'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Bereits 2012 von den Balfour-Brüdern Ryan und David gegründet, konnten sich MAVERICK aus Belfast, Nordirland schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album „Quid Pro Quo“ tourten sie gemeinsam mit den schwedischen Hardrock-Stars THE POODLES durch Europa. Mit dem zweiten Album „Big Red“ war der Fünfer mit den schwedischen Superstars TREAT unterwegs. Sie spielten u.a. auch auf Festivals wie dem H.E.A.T FESTIVAL (Deutschland), ICE ROCK und ROCKNACHT TENNWIL (Schweiz), WILDFEST (Belgien) und ROCKINGHAM in Großbritannien, was ihnen dabei half ihre
schon solide Fangemeinde weiter massiv zu vergrößern! Das nächste MAVERICK Album „Cold Star Dancer“ wurde 2018 veröffentlicht. Es erhielt ebenfalls beste Kritiken von der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner-Tour durch Europa. Zudem spielte man mehrere Shows mit den schwedischen Glam-Rockern CRASHDIET. Ein Highlight war das Schweizer ROCK THE RING Festival wo sie zusammen mit WHITESNAKE,
TESLA und DEF LEPPARD auftraten. Im Jahr 2021 veröffentlichten sie das wieder vielbeachtete und überdurchschnittlich rezensierte Album
„Ethereality“. Aufgrund der Pandemie und deren Folgen konnten sie dieses Album aber leider nicht wirklich auf die Bühne bringen. „SILVER TONGUE“ ist das 5. Album der Band und das erste Lebenszeichen vom neuen Album war die bereits 2023 erschienene Coverversion des STEELHEART respektive STEEL DRAGON Hits „We All Die Young“ aus dem Blockbuster „Rock Star“, welche als
onustrack auf der CD enthalten ist. MAVERICK sind zurück, stärker als je zuvor und beginnen mit „SILVER TONGUE“ eine neue erfolgreiche Ära!
Network’s 30th Anniversary celebrations continue with the re-issue of the debut release from the iconic label. The launch of the logo with Neal Howard “Indulge” in 1990 caused a sensation, with the track being instantly acclaimed as a Classic, and Network noted as a new label to watch.
“Indulge” hails from Chicago, but sounds like its’ DNA is Techno City Detroit.
A futuristic call to dance from Windy City mystery man Neal Howard, whose previous releases “The Gathering” and “To Be Or Not To Be” had already reached cult status. Those gems, and “Indulge” were recorded by Chicago label Phuture Sound. Plans were being laid for the transformation the Kool Kat label - the UK outlet for Kevin Saunderson, Derrick May and Juan Atkins - into Network, but the dilemma was finding something “really really special” for the first release. That search for the perfect beat ended when Network’s Neil Rushton on a visit to Chicago heard the just mixed “Indulge” on a cassette played by Phuture Sound boss Terry Baldwin, who after prolonged negotiations agreed to cancel a USA release so the new UK label could have an exclusive.
The label design for this release is a replica of the original DJ Promo 12” that introduced Network to the World with exactly the same tracks; Terry Baldwin’s much loved Club House and Deep House mixes of “Indulge”, coupled with “To Be Or Not To Be” remixes by Chicago’s Bad Boy Bill and Detroit’s Derrick May. network - it is what it was...
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Compiled by label founder Dom Ore Miles Away: One is a collection of tracks that spans continents, era and genres. Rooted in soul this compilation features recordings from legendary musical figures side-by-side with perhaps lesser-known soulful gems – all beautifully bought together in one cohesive long player. Setting the tone is Idris Muhammad's spiritual-jazz recording I'm A Believer before moving into the modern soul and funk selections Miles Away have built their reputation around. We have the crossover-soul rarity Yes It's You by Eugene Smiley, the remarkable foot-to-the-floor soulful dance cut She's So Good by Solid Gold Revue, enduring soul funk explosion No Communication by True Transfusion, the gospel-infused Fantasy Ride by Uneda Dennard & the full length extended version of Superstar by Ruth Waters. Many tracks appearing here for the first time since their original release. On the second disc the compilation begins to weave a slightly different direction compared to the...
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Taken from the legendary Joe Meek Tea Chest tapes this is a real gem of a release. Not only is the quality stunning but this contains a previously unheard/ unreleased Gene Vincent track - which has caused quite a stir. Every Track is written and produced by Joe Meek.
Monsters of Folk - bestehend aus Jim James (My Morning Jacket), M. Ward, Conor Oberst und Mike Mogis (Bright Eyes) - haben 2009 ihr erstes gemeinsames Album veröffentlicht. Das Album wurde in Malibu und Omaha aufgenommen, alle Instrumente von den vier Mitgliedern selbst einspielt. Es war ihr einziges gemeinsames Album als Band. Diese Neuauflage enthält ein überarbeitetes Artwork, das Originalalbum mit 15 Songs sowie fünf unveröffentlichte Studiotracks aus dem Jahr 2012, die für ein zweites, nie fertiggestelltes Album vorgesehen waren und auf denen „5th Monster“ Will Johnson zu hören ist.
Format: - 2LP Col. Ltd. - Klarsicht-Vinyl in Gatefoldhülle inkl. Poster, limitiert auf deutschlandweit nur 110 EH!!!
Waxwork Records is thrilled to release THE EXORCIST III Original Motion Picture Score by Barry DeVorzon. THE EXORCIST III is a 1990 American supernatural horror film written and directed by William Peter Blatty based on his 1983 novel Legion. The film is set fifteen years after the events of The Exorcist (1973) and follows a character from the original film, Lieutenant William F. Kinderman who investigates a series of demonic murders in Georgetown that have the hallmarks fo the Gemini, a deceased serial killer.
THE EXORCIST III features a dark ambient score by Barry DeVorzon (The Warriors, Night of the Creeps). It was the last film score he ever created and features synth drones, sampled chanting, synthesized voices and real voices, and experimental sound design. Of the score, DeVorzon provided exclusively to Waxwork for this album's liner notes: "I was exploring a lot of synthesized sounds and textures and trying to do something that would make the scenes more chilling. Anything that was different, eerie, and had nothing to do with an orchestra. This was new territory for me - it wasn't orchestral, it wasn't rhythm oriented. It was just a really different animal."
Waxwork Records is proud to present THE EXORCIST Original Motion Picture Score for the first time in any format. Sourced from the original masters and then mixed, mastered, and constructed into a cohesive double LP soundtrack experience. The album features 150 gram purple smoke colored vinyl, exclusive liner notes by composer Barry DeVorzon, heavyweight gatefold packaging with matte satin coating, a 12"x12" four page booklet, and new artwork by Suspiria Vilchez."
Mit den grossartigen Produktionsfähigkeiten des ehemaligen Bandkollegen und jetzigen Produzenten, Ingenieurs und Mixers Fotis Benardo (Rotting Christ, Sakis Tolis, Nightfall, On Thorns Ilay, Suicidal Angels) in seinem Athener Devasoundz Studio wurde "Remains Of A Dead World" zu einer Mischung aus all dem, was Nightrage zu einem integralen Biest gemacht hat. Die Band erweist sich als einer der letzten wahren Meister des Melodic-Death-Metal-Genres, mit völlig unaufhaltsamem Riffing, grandiosen Hooks mit überlebensgrossen Gitarrenmelodien und brutalem Gesang, die Ehrlichkeit und pure musikalische Darbietung direkt aus dem Herzen bieten. Das Mastering übernahm der befreundete George Nerantzis (Abbath, Dark Funeral, Pain Of Salvation, Sakis Tolis), dessen Fähigkeiten dem neuen Album einen immensen Sound voller Klarheit, Kraft und analogem Flair ermöglichten.
John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
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John Cale veröffentlicht sein neues Album POPtical Illusion am 14. Juni 2024 über Domino.
Trotz des verspielten Titels enthält Cales zweites Album innerhalb von etwas mehr als einem Jahr immer noch die gleichen Gefühle von heftiger, aber auch neugieriger Wut, die schon in Cales viel gelobtem Album MERCY von 2023 vorhanden waren, "eine tief atmosphärische Sammlung über den herannahenden Untergang und die lebensrettende Kraft von Kunst und Gemeinschaft" (Wall Street Journal). Er ist immer noch wütend, immer noch erzürnt über die mutwillige Zerstörung, die unkontrollierte Kapitalisten und reuelose Betrüger über die Wunder dieser Welt und die Güte der Menschen gebracht haben. Aber es handelt sich keineswegs um MERCY II oder um eine Sammlung von Ablegern, denn in seiner mehr als sechs Jahrzehnte währenden Karriere war Cale nie ein Freund von Wiederholungen. Seine avantgardistische Begeisterung wechselte mit stolzer Unruhe zwischen ekstatischer Klassik und ungebundenem Rock, klassischem Songhandwerk und elektronischer Neuinterpretation hin und her. Und so verzichtet er auf POPtical Illusion auf die illustre Besetzung, um sich größtenteils allein in die Labyrinthe von Synthesizern und Samples, Orgeln und Klavieren zu begeben, mit Worten, die für Cale eine Art wirbelnde Hoffnung darstellen, ein weises Beharren darauf, dass Veränderung noch möglich ist. Produziert von Cale und seiner langjährigen künstlerischen Partnerin Nita Scott in seinem Studio in Los Angeles, ist POPtical Illusion das Werk von jemandem, der versucht, sich der Zukunft zuzuwenden - genau wie Cale es immer getan hat.
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Das Wesen, das als Adversarial bekannt ist, hat erneut das Portal zu einem zeitlosen Reich des Erstickens und der Qualen geöffnet. Während sich der Leviathan auf sich selbst zurückzieht, steigt an der Kreuzungsstelle Sulfer auf, ein Strauß aus fauligem Dotter. Diese faulige Chemikalie wird Nigredo aufrechterhalten, während das Metall, schwarz wie die Mitternacht, unter der Macht der Atombombe gehärtet wird.
--Erste neue Veröffentlichung seit neun Jahren! Der atemberaubende Nachfolger von "D.E.N.A.T.B.K.O.N." von 2015.
--Beste Produktionsarbeit bis heute! Aufgenommen und gemischt von Vadim Balanyuk. Gemastert von Damian Herring in den Watchtower Watchtower Studios
-Schlängelnder, düsterer Death Metal, der sicherlich die Ohren von Immolation, Antediluvian, Archgoat und Tetragrammacide zufriedenstellen wird
Die japanische Postrock-Band MONO meldet sich mit "OATH" zurück, ihrem zwölften Album, diesmal mit genreübergreifender klassischer Orchestrierung und den typischen transzendentalen Gitarren-Klängen einer Karriere, die sich seit vier Jahrzehnte erstreckt. "Was tun wir hier?" Das Jahr 2020 hat das, was einst die Quintessenz des nächtlichen Kiffer-Existenzialismus war, zu einem täglichen Mantra für fast alle Menschen auf diesem Planeten gemacht. Was machen wir mit unserer begrenzten Zeit in diesem Leben? Was ist unser Ziel? Was sollten wir tun? In den letzten 25 Jahren haben MONO Themen wie die Beziehung zwischen Dunkelheit und Licht, Hoffnung im Angesicht der Katastrophe und die Dualität von Geburt und Tod erforscht. Auf ihrem 12. Album, OATH, denken sie über die Zeit nach, die das Leben ausmacht, und darüber, wie man das Beste aus dieser Zeit macht. Aufgenommen und abgemischt mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Steve Albini, beginnt OATH wie ein Sonnenaufgang mit einem langsam aufsteigenden Orchester und Bläsern, wobei sich die gesamte Band Zeit nimmt, die Atmosphäre zu genießen, bevor sie sich dem Glanz anschließt. Während der gesamten 71-minütigen Laufzeit des Albums meditiert MONO auf vielfältige Weise über das Thema Zeit und Leben. Die gemächliche Entwicklung eines Songs, die ein Markenzeichen von MONOs Katalog ist, ist von einer Eleganz durchdrungen, die OATH zu neuen Höhen erhebt. MONO haben sich selbst mit einer universell nachvollziehbaren existenziellen Untersuchung herausgefordert und mit OATH geantwortet, einem Album, das eher wohlwollende Reflexion als flüchtige Erholung bietet. "We live with a vow that hasn't changed since we were children. Hear the wind sing. We are part of the universe. We already know what we should do and what the most important thing in life is." - Takaakira `Taka' Goto, MONO
Die japanische Postrock-Band MONO meldet sich mit "OATH" zurück, ihrem zwölften Album, diesmal mit genreübergreifender klassischer Orchestrierung und den typischen transzendentalen Gitarren-Klängen einer Karriere, die sich seit vier Jahrzehnte erstreckt. "Was tun wir hier?" Das Jahr 2020 hat das, was einst die Quintessenz des nächtlichen Kiffer-Existenzialismus war, zu einem täglichen Mantra für fast alle Menschen auf diesem Planeten gemacht. Was machen wir mit unserer begrenzten Zeit in diesem Leben? Was ist unser Ziel? Was sollten wir tun? In den letzten 25 Jahren haben MONO Themen wie die Beziehung zwischen Dunkelheit und Licht, Hoffnung im Angesicht der Katastrophe und die Dualität von Geburt und Tod erforscht. Auf ihrem 12. Album, OATH, denken sie über die Zeit nach, die das Leben ausmacht, und darüber, wie man das Beste aus dieser Zeit macht. Aufgenommen und abgemischt mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Steve Albini, beginnt OATH wie ein Sonnenaufgang mit einem langsam aufsteigenden Orchester und Bläsern, wobei sich die gesamte Band Zeit nimmt, die Atmosphäre zu genießen, bevor sie sich dem Glanz anschließt. Während der gesamten 71-minütigen Laufzeit des Albums meditiert MONO auf vielfältige Weise über das Thema Zeit und Leben. Die gemächliche Entwicklung eines Songs, die ein Markenzeichen von MONOs Katalog ist, ist von einer Eleganz durchdrungen, die OATH zu neuen Höhen erhebt. MONO haben sich selbst mit einer universell nachvollziehbaren existenziellen Untersuchung herausgefordert und mit OATH geantwortet, einem Album, das eher wohlwollende Reflexion als flüchtige Erholung bietet. "We live with a vow that hasn't changed since we were children. Hear the wind sing. We are part of the universe. We already know what we should do and what the most important thing in life is." - Takaakira `Taka' Goto, MONO
The next release in the Mr Bongo Cuban Classics series, is one of Juan Pablo Torres' most-known and loved albums, the iconic Super Son from 1977. A wonderful record of tripped-out rumbas, psych-Afro-Latin funk and quirky orchestrated tracks with a big band horn section courtesy of Torres’ band, Algo Nuevo.
As well as being the director of Algo Nuevo and Cuban all-star ensemble Estrellas De Areito, the trombonist, bandleader, arranger and producer also released a wealth of albums under his own name predominately on the state-owned imprint Areito/EGREM.
Post-revolution, there was a contrast in Cuba’s musical world. State censorship was at play, but professional musicians were on the government payroll which gave them an artistic freedom. Experimentation emanated in the ‘70s and ‘80s and Super Son is a prime example of that. ‘Y Que Bien' kicks off the album taking you down a tripped-out, cosmic rabbithole, psych guitars and skat vocals opening up into a joyful funk groove laced with jazzy Afro-Cuban horns stabs. Tracks such as 'Pastel En Descarga' seem to come out of nowhere and are completely unique. Fuzzed-up guitar lines and percussion lay the groundwork, with those jubilant horns adding to the energy of this forever building track.
Elsewhere, there’s the ‘70s TV theme-tune feeling of 'Con Aji Guaguao', a playful funk number that boils and bubbles with blistering trombone playing by Torres. Or ‘Son A Propulsión' and ‘Son Riendo’, two more brilliant examples of psychedelic funk, wrapped up in a blanket of Afro-Cuban rhythms. The former sweeping you up in rushes of wind as trumpets, trombones and distorted guitars trade off, the latter, an intergalactic fiesta of tradition and exploration.
Super Son is up there as one of the funkiest Cuban records around, a playful fusion of ideas from a producer, player and group on fine form and, for us, one of our favourite gems to come out of Cuba in this period. A sheer masterpiece.
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'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
As the winds of music blow, a wise heart navigates the spiral, finding wisdom in each of its twists and turns.
As the releases of DUBBLACK’s catalogue pile up, the novelty and exploration for new music keeps on thriving.
A brand-new record is approaching, as always available both on a 12” vinyl – limited to 300 copies – and in digital format, featuring the presence of two Masters from the Electronic Music scene: A2 Abd El Monim and Tocchitek.
The two-track EP baptised “Dark Side” includes the gems “Euriale” and “Steno”; two expansive compositions that, also due to their length, masterly observe the task of narrating two complementary stories, each with its distinct moments, yet marked by a strong rhythmic temper. Both tracks are planned to share similar sonic elements: a pulsating 160 bpm kick drum, ghostly pads serving as an inevitable backdrop, and indispensable rhythmic details enriching the whole structure and arrangement.
A2 Abd El Monim, born Alan Abd El Monim, is an Italian-Egyptian artist/composer. He expresses himself through the creation of music ranging from electronic to purely instrumental, and through the interaction between the arts. His poetics opens in a “dark” dimension that considers and interprets the facts through the notion of shadows and darkness but also through penombre. His “dark” vision stands as a filter through which he reads the world and its interactions, therefore using also the notion of light. His music has been performed in Festivals including Musica d’arte (Riccione – Italy), Luci d’Artista (Salerno – Italy), GAMO (Firenze – Italy), Spazio Musica (Cagliari – Italy), On Air – On site (Den Haag -Netherlands), Sound Spaces (Malmö – Sweden), etc.
He composed songs for the solo exhibition “La pelle degli oggetti” and for works Lui&Lei by the artist Giovanni Oberti. In 2020 he undertook a collaboration with the poet Milo De Angelis , putting to music the lyric “A volte , sull’orlo della notte, si rimane sospesi”. He wrote music for several theatre performances by director Emily Tartamelli and has written music for several directors films including Reto Gelshorn, Enea Francia, Paola Piscitelli and Fabio Corbellini. He collaborated with the London based fashion brand B DODI and was invited as an artist to participate in the collective exhibition “Instructions to Light-Keepers” (Milano – Italy). In March 2023, “Periodo Nero”, its interactive and generative installation music and video, was selected for the tribute to Picasso in the city of Florence, will be presented at the Certosa of Florence in September of the same year. In 2017 he won the International Competition of Composizione Silenzio Musica, in 2020 the diploma from President and Artistic Director of Winterreise International Composition Competition Moscow, in 2021 the Call For Scores banned by the Cultural Association Esecutori di Metallo su Carta. A2 Abd El Monim is signed to international label F.M.T Records and Dubblack Records, with which he regularly publishes his electronic music.
Tocchitek is an underground Tekno producer and performer born in Milan, Italy. He started playing live in 2007 as part of the “Approdo Caronte” sound system based in Milan. His first significant appearance as a live performer was at a “Mayday Parade” in 2008 in Milan. In 2009, he joined the “R909 Records” chapters crew based in Milan, bringing his live set to many local club dance floors. Meanwhile, he collaborated and played with many crews around Europe, spreading his music in the free Underground Tekno movement. In 2021, in Milan, he launched “F.M.T Records”.
Simplicity is often the hardest thing to achieve when producing this type of music, primarily designed for uncompromising dance-floors, but the duo successfully channels their message with purity and truthfulness.
The visual aspects of layout and design are once again entrusted to Vittorio Valigi, who puts a greyscale spiral at the center of the cover. A spiral within which one an eye can be glimpsed – the eye of the musical soul of DUBBLACK harmoniously fused with that of A2 Abd El Monim and Tocchitek, who become worthy ambassadors of the Dubblack’s sonic mission.
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Defected welcomes one of Chicago house’s founding fathers Marshall Jefferson into the illustrious list of House Masters with this exclusive wax release. An artist that has successfully navigated major cross-over success while retaining utmost respect from the inner circle of electronic music’s underground, Marshall has been behind countless seminal records over his five-decade career. Now a selection of the very best tracks from his new House Masters compilation appear together on vinyl for the very first time, showcasing the impressive output of this house pioneer from his most well-known solo records, to major production credits, key remixes and the underground gems still favoured by selectors today.
Cutting his teeth as a producer for Chicago’s Universal Recording Studios, Marshall was one of the most active DJ and producers on the Windy City’s music scene during the 1980’s house music boom. Working under a plethora of aliases such as Virgo, Jungle Wonz, Truth and On The House, as well as producing for names such as CeCe Rogers, Curtis McClain and Evelyn "Champagne" King, Marshall’s status as a bona fide house music luminary is well documented.
‘Defected presents House Masters - Marshall Jefferson’ is an all-encompassing guide to his tremendous career. A trailblazer and genre-defining artist, Defected is honoured to welcome Marshall into the House Masters Hall of Fame with this very special vinyl compilation.
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Jim Jones All Stars ist ein brodelnder Sumpffluch mit unheiligem Rhythmus und das neueste Projekt des britischen Garage-Paten Jim Jones (Thee Hypnotics, The Jim Jones Revue). Die Band besteht aus Mitgliedern von Jim Jones Revue, The Heavy, The Swamps und einer kompletten Bläsergruppe. Ihre LP "Ain't No Peril" ist ein dickes, fettes Stück Rama-Lama-Rhythm'n'Blues mit einigen von Jones' inspiriertesten Songs samt Gastauftritten des stimmlichen Powerhouse Nikki Hill und Eugene S. Robinson (Oxbow), das mit Scott McEwen in dessen Memphis Magnetic-Studio aufgenommen, von John Gletze produziert und von Grammy-Gewinner Randy Merrill gemastert wurde.
Auf "There Is A Garden" von BEINGS heben die sich wandelnden Melodien die Stimmen der einzelnen Musiker hervor. In der einen Sekunde mag das Album hektisch klingen, voller schroffer, unberechenbarer Melodien, aber wenn das nächste Stück kommt, verwandelt es sich in eine psychedelische Träumerei oder in ein ausuferndes Drone. Für BEINGS, das in New York ansässige Supergroup-Quartett von Zoh Amba, Steve Gunn, Shahzad Ismaily und Jim White, ergibt sich die Musik von selbst: Sie ist ein sich ständig wandelnder Organismus, der auf der Offenheit und dem Willen des Quartetts beruht, gemeinsam im Sound zu forschen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten kreieren EVERGREY Songs, die mit einer Symbiose aus Härte und Melancholie direkt ins Herz gehen und ziehen damit Fans weltweit in ihren Bann. Mit ihrem 14. Album Theories Of Emptiness schreiben die Poeten aus Schweden um Bandgründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund ihre Erfolgsgeschichte weiter und beweisen, warum sie zu Recht unangefochten an der Spitze des Genres stehen.
Das Album Theories Of Emptiness wurde von Tom S. Englund und Jonas Ekdahl produziert und von Adam „Nolly“ Getgood (Ex-Periphery) gemischt, mit dem EVERGREY während des gesamten Entstehungsprozesses eng zusammengearbeitet haben, um das klangliche Profil bestmöglich zu entfalten.
Gemastert wurde Theories Of Emptiness von Thomas „Plec” Johansson, der durch seine Arbeit mit Soilwork, The Night Flight Orchestra, Onslaught, The Gems, Eleine und vielen weiteren Bands bekannt ist.
Seit ihrem Debüt The Dark Discover (1998) haben EVERGREY 13 Alben veröffentlicht und bewegen sich in einem Spektrum zwischen hartem Progressive und düsterem Melodic Metal. Theories Of Emptiness ist der Nachfolger des 2022 erschienenen A Heartless Portrait (The Orphean Testament), mit dem EVERGREY weltweit Charterfolge verbuchen konnten (#3 in Schweden Metal, #5 der Top New Artist Albums USA, #7 in Finnland und #12 in Deutschland).
A product of the not-so-underground, genre-bending melting pot that is Naarm (Melbourne, Australia). producer, composer and multi-instrumentalist Don Glori (AKA Gordon Li) prepares to unleash his forthcoming album ‘Don’t Forget To Have Fun’ via DeepMatter Records.
Following the release of his much-heralded 2022 LP ‘Welcome’, and a relocation to London, Don managed to tap into a potent creative current, by taking himself to a place of discomfort, and taking his creative back to basics for ‘Don’t Forget To Have Fun’. This invigorating approach helped distill the initial album sketches into a compelling and intoxicating listening experience across the record, creating a true work of art, traversing jazz, funk, soul, RnB, samba and beyond. Whilst the record itself is hard to describe, but even harder to forget.
Album opener ‘Pause’ pairs psychedelic influences with a cyclic loping groove and focuses on recognising a safe space that can act as a refuge. Taking inspiration from Steely Dan, Brian Bennett & Azymuth, ‘Emerald’ channels Jazz rock, 70's LA studio energy, with the faster funk sections featuring an unruly amount of mouth percussion, synth lead lines, and vocal melodies that weave in and around the tight horn arrangements. ‘All Seeds’ is a heady blend of samba and Brazilian street soul, with field recordings of Don’s old house in Melbourne providing additional seasoning. ‘First Touch’ is a downtempo 80’s boogie-infused gem, keeping proceedings nice and sleazy. The final three movements move through one fluid composition, charting the disorientating course of a fever dream, through beguiling astral travels, unexplainable occurrences, and transcendent moments.
A product of the not-so-underground, genre-bending melting pot that is Naarm (Melbourne, Australia). producer, composer and multi-instrumentalist Don Glori (AKA Gordon Li) prepares to unleash his forthcoming album ‘Don’t Forget To Have Fun’ via DeepMatter Records.
Following the release of his much-heralded 2022 LP ‘Welcome’, and a relocation to London, Don managed to tap into a potent creative current, by taking himself to a place of discomfort, and taking his creative back to basics for ‘Don’t Forget To Have Fun’. This invigorating approach helped distill the initial album sketches into a compelling and intoxicating listening experience across the record, creating a true work of art, traversing jazz, funk, soul, RnB, samba and beyond. Whilst the record itself is hard to describe, but even harder to forget.
Album opener ‘Pause’ pairs psychedelic influences with a cyclic loping groove and focuses on recognising a safe space that can act as a refuge. Taking inspiration from Steely Dan, Brian Bennett & Azymuth, ‘Emerald’ channels Jazz rock, 70's LA studio energy, with the faster funk sections featuring an unruly amount of mouth percussion, synth lead lines, and vocal melodies that weave in and around the tight horn arrangements. ‘All Seeds’ is a heady blend of samba and Brazilian street soul, with field recordings of Don’s old house in Melbourne providing additional seasoning. ‘First Touch’ is a downtempo 80’s boogie-infused gem, keeping proceedings nice and sleazy. The final three movements move through one fluid composition, charting the disorientating course of a fever dream, through beguiling astral travels, unexplainable occurrences, and transcendent moments.
Unavailable for over three decades, we are happy to reissue this garage rock's essential gem, originally released in the early days of Greg Shaw's Bomp! label. Bomp! Records of Burbank, California was likely the most significant American independent record label of the 1970s. It was the first in this country to recognize and actively support the punk rock and new wave revolution with its releases, at a time when both America's vast regional disparity and an extremely conservative record business had deemed this new, strange idiom anathema. In its first five years Bomp! the label wore its heart on its sleeve with a series of fascinating, unpredictable, and memorable 45 RPM releases. And the whole was brainstormed by Greg Shaw, likely the only maverick alive at that time who could have created and populated such a scenario. The winter 1976 issue of Who Put The Bomp (Greg Shaw's fanzine) had featured a detailed report on the Boston scene, with favorable mentions of two future Bomp! acts. Willie 'Loco' Alexander was a local legend, the storied former lead singer of the Lost, and his 1975 single 'Kerouac' (reissued on Bomp!) was a suitably eccentric, Dylan-ish ode to the beat maven. DMZ was a more predictable proposition, sporting obvious glam roots and an eccentric but dedicated rock & roll fan in lead singer, Jeff 'Mono Mann' Conolly. Wearing his heart on his sleeve, Conolly and crew went for a chaotic and intense hybrid of Dolls, Stooges and most of the Nuggets bands, so Bomp! the label was a natural choice. With killer cuts like 'Busy Man' and 'When I Get Off,' their Craig Leon-produced 1977 EP captured the DMZ zeitgeist considerably better than the album they would later record for Sire.
Since 2014 the music of Killers Walk Among Us has slowly spread worldwide and has grown a cult following among indie music aficionados celebrating the grandiose post rock crescendos mixed with Stefan Holmbergs heartbreakingly emotional lyrics and vocals. The album was praised upon its release by critics and fans alike, and since then the vinyl release has been a well sought out gem among record collectors. Now, in 2024, the surviving members of Killers Walk Among Us have regrouped for the 10 year anniversary of their self-titled album, recording the previously unreleased track When the Caged Bird Sings to be include on the re-mastered version of their seminal debut. The music shall prevail.
To mark its 50th anniversary, Farfalla Records is proud to announce the reissue of the highly sought after German library gem "Wonderland of Sound".
Originally released in 1974, the album was produced by Brillant-Musik's founder Werner Tautz and recorded in Zurich.
Wonderland of Sound is the epitome of the classic 70s library sound. A jazzy bliss orchestrated by the hottest European session players making up the Big Band "Rainbow-Orchestra".
A Splendidly funky and stunning set of compositions and arrangements with ultra-stylish horn section.
out of Stock
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“Dedicated to the Island” is a new album by Kaoru Inoue, a Japanese DJ/music producer also known as Chari Chari.
Initially released as a CD supplement to Saunter Magazine 06 “Yakushima 2023” issue, and through a new process, its vinyl record will be released for the first time on Record Store day 2024. A gem of nine organic, electronic, balearic, and ambient techno tracks including "Tobitatsu", “Mizukumi”, “Nagareru”, and “Hoshifuru” produced based on field recordings made in Yakushima Island.
180-gram audiophile weight black vinyl with a printed double-sided insert, RSD limited edition.
Gemma Blackshaw is a scholar, writer and curator currently Senior Tutor for research at the Royal College of Art. She has curated major exhibitions for galleries and museums in London (National Gallery; Wellcome Collection and Vienna (Leopold Museum; Wien Museum).
This is her debut album.
Who Will You Love is the debut collaborative album from The Dengie Hundred with Gemma Blackshaw. In 2023, The Dengie Hundred co-produced with Japan Blues two albums for Demdike Stare’s DDS label, and released the solo album Tube on London’s Sagome imprint; their solo debut Brackenbank appeared on Ethbo in 2022, when they also contributed to World of Echo’s Thorn Valley compilation. Here, they collaborate with Gemma Blackshaw on an album of smudged dream pop.
Gemma’s vocals were recorded from home at night on an old iPhone. Who Will You Love surfaces dark, desiring songs on the passion and exhaustion of looking after others. Emerging in simple rounds that expand with layers of field recordings, synths and drum machines, the songs include lullabies for baby boys and men, enchantments of wary lovers and spells of protection for a daughter.
Moving between her children and her lover, the mother sings of the demands of daily intimacy (play with me, carry me, sing to me…) that echo through adult relationships too.
Who Will You Love was mastered by Carim Clasmann, and mastered and cut for vinyl by Stefan Betke (aka Pole). Artist Alexis-Soul-Gray gifted Screen Memory of 2022, a painting on found paper, for the artwork. Mark Thomson designed the sleev
Yes, *that* Al Hirt record. Featuring the godlike "Harlem Hendoo", looped unforgettably by De La Soul for the legendary Buhloone Mind State cut, "Ego Trippin' (Part Two)"!
Al Hirt's infamous Soul In The Horn is inextricably tangled up in crate-digger lore. Originally released in 1967, the album has been in heavy, heavy demand for over 30 years, entirely down to the majestic soul-jazz fire of "Harlem Hendoo". And it's a song so good, so vital, so timeless, that it will always tower above everything else in its proximity. This one track alone is worth the price of admission - even if the cost of entry were $100 or even $1000.
However, it would be an error to dismiss this record as merely a one tracker, loaded as it is with dope samples for adventurous beat makers. Certainly the funkiest Al Hirt record, it definitely lives up to the "soul" in the title. Thanks to composer Paul Griffin and arranger Teacho Wiltshire, Hirt got uncharacteristically free and groovy throughout. It comes on more like an obscure KPM library funk record than the easy listening Al was notorious for.
A Louisiana trumpeter and band leader who made Allen Toussaint’s “Java” famous, Al Hirt was also known for TV themes, Dixieland, Swing and being a minority owner of the New Orleans Saints. Unlike every other Al Hirt record - and despite most "diggers" claiming otherwise - this here gem is genuinely hard to come across "in the wild". Normally, you can't give Al Hirt records away, except this particular one, which raises pulses in the crate digging community to life-threatening levels. For every owner claiming to have found their copy for a dollar, there's scores more claiming to have *never* unearthed one in the field. So, paradoxically, you can consider this the most tricky-to-pull "thrift store record", ever. This is why we're finally making it available for everyone, not just those with endless hours to spend scouring the global goodwills!
Soul In The Horn represented an expressive detour into authentic soul-jazz for Al Hirt. Throughout, we're struck by a fierce, fiery energy that's otherwise absent from his typically easy listening work. Without question, the slinky, magical "Harlem Hendoo" is the standout, here. It's also the reason why the record is so scarce and commands awe among crate diggers, sounding like something from an obscure and deeply revered spiritual jazz record. As is often the case, the true genius of the song is tricky to do justice to; it's like a minor miracle of songwriting and performance that simply swooned down from the heavens on the back of horns, bells and harpsichord. It's one of the sweetest musical compositions ever recorded inside a studio - it's only failing is that it's just too short. Sampled brilliantly by De La Soul, it has also been used by The Roots for "Stay Cool" and Nightmares On Wax for "Damn".
The rest of the record makes for a mighty fine listen. From the opening cover of Booker T. & The MG's "Honey Pot", to the propulsive, ultra-funky "Mess Around", it's nothing but a good time. Given its title, the elegant stepper "Calypsoul" sounds exactly as you'd hope whilst the melancholic, wistful "Long Gone" hurts so good. Truly, this is just dying to be looped up, Al's muted playing capturing a soulful longing only horns can often achieve. The bluesy, slo-mo swing of "Sweetlips" oscillates between cool disaffection and swelling pride whilst the graceful, low-key funky "Girl" closes out the A-Side in the fine style. Ushering in the B-Side, the brief but brilliant strut of "Love Ya' Baby" shines brightly before the skipping funky-jazz of true highlight "Sunday-Goin' To Meetin' Time" demands both your attention and your dancing shoes. The mellifluous piano-funk of bass and horn-drenched "Snap Back" serves as the sumptuous prelude to "Harlem Hendoo"'s main character energy before the irrepressible, upbeat R&B of "Ludwig" closes out this quite remarkable album. An album deserving of a place in every serious record collection.
The audio for Soul In The Horn has been carefully remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring it sounds better than ever. Cicely Balston's expert skills have made sure nothing is lost in the cut whilst the records have been pressed to the highest possible standard at Record Industry in Holland. The original sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue. This is after-hours music. Let it speak for itself. Listen. Listen to the soul in Al Hirt's horn.
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Tyr aus Tórshavn, Färöer, ist eine einzigartige Metal-Band: Sie hat sich weltweit einen Namen gemacht und begeistert Fans mit ihrer kraftvollen Musik und den epischen Texten, die von der färöischen Kultur und Mythologie inspiriert sind. Und jetzt ist es endlich soweit - das lang ersehnte Best-Of-Album von Tyr ist endlich da!
Auf diesem Album findest du die stärksten Songs der Band, aus ihrer Zeit unter Napalm Records. Von mitreißenden Hymnen bis hin zu epischen Balladen deckt die Band ein unglaubliches Spektrum ab. Die kraftvolle Stimme des Sängers Heri Joensen und die virtuosen Gitarrenriffs entführen in eine andere Welt und ziehen von Anfang bis Ende in ihren Bann.
Die Band Tyr hat es geschafft, die traditionelle färöische Musik mit modernem Metal zu verbinden und dadurch einen einzigartigen Sound zu kreieren, der sie von anderen Bands abhebt. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz und ihrer leidenschaftlichen Performance begeistern sie ihr Publikum bei jedem Auftritt und hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
Es fühlt sich an wie eine Infusion: die Kochsalzlösung strömt durch die Kanüle in dich hinein, ist aber etwas kühler als deine Körpertemperatur, deshalb breitet sich diese angenehme Kälte in dir aus. Klar, diese Infusion ist die 7"-EP von MANTAROCHEN, dieser lichtscheuen Kreatur aus den Untiefen der Leipziger Unter(wasser)welt. Die verhuschte Gitarre, grobkörnig verpixelt wie eine VHS-Kassette aus den 80ern, flangert sich durch ein Labyrinth aus melodisch-organischen Bassläufen. Die Rhythmusmaschine treibt die sechs Songs gnadenlos und nonchalant an den Abgrund. Seltsamerweise hauchen die Synths keine zusätzliche Kälte ein, viel mehr hüllen sie den Coldwave in eine wärmende Decke. Keine Kuscheldecke, eher eine dieser gold-silbernen Folien-Rettungsdecken. Über all dem schwebt eine distanziert, unterkühlte Stimme. "Alles wird gut, es ist bald vorbei" scheint sie dir zuzuraunen. Doch es werden tiefe Wunden besungen und die Sehnsucht, den Ballast und die ganzen Banalitäten hinter sich zu lassen. Das jedoch völlig unverkrampft. Die Tragik lauert zwischen den Zeilen, während sich dein Verstand schon im Bann der Hooklines verabschiedet hat. MANTAROCHEN, das sind Diana, Sebi und Tom. Alles ist selbst aufgenommen und gemixt. Das Mastering übernahm Jean-Baptiste Meyrieux (u.a. in Broncho Libre & Laxisme aktiv). Die 7"-EP erscheint am 31.05 auf It's Eleven Records.
Reissue of the 90’s Hidden Gem originally released on the infamous “Rugger Bugger” Records, featuring Frankie Stubbs of Leatherface. The album is a complete Discography, of all things Jesse on a double album, one unreleased song and everything remastered for its release. “Stubbs seems on the verge of breakdown into sorrowful melancholy on a number of tracks, only with an air of odd defiance, as if he's hurting but knows he'll weather it. He inspires hard empathy instead of irritation. You look forward to Stubbs' lyrics and he never fails, particularly as one experiences them with that gut-wrenching sincerity clutched within that sandpaper-voiced howl.” – Jack Rabbid Remastered – Nigel Walton – The Edit Suite & Graeme Philliskirk Artwork – Cactus Vella
Joe Armon-Jones veröffentlicht zusammen mit Reggaesänger Hak Baker und Jazzmusikerin Nubya Garcia die neue EP "Wrong Side Of Town", die das Thema der Vertreibung von Migranten behandelt, etwas, das Hak Baker aus erster Hand im Osten Londons erleben musste. Weitere beteiligte Musiker sind Morgan Simpson (Black Midi), Luke Wynter (Nubiyan Twist), James Mollison (Ezra Collective) sowie Horseman, Prince Fatty hat abgemischt, Noah Priddle gemastert. Mit der EP beginnt eine neue Dubs-Serie von JAJ auf seinem Aquarii-Label, in der jede Ausgabe einen exklusiven Vinyltrack enthält.
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Von seinem ersten Album „Minima Moralia“ („Excellent“ 8.1 Pitchfork) im Jahr 2006 bis hin zu den über 70 folgenden Alben hat Chihei Hatakeyama einen gewaltigen Kanon an Werken geschaffen.
Shun Ishiwaka, der mit Künstlern wie Ai Kuwabara, Hiroki Chiba, Kei Matsumaru, Gen Hoshino, Terumasa Hino, Tony Allen und unzähligen anderen zusammengearbeitet hat, ist einer der produktivsten Modern-Jazz-Schlagzeuger Japans.
Gemeinsam haben sie in Ambient-, Experimental-, Elektronik-, Pop-, Hip-Hop-, Jazz- und Metal-Projekten gespielt, und genau das repräsentiert diese neue Veröffentlichung - ein Treffen gleichgesinnter Musiker mit unzähligen Bezugspunkten, die an einem epochalen Punkt zusammenkommen, um ein Ambient-Werk zu produzieren, das vor Kreativität und Verständnis strotzt
Sie lernten sich bei Live-Auftritten im Radio kennen. Dies führte zu einer Reihe von Auftritten. Die Chemie stimmte sofort, und im März 2023 folgten die Aufnahmesitzungen für dieses 2-bändige Epos.
Zu Chiheis spezifischen Referenzen für die Gitarrenbearbeitung auf diesem Album gehören My Bloody Valentine, Les Rallizes Dénudés und Keiji Haino.
Beide Musiker schöpften aus ihrer Vorliebe für Free Jazz und Spiritual Jazz, insbesondere für die Werke von Alice Coltrane und später Sun Ra.
Psychoakustische Überlegungen, Zufall, Spontaneität und der Schnittpunkt, an dem Musiker in der Hitze des Gefechts aufeinander reagieren (oder auch nicht), waren allesamt Inspirationen für dieses bemerkenswerte Projekt, das in zwei separaten Teilen im Jahr 2024 veröffentlicht wird.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Luka Kuplowskys Stimme ist ein Paradoxon - manchmal klingt sie zu leise, um eingefangen zu werden, als würde sie sich in Rauch auflösen, und im nächsten Moment ist sie so groß wie der Himmel. Es ist eine Stimme, die das Ohr beugt, um zuzuhören, und deren Musik einen einzigartigen Raum für poetische Sprache und improvisatorische Verspieltheit schafft. In den vier Jahren nach "Stardust" von 2020, einem reichhaltigen, jenseitigen Album mit Pop- und Jazzromantik, hat Kuplowsky den Umfang seiner Kreativität durch eine Reihe von Singles und Kollaborationen, die sich mit Ambient-Elektronik, Avant-Pop und psychedelischer Tropicalia befassen, still und leise erweitert. Auf seiner neuen Doppel-LP "How Can I Possibly Sleep When There Is Music" erweitert Kuplowsky sein Interesse an Improvisations-Ensembles und Live-Aufnahmen. Die siebenköpfige Band (Alex Lukashevsky, Anh Phung, Evan Cartwright, Felicity Williams, Josh Cole und Phillipe Melanson) schafft einen einzigartigen Sound aus Weite, Experimentierfreude und ungezügelter Ausdruckskraft, der Traditionen von Jazz, Folk und Blues durchquert. Konzipiert als eine Platte von Adaptionen und Antworten "auf ein Jahrtausend Poesie", vereint das Album die Poesie von Ryōkan Taigu, Bohdan Ihor Antonych, Maria Rainer Rilke, Yosana Akiko, Du Fu, Jalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī, W.W.E Ross, Li Bai und La Fontaine und stellt sie in ein dynamisches Umfeld ekstatischen und fantasievollen Ausdrucks. Die neue LP wurde von dem bekannten Produzenten und Songwriter Sandro Perri aus Toronto produziert und vereint internationale literarische und musikalische Einflüsse mit hyperlokalen Toronto-Touchstones zu einem wunderschönen, ausufernden Album voller meditativer und freilaufender Klangabenteuer. In seiner Heimatstadt Toronto ist Kuplowsky nach wie vor ein aktives Mitglied der Jazzund Songwriter-Gemeinschaft. Er organisiert und spielt regelmäßig mit der eklektischen Tribute-Gruppe The Holy Oak Family Singers und arbeitet mit Ian Daniel Kehoe in ihrem Avant-Pop-Duo Ingredient".
West Coast sensations Pacific Range lit up the pre-Covid Cosmic American Music/Jam Band scene and like a flash they disappeared leaving multi instrumentalist and founding member Stewart Forgey on his own to create one this year's most exciting albums, NATURE OF THE UNIVERSE! Bringing it all back home with Dan Horne producing along with his Pac Range bandmates, Circles Around The Sun, Mapache, FDWOW all help Stew deliver these very well written gems, it's classic rock and then some.