Band mit ihrer gerade mal ein Jahr zuvor rausgekommenen Debüt-LP 1983 in erster Linie in der Punkszenen für Aufsehen sorgte, wurde die zweite Scheibe auch erstmals von der sich seriös gebenden Musikpresse wahrgenommen. Für viele, die gehofft hatten, dass sich der Spuk mit der Düsseldorfer Radautruppe schnell wieder von selbst erledigen würde, gab es ein bitteres Erwachen. Die Hosen hatten hörbar die immer noch rudimentären Kenntnisse ihrer Instrumente erweitert, kaschierten das mit aggressiver Spielfreude und deutlich mehr durchgetretenem Gaspedal als noch auf dem Erstlingswerk.
Dadurch und unzählige wilde Konzerte in immer voller werdenden Clubs zementierten sie allmählich ihren Ruf als chaotische aber ernstzunehmende Band.
„Unter falscher Flagge 1984 – 2024: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ erscheint in einer aufwendigen, auf 7.000 Exemplare limitierten und nummerierten Auflage. Das Hardcover-Gatefold-Deluxe-Book enthält das Album als 180g-Vinylschallplatte und CD sowie eine Bonus-CD mit 16 Bonustracks, die rund um die Original-Veröffentlichung auf Singles, Maxis und diversen Demos erschienen. Die Demoversionen von „Shake Hands“, „Betrunken im Dienst“ und „Der Mord an Vicky Morgan“ wurden erstmals aus den Untiefen des DTH-Archives exklusiv für diese Jubiläums-Edition ausgegraben!
Das aufwendig gestaltete Booklet im LP-Format enthält auf satten 32 Seiten eine Vielzahl bislang unveröffentlichter Fotos, historisch wertvoller Presseartikel und weitere Schmuckstücke aus der Sammlung der beteiligten Musiker. Darüber hinaus steht die Band Kolja Podkowik, einem der weltweit renommiertesten Tote Hosen-Sachverständigen, in einem langen, intensiven und ungeschminkten Interview Rede und Antwort über die Geschehnisse rund um den langsamen Aufstieg der fünf Düsseldorfer Glücksritter.
CD1
1. Spiel mir das Lied vom Tod
2. Liebesspieler
3. Letzte Wache
4. Der Abt von Andex
5. Der Mord an Vicky Morgan
6. Im Hafen ist Endstation
7. Unter falscher Flagge
8. Sekt oder Selters
9. Der Schandfleck
10. Betrunken im Dienst
11. Shake Hands
12. Warten auf Dich
13. Im Hafen ist Endstation 2
CD2
1. Spiel mir das Lied vom Tod
2. Es ist vorbei
3. Till To The Bitter End
4. Seafever
5. Hofgarten
6. Hip Hop Bommi Bop
7. Faust in der Tasche
8. Head Over Heels
9. La Historia Del Pescador Pepe
10. Schöne Bescherung
11. Vom Surfen und vom Saufen
12. Der Schandfleck - Demo
13. Unter falscher Flagge - Demo
14. Shake Hands - Demo
15. Betrunken im Dienst - Demo
16. Der Mord an Vicky Morgan - Demo
expected to be published on 19 Nov 2024
- A1: A LOVE CHANT (FEAT ESPERANZA SPALDING)
- A2: OM SUPREME (FEAT VIJAY IYER & IMMANUEL WILKINS)
- A3: PREMA MUDITHA (FEAT SHABAKA HUTCHINGS)
- A4: ELDERS WAYNE AND CAROLINA
- A5: OM NAMAH SIVAYA (FEAT CHARLES OVERTON & GANESAN DORAIS
- B1: JOURNEY IN SATCHIDANANDA / GHANA NILA
- B2: A LOVE SUPREME, PART 1 ISHMAEL WADADA LEO SMITH
- B3: A LOVE SUPREME, PART 1 PETER SELLARS (FEAT PETER SELL
- B4: A LOVE SUPREME, PART 1 ALICE COLTRANE
- B5: A LOVE SUPREME, PART 1 IONE (FEAT IONE)
Vom Wall Street Journal als "eine der faszinierendsten Sängerinnen der modernen Musik" beschrieben, hat die in New York geborene und in Tamil Nadu aufgewachsene Sängerin und Multi-Instrumentalistin GANAVYA Details zu ihrem neuen Album "Daughter of a Temple" veröffentlicht, das am 15. November 2024 erscheinen soll. Das Album folgt auf ihren Auftritt bei SAULTs umjubeltem Live-Debüt 2023 in London, bei dem, laut The Guardian, ihre "Stimme eine zarte emotionale Kraft hatte, die selbst Stoiker zu weinenden Wracks machen konnte." Für "Daughter of a Temple" lud ganavya über 30 Künstler*innen verschiedener Disziplinen zu einer rituellen Zusammenkunft nach Houston ein. Dementsprechend sind auf dem entstandenen Album zahlreiche Mitwirkende zu hören, darunter renommierte Musiker*innen wie esperanza spalding, Vijay Iyer, Shabaka Hutchings, Immanuel Wilkins und Peter Sellars. Die Ergebnisse, eine innovative und zutiefst bewegende Mischung aus spirituellem Jazz und südasiatischer geistlicher Musik, wurden zunächst von Ryan Renteria aufgenommen und dann 2024 von Nils Frahm im LEITER Studio in Berlin weiter bearbeitet und abgemischt. ganavya ist die Autorin und Sängerin des ersten tamilischen Textes, der mit einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde, sie war Sängerin in Vijay Iyers Ritual Quartet und Solosängerin auf dem von Quincy Jones produzierten "Tocororo", das Platz 1 der Jazz-Charts erreichte. Ihr letztes Album, "like the sky I"ve been too quiet", hat sie mit Shabaka Hutchings aufgenommen und versammelt Gäste wie Floating Points, Tom Herbert, Carlos Niño und Leafcutter John.
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- A1: Voice of a Child
- A2: Tears In Heaven
- A3: Layla
- A4: Nobody Knows You When You're Down and Out
- B1: Key To The Highway
- B2: Hoochie Coochie Man
- B3: River Of Tears
- C1: Got To Get Better In A Little While
- C2: The Sky Is Crying
- D1: Crossroads
- D2: Give Me Love (Give Me Peace on Earth) (With Dhani) - Eric Clapton, Dhani Harrison
- D3: Prayer of a Child
Black Vinyl[36,56 €]
Eric Claptons intimes Konzert, gefilmt in London vor einem kleinen Publikum im Dezember 2023. Erics Set umfasste "Tears In Heaven", "Layla", "River
Of Tears", "Got To Get Better In A Little While" und eine ganz besondere Version von George Harrisons "Give Me Love (Give Me Peace On Earth)" mit
einem besonderen Gastauftritt von Dhani Harrison. Außerdem gibt es einen speziellen Bonustrack mit dem Titel "Prayer of a Child" - eine brandneue
Studioaufnahme. Der Erlös wird zugunsten der Kinder in Gaza gespendet.
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Knapp vier Jahre nach ihrem Debut Patterns veröffentlicht Jenobi im Mai 2024 ihr zweites Album. Ein halbes Jahr lang schloss sich die in Hamburg lebende Musikerin Jenny Apelmo Mattsson in ihrem Studio ein und ließ für "Irregularity" 11 neue Songs entstehen, die sie nicht nur selbst geschrieben, sondern auch eigenständig aufgenommen und produziert hat.
Die bereits aus Patterns bekannte mystisch-skandinavische Melancholie trifft nun auf markante Beats, die zusammen mit der charakteristisch zarten Stimme eine ganz neue Dimension eröffnen. Außergewöhnliche, elektronische Elemente erinnern teilweise an Björk und The Knife, während selbstbewusster Sprechgesang zu lässigen Basslines eine Attitüde hervorbringen, die wir bei Künstlerinnen wie Rosalia und Noga Erez wiederfinden.
Irregularity steht dabei längst nicht nur für musikalische Innovation, sondern liefert auch eine starke Message, die Apelmo Mattsson nun aus ihrer Oase in die Welt heraustragen möchte. Viele Talfahrten und Herausforderungen prägten die 13-jährige Erfahrung als Musikerin, die sich stehts in einer männerdominierten Branche behaupten musste. Doch während Patterns destruktive Verhaltensmuster thematisiert, berichten die neuen Songs von einem neu erlangten Bewusstseinszustand und Stärke. Nach der Trauer kommt die Wut – das spiegelt sich in Texten, gespickt mit cleverironischem Humor, die ein bittersüßes Gefühl hinterlassen, dass sofort süchtig macht. So gelingt es Apelmo Mattsson patriarchalische Strukturen mit
einem selbstbewussten Schmunzeln zu kritisieren.
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Sich selbst als "Antichrist Superstar" bezeichnend, wurde Marilyn Manson zum kontroversesten Star in den 90s bis heute. Seine schockierenden Auftritte, beherrscht von Fetisch und Satanismus, hievten ihn an die Spitze der globalen Charts und bescherten ihm ausverkaufte Tourneen. Diese
Picture-LP enthält einen offiziellen Radio-Livemitschnitt von 1997, aufgenommen in Buenos Aires, Argentinien.
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Eine hochkarätige Mischung aus Queensrÿche, Solitude Aeturnus, Marillion, Ghost und My Dying Bride! Epischer als episch, mit einer sehr starken
Produktion und einfach wunderschön... Eines vorweg - in diesem Jahr wird mit ziemlicher Sicherheit kein Album an das Debütalbum von Aiwaz
emotional heranreichen. Und selbst in meinen jährlichen Umfragen der letzten zehn Jahre würde "Darrk... It Is!" verdammt oft ganz oben auf dem
Siegertreppchen gelandet. Da das nun geklärt ist, möchte ich Aiwaz beschreiben. Man nehme die tiefgründigsten musikalischen Momente von
Solitude Aeturnus, Wheel, Marillion und Warning's 'Footprints'-Song und füge dem Ganzen sensationelle Vocals hinzu, was natürlich an Wheel's letzte
Tour de Force "Preserved In Time" erinnert (natürlich singt Arkadius auf beiden Combos), aber noch einen Tick stärker ist, und obendrauf sechs
fantastische Texte, an denen offensichtlich jahrelang gearbeitet wurde - das Ergebnis ist ein bahnbrechendes Debüt für Genre-Fans, das hoffentlich
für Furore sorgen wird und bei allen geschmackssicheren Freunden epischer Musik am Ende des Jahres auf den vorderen Plätzen landen wird. Wer
einmal 'The Ghost That Once Was I', 'Garden of Despair' und meinen Favoriten 'When Judas Spins the Wheel' gehört hat, wird sie nie wieder
vergessen
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Auf Seite A gibt es die raren Original-Versionen und als
Highlight auf Seite B zwei neue und exklusive Remixe von
Flemming Dalum & Vanzetti & Sacco DJ Edit. Diese streng
limitierte farbige Vinyl ist eine Hommage an die goldenen Jahre
der Italo Disco Ära und bringt den pulsierenden Rhythmus und
den unvergesslichen Groove zurück auf den Plattenteller.
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- SUFFIRE (EN DUO AVEC ELODIE FRÉGÉ)
- L'ARCHIPEL DES SÉQUELLES (EN DUO AVEC ZAZIE)
- SON âME D'ENFANT (EN DUO AVEC CARLA BRUNI)
- LE DÉSAMOUR (EN DUO AVEC ISABELLE BOULAY)
- INESTIMABLE
- LE RIRE (EN DUO AVEC ANNE SILA)
- INCONSOLABLES (EN DUO AVEC NAWEL BEN KRAIEM)
- PLAIRE (EN DUO AVEC SHARON LALOUM)
- LA DERNIèRE FOIS (EN DUO AVEC NOLWENN LEROY)
- NE SERAIT-CE
Pascal Obispo, französischer Singer-Songwriter aus Bergerac, begann 1988 ber der New-Wave-Band Senso als Bassist und übernahm später die Rolle des Leadsängers. Sein erstes Soloalbum, Le Long du Fleuve, erschien 1990 und wurde mit den Mitgliedern von Senso aufgenommen. Das Album blieb von den Kritikern weitgehend unbeachtet, aber es verhalf Pascal Obispo zu einem Plattenvertrag mit Epic, wo 1992 Plus Que Tout au Monde erschien. Mit dem Titeltrack und anderen Singles wie Tu vas me manquer" festigte er seinen Status als einer der am schnellsten aufsteigenden Stars der französischen Popmusik. Diesem Erfolg ließ er 1994 Un Jour Comme Aujourd'hui folgen, das Platz 17 der französischen Charts erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Sowohl Superflu (1996) als auch Soledad (1999) erreichten in Frankreich Platz 2, und das Live-Album Live 98 (1998) brachte ihm seine erste Nummer-1-Platte ein. In den folgenden Jahren wiederholte Pascal Obispo dieses Kunststück noch einige Male mit den Alben Studio Fan - Live Fan (2004), Les Fleurs du Bien (2006), Millésimes (2013) und Billet de Femme (2016). France, sein elftes Album, erschien 2021 und verfehlte nur knapp den Spitzenplatz der Albumcharts und landete auf Platz 2. Das neue Album L'Archipel des Séquelles besteht aus unveröffentlichten Songs von Pascal Obispo - aufgenommen und abgemischt von seinem treuen Begleiter Youri Benaïs in seinen Pariser Studios. Dieses Konzeptalbum mit intimen, akustischen, jazzbeeinflussten Liebesliedern wurde erneut von seinen beiden New-Wave-Jazz-Freunden Fred Nardin und Max Pinto produziert und basiert ausschließlich auf Begegnungen mit Künstlerinnen mit inspirierenden Stimmen: Da wären Zazie, mit der Obisipo seit ,Les meilleurs ennemis" nicht mehr gesungen hatte, mit einem Lied, das sie gemeinsam geschrieben und nie aufgenommen hatten, Carla Bruni, die zwei Songs beisteuert, Elodie Frégé, mit der er bereits auf ihrem Album ,Le grand amour" gemeinsam aufgenommen hat. Oder Nolwenn Leroy, für die er seine allererste Single ,Cassé" produziert hat. Anne Sila, die grandiose Interpretin der Maria in seinem Musical über Jesus von Nazareth. Sharon Laloum, die Interpretin der Myriam in der neuen Version der Zehn Gebote, und nicht zu vergessen sind Isabelle Boulay, die große Künstlerin aus Quebec, für die er bereits Lieder geschrieben hat, und Nawel Ben Kraïem, die junge tunesische Künstlerin, mit der er an seinem ersten Musikprojekt gearbeitet hat. Der Rest des Albums wurde gemeinsam mit Pierre-Dominique Burgaud geschrieben. Mit dem Album ,L'archipel des Séquelles" setzt Pascal Obispo seine Suche nach Schönheit und Stille fort. Als CD oder farbiges Vinyl.
expected to be published on 15 Nov 2024
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15 Nov 2024
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15 Nov 2024
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Splatter Vinyl[25,63 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15 Nov 2024
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Splatter Vinyl[27,31 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15 Nov 2024
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15 Nov 2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
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Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
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"VOLUME 1" ist eine denkwürdige Einführung in die Welt von MRCY. Ihre Vision von Soul lässt sich von den Größen der Kindheit (SAM COOKE, MARVIN GAYE) bis hin zu Genre-verschmelzenden Modernisten wie KHRUANGBIN oder SAULT inspirieren - "it's like hearing a distant memory," sagt Barney, "but one that speaks to where you are now". Auf ihrem Debüt blickt der Sound von MRCY tiefer nach innen und weiter nach außen: Die Debüt-Single "Lorelei" war eine ätherische, jenseitige Geschichte über eine Liebe, die in einer Katastrophe enden sollte, während "Flowers In Mourning" Afrobeats und Northern Soul in einer ergreifenden Meditation über Familie und Verlust zusammenbrachte. Das Album wird von einer auffälligen, visuellen Ästhetik begleitet, die in Zusammenarbeit mit Harris Elliot entstand und KI, Adinkra-Symbolik und britische Ikonografie zu einem Look - und Sound - verbindet, der bereits unverkennbar MRCY ist. Auch wenn MRCY sich mit einer ausgereiften Vision präsentieren, haben sie auch hart daran arbeiten müssen. Barney, der inmitten der Schmelztiegel-Kultur von Huddersfield aufgewachsen ist, hat sich als einer der gefragtesten, eklektischsten jungen Produzenten Großbritanniens etabliert; von einem Ivor Novello Award für seine langjährige Zusammenarbeit mit Obongjayar bis zu Mercury-nominierten Künstlerinnen wie Joy Crookes und Olivia Dean. Der in Süd-London aufgewachsene Kojo verdiente sich seine Sporen in der Kirche und sang mit ebenso illustren einheimischen Künstlerinnen wie Cleo Sol und Little Simz. Nachdem sie sich während der Pandemie über Instagram kennengelernt hatten, trafen sich MRCY zwischen den Abriegelungen in Brixton, wodurch sich der Sound der Band - und ihre Verbundenheit - vertiefte. Und obwohl das soziale und politische Chaos unweigerlich in ihr kommendes Projekt einfließt, geht es bei MRCY auch um das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Basis: universelle, aber höchst individuelle Erfahrungen mit Klasse, Gemeinschaft und der Qualitätsmusik, die gute Menschen schon immer zusammengebracht hat.
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Man muss es als eine glückliche Fügung des Himmels bezeichnen, dass diese drei Musiker zusammengefunden haben: Am Kontrabass der Schwede Anders Jornim, einer der wichtigsten Tieftöner der europäischen Jazz-Szene mit acht Alben als Bandleader für ECM und einer prallvollen künstlerischen Vita mit Touren und Aufnahmen an der Seite von Legenden wie Elvin Jones, Albert Mangelsdorff, Joe Henderson, Lee Konitz oder Kenny Wheeler. An der Gitarre Arne Jansen, der zweifach mit dem "ECHO Jazz" ausgezeichnete Berliner, der mit dem senegalesischen Orchestra Baobab, Nils Landgren oder Jazzanova spielte und dessen Duo-Aufnahme mit Nils Wülker unlängst sogar auf Platz 15 der deutschen Pop-Charts kletterte. Am Saxofon der ebenfalls in Berlin lebende Uwe Steinmetz, der sich neben seiner Zusammenarbeit mit u.a. Joe Maneri oder Tord Gustafvsen einen Namen als Komponist für die NDR Bigband oder das Fitzwilliam String Quartet machen konnte. Erstmals trat das deutsch-schwedische Trio 2016 in der Kathedrale in Göteborg im Rahmen eines nordischen Kirchenmusikfestivals auf. Sofort war klar, dass es eine spezielle Verbindung zwischen den drei Musikern gibt. Eine in dieser Form nicht oft zu beobachtende Gleichgestimmtheit, die auch die gemeinsame Tournee des Trios im Herbst 2022 prägte - und im besonderen Maße das Abschlusskonzert in der Waldkirche am Timmendorfer Strand am 22. Oktober. Nicht umsonst trägt das aus dem Live-Mitschnitt entstandene Album nun den Titel "The Pilgrimage". Zum einen, weil es mit "La Peregrinacion" beginnt, einem Pilgerlied des Argentiniers und "Misa Criolla"-Komponisten Ariel Ramirez. Zum anderen, weil Jansen, Jormin und Steinmetz in ihren zwischen Jazz, Klassik, nordischer und außereuropäischer Folklore wandelnden Stücken den Urgründen eines universellen menschlichen Phänomens nachspüren.
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Am Morgen des Mardi Gras kann man sich an den kunstvollen Perlenarbeiten der Indianer erfreuen, wenn sie die Straße entlang tanzen, aber das erste, was man hört ist die Backline, bekannt als ,The Rumble". Mit sieben GRAMMY-nominierten Musikern ist The Rumble mehr als nur eine Band - es ist eine Gelegenheit, in eine ganz besondere Facette der Kultur von New Orleans einzutauchen. Bestehend aus Second Chief Joseph Boudreaux Jr. von den Golden Eagles, Trompeter Aurélien Barnes, Posaunist José Maize Jr, dem Bassisten TJ Norris, dem Gitarristen Ari Teitel, dem Keyboarder Andriu Yanovski und dem Schlagzeuger Trenton O'Neal, verbindet die Gruppe den kultigen New Orleans-Funk im Stile der Meters und der Neville Brothers - jedoch aktualisiert, modern und lebendig, wie es sich für die nächste Generation gehört - mit elektrisierenden Bläsern und der einzigartigen visuellen Pracht der Black-Masking-Karnevalstradition. Auf ihrem Debütalbum "Stories from the Battlefield" erheben The Rumble kühn ihren Anspruch als Fackelträger für die Entwicklung der Musik aus New Orleans - ein progressiver, treibender Sound, der die Konzerthallen in ganz Amerika füllt und gleichzeitig die einzigartige Tradition, die ihn prägt, fest im Griff hat. Die Musiker hier sind nicht nur Weltklasse, sie leben diese Tradition auch jeden Tag. Das zeigt sich in der gesamten Musik - von der Aufforderung ,do it for your people" in ,Take It Back" bis zur Erinnerung daran, dass man ein ,Herz aus Stahl" braucht, um zu überleben, im Titeltrack des Albums - diese Geschichten sind keine Fiktion.
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- BROTHERS & SISTERS
- EASY TO PLEASE
- ONLY SUPERSTITION
- THE STORY OF BROTHERS & SISTERS BY SIMON WILLIAMS (FIERCE PANDA RECORDS)
Im April 2024 ist es 25 Jahre her, dass Coldplay die 'Brothers & Sisters' EP über Fierce Panda veröffentlicht haben. Zur Feier erscheint im November eine Jubiläumsausgabe über Fierce Panda Records - das erste Plattenlabel der Band. Die ursprüngliche "Brothers & Sisters"-Single war eine 7"-Version mit zwei Tracks ("Brothers & Sisters" und "Easy To Please") und eine CD-Single mit drei Tracks, wobei "Only Superstition" der dritte Song war, der zwar nicht auf der ursprünglichen 7"-Vinyl-Veröffentlichung enthalten war (aber zum 20-jährigen Jubiläum auf limitierten Vinyl erhältlich war), nun auf dieser Jubiläumsausgabe seinen festen Platz hat Die Veröffentlichung fängt die Essenz einer jungen Band ein, die ihren Sound definiert und sich eine Fangemeinde erspielt. Die Aufnahme der drei Songs kostete 450 £ und die Single erreichte Platz 92 in den Charts. Als kurioser Bonus ist der vierte Track auf der EP ein Spoken Word-Beitrag, "The Story of Brothers & Sisters". Dabei handelt es sich um einen gelesenen Textauszug aus dem Hörbuch von "Pandamonium! How Not To Run A Record Label" von Fierce Panda-Gründer Simon Williams. In 'Knee-Trembler' (Kapitel 17, Seiten 159-168) beschreibt er in raffiniert intimen Details das Wie, Warum und Wozu der frühen Tage von Coldplay, als sie das Gebälk des Camden Falcon, des Kentish Town Bull & Gate und der Station Studios in Southgate zum Beben brachten, von Radio One's Evening Session angepriesen wurden und auf dem Weg zu 'Brothers & Sis' ihre ersten Kritiken in der Zeitung NME erhielten. Das Label Fierce Panda delbst feiert 2024 sein 30-jähriges Bestehen, was bedeutet, dass sie nicht einmal fünf Jahre alt waren, als sie Coldplay im November 1998 im Camden Falcon zum ersten Mal begegneten.
expected to be published on 15 Nov 2024
Nach einem denkwürdigen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Pais ist Lucky Love der Künstler, den man im Auge behalten muss. An seinem 30. Geburtstag hat Lucky Love bereits 1.000 Leben gelebt: Schauspieler, Tänzer, Drehbuchautor, Schriftsteller, Model, er trat als Sänger in der Kabarettgruppe von Madame Arthur auf, bevor er eine außergewöhnliche Solokarriere startete. Seine erste Ep öffnete ihm die Türen zu einer internationalen Tournee, die ihn in so unterschiedliche Länder wie Georgien, Lettland und die USA führte. Der Grund: der Titel "Masculinity", der zusammen mit seiner sonnigen Ausstrahlung die Herzen von Millionen von Menschen vom ersten Hören an berührte. Das Debütalbum "I don"t care if it burns" ist nun endlich in dern Startlöchern, und es ist genau wie er: leuchtend! 13 Tracks, gemischt mit Gospelchören, die Unterschiede überwinden und die dunklen 80er mit den unbeschwerten 60er Jahren versöhnen, für einen originellen Cocktail des Jahres 2024, der den Nerv der Zeit trifft! Es ist schwer, sich dem Charme des Debütalbums von Lucky Love zu entziehen: eine Einladung zu Toleranz und Brüderlichkeit, die uns alle verbindet.
expected to be published on 15 Nov 2024
- A1: Trouble Symphony (feat. DJ Tennis) (Extended)
- A2: Planet Blue (feat. Cleo Simone) (Extended)
- A3: The Moment (feat. SG Lewis) (Extended)
- B1: TV Disco (Extended)
- B2: Wish You Knew (Extended)
- B3: Falling (feat. Mascolo)
- C1: Wait For You (with Elderbrook) (Extended)
- C2: What You Need
- C3: Forever Baby (Extended)
- D1: Comme Ça Voce (feat. Orofino) (Extended)
- D2: Time
- D3: Little Things (feat. Julietta)
PopElectronicaHouseDeepNeotrance
Die türkisch-italienische DJ, Produzentin und Multiinstrumentalistin Carlita (bürgerl. Carla Frayman) veröffentlicht ihr lang erwartetes Debütalbum, „Sentimental“ bei Ninja Tune!
„Sentimental“ ist der bisherige Höhepunkt von Carlitas musikalischer Reise, an der sie jahrelang gearbeitet hat. Das Album stellt einen kreativen Meilenstein in ihren Produktionen dar, indem es eine klangliche Erzählung aufbaut, die ihre Lebenserfahrungen als Bausteine nutzt. Ein paar dieser Momente, zusammen mit einer Reihe von talentierten Freunden, sind auf „Sentimental“ aus erster Hand zu hören. „Trouble Symphony“ eröffnet das Album mit DJ Tennis, der wie schon zu Beginn von Carlitas Karriere mit am Start ist. SG Lewis, der gefeierte Produzent, der Carlita letztes Jahr bei der New York Fashion Week Show von Senza Fine begleitete, leiht der Leadsingle, „The Moment“, seine Stimme. „Comme Ça Voce“ greift ihre italienischen Wurzeln auf und wird von dem sizilianischen Musiker, Orofino, gesungen. Mascolo, Elderbrook, Julietta und Cleo Simone vervollständigen die Liste der geschätzten Kolleg:innen, die ihre Zeit und ihr Talent zu „Sentimental“ beigetragen haben.
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Sechzehn Jahre sind zwar vergangen, seit Isaac Hayes im Alter von nur 65 Jahren viel zu früh verstarb, aber er bleibt einer der beliebtesten und kultigsten Singer/Songwriter/Arrangeure in der Geschichte der Soul-Musik. Die Alben, die Hayes für Stax' Enterprise-Label produzierte, bleiben der Maßstab in Sachen "Symphonic Soul" und klingen auch heute noch genauso atemberaubend brillant wie damals, als sie neu veröffentlicht wurden. Hayes gehörte nicht nur zu einer kleinen Gruppe von Künstlern, die das Wachstum des Soul-Album-Marktes ('Hot Buttered Soul') vorangetrieben haben, sondern war auch ein durchweg erfolgreicher Single-Künstler, der zwischen 1969 und 1976 sechzehn aufeinanderfolgende Singles in den R&B-Charts platzierte - die meisten davon schafften es auch in die Pop-Szene. Die größten Hits wurden bereits früher in Anthologien zusammengestellt, aber 'Hot Buttered Singles' ist die Compilation, die die A- und B-Seiten aller 45er von Hayes aus der "Yellow Stax"-Ära in chronologischer Reihenfolge und in ihren Original-Singleversionen präsentiert. Einige davon sind zuvor noch nie auf CD erschienen. Viele dieser famosen Soul-Tracks gehören zu seinen beliebtesten Aufnahmen, die auch das Soul- und Pop-Radio revolutionierten, darunter das mit Wah-Wah-Intro befeuerte 'Theme From Shaft', 'The Look Of Love', 'Never Can Say Goodbye', 'Walk On By' oder 'By The Time I Get To Phoenix' aus der Feder von Jimmy Webb.
Ausführlich kommentiert und schön illustriert im Booklet und auf CD sowie Doppelvinyl erhältlich!
Die Fortsetzung der Isaac Hayes' Single-Geschichte bis 1977 mit allen frühen Singles auf Ikes eigenem HBS-Label erscheint 2025.
expected to be published on 15 Nov 2024
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
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Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
expected to be published on 15 Nov 2024
Die PBS-Serie Earth Focus befasst sich mit den komplizierten Verbindungen zwischen Südkaliforniens Naturlandschaften und städtischer Entwicklung. Jede Episode erforscht einen bestimmten Ort, darunter den Los Angeles River, das Diablo Canyon Nuclear Power Plant, Joshua Tree National Park und die Mojave Wüste. Der Soundtrack der Serie, komponiert von Elori Saxl, unterstreicht die emotionalen Erzählungen dieser Orte und betont das Zusammenspiel zwischen Menschen und der Natur sowie die Auswirkungen der vom Menschen geschaffenen Umwelt. Dabei ließ sie sich von Künstlern wie Alice Coltrane und Hiroshi Yoshimura inspirieren, Saxl hat die Musik mit digital manipulierten Aufnahmen von Wasser und Wind, analogen Synthesizern, MIDI-Samples und bearbeiteten Holzbläsern gespielt von Stuart Bogie (Klarinette, Bassklarinette, Flöte) kreiert. Diese einzigartige Mischung aus Klängen erinnert an das musikalische Erbe von Los Angeles und an die allgemeine Atmosphäre von Wind, Sonne und südkalifornischer Kultur. Die Musik bezieht sich lose auf die psychedelischen und traumhaften Klänge, die mit der Vergangenheit und Gegenwart von Los Angeles verbunden sind. Sie enthält jedoch einen modernen Twist, der reale und synthetische Elemente vermischt, um das zeitgenössische und zunehmend spürbare der von Menschenhand geschaffenen Landschaft in Los Angeles und den angrenzenden Regionen zu reflektieren.
expected to be published on 15 Nov 2024
Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
zuvor.
expected to be published on 15 Nov 2024
Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
zuvor.
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Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
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