Prangers’ sound is unprisable, perhaps impossible to uproot from the landscape that spawns it.
On Gomp, the Rochdale trio forge and graft a kind of sonic semblance of wire, flesh and bracken - a misshapen organism that scuttles across the damp amber of the pennines. Collected from their environment, collages of local field recordings and tape-jammed voices hang over the trio's mill-gamelan of scrap percussion, with the whole thing force-fed back on itself through a neat duality of blunt electronics and sharp sample processing.
Although the form of its language feels human, the rhythm and definition is stretched to a point of almost attractive grotesque: de-elasticated and drubbed into a curiously unrecognisable state by the busted motor speeds and over-voltaged electrics that power it.
Through the electric static of Prangers' transmit, the outline of an awesomely unsettling shape comes into focus.
Modern Baseball was formed in 2011 by friends and guitarists Jacob Ewald and Brendan Lukens, who were soon joined by Ian Farmer on bass and Sean Huber on drums. The band self-released their first EP The Nameless Ranger in 2011 while still in high school. Shortly after the members relocated to Philadelphia to attend college and quickly gained a strong following in the Philadelphia music community, teaming up with locals Marietta to release the Couples Therapy split in the spring of 2012. Modern Baseball released their debut full-length Sports later that year on Lame-O Records, which they self-recorded and produced. After spending the summer of 2013 touring heavily across the US, the band headed into Studio A in Philadelphia to self-record You're Going to Miss It All. Mixed by Jonathan Low at Minor Street Recordings, mastered by Will Yip and released through Run For Cover Records, You're Going to Miss It All features 12 tracks that showcase the band's signature witty indie-pop.
Marilyn Monroe (born June 1, 1926, Los Angeles, California, U.S.—died August 5, 1962, Los Angeles). Known for playing comic "blonde bombshell" characters, she became one of the most popular sex symbols of the 1950s and early 1960s, as well as an emblem of the era's sexual revolution. She had a good voice that matched her seductive visual appeal, and her limited catalog includes effective interpretations of the work of such songwriters as Harold Adamson and Hoagy Carmichael, Harold Arlen and Johnny Mercer; Irving Berlin, Sammy Cahn and Cole Porter. Marilyn Monroe's singing constitutes a significant part of her overall appeal as a performer. On this album “Diamonds Are A Girl's Best Friend”," I Wanna Be Loved By You", “Happy Birthday (For President Kennedy) ”, “The River of No Return ”, “Two Little Girls From Little Rock (ft. Jane Russell)”. a.o. Limited Edition on Blue Transparent coloured vinyl.
Emil Brandqvist hat sich mittlerweile in der Elite europäischer Jazz Musiker einen festen Platz erspielt. Der Schlagzeuger aus Göteborg hat vor allem mit seinem Trio gemeinsam mit Pianist Tuomas A. Turunen und Bassist Max Thornberg für Furore gesorgt, unlängst wurde das Trio für 50 Millionen weltweite Streams ihrer Musik ausgezeichnet und das letzte Album 'Layers Of Life' stieg bis auf No.2 der Deutschen Jazzcharts. Mit 'Interludes' bietet er jetzt eigene Kompositionen in vielfältigen Instrumentierungen an, wobei diese Sammlung von Stücken insgesamt neun Werke zusammenfasst, die bereits als Songzyklus "Three Songs Part 1 - 3" ausschließlich digital verfügbar waren. Entstanden in den letzten vier Jahren hören wir unter anderem Instrumente wie Lap Steel Gitarre, Pumporgel, Bass Klarinette, Violine, Stimmen oder Tastenfidel. Emil Brandqvist selbst spielt auf dem Album neben Schlagzeug und Percussion auch Piano und Rhodes, tritt allerdings bei einigen Stücken auch nur als Komponist auf. Die gemeinsame Grundstimmung des Albums ist sehr ruhig und eine wunderbare Reise in gedankenverlorene Stille des Nordens. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass das Album ein wahres Familienprojekt ist: neben seiner Frau Nina Ewald und dem Bruder Martin Brandqvist, welcher diverse Blasinstrumente beiträgt, beschließt Vater Hakan Brandqvist an der Orgel im Stück 'Honeysuckle' das Album. Das Artwork steuerte Emils zweiter Bruder Jakob Brandqvist bei.
'Interludes' erscheint zur Frühjahrstour des Emil Brandqvist Trios als 180g Vinyl Edition in limitierter Auflage!
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
Die schöne Chrysantheme in ihrer Form mit schlichter, weißer Blütenfarbe wird auch Friedhofsblume genannt. Aufgrund ihrer Langlebigkeit wird sie gerne zur Dekoration von Gräbern verwendet. Für BLACK NAIL CABARET ebnet die Blüte der Chrysantheme den Weg für unser eigenes Porträt am Sterbebett. Der Sensenmann kommt zu uns allen. Die Aussicht auf das Ende verwandelt uns in angsterfüllte Gefäße. Wir könnten diese besser mit so vielen anderen Dingen füllen, aber die Furcht vor dem Tod durchdringt alles. Der Titel des sechsten Albums des ungarischen Pop Noire Duos, "Chrysanthemum", symbolisiert ein Aufbegehren gegen die Angst, aber auch Akzeptanz. BLACK NAIL CABARET bleiben durchaus auch ihrem Hang zur sexuell expliziten Provokation treu, doch die unterbewusste Angst vor dem Tod mit ihrer großen emotionalen Kraft, zieht sich metaphorisch als roter Faden durch "Chrysanthemum". Die Erotik der Ungarn bildet statt billiger Klischees ihre gelebte BDSM-Realität künstlerisch ab, die von hohen ästhetischen Ansprüchen geleitet wird. Musikalisch haben BLACK NAIL CABARET ihr herausragendes Songwriting auf "Chrysanthemum" weiter perfektioniert. Es gelingt dem Duo scheinbar mühelos, dunkle elektronische Klänge mit Elementen des Pop Noire zu vereinigen. Ihre Kompositionen stehen auf eigenen Beinen und benötigen keine elektronischen Spielereien, wodurch sich BLACK NAIL CABARET wohltuend abheben. Spätestens mit ihrem selbst veröffentlichten vierten Langspieler "Pseudopop" (2018) verschmolzen die Ungarn erfolgreich Kunst, Pop, dunkle Harmonien und kraftvolle Elektronik miteinander. Mit dem folgenden fünften Album "Gods Verging on Sanity" (2020) setzten BLACK NAIL CABARET ihren Siegeszug auch international fort. Der exzellente Ruf des Duos verbreitete sich rasch auch durch Mundpropaganda, und das trotz aller Einschränkungen durch die globale Pandemie. Endlich stehen die Sterne günstig, dass BLACK NAIL CABARET die Welt mit diesem dunklen Soundtrack über die Schönheit des Lebens erobern, was diese strahlend weiße Blume von scheinbarer Unschuld letztlich auch symbolisiert, deren Duft aber auch die ewige Macht des Todes verbreitet: "Chrysanthemum".
The title of Staś Czekalski’s debut translates as ‘Adventures’. It’s fitting for an album that invokes feelings of exploring, roaming, ambling through bustling cities and changing seasons, around castles and swaying fields, down the pixelated paths of old computer games, and all the way home.
We get the sense of being on some carefree yet critical quest, with Staś taking on the role of narrator as much as composer. Part fable, part Moomins, part seek and you shall find, these boppy, wide-eyed and reflective tracks set imagination in motion.
These are sonic adventures in a more literal sense too, at once quietly bold and intricately arranged. Bouncing around a playful gamut of references, from the whimsically lo-fi electro-acoustic pop of Anne Laplantine through trip-hoppy bedroom ambient and indietronica, Staś sets this blend twinkling with his singular form of magical thinking.
Neue Vinylfarbe 2024, klare LP, im Klappcover mit bedruckter Innenhülle! 16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe empor steigen, auf den Konzerten trifft sich jung und alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellenen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener "Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung "Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder des eigenen Kopfes. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits!
Die aus Bristol (UK) kommenden IDLES haben heute ihr kommendes fünftes Album 'TANGK' angekündigt. 'TANGK', der 11-Track-Nachfolger ihres Grammy-nominierten Albums CRAWLER, wurde von Nigel Godrich (Radiohead, The Smile, Beck), Mark Bowen und Kenny Beats (Denzel Curry, Vince Staples, Benee) und der Band selbst co-produziert. 'TANGK' - ausgesprochen "Tank" mit einem Hauch von "g" und einer lautmalerischen Anspielung auf den peitschenden Gitarrensound, den sich die Band als eine Art Siegel für das Leben in der Liebe vorstellte - ist das bisher ehrgeizigste und eindrucksvollste Album der Band.
IDLES sind eine der stärksten Rockbands des letzten Jahrzehnts. Godrich, Beats und Bowen waren auch für die IDLES ein hervorragendes Tandem, das sie in neues Terrain vorstieß und dann die Zügel anzog, wenn es nötig war. 'TANGK' ist gleichzeitig ausladend und konzentriert, einfallsreich und unmittelbar. Über das Album sagt Sänger Joe Talbot: "TANGK. Ich brauchte Liebe. Also habe ich es gemacht. Ich habe der Welt Liebe gegeben und es fühlt sich wie Magie an. Dies ist unser Album der Dankbarkeit und der Kraft. Alles Liebeslieder. Alles ist Liebe."
Wo IDLES einst darauf aus waren, die Welt zu verarschen, den ewig Gestrigen die Stirn zu bieten und persönliche Traumata in Echtzeit zu exorzieren, sind sie in diesem neuen Akt angekommen, um die Früchte solcher Beharrlichkeit anzubieten: Liebe, Freude und tatsächlich Dankbarkeit für die bloße Möglichkeit der Existenz. Diese Musik gedeiht nicht trotz unserer Probleme, sondern wegen ihnen. Wenn wir uns nicht um uns selbst und um die anderen kümmern, so scheint 'TANGK' in einem gewaltigen Hook nach dem anderen auszurufen, wer dann?
Die aus Bristol (UK) kommenden IDLES haben heute ihr kommendes fünftes Album 'TANGK' angekündigt. 'TANGK', der 11-Track-Nachfolger ihres Grammy-nominierten Albums CRAWLER, wurde von Nigel Godrich (Radiohead, The Smile, Beck), Mark Bowen und Kenny Beats (Denzel Curry, Vince Staples, Benee) und der Band selbst co-produziert. 'TANGK' - ausgesprochen "Tank" mit einem Hauch von "g" und einer lautmalerischen Anspielung auf den peitschenden Gitarrensound, den sich die Band als eine Art Siegel für das Leben in der Liebe vorstellte - ist das bisher ehrgeizigste und eindrucksvollste Album der Band.
IDLES sind eine der stärksten Rockbands des letzten Jahrzehnts. Godrich, Beats und Bowen waren auch für die IDLES ein hervorragendes Tandem, das sie in neues Terrain vorstieß und dann die Zügel anzog, wenn es nötig war. 'TANGK' ist gleichzeitig ausladend und konzentriert, einfallsreich und unmittelbar. Über das Album sagt Sänger Joe Talbot: "TANGK. Ich brauchte Liebe. Also habe ich es gemacht. Ich habe der Welt Liebe gegeben und es fühlt sich wie Magie an. Dies ist unser Album der Dankbarkeit und der Kraft. Alles Liebeslieder. Alles ist Liebe."
Wo IDLES einst darauf aus waren, die Welt zu verarschen, den ewig Gestrigen die Stirn zu bieten und persönliche Traumata in Echtzeit zu exorzieren, sind sie in diesem neuen Akt angekommen, um die Früchte solcher Beharrlichkeit anzubieten: Liebe, Freude und tatsächlich Dankbarkeit für die bloße Möglichkeit der Existenz. Diese Musik gedeiht nicht trotz unserer Probleme, sondern wegen ihnen. Wenn wir uns nicht um uns selbst und um die anderen kümmern, so scheint 'TANGK' in einem gewaltigen Hook nach dem anderen auszurufen, wer dann?
Reykjavík-born, Vienna-based Moff & Tarkin, prolific producer of highly inventive house music, debuts on Studio
Barnhus with the Stockholm label's first release of 2024. Undeniable grooves, dynamic arrangements and some
very resourceful sample flips indeed can be found aplenty across the four tracks on Mango Boy.
Artwork by Stefan Fält
out of Stock
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Standing In The Light, das viel geliebte dritte Album von Level 42, ist wieder als LP in
einer streng limitierten audiophilen Gold-Vinyl-Pressung erhältlich.
Level 42 - der Bassist und Sänger Mark King, der Keyboarder und Sänger Mike Lindup,
der Gitarrist Boon Gould, der Schlagzeuger und Texter Phil Gould und der Studiotüftler
Wally Badarou - waren 1983 angesehene Überlebende der Britfunk-Explosion der frühen
80er Jahre, hatten aber noch nicht den ganz großen Durchbruch geschafft. Live waren sie
eine unübersehbare Attraktion, aber ein echter kommerzieller Erfolg blieb ihnen verwehrt.
Polydor erkannte dies und schickte die Gruppe nach LA, um mit Larry Dunn und Verdine
White von Earth, Wind & Fire zu arbeiten und ihrem Sound eine zusätzliche Dimension zu
verleihen.
Es sollte jedoch kein EWF-Horn- und Mystikfest werden; Standing In The Light optimierte
und kommerzialisierte den Sound der Gruppe, ohne dabei ihre einzigartige britische
Interpretation von Jazz-Funk zu verlieren. Out Of Sight, Out Of Mind war die erste
Singleauskopplung des Albums und verpasste nur knapp die britischen Top 40; die
nächste Veröffentlichung bescherte der Gruppe jedoch ihren ersten Top-10-Hit und einen
Vorgeschmack auf den Erfolg, den sie in den kommenden Jahren genießen sollte. Living It
Up (The Sun Goes Down) war ihr erster Top-10-Hit im Vereinigten Königreich und ist ein
funkbasierter Knaller. Infolgedessen war Standing In The Light das erste Top-10-Album
von Level 42. Es enthält auch das intensive, politische I Want Eyes, das Lieblingsstück
von Schlagzeuger Phil Gould in Zusammenarbeit mit Mark King, sowie fünf weitere
Beispiele für den einzigartigen Groove der Gruppe
Reissue of the original ethiopian vinyl compilation. 180g vinyl + heavy cardboard cover.
"Ethiopians' deep-seated ethiocentrism, the legacy of a thousand years of history, has contributed in no small way to their music's strong national identity, particularly impervious to any African influences. Latin influences, so pervasive in the great musical centers of West Africa and the Congo, have been similarly rebuffed, despite the brilliant attempts of a musician like Mulatu Astatke. He was the first and for a long time the only Ethiopian to have studied music abroad (England and USA). In the late '60s, he brought back 'ethio-jazz', as well as a passion for Latin rhythms that was not readily shared by the Ethiopian audience. As early as 1966, he released a single and two LPs in the US entitled Afro-Latin Soul (and a third LP, Mulatu of Ethiopia in 1972), with his Ethiopian Quintet composed of American and Latin-American musicians (Worthy Records). That was three years before Fela's first American tour and six years prior to Manu Dibango's key breakthrough with the release of Soul Makossa in the Western 'pre-World music' market. All this goes to show how much the history of the African continent's musical modernity should be reconsidered in light of the Ethiopian adventure, even though this lone spark bore little relation, musically or ideologically to the musical revolutions initiated most notably by Ghanian highlife, South African jazz, Congolese rumba or, much later on, by Fela."
out of Stock
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The third album of the amazing dub duo NORMAL BIAS, consisting of YAC (Piotr Krupiński) and 77 (Tomasz Karczewski). "LP3" is a kind of closure to the trilogy started in 2016. By inviting Dariusz Dudziński (drummer of the legendary Polish indie band Ewa Braun, currently Titanic Sea Moon) to participate in the recordings, the Normal Bias musicians create a symbolic loop centered on the hometown of all three artists - Słupsk - the place where it all began, where Tomek and Darek years ago they shared their bands' rehearsal space in the famous "independent garage" - a city whose spirit naturally became the leitmotif of the entire "LP3".
The album was mixed again by the duo themselves under the reliable supervision of Kwazar, and the mastering (including cutting the lacquer!) was entrusted to Stefan Betke - co-founder of the famouse ~scape label from Berlin, which can also be treated as a symbol. The graphics based on Martiszu's design were completed by a Znajomy Grafik.
out of Stock
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The third album of the amazing dub duo NORMAL BIAS, consisting of YAC (Piotr Krupiński) and 77 (Tomasz Karczewski). "LP3" is a kind of closure to the trilogy started in 2016. By inviting Dariusz Dudziński (drummer of the legendary Polish indie band Ewa Braun, currently Titanic Sea Moon) to participate in the recordings, the Normal Bias musicians create a symbolic loop centered on the hometown of all three artists - Słupsk - the place where it all began, where Tomek and Darek years ago they shared their bands' rehearsal space in the famous "independent garage" - a city whose spirit naturally became the leitmotif of the entire "LP3".
The album was mixed again by the duo themselves under the reliable supervision of Kwazar, and the mastering (including cutting the lacquer!) was entrusted to Stefan Betke - co-founder of the famouse ~scape label from Berlin, which can also be treated as a symbol. The graphics based on Martiszu's design were completed by a Znajomy Grafik.
Dass PALE noch mal auf die Bühne zurückkehren, war nicht vorgesehen. Doch nach dem finalen Album "The Night, The Dawn And What Remains", mit dem sich die Aachener Band Ende 2022 selbst ein Denkmal setzte, ging es nicht anders... Am 02.03.2023 spielten PALE ihr letztes und größtes Konzert, in einem ausverkauften Gloria Theater in Köln. Über 900 Fans erlebten eine Nacht, die immer noch nachhallt. Ein Konzert, das man nicht vergessen kann. Dieser Abend, bei dem PALE von zahlreichen Künstler*innen auf der Bühne unterstützt wurden, musste für die Ewigkeit festgehalten werden. Am 08.12.2023 erscheint deshalb der (fast!) komplette Mitschnitt des Konzerts als 3fach-LP - "Bigger Than Live" ist das große Finale und der Schlussstrich unter PALE. Für Nächte wie diese wurde Musik erfunden.
deu Zwei Jahre nach der erfolgreichen Rückkehr der Walkabouts mit dem Chart-Album "Acetylene" erscheint 2007 mit "Fly High Brave Dreamers" endlich ein neues Chris & Carla Album. Eine Ewigkeit (1998!) war es her, seit die beiden das letzte Mal als Duo in Erscheinung getreten waren. Musikalisch hatte sich seitdem einiges getan. Natürlich blieben die Markenzeichen hörbar: die warme, hervorragend unaufdringlich produzierte Grundstimmung, Eckmans Gitarrenspiel, die Gesangsharmonien. Doch herausgekommen ist dabei die Upbeat-Version einer Chris-&-Carla-Platte. Die eine Hälfte entstand mit analogen Instrumenten als digitale Produktion, quasi ein Folktronica-Entwurf, die anderen fünf Songs so live und direkt wie möglich mit Unterstützung von u. a. Al Deloner (Ex-Midnight Choir) und Jason Victor (Steve Wynn, Willard Grant Conspiracy). Der elfte Song, "Salad Days" von den Young Marble Giants, liefert das Credo für dieses Album: Bleib direkt und halte alles so simpel wie möglich. Ab sofort wieder auf Doppel Vinyl erhältlich.
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe emporsteigen, auf den Konzerten trifft sich Jung und Alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener ,Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung ,Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder im eigenen Kopf. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits! Im Klappcover mit bedruckter Innenhülle, hier auf klassisch schwarzem Vinyl!
'Smoking in Heaven' is back! After 12 years, our second studio album is receiving its long-awaited re-issue, this time on double Pink Smoke vinyl. The tracks, each one unique, are united upon this album by a strong sense of playfulness, deep rhythmic quality and an unfailing dedication to authenticity. This fast paced album exudes the vitality that in the past has come to captivate the likes of Chris Martin, Eagles of Death Metal and the late Amy Winehouse as well as Dustin Hoffman and Ewan McGregor. In fact their rapturous reception was so strong in the case of Chris Martin that he handpicked the young trio to tour the U.S with Coldplay.
Euroteuro, die Dritte! November 2023, Die Wiener Pop Gruppe EUROTEURO um Mastermind Peter T. präsentieren ihr neues drittes Album "VOLUME III". Mit ihrem Sommerhit "AUTOGRILL" hat das Wiener Kollektiv EUROTEURO einen ewigen Ohrwurm für alle italophilen Espresso-Freunde geschaffen. Mit dem 2022 erschienenem zweiten Album hat das Popkollektiv bewiesen, dass sie weit mehr als ein One-Hit-Wonder sind. Leichtfüssiger Elektropop trifft auf Cover-Versionen von XTC bzw Georg Kreisler-Songs. Dem folgten Auftritte im österreichischen ORF-Fernsehen, ein Headliner-Slot am Wiener Popfest, eine Einladung zum Fusion Festival nahe Berlin und so manche Cameo-Auftritte in österr. Filmen & Serien. Mit markantem Wiener Schmäh tourt EUROTEURO mit ihrem expressiven Synth-Pop nun in Duo-Besetzung durch den deutschsprachigen Raum. Mit im Gepäck ihre neue Vinylscheibe inkl. der Single "Teuer", wo sie das mittlerweile vom Gespenst zum realen Türsteher mutierte Phänomen der Teuerung besingen. "900 Euro warm. Viel zu teuer! Regelbruch - Strafe zahlen. Viel zu teuer!" Ein atemloses Stück Musik, das den Wahnsinn der uns umgibt ein Stück weit zu kanalisieren versucht. Die aktuelle Single "Zeit" kann als Ode an die Entschleunigung gesehen werden. Nicht alles muss immer sofort sein, manchmal muss man einfach nur um "ein bischen mehr Zeit" bitten. "Sie singen für dein Recht auf Eskapismus, selbst wenn du dir nichts mehr leisten kannst. Euroteuro zelebrieren einen Prekariat und Proletariat vereinenden Scheißdrauf-Hedonismus ("Insel" bzw. das unverwüstliche Debüt "Autogrill") und nehmen dabei auch vor die Song-gewordene Anwendung von Bertrand Russells Lob des Müßiggangs ("Kündigung", "Sag Alles Ab") nicht Halt. In diesem Sinn kann man Zeilen wie "Lassen sie einfach das Studium sein" aus "Wenn das alle täten" ebenso als ironisch wie ernsthaft subversiv interpretieren. Die Verweigerung der vom Neoliberalismus verlangten ständigen Selbstoptimierung trifft dabei auf den gelebten Widerspruch der beiden emblematischen europäischen Fetische von Bewegungsfreiheit und Wachstum." (Robert Rotifer)
Worthy re-issue of Robert Cotter's second late 70's soul album! Comprising five songs, with four of them being quite lengthy and well-structured for the dance floor, was entirely recorded in the United States by top-notch American musicians. "Timeless", a fresh and lively expression of late 70s soul music, was recorded at the Sundragon Studio in New York. This studio was home to legendary bands such as Talking Heads and Ramones, as well as a few 'disco studio groups' like Andrea True Connection, Tony Valor Sound Orchestra, and Camouflage, who recorded songs that later became considerable hits. For this reason, it's believed that the positive outcome of the album can be partially attributed to Ned Liben, an eclectic New York musician and co-founder of the studio in the Flatiron district of Manhattan, served as an exhaustive interlocutor for any artistic and technical needs. He was also the arranger of "Rock Me With Your Love", the most significant song on the album. Ned's successful mission was to capture the maximum timbral fidelity of Robert Cotter's voice using appropriate recording techniques, assisted by Michael George Ewing, a talented engineer who had previously worked on similar projects with well-known artists like Carol Williams, Maryann Farra & Satin Soul, Touch and Tony Valor. In fact, the piece features original and melodious lines, coupled with an excellent steady rhythm, spanning approximately 8 minutes and 30 seconds - in short, "a delightful sound for every beat." This ensured that the performance of the young singer-songwriter from New Jersey was faithfully reproduced without neglecting the overall musical landscape. The other four songs, arranged by Ben Lazzaroni with the same musicians as the first piece, are no exception. Best Record also delivered on the promise to Robert's older brother, Karl Potter, a powerful percussionist transplanted to Rome, for whom the roman label produced "Sweet & Salty Cha-Cha-Cha" (12", 1986). Robert Cotter, an artist about whom almost nothing has been written, is poised to gain recognition once word spreads about his album, which has been entirely remastered by Dom Scuteri and features a more congenial tracklist. This album is destined to be truly 'timeless', ready to captivate audiences around the world. Even the new cover artwork, created by Nerina Fernandez, pays homage to an artist who, despite expressing himself with elegance and simplicity, radiates energy and exudes love. "Timeless" is an inevitable revelation for anyone who missed it at the time, and for the next 40-plus years, it will remain an absolute must-listen for Robert Cotter's many fans, leaving them all in awe. In addition to the reissue on the classic glossy black vinyl, a strictly limited edition on red vinyl will be released exclusively by Clone Distribution.
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Worthy re-issue of Robert Cotter's second late 70's soul album! Comprising five songs, with four of them being quite lengthy and well-structured for the dance floor, was entirely recorded in the United States by top-notch American musicians. "Timeless", a fresh and lively expression of late 70s soul music, was recorded at the Sundragon Studio in New York. This studio was home to legendary bands such as Talking Heads and Ramones, as well as a few 'disco studio groups' like Andrea True Connection, Tony Valor Sound Orchestra, and Camouflage, who recorded songs that later became considerable hits. For this reason, it's believed that the positive outcome of the album can be partially attributed to Ned Liben, an eclectic New York musician and co-founder of the studio in the Flatiron district of Manhattan, served as an exhaustive interlocutor for any artistic and technical needs. He was also the arranger of "Rock Me With Your Love", the most significant song on the album. Ned's successful mission was to capture the maximum timbral fidelity of Robert Cotter's voice using appropriate recording techniques, assisted by Michael George Ewing, a talented engineer who had previously worked on similar projects with well-known artists like Carol Williams, Maryann Farra & Satin Soul, Touch and Tony Valor. In fact, the piece features original and melodious lines, coupled with an excellent steady rhythm, spanning approximately 8 minutes and 30 seconds - in short, "a delightful sound for every beat." This ensured that the performance of the young singer-songwriter from New Jersey was faithfully reproduced without neglecting the overall musical landscape. The other four songs, arranged by Ben Lazzaroni with the same musicians as the first piece, are no exception. Best Record also delivered on the promise to Robert's older brother, Karl Potter, a powerful percussionist transplanted to Rome, for whom the roman label produced "Sweet & Salty Cha-Cha-Cha" (12", 1986). Robert Cotter, an artist about whom almost nothing has been written, is poised to gain recognition once word spreads about his album, which has been entirely remastered by Dom Scuteri and features a more congenial tracklist. This album is destined to be truly 'timeless', ready to captivate audiences around the world. Even the new cover artwork, created by Nerina Fernandez, pays homage to an artist who, despite expressing himself with elegance and simplicity, radiates energy and exudes love. "Timeless" is an inevitable revelation for anyone who missed it at the time, and for the next 40-plus years, it will remain an absolute must-listen for Robert Cotter's many fans, leaving them all in awe.
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Nach dem gefeierten Debütalbum "Wie Du - Hommage an meinen Vater" (bisher 29 Wochen in den deutschen Albumcharts) verneigt sich Art Garfunkel jr. nun mit seinem zweiten Longplayer vor weiteren
internationalen Klassikern und Welthits. Der Albumtitel ist Programm, denn auf EVERGREEN lässt er die große musikalische Ära der 1960er Jahre wieder aufleben. Vier Songs singt Art jr. sogar im Duett mit seinem berühmten Vater, der mit Simon & Garfunkel und als Solokünstler Musikgeschichte geschrieben hat. "Mein neues Album ist eine Art Klassentreffen der Lieblingsmelodien meines Vaters, die er schon immer gehört hat und mit denen ich auch aufgewachsen bin.", verrät der in New York geborene Sänger seine Intention.
Therapy? are an alternative metal band from Northern Ireland. The band was formed in 1989 by original members guitarist-vocalist Andy Cairns and drummer-vocalist Fyfe Ewing and Michael McKeegan. For their fourth album Semi-Detached, which was released in 1998, the line-up included Graham Hopkins and Martin McCarrick as full-time band members while Fyfe Ewing left the band before recording. The album entered several European album charts and features the singles "Church Of Noise" and "Lonely, Cryin' Only" and the final single "Stay Happy".
Semi-Detached is available for the first time as full-length vinyl LP, celebrating its 25th anniversary. The album is pressed on yellow and black marbled vinyl and includes an insert with lyrics.
Unzählige wollten Thomas Rainer aufhalten, ihn stürzen und haben alles getan, um ihn Dreck fressen zu sehen. Sie belächelten ihn für seine Vision, für seinen grenzenlosen Willen, seinen Herrschaftsanspruch erbauen, zu untermauern und zu mehren. Doch das ist Vergangenheit. Längst pflastern sie als besiegte Gegner seinen Weg, hängen als Trophäen an den Wänden seines Hauptquartiers. Er kam, sah, siegte - und führt nun seinen endgültigen Triumphzug durch die Straßen der gefallenen Städte. "Veni Vidi Vici" lautet der Name des Kreuzzugs, mit dem Thomas Rainer Mauern einreißen, Armeen auslöschen und ganze Reiche zu Fall bringen wird. Mit ihm oder gegen ihn - etwas anderes lässt dieser Tanzdiktator nicht gelten. Überlege dir gut, ob du an seiner Seite durch ein Meer aus willigen Gespielinnen und rauschender Sünde waten und dich selbst so fühlen willst wie der berüchtigte Caligula - oder ob du als Verlierer von der Geschichte vergessen werden willst.
NACHTMAHR haben ihre "Kriegserklärung" propagiert - und liefern mit dem gleichnamigen Song nur einen von vielen Beweisen für die Überlegenheit dieses Club-Kolosses. Doch das ist erst der Anfang: "Tradition" wird mit seinem infernalischen Maschinen-Beats gleich hinterhergejagt, "Mütterchen Russland" ist voller marschierender Wucht und russischer Epik, das langsame, wogende "Die letzten Dämme" oder die allumfassende Industrial-Vernichtungswaffe "Hoffnung" als zertrümmernder Schlusspunkt erweisen sich als übermächtige Attacken zeitgemäßer Clubkultur. Geschmierter denn je läuft seine Industrial Infanterie, unter der stolz in die Höhe gereckten Standarte des Austrian Imperial Industrial versammelt der Trümmergeneral ein einschüchterndes Arsenal schwerer Waffen, die jeden Club in seine Einzelteile zerlegen werden und die Konkurrenz aus der Geschichte fegen werden wie eine lästige Fliege.
Die Welt wird brennen. Entzündet an den Überresten der untergegangenen Gegner, spiegelt sich im Widerschein dieses Triumphs der musikalischen und körperlichen Exzesse eine neue Weltordnung des Industrial, ein in Stein gemeißelter Beweis für die Überlegenheit von NACHTMAHR. Dabei ist es bedeutungslos, ob der Herr der übermächtigen Beat-Brigade flirrende Industrial-Exzesse, donnernde EBM-Rammböcke, schleppende Rhythmen oder noisigen Terror in die Schlacht schickt: Das Ende wird stets dasselbe sein, NACHTMAHR werden das Schlachtfeld stets als Sieger verlassen. Den Gegnern schallt es in den Ohren, die Frauen flüstern es andächtig: "Veni vidi vici" - bis in alle Ewigkeit.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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Bereiten Sie sich auf eine unvergleichliche Reise durch die Untiefen der harten Musik vor. Chaver kehren mit ihrem mit Spannung erwarteten dritten Album "Of Gloom" zurück, einem bahnbrechenden Werk, das die Grenzen des modernen Extreme Metal neu definiert. Aus dem Schmelztiegel des Metalic Hardcore hervorgegangen, haben Chaver eine Metamorphose durchlaufen und ihre Leidenschaft in eine unerbittliche Verschmelzung von Deathmetal und metallischem Hardcore kanalisiert. "Of Gloom" nimmt dich mit auf eine außergewöhnliche klangliche Odyssee, bei der eindringliche Atmosphären mit pulverisierenden Riffs kollidieren und ein immersives Erlebnis schaffen, das Genres überwindet. "Of Gloom" umarmt das Hardcore-Erbe der Band, durchdringt es mit der Intensität und Dunkelheit des Deathmetal und erzeugt einen unvergleichlichen auditiven Angriff, der härter ist als je zuvor. Mit ergreifenden und verzweifelten Texten taucht "Of Gloom" in die erschütternden Tiefen der menschlichen Psyche ein und erforscht den zerbrochenen Geist eines Individuums, das von der Gesellschaft und dem unerbittlichen Trauma gebrochen wurde. Es entfaltet sich eine Geschichte verzweifelter Einsamkeit, in der der Protagonist Trost an einem Ort der ewigen Isolation sucht, eine Allegorie für die tiefsten Kämpfe der Depression. Wie aus der Essenz der Dunkelheit gemeißelt, webt "Of Gloom" Anklänge an Doom, Postmetal, Blackmetal und metallischen Hardcore in sein Gewebe ein und schafft eine atmosphärische Klanglandschaft, die Geist und Seele fesselt.Umarme die Dunkelheit, umarme "Of Gloom". Eines der wichtigsten Alben des Jahres 2023 ist da, und Chaver ist hier, um ihren rechtmäßigen
Limitierte Re-Issue Ausgabe des 96er Albums in Black Vinyl und Revised Artwork. Das Ding gab"s ewig nicht auf Platte! Das Artwork wurde komplett nachgebaut und "optimiert", dito die LP selbst! Zu den Boxhamsters muß Mensch wohl nicht mehr viel sagen! Sie gehören zur Creme des Deutsch-Punk: ultraschöne Songs wie Jahrzehnt-Hymne "III" oder die Ballade "lurchi" mischen sich zu härterem Gerangele wie "Ballermann 6" oder das HC-lastige "Geisel", das direkt an die Bosstones erinnert.
Nachdem VARG mit ihrem letzten und bis dato erfolgreichsten Album Zeichen (2020, Platz #16 der Deutschen Albumcharts) den thematischen sowie musikalischen Fokus komplett auf ihre Pagan Wurzeln gelegt haben, gehen die Wölfe diesen Pfad mit ihrem neuesten Werk unbeirrt weiter und manifestieren ihre Reinkarnation eindrucksvoll.
Ehrlich, authentisch und roh – das neue Album Ewige Wacht erscheint am 13.10.2023 via Napalm Records. Neben elf brandneuen Songs enthält das 2-CD Digipac eine spannende Bonus-CD, auf der alle Songs von verschiedensten, namenhaften Gästen dargeboten werden – darunter etwa Rotting Christ, Kanonenfieber, Alestorm, Nachtblut, Korpiklaani, Obscurity, Tyr, Forndom, Harpyie und Robse.
Das achte Studioalbum transportiert nordische Mythologie, sowie Werte wie Ehrlichkeit und Loyalität. VARG zeigen sich einmal mehr als unbesiegbare Einheit, – davon zeugt bereits der Opening-Track „Immer Treu“.
Schon hier zeichnet sich ab, wie verstärkt Sängerin Fylgja diesmal in die einzelnen Songs einbezogen wurde.
„Schildmaid“, „Fylgja“ und „Eisenseite“ stehen als Sinnbild für dieses Zusammenspiel und den Weg, den VARG seit Zeichen beschreiten.
Die folkigen Melodien in „Morgenrot“ führen zum epischen „Siegreiches Heer“, das noch mal den Einheitsgedanken schärft, der sich wie ein roter Faden durch Ewige Wacht zieht.
Der Titeltrack bildet den finalen Höhepunkt und vereint heidnische Thematik, eindringliche Melodien und die einnehmende Kraft der Wölfe.
Mit ausladenden Studioalben und fesselnden Live-Shows haben Spurv in den letzten zehn Jahren einen unauslöschlichen Eindruck in der internationalen Post-Rock-Szene hinterlassen. Das norwegische Sextett hat bisher drei herausragende Alben veröffentlicht, aber ihr neues Album Brefjære eröffnet eine völlig neue Dimension in Bezug auf Komposition, Musikalität, Umfang und Produktion. Brefjære verbindet die orchestrale Erhabenheit von MONO mit den wehmütigen Texturen von This Will Destroy You und der skandinavischen Mystik von Sigur Ro's. Ein Oratorium für eine verzweifelte Welt, mit dem Spurv die Grenzen von Symphonic Rock und Post-Rock neu definieren und Schönheit und Trost in der Schnittmenge von Zeit, Natur, Geschichte und Menschlichkeit finden.Als Sammlung von vier Monologen ist Brefjære weniger eine Konversation im Sinne eines Satzaustauschs als vielmehr eine Konversation im akademischen Sinne, bei der das Gespräch im Austausch von Ideen stattfindet. In acht Liedern halten die vier Figuren, die von Chören oder Solisten dargestellt werden, jeweils einen eigenen Monolog in norwegischer Sprache, in dem sie in reicher Poesie sowohl ihre eigene Realität als auch ihre wechselseitigen Beziehungen kommentieren. Von der Zerbrechlichkeit der Motte, die mit dem Wind tanzt, bis zur Birke, die ihren Durst in den Tiefen des Berges löscht, wird ein dynamisches Gefühl für sich verändernde Zeitskalen und Beziehungen vermittelt, das sich in der Musik widerspiegelt.Von seiner makellosen Konzeption während eines ahnungslosen Blicks aus dem Fenster bis hin zum umfassenden Entstehungsprozess ist Brefjære ein Kunstwerk, das das Zeitliche und das Ewige sowohl in der Musik als auch in der Poesie zusammenbringt und die universelle Wahrheit offenbart, dass wir alle gleichermaßen ewig und ebenso vergänglich sind. Von den bescheidenen Solo-Gesangsdarbietungen gegen die riesigen dröhnenden Noten von "Under himmelhelvingen" und "A° vente er a° endre" bis zu den herrlichen himmlischen Melodien von "Som skyer" und "Til en ny va°r" berührt Brefjære flüchtig und ewig jene unvergängliche Qualität, die Spurv mit ihrer Musik unbedingt erreichen wollen. Eine klangliche Saga für die Ewigkeit. Ltd Single Gold Colour (XXI Edition), Gatefold sleeve printed on mat all black-died special fibrous paper with a gold foil embossing.
Wien, Porgy&Bess. Am vorletzten Tag des letzten Vor-CoronaJahres stehen, singen, jubeln, shaken wir, dichtgedrängt. Wir wissen nicht, dass es, für eine gefühlte Ewigkeit, das letzte Mal ist. Fast forward: Kaum 19 Monate später…
Alle – Ausführende und Zuhörende und Veranstaltende – haben die erste Covid-Krise hinter sich. Und irgendwie spüren wir das aus diesem live-Mitschnitt heraus. Die Energie ist nicht ungebrochen, aber unbeugsam. Die Spielfreude ist nicht versiegt, aber mit ein paar melancholischen Pinselstrichen ein wenig dunkel gefärbt. Es wird mit einem lauten „trotzdem!" musiziert. Die ursprünglichen Qualitäten des Projektes sind durch die Erfahrungen der vergangenen Monate noch gereift.
Der Vorhang hebt sich wie zu einem düsteren Kriminalfilm, ein exquisiter roter Teppich wird ausgerollt, bevor das Manifest der Achterl erklingt, wovon sie singen wollen und wovon nicht, wie sie leben und sterben wollen.
Zwei Physiker, die mit elektronischen Geräten Popmusik machen und über 600 Kilometer hinweg agieren, produzieren ein filigranes und poetisches Album, das überrascht.
FliederKind sind auf ihrem dritten Album auf eine besondere Art und Weise emotional. Die Maschinen bleiben präsent – auf Augenhöhe mit der Lyrik und der Komposition. "Zentrale Kreaturen“ schleicht sich technoid-subtil in die Gehörgänge und offenbart eine lyrische Dichte, die die ganze LP prägt. Nicht umsonst steht "ALLES ANALOG" auf dem Plattencover:
Das fliederKind-Studio steht voller klassischer Synthesizer, deren Signale in ein großes analoges Mischpult fließen. Über die großen Racks mit altbewährtem Studioequipment bis hin zur 2-Spur-Bandmaschine, bei der alles zusammenläuft:
fliederKind hat sich einer Arbeitsweise verschrieben, die perfekt zur Atmosphäre ihrer Musik passt. Die Texte entstehen mit Füller auf Papier, die Maschinen sind liebevoll gepflegte Oldtimer (dabei hilft es, Physiker zu sein!), der Output ist das eine Masterband.
Die Nachauflage von SOULFLY "Totem" erscheint als silberne LP.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends erklärte der Rolling Stone: "Soulfly scheinen für die Ewigkeit gebaut". Mehr als zwei Jahrzehnte, unzählige Welttourneen und ein Dutzend Alben später scheint diese Prophezeiung wahr.
Als Ikone des Undergrounds, Wegbereiter des extremen Metals, Krieger der Dritten Welt und Anführer eines vielfältigen und engagierten Stammes überlebt Max Cavalera nicht nur, sondern gedeiht, indem er ein Killer-Riff nach dem anderen raushaut. Dieselbe Stimme, derselbe Körper und derselbe Geist, die Soulfly 1997 ins Leben riefen, beschwören auch heute noch unfassbar schweren Lärm herauf, der auf dem zwölften Soulfly-Album "Totem" zehn Scheiben monströser Musik abwirft.