In truth, singing is not all that different from acting. Performing a song is very similar to playing a role in a theatrical production. A singer's delivery — the way they interpret and emphasize certain parts of a song — is much like what an actor does with their character.
That's why we often find singers who go on to gain popularity as performers — some on stage, but more often on the silver screen (film).
These are called 'singing stars' — vocalists who are also featured actors, usually given roles specially created to suit their primary strength: singing.
Among them, a few have become even more famous for their acting talents, which sometimes surpass their singing ability. However, the number who manage to do this successfully is very small. Oslan Husein is lucky enough to be counted among that small number. As his fame as a singer began to rise sharply, he also began his film career as an actor. It's true that he had previously appeared in a film, but only as an extra, alongside the orchestra he performed with.
Following that, he appeared in several other films, including Detik-detik Berbahaya, 1000 Langkah, Kasih Tak Sampai, Hadiah 2.000.000,-, Maut Menjelang Magrib, and Antara Timur dan Barat. Six films over a span of just about 2.5 years — quite an impressive achievement.
Over time, a number of songs that Oslan had performed in his films began to accumulate. Together with a few additional songs — also from films — there were eventually enough to compile into one long-playing (LP) record.
And so, accompanied by Jack Lemmers — who, for this project, created special arrangements and musical treatments unlike the usual (for example, the use of four guitars at once) — Oslan carried out the recordings at Irama studios.
By releasing this LP of songs from the silver screen, Irama took an exciting step forward and opened many new possibilities in its history. Because the world of recorded music and the world of film, wherever they are in the world, are like siblings — and they work best when they collaborate, shoulder to shoulder, in harmony.
Smith & Liddle from the North of England breathe new life into the sounds of classic music eras heard in their debut 7inch single release "Piece of You" b/w "Minute Ago" from their upcoming debut album. Smith & Liddle's music is a glimpse into the sounds of Laurel Canyon and echoes the ways in which musicians of the 60s & 70s started to change direction as the years progressed. Reflecting the duos wide music tastes and even wider record collection, the music you can expect from their own output weaves between Soft Rock, West Coast soul and 60s beat, offering an ultimately wide appealing and joyful collection of songs and sounds to be enjoyed.
Limited Edition Three Blind Mice Premium Re-issue Collection
180g vinyl LP with obi and insert
Remastered and cut by Bernie Grundman
Pressed and printed in Japan
Orig. Rel.:1970
This is the first album by Takao Uematsu, who played in the George Otsuka Group.
His blackness of blowing, spirit and technique, which are directly descended from Joe Henderson, set him apart from other Japanese players.
*2025 RE-PRINT - Originally issued in 2013 ** ** No advertisements **
Wax Poetics takes you on a voyage through the music cosmos — from disco’s heyday to the underground scenes that gave birth to house, techno, and hip-hop.
We explore the rise, fall, and rebirth of disco, the backlash that tried to bury it, and the resilient Black and queer communities who kept the scene alive. From Nile Rodgers and Gino Soccio to De La Soul, Slum Village, J Dilla, and Teddy Riley’s genre-blurring New Jack Swing — this issue maps the interstellar lineage of dance music.
Mark "Shaboom" Bell's classic Mecca Funk album is best known for its standout cut 'Woman Cry' and it is that fan-fav which gets pressed up here with three fresh reworkings. The classic cut famously opens Andrew Weatherall's iconic Heavenly Social DJ mix and is ripe and ready for these bold reinterpretations from Ricardo Villalobos, DJ Sneak, and Spatial Awareness. Villalobos transforms the 1999 original into a deep, hypnotic journey full of his signature minimal textures, while Sneak delivers a bass-heavy, dub-soaked house bomb made for peak-time floors. Rounding things out, Spatial Awareness offers a respectful yet electrified remix imbued with some fresh sonic flair.
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"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.
World Of Echo announces the reissue of two remastered albums by Japanese guitarist and songwriter Naoki Zushi, 1988’s Paradise, and 2005’s III. Two classics of Japanese psychedelia, both Paradise and III were originally released on Org Records, the imprint of Shinji Shibayama of acid-folk group Nagisa Ni Te, with whom Zushi has guested on second guitar for decades. Both intimate and expansive, rich with revelatory songwriting and blasted, sky-scouring guitar, these reissues return these albums to print for the first time since the 2000s. It’s the first time III has been officially released on vinyl, with an extra, previously unreleased track, “Under The June Moonlight.”
Recorded in Kyoto’s Townhouse Studios in mid 1987 and released in limited-to-500 vinyl pressing in 1988, Paradise emerged from a scene in Kansai, Japan that was embracing the idiosyncracies of 1970s singer-songwriters, the soaring solos of early seventies psychedelia, and the DIY impulse of 1980s post-punk. While Zushi’s musical history stretched back to the early eighties – he was a founding member of Jojo Hiroshige’s noise outfit Hijokaidan – he found his feet with groups like Hallelujahs, whose dream-pop collection Niku O Kuraite Chikai Wo Tateyo was recently reissued by Black Editions, and Idiot O’Clock.
Paradise appeared two years after that Hallelujahs album and share much the same membership – Zushi’s backing band on several of the songs includes Shibayama on drums and Ken-Ichi Takayama (aka Idiot) on electric guitar, though just as often, Zushi plays all the instruments himself. The coordinates here are wide-reaching – you can hear the volume and intensity of Neil Young & Crazy Horse (on “Hallelujah: Left Side” and “Paradise: Midday”), the slow-motion magic of Galaxie 500, the idiosyncratic spirit of The Only Ones, all mixed up with tender guitar miniatures and stumbling garage-psych-pop moves.
Seven years later, after the transitional album Phenomenal Luciferin, Zushi released III. Perhaps his masterpiece, it’s already been bootlegged on vinyl, but this reissue is the real deal. The album was recorded at Studio Nemu over seven years, and sees Zushi backed by Shibayama (bass) and Masako Takeda (drums), his erstwhile bandmates in Nagisa Ni Te. By this stage, Zushi had started to really stretch out, and many of the songs on III swoon languorously, taking their sweet time to say what they need to say. It’s rich with lovely, melancholy songs, in a similar realm to bandmates Nagisa Ni Te, of course, but you can also hear traces of everything from Syd Barrett’s The Madcap Laughs, through seventies private press loner folk, to the slow-burn meanderings of the likes of early Low or Damon & Naomi.
When interviewed by Shibayama in the mid-nineties, Zushi said of Paradise, “it was a sort of collection of songs that had meant something to me up to that point… it was my paradise. I wanted to create paradise.” That’s something Zushi achieves on both of these albums – visionary Japanese psychedelia, en route to paradise. - Jon Dale
Long-overdue repress of the 1998 classic Ural 13 Diktators debut release. From Ghetto Techno to Hi-NRG influenced Neo-Soviet Electroclash and traditional melodies. Mastered from the original tapes and lacquer cut in 2025 by Mike Grinser at Manmade Mastering, Berlin. Slava Ukraini!
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Japan’s electronic music scene has always stood out as uniquely distinctive. In the late 1970s and early 1980s, a wave of underground projects, bands, and independent labels—primarily based in Tokyo and Osaka—began crafting their own sound. Inspired by the post-punk, new wave, and experimental movements emerging from Europe and North America, these artists embraced a DIY ethic, using whatever technology they had access to in order to forge something entirely their own.
This movement, often referred to as the "Nippon-wave" scene, remained largely hidden from the outside world. Many of its releases—on cassette tapes, flexi-discs, and privately pressed vinyl—were never distributed beyond Japan’s borders, making them rare treasures for the few who managed to discover them. “Nihon No Wave” presents a selection of these long-overlooked recordings, making them accessible to listeners beyond Japan for the first time.
**ON LTD SPLATTER VINYL** First time available on vinyl! With bonus tracks and unreleased material! The Sultans formed in 2000 and were John Reis / Slasher and Tony DiPrima and at times also Andy Stamets / Black Flame (Rocket From The Crypt’s ND) and Dean Reis / Black Velvet (Mannequin Piss, Spider Fever, The Heartaches, Los Dug Dugs). Shipwrecked was the bands second album and was released only on CD in 2004.
It was hailed as a “power-pop meets ’70s punk classic” by Virtual Underground Press and “…a masterpiece of the form...essential” by the Cleveland Call And Post. This reissue is a labor of lust with maximum attention to detail in resurrecting these masters from their deteriorated, analog state. The result is a louder, thicker and even more bristling slab of triumphant rock ’n’ roll. Everything on this reissue cuts deeper and breaks the digital glass into razor sharp shards and then shits on the 1s and 0s. Treble Magazine says. “It is the perfect soundtrack to your post-breakup life: fourteen songs about heartache, shame, trying to move on, regrets and just plain old hate. (And by the by, hate has never sounded as good as this)”. Added to the original are four bonus tracks, one being a cover of The Dils “Blow Up” and another the never released “Out Of Focus”. Shipwrecked was the last record at Drag Racist (Hot Snakes, RFTC, etc) before it shuddered its doors for good.
A compilation of the finest moments from the British punk rock pioneers Featuring "Another Girl, Another Planet", "Lovers of Today" & "Out There in the Night" "Another Girl, Another Planet", described by AllMusic as "arguably the greatest rock single ever recorded" and landing on Q Magazine's 100 Greatest Guitar Tracks Limited edition of 750 numbered copies on translucent red coloured vinyl Special View by The Only Ones is a 1979 compilation album tailored for the U.S. market, showcasing the best of the British band's early work.
Known for blending punk energy with power pop melodies and poetic lyricism, The Only Ones gained cult status in the late 1970s.
This release features standout tracks such as "Another Girl, Another Planet", "The Whole of the Law", and "No Peace for the Wicked", highlighting Peter Perrett’s distinctive vocals and the band's sharp musicianship. Special View serves as an accessible introduction to the band's unique sound, melding punk rock with romantic and introspective songwriting. Its influence can still be felt in indie and alternative rock circles today. A must-hear for fans of late-70s British rock, Special View remains a defining release in The Only Ones’ catalog. Special View is available as a limited edition of 750 numbered copies on translucent red coloured vinyl.
Der Kornettist Don Cherry erlangte ab 1958 als Mitglied der revolutionären Bands von Ornette Coleman weltweite Bekanntheit in der Free-Jazz-Szene. Als eigenständiger Bandleader präsentierte sich Cherry
jedoch erst 1965 auf seinem Blue-Note-Debütalbum “Complete Communion”. Mit einem aus Free-Jazzerprobten Musikern bestehenden Quartett lotete der Kornettist zwei suitenähnliche Kompositionen aus, die
sich jeweils über eine ganze Plattenseite erstreckten und seinen Mitspielern reichlich Raum gaben, sich
ebenfalls solistisch einzubringen.
Born as Diana Reches, Diane Denoir made her debut as a singer in 1966, backed by Eduardo Mateo on guitar. Influenced by Françoise Hardy and Astrud Gilberto, along with her own unique style, she performed a special blend of chanson française, bossa nova (sung in Portuguese, English, and French), and jazz. By then, Mateo was already a well-known guitarist in the Uruguayan music scene and a sought-after arranger. He was also beginning to establish himself as an incredible songwriter, connecting different musical universes in unique ways. The two formed a fruitful artistic partnership that lasted until the early seventies. This album, originally released in 1998 on CD, is a compilation of various unreleased recordings from different sources (concerts, radio and TV recordings, homemade tapes) made between 1966 and 1968. It is a unique document that showcases their incredible musicianship and creativity in their early years. The duo swings from bossa nova classics like "The Girl from Ipanema" to the rhythm and blues of "Fever," including chanson française standards like "Le lendemain" and "La Dernière Valse." The album also features earlier versions of the three best-known Mateo songs performed by Diane: "Y hoy te vi," "Esa tristeza," and "Mejor me voy," all of which were inspired by Diane. Inéditas unveils a new dimension of South American music from an unforgettable era.
Nicolás Ibarburu is a prominent figure in Uruguayan music. Renowned for his exceptional guitar skills since his teenage years, he has also established himself as a talented songwriter. In La Ruta de la Seda, he showcases a unique blend of personal songwriting, Latin fusion rhythms, pop sensibility, and deep-rooted Uruguayan musical influences. From his teenage years, Nicolás Ibarburu has become a prominent figure in Uruguayan music. Renowned for his exceptional guitar skills, he quickly gained recognition, performing alongside his brothers, Martín and Andrés, in various projects. Ibarburu's mastery of the guitar has led to collaborations with legendary figures from both Argentina and Uruguay, including the iconic Luis Alberto Spinetta, Jaime Roos, Fito Páez, and Rubén Rada. As his career evolved, Ibarburu expanded his influence beyond performance, establishing himself as a talented songwriter with a captivating solo career. His latest album, La Ruta de la Seda, showcases his unique blend of personal songwriting, Latin fusionrhythms, pop sensibility, and deeprooted Uruguayan musical influences. With his signature guitar sound and lyrics that explore the magic of artistic creation and the poetic depths of the subconscious, Ibarburu continues to push the boundaries of his artistry.
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
With influences ranging from Burt Bacharach to Quincy Jones, Tilsley Orchestral No.10 belongs on the shelves of all record collectors. Sweeping strings, pounding drums, leaping flutes, and polished horn sections take the listener on a sonic journey of late 60’s orchestral pop. Composed and arranged by the library legend Reginald Tilsley, this eponymous collection of recordings digs deep into jazz harmonies that adds a level of complexity while maintaining the simplicity of easy listening, highlighting the true genius of the composer.
Tilsley Orchestral No. 10 spans a spectrum of spirits, from the lows of lost love (Sue) to the highs of winning the big game (Grand Slam). This LP features a favorite of hip-hop producers, Warlock, which has been sampled in songs by artists including Cam’ron, KRS-ONE, Soulja Boy, and Jay Electronica.
FAUN lädt mit "HEX" zu einer musikalischen Reise ein, die tief in die Mythen und Legenden verschiedener Kulturen eintaucht. Doch dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist eine Erkundung der weiblichen Magie, eine Reflexion über die Kraft der Heilerinnen, Seherinnen und Zauberinnen, die in der Geschichte oft gefürchtet und verfolgt wurden. Dabei werden nicht nur die traditionellen Klänge vergangener Zeiten lebendig, sondern auch moderne musikalische Elemente kunstvoll eingeflochten, um die für FAUN exemplarische einzigartige und fesselnde Klangwelt zu schaffen. Mit "HEX" beweisen FAUN einmal mehr ihr Können, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Unter der kreativen Leitung von Oliver Satyr, Magister Artium der mittelalterlichen Philologie, wurden die Texte sorgfältig recherchiert, um den Hörer mit Authentizität und Tiefgang zu fesseln. Bereits der Titel "HEX" verweist auf das alte Wort für Hexe - "Hagazussa" - diejenige, die zwischen den Welten wandelt. FAUN nehmen diesen Gedanken auf und lassen ihn in ihren Songs aufblühen.
Das Album verbindet historische Quellen aus der germanischen, keltischen und angelsächsischen Mythologie und öffnet so ein Tor zu längst vergessenen Zeiten. Doch FAUN lassen sich nicht allein von europäischen Mythen inspirieren und diese Vielfalt macht "HEX" zu einem Album, das den musikalischen Horizont weit über das Mittelalter hinaus erweitert. Die musikalische Umsetzung dieses Themas ist so facettenreich wie die Geschichten selbst: FAUN verbinden traditionelle Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Laute, Schlüsselfiedel, Harfe und Flöte mit Synthesizern, elektronischen Beats und mehrstimmigem Gesang. So entsteht eine unverwechselbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Besonders beeindruckend ist die Bandbreite der Songs. Neben der musikalischen Vielfalt steckt "HEX" voller tiefgründiger Fragen: Warum fürchten wir Hexen, aber nicht jene, die sie verbrannten? Warum gelten Heilerinnen und Weise Frauen oft als Bedrohung, obwohl sie Wissen und Schutz bringen? FAUN greift diese Fragen nicht nur in den Texten auf, sondern lässt sie auch musikalisch spürbar werden - jede Melodie, jeder Klang erzählt eine Geschichte. FAUN haben sich längst einen festen Platz in der Welt der Folk- und Mittelaltermusik erobert. Sie zählen zu den führenden Bands dieses Genres und haben mit ihren einzigartigen Klangwelten weltweit mehr als 1000 Konzerte gespielt - egal ob vor sitzendem Publikum oder auf großen Festivals, sie begeistern immer. Ihre Alben haben sich auf beeindruckende Weise in den deutschen Albumcharts behauptet: "Pagan" und "Midgard" schafften es auf Platz #3, während "Von den Elben" Platin-Status und "Luna" Gold-Status erreichten. Ihre Leistung wurde mehrfach gewürdigt - so wurden sie drei Mal für den Echo, Deutschlands größten Musikpreis, nominiert. FAUN bleiben sich treu, wagen gleichzeitig Neues und eröffnen mit "HEX" ein weiteres, eindrucksvolles Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.
Dieses Album ist eine Einladung, in magische Welten einzutauchen, Mythen neu zu entdecken und die unbändige Kraft des Pagan Folk zu spüren. Sie erschaffen eine Klangwelt, die sowohl historisch tief verwurzelt ist als auch zeitgemäß und innovativ klingt. Das macht sie nicht nur zu Vorreitern in der deutschen Musikszene, sondern auch zu einer Band, die über die Genregrenzen hinaus große Anerkennung findet.
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10 years since the passing of Max_M - artist, friend and the visionary mind behind M_Rec Ltd. To honor and remember him, Attic Music represses "Isabel" by Fabrizio Lapiana feat. Max_M himself and Reeko remixes, originally released in March 2015, just few months before his death.
More than a repress, this is our tribute to the sound and spirit of Max_M...Whatever!
As with The Limiñanas, rock is here an affair of the heart. Between new wave pleasures, psychedelic sensibilities and nods to the great sixties icons, Her Wild Love maintains the passion, without ever curbing the love of risk. Faithful to its intuitions, the duo refines the contours of a singular style. From Sarah's words to Rafael's notes, the pieces embroidered by Her Wild Love find their own balance. Crossed by cinematographic atmospheres and melancholic effluences, their music evokes the black magic of Mazzy Star, the incantations of PJ Harvey, but also the audacity of a band like Warpaint.
Though Toronto rockers Hot Garbage’s signature tinge of moody, heavy psychedelia remains present on Precious Dream, their forthcoming sophomore album careens at high speeds into a darker world of searing post-punk riffs, grappling with themes of dread, loss, the resilience of the human spirit and the highs and lows of solitude. From the onset, elegant yet brutalist sonic architectures provide the scenery for an escape route, while cryptic poetic spurts act as surreal signage. By the end of the journey, we are left with a strangely pleasant void, but also with an uncontrollable urge to backtrack into the outfit’s beautiful 36-minute musical trap. True to form, prolific producer Graham Walsh (Holy Fuck, No Joy, !!!, etc.) – with whom, Hot Garbage recorded their critically-acclaimed debut full-length, RIDE – does right by the band, masterfully harnessing the four-piece’s unique brand of rock & roll, setting in motion a parallel universe where phones are not what they seem, lobotomy has its merits, lower is actually better, and tunnels stretch the very fabric of spacetime. Fans of Sonic Youth, Frankie and the Witch Fingers or Joy Division should welcome a confused stroll down this romantic if dystopian opus, for a cathartic and tender sense of resolution awaits.
Welcome to the first instalment of a new collaboration between The Reflex’ DISCOLIDAYS label and Because Music in Paris, remixing gems from the Zagora catalogue.
Created in 1975 by producer Daniel Vangarde (father of Daft Punk’s Thomas Bangalter), the Zagora label created some of the most exciting disco music in France, ranging from cult underground artists Who’s Who and Starbow, to massive international hits by the Gibson Brothers, la Compagnie Créole and Black Blood. Unearthing the multitrack for obscure cuts, The Reflex shifts the focus on the great studio musicians involved in these recordings (Wally Badarou amongst others) and delivers stunning revisions of ‘Harlem Bound’, a
131bpm jazz-funk disco powerhouse cut (1977) and ‘Dancin’ The Mambo’, a 122bpm Chic-esque meets early piano House monster laced with that unmistakable French sound, originally released in 1980.
Both first time-ever remixes from the stems, released on 180g vinyl with custom artwork on card sleeve designed by Al Kent / Million Dollar Disco.
Three more releases will follow, to complete the 4 x 12” vinyl and digital package spread over several months in 2024.
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With his new album 'Cruise Control', Satin Jackets presents a perfect musical soundtrack for relaxed moments that take us away from the stresses of everyday life. The title of the album is meaningful: 'Cruise Control' stands for the feeling of switching on the autopilot, leaning back and enjoying the journey to the fullest - an atmosphere that the album unfolds.
The album is a collection of singles that have been released over the last few years and are all interwoven at their core. Because no matter where you listen to the songs, they work, images arise in your head and your feet rarely stay still. Satin Jackets remains true to himself with his album sound, as he repeatedly receives feedback from listeners who appreciate the positive mood in his songs and which always puts them in a good mood.
The songs are first created in the producer's head and then develop together with the features, who add their own touch. For Satin Jackets, 'the most important thing is this immediate feeling that it fits musically and atmospherically'. This can also come out of nowhere, as was the case with David Bay and Small Black, who got in touch with the producer and it was an instant fit.
'There are always those magical moments when a song comes out of nowhere. Once I had an idea for a chord sequence that I couldn't get out of my head, but somehow that certain something was still missing. I then spontaneously asked a bassist friend of mine if he would like to play something to it - ten minutes later we had a hook that carried the whole piece. It's these unexpected, spontaneous inspirations that make the process so exciting.'
'Cruise Control' is more than just another album from Satin Jackets. It is an invitation to enjoy the moment and surrender to the music - a soundtrack that creates a good mood and takes us on a relaxing journey. So just switch on the autopilot again, put on your headphones and let yourself go.
Ready for take off?
Satin Jackets präsentiert mit seinem neuen Album "Cruise Control" einen perfekten musikalischen Begleiter für entspannte Momente, die uns vom Alltagsstress befreien. Der Titel des Albums ist vielsagend: "Cruise Control" steht für das Gefühl, den Autopiloten einzuschalten, sich zurückzulehnen und die Reise in vollen Zügen zu genießen - eine Atmosphäre, die das Album entfaltet.
Das Album ist eine Sammlung der Singles, die über die letzten Jahre erschienen und im Kern alle miteinander verwoben sind. Denn egal, wo man die Songs hört, sie funktionieren, es entstehen Bilder im Kopf und die Füße bleiben selten still. Mit dem Albumsound bleibt Satin Jackets sich treu, denn immer wieder bekommt er die Rückmeldung von Hörer:innen, die die positive Stimmung in seinen Songs schätzen und die immer wieder für gute Laune sorgt.
So entstehen die Songs zuerst im Kopf des Produzenten und entwickeln sich im Anschluss gemeinsam mit den Features, die ihre eigene Note mit einbringen. Für Satin Jackets ist es "das Wichtigste dieses unmittelbare Gefühl, dass es musikalisch und atmosphärisch passt". Das kann auch aus dem Nichts kommen, so wie bei David Bay und Small Black, die sich bei dem Produzenten meldeten und es sofort passte.
"Es gibt immer wieder diese magischen Momente, in denen ein Song quasi aus dem Nichts entsteht. Einmal hatte ich eine Idee für eine Akkordfolge, die mir nicht aus dem Kopf ging, aber irgendwie fehlte noch das gewisse Etwas. Ich habe dann spontan einen befreundeten Bassisten gefragt, ob er etwas dazu spielen möchte - zehn Minuten später hatten wir einen Hook, der das ganze Stück getragen hat. Es sind diese unerwarteten, spontanen Eingebungen, die den Prozess so spannend machen."
"Cruise Control" ist mehr als nur ein weiteres Album von Satin Jackets. Es ist eine Einladung, den Moment zu genießen und sich der Musik hinzugeben - ein Soundtrack, der für gute Stimmung sorgt und uns auf eine entspannte Reise mitnimmt. Von daher einfach mal wieder den Autopiloten einschalten, , Kopfhörer aufsetzen und fallen lassen.
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Waage is at the heart of the contemporary dub techno scene and makes another fine statement with this outing on Icelandic titan Exxon's X/OZ Music. This is his fourth outing and it could be his best: 'W9' rolls with great depth and grainy dub textures that speak of a subterranean world. 'W10' is more dark and heavy like it's soundtracking a dirty factory after dark. 'W11 (feat Cold)' layers in some psychedelic swirls to frictionless beats that could roll for days and never get old. 'W12 (feat Exos)' is lighter and more airy with a playful bounce in the drums.
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With Generation Of The Void, NAILED TO OBSCURITY have crafted their most mature and expansive album to date. Set for release on September 5th, 2025, the album reflects the turmoil of the post-pandemic era, the shadows of war in Europe, and the relentless changes affecting all of humanity. Beyond its political and social commentary, the album also dives deep into personal struggles, confronting themes of dark emotions, depression, and fear. Every note, every lyric carries the weight of uncertainty and disillusionment, while no one knows what one will find within the void or beyond. After the success of 2019’s ‘Black Frost’, Germany’s doom/death metal veterans return with their new album ‘Generation of the Void’. First single ‘Overcast’ drips with a brutal, melancholic, apocalyptic intensity which the band have perfected over their 25 years together. After sharing the stage with legends Dark Tranquillity, Amorphis, Jinjer, Arch Enemy and At the Gates, Nailed To Obscurity will embark on their first EU headline tour at the end of this year.
It"s been six years since LA DISPUTE released their last album, Panorama. Since then, the Michigan post-hardcore band-made up of Jordan Dreyer on vocals, Brad Vander Lugt on drums, Chad Morgan-Sterenberg and Corey Stroffolino on guitar, and Adam Vass on bass-dealt with the stagnance of the pandemic, celebrated the ten-year anniversaries of Wildlife and Rooms Of The House, and began working on NO ONE WAS DRIVING THE CAR. The fifth studio LP is the first entirely produced by the group, and it came together in Grand Rapids and Detroit, the United Kingdom, Australia, and the Philippines: "I think the change in environment was really helpful to breathing new life into the process each time we came back to it," Dreyer says. Partly inspired by the 2017 psychological thriller First Reformed, NO ONE WAS DRIVING THE CAR reckons with malaise in the shadow of the looming apocalypse, which has noticeably been worsened by the advancement of tech. The title comes from a quote from a police officer Dreyer read in a news article about a lethal self-driving Tesla crash, an absurd event which raises questions about the amount of control we have in our own lives. In fourteen dynamic tracks, the band grapples with the existential topic and the human need to find comfort and a sense of security in an existence where we"re often thrust into chaos without permission.
Who doesn't love a good edit? And who really does them much better than Danny Krivit, a veteran of the game with millions of them (probably) to his name. Here he turns his hand to Sjuya Okino's 'Thank You (feat Navasha Daya)' which is a jazz dancer with effervescing broken beats, busy chords and live percussion under a freeform scat vocal that brims with soul. On the flip, DJ Kawasaki edits a Dimitri Form Paris mix of 'Give Your Love A Chance (feat Clara Hill)' which has a Chic-style bass riff and big disco energy that's ripe and ready to bring good times to any party.
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Das von Kritiker:innen gefeierte niederländische Elektronik-Duo, Weval (bestehend aus Harm Coolen und Merijn Scholte Albers) ist mit seinem lang erwarteten neuen Album, „CHOROPHOBIA“, auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour zurück!
Als es darum ging, ihr viertes Album, „CHOROPHOBIA“, zu produzieren, stellten sich Weval ihren Ängsten. Obwohl Harm Coolen und Merijn Scholte Albers seit ihrer 2013 veröffentlichten Debüt-EP, „Half Age“, in der Dance-Szene verankert sind und mit ihrer fünfköpfigen Band Festivalbühnen wie Nuits Sonores, Lowlands, Primavera, Best Kept Secret, Pukkelpop und DGTL Amsterdam bespielten, haben sie sich aktiv davon entfernt, als Floorfiller-Act bekannt zu sein. Doch als die beiden vor kurzem über den Begriff Chorophobie stolperten - was so viel bedeutet wie Angst vor dem Tanzen -, beschlossen sie, sich der Ironie hinzugeben und aus ihrer Komfortzone herauszukommen. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer mit einer ‚Zuhör‘-Mentalität an unseren Platten gearbeitet.“, sagt Harm über die Herangehensweise beim zweiten und dritten Weval-Album („The Weight“ von 2019 und „Remember“ von 2023), „und uns wurde klar, dass wir während unserer gesamten Reise als Produzenten Angst davor hatten, Tanzmusik zu machen.“.
Der Sprung ins kalte Wasser hat zu Wevals bisher extrovertiertesten Tracks geführt. Während sie diese neue Richtung bereits mit der groovigeren „Night Versions“-EP von 2024 für Technicolour angedeutet hatten, erforderte das Loslassen ihrer Hemmungen eine geduldige künstlerische Entwicklung. „Wir wollten uns auf eine Art und Weise engagieren, die sich noch immer befreiend und wahrhaftig anfühlt.“, erklärt Harm und fügt hinzu, dass die Bezeichnung als Dance-Album sich nicht nur wie eine Kehrtwende anfühlt, sondern sie auch von den Grenzen und Klischees bestimmter Kategorien befreit.
Tom Odell ist für sein emotionales Songwriting und seine einnehmenden Live-Shows bekannt. Er ging unter anderem mit Billie Eilish auf Tournee und hat sich zu einem der fesselndsten Künstler der Welt entwickelt. Mit Welthits wie 'Another Love', dem viral erfolgreichen 'Black Friday' und seiner neuen Single 'Don't Cry, Put Your Head On My Shoulder' begeistert er weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem siebten Studioalbum 'A Wonderful Life' hat Tom Odell ein Werk geschaffen, das einen universellen Geist der einfühlsamen, totalen Ehrlichkeit verkörpert. Es blickt auf die zerbrochene Landschaft der modernen, zersplitterten Gesellschaft und findet darin Dystopie und Untergang, aber auch - was viel wesentlicher ist - einen Schimmer von Schönheit und Hoffnung.
Tom Odell ist für sein emotionales Songwriting und seine einnehmenden Live-Shows bekannt. Er ging unter anderem mit Billie Eilish auf Tournee und hat sich zu einem der fesselndsten Künstler der Welt entwickelt. Mit Welthits wie 'Another Love', dem viral erfolgreichen 'Black Friday' und seiner neuen Single 'Don't Cry, Put Your Head On My Shoulder' begeistert er weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem siebten Studioalbum 'A Wonderful Life' hat Tom Odell ein Werk geschaffen, das einen universellen Geist der einfühlsamen, totalen Ehrlichkeit verkörpert. Es blickt auf die zerbrochene Landschaft der modernen, zersplitterten Gesellschaft und findet darin Dystopie und Untergang, aber auch - was viel wesentlicher ist - einen Schimmer von Schönheit und Hoffnung.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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Auf ihrem 4.Album "Welcome to the Civilized World" sind Ghostwoman schärfer als je zuvor. Hypnotische Anflüge von Psych-Grunge, verfallendem Americana und zerfetzten Blues-Instrumentalstücken bilden die intuitive Tracklist; Evan Uschenkos dreckige Gitarren und knurrender, lebendiger Gesang und Ille van Dessels ätzende Schlagzeugbeats festigen die Essenz des Albums. Aufgenommen auf alten Instrumenten und einer Bandmaschine, ist die Kraft und das Gefühl der Platte stark - rücksichtslos, unlogisch und frei.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Auf ihrem 4.Album "Welcome to the Civilized World" sind Ghostwoman schärfer als je zuvor. Hypnotische Anflüge von Psych-Grunge, verfallendem Americana und zerfetzten Blues-Instrumentalstücken bilden die intuitive Tracklist; Evan Uschenkos dreckige Gitarren und knurrender, lebendiger Gesang und Ille van Dessels ätzende Schlagzeugbeats festigen die Essenz des Albums. Aufgenommen auf alten Instrumenten und einer Bandmaschine, ist die Kraft und das Gefühl der Platte stark - rücksichtslos, unlogisch und frei.
Saint Etienne kündigen mit 'International' ihr 13. und zugleich letztes Studioalbum an, das am 5. September 2025 bei Heavenly Recordings erscheint. Nach 35 Jahren Bandgeschichte, unzähligen Stilwechseln und Projekten jenseits der Musik ziehen Sarah Cracknell, Bob Stanley und Pete Wiggs damit einen Schlussstrich unter ihr gemeinsames Schaffen im Studio. International ist ein stilistisch vielseitiges Album, das von langjährigen Weggefährten, Heldinnen und Freundinnen mitgestaltet wurde – darunter Confidence Man, Vince Clarke, Erol Alkan, Paul Hartnoll (Orbital) und Nick Heyward. Die Songs spiegeln sowohl den nostalgischen Rückblick als auch die ungebrochene kreative Neugier der Band wider. Mit dem bewegenden Abschlusstrack Last Time verabschiedet sich das Trio endgültig von seinen Fans – aufrichtig, wehmütig und voller Wärme.
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