Einige Größen der florierenden Post-Punk- und Hardcore-Szene, Gitarrist Frank Iero (My Chemical Romance), Gitarrist Travis Stever (Coheed and Cambria), Sänger Anthony Green (Circa Survive), Bassist
Tim Payne (Thursday) und Schlagzeuger Tucker Rule (Thursday/Yellowcard) haben sich zusammengetan
und L.S. DUNES gegründet
Die neue Band wird ihr Debütalbum Past Lives am 11.11.22 über Fantasy Records veröffentlichen.
Losgelöst von den Erwartungen und der Ästhetik ihrer bereits erfolgreichen Karrieren, kombinieren L.S.
DUNES ihre hymnischen Songs mit einer Menge Punk-Energie zu einem Sound, der mit nichts vergleichbar ist, was es bisher gab. Vom fesselnden, dramatischen Opener ”2022” über den knackigen, treibenden
Ohrwurm ”Like Forever” bis hin zum stampfenden, ausladenden ”Permanent Rebellion” und dem abschließenden, ”Sleep Cult” ist ”Past Lives” ein emotionaler und mitreißender Ritt.
Mit 'Seeing the Elephant' haben THE OFFERING ein Album geschaffen, das so reichhaltig, abenteuerlich und gefühlvoll ist wie nichts anderes, das man in nächster Zeit hören wird. 'Seeing the Elephant' entstand während des Chaos der Proteste von 2020 und der darauffolgenden kulturellen Umwälzungen und ist ein herausforderndes (und letztendlich lohnendes) Album für extreme Zeiten. Auf dem Nachfolger des hochgelobten Debüts 'Home' von THE OFFERING aus dem Jahr 2019 startet die Band mit dem frenetischen, 7-minütigen Opener 'WASP' in eine politisch aufgeladene Hochphase und steigert dann die Dynamik und den Klang, indem sie sich durch elektronisch angehauchte Tracks wie 'With Consent' und das treibende 'Rose Fire' windet und mit dem epischen Abschlusstrack 'Esther Weeps' zu etwas Schönem und Erhabenem gelangt. Sänger Alex Richichi und Gitarrist Nishad George haben mit Hilfe von Mixer Zach Weeks (Kvelertak, The Armed) in den renommierten God City Studios in Salem, Massachusetts, ein neues Gerüst aus vergangenen Arbeiten konstruiert und THE OFFERING als eine Band bewiesen, die nicht nur die Norm herausfordert, sondern sie auch verfeinern und neu definieren wird. THE OFFERING 'Seeing the Elephant' ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, black LP, Digitales Album
Die Musik der Pianistin Masako Ohta und des Trompeters Matthias Lindermayr fließt in sanften Wellen mit Leichtigkeit zwischen jedem imaginierten Thema. Sie ist größtenteils improvisiert, umarmt den Zufall und folgt dem Klang verschlungener Pfade. Das erste gemeinsame Album der beiden Musiker, MMMMH, unterstreicht diesen lockeren Prozess durch sein entspanntes Tempo, überraschende Wendungen und treibenden Stil. Es präsentiert kleine Vignetten frei fließender Bewegungen und ruhiger Melodien, die aus einfachen Ideen einen blühend-strahlenden Sound erschaffen.
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
CAUSTIC CASANOVA, die psychedelischen Heavy-Riffonauten aus Washington, DC nutzen auf ihrem fünften, das Gehirn schmelzenden Album die starke Kernkraft ihres hyperkinetischen Zentrums, um diverse Soundpartikel in die musikalische Wechselwirkung einzubinden und in einer kaleidoskopischen Heavy-Rock-Extravaganz explodieren zu lassen. Im Jahr 2005 als Trio gegründet, schlagen Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie Zaekner, Bassist und Sänger Francis Beringer sowie Gitarrist Andrew Yonki, mit CAUSTIC CASANOVA immer wieder neue Wege ein, um ihre ebenso packende wie unvorhersehbare Musik spannend zu verfeinern. In ihren Klangräumen verbindet sich sardonischer Noise-Rock und proggiger Sludge im Stile von BARONESS, RED FANG und TORCHE mit der gewaltigen Wucht der MELVINS, der Experimentierfreude von BORIS und flottem Gitarren-Heldentum sowie einem Hauch von verdunkeltem Post-Punk. Mit der Aufnahme eines zweiten Gitarristen in der Person von Jake Kimberley im Jahr 2019 machte sich das nunmehrige Quartett auf eine Abenteuerreise mit dem erklärten Ziel, das waghalsigste und rockigste CAUSTIC CASANOVA Album aller Zeiten zu erschaffen. Dabei nutzen die Amerikaner geschickt alle erweiterten Möglichkeiten, die sich aus ihrer Verstärkung mit einer zweiten Gitarre ergeben. Gleichzeitig unterstreichen die Vier auf "Glass Enclosed Nerve Center" auch all ihre bisherigen Stärken: Beringers straffer, melodischer Bass pumpt heftig die beiden heiß-bruzzelnden Gitarren auf, die den gesanglichen Dreiklang flankieren. Zaenkers flexibles Schlagzeugspiel treibt die fünf mäandrierenden Songs des Albums einfallsreich an und fühlt sich sowohl im swingenden Bill-Ward-Stomp als auch in der Hibbeligkeit des Math-Rock wohl. Langjährige Reisende in CAUSTIC CASANOVAs Fahrwasser dürfen "Glass Enclosed Nerve Center" als eine Art von berauschender Rückkehr empfinden, zu der auch das ehrgeizig ausufernde, 22-Minuten-Epos 'Bull Moose against the Sky' erheblich beiträgt, welches die gesamte B-Seite des Albums in Beschlag nimmt. Doch auch wer den massiven Sound dieser galoppierenden Psychedelic-Sludge-Büffel noch nicht kennt, bekommt hier herausragendes Songhandwerk und eine reiche lyrische Erzählkultur geschenkt, die jede Sekunde und unzählige Wiederholungen wert sind. Drei, zwei, eins... nun geht es rund!
Der Titel von Leon Thomas' drittem Album für Bob Thieles Flying Dutchman-Label bezog sich auf Oliver Nelsons klassische LP "The Blues and the Abstract Truth" von 1961. "Blues And The Soulful Truth" wurde im Original 1972 veröffentlicht und enthielt eine All-Star-Band, zu der Pretty Purdie (Schlagzeug), Stanley Clarke (Bass), Cecil Payne (Baritonsaxophon) und Neal Creque (Keyboards) gehörten. Es ist ein Soul meets Jazz meets Blues-Meisterwerk mit Arrangements von Ex-James Brown Hornist Pee Wee Ellis.
Der Klassiker enthält das außergewöhnliche 'Shape Your Mind To Die', 'L-O-V-E', eine fesselnde Gesangsversion von Gabor Szabos 'Gypsy Queen', das fesselnde 'Love Each Other', das klagende 'China Doll' und eine treibende Version von John Lee Hookers 'Boom-Boom-Boom'.
Gatefold 180 Gr.-Vinyl in klassischem Schwarz mit dem Flying Dutchman-Layout als Nachbildung!
Steve Howes (YES) kreative Leidenschaft hat ihn auf eine lebenslange Reise auf Pfaden geführt, die von Jazz, Blues und Klassik bis hin zu Folk, Bluegrass und Rock reichen. Seine produktive Solokarriere entzieht sich einer einfachen Kategorisierung und macht jedes neue Album zu einem Vorstoß in ein neues Genre, das stets seine unverwechselbare Handschrift trägt. Jedes seiner Alben spiegelt die Erkenntnisse wider, die er auf seinem Weg gesammelt hat, und treibt ihn mit Studiotechnik und Virtuosität immer weiter voran. 'Lunar Mist', Steves zweite Zusammenarbeit mit seinem Sohn Virgil, setzt die Reise fort, die von der Liebe und der Energie seiner Frau Jan und ihrer Familie, seiner Leidenschaft für die Gitarre und natürlich von seinem unermüdlichen Drang, Musik zu machen, angetrieben wird. Erhältlich als limitiertes CD-Digipak, 180g Black LP+CD & als Digitales Album.
Das neue Album von Die Sterne heißt 'Hallo Euphoria' (VÖ 16.09.22 über PIAS Recordings), und da fragt man sich natürlich gleich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Denn Euphorie ist von allen Gefühlen, die man derzeit so haben kann, das unwahrscheinlichste. Dann hört man die zehn neuen Lieder, und spätestens vierzig Minuten später, wenn die Streicher vom letzten Stück – dem traurigsten Sterne-Song aller Zeiten – verklungen sind, spürt man sie, die Euphorie.
Musikalisch ist 'Hallo Euphoria' typisch Die Sterne, aber weitergedacht und freigedreht. Es gibt den Funk, die Licks und Riffs, das sexy Eckige, aber nun auch Streicherharmonien und so was Treibendes auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf – Krautpop, Baby. Die Band lässt es konzentriert verspielt und oberlässig laufen, mit Kraut und Funk und kurzen Schlenkern zur Bongo oder zum Schönklang.
'Hallo Euphoria' könnte auch als Debüt durchgehen, so frisch, leicht und relevant wie das Ding um die Ecke biegt.
"Let The Lights On" ist die erste Single aus dem mit Spannung erwarteten zweiten Album der Nordlondoner Band Sorry. Das Album folgt auf das von allen Seiten gefeierte Debüt „925" und erscheint am 07.10.2022.
"Let The Lights On" wurde von Charlie Andrew produziert und wird von einem von MILTON & FLASHA gedrehten Video begleitet. Über den Song sagen Sorry: "Es ist ein lustiges Liebeslied für den Club. Ein bittersüßer Track für uns. Er handelt davon, dass man ehrlich sein und Dinge direkt sagen will, obwohl einen das am Ende auch ruinieren kann. Wenn du ein Licht hast, lass es nicht ausgehen... manchmal muss man Dinge zurücklassen, aber es ist schwer, das zu tun. Wir haben versucht, es ein bisschen ironisch zu machen, indem wir die Dinge sehr klar und direkt sagen. Es ist der letzte Song, den wir für das Album geschrieben haben, und er entstand, als wir versuchten, etwas Schwungvolleres für das Album zu finden. Er begann als tanzbarer Song mit treibendem Bass und Schlagzeug und wurde poppiger, als wir ihn mit der Band spielten und aufnahmen."
Nach 'The Burden of Restlessness' und 'Acheron' aus dem Jahr 2021 folgt mit 'Regenerator' der dritte Teil von King Buffalos "Pandemie-Trilogie". Geschrieben und aufgenommen von der Band mit Mixing und Engineering von Gitarrist / Sänger Sean McVay und Mastering von Bernie Matthews.
Das 7-Track-Album ist nun also die dritte Verschmelzung progressiver Rhythmen, treibende Atmosphären zu einem spannenden Psychedelic Rock-Schmelztiegel.
Das sehr melodische Highlight 'Mammut' - mit McVays selbstbewusstester Stimme schimmert vor verzweifelter Hoffnung, auf 'Hours', entfalten sie klassischen Space Rock und die das abschließende 'Firmament' dient als Zusammenfassung aller drei Alben, die das Finale markieren von einer Trilogie, die wesentlicher Eckpfeiler von King Buffalo's Arbeit ist. 'Regenerator' ist auf CD sowie 180. Gr. LP erhältlich. Weißes Vinyl (inklusive Download).
VISIONS schrieb zum Vorgänger:
"…Umso schöner dann die Nachricht Anfang März, dass das Trio aus Rochester, New York in diesem Jahr drei Alben veröffentlichen will. Das passiert also, wenn man Ideen und - virusbedingt - Zeit hat. (…) Darunter pulsiert ein dichter Groove zwischen Psych und Prog. Tatsächlich sind King Buffalo nicht mehr weit von Tool entfernt. Der Klang von "The Burden Of Restlessness" ist unglaublich. Die Verstärker brummen und grummeln, die verzerrten Schichten sind transparent, der Bass groovt viril und transparent darunter und das Schlagzeug liefert ein sattes Fundament. Aufgenommen, produziert und gemixt hat die Band das Album selbst, was die Sache noch eindrucksvoller macht. "The Burden Of Restlessness" ist ein faszinierender, stimmungsvoller Trip, eine in sich bemerkenswert geschlossene Platte. Dessen aggressivere Ausbrüche sorgen meist ab Mitte und gegen Ende der massiven, mäandernden Songs für Höhepunkte." (VISIONS Juni 2021)
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
Geprägt vom „Fun-Punk“ bekannter Größen wie TERRORGRUPPE oder KOTZREIZ und Melodie-getrieben wie gängige
90er US-Punk-Bands, lassen sich PARKPUNK einfach mal
treiben und verzichten auf Schnickschnack wie GitarrenSoli. Das musikalische Ganze hat am Ende so viel Charme,
dass man es nur lieben oder hassen kann. So wie PARKPUNK eben: ein Wortspiel, subtil wie eine Leitplanke!
"Eine musikalische Erkundung durch die Jahrhunderte,
um ein neues Eden aus uns selbst heraus zu erschaffen",
das ist Joyce DiDonatos Vision für ihr jüngstes Projekt.
Mit ihrem Album EDEN erhebt die Sängerin die klangvolle
Stimme, um ihre Hörer für die Schönheit und Fragilität
unseres Planeten zu sensibilisieren. Angesichts
fortschreitender Umweltzerstörung treibt jede Hoffnung,
die Welt zu retten, davon. EDEN ist Joyce DiDonatos
Einladung, sich mit der Natur und dem eigenen Ursprung
neu zu verbinden. Wie schon beim preisgekrönten Album
"In War and Peace" begleitet auch diesmal das
Originalklang-Ensemble Il Pomo D'Oro unter Maxim
Emelyanychev den Weltstar.
Werke von Ives, Mahler, Portman, Myslivecek, Copland,
Cavalli, Wagner, Händel, Marini u.a.
Inkl. Welt-Ersteinspielung
Frankfurt - Mumbai, Loops und Ragas, Elektronik, Jazz und eine Prise Krautrock. Ragawerk spannen neue Saiten zwischen Europa und dem indischen Subkontinent - und bespielen sie virtuos. Das neue Projekt von Max Clouth und Martin Standke entwickelt treibende Grooves, kosmische Klangpanoramen und tiefgründige Meditationen. Fluide Sounds treffen auf kantige Beats, raumöffnende Gitarrenklänge schweben über den elektronischen Schraffuren eines Modular-Synthesizers. Indische und westliche Klangelemente verschmelzen zu einer einzigartigen Fusion. Die Wurzeln der Band im Jazz bleiben dabei unverkennbar. Aus indischen Ragas und europäisch geprägtem Jazzhandwerk wird Ragawerk. So heißt auch schlicht und einfach das Debütalbum.
Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
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TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
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Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
Als eine der beliebtesten Metal-Bands der Welt stecken sich AMON AMARTH sehr hohe Ziele, wenn sie ins Studio gehen. "The Great Heathen Army" wurde mit dem legendären Studioguru Andy Sneap an den Reglern aufgenommen und stellt für die Band einen kühnen Sprung nach vorne dar, da ihr unverwechselbarer Sound erneut eine sehr gekonnte Weiterentwicklung erfährt, sowohl textlich als auch musikalisch. Vom treibenden "Find A Way Or Make One" und dem kämpferischen "Get In The Ring" bis hin zu der sich heraufbeschwörenden Wut in "Saxons & Vikings" und dem epischen Urschrei in Form des Titeltracks, fasst "The Great Heathen Army" die Essenz dieser legendären Band zusammen und lässt dabei trotzdem noch Raum für neue Ideen.
Nach der Auflösung des Südlondoner Trios Little Cub hat Gore den elektronischen Synthie-Pop der Band in seinem Solowerk umgestaltet und neu interpretiert, um zusätzliche akustische Instrumente einzubauen, die für einen strukturierteren und gemäßigteren Sound sorgen. "All These Things" überlagert auf gekonnte Weise fantastische dystopische Bilder mit funkelnden Elektronik-Teppichen und treibenden Beats. Es ist eine ähnliche Entwicklung wie bei den Pet Shop Boys zwischen Introspective und Behaviour: von hellem, tanzflächenorientiertem Pop zu melancholischen Mini-Symphonien.
Mit der Veröffentlichung von Black Magnets Debütalbum "Hallucination Scene" im Jahr 2020 entstand eine neue Industrial-Metal-Kraft in der unwahrscheinlichen Umgebung von Oklahoma City. Nachdem sie die Pandemie abgewartet hatten, kehrten Black Magnet Ende 2021 auf die Bühne zurück und veröffentlichen nun mit "Body Prophecy" ihr zweites Album voller maschinengetriebenem Chaos und elektronischer Abartigkeit.
Auf "Body Prophecy" verschweißt Mastermind James Hammontree die frenetische Vitalität von Post-Punk und Energie des Metals mit treibenden synthetischen Club-Beats, maschineller Gewalttätigkeit und verführerisch starken melodischen Impulsen. Tracks wie "Floating in Nothing" und "Violent Mechanix" bieten sowohl intensiv eingängige Hooks als auch hämmernden, brutalen Lärm. "Sold Me Sad" ist ein leises, gestörtes Wiegenlied mit atmosphärischer Wendung. Das pulsierende, drogengeschwängerte "Incubate" im Manson/Reznor-Stil wird am Ende des Albums von Szene-Legende Justin K. Broadrick (Godflesh, Zonal, etc.) in einem komplett neu interpretierten und erweiterten Club-Remix präsentiert.
Trotz der rauen, kratzender Atmosphäre und der stampfenden Aggression bleibt "Body Prophecy" ein äußerst dichtes, einprägsames Album, das auf die Bühne gehört und dafür sorgt, dass Körper in Bewegung und die Hörer gebannt bleiben.
- Artwork von Jesse Draxler (Ghostemane, NIN, H09909, etc)
- Enthält einen Remix-Track von Justin K. Broadrick von Godflesh
- Tourdaten für 2022 / 2023 geplant
- FFO: Ministry, Godflesh, Front Line Assembly, Nine Inch Nails, Code Orange, Pitch Shifter, Head of David, Killing Joke, Author and Punisher, Ghostemane, H09909, Youth Code, Skinny Puppy
Mit der Veröffentlichung von Black Magnets Debütalbum "Hallucination Scene" im Jahr 2020 entstand eine neue Industrial-Metal-Kraft in der unwahrscheinlichen Umgebung von Oklahoma City. Nachdem sie die Pandemie abgewartet hatten, kehrten Black Magnet Ende 2021 auf die Bühne zurück und veröffentlichen nun mit "Body Prophecy" ihr zweites Album voller maschinengetriebenem Chaos und elektronischer Abartigkeit.
Auf "Body Prophecy" verschweißt Mastermind James Hammontree die frenetische Vitalität von Post-Punk und Energie des Metals mit treibenden synthetischen Club-Beats, maschineller Gewalttätigkeit und verführerisch starken melodischen Impulsen. Tracks wie "Floating in Nothing" und "Violent Mechanix" bieten sowohl intensiv eingängige Hooks als auch hämmernden, brutalen Lärm. "Sold Me Sad" ist ein leises, gestörtes Wiegenlied mit atmosphärischer Wendung. Das pulsierende, drogengeschwängerte "Incubate" im Manson/Reznor-Stil wird am Ende des Albums von Szene-Legende Justin K. Broadrick (Godflesh, Zonal, etc.) in einem komplett neu interpretierten und erweiterten Club-Remix präsentiert.
Trotz der rauen, kratzender Atmosphäre und der stampfenden Aggression bleibt "Body Prophecy" ein äußerst dichtes, einprägsames Album, das auf die Bühne gehört und dafür sorgt, dass Körper in Bewegung und die Hörer gebannt bleiben.
- Artwork von Jesse Draxler (Ghostemane, NIN, H09909, etc)
- Enthält einen Remix-Track von Justin K. Broadrick von Godflesh
- Tourdaten für 2022 / 2023 geplant
- FFO: Ministry, Godflesh, Front Line Assembly, Nine Inch Nails, Code Orange, Pitch Shifter, Head of David, Killing Joke, Author and Punisher, Ghostemane, H09909, Youth Code, Skinny Puppy
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
James Hinton aka The Range veröffentlicht neues Album nach 6 Jahren. Mercury ist stimmungsvoll, mitreißend und unbestreitbar von Rave beeinflusst.
Auf Mercury baut Hinton auf den Techniken auf, die er auf seiner von der Kritik gefeierten LP Potential aus dem Jahr 2016 etabliert hat, und versucht, eine menschliche Verbindung im Internetzeitalter zu schaffen, indem er Vokalisten aus den Ecken von YouTube, Instagram und Periscope sampelt. "Ich habe das Gefühl, dass ich Wege finden kann, mich auf eine Art und Weise auszudrücken, für die ich in der realen Welt zu schüchtern oder unfähig bin", sagt Hinton über diesen Prozess. Mercury ist stimmungsvoll, mitreißend und unbestreitbar von Rave beeinflusst. Obwohl es IDM-Größen wie Aphex Twin und Grime-Pionieren wie Skepta verpflichtet ist, bewegt sich Hinton auf dem Album außerhalb der Grenzen eines bestimmten Genres. Das Ergebnis ist sowohl maximalistisch als auch zurückhaltend: riesige, weiche Synthies treffen auf treibende Beats, die die komprimierten Vocals seiner sorgfältig ausgewählten Clips ausgleichen. "Mercury ist mein bisher vielseitigstes Album", sagt Hinton. "Meine Erinnerungen an Rave-Musik, Grime und MPC-Musik spielen in fast jedem Song eine große Rolle." Mercury wurde von James Hinton mit zusätzlicher Produktion von Damian Taylor (Bicameral, Ricercar, Relegate) produziert, von Lexxx (Alex Dromgoole) gemischt, mit Ausnahme von "Relegate", das von Damian Taylor gemischt wurde, und von Dave Cooley bei Elysian Masters in Los Angeles, CA gemastert.
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Roxy Music veröffentlichen am 13. Mai eine neue Half-Speed gemasterte Version ihres Albums „Country Life“.
Es ist das erste Album von Roxy Music das es in die US-Top-40 Charts schaffte. Damit zeigte die Band, dass sie auch mit ihrem vierten Album noch genauso kreativ, kühn und bahnbrechend war wie auf ihrem Debüt-Album. „Country Life“, das mit dem treibenden „The Thrill Of It All“ beginnt, umfasst avantgardistische Songstrukturen, berührende Balladen, englische Nostalgie, viszeralen Hardrock, europäische Einflüsse und sogar mittelalterliche christliche Referenzen.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Roxy Music wurde ”Country Life” von Miles Showell in den Abbey Road Studios in London neu gemastert. Um die verbesserte Audioqualität widerzuspiegeln, wurde das Artwork überarbeitet und mit einer glänzenden Laminierung versehen, sodass das Album nicht nur eine
Schallplatte, sondern ein Kunstwerk ist.
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"Second Skin" ist das zweite Album des Kölner Musikers Vomit Heat. Klang und Struktur dieses zehnteiligen Meisterwerks zeigen sich abstrakt betrachtet in einer überaus dichten Oberfläche, in dynamischen Rhythmen, in treibenden Bassläufen, flächigen Gitarren und Synthesizern, verbunden mit einer selbstsicheren und facettenreichen Stimme. Sie lassen eine Dichte erklingen, die Vomit Heat aus den zahllosen übereinanderliegenden Soundebenen erschaffen hat, die er in den letzten sechs Jahren aufnahm und immer wieder verwarf, bis er schließlich zu jener zweiten Haut gefunden hatte, die hier nun vorliegt. Die Produktion gelobt die teppichartigen, soghaften Soundflächen von My Bloody Valentine, der kluge und enthusiastisch auch an den Avantgarden geschulte Pop-Zugriff mahnt an Bradford Cox' Deerhunter, die Repetition zeigt sich inspiriert von Wolfgang Voigts frühem GAS.
Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.
"Stormborn" ist das Re-Release des sechsten Studio-Album der Power Metal-Macht BLOODBOUND aus Schweden. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es endlich wieder als Vinyl erhältlich!
Auf dem Album zelebriert die Band die Klischees des Genres; theatralische Arrangements, treibende Riffs und eingängige Refrains, ohne dabei kitschig zu wirken.
Das Coverartwork stammt von Tom Thiel (Brainstorm, Age Of Pirates, Die Siedler, Wildlife Park), Album-Mix und Mastering von Jonas Kjellgren (u.a. Sonic Syndicate, Steel Attack, Scar Symmetry).
Das Album erscheint als farbige Gtf. Vinyl (clear yellow) und als limitierte Gtf. Vinyl (orange/ black marbled, 300 Einheiten).
In seiner mehr als drei Jahrzehnte umspannenden Karriere hat sich der Komponist und Multiinstrumentalist Arjen Lucassen weltweit als treibende Kraft des Progressive Rock etabliert. Der vielseitig begabte Niederländer ist vor allem für sein Rockopernprojekt Ayreon bekannt, widmet sich aber auch regelmäßig musikalischen Nebenprojekten, die alle verschiedenen Aspekte seiner musikalischen Persönlichkeit erforschen.Lucassen ist bestrebt, bei Star One eine gleichbleibende Sängerbesetzung beizubehalten. Für 'Victims of the Modern Age' hat er die hochkarätige Besetzung der Leadsänger des ersten Albums 'Space Metal' (2002) wieder zusammengeführt: Russell Allen (Symphony X), Damian Wilson (Headspace, Threshold), Floor Jansen (ReVamp, ex-After Forever), und Dan Swanö (Nightingale, Second Sky, ex-Edge Of Sanity). Die unterschiedlichen Gesangsstile dieser großartigen Vokalisten, die von hochfliegenden Power-Vocals über eindringlich-melodische Passagen bis hin zu brutalem Growl reichen, verleihen jedem Song eine atemberaubende Vielfalt an stimmlichen Texturen.Was die Instrumente betrifft, so spielte der Holländer die Rhythmusgitarren, die Hammondorgel, das Mellotron, die Solina-Streicher und die analogen Synthesizer selbst ein und lud Schlagzeuger Ed Warby (Ayreon, Hail of Bullets, Gorefest) und Bassist Peter Vink ein, die kraftvollen Rhythmusspuren zu liefern. Außerdem holte er sich die einschüchternden Solokünste des ehemaligen After Forever-Keyboarders Joost van den Broek und des Gitarristen Gary Wehrkamp (Shadow Gallery), die beide charakteristisch glühende Soli beisteuerten. Zusätzlich zu dieser formidablen Besetzung rekrutierte Lucassen drei weitere Sänger - Mike Andersson (Cloudscape, Full Force, Silent Memorial), Rodney Blaze und den ehemaligen Black Sabbath-Frontmann Tony Martin - für einige Bonustracks des Albums.Zum ersten Mal ist 'Victims of the Modern Age' auf Vinyl als Gatefold 2LP+2CD & LP-Booklet erhältlich, sowie als Ltd. 2CD Digipak und Digitales Album (2CD).
Gerald Clayton gehört zu den wichtigsten Modern-Jazz-Pianisten unserer Zeit. Auf seinem zweiten BlueNote-Album will sich der sechsfach Grammy-nominierte Musiker mit den Auswirkungen der abstrakten Kraft der Zeit auseinandersetzen.
Bei der spannenden Umsetzung in mal lyrische, mal swingende, mal treibende Jazz-Klänge unterstützen ihn niemand Geringeres als sein berühmter Mentor Charles Lloyd am Saxophon, sein Vater John Clayton am Bass, Justin Brown am Schlagzeug und erstmals MARO als Vokalist.
Zu hören sind Originale, Stücke des katalanischen Komponisten Federico Mompou und von Geralds Onkel Jeff Clayton sowie zwei atemberaubende Solo-Klavierversionen des Standards „My Ideal“
re-release "Deutsche Wertarbeit" ist das einzige Soloalbum der Düsseldorfer Keyboarderin und Komponistin Dorothea Raukes und ein lang vergessenes Juwel deutscher elektronischer Musik. Raukes, Mitglied der Rockband Streetmark, versammelte darauf sechs Synthesizer-Kleinode - mal hypnotisch, mal hymnisch, mal kosmisch. Erschienen 1981 auf Sky Records führt das Album mit seinem markigen Titel in die Irre. Statt teutonischer Stampfmusik ertönen sechs wunderschöne Synthesizer-Kleinode, welche die sogenannte Düsseldorfer Schule (Kraftwerk etc.), die Berliner Schule (Tangerine Dream etc.) sowie Anleihen an die Musik von Jean Michel Jarre kunstvoll mit Klängen der beginnenden 80er-Jahre vereinen. Manchmal hypnotisch, manchmal zuckersüß-melancholisch, manchmal treibend, manchmal kosmisch. Auch das kalt anmutende Artwork will irgendwie nicht so recht passen zu der warmen, einfühlsamen Musik, die ein wenig an die von Raukes' Streetmark-Bandkollegen Wolfgang Riechmann erinnert, etwa auf dessen Soloalbum "Wunderbar".
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When we first heard from recent Kompakt signing Emma Kollmorgen, with 2021’s “You Are The”, she was hymning the complexity of romance: “Love is scary as fuck!”, she said. On her debut EP, “1243”, she’s built on that intensity and offered up a five-track suite of night-vision electronic pop, bristling with a stealthy sensuality. It’s a cinematic collection, building from the brooding “Escape”, through the drifting, tactile pulses of “Taciturn”, the gritty, bustling noises that run underneath the smoke-signal torch-song of “All The Wild Animals”, and the closing, tear-stained melancholy of “Home”. “You Are The” reappears here as well, settling in perfectly amongst new friends.
It’s a completely assured first EP from an artist who’s been slowly and steadily building her own sonic world. From her early days, when she busied herself by learning guitar and joining bands, Kollmorgen always had a vision of doing something “more independent”, to allow her to find her own sound and write her own songs. A brief creative alliance with the Berlin DJ duo Dole & Kom led to some recordings and live performances. All the while, Kollmorgen was carefully shaping her production and sound designing skills with Ableton Live, and exploring distinctive musical terrain in collaboration with co-producer and multi-instrumentalist Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer). She joined the Kompakt family after a recommendation by Patrice Baumel, who also remixed her debut single with typical flair.
On “1243”, though, Kollmorgen fully inhabits her songs, gifting each of them with a sweet, subtle sway, her vocal and lyrical openheartedness balancing the bluer hues of her production. Each song is confident and poised, Kollmorgen relying on cross-thatched patterns of texture as a web to support her melodies: “I like patterns,” she says, “they give me something to hold onto, something stable in an unstable world.” The songs feel as though they’re grappling with moments of revelation and experience in Kollmorgen’s world, which makes sense, given her approach to music: “I never had a diary,” she reflects, “so writing songs is my way of expressing and dealing with life.” On 1243, you’ll catch some glimpses of life lived, made sonorous through songs beautifully sung.
Als wir das erste Mal von Emma Kollmorgen hörten, nachdem sie sich KOMPAKT angeschlossen hatte, besang sie mit "You Are The" (2021) die Komplexität von Romantik: "Liebe ist verdammt beängstigend!". Auf ihrer Debüt-EP "1243" baut sie auf dieser Intensität auf und präsentiert uns eine fünf Tracks umfassende Suite von elektronischem Pop mit ausgeprägtem Nachtsicht-Faktor, die vor verborgener Sinnlichkeit nur so strotzt. Ein geradezu cineastischer Spannungsbogen, der sich vom grüblerischen "Escape" über die treibenden, taktilen Impulse von "Taciturn", die düsteren, umtriebigen Geräusche, die den Rauchzeichen sendenden torch song "All The Wild Animals" untermalen, und die abschließende, tränenreiche Melancholie von "Home" aufbaut. Auch "You Are The" taucht hier wieder auf und fügt sich perfekt in die neue Gesellschaft ein.
Eine überzeugende erste EP von einer Künstlerin, die sich langsam und stetig ihre eigene Klangwelt aufgebaut hat. Seit ihren Anfängen, als sie Gitarre lernte und in Bands spielte, hatte Kollmorgen immer die Vision, etwas "Unabhängiges" zu machen, um ihren eigenen Sound zu finden und ihre eigenen Songs zu schreiben. Eine kurze kreative Allianz mit dem Berliner DJ-Duo Dole & Kom führte zu einigen Aufnahmen und Live-Auftritten. Währenddessen feilte Kollmorgen an ihren Produktions- und Sounddesign-Skills und erkundete gemeinsam mit dem Co-Produzenten und Multi-Instrumentalisten Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer) ihr eigenes musikalisches Terrain. Zur KOMPAKT Label-Familie kam sie auf Empfehlung von Patrice Baumel, der auch ihre Debütsingle remixte.
Auf "1243" lebt Kollmorgen ihre Songs voll und ganz aus und verleiht jedem von ihnen einen süßen, subtilen Twist, der ihre stimmliche und textliche Offenheit mit den melancholischen Tönen der Musik in Balance hält. Voller Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit verlässt sie sich auf durcheinander laufende Texturen und Pattern, die ihre Melodik unterstützen: "Ich mag Pattern", sagt sie, "sie geben mir etwas, woran ich mich festhalten kann, etwas Stabiles in einer instabilen Welt."
Die Songs fühlen sich an, als würden sie sich mit realen Momenten der Offenbarung und mit Erfahrungen aus Kollmorgens Lebenswelt auseinandersetzen, was angesichts ihrer Herangehensweise an Musik durchaus Sinn ergibt: "Ich hatte nie ein Tagebuch", erzählt sie, "also ist das Schreiben von Songs meine Art, mich auszudrücken und mit dem Leben umzugehen." Auf "1243" gibt sie uns einige Einblicke in dieses gelebte Leben, das durch wunderschön gesungene Lieder zum Klingen gebracht wird.
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Da die Scheibe mit 20 Songs mehr cooles Material enthält, als auf eine einzelne CD passen würde, erscheint „Life Below Zero“ als Doppelalbum.
Zudem wird es eine streng limitierte Fanbox geben, die u.a. eine Bonus-CD mit 6 bisher unveröffentlichten Tracks enthält.
Allein in der Dunkelheit, 24/7 nicht das kleinste Licht, ein wenig Nähe oder den Hauch von Wärme. Nur erdrückende Stille, beklemmende Einsamkeit und klirrende Kälte. In „7even Days of Darkness“ bauen sich nach und nach treibende Beats auf und peitschen Dir eiskalt ins Gesicht. Doch Du
trotzt dem scheinbar aussichtslosen Schicksal und entgegnest: „Now I will gather power and bring it to an end.“ Du kämpfst, aber die Kälte und
das Eis scheinen Dich zu überwältigen und in die Knie zu zwingen...Doch dann tauchen plötzlich Dr. Schnee, Der Frost, °Celsius und von Fahrenheit
vor Dir auf und halten Dir den „Mirror“ vor Dein nahezu erstarrtes Gesicht. Mit melodiösen Synthie-Sounds, eindringlichem Gesang und Beats,
zu denen Du einfach tanzen MUSST, tauen sie Deine eingefrorenen Glieder auf und schenken Dir neue Hoffnung. Du erkennst, dass Musik, Liebe
und Freude stärker sind als Dunkelheit und Kälte.
20 Songs. 14 auf Englisch. 6 auf Deutsch. Auf „Life Below Zero“ finden sich so viele deutsche Tracks, wie auf keinem anderen Eisfabrik-Album
zuvor. Die Meister des Future-Pop zeigen mal wieder, wie man innerhalb von Sekunden das Eis bricht und ein wahres Feuerwerk an heißen Beats,
mitreißenden Synthie-Sounds und großartigen Texten auf die Tanzfläche und die Gehörgänge abfeuert.
Gänsehaut und Muskelkater vom Tanzen sind hier gleichermaßen vorprogrammiert und eins ist sicher: bei den ganzen fetten Dance-Tracks wird
so schnell niemandem kalt.
Das Album fühlt sich an, als höre man einem Storyteller zu, doch wenn man genau hinhört, sind es eigentlich eher Bilder, die der alte Ruhrpott-Indianer mit der sonoren Stimme im Kopf entstehen lässt. Der Ton macht die Musik, aber eben auch die Musik!
Sie treibt schon mitunter seltsame Blüten, diese Pandemie. Da haut ein nunmehr 65-jähriger Gitarrist und Songschreiber nicht nur ein hochgelobtes Album mit seiner 43 Jahre alten Band Extrabreit raus, das sogar nach heutigen Zeitmaßstäben durchaus als Comeback bezeichnet werden kann, sondern bastelt innerhalb von zwei Jahren noch zwei Soloalben zusammen. Mitnichten weil er musste.
Tief verwurzelt im sehr geschmackvollen Classic Rock sind die musikalischen Einflüsse nicht zu überhören. Gleichzeitig überfordern aber weder die Sounds noch die Texte den geneigten Hörer, so dass sich dieses zeitlose „Alterswerk“ problemlos in einem Rutsch durchhören lässt. Und über welches Album kann man das heute schon noch sagen.
Songs schreiben, Songs singen und vor allem Geschichten erzählen ... das kann er, dazu ist er auf der Welt. Deren Wirrungen Kleinkrieg nicht nur wahrnimmt, sondern in ihrer Absurdität und Melancholie schamlos für seine Lieder verwendet. Man sollte sich Stefan Kleinkrieg und sein Werk „Die Sonne scheint für alle" anvertrauen. In „Alte Liebe" heißt es: „Es wäre schön, wenn es schön gewesen wär‘." Dieses Resümee muss man hier nicht ziehen - Treffer versenkt. (Seb Hinkel)
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.
Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.
At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.
Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".
Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.
Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.
Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an
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"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.