"Musically Speaking" heisst das vierte Album der Roots-Reggae-Legende I-Taweh, Gitarrist/Bassist für Sade, Capleton und Luciano sowie Mitglied der Mystic Revelation Of Rastafari und der globalen Playing For Change-Bewegung. I-Taweh ist bis heute eine Grösse der Reggaeszene, die tiefe Lyrik, dynamische Bühnenpräsenz und unvergleichliches Talent vereint. Von ergreifenden Balladen bis zu treibenden Jamaikarhythmen überschreitet seine Musik Grenzen und verbreitet Liebe und Einigkeit unter den Zuhörern. Die neuen Songs bieten Roots-Reggae im 70er-Jahre-Flair und sind ein weiterer Beweis für I-Tawehs künstlerische Skills.
OCTOPLOID ist die Kreation des Amorphis-Bassisten Olli-Pekka "Oppu" Laine. Da er selbst auf eine lange Geschichte als Songwriter zurückblickt, war es sein langfristiges Ziel, tief in einen Pool musikalischer Elemente einzutauchen und sie zu dem zu verschmelzen, was im Debütwerk seiner neuen Band "Beyond The Aeons" gipfelte. Viele unterschiedliche Stilrichtungen zu vermischen mag weit hergeholt erscheinen, aber all diese musikalischen Schwingungen, die auch mehrere illustre Gastmusiker anlockten, verschmelzen am Ende zu einem abgerundeten Klangbild. "Beyond The Aeons? kombiniert Elemente aus Folk, Prog und Death Metal und ist ein Inbegriff des Sounds von OCTOPLOID und der musikalischen Einflüsse von Bandleader Olli-Pekka Laine. Oppu glänzt in dieser Formation nicht nur dadurch, dass er dem Album seine charakteristischen Bass-Grooves verleiht, sondern auch zusätzliche Keyboard-, Gitarrenund Gesangsparts beisteuert, und wird unterstützt von Mikko Pietinen (Schlagzeug), Peter Salonen (Gitarren) und Kim Rantala (Keyboards). Mikko Kotamäki (Swallow The Sun-Sänger) übernimmt den Leadgesang für Live-Aktivitäten.
Ursprünglich im September 2000 auf Science/Virgin veröffentlicht, festigte Solaris Rupert Parkes' Rolle als unverwechselbare Kraft im Bereich des Underground-Dance und führte einige seiner Zuhörer in die Irre, indem es sich vom mathematischen Drum and Bass seines Debüts Modus Operandi entfernte. Diese Wiederveröffentlichung wird hier mit akribischer Aufmerksamkeit für die Details der ursprünglichen britischen Erstpressung präsentiert und ist auf zwei 140g-LPs erhältlich. Modus Operandi wurde 1997 veröffentlicht und war sowohl ein Kritiker-Liebling als auch ein kommerzieller Erfolg, der Photek als eine Art schattenhafte Leitfigur in der Welt des Drum and Bass etablierte, nachdem er in den Jahren zuvor bei Metalheadz gelernt hatte. Solaris, das drei Jahre später erschien, wurde mit Spannung erwartet; hier spielte Photek mit Form und Genre. Glamorama mit seiner stark verhallten Bearbeitung der Stimme der Künstlerin Marie-Jos Jongerius klingt nicht unähnlich zu David Byrnes und Brian Enos klassischen Cut-ups von My Life In The Bush of Ghosts. Wo Solaris von seinem Vorgänger abweicht, ist der wunderschöne Deep-House-Sound von Mine To Give und Can't Come Down, die beide von der Chicagoer Legende Robert Owens gesungen werden und Photeks Techno-Seele mehr Herz verleihen. Wie um seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, zeigten die unerbittlichen achteinhalb Minuten von Infinity, dass nur wenige die Grenzen von Drum and Bass so weit hinausschieben können wie Photek. Photek ist heute ein etablierter Film- und Fernsehkomponist in Hollywood. Dennoch wird seine Arbeit liebevoll in Erinnerung behalten und sehr respektiert.
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Nur wenige Bands vereinen Düsternis, Melodie und Musikalität so sehr wie die Finnen INSOMNIUM. Und das mit großem Erfolg: Ihr letztes Meisterwerk "Anno 1696" (erschienen Anfang 2023) eroberte die internationalen Albumcharts, darunter Platz 1 in Finnland und Platz 5 in Deutschland. Century Media Records bringt nun zwei Alben auf Vinyl zurück, die mehrere Jahre lang vergriffen waren: Bereits 2011 hatte das Album "One For Sorrow" dem stetig wachsenden Erfolg der Band einen weiteren Schub gegeben und sie in die Top10 der finnischen Albumcharts katapultiert. Ihr 2016er Album "Winter's Gate" ist ein Konzeptalbum, das aus einem einzigen epischen 40-minütigen Song besteht. Das Album basiert auf der Kurzgeschichte "Winter's Gate" des Sängers und Bassisten Niilo Sevänen, die in seinem Heimatland mit Preisen und Nominierungen ausgezeichnet wurde. Das Album ging in Finnland sofort auf Platz 1. Beide Alben sind jetzt in 180g farbigem Vinyl erhältlich.
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Given The Fall's penchant for iconoclasm, it's no surprise that they decided to say goodbye to the '70s with a series of gigs at Northern England's gruffest halls. The band's formidable live show was met with even more derision and disorder than customary during these late '79 and early '80 performances, and they skillfully amplified such sentiments back at the crowd. Totale's Turns, The Fall's first live album, was released on Rough Trade just prior to their pivotal third album, 1980's Grotesque. "The difference between you and us is that we have brains," shouts Mark E. Smith to open Totale's Turns as the band breaks into the rollicking "Fiery Jack," their latest single at the time. Each player is at their jagged best: Marc Riley and Craig Scanlon's splintering guitars, Steve Hanley's thunderous bass and Smith's combative sneer reverberate over "Rowche Rumble," "Choc-Stock" and "Spectre Vs. Rector" more than any studio would ever allow. Totale's Turns never panders to live-record conventions, serving instead as a gripping exhibit of The Fall en masse and arguably the most accurate document of the group to date. Superior Viaduct's edition is the first time that Totale's Turns has been available on vinyl domestically. Liner notes by Brian Turner.
Experimental prog act East Of Eden’s daring debut album Mercator Projected was released by Deram in 1969. Former Graham Bond Organisation bassist Steve York and drummer Dave Dufort supply the tough rhythmic backbone on which frontman Geoff Nicholson weaves his edgy guitar, with Dave Arbus’s electric violin supplanting what would normally be played on rhythm guitar, Adrian Martins’ sax and flute completing the picture with central European melodies. Hard rocking, melodically meandering, and including a one-off take of ‘Eight Miles High,’ this is prog with a bold difference. A killer set from start to finish!
MERMAID'S TAILS ist ein kraftvoller Mid-Tempo-Track mit Deep-Soul-Flavour, Psyche-Einflüssen und einem starken Hip-Hop-Feeling. Der Song führt die Hörer durch die verträumten Sehnsüchte der perfekten Liebe. Die Melodie und der Text sind sowohl poetisch als auch trivial. Der Track verschmilzt Fantasie und Realität in einer Psyche Soul Stimmung. Der Bass ist schwer und tief, das Schlagzeug klingt wie ein Hip Hop Sample, während das Rhodes und die Gitarren satt sind. Zusammen mit dem Fuzz-Gegengesang und den Flötenimprovisationen bilden sie die perfekte Musik zu Rachel Yarabous intensiver und doch sehr sanfter Stimme.
KICK OFF THE ROAD ist ein Uptempo-Song mit bluesigen Strophen, einem starken, treibenden Beat und einem schweren, stampfenden Bass.
Sie führen uns zum funkigen Refrain voller Orgelschläge und Drum-Breaks. Das Stax-Feeling der Band vermischt sich mit den Einflüssen von James Brown bis zur Bridge, die den Song in eine erhabene, psychedelische Klammer treibt. In diesem Song singt Rachel Yarabou die Geschichte eines Mädchens, das seinen eigenen Weg gehen will und es vorzieht, die Straße zu verlassen, bis sie am Ziel ist. Christelle Amoussou, die Songwriterin der Band, schenkt uns eine weitere Soul-Hymne für die Freiheit und die Emanzipation der Frau.
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Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
"Light Up The Sky" ist die zweite Veröffentlichung von SUNBOMB, der musikalischen Allianz zwischen zwei unerschütterlichen Vertretern der
amerikanischen Hard Rock/Metal Szene, Tracii Guns und Michael Sweet.
Es ist eine Hommage an den klassischen Heavy Metal der 80er Jahre und vereint Einflüsse klassischer Metal-Bands wie Black Sabbath, Ozzy Osbourne,
Dio und Judas Priest. Die Musik ist sehr heavy und fest in der Kategorie 'Metal' verankert, mit einem Augenzwinkern zu einem traditionellen Ansatz
des Genres. Während Tracii die Musik für das Album schrieb, machte die Tatsache, dass Michael Sweet auf den letzten Stryper-Alben einen
zunehmend härteren Stil verwendete, ihn zur perfekten Wahl für den Gesang auf dem Album.
Tracii ließ die Neuigkeiten über das neue Projekt in einem Tweet im März 2019 durchsickern, in dem er die Debüt-LP des Projekts als "die
Metal-Platte, die ich mit 17 Jahren gemacht hätte" beschrieb. Tracii hat auf dem Album alle Gitarren und den Bass gespielt, die Drums wurden von
Traciis altem L.A. Guns-Bandkollegen Adam Hamilton übernommen.
Neuauflage seines klassischen dritten Albums auf LP
und Expanded-CD, mit dem 5 Wochen lang auf Platz 1
der AC-Charts (und Platz 7 der Pop-Charts) stehenden
Titelsong und Gastauftritten von Mitgliedern der Eagles,
Jackson Browne, David Sanborn, John Sebastian, Phil
Everly, Tom Scott und anderen.
1979 hatte sich JD Souther schnell als vollendeter
Singer/Songwriter und Interpret etabliert - er schrieb Hits
für die Eagles, Linda Ronstadt, Bonnie Raitt und James
Taylor und lieferte zwei inzwischen unverzichtbare
Veröffentlichungen für David Geffens Asylum Records. Für
sein Debüt bei Columbia Records stellte er eine
hochkarätige Band zusammen (Waddy Wachtel an der
Gitarre, Don Grolnick am Klavier, Kenny Edwards am
Bass und Rick Marotta am Schlagzeug, dazu Danny
"Kootch" Kortchmar an der Gitarre, David Sanborn am
Altsaxophon und Dan Dugmore an Gitarre und Steel).
Die norwegische Progressive Metal-Größe Rendezvous Point legt mit "Dream Chaser" das mit Spannung erwartete dritte Studioalbum vor. Nach dem von Kritikern gelobten Vorgänger "Universal Chaos" setzt die fünfköpfige Band um Leprous-Schlagzeuger Baard Kolstad, Keyboarder Nicolay Tangen Svennæs, Sänger Geirmund Hansen, Gitarrist Petter Hallaråker und Bassistin Gunn-Hilde Erstad ihre Erfolgsgeschichte fort, indem sie ihr Songwriting noch klarer definiert und sich intensiver auf Groove, Riffs, Melodien und Hooks konzentriert.
"Dream Chaser" taucht tief in das Feld künstlerischer Entwicklung ein und konzentriert sich auf das unerbittliche Streben nach Perfektion. Mit Themen, die von gesellschaftlicher Desillusionierung bis zu persönlichem Wachstum reichen, bietet "Dream Chaser" einen fesselnden Einblick in die menschliche Wahrnehmung. Rendezvous Point laden den Hörer ein zusammen die Komplexität der modernen Existenz und die Tiefen des emotionalen Aufruhrs zu erkunden.
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In den letzten zehn Jahren hat sich DANIEL DAVIES zu einem gefeierten Komponisten atmosphärischer, synthielastiger Instrumentalmusik entwickelt - für Film- und Fernseh-Musik, an der Seite von JOHN CARPENTER auf den "Lost Themes"-Alben des Regisseurs und auf Solo-Veröffentlichungen wie "Signals And Spies". In seinem früheren musikalischen Leben war DAVIES jedoch ein Rocker, der mit Bands wie YEAR LONG DISASTER und KARMA TO BURN durch die ganze Welt tourte. Mit seinem neuen Solo-Album "Ghost Of The Heart" kehrt DAVIES zu dem Alt-Rock-Sound zurück, den er vorübergehend beiseite gelegt hatte, und ergänzt ihn mit dem, was er beim Produzieren von Soundtracks und Instrumentalmusik gelernt hat. "Ein Rockalbum zu schreiben ist ein Ausdruck der Gefühle des Künstlers, während es bei der Vertonung eines Films darum geht, Klanglandschaften zu schaffen, die die Geschichte eines anderen ergänzen", sagt DAVIES. "Bei diesem Album wollte ich die schweren Gitarrenriffs aus meiner Rockzeit mit den atmosphärischen Synthesizerklängen verbinden, mit denen ich als Komponist experimentiert habe." Die Songs auf "Ghost Of The Heart" lassen sich nicht in ein bestimmtes Subgenre einordnen: Sie sind stimmungsvoll, schwer und ein wenig proggig, aber mit einer starken Pop-Sensibilität und viel Melodie. Das Album verrät DAVIES' Vorliebe für eingängige, zukunftsweisende Bands wie RADIOHEAD und BLUR, aber vor allem fühlt sich "Ghost Of The Heart" natürlich an, so als würde er etwas Grundlegendes über sich selbst als Musiker wiederfinden. DAVIES nahm "Ghost Of The Heart" im Laufe des Jahres 2023 mit dem Produzenten John Spiker auf, seinem langjährigen Freund und Mitarbeiter. Spiker steuert auch den Bass bei, während Matt Flynn Schlagzeug spielt. Alles andere auf der Platte wird von DAVIES selbst eingespielt.
Zweimal jährlich, wenn die Sonne direkt über dem Äquator steht, sind Tag und Nacht fast gleich lang. Sofia degli Alessandri-Hultquist, alias Drum & Lace, fasziniert diese Symmetrie. Ihr neuestes Album 'ONDA', inspiriert von den Wellen des Ozeans, spiegelt ihre musikalische Reise wider, von der Kindheit in Florenz bis zur elektronischen Avantgarde.
'ONDA' vereint Tanzrhythmen und tiefe Bässe, eine Hommage an ihre Zeit in Florenz und ihre Leidenschaft für europäische House-Musik und experimentelle Klänge. Drum & Lace verbindet darauf elektronische Texturen mit natürlichen Aufnahmen und schafft so eine erdverbundene, organische Klangwelt.
Sofia studierte Musiktechnologie an der NYU und wurde u.a. von Größen wie Morton Subotnik inspiriert. Ihre bisherigen Alben 'Natura' (2022) und 'Frost' (2023), sind beide stark von der Natur beeinflusst. In Live-Performances kombiniert sie audiovisuelle Elemente und teilte bereits die Bühne mit Künstlern wie Suzanne Ciani, William Basinski oder Kaitlyn Aurelia Smith.
'ONDA' (Fabrique Records), das sich tief in Tanzrhythmen und die Schönheit des Ozeans vertieft, markiert auch einen neuen musikalischen Weg für Drum & Lace.
Auf ihrem selbstbetitelten Debüt machten sich WOMEN über eine gewisse lärmende Rotzigkeit her, die sich bei näherem Hinsehen als getränkt mit listigen Popmelodien entpuppte. Mit "Public Strain" macht sich die Band einen Sound zu Eigen, der diesem halldurchtränkten Noise treu bleibt, es den Popmelodien aber doch erlaubt, sich im Rampenlicht zu sonnen. Im Herbst 2009 begaben sich Patrick Flegel (Gesang/Gitarre), Matt Flegel (Bass/Gesang), Chris Reimer (Gitarre/Gesang) und Michael Wallace (Drums) mit einer Vielzahl Ideen ins Studio und arbeiteten um ihre individuellen Zeitfenster und Schichten auf dem Friedhof herum. CHAD VANGAALEN zeichnet sich einmal mehr für die Produktion verantwortlich, mit dessen Hilfe WOMEN sich die Mühe machten, im tiefsten Winter Kanadas ein Album aufzunehmen, das zeitlos klingt. Am Ende erscheint die knirschende, harsche Dissonanz in kleineren, kontrollierteren Dosen; Noise erscheint als Fundament des strukturierten, mehrere Schichten umfassenden Songwriting. Von den ersten Takten von "Can't You See" an ist klar, dass "Public Strain" so viel mehr ist als nur die Fortsetzung des Debüts. Manchmal ist das Album klaustrophobisch und beschwört Wachträume von sexueller Seelenpein und allgemeinem Zerfall herauf; anderswo schwingen sich Retrogitarren und Gesangsmelodien gen Himmel oder kollabieren in faszinierenden Arabesken. "Public Strain" kämpft sich durch Schlaflosigkeit, Paranoia, Resignation und Euphorie, um die Momentaufnahme einer Band einzufangen, die sich gerade genau im Klaren darüber ist, was sie leisten kann.
Digipak w/ 12-pg booklet + sticker. Darwin is back! Follow-up to the critically acclaimed epic albums "Origin of Species" ('A prog rock masterpiece' - Classic Rock Magazine) and "A Frozen War" ('A rock tour de force with melody, shredding, and orchestral flourishes' - Prog Rock UK) Darwin, whose production is masterfully driven by Simon Phillips, expands on their trademark sound - adding new levels of depth and melody. The album features a stellar lineup of musicians. Bass sensation Mohini Dey joins the band, bringing her sophisticated and punchy low-end sound. Guitar maestro Greg Howe delivers some of his best playing to date across the album, which also features a beautiful solo appearance by Andy Timmons. Derek Sherinian and Julian Pollack (J3PO) add their keyboard wizardry across the tracks. Vocalist Matt Bissonette provides a rich harmony-filled performance across the various songs. Released on CD, including a special album cover sticker in the package
Das letzte reguläre Studioalbum der THE PRIMITIVES feiert
den 10. Jahrestag und beschert uns klares rotes Vinyl und
drei Extra-Tracks! Die Zeit ist spurlos an ihnen
vorbeigegangen und sie klingen genauso frisch wie immer.
Ihre mitreissenden Melodien bringen uns zrück ans Ende der
80er, als sie mit Klassikern wie "Lovely", "Pure" und "Galore"
den Britpop vorwegnahmen
Als THE PRIMITIVES 2009 wieder zusammenkamen, um
ihrem verstorbenen Bassisten Steve Dullaghan Tribut zu
zollen, begann die neue Geschichte. Die Fans ihrer ersten drei
Alben zwischen Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger
konnten nicht glauben, sie noch einmal auf der Bühne zu
sehen und neue Veröffentlichungen von Tracy Tracys Band zu
genießen würden. Sie waren eine der wichtigsten Gruppen in
unserem Leben und deshalb wollen wir das zehnjährige
Jubiläum von „Spin-O-Rama“ mit einer ganz besonderen
Veröffentlichung feiern.
Eivør, die oft als eine der produktivsten und einzigartigsten nordischen Künstlerinnen ihrer Generation angesehen wird, hat bis heute 11 Studioalben veröffentlicht, wobei sie musikalische Genres und immer wieder die Grenzen des Erwarteten überschreitet. Eivørs musikalische Reise, die 2021 mit dem Musikpreis des Nordischen Rates ausgezeichnet wurde, fasziniert weltweit - von den größten Festivalbühnen Europas bis hin zum Soundtrack für die Netflix-Hitserie The Last Kingdom und das Videospiel God of War: Ragnarök.
Ihr kommendes neues Album 'Enn' knüpft an Eivørs nordische Wurzeln an. Die meisten der Texte, die komplett auf Färöisch gesungen werden, entstanden in Zusammenarbeit mit dem färöischen Dichter Marjun Syderbø Kjelnæs. Eivør bezeichnet den Text des Titeltracks als besonders "hardcore". Der Song handelt vom Krieg - "von den Kriegen, die in der Welt vor allem in letzter Zeit stattfinden, die es aber schon immer gegeben hat", sagt Eivør, "und davon, wie man in dieser überwältigenden Dunkelheit einen Lichtblick findet." Der gutturale vorletzte Track, "Upp Úr Øskuni", ist ein aufregender Ausreißer, der knurrendes Beatboxing mit viszeralem Kehlkopfgesang mischt (sicherlich Eivørs metallischster Moment).
'Enn' sticht aus Eivørs Diskografie als kühnes neues Projekt heraus. Ihr Debütalbum für Season of Mist lehnt sich stärker an dunkle Elektronik an - der neuer Prophet-5-Synthesizer hat es kaum aus der Verpackung geschafft, bevor sie "Hugsi Bert Um Teg" anstimmt, ein schwelgerisches Stück Dream-Pop, das wie die Farben der Milchstraße tanzt.
Im Großen und Ganzen folgt 'Enn' einem kosmischen Bogen. Der Titeltrack ist eine symphonische, vom Krieg zerrissene Weltraum-Odyssee. Aber das Album widmet sich auch irdischeren Themen. Die Leadsingle "Jardartra" wird aus der Perspektive einer verletzten Mutter Erde erzählt, mit einer stetig pochenden Basslinie, die so dunkel und warm ist wie der geschmolzene Kern unseres Planeten ist. "Komm und leg dich in meine blaue Umarmung", singt Eivør und entfesselt dabei in ihr opernhaftes Register, als wolle sie uns ins Licht locken.
John Grant, der Meister des Zwiespalts zwischen zerreißenden Balladen und progressivem Elektro-Pop veröffentlicht mit 'The Art Of The Lie' sein sechstes Soloalbum.
Obwohl es sich um eine John Grant-Platte handelt, die typischerweise Humor in Tragik einbettet und Wut in Mitgefühl umwandelt, hat 'The Art Of The Lie' eine neue musikalische Ambition, die die politischen und persönlichen Momente in den Songs untermalt. Der harte Kontrast von Schönheit und Grausamkeit macht das sechste Studioalbum des US-amerikanischen Songwriters so zu einem besonderen Hörerlebnis. Die elf Tracks verbinden Kindheitstraumata mit den verhärteten Nachwirkungen im Erwachsenenalter und verknüpfen beides mit der angespannten politischen Situation der Vereinigten Staaten im Jahr 2024.
Ivor Guests Produktionen mit Gastauftritten von Dave Okumu (Gitarre), Robin Mullarkey (Bass), Seb Rochford (Schlagzeug) und der schottischen Sängerin Rachel Sermanni sorgen für die nötige Dramatik auf Grants bisher opulentesten und filmischsten Album, die sich neben der beunruhigenden politischen Aufladung, wie in der ersten geteilten Single 'It's A Bitch' auch manchmal in elegantem Funk entlädt.
LP (coloured white vinyl) + Download Code + Poster Das Trio Topsy Turvy ist die jüngste Entdeckung aus dem scheinbar unerschöpflichen Pool der neuen Wiener Indie-Szene. Theresa Strohmer (Gitarre), Lena Pöttinger (Schlagzeug) und Victoria Aron (Bass) schaffen es auf ihrem Debütalbum, die Energie des britischen Post-Punk der 80er Jahre mit treibenden Surf-Einflüssen und schön schrägen Indie-Pop-Melodien zu verbinden. Auf ihrem knapp dreißigminütigen Debütalbum "Butt Sore", das von ihrem Siluh-Labelkollegen Peter T. von Euroteuro produziert wurde, erschaffen die drei Musikerinnen wunderbare Soundcollagen, die ihre Musik leichtfüßig und dennoch treibend durch die elf Songs ihres Debüts tragen und sich im Spannungsfeld zwischen dem Lo-Fi Spirit der Moldy Peaches und dem Rock'n'Roll der Black Lips bewegen. Trotz vielfältiger und teilweise gegensätzlicher Einflüsse lassen die Songs schöne, verrückte und organische Assoziationen entstehen, die den Hörer auf eine unruhig entspannte Reise mitnehmen. Jeder Song auf dem Debütalbum ist ein absolutes Unikat, ohne dabei gewollt oder wie ein Fremdkörper auf dem zeitlosen und trotz der verschiedenen Einflüsse homogenen Platte zu wirken.Topsy Turvy haben die große Gabe, Ohrwürmer zu kreieren. Diese Fähigkeit macht "Butt Sore" zu einem der spannendsten Alben des Jahres und die Band zu einem Aushängeschild einer neuen Wiener Indie-Szene, die sich mit Gruppen wie Salamirecorder, Telebrains, Potato Beach, Gardens, oder Laundromat Chicks rund um das Label Siluh Records formiert.
Die Komfortzone seiner eigenen Band zu verlassen, um sich auf neue musikalische Pfade zu begeben, erfordert Mut. Daran sollte es MARCO GLÜHMANN als Sänger einer der erfolgreichsten deutschen Artrock-Bands SYLVAN nicht mangeln, da er es ja gewohnt ist, ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Es spricht für seine enorme Kreativität, eine längere Schaffenspause seiner Haupt-Band zu nutzen, um sich ohne die notwendigen Kompromisse, Vorgaben und Beschränkungen seiner Mitstreiter neu auszuprobieren. Herausgekommen ist ein fantastisches Album, das voller Energie und Esprit steckt und irgendwo zwischen Rock, Artrock und anspruchsvoller Popmusik wandelt. Nachdem seine SYLVAN-Bandkollegen Volker Söhl und Johnny Beck letztes Jahr das Projekt VIOLENT JASPER vorstellten, darf man nun auf das Werk "A Fragile Present" ihres Frontmanns gespannt sein!
Speziell die erste Single "My eyes are wide open" hat Marco nicht nur in kürzester Zeit geschrieben, sondern auch die Lyrics sind geblieben. "Die Textstelle 'Lay your head on me, oh my little boy' bereitet mir immer noch Gänsehaut, da ich mir hier mich und meinen Sohn vorstelle und die Liebe, die Kurzweiligkeit des Moments, aber auch Verantwortung spüre, ihn in diese Welt zu ‚schicken'." so der Künstler weiter. Dass gerade dieser Song von keinem geringeren als MARILLION-Gitarrist STEVE ROTHEREY veredelt wurde, einem von Marcos musikalischen Helden, setzt ein ganz besonderes Ausrufezeichen.
Apropos Musiker, das Line-up liest sich wie ein "Who is who" der Artrock-/Progressive-Rock-Szene: neben dem bereits erwähnten STEVE ROTHERY gibt auch BILLY SHEERWOOD von YES ein Gastspiel: er steuerte die Chöre bei "Hear Our Voice" in allerbester YES-Manier bei. RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER spielt die meisten Gitarren auf dem Album und war nicht nur als Co-Produzent, sondern auch als Arrangeur maßgeblich beteiligt. Natürlich gibt sich SYLVAN-Gitarrist JOHNNY BECK die Ehre und die Rhythmusgruppe besteht aus Drummer TOMMY EBERHARDT und dem Bassisten MARKUS GRÜTZNER (RPWL). All das wurde aufgenommen, gemischt und produziert von RPWL-Mastermind YOGI LANG in den Farm-Studios, der zudem noch einige Keyboards beigesteuert hat.
"A Fragile Present" ist ein wahres "Bilderbuch"-Album, das man sich schöner nicht wünschen könnte. Tolle und einprägsame Melodien, die einen nicht mehr loslassen, hochemotionale Musik und grandiose Musiker. All das will einen das Album wieder und wieder genießen lassen.
Line-Up:
Marco Glühmann - vocals, keyboards, guitars
Steve Rothery (Marillion) - guitar on "My eyes are wide open"
Billy Sheerwood (YES) - choir on "Hear our voice"
Kalle Wallner (RPWL) - guitars
Johnny Beck (Sylvan) - guitars
Yogi Lang (RPWL) - keyboards
Markus Grützner (RPWL) - bass
Tommy Eberhardt - drums
Die Presse meint:
eclipsed 8.5/10 - ALBUM DES MONATS: "Insgesamt ein wunderbares Album und Beispiel für gelungene Kooperation."
Piranha/Start: "Von dieser Progrock-Basis aus wagt Glühmann den Schritt in Richtung intelligenten Mainstream-rocks: Songs wie "For A While" oder "Reach Out" würden ins Programm der Rockpop-Sender passen, die noch 80s-Rock wie "Boys Of Sum-mer" oder "Kayleigh" in ihrer Playlist haben."
Rock Hard 7.5/10: "…eine ohrenfreundliche Progrock-Scheibe… die etwas straighter und rockiger daherkommt als die Sylvan-Platten. Die stilistische Ausrichtung kann überzeugen, und kompositorisch ist auch alles im deutlich grünen Bereich."
Good Times: "Bei solchen Cracks versteht es sich von selbst, dass mit A FRAGILE PRESENT ein lupenreines - äußerst lyrisches - Prog-Rock-Werk entstanden ist."
Sechstes Album der norwegischen Prog-Rock-Meister um Multiinstrumentalist und Sänger Bjorn Riis.
Jeder Track zeigt die charakteristische Verschmelzung sanfter Selbstbeobachtung und dynamischer Energie, von den hypnotisierenden Tiefen von 'Dysphoria' bis zum eindringlichen Crescendo von 'Tyrants And Kings'. Die fünf Tracks bestechen durch unwiderstehliche Gesangseinlagen und virtuose Leadgitarrenarbeit, die zum Synonym für den Airbag-Sound geworden ist. Während sich das Album entfaltet, wird der Zuhörer auf eine Reise durch Selbstbeobachtung und Intensität mitgenommen, von der introspektiven Ballade 'Awakening' bis zu den erhabenen Tiefen der Single 'Erase'. Dieser Song weckt Anklänge an ihre gefeierte Arbeit auf dem Album 'Disconnected' und entwickelt sich von einer hypnotischen Basslinie zu einem Kraftpaket aus schweren Refrains, die den Grundstein für den epischen 15-minütigen Abschluss von 'Tear it Down' legen. Doch 'The Century of the Self' ist mehr als nur eine Klang-Odyssee - es ist ein Spiegelbild unseres modernen Zeitgeists. Das Album befasst sich mit Themen der Abbruchkultur sowie dem Umschreiben persönlicher Geschichten, und bietet einen ergreifenden Kommentar zu einer Welt voller Angst und Verurteilung.
Sechstes Album der norwegischen Prog-Rock-Meister um Multiinstrumentalist und Sänger Bjorn Riis.
Jeder Track zeigt die charakteristische Verschmelzung sanfter Selbstbeobachtung und dynamischer Energie, von den hypnotisierenden Tiefen von 'Dysphoria' bis zum eindringlichen Crescendo von 'Tyrants And Kings'. Die fünf Tracks bestechen durch unwiderstehliche Gesangseinlagen und virtuose Leadgitarrenarbeit, die zum Synonym für den Airbag-Sound geworden ist. Während sich das Album entfaltet, wird der Zuhörer auf eine Reise durch Selbstbeobachtung und Intensität mitgenommen, von der introspektiven Ballade 'Awakening' bis zu den erhabenen Tiefen der Single 'Erase'. Dieser Song weckt Anklänge an ihre gefeierte Arbeit auf dem Album 'Disconnected' und entwickelt sich von einer hypnotischen Basslinie zu einem Kraftpaket aus schweren Refrains, die den Grundstein für den epischen 15-minütigen Abschluss von 'Tear it Down' legen. Doch 'The Century of the Self' ist mehr als nur eine Klang-Odyssee - es ist ein Spiegelbild unseres modernen Zeitgeists. Das Album befasst sich mit Themen der Abbruchkultur sowie dem Umschreiben persönlicher Geschichten, und bietet einen ergreifenden Kommentar zu einer Welt voller Angst und Verurteilung.
Sechstes Album der norwegischen Prog-Rock-Meister um Multiinstrumentalist und Sänger Bjorn Riis.
Jeder Track zeigt die charakteristische Verschmelzung sanfter Selbstbeobachtung und dynamischer Energie, von den hypnotisierenden Tiefen von 'Dysphoria' bis zum eindringlichen Crescendo von 'Tyrants And Kings'. Die fünf Tracks bestechen durch unwiderstehliche Gesangseinlagen und virtuose Leadgitarrenarbeit, die zum Synonym für den Airbag-Sound geworden ist. Während sich das Album entfaltet, wird der Zuhörer auf eine Reise durch Selbstbeobachtung und Intensität mitgenommen, von der introspektiven Ballade 'Awakening' bis zu den erhabenen Tiefen der Single 'Erase'. Dieser Song weckt Anklänge an ihre gefeierte Arbeit auf dem Album 'Disconnected' und entwickelt sich von einer hypnotischen Basslinie zu einem Kraftpaket aus schweren Refrains, die den Grundstein für den epischen 15-minütigen Abschluss von 'Tear it Down' legen. Doch 'The Century of the Self' ist mehr als nur eine Klang-Odyssee - es ist ein Spiegelbild unseres modernen Zeitgeists. Das Album befasst sich mit Themen der Abbruchkultur sowie dem Umschreiben persönlicher Geschichten, und bietet einen ergreifenden Kommentar zu einer Welt voller Angst und Verurteilung.
Kein Zweifel: Ohne Axel Rudi Pell wäre diese Welt um vieles ärmer. Der Bochumer Gitarrist und Songschreiber hält auch auf seinem 22. (!)
Studioalbum ‚Risen Symbol‘ die Fahne des melodischen Hard Rock hoch, ohne sie mit pseudo-modernen Stilvarianten oder effektheischenden Studiogimmicks zu verwässern. Gleichzeitig sucht er ständig nach neuen Einflüssen, spannenden Inspirationen und griffigen Hooks. Das Beste an den ARP-Hymnen: Sie sind treffgenau auf die charismatische Stimme von Frontmann Johnny Gioeli zugeschnitten. Der Amerikaner gehört zu den besten Rocksängern der Welt und bildet gemeinsam mit Pell, dem früheren Rainbow-Schlagzeuger Bobby Rondinelli und den beiden ARP-Langzeitmitgliedern Ferdy Doernberg (Keyboards) und Volker Krawczak (Bass) ein seit mehr als zehn Jahren perfekt eingespieltes Team, das Fans wie Medien gleichermaßen überzeugt. Veröffentlicht wird ‚Risen Symbol‘ am 14. Juni 2024 über Steamhammer/SPV. Für Ungeduldige gibt es am 3. April 2024 mit der ersten Single ‚Guardian Angel‘ und am 22. Mai 2024 mit dem Nachfolger ‚Darkest Hour‘ zwei Vorabsongs, die Pell treffend mit den Worten beschreibt: „Sowohl ‚Guardian Angel‘ als auch ‚Darkest Hour‘ sind typische-ARP-Songs, aber nicht unbedingt repräsentativ für ‚Risen Symbol‘.“
Mit Gitarrist Steve Jansson (Daeva, Unrest), Sänger Brooks Wilson (Unrest), Schlagzeuger Enrique Sagarnaga (Daeva, The Silver), Gitarrist Frank Chin (Daeva), Bassist Matt Knox (Horrendous, The Silver) und Keyboarder Tanner Anderson (Obsequiae, Majesties) hat das in Philadelphia ansässige Sextett seine Zeit abseits des Rampenlichts genutzt, um ein noch größeres, mysteriöseres Crypt Sermon zu schaffen. The Stygian Rose ist eine Mischung aus Doom und Heavy Metal, welches allerdings beide Genres mühelos überwindet. Von der fulminanten Solosalve von "Glimmers in the Underworld" und dem beherrschenden Rhythmus von "Heavy is the Crown of Bone" bis hin zu den beschwörenden nahöstlichen Vibes von "Thunder (Perfect Mind)" und der komplizierten, meisterhaften Reise des 11-minütigen Titeltracks verkörpert The Stygian Rose die zunehmend wachsenden musikalischen und konzeptionellen Fähigkeiten der Band.
Crypt Sermon haben The Stygian Rose mit dem renommierten Produzenten Arthur Rizk (Blood Incantation, Cirith Ungol) und dem Toningenieur Aidan Elias (Blood Incantation, Wayfarer) im Redwoods in Philadelphia aufgenommen. Obwohl Rizk für Out of the Garden (2015) und The Ruins of Fading Light (2019) verantwortlich zeichnete, hat das Team das genreübergreifende Werk der Band dieses Mal in einem neuen Licht eingefangen. Die Singles "Glimmers in the Underworld", "Heavy is the Crown of Bone" und "Thunder (Perfect Mind)" sind beängstigend effektiv in ihrer Neil Kernon-esken Produktion. Gleichzeitig werfen die tiefgründigen Albumtracks "Scrying Orb", "Down in the Hollow" und "The Stygian Rose" lange, mysteriöse Schatten. Rizk holte aus Crypt Sermon denselben Big-Stage-Sound, den die Produzenten Dave Jerden und Rick Rubin Alice In Chains bzw. Trouble entlockten.
Geschmückt mit einem fesselnden Artwork und einem bezaubernden (und doch düsteren) lyrischen Konzept von Wilson, ist dies Crypt Sermons Moment - tauch ein in The Stygian Rose und lass dich von seinem Reichtum verzaubern!
FFO: Candlemass, Khemmis, Visigoth, Eternal Champion, King Diamond, Solitude Aeternus
Mit Gitarrist Steve Jansson (Daeva, Unrest), Sänger Brooks Wilson (Unrest), Schlagzeuger Enrique Sagarnaga (Daeva, The Silver), Gitarrist Frank Chin (Daeva), Bassist Matt Knox (Horrendous, The Silver) und Keyboarder Tanner Anderson (Obsequiae, Majesties) hat das in Philadelphia ansässige Sextett seine Zeit abseits des Rampenlichts genutzt, um ein noch größeres, mysteriöseres Crypt Sermon zu schaffen. The Stygian Rose ist eine Mischung aus Doom und Heavy Metal, welches allerdings beide Genres mühelos überwindet. Von der fulminanten Solosalve von "Glimmers in the Underworld" und dem beherrschenden Rhythmus von "Heavy is the Crown of Bone" bis hin zu den beschwörenden nahöstlichen Vibes von "Thunder (Perfect Mind)" und der komplizierten, meisterhaften Reise des 11-minütigen Titeltracks verkörpert The Stygian Rose die zunehmend wachsenden musikalischen und konzeptionellen Fähigkeiten der Band.
Crypt Sermon haben The Stygian Rose mit dem renommierten Produzenten Arthur Rizk (Blood Incantation, Cirith Ungol) und dem Toningenieur Aidan Elias (Blood Incantation, Wayfarer) im Redwoods in Philadelphia aufgenommen. Obwohl Rizk für Out of the Garden (2015) und The Ruins of Fading Light (2019) verantwortlich zeichnete, hat das Team das genreübergreifende Werk der Band dieses Mal in einem neuen Licht eingefangen. Die Singles "Glimmers in the Underworld", "Heavy is the Crown of Bone" und "Thunder (Perfect Mind)" sind beängstigend effektiv in ihrer Neil Kernon-esken Produktion. Gleichzeitig werfen die tiefgründigen Albumtracks "Scrying Orb", "Down in the Hollow" und "The Stygian Rose" lange, mysteriöse Schatten. Rizk holte aus Crypt Sermon denselben Big-Stage-Sound, den die Produzenten Dave Jerden und Rick Rubin Alice In Chains bzw. Trouble entlockten.
Geschmückt mit einem fesselnden Artwork und einem bezaubernden (und doch düsteren) lyrischen Konzept von Wilson, ist dies Crypt Sermons Moment - tauch ein in The Stygian Rose und lass dich von seinem Reichtum verzaubern!
FFO: Candlemass, Khemmis, Visigoth, Eternal Champion, King Diamond, Solitude Aeternus
Nachpressung: Cloudy Red & Clear 2LP, Vinylversion im Klappcover, mit bedruckten Innenhüllen, Etching auf D-Seite & DLC! "The reigning dark priestess of goth-scarred art rock." - Rolling Stone "Hiss Spun" ist das sechste Album von CHELSEA WOLFE und der Nachfolger des 2015 gefeierten "Abyss". Aufgenommen von Kurt Ballou (CONVERGE) wurde das Album als emotionale Säuberung konzipiert, ein Mittel, sich mit dem Tumult der Außenwelt auseinanderzusetzen, indem es die Komplexität der inneren Unruhen erforscht. "Ich bin im Widerspruch zu mir", erklärt sie. "Ich war es Leid zu versuchen zu verschwinden, deshalb wurde das Album sehr persönlich. Ich wollte mich mehr öffnen, aber auch meine eigene Realität schaffen." "Hiss Spun" bietet außerdem prominente Gitarrenbeiträge von Troy Van Leeuwen (QUEENS OF THE STONE AGE, FAILURE) und einen Gastauftritt auf "Vex" von Aaron Turner (OLD MAN GLOOM, SUMAC). Während frühere Alben wie ,The Grime And The Glow" und ,Unknown Rooms" auf der Intimität reduzierter Folk Musik basierten oder wie bei ,Pain Is Beauty" und ,Abyss" mit dem pochenden Puls ergänzender Elektronik operierten, wartet ,Hiss Spun" mit einer Palette von ächzendem Bass, hämmerndem Schlagzeug und krachender Verzerrung auf. Einen Teil seiner Aura zog es aus dem kalten Weiß des Winters in Neuengland, obwohl das Herz des Albums aus den Umwälzungen in WOLFEs persönlichem Leben entstand und ihre Verwundbarkeit, Wut, Selbstzerstörung und dunkle Familiengeschichte preisgibt. "Das Album ist zyklisch, genauso wie ich und meine Stimmungen", sagt sie. Es stellt für die Sängerin eine Art Exorzismus ihrer selbst dar.
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Ein Muss in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered! Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von
Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich
neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf... und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter
Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies.
Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das
Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb
Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und
Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Die New Yorker Psych-Pop-Band Crumb kehrt mit AMAMA zurück, ihrem bisher unbeschwertesten und offenherzigsten Album. Eine Klanglandschaft voller spielerischer und patchworkartiger Experimente - glitchy pitch-shifted Vocals, Handy-Aufnahmen, nautische Blips, Saxophon-Soli, explodierende Drum-Samples und mit Hüpfkitt gedämpfte Piano-Saiten - AMAMA vertieft den hypnotischen Sound der Band in einer kohärenten Linie, die sich durch „Ice Melt“ (2021), „Jinx“ (2019) und die EPs „Locket“ und „Crumb“ zieht. AMAMA ist zweifellos Crumb - Sängerin und Multiinstrumentalistin Lila Ramani, Keyboarder und Saxophonist Bri Aronow, Bassist Jesse Brotter und Schlagzeuger Jonathan Gilad - in ihrer lebendigsten Form und bewegt sich an der Schnittstelle von Psychedelia, Pop, Jazz und Rock. AMAMA wurde zusammen mit Johnscott Sanford und Jonathan Rado in Los Angeles produziert.
Restaurierte 'Original Gold Sleeve Edition' auf klassischem schwarzem Vinyl. Ein intensives neo-psychedelisches Juwel, das eine Reise durch die Gelassenheit unternimmt, bevor es in seinem eigenen, zuckenden Comedown zusammenbricht. Eine glorreiche Verschmelzung von dissonanter Psyche, Lou-Reed-Getöse und Gospel-Surrealismus. Eine kaleidoskopische Blaupause für alles, was danach kam, mit einem liebevoll restaurierten Artwork. Das zweite Album von Spacemen 3 ist eine bemerkenswerte Abkehr vom Debüt Sound Of Confusion von 1986. Reduziert auf ein Trio (die Gitarristen/Keyboarder Pete ,Sonic Boom" Kember, Jason ,Spaceman" Pierce und der Bassist Pete Bassman), nutzen Spacemen 3 den neu entdeckten Mangel an Perkussion und verleihen The Perfect Prescription einen deutlich weniger rockorientierten Sound mit viel mehr Freiraum in ihren abwechslungsreichen, subtilen Arrangements. "Like taking an acid bath in the dungeon of the mind." Pitchfork //
Das neunte Can-Studioalbum, "Saw Delight", wurde 1977 bei Virgin veröffentlicht. Holger Czukay spielt hier keinen Bass mehr, sondern widmet sich ausschließlich experimentellen Effekten. Die vier Can-Mitglieder wurden bei den Aufnahmen durch die zwei neuen Musiker Rosko Gee (Bass) und Reebok Kwaku Bah (Percussion) verstärkt, beide waren ehemalige Mitglieder der Band Traffic.
Der Produzent, DJ, Songwriter und Musiker Roosevelt veröffentlicht sein mit Spannung erwartetes neues Album auf Counter Records! „Embrace“ ist der Nachfolger seines gefeierten Albums, „Polydans“, aus dem Jahr 2021 und ein klanglich lebendiges und zutiefst persönliches kreatives Statement des deutschen Multiinstrumentalisten, der sich schnell einen Ruf als eines der innovativsten Musiktalente der Welt erarbeitete.
„Embrace“ wurde komplett von Roosevelt (bürgerl. Marius Lauber) geschrieben, aufgenommen und produziert. Das Album enthält zutiefst persönliche Texte und gefühlvolle Instrumentalstücke, wie man sie bislang von früheren Roosevelt-Veröffentlichungen noch nicht kennt. Da er sich von der Musikindustrie entfremdet fühlte und mit dem Impostor-Syndrom kämpfte, nahm Lauber sein Heimstudio mit auf Tour, um sich wie nie zuvor voll und ganz in den Schreibprozess zu vertiefen. Mit improvisierten Setups in Städten auf der ganzen Welt hat Lauber ein Album geschaffen, das gleichermaßen intim und groß klingt, mit kaleidoskopischen Synthesizer-Arrangements und süchtig machenden Disco-Basslines. Der Titel des Albums entstammt Laubers Erkenntnis, dass viele seiner Freunde aus der Kindheit mit 30 Jahren „richtige Jobs" gefunden hätten, während er immer noch on the road war und den Lebensstil eines Künstlers lebte - der Titel „Embrace“ fungiert dabei als Hinweis an den Künstler selbst - eine Erinnerung daran, die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens zu akzeptieren. Roosevelts ohnehin schon sehr geschäftiges Jahr 2023 folgt auf frühere hochkarätige Kollaborationen mit Nile Rodgers, Classixx und Washed Out sowie auf wichtige Remixe für Künstler:innen wie Taylor Swift, CHVRCHES, Glass Animals und Charlotte Gainsbourg.
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Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood
Limitierte farbige Splatter Vinyl-LP! Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood
Brachiales Drumming, ein massiv drückendes Basslick und kreischende Gitarren - so eröffnet der heißeste Postpunk-Newcomer vom Monte Scherbelino - dem Trümmerberg aus dem 2. Weltkrieg auf dem Birkenkopf Stuttgarts - sein unverschämt souveränes Debütalbum "Scherbenhügel". Die 2021 gegründeten BERLIN 2.0, um die mit ihrer sonoren Stimme gesegneten Ausnahme-Vokalistin Elena Wolf, liefern damit ein absolutes Highlight ab, unter dessen waviger Oberfläche immer eine nicht von der Hand zu weisende, rohe Punkrockbasis lauert, die sich natürlich auch in den exzellenten deutschsprachigen Lyrics niederschlägt. Hardcore-Versatzstücke vermengen sich mit dem Einfluss von US Deathrock, bergen aber eben auch diese herrliche Pop-Affinität, die die 10 Stücke von "Scherbenhügel" gleichsam so fordernd und fragil wie dringlich und emotional wirken lassen. Zwar erwachen durchaus wohlige Erinnerungen an Bands wie Xmal Deutschland, II. Invasion, EA 80, Hysterese oder die Terrible Feelings, BERLIN 2.0 definieren auf "Scherbenhügel" aber meisterhaft ihren ganz eigenen wehmütig-desillusionierten Sound, der einen sofort einfängt und einfach nicht mehr los lässt.
Streng limitierte Neuveröffentlichung auf blauem Vinyl der 1985er Mini-LP der australischen Indie-Rock-Legenden Crime & The City Solution. 'Just South Of Heaven' wurde in der "Londoner Besetzung" mit Simon Bonney, den ehemaligen Birthday-Party-Größen Mick Harvey und Rowland S. Howard, Rowlands Bassisten-Bruder Harry Howard und dem Schlagzeuger Epic Soundtracks (früher bei Swell Maps und Jacobites) aufgenommen. Die Platte präsentierte einen verfeinerten Sound im Vergleich zu ihrer selbstproduzierten EP und wurde zwischen den Hansa Tonstudios in Berlin und The Strongroom in London mit Toningenieur Flood (a-ha, Depeche Mode, Erasure) aufgenommen. In einem Interview mit Uncut erklärte Harry: "Die erste EP, 'The Dangling Man', war ein bisschen roh. Für 'Just South Of Heaven' haben wir versucht, eine elegantere Platte zu machen, und das hat ganz gut funktioniert."