The expansive & emotive, 'Screamnasium' is O R k's most essential album
to date - Spontaneous yet intricately crafted, it is perhaps the most
concise statement of the band's sonic aims yet. With the quartet having
formed a strong creative bond over the course of three previous studio
albums & with countless miles clocked up on tour, the highly anticipated
follow up to 2019's acclaimed 'Ramagehead' has finally arrived
The pent up, derailed energies of O.R.k. have found a release with their gutsy &
striking new album 'Screamnasium'.Setting the pace, lead single/ album opener
'As I Leave' delivers the distilled O.R.k. spirit directly to the listener. Lef's powerful
vocals, Carmelo Pipitone's energetic riffing, Pat Mastelotto's inventive rhythmic
accompaniment & Colin Edwin's distinctive bass tones all infuse 'Screamnasium'
with a refreshed intensity & a new luminosity. Energy levels are maintained
throughout the 42-minute runtime as O.R.k. state the case for optimism, tolerance
& inclusivity - these are hopeful anthems for an increasingly uncertain world.
A highlight is 'Consquence', where Lef spars with Grammy winning vocal phenom
Elisa, best known outside her native Italy for her collaboration with the legendary
Ennio Morricone on Quentin Tarantino's 'Django Unchained' soundtrack.
Album closer 'Someone Waits' features virtuoso cellist Jo Quail who provides
seductive, intertwining melodies which contrast the huge riffs underpinning
Screamnasium's sound.
The creative duo of Grammy winning art director Adam Jones (of Tool) & Marvel/
DC Comics illustrator Denis Rodier have handled the artwork & layout to create an
iconic album artwork with remarkable visual imagery, while mixing & Mastering
duties have been undertaken by Machine (Lamb of God, King Crimson, Clutch).
Encompassing a wide breadth of emotional landscapes, 'Screamnasium' is the
perfect catharsis for our troubled times.
Das zweite Album der Kölner Band „Is There More Past Or More Future“ erklingt im Vakuum zwischen Retro und Zukunft, zwischen lebendigem 70er psychedelic und modernem Pop-Songwriting. Man verliert sich, um diese ganz eigene, melancholische Euphorie zu feiern. Der typische ACUA- Sound bedeutet spacige Gitarren, energetische Drums, torkelnde Synthesizer und singende Bass-Lines.
"Soul Mining" wurde ursprünglich 1983 veröffentlicht und ist das erste Major-Label-Album der Post-Punk-Band The The, die von Matt Johnson angeführt wird. Dieses legendäre Album ist seit langem auf Vinyl vergriffen, mit Ausnahme eines limitierten Boxsets zum 30-jährigen Jubiläum, das 2014 veröffentlicht wurde. Mit einer Reihe von talentierten Musikern hatte Johnson bei der Produktion von "Soul Mining" eine klare Vision - er wollte ein Album produzieren, das sich wie ein Film anfühlt; ein Album mit Breite, Tiefe und Textur, das die alltägliche Besetzung mit zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug vermeidet. Die neue Vinyl-Neuauflage wird am 28. Oktober 2022 international veröffentlicht, wobei das Remaster von 2014 verwendet wird und Singles wie "Uncertain Smile", "Perfect" und "This Is The Day" enthalten sind. Réédition vinyle du premeir album du groupe anglais (en fait un seul homme Matt Johnson) sorti en 1983. Avec le titre emblématique This is the Day.
OBISIOUS sind mit ihrem Debütalbum "Iconic" führend in der modernen Evolution des progressiven und technischen Metals. Die Band, bestehend aus Linus Klausenitzer (Bass), Rafael Trujillo (Gitarre), Sebastian Lanser (Schlagzeug) und Sänger Javi Perera (Gesang), hat ihre Wurzeln in Obscura, Alkaloid, Eternity's End und Juggernaut. Obsidious sind jedoch eine ganz andere Kreatur. Iconic ist technisch, aber nicht aufdringlich. Das Album atmet Intensität, baut sie aber mit sanftem Geschick weiter aus. Bei Obsidious gibt es immer eine Hook. Iconic baut auf einem prestigeträchtigen Fundament auf, aber seine Vision ist nicht auf seine Grundsätze beschränkt.
RIYLs: OBSCURA, ALKALOID, OPHIDIAN I, ORIGIN
OBISIOUS sind mit ihrem Debütalbum "Iconic" führend in der modernen Evolution des progressiven und technischen Metals. Die Band, bestehend aus Linus Klausenitzer (Bass), Rafael Trujillo (Gitarre), Sebastian Lanser (Schlagzeug) und Sänger Javi Perera (Gesang), hat ihre Wurzeln in Obscura, Alkaloid, Eternity's End und Juggernaut. Obsidious sind jedoch eine ganz andere Kreatur. Iconic ist technisch, aber nicht aufdringlich. Das Album atmet Intensität, baut sie aber mit sanftem Geschick weiter aus. Bei Obsidious gibt es immer eine Hook. Iconic baut auf einem prestigeträchtigen Fundament auf, aber seine Vision ist nicht auf seine Grundsätze beschränkt.
RIYLs: OBSCURA, ALKALOID, OPHIDIAN I, ORIGIN
Das siebte Studioalbum der ehrwürdigen Rock-Institution Titus Andronicus wurde produziert von Titus Andronicus Singer-Songwriter Patrick Stickles und dem preisgekrönten kanadischen Produzenten Howard Bilerman (ARCADE FIRE, LEONARD COHEN, THE WHOLE NINE YARDS) in dessen hotel2tango Aufnahmestudio in Montreal. Mit "The Will To Live" laden Titus Andronicus den Hörer auf eine Reise von der Angst zum Glauben, von der Wut zur Akzeptanz, von der Trauer zur Dankbarkeit ein, immer auf der Suche nach dem mythischen Ideal des ultimativen Rock. In Anlehnung an maximalistische Rock-Epen von "Who's Next" bis "Hysteria" hat die Band ihr bisher reichhaltigstes, dichtestes und härtestes Album geschaffen, das die Weite und den Umfang ihres meist gefeierten Werks erreicht und gleichzeitig ihren ehrgeizigen Angriff effektiver als je zuvor gestaltet. "It may strike some as ironic we had to go to Canada to record our equivalent to "Born In The USA," sagt Stickles, "but the pursuit of Ultimate Rock knows no borders." Titus Andronicus kehrten im November 2021 auf die Bühne zurück, um den Jahrestag ihres bahnbrechenden zweiten Albums "The Monitor" von 2010 zu feiern. Die Tatsache, dass sie dieses Material vor einem ekstatischen Publikum spielten, ließ Stickles entschlossen zurück, ein Album abzuliefern, das dieselben Höhen erreichen würde, wobei sie sich diesmal weniger auf das unbekümmerte Feuer der Jugend verließen, sondern mehr auf die Erfahrung und die Perspektive, zu der eine Band erst mit tausend Shows im Gepäck gelangt. Um diesen Grad an Konzentration und Klarheit zu erreichen, musste Stickles an der Schnittstelle zwischen Triumph und Tragödie stehen. Er schreibt seine neu gefundene häusliche Glückseligkeit und seine unerschütterliche mentale Gesundheit für seine persönliche Stabilität in letzter Zeit ebenso zu wie die Ausdauer der mittlerweile am längsten bestehenden Besetzung von Titus Andronicus - Liam Betson an der Gitarre, R.J. Gordon am Bass und Chris Wilson am Schlagzeug - die alle auf dem 2018er Album "A Productive Cough" und dem 2019er Album "An Obelisk" vertreten sind. Auf der grausameren Seite der Medaille entstand "The Will To Live" zum großen Teil als Versuch, den vorzeitigen Tod von Matt "Money" Miller, dem Gründungs-Keyboarder der Band und Stickles' engstem Cousin, im Jahr 2021 zu verarbeiten. Das Ergebnis erweist sich als Meilenstein für Titus Andronicus, ein ehrgeiziges, nach vorne gerichtetes Werk, das an der Schnittstelle von Triumph und Tragödie steht, angetrieben von neu gefundenem Fokus und Klarheit, und das eine einzigartig begabte Rock'n'Roll-Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte zeigt.
Das siebte Studioalbum der ehrwürdigen Rock-Institution Titus Andronicus wurde produziert von Titus Andronicus Singer-Songwriter Patrick Stickles und dem preisgekrönten kanadischen Produzenten Howard Bilerman (ARCADE FIRE, LEONARD COHEN, THE WHOLE NINE YARDS) in dessen hotel2tango Aufnahmestudio in Montreal. Mit "The Will To Live" laden Titus Andronicus den Hörer auf eine Reise von der Angst zum Glauben, von der Wut zur Akzeptanz, von der Trauer zur Dankbarkeit ein, immer auf der Suche nach dem mythischen Ideal des ultimativen Rock. In Anlehnung an maximalistische Rock-Epen von "Who's Next" bis "Hysteria" hat die Band ihr bisher reichhaltigstes, dichtestes und härtestes Album geschaffen, das die Weite und den Umfang ihres meist gefeierten Werks erreicht und gleichzeitig ihren ehrgeizigen Angriff effektiver als je zuvor gestaltet. "It may strike some as ironic we had to go to Canada to record our equivalent to "Born In The USA," sagt Stickles, "but the pursuit of Ultimate Rock knows no borders." Titus Andronicus kehrten im November 2021 auf die Bühne zurück, um den Jahrestag ihres bahnbrechenden zweiten Albums "The Monitor" von 2010 zu feiern. Die Tatsache, dass sie dieses Material vor einem ekstatischen Publikum spielten, ließ Stickles entschlossen zurück, ein Album abzuliefern, das dieselben Höhen erreichen würde, wobei sie sich diesmal weniger auf das unbekümmerte Feuer der Jugend verließen, sondern mehr auf die Erfahrung und die Perspektive, zu der eine Band erst mit tausend Shows im Gepäck gelangt. Um diesen Grad an Konzentration und Klarheit zu erreichen, musste Stickles an der Schnittstelle zwischen Triumph und Tragödie stehen. Er schreibt seine neu gefundene häusliche Glückseligkeit und seine unerschütterliche mentale Gesundheit für seine persönliche Stabilität in letzter Zeit ebenso zu wie die Ausdauer der mittlerweile am längsten bestehenden Besetzung von Titus Andronicus - Liam Betson an der Gitarre, R.J. Gordon am Bass und Chris Wilson am Schlagzeug - die alle auf dem 2018er Album "A Productive Cough" und dem 2019er Album "An Obelisk" vertreten sind. Auf der grausameren Seite der Medaille entstand "The Will To Live" zum großen Teil als Versuch, den vorzeitigen Tod von Matt "Money" Miller, dem Gründungs-Keyboarder der Band und Stickles' engstem Cousin, im Jahr 2021 zu verarbeiten. Das Ergebnis erweist sich als Meilenstein für Titus Andronicus, ein ehrgeiziges, nach vorne gerichtetes Werk, das an der Schnittstelle von Triumph und Tragödie steht, angetrieben von neu gefundenem Fokus und Klarheit, und das eine einzigartig begabte Rock'n'Roll-Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte zeigt.
RUBY THE HATCHET liefern mit "Fear Is a Cruel Master" genau das siedend heiße, eingängige und doch voller roher Energie steckende Killer-Album ab, das sein gefeierter Vorgänger "Planetary Space Child" (2017) versprochen hatte. Fünf lange Jahre hat sich die amerikanische Psych Rock Truppe aus New Jersey nach der Veröffentlichung ihrer letzten Scheibe Zeit gelassen, aber das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende. RUBY THE HATCHET haben in ihrem kollektiven Songwriting einen neuen Gipfel erklommen. Dies hat sich die Ausnahmetruppe durch zahlreiche Opfer sowie einen eisernen Willen, sich erneut zu steigern, hart erkämpft. Der Albumtitel "Fear Is a Cruel Master" spiegelt die Stimmung der Zeit, in der die neuen Songs geschrieben wurden, perfekt wider. Sängerin Jill Taylor, Gitarrist Johnny Scarps, Schlagzeuger Owen Stewart, Bassist Lake Muir und Organist Sean Hur hatten sich längst daran gewöhnt, als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch während der Arbeit am neuen Album konnten sie nur wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich habe während der Pandemie viel gelesen und bin dabei auf den Satz 'Angst ist ein grausamer Meister' "Fear Is a Cruel Master" gestoßen", erklärt Taylor. "In dieser Zeit wurde die Angst sichtbar und wie sie die Menschen zurückhielt. Der Titel hat einen Bezug zur Musikbranche, denn alle waren verunsichert - von den Bands über die Booking-Agenten bis hin zu den Clubs. Angst lag in der Luft". "Fear Is a Cruel Master" wurde zusammen mit Paul Ritchie (THE PARLOR MOB) im New Future in New Jersey aufgenommen und war nicht so akribisch durchgeplant wie RUBYs vorherige Alben. Die Band ließ bewusst mehr Spielraum für Spontaneität und magische Momente. Das Hauptthema von "Fear Is a Cruel Master" ist letztlich die Selbstreflexion. Obwohl die neuen Songs im Schmelztiegel einer weltumspannenden Pestilenz geschmiedet wurden, besitzen sie doch eine Zeitlosigkeit, die weit über den Moment ihrer Entstehung hinausreicht. Alles, was RUBY THE HATCHET zu einem so herausragenden und selbst bei ihren Kollegen äußersten beliebten Act macht, findet sich auf diesem Album - von Jills üppigem Gesang voll rauchigem Honig, über die psychedelischen, aber dennoch knackigen Gitarren, bis hin zum Spirit der Rock'n'Roll-Orgelhelden. "Fear Is a Cruel Master" ist definitiv ein Album, das von einer Band geschrieben wurde, die nach einem Jahrzehnt ohne Bedauern auf all die Momente zurückblickt, die sie gelebt oder nicht durchlebt hat. "Fear Is a Cruel Master" ist sowohl Ergebnis als auch Zeugnis dieser Reise. Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen, um RUBY THE HATCHET in ihrem ebenso beeindruckenden wie mächtigen klanglichen Kielwasser zu folgen.
GOSPELHEIM haben mit "Ritual & Repetition" eine ebenso wunderbare wie wunderliches Wesen erschaffen: Seine glitzernde Haut ist aus eingängigen Dark Rock Melodien gemacht, seine Knochen aus massivem Gothic Metal geschnitzt. Seine gespaltene Zunge singt sowohl mit weiblicher Schönheit als auch mit klarer männlicher Härte. In seinen feurigen Augen spiegelt sich eine tiefe Melancholie, doch seine scharfen Zähne beißen ohne jede Reue zu. Diese junge britische Band legt auf ihrem Debütalbum ein erstaunlich ausgereiftes Songwriting vor, das scheinbar mühelos eine Fülle diverser Einflüsse vereint und mit seiner stilistischen Spannweite beeindruckt. Neben dem offensichtlichen Dark Rock und Gothic Metal fügen GOSPELHEIM eine Vielzahl an Klangaromen hinzu, die sogar Blues Rock und eine gesangliche Prise Rush aufbieten. Diese und andere würzige Zutaten kitzeln den musikalischen Gaumen und schmeicheln den Ohren. Gitarrist und Sänger Ricardo hat GOSPELHEIM zusammen mit Bassistin und Sängerin Coco in Manchester während der dunklen Tage des Jahres 2020 gegründet, als die Welt zum Stillstand kam. Das Duo ließ sich von der Lage der Menschlichkeit, Moral und existenzieller Konzepte wie Gut und Böse inspirieren, sowie von Horrorfilmen der Stummfilmzeit. Anfang November 2020 nahmen GOSPELHEIM im No Studio in Manchester ihr Debütalbum "Ritual & Repetition" mit Joe "Doctor" Clayton auf. Das Line-up der Band wurde später durch den zweiten Gitarristen Jordan und Rob am Schlagzeug komplettiert. Mit einer so beeindruckenden Visitenkarte wie "Ritual & Repetition" hinterlassen GOSPELHEIM einen bleibenden Eindruck bei ihren Hörern. Für alle, die sehnsüchtig auf ein Dark Rock Debüt gehofft haben, das es mit dem glorreichen Erstling von BEASTMILK aufnehmen kann, ist dies ein Album, das sich mit Nachdruck für eine Hörprobe empfiehlt.
GOSPELHEIM haben mit "Ritual & Repetition" eine ebenso wunderbare wie wunderliches Wesen erschaffen: Seine glitzernde Haut ist aus eingängigen Dark Rock Melodien gemacht, seine Knochen aus massivem Gothic Metal geschnitzt. Seine gespaltene Zunge singt sowohl mit weiblicher Schönheit als auch mit klarer männlicher Härte. In seinen feurigen Augen spiegelt sich eine tiefe Melancholie, doch seine scharfen Zähne beißen ohne jede Reue zu. Diese junge britische Band legt auf ihrem Debütalbum ein erstaunlich ausgereiftes Songwriting vor, das scheinbar mühelos eine Fülle diverser Einflüsse vereint und mit seiner stilistischen Spannweite beeindruckt. Neben dem offensichtlichen Dark Rock und Gothic Metal fügen GOSPELHEIM eine Vielzahl an Klangaromen hinzu, die sogar Blues Rock und eine gesangliche Prise Rush aufbieten. Diese und andere würzige Zutaten kitzeln den musikalischen Gaumen und schmeicheln den Ohren. Gitarrist und Sänger Ricardo hat GOSPELHEIM zusammen mit Bassistin und Sängerin Coco in Manchester während der dunklen Tage des Jahres 2020 gegründet, als die Welt zum Stillstand kam. Das Duo ließ sich von der Lage der Menschlichkeit, Moral und existenzieller Konzepte wie Gut und Böse inspirieren, sowie von Horrorfilmen der Stummfilmzeit. Anfang November 2020 nahmen GOSPELHEIM im No Studio in Manchester ihr Debütalbum "Ritual & Repetition" mit Joe "Doctor" Clayton auf. Das Line-up der Band wurde später durch den zweiten Gitarristen Jordan und Rob am Schlagzeug komplettiert. Mit einer so beeindruckenden Visitenkarte wie "Ritual & Repetition" hinterlassen GOSPELHEIM einen bleibenden Eindruck bei ihren Hörern. Für alle, die sehnsüchtig auf ein Dark Rock Debüt gehofft haben, das es mit dem glorreichen Erstling von BEASTMILK aufnehmen kann, ist dies ein Album, das sich mit Nachdruck für eine Hörprobe empfiehlt.
"Rad Wings of Destiny" ist das erste neue Album der kalifornischen Band Ugly Kid Joe seit dem 2015 erschienenen "Uglier Than They Used Ta Be". Für dieses Album haben sich Ugly Kid Joe mit dem Produzenten Mark Dodson zusammengetan, der bereits für das 1992 erschienene Multiplatin-Debütalbum "America's Least Wanted" verantwortlich zeichnete.
"Rad Wings of Destiny" ist das lang erwartete, brandneue Album der kalifornischen Band Ugly Kid Joe. Es wird ihr erstes neues Album seit dem 2015 erschienenen "Uglier Than They Used Ta Be" sein.
Für "Rad Wings of Destiny" arbeitet die Band mit dem Produzenten Mark Dodson zusammen, der bereits für Ugly Kid Joes Multiplatin-Debütalbum "Americas Least Wanted" aus dem Jahr 1992 verantwortlich zeichnete. Ein Album, das dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert.
Das 10 Titel umfassende Album enthält die Singles "That Ain't Livin'", "Kill The Pain" und "Long Road".
Auf dem Album sind Whitfield Crane am Gesang, Klaus Eichstadt und Dave Fortman an der Gitarre, Cordell Crockett am Bass und Zac Morris und Shannon Larkin am Schlagzeug zu hören.
Ugly Kid Joe kehren im November für eine Albumtournee nach Großbritannien und Europa zurück.
Die Female Fronted Swedish Doom Metal Band AVATARIUM wurde 2013 gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem großen Namen in der Szene. Die Beweise liefern Charterfolge wie Platz 36 in Deutschland und Platz 29 in der Schweiz. Mit den talentierten Musikern von Edling (Bass), Marcus Jidell (Gitarre), Lars Sköld (Schlagzeug), Carl Westholm (Keyboard) und Jennie-Ann Smith (Gesang) sowie nach mehr als 3 Millionen Streams gesammelten Streams, veröffentlichen sie am 21. Oktober 2022 ihr schweres und düsteres Album "Death, Where Is Your Sting". Mit diesem Album beweisen AVATARIUM einmal mehr, dass sie Doom Metal mit klassischem und hartem Rock der 1970er Jahre so perfekt verbinden wie keine andere Band zuvor.
Ltd. 500 Einheiten, aufwändige UV-Spot-Lackierung, inkl. A2-Poster
Die Female Fronted Swedish Doom Metal Band AVATARIUM wurde 2013 gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem großen Namen in der Szene. Die Beweise liefern Charterfolge wie Platz 36 in Deutschland und Platz 29 in der Schweiz. Mit den talentierten Musikern von Edling (Bass), Marcus Jidell (Gitarre), Lars Sköld (Schlagzeug), Carl Westholm (Keyboard) und Jennie-Ann Smith (Gesang) sowie nach mehr als 3 Millionen Streams gesammelten Streams, veröffentlichen sie am 21. Oktober 2022 ihr schweres und düsteres Album "Death, Where Is Your Sting". Mit diesem Album beweisen AVATARIUM einmal mehr, dass sie Doom Metal mit klassischem und hartem Rock der 1970er Jahre so perfekt verbinden wie keine andere Band zuvor.
Ltd. Red/ Black marbl
Ltd. 500 Einheiten, aufwändige UV-Spot-Lackierung, inkl. A2-Poster
Die Female Fronted Swedish Doom Metal Band AVATARIUM wurde 2013 gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem großen Namen in der Szene. Die Beweise liefern Charterfolge wie Platz 36 in Deutschland und Platz 29 in der Schweiz. Mit den talentierten Musikern von Edling (Bass), Marcus Jidell (Gitarre), Lars Sköld (Schlagzeug), Carl Westholm (Keyboard) und Jennie-Ann Smith (Gesang) sowie nach mehr als 3 Millionen Streams gesammelten Streams, veröffentlichen sie am 21. Oktober 2022 ihr schweres und düsteres Album "Death, Where Is Your Sting". Mit diesem Album beweisen AVATARIUM einmal mehr, dass sie Doom Metal mit klassischem und hartem Rock der 1970er Jahre so perfekt verbinden wie keine andere Band zuvor.
Ltd. Red/ Black marbl
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Am besten immer schön zwischen alle Stühle setzen, das ergibt - nicht zwangsläufig, aber oft - die interessantere Musik. Und im Falle von Kuhn Fu definitiv die lustigere. Seit 2012 hat die Band um den Gitarristen Christian Kühn eine singuläre und sehr eigensinnige Form von Jazzrock (oder Rockjazz) entwickelt, zwischen Parodie und einer großen Ernsthaftigkeit, mit der sie gegen musikalische Scheuklappen anspielt. Kühns mit John Dikeman (Saxofon), Tobias Delius (Saxofon, Klarinette), Ziv Taubenfeld Bassklarinette), Sofia Salvo (Saxofon), Esat Ekincioglu (Bass) und George Hadow (Drums) international besetztes Ensemble spielt die vor Melodien und kompositorischen Ideen überbordenden Stücke, als ginge es ums Ganze. Die Komik, die in der Musik Kuhn Fus immer präsent ist, nimmt ihr nichts von ihrer Intensität. "Ich liebe tonale Musik", erzählt Christian Kühn. "Tonal gespielt und dann überspitzt, darum geht es, deswegen klingt es immer wieder mal parodistisch." Parodie - aber auch Klamauk. Auf Jazz Is Expensive erzählt Kühn das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" noch einmal neu und anders. Der Vortrag Kühns trägt sein Übriges bei: Mit forciertem deutschem Akzent wird auf Englisch die Geschichte zu einem modernen Märchen umgeformt. Hauptfigur ist der Fischer Marcel De Champignon, ein Hornspieler, der auf der Suche nach der perfekten Melodie ist - "the melody that makes millions". Diesen Wunsch soll ihm der Fisch erfüllen, "Bruno the Architect" der Name.
Italian duo Agents Of Time have been incredibly busy over the past few years, from releasing a string of classic singles – including their recent single for Afterlife, “The Mirage”, which earned more than five million views on Instagram – to remixing The Weeknd’s “Take My Breath”, which appeared on his recent Dawn FM (Alternative World). But the biggest news is here now – their second album, Universo, is ready. Elevating their trademark melodic techno with an exquisite pop-ness, Universo has found its ideal home with Kompakt, following their Music Made Paradise 2020 debut EP for the label. It’s a meeting of minds that makes perfect sense.
Andrea Di Ceglie and Luigi Tutolo, the two members of Agents Of Time, used their time during the pandemic to work on Universo, an album loosely conceptualised around their ‘personal universo’, a manifestation of the world Di Ceglie and Tutolo built both within and around their studio. This accounts for the sparkle and brightness of Universo – it’s full of personality, vim and vigour, the duo experimenting with their music, exploring its furthest corners. If you come to Universo expecting just another album of melodic techno, get ready to be pleasantly surprised – there’s a whole lot more going on here, and it’s all equally compelling.
After a typically poetic opening gesture – the swirling, synaesthetic, self-titled intro track – expectations are immediately blindsided with the two-step pop of “Fallin’”, sung with gentle clarity by guest Audrey Janssens, a dream of a song that harks back to the glory days of early ‘00s UK garage. “Interstellar Cowboy” is a confident, lithe, disco-fied strut; the gentle minor-key piano of “Liquid Fantasy” spirals into a gorgeously melancholy techno-pop epic, Vicky Who?’s voice rich with yearning. Janssens also reappears on the electro-swirl of “Poison”; “Dream Vision” revisits their single “The Mirage”, soft with sweeping strings, loaded with drama; “Part Of Life” sashays into view with a schaffel-stomp.
This rich variety throws the more dancefloor-focused tracks, like “Ciao”, into even starker relief – they’re more decisive, streamlined, yet rich with detail, chugging, Moroder-esque bass meeting strobe-lit synths that fire melodies out into the firmament. Universo feels texturally dense, but it still breathes, its sounds so tactile you want to reach out and grab them, its tunes so seductive you can’t get them out of your head. Universo is a fiercely beautiful album, brave in its spirit, a perfectly poised meeting-point of pop melody and stylish, lush techno: Agents Of Time in excelsis.
Das italienische Duo Agents Of Time war in den letzten Jahren unglaublich fleißig, von der Veröffentlichung einer Reihe klassischer Singles - darunter ihre jüngster Beitrag für Afterlife, "The Mirage", der mehr als fünf Millionen Aufrufe auf Instagram erhielt - bis hin zum Remix von The Weeknds "Take My Breath", der auf dessen aktuellen Album “Dawn FM (Alternative World)” erschien. Aber die bahnbrechendeste Neuigkeit ist erst jetzt endlich da - ihr zweites Album "Universo" ist fertig! “Universo" verbindet ihr Markenzeichen, melodischen Techno, mit einer besonderen Pop-Haltung und findet nach der EP "Music Made Paradise 2020" sein ideales Zuhause bei Kompakt. Eine Seelenverwandtschaft, die absolut Sinn macht.
Andrea Di Ceglie und Luigi Tutolo, die beiden Mitglieder von Agents Of Time, nutzten die Zeit während der Pandemie, um an "Universo" zu arbeiten, einem Album, das lose um ihr "persönliches Universum" herum konzipiert ist, eine Manifestation der Welt, die Di Ceglie und Tutolo in und um ihr Studio herum aufgebaut haben. Das macht den besonderen Glanz und die strahlende Helligkeit von "Universo" aus - es strotzt nur so von Persönlichkeit, Elan und Kraft, das Duo experimentiert mit Musik und erkundet auch noch deren entfernteste Ecken. Wer bei "Universo" nur ein weiteres Album mit melodischem Techno erwartet, wird angenehm überrascht sein - hier ist viel mehr los, und alles ist gleichermaßen spannend.
Nach einer poetischen Eröffnungsgeste - dem wirbelnden, synästhetischen, selbstbetitelten Intro-Track - werden mit dem 2-Step-Pop von “Fallin” alle Erwartungen sofort über den Haufen geworfen. Mit sanfter Klarheit von Gastsängerin Audrey Janssens gesungen, ist “Fallin” ein Traum von einem Song, der an die großen Zeiten von UK-Garage in den frühen 00er Jahre erinnert. "Interstellar Cowboy" ist ein selbstbewusstes, geschmeidig über den Laufsteg stolzierender Disco-Track; das sanfte Moll-Klavier von "Liquid Fantasy" entwickelt sich zu einem wunderbar melancholischen Techno-Pop-Epos, mit Vicky Who?’s Stimme voller Sehnsucht . Danach taucht auch Janssens Gesang auf dem Elektro-Wirbel von "Poison" wieder auf; "Dream Vision" greift die Single "The Mirage" auf, sanft und mit schwungvollen Streichern, voller Dramatik; "Part Of Life" dagegen ist ein echter Schaffel-Stomp.
All der Abwechslungsreichtum lässt eher tanzflächenorientierte Tracks wie "Ciao" noch deutlicher hervortreten - sie wirken noch entschlossener, stromlinienförmiger und dennoch reich an Details, pluckernde, Moroder-eske Bässe treffen auf stroboskopisch blitzende Synths, von denen aus die Melodien ins Firmament schießen. “Universo” fühlt sich textlich dicht an, aber es atmet trotzdem, seine Klänge sind so greifbar, dass man sie anfassen möchte, seine Melodien so verführerisch, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. “Universo” ist ein wunderschönes, mutiges Album, ein perfekter Treffpunkt von Pop-Melodien und stilvollem Techno: Agents Of Time in excelsis.
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Als Kodaline Anfang März 2022 die Bühne des gemütlichen, ausverkauften Olympia Theaters in Dublin betraten, spürten Sänger/Multiinstrumentalist Steve Garrigan, Bassist/Sänger Jason Boland, Gitarrist/Sänger Mark Prendergast und Schlagzeuger/Sänger Vinny May ein tiefes Gefühl der Erneuerung, ihrer Freundschaft, ihrer Brüderlichkeit und ihrer musikalischen Gemeinschaft.
Das geliebte irische Quartett spürte auch ein Gefühl der Befreiung. Zwei Jahre der pandemiebedingten Trennung voneinander und von dem Publikum, das sie sich seit 2011 akribisch aufgebaut hatten, hatten deutlich gemacht, wie wichtig diese symbiotische Beziehung wirklich ist.
Dieses Gefühl der Befreiung durchdringt auch ”Our Roots Run Deep”, das brandneue Live-Album von Kodaline mit 17 Tracks, das am 14. Oktober 2022 bei Fantasy Records erscheint. Produziert von Phillip Magee, einem irischen Weggefährten, bietet ”Our Roots Run Deep” einen Querschnitt der beliebtesten Stücke der Gruppe und drei aufschlussreiche Coverversionen in über 80 Minuten Musik.
”Dieses Album ist etwas, das wir schon sehr lange machen wollten, aber es ist auch etwas völlig Neues für uns”, erklärt die Band. ”Es ist eine akustische Show ohne Klicks, was im Grunde bedeutet, dass es sehr roh und ungefiltert ist. Wir wollten versuchen, die Energie und Atmosphäre des Abends so gut wie möglich einzufangen. Es war eine intime Show, die wir in einem unserer Lieblingsorte auf der Welt aufgenommen haben, in Dublin City, zu Hause in Irland.”
Mozarts besondere Zuneigung zur Klarinette fand in einem seiner letzten Werke, dem Konzert in A-Dur, einen besonderen Ausdruck. Sabine Meyer spielt es, wie vom Komponisten vorgesehen, auf der tiefer gestimmten Bassettklarinette. "Die Musik ist so einfach, so leicht und lässt emotional so tief blicken - wie eine Religion", hat sie
gesagt. Wie das Quintett KV 581 wurde auch das Klarinettenkonzert ursprünglich für Bassettklarinette geschrieben, ein inzwischen veraltetes Instrument, das Stadler speziell mit einem erweiterten unteren Register entworfen hatte. Obwohl die autographe Partitur verloren ist (die früheste erhaltene Ausgabe ist eine Bearbeitung
für Standardklarinette aus dem 19. Jahrhundert), haben viele moderne Klarinettisten anhand der erhaltenen Skizzen des Komponisten Vermutungen darüber angestellt, wie Mozart den Klarinettenpart ursprünglich geschrieben hat. Eine der ersten, die das Konzert auf
einer modernen Rekonstruktion einer Bassettklarinette erforschte, war Sabine Meyer. Die erfolgreiche Karriere der in Deutschland geborenen Meyer als Solistin und Kammermusikerin stand immer im Zeichen von Mozart. Nun erscheint ihre Aufnahme des Mozart-Klarinettenkonzerts mit der Staatskapelle Dresden unter Hans Vonk auf LP.
Mit ihrem neuen Album "Eos" stellt die belgische Speed-Metal-Band den Sänger Mike Slembrouck und den Schlagzeuger Bert Guillemont vor, die dem Sound der Band eine beeindruckende Dosis an Melodie und Intensität verleihen. Mit "Eos" bestätigen die Gründer Dries Van Damme (Gitarre) und Christophe Depree (Gitarre) zusammen mit dem langjährigen Bassisten Frederik Vanmassenhove einmal mehr ihre Position als eine der besten belgischen Metal-Bands.
After All sind vor allem für ihr originelles Speed-Metal-Songwriting bekannt, bei dem Killer-Riffs die Grundlage für Songs mit Hooks und großen Refrains bilden, die üppig mit Gitarrenleads und Harmonien garniert sind. Nach mehr als 30 Jahren und 10 Alben in ihrer Karriere präsentieren After All ihr bisher bestes Line-Up.
Das neue Album Eos" stellt Sänger Mike Slembrouck und Schlagzeuger Bert Guillemont vor, die dem Sound der Band eine beeindruckende Dosis an Melodie und Intensität verleihen. Mit "Eos" bestätigen die Gründer Dries Van Damme (Gitarre) und Christophe Depree (Gitarre) zusammen mit dem langjährigen Bassisten Frederik Vanmassenhove einmal mehr ihre Position als eine der besten belgischen Metal-Bands.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
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CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Iggy Pop, Debbie Harry, Henry Rollins... nur einige der Punk-Ikonen, die sich tief beeindruckt gezeigt haben von The Bobby Lees aus Woodstock, N.Y. Sam Quartin Gesang, Gitarre, Macky Bowman Schlagzeug, Nick Casa [Gitarre] und Kendall Wind [Bass] machen Musik, die von Geist und Seele her Punk ist; ungezügelt und entschlossen ehrlich.
Ein selbst veröffentlichtes DIY-Album (Beauty Pageant) erschien 2018 und erregte die Aufmerksamkeit des Garage-Rock-Impresarios Jon Spencer, der daraufhin das 2020er Album Skin Suit produzierte.
Im Jahr 2022 machte sich die junge Band, nun road-erprobt und entschlossener denn je, nach Nashville auf in die Sputnik Sound Studios, um Bellevue aufzunehmen, ihr Debütalbum für Label Ipecac Recordings, live im Studio mit Produzent Vance Powell (Jack White, Chris Stapleton, The Raconteurs).
Mit ihrem intelligenten und durchdachten Songwriting folgen The Bobby Lees ihrem Instinkt als Musiker und Freunde und arbeiten gemeinsam an der Entstehung der Songs. Der Sound ist düster, minimalistisch und viszeral, jeder Song eine Ode ans Außenseitertum.
Iggy Pop, Debbie Harry, Henry Rollins... nur einige der Punk-Ikonen, die sich tief beeindruckt gezeigt haben von The Bobby Lees aus Woodstock, N.Y. Sam Quartin Gesang, Gitarre, Macky Bowman Schlagzeug, Nick Casa Gitarre und Kendall Wind [Bass] machen Musik, die von Geist und Seele her Punk ist; ungezügelt und entschlossen ehrlich.
Ein selbst veröffentlichtes DIY-Album (Beauty Pageant) erschien 2018 und erregte die Aufmerksamkeit des Garage-Rock-Impresarios Jon Spencer, der daraufhin das 2020er Album Skin Suit produzierte.
Im Jahr 2022 machte sich die junge Band, nun road-erprobt und entschlossener denn je, nach Nashville auf in die Sputnik Sound Studios, um Bellevue aufzunehmen, ihr Debütalbum für Label Ipecac Recordings, live im Studio mit Produzent Vance Powell (Jack White, Chris Stapleton, The Raconteurs).
Mit ihrem intelligenten und durchdachten Songwriting folgen The Bobby Lees ihrem Instinkt als Musiker und Freunde und arbeiten gemeinsam an der Entstehung der Songs. Der Sound ist düster, minimalistisch und viszeral, jeder Song eine Ode ans Außenseitertum.
Mit über 20 Millionen verkauften Alben weltweit, unzähligen Auszeichnungen und einer Karriere, die sich nicht nur über mehrere Genres erstreckt, sondern auch deren Verlauf geprägt hat, sind QUEENSRYCHE nach wie vor eine Größe für sich. "Digital Noise Alliance", das 16. Studioalbum von QUEENSRYCHE und das vierte unter der Leitung von Gründungsgitarrist Michael Wilton, Sänger Todd LaTorre und Bassist Eddie Jackson, setzt das sich ständig weiterentwickelnde Vermächtnis der aus Bellvue, Washington, stammenden Band fort, das 1982 mit ihrer viel beachteten, selbstbetitelten 4-Song-EP begann. Ihre jüngste US-Tournee mit Judas Priest bewies, dass die Zeit, welche die Band abseits der Straße und im Studio verbrachte, ihren Ehrgeiz und ihr Feuer nur weiter anheizte. "Digital Noise Alliance", das erneut mit Produzent Zeuss (Rob Zombie, Hatebreed) eingespielt wurde, blickt nicht nur auf die vergangenen Erfolge von QUEENSRYCHE zurück, sondern auch in die Zukunft der Band: Vom frenetischen Opener "In Extremis" über das nachdenkliche "Forest" bis hin zu "Behind The Walls", das an QUEENSRYCHE-Klassiker und genreprägende Alben wie "Operation: Mindcrime" und "Empire" erinnert. "Digital Noise Alliance" ist QUEENSRYCHE, die mühelos all ihre Stärken ausspielen - unmittelbar und zum Nachdenken anregend. Durch und durch QUEENSRYCHE eben.
Ltd.Gatefold black 2 x 180 g LP+CD & LP-Booklet
Die schwedischen Progressive-Rock-Legenden The Flower Kings und ihr langjähriger Labelpartner InsideOutMusic starten 2022 eine umfangreiche Reissue-Kampagne, in deren Rahmen der gesamte Katalog der Band auf CD und Vinyl in remasterten Ausgaben neu aufgelegt wird, wobei viele der Alben zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich sein werden. Das nächste Album in dieser Reihe ist das fünfte Album der Band, 'Space Revolver', auf dem Jonas Reingold am Bass zu hören ist. Es wird erhältlich sein als Ltd. CD Digipak & Gatefold 180g 2LP+CD & LP-Booklet (zum ersten Mal!), beide mit remastertem und teilweise neu abgemischtem Audio und neuem Artwork.
Auf Naked Truth ist Avishai Cohens Trompetenspiel von einer rauen Schönheit und Verletzlichkeit gezeichnet, die seiner bis dato improvisationsreichsten Aufnahme für ECM eine ergreifende Note einhaucht.
Eine Musik des Augenblicks, die während einer Aufnahme-Session in Südfrankreich entstanden ist und die Form einer ausgedehnten Suite annimmt. Für den Großteil des Albums gibt der israelische Trompeter den Ton an, dicht gefolgt von seinen langjährigen Weggefährten – Pianist Yonathan Avishai, Bassist Barak Mori und Schlagzeuger Ziv Ravitz – , die ein intuitives Verständnis für die vorsichtig auf und ab wogenden Bögen der Musik gemein haben. Zum Schluss trägt Cohen ”Departure”, ein Gedicht von Zelda Schneurson Mishkovsky, vor. Dessen thematische Schwerpunkte – Verzicht, Akzeptanz und Loslassen – spiegeln sich auf eindringliche Weise in der Stimmung der Musik wider. Naked Truth wurde im September 2021 in den
Studios La Buissonne, Pernes-les-Fontaines aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
Der Titel von Leon Thomas' drittem Album für Bob Thieles Flying Dutchman-Label bezog sich auf Oliver Nelsons klassische LP "The Blues and the Abstract Truth" von 1961. "Blues And The Soulful Truth" wurde im Original 1972 veröffentlicht und enthielt eine All-Star-Band, zu der Pretty Purdie (Schlagzeug), Stanley Clarke (Bass), Cecil Payne (Baritonsaxophon) und Neal Creque (Keyboards) gehörten. Es ist ein Soul meets Jazz meets Blues-Meisterwerk mit Arrangements von Ex-James Brown Hornist Pee Wee Ellis.
Der Klassiker enthält das außergewöhnliche 'Shape Your Mind To Die', 'L-O-V-E', eine fesselnde Gesangsversion von Gabor Szabos 'Gypsy Queen', das fesselnde 'Love Each Other', das klagende 'China Doll' und eine treibende Version von John Lee Hookers 'Boom-Boom-Boom'.
Gatefold 180 Gr.-Vinyl in klassischem Schwarz mit dem Flying Dutchman-Layout als Nachbildung!
each album always starts with a feeling that i try to shape into sound
the feeling was landing ( after my last album utopia which was all island in the clouds element air and no bass ) on the earth and digging my feet into the ground it was also woven into how i experienced the "now" this time around 7 billion of us did it together
nesting in our homes quarantining being long enough in one place that we shot down roots my new album "fossora" is about that
it is a word i made up it is the feminine of fossore ( digger, delver, ditcher ) so in short it means "she who digs" ( into the ground )
so sonically it is about bass , heavy bottom-end , we have 6 bass clarinets and punchy sub i would like to especially thank bergur þórisson and heba kadry and side project , el guincho , hamrahlíð choir , soraya nayyar , clarinet sextet murmuri , siggi string quartet ensemble , emilie nicolas , serpentwithfeet viibra and last but not least : sindri and dóa .
visuals were made by viðar logi , james merry , m/m , nick knight , andy huang , edda , isshehungry , tomi , sayaka , sunna , sara and heimir and my ever so loyal and magnificent team : derek , rosamary , catherine , chiara , hilma and móa
Wenn es 2022 eine Platte gibt, die mehr Ideen in 41 Minuten presst, dann kann es nur 'Desperately Imagining Someplace Quiet' sein, das zweite Album der US-Indierocker DisQ. Das hyperaktive Zusammenspiel der kraftvollen und doch flinken Rhythmusgruppe um Bassistin Raina Bock und Drummer Stu Manley lässt die abenteuerlichen Kompositionen abwechselnd erden und in die Stratosphäre abheben, während Produzent Matt Schuessler mit neuen klanglichen Akzenten aus den Arrangements ein sich ständig wandelndes Kaleidoskop von Texturen und Stimmungen formt.
'A bedroom shrine to Pavement, Weezer, and Teenage Fanclub.' The Guardian (about DisQ's 2020 album 'Collector')
Wenn es 2022 eine Platte gibt, die mehr Ideen in 41 Minuten presst, dann kann es nur 'Desperately Imagining Someplace Quiet' sein, das zweite Album der US-Indierocker DisQ. Das hyperaktive Zusammenspiel der kraftvollen und doch flinken Rhythmusgruppe um Bassistin Raina Bock und Drummer Stu Manley lässt die abenteuerlichen Kompositionen abwechselnd erden und in die Stratosphäre abheben, während Produzent Matt Schuessler mit neuen klanglichen Akzenten aus den Arrangements ein sich ständig wandelndes Kaleidoskop von Texturen und Stimmungen formt.
'A bedroom shrine to Pavement, Weezer, and Teenage Fanclub.' The Guardian (about DisQ's 2020 album 'Collector')
Arriving on There Is Love On You, following killer releases from Posthuman, Denham Audio and Saturday Night Rush, comes a sci-fi soaked five-tracker spanning headsy techno, proggytrance and chugging ethereal noise from 'Us' founder Desire, who heads the project that aims to 'shine the light on queer people' through releases and mixes.
'Express Self Love' sounds much like the expression of ecstasy. Spacey atmospheric and ear-wriggle acid lines meet in a dimly lit room with dark techno, electro and trance for a proper headsdown affair. 'Dernier Souffle' is a cut of contemporary progressiveness being championed by labels such as Kalahari Oyster Cult and Butter Side Up - minimal, malfunctioning and dubbed-out goodness.
'Keep Moving' maintains a meaty bassline that threatens to overflow at almost every turn - moments of celestial high-ends emotional transfixation sparkle amongst the tough-as-nails techno - before 'Incisiveness' follows up with what might be the fun-loving twin of its predecessor; a cut of peak moment, intellectual techno-trance.
The tempo comes down on 'Voyage Infini'; a chugging cut of transcendental synthwave best played as the sun is just coming up.
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Acht neue Songs von Okkervil River Frontmann Will Sheff. Produziert von John Congleton (St. Vincent, The War On Drugs), Matt Linesch und Marshall Vore (Phoebe Bridgers). Ein bemerkenswertes Album und Sheff’s Solodebüt.
Inspiriert von den Texten von King Crimson, Joni Mitchell oder Bill Fay sowie den Bergen, Wüsten und Seen Südkaliforniens, seiner neuen Wahlheimat, jedoch überschattet vom Tod seines Freundes, Okkervil River-Drummer Travis Nelsen, besticht 'Nothing Special' mit teils verspulten Arrangements, die subtile Überraschungen enthalten und Verweise nahelegen auf barocken Pop, verschwommene Synthie-Balladen und Sci-Fi-Psychedelia der 70er und 80er Jahre. Eine emotionale Reise, die von Trauer und Verlust handelt und dem Versuch, sich einer transzendenteren Realität zu öffnen.
Unterstützt wird er dabei von alten und neuen Freunden, Gitarrist Will Graefe und Bassist Benjamin Lazar Davis, Singer/Songwriter Christian Lee Hutson, Dawes-Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Death Cab For Cutie-Pianist Zac Rae sowie Cassandra Jenkins und Eric D. Johnson (Fruit Bats, Bonny Light Horseman).
Acht neue Songs von Okkervil River Frontmann Will Sheff. Produziert von John Congleton (St. Vincent, The War On Drugs), Matt Linesch und Marshall Vore (Phoebe Bridgers). Ein bemerkenswertes Album und Sheff’s Solodebüt.
Inspiriert von den Texten von King Crimson, Joni Mitchell oder Bill Fay sowie den Bergen, Wüsten und Seen Südkaliforniens, seiner neuen Wahlheimat, jedoch überschattet vom Tod seines Freundes, Okkervil River-Drummer Travis Nelsen, besticht 'Nothing Special' mit teils verspulten Arrangements, die subtile Überraschungen enthalten und Verweise nahelegen auf barocken Pop, verschwommene Synthie-Balladen und Sci-Fi-Psychedelia der 70er und 80er Jahre. Eine emotionale Reise, die von Trauer und Verlust handelt und dem Versuch, sich einer transzendenteren Realität zu öffnen.
Unterstützt wird er dabei von alten und neuen Freunden, Gitarrist Will Graefe und Bassist Benjamin Lazar Davis, Singer/Songwriter Christian Lee Hutson, Dawes-Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Death Cab For Cutie-Pianist Zac Rae sowie Cassandra Jenkins und Eric D. Johnson (Fruit Bats, Bonny Light Horseman).
Mit 11 Tracks aus ihrem Debüt-Album “The Overload“ bringen die Anchor Award Gewinner YARD ACT
ihren mit Zynismus gespickten, unnachahmlichen Humor und ihr musikalisches Geschick vollends zum Ausdruck.
Angeführt von James Smith (Gesang) und Ryan Needham (Bass) hat die mittlerweile vierköpfige britische
Post-Punk-Groove-Band, die durch Sam Shjipstone (Gitarre) und Jay Russell (Schlagzeug) komplettiert
wird, einen Sound entwickelt, der unweigerlich auf ihren Geburtsort Leeds, West Yorkshire verweist und
doch Beobachtungen aus allen Bereichen des modernen britischen Lebens miteinander verbindet. Durchdrungen ist ihre Musik von scharfem, satirischem Spoken-Word-Humor.
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Björk announces her tenth studio album Fossora - each album always starts with a feeling that i try to shape into sound the feeling was landing ( after my last album utopia which was all island in the clouds element air and no bass ) on the earth and digging my feet into the ground it was also woven into how i experienced the "now" this time around 7 billion of us did it together nesting in our homes quarantining being long enough in one place that we shot down roots my new album "fossora" is about that it is a word i made up it is the feminine of fossore ( digger, delver, ditcher ) so in short it means "she who digs" ( into the ground ) so sonically it is about bass , heavy bottom-end , we have 6 bass clarinets and punchy sub i would like to especially thank bergur þórisson and heba kadry and side project , el guincho , hamrahlíð choir , soraya nayyar , clarinet sextet murmuri , siggi string quartet ensemble , emilie nicolas , serpentwithfeet viibra and last but not least : sindri and dóa .
visuals were made by viðar logi , james merry , m/m , nick knight , andy huang , edda , isshehungry , tomi , sayaka , sunna , sara and heimir and my ever so loyal and magnificent team : derek , rosamary , catherine , chiara , hilma and móa
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Auf ‚Hurt & The Merciless' bannt das britische Soul/Rock Quartett The Heavy den Spirit ihrer gefeierten Liveperformances auf Platte!
The Heavy haben während der Vorbereitungen zu - Hurt & The Merciless', ihrem nunmehr vierten Album, schwere Zeiten durchlebt. Als wollten sie ihrem Bandnamen alle Ehre machen. Scheidung, Trennungen und alles, was der Alltag sonst noch an Steinen ins Flussbett des Lebens wirft, konnte die Band aus dem englischen Bath jedoch nicht davon abhalten, ihr bislang aufgedrehtestes und aufgekratztestes Album einzuspielen. Kelvin Swaby, Gitarrist Dan Taylor, Bassist Spencer Page und Drummer Chris Ellul hatten für das Album ein erklärtes Ziel: Sie wollten endlich den phänomenalen Furor ihrer Liveshows eins zu eins ins Studio übertragen. Tatsächlich lässt es das Quartett richtig krachen und die pure Rock'n'Roll gewordene Lebensfreude dringt hier bei jedem Song, jeder Performance durch die Poren.
Im Jahr 2009 war der Band mit der monströs guten Single - How You Like Me Now' der internationale Durchbruch gelungen. Wie populär der Song schließlich wurde, zeigte sich auch daran, dass er auf etlichen Filmsoundtracks, in Fernsehserien, Games und Werbespots auftauchte. - Hurt & The Merciless' markiert in seiner nahtlos verzahnten Mischung aus Rock'n'Roll-Klassizismen, Funk- und Soul-Grooves sowie feinen Zusätzen experimenteller Klangelemente den vorläufigen Höhepunkt im Schaffen dieser Band. Das Feuer ihrer Liveshows haben sie in ein knappes Dutzend ihrer bis dato besten Songs infiltriert. Sie klingen fürwahr gnadenlos gut. The Heavy dürften mit diesem furiosen Opus mehr denn je schwer angesagt sein.
Brandneues Album der norwegischen Progressive Rock Band. Das Konzeptalbum thematisiert die norwegische Serienmörderin Belle Gunness, die 1981 in die USA emigrierte und dort ihr Unwesen trieb. Musikalisch erkunden Adventure immer noch die goldene Ära des symphonischen Hardrocks der 70er Jahre und mischt dabei progressive und folkige Elemente. Gitarren und Hammond-Orgel-Drive treffen auf mehrstimmigen Harmoniegesang und solides Fundament aus Bass und Drums.
Für Fans von Fans von Camel, Deep Purple, Uriah Heep und mehr. Kleine Vinyl-Version in limitierter Auflage.
…True crime, the prog metal way…
Nach einer fünfjährigen Auszeit, in der er sich ganz unterschiedlichen Musikprojekten widmete, kündigt Squarepusher sein nächstes Studioalbum "Be Up A Hello" an. Für das neue Album setzte Tom Jenkinson nach vielen Jahren erstmals wieder auf dieselbe digitale und analoge Hardware, mit der er in den frühen 1990ern seinen Trademark-Sound definierte. Die Verwendung der Vintage-Synthesizer und -Effekte (inkl. eines Commodore Vic-20) markiert eine radikale Kehrtwende für den Briten, der auf dem Vorgänger "Damogen Furies" noch komplett auf moderne Tools und die neueste Software setzte, von ihm selbst im Laufe von 15 Jahren programmiert und optimiert. Das Ergebnis klingt vor allem ausgelassen, wenn Tom astreine Breakbeat-Tunes wie "Nervelevers" und "Terminal Slam" – klassisches Dancefloor-Material – vom Stapel lässt. Düstere Tracks wie "Vortrack" und "Mekrev Bass" belegen derweil, dass er nach wie vor ein Faible für perfekt ausbalancierten Psycho-Overload hat. Insgesamt verweist "Be Up A Hello" auf die Ära der DIY-Raves in Essex, deren Ekstase, Ausgelassenheit und Hemmungslosigkeit die ganze Herangehensweise von Tom nachhaltig prägen sollten.
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Sniffany & The Nits are a deranged, genuinely troubling punk band
from London featuring members of Joanna Gruesome, Ex-Void and
The Tubs. Their debut album, ‘The Unscratchable Itch’, is released
via PRAH Recordings.
Drawing a through line between the British post-punk of The Fall and
the new wave of insolent hardcore typified by bands like Lumpy &
The Dumpers, The Nits have developed a knack for writing unhinged
punk earworms.
But it’s Sister Sniffany, and her singular lyrical and performance style,
who elevates the band beyond the sum of their influences. Her lyrics
inhabit the same world as her “macabre, visceral” (It’s Nice That)
cartoons - a world of hidden humiliations, girl abjection, crumpled
lager cans, clam chowder and lumpy, over-stuffed dollies.
Over the course of ‘The Unscratchable Itch’, Sniffany ventriloquises a
cast of pathetic, unbalanced characters: A secretarial administer tails
her Casanova husband to a suburban swingers party: “I can smell
him from here: a mix of Vaseline, foot cream and Stella beer.” A poor
old grandmother’s glasses fog up as she chastises her
granddaughter: “You self-entitled selfish little twat! / Left me to die in a
popcorn-walled flat! / Spotty little smelly little prick! / Making your poor
grandmother sick!”
But these characters aren’t detached, impersonal creations. As
Sniffany explains: “In Sniffany & The Nits I like to exorcise and exhibit
the deeply shameful parts of myself that I see as the toxic aspects of
my own femininity.” These are confessional songs about love
addiction, jealousy, possession, self-loathing and “egg smashingfury.” Though occasionally they are literally just about Sex & The City,
red-pilled incels or grandmothers.
O Williams (drums), Max ‘Wozza’ Warren (bass) and Matt Green
(guitar) have been entrenched in the UK DIY scene for years, having
played in the aforementio ned bands, as well as countless others.
Warren also runs the influential left-field label Gob Nation - a home
for ‘egg punks’ across the country. As such, the band veer between
atonal no-wave guitar assault, straight-up hardcore, goth/anarcho or
whatever takes their fancy, while remaining identifiably Nit-like.
Always grounded by a pounding, pogo-ing rhythm section, The Nits
provide the perfect backdrop for Sister Sniffany’s wild, relentless live
performances. See them live at 2022’s End of the Road Festival.
Cream vinyl LP.