In the early 1990s, at the intersection of New Beat, early techno and EBM, a wave of raw, experimental club music emerged from Germany—dark, mechanical and often strangely playful. Among its most distinctive voices was Scrot, the project of producer Lars Janzik (Base Scan, Decade V, Technoline).
Originally released on ZYX Records, Scrot’s three seminal singles—“Teufelsrhythmus”, “Der Rhythmusmensch” and “Der Amokläufer”—captured a unique moment in early European techno. Built on hypnotic drum machine patterns, lo-fi sequencing and spoken-word German samples, these tracks combined industrial textures and unconventional vocal treatments with early techno production techniques and a peculiar sense of humor.
Limited to 300 copies on black vinyl and 200 copies on orange vinyl, and accompanied by an exclusive postcard, “Teufel & Mensch” brings together some of the project’s most iconic tracks and remixes, alongside the previously unreleased Knauer Remix of “Teufelsrhythmus”.
More than a retrospective, “Teufel & Mensch” stands as a document of a transitional era—when techno was still forming its identity, and artists like Scrot were pushing its boundaries into strange and uncompromising territory.
Das zeitreisende Duo Angine de Poitrine aus dem kanadischen Quebec, inspiriert von den größten Rockstars der Welt, ist fasziniert von Hotdogs, Pyramiden und der schieren Grandiosität der Rockmusik. Mit treibenden Drum-Grooves und kunstvoll geschichteten mikrotonalen Gitarren erzeugen Klek und Khn de Poitrine hypnotische Klang- und Bildwelten im psychedelischen Math-Rock-Kosmos. Ihre Live-Session bei KEXP hat bereits Millionen von Aufrufen erzielt – Tendenz steigend. Im Februar 2026 zählt die neue Single "Fabienk" zu den 50 meistgesuchten Songs weltweit auf Shazam. Hinzu kommen in wenigen Minuten ausverkaufte Konzerte, Auftritte auf internationalen Festivals und zehntausende Vinylpressungen, um die Nachfrage zu decken… All das ist vor allem für uns Menschen wichtig. Angine de Poitrine hingegen spielen einfach nur gerne Rock’n’Roll.
Das zeitreisende Duo Angine de Poitrine aus dem kanadischen Quebec, inspiriert von den größten Rockstars der Welt, ist fasziniert von Hotdogs, Pyramiden und der schieren Grandiosität der Rockmusik. Mit treibenden Drum-Grooves und kunstvoll geschichteten mikrotonalen Gitarren erzeugen Klek und Khn de Poitrine hypnotische Klang- und Bildwelten im psychedelischen Math-Rock-Kosmos. Ihre Live-Session bei KEXP hat bereits Millionen von Aufrufen erzielt – Tendenz steigend. Im Februar 2026 zählt die neue Single und Album-Opener "Fabienk" zu den 50 meistgesuchten Songs weltweit auf Shazam. Hinzu kommen in wenigen Minuten ausverkaufte Konzerte, Auftritte auf internationalen Festivals und zehntausende Vinylpressungen, um die Nachfrage zu decken… All das ist vor allem für uns Menschen wichtig. Angine de Poitrine hingegen spielen einfach nur gerne Rock’n’Roll.
madness" she whispered as she tried to navigate through an onslaught of people.
She carried a feeling of numbness within her that helped her manage the constant distortion and the all to obvious hypocrisy surrounding her. Mindless wandering after having just survived another day in the trenches was a welcomed exercise in fact she had already begun to dissociate from the commonly perceived reality; entering the one of her choosing. If one was to observe her, a sway to the hips could be noticed furthermore, as if momentarily height on a good thought the woman now strutted around attracting all sorts of attention, from negative to overtly admiring.
All the cages in her mind were artfully crafted with beautiful bars made of gold and the ceilings had their own stars and suns that shone upon them. None of them were locked
Esfand ist der letzte Monat des persischen Kalenders, der mit dem Nouruz-Frühlingsfest endet. Seit 2020 ist ESFAND auch eine Band - bestehend aus dem Iraner Rouzbeh Esfand und dem Neuseeländer Patrick Stewart. Ein Duo, das traditionelle iranische Folk-Elemente mit westlichen Beats und Vocal-Features bekannter exil-iranischer Künstler*innen zu etwas völlig Neuem verschmilzt. Ihr Debütalbum "Piltan" ist ein fulminant tanzbares Statement ohne Anflüge von Ethno-Kitsch. Pure Instinktmusik. "Wir haben die Samples ausschließlich aus musikalischen Gesichtspunkten ausgewählt. Das Folk-Element in unserer Musik ist groß, aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Reinheit dieser Kultur zu wahren. Wir werfen iranische Traditionen nicht weg, wir behalten einfach die, die am besten passen. Am Ende des Tages sind alles nur Sounds." "Piltan" ist eine akustische Reise quer durch ein riesiges Land voller kultureller Eigenheiten: von den Zar-Ritualen aus dem Persischen Golf im Süden zum Reiter-Volk der Bachtiaren im Südwesten, bis hin zu den Qaschqai im Westen und zu den Kurden im nordwestlichen Iran mit ihren Derwisch-Ritualen. Die ersten beiden Songs haben ihren Ursprung in den repetitiven Rhythmen der Zar-Rituale, bei denen der Dämon Zar Personen in Form eines Windes befällt. Der Begleiter der zu behandelnden Person wiederholt bestimmte Phrasen immer wieder, um den Patienten in Ekstase zu versetzen. Auf die von Handtrommeln befeuerten Techno-Beats in "Bibi Saghi" folgen die düster-hektischen Synthie-Grooves von "O"seda". Ob der dunkle Dub von "Shawl" oder die maschinell stampfenden "Zar Bits" und "Without Foot, Without Head" - alle acht Songs sind raffinierte Produktionen auf höchstem technischem Niveau. Auf zwei Songs ist der Sänger und Perkussionist Habib Meftah vertreten (Rouzbeh: "Ich liebe seinen Instinkt für Songs!"). Auf "Shawl" gastiert Mohsen Namjoo, der sich ähnlich viel mit Folklore befasst hat und hier Texte der bekannten iranischen Dichter Daqiqi und Farrukhi Sistani singt. Aus einer jüngeren Generation stammt die Londoner Sängerin Misagh Moradi. Ihr "Without Foot, Without Head" basiert auf Texten des weltbekannten Dichters Rumi. Sich im Moment verlieren, sich dem Rhythmus hingeben, ganz unabhängig vom eigenen Hintergrund - das geht mit der jahrhundert- und grenzüberschreitenden Musik von ESFAND. Loslassen, abschalten, ohne Kopf und Füße zu kontrollieren. Darum geht es ESFAND. Übersetzt heißt es im Text von "Without Foot Without Head": "Oh du mit der anmutigen Taille, wirbele herum! Tanze weiter!"
Die in Kyoto geborene und heute in Berlin lebende Midori Hirano schafft minimalistische, ätherische Musik, in der akustisches Klavier nahtlos mit elektronischen Texturen verschmilzt. In Anlehnung an Ryuichi Sakamotos spätere Werke (Async, 12) erforscht, dekonstruiert und erfindet Hirano den traditionellen Rahmen der klassischen Musik neu und verwandelt jede Klaviernote in eine introspektive und immersive Reise. Unter ihrem Pseudonym Mimicof produziert sie auch elektronischere, Ambient Techno/IDM-orientierte Werke. Es war daher fast unvermeidlich, dass Midori eines Tages mit Ivan Pavlov zusammentreffen würde. Der russische Künstler, der heute in Frankreich lebt, ist eine Schlüsselfigur der experimentellen elektronischen Musik der letzten 30 Jahre. Als ehemaliger Akustikingenieur der russischen Marine ist COH ein Freigeist mit chirurgischer Präzision. In den späten 1990er Jahren trat er mit avantgardistischem, präzisem Post-Techno hervor, bevor er sich mit Glitch beschäftigte und später akustische und Ambient-Sounds in seine Klangskulpturen einbaute. Seine frühere Zusammenarbeit mit Peter Christopherson (COIL), Cosey Fanni Tutti und Abul Mogard (COH Meets Abul Mogard) sowie Veröffentlichungen auf renommierten Labels wie Raster-Noton und Editions Mego unterstreichen sowohl seinen Einfluss auf die elektronische Avantgarde als auch seine bemerkenswerte Fähigkeit zur Kollaboration. Mit Sudden Fruit liefern COH und Midori Hirano ein immersives und chimärisches Werk ab. Vom ersten Track an, ,Wave to Wave", spürt man das empfindliche Gleichgewicht zwischen dem Organischen und dem Digitalen, dem Fließen der Natur und der Poesie, die es verkörpert.
Salin, gefeierte Schlagzeugerin, Produzentin und Komponistin, geboren in Thailand, wohnhaft in Kanada, ist bekannt für ihre innovative Verschmelzung globaler Rhythmen. Ihr bahnbrechendes Album "Rammana" erhielt 2025 eine JUNO-Nominierung als "Global Music Album of the Year" und wird nun flächendeckend auf Tonträger erhältlich. "Rammana" ist eine zutiefst persönliche Reise, die die Klänge Nordostthailands mit dem psychedelischen Soul Westafrikas der 1970er-Jahre verwebt – gefiltert durch Salins modernen Produktionsstil. Inspiriert von traditionellen Trommeln und Volksliedern der Urak Lawoi, einem indigenen Nomadenvolk Thailands, ist Salins Album eine Hommage an die musikalische Migration und den Austausch zwischen Ost und West. Ihre Musik reflektiert Themen wie Identität, Spiritualität und Menschlichkeit, gepaart mit einer Prise Lebensfreude, und erschafft eine einzigartige Klangreise für die Zuhörer. Salin tourte durch Nordamerika und Europa (u.a. Jazztage Dresden, Überjazz, Trans4JAZZ-Festival, JazzOne+ Festival) und trat als Support für Kokoroko und Yussef Dayes auf.
Mit dieser exklusiven Best Of Vinyl wird der legendäre Italo-Disco-Künstler Alan Ross gebührend gefeiert. Erstmals erscheint eine umfassende Sammlung seiner größten Hits auf einem einzigen Album – ein echtes Highlight für Sammler und Liebhaber des Genres.
Freuen Sie sich auf zeitlose Klassiker wie „Valentino Mon Amour“ und „The Last Wall“, die bis heute zu den bekanntesten Tracks der Italo-Disco-Ära zählen. Das Besondere: Alle Titel sind in verschiedenen Versionen enthalten – von Original-Mixen über Extended Versions bis hin zu seltenen Varianten.
Diese Vinyl bietet nicht nur nostalgischen Hörgenuss, sondern auch einen spannenden Einblick in das musikalische Schaffen von Alan Ross. Ein unverzichtbares Album für alle Fans von Italo Disco und 80er-Sound – und für alle, die es noch werden wollen
Indigo Sparkes drittes Album "There Is A Light On The Horizon Line" auf dem eigenen Label Everwilde Records wurde von John Parish produziert, bekannt für seine langjährige Zusammenarbeit mit PJ Harvey, und mit renommierten Musikern wie Adrian Utley (Portishead) aufgenommen. Musikalisch zeigt sich Sparke von ihrer bisher weitläufigsten Seite. Die Intimität und emotionale Wucht der beiden Vorgänger, "Echo" (2021) & "Hysteria" (2022), treffen auf einen rohen, unmittelbaren und instinktiven Bandsound, inspiriert von 90er Alternative-Rock. Inhaltlich fängt es eine Künstlerin an einem Lebenswendepunkt als junge Mutter ein: zwischen altem und neuem Ich, solo und Familie, Intimität und Weite – und öffnet die Tür zu dem bislang ehrgeizigsten Kapitel ihrer Karriere.
"Ein kleiner, dunkler Stern voller Intimität und Intensität." – Pitchfork zu "Echo" in der Liste der besten unterschätzten Alben des Jahres 2021
Indigo Sparkes drittes Album "There Is A Light On The Horizon Line" auf dem eigenen Label Everwilde Records wurde von John Parish produziert, bekannt für seine langjährige Zusammenarbeit mit PJ Harvey, und mit renommierten Musikern wie Adrian Utley (Portishead) aufgenommen. Musikalisch zeigt sich Sparke von ihrer bisher weitläufigsten Seite. Die Intimität und emotionale Wucht der beiden Vorgänger, "Echo" (2021) & "Hysteria" (2022), treffen auf einen rohen, unmittelbaren und instinktiven Bandsound, inspiriert von 90er Alternative-Rock. Inhaltlich fängt es eine Künstlerin an einem Lebenswendepunkt als junge Mutter ein: zwischen altem und neuem Ich, solo und Familie, Intimität und Weite – und öffnet die Tür zu dem bislang ehrgeizigsten Kapitel ihrer Karriere.
"Ein kleiner, dunkler Stern voller Intimität und Intensität." – Pitchfork zu "Echo" in der Liste der besten unterschätzten Alben des Jahres 2021
Mit dem Comeback-Album "The Modern Age" (2019) fanden Sleeper zu ihrer Identität zurück, mit dem neuen Album "End Of The World" bezieht die Band Stellung. Die zutiefst persönlichen Songs bewegen sich von Witz, Nonchalance und der beobachtenden Erzählweise der 90er hin zu etwas Direktem, emotional Offenem und Unverstelltem. Die in Paris und Manchester entstandene, von Joe Cross (The Courteeners, Hurts, Louis Tomlinson, The Slow Readers Club) produzierte LP thematisiert Trauer, Reue, Einsamkeit und das Ringen ums Loslassen. Trotz aller Düsternis ist die Musik klanglich kühn und euphorisch; durch jeden Song ziehen sich Louise Weners charakteristisch-eingängigen Melodien und hymnischen Refrains.
Mit dem Comeback-Album "The Modern Age" (2019) fanden Sleeper zu ihrer Identität zurück, mit dem neuen Album "End Of The World" bezieht die Band Stellung. Die zutiefst persönlichen Songs bewegen sich von Witz, Nonchalance und der beobachtenden Erzählweise der 90er hin zu etwas Direktem, emotional Offenem und Unverstelltem. Die in Paris und Manchester entstandene, von Joe Cross (The Courteeners, Hurts, Louis Tomlinson, The Slow Readers Club) produzierte LP thematisiert Trauer, Reue, Einsamkeit und das Ringen ums Loslassen. Trotz aller Düsternis ist die Musik klanglich kühn und euphorisch; durch jeden Song ziehen sich Louise Weners charakteristisch-eingängigen Melodien und hymnischen Refrains.
Hopeful, defiant, effusive, and ecstatic, Radio!! Radio!! is the 20th album from Erasure, one of pop’s most beloved songwriting partnerships.
The record finds Andy Bell and Vince Clarke continuing to refine and deepen the pop edifice they’ve been building over the past 40 years with a set of 10 songs about love, loss and injustice that speaks, powerfully, to our empathy-starved times.
A uniquely personal album, it was shaped by a period of profound grief. When the duo got together to write the album, it was as much in the spirit of uplifting an old friend as it was work – you can hear this thread of warmth and mutual care throughout.
The album that transposes the dazzling hugeness of the duo’s best work onto avowedly more personal, more reflective songwriting. Bell acknowledges that it would be easier, perhaps, for he and Clarke to go on autopilot, 40 years into their career. But how would that pass as Erasure? “It’s a two-person brain, and everything that we’ve gone through comes into it,” he says. “We have a sense of responsibility. We couldn’t ever do something throwaway.”
Radio!! Radio!! is rooted in Erasure’s unique synth-pop palette with some key augmentation: when working on the sound of this album, Clarke was unusually drawn to piano, as well as acoustic guitar. The use of these instruments adds drama and depth to their sound whilst leaving room for the kind of glassy synth pop that Erasure made their name on.
Hoffnungsvoll, trotzig, überschwänglich und euphorisch: Radio!! Radio!! ist das 20. Album von Erasure, einem der beliebtesten Songwriting-Duos der Popmusik.
Auf dem Album entwickeln Andy Bell und Vince Clarke das musikalische Pop-Gebäude, an dem sie seit 40 Jahren arbeiten, konsequent weiter und verleihen ihm zusätzliche Tiefe. Die zehn Songs handeln von Liebe, Verlust und Ungerechtigkeit und treffen damit auf eindringliche Weise den Nerv unserer Zeit, in der es so oft an Empathie mangelt.
Es ist ein ausgesprochen persönliches Album, geprägt von einer Phase tiefer Trauer. Als sich das Duo zum Schreiben der neuen Songs traf, ging es dabei ebenso sehr darum, einen alten Freund wieder aufzurichten, wie um die gemeinsame Arbeit. Diese Wärme und gegenseitige Fürsorge ziehen sich hörbar wie ein roter Faden durch das gesamte Album.
Das Album überträgt die schillernde Größe der besten Arbeiten des Duos auf ein bewusst persönlicheres und nachdenklicheres Songwriting. Bell räumt ein, dass es für ihn und Clarke nach 40 Jahren Karriere vielleicht einfacher wäre, einfach auf Autopilot weiterzumachen. Aber wäre das noch Erasure? „Es ist wie ein gemeinsames Gehirn zweier Menschen, und alles, was wir erlebt haben, fließt darin ein“, sagt er. „Wir verspüren eine gewisse Verantwortung. Wir könnten niemals etwas Belangloses machen.
“Radio!! Radio!! ist fest in Erasures unverwechselbarer Synthie-Pop-Klangwelt verwurzelt, erweitert diese jedoch um einige entscheidende Elemente: Bei der Arbeit am Sound des Albums fühlte sich Clarke ungewöhnlich stark zum Klavier und auch zur Akustikgitarre hingezogen. Der Einsatz dieser Instrumente verleiht dem Sound zusätzliche Dramatik und Tiefe, lässt aber zugleich genügend Raum für jenen glasklaren Synthie-Pop, mit dem Erasure berühmt geworden sind.
Hopeful, defiant, effusive, and ecstatic, Radio!! Radio!! is the 20th album from Erasure, one of pop’s most beloved songwriting partnerships.
The record finds Andy Bell and Vince Clarke continuing to refine and deepen the pop edifice they’ve been building over the past 40 years with a set of 10 songs about love, loss and injustice that speaks, powerfully, to our empathy-starved times.
A uniquely personal album, it was shaped by a period of profound grief. When the duo got together to write the album, it was as much in the spirit of uplifting an old friend as it was work – you can hear this thread of warmth and mutual care throughout.
The album that transposes the dazzling hugeness of the duo’s best work onto avowedly more personal, more reflective songwriting. Bell acknowledges that it would be easier, perhaps, for he and Clarke to go on autopilot, 40 years into their career. But how would that pass as Erasure? “It’s a two-person brain, and everything that we’ve gone through comes into it,” he says. “We have a sense of responsibility. We couldn’t ever do something throwaway.”
Radio!! Radio!! is rooted in Erasure’s unique synth-pop palette with some key augmentation: when working on the sound of this album, Clarke was unusually drawn to piano, as well as acoustic guitar. The use of these instruments adds drama and depth to their sound whilst leaving room for the kind of glassy synth pop that Erasure made their name on.
Hoffnungsvoll, trotzig, überschwänglich und euphorisch: Radio!! Radio!! ist das 20. Album von Erasure, einem der beliebtesten Songwriting-Duos der Popmusik.
Auf dem Album entwickeln Andy Bell und Vince Clarke das musikalische Pop-Gebäude, an dem sie seit 40 Jahren arbeiten, konsequent weiter und verleihen ihm zusätzliche Tiefe. Die zehn Songs handeln von Liebe, Verlust und Ungerechtigkeit und treffen damit auf eindringliche Weise den Nerv unserer Zeit, in der es so oft an Empathie mangelt.
Es ist ein ausgesprochen persönliches Album, geprägt von einer Phase tiefer Trauer. Als sich das Duo zum Schreiben der neuen Songs traf, ging es dabei ebenso sehr darum, einen alten Freund wieder aufzurichten, wie um die gemeinsame Arbeit. Diese Wärme und gegenseitige Fürsorge ziehen sich hörbar wie ein roter Faden durch das gesamte Album.
Das Album überträgt die schillernde Größe der besten Arbeiten des Duos auf ein bewusst persönlicheres und nachdenklicheres Songwriting. Bell räumt ein, dass es für ihn und Clarke nach 40 Jahren Karriere vielleicht einfacher wäre, einfach auf Autopilot weiterzumachen. Aber wäre das noch Erasure? „Es ist wie ein gemeinsames Gehirn zweier Menschen, und alles, was wir erlebt haben, fließt darin ein“, sagt er. „Wir verspüren eine gewisse Verantwortung. Wir könnten niemals etwas Belangloses machen.
“Radio!! Radio!! ist fest in Erasures unverwechselbarer Synthie-Pop-Klangwelt verwurzelt, erweitert diese jedoch um einige entscheidende Elemente: Bei der Arbeit am Sound des Albums fühlte sich Clarke ungewöhnlich stark zum Klavier und auch zur Akustikgitarre hingezogen. Der Einsatz dieser Instrumente verleiht dem Sound zusätzliche Dramatik und Tiefe, lässt aber zugleich genügend Raum für jenen glasklaren Synthie-Pop, mit dem Erasure berühmt geworden sind.
Das fünfte Studioalbum von Avenged Sevenfold, "Nightmare", stieg 2010 auf Platz 1 der Billboard 200 Charts und auf Platz 5 der UK OCC Charts ein. Nach dem unerwarteten Tod des Schlagzeugers Jimmy "The Rev" Sullivan ist das Album seinem Andenken gewidmet und spiegelt in seinem Themen Tod und Verzweiflung wider. Mike Portnoy von Dream Theater sprang am Schlagzeug ein, um die Aufnahmen fertigzustellen. Metal Hammer bewertete das Album mit acht von zehn Punkten. Billboard bewertete es mit vier von fünf Punkten und Kerrang! gab dem Album vier von fünf Ks. Das Album gewann die Golden God Awards für den besten Schlagzeuger, den besten Gitarristen und das Album des Jahres. Es wurde für die Kerrang! Awards als bestes Album und beste Single (Nightmare) nominiert und vom Revolver Magazine für Buried Alive zum Song des Jahres 2011 gekürt. "Like their previous outings, the group incorporates a New Wave of British Heavy Metal influence throughout Nightmare while paying tribute to `80s hair metal with guitar god appeal; but playing retroactive music doesn't seem to concern them, as long as they play it more skillfully than their forefathers. The group's influences may be worn on their sleeves, (check out the chugging Metallica "One" breakdown in "Buried Alive," or the Queensrÿche-style power-ballad "Victim"), but there is no denying that they have some of the best chops in the metal world. M. Shadows continually amazes with his vocal acrobatics, the opening riff of "Natural Born Killer" ramps up to an inhuman speed. "Save Me" ends the album as one of their most epic songs to date, in a proper 21 gun salute, as thunderous blasts and guitar divebombs interweave into a heartfeltoutro. It's a fitting tribute for their fallen 28-year-old comrade, and excellent proof of the band's ability." - Für Fans von Metallica, Slipknot, Bullet For My Valentine, NWOBHM, Heavy Hair Metal, Metal
1984 veröffentlichte P. Lion sein Erfolgsalbum “Springtime“. Jetzt endlich wieder als limitierte farbige Doppel-Vinyl. Sein Song “Happy Children“ ist bis heute einer der größten Hits der Italo Disco Szene. Die Deluxe Edition beinhaltet zusätzlich zum kompletten Album die Radio Versionen der beiden großen Hits “Happy Children“ und “Dream“.
Dazu gibt es zwei Mixe von “Happy Children“ und die Instrumental Version von “Dream“.
Nach dem Sommertheater nun die nächste Veröffentlichung Drittelpause mit A dreams A und dem niederländischen Musiker Jerzz .
Er steuerte auf der B-seite einen Track zur Circuit Beats 09 bei .
Musikalisch gibt es clubtauglichen Acid Techno 2026 original aus den amtlichen Maschinen zu hören und fühlen. Die Scheibe ist gepresst mit Ökovinyl aus Bioplastik , entstanden aus dem Recycling von Vinyl-Schallplatten wodurch u.a. Pressungen mit einmaligen Mustern entstehen.
Mit Africanism Vol. 5 kehrt das legendäre Afro-House-Kollektiv rund um Bob Sinclar zurück und präsentiert ein kraftvolles, globales Club-Statement voller Rhythmus, Identität und musikalischer Verbindung. Das Album vereint herausragende Produzenten und Artists wie DJ Gregory, Moonlight Benjamin, Boddhi Satva, Arkadyan, Jesús Fernández, Bonga u. v. a. in zwölf Tracks, die moderne House-Produktionen mit afrikanischer Energie, traditionellen Instrumenten und organischen Grooves verschmelzen lassen. Von der voodoo-getränkten Intensität von "Zanmi Kanmarad" über die angolanische Tiefenwärme von "Mulemba Xangola" bis hin zum treibenden Club-Momentum von "Block Party (Baron Remix)" oder "Salsa House" liefert Africanism Vol. 5 ein Panorama aktueller Afro-House-Kultur. Die musikalische Bandbreite reicht von haitianischer Soul-Elektronik über pan-afrikanische Percussion bis zu modernen House-Arrangements mit französischer Produktionshandschrift. Ein hochkarätiges Producer-Album, das die DNA des Africanism-Sounds konsequent fortschreibt: international, zeitgemäß, tanzbar und voller musikalischer Identität.
Die renommierte Electronic Music Anthology-Reihe von Wagram kehrt mit einem neuen Kapitel zurück - diesmal voll und ganz gewidmet den feinsten Perlen des Deep House. Kuratiert vom französischen Electronic-Aushängeschild FG Radio, präsentiert The Deep House Session eine sorgfältige Auswahl zeitloser Tracks, die die stilistische Breite und emotionale Tiefe dieses Genres perfekt einfangen. Die Compilation vereint international gefeierte Künstler wie Ben Böhmer, nTO, Bonobo, Solomun, Fritz Kalkbrenner, Kaytranada, Masters at Work, Dennis Ferrer, DJ Deep, St Germain, Môme und Soha - Namen, die sowohl im Club-Kontext als auch über Genregrenzen hinweg einen exzellenten Ruf genießen. Ob atmosphärische Synth-Texturen, organische Grooves, warme Basslinien oder hypnotische Melodien: Diese Edition destilliert alles, was Deep House seit Jahrzehnten zu einer der elegantesten und gefühlvollsten Spielarten elektronischer Musik macht. The Deep House Session ist eine hochwertige Sammlung für Liebhaber, DJs, Sammler und alle, die elektronische Musik zwischen Wärme, Groove und subtiler Eleganz schätzen.
Following their 2023 LP Presents, Nathan Nelson's American Cream Band bring the Twin City heat back to Quindi with an album rooted in duality. From the yin and yang party-starting A side and meditative B side to the dual-attack boy-girl vocals, the nature of opposites and equals steer the expansive, artful strain of rock n' roll that spill out of this wholly unique Minnesotan export. For the ever intriguing Quindi, it's a strident step into Spring after the frosty introspection of Roudi Vagou & Läuten der Seele's Taghelle Nacht. While the world burns and injustice prevails, Twin is a celebration of unity and radical expression-all the more urgent against the backdrop of authoritarian overreach and righteous protest that has whipped through Minneapolis in recent times.
Twin continues Nelson's drive at the helm of American Cream Band to draw in a colourful cast of players to feed into his orgiastic sound, meshing the trance-induction of krautrock with the irrepressible funk of the post-punk-new-wave explosion. But principal among the cast of characters and forming a central tenet to the identity of this album is Liz Buhmann, lead vocalist and a formidable, playful foil to Nelson's own Midwestern twang. Around the electric spark between Buhmann and Nelson, a heavy duty ensemble wrangle guitar, bass, sax, a cornucopia of synths and a battery of percussion into all manner of sonic forms.
The double-sided concept manifests throughout Twin. On 'Call Me' Buhmann sings in French to contrast Nelson's English, while the strident strut of the NYC disco groove is offset by an inherent dreaminess that turns the track into a more cosmic kind of dancefloor workout. 'Ethical Vampire' is a spiky cut with a garage rock patina that spirals into a psychedelic, synth-soaked get-down. 'Don't Burn The House Down' is a loose and limber roller that captures Can at their funkiest along with the hypnotic vibe of other such esteemed long format jammers, but American Cream Band boils that energy into a hook-laden art pop sensibility before a gentle, drawn out landing.
Even the more pensive moments on Twin find space for friction. For all its tender, smoky temperament, 'Leda and the Swan' lets the electric piano and guitar fray at the edges and bleed into the red while Mat Heinrich's tumbling drums lurch with pent-up intensity on the one. 'No Funeral Necessary' skirts around the mellow pools of new age but prefers to let liberally doused Tape Echo tweak out Alex Meffert's honeyed sax inflections and Buhmann and Nelson's disparate sermons.
Nelson describes Twin as "an oppositorum coincidentia" - a reference to the mystical Latin concept of the coincidence of opposites that suggests contradictory ideas 'fall together' in a higher reality. Beyond the sound of the album, this idea also manifests in the cover photography by Sho Nikado and the swans on the LP labels by Autumn Garrington. As freewheeling and wide-open as American Cream Band feels, nothing appears by accident. The end result feels like a nourishing whole - rich with substance and nuance, deep enough to be explored and absorbed yet also so brazen and immediate you can't help but feel its surface charms from the first thrusts of 'The Hive Is Pissed' to the last ripples of 'We're Not So Sinister'.
Through analog synthesizers and Eurorack modular systems, in “Axis,” Equinoxious establishes an axis between electro and minimal electronics, closely flirting with the harshness of industrial. The pieces unfold under a logic akin to the cybernetics of Norbert Wiener: feedback systems, flows of information, and voltage control intertwine with the experience of the one who operates them; the synthesizer ceases to be a mere tool and becomes an organism that reacts and communicates.
These tracks are inspired by speed, the absurdity of reality, the impossibility of things, imaginaries of dystopia, and protocols of romance, delivered with mechanical frankness and precision.
Recorded between 2023 and 2025, the pieces stand out for their FM synthesis basslines and incisive 808 derived percussion; subtractive synthesis, and 90s samplers dragging staccatos and energetic sequences.
Music springs eternal. Recognising the enduring power of timeless albums to guide us through life, Forever Records is a reissue series dedicated to rediscovering lost musical treasures from across the spectrum of head-feeding, heart-rending electronic music.
Established by Rush Hour co-founder Christiaan Macdonald and Delsin founder Marsel van der Wielen, Forever Records places heartfelt faith in a carefully curated sequence of seminal, largely forgotten records from disparate eras, scenes and spaces within electronic music history. Tipped towards the mellow and introspective, these are albums that stop time when the needle hits the groove, stirring only when it's time to flip over before you sink back into the experience. That's what albums were always meant to be about, back then, right now, always and forever.
The Release:
Dancing on the wildest edge of the 90s outsider techno zeitgeist while proudly independent of any so-called scene, Ov Biospheres And Sacred Grooves: A Document Ov New Edge Folk Classics is both of its time and out of time. Rooted in the experiments of electronic music pioneers, industrial culture and ethnic music from around the globe while responding to the house and techno explosion, Robbert Heynen, Reinier Brekelmans, Reinoud van den Broek and Tim Freeman's freewheeling masterpiece takes in lush electronica and murky abstraction on its singular voyage through parts unknown.
Forever Records presents an extensive reissue edition of the first 'fully released' Psychick Warriors Ov Gaia album. Originally released in 1992, this is the first time the full, previously CD-only, version of Ov Biospheres and Sacred Grooves will be pressed on vinyl. The original LP and CD artwork from the various editions released in the early 90s has been combined and designed by the band, and the audio has been remastered with their full approval. As well as a new LP edition of the album, there will also be a uniquely numbered, limited edition available housed in a gatefold sleeve that comes with a bonus 10" featuring two previously unreleased tracks.
Press response to Ov Biospheres and Sacred Grooves - A Document Ov New Edge Folk Classics:
“That’s Magick! The Psychick Warriors Ov Gaia are Holland’s best kept secret.”
Sherman, NME, UK 1992
“PWOG’s debut LP is an organic invocation rite — the soundtrack to a new world coming to life, an odyssey. Cross-cultural rhythms, ambiences and environmental samples segue into one another like a fluid relay, and unlike the majority of dance records, it never settles into a routine. It’s always evolving, always unpredictable, an indefinitely religious experience.”
John Selzer, Melody Maker, UK 1992.
"Grown men, who snorted their first ecstasy to this record, stammered with tears in their eyes about divine experiences and the cosmos, man."
Peter Erik Hillenbach, Marabo Magazine, Germany 1992.
Sacred Grooves’ introduces tribal dance music for the mind, body music leaning on the avant garde. Its ripples of sound drift through tranced out ritualistic beats into ambience and serenity resembling something akin to The Orb meeting Klaus Schulze at a brain tuning session.
Sherman, NME, UK 1992
"There's still dance for a moment, in the opening track "The Challenge," then Psychick Warriors roam the earth, where African drummers, tropical sounds, and science-fiction chords have found their place in a spiralling interplay of rhythms and sounds. A captivating, almost magical ritual." Corné Evers, Oor Magazine, Netherlands 1992.
"It's truly astonishing what these Dutchmen have come up with for their first LP. Their roots might explain the enigma, for Psychick Warriors are more in the tradition of Psychic TV than in the desolate temples of techno-house fetishists, to which they are wrongly relegated. Here, chromosomes dance, not instincts." CMK, Tip, Germany 1992.
"The transcendental essence of this album is spread throughout, with musical gravitations emerging unexpectedly from sonic experiments that are sometimes primitive, sometimes
futuristic in intention… But there is always an aura of cosmic magic that constantly puts all the parts involved in conflict and which, upon closer analysis, ends up being the main reason for the final result." Blitz Magazine, Portugal 1992.
Music springs eternal. Recognising the enduring power of timeless albums to guide us through life, Forever Records is a reissue series dedicated to rediscovering lost musical treasures from across the spectrum of head-feeding, heart-rending electronic music.
Established by Rush Hour co-founder Christiaan Macdonald and Delsin founder Marsel van der Wielen, Forever Records places heartfelt faith in a carefully curated sequence of seminal, largely forgotten records from disparate eras, scenes and spaces within electronic music history. Tipped towards the mellow and introspective, these are albums that stop time when the needle hits the groove, stirring only when it's time to flip over before you sink back into the experience. That's what albums were always meant to be about, back then, right now, always and forever.
The Release:
Dancing on the wildest edge of the 90s outsider techno zeitgeist while proudly independent of any so-called scene, Ov Biospheres And Sacred Grooves: A Document Ov New Edge Folk Classics is both of its time and out of time. Rooted in the experiments of electronic music pioneers, industrial culture and ethnic music from around the globe while responding to the house and techno explosion, Robbert Heynen, Reinier Brekelmans, Reinoud van den Broek and Tim Freeman's freewheeling masterpiece takes in lush electronica and murky abstraction on its singular voyage through parts unknown.
Forever Records presents an extensive reissue edition of the first 'fully released' Psychick Warriors Ov Gaia album. Originally released in 1992, this is the first time the full, previously CD-only, version of Ov Biospheres and Sacred Grooves will be pressed on vinyl. The original LP and CD artwork from the various editions released in the early 90s has been combined and designed by the band, and the audio has been remastered with their full approval. As well as a new LP edition of the album, there will also be a uniquely numbered, limited edition available housed in a gatefold sleeve that comes with a bonus 10" featuring two previously unreleased tracks.
Press response to Ov Biospheres and Sacred Grooves - A Document Ov New Edge Folk Classics:
“That’s Magick! The Psychick Warriors Ov Gaia are Holland’s best kept secret.”
Sherman, NME, UK 1992
“PWOG’s debut LP is an organic invocation rite — the soundtrack to a new world coming to life, an odyssey. Cross-cultural rhythms, ambiences and environmental samples segue into one another like a fluid relay, and unlike the majority of dance records, it never settles into a routine. It’s always evolving, always unpredictable, an indefinitely religious experience.”
John Selzer, Melody Maker, UK 1992.
"Grown men, who snorted their first ecstasy to this record, stammered with tears in their eyes about divine experiences and the cosmos, man."
Peter Erik Hillenbach, Marabo Magazine, Germany 1992.
Sacred Grooves’ introduces tribal dance music for the mind, body music leaning on the avant garde. Its ripples of sound drift through tranced out ritualistic beats into ambience and serenity resembling something akin to The Orb meeting Klaus Schulze at a brain tuning session.
Sherman, NME, UK 1992
"There's still dance for a moment, in the opening track "The Challenge," then Psychick Warriors roam the earth, where African drummers, tropical sounds, and science-fiction chords have found their place in a spiralling interplay of rhythms and sounds. A captivating, almost magical ritual." Corné Evers, Oor Magazine, Netherlands 1992.
"It's truly astonishing what these Dutchmen have come up with for their first LP. Their roots might explain the enigma, for Psychick Warriors are more in the tradition of Psychic TV than in the desolate temples of techno-house fetishists, to which they are wrongly relegated. Here, chromosomes dance, not instincts." CMK, Tip, Germany 1992.
"The transcendental essence of this album is spread throughout, with musical gravitations emerging unexpectedly from sonic experiments that are sometimes primitive, sometimes
futuristic in intention… But there is always an aura of cosmic magic that constantly puts all the parts involved in conflict and which, upon closer analysis, ends up being the main reason for the final result." Blitz Magazine, Portugal 1992.
Genieße jetzt die Musik aus der Emmy-nominierten PBS-Kids-Serie ,Carl The Collector"! ,Sound Spectrum: A Collection of Themes From Carl The Collector" präsentiert die einzigartige Musik von Eraserhood Sound aus Philadelphia. Auf 34 Titeln, darunter der unvergessliche Titelsong der Serie, bekommst du einen Vorgeschmack auf Funk, Soul, Rare Groove, Jazz, Samba, R&B, New Wave und mehr - alles im typischen Synth-&-Soul-Stil von Eraserhood Sound. Die bahnbrechende Serie, die Carl, einen autistischen Waschbären, und seine Freunde begleitet, ist eine der ersten großen Serien, in denen Figuren mit Autismus vorkommen. Serienschöpfer Zachariah OHora wusste, dass er eine einzigartige Musikkomposition brauchte, um das Potenzial der Serie voll auszuschöpfen. Er wandte sich an Eraserhood Sound aufgrund ihres italienischen Library-Music-Albums ,Ribelle Di Mare" und bat um einen ähnlichen Synth-&-Soul-Ansatz. OHora sagt: ,Ich wollte keine typische Kindermusik. Ich wollte nuancierte, emotional reichhaltige Musik, die von und für Plattenliebhaber gemacht wurde." Die Musik, die vollständig von Vincent John und Maxwell Perla komponiert, produziert und eingespielt wurde, fängt die raffinierte Soulfulness von Vince Guaraldis klassischen Peanuts-Soundtracks ein und klingt dabei dennoch absolut frisch und modern. Jeder Song auf dem Album stammt direkt aus Episoden der unvergesslichen ersten Staffel von Carl The Collector. Von funkigen Fuzz-Freakouts bis hin zu düsteren, introspektiven Balladen - genieße einige von Vincents und Maxwells liebsten musikalischen Momenten aus der Serie.
Ungeschützt, vollkommen verwirklicht und ganz und gar sein Eigen - Wesley Josephs lang erwartetes Debütalbum zeigt den Sänger, Songwriter, Produzenten und Regisseur von seiner selbstbewusstesten und verletzlichsten Seite und bringt die vielen Facetten seines kreativen Lebensweges zum Ausdruck. Das Ergebnis ist ,Forever Ends Someday": 13 Tracks voller Selbstreflexion und weitreichender Realitätsflucht. Auf dem Danny Brown-Feature ,Peace of Mind" hingegen überwindet Joseph seine Ängste und liefert eine basslastige Hymne voller Selbstvertrauen und Zuversicht. Auf ,July" arbeitet Joseph mit Jorja Smith zusammen, und die beiden performen einen freudigen Rückblick, aufgenommen in ihrer Heimatstadt Walsall, in dem sie sich daran erinnern, wie weit sie gekommen sind und was sie alles verloren haben. Joseph nahm sich drei Jahre Zeit, um sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen und seine Geschichte zu finden. Er entschied sich dafür, der Ehrlichkeit seiner Kunst nachzugehen, anstatt aus seiner Karriere Kapital zu schlagen - mit Höhepunkten wie einem ausverkauften Headliner-Konzert im Londoner KOKO und einer ausverkauften Nordamerika-Tournee. ,Ich habe das Album einfach wie ein Gefäß behandelt und ständig Dinge aus meinem Leben hineingeworfen", sagt er. Der Titel ,Forever Ends Someday" bezieht sich auf die vergängliche Schönheit des gegenwärtigen Augenblicks - ,die Vorstellung, dass Dinge, wenn man jung ist, ewig währen, aber dann wird man erwachsen und erkennt, dass die Jugend nur geliehen ist", erklärt Joseph. Die Titel des Albums spiegeln ehrlich die menschlichen Erfahrungen wider, sowohl die hellen als auch die dunklen Seiten. Aufgenommen in London, Walsall, Los Angeles und ,auf halber Höhe eines Berges in der Schweiz", holte Joseph ein Kernteam von Mitarbeitern und Co-Produzenten an Bord, um seine Vision während der drei Jahre des Schreibens umzusetzen. Er arbeitete eng mit dem Komponisten Nicholas Jaar (The Weeknd, FKA Twigs), der mehrere Tracks mit seiner Sensibilität für Soundscapes bereicherte, dem Produzenten Harvey Dweller (Loyle Carner, Joy Crookes), dem für den Mercury Prize nominierten Tev'n (Rina Sawayama, SBTRKT), A. K. Paul (Nao, Fabiana Palladino), Al Shux (JAY Z, Kendrick Lamar, SZA), Ryan Raines (Paul McCartney, Dominic Fike) und dem Produzenten Romil Hemnani (Brockhampton) zusammen. Von Walsall in die Welt hinaus zeigt ,Forever Ends Someday", dass Josephs Vermächtnis gerade erst begonnen hat.
Wenn Sie Joey Quiñones fragen würden, woher er die Inspiration für seine Musik bezieht, müssten Sie nicht weit von dem Ort suchen, an dem der Sohn aus East LA aufgewachsen ist. Wenn man seine Werke hört, fühlt man sich in einen Umkreis von zwei Blocks seines Viertels versetzt - vom Spirituosengeschäft zum Plattenladen ,Sign of Music" am Whittier Boulevard und zurück zum Haus eines Freundes. In diesen zwei Blocks hört man Cumbia aus den Geschäften dröhnen, Punk-Proben aus einer Garage, Oldies aus dem Garten eines Nachbarn - eine Reizüberflutung, die Sie bis nach Hause begleitet, all diese Genres, die gleichzeitig in Ihrem Kopf erklingen. Für langjährige Fans von Quiñones' Musik ist das keine Überraschung. Er hat sich als einer der führenden Interpreten seiner Generation etabliert und seine Karriere der Vermittlung seiner einzigartigen Perspektive auf das Chicano-Soul-Songbook gewidmet. Doch vor Thee Sinseers, vor den üppigen Orchestrierungen und den perfekten Harmonien, die zu seinem Markenzeichen wurden, sammelte Quiñones erste Erfahrungen als Leiter verschiedener Begleitbands für jamaikanische Ska- und Dancehall-Acts, die durch Südkalifornien tourten. Er beschreibt diese Jahre als Reggae-College, in dem er von jedem jamaikanischen Künstler, der eine Platte herausgebracht hatte, angeschrien wurde. Diese Jahre der Ausbildung in Rocksteady und Roots-Reggae prägten alles, was danach kam - und auf seinem neuen Soloalbum ,Inna Soul Steady Situation" stellt Quiñones diese Einflüsse endlich in den Vordergrund.
Mit Sexistential meldet sich Robyn mit ihrem bislang poppigsten Album zurück. Nach dem atmosphärischen Honey (2018) rückt sie wieder klar strukturierte Popsongs ins Zentrum - neun prägnante Tracks, entstanden an einem persönlichen Nullpunkt. Nach dem Ende einer langen Beziehung ordnete Robyn ihr Leben neu, entschied sich bewusst für eine alleinerziehende Mutterschaft und setzte sich intensiv mit Sexualität, Nähe, Unabhängigkeit und Identität auseinander. Die Arbeit am Album begann 2020 und wurde von der Pandemie geprägt. Aufgrund geschlossener Grenzen arbeitete Robyn ausschließlich mit schwedischen Weggefährten, allen voran Produzent Klas Âhlund. Ergänzt wird das Album durch Co-Writes mit Max Martin - die erste Zusammenarbeit seit Body Talk - sowie eine neu bearbeitete Version von Blow My Mind, ihrem Sohn gewidmet. Klanglich verbindet Sexistential klassische Popstrukturen mit einer hypermodernen Produktion. Thematisch kreist das Album um Lust, Verletzlichkeit und Kontrollverlust - und um das Spannungsfeld zwischen Emotion und Biologie. Die Single Dopamine beschreibt Verlangen zugleich als Gefühl und chemischen Prozess, geprägt von Robyns Erfahrungen mit IVF. Humor und Selbstironie durchziehen den Titeltrack, während Songs wie Sucker for Love romantische Liebe verteidigen, ohne naive Rollenbilder zu reproduzieren. Sexistential steht für künstlerische Integrität, bewusste Offenheit und einen selbstbestimmten Neubeginn - riskant, ehrlich und voller Hoffnung.
Timeless and built by one of the legends who helped define the language of house music. Huge support by Ricardo Villalobos. KBMV001 is not just a debut catalogue number on Shelby own label, it is a foundation stone. Authentic, timeless and built by one of the legends who helped define the language of house music. Klassik Blueprint Muzic opens its catalogue with a statement. Widely regarded as one of the pioneers of the Chicago house sound, Shelby?s history reaches back to the formative years of the culture, with early milestones including ?Essence Of A Dream? under his Risqué III alias in 1987 and ?All For Lee-Sah? on Derrick May?s Transmat in 1989.
That legacy is exactly what gives ?OMG (Oh My God)? / ?Who Wants It DEEP?? its force. This is not nostalgia packaged as heritage, it is a living connection to the raw machinery, groove science and emotional depth that made Chicago house a global language in the first place. Shelby has long been associated not only with classic Chicago house, but also with the tougher edges where acid, techno and Detroit-inspired futurism meet, a cross-current reflected throughout his discography and in the way later reissue culture continues to treat his catalogue as foundational. Pressed on 180g vinyl and coming straight from Chicago, USA, this is a release that connects past, present and future in one gesture: authentic house music from a genuine architect, still speaking with authority.
Bekannt für ihre lebendige, von Gothic geprägte Erzählweise, gleicht das zweite Album der englischen Indie-Folk-Singer/Songwriterin einem Kuriositätenkabinett: Das Übernatürliche verbirgt sich im Alltäglichen, Schönheit existiert Seite an Seite mit dem Grotesken. Musikalisch setzt "Myself and Other Monsters" auf traumartige Arrangements und cineastische Crescendos; die Produktion von Bill Ryder-Jones wechselt zwischen theatralischen Bläserklängen, melancholischen Streichern und eindringlichen Harmonien. Amelia besitzt die Gabe, Ungewöhnliches zeitlos klingen zu lassen. Inspiriert von Gothic-Literatur und der geheimnisvollen Aura alter Horrorfilme, wohnt vielen ihrer Songs eine gewisse Dunkelheit inne.
Für Fans von: Lisa Hannigan, Scott Walker, Charlotte Gainsbourg, The Divine Comedy, Broadcast, Leonard Cohen, Kate Bush, Nick Drake, Tom Waits
Bekannt für ihre lebendige, von Gothic geprägte Erzählweise, gleicht das zweite Album der englischen Indie-Folk-Singer/Songwriterin einem Kuriositätenkabinett: Das Übernatürliche verbirgt sich im Alltäglichen, Schönheit existiert Seite an Seite mit dem Grotesken. Musikalisch setzt "Myself and Other Monsters" auf traumartige Arrangements und cineastische Crescendos; die Produktion von Bill Ryder-Jones wechselt zwischen theatralischen Bläserklängen, melancholischen Streichern und eindringlichen Harmonien. Amelia besitzt die Gabe, Ungewöhnliches zeitlos klingen zu lassen. Inspiriert von Gothic-Literatur und der geheimnisvollen Aura alter Horrorfilme, wohnt vielen ihrer Songs eine gewisse Dunkelheit inne.
Für Fans von: Lisa Hannigan, Scott Walker, Charlotte Gainsbourg, The Divine Comedy, Broadcast, Leonard Cohen, Kate Bush, Nick Drake, Tom Waits
In 25 Jahren Bandgeschichte kommt einiges zusammen. Über 180 Songs auf 14 Alben und einigen EP’s hat die Band im laufe der Jahre veröffentlicht. Mehr als 12 Stunden non stop Electro, Dance & Indierock. Auf dem 25 Years Album finden Fans die besten und erfolgreichsten Tracks der letzten 25 Jahre.
Insbesondere das 3 x 12“ Vinyl sollte viele Fans und Sammler ansprechen, da die meisten Tracks schon seit Jahren nicht mehr auf Vinyl erhältlich sind.
Oben drauf gibt es noch 3 exklusive nicht veröffentlichte Tracks auf diesem Album.
Wiederveröffentlichung des ȓȑȑȗ Albums der Hard Rock Legenden aus Schweden
Erhältlich als Digipak CD (ʜBonustrack) und schwarzem Vinyl
Produziert von Tommy Newton (Helloween and UFO)
Sirens" resonate a lot in 2026. "Sirens" are everywhere right now, in the many fields of the human reign, sounding at its highest level ever... Pioneering Swiss DJ and electronic music producer Ripperton joins forces with Berlin-based singer, composer and passionate aural storyteller Joy Frempong (OY) to create a beautiful and deeply moving piece of electronic music. And after three years in the making, “Sirens” finally emerges. The roots of this collaboration however reach back more than a decade. Around 2010, Ripperton first encountered Joy’s first album with Oy after hearing it on Swiss national radio Couleur 3. Shortly after, he saw her playing live — a moment he describes as pure magic. So inspired, Ripperton approached her label with a request to remix her music. The label agreed, and in exchange, Joy promised to feature on one of his future productions. What began as a mutual artistic gesture quietly planted a seed and eventually, pretty much fifteen years later, that seed has fully grown. “Sirens” began as one of Ripperton’s nocturnal modular jams — exploring and playing around with pulsating sequences, pure analogue sound textures and fluid, hypnotic structures. The track was then elevated to an entirely new level by Joy Frempong’s deep, evocative lyrics and her celestial voice, transforming the song into something haunting and profoundly human. The song also grew on a shared work ethos rooted in patience, trust and refinement. A slow process, shaped by intuition and feeling rather than pressure. Listening over noise. The result is an emotionally charged composition that blurs the line between inner reflection and collective awareness — a sonic response to the sirens of our time.
Quotes: Laurent Garnier: “This is lovelyyyyy * “ Aera: “Love it! A brooding masterpiece. Simple yet multilayered, the real action is happening beyond the surface.” Acid Pauli: "This is really special. Like it a lot." Kalabrese: "Wonderful collaboration between two outstanding artists. Fresh sounds, deeper rauschen, beautiful vocals, hypnotic tribe. a bliss!” Vladimir Ivcovic: "Das ist so gut, aufrichtig, rein und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Die Abwesenheit von Hysterie. Ich liebe es. Downcast Euphoria of the highest order und gerade. In der Tat wunderschön. Besonders Clouds Mix, gerade."
Mit „My Italian Songbook“ veröffentlicht Giovanni Zarrella im März 2027 sein bislang persönlichstes Album. Darauf interpretiert er ausgewählte Klassiker und prägende Lieblingslieder neu – mit italienischer Leidenschaft, der Eleganz großer Crooner und einem organischen Bandsound. Ein Großteil des Albums entstand mit Star-Produzent Bob Rock und einer herausragenden Band in Vancouver. Eine musikalische Reise zu Familie, Heimat und den Liedern, die ein Leben lang bleiben. 2LP Colored-Vinyl - streng limitiert.
Für Kevin Morby ist das ,kleine Weite" der weite Himmel, das einfache Leben, seine Herkunft aus dem Mittleren Westen und alle Pflichten, Bescheidenheit, Vertrautheit und Isolation: das Land, die Menschen und die Teile davon, die in ihm stecken. ,Der Mittlere Westen hat etwas Unbeabsichtigtes Musikalisches an sich: Zikaden, die in den Bäumen zirpen, ein vorbeifahrender Zug, eine Tornadosirene, die losgeht", erklärt Morby. ,Wenn man genau hinhört, gibt es diese fast unheilvollen Geräusche unter dem weiten Himmel - seine Hässlichkeit und seine Schönheit und wie beide oft gleichzeitig zusammenwirken. Und obwohl der Mittlere Westen technisch gesehen keine Ödnis ist, ist er meine Ödnis." Little Wide Open ist der Titel von Kevin Morbys achtem Studioalbum, produziert von Aaron Dessner. Im Sommer 2024 hatte Dessner Morby gebeten, The National bei ihrem Konzert im Londoner Crystal Palace Park zu unterstützen. Kurz darauf wandte sich Dessner, der gerade eine Glückssträhne hatte, nachdem er Alben für Taylor Swift, Ed Sheeran und Gracie Abrams produziert hatte, wandte sich an Morby und teilte ihm mit, dass er gerne sein nächstes Album produzieren würde. Anfang 2025 begannen sie mit den Aufnahmen in Aarons Long Pond Studio in Stuyvesant, New York, und beendeten sie im September desselben Jahres. Das Album, an dem eine Vielzahl von Mitwirkenden wie Dessner, der mehrere Instrumente spielt, Amelia Meath, Andrew Barr, Justin Vernon, Katie Gavin, Lucinda Williams, Meg Duffy und anderen, wurde von Morby als dritter Teil einer Trilogie nach ,Sundowner" (2020) und ,This Is a Photograph" (2022) beschrieben, in denen er seine Zeit im Mittleren Westen nach seiner Rückkehr nach Kansas City dokumentierte. Dieses Mal wertet Dessners Produktion Morbys Aufnahmen auf, ohne dabei den Fokus auf die Songs selbst zu verlieren. Es gibt eine neu gewonnene Zuversicht und Klarheit sowohl in Morbys Songwriting als auch in Dessners Produktion, die an Tom Pettys Klassiker Wildflowers aus dem Jahr 1994 erinnert. Da Morby mittlerweile hauptsächlich in LA lebt, hat sich die Atmosphäre, die Little Wide Open durchzieht, gegenüber seinen Vorgängern etwas verändert. Wie Rachel Kushner in ihrem Begleittext zum Album über Morby schreibt: ,Es geht um Zeit, um das Gefühl, dass er sich von der Nostalgie und dem verlorenen, aber schönen Kampf, an der Vergangenheit festzuhalten, gelöst hat. Er hat akzeptiert, dass die Zeit unaufhörlich fließt und man sie nicht aufhalten kann. Stattdessen hat er das Gefühl, dass er auf ihr reitet. Er ist Passagier der Zeit."
Antônio Carlos & Jocafi, das legendäre Duo aus Bahia, dessen Musik seit über fünf Jahrzehnten den Soul Brasiliens verkörpert, kehrt mit einer kühnen neuen Zusammenarbeit zurück: Jazz Is Dead 026. Beto Barreto von Baiana System stellte Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad vor, und die Begegnung war sofort von Magie geprägt. ,Als wir uns zum ersten Mal trafen, war es wie bei einer Familie", erinnern sie sich. Diese Verbundenheit veranlasste Younge und Muhammad, das Duo nach Los Angeles einzuladen, wo sie eine Handvoll Ideen mitbrachten und vor Ort neue Songs schufen - ein intuitiver, improvisatorischer Prozess, der die Philosophie von Jazz Is Dead ausmacht. Mit dieser Veröffentlichung bekräftigen Antônio Carlos & Jocafi ihre kreative Vitalität und bringen gleichzeitig einer neuen Generation ihren zeitlosen bahianischen Geist näher. ,Adrians Liebe zu Brasilien ist größer als die vieler Brasilianer", sagen sie und betonen, wie aufmerksam er zuhört, studiert und die Rhythmen, Geschichten und Gefühle ihrer Kultur vermittelt. Das Ergebnis ist ein Album, das eine Brücke zwischen dem Mercado Modelo in Salvador und der globalen Bühne schlägt und die folkloristischen Traditionen Bahias mit der analogen Seele von Jazz Is Dead verwebt.
Nach zwei erfolgreichen Alben, einem umjubelten Auftritt in der Elbphilharmonie und der bisher größten Show auf der Fusion 2026 meldet sich Fuffifufzich mit neuer Musik zurück. "New Era" ist die erste Single aus dem dritten Album "New Era Same Error" (VÖ 19.03.2027) und markiert den Beginn eines neuen Kapitels.
Die Single erzählt vom Moment, in dem eine neue Liebe unverhofft ins Leben tritt - und von dem Aufbruch, der damit beginnt. Zwischen Vorfreude und Verlustangst bewegt sich der Song entlang treibender Gitarrenriffs und atmosphärischer Synthesizer und bringt auf den Punkt, worum es auf dem gesamten Album geht: "Jede neue Era wird gebaut auf dem, was war."
Musikalisch zeigt "New Era" eine hörbare Weiterentwicklung. Nach der Zeit der Bedroomproduction hat sich Fuffifufzich im Tonstudio neu aufgestellt: Jung TschoTschos (a.k.a. Johannes Aue) markante Synthproduktionen klingen tiefer und vielschichtiger als zuvor, ohne ihren Wiedererkennungswert zu verlieren.
Auch inhaltlich setzt die Single den Ton für das Album. "New Era Same Error" handelt von der menschlichen Fehlbarkeit - von der Erkenntnis, dass wir unser altes Gepäck überallhin mitnehmen, egal wie viele neue Erfahrungen wir sammeln. "New Era" fängt genau diesen Zwiespalt ein: die Euphorie des Anfangs und das Wissen, dass sich vertraute Muster wiederholen werden.
Begleitet wird Fuffifufzich auf dem Album von ihrem "Ältestenrat", einem eigens für das Projekt gegründeten Seniorinnenvokalensemble aus Berlin. In einer Branche, die ältere Stimmen oft in den Hintergrund rückt, ist das eine bewusste Setzung: "New Era" und das dazugehörige Album stellen die Erfahrung des Alters gleichberechtigt neben die Impulsivität der Jugend. Auf dem Album kommt zudem Lassie-Singers-Legende Christiane Rösinger zu Wort.
"New Era" ist ein erster Vorgeschmack auf ein Album, das sich mit Aufbruch, Veränderung und der Frage beschäftigt, wie viel Vergangenheit ein Neuanfang mit sich trägt. Ein Auftakt mit Haltung - und ein Versprechen auf mehr.
Nach zwei erfolgreichen Alben, einem umjubelten Auftritt in der Elbphilharmonie und der bisher größten Show auf der Fusion 2026 meldet sich Fuffifufzich mit neuer Musik zurück. "New Era" ist die erste Single aus dem dritten Album "New Era Same Error" (VÖ 19.03.2027) und markiert den Beginn eines neuen Kapitels.
Die Single erzählt vom Moment, in dem eine neue Liebe unverhofft ins Leben tritt - und von dem Aufbruch, der damit beginnt. Zwischen Vorfreude und Verlustangst bewegt sich der Song entlang treibender Gitarrenriffs und atmosphärischer Synthesizer und bringt auf den Punkt, worum es auf dem gesamten Album geht: "Jede neue Era wird gebaut auf dem, was war."
Musikalisch zeigt "New Era" eine hörbare Weiterentwicklung. Nach der Zeit der Bedroomproduction hat sich Fuffifufzich im Tonstudio neu aufgestellt: Jung TschoTschos (a.k.a. Johannes Aue) markante Synthproduktionen klingen tiefer und vielschichtiger als zuvor, ohne ihren Wiedererkennungswert zu verlieren.
Auch inhaltlich setzt die Single den Ton für das Album. "New Era Same Error" handelt von der menschlichen Fehlbarkeit - von der Erkenntnis, dass wir unser altes Gepäck überallhin mitnehmen, egal wie viele neue Erfahrungen wir sammeln. "New Era" fängt genau diesen Zwiespalt ein: die Euphorie des Anfangs und das Wissen, dass sich vertraute Muster wiederholen werden.
Begleitet wird Fuffifufzich auf dem Album von ihrem "Ältestenrat", einem eigens für das Projekt gegründeten Seniorinnenvokalensemble aus Berlin. In einer Branche, die ältere Stimmen oft in den Hintergrund rückt, ist das eine bewusste Setzung: "New Era" und das dazugehörige Album stellen die Erfahrung des Alters gleichberechtigt neben die Impulsivität der Jugend. Auf dem Album kommt zudem Lassie-Singers-Legende Christiane Rösinger zu Wort.
"New Era" ist ein erster Vorgeschmack auf ein Album, das sich mit Aufbruch, Veränderung und der Frage beschäftigt, wie viel Vergangenheit ein Neuanfang mit sich trägt. Ein Auftakt mit Haltung - und ein Versprechen auf mehr.
"Wired" ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. "Wired" ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass "Wired" ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste. Der Titelsong ist das drängendste Stück ihrer Karriere - ein sicherer Live-Favorit, getragen von stechenden Gitarren, einem wuchtigen Schlagzeug und einem himmelhohen Hook, bei dem Fishers Stimme in Bestform ist. "Broken By Design" zeigt den gegenteiligen Charakter: düster, zart, bassgeführt, aber dennoch typisch Basement in seiner sofortigen Eingängigkeit und stimmungsvollen Atmosphäre. Nichts auf Wired klingt stagnierend, kein Teil wirkt unausgereift. Die Band ließ sich von einer Vielzahl abenteuerlustiger Vorbilder inspirieren (R.E.M., Interpol, Smashing Pumpkins, um nur einige zu nennen), ohne jemals wie eine dieser Bands zu klingen - und auch nicht wie eine Kopie ihrer selbst. Der Albumtitel fasst all das in einem einzigen Wort zusammen. Die texturalen Konnotationen von "Wired" - metallisch, scharf, zackig - spiegeln die stählernen Klangwelten des Albums wider. Auf konzeptioneller Ebene spricht der Titel für die unerschütterliche Zähigkeit der Band: eine analoge Band, die in einer immer digitaleren Welt erfolgreich bleibt, ohne sich auf nostalgische Bequemlichkeit zu verlassen. Fünf Freunde, die mehrere Trennungen und Neuanfänge überstanden haben und dabei als Menschen und musikalische Einheit gewachsen sind. Basement müssen ihr Schicksal akzeptieren: Sie sind einfach dafür gemacht.