- 1: No. In C Major. Agitato
- 2: No. In A Minor. Lento
- 3: No. In G Major. Vivace
- 4: No. In E Minor. Largo
- 5: No. In D Major. Molto Allegro
- 6: No. In B Minor. Lento Assai
- 7: No. In A Major. Andantino
- 8: No. In F-Sharp Minor. Molto Agitato
- 9: No. In E Major. Largo
- 10: No. In C-Sharp Minor. Molto Allegro
- 11: No. In B Major. Vivace
- 12: No. In G-Sharp Minor. Presto
- 13: No. In F-Sharp Major. Lento
- 14: No. In E-Flat Minor. Allegro
- 15: No. In D-Flat Major, 'Raindrop
- 16: No. In B-Flat Minor. Presto Con Fuoco
- 17: No. In A-Flat Major. Allegretto
- 18: No. In F Minor. Molto Allegro
- 19: No. In E-Flat Major. Vivace
- 20: No. In C Minor. Largo
- 21: No. In B-Flat Major. Cantabile
- 22: No. In G Minor. Molto Agitato
- 23: No. In F Major. Moderato
- 24: No. In D Minor. Allegro Appassionato
- 1: I. Grave - Doppio Movimento
- 2: Ii. Scherzo - Più Lento - Tempo I
- 3: Iii. Marche Funèbre. Lento
- 4: Iv. Finale. Presto
- 5: Nocturne In C Minor, Op. 48, No. 1
- 6: Polonaise In A-Flat Major, Op. 53
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Mikalojus Konstantinas Čiurlionis war ein visionärer litauischer Komponist, Maler und Dichter. In seinem
außergewöhnlichen Werk verschmelzen Musik, Natur und Mythologie zu einer einzigartigen künstlerischen
Vision. Dieses Album feiert seinen 150. Geburtstag mit symphonischen Gedichten und Klavierwerken.
Mit der litauischen Stardirigentin Mirga Gražinytė-Tyla, ihrer Schwester, der Pianistin Onutė Gražinytė,
ihrem Vater Romualdas Gražinis, dem Chorleiter des AIDIJA-Kammerchors, sowie dem Lithuanian National
Symphony Orchestra und dem Orchestre Philharmonique de Radio France liegt die Interpretation der Werke
in den besten Händen. Die Sammlung der Werke auf diesem Album ist ein Zeugnis für das bleibende
Vermächtnis Čiurlionis’ an die litauische Kultur, genauso wie an die universelle Sprache der Kunst.
Herbert Von Karajan,Berliner Philharmoniker Schoenberg
Berg - Webern (Original Source Series) LP 4x12"
1973/74 wagte Herbert von Karajan einen innovativen Schritt und nahm mit den Berliner Philharmonikern
Orchesterwerke von Arnold Schoenberg, Anton Webern und Alban Berg auf. Das Ergebnis waren bahnbrechende Aufnahmen der Zweiten Wiener Schule, präsentiert in einer aufwändig gestalteten 4-LP-Box vom
renommierten Grafikdesigner Holger Matthies.
Erstmals wurden diese Aufnahmen von den originalen Vier- und Acht-Spur-Bändern neu abgemischt und
geschnitten und erscheinen nun im Rahmen der Original Source Serie als 4-LP-Gatefold-Edition mit OriginalArtwork in einem hochwertigen Schuber.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles
der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
»Ein Soundtrack zu meinem Leben« – so beschreibt Eunike Tanzil ihr Debütalbum The First of Everything.
Das Album ist ein Mosaik aus zwölf musikalischen Momentaufnahmen, die prägende erste Erfahrungen im
Leben dieser außergewöhnlichen jungen Komponistin widerspiegeln.
Aufgenommen in Berlin mit dem Deutschen Symphonie-Orchester unter Anna Handler, präsentiert das
Album orchestrale Klangwelten voller Freiheitsgefühl, Abenteuergeist und emotionaler Tiefe – von minimalistischen Kompositionen bis hin zu ausladenden klanggewaltigen Passagen. Zu hören sind Eunike Tanzil
am Klavier und Sophie Kauer als Solistin am Cello.
»Hinter jedem Track steckt eine Geschichte, ein persönliches Erlebnis, eine erste Erfahrung – das Album
ist ein Mosaik von Schlüsselmomenten, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin«,
so Eunike. »Ich bin sehr dankbar und fühle mich geehrt, Teil dieses Projekts mit so vielen großartigen
Musikerinnen und Musikern zu sein.«
Die FETENHITS-Folge NDW Neue Deutsche Welle wurde neu aufgelegt - mit verändertem Tracklisting.
Einige Titel, die auf der früheren Folge fehlten, sind nun endlich mit dabei, wie z.B. ”Der Mussolini” und
”Als wär’s das letzte Mal” von DAF sowie ”Der Kommissar” von Falco. Des weiteren finden sich einige
tolle Raritäten von Michael Cretu, Alphaville und Thomas Anders wieder. Man darf gespannt bleiben...
Als 3CD & Download und im September dann auch als 4-fach Vinyl!
- A1: Major Tom (Völlig Losgelöst) (Single Version)
- A2: Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann
- A3: Goldener Reiter
- A4: Da Da Da Ich Lieb Dich Nicht Du Liebst Mich Nicht Aha Aha Aha
- A5: Der Mussolini
- A6: Ein Jahr (Es Geht Voran)
- B1: Monotonie
- B2: Bruttosozialprodukt
- B3: Der Kommissar
- B4: Skandal Im Sperrbezirk
- B5: Hurra, Hurra, Die Schule Brennt
- B6: Sternenhimmel
- C1: Fred Vom Jupiter
- C2: Carbonara
- C3: Ich Will Spaß
- C4: Hohe Berge
- C5: Sommersprossen
- C6: Codo ( ..Düse Im Sauseschritt)
- D1: Computerliebe (Die Module Spielen Verrückt) (Single Version)
- D2: Zauberstab (Single Edit)
- D3: 99 Luftballons
- D4: Herz Ist Trumpf (Dann Rufst Du An ..)
- D5: Sonderzug Nach Pankow
- D6: Geschrien Im Schlaf
- E1: Katharine, Katharine
- E2: Heißkalter Engel
- E3: Fanfanfanatisch (Remastered 2005)
- E4: Ca Va!
- E5: Schweine Im Weltall
- E6: Besuchen Sie Europa (Solange Es Noch Steht)
- F1: Kleine Taschenlampe Brenn
- F2: Tretboot In Seenot (Single Version)
- F3: Hey Matrosen
- F4: Der Knutschfleck
- F5: Schickeria
- F6: König Von Deutschland
- G1: Rosemarie
- G2: Blaue Augen
- G3: Dreiklangsdimensionen (Single / Remastered 2005)
- G4: Terra Titanic
- G5: Japan Ist Weit
- G6: Taxi
- H1: Neue Männer Braucht Das Land
- H2: Duo Infernal
- H3: Als Wär's Das Letzte Mal
- H4: Blauer Engel (Original Demo / Remaster)
- H5: Total Normal
- H6: Fkk
Die FETENHITS-Folge NDW Neue Deutsche Welle wurde neu aufgelegt - mit verändertem Tracklisting.
Einige Titel, die auf der früheren Folge fehlten, sind nun endlich mit dabei, wie z.B. ”Der Mussolini” und
”Als wär’s das letzte Mal” von DAF sowie ”Der Kommissar” von Falco. Des weiteren finden sich einige
tolle Raritäten von Michael Cretu, Alphaville und Thomas Anders wieder. Man darf gespannt bleiben...
Als 3CD & Download und im September dann auch als 4-fach Vinyl!
Julius Asal bringt anlässlich des 150. Geburtstags von Maurice Ravel Werke des französischen Komponisten in einen lebendigen Dialog mit eigenen Improvisationen. SIENA TAPES vereint Ravels „Jeux d’eau“,
„Prélude in a-Moll“, „Menuet sur le nom de Haydn“ und „À la manière de Borodine“ mit Asals „Prélude
(3191)“ und „Cascades I-III“. Das Album wurde in der Toskana auf dem Anwesen des US-Produzenten
Rick Rubin aufgenommen und erscheint am 29. August 2025 sowohl digital als auch auf CD und Vinyl.
„Es gibt Orte, an denen man am liebsten bleiben und weiterspielen würde, auch wenn das Publikum
schon längst nach Hause gegangen ist“, sagt der Pianist. „Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die Töne
in diesen Mauern ewig nachklingen könnten.“
Joe Hisaishis neues Album wurde Live in Tokyo in der renommierten Suntory Hall am 31. Juli 2024
aufgenommen. Zu hören ist die japanische Erstaufführung von „The Desert Music“ von Steve Reich,
einem Freund und Kollegen Hisaishis sowie „The End of the World“, ein eigenes Werk des japanischen
Komponisten. Aufgeführt wurden die Stücke vom Future Orchestra Classics unter der Leitung des Maestros.
Dieses Orchester wurde von Hisaishi gegründet, um sein Interesse an klassischer Musik mit anderen zu teilen.
Es ist ein Orchester junger Musiker, das für seine lebendigen, ausdrucksstarken Interpretationen sowohl des
Kernrepertoires als auch zeitgenössischer Werke bekannt ist. Die Vocalpartien wurden vom Philharmonic
Chorus of Tokyo und, in „The End of the World“, von der Sopranistin Ella Taylor gesungen.
- Piano Concerto In G Major, M. 83
- I. Allegramente (Original Version)
- Ii. Adagio Assai (Original Version)
- Iii. Presto (Original Version)
- Piano Concerto For The Left Hand In D Major, M. 82
- I. Lento (Original Version)
- Ii. Allegro (Original Version)
- Iii. Tempo I (Original Version)
Die beiden Klavierkonzerte sind die erste Vinylauskopplung aus dem bisher ehrgeizigsten Projekt des koreanischen Star-Pianisten Seong-Jin Cho für die Deutsche Grammophon: die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel anlässlich des 150. Geburtstags des französischen Komponisten.
Chos einfühlsame Interpretationen, begleitet vom Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons, wurden von Publikum und Kritikern weltweit bejubelt. „Mit seinem kristallklaren Anschlag ist Cho eine natürliche Besetzung für Ravel“, schreibt The New Yorker und die Financial Times hebt hervor: „Chos Stärke ist, dass er einen so hohen Standard an Genauigkeit und Klarheit beibehält... Ein Ravel-Spiel von solcher Perfektion im Detail kommt nicht oft vor“
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich auch auf 180g-Vinyl erhältlich
Wer glaubt, über die Diskografie des legendären Pianisten Sviatoslav Richter sei bereits alles gesagt, der
irrt. 60 Jahre lang schlummerten die Aufnahmen, die die Deutsche Grammophon 1965 bei den Festivals in
Tours und Luzern mitgeschnitten hatte, in den Archiven. Sie werden nun erstmals veröffentlicht, sorgfältig
restauriert von den renommierten Emil Berliner Studios. Wie viele Künstler hatte auch Richter das Gefühl,
im Konzert besser und freier zu spielen als im Studio. Diese ungeheuren Aufnahmen zeigen den Pianisten
auf dem Höhepunkt seines pianistischen Könnens. Und in der Tat erinnern sie an Van Cliburns Ausspruch:
„Das ist das gewaltigste Klavierspiel, das ich je gehört habe“. Richters Beethoven-Interpretationen sind
phänomenal. Die Deutungen der Sonaten Nr. 18, 27, 28 und 31 zeigen einen frappierenden, einen modernen
Ansatz, der kein Risiko scheut und den musikalischen Ausdruck in jeder Hinsicht auf die Spitze treibt. Die
Pianistin Elisabeth Leonskaja, eine Vertraute Richters, zeigte sich begeistert von der künstlerischen Freiheit,
der spieltechnischen Brillanz und der Liebe zur Musik, die sich in diesen Aufnahmen vermitteln. Das Album
ist digital, als CD und Doppel-LP erhältlich und enthält ein aktuelles Interview mit Elisabeth Leonskaja,
einen Essay von Jed Distler sowie editorische Anmerkungen von Markus Kettner. Zahlreiche, zum Teil
unveröffentlichte Fotos ergänzen die Edition.
Der Dresdner Komponist und Produzent Sven Helbig kreierte anlässlich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs das Requiem A, das die Opfer des Krieges ehrt und ein tiefes Plädoyer für den Frieden darstellt. Requiem A vereint liturgische und neue Texte. Das ‘A’ im Titel steht für ‘Anfang’ und mahnt in poetischen Bildern zu Versöhnung und Neubeginn. „Aufbruch“, „Asche“ und „Atmen“ sind Schlüsselwörter in den Texten, die einen Weg aus der Trauer in das Leben suchen.
Die Uraufführung fand am 9. Februar 2025 in der Dresdner Kreuzkirche statt, aufgeführt vom Dresdner Kreuzchor, der Sächsischen Staatskapelle und dem gefeierten Bassbariton René Pape. Am 8. Mai, dem 80. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges, wird das Werk auf dem Heldenplatz vor der Hofburg in Wien aufgeführt. Die Aufnahme erscheint am 9. Mai 2025 bei der Deutschen Grammophon. Dieses ergreifende Werk soll als universelle Botschaft der Erinnerung, der Versöhnung und des kulturellen Austauschs dienen.
- I. Allegro
- I. Allegro Moderato
- Ii. Andante
- Ii. Lento
- Iii. Allegro
- Iii. Moderato
- Iv. Allegro Con Brio
- No. 8A, Prelude In F-Sharp Minor
- No. 2A, Prelude In A Minor
- No. 2B, Fugue In A Minor
- No. 5 In D Major. Allegro Vivace
- No. 15A, Prelude In D-Flat Major
- No. 15B, Fugue In
Deutsche Grammophon veröffentlicht Shostakovich: The Piano Concertos | Solo Works, in einer mitreißend virtuosen Einspielung von Starpianistin Yuja Wang. Das Album krönt den zehnjährigen, mit vier GRAMMY Awards® ausgezeichneten Schostakowitsch-Zyklus des Boston Symphony Orchestra und erscheint anlässlich des 50. Todestages des Komponisten. Zu hören sind die Interpretationen der Pianistin mit dem BSO unter Leitung seines Chefdirigenten Andris Nelsons. Yuja Wang spielt Shostakowitschs kontrastierende Klavierkonzerte – Nr. 1 in c-Moll und Nr. 2 in F-Dur (sie »meistert beide Werke mit Ausdruckskraft und souveräner Technik« – Boston Globe) sowie eine Auswahl der teuflisch schwierigen Präludien und Fugen des Komponisten, selektiert von der Pianistin selbst. Diese wurden in Wangs ersten Studiosessions seit vielen Jahren aufgenommen und zeichnen sich durch faszinierende Virtuosität aus.
Im Oktober 2023 kehrte der weltberühmte Cellist Yo-Yo Ma in die Boston Symphony Hall zurück, um mit
dem Boston Symphony Orchestra und seinem Musikdirektor Andris Nelsons die beiden Cellokonzerte von
Schostakowitsch zu spielen. Die kontrastierenden Werke erscheinen nun anlässlich des 50. Todestages des
Komponisten bei der Deutschen Grammophon auf CD und Vinyl.
Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur stammt aus dem Jahr 1959. Der Komponist widmete
es seinem langjährigen Freund Mstislaw Rostropowitsch, der auch die Uraufführung spielte. Für Yo-Yo Ma
war das anspruchsvolle Werk ein früher Meilenstein in seiner Karriere. Mit der ihm eigenen virtuosen Brillanz bringt er die kontrastreichen Stimmungen der Komposition, von dunkler Ironie bis hin zu ergreifender
Lyrik, zur Geltung.
Mit dem Cellokonzert Nr. 2 in G-Dur, das 1966 ebenfalls von Rostropowitsch uraufgeführt wurde, machte
sich Schostakowitsch selbst ein Geschenk zum 60. Geburtstag. Dieses eher reflektierende, in sich gekehrte
Werk wird seltener aufgeführt als sein Vorgänger. Wie der Boston Globe jedoch feststellte, ”hätte man
sich kaum einen besseren Weg durch dieses weniger vertraute Gebiet wünschen können als den Weg, den
Ma mit Nelsons und dem BSO einschlug“.
- A1: Exxon
- A2: Flew
- A3: Briefcase Rap (Feat. The Alchemist)
- A4: Scapegoat
- A5: Guns & Roses (Feat. Ankhlejohn)
- A6: Divisible Interlude
- A7: Requiem
- B1: Having My Way (Feat. Abe Linx & Tully C)
- B2: Phenomenal
- B3: Stay Connected
- B4: Rare Find Interlude
- B5: Lessons (Feat. Eto & Rome Streetz)
- B6: Win Lose Draw
Willie The Kid and producer V Don reunite for the fourth chapter of their acclaimed "Deutsche Marks" series, delivering another masterclass in underground hip-hop. This latest installment pushes their signature blend of gritty, cinematic production and razor-sharp lyricism even further. V Don’s beats are moody and atmospheric, laced with haunting samples and hard-hitting drums, creating the perfect backdrop for Willie The Kid’s vivid, lavish storytelling.
The album features an elite lineup of guest appearances, including The Alchemist, who brings his signature touch to the project, as well as Rome Streetz, Eto, Ankhlejohn, and Tully C, all delivering standout verses. Notably, the late great Abe Linx also contributes, adding a poignant layer to the record. The chemistry between Willie The Kid and V Don remains undeniable, with *Deutsche Marks IV* serving as a testament to their consistency and creativity. This project is a celebration of both their growth and the timeless essence of street rap.
„Ich kenne keinen anderen Komponisten, der es mit Brahms im Hinblick auf die musikalische Qualität
aufnehmen kann. Alles in Brahms’ Kammermusik ist einfach fantastisch, die Sonaten, die Trios, das Klarinettenquintett. Da gibt es nicht ein schlechtes Stück.“
Krystian Zimermans Begeisterung für Kammermusik begann bereits in seiner Kindheit und begleitet ihn
seit jeher. Er sagt: „Jeder große Komponist hat irgendein Quartett mit Klavier geschrieben. Das ist ein
unglaublicher Schatz der Musikgeschichte, der viel zu wenig Beachtung bekommt.“
Obwohl das Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll wohl das bekannteste von Johannes Brahms drei Klavierquartetten ist, konzentriert sich Zimerman stattdessen auf die oft weniger beachteten Quartette Nr. 2 und
Nr. 3, um ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. „Das Dritte Quartett liebe ich ganz
besonders. Es ist ein verrücktes, kraftvolles Stück, das einen unglaublichen Drive hat“, so Zimerman.
Für diese Einspielung hat sich Krystian Zimerman mit dem Cellisten Yuya Okamoto, der Geigerin Maria
Nowak und der Bratschistin Katarzyna Budnik zusammengetan.
3x12" Gold Vinyl[66,60 €]
Black Vinyl[34,87 €]
Der kanadische Starpianist Jan Lisiecki bringt die vielfältigen Klänge des fantasieartigen Instrumentalwerks
des Präludiums auf seinem neuen Album zum Strahlen und zeigt, dass es weitaus mehr ist als nur ein
Vorspiel zu etwas anderem. Frédéric Chopins außergewöhnliche 24 Préludes op. 28 sind dabei Inspiration
und Ausgangspunkt der vorliegenden Aufnahme. Chopin war laut Lisiecki ein „Meister der Kurzform,“, der
„das Präludium aus dem Schatten ins Rampenlicht“ brachte. Verbunden und kontrastiert werden Chopins
Stücke mit ausgewählten Präludien weiterer Komponisten aus über drei Epochen, die jeweils Höhepunkte
in der Geschichte des Genres markieren - von Bach, Messiaen, Rachmaninoff bis Górecki. Damit möchte
Lisiecki „die vielfältigen Möglichkeiten des bescheidenen Präludiums aufzeigen“ und nimmt „das Publikum
auf eine musikalische Entdeckungsreise“ durch den Kosmos dieser abwechslungsreichen Miniaturen.
Nach ihrem preisgekrönten Debüt präsentiert die spanische Geigerin María Dueñas ihr zweites Album für
Deutsche Grammophon. Im Zentrum stehen die legendären 24 Capricen von Niccolò Paganini, berühmt als
eines der anspruchsvollsten Werke, das je für die Violine geschrieben wurde. »Die 24 Capricen von Paganini
sind ein Meilenstein für jeden Geiger«, sagt Dueñas. Der Zyklus ist bekannt für seine atemberaubende Finesse und Virtuosität und zeichnet sich zugleich durch seine musikalische Vielfalt und Tiefe aus. Um auch
»die sangliche Qualität der Capricen herauszuarbeiten», ist es Dueñas‘ Wunsch, »die Musik hinter der
Technik zum Vorschein» zu bringen. Das Album wird durch eine Mischung an Solo-, Kammermusik- und
Orchester-Capricen ergänzt, die vom Teufelsgeiger Paganini inspiriert wurden. Darunter sind ausgewählte
Stücke von Berlioz, Kreisler, Saint-Saëns, Sarasate, Wieniawski sowie zwei eigens für Dueñas geschriebene
Werke der zeitgenössischen Komponisten Jordi Cervelló und Gabriela Ortiz, letzteres in einer Weltersteinspielung. Begleitet wird Dueñas von Geiger Boris Kuschnir, den Pianisten Itamar Golan und Alexander
Malofeev sowie Gitarrist Raphaël Feuillâtre. Bei den Orchesterwerken von Berlioz und Saint-Saëns wird sie
vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Dirigenten Mihhail Gerts unterstützt.




















