„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
Vinyl-Reissue in Faksimile-Gatefold-Edition, mit den originalen Einführungstexten. 1984 brachte ECM mit
der Veröffentlichung von Arvo Pärts Tabula rasa eine gänzlich neue Klangdimension in die Musikwelt und
rief mit dem Album das ‚ ECM New Series‘ Label ins Leben. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der New
Series präsentiert diese Vinyl-Sonderedition die Platte in ihrer ursprünglichen Gestalt. Das Album markiert
auch den Schnittpunkt einiger der langjährigsten und bedeutendsten musikalischen Begleiter des Labels in
seiner über 50 Jahre langen Geschichte: Arvo Pärt, Gidon Kremer und Keith Jarrett. ”Pärts Musik reicht
weit über die verschworene Gemeinschaft der Kenner hinaus, die im Allgemeinen zeitgenössische klassische
Musik unterstützen. Er ist ein Komponist, der in eindringlich klaren, vertrauten Tönen spricht, ohne die
Musik der Vergangenheit zu duplizieren. Er hat eine musikalische Entdeckung gemacht, die sich kaum
in Worte fassen lässt – etwas, das mit der Kraft der Musik zu tun hat, die Starrheit von Raum und Zeit
auszulöschen. Seine Akkorde bringen einer nach dem anderen den Lärm des Ichs zum Schweigen und binden
den Geist an eine ewige Gegenwart.” –Alex Ross, The New Yorker. ”Das Album, das Pärts Namen in den
Westen und in die Welt brachte (...). Dies ist ohne jeden Hauch eines Zweifels eine der großen Aufnahmen
des letzten Jahrhunderts.
–Rob Cowan, Gramophone (2023)
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
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Kompakt is proud to announce, finally, a reissue of the first, self-titled GAS album. Originally released on electronica imprint Mille Plateaux back in 1996, it’s been unavailable in its original form ever since – the version of GAS included in 2008’s Nah Und Fern box featured several different tracks. Here, however, GAS is restored in all its glory, the debut full-length from Wolfgang Voigt’s most enigmatic, quixotic project.
There had, of course, been signs of what was to come. Back in 1995, Voigt essayed the first GAS release, a slender, yet remarkable four-track EP, Modern. Its centre label featured a reduced symbol – an overhead or lamp light, switched on, its glow radiating outwards in four bold black lines – a perfect representation of the tight, stylised ambient electronic pop contained on that 12”. A few curious compilation tracks were floating around, too, for Mille Plateaux’s Modulation & Transformation and Electric Ladyland series. If you were attentive enough, you could tell something was up.
But nothing quite prepared us for the languorous, effervescing loops and regular-like-clockwork beats that Voigt folded together on GAS. Its six long tracks, all untitled, neither begin nor end but hazily fade into earshot, vibrate majestically in your cochlea for fifteen-or-so minutes – some a bit shorter, some longer – and then meander away, reading the mise-en-scène for the next example of Voigt’s drift and dream logic to unfold. The material is referential in the most distant way, and you can sense only the most evanescent of ghostly presences, haunting these six compositions.
GAS feels, also, like a more pliable hint at what’s to come, as the GAS concept really solidified on its successor, 1997’s Zauberberg, and reach its apotheosis on Königsforst and Pop. Those three albums share a very similar palette – blurred, hazy samples, often of classical music, stacked and cross-thatched across a muted 4/4 thud. GAS, then, is an outlier of sorts: it’s more expansive in its remit, lighter in its mood, perhaps more fleet of foot. This, of course, is part of its charm.
In clearing space for Voigt, by preparing the terrain, GAS sits both at the edge of the forest, and at the verge of an expansive, wide-eyed future; one where GAS would become truly eternal.
Text by Jonathan Dale
Kompakt ist stolz, endlich eine Neuauflage des ersten, selbstbetitelten GAS-Albums ankündigen zu können. Ursprünglich im Jahr 1996 auf dem Electronica-Label Mille Plateaux veröffentlicht, ist es seitdem nicht mehr in seiner ursprünglichen Form erhältlich – die gleichnamige Version von GAS, die 2008 in der Nah Und Fern Box enthalten war, enthielt verschiedene andere Titel. Nun liegt das 3er Album in seinem naturbelassenen Originalzustand wieder vor.
Bereits 1995 zeichnete sich mit der Maxi GAS - Modern auf Profan, sowie einigen Kompilation-Beiträgen auf Modulation & Transformation und Electric Ladyland auf Mille Plateaux dieser frühe, weltentrückte, rätselhafte GAS Sound ab, der sich erst in den sechs scheinbar endlosen, majestätisch-sprudelnden Tracks des Albums voll entfaltete. Die Musik ist von ätherischer Leichtigkeit, in der wie aus einer anderen Sphäre abstrakte Referenzen aus weiter Ferne nur andeutungsweise herüberzuwehen scheinen.
Dieser frühe, eher sphärisch-leichte, gleich einer sonnendurchfluteten (Wald-)Lichtung anmutende GAS Sound, stellt gewissermaßen den Ausgangspunkt der audiovisuellen „Welt“-Reise in den düster-romantischen Acid-Wald dar, in den sich GAS ab 1997 mit den Alben Zauberberg, Königsforst, Oktember und ab 2000 mit Pop an anderer Stelle wieder hinaus und in seine ganz eigene Ewigkeit begeben hat.
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Live-Musik ist vergänglich. Man kann sie nicht anfassen, halten, riechen oder schmecken, und was man in der einen Sekunde sieht und hört, ist in der nächsten schon wieder weg. Live-Alben hingegen sind für die Ewigkeit. Für diejenigen, die dabei waren, bieten sie die Möglichkeit, einen akustischen Moment in der Zeit wieder zu erleben, und für den Rest von uns ist es das ultimative Souvenir, ein zeitgestempelter Meilenstein, der einen Künstler / eine Band so einfängt, wie er / sie war. Im Fall von Savatage dokumentiert "Japan Live '94" eine äußerst wichtige und bedeutsame Tournee für eine Band, die nach einer erschütternden Tragödie und massiven personellen Veränderungen auf unbestreitbar wackligem Boden stand, aber dennoch aufrecht blieb. Es war die erste Station auf einer Reise, die schließlich bis nach Sarajewo und Sibirien führte - eine Reise, die auch 30 Jahre später noch kein Ende gefunden hat. Erstmals erscheint die 1994er Savatage-Show aus Japan in
voller Showlänge als Audio-Release mit allen 16 Songs.
SHADOW KNELL geben ihr Relapse-Debüt mit ihrem selbstbetitelten Album!
SHADOW KNELL, bestehend aus Mitgliedern von POISON RUIN, ist eine mystische, schwermütige und doomige Synthie-Fantasie, die aus tiefen Kerkern und ewigen Wäldern widerhallt. SHADOW KNELLs verzerrte und schwermütige Orchesterarrangements dienen als düsterer Soundtrack zu unhaltbaren Beschwörungen, obskuren Träumen von düsterer Größe und verblassten Erinnerungen an das Erhabene.
In 1995, schoolmates Elin Almered and Johan Duncanson started a band which they named after a gas-station-turned-radio-repair-shop called "Radioavdelningen" (Swedish for The Radio Department). In 2001, the Radio Dept. sent recordings to music magazine Sonic, receiving a positive review and being featured on the free CD sampler that came with the magazine. Labrador Records heard them on the disc and signed them to their label. The band"s debut album Lesser Matters (2003) was well received by the music press, scoring 10 out of 10 in the NME. NME would rank Lesser Matters ninth on their list of the 50 best albums of 2004. The album received an 84/100 (Universal acclaim) on Metacritic from a total of five reviews.
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140g transparent blue and green galaxy marble vinyl housed in a matte 3mm cardboard sleeve with lyrics insert featuring photography and artwork by Hidrico Rubens. Limited to 300 copies. The creation of ‘Chrysalis’ was a retreat from a seemingly endless string of unfortunate events, a cocoon from which Zanias could weave hope from hopelessness. In each of its eight songs she has engineered unique worlds to express alternate facets of the modern human experience, from burnout and the toxicity of capitalism to processing death and the inherent isolation of personal trauma. Written and recorded between Berlin and the rainforest of Queensland, Australia, the sound design of ‘Chrysalis’ reflects the rich biodiversity of the latter environment, where she drew much of her inspiration. Her voice shifts and morphs into ghostly, alien forms between catchy hooks that plant this album firmly in the ‘pop’ genre, without losing the underground rawness and lyrical depth for which she is known. With her third full-length album, Zanias is expressing her truest form thus far, fusing her seemingly discordant influences into a genre-defying electronic artpop, as dark and evocative as it is ethereal and uplifting. Written and produced by Alison Lewis Bass guitar on ‘Lovelife’ by Laura Bailey Mixed by Ewan Kay Mastered by Alain Paul Photography and artwork by Hidrico Rubens Sigil by Nat Soba Design and layout by Alison Lewis Makeup by Eavan Derbyshire
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Bristol's cultured Innate label is back with a first outing of the year and it returns to their various artists format with a mix of talents all making their mark. UK veteran Tom Churchill opens up with 'Unknown Unknowns (Edit)', which brings plenty of fuzzy and lo-fi aesthetic to jacked up drums and spaced-out pads. Rai Scott then shows her class with 'Suasion' that sinks down deep into immersive drums and is subtly lit up with simmering strings. Innate co-founders Owain K and Gilbert then hook-up under their brand new alias Curved Space and showcase their love of electro with 'Reverie,' a dreamy cut that glows with nice celestial melodies and will have dance floors in a zoned-out state. Last of all it's Lisbon mainstay Jorge Caiado who debuts with the chord-laced 'Floating Without Lifting,' a sophisticated and serene jazz-techno cut that takes you to the stars.
DJ Feedback
Richard Sen:
"Lliking the Tom Churchill and Curved Space tracks. Will try and fit them into the show and in the club."
Laurent Garnier:
"A lovely EP indeed!"
Jayson Wynters:
"This is a great release. Nice varied tracks for different moods. Will certainly be playing this."
Anna Wall:
"Lovely VA! Thanks so much for sharing :) Faves are Jorges track and Rai Scott. Really beautiful music!"
Ewan Jansen:
"Great listen mate - a good gang assembled too."
DJ Guy:
"The EP is gonna be incredible..."
Orlando Voorn:
"I like em all!"
Moy:
"This is another really wikid V/A!"
Hizou:
"Thanks a lot, so good music here!"
Appleblim:
"I love the Tom Churchill - very detroity and deep, beautiful!"
Baldo:
"Thanks for this release, I love your track with Gilbert and also Jorge's! pure class!"
Alex Attias:
"Sounding dope! I’m feeling this great ep, thank you so much."
Chris Duckenfield:
"Many thanks for sharing, it’s a strong EP for sure. B2 probably my immediate fave."
Adam Shelton:
"Wicked release! Love all tracks, thanks so much."
Alien Communications:
"Love the EP, really like all the tracks but your own, Reverie, is definitely the strongest for me."
Dan Curtin:
"Sounding so lush...really really great. "
Vine Watson:
"Sounding great!!!"
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Die Revolution lebt auf ihrem neuesten Album "La France des Maudits" neu auf - SETH ist die Hymne derer, die sich aus den Ruinen erheben, der Unnachgiebigen, der ewigen Rebellen. Dieses Black-Metal-Revival bietet eine Erzählung von unerbittlicher Wut, die den Geist des Aufstands, der Befreiung und des Trotzes gegen die sakrale Unterdrückung beschwört. Mit Titeln wie "Paris des Maléfices" und "Et Que Vive le Diable!" weben sie einen dunklen Klangteppich, der ihre einzigartige Nische im atmosphärischen Black Metal zeigt. Hymnen des Widerstands, die die Schreie einer neuen Zeit widerspiegeln, die nicht bereit ist, vor dem göttlichen Verfall zu knien.
Die Revolution lebt auf ihrem neuesten Album "La France des Maudits" neu auf - SETH ist die Hymne derer, die sich aus den Ruinen erheben, der Unnachgiebigen, der ewigen Rebellen. Dieses Black-Metal-Revival bietet eine Erzählung von unerbittlicher Wut, die den Geist des Aufstands, der Befreiung und des Trotzes gegen die sakrale Unterdrückung beschwört. Mit Titeln wie "Paris des Maléfices" und "Et Que Vive le Diable!" weben sie einen dunklen Klangteppich, der ihre einzigartige Nische im atmosphärischen Black Metal zeigt. Hymnen des Widerstands, die die Schreie einer neuen Zeit widerspiegeln, die nicht bereit ist, vor dem göttlichen Verfall zu knien.
Das ist schon ein historischer Moment: Exile On Mainstream bringt erstmalig eine Wiederveröffentlichung einer Platte, die seit Jahren restlos ausverkauft ist und am 25. April 2008 nur auf CD erschien. Erstmalig auf Vinyl, remastered: Heavy Zooo von BEEHOOVER. Die Band schreibt dazu: "Endlich! Oft gewünscht, drüber nachgedacht und wieder verworfen. Aber jetzt, endlich, kann mit Hilfe unseres Lieblingslabels Heavy Zooo so kommen, wie wir uns das die letzten 15 Jahre gewünscht haben: auf Vinyl!" Ist es Metal? Ist es Stoner Rock? Ist es Jazz oder gar Avantgarde? Weißt du was? Vergiss doch einfach mal die ganzen Schubladen in deinem Kopf und beantworte folgende Frage: Wann hat das letzte Mal jemand versucht, die Melvins zu klassifizieren? Oder Primus? Siehst du! Ladies & Gentlemen - der Heavy Zooo öffnet seine Tore! Treten sie ein und bestaunen sie eine Sammlung der unglaublichsten Geschöpfe dieses Planeten. Schimären aus Groove und Intelligenz. Sounds, so vertraut und doch so neu. Nichts hier ist eindimensional. Nur mit Bass und Drums schaffen Beehoover die Quadratur des Kreises - verrückte Arrangements mit Arsch, die dir das Tanzbein zucken lassen, dich aber trotzdem große Augen machen lassen. Damit sind die Eckpfeiler gemauert, zwischen denen sich die Sounds einer der wohl außergewöhnlichsten deutschen Bands dieser Tage spannen. Eine Kategorisierung erscheint unmöglich, wenn auch Beehoover Einflüsse aus traditionellen Stilen miteinander verweben. Im wahrsten Sinne des Wortes - das Ergebnis ist ein Teppich aus Bass und Drums, aus emotionalen Ausbrüchen und psychotischer Melancholie. Claus-Peter Hamisch (Drums) und Ingmar Peterson (Bass) versuchen dabei konsequent herkömmliche Strukturen zu vermeiden und neue Wege zu gehen, ohne jedoch den Song aus dem Auge zu verlieren. Ihre Herangehensweise ist avantgardistisch, das Ergebnis aber trotzdem melodisch. Ihre Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und Kopf-betont. Das Resultat hingegen geht direkt in den Bauch - eine Wirkung, die heute nicht viele Bands erzielen können. Die Presse schrieb im April 2008: Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig! (Eclipsed) Ein erneut bärenstarkes Album! (Rock Hard) Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.(Intro) ... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex. (VISIONS) _ eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss (METAL HAMMER) Beehoover sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. (VICE) _ Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann (Legacy)
At the latest with the release of the albums "Zauberberg" and "Königsforst", in the mid-1990s, one associates GAS, Wolfgang Voigt's very own artistic cross-linking of the spirit of Romanticism and the forest as an artistic fantasy projection surface, with intoxicatingly blurred boundaries of post-ambient infatuation and the impenetrable thicket of abstract atonality. The distant, iconic straight bass drum marching through highly condensed, abstract sounds taken from classical music by the sampler or modulated accordingly, and the enraptured gaze through pop art glasses into the hypnotic thicket of an imaginary forest, manifested over the years this unique connection of audio and visual, which to understand fully, then as now, would be neither possible nor desirable.
Quite the opposite. The album GAS - DER LANGE MARSCH once again invites us to follow the deep sounding bass drum, to give in to its irresistible pull into a psychedelic world of 1000 promises. In the process, the journey leads us past stations of memories sounding from afar, from "Zauberberg" to "Königsforst" and "Pop", from "Oktember" to "Narkopop" and "Rausch", back and forth, now and forever.
Way. Destination. Loop. - Forest loop.
No beginning. No end.
Spätestens mit der Veröffentlichung der Alben „Zauberberg“ und „Königsforst“, Mitte der 1990er Jahre verbindet man mit GAS, Wolfgang Voigts ganz eigene künstlerische Vernetzung mit dem Geist der Romantik und dem Wald als künstlerische Fantasie-Projektionsfläche, rauschhaft verschwimmender Grenzen von post-ambienter Betörung und dem undurchdringlichen Dickicht abstrakter Atonalität. Die entfernt, durch stark verdichtete, abstrakte, der Klassik durch den Sampler entnommene oder entsprechend modulierte Klänge marschierende, ikonische gerade Bassdrum, der entrückte Blick durch die Pop-Art Brille hinein in das hypnotische Dickicht eines imaginären Waldes, manifestierten über die Jahre diese einzigartige Verbindung von Audio und Visuellem, die ganz verstehen zu können, damals wie heute, weder möglich noch wünschenswert wäre.
Ganz im Gegenteil. Das Album GAS - DER LANGE MARSCH lädt uns einmal mehr ein, der tief tönenden Bassdrum zu folgen, ihrem unwiderstehlichen Sog hinein in eine psychedelische Welt der 1000 Verheißungen nachzugeben. Dabei führt die Reise vorbei an aus der Ferne klingende Stationen der Erinnerungen von “Zauberberg” bis “Königsforst” und “Pop”, von “Oktember” bis “Narkopop” und “Rausch”, vor und zurück, in alle Ewigkeit.
Weg. Ziel. Loop. - Waldloop.
Kein Anfang. Kein Ende.
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Das Debütalbum von VUUR & ZIJDE ("Feuer & Seide") dreht sich auf bemerkenswerte Weise um Themen wie bedingte und bedingungslose Liebe - und den Unterschied zwischen diesen, die Befreiung von Intimität und Mutterschaft. Mit "Boezem" ("Schoß", wörtlich: "Busen") lehnt es das niederländische Quintetts höflich ab, die ewigen Heavy Metal-Klischees zu bedienen. Obwohl die Niederländer im Black Metal verwurzelt sind und deren Mitglieder in so etablierten Bands wie LASTER, NUSQUAMA, SILVER KNIFE, GREY AURA, WITTE WIEVEN und TERZIJ DE HORDE gespielt haben oder weiterhin dabei sind, haben sie ihren stilistischen Kurs seit dem Split-Album mit IMPAVIDA (2020) korrigiert. Die Entwicklung von einem Trio zu einem 5-köpfigen Ensemble hatte eine größere Bandbreite an Einflüssen und Ideen zur Folge. Die subtilen Veränderungen auch der Produktion reichen aus, um einen Teil des neuen Sounds in der spannenden aktuellen Evolution des Post-Black Metal zu verorten. Die schwarze Seite der Musik drückt sich hauptsächlich in wirbelnden Schlagzeugattacken und surrenden Gitarrenriffs aus. Doch "Boezem" baut noch auf einer weiteren starken Säule auf, denn die Band nennt auch Acts wie COCTEAU TWINS und sogar DEAD CAN DANCE als wichtige Einflüsse, die beide im Post-Punk begannen und sich dann zu verträumteren, meditativen Klängen weiterentwickelten. Synthesizer-Sounds sowie die schöne, warme Stimme von Sängerin Famke tragen offensichtlich zu dieser anderen Seite von VUUR & ZIJDE bei. Die Sängerin zeichnet auch für einige Texte verantwortlich, die in Frysk (Friesisch) verfasst sind. Diese alte germanische Sprache wird noch immer in einigen niederländischen und deutschen Nordseeküstengebieten gesprochen, die sich bis zur dänischen Grenze erstrecken. Alle anderen Texte sind auf Niederländisch verfasst. Mit "Boezem" gelingt VUUR & ZIJDE ein perfekter Balanceakt zwischen ihren gegensätzlichen Polen. Die aggressive Seite mit schwarzen, zum Post-Black Metal verwandelten Elementen kontrastiert mit der lichten Seite von Shoegaze, Post-Punk und Wave. Beide Seiten kreisen in einem endlosen Tanz umeinander, der faszinierende neue Musik hervorbringt. "Boezem" erstrahlt voller Schönheit und ist doch wie eine schwarze Rose zugleich von Dornen übersät.
Drei Dinge wird man wohl immer mit Damon Gough in Verbindung bringen: die ewige Strickmütze, sein Debüt "The Hour Of Bewilderbeast" (2000) und den Soundtrack zur Nick-Hornby-Verfilmung "About A Boy" (2002). Mit seinem fulminanten Erstlingswerk räumte Badly Drawn Boy seinerzeit den begehrten Mercury Prize ab und setzte sich damit gegen keine Geringeren als die ebenfalls Nominierten Coldplay, Doves, Leftfield und Richard Ashcroft durch. Auch beim Publikum kam die Scheibe extrem gut an und erreichte Platin-Status. Zum 15-jährigen Veröffentlichungsjubiläum erscheint "The Hour Of Bewilderbeast" als limitierte Deluxe-Version. Neben den Originalstücken enthält diese bislang unveröffentlichte - und wie Gough betont auch noch nie von der Öffentlichkeit gehörte - Bonus-Tracks (CD) und ein Update des von Andy Votel verantworteten Artworks.
A true jack-of-all-trades, he has played and recorded virtually every style of music you can think of - Soul, Reggae, Jazz, Spirituals, Blues, African, Electro. Etc... Initially trained on classical piano, his musical career began in Brussels and Paris in the 50s. In the 60s, he flew to the Congo as a member of Joseph Kabasele's African Jazz group, Le Grand Kalle. Next came Cameroon in 1963, where he formed his own group before returning to Paris in 1965. For the Manu 76 album, we are - obviously - in 1976, still in Paris. Four years after his international breakthrough with his hit Soul Makossa, Manu assembled a prestigious cast of musicians including Jo Tongo on bass, Slim Pezin on guitar, Lucien Dobat (from Kassav) on drums, Alex Francfort on piano and 7-year-old Georgia Dibango as guest vocalist.
Die Hamburger Punk Chaoten AXIDS veröffentlichen am 28. Juni mit den Amis von Knelt Before aus Oregon ein Split-MINI-Album mit dem Titel "SPLITSCREEN". Darauf zu hören: eigene Songs der beiden Bands und gegenseitiges Covern. Klingt nach Spaß, Krach und ewiger Adoleszenz. Die eine Seite voller stabiler HC-Screamo-Anthems, die andere eine konsequente Weiterführung, was die AXIDS 2021 mit ihrem Release "KIDS WITH AN AXE" gestartet haben: ein wilder Mix aus Punk, Garage und Black Metal mit einer ordentlichen Portion Wahnsinn. Musikalisch weiterentwickelt, bleibt inhaltlich alles beim Alten: Scream of Consciousness, Humor und purer Blödsinn. Die Titel sprechen für sich. Hier und dort taucht dann aber doch mal eine Message auf: "Nie wieder Krieg. Nie wieder Voldemort!" - zu hören im Opener: AXIDPELLIARMUS _ Wie es zu der Split gekommen ist, erzählen die AXIDS so: "Als wir das ganze vor drei Jahren gestartet haben, sind wir schnell über Insta mit unendlich vielen nicen Leuten in Kontakt gekommen. So auch mit Knelt Before. Wir haben uns sofort verstanden und eine Bandfreundschaft ist trotz der großen Distanz entstanden." Die Split läuft unter dem Titel Splitscreen und zeigt, wie die Jungs von beiden Bands aufgewachsen sind: Popkultur, Videospiele und Punkrock. Parallelen und Unterschiede wurden hier mit viel Passion fürs Detail von dem Künstler Rachid Lotf für das Cover Artwork in Szene gesetzt. Aufgenommen wurde die Seite der AXIDS von Yannig Malry - kein Unbekannter in der deutschen Punkszene - im Off Ya Tree Studio in Hamburg. Den Mix verantwortet Tobi Forneberg, der ansonsten für seine Extrem-Metal-Produktionen oder als Live-Mischer vom Freak Valley Festival bekannt ist. Ein musikalischer Spagat, der den AXIDS zugute kommt. Veredelt wurde das ganze zum Schluss von Philipp Welsing von Original Mastering.
DJ Support:
Denis Sulta, Austin Ato, Laurent Garnier, Tom / Groove Armada, Idris Elba, Jamie Jones, Oliver Heldens, ACRAZE, Mark Knight, Sam Divine, Riva Star, David Penn, Severino, John Summit & many more.
Massive Sampler from KooKoo featuring some heavyweight names inc Mark Knight & Armand Van Helden, Full Intention alongside up and coming names Ewan McVicar & Fabrikate who combine to deliver club smashing versions of Sharon Redd's "You Got My Love", Cloud One - “Disco Juice”, legend D Train’s Keep On, and Gayle Adams “Plain Outta Luck”. Buy or cry.
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After releasing “Columbo No.5” last September, the band went into the infamous Tunbridge Wells Forum to record their debut album. Having never recorded a debut album before, perhaps the idea of nailing it in 5 days may have been optimistic but with the budget blown and the studio engineer committed to other work for the rest of the year the band were left scratching their heads.
They knew a local bee keeper was the mother of a producer who was raised on metal but recently had engineering credits with artists such as Stefflon Don, Stormzy and Skepta...
..... A call was made, and Jake Jones delivered!
Wytch Pycknyck are LOUD yet maintain a trashy garage feel. Off the blocks with Rawkuss, almost distort with the guitar cacophony hitting the redlight in parts, and ending with Frostbite a spoken word / rap intro metamorphosis into a space rock psychedelic wig out with bassist Ewan Fitzgerald’s passion for analogue synths coming to the fore.
Sometimes the guitars shred and sometimes the bass takes pole position. Two and half minute thrash-outs sit shoulder to shoulder with nine-minute psych monsters AND it all makes sense.
Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt.
Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik.
die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
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"Tagträumer" heißt das mit Spannung erwartete zweite Studioalbum von ErnstFall. Auf den 11 brandneuen Songs erzählt Frontmann Dominic Ernst von den Träumen die uns alle antreiben, Geschichten aus dem eigenen Leben, direkt aus den Straßen und Clubs, die er sein Zuhause nennt. Es geht um Höhen und Tiefen bis hin zu Träumen die ihn am Laufen halten. Dieses Album bietet eine unverblühmte Dartstellung dessen, was es bedeutet, ein echter Tagträumer zu sein.
Musikalisch haben ErnstFall im Vergleich zu ihrem Debütalbum "Jungs bleiben Jungs" noch mal eine Schippe drauf gelegt. Mit Features von Bands wie HERBST und dem renommierten Produzenten Warthy wird "Tagträumer" zu einem Kunstwerk, das die Vielfalt und die Gemeinschaft des Punkrocks zelebriert und dabei überraschend massentauglich ist. Mit ihrer Mischung aus deutschsprachigem Rock, Punk und Ohrwurm-lastigen Melodien führen ErnstFall ihren Weg nach oben kontinuierlich weiter!
"Tagträumer" erschein als limited Splatter Vinyl, Digipak inkl. Poster
"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
Amen Corner, eine der Underground-Legenden Brasiliens, ist zurück! Die brasilianischen Black-Metal-Legenden Amen Corner treten mit ihrem
neuesten Werk "Written by the Devil" aus dem Schatten hervor. In einer Welt, in der sich die Zeit biegt und die Ewigkeit droht, dient dieses Album als
abschreckende Erinnerung: Der Tod ist ein allgegenwärtiges Gespenst, das unsere Existenz verfolgt. Mit ihrem über drei Jahrzehnte andauernden
Vermächtnis sind Amen Corner eine feste Säule der brasilianischen Black Metal-Szene.
Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst - in hoffentlich erst vielen Jahren - achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Mit Amy Winehouse, Jim Morrison, Kurt Cobain, Janis Joplin, John Lennon, Nico, Whitney Houston und vielen weiteren.
2024 reissue of Thomas Bückers debut album as Bersarin Quartett, originally released in 2008 on Lidar.
With some albums, you realize within a few seconds that here you have come across something really special. It is music that touches you straight away. Music that is important, that has a story to tell – and that manages to do so without even a single line of lyrics.
Wonderful orchestral pieces full of longing and melancholy. It is that certain kind of melancholy that seizes you when you are moved while following the final credits of an emotionally touching movie, remembering special moments that have faded in the course of many years and linger hazily in your memory, when you are somewhat wistfully contemplating old, worn photographs from days passed by … not a feeling of failure or hopelessness, but a bittersweet reflection.
Orchestral cinemascope sounds provide the emotionally moving fundament, wrap the tracks up in a warm coating. Graceful strings pile up, creating big moments and repeatedly ending inmelodies that are simply heart-rending, cinematic and tragic. But the Bersarin Quartett does not merely rely on these ingredients. The songs are also repeatedly interspersed with suspenseful and surprising elements, be it frail electronica, hypnotic soundscapes, drums or reverbed guitars. Rarely has amelange sounded as convincing and natural as this, and rarely has it sounded so well produced.
Thomas himself calls his music “imaginary fictional filmscores“. And it is hardly possible to come up with a more apt term. 10 tracks for 10 movies that have yet to be shot. Music that radiates such an enormous and authentic passion in every single minute, that one can’t help but completely abandon oneself to it. And honestly: Can there be anything more wonderful that can be achieved through music?
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Through his project Lionlimb, New York based singer/songwriter/producer Stewart Bronaugh crafts unfurling soundscapes that feel mysterious and otherworldly, yet timeless and nostalgic at the same time. He presents his most ambitious vision of these inner vistas on his new album, Limbo, arriving May 24th on Bayonet Records. Inspired by a palette of '70s Italian film soundtracks, '60s girl group music, and funk and soul ballads, Bronaugh brings these influences together to invent an immersive sound all his own-with help from close collaborator Joshua Jaeger, whose live drums bring a rawness to Limbo's meticulously layered production. Led by the smoldering single "Dream of You," featuring Angel Olsen, Limbo taps into universal themes of romance, longing, and loss, while still offering a hazy escape from our present reality. Bronaugh penned the songs with "classic" songwriting in mind, transforming his personal struggles with grief and addiction into love songs. Using images inspired by nature (like the sun, moonlight, hurricanes, and deep water), he expresses being overtaken by a force greater than himself, as the psychedelic production evokes a sense of being plunged into this vast landscape. Limbo benefits from its eclectic influences, as Bronaugh overlays sitar-sounding guitar on top of funky basslines, melodramatic string arrangements, and fuzzed out guitar, making for music that could easily belong on Twin Peaks just as much as a Western cowboy film. An album of duets, Limbo features a host of female vocalists-Angel Olsen, Ewa Synowiec, to Bion augil, nderstad ocal periora ne Bill bout vocal sad ate another instrument* he explains. "When we first tried to have someone else sing, I liked it, because I felt more akin to a producer than a songwriter." There's a dreamy quality to how these singers trade off with Bronaugh, both parties expressing his inner emotions. Limbo is a culmination of Bronaugh's years of production experience, as he composed, produced, and mixed the project almost entirely by himself, with additional recording from Robin Eaton. Always inspired to make bold and experimental choices that capture his instincts in the moment, Bronaugh's production style is informed by "wanting to do the weird thing that engineers wouldn't approve of," as he describes it. "My favorite part of making music is the mistakes."
OTTO is back with a Maximal Super Sound Maxi 12″ on Eine Welt. The label, run by Alexander Arpeggio concludes this 12″ series with an obscure banger by the Berlin-based Organ Band OTTO. On the A-side: Obscure uptempo Italo Madness, bassline-heavy, and featuring dirty vocoder Ansagen.
On the other A-side: a driving and full of surprises midtempo groover with mysterious german voodoo ritual chants. Get a copy of this limited 12″ and get your fun fair ceremony started. Limited 300 Copies only – special cover finish with metallic look.
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Kein Liedermacher des Landes war so zärtlich und zornig, so wacker und weitsichtig, so politisch agil und aktiv, so streng und zugleich sanft - wie Sigi Maron. Sagen wir, eine bunte Schar von Maron-Fans. Er war über Jahrzehnte der österreichische Protestsänger schlechthin. Im Mai 2024 wäre Maron, 2016 verstorben, achtzig Jahre alt geworden. Hier wird er wieder lebendig. Der Song "Red'n kaun ma boid" eröffnet diese Schallplatte, die - mit einer Auswahl der bekanntesten und beliebtesten Songs von Sigi Maron - ein Denkmal setzen will. Ein programmatischer Auftakt. "Red'n kaun ma boid" heißt auch ein Buch, das gemeinsam mit diesem Tonträger erscheint. Zusammen eröffnen die druck- und pressfrischen Memorabilia ein weites Feld von Erinnerungen, Ein- und Wertschätzungen, Schlaglichtern und Songbeispielen, die das Unterfangen, ein dauerhaftes Bild des Künstlers zu zeichnen, mit- und weitertragen. Denn eines ist klar: es braucht die Lieder, es braucht die Worte, es braucht die Stimme von Sigi Maron, um ihn noch einmal (und vielleicht auf Dauer) mitten in den Raum zu stellen. Und genau da gehört er hin, zumal in schwierigen Zeiten wie diesen. Nie waren Marons Songs brisanter als heute. Die Unbill diverser Lebens-Handicaps, Zeitgeisterstunden und Alltagswidrigkeiten wurde bei ihm Zeit seines Lebens mit dem Rock'n'Rollstuhl entsorgt. 1944 in Wien geboren, wuchs Sigi Maron mit sechs Geschwistern in Gneixendorf bei Krems auf. In den siebziger Jahren reifte er im Umfeld der "Arena"-Bewegung zum sozialkritischen Liedermacher heran. Sein erstes Album ("Schön is des Lebn", 1976) produzierte André Heller. In Zusammenarbeit mit den Schmetterlingen, später mit dem Kevin Coyne-Produzenten Bob Ward und mit Konstantin Wecker schuf er zeitlos gültige Meisterwerke wie "Laut & leise", "He Taxi", "5 vor 12" oder "Unterm Regenbogen". Die Single "Geh' no net fort" rangierte 1985 zehn Wochen lang in den Charts. Maron galt dabei immer als eine der schärfsten Speerspitzen der explizit politischen Kunst. 1998 und 2003 kandidierte er für die Kommunistische Partei für den niederösterreichischen Landtag. Vom beißenden Spott, der zärtlichen Zynik und volksverbundenen Derbheit seiner Formulierungswut blieben aber auch die eigenen Genossen meist nicht verschont. Manche erinnern sich: einst, Anfang der achtziger Jahre, protestierte Maron gegen den weitgehenden Ö3-Boykott der kritischen Liedermacher - die "Musicbox" war eine Ausnahme - vor dem Wiener Funkhaus. Und wurde dafür von der Polizei in die Psychiatrie eingeliefert. Dass er dereinst auch geliebt, gehört, geehrt würde, war damals nicht absehbar. Es ist eventuell eine späte Wiedergutmachung. Diese Schallplatte, die die die objektiv und subjektiv größten "Hits" einer langen Laufbahn versammelt (eine Handvoll Lieder, die drei bewegte Jahrzehnte umspannen), sollte jedenfalls einen Ehrenplatz finden im Pop-Archiv des Landes. Für viele wird die Revue der alten Songs ein Wiederhören bedeuten. Für andere ein lustvolles Neu-Entdecken. Dass es sich keineswegs um harmlosen, schunkelseligen "Austropop" handelt, auch wenn der Komponist und Texter nie dessen oberflächlichen Strickmustern entsagt hat, wird nach dem ersten Durchhören klar. Die Ehrenmitgliedschaft im Verein für deutliche Aussprache war und ist ihm sicher. Es gibt keinen zweiten wie Sigi, behalten wir ihn nachhaltig im Herzen.
"Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is an orchestral music compilation including tracks from Star Wars: Episode I – The Phantom Menace until Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi. On the occasion of the release of the final episode of the nine-part Star Wars saga: The Rise Of Skywalker, all songs are re-recorded by Robert Ziegler, alongside the Slovak National Symphony Orchestra and members of the Slovak Philharmonic Choir. These includes the iconic “Main Title” composition, “Duel Of The Fates”, “Yoda’s Theme” and “The Imperial March”. Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on red coloured vinyl. Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is an orchestral music compilation including tracks from Star Wars: Episode I – The Phantom Menace until Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi. On the occasion of the release of the final episode of the nine-part Star Wars saga: The Rise Of Skywalker, all songs are re-recorded by Robert Ziegler, alongside the Slovak National Symphony Orchestra and members of the Slovak Philharmonic Choir. These includes the iconic “Main Title” composition, “Duel Of The Fates”, “Yoda’s Theme” and “The Imperial March”. Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on red coloured vinyl. This 2LP is housed in a gatefold sleeve and includes an insert. "
Music From The Star Wars Saga by Robert Ziegler, released 3 May 2024, includes the following tracks: "Anakin’s Theme", "Battle Of The Heroes", "The Throne Room / End Title" and more.
This version of Music From The Star Wars Saga comes as a 2xLP in a(n) Gatefold Sleeve packaging. This release comes with (a) Insert(s).
"Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is an orchestral music compilation including tracks from Star Wars: Episode I – The Phantom Menace until Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi. On the occasion of the release of the final episode of the nine-part Star Wars saga: The Rise Of Skywalker, all songs are re-recorded by Robert Ziegler, alongside the Slovak National Symphony Orchestra and members of the Slovak Philharmonic Choir. These includes the iconic “Main Title” composition, “Duel Of The Fates”, “Yoda’s Theme” and “The Imperial March”. Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on red coloured vinyl. Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is an orchestral music compilation including tracks from Star Wars: Episode I – The Phantom Menace until Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi. On the occasion of the release of the final episode of the nine-part Star Wars saga: The Rise Of Skywalker, all songs are re-recorded by Robert Ziegler, alongside the Slovak National Symphony Orchestra and members of the Slovak Philharmonic Choir. These includes the iconic “Main Title” composition, “Duel Of The Fates”, “Yoda’s Theme” and “The Imperial March”. Music From The Star Wars Saga – The Essential Collection is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on red coloured vinyl. This 2LP is housed in a gatefold sleeve and includes an insert. "
Music From The Star Wars Saga by Robert Ziegler, released 3 May 2024, includes the following tracks: "Anakin’s Theme", "Battle Of The Heroes", "The Throne Room / End Title" and more.
This version of Music From The Star Wars Saga comes as a 2xLP in a(n) Gatefold Sleeve packaging. This release comes with (a) Insert(s).
The vinyl is pressed as a red disc. Another vinyl is pressed as a red disc.
,somewhere in the nowhere, between cows and sheep, there's a little studio:"klingt als ob man den schrank aufmacht und einem fällt alles entgegen" (fortuna ehrenfeld) "sounds shit" (new york times) "nope" (bbc6) "i fucking love it!" (brian eno) "honestly?!" (meg white) "mind opening" (hans zimmer) "well done" (idles) bonny und clyde sind in ein, ja sie hören richtig, walisisch/oberösterreichisches indie-duo reinkarniert und plötzlich riecht hier alles wie reifenabrieb nach einem vollgas-start auf der straße richtung sonnenuntergang.an den drums wird hier schnell eine new sensation offenbar.tank girl, punkbraut, madonna, blumenmädchen.mit roher gewalt und einem einzigartigen stil ballert veva mit stampfenden beats den weg zum tresor frei, während tom lässig mit dem ellenbogen durchs regal geht und die erbeuteten juwelen in form von schmutzig geschliffenen britesquen songzeilen für die ewigkeit auf den pokertisch wirft.im haldern studio hat martin, sänger und mastermind von fortuna ehrenfeld, den beiden einen derart geschmackvollen noise appeal auf die leiber genagelt wie man in hierzulande nur (viel zu) selten hört." FALSE LEFTY stellt die punkwelt auf den kopf. sie brechen nicht nur optisch, sondern auch musikalisch jedes klischee. drei saiten, drei trommeln- mehr braucht das duo FALSE LEFTY nicht. die band bricht mit perfektionismus, reduziert sich von überflüssigem, lässt das unwichtige weg und setzt auf einen minimalismus, der die hoffnung weckt, dass es doch so wenig braucht, um gute musik zu machen- eine vision, zwei menschen, drei saiten, drei trommeln. FALSE LEFTY sind eine newcomer band, bestehend aus einer schlagzeugerin, die im stehen drei trommeln spielt und einem sänger, der seine gitarre nur mit drei saiten bespannt: die frage ist nicht, was gute musik braucht, sondern was sie nicht braucht. seit der gründung der Band vor einem jahr spielten FALSE LEFTY über 40 konzerte, sowohl als headliner wie auch als support für Public Image Ltd., Fortuna Ehrenfeld, The Lathums, SONS, Kapelle Petra, Cash Savage and the last Drinks und viele andere.
Nach fünf langen Jahren seit ihrer letzten Veröffentlichung sind die finnischen Metaller Suotana mit ihrem neuen Album ''Ounas I'', das am 17. März 2023 erscheinen soll, aus dem ewigen Eis erwacht!
Diese Full-Length-Veröffentlichung ist eine epische Fortsetzung
der Reise, die der Vorgänger ''Land of the Ending Time'' im Jahr 2018 begann, und katapultiert die Band zu einem neuen Höhepunkt.
''Ounas I'' enthält 41 eisige Minuten Musik, darunter fünf brandneue Suotana-Tracks und eine "suotanisierte" Version von Summonings "Land of the Dead".
Musikalisch führt das Album neue Nuancen ein, bleibt aber fest im vertrauten SuotanaSound verankert, einschließlich melodischem Death Metal, melodischem Black Metal und einer Prise Power Metal.
Die bemerkenswertesten Unterschiede sind die Gäste auf dem Album. Keyboarder Veli-Matti Kananen (Kalmah) und Sängerin Mora steuern
ihre eigenen Talente bei.
Pioneering protestors, "crusties" and local residents fought long and hard against yet another soulless development and tree-culling. The battle was eventually won. The ingenuity of the aerial house and tree-top construction of the demonstrators continues today in Germany and elsewhere.
„Eterno“: AMPEX schaffen ein Album für die Ewigkeit!
Mit ihrem neuen Studioalbum „Eterno“ haben sich AMPEX neu definiert und erklimmen den bisherigen Gipfel ihrer musikalischen Kreativität. Über 2 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Alles was du brauchst“, kehren AMPEX mit neuem, frischen und modernen Sound zurück.
Für das mit Spannung erwartete Album hat sich AMPEX ein neues Produzententeam ins Boot geholt, das einen Sound kreiert hat, der die Brücke zwischen Metal und Punk schlägt wie noch nie zuvor.
Lyrisch sprechen AMPEX mit ordentlicher Punk-Attitüde Themen aus dem Leben an und setzen auch damit ihre musikalische Entwicklung der letzten Jahre weiter und gehen über die Grenzen des Gewohnten hinaus.
„Eterno“ ist vollgepackt mit hymnischen Tracks, die sofort im Ohr bleiben und mitreißenden Pogo-Nummern, die die Erde unter euren Füßen beben lässt.
Das neue Album erscheint am 12.04.24 via Drakkar Entertainment als limitierte Vinyl, Digipak und digital!
Rich in ancestral flows, between Ghana and Europe, powered by deep, conga led rhythms and seductive warm horn riffs come Jembaa Groove, whose new album and newly rendered sound, reminds us that jazz, in its contemporary, soulful form is not just a London ‘ting’. Highlife is Ghana’s colourful national tradition and is at the heart of Berlin based Jembaa Groove’s groove. And this newly crafted follow up to their debut album. Susuma from 2022, goes even further in provoking new perceptions of jazz and soul music helped by young and senior blood from Ghana and its diaspora. Vocal masterclasses come via Sheffield (UK) based K.O.G and original veteran of the 70s and 80s highlife scene Gyedu Blay Ambolley with Ghanian multi-instrumentalist and producer Kwame Yeboah (Kwashibu Area Band) also providing inspiration.
Yet this is not a breakout moment. For the last 2 years Jembaa Groove have been entertaining discerning dancefloors worldwide. They continue to ratchet up a solid and loyal fanbase buoyed by breakout performances at SXSW (USA), ESNS and Supersonic Jazz Festival (Netherlands). And now looking through the keyhole of 2024, with live headline and album launching dates in April confirmed in London, Paris, Madrid and Berlin and an exciting touring schedule ahead, the future of contemporary, highlife inspired Afro-Jazz is in motion and spreading like gospel.
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Zweites Album der Art-Rock-Experimentalisten Drahla aus Leeds. Aufgenommen mit Matthew Benn und Jamie Lockhart im Jahr 2023, folgt angeltape dem von der Kritik gefeierten Debüt Useless Coordinates aus dem Jahr 2019 und ist ein avantgardistisches Dokument der Ereignisse, die sich in der fünfjährigen Pause zwischen den Alben entfaltet haben. Eine Vielzahl von Veränderungen - gute und schlechte - lenkten das berufliche und persönliche Leben der Bandmitglieder in unbekannte Bahnen. Doch anstatt sich den Widrigkeiten zu ergeben, tauchen Drahla mit angeltape wieder auf. Sängerin und Gitarristin Luciel Brown, Bassist Rob Riggs und Schlagzeuger Mike Ainsley erweiterten ihren Sound mit Gitarrist Ewan Barr und klingen nun wesentlich dunkler, komplexer und konzeptioneller. Drahla beschreiten neue klangliche Wege und experimentieren dabei mehr als je zuvor mit der Form der Musik. Das berauschende Zusammenspiel von treibenden Bass-Riffs und aufgeladenen Schlagzeugmustern bildet einen fesselnden Kontrast zu Browns melodischem Sprechgesang. Die einhüllende Atmosphäre, die von dem Quartett ausgeht, wird durch die eindringliche Saxophonbegleitung des langjährigen Mitstreiters Chris Duffin noch verstärkt. Die Band beschäftigt sich mit Themen wie Trauer und Trauma, während sie gleichzeitig Momente der Sentimentalität und Unterstützung in schwierigen Zeiten zelebriert. Eine unwiderstehliche und unerschütterliche Kraft durchzieht dieses meisterhafte zweite Album. angeltape ist eine herausfordernde, tröstliche und letztlich lohnende Platte für Künstler und Publikum.
Prangers’ sound is unprisable, perhaps impossible to uproot from the landscape that spawns it.
On Gomp, the Rochdale trio forge and graft a kind of sonic semblance of wire, flesh and bracken - a misshapen organism that scuttles across the damp amber of the pennines. Collected from their environment, collages of local field recordings and tape-jammed voices hang over the trio's mill-gamelan of scrap percussion, with the whole thing force-fed back on itself through a neat duality of blunt electronics and sharp sample processing.
Although the form of its language feels human, the rhythm and definition is stretched to a point of almost attractive grotesque: de-elasticated and drubbed into a curiously unrecognisable state by the busted motor speeds and over-voltaged electrics that power it.
Through the electric static of Prangers' transmit, the outline of an awesomely unsettling shape comes into focus.