Toronto-based musician and producer David Psutka’s long dormant Egyptrixx alias returns, with How Tidal. A compendium of sorts, which retells the story so far, reworks of highlights from his catalogue sit alongside brand new tracks, serving as a bridge between the past and the future, preceding more fresh music in 2026.
With the originals still sounding remarkably current, a straight best-of wouldn’t have been out of question, but ever the tinkering student of sound, Psutka thought he’d break them apart, just to see how he could put them back together again.
The music on is How Tidal is cutting-edge and futuristic, but never difficult, instead offering accessible gems where multiple strains of bass music are infused with a zingy, techno-pop bounce, whilst ambient moments gift sonic lozenges for maximum contentment. Psutka creates optimistically welcoming environments, where synthetic birds chirrup in cyan skies over babbling rainbow brooks, as 15 inch subwoofers boom by.
Egyptrixx gained renown across the 2010s with his hard hitting yet tranquil experimental dance music dubbed ‘celestial jeep music for a Saturn moon’. Colourful sound design was braided with dancefloor structures, creating an exhilarating tension between melodic and dissonant, euphoric and inward. The debut album Bible Eyes was released in March of 2011 to critical acclaim.
As Egyptrixx, Psutka has released four studio albums, collaborated, remixed, and toured with some of the biggest names in electronic music.
The widely acclaimed moniker is foundational to Psutka’s complex body of work that encompasses multiple solo projects, plus a diverse range of collaborative work. He has performed live at Sonar Festival, Roskilde, Mutek, MOMA PS1 Warm-UP and CTM Festival, and presented sound installations at Galeria Civica Commune di Modena and Art Gallery of Ontario (AGO).
In 2015, Psutka launched Halocline Trance as a home for his various sound projects, events and collaborations. In recent years, the label has quietly established itself as a platform that facilitates many of Canada’s most exciting creative music projects.
out of Stock
Last delivered 6 months ago available to reorder, subject to availability
A heavyweight classic! 'Don't Laugh' is one of those records, you know you've heard it, you may not who, what or where, but you know it!
The original Winx mix is a classic, often imitated, never bettered, but the real gem here is Richie Hawtin's manic, almost borderline sinister 15+ minute reworking.
Monster doesn't do it justice, tweaked out, narcotic, minimalist jacking gear. A dope combination of severe LOW end and some bracing sine waves that cut straight through. This one will surely test any club sound-system, if the venue is built for it you will know! This is one for the real heads, pure late night business oft overlooked for the more famous A-side, but trust us - Hawtin's mix will smash any dance! Oh, and there's an insane laughing acappella for those who want to mix and blend! Reissued, remastered and re-sorted for 2017 by Above Board Records with the full involvement of Nervous Records NYC.
Der in Berlin lebende syrische Musiker Khaled Kurbeh gibt sein Debüt bei Research Records mit Likulli Fadain Eqaéh Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus, einem Klangteppich aus Sounds, die er über vier Jahre im Rahmen seiner Praxis muhawalat Versuche, Variationen und hawamesh Ränder geschrieben, aufgeführt und aufgenommen hat: ein Ausdruck von Gesten, klanglichen Fußnoten und Beobachtungen aus dem Alltag.
Kurbehs erste Veröffentlichung seit sieben Jahren weicht von seinem weitgehend akustischen Debüt "Aphorisms" ab, einer Zusammenarbeit mit dem Oud-Spieler Raman Khalaf und einem Ensemble mit Elementen aus Maqam und Jazz.
Likulli Fadain Eqaéh Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus präsentiert eine Sammlung zehn elektroakustischer Kompositionen – grübelnd und experimentell mit Anklängen an Musique concrète. Die Trackliste impliziert eine Reisebeschreibung. Feldaufnahmen von Schwalben und dem Knacken und Entschalen von Sonnenblumenkernen im Zwischenspiel Nuzha I Exkursion I werden durch eine spärliche Komposition aus Low-End-Synth, Harmonium, Klavier und präpariertem Fender Rhodes, gespielt mit Schlägeln, auf Darb I–II Pfad I–II kontrastiert. Beckenmuster und bewegte Glockenklänge erklingen auf Jauqét Ajras Chor der Glocken, während Streichinstrumente auf al-Ajraf [Die Klippen] zittern und stottern. Die Veröffentlichung fängt vier Jahre sich überschneidender Klangwanderungen ein und balanciert fein die Spannungen von Harmonie und Dissonanz, Stille und Resonanz, Textur und Rhythmus – aufgenommen im Innen- und Außenbereich.
Das Gatefold-Cover zeigt Kunstwerke von Ida Lawrence und enthält ein Booklet mit zehn gemalten Variationen einer Szene. Auf der Außenseite erstrecken sich Wege unter einem dramatisch akzentuierten und lebendigen Himmel; im Inneren erscheint dieselbe Landschaft immer wieder in unterschiedlichem Licht.
Likulli Fadain Eqaéh [Jedem Raum seinen eigenen Rhythmus] erscheint im Sommer 2025 bei Research Records, Naarm/Melbourne. Ein weiteres Solo-Klavieralbum von Kurbeh, aufgenommen in seinem Studio in Berlin-Kreuzberg, erscheint noch in diesem Jahr.
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
Gemastert und restauriert von den Original-Master-Transfers durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Dezember 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen Thrash-Klassikers! Infernäl Mäjesty aus Toronto, Kanada, formierten sich 1986 zunächst unter dem Namen Overlord; ihr erstes Demo brachte ihnen im Underground und bei der einschlägigen Presse gleich genug Bekanntheit ein, um einen Deal mit Roadrunner Records an Land zu ziehen. Das selbstproduzierte Debüt „None Shall Defy“ wurde 1987 veröffentlicht und hat sich seitdem zu einem veritablen Kultklassiker gemausert. Thrasher in der ganzen Welt betrachten „None Shall Defy“ als eines der besten Thrash-Alben überhaupt, und als die beste Kanadische Scheibe auf ihrem Gebiet – sengend, aggressiv und ultra-heavy; trotzdem hat der Infernäl Mäjesty-Erstling bisher nie die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Das muss sich ändern, und dank des Re-release auf High Roller Records gibt es nun die Chance, dieses Stück Thrash-Geschichte (wieder) zu entdecken. Wenn man sich vor Augen hält, dass Infernäl Mäjesty sich nur ein Jahr vor Erscheinen des Albums gegründet hatten, werden seine hohe Qualität, das große musikalische Können und die extrem durchdachten Songstrukturen noch ein Stück beeindruckender. Während der Sound das Albums vielleicht schon auf vorbildliche Weise das Harte, das Klare und das Finstere ausbalanciert, wurde es von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony) noch einmal sorgfältig remastered, um das Beste aus “None Shall Defy” herauszuholen. Was Reviewer niemals zu erwähnen vergessen ist, wie unglaublich evil das Album ist; nicht nur was den Sound angeht, sondern auch in der Art und Weise, wie die Band ihre Songs rüberbringt – es ist technisch, aber die Technik ist stets songdienlich; die Riffs werden ohne Ende variiert, es herrscht definitiv kein Mangel an brillanten Ideen, an komplexen Tempiwechseln und an starken Soli.
Darüber hinaus sind die Lyrics schön finster und streckenweise extrem blasphemisch – was will man mehr?
Kezia Gill hat sich schnell zu einer der renommiertesten Country-Künstlerinnen Großbritanniens entwickelt und wird für ihre kraftvolle Stimme sowie die Qualität und Ehrlichkeit ihrer Songtexte gefeiert. Sie ist bereits ausgiebig in ganz Großbritannien aufgetreten und hat bei Festivals in Europa, den USA und Australien gespielt. Dabei setzt sie weiterhin neue Maßstäbe und vertritt stolz die britische Country- und Roots-Musik auf der internationalen Bühne.
Allein im Jahr 2025 trat sie beim renommierten Country 2 Country Festival in London und Glasgow auf, gefolgt von weiteren großen Festivals (Splendour, The Long Road). Außerdem besuchte sie Frankreich, Dänemark und die Niederlande und war zuletzt Co-Headliner einer Tournee mit Imogen Clark in Australien. Die vorherige Single „Dublin's Outta Whiskey“ wurde von Bob Harris in der Country Show auf BBC Radio 2 vorgestellt und sofort bei Planet Rock und Absolute Radio Country in die A-Liste aufgenommen. Sie markierte auch den Beginn einer neuen Zusammenarbeit mit Snakefarm, der weltweiten Heimat von Marty Stuart, Mark Morton und Austin Meade und dem britischen Label für einige der größten Namen der Country-Musik in den USA und Kanada (Eric Church, Brothers Osborne, Darius Rucker, Josh Ross usw.). Die Single „If Heaven Has A Honkytonk”, eine von Kezia’s Lieblingskompositionen wurde von der US-Künstlerin Alyssa Bonagura mitgeschrieben, produziert und gemischt und ist eine von Herzen kommende Hommage an das reiche Erbe der Country-Musik. Kezia wird im Februar 2026 auch eine Headliner-Tournee durch Großbritannien starten, unterstützt von Bonagura.
„All On Red“ ist ein mutiger Neuanfang in der Karriere einer Künstlerin, die bereits Auszeichnungen und Nominierungen der British Country Music Association („Entertainer of the Year“ / „UK Female Artist of the Year“) erhalten hat und sich für ein Musikgenre einsetzt, das vor allem in Großbritannien stark im Kommen ist.
Nach ihrem ARIA-nominierten Debütalbum "The Stranger In The Mirror" meldet sich das australische Jake Mason Trio mit seinem zweiten Album zurück. Auf "The Modern Ark" schöpft das Trio aus der goldenen Ära des Orgel-Jazz (Jimmy Smith, McDuff, McGriff) und entwickelt dabei einen unverwechselbaren, modernen Sound. Aufgenommen in Melbourne mit Vintage-Equipment, fängt die LP die Leidenschaft und Finesse einer Band mit über 30 Jahren gemeinsamer Geschichte ein. Zu den Highlights zählen der Grammy-prämierte Sänger Kurt Elling auf dem cineastischen Titeltrack sowie die australische Ikone Kate Ceberano auf der Soul-Jazz-Ballade "Stop Searching For Love". Mit bereits gesicherter internationaler Presseunterstützung und Touren in Australien und Europa ist "The Modern Ark" für 2026 bestens aufgestellt.
Tilaye Gebre is one of Ethiopia’s most soulful saxophone giants, with a musical legacy that’s hard to surpass. A founding member of the Equators, later renamed the Dahlak Band, he was a key figure in Ethiopia’s vibrant hotel music scene and a sought-after musician and arranger for artists like Aster Aweke, Mahmoud Ahmed, Tilahun Gessesse, and Muluken Melesse.
Tilaye — still going strong — was at the epicenter of the Ethiopian music scene during one of the most turbulent periods in the country’s history. Tilaye’s musical trajectory, regardless of the forms it has taken over the decades, is simply ceaseless. The road to a musical career spanning six decades started out winding, and the first steps came almost as a fluke.
With the Dahlak Band, Tilaye had managed to secure a musical residency at the legendary Ghion Hotel, where they honed their skills and developed their musical expression to unparalleled levels. From the late sixties onwards, Dahlak Band lit up Addis Ababa with a mixture of James Brown and Wilson Pickett tunes, rhythm and blues, soul, funk, and the sound of the disco era — mixed with modern Ethiopian styles — serving up majestic concoctions with full-range instrumentation, featuring trumpet, keyboard, saxophone, bass, drums, and guitar. Through their hotel sessions, Tilaye developed further as an arranger, arranging fellow band member Muluken Melesse’s first solo album, Muluken Melesse with the Dahlak Band (Kaifa Records – LPKF 39), recorded during the turbulent years of 1975–1976, following the fall of Haile Selassie. Everything was in flux in this transitional period, but a constant was how Tilaye stood in the spotlight. On that record, there’s a loose vibe to the soundscape that lets Tilaye’s skills shine, while all the other musical contributions coalesce into a slowly cooking atmosphere where the groove at times fluctuates into psychedelic territory, making the music stand out from most contemporaries.
Most of their recorded output came from one-take live cassette recordings at the Ghion, or from music shops at that time — one microphone at the front, hit record: no EQ, no reverb, just some delay. Some of the Dahlak Band’s releases featured Tilaye as frontman, such as Tilaye’s Saxophone with the Dahlak Band from the late 1970s — typical of a rare groove on the Ethiopian scene — with excursions into reggae territory, including the band’s characteristic sound featuring Tilaye Gebre (tenor and alto saxophone), Dawit Yifru (organ), David Kassa (electric guitar), Shimelis Beyene (trumpet), Moges Habte (tenor saxophone), Abera Feyissa (bass guitar), Tesfaye Tessema (drums), and Muluken Melesse (cowbell). The Dahlak Band’s output was so prodigious that they simply couldn’t be pigeonholed.
No saxophonist in Ethiopia influenced the sound of popular music more than Tilaye in the 1970s, yet his recordings have been hard to come by for ages, which has meant that newcomers to the scene have gems to uncover in retrospect. Arguably, Tilaye shifted gears when he relocated to the U.S. to such an extent that his musicianship became even more renowned, accompanying the greatest of his contemporaries internationally. Tilaye is one of Ethiopia’s all-time greats, with a musical legacy — both as musician and arranger — that’s hard to surpass. It’s a wonder to be able to enjoy a recording like this half a century later.
out of Stock
Last delivered 6 months ago available to reorder, subject to availability
Im Gegensatz zu den früheren Alben der Lost Boys, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert wurden, entstand „Pale Bloom“ langsam und versuchte, einen Schöpfungsmythos in seinem Bernstein einzufrieren – eine Ursprungsgeschichte, die uralt und komplex ist, voller Geheimnisse und Metaphern, die weder einer Klärung noch eines Endes bedarf. Jede Veröffentlichung der Lost Boys wagt sich in neues musikalisches und lyrisches Terrain vor. Von allen greift „Pale Bloom“ am weitesten zurück in die Kindheit und findet unbewusst die Rhythmen und Erzählstile, die in den Zwängen einer religiösen Erziehung verwurzelt sind. Beim Durchforsten der vergessenen Akkorde, Refrains und Melodien aus alten Kinderreimen und Volksliedern entdeckten sie den Wunsch, diese überlieferten Klänge in Richtung persönlicherer Wahrheiten zu verändern. Dieser Impuls ist auf dem gesamten Album präsent und in Krugers ebenso klangvoller wie euphorischer Stimme zu hören, wenn sie die verschiedenen lyrischen Formen um ihre eigene Sehnsucht, Trauer und Begierde herumlegt und sie darauf vorbereitet, in der üppigen und großzügigen Subversion der erinnerten Rhythmen der Band zu landen. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf „Heaving“ und „A Human Home“ sind die Streicher hier weniger affektiert und haben einen eher düsteren und ernsten Charakter angenommen. Sie streben nach einer komplexen Art von Himmel, der durch das Gewicht und die Bodenständigkeit der Grooves ermöglicht wird, die sowohl stoisch als auch ausdrucksstark sind. Die Gitarren bewegen sich frei zwischen weitläufigen, voluminösen Räumen und sind ebenso knirschend wie sanft. Kruger nahm das Album mit ihren Bandkollegen und ihrem engen Mitarbeiter André Leo über einen Zeitraum von sechs Monaten in verschiedenen Studios in Berlin auf. Das Album wurde von Simon Ratcliffe gemischt.
Supercoole Debüt-7"-Single von Marco Benevento, einem echten Klaviervirtuosen, der schon seit seinem siebten Lebensjahr spielt. Seine Karriere hat ihn schon oft um die ganze Welt geführt, wodurch er eine umfangreiche Diskografie und einen Ruf als gefragter Session-Musiker aufgebaut hat. Leon Michels, Mitbegründer von Big Crown und Grammy-Gewinner, hat Marco zum ersten Mal während der Aufnahmen zum Album ,Adult Themes" von El Michels Affair ins Boot geholt. Seitdem hat er sein Talent in unzähligen Big Crown-Projekten eingebracht. Außerhalb des Labels ist Marcos unverwechselbarer Stil unter anderem auf Alben von Clairo, Kevin Morby und Freddie Gibbs zu hören. Aber genug davon, was er für andere gemacht hat - diese Veröffentlichung zeigt Marco von seiner besten Seite: Er macht sein eigenes Ding und das richtig gut. Die A-Seite ,Frizzante" ist pure Feierlichkeit, eingefangen auf Vinyl, die darauf wartet, von der Nadel befreit zu werden. Es ist ein energiegeladener, gut gelaunter Kracher, bei dem Marco Melodien mit sich selbst über einem unerbittlichen Groove austauscht. Von der ersten Note an zieht dich der mitreißende Topline-Riff in seinen Bann und macht Platz für kaskadenartige Klavierläufe, üppige Bläserarrangements und Schichten von E-Piano und Synthesizern, die die Energie immer weiter steigen lassen. Es gibt keine Pause, keine Entspannung - nur einen richtigen Soul-Jazz-Tanz. Auf der 2. Seite zeigt Marco mit ,Turnadot" eine ganz andere Seite seines Sounds, zusammen mit der italienischen Sängerin Marianne Mirage. Der Song ist eindringlich schön und filmisch und passt perfekt zwischen Portishead und Serge Gainsbourg. Mariannes Gesang schwebt über Marcos perfekt ausgewogenem Arrangement - seine Produktion ist sowohl zurückhaltend als auch ausdrucksstark und macht den Song universell fesselnd, unabhängig davon, ob man Italienisch spricht oder nicht.
out of Stock
Last delivered 5 months ago available to reorder, subject to availability
This record is like the lost crown jewels of House Music with a story that spans decades. Originally programmed in 1998 on an Akai S3000XL, this was meant to be released on Bjørn Torske's Footnotes in 2001. Unfortunately the original matrix and the master DAT tapes got lost under crazy circumstances. Yet several years later the tapes were found by Sex Tags Mania in the studio of mastering engineer Helmut Erler and the record eventually got issued in 2009 when a totally different House sound was "en vogue." Then due to some unfortunate coincidences most of the records ended up in far flung Japan, and so this record stayed totally underground. Yet it became a cult hit when House Music and later Disco got a proper revival around 2010/11. So over the years prices for this rarity were rising and rising... Then fast forward to 2025: after a sunny day off Berlin's modular synthesizer show "Superbooth" ATJ boss Mr. Fonk and Doc L. Junior teamed up to finally reissue this gem with new masters by Andreas Kauffelt of "Schnittstelle" / Berlin. On this 12“ Norwegian Disco and Balearic sounds meet: funky but deep to the core, playful but hypnotic, stripped down but with baroque details. Truly one of House Music's greatest productions.
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
Killer Groove Records proudly presents the debut 45 by Italian cinematic funk trio Atabasca. A syncopated journey where funk, psychedelia, and cinematic groove merge into a timeless narrative suspended between rhythm and vision.
"Cacopoulos" and "Kundela Mawedi" mark the birth of Atabasca's sonic universe: the first two singles from the upcoming self-titled debut album,which will be released on March 27 in limited-edition LP, CD digipack, and digital formats.
On the A-side, "Cacopoulos" is an impetuous, visionary ride that fuses the power of instrumental groove with the evocative imagery of library music and Italian golden-age soundtracks. From the first beat, listeners are drawn into a dry, dusty landscape driven by a primal drum groove and the acid twang of a guitar that evokes the spirit of classic Westerns. Indeed, "Cacopoulos" pays homage to I Quattro dell'Ave Maria (Ace High) and to the legendary Eli Wallach, the sly outlaw who turns deception into revenge, a subtle yet powerful nod that ties the trio's sound to imagery steeped in dust, dreams, and redemption.
On the flip side, the sound of an old lap steel guitar evokes the gentle waves of the sea, opening the doors to "Kundela Mawedi", a dreamy track with exotic tones and heavenly atmospheres. The sonic journey unfolds through hypnotic rhythms and echoes of ancient cultures, where ethereal voices and warm, entrancing bass lines intertwine with psychedelic riffs and evocative guitar melodies, merging into a soundscape rich in warmth and mystery. The chorus, with its unexpected choral chant, adds a spark of magic. An elegant twist that gently stirs the dreamlike mood and transports the listener into a new sonic dimension, steeped in mysticism and tribal vibrations. "Kundela Mawedi" is more than just a song: it's a sensory experience, a musical ritual where tradition meets psychedelia, sand meets sea, and the soul dances upon the waves of time.
Recorded in a single take, the session captures the raw energy and natural atmosphere of the performance. Artistic production was handled by the trio alongside Andrea Fabrizii (digger, musician, producer, and catalogue curator for CAM Sugar), while Riccardo Ricci mastered the tracks at Velvet Room Mastering Studio in Brighton.
A killer double-sider, blending psychedelic and funk moods with percussive, jazzy textures. A must-have gem for every groove-loving DJ.
Like a desert blooming within the evergreen forests of the planet's far north, a unique, alien, disruptive environment: this is the vision behind Atabasca, the project of Luca Mongia (guitars, lap steel, keyboards, vocals), Paolo Mazziotti (bass, keyboards, vocals), and Valerio Pompei (drums, percussion, vocals). Individually active for over twenty years on both national and international scenes, the three musicians came together in 2023 to create a project that merges experience, experimentation, and creative freedom. Their music is imaginative and at times dreamlike, blending the classic concept of the instrumental trio with the worlds of film scoring and sound design.
Atabasca's sound moves through jazz-funk, world, and cinematic territories, weaving together afrobeat, desert, and psychedelic influences into a personal and timeless language. Each piece is a scene; each sound, a fragment of a world, a journey between reality and imagination where groove, texture, and organic timbre merge into a singular sonic ecosystem: a perpetually shifting balance that generates new inner landscapes.
Fans of Khruangbin, Surprise Chef, and instrumental psych-funk, take note!
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
The journey through French-speaking pop archives continues with this fifth volume, packed with fuzz, gimmicks, and dissent. Far from the charts, the selected tracks display a great creative freedom, often backed by corrosive humor. Welcome to the surprising, kaleidoscopic, and colorful world of the late sixties and early seventies, Wizzz!
Born in Montauban, Robert Pico stumbled into music by chance when he met René Vaneste, then artistic director at Pathé-Marconi. René brought him to Paris to record his first 45 RPM EP in 1964. A year later, Pierre Perret introduced him to Vogue, where he recorded his second album with Claude Nougaro’s orchestra. Sylvie Vartan then introduced him to RCA, where he recorded four singles, including the astonishing "Chien Fidèle," a track backed by a hair-rising fuzz guitar. Alongside his solo career, he also composed for other artists like Alain Delon (the song was recorded but remains unreleased), Magali Noël, Bourvil, and Georges Guétary. In the Paris of the sixties, he mingled with Mireille Darc, Elsa Martinelli, Marie Laforêt, France Gall, Françoise Hardy, Petula Clark, Régine, Dani, Serge Gainsbourg, Joe Dassin, Franck Fernandel, Charles Level, and Roland Vincent. Despite his efforts and winning a Grand Prix Sacem for his final record, Robert Pico didn’t achieve the expected success in show business and decided to leave Paris and return to the Southwest, where he devoted himself to writing. He is the author of 23 books (including Delon et Compagnie, Jean-Marc Savary Editions 2025, a memoir about his youth and his many encounters). Today, he is relieved to never have become a celebrity and devotes himself to his work with passion.
In 1969, the Franco-Italian movie Erotissimo was released, directed by Gérard Pirès (who later directed Taxi in 1998, written and produced by Luc Besson). This pop comedy features Annie Girardot, Jean Yanne, Francis Blanche, Serge Gainsbourg, Nicole Croisille, Jacques Martin, and Patrick Topaloff. The soundtrack was written by Michel Polnareff and William Sheller, with lyrics by Jean-Lou Dabadie. "La Femme Faux-cils," performed by Annie Girardot. It recounts the feelings of a rich CEO's wife who seeks to develop her sex appeal under the influence of advertisement and magazines. Groovy, sparkling and light, this track, with ITS lush arrangements humorously critiques consumer society and feminine beauty standards.
“Je suis l’Etat” (1967) is the flagship track of the first EP by singer-songwriter Spauv Georges, aka Georges Larriaga, better known as Jim Larriaga (1941-2022). Born into a family of bakers, the young man was initially planning to become a hairdresser when he discovered English-speaking music through Elvis Presley and the Beatles. After this revelation, he decided he would become a songwriter and gave himself five years to succeed. He recorded his first two EP’s independently for RCA under the pseudonym Spauv Georges; meaning “that poor George”, a nickname given to him by the mother of her friend Jean-Pierre Prévotat (future drummer of the Players, Triangle, or Johnny Hallyday). Portraying a depressed and eccentric young man, Spauv Georges created corrosive and amusing songs that didn’t reach a wide audience, despite a TV appearance with Jean-Christophe Averty.
Supported by his loyal friend and fellow songwriter Jean-Max Rivière, Georges Larriaga met the future singer Carlos in the early '70s, then Sylvie Vartan’s assistant. He wrote songs for Carlos, including the popular "La vie est belle," "Y’a des indiens partout," and "La cantine", which went onto become a huge hit in 1972. He also composed for Claude François (“Anne-Marie”, 1971), Charlotte Julian (“Fleur de province”, 1972), helped launch child singer Roméo (who sold 4 million records), and later wrote the hit "Pas besoin d’éducation sexuelle" (1975) for the young Julie Bataille. In 1971, Jim recorded an album for Disc'Az: “L’univers étrange et fou de Jim Larriaga”, which featured pop gems like “La maison de mon père”.
The story of the song "Zoé" began when Pierre Dorsay, artistic director at Vogue Records, asked Swiss singer and musician Pierre Alain to write a song for a new female singer. The inspiration came when he realized that Zoé (the artist's name) was also the name of France's first atomic battery, created in 1948, which consisted of uranium oxide immersed in heavy water! The lyrics reflect a bubbling energy that must be handled with caution, while the instrumentation echoes this atomic theme, notably with the use of a theremin.
Zoé’s career lasted only as long as a single 45 RPM, but it seems Christine Fontane was the vocalist behind this pseudonym, who is known for several EPs, a good "popcorn" album in 1964, and a handful of children’s singles in the '70s. Regardless, the photograph on the cover is of a different girl entirely.
Later, Pierre Alain continued his career, writing songs for himself, Marie Laforêt, Danièle Licari, Alice Dona, Arlette Zola (3rd place in Eurovision 1982), and achieving multiple gold and platinum records in Canada. Also an inventor with several patents, president of the Romande Academy, and head of the French Alliance in Geneva, he now composes atonal music, books, and poetry. Moreover, he is also the host of "Les Mardis de Pierre Alain" at "Le P'tit Music'Hohl" in Geneva.
Filled with oriental choruses and fuzz guitar, "Fou" is from Jacques Da Sylva's only EP released by Vogue in 1967. Despite the quality of this recording, all traces of this singer disappear after this first effort.
Valentin is a baroque pop singer born in Belgium. He is the songwriter and composer of most of the tracks on his three singles released in the late 60s in Canada. A legend says that he reincarnated himself as Jacky Valentin during the 1970s for a rock'n'roll revival career in Belgium, but his older brother sadly debunked this story. Valentin's first two singles were arranged by Claude Rogen, a Parisian session pianist who had come to Canada to promote the song “Mister A Gogo”, a cover of David Bowie’s “Laughing Gnome”, adapted by singer Delphine, his wife at the time. Far from his usual network, Claude Rogen arranged music for Polydor, including the arrangements for “Je suis un vagabond” in 1969, a jerk tune with string arrangements and a furious optimism.
Jacques Malia wrote, composed, and recorded his only 45 EP for Festival in 1966. “Histoire de gitan” is an incredible beat track with bohemian scat that tells the story of a gypsy musician who came to Paris to make it in the Music-Hall, to no avail. The hero of the song and its author probably shared a similar fate, as Jacques Malia faded into anonymity after this remarkable attempt.
Bernard Jamet recorded two EPs for Barclay in the late sixties and co-wrote several songs with Christine Pilzer, Pascal Danel, and prolific songwriters Michel Delancray and Mya Simile. The track “Raison Légale” (1968), his masterpiece, immerses the listener in a courtroom right when a murderer is being judged, with jerk rhythm and free arrangements. A unique, paranoid, judicial, and psychedelic oddity.
Jean-Pierre Lebrot-Millers started his career in show business in 1967 as a singer and songwriter for the Philips label. After three singles, he wrote several songs of a new kind with his friend Pierre Halioche, in the midst of the sexual liberation movement and the democratization of drugs. With provocative lyrics, “Les filles du hasard” and “Barbara au Chapeau Rose” were released on a Philips singles in 1968. The character of Barbara was inspired by a queen of Parisian nightlife during the psychedelic years: model Charlotte Martin, who dated Eric Clapton from 1965 to 1968, then Jimmy Page from 1970 to 1983. Jean-Claude Petit’s arrangements, with a table-filled intro, soul brass, and Hendrixian guitar, emphasize the flamboyance of a hedonistic and sexy character, whose dog is named Junkie because “Junkie est un nom exquis”! The track was recorded live in three takes with a full orchestra.
Upon its release, the record was censored by Europe 1 and RTL due to its references to drug use. Jean-Pierre Lebrot was then banned from the airwaves and later dismissed by his record label. He changed his artist name to Jean-Pierre Millers, while his companion Pierre Halioche became D. Dolby for a new dreamy composition, “Chilla”, which Jean-Pierre produced himself with arrangements by Jean Musy. Once again, the song was immediately censored everywhere. After this setback, he decided to stop singing and started taking on odd jobs to support his Swedish wife and their son until the day he met Jean-Pierre Martin, then production manager at Decca, who had worked with Manu Dibango. Martin offered Jean-Pierre Lebrot-Millers, then employed at Rank Xerox, the position of artistic director at Decca. He accepted and became, a year later, promotion director (radio, press, TV). He worked on Julio Iglesias’s first album for Decca, which became a massive hit and allowed him to meet Claude Carrère. The latter asked him to write new songs and find their performers, much like a “talent scout.” It’s through him that Jean-Pierre discovered Julie Pietri and Corinne Hermès. He composed “Ma Pompadour” for Ringo, Sheila’s husband, and took the microphone again for the syncope hit “Rendez-Vous” in 1982.
That same year, Jean-Pierre Lebrot-Millers tried to release a track for which he had heavily gone into debt: “Si la vie est un cadeau”. Having recorded it in London, he presented it to numerous professionals, all of whom refused to get involved. The same thing happened with Antenne 2 and the Sacem when he proposed the song as France’s entry for Eurovision. He then met Haïm Saban, who was producing cartoon soundtracks and had just launched the Goldorak theme song. Saban, having listened to the song, declared it had the potential to become a hit. He sent Jean-Pierre and Corinne Hermès to meet the CEO of the Luxembourg radio and television network. The latter received them, asked to hear a verse and chorus a cappella in his office, and immediately hired them to represent Luxembourg at Eurovision 1983. They reworked the arrangements and recorded a new version with Haïm Saban as co-producer. The song ended up winning Eurovision 1983, a great comeback for our hero. He continued producing and hung out with the band Nacash in Belgium when a couple came to introduce their daughter for an impromptu audition in a hotel room. The girl sang “Les démons de minuit” while dancing to a radio cassette. Impressed, he had her take singing lessons for a year and composed a song for her (for which he had the melody and title, but no lyrics). This required him to go on the hunt for a lyricist, who ended up being Guy Carlier. They recorded the song, which was initially a ballad, at Bernard Estardy’s CBE studio, and gave the singer a new name: Melody. They showed the song around their industry network without success. Later, Estardy called Jean-Pierre to suggest changing the rhythm and making it pop-rock. Orlando, Dalida’s brother, liked the result and decided to co-produce the track. “Y’a pas que les grands qui rêvent » became a classic hit. The song has since been covered by Juliette Armanet (as a ballad, like the original) and Valentina.
Born into an aristocratic Breton family, Hervé Mettais-Cartier worked as a DJ at Queen Kiss, a nightclub in Poitiers, where he formed the band Les Concentrés with Michel (an actor) and Christian (a radio technician). Together, they created a repertoire of whimsical songs (“Ma bique est morte”, “J’suis un salaud”, “Fils de dégénéré”...) that they performed on stage dressed in white (in homage to “concentrated milk”). They performed at Bliboquet and Olympia in 1968 for the 10th edition of the “Relais de la chanson Française” organized by L’Humanité-Dimanche and Nous les Garçons et les Filles, sponsored by Pepsi Cola. Winners in the author-composer category, alongside Danish singer Dorte, their visibility allowed them to record a 45, and appear on television in Jean-Christophe Averty’s show. The A-side of the disc features Bruno le ravageur, a casatchok dedicated to Bruno Caquatrix, the director of Olympia, nicknamed in the song “Coq Atroce” or “croque-actrices”. The B-side is dedicated to “Fils de dégénéré”, a quirky tribute to Hervé's aristocratic roots, mixing absurdity with sophisticated vocal harmonies.
After Les Concentrés, Hervé Mettais-Cartier formed the duo La Paire et sa Bêtise with his friend Olivier Robert. They performed in Parisian cabarets and toured with Pierre Vassiliu. In the late 1970s, Hervé began a solo career. He recorded two albums for the Motors label in 1978 and 1979, which did not achieve their anticipated success due to lack of promotion. In 1980, he met Bernadette, with whom he started a family and created a “Chansons à voir” (songs to see) show that he performed until his death at the end of 2024.
Publicité comes from the final EP by the Missiles (Ducretet Thomson, 1966), a disc that also includes “La (nouvelle) guerre de cent ans”, featured on Volume 4 of our Wizzz! series. Please refer to the booklet for the story of the band.
“He’s 1.82 meters tall, 28 years old, weighs 135 kg, is black and Belgian”: this is the description of singer Hegesippe on the back of his sole single (Decca, 1967). He appears on the album cover wearing a Greek toga, like a hippie gag – we are at the end of the year 1967. In “Le crédo d’Hegesippe”, this former bodyguard of Antoine and the Charlots plays the delightful card of the thick brute converted to Flower-Power and non-violence, with arrangements by Jean-Daniel Mercier, aka Paul Mille.
“Ethéro-disco” was released on a promotional record for clients of the Maréchal company (Liège, Belgium) for the New Year 1979. Over a funky rhythm, celebrity impersonations (Brigitte Bardot, Jacques Dutronc, Fernandel…) deliver an enigmatic text about pharmaceutical products like ether, bismuth, and aspartate. The track was composed by Dan Sarravah (responsible for Joanna's “Hold-up inusité” featured on Wizzz! Volume 3) and Tony Talado, who was also a singer (one 45 in 1967), songwriter (with over a dozen credits between 1964 and 1985 in various styles from surf music to disco), author (Devenez Végétarien, Dricot Editions, 1985), ad designer, and psychologist.
Décollez-les is on the A-side of Mamlouk's only single, a pseudonym for Marsel Hurten, who is known for his work on several EPs in the late sixties, as well as composing music for Hervé Vilard’s “Capri, c’est fini”, Claude Channes' “La Haine”, Annie Philippe’s “On m’a toujours dit”, and Nancy Holloway’s “Panne de Cœur”.
This strange song, with Afrobeat horns and absurd dialogues between a chef and his kitchen staff, is the result of a collaboration between Marsel Hurten and one of his neighbors, a photographer from Pavillon-sous-Bois (93), where the musician settled after returning from the Algerian War. A music video was shot to promote the record.
Marsel Hurten was born in Tourcoing (59) into a musical family. At a young age, he joined the brass band founded by his grandfather, playing the piston before studying trumpet at the conservatory, as well as teaching himself how to play the guitar. As an orchestra musician, he toured in France, Belgium, Germany, and England. He released a series of solo 45’s between 1965 and 1968 for the DMF and Az labels before stopping recording to focus on working for other artists (Gilles Olivier, Noëlle Cordier…).
“L’amour nu” (Vogue, 1971) is the work of the short-lived Belgian band Mozaïque. The track, written by singer Jacques Albin, closely resembles another of his compositions, “Carré Blanc”, which he recorded in 1969 for Disc’AZ.
Represented by the Lumi Son micro-label based in Marignane (Côte d'Azur), Jean-Marc Garrigues released two 45 RPMs in the late sixties, defending the French jerk sound. The song “Je dis Non” is a short, joyful ode to youth, pop music, and rebellion.
Songwriter and performer Jacques Penuel released three singles. The first one, “Astronef 328” (Fontana, 1969), features a dizzying series of chords punctuated by sound effects, a sci-fi story, and arrangements by Jean-Claude Vannier.
We would like to sincerely thank Pierre Alain, Moon Blaha, Marsel Hurten, Bastien Larriaga, Jean-Pierre Lebrot-Millers, Bernadette Mettais-Cartier, Robert Pico, Olivier Robert, Claude Rogen, Micky Segura.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
Auf ihrem Debütalbum ist eine lange Liste von Elite-Musikern aus der Daptone-Familie zu hören, die alle mit ihrem Talent dazu beigetragen haben, Pazners kreative Vision zu verwirklichen. Das Album wurde mit großem Beifall aufgenommen und erlangte schnell den Ruf als eines der besten Instrumental-Soul-Alben des Jahrzehnts – mit Rezensionen von Pitchfork, American Songwriter, Brooklyn Vegan, Rolling Stone u.v.a.. Im digitalen Bereich wurde das Projekt durch ein unglaublich starkes organisches Wachstum bei den DSPs unterstützt, wobei die Streaming-Zahlen alle Erwartungen übertrafen und es zu einem Durchbruchserfolg sowohl für Daptone als auch für Pazner machten. Nach dem Erfolg seines Debütalbums verbrachte Pazner die nächsten Jahre damit, den musikalischen Kosmos zu erkunden – er schrieb Songs mit Lee Fields und begleitete ihn als Keyboarder auf Tournee. In dieser Zeit gründete er auch eine Familie. Diese Reihe von einschneidenden Lebensereignissen bereitete den Boden für das kommende Album „In Search of a Revival“ (Daptone Records).
Dieses Mal, ganze 10 Jahre nach der Veröffentlichung des selbstbetitelten Debütalbums, komponierte, arrangierte und produzierte Pazner das gesamte Album selbst. Mit einer Mischung aus Musikern, die bereits auf dem Debüt zu hören waren, sowie einer Handvoll Freunden und Mitwirkenden, die er auf seiner musikalischen Reise kennengelernt hat, bildete er ein 17-köpfiges Ensemble aus den besten Musikern der Szene. Während „The Olympians“ stark vom klassischen Soul-Stil von Curtis Mayfield und James Brown beeinflusst war, lehnt sich „In Search of a Revival“ an die goldene Ära der Wrecking Crew, die üppigen Texturen der Gold Star Studios, Vintage-Filmmusik und die eher unbekannten Ecken der cineastischen Klanglandschaften an. Von den kaskadenartigen Harfenklängen, die „Sirens of Jupiter“ eröffnen, bis hin zur treibenden Horns von „Sagittarius By Moonlight“ liefern The Olympians einen ganz eigenen neuen Sound: einen alten Traum vom fernen Griechenland, gemalt in üppigen, filmischen Arrangements über harten Rhythmen. In Search of a Revival ist auf dem besten Weg, ein weiterer Daptone-Klassiker zu werden – ein Album, das nicht nur die Traditionen des Instrumental-Soul würdigt, sondern auch einen kühnen neuen Standard für das Genre in den kommenden Jahren setzt.
Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.
Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.
Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.
Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.
Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.
High Roller Records, Picture Disc, limitiert auf 500 Stück, handnummeriert, Deluxe-Plastiktüte, Kartoneinlage. Alle Titel wurden im September 2022 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY gemastert. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen französischen Metal-Klassikers!
High Roller Records, Picture Disc, limitiert auf 500 Stück, handnummeriert, Deluxe-Plastiktüte, Kartoneinlage. Alle Titel wurden im September 2022 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY gemastert. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen französischen Metal-Klassikers!
Since 2018, BBE Music’s J Jazz Series of compilations and album reissues has been at the forefront in focussing attention on the hitherto cloistered and rarified world of Japanese jazz. True to the ethos of the series, curators Tony Higgins and Mike Peden have once again dug up a truly rare gem in the form of a 45 from the mysterious Christal Zone, originally released in 1971 only as a promo and reissued here for the very first time. Several years before pianist Tohru Aizawa and brothers Tetsuya and Kyoichiro Morimura formed the now-celebrated Tohru Aizawa Quartet — whose 1975 private- press spiritual jazz LP Tachibana Vol 1 has become a cornerstone of the J Jazz canon and previously reissued by BBE — they were already venturing into bold, experimental territory. Their 1971 single Rai Rai, released as a promotional 7-inch on Liberty Records under the short-lived moniker Christal Zone was written and arranged by koto player and composer Hideakira Sakurai. An almost unclassifiable hybrid of jazz, Japanese folk, Algerian raï, and free improvisation. Sakurai’s visionary approach dominates the track, blending traditional Japanese instrumentation with a dense polyrhythmic groove that evokes not only avant-garde jazz but also the raw street energy of Algerian raï — celebratory, unfiltered, and joyfully unrestrained. The story behind the recording of Rai Rai is as spontaneous as the music itself. While casually rehearsing at Sakurai’s villa, the group was overheard by producer Kunihiko Murai, who was so stunned by what he heard that he arranged a studio session for them the very next day. The resulting 7-inch — Rai Rai / Kanashiyana, released under the one-off Christal Zone name — is now one of the rarest artefacts in Japanese jazz, with original copies fetching astronomical prices among collectors. BBE Music has faithfully reproduced the original artwork and packaging to celebrate this extraordinary and super rare piece of J Jazz history. A piece that bridges the ancient and the future, Japan and North Africa, in under four minutes of controlled chaos. A truly one-of-a-kind artefact, Rai Rai is a manifesto from a generation unafraid to rip up the rulebook and follow their own path.
Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
La Matta Records proudly presents the first official 7-inch, Tutto Ben, a rare “Italo-Brazilian” mini EP by iconic singer, guitarist, and composer Jorge Ben Jor. This edition includes Ana Maria (Remastered), originally recorded at the Teatro Sistina in Rome in 1978, while Falcão and Lorella were first released in 1983 on the CGD (Maracanà) label, part of Warner Music Italy, celebrating AS Roma’s league title. This 7-inch captures a pivotal moment in Jorge’s career, singing in Italian with Banda do Zé Pretinho in Rome. Acclaimed for his radiant spirit and admired by the genius art director Franco Fontana — who invited him to Rome several times — this fully remastered gem is now available for collectors and enthusiasts on vinyl.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Alan Vegas selbstbetiteltes Debüt-Soloalbum kam 1980 raus, zur gleichen Zeit, als Suicide ihr zweites Album "Suicide: Alan Vega and Martin Rev" veröffentlichten. Während Suicides Plattenlabel ZE Records das Duo in Richtung eines synthetischen Disco-Sounds drängen wollte, der von Moroders Produktion von Donna Summers "I Feel Love" inspiriert war, zog es Vega in eine andere Richtung. Er wollte tiefer in die Wurzeln seiner eigenen musikalischen Identität eintauchen, die von Blues, Rockabilly, frühem Rock ,n' Roll und seiner anhaltenden Liebe zu Elvis Presley geprägt war. Vega nutzte die Zeit zwischen den Aufnahmen mit Suicide, um seine selbst geschriebenen Songs auszuarbeiten, begann mit der Produktion seines ersten Albums und trat live auf, um diesen Sound weiterzuentwickeln. Wie auch in seiner bildenden Kunst schichtete Vega Klänge auf minimalistische, dynamische und bewusste Weise. Das Ergebnis war ein einzigartiges Album, das aus rohen Materialien entstand und tief in Vegas künstlerischer Vision verwurzelt war. Tracks wie die klassische Hymne "Jukebox Babe" mit ihrem schwungvollen Rhythmus und ihrer minimalistischen Selbstsicherheit fingen diesen Ansatz perfekt ein und wurden in Frankreich zu einem Hit. "Kung Foo Cowboy" hat einen südstaatlichen Touch und lehnt sich stark an den Blues an, während der goldene Pop-Glanz von "Ice Drummer" mit melodischem, aber klagendem Gesang, marschierenden Trommeln und einem geschmackvollen Mundharmonika-Solo überzeugt. "Bye Bye Bayou" ist ein eindringlicher Mutant-Rockabilly-Song, der den Rock der 50er Jahre mit Vegas exzentrischem Performance-Stil verbindet und später in der Coverversion von LCD Soundsystem aus dem Jahr 2009 neu interpretiert wurde, wodurch Vegas Solowerk einer neuen Generation vorgestellt wurde. In ähnlicher Weise würdigte die Coverversion von "Ice Drummer" durch The Flaming Lips Vegas Außenseitergeist. Jetzt von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erstmals auf Streaming-Diensten verfügbar, wurde Alan Vega von Sacred Bones Records originalgetreu neu aufgelegt, wobei die rohe Intensität von Vegas Originalaufnahmen erhalten blieb und sie gleichzeitig für Hörer auf der ganzen Welt neu zugänglich gemacht wurden. "Alan Vega" ist mehr als ein Solo-Debüt, es ist eine Erklärung der künstlerischen Unabhängigkeit und Freiheit eines der einflussreichsten und kompromisslosesten Künstler New Yorks. Ohne die intensive Elektronik von Suicide, aber mit Vegas Außenseiter-Energie und Schärfe, übersetzt das Album den frühen Rock 'n' Roll durch einen Art-Punk-Filter, der sich als eigenständiges Kult-Meisterwerk bewährt hat.
Die japanische Metalcore-Band Crystal Lake wird ihr neuestes Album "The Weight of Sound" über Century Media Records veröffentlichen. Das Quintett ist seit langem ein bekannter Name in der internationalen Metalcore-Szene. Mit Einflüssen sowohl aus dem Metalcore als auch aus dem Hardcore verschmilzt ihr Sound die Intensität beider Genres zu einem einzigartig schweren und mitreißenden Stil, der besonders bei ihren elektrisierenden Live-Auftritten zum Tragen kommt. Während die Band intensiv auf Tour war, wurde das erste Stück ihres neuesten Albums, "BlüdGod" (feat. Taylor Barber), bereits im Mai 2024 veröffentlicht.
Die aus Japan stammende Band hat sich eine globale Fangemeinde aufgebaut, tourt weltweit und gewinnt durch ihre kraftvolle und energiegeladene Musik an Zugkraft. Das Quintett, das seine Musik in englischer Sprache veröffentlicht, hat es geschafft, sich im Laufe der Jahre eine internationale Fangemeinde aufzubauen und seit 2002 insgesamt 6 Alben zu veröffentlichen.
Ihr neuestes Album, "The Weight of Sound'", ist weniger von bestimmten Aspekten inspiriert als vielmehr eine Reflexion über die Reise der Band und ihre Lebensweise im Laufe ihrer Geschichte, wie Gründer YD erzählt: "Bevor ich es realisiert habe, war Crystal Lake 23 Jahre lang aktiv. Die Leute sagen oft: "Die Zeit vergeht wie im Flug", aber die Wahrheit ist, dass wir eine lange Geschichte mit Freunden, Bandkollegen und anderen Musikern aufgebaut haben, die Blut, Schweiß und unzählige Kämpfe geteilt haben, um diese Band aufzubauen. Das ist eine unbestreitbare Tatsache und mein Stolz. Jede Note, die wir spielen, wird zur Harmonie, und diese Harmonie wird zur Musik. Diese Musik gemeinsam mit Kameraden zu spielen, das macht eine Band aus. Und die Musik, die eine Band macht, kann eine neue Kultur hervorbringen. Unser neues Album 'The Weight of Sound' ist ein Spiegelbild dieser Lebensweise."
Das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit spiegelt sich auf dem Album auch in den verschiedenen Beiträgen wider, an denen die Band mitgearbeitet hat - vom Eröffnungstrack "Everback" feat. David Simonich von Signs of The Swarm bis hin zum düsteren, aber verführerischen "Dystopia", bei dem Jesse Leach von Killswitch Engage mitwirkt. Mit "BlüdGod" (feat. Taylor Barber), das ursprünglich im Mai 2024 veröffentlicht wurde, spiegelt das Album eine ziemlich lange Reise und einen langen Entstehungsprozess wider, der das Warten für Fans und neue Hörer gleichermaßen wert war. Gemischt und gemastert von Jeff Dune (Knocked Loose, Make Them Suffer, Currents), enthält "The Weight of Sounds" alle Elemente der Härte und bleibt dabei den rohen Emotionen, die die Band in ihren Texten ausdrückt, treu. Mit insgesamt 11 Tracks wird "The Weight of Sound" von Crystal Lake sicherlich schwer sein - musikalisch und emotional.
Das Album enthält Material aus allen Songwriting-Phasen der Band, einiges davon stammt aus den Zeiten von „Deprived“ und „Bringer of Drought“ sowie natürlich aus „Foreordained“, erklärt Gitarrist Samuel Dufour.
„Gateway“ wurde von dem langjährigen Mitarbeiter Xavier Berthiaume (Gevurah, Sanctvs) während derselben Session wie „Foreordained“ aufgenommen, gemischt und gemastert, wodurch die beiden Alben einen einheitlichen Klang erhalten und „Gateway“ die etablierten Erzählungen abschließen kann. „Wir betrachten es als das Ende eines Kapitels für die Band“, fährt Dufour fort. „Das heißt nicht, dass unser zukünftiges Material sich komplett von unserem bisherigen unterscheiden wird, ganz im Gegenteil, aber wir haben beschlossen, es beim nächsten Mal ein wenig anders anzugehen, indem wir neue Elemente hinzufügen, die bisher in unserer Musik noch nicht vorkamen, verschiedene Dynamiken ausprobieren und mit einer neuen Stimmung experimentieren.
Thematisch baut „Gateway“ auf Ideen auf, die erstmals auf „Foreordained“ untersucht wurden: „Der Song ‚Revival‘ aus ‚Foreordained‘ inspirierte das Thema des Albums, nämlich die Tatsache, dass Menschen seit Anbeginn der Zeit versuchen, ewig zu leben – oder ihr Leben auf unnatürliche Weise zu verlängern –, oft aus Gründen, die noch absurder sind als das Streben nach ewigem Leben selbst“, erläutert Dufour.
„Wir haben dies als Hauptthema verwendet und das Konzept weiterentwickelt, indem wir die abstoßendsten Formen der Grausamkeit untersucht haben, zu denen Menschen fähig sind – selbst wenn sie die Wissenschaft als Mittel einsetzen, um die Barbarei gegenüber ihren Feinden zu verlängern.“ Visuell setzt das Album die Zusammenarbeit von Phobocosm mit Lauri Laaksonen (Desolate Shrine, Convocation, Pestilent Hex) fort. „Auf den ersten Blick sieht man, dass es sich um ein Tor zu etwas Unheilvollem handelt, aber was dahinter liegt, bleibt dem Hörer überlassen.“ Phobocosm wird „Gateway“ mit ausgewählten Auftritten in Nordamerika unterstützen, gefolgt von Terminen in Europa im Jahr 2026.
"Collision Drive" ist Alan Vegas zweites Solo-Studioalbum, das ursprünglich 1981 rausgekommen ist. Während sein Debütalbum den Grundstein für eine rohe, minimalistische Interpretation von Rockabilly und Blues gelegt hat, erweitert Collision Drive" die Palette mit einer raueren, vielschichtigen und ungefilterten Energie. Hier greifen Vegas Texte universelle Themen auf, die in seiner Faszination für das Straßenleben, Science-Fiction, Politik, Comics, Liebe und die Geheimnisse des Universums verwurzelt sind. Es ist ein Album, das vor Gefühl und Rebellion pulsiert und das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen sowie Vegas sich weiterentwickelnde Vision zeigt. Alan erfand sich immer wieder neu, schuf und verfeinerte seine Meisterschaft der Variation und behielt dabei seine eigene unvergleichliche und unverwechselbare Ästhetik bei. Klanglich ist dieses Album dynamischer als sein erstes. Collision Drive" verzichtete auf Drum Machines zugunsten eines Live-Drummers und holte eine Hardrock-Band als Begleitung hinzu, wodurch es eine andere Sichtweise auf Vegas künstlerische Vision bot. Der schmerzhafte Punk-Rockabilly von Magdalena 82" entfaltet sich mit einer hypnotischen Mischung aus Gitarren-Slides und frenetischer Energie, während Vegas Cover von Be Bop A Lula" Gene Vincents Klassiker in ein aggressiv aufgeladenes, manisches Heulen verwandelt. Andere Tracks wie der treibende kosmische Rock 'n' Roll Raver" dringen in Psychobilly-Gefilde vor. Vega war unerbittlich innovativ und beschritt ständig neue Wege. Hier werden wir Zeugen seines vollständigen Aufstiegs in seine eigene Mythologie: teils Rockabilly-Outlaw, teils kosmischer Prediger, teils visionärer Außenseiter. Collision Drive" ist breiter angelegt als sein Debüt, aber genauso kompromisslos und eine mutige und persönliche Erkundung von Klang und Identität. Roh, elektrisierend und bahnbrechend bleibt es ein Kult-Meilenstein des Outsider-Rock und ein Prüfstein für die Entwicklung des Art-Punk und des experimentellen Pop von einer der furchtlosesten Ikonen New Yorks. Collision Drive" wurde von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erscheint nun in einer ehrfürchtigen Neuauflage bei Sacred Bones.
"Collision Drive" ist Alan Vegas zweites Solo-Studioalbum, das ursprünglich 1981 rausgekommen ist. Während sein Debütalbum den Grundstein für eine rohe, minimalistische Interpretation von Rockabilly und Blues gelegt hat, erweitert Collision Drive" die Palette mit einer raueren, vielschichtigen und ungefilterten Energie. Hier greifen Vegas Texte universelle Themen auf, die in seiner Faszination für das Straßenleben, Science-Fiction, Politik, Comics, Liebe und die Geheimnisse des Universums verwurzelt sind. Es ist ein Album, das vor Gefühl und Rebellion pulsiert und das gesamte Spektrum menschlicher Erfahrungen sowie Vegas sich weiterentwickelnde Vision zeigt. Alan erfand sich immer wieder neu, schuf und verfeinerte seine Meisterschaft der Variation und behielt dabei seine eigene unvergleichliche und unverwechselbare Ästhetik bei. Klanglich ist dieses Album dynamischer als sein erstes. Collision Drive" verzichtete auf Drum Machines zugunsten eines Live-Drummers und holte eine Hardrock-Band als Begleitung hinzu, wodurch es eine andere Sichtweise auf Vegas künstlerische Vision bot. Der schmerzhafte Punk-Rockabilly von Magdalena 82" entfaltet sich mit einer hypnotischen Mischung aus Gitarren-Slides und frenetischer Energie, während Vegas Cover von Be Bop A Lula" Gene Vincents Klassiker in ein aggressiv aufgeladenes, manisches Heulen verwandelt. Andere Tracks wie der treibende kosmische Rock 'n' Roll Raver" dringen in Psychobilly-Gefilde vor. Vega war unerbittlich innovativ und beschritt ständig neue Wege. Hier werden wir Zeugen seines vollständigen Aufstiegs in seine eigene Mythologie: teils Rockabilly-Outlaw, teils kosmischer Prediger, teils visionärer Außenseiter. Collision Drive" ist breiter angelegt als sein Debüt, aber genauso kompromisslos und eine mutige und persönliche Erkundung von Klang und Identität. Roh, elektrisierend und bahnbrechend bleibt es ein Kult-Meilenstein des Outsider-Rock und ein Prüfstein für die Entwicklung des Art-Punk und des experimentellen Pop von einer der furchtlosesten Ikonen New Yorks. Collision Drive" wurde von Josh Bonati anhand der Originalbänder neu gemastert und erscheint nun in einer ehrfürchtigen Neuauflage bei Sacred Bones.
Auf seinem ersten Album für Verve Records präsentierte sich der Hammond-Organist Jimmy Smith 1962
mit zwei sehr unterschiedlichen Besetzungen: Während er die ersten vier Stücke mit einer von Oliver Nelson
arrangierten groovigen Big Band aufnahm, spielte er die übrigen Stücke mit seinem regulären Trio ein, mit
dem er zuvor schon Alben für Blue Note gemacht hatte. Die von Creed Taylor produzierten Sessions waren
ein Wendepunkt für Smiths Karriere: mit dem Titel “Walk On The Wild Side”, der Platz 21 der Billboard
Hot 100 Charts erreichte, landete er seinen bis dahin größten Hit.
A band that quit at the top... but now they're back! Sun-Rot was one of the most promising acts of the Hungarian indie scene with their floating, soulful, dreamy, yet psychedelic sound reaching it’s peak on their 2023 album, Mirage. Unfortunately, the band split up just after the album's release, however, after a two-year hiatus,
they have now reunited and are already working on new material. Budabeats Records is not letting Mirage be forgotten by releasing this little gem for the first time on vinyl, in the form it rightfully diserves: on 180 gram marbled vinyl, limited to 200 copies worldwide.
Credits:
Vocals: Míra Mészáros
Guitars: Péter Mónos, Gergo Balla
Bass: Gergo Dorozsmai,
Drums: Timár Benjámin
Music by Péter Mónos, Benjámin Timár, Péter Gál
Cover art by Máté Kováts, Péter Mónos
Sleeve layout: Miklós Fekete
Recorded, mixed and mastered at Tom-Tom Studios by Gergo Dorozsmai
Mastered by Anders Peterson (GS Mastering & Post)
A&R: Dj Gandharva & Von Yodi
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Als Sir Georg Solti im Herbst 1969 sein Amt als Musikdirektor antrat, verglich er die Stadt Chicago und
ihr berühmtes Orchester einmal mit dem „Dornröschen“-Schlaf. Doch fünf Jahre später war es ein anderes
Ballett – Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ –, das zeigte, wie explosiv diese neue Beziehung geworden
war, in einer Aufnahme, die auch ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung noch immer aus den Lautsprechern dröhnt. „Glamourös und kraftvoll.“ – Gramophone
Deccas vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten
Aufnahmen aus den Archiven von Decca und Philips. Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und
von Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-gr.-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet – in diesem Fall 2-Track Stereo-Bänder–
und es kommen keine zusätzlichen Geräte im Signalweg zum Einsatz, d. h. es findet keinerlei digitale
Klangbearbeitung statt.
Die LP wurde für 45RPM gemastert, um einen besseren Hochtonbereich zu erzielen und die ganze „Wucht
und Klarheit“ der Originalaufnahme wiederzugeben.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der OriginalAufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den technischen
Hintergrund und den Mastering-Prozess beschreiben.
A stunning 7" cut from the iconic 1995 debut album by Italian-Brazilian crossover unit Brazilian Love Affair, led by vocalist Dilene Ferraz.
Side A features "Natureza Humana," a Brazilian dancefloor take on Michael Jackson's mellow groove classic "Human Nature," a perennial favorite on mix CDs and club floors.
Side B delivers an uplifting samba-bossa cover of Earth, Wind & Fire's party anthem "Star."
Both tracks are essential Brazilian crossover gems from the golden era of '90s club culture.
Sir Colin Davis wählte die Musik von Sibelius, um eines seiner Konzerte als erster Gastdirigent des BSO im
Oktober 1972 zu eröffnen. Es war ein entscheidender Moment: Davis hatte die Bostoner Sibelius-Tradition
wiederbelebt. Dieses Album mit den Sinfonien Nr. 5 und 7 war sowohl die erste Veröffentlichung des
mittlerweile legendären Davis/Boston-Sibelius-Zyklus als auch eine der letzten Quadrophonie-Aufnahmen
bei Philips. „Niemand, der Colin Davis’ Zyklus der Sibelius-Sinfonien hört, wird daran zweifeln, dass er ein
geborener Sibelius-Interpret ist.“ – Gramophone Magazin
Erstmals als Doppel-LP konnte der Klang des Albums weiter verbessert und außerdem ”Tapiola” von
Sibelius inkludiert werden.
Die vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten Aufnahmen aus den Archiven von Decca & Philips. Die Serie wird von Rainer Maillard gemastert und von
Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet, in diesem Fall vierspurige QuadrophonieBänder.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den
technischen Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben
Das Neujahrskonzert 1979 in Wien war sowohl musikalisch als auch technisch ein Höhepunkt. Es war sowohl
das Ende einer goldenen Ära für Willi Boskovsky, längjähriger Konzertmeister der Wiener Philharmoniker
und Dirigent sensationeller Neujahrskonzerte, als auch der Beginn eines neuen Zeitalters in der Aufnahmetechnik. Lange Zeit als erste digital aufgenommene Veröffentlichung von Decca gefeiert, hat die jüngste
Recherche eine Reihe von analogen Sicherheitsmastern zutage gefördert, die fast ein halbes Jahrhundert
lang unberührt in den Archiven der Decca schlummerten – bis heute. „Dies ist eine sensationelle Veröffentlichung.“ – Gramophone Magazin
Deccas vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit legendären Aufnahmen
aus den Archiven von Decca und Philips. Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und von Sidney
C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl gepresst
und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet – in diesem Fall erstmals analoge Master
früher digitaler Aufnahmen – und es kommen keine zusätzlichen Geräte im Signalweg zum Einsatz.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neue Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den technischen
Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben
Mit „Angel’s Share“ veröffentlichen Nathan Evans und SAINT PHNX ihr gemeinsames Debütalbum und
liefern eine Platte voller Emotionen, Energie und dem unverkennbaren Geist ihrer schottischen Herkunft. Ein
Album, entstanden aus Freundschaft, nächtelangen Gesprächen und den besonderen Momenten im Leben,
die uns für immer verbinden. „Angels Share“ vereint die warme Klangwelt des Folk mit mitreißenden,
stadionreifen Hooks und ehrlichem, handgemachten Songwriting. Es ist eine Reise entlang von Küsten,
durch Erinnerungen und unzerbrechliche Verbindungen. Es ist ein Album für gemeinsame Momente, stille
Nächte und all das, was dazwischen liegt. Das Album ist jetzt als CD und Vinyl erhältlich.
The vinyl LP at the heart of this éthiopiques 31 tracks 2 to 11 was one of the very last vinyl records ever released in Ethiopia. But above all it represents, we felt, the absolute masterpiece of the Ethiopian Groove – the Swan Song of Swinging Addis. The album leaves a clear idea for posterity of the level of sophistication and mastery that modern Ethiopian music had achieved, before being crushed under the Stalino-military heel of the Derg – as the bloody revolution that was unfolding came to be called.
Ethiopia1976.
The Revolution that broke out in February 1974 rolled on in a ruthless march. The whole of Ethiopian society was utterly stunned. The bouquets of flowers handed joyfully to the first tanks of the coup d'état were to wilt very rapidly. From September 1976 to February 1978, 18 months of Red Terror (the name given by the junta itself) spilled blood throughout the country. This fratricidal conflict took its heaviest toll among students and youth. The shift from feudalism to a cruel and primitive Stalinism left the country's citizens deeply traumatised, and snuffed out any pretence of activism, whatever the sector of society. This ice age was to last for seventeen long years.
ሙሉቀን፡መለሰ Mulukèn Mellèssè Muluqän Mälläsä
It was three tracks by Muluken that served as the opener for éthiopiques-1 more than 25 years ago. Seven more tracks appeared on éthiopiques-3 and 13, all accompanied by The Equators, which was soon to become the Dahlak Band.
The first track, Hédètch alu, also the very first piece that Muluken ever recorded, left audiences both unsettled and amazed. Reflecting the singer's extremely young age (he was just 17 at the time), this angelic voice mystified many, who thought they were in fact listening to a feminine voice. He was not yet 22 when he released his last vinyl record in 1976 with Kaifa Records (KF 39LP), one of the very last to be issued in Ethiopia, before the cassette tape became the dominant medium for music distribution – and before the new revolutionary regime put a stop to all independent musical life, via an unspeakable barrage of prohibitions and other persecutions.
Mulu qèn, literally, “A well filled day”. This tender maternal intention wasn't enough to ward off the cruelty of fate. His mother's premature death drove Muluken to leave his native Godjam, in northeast Ethiopia, to live with an uncle in Addis Ababa. Born Muluken Tamer, he took his uncle's last name – Mèllèssè.
The spelling Muluken appeared in his administrative records. Transcription of Amharic to the Latin alphabet, both in Ethiopia and for scholars, gives rise to controversies and quibbles that can never be neatly settled. French allows for a closer approximation of the original pronunciation, thanks to its battery of accent marks, confusing as they may be to anglophones.
Between rather accommodating administrative record-keepers and the various versions that pop up in interviews given by the artist, Muluken's year of birth oscillates between 1953 and 1955…
1954? One thing is certain: the artist's talent made itself known very early indeed, because he got his start in 1966-67, at the age of 13 or 14. Photos from the period attest to his extreme youth. It's a strange sort of initiation for a very young teenager to become a sensation in the heart of Addis's nightlife at the time, Woubé Bèrèha – the Wilds of Woubé. And what's more, in the club of the Queen of the Night, the Godjamé Assègèdètch Alamrèw herself, the very same that was portrayed by Sebhat Guèbrè-Egziabhér in his novel-memoir Les Nuits d’Addis Abeba2… The legendary female club owner who is remembered to this day by the capital's ageing boomers.
Muluken first tried his hand at the drums, before he grabbed the microphone. He emigrated briefly to the Zula Club, across the street from the old Addis Post Office, one of the ground-breaking bars of the burgeoning musical scene, before joining the Second Police Band in 1968, for around three years. He spent a few months with the short-lived Blue Nile Band founded by saxophonist Besrat Tammènè. As the musical scene grew increasingly successful, and pulled slowly but decisively away from its institutional ties, Muluken released his first 45rpm single in February 1972 (Amha Records AE 440). It was included in two LP Ethiopian Hit Parade compilation albums in September of the same year. All in all, Muluken released eight two-track 45s and the same number of original cassette tapes between February 1972 and 1984, the year that he departed for permanent exile in the USA. After converting to Pentecostalism in 1980, Muluken gradually abandoned all secular musical activity. In 1985, at the end of a concert in Philadelphia, he decided to quit concerts and recording for good. Mèlakè Gèbré, the historic bass player from the Walias band who was playing with him that night, recalls that everything appeared so irredeemably diabolical in Muluken's eyes, that it was to be the end of his contribution to Ethiopian Groove.
The end of the story, the beginning of a legend.
Dahlak Band, forgotten by History
Aside from his personal history and vocal talents, it must be remembered that Muluken Mèllèssè was one of the biggest names in the musical innovations that marked the end of the imperial period. These éthiopiques aim to convince those who are just discovering this hidden gem... As for Ethiopians themselves, they are to this day captivated by this singular and atypical figure in the Abyssinian pop landscape – even though he withdrew from public life some 40 years ago. Incorrigible devotees of poetic twists, of more or less hidden meanings, Ethiopians appreciate above all the care Muluken took in choosing his lyrics and the writers who penned them, such as Feqerte Haylou, Alemtsehay Wodajo and, here, Shewalul Mengistu (1944-1977). Love songs, written by women, a far cry from the conventional drivel that pleases sappy sentimentalists.
Muluken is equally acclaimed for his perfectionism when it came to music, the opposite of the overly casual approach that is all too common. He remained a faithful partner of musicians who came from a lineage that borrowed from several inventive and pioneering bands (Venus, Equators, Dahlak). Amongst them were certain artists who began their musical lives with Nersès Nalbandian at the Haile Sellassie Theatre and who come of age in around 1973 – at just the wrong time, you might say. Among them were the pillars Shimèlis Bèyènè (trumpet), Dawit Yifru (keyboards) and Tilayé Gèbrè (sax & flute). Most notably Tilayé Gèbrè, certainly one of the most important musicians, composers and arrangers of his generation, of the end of the imperial era, and of the early years of the Derg.
It was only in 1981 that a miraculous opportunity arose for Tilayé to escape the Stalinist paradise of the dictator Menguistou Haylè-Maryam. Once again it was Amha Eshèté (1946-2021) who provided a solution. The spirited and courageous producer, who had been in exile in Washington since 1975, succeeded, thanks to his incredible perseverence, in bringing the Walias Band to the USA. It was, in fact an extended Walias Band comprising ten musicians3, six of whom chose to slip away after a few concerts and the recording of an LP (The Best of Walias, WRS 100). Tilayé Gèbrè was one of these. He has been living in the USA ever since. There he joined the then-nascent Ethiopian diaspora, which lived largely unto itself, and was making only very modest headway in the American musical market. It seems unfair that Tilayé Gèbrè and the Dahlak Band were not able to benefit earlier from the public recognition that they do deserve.
A similar draining away of the top-rate talents would lead to the reorganization of the major groups of the “Derg Time”. The remaining artists spread themselves around between Ibex Band (renamed Roha Band), Ethio Star Band and a remodeled Walias Band. That spelled the end of the Dahlak Band.
With this record, produced by the essential Ali Abdella Kaifa a.k.a. Ali Tango, we can appreciate everything that the Derg not only destroyed, but also prevented from flourishing. This gem of Ethiopian-style afrobeat came out in 1976 (and, by way of a parenthesis, before the FESTAC 1977 in Lagos, which was attended by an impressive delegation of Ethiopian musicians — although Fela was already personna non grata in his own country). Despite everything that might distinguish this ethio-groove from Fela’s music – no colonial axe to grind, no question of political confrontation with the authorities, no claims to negritude or Africanism for the Ethiopian musicians, and less extrovertion! –, this LP fits beautifully into the saga of intense and electrified soul of the new “African” groove that Fela and Manu Dibango embodied so well from that point onwards.
In restoring this record to its place in the afrobeat epic, it can be seen that, if nothing else, the timeline bestows a legitimate pedigree and a historical primacy to works that had no international impact when they were originally released.
Warning! Masterpiece!
out of Stock
Last delivered 3 months ago available to reorder, subject to availability
Zum ersten Mal überhaupt ist eine anzügliche Auswahl von EDGE OF SANITYs obskuren, frühesten Aufnahmen offiziell auf 2LP (23 Tracks) Unter dem Titel "Elegy - Chapter I" wurden die frühen (Promo-, Pro-be- oder Studio-) Demos "Euthanasia" (1989), "The Immortal Rehearsals" (1990), "kur-nu-gi-a" (1990), "The Dead" (1990) und "Dead But Dreaming" (1991) von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Opeth, Dissection, Bloodbath) vom Friedhof in die Leichenhalle zur Wiederbelebung gebracht. Alle fünf Demos wurden von Swanö neu gemastert, wobei die 13 Tracks von "Euthanasia", "kur-nu-gi-a" und "The Dead" für die Bonus-Disc auch nekromantische Remixe erhalten haben. Ausgestattet mit einem brandneuen, handgezeichneten Cover des Künstlers Mark Rudolph (Carcass, Undeath), ist "Elegy - Chapter I" von der alten Garde für alle Wachen zum Wiedererleben oder Neuentdecken. EDGE OF SANITY waren nicht immer an der Spitze des Death Metal. Nein, auf "Elegy - Chapter I" haben die Schweden tatsächlich Death Metal geblutet. Dies ist eine Sammlung von schwedischem Underground-Death Metal der alten Schule in seiner besten Form!
out of Stock
Last delivered 9 months ago available to reorder, subject to availability
"Sunshine and Balance Beams", das neunte Album von Pile, ist eine Sisyphus-Parabel über Arbeit und Leben. Um es zu schreiben, begab sich Sänger Rick Maguire an ,einen dunklen Ort" und rang mit dem Konzept, dass es keine Erleuchtung und kein Ende des Leidens gibt. Maguire erforscht den Workaholismus, den Mythos der Leistungsgesellschaft und die Akzeptanz der Sterblichkeit - und das alles in einer teuflischen Allegorie, in der es darum geht, durch einen schattigen Wald zu stapfen und dem ungewissen Traum einer hellen Lichtung entgegenzugehen. Pile ringt mit existenziellen und sozialen Widersprüchen, indem sie klangliche Zwischenräume heraufbeschwören. Die Musik existiert irgendwo im temporären Gleichgewicht von Licht und Schatten, Chaos und Ordnung. Heiße, regenähnliche Gitarren, sich verschiebende Drums, die gewundene Wege in Klang und Tempo ebnen, unheimliche Synthesizer und wässrige Streicher fügen sich zu einem Panorama aus Laut-Leise-Dynamik zusammen, das der Emotionalität der donnernden Auftritte der Band entspricht. Die Gruppe engagierte eine Streichergruppe (Geigen, Bratsche, Cello), die glühende, durchkomponierte Arrangements spielten, die von der Cellistin Eden Rayz und Pile mitgeschrieben wurden. Sie ließen sich von Kino- und Opernpartituren von Chopin, Bernard Herrmann und Ralph Vaughan Williams inspirieren, was "Sunshine and Balance Beams" einen überlebensgroßen Sound verleiht, der Piles blitzschnelle Umsetzungen einiger ihrer bisher zugänglichsten Songtexte noch verstärkt. Die Aufnahme ist ein deutlicher Sprung im Produktionswert und stellt Maguires Gesang auf neue und aufregende Weise in den Mittelpunkt. Pile reisten nach Pawtucket, RI, um zwei Wochen lang bei Machines with Magnets mit ihrer langjährigen Tontechnikerin Miranda Serra (Kal Marks, Kira McSpice) aufzunehmen. Das Album wurde von Seth Manchester (Lightning Bolt, Mdou Moctar) gemischt und von Matt Colton (Aphex Twin, Swans, Muse) gemastert. "Sunshine and Balance Beams" ist das erste Album von Pile für das Chicagoer Label Sooper Records.
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.
Brixton Heights Records proudly presents the brand new single ‘Am I the Same Man?’, a soulful roots-reggae gem featuring a heavyweight all-star lineup including: Mafia & Fluxy on drum and bass respectively, the Ital Horns on brass, Gussie Clarke on mastering and Gaudi on falsetto vocals + BVs, dub mixing, piano and co-production alongside The Brixton Heights Orchestra.
Drawing inspiration from the timeless instrumental groove ‘Soulful Strut’ by Young-Holt Unlimited, the track channels vintage soul through a deep lovers-rock lens. A fresh and earnest reinterpretation of Barbara Acklin’s 1968 classic ‘Am I the Same Girl?’, this version flips the narrative with an adaptation on the lyrics voiced by none other than Gaudi singing in falsetto, resulting with a smooth, dub-infused love song that combines classic soul and international reggae into a modern masterpiece.
Gaudi is not stranger to falsetto-singing and backing vocals, in fact he has lent his distinctive vocal talent to albums by reggae giants such as Steel Pulse, Horace Andy, Lee “Scratch” Perry, Don Letts, Johnny Clarke, Mad Professor, Hollie Cook, Michael Rose, Creation Rebel, Africa Unite, Awa Fall, African Head Charge, Lion D & Capleton.
Mixed and co-produced by Gaudi at his Metatron Studio in London UK and mastered by Gussie Clarke at Anchor Studios in Kingston Jamaica, ‘Am I the Same Man?’ is more than a cover version, it’s a heartfelt transformation that captures the emotional core of the original song while creating a whole new vibe that speaks to today’s lovers and soul seekers alike.
The B-side presents a meticulously crafted dub version by Gaudi, produced exclusively with analogue equipment and vintage studio hardware. The mix brings forward the intricacies of the original instrumentation and enhances the lyrical elements through spacious delays and warm, analogue textures. Last but not least, in order to maintain the highest level of authenticity and an organic sonic texture, all recordings were done at 432Hz, tuned to resonate naturally.
Neu auf Impulse! Records: Die Musik des experimentellen Jazz-Punk-Trios The Messthetics aus Washington DC, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Punk-Band Fugazi (Bassist Joe Lally, Schlagzeuger Brendan Canty) und dem Gitarristen Anthony Pirog, wurde bereits mit dem ungewöhnlichen Genre-Label „Jazz-Punk-Jam“ versehen. Auf ihrem ersten Album für das ikonische Impulse!-Label haben die drei sich jetzt mit Jazz-Saxofonist, Komponist und Bandleader James Brandon Lewis zusammengetan. Gemeinsam erweitern The Messthetics und James Brandon Lewis jetzt die Grenzen instrumentaler Musik durch ungewöhnliche Überschneidungen von Jazz, Punk und Funk, Aggression und Innovation.
Analogue Productions (Atlantic 75 Series) Celebrating the 75th Anniversary of Atlantic Records! Platinum-selling, Grammy-nominated album featuring the No. 1 smash title track! Tip-on old style gatefold double pocket jacket by Stoughton Printing Female R&B singers were expected to be forceful, big-voiced divas (like Aretha Franklin) or come-hither seductresses (like Diana Ross), but, as AllMusic says, Roberta Flack had her own unique approach. Flack's voice is vast, deep, and stately — where some singers confuse frenzy with passion, she is confident, majestic, and unhurried, intense in a profound yet reserved manner.
The title song of this 1973 masterful eight track album, "Killing Me Softly," was her second No. 1 hit, establishing her as a major modern R&B stylist. Killing Me Softly reached No. 3 on the Billboard Top LPs & Tape and No. 2 on the Soul LPs chart. The Recording Industry Association of America (RIAA) certified the album gold on August 27, 1973, and double platinum on January 30, 2006, denoting shipments of 2 million copies in the United States. It was nominated for a Grammy Award for Album of the Year, which it lost to Stevie Wonder's 1973 album Innervisions. The album's title track was released as a single and topped the Billboard Hot 100. The title track won the 1974 Grammy Award for Record of the Year. This deluxe 180-gram 45 RPM 2LP Analogue Productions (Atlantic Series) reissue of Killing Me Softly is a true audiophile gem and a worthy addition to your music collection.
The scottish singer-songwriter and multi-instrumentalist James Yorkston and the english guitarist with a fluid fingerpicking touch, David A. Jaycock, already played together in the first formation of the experimental folk ensemble Big Eyes Family Players. Their encounter with Swedish saxophonist Lina Langendorf gives rise to a little gem of pure acoustic candour, perfectly balanced between chamber avant-garde and neo-folk. As on an endless autumn evening in front of a lake in Finland or Estonia, the trio's nordic soul creates atmospheres that recall hidden nostalgia. In a process of rarefied sound matter, elegiac paintings spring up, moments that flow slowly and silently in a tension that is always suspended and unresolved. Soft, crepuscular passages, at times sharp and cold guitar, but also the velvety breath of the nickelharpa, combine with a saxophone that still blows dramas of distant Norwegian fjords, but can also become more Mediterranean and arabesque. The music becomes like a warm warmth around the fire, reflecting a hidden twilight zone of the soul, in a quiet, gentle whisper between poetic abstraction and arpeggiated themes of more recognisable narrative melody, typical of a certain Northern folklore.
Co-Release with We are busy bodies.
A true double-sider of soulful excellence, Mr. Soul (aka Al Scott) delivers pure magic on Genuine Records with “You’re Too Good” and “What Happened to Yesterday.” On “You’re Too Good,” Scott’s smooth, honeyed vocals glide over a mid-tempo groove, blending elements of sweet soul and crossover with effortless style. The lush instrumentation, crisp rhythm section, and irresistible melody make this a standout for DJs looking to work deeper cuts into a set or collectors seeking that perfect soulful gem for their box.
Flip it over and you’re treated to “What Happened to Yesterday,” a deeply emotive ballad rich with longing and heartache. Scott’s vocal performance is drenched in feeling, perfectly supported by subtle strings and understated arrangements that let the song’s emotional weight shine through. Released on the much-loved Genuine Records imprint, this rare 45 has long been a favourite among serious soul heads, with both sides offering something special—whether for the dance floor or reflective late-night listening. A must-have for any serious soul collector.
out of Stock
Last delivered 9 months ago available to reorder, subject to availability
“Are You Lonely?” by Hipnotic is a smooth and emotive modern soul gem that oozes timeless class and subtle groove. Rich with layered
harmonies, warm keys, and a subtly striding rhythm section, the track sits comfortably among the finest in sophisticated late-night soul. Hipnotic
deliver a heartfelt vocal performance that echoes the vulnerability and depth found in the best 70s and 80s soul cuts, making this a must-have
for collectors of sweet soul and rare groove.
out of Stock
Last delivered 9 months ago available to reorder, subject to availability
Following the acclaimed reissue of Sa Discossa earlier this year, Jo Tongo's third solo album Those Flowers returns to the spotlight.
Originally released just a year and a half after Sa Discossa, this 1982 gem came out on the small Context label and, in Tongo's own words, the two records are "like twins." Recorded with many of the same musicians, Those Flowers continues the vibrant fusion of disco-funk and reggae - this time dedicating one side to each, leaning slightly more into his Western influences.
But there's more than groove beneath the surface. Tracks like "People Need Peace" and "We Human Beings" channel his enduring themes of resistance, identity, and freedom. The synthesizer at the beginning of the song mimics the ominous drone of warplanes, and lyrics speak directly to global struggles - reminders that his music is both deeply personal and powerfully political. "I paid for these ideals in my career," Tongo reflects, alluding to the personal costs of his outspoken stance against colonialism and injustice.
Still, Those Flowers carries joy at its heart. Songs like "Ain't No Man Like A Real Friend" celebrate trust and loyalty, while the title track offers a tender ode to love and kindness - "picking flowers from the soul," as Tongo puts it. These songs reveal the inner world of a man who has always viewed music as a mirror of life.
This reissue marks the second installment in the African Edge series from The Outer Edge label. Fully restored and remastered, Those Flowers is now set to bloom again - another vital chapter in the legacy of Jo Tongo.
out of Stock
Last delivered 9 months ago available to reorder, subject to availability
In den 90ern hatte Jad Fair fünf Lieblingsbands und Songwriter: Daniel Johnston, The Pastels, Sonic Youth, Teenage Fanclub und Yo La Tengo. Das ist echt eine coole Liste, aber das Besondere daran ist, dass Fair im Laufe von etwa zwölf Jahren mit allen in irgendeiner Form Musik gemacht hat. Jad Fair ist seit einem halben Jahrhundert produktiv, lange bevor das Internet ein simultanes und scheinbar ewiges Archiv von allem schaffen konnte, was jemand mit seinen Vorlieben gemacht hat. Er war an mindestens mehreren hundert Titeln beteiligt, von denen viele bei kleinen Labels erschienen, die es heute nicht mehr gibt, und die vergriffen sind. Tatsächlich ist eine dieser Kollaborationen, die Fair in den 90er Jahren gemacht hat - Strange But True mit Yo La Tengo - schwer zu finden, obwohl sie am 20. Oktober 1998 in den USA bei Matador Records erschienen ist. Jetzt wird das Album zum ersten Mal von Joyful Noise und Bar/None auf Vinyl neu aufgelegt. Als Fair Mitte der 90er Jahre mit Yo La Tengo auf einer Party spielte, waren sie alle Freunde, Fans und Kollaborateure, die gemeinsam an Platten gearbeitet oder diese veröffentlicht hatten. Als Fair vorschlug, gemeinsam ins Studio zu gehen, war das Trio sofort dabei. Das Ergebnis, ,Strange But True", ist so wunderbar, abwechslungsreich und wild wie eine riesige Wiese mit einheimischen Gräsern. Dieses Kollaborationsalbum zeigt die unglaubliche Bandbreite der Künstler und versetzt uns zurück in eine Zeit, in der Indie-Rock noch so seltsam und widerspenstig sein durfte, wie seine Schöpfer es wollten.
Vocals are the starting point of all music and the source of connection with listeners.
This exquisite female vocal compilation features a lineup exclusive to Terashima Records, from hidden gems to promising young vocalists.
"Jazz is about enjoying the music, not the improvisation," and "buying for the beautiful album cover is recommended," Terashima has long advocated.
Enjoy a moment of enchantment with his unique vocal style. Yasukuni Terashima has carefully selected great voices, great sounds, and great songs, providing a l
uxurious listening experience. Enjoy this vocal compilation while driving, relaxing, or enjoying a drink. It's also recommended as a way to learn about the current
state of contemporary jazz vocals. The "For Jazz Vocal Fans Only" series, featuring carefully selected female vocalists from a lineup exclusive to Terashima Records,
from hidden gems to promising young singers, has received such positive feedback that the eighth installment is now available on limited-edition vinyl!
It also includes tracks by MOON, who recently made waves with Tsuyoshi Yamamoto, as well as Katie George and Diana Panton, who are popular in Japan.
WOODKID komponiert die Musik zum heiß erwarteten PlayStation-Spiel "Death Stranding 2: On The Beach". Mit seinem neuen Album "WOODKID FOR DEATH STRANDING 2: ON THE BEACH" zum sehnlichst erwarteten Spiel von Hideo Kojima hebt WOODKID die Idee von Game-Musik auf ein neues Level. Die Songs sind inspiriert von Kojimas Erzählkunst, seinen Figuren und der Welt von Death Stranding - und entfalten sich als eigenständiges Werk voller Tiefe, Kontraste und Atmosphäre.WOODKID, bürgerlich Yoann Lemoine, ist ein französischer Sänger und Komponist. Mit seiner stilsicheren Kombination aus orchestraler Dramatik, elektronischer Präzision und emotionalem Tiefgang hat er sich international einen Namen in der Musik- und Filmwelt gemacht - sowohl als Musiker als auch als Videoproduzent für Künstler:innen wie Rihanna, Lana Del Rey, Pharrell Williams oder Harry Styles. Seine Musik wurde für zahlreiche Film-, Serien- und Videospielproduktionen eingesetzt (Arcane, Assassin's Creed, The Umbrella Academy). Für seine Arbeiten wurde er mehrfach für Grammy- und MTV-Awards nominiert, seine Single "Run Boy Run" wurde weit über fünfhundert Millionen Mal gestreamt. Auch in der Modewelt ist WOODKID präsent - etwa mit Musik für die Shows von Louis Vuitton oder Dior.Über drei Jahre hinweg arbeitete WOODKID eng mit Kojima und dem Team von Kojima Productions zusammen, um Musik zu erschaffen, die weit über klassische Soundtracks hinausgeht. "Jeder Song, jedes Thema wurde in zahllosen Varianten und Schichten komponiert", erklärt WOODKID. Das Ergebnis ist ein Album, das cineastische Orchesterarrangements mit elektronischen Klanglandschaften und eindringlichen Gesangslinien verbindet."Death Stranding 2: On The Beach" ist das neue Werk von Hideo Kojima, einem der visionärsten Köpfe der Gaming-Welt. Als Fortsetzung des vielfach ausgezeichneten ersten Teils, der über 20 Millionen Spieler:innen weltweit erreichte, führt das Spiel die Themen Verbindung, Isolation und Verantwortung in eine neue erzählerische Dimension. Das Spiel besticht zudem durch einen hochkarätigen Cast - darunter Norman Reedus, Léa Seydoux, Troy Baker, Elle Fanning und Shioli Kutsuna - und eine Geschichte, die von den globalen Erfahrungen der letzten Jahre inspiriert ist.Von zarten Melodien bis zu eruptiven Breakcore-Momenten - jeder Track erzählt eine Geschichte. Für die Aufnahmen reiste WOODKID zwischen Paris, Los Angeles und Tokio, um die kreative Vision Kojimas einzufangen. "Es ist manchmal schwer, Hideos Vision ganz zu verstehen, weil sie sich ständig verändert. Man muss dem Prozess vertrauen - und das Ergebnis ist immer überwältigend", sagt er. Was dabei entstand, ist mehr als ein Soundtrack: Es ist ein Manifest künstlerischer Freiheit, ein musikalischer Gegenentwurf zu Konventionen - und eine Hommage an das Anderssein.Die erste Single "To The Wilder" erschien im März 2025 und verzeichnet bereits über 3,7 Millionen Streams weltweit. Das Album erscheint digital, sowie als Vinyl- und CD-Edition - beide mit dem großartigen Artwork des Spiels und als liebevoll gestaltete Sammlerstücke für die internationale Fancommunity.Neben WOODKIDs Album erscheinen zwei weitere Veröffentlichungen zum Spiel: ein Score-Album sowie ein weiteres Song-Album mit noch nicht angekündigten Künstler:innen. Beide erscheinen digital, ebenfalls bei Milan Records.Das Spiel "Death Stranding 2: On The Beach" erscheint am 26. Juni 2025 exklusiv für PlayStation®5.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
The album is made up of two sessions recorded for BBC Radio 1 at Maida Vale Studios, from 1973 and 1978 that feature vocalist Norma Winstone, trumpeter Henry Lowther, saxophonists Art Themen, Tony Coe and Alan Wakeman, trombonist David Horler, bassists Dave Green and Jeff Clyne, and drummers Trevor Tomkins and John Marshall. The material, all composed by Garrick, includes some favourites from the classic LPs 'Troppo' and 'October Woman'. He wouldn't record the tracks "River Running" and "Galilee" until decades later, so this is the first time these '70s arrangements have been released. Whereas "Robin's Rest" and the title track are exclusive to this album - providing a fascinating insight into this uniquely talented artist.
Garrick was at the forefront of British jazz from the mid-1960s until his death in 2011 aged 78. He was a key member of The Don Rendell / Ian Carr Quintet, composing the jazz gems "Dusk Fire and "Black Marigolds" and released a series of seminal 1960s and 1970s LPs including 'Cold Mountain', 'The Heart is a Lotus' and 'Black Marigolds'. Remastered by Caspar Sutton-Jones @ Gearbox Records, 'Late Autumn Sunshine' is available as a 2LP set housed in a gatefold sleeve (a limited edition of 600 copies) and 'mini-LP' gatefold CD, with sleeve notes by Daniel Spicer (Jazzwise, The Wire). 'Late Autumn Sunshine' celebrates Michael Garrick's memory and should introduce him to many new fans.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Bone w/ black splatter vinyl. NYC ska/reggae legends The Slackers are back with a new collection of rarities - or as they put it, "Tales of Mirth, Heartbreak, and Woe!" - from their extensive catalog with the release of Lost & Found Vol 2 on Pirates Press Records. In their well over 30-year career, The Slackers have been one of the most consistently prolific artists in the game. While that means their legions of worldwide fans are never wanting for new material, it can also mean that once in a while, even dedicated fans can miss a new song here or there. Thus, it's helpful that the band periodically collects some of these lesser known and sought-after gems for wide release under the Lost & Found banner! Lost & Found Vol 2 includes some of the rarest Slackers tunes of them all. Live versions of several songs as well as the studio track "Diskambobulated" come from ultra-rare lathe cut singles. Still others come from limited one-time-only single pressings on PPR, including two 12" singles and one collaborative 7" which features vocals by Japanese dancehall sensation Papa B. Finally, it includes a dub mix of "Time Won't Set You Free" that is previously unreleased.
Will Dorey (aka Skinshape) and Ben Bell founded Horus Records in 2013, driven by a shared passion for vintage Jamaican music. Originally launched as a reissue label focusing on rare and hard-to-find reggae gems, Horus has since evolved into a space for original studio productions rooted in the rich traditions of 60s and 70s Jamaican reggae and dub.
Lifelong collaborators and friends, Will and Ben have been making music together for over two decades. Their deep connection to the genre has led to long-standing relationships with many of reggae’s most respected musicians, several of whom contribute to their latest studio album. This new release is a fully analogue reggae/dub studio album, showcasing the duo’s production craft and featuring guest vocalists Andy Platts, Modou Touré, and Winston Reedy. Blending classic influences with fresh interpretations, the album includes original compositions alongside inspired covers, such as a distinctive reggae reworking of the Interstellar theme tune.
Outside of the studio, Ben Bell is co-owner of Lion Vibes Record Shop, one of London's leading reggae specialists, while Skinshape continues to push sonic boundaries from the same studio, known for his unique cross-genre productions spanning funk, psych, soul, and more.
Eine der Perlen aus dem unvergleichlichen Opern-Katalog von Decca: Anlässlich des 200. Geburtstags von
Johann Strauß legt das Label Herbert von Karajans Einspielung der „Fledermaus” aus dem Jahr 1960 neu
auf – und zwar auf drei LPs und zwei SACDs. Eine Wiener Besetzung par excellence! Mit Hilde Gueden,
Erika Köth, Walter Berry, Erich Kunz und den Wiener Philharmonikern. Die Neuauflage wurde von den
originalen Stereobändern mit 24 Bit/192 kHz neu gemastert. Sie erscheint in einer Deluxe-Verpackung mit
einer Faksimile-Ausgabe des Originalbooklets sowie der Galaleinlage mit Gastkünstlern wie Renata Tebaldi,
Jussi Björling und Joan Sutherland.
Following the release of the 7-inch "La Tua Amica Più Cara / Corteggiamento Lento" last September, Marengo is thrilled to announce Lumiero's debut LP, Il Primo Grande Disco Di Lumiero. Distributed by Four Flies Records, the album will be available starting Friday 5 December.
Featuring a timeless voice and a sophisticated touch, Lumiero sends poetic postcards from Milan and its Barona district that expertly blend auteur pop, chanson, and 60s exotica. Born in '97, Lumiero is the city's new chansonnier. Drawing inspiration from both the core and fringes of Milanese life, he offers a romantic, nuanced, yet playfully irreverent look at contemporary Italy and its profound longing for new horizons.
Marquis's compositions and arrangements provide the perfect backdrop for Lumiero's captivating melodies, acting as both canvas and frame. Meanwhile, the lyrics explore passionate romances, fleeting summer escapades, and a nation striving to reconnect with its core identity.
Moving between exotic waltzes and theatrical atmospheres, Lumiero's full-length debut is imbued with lightheartedness, underpinned by elegant songwriting and vocals that combine irony and melancholy. Living fully in the present but rooted in tradition, the album's tracks are little musical gems that bridge eras and generations, infusing the classic style of Italian songs with a modern, elegant, and cinematic quality.
And so, as time comes full circle, we find ourselves at a new beginning.
The second volume of Bollywood Nuggets is a 14-track collection of instrumental gems spanning three decades, blending legendary composers with hidden talents for a rich musical journey. Volume 2 of this series focused on the amazing sonic treasures Bollywood music has to offer. This second volume is centered on the incredible instrumental gems that populate Hindi cinema soundtracks. 14 tracks of pure Bollywood instrumental genius to continue the dive into the mind-blowing world of Hindi cinema music. Covering a time span of 3 decades, this compilation mixes well-known names (like S.D. and R.d. Burman or O.P. Nayyar), with lesser-known talents from the endlessly thrilling vaults of Hindi movie soundtracks and throws a couple of delicious covers for a truly unforgettable sonic experience. Includes liner notes.
Anfang 1996 veröffentlichte The Wedding Present "Mini" über Cooking Vinyl Records, eine EP mit sechs Titeln, deren Songs alle einen Bezug zum motorisierten Fahren hatten. Fast dreißig Jahre später hat David Gedge dieses Konzept wieder aufgegriffen! "Maxi" enthält sechs weitere Stücke, deren Titel/Inhalte sich alle auf diese Thema beziehen. Maxi erscheint über Clue Records und folgt kurz nach der Veröffentlichung von 40 - der Zusammenstellung, die den komplexen und faszinierenden Katalog von The Wedding Present in einem Box-Set mit vier Vinyl- und/oder vier CDs widerspiegelt. Der letzte Titel der Compilation ist "Hot Wheels" - ein Song, der nun auch auf Maxi zu finden ist, zusammen mit fünf weiteren Stücken. Obwohl Maxi dem gleichen Konzept wie Mini (1996) folgt, klingt The Wedding Present 2025 deutlich größer. Dies ist wirklich eine Band in ihrer kreativsten Phase, die sowohl die Grenzen ihres eigenen Stils/Sounds als auch die Erwartungen der Zuhörer erweitert, während die Texte auf provokative Weise Bilder zeichnen, wie es nur David Gedge kann. "Wie ich in meinen Sleeve Notes zu 40 gesagt habe, wurden die Songs, die wir für Maxi aufgenommen haben, relativ schnell geschrieben, weil ich mich besonders inspiriert fühlte, sowohl textlich - durch Situationen in meinem Leben - als auch musikalisch - durch das Schreiben mit der damals neu hinzugekommenen Rachael. Die daraus resultierenden Tracks wirken größer angelegt und stimmungsvoller als alles, was wir seit langem gemacht haben ... und sie sind dank der neuen Rockqueen von The Wedding Present und ihrem Arsenal an Gitarren und Pedalen auf jeden Fall temperamentvoller!" (David Gedge). Transparente Vinyl-10" oder CD im Digipak.
"Enter: The Conquering Chicken" ist das zweite und letzte Studioalbum von The Gits. Die Sängerin, Texterin und Frontfrau der Gits, Mia Zapata, wurde 1993 in Seattle ermordet, während die Band ein paar Wochen lang an dem Album arbeitete. Produziert von der Band und ihrem langjährigen Freund Scott Benson, kam "Enter: The Conquering Chicken" 1994 bei C/Z Records raus. The Gits gründeten sich 1986 am Antioch College in Ohio und zogen 1989 zusammen nach Seattle, als die lokale Szene langsam bekannt wurde. Obwohl ihr rauer, blueslastiger Punk, der von Mias unvergesslicher Stimme getragen wurde, nicht ganz in das Schema ihrer Kollegen aus dem Pazifischen Nordwesten passte, fand die Band sofort einen festen Platz und eine große Fangemeinde. "Enter: The Conquering Chicken" zeigt The Gits auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Aufgenommen am Ende einer ausverkauften Westküsten-Tournee, waren sie in Höchstform. Kreativ, inspiriert und angetrieben von der Aussicht auf ein neues musikalisches Kapitel, das man in diesen Aufnahmen hören kann. 2003 von Jack Endino neu abgemischt, zeigen Songs wie "Bob (Cousin O.)", "Guilt Within Your Head", "Seaweed", "Sign of the Crab", "The Drinking Song" und Mias atemberaubende Interpretation von Sam Cookes "A Change is Gonna Come" eine deutliche Weiterentwicklung nach ihrem erfolgreichen Debütalbum "Frenching The Bully" von 1992. ",Sign of the Crab' war der letzte Song, den wir als Band zusammen geschrieben haben", sagt Bassist Matt Dresdner. "Basierend auf Andys teuflischer Komposition und Mias brillanten, gruseligen Texten war die Musik kraftvoll, komplex und voller lustiger, verdrehter Wut. Die Songs auf Chicken geben nur einen kleinen Einblick in das, was wir damals gemacht haben." Dieses seit langem vergriffene Meisterwerk des Seattle-Punk wurde 2024 von Jack Endino für Sub Pop Records remastert und ist auf farbigem Vinyl mit neuem Artwork und Liner Notes von Tim Sommer erhältlich, der treffend schreibt: "The Gits waren eine wütende, hitzige Band, die voll und ganz im Einklang mit der Bessie Patti Smith ihrer Zeit stand und von ihr beeinflusst war, der einzigen Sängerin, die Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop und Ian MacKaye in ein und demselben verdammten Song vereinen konnte."
Gong Gong Gong aus Peking und Mong Tong aus Taipeh sind gleichgesinnte Duos, die für ihre cineastischen und rohen Klänge bekannt sind und transglobale Melodien mit unwiderstehlichen Grooves verbinden. Auf Mongkok Duel haben sich die Bands zusammengetan, um einen imaginären Soundtrack für einen verlorenen Kung-Fu-Film zu kreieren. Es handelt sich zweifellos um die musikalische Untermalung einer übernatürlichen Geschichte über Ehre, Intrigen und (natürlich) Rache. ,Mongkok Duel" knüpft an die langjährige Rhythm 'n' Drone-Kollaborationsreihe von Gong Gong Gong an und präsentiert die unverwechselbare Ästhetik beider Gruppen, indem es eine gemeinsame Sprache aus zyklischen Motorik-Rhythmen, sich entwickelnden Drones, texturierten Soundeffekten, knurrenden Gitarren und growlenden Bass-Hooks aufbaut. Geschrieben und live aufgenommen in den legendären Proberäumen der President Piano Co. in Mongkok, Hongkong, spielten die Bands auf den Instrumenten und Verstärkern des Studios, die noch aus der Gründungszeit der President Piano Co. im Jahr 1978 stammen. Die Aufnahmetechnik des Studios ist ein einzigartiges System, das vom Eigentümer Lee King Yat entworfen und eingerichtet wurde und dem Album seinen unverwechselbaren Vintage-Sound verleiht, ohne dabei an beeindruckender Klarheit einzubüßen.
Die LP wird mit einem 48-seitigen Hochglanz- Booklet geliefert. Das Kunsthaus Bregenz freut sich, ,Wish You Were Gay" von Anne Imhof anzukündigen. ,Wish You Were Gay" ist eine sehr persönliche Ausstellung, die mehrere neue Werkgruppen präsentiert, die eine Reihe von Kernelementen reflektieren und weiterentwickeln, die seit Beginn an das Repertoire von Imhof geprägt haben. In der Ausstellung untersucht Imhof Vorstellungen von Endlichkeit, Realität und Künstlichkeit, Zufall und Schicksal, Abwesenheit und Anwesenheit vor dem Hintergrund einer postapokalyptischen Isolation. ,Wish You Were Gay" umfasst brandneue Skulpturen, Gemälde, Klangarbeiten und eine Serie von sechs bisher unveröffentlichten Videoarbeiten, in denen die Künstlerin auf frühes Material aus den Jahren 2001-03 zurückgreift, einer entscheidenden Übergangsphase im Leben und Werk der Künstlerin. Zu dieser Zeit waren Imhofs Leben und Werk eng miteinander verbunden und manchmal nicht zu unterscheiden, was der aktuellen Ausstellung einen deutlich biografischen Charakter verleiht und Themen wie die Wahlfamilie anspricht, eine Realität für viele queere Menschen. Mit dem Aufkommen von handlichen digitalen Camcordern, bei denen der Bildschirm zum ersten Mal gedreht werden konnte und die Vorläufer der heute allgegenwärtigen Frontkameras sind, nutzte Imhof diese neue Technologie als Spiegelaufnahmegerät, vor dem sie Bewegungen und Gesten ausführte, um die Szene zu beleben und zu gestalten. Mit ihrem Körper als Medium, zusammen mit anderen provisorischen Mitteln wie geliehenen Gitarren und Verstärkern, und der Aufnahme von Liedern und ihrer Stimme als Mittel, diese zu finden, schuf sie Kunst mit ihrer Gemeinschaft Freunden, Liebhabern, Mitarbeitern - und nutzte dabei die Rohstoffe des Lebens, wie es sich gerade entfaltete. Diese Videoarbeiten vermitteln ein unterschwelliges Gefühl der Dringlichkeit, verkörpern Kraft durch Beharrlichkeit und Präsenz, die sich in kontinuierlichen Proben und Improvisationen manifestiert. In den folgenden zwei Jahrzehnten verwebte Imhof diese Elemente - durch unzählige Spiegelungen, Verdopplungen und Variationen der Motive aus dieser prägenden Zeit - zu einer tiefgründigenPraxis der Bewegung, die den Körper in den Mittelpunkt stellt. Rohe Momente werden manchmal auf surreale Weise verlangsamt, in eine Stille versetzt, die voller Spannung und Potenzial für explosive Handlungen ist, etwas, das in ihren eigenwilligen Performance-Stücken, die von anderen aufgeführt werden, wiederkehrt und ihre skulpturale und malerische Praxis prägt.
Based on a Motown classic that also served as the debut song for a world-famous kids group, the long-awaited ending theme is finally getting a single release!
From the soundtrack of director Shinichiro Ueda's One Cut of the Dead, the indie film that became a social phenomenon upon its 2018 release, grossing over 3.1 billion yen, this gem of a track is now available on vinyl. While retaining the melody of the original song written by Berry Gordy Jr., Kensun Lovers (Nobuhiro Suzuki and Shoma Ito) added Japanese lyrics and a new arrangement, with actress Mayumi Yamamoto on vocals. The theme song "Keep Rolling" quickly won the support of discerning international listeners, reaching No. 1 on Spotify's "Japan Viral Chart" the week after the film's release.
On the B-side, two versions of the film's main theme "zombeat" are included, featuring hard-hitting guitar work brimming with respect for the original Zombie series.
For its fifth anniversary, Deeppa Records presents a two-part various artists compilation exploring the theme of duality. The first part kicks off with Jehan's 'Casino Aquatique' which is a breezy and warm deep house jam with smooth vocals radiating soul. Scruscru then brings more funky drums and expressive disco melodies, and Shaka's 'That Spot Under The Sun' is pure Mediterranean vibes. On the flip comes more blissfulness from I Gemin, a starry-eyed and melodic wonder from Laroye's Cosmic Disco mix and Sunes' late-night and romantic groove, 'Don Fetti.' Four tasteful sounds that ooze class.
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
Nora is back! This is a brand-new 2025 EM Records re-pressing of Nora Guthrie's ultra-rare "Emily's Illness", a lost gem of songcraft originally released in 1967, in the same 7-inch vinyl format (b/w "Home Before Dark") as the original. Featuring the radiant vocals of the then-17-year-old daughter of Woody Guthrie, "Emily's Illness" was written by Eric Eisner (The Strangers) and impeccably arranged by Artie Schroeck. A romantic amalgam of psychedelia, pop, and acid-folk, informed by the harmonic and rhythmic subtleties of João Gilberto and jazz. Both songs here are wistfully melodic gems, framed by lovely orchestration.
Aufgenommen live im Village Gate in New York City am 26. und 27. November 1963 mit den Pianisten Horace Parlan, Melvin Rhyne und Jane Getz sowie dem Bassisten Henry Grimes und dem Schlagzeuger Sonny Brown. Die Musik wurde ursprünglich für einen Dokumentarfilm aufgenommen. Die Bänder lagen 62 Jahre lang im Archiv, bis sie nun veröffentlicht wurden. Restauriert und gemastert von Matthew Lutthans im Mastering Lab anhand der Originalbänder. Die Deluxe-CD-Edition enthält ein umfangreiches Booklet mit seltenen Fotos und Liner Notes von Jan Persson, Tom Copi, Raymond Ross und anderen, neu in Auftrag gegebene Liner Notes der Autoren John Kruth und May Cobb sowie Interviews und Testimonials von Jane Getz, den Saxophon-Ikonen James Carter und Chico Freeman, dem Posaunisten Steve Turre, Adam Dorn – Sohn des langjährigen Kirk-Produzenten und -Förderers Joel Dorn – und anderen.
Nie zuvor veröffentlichte Live-Aufnahme aus dem Penthouse Jazz Club in Seattle vom 12. und 19. August 1967 mit dem Pianisten Rahn Burton, dem Bassisten Steve Novosel und dem Schlagzeuger Jimmy Hopps. Diese mitreißende Musik wurde ursprünglich vom Radio-DJ Jim Wilke für den Radiosender KING-FM aufgenommen. Übertragen von den Originalbändern, restauriert und gemastert von Matthew Lutthans im The Mastering Lab. Die limitierte Deluxe-Edition mit 2 CDs enthält ein umfangreiches Booklet mit seltenen Fotos und Liner Notes von Jan Persson, Tom Copi, Rolf Ambor und anderen, neu in Auftrag gegebene Liner Notes der Autoren John Kruth und May Cobb sowie Interviews und Testimonials von Saxophon-Ikonen wie James Carter und Chico Freeman, dem Posaunisten Steve Turre, Dorthaan Kirk, Adam Dorn – Sohn des langjährigen Kirk-Produzenten und -Förderers Joel Dorn – und anderen.
Das letzte von Chris Bailey mit The Saints eingespielte Material! "Long March Through the Jazz Age" ist das letzte Album von Chris Bailey und The Saints. Es ist ein bewegender Abschied - ein Zeugnis eines rastlosen, kompromisslosen Künstlers, der immer vorwärts ging, einer der großen Texter und doch unglücklicher Musiker. Aufgenommen Ende 2018 in den Church Street Studios in Sydney, flogen Bailey und der langjährige Saints-Schlagzeuger Pete Wilkinson aus Europa ein, um sich mit Gitarrist/Toningenieur Sean Carey, der zuvor mit der Band getourt und aufgenommen hatte, gemeinsam an dieses letzte Kapitel von Bailey's Saints zu begegeben . Zu ihnen gesellten sich Davey Lane (You Am I) an der Gitarre sowie ein handverlesenes Ensemble junger Musiker*innen Sydneys. Aus Baileys groben Demos entwickelte sich "Long March Through the Jazz Age" zu einer zutiefst menschlichen Momentaufnahme mit Strahlkraft."Empires (Sometimes We Fall)" ist der hymnische Opener des Albums, getragen von Gitarren und untermalt von Baileys schmerzhaften Texten: ,Sometimes we rise, sometimes we fall". Es ist der perfekte Auftakt für ein Album, das Baileys angeborenen Punk-Spirit versprüht und gleichzeitig frei in einer großzügigen Produktion fließt. Eine 12-saitige Gitarre verleiht dem streicherlastigen "Judas" Harmonie und Wärme, es ist ein herrlich melancholisches Stück, "Gasoline" erinnert an den Country-Sound der Stones auf Exile On Main Street, während "Bruises" eine ehrliche Erinnerung daran ist, wie dieser gefeierte Troubadour dorthin gekommen ist, wo er heute steht. Es gibt Momente von Dylan-artiger Erhabenheit, wenn klangvolle Gitarren und Streicher das Panorama erweitern, während der Titelsong eine eindringliche, poetische Intensität vermittelt, dessen trauriger Trompetenbreak so erschauern lässt wie kaum etwas anderes. Long March Through the Jazz Age markiert das Ende der bemerkenswerten Reise von Chris Bailey und The Saints - die üblichen Wege ignorierend, über vier Jahrzehnte Musik gelebt. Limitiertes blaues Vinyl mit Glanzlack-Cover, Linernotes & DLC oder Digisleeve CD. "One of the most sporadically brilliant, frustratingly uneven and most undeniably important bands Australia has ever produced" - The Guardian
Dieses spezielle Vinyl-Boxset enthält den kompletten Original-Soundtrack des Spiels sowie die DLC-Musik für Stir of Dawn und Wounds of Eventide. Der 4LP-Schuber in limitierter Auflage ist mit einem maßgeschneiderten Coverartwork von Diego Minguez sowie bedruckten Innenhüllen mit Artwork von Jesús Campos „Nerkin“ verziert.
Blasphemous präsentiert eine alptraumhafte Variante des mystischen Katholizismus und der gotischen Architektur der Heimatstadt von The Game Kitchen, Sevilla. Das angesehene Metroidvania-Spiel ist voll von verdrehter religiöser Ikonografie und esoterischer Symbolik. Die eindringliche Musik des Komponisten Carlos Viola ist untrennbar mit der einzigartigen Atmosphäre des Spiels verbunden. Er übersetzt Themen wie Leid, Schuld und Einsamkeit in eine tief emotionale Musik, die von der Tragödie zur Transzendenz drängt.
Der Soundtrack beschwört ein spezifisches Gefühl von Ort und Zeit herauf und schöpft aus den Traditionen der spanischen Folkgitarre, mittelalterlichen Chorälen und orchestralen Verzierungen, um eine Art okkulte Kammermusik zu schaffen. Geschmeidige Streicher und schwebender Gesang kreuzen Wellen kolossaler Drones, bevor sie wieder im Morast versinken. Hypnagogische Passagen pulsieren mit übernatürlicher Kraft, während klagende, beunruhigende Klavierstücke für Momente des Alleinseins inmitten des Gemetzels sorgen. Violas prächtige Kompositionen werden durch Beiträge der Instrumentalisten Sergio Carmona (Bass) und Manuel Soto "Noly" (Gitarre) sowie durch die mitreißenden Gesangseinlagen von Nadia Torres und Dolores Berg unterstützt.
Wie das Spiel selbst ist auch die Musik von Blasphemous beunruhigend und von Leid durchdrungen, aber dennoch seltsam schön und fesselnd. Schnappen Sie sich Ihr Schwert und Ihren Rosenkranz, bevor Sie eintauchen - Sie werden beides gebrauchen können.
For its first vinyl release, Shakshouka Records proudly presents the first ever reissue of the Algerian Kabyle band Syphax, a 7-inch featuring two irresistible disco gems that set the dancefloor alight while channeling a kaleidoscope of psychedelic textures and North African Amazigh spirit.
Born in exile on the outskirts of Paris, Syphax fused psychedelic rock, funk, and North African rhythms with the lyricism of Amazigh poetry and the rebellious energy of the 1970s. This record pairs the celebratory "Thamghra" meaning "party" in Amazigh and originally featured on their long-forgotten LP, with the disco-infused "Skate Dance," released years before skate culture spread across the globe and a testament to the band's cutting edge.
Remastered by Nick Robbins and compiled by Cheb Mimo, this reissue restores the bold sound of Syphax: a voice of diaspora, freedom, and boundless creativity.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Born At Midnite ist das Nebenprojekt von Amery Sandford und David Carriere. Das in Montreal ansässige Duo begann Ende 2018 gemeinsam zu komponieren, wobei sie sich strikt an das ,Post-Party"-Prinzip hielten und jeden Song innerhalb eines Abends fertigstellten oder verwarfen. Mit Samplern, Bandmaschinen und einem improvisierten Ansatz beim Songwriting schafft das Duo eine unheimlich vertraute Atmosphäre durch eine ungeschliffene Linse aus dünnem Eis. Die Gruppe spielt mit dem allgegenwärtigen Narzissmus und der Selbstgefälligkeit unserer Zeit und näht dabei eine Art ,Produktplatzierungs-Punk" zusammen, der nicht gesponsert ist. Amery Sandford ist bildende Künstlerin und eine unkomplizierte Popsängerin. Vor kurzem veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum ,Amery - Continue As Amery". David Carriere ist Produzent, Songwriter und Gitarrist in den Bands TOPS und Marci. More of the same dope shit for your wimpy little ear holes.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Clear Red Vinyl. In den späten 1990er Jahren zog Peter ,Sleazy" Christopherson mit Jhonn Balance - seinem Lebens- und Coil-Partner - von London ins ländliche Weston-super-Mare, und schuf ein Umfeld für alles, was ,musick, musick, musick!" heißt, mit einer wechselnden Mitgliedern, darunter Thighpaulsandra. Coil's Coil verdoppelte sich fast, und inmitten dieser fruchtbaren Zeit stellte Thighpaulsandra die einfache Frage: Warum spielt Coil nicht live? Nach einer 16 Jahren Wartezeit, dank des rasanten technischen Fortschritts in Form von MacBooks, DAWs, VSTs und Plug-ins waren Coil in der Lage, ihre Musik auf die Bühne zu bringen, wie sie es sich immer vorgestellt hatten. Mit der Performance konnten sie die Risiken und Freiheiten der Echtzeit-Klangmanipulation, wie Sleazy anmerkt: ,Die Show wird Minute für Minute umgestaltet die Show Minute für Minute... die Richtung ist sehr spontan, nicht so sehr in Jazz-Improvisation, sondern in einer Art Bewusstseinsstrom - Thighpaulsandra brachte uns seine Weisheit, und er konnte uns überzeugen, dass wir es schaffen konnten." Wenn Coil live spielten, waren sie, wie eine Schlange, die sich häutet" alle sechs Monate in etwas völlig anderes; in der Vorbereitung auf das 2004er "Even an Evil Fatigue"-Liveserie vorbereiteten, begannen Coil mit der Arbeit an ihrem nächsten, die Zeit definierenden Meisterwerk Black Antlers. Black Antlers zeigt die späte Coil-Periode: reduzierter, straffer und schlanker. Die Musik wurde rhythmischer, mit einer größeren Betonung auf Beats: ,Die Songs, die wir gemacht haben, sind eher... nicht Rock im eigentlichen Sinne, aber du weißt schon, konventioneller in Bezug auf die Struktur, aber jetzt ist das, was wir tun, eine Art elektronischen' Genre." Der Sound von Black Antlers ist eine mitreißende Energie, die Thighpaulsandras fortschrittliche Synthese, Balances poetische Lyrik und Christophersons Flirten mit Jazz und Ableton-gestütztem PowerBook Maximalismus. Vervollständigt wurde das Trio durch den renommierten Drehleierspieler Cliff Stapleton auf einer ,speziell in Auftrag gegebenen" elektrischen Variante, die sich in die ,seltsame und weltfremde Musik" der Band zu integrieren; der an der Royal Academy of Music ausgebildete Perkussionist Tom Edwards (der auch mit Thighpaulsandra in der der Live-Band von Spiritualized auftrat); und der Spezialist für europäische und nahöstliche Blasinstrumente Mike York an Pfeifen, Bombarde, Duduk und Balalaika.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Tremor erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Averys Arbeitspensum für Außenstehende kolossal erscheint. Als Produzent, DJ, Musiker und Remixer, der ständig mit anderen zusammenarbeitet, hat er kürzlich DRONE:NODRONE von The Cure neu interpretiert, wofür er allgemeine Anerkennung erhielt. Seine Arbeit als eines von drei Mitgliedern von Demise of Love (eine Gruppe, die gemeinsam mit Ghost Culture und Working Men’s Club gegründet wurde) liefert derzeit den Soundtrack für die verschwommenen, undurchsichtigen Ränder der Tanzflächen auf der ganzen Welt. Das Album ist Averys erste Veröffentlichung bei Domino.
Die Platte ist voller unerwarteter Kollaborationen, darunter: Yeule, Art School Girlfriend, Ryan von bdrmm, Yune Pinku, Cécile Believe, Walter Schreifels von Rival Schools, Julie von New Dad und Alison Mosshart. „Tremor” wurde teilweise von David Wrench und teilweise vom legendären Alan Moulder gemischt. Es ist ein Breitwand-Album, auf dem sich Daniel mehr denn je auf Instrumentierung stützt und diese Klänge mit seiner charakteristischen, dunklen, techno-ähnlichen Produktion ergänzt. Es gibt wunderschöne melodische Parts, große elektronische Hits, härtere Grunge-Parts und wunderschöne Ambient-Momente, die einen wieder zur Ruhe kommen lassen.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.
Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.
Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.
Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.
Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.
Der Gitarrist John Scofield und der Bassist Dave Holland, zwei der zeitgenössischen Meister des Jazz, haben
im Laufe der Jahre in verschiedenen Zusammenhängen zusammengespielt – darunter Projekte mit Herbie
Hancock und Joe Henderson sowie eine energiegeladene Gruppe mit Joe Lovano und Al Foster. Memories
of Home ist nun ihr erstes Duo-Album, letztes Jahr nach ausgiebigen Tourneen in den NRS Studios in
Catskill, New York, aufgenommen. John Scofield: „Die Platte enthält, genau wie unsere Live-Shows,
Stücke, die jeder von uns komponiert hat, einige neu, einige alt. Wir teilen jahrzehntelange gemeinsame
musikalische Bezugspunkte. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in unseren Herangehensweisen machen
die Zusammenarbeit, wie ich finde, umso spannender.“
Das Album enthält Scofields Songs „Icons at the Fair“, „Meant to Be“, „Mine Are Blues“, „Memorette“
und „Easy for You“ sowie Hollands „Mr. B“, „Not for Nothin’“, „You I Love“ und „Memories of Home“.
Altsaxofonist Zbigniew Namysłowski (1939-2022) wird wird oft als der ”John Coltrane Polens” bezeichnet,
so wichtig war er für die Entwicklung des modernen Jazz in seiner Heimat. Sein 1964 veröffentlichtes
Debütalbum “Lola” war zugleich das erste Album einer polnischen Band, das nicht hinter dem “Eisernen
Vorhang”, sondern in den Decca Studios in London aufgenommen wurde. Mit seinem Modern Jazz Quartet stellte Namysłowski auf dem Album sieben teils von polnischer Folklore inspirierte Originale sowie eine
Interpretation des Standards “Ol’ Man River” vor.
Produziert wurden die Aufnahmen von Mike Vernon, der später unter anderem mit Fleetwood Mac, David
Bowie und John Mayall arbeitete. 60 Jahre nach Erstveröffentlichung erscheint dieses für die europäische
Jazzszene eminent wichtige Album in der Reihe “British Jazz Explosion” erstmals wieder auf Vinyl. Gemastert von den originalen analogen Stereobändern von David Turner bei 360 Mastering, geschnitten bei Curve
Pusher, Hastings, East Sussex. Eine Beilage enthält Fotos der originalen Masterbänder und neue Liner
Notes des bekannten Autors, Compilers und Dokumentarfilmers Tony Higgins, der auch als ausführender
Produzent für Deccas „British Jazz Explosion“-Reihe fungiert.
out of Stock
Last delivered 11 days ago available to reorder, subject to availability
40 Jahre ”Welcome To The Pleasuredome”!
Diese Jubiläumsausgabe, die erstmals in Zusammenarbeit mit der Band selbst zusammengestellt wurde,
enthält 28 unveröffentlichte Titel und nimmt den Hörer mit auf eine Reise von den frühesten Demos und
BBC Radio One Sessions der Band über die Singles bis hin zum Album und darüber hinaus.
Jede CD enthält seltene und in den meisten Fällen unveröffentlichte Versionen von Songs, die den Goldstandard der Musik der 80er Jahre darstellen.
Der weltbekannte Künstler, Produzent und Remixer Steven Wilson hat einen Atmos-Mix sowie Stereound 5.1-Mixe für die Blu-Ray beigesteuert. Das Booklet wurde von Philip Marshall gestaltet und enthält
seltene Fotos und Erinnerungsstücke sowie eine Zeitleiste zum Aufstieg der Band zum Ruhm mit Beiträgen
aller Mitglieder von Frankie Goes to Hollywood.
Darüber hinaus erscheint ein Deluxe-2CD-Set, welches das neu gemasterte Album sowie Versionen aus der
Session und eine Auswahl von Outtakes enthält. Die beiden CDs werden in einem 8-seitigen Digipak mit
einem 20-seitigen Booklet präsentiert.
Außerdem wird es ebenfalls das Album mit Steven Wilson Mix als Remaster auf 2LP geben.
Ab dem 31. Oktober erhältlich!
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
BRIDGE - WAITING PATIENTLY b/w LOVE’S IN YOUR CORNER
Paul Tillman Smith is a significant figure within in the music community of The San Francisco Bay Area, California. His connections and collaborations read like a who’s who of famous musicians.
As leader of 70s Buddah Records group VITAMIN E and then BRIDGE, the subsequent band cut an album in 1981 for the CBS distributed Bang label that never saw the light of day.
It was released by First Experience Records as a double LP and CD in 1999 and is recognised as being one of the finest unreleased discoveries within its genre.
IZIPHO SOUL revisit the album and release two gems from this magnificent body of work.
WAITING PATIENTLY - Modern Soul with all the right ingredients - lead vocal Derick Hughes, backing vocals courtesy of The Satin Shadows, driven along by Butch Haynes’ conga playing. Presented here as an extended version crafted by Phil Ward.
On the flip - LOVE’S IN YOUR CORNER (Remastered) featuring the supreme voice of Debravon Lewis (RIP) and Larry Sampson. There’s importance in documenting this great song, as this demo paved the way for the Norman Connors’ version.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
Debütalbum der australischen Post-Punk-Band dust. Mit einer Mischung aus kantigen Instrumenten und melancholischen Klanglandschaften, die eine viszerale, genreübergreifende Identität schaffen, haben Schlagzeuger Kye Cherry, Bassist Liam Smith, Saxophonist Adam Ridgway und die beiden Sänger/Gitarristen Justin Teale und Gabriel Stove einen Sound entwickelt, der sowohl kathartisch als auch konfrontativ ist. Ihre Debüt-EP ,et cetera, etc", die Anfang 2023 veröffentlicht wurde, fängt einen rohen und spontanen Ausschnitt aus der frühen Entwicklung der Band ein. Der Schwung, den sie durch die Veröffentlichung gewonnen haben, führte zu ausverkauften Shows im ganzen Land und Festivalauftritten bei Laneway, Pitchfork und London Calling. Ihre Auftritte bei BIGSOUND, The Great Escape in Brighton und SXSW Austin, TX erhielten auf der internationalen Bühne hervorragende Kritiken. Gegen Ende 2023 tourte die Band durch Australien als Support von Interpol und Bloc Party und stand gemeinsam mit den Shoegaze-Pionieren Slowdive im Enmore Theatre in Sydney und trat gemeinsam mit Protomartyr in Antwerpen auf. Ihre kraftvolle Live-Präsenz brachte ihnen eine weitere Einladung ein, gemeinsam mit Interpol zum 20-jährigen Jubiläum von Antics aufzutreten, wobei sie die Bühne einiger der renommiertesten Veranstaltungsorte in Großbritannien und Europa betraten. Im Jahr 2024 begann dust, ihren Sound neu zu definieren, indem sie Free-Jazz-Einflüsse und halllastige Gitarrenklänge in ihre Singles einfließen ließen und damit Anleihen bei Shoegaze und Experimentalismus machten. dusts Entwicklung setzt sich auf ihrem Debütalbum ,Sky Is Falling" fort. Ihr Sound, der auf Genre-Defiance und Neuerfindung basiert - Shoegaze und elektronischer Experimentalismus Seite an Seite mit schwer fassbaren Saxophonarrangements und abrasiven Gitarrenlinien - ist fest in Melancholie und Selbstreflexion verwurzelt. Anarchischer Drive, der an Geese bis Double Virgo erinnert, mit glückseligen Anspielungen auf Klassiker wie Sonic Youth und My Bloody Valentine.
Ein akustisches Aha-Erlebnis: Frank Sinatra zum ersten Mal in der audiophilen Blue Note Tone Poet Serie!
Zum ersten Mal erscheint in der Blue Note Tone Poet Serie nicht ein Klassiker aus dem Blue-Note-JazzKatalog, sondern ein monumentales Meisterwerk aus dem Archiv des Schwesterlabels Capitol Records:
Frank Sinatras legendäres Balladen-Album “In The Wee Small Hours“ von 1955, ein ikonisches Werk, das
dieses Jahr sein 70. Jubiläum feiert.
Obwohl das Album schon viele Male auf LP und CD veröffentlicht wurde, dürfen die Hörer sich auf eine
Überraschung einstellen. Joe Harley, der „Tone Poet“ schwärmt: „Der Unterschied in der Wiedergabetreue
ist umwerfend. Der Klang ist erstaunlich… Frank ist quasi mit dem Hörer zusammen im Raum. Es ist, als
hätte sich ein Schleier gelüftet“.
Wie bei der Serie üblich wurden alle Produktionsschritte von Joe Harley persönlich überwacht, Kevin Gray
hat bei Cohearent Audio von den analogen Bändern gemastert, das Ergebnis wurde bei Record Technology
Inc. (RTI) auf 180-g-Vinyl gepresst und erscheint in einer luxuriösen Gatefold-Hülle mit Session-Fotos von
William Claxton und Ken Veeder sowie einem Essay von Rita Kirwan.
In den späten 1980er Jahren veröffentlichten der Sänger Bizimungu Dieudonne, seine Frau Agnes Umbibizi und eine Begleitband aus Familienmitgliedern und Freunden in Eigenregie eine visionäre Kassette mit stotternden E-Gitarren, hüpfenden Basslinien und Call-and-Response-Gesang. Ihre Kombination aus 80er-Jahre-Studio-Zauberei und traditionellen ruandischen Lobgesängen führte zu hypnotischen, ausgedehnten Jams, die zu dieser Zeit in Ostafrika einzigartig waren. Die Texte priesen die Schönheit der Landschaft und die Heldentaten der alten Götter. In klagenden Akustikstücken, die zwischen den elektrischen Knallern eingestreut waren, riefen Bizimungu und Agnes zur Einheit in der gespaltenen Nation auf. Ihre Botschaft war eine unheimliche Vorahnung des bevorstehenden Völkermords in Ruanda, der tragischerweise allen Mitgliedern der Gruppe das Leben kostete. Bizimungu und Agnes wurden 1994 von Hutu-Milizen getötet. Ihre Musik, die in der gesamten Region beliebt war, geriet in den folgenden Jahrzehnten weitgehend in Vergessenheit. Wir hörten dieses Album zum ersten Mal 2018 durch den Musikwissenschaftler Matthew Lavoie und verbrachten Jahre damit, nach überlebenden Mitgliedern der Band zu suchen. Letztes Jahr fand der Co-Produzent und Moderator von Voice of America, Jackson Mvunganyi, Bizimungu und Agnes' Tochter Noella in Kigali. Zum Zeitpunkt des Todes ihrer Eltern war sie erst acht Jahre alt und hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Werk ihrer Eltern einer neuen Generation in Ruanda näherzubringen. Obwohl ihre Familie bei dem Völkermord fast alles verloren hatte, blieb Noella auf wundersame Weise eine CD mit den Originalaufnahmen von Inzovu Y'imirindi erhalten. Es ist überwältigend, diese Musik endlich in ihrer ganzen Fülle und Unmittelbarkeit zu hören, wunderschön remastered in den Osiris Studios und auf höchstem Qualitätsniveau auf Vinyl gepresst bei David Rawlings' Paramount Press. Nun kann die wichtige Musik und Botschaft von Bizimungu und Agnes mit der Welt geteilt werden.
Wenn Liebesdramen klingen wie glitzernde Clubnächte und der Schmerz so tanzbar wird, dass er fast schön ist: Austra verwandelt den Moment des völligen Verlusts in eine Partitur aus Verrat, Trost und neonfarbenem Pathos. Katie Stelmanis hat ihre Stimme immer wie ein kostbares Instrument behandelt, klassisch geschult, in Opern getaucht, vier Alben lang getragen von einer Dramatik, die man auf der Bühne so überzeugend spielen kann, wenn sie im echten Leben ausbleibt. Bis der Vorhang im Frühjahr 2020 einfach ohne Ansage fiel: Die Partnerin, viele Jahre an ihrer Seite, wacht eines Morgens auf, sagt, sie sei unglücklich und verschwindet wie eine Figur, die mitten im dritten Akt aus der Inszenierung läuft. Zurück bleibt Stelmanis, umgeben von einer Welt, die plötzlich so wenig Struktur hat wie ein falsch gesetzter Akkord. Der Titel des neuen Albums, Chin Up Buttercup, ist ein feiner Stich ins gesellschaftliche Fleisch: dieses unausgesprochene Gebot, das Herz zu flicken, das Lächeln anzukleben, einfach weiterzutanzen. Gemeinsam mit Co-Produzent Kieran Adams blickt Stelmanis nach Europa, nach 1998, zu Madonnas Ray of Light, zu William Orbits flirrendem, elektronischem Lichtgewebe. Aus der Trümmermasse persönlicher Verluste baut sie tanzbare Hymnen, die zugleich beschwören und beschweren. Math Equation ist dabei die erste Single und das schlagende Herz: eine Gleichung aus Verrat und Witz, in der Zeilen wie „You said I needed my own friends / So I found them / Then you fucked them“ zugleich Klage, Trotz und poetische Ohrfeige sind. Über allem liegt dieser Hauch von sapphischem Chaos, der Austra hier zu einer großen Erzählerin des gebrochenen Takts macht.
A new chapter emerges within Organic Signs.Conceived as a vessel dedicated to a single frequency, Monolith 45 is born to trace the lineage of progressive trance — that tribal, hypnotic, and ceremonial sound that carved its path during the early 2000s, and which today we reclaim with reverence.
Each release stands as a stone marker along this continuum: timeless signals that resonate equally with memory and vision. As with the broader work of Organic Signs, this new line will follow a dual path: rescuing forgotten gems from the past while also curating new music that embodies the same spirit.
Monolith 45 becomes the place where past and present intertwine, shaping a narrative that honors tradition while opening new doors for exploration.
The first monolith in the series carries with it two totems of the genre:
On the A-side, Magnetrixx – Intraferences, originally released in the year 2000 on the legendary Tatsu Records. Behind this moniker stands Stefan Lewin, not only a key architect of the progressive trance sound but also the mind behind ACL (Audiophile Circuits League), one of the most special modular synthesizer brands..
His work bridges eras: from shaping the trancefloor at the turn of the millennium to designing instruments that define modern electronic creation.On the B-side, Ticon – Lo Mi Hi, a track that saw the light in 2001 on Digital Structures, one of the most influential labels of that era.
Ticon are nothing short of mythical within this universe — pioneers whose sound blurred borders between deep grooves, psychedelic textures, and progressive structures, leaving an indelible mark that still resonates with dancers and producers worldwide.
With Monolith 45, we seek not only to preserve these transmissions but to project them into the present: to reawaken a sound that was always more than music, a tribal pulse, a ritual language that invited bodies and minds into collective trance.
This is our homage, our offering, and our way of extending the path forward.
out of Stock
Last delivered 5 months ago available to reorder, subject to availability
Jim Jarmusch und Anika haben sich zum ersten Mal 2022 bei der Feier zum 15-jährigen Jubiläum von Sacred Bones getroffen, wo sowohl Anika als auch SQÜRL aufgetreten sind. Jim war sofort von Anikas Auftritt beeindruckt, während Anika Jim als Mentor bewunderte, der seiner einzigartigen Vision während seiner ganzen Karriere treu geblieben ist. Dieser gegenseitige Respekt führte zu einer kreativen Zusammenarbeit, die in dem eindringlichen Soundtrack für Jarmuschs Film Father Mother Sister Brother gipfelte. Jim lud Anika zunächst ein, eine Coverversion von Jackson Brownes ,These Days" aufzunehmen, inspiriert von Nicos legendärer Version. Dieser von Anika arrangierte Track wurde in Berlin mit dem Streichquartett Kaleidoskop aufgenommen und erscheint als Bonustrack auf dem Album unter dem Titel ,These Days (Berlin Version)". Später mischte Jim eine minimalistischere Version des Songs und fügte mehrere E-Gitarren-Tracks hinzu. Während seines Aufenthalts in Berlin verriet Jim Anika, dass der einzige bereits existierende Track im Film ,Spooky" von Dusty Springfield sein würde. Anika, die eine Live-Version davon gespielt hatte, schlug vor, dass sie ihn covern sollten. Die reduzierte Version, die sie nur mit Gesang, Kontrabass, Fingerschnipsen und einem verzerrten Orgelriff kreierten, wurde als Song für den Abspann des Films ausgewählt. Abgesehen von diesen Coverversionen entstand ein Großteil der Filmmusik aus Improvisationen. Jim und Anika verbrachten Stunden damit, gemeinsam zu improvisieren, was zu einer zweiten Aufnahmerunde in Berlin führte, wo Anika Wurlitzer und E-Gitarre spielte und Jim mit verzerrten E-Gitarren beitrug. Nach ihrer Rückkehr nach New York formte Jim diese Aufnahmen zu kurzen, stimmungsvollen Instrumentalstücken, die zur Filmmusik wurden. Die letzten Feinheiten wurden während eines gemeinsamen Aufenthalts von Jim und Anika in Paris im Centre Pompidou fertiggestellt. Die Musik für ,Father Mother Sister Brother" ist eine experimentelle, kollaborative Klanglandschaft, die nicht darauf ausgelegt ist, sich um eine einzelne Figur zu drehen oder diese zu definieren. Stattdessen ist sie atmosphärisch, wie die Luft, die die Figuren unsichtbar umgibt.
Jim Jarmusch und Anika haben sich zum ersten Mal 2022 bei der Feier zum 15-jährigen Jubiläum von Sacred Bones getroffen, wo sowohl Anika als auch SQÜRL aufgetreten sind. Jim war sofort von Anikas Auftritt beeindruckt, während Anika Jim als Mentor bewunderte, der seiner einzigartigen Vision während seiner ganzen Karriere treu geblieben ist. Dieser gegenseitige Respekt führte zu einer kreativen Zusammenarbeit, die in dem eindringlichen Soundtrack für Jarmuschs Film Father Mother Sister Brother gipfelte. Jim lud Anika zunächst ein, eine Coverversion von Jackson Brownes ,These Days" aufzunehmen, inspiriert von Nicos legendärer Version. Dieser von Anika arrangierte Track wurde in Berlin mit dem Streichquartett Kaleidoskop aufgenommen und erscheint als Bonustrack auf dem Album unter dem Titel ,These Days (Berlin Version)". Später mischte Jim eine minimalistischere Version des Songs und fügte mehrere E-Gitarren-Tracks hinzu. Während seines Aufenthalts in Berlin verriet Jim Anika, dass der einzige bereits existierende Track im Film ,Spooky" von Dusty Springfield sein würde. Anika, die eine Live-Version davon gespielt hatte, schlug vor, dass sie ihn covern sollten. Die reduzierte Version, die sie nur mit Gesang, Kontrabass, Fingerschnipsen und einem verzerrten Orgelriff kreierten, wurde als Song für den Abspann des Films ausgewählt. Abgesehen von diesen Coverversionen entstand ein Großteil der Filmmusik aus Improvisationen. Jim und Anika verbrachten Stunden damit, gemeinsam zu improvisieren, was zu einer zweiten Aufnahmerunde in Berlin führte, wo Anika Wurlitzer und E-Gitarre spielte und Jim mit verzerrten E-Gitarren beitrug. Nach ihrer Rückkehr nach New York formte Jim diese Aufnahmen zu kurzen, stimmungsvollen Instrumentalstücken, die zur Filmmusik wurden. Die letzten Feinheiten wurden während eines gemeinsamen Aufenthalts von Jim und Anika in Paris im Centre Pompidou fertiggestellt. Die Musik für ,Father Mother Sister Brother" ist eine experimentelle, kollaborative Klanglandschaft, die nicht darauf ausgelegt ist, sich um eine einzelne Figur zu drehen oder diese zu definieren. Stattdessen ist sie atmosphärisch, wie die Luft, die die Figuren unsichtbar umgibt.
Gerry raus, kein Ersatz. Zu fünft, Dim Prospects sind zurück zur deutschen Sprache, neues Kapitel. "Abscheu und Neugier": aufgenommen im Winter 24/25 mit Tom Zwanzga im S.T.R.E.S.S. Studio, gemastert in der North London Bomb Factory von Daniel Hajji Husayn.
13 Songs zwischen Punkrock und Hardcore - mal schnell, mal gedrosselt, immer mit Melodie und melancholischem Unterton. Irgendwo zwischen Hamburger "Schiffen", Leatherface und Hüsker Dü. Texte voll Wut und Spott über den täglichen Irrsinn von Konservatismus und Rechtsruck. Abscheu trifft Neugier, Grant trifft Augenzwinkern.
Nach einer Tourpause zogen Black Pumas 2024 los, um ihr gefeiertes zweites Album 'Chronicles of a Diamond' live vorzustellen. 'Live From Brooklyn Paramount' fängt das 'Electric Church'-Live-Erlebnis ein, für das Eric Burton, Adrian Quesada und ihre sechsköpfige Band sich einen Namen gemacht haben. Das 2xLP-Set enthält Songs sowohl von Chronicles als auch von ihrem millionenfach verkauften Debüt, darunter die Grammy-nominierten Songs 'Colors', 'Black Moon Rising', 'More Than A Love Song' und ihre Version von Tracy Chapmans 'Fast Car'.
Begonia kehrt mit ihrem dritten Album ,Fantasy Life" zurück, das am 24. Oktober 2025 über Birthday Cake Records veröffentlicht wird. Nach dem für den Polaris-Preis nominierten Album ,Powder Blue" und den dazugehörigen EPs vertieft dieses Album ihren genreübergreifenden Ansatz - eine üppige, emotionsgeladene Mischung aus Alternative Pop, Soul, R&B und Trip Hop. Geschrieben unter der Sonne von Los Angeles und aufgenommen im eisigen Winter von Winnipeg, erkundet ,Fantasy Life" das Magische und Alltägliche und umarmt Illusionen, Freude, Herzschmerz und Hoffnung mit ungefilterter Intensität. Die Lead-Single ,So High" Geschrieben unter der Sonne von LA und aufgenommen im eisigen Winter von Winnipeg, erkundet ,Fantasy Life" das Magische und Alltägliche und umarmt Illusionen, Freude, Herzschmerz und Hoffnung mit ungefilterter Intensität. Die Lead-Single ,So High" stellt das emotionale Wechselspiel des Albums vor - verspielt und bekennend, selbstbewusst und unverfälscht. Wie immer steht Begonias unvergleichliche Stimmgewalt im Vordergrund und wechselt innerhalb eines Augenblicks von einem kraftvollen Gesang zu einem intimen Flüstern. In ihren Texten behandelt sie Themen wie psychische Gesundheit, queere Identität, Freundschaft, Selbstwertgefühl und Liebe mit gleichermaßen Klarheit und Chaos. In dreizehn Titeln lässt sie ihre Eigenartigkeit und Weisheit koexistieren und steht voll und ganz zu ihrem Wesen. Mit über 15 Millionen Streams, hochkarätigen Playlists und Presseberichten von CBC, Exclaim!, The Globe & Mail und Line of Best Fit hat sich Begonia als eine der markantesten Popstimmen Kanadas etabliert. Ihre Live-Präsenz ist elektrisierend, und mit Release-Shows in Toronto und New York, einer Headliner-Tournee durch Kanada im Jahr 2026 und einer gemeinsamen Headliner-Tournee mit The Bros. Landreth im Herbst in Großbritannien und der EU ist Fantasy Life bereit, weltweit für Furore zu sorgen.
Madar fängt das einzige dokumentierte Zusammenkommen dreier Meister ihrer charakteristischen Instrumente ein: Shaukat Hussain an der Tabla, Anouar Brahem an der Oud und Saxophonist Jan Garbarek.
„Es war Manfred Eicher, der vorschlug, dass wir Shaukat zu einer Session mit Anouar einladen könnten“,
erinnerte sich Jan Garbarek im Zusammenhang mit der Entstehung des Albums, während Anouar Brahem
die Spontaneität der Aufnahme in der Einstellung des Produzenten seinerzeit verbildlicht sah: „Lasst es uns
mal probieren und sehen, was passiert.“ Was passierte? Kulturelle Hintergründe verschmolzen nahtlos und
fließend miteinander – musikalisch übersetzt in eindrucksvolle, einzigartige improvisierte Klanglandschaften,
die auch heute noch frisch und von der Zeit unberührt klingen. In den Worten des Jazztimes-Magazins
aus dem Erscheinungsjahr des Albums: „Das Ergebnis ist eine wundersame, losgelöste Atmosphäre, in der
sich die unverwechselbaren ethnischen Prägungen der Musiker verweben, ohne das interkulturelle Thema
zu erzwingen oder die Eigenständigkeit der einzelnen Teile zu verwässern. Hier klingen Norwegen und der
Nahe Osten wie Nachbarn mit einem gemeinsamen Anliegen.“ Das Album, ursprünglich 1992 aufgenommen
und 1994 veröffentlicht, wurde von Manfred Eicher produziert. Es erscheint zum ersten Mal überhaupt auf
Vinyl im Rahmen der Luminessence-Serie, in einer 2-LP-Tip-on-Gatefold-Ausgabe.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Mit 3 - The Shackleton Versions erscheint eine faszinierende Neuinterpretation des gefeierten Saagara-Albums 3. Der britische Produzent Shackleton verwandelt die Originalstücke in ein düsteres, hypnotisches Paralleluniversum zwischen Dub, Ambient und globaler Rhythmik. Statt klassischer Remixe liefert er ein ganzes "Schattenalbum", das die Klangsprache von 3 aufgreift, erweitert und neu beleuchtet. Waclaw Zimpel, einer der spannendsten Musiker Europas, hat sich in den letzten Jahren vom Jazz-Klarinettisten zum innovativen Elektronik-Produzenten entwickelt. Gemeinsam mit Saagara - einer virtuosen Formation südindischer Perkussionisten - erschafft er Klangräume, die zwischen Tradition und futuristischer Clubästhetik oszillieren. Shackleton greift diese Vision auf und führt sie weiter: Die Tracks wirken wie ein Dialog zwischen zwei musikalischen Welten, voller Respekt, Tiefe und rhythmischer Spannung. Besonders eindrucksvoll: "Northern Wind Brings Redemption" und "Where Is That Blossom" - im Original stark, in Shackletons Version nahezu magisch.
out of Stock
Last delivered 17 days ago available to reorder, subject to availability
A key label on the Berlin scene since the 1990s, Muller Records—famed for a deep and chunky club sound from artists like Dave DK, Claude Young and The Hacker—is back with a new EP from Beroshima feat Rummy Sharma with remixes from Namito and Pascal Hetzel. Beroshima, of course, is the production work of label Frank Muller sometimes accompanied by ethereal electronic music specialist Ulrich Schnauss. After more than twenty years together they have amassed a fine body of work that includes five albums and more than a hundred Eps!
Always mixing up acid, techno and tribal into something fresh, the Beroshima sound has its own unique signature.... For this latest single Muller steps up solo to produce another gem. The stellar Delhibelly is a slick and muscular cut that bubbles away on a bed of warming bass.... Smeared pads add soul and snares flap about like tin foil in a breeze. It's a futuristic cut that will always pack a punch in any context. The Techno Mix is just as soulful but is quicker and more expansive so as to carry dancers away on an uplifting groove. Namito is a Green Horn Records producer from Iran but based in Berlin. He is another veteran who is as relevant as ever and his mix slows things down to a deep, inviting roller with jazzy perc, absorbing synths and kinetic kicks driving things along in style. Finally Pascal Hetzel, fresh from his super CYRK release with Sierra Sam, completes this sterling great package.
His classy remix is another rounded affair full of warm synths and bass that is sure to keep energy and emotional levels high in any set. Once again here Muller Records have concocted a club ready record that both DJs and dancers will love.
out of Stock
Last delivered 5 years ago available to reorder, subject to availability
Dâm-Funk & Lorenzo Soria RETOUCH Elkin & Nelson's Balearic Classic "Vámonos". A Cross-Continental Tribute form the West Coast Funk to Andalusian Rhythms.
Hand stamped 10"
Two generations, two continents, and one timeless Balearic groove — “Vámonos”, the 1970s classic from Colombian-Spanish duo Elkin & Nelson, gets a retouch by the hands of Dâm-Funk and Lorenzo Soria. Infusing the track with new sonic energy while paying homage to its iconic roots, this version of “Vámonos” travels from the beaches of Ibiza to the sun-drenched streets of Los Angeles and Seville.
Together Dâm-Funk — a pioneer of modern-funk and longtime ambassador of the West Coast boogie-funk sound. Known for seminal albums like “Toeachizown” and “Invite the Light” on Stones Throw Records, as well as collaborations with Snoop Dogg, Ariel Pink and Christine and the Queens, Dâm-Funk brings his signature analog synths and laid-back groove to the mix. His unmistakable style draws deeply from Prince, Slave, and the golden era of 1980s funk.
Lorenzo Soria represents a new generation of global-minded producers reshaping the electronic landscape from Southern Spain. A native of Seville, Soria’s collaborations with, Califato ¾, draws from reggaeton, EBM, punk, and traditional Andalusian folklore, Lorenzo’s rhythmic palette is both eclectic and rooted. His contribution to “Vámonos” brings percussive depth and vibrant energy that pulse with Mediterranean warmth.
Together, Dâm-Funk and Lorenzo Soria have created a two versions of “Vámonos” that is both respectful — with lush keys, hypnotic percussion, and genre-defying flair, this collaboration reinvents a Balearic gem for a new generation of listeners and dancers.
out of Stock
Last delivered 34 days ago available to reorder, subject to availability
★A rare reissue from obscure R&B singer Oscar Boyd
★First time reissued on vinyl in more than 60 years" "Oscar Boyd made his debut in 1959 with a single on Checker Records (featuring backing vocals by The Calvaes,
a Chicago doo-wop group who released two singles on Cobra Records), but he remains a relatively obscure singer with little widely known about him. His 1962 release
on the Hermes label is also a gem, and that same year he released this single on USA Records.
The B-side, She’s My Baby, is an absolute highlight—a thrilling rockin’ R&B track with a catchy melody, Boyd’s aggressive vocal delivery, and an outstanding backing performance.
The A-side, Twist With Ossie Lee, lives up to its name as a lively and danceable tune featuring a female vocalist—likely Anita, who also recorded a single
on USA Records in 1962 under the name Oscar & Anita.
Skylax Records proudly presents the first release in our brand-new archival reissue project: the SKYLAX COLLECTOR'S SERIES. This collection is dedicated to unearthing rare and forgotten underground gems, pressed back to vinyl with love and respect for the original sound. We kick off this essential series with a deep cut from one of the UK’s most respected techno pioneers: AUBREY – WAREHOUSE, originally released in 1997 on his cult imprint Textures (catalogue: TEX2). This classic slab of wax features five tracks that masterfully blend deep house grooves with raw UK techno energy: A1. Warehouse / A2. Rift Zone / B1. Shot / B2. Insult My Friend / B3. Space Lead. Aubrey, real name Allen Saei, started his journey into music in 1990 under the alias Panic, with his first release Voices Of Energy on Sheffield’s Ozone Recordings, later licensed by Buzz in Belgium. That same year, he launched his first label Solid Groove Records, which went on to drop over 30 vinyl releases in 13 years, with tracks licensed and supported by heavyweights such as Derrick May, Carl Cox, Adam X, Pete Tong and Terry Francis. Aubrey also ran four additional underground labels: Textures, Dark, DOT and Cheap Knob Gags. A true lifer, he became a hip hop DJ at age 13, discovered acid house at 16 after hearing Mr. Fingers’ Washing Machine, and released his first vinyl at 17. By 18, he had a residency at Central Park in Portsmouth (a key spot that hosted the likes of Luke Slater, Carl Cox, Frankie Bones, Joey Beltram, Grooverider…), and quickly became a fixture in the UK rave circuit, playing regularly at London institutions such as The Astoria, Turnmills, The Gardening Club, The Pirate Club, and legendary events like Energy and Raindance. He also worked behind the counter at import store Razzles, one of the most important dance music shops in the South of England, before joining Luke Slater at Jelly Jam Records. In 1991, he created Solid Groove to push his unique production vision—a journey that continues today through releases on legendary techno labels such as Metroplex and Ostgut Ton. Still fully active and devoted to music—DJing, mastering, remixing, and working in record stores—Aubrey remains a cornerstone of the underground. This reissue has been carefully remastered from the original tapes, pressed with the utmost attention to quality. A vital release for collectors, DJs, and all lovers of true UK techno and deep house. Strictly limited. No repress. Just music.
Betty Everett, a Mississippi-born singer best known for her 1964 hit The Shoop Shoop Song (It's In His Kiss) released on Vee-Jay Records, made her debut
shortly after moving to Chicago in 1957 with a single on Cobra Records. P-VINE is proud to reissue this historic debut release.
Among the highly collectible Cobra Records catalog, this single stands out as an especially rare gem. The A-side, My Love, written by Willie Dixon, is a cool,
minor-key mid-tempo R&B track that enjoys immense popularity within the Popcorn and New Breed R&B scenes. The song features a melancholic melody and
the fresh, vibrant vocals of a then-17-year-old Everett, leaving a lasting impression. On the flip side, My Life Depends On You is a charming, lovely ballad that
also shines as a truly exceptional track.
Neon-orange Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. 1995 haben HARMFUL mit ihrem selbstbetitelten Debüt keine halben Sachen gemacht: herrlich anstrengend, atemlos und kompromisslos direkt - ein wuchtiger Sound, der bis heute Kultstatus hat. Keine Spielereien, nur pure, ungefilterte Energie. Grandios produziert von Guido Lucas, dem leider viel zu früh verstorbenen Kultproduzenten sowie langjährigen Freund und Wegbegleiter von HARMFUL, im legendären BluBox-Studio in Troisdorf. Das selbstbetitelte Harmful-Debüt war für das BluNoise-Label wegweisend und zugleich das erste Album auf dem später so einflussreichen Label - das danach Kultbands wie Blackmail und Ulme sowie viele weitere eigenständige Acts beherbergen sollte. Sänger und Gitarrist Aren Emirze, heute auch mit seiner Band Musa Dagh erfolgreich unterwegs, kehrt gemeinsam mit Chris Aidonopoulos (Bass) und Nico Heimann (Drums) in Originalbesetzung zurück auf die Bühne - für zwei exklusive Jubiläumskonzerte. Jetzt, 30 Jahre später, erscheint das Album als streng limitierte 30th Anniversary Edition auf transparent-orangenem Vinyl - limitiert auf nur 500 Stück - inklusive dem Original-Artwork, das den Kultstatus des Albums unterstreicht.
Manteca’s 2014 album, first time on vinyl. Manteca, the London Latin jazz/salsa funk combo, are back with a first-time vinyl release of their brilliant digital album “Oye” from 2014. “Oye” is a collection of heavy-duty Latin music that reaches well beyond the standard salsa or Cuban dance-band style, appealing to anyone and everyone, from mambo dancers to B-boys, jazz brothers to soul sisters! Led by Colombian singer Martha Acosta and bassist Javier Fioramonti, who have played with everyone from Roberto Pla and Candela, to Alex Wilson’s groups and Salsa Celtica, as well as backing Latin legends such as Joe Bataan, Jack Costanzo, Henry Fiol and Azuquita, this band really cooks! “Que Pasa” is smoking Latin funk, this will get your head nodding and foot tapping for sure.“Oye”, a lovely mid-tempo Afrobeat/Latin jazz fusion number with punching brass and super-funky kit playing. There are three cover versions on the album: Horace Silver’s “The Jody Grind”, a 1960s Blue Note Records soul jazz classic. Manteca does it justice, taking the original and turning it into a heavy Mongo Santamaria style funky Latin soul belter. Sergio Mendes’s “Groovy Samba” is also given the 1960s Mongo “Watermelon Man” style Latin soul jazz treatment. Very hip arrangement, and some fantastic brass soloing in there too. The last one is a brave choice. It’s the timeless bolero standard “Como Fue”, which the band plays beautifully. “Para Pello” (“For Pello”), a conga-style big percussive beat that evolved from Afro-Cuban street carnivals. Secondly, “Bomba Chevere”, a blend of Puerto Rican bomba and Colombian cumbia. The big Afro-Cuban track of the album is “Descarga China”, which has two different mixes. One is a descarga funk mix with some heavyweight kit playing and smoking trumpet soloing, while the other is a more straight-ahead Latin jam with Javier’s upright bass playing underpinning the whole number in a very Cachao way. Big shouts to the whole band, which features some of the best musicians from the London Latin music scene of the last three decades. These cats are as good as you’ll get in Latin music from anywhere across the world.This London Latin music gem has been crying out for a vinyl release for over a decade. At last, it's here. Slap it on the turntable, drop the needle on track one, turn the volume up, press play and be ready to dance. Standing still is NOT an option! DJ Lubi (One Jazz / Totally Wired Radio)
ANORAX goes for the jugular - offering 2 in-demand gems from the legendary USA All-Platinum label - with its’ latest #eatsleepcollect 7” release.
The a side is a real coup, the first ever worldwide issue on single of the much loved Just Having Your Love by veteran Soul trio The Moments. JHYL is up there with the acts much loved Nine Times and I’ve Got The Need as a creator of dancefloor frenzy but being an album only track has restricted its DJ plays.
Now, for the first time in 50 years, it is available on 7” single so the simmering demand can finally be satisfied. The track fuses timeless Soul harmonies with exuberant magically produced New Jersey Disco and as well as being a Modern Soul connoisseurs favourite has long been a Northern Soul floor filler. The flip was also released on All Platinum’s Turbo imprint and was produced and written by The Moments. The Rimshots were the house band at All Platinum’s recording studio in Engelwood and had close links with The Moments who they toured with as support. Do What You Feel saw them take centre stage in 1975 as the adrenalin up chanted jam became a funk anthem. Five decades on it is still a timeless gem at jazz funk venues.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Merge Records wiederveröffentlicht das Debütalbum von The Clientele ,The Violet Hour" auf Vinyl. Seit seiner Erstveröffentlichung 2003 in Großbritannien bei Pointy ist es längst vergriffen und sehr begehrt. Nach dem Durchbruchserfolg von ,Suburban Light", der 2001 erschienenen Sammlung der ersten Singles und EPs von The Clientele, waren Trendsetter und Liebhaber gespannt darauf zu hören, was das Trio aus Alasdair MacLean (Gitarre, Gesang), Mark Keen (Schlagzeug, Klavier) und James Hornsey (Bass) leisten würde, wenn man es in einem Studio loslegen ließe, um ein Album in voller Länge aufzunehmen. Was sie im Herbst 2002 aus den Londoner Medina Road Studios mitbrachten, war verlockend: Ihr bereits scharf ausgearbeitetes Motiv aus 60er-Jahre-Psychedelia und modernem Fuzz-Pop nahm Jazz-Einflüsse auf, insbesondere dadurch, dass das LP-Format mehr Raum bot, um die Atmosphäre besser zur Geltung zu bringen. The Clientele dehnen den frühen Abend von ,The Violet Hour" unendlich aus und manipulieren die strukturierte Zeit des Popsongs so, wie Dichter die Struktur der Sprache manipulieren - um Orte, Stimmungen, verstreute Gedanken, Enttäuschungen, Potenziale und vor allem Sehnsüchte einzufangen. Es ist ein schimmerndes Juwel von einem Album, dessen träge Melodien und hallgetränkte Refrains zugleich erhaben und tragisch sind, dessen verschwommene, traumhafte Abschweifungen zugleich an die Wärme einer Lieblingsplatte erinnern, die während eines Sommergewitter gespielt wird, während man sich nach der nebelverhangenen Zukunft einer noch ungeschriebenen Nacht sehnt. ,The Violet Hour" hat sich Jahrzehnte später als charakteristisches Album im Katalog von The Clientele behauptet, das nicht nur den Sound perfektioniert hat, der die Band zu einem Phänomen in den Message Boards gemacht hat, sondern ihm auch eine völlig neue Tiefe verliehen hat. In der Folge war es nicht mehr möglich, sie als eines der bestgehüteten Geheimnisse des Indie-Pop zu bezeichnen. The Clientele waren und sind nach wie vor eine der wichtigsten Figuren des Genres, und ,The Violet Hour" war und ist nach wie vor eines ihrer wichtigsten Statements: eine üppige Einladung in ihren Underground.
Camp Trash ist das Ergebnis von zwei Freundschaften: 1. Friendship America, die kurzlebige Band aus Sarasota, die von den Brüdern Keegan und Levi Bradford und Bryan Gorman gegründet wurde, und 2. die jahrzehntelange Freundschaft und Zusammenarbeit beim Songwriting zwischen Keegan und Bryan. Nachdem Keegan Florida verlassen hatte, blieben er und Bryan in Kontakt, indem sie an Musik arbeiteten und sich Song-Demos per E-Mail schickten. Obwohl sie in verschiedenen Bundesstaaten lebten, beschlossen die drei Freunde, dass es Zeit war, mit den Songs, die sie geschrieben hatten, ein neues Projekt zu starten. Sie gründeten Camp Trash, ohne einen Plan zu haben, wie sie aufnehmen oder auf Tour gehen würden, nur mit einer Handvoll Songs und der Freude, gemeinsam mit Freunden etwas zu schaffen. Camp Trash unterschrieb 2020 bei Count Your Lucky Stars Records, veröffentlichte 2021 ihre Debüt-EP ,Downtiming" und 2022 ihr erstes Album ,The Long Way, The Slow Way". Ihr neues Album ,Two Hundred Thousand Dollars" wurde von James Palko aufgenommen, produziert und gemischt, von Zach Weeks bei God City Studios gemastert und enthält einen neuen Beitrag von Kyle Meggison (ehemals Worst Party Ever) am Schlagzeug. Die zweite LP der Band ist das Ergebnis jahrelanger Begeisterung für Fountains of Wayne und Guided by Voices und dem Wunsch, kurze, laute und eingängige Songs zu schreiben. Die Songs sind lose miteinander verbundene Charakterskizzen, die unglücklichen Betrügern, Spielern, Sektenmitgliedern und kleinen Gangstern folgen, die von etwas Größerem träumen und sich narrensichere Pläne ausdenken, um dorthin zu gelangen, aber feststellen, dass der Weg dorthin komplizierter ist, als sie sich jemals vorgestellt haben.
Official 12" reissue of Freex Machine's sought-after discoid-funk burner. Two underground groove-led gems recorded and released in 1979 on the New York indie-label Starbase Sounds. The Freex Machine hailed from Corona, Queens and had emerged as an extension of the group Hooker, a teenage band of musicians that started performing together in the early 70s, earning a respected reputation locally. Whilst a handful of singles were released under various monikers, including Aura and Stars, the band's distinct New York-centric live funk sound remained consistent.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Betterovs zweites Studioalbum »Große Kunst« dokumentiert die Schlägerei seines Protagonisten mit internalisierten Heimatgefühlen - und ein bittersüßes Nachhausekommen. Gleichzeitig erzählt es vom Was
davor geschah- von serpentinenartigen Biografien, von Flucht, von Stacheldraht, von Ferngläsern, von
einem selbsternannten Friedensstaat, der aus Ruinen auferstand und Ruinen hinterließ. Anstatt von großer
Kunst zu singen, singt Betterov von ihrer Absenz - und vom tiefen Riss zwischen Proletariat und Kulturklasse. Harter Tobak, das alles; aber eben schlichtweg das Fundament der Künstler-Persona Betterov, die
nur wegen beschriebener Lebensgeschichte - der Provinzjugend in der Post-DDR, dem Erfahrungsschatz
seines Elternpaars- klingt wie sie klingt und singt wie sie singt.
Mit »Große Kunst« ist Betterov ein Meisterwerk gelungen; und ein Siebenmeilenschritt aus dem sicheren
Kokon. Betterov, das ist noch immer eine unverkennbare Indie-Spielart, die trotz ihrer Schroffheit feierlich zu glitzern scheint, kühlen Dark-Wave Elementen große, zeremoniöse Melodiebögen entgegensetzt
und dabei mit traurigschöner Dynamik überzeugt. 2022 hat Betterov bereits mit »OLYMPIA« ein allseits
beklatschtes Top-5-Album veröffentlicht, die im Oktober 2023 nachgeschobene Erweiterung »OLYMPIA
(Ehrenrunde Deluxe)« samt neuer Stücke und Gastbeiträgen von Paula Hartmann, Blumengarten und Provinz haben Betterov über die deutsche Indieszene hinaus bekannt gemacht. Einmal mehr hat Betterov die
neuen Lieder in Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat aufgenommen - immerhin hat dieser seinen
Sound von Beginn an entscheidend mitgeprägt
Anvar Kalandarov is a music archaeologist, musician and producer from Tashkent, Uzbekistan with a focus on unearthing rare and hard to find gems from across Central Asia. Last year he compiled Synthesizing the Silk Roads: Uzbek Disco, Tajik Folktronica, Uyghur Rock & Tatar Jazz, released in collaboration with Ostinato Records. He also runs his own label Maqom Soul Records. Digging Central Asia is a mixtape that journeys through the psychedelic landscapes of the Silk Road, featuring recordings recorded between the 1970s through to the early 1990s.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Tremor erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Averys Arbeitspensum für Außenstehende kolossal erscheint. Als Produzent, DJ, Musiker und Remixer, der ständig mit anderen zusammenarbeitet, hat er kürzlich DRONE:NODRONE von The Cure neu interpretiert, wofür er allgemeine Anerkennung erhielt. Seine Arbeit als eines von drei Mitgliedern von Demise of Love (eine Gruppe, die gemeinsam mit Ghost Culture und Working Men’s Club gegründet wurde) liefert derzeit den Soundtrack für die verschwommenen, undurchsichtigen Ränder der Tanzflächen auf der ganzen Welt. Das Album ist Averys erste Veröffentlichung bei Domino.
Die Platte ist voller unerwarteter Kollaborationen, darunter: Yeule, Art School Girlfriend, Ryan von bdrmm, Yune Pinku, Cécile Believe, Walter Schreifels von Rival Schools, Julie von New Dad und Alison Mosshart. „Tremor” wurde teilweise von David Wrench und teilweise vom legendären Alan Moulder gemischt. Es ist ein Breitwand-Album, auf dem sich Daniel mehr denn je auf Instrumentierung stützt und diese Klänge mit seiner charakteristischen, dunklen, techno-ähnlichen Produktion ergänzt. Es gibt wunderschöne melodische Parts, große elektronische Hits, härtere Grunge-Parts und wunderschöne Ambient-Momente, die einen wieder zur Ruhe kommen lassen.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Domino Records haben mit Upchuck eine rohe Punk-Wucht aus Atlanta unter Vertrag genommen. Die fünfköpfige Band um Sängerin KT entstand 2018 aus der lokalen Skater:innen-Szene – laut, wild und kompromisslos.
Mit „Plastic“ legen sie nun ihre erste Single beim neuen Label vor: ein wütender, knapp zweiminütiger Ritt durch schrammelnde Gitarren und aufgeladene Vocals. Produziert wurde der Track von Ty Segall, gemastert von Heba Kadry und visuell in Szene gesetzt von Ian Cone. Inhaltlich dreht sich alles um den verzweifelten Versuch, in einer künstlichen Welt echte Verbindungen zu finden.
Der Rolling Stone brachte ihren Sound nach einem SXSW-Gig auf den Punkt: „Everything explodes.“
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Nach zwei gefeierten experimentellen Instrumentalalben, Feral Hymns (2021) und Acts of Light (2023), kehrt Hilary Woods auf ihrer neuen LP Night CRIU zur Songform und vor allem zu ihrer Stimme zurück. Sie lernt erneut, wie sie ihre Stimme einsetzen kann, und komponiert Songs, die sich um sie drehen. Das intime Ökosystem von Night CRIU mit sieben Songs nutzt Vokalharmonien und die Aussprache der Texte als Mittel, um wieder in den Körper einzutreten, mit dem Unbewussten zu sprechen und es bewusst zu machen. Night CRIU ist eine Zeremonie aus Licht und Schatten, ein Album, das sich gegen die erdrückende Monokultur auflehnt, indem es gleichzeitig verlorene Unschuld zurückerobert und betrauert. Woods' Klangpalette ist dynamisch und verletzlich zugleich, in ihrem Bestreben, verlorene und zersplitterte Teile des Ganzen zu integrieren. Losgelöste Klangfäden erinnern an die Risse, Ränder, vergessenen Handlungsmöglichkeiten und vielschichtigen, schlummernden Persönlichkeiten, die nachts an die Oberfläche kommen und darauf warten, bei Tageslicht wiedergefunden und integriert zu werden. Inspiriert und beflügelt von vielen Dingen, darunter die Wiederbelebung indigener Sprachen, persönliche Erfahrungen mit Paraden und Prozessionen, frühe irische Musik, die Freude am Northern Soul-Tanzen, Aspekte des tschechischen und frühen italienischen Kinos, die Unmittelbarkeit des Klangs und das Aufbegehren einer Gegenwartskollektivität, die sich mit ihrer Stimme und ihrem Eintreten für das Menschsein angesichts von Tyrannei und Unterdrückung zu Wort meldet. Night CRIU wurde zwischen 2023 und Januar 2025 an der Westküste Irlands, in Dublin, London und teilweise in Lettland aufgenommen. Diese Lieder für Gesang, Blechblasinstrumente, Streicher, Elektronik, Feldaufnahmen, Texturen, Synthesizer und Klavier wurden aus vielen frühen Heimaufnahmen ausgewählt, die Woods als Spiegelbilder einander gegenüberstellte. Night CRIU wurde von Hilary Woods geschrieben und produziert, von Dean Hurley gemischt, mit zusätzlicher Produktion von Dean Hurley und Oliver Turvey, gemastert von Brian Lucey und mit Beiträgen von Hannah Fallon, Hangleton Brass Band, Gabriel Ferrandini und Ajo Gonsenica. ,Jede Platte ist eine Rettungsboje, eine Momentaufnahme, eine Markierung im Sand, ein Termin, den ich einhalten muss", so Woods. ,Ein Floß, das gleichzeitig kathartisch, schwimmfähig und verspielt ist - Platten aufzunehmen ist eine Art zu sein."
Limited edition Gatefold LP version on 180g Red/Black Marble Vinyl with 16-page lyrics booklet. El Pez Que Volo (The Fish who Flew) is a musical quest to unearth the divine gem hidden within oneself. A cartoonish collection of desires, phobias, pathologies and virtues which are funnelled to create an ambivalent moral mishmash of East and West traditions. This zoomorphic, naïve & messianic hero's journey is infused with a psychedelic aura that invites us to dream the impossible... Act II - The Cave: After leaving the nest, Teezûck feels he's ready to fly, but in his premature attempt he hits a bump and fails, falling back to the bottom of the sea and plunging into the darkest and most terrifying cavern of all: the subconscious mind. Reality, fiction, memories, myths and legends intertwine in this dark, acidic mirrored circus where Teezûck will have to learn to meditate and master his psyche. The El Pez Que Voló series feature a capricious, free mixture of musical styles, genres, production values and aesthetics, which serve as narrative devices to highlight moments, characters & emotions across this highly unconventional sonic expedition.
Magentafarbenes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Art-Punk Geheimtipp BAHNHOF MOTTE liefern den Soundtrack zum Zeitfressen: vom ständigen Höher, Schneller, Weiter der heutigen Zeit - vom immer größeren Hunger nach mehr ist die Band vor allem eins: satt. Den daraus resultierenden Frust nehmen Bahnhof Motte mit in ihr neues Album. Passend dazu der Titel: ZEIT FRESSEN. Es geht um Frust über eine Welt, die über ihre Verhältnisse lebt. Über die Leistungsgesellschaft, den Kapitalismus und nicht zuletzt um Frust über sich selbst, da auch die Band nicht frei von inneren Widersprüchen ist. Zeit fressen ist das Bedürfnis, einfach mal kurzen Prozess zu machen. Sich alles einzuverleiben und wenigstens einmal über allem zu stehen, wo doch die Ohnmacht heute so allgegenwärtig scheint. Nachdem ihr erstes Album noch im Keller einer chemischen Reinigung aufgenommen wurde, hat sich die Band in Clubs und auf Festivals ein loyales Liebhaber*innen-Publikum erspielt. Die vier Motten bringen unterschiedlichste Einflüsse mit und erzeugen gemeinsam einen Sound, der seinesgleichen sucht. Mal wild und wütend, dann wieder sanft und verträumt. Bahnhof Motte Konzerte sind - kurz gesagt - Reisen durch sämtliche Gefühlszustände, die beim Publikum noch lange nachhallen.
The Original Lineup Reunited
For the first time since their iconic run in the early 1960s, all five founding members—Eric Burdon, Alan Price, Hilton Valentine, Chas Chandler, and John Steel—came together for a raw, soulful reunion. This is the Animals with the benefit of age, experience, and no pressure to chase hits—just great playing.
A Gritty, Understated Gem
Recorded with minimal fanfare in 1977, Before We Were So Rudely Interrupted is a return to the blues and R&B roots that shaped the band's early success. It's stripped-down, honest, and deeply musical—a perfect record for fans of The Rolling Stones, Van Morrison, or Bob Dylan.
Dylan, Jimmy Reed, and the Blues Canon
The album features a standout cover of Bob Dylan's "It's All Over Now, Baby Blue", along with classics from Jimmy Reed, Joe Tex, and Gospel/Blues deep cuts, reinterpreted with grit and grace.
Cult Classic with Lasting Legacy
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.
To mark three decades of Classic, this special edition double vinyl comes housed in a raw reverse board sleeve, calling back to the very first ‘Season’s’ release on the label. The inner sleeves feature stunning orange and pink GMUND card stock, complete with embossed detailing—a tactile nod to Classic’s design-led legacy and attention to craft.
Volume 1 of the 3-part compilation series dives into Classic’s most cherished moments—spanning both foundational tracks from the label’s early years and key highlights from its post-2011 rebirth.
Record One celebrates some of the first outings of Classic's original era.
It opens with Matthew Herbert’s sought-after 1996 cut ‘Got To Be Movin’—a raw, Chicago-inspired groover that captures the sound of Classic’s roots.
Also featured is the monumental ‘Somewhere Between Distance and the Impossible’ by Chris Nazuka (of Rednail Kidz with Derrick Carter), a 1997 masterpiece steeped in atmosphere and widely regarded as one of the label's most transcendental releases.
Flip to Side B for Blaze’s legendary ‘Lovelee Dae’, remixed into a club ready, ethereal dreamscape by Jon Marsh of The Beloved.
To finish we have Gemini’s hypnotic ‘In My Head’, transformed by prolific remixers on Classic - Freaks (Luke Solomon & Justin Harris) into a dubbed-out vocal trip that oozes character.
Record Two picks up the story with Classic’s reawakening in 2011.
Seven Davis Jr’s ‘The One’ (Live Edit) was the track that caught Luke Solomon’s ear, paving the way for his Friends EP and long-standing connection with the label.
Red Rack’em’s infectious and eccentric ‘Wonky Bassline Disco Banger’ found its perfect home on Classic in 2016, quickly becoming one of the most talked-about records of the year.
Then there’s Eli Escobar’s ‘Happiness Pt. 2’—a rich, emotive standout from his Classic album work, showcasing his skill at blending deep grooves with raw soul.
Rounding out the release is the iconic ‘Play the Game’ by Kenny Hawkes & Louise Carver. A pillar of UK house history, this essential track was reissued in 2019 with a powerful remix from his best buddy’s The Space Children (Luke Solomon, Jonny Rock & Leon Oakey), honouring Kenny’s lasting influence.
"Dubrovnik Blues" on Vinyl: The Australian Super-Band That Changed Everything! Attention all lovers of raw, unfiltered rock'n'roll! Bang! Records proudly presents the vinyl reissue of "Dubrovnik Blues", the celebrated debut LP from The Dubrovniks - the Australian super-group born straight from the beating heart of the country's punk underground. Formed in Sydney in 1986 (originally as The Adorable Ones), The Dubrovniks brought together true icons of the Aussie scene: James Baker, legendary drummer for Beasts of Bourbon, founding member of Hoodoo Gurus, and a driving force in The Scientists; Roddy Radalj, co-founder of Hoodoo Gurus and veteran of The Scientists; and Boris Sujdovic, who also played with both The Scientists and Beasts of Bourbon. Far from being "just another debut," Dubrovnik Blues was an instant statement of intent - a wild blend of garage rock grit, glam swagger, punk attitude and classic rock'n'roll hooks. Think The Troggs and T. Rex colliding with the spirit of the New York Dolls. Originally released in August 1989 on Timberyard Records, the album went on to earn a nomination for Best Independent Release at the ARIA Awards in 1990. Now, Bang! Records brings this cult gem back to life on vinyl - a must-have for collectors, vintage-sound purists, and anyone ready to relive (or discover) the raw, electric energy of late-80s Australian rock at its finest.
2019 wurde ihr Sound von der Indie-Rock-Legende Doug Martsch von Built to Spill entdeckt, woraufhin er Lê und Joao von Orua einlud, vorübergehend Mitglieder seiner Indie-Rock-Band aus den 90er Jahren zu werden. Später nahmen sie das letzte Album von Built to Spill, "When the Wind Forgets Your Name" auf, das 2022 bei Sub Pop Records erschien. Sie produzierten es gemeinsam und mischten es ab. Nach ausgiebigen Tourneen mit Built to Spill und ihren energiegeladenen Shows in den USA und Europa kehrten Orua nach Seattle zurück und nahmen ihr neues Album "Slacker" KLP307 mit Jim Roth auf, der auf den Aufnahmen auch Gitarre, Synthesizer und Percussion spielt. Ihr Sound mischt weiterhin die elektrischen Impulse dekonstruierter Gitarren mit einem hypnotisierenden Groove, der sowohl das Publikum als auch die Band in eine kollektive Trance versetzt.
180 Gramm schweres schwarzes Vinyl. Violence Fog, eine sehr kurzlebige, aber kraftvolle Psychedelic-Rock-Band aus Baden-Baden, wurde 1969 gegründet. Die Besetzung umfasste Wolfgang Höfer (Gesang/Flöte), Karl-Heinz Höfer (Gitarre/Flöte/Gesang), Enno Dernov (Gitarre), Hilmar Beine (Bass) und Herbert Brandmeier (Schlagzeug). Ihre Musik mischte rohe, verzerrte Gitarrenklänge und britisch/amerikanisch beeinflusste bluesige Soli zu einem Sound, der von energiegeladenen Riffs bis zu stimmungsvollen und hypnotischen Psych-Jams reichte. Die Band baute sich schnell eine treue lokale Fangemeinde auf und spielte oft in Jugendzentren, Musikclubs und sogar bei Filmpremieren, wo ihre trippige psychedelische Lichtshow ihre Live-Auftritte begleitete. Ihr Repertoire umfasste sowohl Eigenkompositionen als auch Coverversionen von Songs wie ,Paint It Black". Violence Fog wurden bekannter, als sie am 23. April 1971 im Studio Ul des SWF-Radios in Baden-Baden fünf Titel aufnahmen, die ihr energiegeladenes Zusammenspiel aus schwindelerregenden Dual-Lead-Gitarren, Lautstärkedynamik und einer stimmungsvollen Rhythmusgruppe dokumentierten. Trotz ihres Talents und ihrer wachsenden Bekanntheit löste sich Violence Fog kurz nach Abschluss der SWF-Aufnahmen auf, was vor allem auf andere berufliche Verpflichtungen zurückzuführen war. Obwohl ihre gemeinsame Zeit nur von kurzer Dauer war, bleibt Violence Fog ein faszinierendes Kapitel in der lebendigen Psychedelic-Rock-Geschichte Deutschlands. Das Archiv-Plattenlabel Ancient Grease Records hat sich auf die Veröffentlichung seltener Heavy-Rock- und Psych-Musik aus den 1970er Jahren aus aller Welt spezialisiert. Begleitet wird das remasterte Audiomaterial von reichhaltigen visuellen Elementen und ausführlichen Liner Notes, um die unbekannte Musik dieser Ära für Sammler und neue Fans gleichermaßen wiederzubeleben und zu feiern.
Mit Agoniepositur liefern die österreichischen Blastbeat-Extremisten DISTASTE ihr bisher härtestes Statement ab. 14 neue Tracks zwischen wütendem Grindcore, frostigem Black Metal und schwerem Death Metal - kompromisslos, direkt und gnadenlos auf den Punkt. Diese 14 Songs reißen dein Hirn in blutige Fetzen, schreddern jede synaptische Verbindung bis aufs Mark. Die Blastbeats schlagen ein wie ein Messerstich in deinen Darm, entknoten ihn brutal und lassen dein Innerstes in einem wütenden Crescendo aus Schmerz und Ekstase explodieren. Ein musikalischer Albtraum, der dich zerreißt - schön morbid, messerscharf und gnadenlos. Aufgenommen wurde das Album im DeepDeepPressure Studio, gemixt und gemastert von Lukas Haidinger, der dem Sound rohe Brutalität und messerscharfe Präzision verpasst hat. Das fleischig-düstere Cover stammt von Armin Schweiger (Todt & Deibel Ink, Linz) und trifft den Kern der Musik auf den Punkt. Agoniepositur erscheint am 24.10.2025 als wunderschöne CD, LP und digital über FDA Records (Cargo). Die erste Single und der Vorverkaufsstart werden am 31.07.2025 gemeinsam mit euch gefeiert - haltet Augen und Ohren offen! DISTASTE sind zurück - ehrlicher, wütender und zerstörerischer denn je.
Ob vor der Kamera, am Mikrofon oder jetzt im Musikstudio - Marleen Lohse beweist erneut ihr kreatives Gespür und ihre Vielseitigkeit. Bekannt ist sie aus erfolgreichen TV-Produktionen wie "Nord bei Nordwest", "Unsere wunderbaren Jahre", "Katakomben" oder Kinofilmen wie "Cleo", "La Palma" und "Happy Burnout". Nun zeigt sie eine neue Facette ihres Talents - als Musikerin. Mit "Wide Awake" veröffentlicht sie ihr erstes Album auf ihrem eigenen Label Amore Mio - ein Werk voller Gefühl, Tiefe und musikalischer Handschrift. Die Songs bewegen sich zwischen introspektivem Indie und melodischem Pop, getragen von einer warmen, atmosphärischen Klangwelt. Gemeinsam mit Andi Fins (u.a. Cäthe, Moritz Krämer) entstanden Texte und Melodien, die berühren und im Ohr bleiben. Für den Sound sorgte ein erfahrenes Team: Hanno Stick (Judith Holofernes) am Schlagzeug, Julius Hartog (Andreas Bourani) und Tim Neuhaus (Clueso, Glen Hansard) an den Gitarren. Henrik Menzel (Udo Lindenberg, Yvonne Catterfeld) verlieh dem Album durch Co-Produktion, Mix und Mastering seinen finalen Glanz. "Wide Awake" ist ein musikalisches Statement - ehrlich, emotional und eigenständig. Für alle, die Musik mit Charakter und Seele lieben.
Wally Badarou is a synth pioneer and musical polymath. But rarely does he sing over his sumptuous tracks. The 6 songs that comprise new record Simple Things finally realise Wally's vision for select backing tracks from his beloved Colors Of Silence.
The tracks were originally developed back in 2001 for the release of the original CD; here, Wally has “simply" added overdubs and vocals to their mastered mixes with some discerning edits. Simply put, Simple Things is another slice of simply stunning Wally Badarou genius.
Simple Things has been decades in the making. Indeed, Wally struggled not only with the idea of singing these wonderful songs himself but singing them in English and writing his own lyrics, while wrestling with the sensational backing tracks, which themselves seemed to have taken on a life of their own.
As Wally explained to us: "In addition to the instrumental artist I have been known as, so far, there has always been a singer who simply was not sure he was, up until now. Even though “Back To Scales Tonight”, my very first album, was, indeed, a song album."
Opener "It Couldn't Be You" embellishes the uptempo groove of soca-funk gem "The Lights Of Kinshasa". As Wally explained to us, it's about “a simple love story somewhere, one rainy night, under the lights of Kinshasa. A woman, a man, online dating, quite usual in our times. Then they meet, almost missing each other." The guide vocal Wally had laid for Colors Of Silence - with an organ sound - seemed striving for words in Linguala, a Congolese language he could not speak. Therefore the decision to do it himself was not an easy one, for it had to be in English to fit his singing. We think it turned out pretty good!
"You Can't Hide Always" vocalises Wally's deep concerns set to the propulsive "Smiles By The Millions": "Populism, ostracism, radicalism, ethics and values all turned upside down worldwide, are they all inevitably exacerbated by our social networks? It could all melt down one day, like a house of cards in the ocean of fake news and false prophecies”. Wally wanted to keep the track as bare as possible but, inevitably, the backing vocals and the synth-brass arrive ultimately to present a welcome 70s flavour, with no snare-drum added.
The bright and breezy "We'll Make It Again" adds vocals to "Where Were We", a tropical, reggae-tinged bounce through the islands. Here's Waly: "Where were we when we last said: "I love you"? Simple words to express something quite common, but never quite simple to deal with. A simple song about the resilience of the broken hearts.” The reggae came from it being conceived when Wally was scoring for “Third World Cop”, a 1999 Jamaican action movie.
"Walk Straight Ahead" provides Wally's gorgeous, contemplative and idiosyncratic vocals to the deep serenity of Colors Of Silence highlight, "Amber Whispers". It's a gliding, divine, mini melodic masterpiece. It'll make you swoon in its extreme beauty. As Wally describes, "it started as just whispers, sweet amber whispers. Then the colour turned darker, as darker skies seemed to fall upon us while the whole world keeps on walking ahead, straight ahead, regardless of the blatant warnings, feeling much too comfortable in conformity. Initially, the verses were to be spoken only. I realised they could be sung all the while, without overshadowing the ethereal atmosphere." Amen.
The serene, celestial "Painting My Life Blue" presents the vocal version of "Days To Wonder". Says Wally, "how does it feel when your second half is gone after decades of riding life together? Past the temporary loss of your bearings, you come to realise you've been blind to the essential, and suddenly you can see...For this most intimate song of mine, I had tried to come up with a melody on top of the existing backing track, long before realising the melody was in the keyboard part already. It just needed to be properly mixed with it."
The profoundly emotional "Just Two Lovers" works up the formerly-too-brief and glorious "Crystal Falls" into a much fuller masterpiece and features acoustic guitar sparkle before fully glistening with some gentle head-nod percussion. Waly explains further: "Dear little green men, please tell me, what is it about us that makes you want to come and visit us so often (contrary to Fermi's assertion)? And here is the reply I believe I heard them sing: "You've got the key you've been searching for: Love”. I reverted to the initial backing track I had made around 1985, which already bore the melody, and which I added acoustic guitars to, before singing it." An astounding closer.
A synth specialist, there can be few artists more under-appreciated given their vast influence than Wally Badarou. His solo work practically defined the sound of the Balearic DJs of the 1980s, and thus the more sophisticated sound of dance culture thereafter. He was one of the Compass Point All Stars (with Sly and Robbie, Barry Reynolds, Mikey Chung and Uziah "Sticky" Thompson), the in-house recording team of Compass Point Studios responsible for a series of albums in the 1980s recorded by Grace Jones, Tom Tom Club, Mick Jagger, Black Uhuru, Gwen Guthrie, Jimmy Cliff and Gregory Isaacs. Badarou's keyboard playing could also be heard on albums by Robert Palmer, Marianne Faithfull, Herbie Hancock, M (Pop Muzik), Talking Heads, Manu Dibango and Miriam Makeba. He also produced Fela Kuti. Phew!
When we asked Wally about the significance of this collection's title, he explained: "These are "Simple things” that everyday’s life seems to build upon. The simplest are the harder to describe, but when satisfactorily described i.e. with simple words, they are the more genuine and authentic to express and share. I’ve immersed myself in other classic song lyrics, something I hardly did before, just to appreciate the genius behind the simple words they were made of, and had a great time studying how powerful they were in expressing complex ideas such as love."
Recording was twofold: first, most of the backing tracks were recorded in 2001, in Wally's studio in Normandy, mostly using hardware synths and Yamaha digital consoles. Then, he fine-tuned the melodies and wrote the lyrics in late 2023, then added some overdubs and sang them all during summer 2024. States Wally, "Digital Performer was and remains the DAW I’ve been using throughout, ever since the 80s."
Wally's sophisticated synth textures and expressive keyboard runs are so full of character, so full of life, that this work of art transcends any easy genre categorisation. Meticulously remastered and cut by both Simon Francis and Cicely Balston respectively, it has been pressed to the highest possibly quality at Record Industry in Holland. Sometimes, the simple things are the most extraordinary.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Dayseeker wurden in Südkalifornien gegründet und haben sich von Post-Hardcore-Urgesteinen zu einer der emotionalsten und stilistisch beweglichsten Bands der heutigen Heavy-Musik entwickelt. Ihre Songs verarbeiten nicht nur Trauer, Herzschmerz und Traumata - sie verwandeln sie in etwas Magnetisches, Kraftvolles und letztlich Ermächtigendes.
Die Band, bestehend aus Sänger Rory Rodriguez, Gitarrist Gino Sgambelluri, Bassist Ramone Valerio (seit 2017) und Schlagzeuger Zac Mayfield (seit 2022), stellt emotionale Wahrheit über Trends und verbindet authentische Leidenschaft, klangliche Innovation mit lyrischer Verletzlichkeit.
Die tiefe Resonanz, die die Musik der Band bei anderen Außenseitern auf der ganzen Welt hervorruft, zeigt sich in ihren über 600 Millionen Streams. Und sie ist bei jeder Show spürbar, von ausverkauften Headline-Terminen bis hin zu Touren mit Pierce The Veil, Bad Omens oder Ice Nine Kills.
Dieses Gefühl der kreativen Träumerei pulsiert durch Dayseekers sechstes Album, Creature in the Black Night. Produziert von Daniel Braunstein (Spiritbox, Silent Planet) und gemischt von Zakk Cervini (Blink-182, Bring Me The Horizon, Lorna Shore), ist das Album Dayseekers bisher eindringlichstes und ambitioniertetes Album - gewaltig, cineastisch und durchzogen von einer dunklen, emotionalen und sexy Strömung.
Fans, die einen traurigen Abstieg in die Depression erwarten, werden überrascht sein - "Creature in the Black Night" hat schärfere Kanten, härtere Riffs und einen neu entdeckten Sinn für Klarheit. Dayseeker haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie haben einen gewaltigen Schritt auf eine neue Ebene gemacht.
Get ready to trim your tree with a rollicking mix of mid-century Rhythm & Blues holiday gems. This vinyl is packed with everything from soulful longing to boisterous celebration, featuring legendary artists like Charles Brown's heart-wrenching "Please Come Home for Christmas" and the Dominoes' gorgeous "Christmas in Heaven" with a young Jackie Wilson on vocals. Dive into the bluesy mischief of Jimmy Butler's playful "Trim Your Tree" and the fiery gospel of Marvin Williams' "When Was Jesus Born." From the sweet soul stomp of Big Dee Irwin & Little Eva's "I Wish You a Merry Christmas" to Lightnin' Hopkins' funky "Happy New Year," each track captures a unique holiday spirit. This lively collection is sure to be a December favourite, filled with both cheer and heartbreak, grit and grace_an unforgettable Christmas party on vinyl!
180 Gram Vinyl Celebrate the holiday season with this fiery collection of vintage R&B, gospel, and soul, guaranteed to bring the Christmas spirit to life! This vinyl release features a handpicked lineup of legends like Chuck Berry, Sonny Boy Williamson, and Charles Brown, delivering everything from foot-stomping hits to soulful serenades. Highlights include Freddy King's heartfelt "Christmas Tears," Lightnin' Hopkins' gritty "Merry Christmas," Carla Thomas' soulful "All I Want For Christmas Is You," and the lively classic "Run Rudolph Run." With rare holiday gems spanning raw blues, swinging gospel, and smooth soul, this album is the ultimate soundtrack for a cool Yule.
Pink vinyl. Get ready to trim your tree with a rollicking mix of mid-century Rhythm & Blues holiday gems. This vinyl is packed with everything from soulful longing to boisterous celebration, featuring legendary artists like Charles Brown's heart-wrenching "Please Come Home for Christmas" and the Dominoes' gorgeous "Christmas in Heaven" with a young Jackie Wilson on vocals. Dive into the bluesy mischief of Jimmy Butler's playful "Trim Your Tree" and the fiery gospel of Marvin Williams' "When Was Jesus Born." From the sweet soul stomp of Big Dee Irwin & Little Eva's "I Wish You a Merry Christmas" to Lightnin' Hopkins' funky "Happy New Year," each track captures a unique holiday spirit. This lively collection is sure to be a December favourite, filled with both cheer and heartbreak, grit and grace_an unforgettable Christmas party on vinyl!
180 Gram, Yellow Vinyl Celebrate the holiday season with this fiery collection of vintage R&B, gospel, and soul, guaranteed to bring the Christmas spirit to life! This vinyl release features a handpicked lineup of legends like Chuck Berry, Sonny Boy Williamson, and Charles Brown, delivering everything from foot-stomping hits to soulful serenades. Highlights include Freddy King's heartfelt "Christmas Tears," Lightnin' Hopkins' gritty "Merry Christmas," Carla Thomas' soulful "All I Want For Christmas Is You," and the lively classic "Run Rudolph Run." With rare holiday gems spanning raw blues, swinging gospel, and smooth soul, this album is the ultimate soundtrack for a cool Yule.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den
Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.
Wohl kaum ein anderer hat den Titel “King Of The Tenors” mehr verdient als Ben Webster. Zusammen mit Coleman Hawkins und Lester Young bildete er das Triumvirat der großen Swing-Tenoristen. Mit
seinem warmen, gefühlvollen Stil, der im krassen Gegensatz zu seinem oft aufbrausenden Temperament
stand, beeinflusste er zu seiner Zeit unzählige andere Tenorsaxofonisten. Websters erstes Soloalbum unter
der Regie von Produzent Norman Granz erschien 1954 ursprünglich unter dem Titel “The Consummate
Artistry of Ben Webster” bei Norgran, wurde dann aber 1957 auf Granz’ neuem Label Verve Records als
“King Of The Tenors” wiederveröffentlicht.
Dayseeker wurden in Südkalifornien gegründet und haben sich von Post-Hardcore-Urgesteinen zu einer der emotionalsten und stilistisch beweglichsten Bands der heutigen Heavy-Musik entwickelt. Ihre Songs verarbeiten nicht nur Trauer, Herzschmerz und Traumata - sie verwandeln sie in etwas Magnetisches, Kraftvolles und letztlich Ermächtigendes.
Die Band, bestehend aus Sänger Rory Rodriguez, Gitarrist Gino Sgambelluri, Bassist Ramone Valerio (seit 2017) und Schlagzeuger Zac Mayfield (seit 2022), stellt emotionale Wahrheit über Trends und verbindet authentische Leidenschaft, klangliche Innovation mit lyrischer Verletzlichkeit.
Die tiefe Resonanz, die die Musik der Band bei anderen Außenseitern auf der ganzen Welt hervorruft, zeigt sich in ihren über 600 Millionen Streams. Und sie ist bei jeder Show spürbar, von ausverkauften Headline-Terminen bis hin zu Touren mit Pierce The Veil, Bad Omens oder Ice Nine Kills.
Dieses Gefühl der kreativen Träumerei pulsiert durch Dayseekers sechstes Album, Creature in the Black Night. Produziert von Daniel Braunstein (Spiritbox, Silent Planet) und gemischt von Zakk Cervini (Blink-182, Bring Me The Horizon, Lorna Shore), ist das Album Dayseekers bisher eindringlichstes und ambitioniertetes Album - gewaltig, cineastisch und durchzogen von einer dunklen, emotionalen und sexy Strömung.
Fans, die einen traurigen Abstieg in die Depression erwarten, werden überrascht sein - "Creature in the Black Night" hat schärfere Kanten, härtere Riffs und einen neu entdeckten Sinn für Klarheit. Dayseeker haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie haben einen gewaltigen Schritt auf eine neue Ebene gemacht.
Dayseeker wurden in Südkalifornien gegründet und haben sich von Post-Hardcore-Urgesteinen zu einer der emotionalsten und stilistisch beweglichsten Bands der heutigen Heavy-Musik entwickelt. Ihre Songs verarbeiten nicht nur Trauer, Herzschmerz und Traumata - sie verwandeln sie in etwas Magnetisches, Kraftvolles und letztlich Ermächtigendes.
Die Band, bestehend aus Sänger Rory Rodriguez, Gitarrist Gino Sgambelluri, Bassist Ramone Valerio (seit 2017) und Schlagzeuger Zac Mayfield (seit 2022), stellt emotionale Wahrheit über Trends und verbindet authentische Leidenschaft, klangliche Innovation mit lyrischer Verletzlichkeit.
Die tiefe Resonanz, die die Musik der Band bei anderen Außenseitern auf der ganzen Welt hervorruft, zeigt sich in ihren über 600 Millionen Streams. Und sie ist bei jeder Show spürbar, von ausverkauften Headline-Terminen bis hin zu Touren mit Pierce The Veil, Bad Omens oder Ice Nine Kills.
Dieses Gefühl der kreativen Träumerei pulsiert durch Dayseekers sechstes Album, Creature in the Black Night. Produziert von Daniel Braunstein (Spiritbox, Silent Planet) und gemischt von Zakk Cervini (Blink-182, Bring Me The Horizon, Lorna Shore), ist das Album Dayseekers bisher eindringlichstes und ambitioniertetes Album - gewaltig, cineastisch und durchzogen von einer dunklen, emotionalen und sexy Strömung.
Fans, die einen traurigen Abstieg in die Depression erwarten, werden überrascht sein - "Creature in the Black Night" hat schärfere Kanten, härtere Riffs und einen neu entdeckten Sinn für Klarheit. Dayseeker haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie haben einen gewaltigen Schritt auf eine neue Ebene gemacht.
Nachdem sie auf ihrem gefeierten Debütalbum ein multidimensionales Klanguniversum definiert hatten, verlassen der Komponist und Filmemacher Chris Hunt und James ,Munky" Shaffer von Korn auf EXINFINITE das Vertraute und driften in ein Reich der Rekursion, wo sie auf ein Gewirr aus gespiegelten Wurmlöchern blicken, die mit unheimlicher Mehrdeutigkeit summen. Das zweite Album von VENERA ist düsterer, heavier und perkussiver als sein Vorgänger, aber es gibt etwas Intimeres in seinen Schaltkreisen, das schwer zu definieren ist - etwas Mystisches, Geheimnisvolles und Melancholisches. Songs materialisieren sich aus dem Nichts, nur um von sauren Synthesizern aufgelöst oder von Hunts geschärften Beats durchbohrt zu werden, während Shaffers dichte, gequälte Riffs durch euphorische, zeitverzerrte Vocals von FKA twigs, Dis Fig und Chelsea Wolfe ausgeglichen werden. Nach ihrer Begegnung mit der Unendlichkeit haben VENERA nach innen geschaut, über die Grenzen der Existenz nachgedacht und ihre tiefsten Emotionen ausgegraben. VENERA entstand 2022, als Hunt und Shaffer nach Aufnahmen mit der albanischen Künstlerin Xhoana X. ihr eigenes musikalisches Terrain betraten. Das Duo improvisierte gemeinsam und experimentierte mit cineastischem, von Science-Fiction inspiriertem Sounddesign und erkannte, dass die Zusammenarbeit Potenzial hatte. So begannen sie, ihren Sound weiterzuentwickeln und zu verfeinern, wobei sie Unterstützung von Deantoni Parks, dem ehemaligen Schlagzeuger von Mars Volta, Alain Johannes von Queens of the Stone Age, dem Post-Punk-Duo VOWWS und den LA-Noise-Rock-Legenden HEALTH erhielten. Nachdem ihr Debütalbum 2023 auf Mike Pattons Label Ipecac erschienen war, setzten VENERA die Dekonstruktion und Neugestaltung ihres Songwritings fort, tauschten Eno-artige Ambient-Atmosphären gegen explosive Beats und dichte Texturen aus und fanden heraus, wie sie die von ihnen eröffnete Erzählung erweitern konnten, ohne alte Pfade zu beschreiten. Auf ,Tear" ist die neue Richtung des Duos deutlich zu hören, wenn Shaffers ursprüngliche Gitarrenklänge zu unheimlichen Widescreen-Expositionen umgestaltet werden, die Hunt mit pneumatischen Kick- und Snare-Zyklen untermalt. Unterbrochen von Luftschleusen-Zischen und leuchtenden Synthesizern, bietet der Track eine Kulisse, die VENERA kontinuierlich verwandelt und das Konzept im Laufe des Albums neu formt. Die Kult-Singer-Songwriterin Chelsea Wolfe gibt dem düsteren ,All Midnights" einen gotischen amerikanischen Touch, indem sie kraftvoll über VENERAs vakuumverpackte Rhythmen und gasförmige Synthesizer singt, und der in Berlin lebende Noisemaker Dis Fig, der bereits mit The Body und The Bug zusammengearbeitet hat, verleiht Shaffer und Hunts tape-verzerrten Industrial-Pops und -Whirrs in ,End Uncovered" hauchige, emotional vielschichtige Töne. Sie lassen squelchigen, verlangsamten Techno in okkulte Noise-Reflexionspools auf dem schlängelnden ,Asteroxylon" einfließen, und Hunt antwortet auf Shaffers hallende Zupftöne mit Nebelhorn-Stöhnen auf dem unheilvollen, nachdenklichen ,uuu773". ,EXINFINITE" baut sich kontinuierlich auf, bis es ,Caroline" erreicht, eine intensive Zusammenarbeit mit FKA Twigs, die ihre unheimlichsten Töne isoliert. Zunächst umspielt sie ihre Worte mit bedrohlichen elektrischen Verzerrungen und verstümmelten, geisterhaften Stimmen, bevor sie in einen aufgeladenen opernhaften Schrei ausbricht, dem Shaffer und Hunt mit flirrenden kybernetischen Beats und dichten Wänden aus Gitarrenlärm begegnen. Dieser Track bricht das Konzept von VENERA vollständig auf, verschmilzt das Synthetische mit dem Natürlichen und löst Dysphorie, Selbstverlust und unendliche Regression aus. So wirken der blutrünstige Lärm und die finstere Atmosphäre von ,Decreation" wie eine dissoziierte Coda. In ,EXINFINITE" werden Zerstörung und Tod nicht überwunden, sondern so lange intensiviert, bis sie sich vollständig verwandeln.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Zum 20-jährigen Jubiläum von God of War präsentieren Sony Interactive Entertainment’s Santa Monica Studio und Laced Records ein monumentales 13-LP-Vinyl-Boxset, das die Musik aller Spiele von God of War (2005) bis God of War Ragnarök: Valhalla (2023) umfasst. In zwei aufwendig gestalteten Schubern befinden sich sieben Hüllen mit individuell bedruckten Innenhüllen und exklusiv für Vinyl gemasterten Aufnahmen. Die Sammlung zelebriert die musikalische Entwicklung von Kratos’ Epos – von den orchestralen und choralen Klanggewalten der griechischen Saga (u. a. Gerard K. Marino, Winifred Phillips, Tyler Bates) bis zu Bear McCrearys preisgekrönten, emotionalen Soundlandschaften der nordischen Ära. Erstmals auf Vinyl enthalten ist McCrearys Score zu Ragnarök: Valhalla, ergänzt durch drei entspannte Lofi-Remixe von Alex Moukala & Lawrence Ravagnan, die das 20-jährige Vermächtnis des Ghost of Sparta stimmungsvoll abrunden.
Das Jimi Hendrix Bold As Love Boxset bieten ein erstklassiges Sammlererlebnis. Jedes Set enthält 27 bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Jahr 1967, darunter Demos und alternative Takes sowie Fernseh- und Radioauftritte. Diese Deluxe-Edition enthält die Stereo- und Mono-Mischungen des Albums Axis: Bold As Love, die alle von Bernie Grundman anhand der originalen Masterbänder neu gemastert wurden. Ein 36-seitiges Booklet mit seltenen Fotos, detaillierten Liner Notes und Track-für-Track-Einblicken rundet das Angebot ab. Diese Veröffentlichung ist ideal für Hendrix-Fans und Vinyl-Liebhaber, die nach einer definitiven Archivausgabe eines der kultigsten Alben von Hendrix suchen.
Die erste Zusammenarbeit zwischen dem japanischen Noise-Titan Masami Akita, alias Merzbow, dem legendären brasilianischen Schlagzeuger und Produzenten Iggor Cavalera und dem zukunftsorientierten italienischen Gitarristen und Sounddesigner Eraldo Bernocchi, ,Nocturnal Rainforest", schafft eine Klanglandschaft, die fast überwältigend dicht und verwirrend ist, aber niemals aggressiv oder chaotisch. Es ist ein vollständig immersives Erlebnis, das die jahrelange Arbeit des Trios im Bereich der extremen experimentellen Musik neu kontextualisiert, indem es sich auf Textur, Atmosphäre und sensorische Überlastung konzentriert. Der Noise selbst wird verwendet, um ein raffiniertes Maß an Konzentration zu provozieren; ,Nocturnal Rainforest" ist auf seine eigene Weise meditativ und umhüllt die Zuhörer mit Wellen von Verzerrungen, phantasmatischen, ungemessenen Rhythmen und verwirrenden, bearbeiteten Feldaufnahmen, aber es ist nicht für passives Hören gedacht. Entstanden durch eine Fusion von maßgeschneiderten Techniken, die das Trio seit Jahrzehnten entwickelt, existiert es in einer rohen und mystifizierenden Grenzzone zwischen dem organischen Bereich und der digitalen Welt - einem Ort, der zu vertraut ist, um ignoriert zu werden. Als einer der bekanntesten und produktivsten Noise-Künstler der Welt hat Akita vielbeachtete, genreprägende Alben auf so unterschiedlichen Labels wie Relapse, Important Records, Tzadik, Cold Spring und Soleilmoon veröffentlicht und mit einer Vielzahl von Künstlern zusammengearbeitet, von Keiji Haino und Mika Patton bis hin zu Melt-Banana und Boris. Seit 1979 hat er über 500 Merzbow-Alben veröffentlicht, darunter das Tape-Experiment ,Pornoise/1kg Vol.1" von 1984, das bahnbrechende Noise-Wall-Album ,Pulse Demon" von 1996 und das dubartige ,Merzbuddha" von 2005. Cavalera ist vor allem als Mitbegründer der brasilianischen Metal-Band Sepultura bekannt. Seit er die Band 2006 verlassen hat, beschäftigt er sich intensiv mit experimenteller Underground-Musik und arbeitet mit Künstlern wie Laima Leyton, Ninos Du Brasil, Raven Chacon, Linekraft, Petbrick, Pig Destroyer, Soulwax, Dwid Hellion, Shane Embury und anderen zusammen. Bernocchi begann seine Karriere in den 70er Jahren in verschiedenen Punkbands und wurde in den 80er Jahren bekannt, als er das postindustrielle Kollektiv Sigillum S mitbegründete und Kontakte knüpfte, die sich über die gesamte globale Underground-Szene erstreckten. Als aktives Mitglied der einflussreichen Illbient-Bewegung arbeitete er mit einigen der wichtigsten Persönlichkeiten des Genres wie Spectre, Bill Laswell und DJ Olive zusammen und nahm für WordSound sowie das Kult-Hip-Hop-Label Rawkus auf. Bernocchi hat seine innovativen Aktivitäten fortgesetzt, indem er als SIMM mit dem Grammy-Gewinner Grime MC Flowdan zusammengearbeitet und mit Harold Budd, Robin Guthrie von den Cocteau Twins, Gaudi Nils Petter Molvaer, Hoshiko Yamane und vielen anderen aufgenommen hat. ,Nocturnal Rainforest" ist das Ergebnis der kontinuierlichen musikalischen Entwicklung jedes einzelnen Künstlers, angetrieben von extremer Musik, aber gemildert durch Deep-Listening-Techniken, die Präsenz statt Distanzierung erwarten. Auf ,Swietnenia Macrophylla" vermitteln suggestive, feuchte Klanglandschaften zunächst ein prekäres Gefühl der Sicherheit, das an den Rändern durch schnurrende Schwingungen, die die Fauna des Dschungels imitieren, verschwimmt. Und diese Ruhe wird schnell durch perkussive, nebelhornartige Verzerrungen unterbrochen, die das Ausmaß der Vision des Trios verdeutlichen. Es handelt sich nicht nur um rohen Lärm, die raueren Elemente werden durch subtile Wellen wogender Atmosphäre und schwüle Low-End-Drones unterbrochen, bevor der Track in eine Symphonie computergenerierter Stottergeräusche übergeht. Es gibt ein ständiges Hin und Her zwischen organischen und künstlichen Klängen - bevor man sich an den DAW-verfälschten Lärm gewöhnt hat, trüben collagierte Bandübersteuerungen und zerschnittene Verstärkerbrummen die Atmosphäre, verwirren gezielt die Sinne und verschleiern die Quellen. Dieser Gedanke wird in ,Ceiba Pentandra" fortgesetzt, wenn das Trio den wimmelnden Klängen des Dschungels mit knurrenden, surrenden Elektronikklängen und dichten Interferenzen folgt. Was als Vogelgesang und Insektenchor beginnt, verwandelt sich in eine Wand aus ohrenbetäubender, transzendenter Vollspektrum-Textur, die sich wie ein langsam voranschreitender Sturm über einer schattigen Wildnis auftut.
Zum 30-jährigen Jubiläum des legendären HELP-Albums veröffentlicht War Child Records eine streng limitierte 7”-Box-Edition (nur 500 Exemplare, einzeln nummeriert, mit bislang unveröffentlichten Fotos).
Das 1995 in nur einem Tag aufgenommene und von Brian Eno gemischte Album gilt bis heute als bedeutendstes Charity-Album aller Zeiten. Es vereinte Größen wie Oasis, Blur, Radiohead, Massive Attack, Portishead, Neneh Cherry sowie das Superprojekt The Smokin’ Mojo Filters (Sir Paul McCartney, Paul Weller & Noel Gallagher).
Das Album entstand als Reaktion der Musikindustrie auf den Jugoslawienkrieg und brachte mehr als £1,25 Mio. für die Kinder in Bosnien ein.
Ein unverzichtbares Sammlerstück – Musikgeschichte und Charity vereint in einer einzigartigen Edition.
Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.
Nach über drei Jahrzehnten endlich neue Musik der Schweizer Metal-Pioniere CORONER. „Dissonance Theory“ enthält 10 neue Songs auf 47 Minuten, aufgenommen von Tommy Vetterli in den New Sound Studios in der Schweiz und gemischt/gemastert von Jens Bogren in den Fascination Street Studios in Schweden (Opeth, Kreator, Amon Amarth, etc.). Erhältlich als Limited 2CD Mediabook (mit erweitertem Booklet und dem legendären „Death Cult“-4-Track-Demo von 1986 – mit Tom G. Warrior Triptykon, Celtic Frost, Hellhammer am Gesang – als Bonus-CD), Standard-CD-Jewelcase und LP auf 180g Vinyl. Brutale Präzision. Unerbittliche Klarheit.
“From The Pyre“ (dt. „Vom Scheiterhaufen”) ist das hoch antizipierte zweite Studioalbum der wahrscheinlich meist gehypten Newcomer-Band aus UK – The Last Dinner Party. Die fünfköpfige Londoner Band
ging Ende 2024 mit dem Grammy-prämierten Produzenten Markus Dravs (Wolf Alice, Florence & The
Machine, Bjork) ins Studio, um die Arbeit am Nachfolger gefeierten Debütalbums “Prelude to Ecstasy“
aus dem Jahr 2023 aufzunehmen. Auf “From The Pyre“ hört man eine Band, die eine Menge Spaß hat und
sich trotz des unglaublichen Erfolgs ihres Debütalbums nicht unter Druck gesetzt fühlt. Es ist auch der
Sound einer jungen Band, die ihr Songwriting gemeinsam weiterentwickelt hat und durch die lange Zeit auf
Tour zu einer engen Einheit gereift ist. Die Band sagt über das Album: „Dieses Album ist eine Sammlung
von Geschichten und das Konzept des Albums als Mythos verbindet sie miteinander. „The Pyre“ (dt. „der
Scheiterhaufen“) selbst ist ein allegorischer Ort, an dem diese Geschichten ihren Ursprung haben, ein Ort
der Gewalt und Zerstörung, aber auch der Regeneration, der Leidenschaft und des Lichts.“
Sie sind ein Mythos, der bis heute ganze Generationen nachfolgender Post-Punk- und Dark Wave-Formationen
inspiriert: Mit ihrem klirrend-kalten Gitarrensound und den ebenso unterkühlten Vocals von Frontfrau Anja
Huwe trugen Xmal Deutschland maßgeblich zur Entwicklung der Schwarzen Subkultur bei. Nachdem das
letzte Album der 1990 aufgelösten Kultband fast dreißig Jahre lang vergriffen war, erscheint „Devils“ nun
als strikt limitierte, ergänzte Bonustrack-Edition in rotem Doppel-Vinyl.
Nachdem der seinerzeit ausschließlich in Deutschland und Kanada veröffentlichte Longplayer in den letzten
drei Dekaden restlos vergriffen war und nur auf Plattenbörsen zu Höchstpreisen gehandelt wurde, erscheint
Xmal Deutschlands lost Album nun als erweiterte 2LP-Version in rotem Vinyl. Neben der Original-Tracklist
enthält „Devils“ eine zweite LP, auf der sich die ebenfalls gesuchten 12“-Versionen der beiden Auskopplungen „Dreamhouse“ und „I‘ll Be Near You“ plus weitere Bonus-Tracks befinden, so z.B. das kongeniale Billy
Bragg-Cover „The Girl In The Iron Mask“. Mit der Neuauflage von „Devils“ wird das Abschiedsalbum von
Xmal Deutschland erstmalig einem globalen Publikum zugänglich gemacht.
Two sides, two heatwaves pulled from the depths of Afro-diasporic analogue archives and reborn for contemporary dancefloors.
On the A-side, “Chiacchiere di Lavoro” is a razor-sharp re-edit of a Nigerian track, that is just like its new producers: obscure and way ahead of their time. The B-side dives into the Antilles: "Taxi Safari" is a rare tropical gem, reworked with finesse by editing maestros Lance and Disco Strummer.
But what is La Sirenetta?
La Sirenetta – “The Mermaid” in Italian – is a name that evokes memories of a Riviera discotheque, the faded glamour of a beach club, or a fried fish shack glowing in the sunset.
In fact, this La Sirenetta is a sub-label of Maledetta Discoteca Records, dedicated to digging, selecting, and editing analogue World Black Music bangers from the ’80s and giving them a second life.
The formula? High-quality, highly collectible 12” double-siders.
All La Sirenetta records are a limited edition, one-time pressing only. Don't miss them!
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
Bone White & Orange Splatter Vinyl. John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Halloween Expanded, ursprünglich 2019 veröffentlicht, erscheint nun in einer brandneuen Verpackung und ist damit ein neues Highlight für Fans, das sie ihrer Sammlung hinzufügen können. Halloween aus dem Jahr 2018 war ein Erfolg, der die kühnsten Träume aller Beteiligten übertraf. Der Film startete mit den höchsten Einspielzahlen in der Geschichte von Blumhouse und den höchsten in der Geschichte der Halloween-Reihe. Es war unvermeidlich, dass bald zwei Fortsetzungen, Halloween Kills und Halloween Ends, grünes Licht erhielten. Green unterschrieb für die Regie beider Filme, wollte aber nicht davon ausgehen, dass John, Cody und Daniel für die Filmmusik zurückkehren würden. ,Ich nehme nichts als selbstverständlich hin", sagt er. ,Man hofft also, dass sie eine gute Erfahrung gemacht haben. Ich weiß, dass wir Spaß an dem Projekt hatten, aber man weiß nie, wie die zeitlichen und finanziellen Interessen der Leute aussehen und all diese Dinge. Die Realitäten des Geschäfts, des Filmemachens, laufen nicht immer so reibungslos ab. Aber es gab keine Probleme. Wir sahen uns an und sagten: ,Wie können wir das hinbekommen? Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.` Zweimal." Die erweiterte Version von Halloween enthält mehr als 28 Minuten zusätzliche Musik aus dem Film und bietet ein noch vollständigeres, immersives Hörerlebnis. Das zusätzliche Material der erweiterten Ausgabe umfasst insgesamt 24 neue Titel, die auf zwei weiteren Seiten der Deluxe-Doppel-LP verteilt sind. Diese neue erweiterte Ausgabe enthält brandneues Artwork von Chris Bilheimer und ein exklusives 24x36-Zoll-Poster, das von Creepy Duck entworfen wurde. Erweiterte Versionen der Soundtracks zu ,Halloween Kills" und ,Halloween Ends" sowie ein Box-Set mit allen drei erweiterten Editionen werden ebenfalls am selben Veröffentlichungstag bei Sacred Bones erhältlich sein.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Mit "Cotton Crown" erweitert die Band ihre Klangpalette um eine kaleidoskopische Bandbreite an Einflüssen: Von gefühlvollem Pub-Rock über HÜSKER DÜ-Aggression bis hin zu melancholischem Sophisto-Pop ist alles dabei. Wie Pitchfork feststellte, sehen THE TUBS den Jangle als eine "riesige Welt der Stimmungen und Musen" und "Cotton Crown" zeigt, wie sie diese Welt weiter erforschen und dabei einen unverwechselbaren Tub-ular-Sound kreieren. Das liegt nicht zuletzt an der Gesangsleistung von Owen 'O' Williams, der oft mit einem jungen RICHARD THOMPSON verglichen wird, und an seinen offenen, düster-komischen Texten. In "Cotton Crown" widmet er sich weiter seinen Lieblingsthemen: Liebespsychose, unsympathisches, psychisch krankes Verhalten und die Demütigungen des Musikerdaseins in London. Dieses Mal ist jedoch ein Gefühl des Risikos in seinen Selbsteinschätzungen und Bekenntnissen spürbar. Im Mittelpunkt steht das Leben in der Zeit nach dem Selbstmord seiner Mutter (der Folksängerin Charlotte Greig), und Williams singt über die unbeholfenen, aufdringlichen und gut gemeinten sozialen Interaktionen, die darauf folgten. Das Albumcover zeigt ein Bild von Williams als Säugling, der von Greig auf einem Friedhof gestillt wird - ein Werbefoto, das um die Veröffentlichung des Debütalbums von Charlotte Greig herum aufgenommen wurde. Der wesentliche Trick von "Cotton Crown" besteht darin, die lyrische Düsternis von Williams durch fröhliche, hakengeladene Pop-Perfektion zu kompensieren. Das liegt vor allem an der Gitarrenarbeit von George Nicholls, der auf dem Album mühelos zwischen dem virtuosen Jangle von JOHNNY MARR, dem treibenden Folk-Rock von PENTANGLE und den Refrain-lastigen Hi-Fi-Grooves zeitgenössischer Bands wie TOPS oder THE 1975 hin- und herwechselt. Dazu kommt die halsbrecherische Rhythmusgruppe von Taylor Stewart (Schlagzeug) und Max Warren (Bass) - die jeden Song mit einer Power-Pop-Wut angreifen, die an GUIDED BY VOICES in ihren besten Zeiten erinnert - und schon hat man ein Rezept für großartigen Indie-Rock. Das Debütalbum der Band, "Dead Meat", wurde durch Mundpropaganda zu einer Sensation, die der Band Auszeichnungen von Pitchfork, The Guardian, MOJO, Uncut, SPIN und anderen einbrachte. Sie gewannen sogar einige prominente Fans: der unnachahmliche Mark Proksch (The Office, Better Call Saul, What We Do in the Shadows) spielte die Hauptrolle im Video zu ihrer Single "Round The Bend" und die Punk-Legende IGGY POP lobte sie in seiner BBC 6Music Radiosendung. Owen Williams, Max Warren und George Nicholls waren zuvor Mitglied von JOANNA GRUESOME - eine Band, die den Welsh Music Prize gewann, ausgiebig durch Großbritannien und die USA tourte und von Pitchfork, Rolling Stone, The New York Times, The Guardian und anderen gelobt wurde. Sängerin Lan McCardle, mit der Williams sowohl bei JOANNA GRUESOME als auch bei EX VOID zusammen musizierte, steuert bei einigen Stücken auf "Cotton Crown" Backing Vocals bei.
ORBIT CULTURE läuten eine neue Ära ein. Das Century Media-Debüt des schwedischen Quartetts, "Death Above Life", ist nicht nur ein Statement, wie weit sie es gebracht haben, sondern es ist der Sound von Metal in seiner modernsten Form. "Das Album steht für einen Neuanfang", sagt ORBIT CULTURE-Gitarrist, Sänger und Songwriter Niklas Karlsson. "Es ruft positive und negati-ve Emotionen hervor, aber insgesamt bedeutet es eine Veränderung zum Besseren. Es fühlt sich an wie eine Wiedergeburt." Vom Opener "Inferna" über den stampfenden Titeltrack bis zum melancholischen Schlussstück "The Path I Walk" ist klar: ORBIT CUL-TURE sind in Bestform.
Neben ihrem DIY-Ethos und ihren kompromisslosen Dark-on-Dark-Visuals prägt laut Karlsson seine Vorliebe für Soundtracks und cineastische Soundscapes ihren Sound und Vision. Komponisten wie Hans Zimmer (Dune, Interstellar) und Howard Shore (Der Herr der Ringe) hätten einen großen Einfluss auf die Band. "Wahrscheinlich deutlich mehr als aktueller Metal", sagt Niklas. "Jeder von uns würde sich lieber den Soundtrack von 'Inception' anhören, weil er zeitlos ist. Wenn ich beim Schreiben nicht wei-terkomme, bieten mir z.B. Cello oder Klavier neue Möglichkeiten. Wir schreiben einfache Riffs und Strukturen, und wenn wir uns dabei von einem Künstler wie Hans Zimmer inspirieren lassen, kommt ein Song wie 'Inferna' heraus, weil wir den Chorus größer und cineastischer machen."
Produziert von der Band und gemixt von Buster Odeholm (Vildhjarta, Humanity's Last Breath, Thrown), ist "Death Above Life" ein Statement für den Metal, seine Gegenwart und Zukunft. Es ist ein entscheidender nächster Schritt für ORBIT CULTURE, da sie sich selbst und Metal als Ganzes frischer definieren. "Wir spielen Metal", sagt Karlsson. "Wir haben Einflüsse von Djent, von Me-talcore und melodischem Death Metal. Wir bleiben uns selbst treu, und ich denke, die Leute sind genau danach hungrig."
"Death Above Life" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak, Gatefold 2LP, Digital Album.
out of Stock
Last delivered 12 months ago available to reorder, subject to availability
Die Cinematic-Funk-Visionäre The Diasonics liefern mit ihrem neuen Album ,Ornithology", das am 3. Oktober über Record Kicks veröffentlicht wird, ein weiteres solides Set aus östlich angehauchtem Psychedelic, Cinematic und Disco-Funk. Nach ihrem 2022 von der Kritik gefeierten Debütalbum ,Origin of Forms", das von PopMatters zum Library Music Album of the Year gekürt wurde, kehren die in Moskau ansässigen Instrumentalisten The Diasonics mit ,Ornithology" zurück, einem zweiten Album, das ihre klanglichen Grenzen erweitert und gleichzeitig ihrem unverwechselbaren Stil treu bleibt. Aufgenommen in ihrem eigens errichteten Studio 23, das sich in einer umgebauten Lampenfabrik aus der Sowjet-Ära befindet, ist das Album das Ergebnis von zwei Jahren intensiver kreativer Erkundungen und Experimente. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus cineastischem Funk, östlich angehauchten Melodien, instrumentalem Hip-Hop und analogem Soul haben sich The Diasonics einen einzigartigen Platz in der globalen Funkszene geschaffen. ,Ornithology" markiert ein neues Kapitel: Inspiriert von wiederkehrenden Vogelmotiven in ihrer Umgebung, von Zügen und Bahnhöfen bis hin zu lokaler Folklore und den Schreien der Vögel, die über ihrem Studio kreisen, kanalisiert die Platte Ideen von Bewegung und Freiheit, sowohl thematisch als auch musikalisch. ,Das Thema Vögel und Ornithologie ergab sich ganz von selbst - wir fingen einfach an, überall um uns herum vogelähnliche Namen zu bemerken: Züge und Bahnhöfe, Geschäfte, Orte, Nachnamen von Menschen, Bücher und Filme", sagt die Band. "Wir besorgten uns ein paar alte Synthesizer und stimmten die Oszillatoren, während wir den Schreien der Möwen lauschten, die um die Fabrik flogen, in der sich unser Studio befand. Die Ideen von Flug, Freiheit und Raum wurden zentral für die Musik des neuen Albums." Klanglich gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Ornithology nicht nur die Synthesizer, sondern auch Diana Grebs hypnotischer Gesang, der sich nahtlos in die Klangpalette einfügt und dem instrumentalen Funk Leben und Seele einhaucht. ,In unserer Vorstellung balancieren wir wie Vögel zwischen der Erde und dem Himmel und haben versucht, unsere eigene musikalische Sprache innerhalb des Konzepts der Ornithologie zu erschaffen, die den Wunsch eines jeden Menschen widerspiegelt, den Vögeln näher zu kommen und frei zu schweben, jenseits von physischen oder mentalen Grenzen." Die 2019 gegründete vierköpfige Band, bestehend aus Daniil Lutsenko (E-Gitarre), Kamil Gazizov (Keyboards), Maksim Brusov (Bass) und Anton Moskvin (Schlagzeug & Perkussion), erlangte durch eine Reihe von begehrten 45er-Scheiben auf Mocambo Records und Funk Night Records schnell Kultstatus. Ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Origin of Forms,, das von Henry Jenkins, dem Produzenten der australischen Kultband Surprise Chef, gemischt wurde, erschien 2022 auf Record Kicks und wurde von PopMatters (US) zum Library Music Album" des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt. Das Vinyl war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und ist nun in der internationalen Cinematic-Funk-Szene sehr gefragt. ,Origin of Forms" erhielt begeisterte Kritiken von Zeitschriften wie Wax Poetics, Mojo, Rolling Stone FR, Clash, Uncut und wurde von Jamie Cullum (BBC2), KEXP, Radio France und Huey Morgan, Don Letts, Cerys Matthews und Tom Ravenscroft von BBC 6 Music, um nur einige zu nennen, unterstützt und gespielt. Mit dem neuen Album Ornithology tauchen The Diasonics in üppige Synthesizer, stripped-down Grooves und rohes instrumentales Zusammenspiel ein, schöpfen aus der Library-Musik der 1970er Jahre, sowjetischer Jazz-Fusion und Disco-Funk und liefern eine weitere supersolide Veröffentlichung, die all die Einzigartigkeit bestätigt und vorantreibt, die ,Origin of Forms" so verlockend machte. Unverzichtbar für Fans von Khruangbin, Surprise Chef und instrumentalen Funk-Grooves.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
"In association with Back Lot Music, Waxwork Records is thrilled to release M3GAN 2.0 Original Motion Picture Soundtrack by Chris Bacon.The murderous doll who captivated pop culture in 2023 is back.
And this time she’s not alone. Two years after M3gan, a marvel of artificial intelligence, went rogue and embarked on a murderous (and impeccably choreographed) rampage and was subsequently destroyed, M3gan’s creator Gemma (Allison Williams) has become a high-profile author and advocate for government oversight of A.I. Meanwhile, Gemma’s niece Cady (Violet McGraw), now 14, has become a teenager, rebelling against Gemma’s overprotective rules.
Unbeknownst to them, the underlying tech for M3gan has been stolen and misused by a powerful defense contractor to create a military-grade weapon known as Amelia (Ivanna Sakhno; Ahsoka, Pacific Rim: Uprising), the ultimate killer infiltration spy. But as Amelia’s self-awareness increases, she becomes decidedly less interested in taking orders from humans. Or in keeping them around.
Domino Records haben mit Upchuck eine rohe Punk-Wucht aus Atlanta unter Vertrag genommen. Die fünfköpfige Band um Sängerin KT entstand 2018 aus der lokalen Skater:innen-Szene – laut, wild und kompromisslos.
Mit „Plastic“ legen sie nun ihre erste Single beim neuen Label vor: ein wütender, knapp zweiminütiger Ritt durch schrammelnde Gitarren und aufgeladene Vocals. Produziert wurde der Track von Ty Segall, gemastert von Heba Kadry und visuell in Szene gesetzt von Ian Cone. Inhaltlich dreht sich alles um den verzweifelten Versuch, in einer künstlichen Welt echte Verbindungen zu finden.
Der Rolling Stone brachte ihren Sound nach einem SXSW-Gig auf den Punkt: „Everything explodes.“
[a] a1. Tired
[b] a2. Plastic
[c] a3. New Case
[d] a4. Fried
[e] a5. Homenaje
[f] a6. Kept Inside
Wenn Sie von Hillsborough, North Carolina, auf der 1-85 nach Norden fahren und die Ausfahrt zur 58 East nehmen, erreichen Sie in fünfzehn Minuten Diamond Grove, ein kleines, nicht eingemeindetes Gebiet im Brunswick County, Virginia, am Meherrin River. Für die meisten Besucher gibt es dort nicht viel zu sehen - für Lebensmittel müssen Sie nach Lawrenceville und für Baumaterial nach South Hill fahren. Doch versteckt in diesem Fleckchen Virginia-Piedmont liegen die Überreste einer Milchfarm aus den 1740er Jahren, deren Haupthaus ein wunderschönes altes Gebäude mit zwei Etagen ist, das noch immer mit Seilbetten und allem Drum und Dran ausgestattet ist. Wenn man heute dorthin fährt, hört man in der Ferne Geräusche von jemandem, der in den vermieteten Nebengebäuden Sojabohnen und Baumwolle verarbeitet, von landwirtschaftlichen Reifen, die über Schotterstraßen knirschen, von quakenden Fröschen und von singenden Meisen: chick-a-dee, chick-a-dee. Aber wenn Sie zufällig im September 2023 vorbeigekommen sind, konnten Sie vielleicht Fiddle-Melodien hören, die von den Kiefern widerhallen, BBS-Geräusche in leeren Räumen und die Klänge von Weirs, die ihr zweites Album und ihr Debüt bei Dear Life Records aufnahmen: Diamond Grove. Weirs ist ein experimentelles Kollektiv, das aus der Musikszene im Zentrum von North Carolina hervorgegangen ist und zu gleichen Teilen aus Oldtime-Folk und DIY-Noise besteht. Die Auftritte von Weirs sind hierarchielos und umfassen zwischen zwei und zwölf Personen. Im September 2023 reisten neun von ihnen die US-58 hinauf, um sich im Wohn- und Esszimmer des Hauptgebäudes einer Milchfarm einzufinden, die noch immer im Besitz der Familie des Bandmitglieds und Organisators Oliver Child-Lanning ist, deren Verwandte seit Jahrhunderten dort leben. Die Besetzung von Weirs - weder endgültig noch besonders wertvoll - umfasst Child-Lanning, Justin Morris und Libby Rodenbough (seine Mitstreiter bei Sluice); Evan Morgan, Courtney Werner und Mike DeVito von Magic Tuber Stringband; sowie die treuen Andy McLeod, Alli Rogers und Oriana Messer, die bis tief in die Spätsommernächte spielten. Das Ergebnis sind die neun Tracks von Diamond Grove, aufgenommen mit einer provisorischen Signalkette, die aus geliehenem Equipment der gesamten Community zusammengestellt wurde. Das Weirs-Projekt begann als Tape-Experimente mit traditionellen Melodien, die Child-Lanning im Winter 2019 unter dem Namen Pluviöse aufgenommen hatte. Daraus entstand das erste Weirs-Album Prepare to Meet God, das im Juli 2020 in Eigenregie veröffentlicht wurde und eine Zusammenarbeit zwischen Child-Lanning und Morris während der COVID-Pandemie war. Die seltsamen Umstände dieses Debüts - eine gemeinschaftliche Tradition von Live-Songs, die isoliert voneinander aufgenommen wurden - werden durch Diamond Grove aufgehoben, ein Album, das in der unwiederholbaren Konvergenz von Menschen, Ort und Zeit verwurzelt ist. Auf dem neuen Album setzen Weirs ihre Suche nach dem besten Weg fort, sogenannte ,traditionelle" Musik weiterzuentwickeln, zu bewahren und zu befreien. Sie sind Songfänger, die Melodien sammeln, die kurz vor dem Vergessen stehen. Ihr wildes, Jahrhunderte umspannendes Repertoire klingt wie eine avantgardistische Jam-Session - eine Art Real Book für eine Szene, die sich mit Porch Jams, Big Blood, Amps for Christ und Jean Ritchie auskennt. Weirs fangen Songs ein, deren Interpretationskanon noch offen genug ist, um neben denen zu stehen, die sie zuvor gesungen haben, aber niemals über ihnen. Dies sind keine Versuche, definitive Versionen zu schaffen. Die Aufnahmen auf Diamond Grove fühlen sich eher wie Besuche als wie Überarbeitungen an. Und die Frage, die Weirs auf diesem Album stellen, ist nicht, wie sie einfach die Tradition ihrer Vorfahren fortsetzen können, sondern wie traditionelle Musik heute klingen könnte. Für Weirs könnte die Geschichte dieser Tradition weniger aus dem Folk-Revival stammen als aus der Musique concrète, weniger aus makellosen alten Meisteraufnahmen als aus etwas wie The Shadow Ring, wenn diese aus dem evangelikalen Süden kämen. Wenn man ,(A Still, Small Voice)" hört, spürt man, wie die Kraft der Hymne etwas Gleichwertigem weicht: den Dielen, dem Knistern des Feuers, dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten. Diese Spannung zwischen Bewahrung und Verfall ist das innere Leuchten von Diamond Grove. Nehmen wir ,Doxology l": Die Melodie von ,Old Hundred", einer Hymne aus der Sacred-Harp-Tradition, wird in MIDI umgewandelt, über iPhone-Lautsprecher abgespielt und in der Septemberluft neu aufgenommen. Für manche Revivalisten mag diese Hymne, gesungen mit der ganzen Pracht gefälschter Auto-Tune-Stimmen, blasphemisch klingen. Aber Ohren, die beispielsweise auf die Hyperpop-Produktionen der letzten Jahrzehnte eingestellt sind, werden sofort die spannungsgeladene Schönheit des digital verfremdeten Shape-Note-Gesangs verstehen. Dieselbe Spannung belebt ,l Want to Die Easy". Weirs' Version basiert auf der Aufnahme von A Golden Ring of Gospel, die in der Folkways-Sammlung Sharon Mountain Harmony verewigt ist. Die Melodien, Texte und Strukturen sind weitgehend unverändert geblieben. Aber die ,reine" Klarheit der Stimmen der frühen Aufnahme ist verschwunden. An ihre Stelle tritt der distanzierte Klang des Silos der Milchfarm, in dem Weirs ihre Version aufgenommen hat, dessen natürlicher Nachhall von zwei Sekunden die ursprüngliche Nähe ersetzt. Auf diese Weise wird der Klang des Aufnahmeortes selbst zu einem Teil der traditionellen Darbietung. Das Herzstück von Diamond Grove ist Weirs' Interpretation von ,Lord Bateman", einer Melodie, die Jean Ritchie als ,große Ballade" bezeichnete: Sie wurde gespielt, wenn die Arbeit getan war und der Tanzabend zu Ende war. Es ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert - so alt wie die Diamond Grove Farm - über einen gefangenen Abenteurer, der laut Nic Jones den Geist eines Errol-Flynn-Films verkörpert. Wie viele großartige und oft a cappella gesungene Interpretationen steht auch bei diesem ,Lord Bateman" die Stimme im Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Geschichtenerzählens für das Zusammenkommen der Kinder. Neu ist hier der immense Bordun, der die Erzählung in ein unaufhörliches Gewebe elementarer Kräfte verwandelt. Es ist ein verschwommenes Murmeln kollektiver Saiten, das den Kanon von Ritchie und June Tabor ebenso bereichert wie Pelt's Ayahuasca oder Henry Flynt's Hillbilly Tape Music. Obwohl Diamond Grove nicht explizit von der alten Milchfarm handelt, auf der es aufgenommen wurde, kann es nicht umhin, ihr zu ähneln. Alte englische Balladen wie ,Lord Bateman" und ,Lord Randall" ergießen sich über Felder, die einst von der britischen Krone ,vergeben" wurden. Tragische Lieder wie ,Edward" taumeln über Tuscarora-Pfade und Baumwollfelder nach dem Bürgerkrieg. Hymnen wie ,Everlasting l" und ,Everlasting Il" fangen das Mondlicht ein, das seit Lord Bacons Rebellion durch doppelt gehängte Fenster fällt. Und die Nachtvögel trillern noch immer, und die Pflüge pflügen noch immer eine unkomponierte Musik, die darauf wartet, von zufälligen Ohren entdeckt zu werden. Diamond Grove ist in dieser Hinsicht Geschichte. Es ist ein Ort. Es ist Zeit. Es ist das Einfangen von Liedern, Lebendigkeit, Tonbandmanipulation. Wie der niedrige Damm, den das Wort ,Weir" andeutet, ist es eine Verteidigung gegen die Strömung. Es ist eine Verteidigung regionaler Lexika gegen massenproduzierte Umgangssprachen; eine Verteidigung gegen den Glauben, dass wir einfach zu einer einfacheren Zeit zurückkehren können; eine Verteidigung gegen die Vorstellung, dass Volksmusik ,rein" bleiben muss; eine Verteidigung gegen die Behauptung, dass ein Traum von der Zukunft, der in verlorenen Geschichten schlummert, unwiederbringlich verloren ist. Gegen all das verteidigt Diamond Grove traditionelle Musik, indem es sie so klingen lässt, wie die Komplexität der heutigen Zeit - weil es weiß, dass solche Musik und all die Geschichten, die in ihr stecken, auch in Zukunft eine Rolle spielen werden.
Orange & Red Splatter Vinyl. John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Nun erscheint erstmals eine Deluxe-Edition des Soundtracks zu ,Halloween Ends" als 2xLP-Erweiterung bei Carpenters langjährigem Label Sacred Bones Records. ,Halloween" aus dem Jahr 2018 war ein Erfolg, der die kühnsten Träume aller Beteiligten übertraf. Der Film startete mit den höchsten Einspielzahlen in der Geschichte von Blumhouse und war der erfolgreichste Film der ,Halloween"-Reihe. Es war unvermeidlich, dass bald zwei Fortsetzungen, Halloween Kills und Halloween Ends, grünes Licht erhielten. Green unterschrieb für die Regie beider Filme, aber er wollte nicht davon ausgehen, dass John, Cody und Daniel für die Filmmusik zurückkehren würden. ,Ich nehme nichts als selbstverständlich hin", sagt er. ,Man hofft also, dass sie eine gute Erfahrung gemacht haben. Ich weiß, dass wir Spaß an dem Projekt hatten, aber man weiß nie, wie es um die Zeit und die finanziellen Interessen der Leute steht und all diese Dinge. Die Realitäten des Geschäfts und des Filmemachens laufen nicht immer so reibungslos ab. Aber es gab keine Probleme. Wir sahen uns an und sagten: ,Wie können wir das hinbekommen? Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.` Zweimal."Die erweiterte Version von Halloween Ends enthält 10 bisher unveröffentlichte Stücke und wird mit brandneuen Artworks von Chris Bilheimer und einem exklusiven 24 x 36"-Poster von Creepy Duck geliefert. Erweiterte Versionen der Soundtracks zu Halloween und Halloween Kills sowie eine Box mit allen drei erweiterten Editionen werden ebenfalls am selben Tag bei Sacred Bones erhältlich sein.
Orange & Green Splatter Vinyl! John Carpenters Soundtracks für die jüngste Halloween-Trilogie, die er zusammen mit seinen langjährigen Mitarbeitern Cody Carpenter und Daniel Davies komponierte, markierten die Rückkehr des legendären Regisseurs und Komponisten zur Filmmusik nach fast zwei Jahrzehnten Pause. Halloween (2018), Halloween Kills (2021) und Halloween Ends (2022) wurden alle von David Gordon Green inszeniert, der Carpenter bereits früh in die Vorproduktion einbezog und ihn schließlich als ausführenden Produzenten und Soundtrack-Komponisten für die Trilogie engagierte. Nun erscheint zum ersten Mal eine Deluxe-Edition des Soundtracks zu ,Halloween Kills" als 2xLP-Erweiterung bei Carpenters langjährigem Label Sacred Bones Records. ,Halloween" aus dem Jahr 2018 war ein Erfolg, der alle Erwartungen der Beteiligten übertraf. Der Film startete mit den höchsten Einspielzahlen in der Geschichte von Blumhouse und war der erfolgreichste Film der ,Halloween"-Reihe. Es war unvermeidlich, dass bald zwei Fortsetzungen, Halloween Kills und Halloween Ends, grünes Licht erhielten. Green unterschrieb für die Regie beider Filme, wollte aber nicht davon ausgehen, dass John, Cody und Daniel wieder für die Filmmusik verantwortlich sein würden. ,Ich nehme nichts als selbstverständlich hin", sagt er. ,Man hofft also, dass sie eine gute Erfahrung gemacht haben. Ich weiß, dass wir Spaß an dem Projekt hatten, aber man weiß nie, wie es um die Zeit und die finanziellen Interessen der Leute steht und all diese Dinge. Die Realitäten des Geschäftslebens und des Filmemachens laufen nicht immer reibungslos ab. Aber es gab keine Probleme. Wir sahen uns an und sagten: ,Wie können wir das hinbekommen? Lassen Sie es uns noch einmal versuchen.` Zweimal." Die erweiterte Version von ,Halloween Kills" enthält 25 bisher unveröffentlichte Stücke und wird mit brandneuen Artworks von Chris Bilheimer und einem exklusiven 24x36-Zoll-Poster von Creepy Duck geliefert. Erweiterte Versionen der Soundtracks zu ,Halloween" und ,Halloween Ends" sowie eine Box mit allen drei erweiterten Editionen werden ebenfalls am selben Tag bei Sacred Bones erhältlich sein.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
“Dance Till You Die” a loud and clear order and warning from one of the most uncompromising Japanese Post-Punk bands of the early 80’s. A raw, esoteric yet infectiously groovy gem for all No-Wave freaks out there!
Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Two Seminal albums from cult Ghanaian musician Alhaji K. Frimpong and his group the Cubano Fiestas, recorded in 1976 and 1977 respectively and considered to be some of the best highlife albums ever recorded, at the pinnacle of West African musical tradition and innovation.
Both originally self titled, they have become known by the colour of the covers - Blue and Black respectively. The Blue Album brings new arrangements to traditional Ghanaian melodies and features the masterpiece Kyenkyen Bi Adi M’awu (come back my love) - universally known in Ghana, covered and sampled by artists such as Chronnix, Gnarls Barkley and many more. The Black Album expands the electronic elements and features the equally visionary Hwehwe Mu Na Yi Wo Mpena, although the real gem is hiding on the B side: the extended groove of “Adam Nana”. Sinuously evolving guitar lines, clavinet vamps, harmonised vocal snatches and otherworldly percussion expand and contract over a full quarter of an hour - a Ghanaian repost to the Afro Jazz experiments going on at the same time on the other side of the Atlantic. Although popular in Ghana at the time of the release, the albums were never distributed internationally and original copies of the album are extremely rare.
The albums got a limited reissue in 2011 and have been unavailable since - even reissue copies sell for high prices on the second hand market
out of Stock
Last delivered 12 months ago available to reorder, subject to availability
Tapete Records präsentiert eine Werkschau der Ausnahmeband der Hamburger Schule Mit "Ich möchte auf deinem Plattenteller liegen (1988-1992)" erscheint erstmals eine umfassende Werkschau der Band Huah!, die zwischen 1988 und 1992 mit ihrem eigenwilligen Mix aus Rock"n"Roll, Beat, Theorie und Pop die Hamburger Musikszene aufmischte. Gegründet von Knarf Rellöm, Sonny Motor, Nixe, Bernadette La Hengst und Claudia Bollig, war Huah! das einzige gemischtgeschlechtliche Bandkollektiv der Hamburger Schule - und musikalisch wie textlich eine Ausnahmeerscheinung. Die Songs dieser Sammlung zeigen, wie Huah! zwischen Liebeslied und Agitation, Analyse und Tanzbarkeit changierten - oft alles zugleich. Ihr Stil ist spleenig, eklektisch, politisch, aber nie belehrend. Statt sich in Szene-Codes zu verlieren, setzen sie auf Offenheit, Witz und Haltung. Die Band war ihrer Zeit voraus - und passt gerade deshalb perfekt in unsere Gegenwart. Diese Werkschau ist ein magischer Reminder daran, was in der Hamburger Schule neben den bekannten Namen alles möglich war - und was davon heute wieder relevant ist.
Hellblaues Vinyl, limitiert auf 400 Exemplare. Dynamik, vielgestaltige Sounds und auch jede Menge Wumms: Das ist das Ding von Niels Hoffmann, Alex Fedorov und Johannes Rosswog. "Die Grenzen Deines Landes sind die Grenzen Deines Verstands" - hier mit markant-markigem Gesang ist ein forderndes Stück und, wie der Titelschon andeutet, auch ein dezidiert politisches. Und auch "Storno" treibt vehement nach vorne: ein unwiderstehlicher Beat aus Schlagzeug und Bass, störrische Gitarrenriffs, breite Soundflächen, Freejazz-Artiges vom Keyboard: Hier spielt eine Band, die mehr sein will, als ein nostalgischer Krautrock-Gedächtnisverein. Die Kunst wird hier nicht für die Kunst gemacht. Es geht um etwas. "Kein Schlussstrich" hält das schnelle Tempo - überhaupt ist "Energie" eine Highspeed-Platte, die nicht an Energie verliert. Im Gegenteil: Sie nimmt weiter Fahrt auf, verbindet reine Spiel-Energie mit der Lust am Experiment. Wie bei "Straßennamen", wo Einseinseins zeigen, wieviel Freude es machen kann, über einen interessanten Beat zu improvisieren.
Am 26. 9. 2005 erschien mit Fortschritt unser siebtes deutschsprachiges Album auf unserem bandeigenen Label Dritte Wahl Records. Zu hören gibt es 13 neue Songs, eine Coverversion des Rote Gitarren Hits Weißes Boot und eine plattdeutsche Fassung von Hoch im Norden. Musikalisch und textlich geht es quer durch den Gemüsegarten: Da gibt es schnelle, harte, politische Stücke, groovige Songs mit Geschichten aus dem Leben, Reggae-Beats bis hin zum vollakustischen Lied Auf der Flucht in dem es um Abschied, Hoffnung und natürlich auch um Busch"n (Bassisten und Gründungsmitglied von DRITTE WAHL) geht, der im Januar des Jahres 2005 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Unterstützt wurden wir bei den Aufnahmen durch Kollegen von Corvus Corax, den Crushing Caspars, Daily Terror, Final Virus, Freygang, Höart! Höart! Höart!, Lady Godiva, Mainpoint und Tanzwut. Zwanzig Jahre später erscheint nun eine Jubiläumsausgabe des Albums auf Kassette.
Forgetting is Violent is the most powerful release to date from Los Angeles saxophonist and composer Patrick Shiroishi (The Armed, Wild Up), with timely suites that meditate on racism and addiction. The music developed in part through extensive solo touring opening for Emma Ruth Rundle, in which Shiroishi brought effects pedals to the forefront. For the first time on a solo LP, Shiroishi has brought in collaborators: a who’s who of heavy music, including Aaron Turner (SUMAC), Gemma Thompson (Savages), and Mat Ball (BIG|BRAVE). With liner notes by Pulitzer Prize-winning author Hua Hsu, Forgetting is Violent is Shiroishi’s latest masterwork. We recommend snapping this one up while you can, because we expect copies will fly.
"NEIL YOUNG COASTAL: DER SOUNDTRACK AB SOFORT ÜBER REPRISE RECORDS ERHÄLTLICH11 SONGS VON DER SOLO TOUR 2023 AUS DEM GLEICHNAMIGEN FILM UNTER DER REGIE VON FILMEMACHERIN DARYL HANNAHCoastal: The Soundtrack enthält 11 ausgewählte Songs aus Youngs 60-jähriger Karriere, die live auf seiner Solo-Tour 2023 aufgenommen wurden, von „I Am a Child“ bis „Vampire Blues“, und Neil Young an Gitarren, Klavier und Mundharmonika. Es ist ein so intimes Live-Album, wie Neil Young es je aufgenommen hat, entstanden in einer Zeit, in der die Welt aus der Covid-Pandemie-bedingten Isolation erwachte. In mehreren Städten aufgenommen, ist es ein Album für die Ewigkeit, da der Singer-Songwriter 11 seiner Songs mit neuer emotionaler Kraft versieht.
Der Film Coastal wurde von der renommierten Filmemacherin und Youngs Ehefrau, Daryl Hannah, gedreht und inszeniert und wird weltweit von Trafalgar Releasing vertrieben. Der Film ist eine persönliche Dokumentation hinter den Kulissen von Neil Young, während er auf seiner US-Solo-Tour 2023 die Küste entlangfährt, und bietet einen hautnahen und intimen Einblick in das Leben eines der kultigsten Songwriter und Musiker der Geschichte. Hannah fängt Young ein, wie er nach Covid auf die Bühne zurückkehrt, und ermöglicht dem Publikum, als beobachtender Teilnehmer einen seltenen, ehrlichen Blick hinter die Kulissen dieser ungeschützten Ikone zu werfen. Es ist eine lange überfällige Feier des Lebens, die aus nächster Nähe beleuchtet, wer Neil Young ist, woher er kommt und in vielerlei Hinsicht, wohin er geht: Coastal.
Coastal Trackliste:Seite Eins:I’m The OceanComes A TimeLove EarthPrime Of LifeThrow Your Hatred DownSeite Zwei:Vampire BluesWhen I Hold You In My ArmsExpecting To FlySong XI Am A ChildDon’t Forget LoveCoastal wurde von The Volume Dealers: Neil Young & Niko Bolas produziert und gemischt. Gemischt in: The Surf Shack Studios, Ventura, CA. Assistenzingenieur: Sterling Uhl. Live aufgenommen von: John Hausmann. Mastering: Bernie Grundman. Coastal Artwork von: Lauren Fisher und Daryl Hannah.Aufgeführt von: Neil Young: Gitarren, Klavier, Mundharmonikas, Gesang Bob Rice: Klavier bei „When I Hold You In My Arms“"
Blue House Rockin’ is the result of a unique collaboration between Soul Sugar and Dub Shepherds — two projects united by a shared love for roots reggae, vintage studio gear, and warm analog sound.
The album was recorded live over two intense days at Blue House Studio by Christophe “French kiss” Adam, using ribbon and tube microphones from the ’50s and ’60s from the ’50s and ’60s, a Hammond organ, upright piano, Fender bass and Gibson guitars, classic amps and preamps, along with drums, syndrums and percussion. The sessions were transferred to a 24-track tape machine, and final mixes were crafted the old-school way by the Dub Shepherds at their own Bat Records Studio, using analog consoles and hardware vintage effects.
The tracklist brings together deep cuts, timeless classics, and original compositions. Curtis Mayfield’s Give Me Your Love and Aaron Frazer’s My God Has a Telephone (Colemine Records) — two soul gems, one vintage, one modern — are reimagined in reggae style, both featuring the great Jolly Joseph on lead vocals, working wonders with his falsetto. He also shines on Hold My Hand, a sweet and mellow original composition with lovers rock flair, written on the spot during the session.
Other standout moments include the soulful fire of UK singer Shniece McMenamin, who lights up Family Affair (Mary J. Blige / Dr. Dre) — flipped into a fiery hip-hop-meets-reggae version packed with energy and attitude.
Instrumentals like Disco Jack, Choice of Music, and Drum Song — all originally composed by Jamaican organ legend Jackie Mittoo — bring Guillaume “Booker G” Metenier’s Hammond work to the front. The playful exchange between organ, guitar, and a rock-solid rhythm section is elevated by swirling spring reverb, dub echoes, and filter sweeps.
The album’s explosive title track — Blue House Rock — was composed and recorded on the spot at the end of the session. A raw, greasy groove that sounds like The Meters jamming at Studio One or a lost instrumental from a Beastie Boys B-side.
Blue House Rockin’ is a vibrant blend of soulful roots reggae and funk, wrapped in the deep, dusty tones of analog tape. A joyful and authentic studio experience, captured live — and played loud.
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“