Im September 1999 veröffentlichten Creed, eine aufstrebende Rockband aus Tallahassee, FL, ihr zweites
Album Human Clay. Voller hymnischer Hits, darunter ”Higher”, ”What If”, ”Are You Ready?” und das mit
einem GRAMMY® ausgezeichnete ”With Arms Wide Open”, katapultierte Human Clay Creed (Scott Stapp,
Mark Tremonti, Brian Marshall und Scott Phillips) an die Spitze der Billboard-Charts und wurde zu einem
der meistverkauften Alben aller Zeiten. Jetzt, 25 Jahre später, feiert Creed den Jahrestag des Diamantzertifizierten Albums mit einer Neuauflage mit vielen Boni. Die am 16. August erscheinende Deluxe-2-CD
enthält das neu gemasterte Originalalbum sowie eine Fülle von Bonusmaterial, darunter ein kompletter, noch
nie zuvor gehörter Konzertmitschnitt, der 1999 in San Antonio, TX, aufgenommen wurde. Eine digitale
Deluxe-Edition des Albums enthält außerdem sechs zusätzliche Bonustracks, darunter alternative Versionen
von Higher” und With Arms Wide Open” sowie eine Coverversion des Doors-Klassikers Roadhouse Blues”
mit dem Doors-Gitarristen und Gründungsmitglied Robby Krieger (live aufgenommen bei Woodstock ’99)
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When I'm Called ist das bisher umfangreichste Werk von Jake Xerxes Fussell, dem aus Georgia stammenden Sänger und Gitarristen, Schüler der Piedmont-Blues-Legende Precious Bryant und Sideman von Rev. John Wilkins.
Das Album ist eine Platte mit warmen Instrumentaltexturen, die seine glühende Gitarre und seinen wettergegerbten Bariton unterstützen.
When I'm Called wurde von James Elkington produziert, von Tucker Martine gemischt und enthält Beiträge von Elkington (Gitarre, Klavier, Dobro, Synthesizer, Orgel, Pedal Steel, Mandola, Mundharmonika, Arrangements), Blake Mills (Gitarre), Joan Shelley (Gesang), Ben Whiteley (Bass), Joe Westerlund (Schlagzeug, Perkussion), Robin Holcomb (Gesang), Anna Jacobson (Bläser), Jean Cook (Streicher) und Hunter Diamond (Holzbläser).
"Oyster Cuts", das vierte Album und Merge Records-Debüt von Quivers, zeigt, dass die in Melbourne, Australien, ansässige Band in der Art von Emotionen schwimmt, in denen sich die meisten Menschen zu verlieren fürchten. Der überdimensionierte Gitarrenpop von Quivers schimmert wie die Oberfläche eines Ozeans, unter der ein Riff liegt, das abwechselnd schön und schmerzhaft ist, dessen Züge fremdartig und scharf genug sind, um zu verwunden. Angetrieben von Melodien, die manchmal an Galaxie 500 und The Pretenders erinnern, machen Quivers Musik, die zart und hart ist und den Hörer dazu zwingt, immer wieder einzutauchen, wobei jeder Song einen neuen Gefühls-Blickwinkel eröffnet. "Oyster Cuts" ist Sonnenschein-Pop mit Blut im Wasser. Die Verluste und Lieben, die Quivers' Musik seit ihren Anfängen geprägt haben - der plötzliche Verlust eines Bruders im gebrochenen Optimismus von "We'll Go Riding on the Hearses" (2018) und das Leben in und nach der Trauer von "Golden Doubt" (2021) - fließen in "Oyster Cuts" ein, das sich dem Weitermachen verschrieben hat, während es akzeptiert, dass einige Gefühle, wie Trauer, ein Kreislauf sind. Entscheidend ist, dass Quivers sich verpflichten, miteinander Vorwärts zu gehen. Ohne den Chor und die Streicher von "Golden Doubt" ist "Oyster Cuts" ein Beispiel dafür, was immer noch möglich ist, wenn vier Leute - Sam Nicholson (Gitarren), Bella Quinlan (Bass), Michael Panton (Gitarren) und Holly Thomas (Schlagzeug) - zusammen Musik machen. Durch die Verwendung von Tape Loops - die "Oyster Cuts" eröffnen und schließen und das Album wie Haie umkreisen - legen Quivers Wert auf Wiederholung, setzen gemusterte Riffs ein und navigieren durch kreisförmige Gedanken, bis sie an ihre Grenzen stoßen und schließlich zu einem neuen Song zusammenfinden. Ihr verträumter, sonnenverwaschener Jangle-Pop ist dadurch schlanker und muskulöser geworden, und ihre Sound-Palette wird durch Anklänge an The Cure, Echo & the Bunnymen und The Durutti Column verdunkelt. Innerhalb dieses Rahmens betreten Quivers als Band Neuland, indem sie ihrem charakteristischen Gruppengesang eine neue Dimension hinzufügen: Quinlan übernimmt bei vier Songs die Leadstimme, die ineinander verwobenen Gitarren von Nicholson und Panton werden in den Mittelpunkt gestellt und der zielgerichtete Groove von Quinlan und Thomas treibt das Ganze voran. Die Songs von Quivers fühlen sich wie lange Gespräche zwischen Freunden an, in dem Sinne, dass ein Gespräch sowohl ein Akt der Sprache als auch ein Raum ist, den Menschen füreinander einnehmen. Die ersten beiden Tracks auf "Oyster Cuts", "Never Be Lonely" und "Pink Smoke", nehmen diese privaten Universen, die aus gemeinsamer Sprache, Erinnerungen, Songfetzen und dem Licht eines Handybildschirms mitten im Doomscroll bestehen, und verwandeln sie in ein Leuchtfeuer, in suchende Texte, die von massiven Hooks entfacht werden. "All I ever wanted was a true friend / All I wanted was a friend with benefits / All I ever wanted was transcendence" singen Quinlan und Thomas zu Beginn des Albums, und von da an spult "Oyster Cuts" in den Horizont hinaus. Die vier Mitglieder von Quivers erforschen diesen Raum nicht nur, sondern füllen ihn auch so weit wie möglich mit sich selbst aus, indem sie sich aneinanderbinden, egal wie unklar und chaotisch Herzensangelegenheiten werden können. Jeder Moment der Katharsis, den Quivers aus dem Äther zaubern, ist eine Einladung, sich ihnen anzuschließen. Wenn man ihnen zuhört, wie sie dort aufsteigen, wo andere grübeln würden, ist es unmöglich, ihrer Einladung zu widerstehen.
Ein allumfassender akustischer Angriff, eine Kraft, die so unaufhaltsam und lebendig ist wie die Flut. Das Post-Rock-Kraftpaket AND SO I WATCH YOU FROM AFAR kehrt mit seinem 7. Studioalbum ,Megafauna" zurück. Studioalbum "Megafauna" zurück. Das neue Album ist eine eigenwillige Erkundung und eine von Herzen kommende Würdigung mit der ganzen Intuition, Intimität und dem Humor von vier festen Freunden, die sich ihrem 20-jährigen Bandbestehen nähern. Die Absicht hinter "Megafauna" ist von Anfang an klar. Zwei Gitarren, ein Bass und ein Schlagzeug, allesamt in einer Woche aufgenommen, erwachen in einem Endorphinrausch der Zusammenarbeit und des Miteinanders nach der physischen und psychischen Wildnis der Isolation zu überschäumendem Leben. Die Leadsingle "Do Mór" ist eine absurd verspielte Kollision aus unbeschwerten Gitarrenhooks, mühelosen Jazz-Synkopen und der triumphalen Rückkehr von ASIWYFAs unnachahmlicher Wall-of-Sound-Verzerrung, während der Eröffnungstrack "North Coast Megafauna" als Hymne für das gesamte Album und vielleicht auch für eine wiedererstarkte Band dient, die die freudig-schockierende Konfrontation ihres Sounds stolz auf ihren Ärmeln trägt. An anderer Stelle stehen Introspektion und düstere Sentimentalität im Mittelpunkt, wobei das Downtempo-Stück "Years Ago" eine bemerkenswerte dynamische Tiefe bietet. "Megafauna" ist das erste neue Werk der Band seitdem von der Kritik hochgelobten, aber nur sehr limitiert veröffentlichten "Jettison" aus dem Jahr 2022, ein ambitioniertes Multimedia-Ensemblewerk voller Experimente mit Gästen. Gitarrist Niall Keenedy bezeichnete "Jettison" scherzhaft als "das reife Album" der Band und umrahmte das Schreiben von "Megafauna" mit dem langjährigen Mantra der Band "DO THE SCARY THING", das sie ständig auf das Neue, den Fortschritt, die Evolution und das Unbekannte zusteuern lässt. Während die neue Platte ASIWYFA in einer vertrauteren, traditionellen Form zeigt, ist "Megafauna" in dieser Post-"Jettison"- und Post-Pandemie-Welt eine ohrenbetäubende und trotzige Absichtserklärung des treibenden Kerns der Band, die Zusammengehörigkeit statt Trennung zelebriert. Übrigens, das klasse "Jettison" jetzt auch wiederveröffentlicht!
Ein allumfassender akustischer Angriff, eine Kraft, die so unaufhaltsam und lebendig ist wie die Flut. Das Post-Rock-Kraftpaket AND SO I WATCH YOU FROM AFAR kehrt mit seinem 7. Studioalbum ,Megafauna" zurück. Studioalbum "Megafauna" zurück. Das neue Album ist eine eigenwillige Erkundung und eine von Herzen kommende Würdigung mit der ganzen Intuition, Intimität und dem Humor von vier festen Freunden, die sich ihrem 20-jährigen Bandbestehen nähern. Die Absicht hinter "Megafauna" ist von Anfang an klar. Zwei Gitarren, ein Bass und ein Schlagzeug, allesamt in einer Woche aufgenommen, erwachen in einem Endorphinrausch der Zusammenarbeit und des Miteinanders nach der physischen und psychischen Wildnis der Isolation zu überschäumendem Leben. Die Leadsingle "Do Mór" ist eine absurd verspielte Kollision aus unbeschwerten Gitarrenhooks, mühelosen Jazz-Synkopen und der triumphalen Rückkehr von ASIWYFAs unnachahmlicher Wall-of-Sound-Verzerrung, während der Eröffnungstrack "North Coast Megafauna" als Hymne für das gesamte Album und vielleicht auch für eine wiedererstarkte Band dient, die die freudig-schockierende Konfrontation ihres Sounds stolz auf ihren Ärmeln trägt. An anderer Stelle stehen Introspektion und düstere Sentimentalität im Mittelpunkt, wobei das Downtempo-Stück "Years Ago" eine bemerkenswerte dynamische Tiefe bietet. "Megafauna" ist das erste neue Werk der Band seitdem von der Kritik hochgelobten, aber nur sehr limitiert veröffentlichten "Jettison" aus dem Jahr 2022, ein ambitioniertes Multimedia-Ensemblewerk voller Experimente mit Gästen. Gitarrist Niall Keenedy bezeichnete "Jettison" scherzhaft als "das reife Album" der Band und umrahmte das Schreiben von "Megafauna" mit dem langjährigen Mantra der Band "DO THE SCARY THING", das sie ständig auf das Neue, den Fortschritt, die Evolution und das Unbekannte zusteuern lässt. Während die neue Platte ASIWYFA in einer vertrauteren, traditionellen Form zeigt, ist "Megafauna" in dieser Post-"Jettison"- und Post-Pandemie-Welt eine ohrenbetäubende und trotzige Absichtserklärung des treibenden Kerns der Band, die Zusammengehörigkeit statt Trennung zelebriert. Übrigens, das klasse "Jettison" jetzt auch wiederveröffentlicht!
Eine neue Kraft erwacht. Sie dehnt die Grenzen des Bewusstseins aus. Sie verschlingt alles, was sich ihr in den Weg stellt. Sie läutet die "Reaperdawn" ein. IN APHELION könnte der ultimative Extrem-Metal-Adrenalinstoß sein. Es ist die euphorische Black-Metal-Idee des Gitarristen und Sängers Sebastian Ramstedt (bekannt als Gitarrist und Songschreiber von Necrophobic). Dunkler, seltsamer, epischer und progressiver als von den Bewunderern seiner Arbeit erwartet, ist dieses neue Ventil für dunklen, künstlerischen Ausdruck entstanden, der fest mit der Bösartigkeit des nordeuropäischen Black Metals verbunden ist, aber gleichzeitig eine tiefe Verbundenheit mit dem klassischen, traditionellen Heavy Metal und der schwarzen Magie der psychedelischen Wiederholung aufweist. Basierend auf einer Kernbesetzung, bestehend aus Ramstedt (Gitarre/Gesang), Schlagzeuger Marco Prij (auch Cryptosis), Rhythmusgitarrist Johan Bergebäck (Necrophobic) und Bassist Tobias Cristiansson (Necrophobic, ex-Grave...), haben IN APHELION den kompromisslosen DIY-Weg eingeschlagen, um ihren aktuellen Status als neue Century Media Band zu erreichen. Die Atmosphäre von "Reaperdawn" ist ein wirbelnder Strudel aus obsidianem Funkeln und schillerndem Ruß. IN APHELIONs meisterhafte Mischung aus obskurer Blasphemie und grandiosem Old-School-Gestöber hat eine neue Potenz-Ebene erreicht, da Songs wie der imposante Opener "The Fields In Nadir" und das hymnische "When All Stellar Light Is Lost" den Black-Metal-Ethos weiter unterwandern; mit übermenschlichen Blasts und schädelrasselnden Thrash-Passagen, die einige wahrhaft euphorische und inspirierende Wogen der melodischen Bosheit untermauern.
WHITE OPAQUE VINYL[23,49 €]
In den 1980ern zählte die Super Djata Band von Zani Diabaté zu den besten Orchestern Malis, dank ihrer unvergleichlichen Mischung aus Wasulu-Jäger-Musik, Griot-Lobpreisen, Senufo-Pastoral, Tänze, Fula und Mandingo Repertoire mit westlicher Psychedelik, Blues und Afro-Beat. Auf ihrem Album von 1982, verankerte sich Diabaté im Pantheon der mythischen westafrikanischen Gitarristen und zupfte sich hypnotisch durch acht lebhafte Kompositionen auf seinem Weg zum Status einer Gottheit.
Black Vinyl[22,27 €]
In den 1980ern zählte die Super Djata Band von Zani Diabaté zu den besten Orchestern Malis, dank ihrer unvergleichlichen Mischung aus Wasulu-Jäger-Musik, Griot-Lobpreisen, Senufo-Pastoral, Tänze, Fula und Mandingo Repertoire mit westlicher Psychedelik, Blues und Afro-Beat. Auf ihrem Album von 1982, verankerte sich Diabaté im Pantheon der mythischen westafrikanischen Gitarristen und zupfte sich hypnotisch durch acht lebhafte Kompositionen auf seinem Weg zum Status einer Gottheit.
Greg 'Stakehouse' Prevosts Karriere ist eng als Frontman der Chesterfield Kings verbunden, aber seine Geschichte beginnt und endet nicht mit dieser Band. Seine Anfänge liegen in den Siebzigern als Sänger und Gitarrist in Combos wie Dr Electro & His Psychedelic Retards, Tar Babies, Distorted Levels, Cutdowns (dokumentiert auf der Prevost-Compilation Violence Vintage). Der hochkarätige Songwriter und einer der coolsten R&R-Sänger aller Zeiten kehrt nun mit seinem vierten Solowerk "After The Wars" zurück. Greg befindet sich in einem Zustand der Gnade. Nach der guten Resonanz auf sein drittes Werk (das akustische, gefühlvolle "Songs For These Times") kehrt unser Mann jetzt mit einem neuen, opulenteren Album unter dem Arm zurück. Und es steckt voller Überraschungen und Kollaborationen - mehr denn je, immer noch ein erstklassiger Songwriter und einer der coolsten R&R-Sänger überhaupt. Auf "After The Wars" finden sich wahre Folk-Rock-Wunder, stilvoller Barock-Pop und Psychedelia, Country, Blues, Gospel und natürlich Rock'n'Roll pur. Dies ist ein Festival des guten Geschmacks in Form von Songs mit glänzenden 12-saitigen Gitarren, plüschiger Akustik, ausgefeilten Gesangsharmonien, klagenden Harfen und hypnotischen Arrangements mit Cello, Klavier und Orgel, Steel Guitar und vielem mehr! All dies, abgerundet mit einer einfach perfekten Produktion, macht "After The Wars" zu Greg 'Stackhouse' Prevosts bisher abwechslungsreichstem, vollständigstem...und bestem Album. Checkt dies und auch den Backkatalog! Für Fans von Stiv, Johnny, David, Nikki, Dave, Epic, Tyla, Dead Boys/Lords Of The New Church, New York Dolls, Jacobites, Dog's Damour, Jagger/Richards, Woods/Stewart... Vinyl klassisch schwarz, CD mit einem Extratrack!
Die US Alternative Metal-Vorreiter MUSHROOMHEAD melden sich diesen Sommer mit ihrem neuen Album Call The Devil zurück. Call The Devil ist der Nachfolger des achten Albums und Label-Debüts A Wonderful Life (2020), mit dem die Horror-Ikonen in den USA große Erfolge feierten (Platz 2 der US Current Hard Music Albums Charts und Platz 8 der Current Rock Albums Charts). Außerdem war es das Debüt von Jackie LaPonza – der ersten Sängerin von MUSHROOMHEAD.
Nach zwölfjähriger Pause kehrt Gitarrist Dave „Gravy" Felton auf Call The Devil zurück und verleiht zwei der neuen Tracks seine unverkennbaren Skills. Felton hat in der Vergangenheit auf mehreren wegweisenden Alben von MUSHROOMHEAD mitgewirkt und gilt durch seine Arbeit an Klassikern wie „Along The Way", „Sun Doesn't Rise" und „The Dream Is Over" als einer der prägendsten Songwriter. Call The Devil wurde erneut von Mastermind und Drummer Skinny produziert und von Matt Wallace (Faith No More, 3 Doors Down) gemischt, der bereits für das Kultalbum XIII mit der Band
zusammengearbeitet hat. Gemastert wurde Call The Devil von Jacob Hansen, der für seine Arbeit mit Größen wie Volbeat, Epica und Arch Enemy bekannt ist.
Not macht erfinderisch! Das Album “Heavy Sounds” war eigentlich als Trio-Session mit dem Gitarristen Larry Coryell geplant gewesen. Als dieser aber kurzfristig erkrankte und nicht im Studio auftauchte,
spielten Schlagzeuger Elvin Jones und Bassist Richard Davis ad hoc eine fast zwölfminütige Duo-Version
von “Summertime” ein. Die restlichen Nummern nahm das Gespann einen Tag später mit Verstärkung des
Saxofonisten Frank Foster und des Pianisten Billy Green auf, wobei Elvin Jones in “Elvin’s Guitar Blues”
höchstpersönlich den Gitarrenpart übernahm. Es sollte seine einzige Aufnahme als Gitarrist bleiben
Paul Weller – der „Godfather of Brit-Pop“ ist zurück!
„66“ heißt sein neues und mittlerweile 17. Studioalbum, welches zu seinem 66. Geburtstag erscheint. Das
Cover wurde von Sir Peter Blake gestaltet. Der ehemalige Sänger und Gitarrist von „The Jam“ zeigt auf
dem Album seine reflektierte Seite, mit viel Melancholie und dennoch auch einem positiven Kern. Die
12 Songs auf ”66” wurden im Laufe von drei Jahren in Wellers Black Barn Studio mit einer Reihe von
Gastmusikern (Suggs, Noel Gallagher, Bobby Gillespie, Erland Cooper, Duo White Label, Hannah Peel,
Christophe Vaillant, Say She She, Dr Robert, Richard Hawley, Steve Brooks, Max Beesley) aufgenommen.
Paul Weller wurde bisher mit 4 BRIT – Awards ausgezeichnet, einen für „Outstanding Contribution to
British Music“
Entfesselt" markiert einen Umbruch, eine neue ASENBLUT-Ära.
Jahre der wechselnden Besetzungen und internen Querelen haben ein Ende gefunden, und die Band kennt nur noch eine Richtung: Nach vorne.
"Entfesselt" ist roher, direkter und gewaltiger ausgefallen als jedes vorherige ASENBLUT!
10 Tracks voller purer Energie und Emotionen, die die tiefsten Tiefpunkte reflektieren und die größten Erfolge zelebrieren.
Das Songwriting übernahm Balrogh in enger Zusammenarbeit mit Tetzel, der bei den Songs das Heft in die Hand nahm und alle Texte schrieb.
Es ist kein Zufall, dass die Refrains vieler Songs den Hörer in ihren Bann ziehen und zum Mitsingen und Fäuste schwingen animieren!
Der Sound des Albums ist dieses Mal weitaus aggressiver: Fette Gitarren, mächtige und harsche Growls und donnernde Drums.
Entfesselt" markiert einen Umbruch, eine neue ASENBLUT-Ära.
Jahre der wechselnden Besetzungen und internen Querelen haben ein Ende gefunden, und die Band kennt nur noch eine Richtung: Nach vorne.
"Entfesselt" ist roher, direkter und gewaltiger ausgefallen als jedes vorherige ASENBLUT!
10 Tracks voller purer Energie und Emotionen, die die tiefsten Tiefpunkte reflektieren und die größten Erfolge zelebrieren.
Das Songwriting übernahm Balrogh in enger Zusammenarbeit mit Tetzel, der bei den Songs das Heft in die Hand nahm und alle Texte schrieb.
Es ist kein Zufall, dass die Refrains vieler Songs den Hörer in ihren Bann ziehen und zum Mitsingen und Fäuste schwingen animieren!
Der Sound des Albums ist dieses Mal weitaus aggressiver: Fette Gitarren, mächtige und harsche Growls und donnernde Drums.
Entfesselt" markiert einen Umbruch, eine neue ASENBLUT-Ära.
Jahre der wechselnden Besetzungen und internen Querelen haben ein Ende gefunden, und die Band kennt nur noch eine Richtung: Nach vorne.
"Entfesselt" ist roher, direkter und gewaltiger ausgefallen als jedes vorherige ASENBLUT!
10 Tracks voller purer Energie und Emotionen, die die tiefsten Tiefpunkte reflektieren und die größten Erfolge zelebrieren.
Das Songwriting übernahm Balrogh in enger Zusammenarbeit mit Tetzel, der bei den Songs das Heft in die Hand nahm und alle Texte schrieb.
Es ist kein Zufall, dass die Refrains vieler Songs den Hörer in ihren Bann ziehen und zum Mitsingen und Fäuste schwingen animieren!
Der Sound des Albums ist dieses Mal weitaus aggressiver: Fette Gitarren, mächtige und harsche Growls und donnernde Drums.
Joe Ely präsentiert sein erstes Road-Album Driven to Drive, dreiundzwanzig Alben und mehrere Millionen Meilen nachdem er zum ersten Mal auf die
Reise ging. Die Sammlung von Songs über und inspiriert von motorisierten Reisen wurde von Ely zusammengestellt, der Mitte der 1970er Jahre wie
ein wirbelnder Tornado über die flachen Ebenen des Llano Estacado in Westtexas fegte und eine legendäre Band anführte, die zu sehr Rock für
Country und zu sehr Country für Rock war. Der wilde, offene Honky-Tonk-Roadhouse-Sound der Joe Ely Band bescherte ihrer Heimatstadt Lubbock
den ersten Musikhelden seit Buddy Holly.
Das Projekt setzt sich aus Aufnahmen zusammen, die über mehrere Jahrzehnte hinweg in den Spur Studios, seinem Heimstudio außerhalb von Austin,
gemacht wurden. Unterstützt wird er dabei von den Musikern/Nachbarn Joel Guzman am Akkordeon, dem Keyboarder Bill Guinn, dem Sänger Eddie
Beethoven und dem Geiger Richard Bowden. Letztes Jahr im The Zone in Dripping Springs, Texas, fügte Jeff Plankenhorn seine Gitarre zu drei Stücken
hinzu und der Tontechniker Pat Manske, der Driven to Drive gemastert hat, steuerte das Schlagzeug bei.
Die Bewegung in diesen Liedern wird auf viele Arten erfasst: Autos, sechzehnrädrige Lastwagen, Motorräder, Greyhound-Busse. Es gibt
Pedal-to-the-Metal-Hymnen, die auf einem geraden, zweispurigen schwarzen Asphaltstreifen dahingleiten; ein träges Mäandern auf dem Gulf Blues
Highway; eine Geschichte über die Flucht auf der Interstate; Geschichten darüber, wie man von hier nach dort kommt, und Lieder darüber, wie man
überhaupt nirgendwo hingeht. The Lord of the Highway is calling. Joe Ely möchte Sie auf eine Reise mitnehmen.
- A1: Rise
- A2: Planetary
- A3: Broken Radio
- A4: Feeling Neglected
- B1: Breakfast Of Champions
- B2: The Reason The Night Is Long
- B3: Lost, Dropped And Cancelled
- B4: Centrifuge
- B5: Melting!
Reissue des zweiten Albums "Look Now Look Again" (1999) der US-Emo-Band Rainer Maria. Mit Hilfe von Mark Haines (Poster Children, Son Volt) und Elliot Dicks (Joan Of Arc) in den Smart Studios aufgenommen, ist LNLA das definitive Rainer Maria-Album, ein Standard, an dem die Band immer gemessen werden wird. Die Gitarre ist offen gestimmt und singt durch einen aufgedrehten alten Fender-Verstärker, der melodische Bass rollt, das Schlagzeug dröhnt und der lyrische Kompromiss zwischen Kaia und Caithlin ist in der Lage, ein grapefruitgrosses Loch ins Herz zu stechen. Die Neuauflage erscheint auf Pink Stripe mit Brown Splatter-Vinyl, passend zum ikonischen Cover.
Das in Chicago ansässige Quintett Brigitte Calls Me Baby kündigt sein Debütalbum 'The Future Is Our Way Out' an, das über ATO Records erscheinen soll!
'The Future Is Our Way Out' wurde teilweise im RCA Studio A in Nashville mit dem 9-fachen Grammy-Preisträger Dave Cobb (Jason Isbell, Sturgill Simpson, Chris Stapleton) aufgenommen.
Mit ihren poetischen Meditationen über Sehnsucht, Angst und die Komplexität der Vergänglichkeit ist das Album eine kraftvolle Weiterentwicklung der Debüt-EP 'This House Is Made Of Corners' von Brigitte Calls Me Baby, welche von vielen Seiten gelobt und mit dem Nervenkitzel einer vergangenen Ära beschrieben wurde. Post-Punk Elemente wechseln sich mit tanzbaren Rhythmen und Gitarrenriffs ab, die vor allem zusammen mit der Stimme von Sänger Leavins immer wieder an The Smiths erinnert.
Bei der Wahl des Titels für das Debütalbum landete die Band bei einem Satz, den Leavins als Teenager impulsiv auf ein weißes T-Shirt gekritzelt hatte, und den er im Laufe der Jahre immer wieder aufgriff und schließlich in einen üppigen und filmischen Popsong verwandelte.
Mit 'The Future Is Our Way Out' legen Brigitte Calls Me Baby nun ein Werk vor, das auf geniale Weise Genres und Epochen überspannt und die üppige Romantik des Pop aus der Mitte des Jahrhunderts mit der frenetischen Energie und stacheligen Intensität des Indie-Rocks der frühen Jahrtausendwende verbindet. Im Mittelpunkt steht Leavins' hypnotisch croonender Gesang. Das Ergebnis ist eine seltene Konvergenz von Raffinesse, Stil und unverhohlener Aufrichtigkeit.
"Bay Of Kings" markiert den Beginn einer Reihe von Wiederveröffentlichungen von Steve Hacketts klassischem Katalog, die sein vielfältiges Können unter Beweis stellen. "Bay Of Kings" wurde ursprünglich 1983 veröffentlicht und war sein erstes Album mit instrumentaler, klassischer Gitarrenmusik, mit Beiträgen von Nick Magnus und John Hackett. Diese Veröffentlichung wurde speziell für Vinyl neu gemastert und erscheint in einem Gatefold-Cover auf 180g-Vinyl.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Single Sleeve, wattierte Innenhülle.
Als Lee Morgan 1968 “Taru” einspielte, befand sich der Trompeter musikalisch gerade an einem Scheideweg. Reflektiert wird das in der Vielzahl von Stilen, mit denen er sich auf dem Album auseinandersetzt: das Spektrum reicht von modalem Jazz und Post-Bop bis hin zu wunderschönen Balladen und funkigen
Boogaloos. Zusätzliche Inspiration erhielt Morgan von einem progressiv ausgerichteten Sextett mit u.a. George Benson an der Gitarre. (Gatefold Sleeve)
Auf dem Album “Medina” setzte Vibraphonist Bobby Hutcherson 1969 die ungemein inspirierende Zusammenarbeit mit Tenorsaxofonist Harold Land fort, die er ein Jahr zuvor auf “Total Eclipse” begonnen hatte. Hutcherson und den exzellenten Musikern seines Quintetts gelingt es hier, die im modalen Post-Bop verwurzelten und recht anspruchsvollen Originalkompositionen erstaunlich beseelt klingen zu lassen. (Single
Sleeve)
"Metal Health" ist das dritte Studioalbum von Quiet Riot und das erste Heavy-Metal-Album, das Platz eins der Billboard 200 erreichte. Es beinhaltet ihre energiegeladene Coverversion von Slades "Cum On Feel the Noize" sowie den Hit "Metal Health". Die unvergesslichen Gitarrenriffs und der kraftvolle Gesang, die dieses millionenfach verkaufte Album prägen, sind ein wahrer Adrenalinschub. Jetzt auf schwarzem Standard-Vinyl verfügbar.
New Orleans Voodoo Psych Fuzz Boogie Blues aus einer finnischen Irrenanstalt in Helsinki, drei Jungs flogen über das Kuckucksnest und machten dieses erstaunlich schräge Album... früher spielten sie in Black Magic Six und Cosmo Jones Beat Machine, für Fans von Captain Beefheart und Chuck E. Weiss oder Dr. John GOBLIN SHARK ist ein Hybrid aus einem finnischen Irrenhaus, einer transsexuellen Göttin und einer verkommenen, dunklen After-Hour-Blues-Rock'n'Roll-Fuzz-Psych-Voodoo-bar in New Orleans. Sie alle treffen sich in Helsinki, Finnland, um ihre Musik zu machen, Taskinen spielt in Bands wie Black Magic Six, Heavy Breathers oder Disgrace, der zweite, noch verrücktere Gitarrist und Meister selbstgebauter Mini-Gefängnisgitarren Pharaoh Pirttikangas veröffentlichte zahlreiche Soloalben und war mit Cosmo Jones Beat Machine unterwegs, Nubialaiset und Astro Can Caravan unterwegs, dann kommt Neuvonen, er ist ein Black-Metal-Schlagzeuger aus Tempere, Jeder liebt den Blues und die verwirrende Seite des Lebens aus finnischer Sicht, wenn Sie wissen, was ich meine. Kann man ihre Musik in Richtung Captain Beefheart und Chuck E. Weiss mit der rohen Kraft der Stooges oder Dr. John einordnen. Ich weiß es nicht. Aber ich habe sie 2023 auf meiner Tour in Helsinki getroffen und war von ihrer Performance, ihrer Musik und dem anschließenden Bier in einem Helsinkier Bierclub so begeistert, dass wir beschlossen, GOBLIN SHARK auf Voodoo Rhythm zu veröffentlichen. Taskinen hatte bereits einen Trip in die Schweiz von Black Magic Six gemacht und Robert Butler (der von den Miracle Workers) getroffen und sind seitdem befreundet, so dass es Sinn machte, dass Robert 'Mr. Butler' das Artwork des Covers für die Band entwarf und es wurde so, wie es sein musste... ein komplette Hirnschmelze , und so sind auch die 10 Songs, die dich wegblasen werden wie nichts anderes - dies ist verwirrter dreckiger Blues Rock'n'Roll der außerirdischten dritten Art. Tiefschwarzes Vinyl, bedruckte Innenhülle, gratis Download Code oder Digisleeve-CD mit Booklet.
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
Limitiertes farbiges Vinyl, 2024 Pressung! Valley of Rain ist das Debütalbum von Giant Sand, das 1983 von Howe Gelb (Gesang, Gitarre) und Winston Watson (Schlagzeug), Tommy Larkins (Schlagzeug) und Scott Garber (Bass) aufgenommen und schließlich 1985 veröffentlicht wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Howe Gelb mit den Möglichkeiten von Röhrenverstärkern nicht vertraut und hatte den Großteil des Albums mit einem Roland JC120 in den wunderbaren 8-Spur-Studio The Control Center in Korea Town, Los Angeles zusammen mit Ricky "Mix" Novak produziert. Gesamtkosten der eineinhalbtägigen Aufnahme betrugen $400. Als Enigma Records anbot, das Album zu veröffentlichen, baten sie um weitere 15 Minuten Musik, um es zu einer vollständigen LP zu machen. Ron Goudie wurde dann hinzugezogen, um die zusätzlichen Aufnahmen in einem Studio in Venedig, CA namens Mad Dog mit Eric Westfall Engineering zu überwachen. Es war dort, als Howe sich einen Verstärker auslieh, der im Studio gelagert worden war, dass er das Polster eines Röhrenverstärkers entdeckte und seine Welt sich veränderte. Der Verstärker war ein leicht modifizierter Fender Twin Reverb von Robbie Krieger von The Doors. 30 Jahre später, nachdem die Band auf unbestimmte Zeit eingeschläfert worden war, begannen sich die ersten Songs in die letzten Giant Sand Tourneen einzuschleichen. Irgendwie schien es angebracht, ihnen einen weiteren Versuch mit dem richtigen Verstärker zu geben, nur um zu sehen, was sie hätten sein können. Was die Idee zugänglicher machte, war die Verfügbarkeit der beiden ursprünglichen Schlagzeuger, die in Tucson lebten. Der erste Versuch kam letzten Sommer mit Winston & Tommy und Thoger Lund am Bass, sowie den beiden neuesten Mitgliedern, dem 29-jährigen Gabriel Sullivan und der 23-jährigen Annie Dolan an Doppelhalsgitarren. Das Geräusch war wahnsinnig. Der lustige Teil war Gabriel, der die Session entwickelt und gemischt hat und ihr einen absichtlichen 80er Jahre Produktionssound gab. Howe erklärte ihm später, dass er sich seit den ersten Originalaufnahmen im Krieg mit diesem Produktionstrend befand. So versuchten sie es alle noch einmal zur Weihnachtszeit, diesmal mit einem neu entdeckten Fender 30 Amp, der von 1980 - 1983 in Produktion war. Diese neue Neuaufnahme des ersten Albums klingt jetzt so, wie es hätte klingen sollen. Es wurde für $400 und am selben Tag und in der halben Sessionzeit wie das Original neu gemacht. Scott Garber kam sogar von Austin TX mit seinem Fretless Bass, so dass das Album buchstäblich die ursprüngliche Besetzung für mindestens die Hälfte der Songs zusammen hat. Giant Sand sind an den Anfang zurückgekehrt.
1982 erschien in Eigenregie die LP „Revival“ von Winterhawk.
Der ausufernde Hardrock mit Heavy Metal-Tendenzen und
vielen zweistimmigen Gitarrensoli fand einst nur im Raum
Chicago Verbreitung, doch irgendwann wurden Sammler auf
die Platte aufmerksam. Das rief 1998 das Label Monster
Records auf den Plan, die sich zeitweise auf amerikanischen
Hardrock und Heavy Metal zwischen Ende der Siebziger und
Anfang der Achtziger spezialisert haben. Recht schnell waren
Winterhawk in der Szene ein Name.
Die Sensation war aber erst perfekt, als sich die Möglichkeit
ergab, eine frühe Liveaufnahme von 1978 zu überarbeiten
und ebenso auf CD zu veröffentlichen. Mit bestechender
Klangqualität legt „There And Back Again“ sogar noch
eine Schippe drauf. Die Spielfreude ist nicht mit Worten
zu beschreiben und allein die zweistimmigen Gitarrensoli
müssten einen Grammy gewinnen. Dabei erinnert man immer
wieder an die Frühphase von Rush („Rusch“, „Fly By Night“),
während man
- A1: Dark Brown Teeth
- A2: Rough Democracy
- A3: Laid Back Walking
- A4: Drunken Baby
- A5: Vaulting Over A Microphone
- A6: New River
- A7: The Vulgar Joke
- A8: Everything's Easy For You
- B1: The Ripping Driving
- B2: How I Became Offensive
- B3: Instrument Of God
- B4: The Spoiled Brat
- B5: Illegal Mona
- B6: Good And Hostile
- B7: The Blithering Idiot
- C1: Mental Vomit
- C2: Housing, Luxury, Energy
- C3: I'm Glad I Could Help Out
- C4: Delayed Clarity
- D1: Junkie Jesus
- D2: Science In Modern America
- D3: Bird Animal
- D4: Mock She
- D5: Acoustic Junkie
grey 2x12"[33,66 €]
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
- A1: Dark Brown Teeth
- A2: Rough Democracy
- A3: Laid Back Walking
- A4: Drunken Baby
- A5: Vaulting Over A Microphone
- A6: New River
- A7: The Vulgar Joke
- A8: Everything's Easy For You
- B1: The Ripping Driving
- B2: How I Became Offensive
- B3: Instrument Of God
- B4: The Spoiled Brat
- B5: Illegal Mona
- B6: Good And Hostile
- B7: The Blithering Idiot
- C1: Mental Vomit
- C2: Housing, Luxury, Energy
- C3: I'm Glad I Could Help Out
- C4: Delayed Clarity
- D1: Junkie Jesus
- D2: Science In Modern America
- D3: Bird Animal
- D4: Mock She
- D5: Acoustic Junkie
black 2x12"[33,66 €]
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Jetzt folgt endlich Liana Flores‘ Debüt-Album auf dem berühmten Verve-Label. Musikalisch beeinflusst ist die Songschreiberin mit den hypnotischen Songs und der einschmeichelnden Stimme von britischem Folk der 60er Jahre, Künstlern wie Nick Drake und brasilianischer Bossa Nova. Ihre eigene Melange aus diesen Zutaten erinnert an erfolgreiche aktuelle Zeitgenossen wie Laufey und Faye Webster. Auf ihren Social-Media-Kanälen beschäftigt sich Liana Flores, die nicht nur eine beeindruckend reife Songschreiberin, Sängerin und Gitarristin ist, auch mit Themen wie Literatur und der Natur und ihrer Schutzwürdigkeit, Themen die sie auch in ihren Liedern behandelt.
- A1: Dream Evil Metal Gods 3:30
- A2: Dream Evil Chosen Force 5:07
- A3: Dream Evil The Tyrant Dies At Dawn 3:54
- A4: Dream Evil Lightning Strikes 4:22
- A5: Dream Evil Fight In The Night 3:47
- B1: Dream Evil Masters Of Arms 3:34
- B2: Dream Evil Born In Hell 3:51
- B3: Dream Evil Insane 4:28
- B4: Dream Evil Night Stalker 4:37
- B5: Dream Evil Y.a.n.a. 4:09
Göteborgs DREAM EVIL kehren mit 10 neuen Songs aus purem Stahl ins Rampenlicht zurück. Sieben Jahre nach ihrem letzten Album "SIX" melden sich die Autoren von "The Book Of Heavy Metal" endlich mit ihrem neuesten, siebten Studioalbum zurück, das den programmatischen Titel "Metal Gods" trägt. Der schwedische Metal-Produzent Fredrik Nordström (In Flames, At The Gates, HammerFall, Arch Enemy, Bring Me The Horizon etc.) war sowohl an den Gitarren als auch bei den Aufnahmen und dem Mixing in seinem legendären Studio Fredman beteiligt. Und denkt daran: HEAVY METAL always strikes back!
LTD WHITE EDITION[24,58 €]
Mit ihrem neuen Album Megafauna in Sichtweite und seit fast 20 Jahren dabei, haben die irischen Experimentierfreaks And So I Watch You From immer wieder neue Ideen aufgenommen und die Grenzen ihrer komplizierten und ekstatischen gitarrenbasierten Posteverything-Kompositionen erweitert. Aber nichts in ihrem Repertoire kommt an den Ehrgeiz und das Ausmaß ihres 2022 entstandenen multimedialen Langform-Ensembleprojekts Jettison heran. Jettison wurde von Rory Friers, dem Gitarristen von And So I Watch You From Afar, konzipiert und von der Band, dem Orchestrator Connor O'Boyle, dem Arco String Quartet und dem bildenden Künstler Sam Wiehl zum Leben erweckt. Jettison ist eine Verschmelzung von ASIWYFAs lebensbejahender musikalischer Akrobatik, der mitreißenden Größe von Filmmusik und den surrealen und erhabenen Möglichkeiten von bewegten Bildern. Die Bühne für Jettison wird mit den friedlichen Klavierakkorden und den orchestralen Klängen von ,Dive Pt1" eröffnet, bevor es mit ,Dive Pt2" richtig losgeht, wo Friers und Kennedy von ihren Landsleuten Chris Wee am Schlagzeug und Johnny Adger am Bass unterstützt werden. Von da an durchläuft die 40-minütige, neunteilige Reise von Jettison die verschiedenen Schattierungen der euphorischen Instrumentalstücke von ASIWYFA, die von der ätherischen Eleganz des Arco String Quartet durchdrungen sind. Kurze Schnipsel kryptischer Dialoge von Emma Ruth Rundle und Neil Fallon sind über das ganze Album verstreut und weisen dem Hörer den Weg wie Wegweiser, die eine größere Geschichte andeuten und das Erlebnis weiter färben, während sie der Komposition insgesamt ein Gefühl des Geheimnisses verleihen. Ob es die Stakkato-Gitarren und Pedalboard-Manipulationen von ,Lung", der dubbige Bass und die spärlichen Folk-Melodien von ,In Air", der hymnische Geist von ,Emerge" oder die perfekte Symbiose aus klassischem ASIWYFA-Elektrojubel und der zarten Anmut des Arco String Quartetts sind, die verschiedenen Kapitel von Jettison bewahren den Geist und die Klangfarbe von ASIWYFA, während sie die Möglichkeiten ihres Sounds erweitern und die Sinne durch zusätzliche Instrumentierung übersättigen.Jettison ist auf keinen Fall ein gewöhnliches ASIWYFA-Album. Vielmehr handelt es sich um eine sehr bewusste Abkehr und nicht um einen evolutionären Schritt hin zu einem immer komplexeren und konzeptionelleren Werk. Die ehemals nur begrenzt verfügbare Veröffentlichung wird nun neu aufgelegt!
Black Vinyl[20,38 €]
Mit ihrem neuen Album Megafauna in Sichtweite und seit fast 20 Jahren dabei, haben die irischen Experimentierfreaks And So I Watch You From immer wieder neue Ideen aufgenommen und die Grenzen ihrer komplizierten und ekstatischen gitarrenbasierten Posteverything-Kompositionen erweitert. Aber nichts in ihrem Repertoire kommt an den Ehrgeiz und das Ausmaß ihres 2022 entstandenen multimedialen Langform-Ensembleprojekts Jettison heran. Jettison wurde von Rory Friers, dem Gitarristen von And So I Watch You From Afar, konzipiert und von der Band, dem Orchestrator Connor O'Boyle, dem Arco String Quartet und dem bildenden Künstler Sam Wiehl zum Leben erweckt. Jettison ist eine Verschmelzung von ASIWYFAs lebensbejahender musikalischer Akrobatik, der mitreißenden Größe von Filmmusik und den surrealen und erhabenen Möglichkeiten von bewegten Bildern. Die Bühne für Jettison wird mit den friedlichen Klavierakkorden und den orchestralen Klängen von ,Dive Pt1" eröffnet, bevor es mit ,Dive Pt2" richtig losgeht, wo Friers und Kennedy von ihren Landsleuten Chris Wee am Schlagzeug und Johnny Adger am Bass unterstützt werden. Von da an durchläuft die 40-minütige, neunteilige Reise von Jettison die verschiedenen Schattierungen der euphorischen Instrumentalstücke von ASIWYFA, die von der ätherischen Eleganz des Arco String Quartet durchdrungen sind. Kurze Schnipsel kryptischer Dialoge von Emma Ruth Rundle und Neil Fallon sind über das ganze Album verstreut und weisen dem Hörer den Weg wie Wegweiser, die eine größere Geschichte andeuten und das Erlebnis weiter färben, während sie der Komposition insgesamt ein Gefühl des Geheimnisses verleihen. Ob es die Stakkato-Gitarren und Pedalboard-Manipulationen von ,Lung", der dubbige Bass und die spärlichen Folk-Melodien von ,In Air", der hymnische Geist von ,Emerge" oder die perfekte Symbiose aus klassischem ASIWYFA-Elektrojubel und der zarten Anmut des Arco String Quartetts sind, die verschiedenen Kapitel von Jettison bewahren den Geist und die Klangfarbe von ASIWYFA, während sie die Möglichkeiten ihres Sounds erweitern und die Sinne durch zusätzliche Instrumentierung übersättigen.Jettison ist auf keinen Fall ein gewöhnliches ASIWYFA-Album. Vielmehr handelt es sich um eine sehr bewusste Abkehr und nicht um einen evolutionären Schritt hin zu einem immer komplexeren und konzeptionelleren Werk. Die ehemals nur begrenzt verfügbare Veröffentlichung wird nun neu aufgelegt!
"Dark Paradise" von IMPERIA ist eine ist die Fortsetzung des musikalischen Stils, den sie mit ihrem letzten Album "The Last Horizon" eingeführt haben.
Trotz seiner kompakten Länge ist "Dark Paradise" ein in sich geschlossenes Werk, das symphonische und rockige Elemente nahtlos zu einem einheitlichen musikalischen Erlebnis verschmelzen lässt.
Die Zusammenarbeit zwischen IMPERIA und Jacob Hansen für den Mix des Albums, garantiert einen qualitativ hochwertigen Sound, da Hansen einen hervorragenden Ruf genießt.
Der Gitarrist der Band, Jan Yrlund, stellt seine künstlerische Vision in den Vordergrund und sorgt dafür, dass der visuelle Aspekt des Albums der Tiefe und Komplexität der Musik entspricht.
Durch dieses Zusammenspiel überzeugt "Dark Paradise" sowohl klanglich als auch visuell und ist ein fesselndes Werk für die Fans von IMPERIAs Musik
Ein Must-Have in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered!
Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf...
und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies. Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood
Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten verfolgen Dr. Dog ihre Hingabe an die Alchemie des Musikmachens. Als es an der Zeit war, ihr elftes Studioalbum aufzunehmen, wählte die aus Philadelphia stammende Band einen vielschichtigen Prozess aus, der eine tiefere Synergie zwischen den fünf Mitgliedern (Bassist Toby Leaman, Lead-Gitarrist Scott McMicken, Rhythmusgitarrist Frank McElroy, Keyboarder Zach Miller und Schlagzeuger Eric Slick) erforderte. Diese Reise begann mit einer gemeinsamen Session in einer Hütte in den Wäldern von Pennsylvania, von wo aus Dr. Dog sich nach und nach ihren Weg zu dem fröhlich-unbefangenen Psych-Rock ihrer neuen, selbstbetitelten LP bahnten. McMicken übernahm bei "Dr. Dog" zum ersten Mal in der Geschichte der ausgesprochen egalitären Band das Ruder als Produzent, abgemischt wurde das Album vom mehrfachen Grammy-Gewinner Matt Ross-Spang (Jason Isbell, Drive-By Truckers). Getreu dem eklektischen Geist, der die Band schon immer beseelt hat, wechseln die 11 Tracks auf "Dr. Dog" von Soul über Surf-Rock bis hin zu symphonischem Pop mit einer Ausgelassenheit, die durch die wiederbelebte kreative Energie beflügelt wurde. Ihr erstes komplettes Album seit "Critical Equation" von 2018 zeigt Dr. Dog als eine Band, die noch immer, nach über zwanzig Jahren ihrer Karriere, zusammenwächst und sich weiterentwickelt.
Der ehemalige Type O Negative/Danzig-Schlagzeuger Johnny Kelly und der Gitarrist und Riffschreiber Dan Lorenzo (Hades/Non-Fiction) gründeten Patriarchs In Black Ende des Jahres 2021. Die Songs auf dem neuen Album "Visioning" vereinen Elemente des klassischen Doom Metals mit modernen Sounds sowie Ausflüge in den Hardcore/Crossover.
Gemischt und gemastert wurde das Album bei JROD Productions von Jon Cioicari.
Ihre Debütsingle "Demon of Regret" erschien im Januar 2022 und das komplette Album "Reach For The Scars" wurde am 1. Juli 2022 veröffentlicht. Ihr zweites Album "My Veneration" erschien am 6. Oktober 2023 mit mehreren Gastsängern und Bassisten.
Für das kommende 3. Studioalbum "Visioning" hat Dan Lorenzo zwölf neue Songs geschrieben. Neben Schlagzeuger Johnny Kelly sind wieder eine Reihe großartiger Sänger und Bassisten dabei, wie Dave Neabore (Dog Eat Dog), Karl Agell (Corrosion Of Confirmity), Eric Morgan (A Pale Horse Named Death), Mark Sunshine (Riotgod), Jason McMaster (Watchtower), Kyle Thomas (Exhorder) und viele mehr.
Die Songs auf "Visioning" vereinen Elemente des klassischen Doom Metals mit modernen Sounds sowie Ausflüge in den Hardcore/Crossover.
Gemischt und gemastert wurde das Album bei JROD Productions von Jon Cioicari.
"Es macht so viel Spaß und setzt die Sänger nicht zu sehr unter Druck, mit ein oder zwei tollen Texten und Melodien pro Jahr aufzuwarten. Ich schreibe eine Menge Riffs/Musik. Unser drittes Album kam sehr einfach zusammen. FUN FUN FUN" sagt Dan.
Die psychedelischen Hardrocker WORSHIPPER haben mit ihrem dritten Album "One Way Trip" ihren grandiosen Balanceakt zwischen klassischem Hardrock und Old School Heavy Metal perfektioniert, dem die Truppe aus Boston, Massachusetts durch eine gesunde Dosis Psychedelika zu einem rauschenden Höhenflug verhilft. Sowohl Rock als auch Metal drehen sich vor allem um die Hooks und Riffs der Gitarren, die das amerikanische Quartett als echte Leckerbissen in üppigen Portionen auftischt. Textlich werfen WORSHIPPER einen kaleidoskopischen Blick auf den menschlichen Zustand durch eine psychedelische Linse. Dabei wurde die Reihenfolge der Tracks durch den psychologischen Horror Thriller "Jacob's Ladder (In der Gewalt des Jenseits)" beeinflusst, in dem ein Veteran des Krieges in Vietnam von Flashbacks und monströsen Visionen geplagt wird, durch die das Album ein loses zirkuläres Konzept erhält. Als WORSHIPPER im Jahr 2014 gegründet wurden, war es für Sänger und Gitarrist John Brookhouse, Schlagzeuger Dave Jarvis, Bassist und Backgroundsänger Bob Maloney und Gitarrist Alejandro Necochea von Anfang an klar, dass sich ihre neue Band angesichts der hohen Konzentration gleichgesinnter und talentierter lokaler Kollegen deutlich abheben musste. Mit dem Ziel, etwas aufregend Neues auf den Tisch zu bringen, setzte die immer noch intakte Originalbesetzung auf makelloses, berauschendes und wuchtiges Material, mit einem Fokus auf das Schreiben von echten Songs mit eingängigen Melodien, unheimlichen Gesangsharmonien und Doppelgitarren-Großtaten. WORSHIPPERs Talent für eingängiges, episches Songwriting blieb nicht lange unbemerkt, und schnell hatten die Amerikaner einen Plattenvertrag in der Tasche. Es dauerte nur wenig länger, bis die universell gepriesenen Alben "Shadow Hymns" (2016) und "Light in the Wire" (2019) für weltweite Bekanntheit sorgten. Mit "One Way Trip" können WORSHIPPER nicht nur die hohen Erwartungen erfüllen, die an ihr drittes Album geknüpft waren, sondern die Bostoner haben hörbar Spaß daran, genau das zu tun, was sie am besten können: Großartige Songs für ein Album schreiben, das nur Volltreffer enthält!
It was on the occasion of the bicentennial of the USA (1776 – 1976) that I recorded this album which had an international success. The musicians were perfect and the sound great; it gave me the idea and the crazy desire to make a record on the Africa that I love. Here too, I’ll let you know.
Die junge Metalcore-Band aus Tokyo (Japan) ist vor 2 Jahren bei den
WACKEN Metal-Battle als Sieger hervor gegangen und veröffentlicht mit Odyssey ihr Debüt bei Arising Empire und das erste Album
nach dem Einstieg des neuen Gitarristen / Sängers Wataru Yuasa.
Sein Gesang und Gitarrenspiel hat den Sable Hills Sound erfolgreich erweitert und den Metalanteil aufgefrischt. Es gibt eine Menge
Riffs und Leads, die der Metalcore in letzter Zeit verloren hat. Sable
Hills stoßen mit Odyssey das Tor zu einer neuen Ära des wahren
Metal- / Hardcore weit auf.
Kiioto ist das Liebeskind von Lou Rhodes, der für den Mercury Prize nominierten Singer/Songwriterin und Mitbegründerin des Trip-Hop-Duos Lamb, und dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Songwriter und Keyboarder Rohan Heath. Gemeinsam haben sie ein Album aufgenommen, das gleichermaßen instinktiv und neugierig ist: "As Dust We Rise" basiert auf den Wegen, die die beiden bis zu diesem Punkt eingeschlagen haben, und ist getragen von einem Spirit ständiger Erkundung und Entdeckung.
Die Songs wurden in den Heimstudios von Lou und Rohan in London und Wiltshire geschrieben und teilweise aufgenommen und anschließend in das Studio des Produzenten Simon Byrt (Emiliana Torrini, Charlotte OC, Jessie Ware) gebracht. Zu den Mitwirkenden gehört Valerie Etienne von der Acid-Jazz-Band Galliano. Byrts Befürwortung analoger Aufnahmen und Vintage-Equipment erwies sich als entscheidend für den warmen und organischen Klang der Platte, der mit Hilfe von Gastmusikern an Live-Schlagzeug, Streichern, Bass, Gitarre und Horns liebevoll ins Leben gerufen wurde: kollaborative Prozesse, sagen Lou und Rohan, die sie auf ihrem nächsten Album weiterzuentwickeln beabsichtigen.
"Es ist eine Platte, die vor den großen Themen des Lebens nicht zurückschreckt", sagt Lou, "wir haben dafür irgendwie die Ärmel hochgekrempelt."
VOICE sind zurück und werden das Herz eines jeden Metalfans mit ihrem neuen Album "Holy Or Damned", das mit eingängigen Hooklines und einer beeindruckenden Produktion besticht, schneller schlagen lassen.
Nach ihrem erfolgreichen 2017er Comeback-Album "The Storm", besinnen sie sich nun zurück auf ihre Wurzeln und präsentieren mit "Holy Or Damned" ein abwechslungsreiches, neues Album, auf dem jeder Song nahtlos in den nächsten Song übergeht, ohne dass der Spannungsbogen unterbrochen wird.
Dieses Album gehört zweifelsohne in die Musiksammlung aller Metalfans, die eingängige Hooklines, ein wohldurchdachtes musikalisches Konzept und eine beeindruckende Produktion zu schätzen wissen.
In den Texten geht es um das Auf und Ab im Leben. Es geht darum, geliebt und gehasst zu werden und die Texte zeigen, dass sich der Blick auf die Welt binnen Sekunden ändern kann.
Mit "Holy Or Damned" fängt die Band die Essenz von über 30 Jahren musikalischer Kreativität ein.
Besonders hervorzuheben sind die Gastmusiker, die VOICE auf diesem Album begrüßen dürfen: Gitarrist Ragnar Zolberg (Sign, ex-Pain Of Salvation) bereichert den Song "Dream On" mit seinem Solo. Ebenso beeindruckend ist der Beitrag am Bass von Hans-Jürgen "Jäcki" Reznicek (Silly) beim Song "Tears In The Dust".
Das Debütalbum von VUUR & ZIJDE ("Feuer & Seide") dreht sich auf bemerkenswerte Weise um Themen wie bedingte und bedingungslose Liebe - und den Unterschied zwischen diesen, die Befreiung von Intimität und Mutterschaft. Mit "Boezem" ("Schoß", wörtlich: "Busen") lehnt es das niederländische Quintetts höflich ab, die ewigen Heavy Metal-Klischees zu bedienen. Obwohl die Niederländer im Black Metal verwurzelt sind und deren Mitglieder in so etablierten Bands wie LASTER, NUSQUAMA, SILVER KNIFE, GREY AURA, WITTE WIEVEN und TERZIJ DE HORDE gespielt haben oder weiterhin dabei sind, haben sie ihren stilistischen Kurs seit dem Split-Album mit IMPAVIDA (2020) korrigiert. Die Entwicklung von einem Trio zu einem 5-köpfigen Ensemble hatte eine größere Bandbreite an Einflüssen und Ideen zur Folge. Die subtilen Veränderungen auch der Produktion reichen aus, um einen Teil des neuen Sounds in der spannenden aktuellen Evolution des Post-Black Metal zu verorten. Die schwarze Seite der Musik drückt sich hauptsächlich in wirbelnden Schlagzeugattacken und surrenden Gitarrenriffs aus. Doch "Boezem" baut noch auf einer weiteren starken Säule auf, denn die Band nennt auch Acts wie COCTEAU TWINS und sogar DEAD CAN DANCE als wichtige Einflüsse, die beide im Post-Punk begannen und sich dann zu verträumteren, meditativen Klängen weiterentwickelten. Synthesizer-Sounds sowie die schöne, warme Stimme von Sängerin Famke tragen offensichtlich zu dieser anderen Seite von VUUR & ZIJDE bei. Die Sängerin zeichnet auch für einige Texte verantwortlich, die in Frysk (Friesisch) verfasst sind. Diese alte germanische Sprache wird noch immer in einigen niederländischen und deutschen Nordseeküstengebieten gesprochen, die sich bis zur dänischen Grenze erstrecken. Alle anderen Texte sind auf Niederländisch verfasst. Mit "Boezem" gelingt VUUR & ZIJDE ein perfekter Balanceakt zwischen ihren gegensätzlichen Polen. Die aggressive Seite mit schwarzen, zum Post-Black Metal verwandelten Elementen kontrastiert mit der lichten Seite von Shoegaze, Post-Punk und Wave. Beide Seiten kreisen in einem endlosen Tanz umeinander, der faszinierende neue Musik hervorbringt. "Boezem" erstrahlt voller Schönheit und ist doch wie eine schwarze Rose zugleich von Dornen übersät.
Die dänische Band Efterklang meldet sich mit ihrem siebten Studioalbum „Things We Have In Common“ zurück, das am 27. September über City Slang veröffentlicht werden soll.
Ein Album über Freundschaft, Zugehörigkeit, Glauben und Verständnis, Themen, die in der Musik spürbar sind, die sanft und erhebend, heilend und mitreißend ist. Efterklang ist zu einer offenen Gemeinschaft mit drei festen Mitgliedern geworden: Mads Brauer, Casper Clausen und Rasmus Stolberg. Für dieses Album hat sich das Kerntrio wieder mit ihrem alten Freund und Efterklang-Gründungsmitglied Rune Mølgaard zusammengetan, der die Band 2007 verließ, um sich der mormonischen Kirche anzuschließen, und schließlich 2022 aus der Kirche austrat. Seine tiefgreifende spirituelle Reise beeinflusst maßgeblich den Inhalt und den Ton des Albums, auf dem er sieben der neun Songs mitgeschrieben hat. Things We Have In Common“ fällt mit dem 20-jährigen Jubiläum des Debütalbums der Band zusammen und präsentiert zwei Jahrzehnte der Zusammenarbeit, Erforschung, Entwicklung und Wiedervereinigung. Das Album enthält Beiträge von einer Vielzahl internationaler Musiker. Zach Condon von Beirut, der finnische Schlagzeuger Tatu Rönkkö, der venezolanische Gitarrist Hector Tosta und die guatemaltekische Cellistin und Sängerin Mabe Fratti wurden zu wichtigen Mitwirkenden. Der preisgekrönte italienische Mixer Francesco Donadello und der Süddänische Mädchenchor haben dem Album ihren Stempel aufgedrückt, wie schon beim 2012er Album „Piramida“ der Band.
SYLVAN Konzerte waren und sind stets etwas Besonderes. Auf unzähligen Festivals und Konzerten weltweit präsentierte die Hamburger "New Artrock"-Band schon seit dem Jahr 2000 ihre atemberaubende Musik. Wie bei vielen Künstlern waren aufgrund der Corona-Pandemie ihre Konzerte zuletzt etwas rar, doch sie ließen sich davon nicht verunsichern und setzten mit ihrem erfolgreichen Studio-Album "One To Zero" ein deutliches Ausrufe- und Lebenszeichen. Auf ihrer Tour im Jahr 2024 zeigten SYLVAN nun, warum ihre Fans sie so lieben: eine perfekte Show mit einer spielfreudigen, eingespielten Band, eine perfekte Show mit bis ins Details abgestimmten Lichteffekten und Visuals und eine Setlist, die nun wirklich aber auch gar keine Wünsche übrig ließ. Die fünf Hamburger verstehen es dabei wie kaum eine andere Band, ihr Publikum auf eine emotionale Reise mitzunehmen. Eine Reise voller Extreme: mal laut, mal leise - mal zerbrechlich, mal vor Energie strotzend - mal scheinbar einfach, mal komplex. Aber immer melodiös und fokussiert auf den momentanen Hauptdarsteller: sei es Ausnahmesänger Marco Glühmann, Tasten-Zauberer Volker Söhl oder Gitarren-Virtuose Johnny Beck, welcher seinem grandiosen und unverwechselbaren Gitarrenspiel das Publikum bezaubert und eine wahre Bereicherung für SYLVAN auf der Bühne ist. Das Fundament bildet die äußerst solide und eingespielte Rhythmus-Sektion mit Bassist Sebastian Harnack und Drummer Matthias Harder. Die Song-Auswahl ist eine Mischung aus dem Besten der langjährigen Band-Historie, garniert mit Songs des letzten Albums, welches sie ja vorher aus genannten Gründen noch nicht auf einer Tour präsentieren konnten - diese Mixtur entfaltet einen wahrhaftigen Live-Spirit und bringt nochmal einen ganz besonderen Touch und Power in die Musik.
Sylvan treten hier den unwiderlegbaren Beweis an, dass sie nun mit voller Kraft zurück auf der Bühne sind.
Nachpressung jetzt in klassisch schwarzem Vinyl! "Sad days for the kids, but great days for the Skins!" Oi! made in Leipzig! THE SPARTANICS, nach Demo, LP, 10" und diversen Sampler-Beiträgen mit ihrem zweiten Komplett-Album. Das Trio kommt zwar aus Connewitz, klingt aber angenehm britisch nach 70`s Lower Class Streetpunk mit smartem Beat, eingängigen Melodien und geschmeidig-scharfem Gitarren-Sound. Schön trocken-schnörkellos, puristisch unterwegs. Mit leichter Sohle und harter Botschaft: "Shut up, work hard and make money for the rich!" DON'T! 10 Songs mit englischem Text, grobe Richtung: Knackige Melange aus SPARRER, NEWTON NEUROTICS, EVIL CONDUCT und den LURKERS.
Der Nachfolger des 2020er Tohu Wa Bohu-Albums! Das neue Lord Buffalo-Album Holus Bolus hat seinen Namen von einer antiquierten Redewendung, die "alles auf einmal" bedeutet. Der graue Dunst, der den Hörer mit einem geschickten Nebeneinander von dröhnender Violine, Gitarren, Schlagzeug und Gesang in den Bann zieht, ist von den ersten Tönen an spürbar.Das Quartett watet zwar in denselben düsteren Gewässern wie seine dunklen, gefühlsbetonten Brüder David Eugene Edwards/Woven Hand, All Them Witches, Emma Ruth Rundle, Earth/Dylan Carlson, Chelsea Wolfe und Nick Cave, doch das kreative Zusammenspiel von Einflüssen aus dem Nahen Osten und westlichem Americana-Folk führt das Album in seine eigene, einhüllende, meditative Richtung.Auf einer schlaftrunkenen Reise durch die Ikonographie der High Plains ist Holus Bolus düster und doch hoffnungsvoll - eine Mischung, die inzwischen zu Lord Buffalos bewährter Gewohnheit geworden ist. Klappcover, LP ist ice & aqua blue galaxy marble effect Vinyl oder Digipack-CD!
ICE & AQUA BLUE GALAXY MARBLE VINYL[19,96 €]
Der Nachfolger des 2020er Tohu Wa Bohu-Albums! Das neue Lord Buffalo-Album Holus Bolus hat seinen Namen von einer antiquierten Redewendung, die "alles auf einmal" bedeutet. Der graue Dunst, der den Hörer mit einem geschickten Nebeneinander von dröhnender Violine, Gitarren, Schlagzeug und Gesang in den Bann zieht, ist von den ersten Tönen an spürbar.Das Quartett watet zwar in denselben düsteren Gewässern wie seine dunklen, gefühlsbetonten Brüder David Eugene Edwards/Woven Hand, All Them Witches, Emma Ruth Rundle, Earth/Dylan Carlson, Chelsea Wolfe und Nick Cave, doch das kreative Zusammenspiel von Einflüssen aus dem Nahen Osten und westlichem Americana-Folk führt das Album in seine eigene, einhüllende, meditative RichtungAuf einer schlaftrunkenen Reise durch die Ikonographie der High Plains ist Holus Bolus düster und doch hoffnungsvoll - eine Mischung, die inzwischen zu Lord Buffalos bewährter Gewohnheit geworden ist. Klappcover, diese limitierte Version ist emerald green and gold color merge Vinyl!
Sad days for the kids, but great days for the Skins! Oi! made in Leipzig! THE SPARTANICS, nach Demo, LP, 10" und diversen Sampler-Beiträgen mit ihrem zweiten Komplett-Album. Das Trio kommt zwar aus Connewitz, klingt aber angenehm britisch nach 70`s Lower Class Streetpunk mit smartem Beat, eingängigen Melodien und geschmeidig-scharfem Gitarren-Sound. Schön trocken-schnörkellos, puristisch unterwegs. Mit leichter Sohle und harter Botschaft: ,Shut up, work hard and make money for the rich!" 10 Songs mit englischem Text, grobe Richtung: Knackige Melange aus SPARRER, NEWTON NEUROTICS, EVIL CONDUCT und den LURKERS. Farbiges Marbled Vinyl, kommt mit CD-Version UND DLC!
Joe Grushecky wuchs in der Kohlebergbaustadt Biddle,
Pittsburgh, auf, aber nachdem er die Beatles in der Ed
Sullivan Show gesehen hatte, hielt er bald eine Gitarre in
der Hand und sah eine Zukunft im Rock vor sich.
Tagsüber war er Sonderschullehrer, doch seine Iron City
Houserockers wurden von Cleveland International (Heimat
von Meat Loaf/Jim Steinman, Ronnie Spector, Ian Hunter)
unter Vertrag genommen. Die Reise der Houserockers
ging weiter über verschiedene Labels hinweg mit
Beiträgen von Hunter, Mick Ronson (David Bowie), "Little
Steven" Van Zandt und Bruce Springsteen.
Jetzt legen Joe und The Houserockers ihr erstes neues
Album seit sieben Jahren vor. Can't Outrun A Memory
enthält 13 Grushecky-Eigenkompositionen sowie eine
fulminante Coverversion des The Animals-Klassikers "We
Gotta Get Out Of This Place". 17 Tracks purer Rock 'n'
Roll, dargeboten von dem am härtesten arbeitenden
Mann und der Band in Pittsburgh. Can't Outrun A
Memory zeigt, dass Grushecky und seine Crew immer
noch die gleiche treibende Musik liefern können, wie sie
es seit Jahrzehnten tun.
Brandneue erweiterte Ausgabe des neunten Studioalbums von Van Halen, das im Juni 1991 Platz 1 der Billboard 200-Charts erreichte. Es war das dritte #1 Album in Folge von Sänger Sammy Hagar, Gitarrist Eddie Van Halen, Schlagzeuger Alex Van Halen und Bassist Michael Anthony.
Enthält das kürzlich neu gemasterte Originalalbum plus eine bisher unveröffentlichte Live-Show vom Westend Marketplace Dallas, TX am 4.12.91 sowie bisher unveröffentlichte alternative Versionen ihrer Hits "Right Now" und "The Dream Is Over". Die erweiterte Ausgabe enthält 2LPs (mit einer Van Halen-Logo-Gravur auf Seite 4), 2CDs und eine Blu-ray mit dem Live-Auftritt in Dallas, TX, sowie die offiziellen Musikvideos für "Poundcake", "Runaround", "Right Now" und "Top Of The World".
”Artificial Paradise” ist das sechste Studioalbum der GRAMMY®-nominierten Band OneRepublic, bestehend aus Singer/Songwriter und Leadsänger Ryan Tedder, den Gitarristen Zach Filkins und Drew Brown,
Keyboarder Brian Willett, Bassist und Cellist Brent Kutzle und Schlagzeuger Eddie Fisher. Als Band haben
sie weltweit über 16 Millionen Platten verkauft. ”Artifical Paradise” enthält die Platin-Single „I Ain’t Worried“, die bahnbrechende Single ‚I Don’t Wanna Wait‘ mit David Guetta und die beliebten Hits ‚West
Coast‘, ‚Sunshine‘ und viele mehr. Frontmann Ryan Tedder ist dreifacher Grammy-Preisträger und u.a.
auch für seine Songwriting-Arbeit mit Adele und Taylor Swift bekannt. Außerdem hat er große, weltweite
Hits für die Jonas Brothers, Ed Sheeran, Tate McRae, Miley Cyrus, 5SOS, OneDirection, John Mayer,
Maroon 5 und viele mehr geschrieben.
"FILT är the Ark-keyboardisten/producenten Jens Anderssons instrumentala musikprojekt. FILT bjuder på sitt nya album ""Maximal minimalism” in lyssnaren till ett musikaliskt rike där elektroniska ljudlandskap, akustisk värme och fängslande melodier vävs samman i en förtrollande mix. Omslagsbilden är tagen av fotografen Peter Westrup och motivet är sten från Kullaberg fotograferad genom mikroskop så det vi ser äristallerna i stenen. Debutalbumet ”Över frusen vän” släpptes 2022 fick ett mycket fint mottagande och blev bland annat utsett till ett av årets bästa album i Sonic Magazine. På nya albumet får syntar och elektronik ta större plats men det akustiska finns hela tiden närvarande som en motpol. Tvärflöjt, saxofon, stråkar, gitarr, trummor och kontrabas kontrasterar det elektroniska genom hela skivan."
Die vier Musiker aus Rosenheim sammelten schon viele Jahre Erfahrung in verschiedenen Bands, bevor sie 2013 gemeinsam ein neues Projekt starteten. Zum ersten Live-Auftritt musste zwangsläufig ein Bandname her: die Wahl fiel auf Koriander. Warum und wieso weiß keiner mehr so genau. Den Stil kann man grob mit Rock, 80er-Sound, Pop und deutschsprachigen Texten umschreiben. Insgesamt recht breit gefächert, manche Songs klingen kompromisslos, grob & laut, andere dann eher wieder ruhig und einfühlsam. Eine eigene, außergewöhnliche Mischung die fesselt und mitreißt. Nach gut 10 Jahren gemeinsamen Musizierens erscheint 2024 nun das langersehnte Debüt-Album auf Trikont, dem wahrscheinlich ältesten Indielabel der Welt. mal rockig, mal bluesig, mal punkig - echt - Out of Rosenheim Koriander aus Rosenheim, das ist die musikalische Symbiose von vier gereiften Musikern, die seit nunmehr 10 Jahren ihr Publikum mit einer heißen Mischung aus progressiven "80s Trash Pop" ehrlichen Rock"n"Roll und gradlinig philosophischen Liedern begeistern. Eine Rhythmusabteilung wie ein Brett, eine umtriebige Gitarre und eine ordentliche Portion Seele in der Stimme machen den Sound very unique. Die kompromisslose Liveshow schließt den Kreis. Neue innovative Musik aus der Provinz mit außergewöhnlichen Texten die man nicht so schnell vergessen wird.
Krautige Cumbia der Zukunft trifft auf unverzerrte Gitarre! Bewusstseinserweiternd! Der in Bogotá lebende kolumbianische Komponist Eblis Alvarez, bekannt als Meridian Brothers, kreiert seit 1998 eine einzigartige Mischung aus psychedelischen Klängen. Mit seinem neuesten Projekt "Mi Latinoamérica Sufre" erkundet Alvarez das ungenutzte Potenzial der E-Gitarre in einem tropischen Latin-Kontext. Inspiriert von afrikanischen Highlife- und Soukous-Traditionen schafft Alvarez ein furchtloses Klangexperiment voller Erfindungsreichtum, Verspieltheit und Emotionen. Im Gegensatz zu typischen tropischen Gitarrenalben verzichtet dieses Album auf Verzerrung und Klischees und setzt stattdessen auf einen reinen, sauberen Ansatz. Mit komplizierten Kompositionen, die Cumbia, Champeta, Soukous, brasilianische Tropicalia und psychedelischen Underground-Rock mischen, huldigt Alvarez der goldenen Ära der kongolesischen Rumba, des ghanaischen Highlife und des nigerianischen Afrobeat. "Mi Latinoamérica Sufre" ist ein Egotrip, der eine humorvolle und zugleich introspektive Reise der Selbstfindung und Identität darstellt. Die Hauptfigur, Junior Maximiliano der Dritte, navigiert mit Hilfe psychedelischer Substanzen, politischer Philosophie und Folklore durch die Komplexität der Selbstfindung. Während er sich mit Nostalgie, Paranoia und geteiltem Leid auseinandersetzt, stellt Alvarez sein stimmliches Können unter Beweis und schafft ein akustisches Theater des Geistes. Begleitet von visuellen Erzählungen des kolumbianischen Künstlers Mateo Rivano, porträtiert das Album verschiedene psychologische Zustände von Desorientierung, Selbstmitleid, Erleuchtung und Optimismus. "Mi Latinoamérica Sufre" entpuppt sich als würdige und innovative Ergänzung der Konzeptalbum-Tradition und bietet eine unverwechselbare Mischung aus bittersüßen Aromen, die von Latinoamérica inspiriert sind.
Die indische Heavy Metal-Institution KRYPTOS meldet sich zurück. Das krachende siebte Studioalbum "Decimator" hat alle Old-School-Trademarks, für die die Band vergöttert wird: donnernde Gitarrenriffs, Reibeisen-Vocals und ein kraftvolleres Songwriting als je zuvor. Die perfekte Kombination aus klassischem 80er-Jahre-Metal und bissigem Thrash, die mit aller Macht in die Moderne gezerrt wurde.
Am 5. Juli 2024 erscheint "Decimator" in einer limitierten Auflage als orangefarbenes Vinyl, als schwarzes Vinyl und als Jewel Case-CD. Macht euch bereit für diesen akustischen Armageddon und dreht den Lautstärke-Regler voll auf!
Der in Island geborene und in Berlin lebende Singer/Songwriter Máni Orrason setzt auf seinem neuen Album "Blue Skies Motel" fast ausschliesslich auf seine akustische Gitarre, seine Stimme und seine Geschichten - und punktet mit allen. "Viele Songs kreisen um das, was ich jetzt manchmal meine 'dark Berlin years' nenne." Dass er diese nun jedoch hinter sich lassen konnte, lag vielleicht auch ein Stück weit an all diesen wunderschönen, traurigen Songs, die er für "Blue Skies Motel" daraus destillierte und die bei den Hörer:innen Begriffe wie Aura, Atmosphäre und Authentizität auslösen.
Máni Orrason ist einer der Künstler, die seit Jahren einen Proberaum im alten Funkhaus in der Nalepastraße in Berlin haben. Die ursprünglichen Radiostudios der DDR sind seit Mitte der 2000er eine beliebte Adresse für zahlreiche Musiker:innen. "Blue Skies Motel" ist nach dem gleichnamigen Gedicht von Robert Creeley benannt, dass Máni Orrason in einer Anthologie amerikanischer Dichter:innen fand – ein Buch, das in seinem Proberaum einen festen Platz hat und ihm immer wieder Inspiration liefert.
- "Man fühlt sich schnell, als lausche man hier einer intimen Beichte – vorgetragen im Schummerlicht, mit Akustikgitarre und einer angebrochenen Flasche Wein an der Seite." - mister-mixmania
Graham Keith Gouldman (geboren am 10. Mai 1946) ist ein englischer Sänger, Musiker und Songschreiber, der vor allem als Co-Leadsänger und Bassist der Art-Rock-Band 10cc bekannt ist. Nicht viele Musiker können die größten britischen Gitarristen aller Zeiten und den bekanntesten Schlagzeuger der Welt für ihr Soloalbum gewinnen.
Aber der legendäre Sänger, Songwriter und Hüter der 10cc-Flamme Graham Gouldman hat im Laufe seiner 60-jährigen Karriere einige
bahnbrechende Freunde gefunden. Unter anderem haben Brian May, Hank Marvin, Albert Lee und Ringo Starr zu Gouldmans kommendem sechsten Soloalbum I Have Notes beigetragen.
I Have Notes bietet eine breite Palette an musikalischen Stilen und Texturen, die die Vielfalt von Gouldmans Katalog widerspiegeln. Von der choralen Eröffnung I'm Not In Love, der wortwörtlichen Weltraumballade Floating In Heaven (mit Brian May), dem erhebenden Country-Stomp von We're Alive, über den liebenswerten romantischen Walzer von When You Find Love (mit Hank Marvin), und der überschwänglichen kindlichen Freude von Play Me, dem frechen, festlichen Swing von Christmas Affair (mit Beth Nielsen Chapman) bis hin zum Abschlussstück der Seite A dem unverhohlen von den Beatles inspirierten Couldn't Love You More (mit Ringo Starr).
- You Make Me Die
- Archive From 1959
- For She
- You Gotta Move
- Fingers In The Sun
- Headlong Fly The Achaens
- Punk Rock Ist Nicht Tot
- Last Punk Standing
- Bob Dylan's Got A Lot To Answer For
- Troubled Mind
- I Don't Like The Man I Am
- Loins
- Upside Mine
- Moon Of The Popping Trees
- All Our Forts Are With You
- Christmas 1979
- I Feel Like Giving In (French)
- Thatcher's Children
- Lie Detector
- Fun In The Uk
- Hurt Me
- A Song For Kylie Minogue
- It's So Hard To Be Happy
- Brimful Of Hate
- Joe Strummer's Grave
- Medway Wheelers
- You Can't Capture Time (Slight Return)
- A Shropshire Lad
- Sex And Flies
- The Same Tree
- Cowboys Are Square
- Billy Childish And The Singing Loins Song Of The Medway
- Failure Not Success (Alt)
- Davey Crockett
Dieser Tage erscheint das Ted Kessler Buch "To Ease My Troubled Mind: Die autorisierte unautorisierte Geschichte von Billy Childish". Als die Idee für das Buch die Idee für das Buch aufkam, wollte Billy ein prägnantes Doppelalbum zusammenstellen, das die 47 Jahre seines musikalischen Schaffens zusammenfasst. Dies ist das Ergebnis. Mein Name ist William Ivy Loveday, alias Steve Hamper, alias Guy Hamper, alias Jack Ketch, alias Billy Childish. Ich wurde in Medway, Kent, geboren, wo ich immer noch lebe. Ich verließ die Schule 1976, als ich 16 war. Da ich keinen Schulabschluss hatte, wurde ich von der Kunstschule abgelehnt und ging in der Werft von Chatham als Steinmetzlehrling arbeiten. Später schaffte ich es, aufgrund meiner Bilder in einen Malkurs an der St. Martin's School of Art aufgenommen zu werden. Ich, Bruce, Big Russ und Little Russ gründeten 1977 The Pop Rivets und machten unsere ersten Aufnahmen. Unsere Inspiration war Punkrock, TV21 und The Swinging Blue Jeans. Ich lernte Gitarre zu spielen und arbeitete 1979 vier Wochen lang im Oakwood Mental Hospital als Pförtner, dann gründeten ich, Mick und Bertie The Milkshakes. Unsere Inspirationen waren Link Wray, die Beatles-Live-at-the-Star-Club-LP, der Song "Gotta Get the First Plane Home" von den Kinks und unser Hass auf die New Romantics-Szene. Dann wurde ich von der St. Martin's School of Art verwiesen, weil ich etwas geschrieben hatte, das als "die schlimmste Art von Toilettenwand-Humor" bezeichnet wurde. Ich verprügelte meinen Vater, als er aus dem Gefängnis kam, wo er wegen Drogenschmuggels gesessen hatte. Wir haben uns bei The Milkshakes nie selbst bezahlt und das ganze Geld in die Herstellung unserer eigenen Platten gesteckt. Ich bewahrte das Geld auf einem Bankkonto unter dem Namen Kurt Schwitters auf. Ich lebte 12 Jahre lang von der Sozialhilfe. Im Jahr 1985 gründeten wir Thee Mighty Caesars. Unsere Inspiration waren Bo Diddley und The Troggs. Ich wurde Mitglied von Greenpeace. 1989 gründeten Bruce und ich Thee Headcoats. Unsere Inspiration waren Son House und Downliners Sect. 1999 gründeten ich, Wolf und Johnny Barker The Buff Medways. Unsere Inspiration war Jimi Hendrix in Beatle-Stiefeln und The Who, bevor Roger Daltry anfing, die Vorhänge seiner Oma zu tragen. Etwa 2008 gründeten Julie und ich The Musicians of the British Empire. Daraus wurde dann CTMF. Daraus wurden dann die Chatham Singers. Unsere Inspiration basierte auf uns selbst. Als Nächstes war es an der Zeit, dass Neil und ich die Spartan Dreggs gründeten, inspiriert von Homer und A. E. Housman. Andere Gruppen entstanden und zerfielen - damit niemand wusste, wer wir waren oder warum. Im Jahr 2019 entstand The William Loveday Intention - inspiriert von Hollis Brown und den Mississippi Sheiks. Das Guy Hamper Trio tauchte noch einmal auf, zusammen mit Jamie an der Hammond. Einige dieser Gruppen sind geblieben, viele haben sich zu fernen Ufern mit scharfen, versteckten Felsen aufgemacht. Hauptsächlich male ich und schreibe Gedichte und Romane. Zusammen mit der Musik, die ich spiele, ist nichts, was ich tue, jemals besonders modisch gewesen, aber genau darum geht es auch. Schon 1977 haben wir gerne Nein gesagt. Dann, als der Punk sich in New Romantic verwandelte, fielen wir in den frühen Rock 'n' Roll und den Blues zurück. Bei The Milkshakes sagte man uns, dass wir zu viele LPs veröffentlichten und damit kommerziellen Selbstmord begingen, also brachten wir an einem Tag vier verschiedene LPs heraus. Ab und zu kommt jemand Berühmtes vorbei und ein kleiner Krümel rollt über den Tisch und spritzt in unsere lauwarme Suppe. Ein anderes Mal eifern uns Unbekannte nach und erweisen sich nur als besser. Ich liebe Pop, aber keine Popstars. Ich interessiere mich nur für Klang und Farbe und das in einem kleinen Maßstab zu sein. Ich verstecke mich nicht hinter Lautstärke und Off-Stage-Mixing. Ich brauche keine Show zu spielen, weil ich lieber daheimsitze und eine Tasse Tee trinke. Meine Arbeit gehört nach unten, zum Instinkt und zum Elementaren, und ist nahe am Boden. Ich glaube an selbstgemachte Musik, selbstgemachte Kunst und selbstgemachtes Kochen. Die Musik war über die Jahre hinweg ein lohnendes Hobby. Ich habe viele gute Freunde getroffen und mit ihnen gearbeitet, und Gott hat mich vor dem Ruhm bewahrt. Ich möchte die Straßenbahn und das Pferd zurückbringen.
Kele Okerekes unvergleichliches lyrisches Können glänzt, wenn das Album alltägliche Ereignisse mit tiefgründigen Themen verknüpft und so eine fesselnde Erzählung schafft. Sich überlagernde Gitarren und Gesang verleihen dem Album Tiefe und fangen die rohen Emotionen und die lebendige Klangwelt ein. Von introspektiven Momenten bis hin zu explosiven Hymnen ('Hunting For Witches', 'Flux', 'I Still Remember') hinterlässt jeder Track einen bleibenden Eindruck. Diese Wiederveröffentlichung ist ein Muss für Fans und bietet eine neue Perspektive auf Bloc Partys kontemplatives Meisterwerk.
'Four', das vierte Bloc Party Album, das von 2008-2011 aufgenommen wurde und ursprünglich 2012 erschien, wird jetzt auf gelbem Vinyl neu aufgelegt.
Textlich erkundet 'Four' lebhafte Themen, die von der New Yorker Drogenszene bis zum Reality-Fernsehen reichen und die für die Band typische Introspektion und den sozialen Kommentar widerspiegeln. In Abkehr von elektronischen Experimenten kehren Bloc Party zu einem gitarrenbetonten Sound zurück, der 'Four' mit Zuversicht und Energie erfüllt. Mit seinen pulsierenden Rhythmen und ansteckenden Melodien ist 'Four' ein Beweis für die Entwicklung und den anhaltenden Einfluss von Bloc Party in der Indie-Rock-Szene.
OCTOPLOID ist die Kreation des Amorphis-Bassisten Olli-Pekka "Oppu" Laine. Da er selbst auf eine lange Geschichte als Songwriter zurückblickt, war es sein langfristiges Ziel, tief in einen Pool musikalischer Elemente einzutauchen und sie zu dem zu verschmelzen, was im Debütwerk seiner neuen Band "Beyond The Aeons" gipfelte. Viele unterschiedliche Stilrichtungen zu vermischen mag weit hergeholt erscheinen, aber all diese musikalischen Schwingungen, die auch mehrere illustre Gastmusiker anlockten, verschmelzen am Ende zu einem abgerundeten Klangbild. "Beyond The Aeons? kombiniert Elemente aus Folk, Prog und Death Metal und ist ein Inbegriff des Sounds von OCTOPLOID und der musikalischen Einflüsse von Bandleader Olli-Pekka Laine. Oppu glänzt in dieser Formation nicht nur dadurch, dass er dem Album seine charakteristischen Bass-Grooves verleiht, sondern auch zusätzliche Keyboard-, Gitarrenund Gesangsparts beisteuert, und wird unterstützt von Mikko Pietinen (Schlagzeug), Peter Salonen (Gitarren) und Kim Rantala (Keyboards). Mikko Kotamäki (Swallow The Sun-Sänger) übernimmt den Leadgesang für Live-Aktivitäten.
"Musically Speaking" heisst das vierte Album der Roots-Reggae-Legende I-Taweh, Gitarrist/Bassist für Sade, Capleton und Luciano sowie Mitglied der Mystic Revelation Of Rastafari und der globalen Playing For Change-Bewegung. I-Taweh ist bis heute eine Grösse der Reggaeszene, die tiefe Lyrik, dynamische Bühnenpräsenz und unvergleichliches Talent vereint. Von ergreifenden Balladen bis zu treibenden Jamaikarhythmen überschreitet seine Musik Grenzen und verbreitet Liebe und Einigkeit unter den Zuhörern. Die neuen Songs bieten Roots-Reggae im 70er-Jahre-Flair und sind ein weiterer Beweis für I-Tawehs künstlerische Skills.
- Cover Me (Slowly)
- Agoraphobia
- Never Stops
- Little Kids
- Microcastle
- Calvary Scars
- Green Jacket
- Activa
- Nothing Ever Happened
- Saved By Old Times
- Neither Of Us, Uncertainly
- Twilight At Carbon Lake
- Backspace Century
- Operation
- Ghost Outfit
- Dot Gain
- Vox Celeste
- Cicadas
- Vox Humana
- Vhs Dreams
- Focus Group
- Slow Swords
- Weird Era
- Moon Witch Cartridge
- Calvary Scars Ii/Aux. Out
"Microcastles" ist der Nachfolger des hoch gelobten Deerhunter-Albums "Cryptograms" (2006). Und wie es scheint, macht Bradford Cox (Atlas Sound) sein Versprechen wahr: "My punk days are over!", tönt der Leadsänger und kreative Kopf der Band auf MySpace. Tatsächlich überrascht "Microcastle" mit lockerem Charme und lässt nur noch stellenweise den wilden Garage-Sound der frühen Deerhunter aufleben. Das beinahe schon sakrale "Activa" unterstreicht das vielseitige und klare Songwriting der Band, während "Saved By Old Times" mit einer so kickenden Gitarre daherkommt, dass es auch auf ein Album von Dave Mathews passen würde.
- A1: Rock N Roll Train 4 21
- A2: Skies On Fire 3 34
- A3: Big Jack 3 57
- A4: Anything Goes 3 22
- B1: War Machine 3 09
- B2: Smash N Grab 4 06
- B3: Spoilin' For A Fight 3 17
- B4: Wheels 3 28
- C1: Decibel 3 33
- C2: Stormy May Day 3 10
- C3: She Likes Rock N Roll 3 52
- C4: Money Made 4 15
- D1: Rock N Roll Dream 4 40
- D2: Rocking All The Way 3 22
- D3: Black Ice
"Black Ice" ist das mittlerweile 15. Studioalbum der Band und der erste Longplayer mit neuen Songs seit "Stiff Upper Lip", das Anfang 2000 Platz eins der deutschen Album Charts belegte. Gleichzeitig feiern die australischen Rock-Legenden damit ihr Debüt beim SONY-BMG-Label Columbia. "Black Ice" entstand unter der Regie von Star-Produzent Brendan O'Brien (Rage Against The Machine, Springsteen, Pearl Jam, Incubus, u.v.a.) in den Warehouse Studios in Vancouver. Abgemischt wurden die Songs vom kanadischen Juno-Award-Preisträger Mike Fraser, der neben zahllosen AC/DC-Meisterwerken auch entscheidend an Alben von Aerosmith, Dio, Biffy Clyro, Motley Crue, Van Halen und Slipknot mitgewirkt hatte. Ende Oktober startet die Band zu ihrer ersten Welt-Tournee seit 2001.
Mit "Rock 'N Roll Train" brachten Angus Young, Brian Johnson, Malcolm Young, Cliff Williams und Phil Rudd bereits den ersten Vorab-Song des Albums aufs (Hit-)Gleis: Kurz nach dem offiziellen Radio-Date schoß das AC/DC-Brett in den Top 100 der deutschen Airplay-Charts. Und auch die weiteren vierzehn Stücke auf "Black Ice" haben es in sich. "Es sind viele starke Songs auf dem Album - denn darum geht es ja letzten Endes bei einer Band. Man ist immer nur so gut wie seine Songs", erklärt Gitarrist Angus Young, "manche Stücke muss man ein zweites und drittes Mal hören, aber das finde ich sehr positiv - wenn die Songs mit jedem Hören wachsen." "Es ist das beste Album, das wir je gemacht haben. Schlicht und einfach", ergänzt Sänger Brian Johnson, "'Back in Black' war großartig für seine Zeit, bzw. es ist ein zeitloses Werk. Aber das neue Album zeigt, wie vielseitig die Band ist."
Introducing "Azerbaijani Gitara vol. 2" by Rəhman Məmmədli, the eagerly awaited sequel to Bongo Joe’s acclaimed debut featuring Rüstəm Quliyev. Born from the vibrant streets of Baku, Azerbaijani gitara culture has evolved into a mesmerizing fusion of indigenous traditions and global influences. From the oil boom era to Soviet rule, musicians have embraced the electric guitar as a symbol of cultural expression.
Rəhman Məmmədli, a legend in his own right, revolutionized the sound with his innovative techniques and impassioned performances. Drawing inspiration from mugham music, Məmmədli's compositions resonate with soul-stirring melodies and electrifying solos.
Join us as we honor the pioneers of Azerbaijani gitara culture while celebrating the continued evolution of this rich musical tradition. "Azerbaijani Gitara vol. 2" promise to captivate listeners with its depth, diversity, and unbridled passion, inviting you on a journey through the heart and soul of Azerbaijan's musical heritage.
Die dreifach Grammy-nominierte Band, Hiatus Kaiyote, veröffentlicht ihr kommendes Album, „Love Heart Cheat Code“ am 28. Juni 2024 auf Brainfeeder.
„Love Heart Cheat Code“ ist eine Momentaufnahme von vier Musiker:innen, die gemeinsam am Rande des Abgrunds tanzen, mit elf verspielten, überschwänglichen Tracks, die Licht ausstrahlen. Doch für eine Band, die sich mit ihrer Komplexität einen Namen gemacht hat und für ihren Maximalismus von der Kritik gelobt und mehrfach für den Grammy nominiert wurde, ist eines der auffälligsten Dinge an „Love Heart Cheat Code“ seine Einfachheit. Die Richtung, in die sich die Band auf dem kommenden Album bewegt, wird nicht immer auf direktem Wege erreicht, sondern eher durch Nachdenken und Abdriften: in Jam-Sessions, die bis spät in die Nacht und früh am Morgen dauern, bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Herumspielen mit dem Equipment und miteinander. Auf dem Album sind auch andere Musiker:innen aus Melbourne zu hören, wie Taylor „Chip“ Crawford, der ein von ihm selbst erfundenes Instrument namens Frello spielt, der Gitarrist Tom Martin und der Flötist Nikodemos, sowie ein weiterer, noch nie dagewesener kreativer Kopf: Mario Caldato, dessen Arbeit mit den Beastie Boys und Seu Jorge Stoff für Legenden ist.
Die dreifach Grammy-nominierte Band, Hiatus Kaiyote, veröffentlicht ihr kommendes Album, „Love Heart Cheat Code“ am 28. Juni 2024 auf Brainfeeder.
„Love Heart Cheat Code“ ist eine Momentaufnahme von vier Musiker:innen, die gemeinsam am Rande des Abgrunds tanzen, mit elf verspielten, überschwänglichen Tracks, die Licht ausstrahlen. Doch für eine Band, die sich mit ihrer Komplexität einen Namen gemacht hat und für ihren Maximalismus von der Kritik gelobt und mehrfach für den Grammy nominiert wurde, ist eines der auffälligsten Dinge an „Love Heart Cheat Code“ seine Einfachheit. Die Richtung, in die sich die Band auf dem kommenden Album bewegt, wird nicht immer auf direktem Wege erreicht, sondern eher durch Nachdenken und Abdriften: in Jam-Sessions, die bis spät in die Nacht und früh am Morgen dauern, bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Herumspielen mit dem Equipment und miteinander. Auf dem Album sind auch andere Musiker:innen aus Melbourne zu hören, wie Taylor „Chip“ Crawford, der ein von ihm selbst erfundenes Instrument namens Frello spielt, der Gitarrist Tom Martin und der Flötist Nikodemos, sowie ein weiterer, noch nie dagewesener kreativer Kopf: Mario Caldato, dessen Arbeit mit den Beastie Boys und Seu Jorge Stoff für Legenden ist.
Die dreifach Grammy-nominierte Band, Hiatus Kaiyote, veröffentlicht ihr kommendes Album, „Love Heart Cheat Code“ am 28. Juni 2024 auf Brainfeeder.
„Love Heart Cheat Code“ ist eine Momentaufnahme von vier Musiker:innen, die gemeinsam am Rande des Abgrunds tanzen, mit elf verspielten, überschwänglichen Tracks, die Licht ausstrahlen. Doch für eine Band, die sich mit ihrer Komplexität einen Namen gemacht hat und für ihren Maximalismus von der Kritik gelobt und mehrfach für den Grammy nominiert wurde, ist eines der auffälligsten Dinge an „Love Heart Cheat Code“ seine Einfachheit. Die Richtung, in die sich die Band auf dem kommenden Album bewegt, wird nicht immer auf direktem Wege erreicht, sondern eher durch Nachdenken und Abdriften: in Jam-Sessions, die bis spät in die Nacht und früh am Morgen dauern, bei gemeinsamen Mahlzeiten, beim Herumspielen mit dem Equipment und miteinander. Auf dem Album sind auch andere Musiker:innen aus Melbourne zu hören, wie Taylor „Chip“ Crawford, der ein von ihm selbst erfundenes Instrument namens Frello spielt, der Gitarrist Tom Martin und der Flötist Nikodemos, sowie ein weiterer, noch nie dagewesener kreativer Kopf: Mario Caldato, dessen Arbeit mit den Beastie Boys und Seu Jorge Stoff für Legenden ist.
Sear Bliss liefern ihr Opus Magnum nach einer 30 Jahre langen Reise in die epische Dunkelheit ab - willkommen zu einer Reise in den Weltraum selbst,
dessen Göttlichkeit aus progressiven Komponenten und geschwärztem Chaos besteht: Sear Bliss' "Heavenly Down". Äußerlich mächtig und innerlich
erfüllend, wenden Ungarns metallische Vorreiter einmal mehr ihre charakteristische Formel an, Eleganz und Böses zu vereinen; zwei getrennte
Welten, die sich makellos zu einer besonderen Einheit von höchstem Rang verbinden. Heavenly Down" ist eine galaktische Reise, auf der Sear Bliss die
Regeln des experimentellen Metals neu schreiben, und die Reise ist sehr aufregend, glauben Sie uns: Obwohl "Heavenly Down" die üblichen Black
Metal-Qualitäten enthält, zeigt es eine saubere Form von Sear Bliss' eigener Originalität, gemischt mit einigen üblichen Ausstattungen. Wie nicht
anders zu erwarten, bewahren Sear Bliss ihre Blackened-Wurzeln mit epischen Tremolo-Picking-Passagen, feuernden Blastbeats und András Nagys
anmutigen Schreien, doch der Einsatz von schönen cleanen Gitarren und majestätischen Keyboards fügt dem bereits mächtigen Bild noch etwas
hinzu. Aber keine Angst vor zu viel sanftem Zeug, denn es gibt einige massive Headbanger-Riffs, die einem einfach die Augäpfel rausschreddern.
MERMAID'S TAILS ist ein kraftvoller Mid-Tempo-Track mit Deep-Soul-Flavour, Psyche-Einflüssen und einem starken Hip-Hop-Feeling. Der Song führt die Hörer durch die verträumten Sehnsüchte der perfekten Liebe. Die Melodie und der Text sind sowohl poetisch als auch trivial. Der Track verschmilzt Fantasie und Realität in einer Psyche Soul Stimmung. Der Bass ist schwer und tief, das Schlagzeug klingt wie ein Hip Hop Sample, während das Rhodes und die Gitarren satt sind. Zusammen mit dem Fuzz-Gegengesang und den Flötenimprovisationen bilden sie die perfekte Musik zu Rachel Yarabous intensiver und doch sehr sanfter Stimme.
KICK OFF THE ROAD ist ein Uptempo-Song mit bluesigen Strophen, einem starken, treibenden Beat und einem schweren, stampfenden Bass.
Sie führen uns zum funkigen Refrain voller Orgelschläge und Drum-Breaks. Das Stax-Feeling der Band vermischt sich mit den Einflüssen von James Brown bis zur Bridge, die den Song in eine erhabene, psychedelische Klammer treibt. In diesem Song singt Rachel Yarabou die Geschichte eines Mädchens, das seinen eigenen Weg gehen will und es vorzieht, die Straße zu verlassen, bis sie am Ziel ist. Christelle Amoussou, die Songwriterin der Band, schenkt uns eine weitere Soul-Hymne für die Freiheit und die Emanzipation der Frau.
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
"Light Up The Sky" ist die zweite Veröffentlichung von SUNBOMB, der musikalischen Allianz zwischen zwei unerschütterlichen Vertretern der
amerikanischen Hard Rock/Metal Szene, Tracii Guns und Michael Sweet.
Es ist eine Hommage an den klassischen Heavy Metal der 80er Jahre und vereint Einflüsse klassischer Metal-Bands wie Black Sabbath, Ozzy Osbourne,
Dio und Judas Priest. Die Musik ist sehr heavy und fest in der Kategorie 'Metal' verankert, mit einem Augenzwinkern zu einem traditionellen Ansatz
des Genres. Während Tracii die Musik für das Album schrieb, machte die Tatsache, dass Michael Sweet auf den letzten Stryper-Alben einen
zunehmend härteren Stil verwendete, ihn zur perfekten Wahl für den Gesang auf dem Album.
Tracii ließ die Neuigkeiten über das neue Projekt in einem Tweet im März 2019 durchsickern, in dem er die Debüt-LP des Projekts als "die
Metal-Platte, die ich mit 17 Jahren gemacht hätte" beschrieb. Tracii hat auf dem Album alle Gitarren und den Bass gespielt, die Drums wurden von
Traciis altem L.A. Guns-Bandkollegen Adam Hamilton übernommen.
"The Coroner's Gambit" wurde ursprünglich im Oktober 2000 veröffentlicht. Fünf der sechzehn Songs wurden im Studio von Simon Joyner in Omaha, Nebraska, aufgenommen, fünf weitere in John Darnielles Haus in Colo, Iowa, und der Rest in Ames. Das Album entstand langsam; die Mountain Goats hatten von von 1991 bis 1998 jedes Jahr Musik veröffentlicht, aber zwischen der Veröffentlichung der "New Asian Cinema" EP und "The Coroner's Gambit" verging das Jahr 1999 ohne eine offizielle Mountain Goats-Veröffentlichung. Die zusätzliche Zeit, die "The Coroner's Gambit" in Anspruch nahm hatte sich gelohnt: Es war ein Durchbruch für Darnielle als Songwriter und als Produzent des kompletten Albums, der sich als Gitarrist und auch stimmlich weiterentwickelt hatte. Seine Charaktere sind hier scharf gezeichnet, die makellose Überlieferung der Welten, in denen sie leben, bieten ihnen etwas Schutz vor dem Sturm. Die Mischung aus Heim- und Studioaufnahmen verleiht The Coroner's Gambit ein mitreißendes Gefühl der Unmittelbarkeit und deutete gleichzeitig in eine Zukunft, die die 2002 mit "All Hail West Texas" und "Tallahassee" anbrechen sollte. "The Coroner's Gambit" ist ein eigenständiges Meisterwerk, ein introspektives Epos, das Darnielles Ruf als einer der größten Songwriter unterstreicht, dessen Talent für bekenntnishafte Fabulierkunst nur wenige Rivalen kennt. In den Jahren nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "The Coroner's Gambit" wurde es schwierig das Album in seiner Gesamtheit zu erfassen. Die LPs waren damals in einer Papiertüte untergebracht, bedruckt mit zusätzlichen von Darnielle verfassten Liner Notes. Eintausend Vinyl-Exemplare wurden herausgegeben und glaubt man den Berichten aus der Sammlerszene, haben weit weniger als eintausend dieser Papiertüten überlebt. So existiert der Text heute hauptsächlich durch Flickr-Alben und auf Fanseiten weiter. Die Neuauflage von 2024 kommt mit neuen Texten und Liner Notes von Darnielle für sowohl CD als auch LP.
Es ist fünf Jahre her, dass Slaughter Messiah ihr Debütalbum "Cursed to the Pyre" veröffentlichten, das sie nach mehreren längst ausverkauften Kurzformaten und Demos (2021 kompiliert auf "Putrid Decade of Morbid Terror") mit ihrem charakteristischen Black-Speed-Metal-Sound an die Spitze der internationalen Szene brachte.
Jetzt zeigt der belgische Vierer endlich ein neues Lebenszeichen in Form von "Exorcized to None", einer EP mit einem neuen Song und zwei neu aufgenommenen Klassikern sowie allen drei Tracks als Live-Interpretationen von Shows in Polen, Deutschland und Österreich . Diese sechs Tracks umfassende Veröffentlichung folgt auf eine erfolgreiche Tournee in Südamerika und stellt den neuen Gitarristen D. Horse vor.
Wie der gesamte Backkatalog von Slaughter Messiah wird auch "Exorcized to None" garantiert bald eine begehrten Rarität sein - sichert euch jetzt euer Exemplar!
Es ist fünf Jahre her, dass Slaughter Messiah ihr Debütalbum "Cursed to the Pyre" veröffentlichten, das sie nach mehreren längst ausverkauften Kurzformaten und Demos (2021 kompiliert auf "Putrid Decade of Morbid Terror") mit ihrem charakteristischen Black-Speed-Metal-Sound an die Spitze der internationalen Szene brachte.
Jetzt zeigt der belgische Vierer endlich ein neues Lebenszeichen in Form von "Exorcized to None", einer EP mit einem neuen Song und zwei neu aufgenommenen Klassikern sowie allen drei Tracks als Live-Interpretationen von Shows in Polen, Deutschland und Österreich . Diese sechs Tracks umfassende Veröffentlichung folgt auf eine erfolgreiche Tournee in Südamerika und stellt den neuen Gitarristen D. Horse vor.
Wie der gesamte Backkatalog von Slaughter Messiah wird auch "Exorcized to None" garantiert bald eine begehrten Rarität sein - sichert euch jetzt euer Exemplar!
LIMBONIC ART kehren mit "Opus Daemoniacal" zurück! Das neunte Album der norwegischen Black Metal Pioniere ist schwarz wie ein Rabe, grimmig wie ein Wolf, majestätisch wie ein Adler und so mächtig wie die frühen Werke der legendären Band, die Sänger und Multi-Instrumentalist Vidar "Daemon" Jensen im Jahr 1993 gegründet hat. Auf "Opus Daemoniacal" bleibt der Norweger seinem geradlinigen schwarzen Kurs treu, den er zuletzt eingeschlagen hatte. Doch das Album lehnt sich gleichzeitig auch bewusst an die atmosphärische Dichte und das cineastische Gefühl von LIMBONIC ARTs bahnbrechenden Frühwerken an. Nach dem Anwachsen zu einem Duo erschien das Debütalbum "Moon in the Scorpio" im Jahr 1996 bezeichnenderweise über Nocturnal Art Productions - dem Label von EMPEROR-Gitarrist Samoth alias Tomas Thormodsæter Haugen. Die einzigartige Kombination aus hartem nordischen Black Metal mit erhabenen Kopfkino-Elementen, die ihre Inspiration aus romantischer und klassischer Orchestermusik bezogen, erwies sich in den folgenden Jahren als äußerst einflussreich. Mit dem Nachfolger "In Abhorrence Dementia" (1997) und dem dritten Album "Epitome of Illusions" (1998) reduzierten LIMBONIC ART allmählich die symphonischen Elemente in ihrem Sound. Im Februar 2003 löste sich das Duo auf, aber Daemon reformierte die Band im Jahr 2006. Es folgten die LIMBONIC ART Alben "Phantasmagoria" (2010) und "Spectre Abysm" (2017). "Opus Daemoniacal" verbindet die Gegenwart mit dem frühen Klanggefühl der norwegischen Kultband, was sowohl Freunde der ersten Werke als auch eine neue Generation von Liebhabern des klassischen nordischen Black Metal ansprechen wird.
Ende 2022 unterzeichneten ALTAR OF OBLIVION einen Deal mit From the Vaults und veröffentlichten im letzten Jahr die "Burning Memories"-EP, die als Appetizer für ihr kommendes viertes Album diente. Aber NICHTS konnte vorhersehen, was kommen würde. "In The Cesspit Of Divine Decay", das neue Album der dänischen Epic-Doomer, ist ein Konzeptwerk, das auf dem Tagebuch von Gitarrist Martin Meyer Sparvaths Urgroßvater mütterlicherseits, Jesper Wilhem Meyer, basiert, der während des Ersten Weltkriegs (1914-1918) widerwillig für das Deutsche Reich kämpfte.
Die Vorbereitungen für dieses akustische Unterfangen begannen 2005, als die Band eine Demoversion dessen aufnahm, was sich Jahre später in das jetzt fertiggestellte Album verwandeln sollte, das ursprünglich das Debütalbum der frühen Duo-Inkarnation der Band sein sollte. Dieses Album enthält einige der ersten Kreationen der Band, und in vielerlei Hinsicht kann es als eine Art Altar Of Oblivion-Prototyp betrachtet werden, der ihr düsterstes und traditionellstes episches Doom-Werk hervorbringt und ausspuckt. Während und seit der Pandemie waren Altar Of Oblivion im Aufnahmemodus
und haben sowohl neues als auch altes Material fertiggestellt, darunter zwei Alben, zwei EPs und ein Akustikalbum, was der Band eine wohlverdiente Studiopause ermöglicht, um sich von nun an auf Live-Shows zu konzentrieren. Für 2024 sind bereits einige Auftritte bestätigt, und das Kollektiv freut sich nun darauf, wieder auf die Bühne zu gehen, schwerer, älter und stärker als je zuvor. Die Zeit wird zeigen, ob Live-Auftritte die richtige Kur für einen schweren Fall von verfärbter Studio-Bräune sind.
- A1: Dance Dance Dance (Enthalten In Neil Young – Archives Vol. I.)
- A2: Come On Baby, Lass Uns In Die Innenstadt Gehen (Unveröffentlichte Version)
- A3: Winterlong (Unveröffentlichte Version)
- A4: Everybody's Alone (Anderer Mix In Archives Vol. I Enthalten)
- A5: Wonderin' (Unveröffentlichte Version)
- B1: Cinnamon Girl (Original 7-Zoll-Mono-Mix. Veröffentlicht Am 20. April 1970. Enthält Gitarren-Outro, Nicht Auf Der Lp-Version.)
- B2: Look At All The Things (Unveröffentlichte Version)
- B3: Helpless (Unveröffentlichte Version)
- B4: Birds (Unveröffentlichter Stereomix). Der Mono-Mix Wurde Als B-Seite Von „Only Love Can Break Your Heart“ Veröffentlicht
- B5: Down By The River (Unveröffentlichte Version Mit Alternativem Gesang)
clear LP[30,88 €]
The earliest recordings of Neil Young with Crazy Horse are surrounded by a very special aura. The material is so historic - 55 years! - that the most loyal fans, whose shelves are filled with just about every release by the musician and his formative band, can hardly contain their excitement when new releases from this period are announced. Now the time has come again: EARLY DAZE will be released on June 28 and the excitement among fans is already palpable.
The album will be released on June 28th on black vinyl, CD and digital. A limited edition clear vinyl with exclusive poster will be available at indie retailers. EARLY DAZE is a collection of 10 songs, each one a unique original that became an instant classic and remains so to this day. The recordings on this album have never been heard before and sound as new as when they were made. The EARLY DAZE are back.
- A1: Dance Dance Dance (Enthalten In Neil Young – Archives Vol. I.)
- A2: Come On Baby, Lass Uns In Die Innenstadt Gehen (Unveröffentlichte Version)
- A3: Winterlong (Unveröffentlichte Version)
- A4: Everybody's Alone (Anderer Mix In Archives Vol. I Enthalten)
- A5: Wonderin' (Unveröffentlichte Version)
- B1: Cinnamon Girl (Original 7-Zoll-Mono-Mix. Veröffentlicht Am 20. April 1970. Enthält Gitarren-Outro, Nicht Auf Der Lp-Version.)
- B2: Look At All The Things (Unveröffentlichte Version)
- B3: Helpless (Unveröffentlichte Version)
- B4: Birds (Unveröffentlichter Stereomix). Der Mono-Mix Wurde Als B-Seite Von „Only Love Can Break Your Heart“ Veröffentlicht
- B5: Down By The River (Unveröffentlichte Version Mit Alternativem Gesang)
black LP[29,83 €]
The earliest recordings of Neil Young with Crazy Horse are surrounded by a very special aura. The material is so historic - 55 years! - that the most loyal fans, whose shelves are filled with just about every release by the musician and his formative band, can hardly contain their excitement when new releases from this period are announced. Now the time has come again: EARLY DAZE will be released on June 28 and the excitement among fans is already palpable.
The album will be released on June 28th on black vinyl, CD and digital. A limited edition clear vinyl with exclusive poster will be available at indie retailers. EARLY DAZE is a collection of 10 songs, each one a unique original that became an instant classic and remains so to this day. The recordings on this album have never been heard before and sound as new as when they were made. The EARLY DAZE are back.
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
Neuauflage seines klassischen dritten Albums auf LP
und Expanded-CD, mit dem 5 Wochen lang auf Platz 1
der AC-Charts (und Platz 7 der Pop-Charts) stehenden
Titelsong und Gastauftritten von Mitgliedern der Eagles,
Jackson Browne, David Sanborn, John Sebastian, Phil
Everly, Tom Scott und anderen.
1979 hatte sich JD Souther schnell als vollendeter
Singer/Songwriter und Interpret etabliert - er schrieb Hits
für die Eagles, Linda Ronstadt, Bonnie Raitt und James
Taylor und lieferte zwei inzwischen unverzichtbare
Veröffentlichungen für David Geffens Asylum Records. Für
sein Debüt bei Columbia Records stellte er eine
hochkarätige Band zusammen (Waddy Wachtel an der
Gitarre, Don Grolnick am Klavier, Kenny Edwards am
Bass und Rick Marotta am Schlagzeug, dazu Danny
"Kootch" Kortchmar an der Gitarre, David Sanborn am
Altsaxophon und Dan Dugmore an Gitarre und Steel).
- A1: Around The World - - 03:59
- A2: Parallel Universe - - 04:31
- A3: Scar Tissue - - 03:37
- A4: Otherside - - 04:16
- B1: Get On Top - - 03:18
- B2: Californication - - 05:21
- B3: Easily - - 03:51
- C1: Porcelain - - 02:44
- C2: Emit Remmus - - 04:00
- C3: I Like Dirt - - 02:37
- C4: This Velvet Glove - - 03:45
- D1: Savior - - 04:52
- D2: Purple Stain - - 04:13
- D3: Right On Time - - 01:53
- D4: Road Trippin' - - 03:26
Am 8. Juni 1999 veröffentlichten die Red Hot Chili
Peppers ihr siebtes Studioalbum, Californication. Das
Album wurde von Rick Rubin produziert und markierte die
Rückkehr des Gitarristen John Frusciante - seine erste
Aufnahme mit der Band seit dem Album Blood Sugar Sex
Magik von 1991.
Californication ist seither das meistverkaufte Album der
Band, angetrieben durch den Erfolg von drei Hit-Singles:
"Scar Tissue", "Otherside" und "Californication". "Scar
Tissue" gewann im Jahr 2000 den Grammy Award für
den besten Rocksong. Um die Stärke und Tiefe des
Albums zu unterstreichen, wurden auch "Road Trippin'",
"Around The World" und "Parallel Universe" als Singles
veröffentlicht. Das Album hat sich weltweit über 15
Millionen Mal verkauft und wurde in den USA siebenmal
mit Platin ausgezeichnet. In vielen Ländern, darunter
Großbritannien, Kanada, Deutschland, Frankreich und
Australien, hat es Mehrfach-Platinstatus erreicht.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums dieses
bahnbrechenden Albums erscheint eine limitierte
Doppel-Vinyl-Edition - eine LP auf rotem Vinyl und eine
LP auf ozeanblauem Vinyl gepresst.
Die norwegische Progressive Metal-Größe Rendezvous Point legt mit "Dream Chaser" das mit Spannung erwartete dritte Studioalbum vor. Nach dem von Kritikern gelobten Vorgänger "Universal Chaos" setzt die fünfköpfige Band um Leprous-Schlagzeuger Baard Kolstad, Keyboarder Nicolay Tangen Svennæs, Sänger Geirmund Hansen, Gitarrist Petter Hallaråker und Bassistin Gunn-Hilde Erstad ihre Erfolgsgeschichte fort, indem sie ihr Songwriting noch klarer definiert und sich intensiver auf Groove, Riffs, Melodien und Hooks konzentriert.
"Dream Chaser" taucht tief in das Feld künstlerischer Entwicklung ein und konzentriert sich auf das unerbittliche Streben nach Perfektion. Mit Themen, die von gesellschaftlicher Desillusionierung bis zu persönlichem Wachstum reichen, bietet "Dream Chaser" einen fesselnden Einblick in die menschliche Wahrnehmung. Rendezvous Point laden den Hörer ein zusammen die Komplexität der modernen Existenz und die Tiefen des emotionalen Aufruhrs zu erkunden.
Auf ihrem selbstbetitelten Debüt machten sich WOMEN über eine gewisse lärmende Rotzigkeit her, die sich bei näherem Hinsehen als getränkt mit listigen Popmelodien entpuppte. Mit "Public Strain" macht sich die Band einen Sound zu Eigen, der diesem halldurchtränkten Noise treu bleibt, es den Popmelodien aber doch erlaubt, sich im Rampenlicht zu sonnen. Im Herbst 2009 begaben sich Patrick Flegel (Gesang/Gitarre), Matt Flegel (Bass/Gesang), Chris Reimer (Gitarre/Gesang) und Michael Wallace (Drums) mit einer Vielzahl Ideen ins Studio und arbeiteten um ihre individuellen Zeitfenster und Schichten auf dem Friedhof herum. CHAD VANGAALEN zeichnet sich einmal mehr für die Produktion verantwortlich, mit dessen Hilfe WOMEN sich die Mühe machten, im tiefsten Winter Kanadas ein Album aufzunehmen, das zeitlos klingt. Am Ende erscheint die knirschende, harsche Dissonanz in kleineren, kontrollierteren Dosen; Noise erscheint als Fundament des strukturierten, mehrere Schichten umfassenden Songwriting. Von den ersten Takten von "Can't You See" an ist klar, dass "Public Strain" so viel mehr ist als nur die Fortsetzung des Debüts. Manchmal ist das Album klaustrophobisch und beschwört Wachträume von sexueller Seelenpein und allgemeinem Zerfall herauf; anderswo schwingen sich Retrogitarren und Gesangsmelodien gen Himmel oder kollabieren in faszinierenden Arabesken. "Public Strain" kämpft sich durch Schlaflosigkeit, Paranoia, Resignation und Euphorie, um die Momentaufnahme einer Band einzufangen, die sich gerade genau im Klaren darüber ist, was sie leisten kann.
'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
Seven Spires, die amerikanische Symphonic-Metal-Band aus Boston, werden ihr viertes Studioalbum mit dem Titel "A Fortress Called Home
veröffentlichen.
Der mit Spannung erwartete Nachfolger von "Gods of Debauchery" (2021) hebt ihre charakteristische Mischung aus Symphonic, Power und Extreme
Metal auf neue Höhen und zieht den Hörer dabei in die tiefsten Abgründe. Ihre Einflüsse stammen aus dem gesamten Spektrum des Metals und
darüber hinaus und reichen bis hin zu Jazz, spätromantischer Orchestermusik, cineastischen Klanglandschaften und mehr.
"A Fortress Called Home" wurde von Gitarrist Jack Kosto produziert, gemischt und gemastert. Der Tourneeplan von Seven Spires für 2024 beinhaltet
eine Europatournee mit Skálmöld und Atavistia im März.
Brandneues Studioalbum des früheren Thin Lizzy-Gitarristen, der auch oft im Hintergrund bei Pink Floyd ('The Wall'-Tour) und später Roger Waters agierte.
Snowy White hat seinen ganz eigenen, 'englischen' Bluesstil entwickelt, der sich durch klare, schnörkellose Bluesphrasen auszeichnet, die er mit härteren Riffs veredelt. Die Songs wirken dadurch sehr direkt, menschlich und authentisch - als ob er jeden Hörer ganz persönlich ansprechen wolle. Diese Kunst beherrschen nur wenige so gut wie der britische Gitarrist und Sänger.
Trans Red Vinyl[32,35 €]
Green/White Marble Vinyl[33,57 €]
Green Transparent Vinyl[37,27 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Opaque Cream White Vinyl[32,35 €]
Green/White Marble Vinyl[33,57 €]
Green Transparent Vinyl[37,27 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
Opaque Cream White Vinyl[32,35 €]
Trans Red Vinyl[32,35 €]
Green Transparent Vinyl[37,27 €]
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!
In den letzten zehn Jahren hat sich DANIEL DAVIES zu einem gefeierten Komponisten atmosphärischer, synthielastiger Instrumentalmusik entwickelt - für Film- und Fernseh-Musik, an der Seite von JOHN CARPENTER auf den "Lost Themes"-Alben des Regisseurs und auf Solo-Veröffentlichungen wie "Signals And Spies". In seinem früheren musikalischen Leben war DAVIES jedoch ein Rocker, der mit Bands wie YEAR LONG DISASTER und KARMA TO BURN durch die ganze Welt tourte. Mit seinem neuen Solo-Album "Ghost Of The Heart" kehrt DAVIES zu dem Alt-Rock-Sound zurück, den er vorübergehend beiseite gelegt hatte, und ergänzt ihn mit dem, was er beim Produzieren von Soundtracks und Instrumentalmusik gelernt hat. "Ein Rockalbum zu schreiben ist ein Ausdruck der Gefühle des Künstlers, während es bei der Vertonung eines Films darum geht, Klanglandschaften zu schaffen, die die Geschichte eines anderen ergänzen", sagt DAVIES. "Bei diesem Album wollte ich die schweren Gitarrenriffs aus meiner Rockzeit mit den atmosphärischen Synthesizerklängen verbinden, mit denen ich als Komponist experimentiert habe." Die Songs auf "Ghost Of The Heart" lassen sich nicht in ein bestimmtes Subgenre einordnen: Sie sind stimmungsvoll, schwer und ein wenig proggig, aber mit einer starken Pop-Sensibilität und viel Melodie. Das Album verrät DAVIES' Vorliebe für eingängige, zukunftsweisende Bands wie RADIOHEAD und BLUR, aber vor allem fühlt sich "Ghost Of The Heart" natürlich an, so als würde er etwas Grundlegendes über sich selbst als Musiker wiederfinden. DAVIES nahm "Ghost Of The Heart" im Laufe des Jahres 2023 mit dem Produzenten John Spiker auf, seinem langjährigen Freund und Mitarbeiter. Spiker steuert auch den Bass bei, während Matt Flynn Schlagzeug spielt. Alles andere auf der Platte wird von DAVIES selbst eingespielt.
- Moon Watching (Shin Joong Hyun)
- Please Don't Bother Me Anymore (Golden Grapes)
- The Man Who Must Leave (Kim Sun)
- The Sun (Kim Jung Mi)
- I Don't Like (Lee Jung Hwa)
- Please Wait (Jang Hyun)
- Spring Rain (Park In Soo)
- Tomorrow (Lee Jung Hwa)
- Blues 72 (Shin Joong Hyun)
- Pushing Through The Fog (Jang Hyun)
- I've Got Nothing To Say (Shin Joong Hyun)
- Why That Person? (Bunny Girls)
- Sunset (Jang Hyun)
- Beautiful Rivers And Mountains (Shin Joong Hyun & The Men)
Nachpressung! Black Blue Splatter Vinyl Doppel-LP im Klappcover. "Beautiful Rivers And Mountains: The Psychedelic Rock Sound Of South Korea's SHIN JOONG HYAN 1958-1974": erzählt die persönliche, spirituelle und tiefgründige Geschichte von SHIN JOONG HYUN und zeigt das gesamte Spektrum der menschlichen Emotionen, die in wunderschönen und rastlosen Sounds münden. Zum ersten Mal ist diese Musik auch außerhalb von Korea erhältlich. "Beautiful Rivers." versammelt einen Überblick über die gesamte Karriere des Gitarristen, Songwriters, Produzenten, Komponisten und Talentscouts. Als er mit seiner Karriere Mitte der Fünffziger Jahre begann, spielte er vor den amerikanischen Truppen in Korea. Obwohl er nur wenig Englisch sprach, kommunizierte er durch seine Gitarren, konnte jedoch viel mehr ausdrücken als nur das, was ein Sessionmusiker konnte. Ein musikalischer Trip zwischen Motown, HENDRIX und THE VELVET UNDERGROUND, so süchtig machend wie eine Flasche des besten koreanischen Soju. Der erste asiatische Musiker und erst der sechste, der so wie zum Beispiel ERIC CLAPTON und EDDIE VAN HALEN, eine Fender Custom Shop Tribute Series Gitarre erhielt.
Nachgepressed in klassisch schwarz! Focus On Nature ist das neue Studioalbum des gefeierten Post-Psych/Independent Singer-Songwriters Nick Saloman und seiner Band The Bevis Frond. Fünfundsiebzig Minuten herrlicher Melodien, die sich zwischen 60er-Jahre-Psych, englischem Folk, den Seattle Art-Punks The Wipers, dem Buzzsaw-Pop von Dinosaur Jr. und Hendrix-esken Erkundungen bewegen. Ihre Musik hat immer etwas spielerisch Englisches an sich. Die Kult-Ikonen, die sicherlich The Lemonheads, Teenage Fanclub, Elliot Smith, Pavement und Dinosaur Jr. beeinflussten, haben eine weitere schräge Mischung aus melodischer, klaviergeführter Melancholie, akustischen Grübeleien, kratzigem Garagen-Rock mit punkigem Einschlag und voller Gitarren-Histrionik produziert. Wie der viel gelobte und äußerst erfolgreiche Vorgänger "Little Eden" befasst sich die neue Platte mit dem Überdruss der Welt, füllt aber eine größere Leinwand aus: Fast Food und globale Erwärmung, gebrochene Herzen und lange Nächte, alltägliche Unsterblichkeit und Gottes Geschenk - all das findet seinen Platz. Es ist wie Townshend in seiner thematischsten Phase; Big Star in all ihrer akustischen Pracht, perfekt ausbalanciert mit der punkigen Garage-Rock-Combo, die auf "Empty" mit Gilmour-Breaks endet, die das Ganze zur Größe erheben. "Sie mischen immer noch Pop, Punk und Psych mit schwindelerregender Wirkung. The Guardian "Selbstreflexion gepaart mit einer reumütigen Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands der Nation." Uncut zu Little Eden - Erhältlich auf Ltd Double Classic Black Vinyl mit DLC und/oder als CD im Digisleeve -
SAVAGE GRACE sind mit einem brandneuen Studioalbum, das den Titel "Sign Of The Cross" trägt, und ihrem neuen Sänger Gabriel Colon zurück, der als eine Mischung aus dem frühen Rob Halford und dem jungen Ian Gillian beschrieben wird!
Auf ihrem neuen Album erschaffen SAVAGE GRACE eine neue Dimension des Metals und bleiben dabei ihren authentischen Wurzeln treu. Gitarrist Christian Logue hat die unglaublichsten Musiker aus der ganzen Welt um sich geschart, um die bisher zerstörerischste Version von SAVAGE GRACE zu erschaffen.
Vierzig Jahre Metal-Erfahrung flossen in die Entwicklung der Songs, um sie zu den Klassikern zu machen, zu denen sie bald werden.
Darüber hinaus ziehen sich provokante, zum Nachdenken anregende Texte und kraftvolle Themen durch diese faszinierende Sammlung an Songs.
Christian Logue kommentiert:
"Dieses Album ist mein Meisterwerk und eine großartige Ergänzung meines Vermächtnisses an universell gefeierten klassischen Metal-Aufnahmen. Jeder Song auf diesem Album ist stark, es gibt keinen einzigen schwachen Track auf dieser Platte."
Die limitierte Vinyl LP hat eine Spotlackierung.
SAVAGE GRACE sind mit einem brandneuen Studioalbum, das den Titel "Sign Of The Cross" trägt, und ihrem neuen Sänger Gabriel Colon zurück, der als eine Mischung aus dem frühen Rob Halford und dem jungen Ian Gillian beschrieben wird!
Auf ihrem neuen Album erschaffen SAVAGE GRACE eine neue Dimension des Metals und bleiben dabei ihren authentischen Wurzeln treu. Gitarrist Christian Logue hat die unglaublichsten Musiker aus der ganzen Welt um sich geschart, um die bisher zerstörerischste Version von SAVAGE GRACE zu erschaffen.
Vierzig Jahre Metal-Erfahrung flossen in die Entwicklung der Songs, um sie zu den Klassikern zu machen, zu denen sie bald werden.
Darüber hinaus ziehen sich provokante, zum Nachdenken anregende Texte und kraftvolle Themen durch diese faszinierende Sammlung an Songs.
Christian Logue kommentiert:
"Dieses Album ist mein Meisterwerk und eine großartige Ergänzung meines Vermächtnisses an universell gefeierten klassischen Metal-Aufnahmen. Jeder Song auf diesem Album ist stark, es gibt keinen einzigen schwachen Track auf dieser Platte."
Die limitierte Vinyl LP hat eine Spotlackierung.
- 1: Testify (Feat. Samy Elbanna) 3:55
- 2: The Game (Feat. Joonas Kosonen & Ben Varon) 3:44
- 3: Gone Without A Trace (Feat. Nico Hartonen) :2
- 4: Pasadena ´78 (Feat. Jules Näveri) 3:0
- 5: Rock & Roll Unites (Feat. Jake E.) 4:17
- 6: Fast Living, Slow Suicide (Feat. Olli Herman) 3:0
- 7: Going Down The Hole (Feat. Nico Hartonen) 3:10
- 8: Not My Time (Feat. Joonas Kosonen & Ben Varon) 3:49
- 9: Wake Up (Feat. Pekka Heino) 4:18
- 10: Flesh From The Bone (Feat. Samy Elbanna) 4:14
- 11: Road Song Ii (Feat. Nico Hartonen) 3:2
Der finnische Metal-Gitarrist EUGE VALOVIRTA veröffentlicht mit "Hardtones" sein drittes Soloalbum. Das Werk ist gespickt mit exklusiven Gastbeiträgen und punktet mit druckvollem Metal-Sound. Valovirta gilt im finnischen Heavy-Metal-Himmel als einer der talentiertesten Gitarristen seiner Generation und hat in zahlreichen inländischen Bands wie Shining, Cyhra, Godsplague und Drive mitgewirkt sowie mit Children of Bodom, Hevisaurus, Ensiferum und anderen gearbeitet.
Mit Gitarrist Steve Jansson (Daeva, Unrest), Sänger Brooks Wilson (Unrest), Schlagzeuger Enrique Sagarnaga (Daeva, The Silver), Gitarrist Frank Chin (Daeva), Bassist Matt Knox (Horrendous, The Silver) und Keyboarder Tanner Anderson (Obsequiae, Majesties) hat das in Philadelphia ansässige Sextett seine Zeit abseits des Rampenlichts genutzt, um ein noch größeres, mysteriöseres Crypt Sermon zu schaffen. The Stygian Rose ist eine Mischung aus Doom und Heavy Metal, welches allerdings beide Genres mühelos überwindet. Von der fulminanten Solosalve von "Glimmers in the Underworld" und dem beherrschenden Rhythmus von "Heavy is the Crown of Bone" bis hin zu den beschwörenden nahöstlichen Vibes von "Thunder (Perfect Mind)" und der komplizierten, meisterhaften Reise des 11-minütigen Titeltracks verkörpert The Stygian Rose die zunehmend wachsenden musikalischen und konzeptionellen Fähigkeiten der Band.
Crypt Sermon haben The Stygian Rose mit dem renommierten Produzenten Arthur Rizk (Blood Incantation, Cirith Ungol) und dem Toningenieur Aidan Elias (Blood Incantation, Wayfarer) im Redwoods in Philadelphia aufgenommen. Obwohl Rizk für Out of the Garden (2015) und The Ruins of Fading Light (2019) verantwortlich zeichnete, hat das Team das genreübergreifende Werk der Band dieses Mal in einem neuen Licht eingefangen. Die Singles "Glimmers in the Underworld", "Heavy is the Crown of Bone" und "Thunder (Perfect Mind)" sind beängstigend effektiv in ihrer Neil Kernon-esken Produktion. Gleichzeitig werfen die tiefgründigen Albumtracks "Scrying Orb", "Down in the Hollow" und "The Stygian Rose" lange, mysteriöse Schatten. Rizk holte aus Crypt Sermon denselben Big-Stage-Sound, den die Produzenten Dave Jerden und Rick Rubin Alice In Chains bzw. Trouble entlockten.
Geschmückt mit einem fesselnden Artwork und einem bezaubernden (und doch düsteren) lyrischen Konzept von Wilson, ist dies Crypt Sermons Moment - tauch ein in The Stygian Rose und lass dich von seinem Reichtum verzaubern!
FFO: Candlemass, Khemmis, Visigoth, Eternal Champion, King Diamond, Solitude Aeternus
Mit Gitarrist Steve Jansson (Daeva, Unrest), Sänger Brooks Wilson (Unrest), Schlagzeuger Enrique Sagarnaga (Daeva, The Silver), Gitarrist Frank Chin (Daeva), Bassist Matt Knox (Horrendous, The Silver) und Keyboarder Tanner Anderson (Obsequiae, Majesties) hat das in Philadelphia ansässige Sextett seine Zeit abseits des Rampenlichts genutzt, um ein noch größeres, mysteriöseres Crypt Sermon zu schaffen. The Stygian Rose ist eine Mischung aus Doom und Heavy Metal, welches allerdings beide Genres mühelos überwindet. Von der fulminanten Solosalve von "Glimmers in the Underworld" und dem beherrschenden Rhythmus von "Heavy is the Crown of Bone" bis hin zu den beschwörenden nahöstlichen Vibes von "Thunder (Perfect Mind)" und der komplizierten, meisterhaften Reise des 11-minütigen Titeltracks verkörpert The Stygian Rose die zunehmend wachsenden musikalischen und konzeptionellen Fähigkeiten der Band.
Crypt Sermon haben The Stygian Rose mit dem renommierten Produzenten Arthur Rizk (Blood Incantation, Cirith Ungol) und dem Toningenieur Aidan Elias (Blood Incantation, Wayfarer) im Redwoods in Philadelphia aufgenommen. Obwohl Rizk für Out of the Garden (2015) und The Ruins of Fading Light (2019) verantwortlich zeichnete, hat das Team das genreübergreifende Werk der Band dieses Mal in einem neuen Licht eingefangen. Die Singles "Glimmers in the Underworld", "Heavy is the Crown of Bone" und "Thunder (Perfect Mind)" sind beängstigend effektiv in ihrer Neil Kernon-esken Produktion. Gleichzeitig werfen die tiefgründigen Albumtracks "Scrying Orb", "Down in the Hollow" und "The Stygian Rose" lange, mysteriöse Schatten. Rizk holte aus Crypt Sermon denselben Big-Stage-Sound, den die Produzenten Dave Jerden und Rick Rubin Alice In Chains bzw. Trouble entlockten.
Geschmückt mit einem fesselnden Artwork und einem bezaubernden (und doch düsteren) lyrischen Konzept von Wilson, ist dies Crypt Sermons Moment - tauch ein in The Stygian Rose und lass dich von seinem Reichtum verzaubern!
FFO: Candlemass, Khemmis, Visigoth, Eternal Champion, King Diamond, Solitude Aeternus
Ein Muss in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered! Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von
Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich
neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf... und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter
Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies.
Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das
Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb
Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und
Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
2024 Reissue
Restaurierte 'Original Gold Sleeve Edition' auf klassischem schwarzem Vinyl. Ein intensives neo-psychedelisches Juwel, das eine Reise durch die Gelassenheit unternimmt, bevor es in seinem eigenen, zuckenden Comedown zusammenbricht. Eine glorreiche Verschmelzung von dissonanter Psyche, Lou-Reed-Getöse und Gospel-Surrealismus. Eine kaleidoskopische Blaupause für alles, was danach kam, mit einem liebevoll restaurierten Artwork. Das zweite Album von Spacemen 3 ist eine bemerkenswerte Abkehr vom Debüt Sound Of Confusion von 1986. Reduziert auf ein Trio (die Gitarristen/Keyboarder Pete ,Sonic Boom" Kember, Jason ,Spaceman" Pierce und der Bassist Pete Bassman), nutzen Spacemen 3 den neu entdeckten Mangel an Perkussion und verleihen The Perfect Prescription einen deutlich weniger rockorientierten Sound mit viel mehr Freiraum in ihren abwechslungsreichen, subtilen Arrangements. "Like taking an acid bath in the dungeon of the mind." Pitchfork //
Kein Zweifel: Ohne Axel Rudi Pell wäre diese Welt um vieles ärmer. Der Bochumer Gitarrist und Songschreiber hält auch auf seinem 22. (!)
Studioalbum ‚Risen Symbol‘ die Fahne des melodischen Hard Rock hoch, ohne sie mit pseudo-modernen Stilvarianten oder effektheischenden Studiogimmicks zu verwässern. Gleichzeitig sucht er ständig nach neuen Einflüssen, spannenden Inspirationen und griffigen Hooks. Das Beste an den ARP-Hymnen: Sie sind treffgenau auf die charismatische Stimme von Frontmann Johnny Gioeli zugeschnitten. Der Amerikaner gehört zu den besten Rocksängern der Welt und bildet gemeinsam mit Pell, dem früheren Rainbow-Schlagzeuger Bobby Rondinelli und den beiden ARP-Langzeitmitgliedern Ferdy Doernberg (Keyboards) und Volker Krawczak (Bass) ein seit mehr als zehn Jahren perfekt eingespieltes Team, das Fans wie Medien gleichermaßen überzeugt. Veröffentlicht wird ‚Risen Symbol‘ am 14. Juni 2024 über Steamhammer/SPV. Für Ungeduldige gibt es am 3. April 2024 mit der ersten Single ‚Guardian Angel‘ und am 22. Mai 2024 mit dem Nachfolger ‚Darkest Hour‘ zwei Vorabsongs, die Pell treffend mit den Worten beschreibt: „Sowohl ‚Guardian Angel‘ als auch ‚Darkest Hour‘ sind typische-ARP-Songs, aber nicht unbedingt repräsentativ für ‚Risen Symbol‘.“
John Grant, der Meister des Zwiespalts zwischen zerreißenden Balladen und progressivem Elektro-Pop veröffentlicht mit 'The Art Of The Lie' sein sechstes Soloalbum.
Obwohl es sich um eine John Grant-Platte handelt, die typischerweise Humor in Tragik einbettet und Wut in Mitgefühl umwandelt, hat 'The Art Of The Lie' eine neue musikalische Ambition, die die politischen und persönlichen Momente in den Songs untermalt. Der harte Kontrast von Schönheit und Grausamkeit macht das sechste Studioalbum des US-amerikanischen Songwriters so zu einem besonderen Hörerlebnis. Die elf Tracks verbinden Kindheitstraumata mit den verhärteten Nachwirkungen im Erwachsenenalter und verknüpfen beides mit der angespannten politischen Situation der Vereinigten Staaten im Jahr 2024.
Ivor Guests Produktionen mit Gastauftritten von Dave Okumu (Gitarre), Robin Mullarkey (Bass), Seb Rochford (Schlagzeug) und der schottischen Sängerin Rachel Sermanni sorgen für die nötige Dramatik auf Grants bisher opulentesten und filmischsten Album, die sich neben der beunruhigenden politischen Aufladung, wie in der ersten geteilten Single 'It's A Bitch' auch manchmal in elegantem Funk entlädt.
Mit den grossartigen Produktionsfähigkeiten des ehemaligen Bandkollegen und jetzigen Produzenten, Ingenieurs und Mixers Fotis Benardo (Rotting Christ, Sakis Tolis, Nightfall, On Thorns Ilay, Suicidal Angels) in seinem Athener Devasoundz Studio wurde "Remains Of A Dead World" zu einer Mischung aus all dem, was Nightrage zu einem integralen Biest gemacht hat. Die Band erweist sich als einer der letzten wahren Meister des Melodic-Death-Metal-Genres, mit völlig unaufhaltsamem Riffing, grandiosen Hooks mit überlebensgrossen Gitarrenmelodien und brutalem Gesang, die Ehrlichkeit und pure musikalische Darbietung direkt aus dem Herzen bieten. Das Mastering übernahm der befreundete George Nerantzis (Abbath, Dark Funeral, Pain Of Salvation, Sakis Tolis), dessen Fähigkeiten dem neuen Album einen immensen Sound voller Klarheit, Kraft und analogem Flair ermöglichten.
Dieses raffinierte und mit Hooks versehene neue Album ist ein eigenständiges Universum, ein Feuerwerk an einfallsreichem, viszeralem Death/Black Metal, bei dem schwindelerregende Experimente auf kopfnickende Hingabe treffen - obszön verdreht und süchtig machend, herzzerreißend in seiner Tiefe der Gefühle.
Nach einem Vierteljahrhundert gemeinsamen Musizierens haben sich Hoggard/Saint Merat als eine der stärksten Gitarren-Schlagzeug-Kombinationen im Extreme Metal etabliert, und ihre Musik hat sich organisch zu etwas völlig Eigenem entwickelt. Cutting the Throat of God" ist das bisher bestproduzierte ULCERATE-Album und strotzt nur so vor unvergleichlichen Rhythmen, den fließendsten Übergängen, der überzeugendsten Phrasierung der Band und wahrhaft atemberaubenden Riffs. Der berauschende, flüssige Fluss wird durch eine zerstörerisch dynamische Performance von Sänger/Texter Paul Kelland gekrönt.
"Cutting the Throat of God" erforscht ein zusammenhängendes lyrisches Thema, das sich um den Bruch der Moral, die empfindliche Grenze zwischen Verderbtheit und Extremität und den unumkehrbaren Abstieg in die Dunkelheit dreht.
Die Komfortzone seiner eigenen Band zu verlassen, um sich auf neue musikalische Pfade zu begeben, erfordert Mut. Daran sollte es MARCO GLÜHMANN als Sänger einer der erfolgreichsten deutschen Artrock-Bands SYLVAN nicht mangeln, da er es ja gewohnt ist, ganz vorne im Rampenlicht zu stehen. Es spricht für seine enorme Kreativität, eine längere Schaffenspause seiner Haupt-Band zu nutzen, um sich ohne die notwendigen Kompromisse, Vorgaben und Beschränkungen seiner Mitstreiter neu auszuprobieren. Herausgekommen ist ein fantastisches Album, das voller Energie und Esprit steckt und irgendwo zwischen Rock, Artrock und anspruchsvoller Popmusik wandelt. Nachdem seine SYLVAN-Bandkollegen Volker Söhl und Johnny Beck letztes Jahr das Projekt VIOLENT JASPER vorstellten, darf man nun auf das Werk "A Fragile Present" ihres Frontmanns gespannt sein!
Speziell die erste Single "My eyes are wide open" hat Marco nicht nur in kürzester Zeit geschrieben, sondern auch die Lyrics sind geblieben. "Die Textstelle 'Lay your head on me, oh my little boy' bereitet mir immer noch Gänsehaut, da ich mir hier mich und meinen Sohn vorstelle und die Liebe, die Kurzweiligkeit des Moments, aber auch Verantwortung spüre, ihn in diese Welt zu ‚schicken'." so der Künstler weiter. Dass gerade dieser Song von keinem geringeren als MARILLION-Gitarrist STEVE ROTHEREY veredelt wurde, einem von Marcos musikalischen Helden, setzt ein ganz besonderes Ausrufezeichen.
Apropos Musiker, das Line-up liest sich wie ein "Who is who" der Artrock-/Progressive-Rock-Szene: neben dem bereits erwähnten STEVE ROTHERY gibt auch BILLY SHEERWOOD von YES ein Gastspiel: er steuerte die Chöre bei "Hear Our Voice" in allerbester YES-Manier bei. RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER spielt die meisten Gitarren auf dem Album und war nicht nur als Co-Produzent, sondern auch als Arrangeur maßgeblich beteiligt. Natürlich gibt sich SYLVAN-Gitarrist JOHNNY BECK die Ehre und die Rhythmusgruppe besteht aus Drummer TOMMY EBERHARDT und dem Bassisten MARKUS GRÜTZNER (RPWL). All das wurde aufgenommen, gemischt und produziert von RPWL-Mastermind YOGI LANG in den Farm-Studios, der zudem noch einige Keyboards beigesteuert hat.
"A Fragile Present" ist ein wahres "Bilderbuch"-Album, das man sich schöner nicht wünschen könnte. Tolle und einprägsame Melodien, die einen nicht mehr loslassen, hochemotionale Musik und grandiose Musiker. All das will einen das Album wieder und wieder genießen lassen.
Line-Up:
Marco Glühmann - vocals, keyboards, guitars
Steve Rothery (Marillion) - guitar on "My eyes are wide open"
Billy Sheerwood (YES) - choir on "Hear our voice"
Kalle Wallner (RPWL) - guitars
Johnny Beck (Sylvan) - guitars
Yogi Lang (RPWL) - keyboards
Markus Grützner (RPWL) - bass
Tommy Eberhardt - drums
Die Presse meint:
eclipsed 8.5/10 - ALBUM DES MONATS: "Insgesamt ein wunderbares Album und Beispiel für gelungene Kooperation."
Piranha/Start: "Von dieser Progrock-Basis aus wagt Glühmann den Schritt in Richtung intelligenten Mainstream-rocks: Songs wie "For A While" oder "Reach Out" würden ins Programm der Rockpop-Sender passen, die noch 80s-Rock wie "Boys Of Sum-mer" oder "Kayleigh" in ihrer Playlist haben."
Rock Hard 7.5/10: "…eine ohrenfreundliche Progrock-Scheibe… die etwas straighter und rockiger daherkommt als die Sylvan-Platten. Die stilistische Ausrichtung kann überzeugen, und kompositorisch ist auch alles im deutlich grünen Bereich."
Good Times: "Bei solchen Cracks versteht es sich von selbst, dass mit A FRAGILE PRESENT ein lupenreines - äußerst lyrisches - Prog-Rock-Werk entstanden ist."
Die japanische Postrock-Band MONO meldet sich mit "OATH" zurück, ihrem zwölften Album, diesmal mit genreübergreifender klassischer Orchestrierung und den typischen transzendentalen Gitarren-Klängen einer Karriere, die sich seit vier Jahrzehnte erstreckt. "Was tun wir hier?" Das Jahr 2020 hat das, was einst die Quintessenz des nächtlichen Kiffer-Existenzialismus war, zu einem täglichen Mantra für fast alle Menschen auf diesem Planeten gemacht. Was machen wir mit unserer begrenzten Zeit in diesem Leben? Was ist unser Ziel? Was sollten wir tun? In den letzten 25 Jahren haben MONO Themen wie die Beziehung zwischen Dunkelheit und Licht, Hoffnung im Angesicht der Katastrophe und die Dualität von Geburt und Tod erforscht. Auf ihrem 12. Album, OATH, denken sie über die Zeit nach, die das Leben ausmacht, und darüber, wie man das Beste aus dieser Zeit macht. Aufgenommen und abgemischt mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Steve Albini, beginnt OATH wie ein Sonnenaufgang mit einem langsam aufsteigenden Orchester und Bläsern, wobei sich die gesamte Band Zeit nimmt, die Atmosphäre zu genießen, bevor sie sich dem Glanz anschließt. Während der gesamten 71-minütigen Laufzeit des Albums meditiert MONO auf vielfältige Weise über das Thema Zeit und Leben. Die gemächliche Entwicklung eines Songs, die ein Markenzeichen von MONOs Katalog ist, ist von einer Eleganz durchdrungen, die OATH zu neuen Höhen erhebt. MONO haben sich selbst mit einer universell nachvollziehbaren existenziellen Untersuchung herausgefordert und mit OATH geantwortet, einem Album, das eher wohlwollende Reflexion als flüchtige Erholung bietet. "We live with a vow that hasn't changed since we were children. Hear the wind sing. We are part of the universe. We already know what we should do and what the most important thing in life is." - Takaakira `Taka' Goto, MONO
Die japanische Postrock-Band MONO meldet sich mit "OATH" zurück, ihrem zwölften Album, diesmal mit genreübergreifender klassischer Orchestrierung und den typischen transzendentalen Gitarren-Klängen einer Karriere, die sich seit vier Jahrzehnte erstreckt. "Was tun wir hier?" Das Jahr 2020 hat das, was einst die Quintessenz des nächtlichen Kiffer-Existenzialismus war, zu einem täglichen Mantra für fast alle Menschen auf diesem Planeten gemacht. Was machen wir mit unserer begrenzten Zeit in diesem Leben? Was ist unser Ziel? Was sollten wir tun? In den letzten 25 Jahren haben MONO Themen wie die Beziehung zwischen Dunkelheit und Licht, Hoffnung im Angesicht der Katastrophe und die Dualität von Geburt und Tod erforscht. Auf ihrem 12. Album, OATH, denken sie über die Zeit nach, die das Leben ausmacht, und darüber, wie man das Beste aus dieser Zeit macht. Aufgenommen und abgemischt mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Steve Albini, beginnt OATH wie ein Sonnenaufgang mit einem langsam aufsteigenden Orchester und Bläsern, wobei sich die gesamte Band Zeit nimmt, die Atmosphäre zu genießen, bevor sie sich dem Glanz anschließt. Während der gesamten 71-minütigen Laufzeit des Albums meditiert MONO auf vielfältige Weise über das Thema Zeit und Leben. Die gemächliche Entwicklung eines Songs, die ein Markenzeichen von MONOs Katalog ist, ist von einer Eleganz durchdrungen, die OATH zu neuen Höhen erhebt. MONO haben sich selbst mit einer universell nachvollziehbaren existenziellen Untersuchung herausgefordert und mit OATH geantwortet, einem Album, das eher wohlwollende Reflexion als flüchtige Erholung bietet. "We live with a vow that hasn't changed since we were children. Hear the wind sing. We are part of the universe. We already know what we should do and what the most important thing in life is." - Takaakira `Taka' Goto, MONO
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Limitierte Cargo-exklusive Farbe, 100 Stück weltweit.
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Drei Jahre nach "Symphonies of Horror" und der Split-EP "Greensleeves" mit "THE CRIMSON GHOSTS" im Jahr 2022, präsentieren sie ihr erstes Album im neuen Line-Up. Mehr düsterer, alternativer Rock'n'Horror! Bandgründer und Sänger Slaughter Lamb hat mit Bassist/Gitarrist Chris Cranium (ex-The Other / Sumerian Tombs), Drummer Fab McIan (ex-Schelmish) und Gitarrist Dr. Hoffmann eine stabile Band aufgebaut, die nun ihre Hymns Of The Dead präsentiert. Die vier liefern eine düstere Punk Rock Platte mit Einflüssen aus Gothic Rock und einer Prise Metal, die weit über die üblichen Genregrenzen des Horror Punk hinausgeht. Die zwölf neuen Songs sind schneller, härter und melodiöser als je zuvor. In Tracks wie "Take it all away", "The fiends in me" und "Seasons of my life" erweitern Synthies den Bandsound, während in der Wednesday Addams Verneigung "Her other side" ein Rock'n'Roll Piano zum Shuffle-Groove nicht fehlen darf und hier Szene-Größe NIM VIND Gast-Gesang und Gitarren beisteuert! Textlich ist die Band vielfältiger geworden, deckt neben Horror auch dunkle persönliche Themen und die Schrecken der aktuellen Realität ab. Aber auch die Party kommt wieder einmal nicht zu kurz und so feiern HELLGREASER in "Hymn of the Dead"- zusammen mit Hans von LEFT HAND BLACK - die Szene, die Musik, ihr Außenseiterdasein und sich selbst!
Der Titel von PERCHTAs zweitem Album "D'Muata" heißt aus dem österreichischen Dialekt von Frontfrau Frau Percht ins Deutsche übertragen "Die Mutter". Der Name ist Programm, denn die Sängerin und ihre Band haben im Kontext ihres folkloristisch geprägten Black Metal ein feministisches Manifest geschaffen. Das Feminine in all seinen Facetten fristet in diesem Genre meist ein Nischendasein - und das, obwohl es ein untrennbarer Bestandteil sowohl des Menschen als auch der natürlichen Welt auf diesem Planeten ist. PERCHTA haben sich 2017 im Jahr ihrer Gründung in Tirol, Österreich nach einer von der älteren Forschung rekonstruierten heidnischen Göttin benannt. Von Anfang an beabsichtigte Frau Percht mit ihrer Musik regionale Traditionen zu bewahren und zu verjüngen. Drei Jahre später erschien das Debütalbum "Ufång" (2020), mit dem sich PERCHTA schnell einen Ruf als höchst individualistische und einzigartige Band erwarben. Dazu gehört, dass die Texte von "Ufång" in der Tiroler Mundart intoniert werden. Dies geschieht mit einem extremen, durch Mark und Bein gehenden Gesang, der in einen Sturm aus Gitarren-Tremolos und ritualistisch interpretierter Folklore eingebettet ist. Nach der globalen Zwangspause machten PERCHTA auch durch ihre faszinierenden Live-Auftritte auf sich aufmerksam. Durch die Konzerte trat der Charakter als Band stärker hervor. Jetzt kehren die schwarze Hexe der Tiroler Berge und ihre Gesellen mit einem magischen neuen Album zurück, das PERCHTA auch zurück auf die Bühne bringen wird!
Auf seinem Debütalbum, das von William Tyler produziert wurde, verwandelt der aus Georgia stammende Sänger und Gitarrist Jake Xerxes Fussell -
Schüler der Piedmont-Blues-Legende Precious Bryant und Sideman von Rev. John Wilkins - zehn obskure Folk/Blues-Stücke in vibrierende kosmische
Lamenti und vertrackte Streifzüge. Die Nashville-Session-Veteranen Chris Scruggs (Bonnie "Prince" Billy, Marty Stuart), Brian Kotzur (Silver Jews) und
Hoot Hester (Bill Monroe, Ray Charles) bilden die Besatzung des Schubboots.
Der bezaubernde Gitarrist und Sänger Jake Xerxes Fussell lässt seinem gefeierten, selbstbetitelten Debüt (produziert von William Tyler) ein
bewegendes neues Album mit "Natural Questions" in Form von umgedeuteten Folk/Bluestücken folgen. Dieses Mal sind diese alten Melodien um
einige Nuancen dunkler, während sie ihren absurden Humor verstärken und unsere Probleme beleuchten. Mit Artwork des berühmten Malers Roger
Brown.
'Make It Up' ist der Nachfolger zu FEETs Debütalbum 'What's Inside Is More Than Just Ham', das sie 2019 ins Rampenlicht des Indierock katapultierte und zu einem der aufregendsten Gitarrenacts der Szene machte. Aufbauend auf diese Sound-DNA hebt der fein abgestimmte, kohärente und fesselnde neue Output die Band auf die nächste Ebene, wie die erste Single 'The Real Thing' mit spitzen Gitarrenlines, liebenswertem Groove und messerscharfen Lyrics eindrucksvoll beweist. 'Make It Up' wurde von Andy Savors (Black Country New Road, The Magic Gang, The Horrors) produziert, von Caesar Edmunds (Beach House, Wet Leg, Foals) gemischt und von Christian Wright in den Abbey Road Studios gemastert.
BLACK, MINT & BONE Vinyl[30,46 €]
Seit ihrer Gründung haben REZN die reinen, monochromen Tiefen des Underground-Metal erforscht und sie mit den kaleidoskopischen Freuden von Psychedelia, Prog-Rock und Shoegaze verschmolzen. Mit ihrem neuesten Album Burden loten sie die tiefsten, düstersten Gräben ihres Sounds aus, ohne dabei den Bezug zum Kosmos zu verlieren. An der Schnittstelle zwischen den düsteren Dimensionen moderner Psych-Acts wie Black Angels, der höhlenartigen Düsternis und den mit Hall durchtränkten Gitarren von Bands wie Spectral Voice und den taumelnden Low-End-Meditationen von Künstlern wie OM haben REZN ein Album von ungeheurer, den Verstärker anbetender Wucht und mitreißender Instrumentierung geschaffen. Burden wurde zeitgleich mit ihrem vorherigen Album Solace im Juli 2021 aufgenommen, aber anstatt ein Doppelalbum zu veröffentlichen, teilten REZN das Material in zwei separate Platten auf, jede mit ihrem eigenen emotionalen Timbre. Musikalisch bevorzugt Burden Riffs gegenüber Atmosphäre, Perkussion gegenüber Äther, Dissonanz gegenüber Schönheit, aber es gibt dennoch eine unbestreitbare Kohäsion zwischen ihm und seinem Vorgänger. Die Verbindung von brachialer Gewalt und erhabenen Texturen war schon immer eine Schlüsseltaktik in REZNs Ansatz - eine Dualität, die vielleicht ihre Tournee-Vergangenheit mit den Synästhesie-induzierenden Metallurgie-Kollegen Elder und Russian Circles erklärt - aber das Spektrum der quecksilbrigen Temperamente der Band fühlte sich noch nie so klar definiert und vollständig erforscht an wie auf Burden. Selbst die zurückhaltendsten Momente von Burden fühlen sich wie die Ruhe vor dem Sturm an, ein sich sammelnder Schwung vor dem strafenden Schlussstück und der Leadsingle ,Chasm", einem megalithischen, krautigen Brecher, der durch ein brennendes Gitarrensolo von Russian Circles' Mike Sullivan noch verstärkt wird. LP mit Lyric-Sheet & DLC, Digipack-CD mit Lyric-Sheet!
LP (coloured white vinyl) + Download Code + Poster Das Trio Topsy Turvy ist die jüngste Entdeckung aus dem scheinbar unerschöpflichen Pool der neuen Wiener Indie-Szene. Theresa Strohmer (Gitarre), Lena Pöttinger (Schlagzeug) und Victoria Aron (Bass) schaffen es auf ihrem Debütalbum, die Energie des britischen Post-Punk der 80er Jahre mit treibenden Surf-Einflüssen und schön schrägen Indie-Pop-Melodien zu verbinden. Auf ihrem knapp dreißigminütigen Debütalbum "Butt Sore", das von ihrem Siluh-Labelkollegen Peter T. von Euroteuro produziert wurde, erschaffen die drei Musikerinnen wunderbare Soundcollagen, die ihre Musik leichtfüßig und dennoch treibend durch die elf Songs ihres Debüts tragen und sich im Spannungsfeld zwischen dem Lo-Fi Spirit der Moldy Peaches und dem Rock'n'Roll der Black Lips bewegen. Trotz vielfältiger und teilweise gegensätzlicher Einflüsse lassen die Songs schöne, verrückte und organische Assoziationen entstehen, die den Hörer auf eine unruhig entspannte Reise mitnehmen. Jeder Song auf dem Debütalbum ist ein absolutes Unikat, ohne dabei gewollt oder wie ein Fremdkörper auf dem zeitlosen und trotz der verschiedenen Einflüsse homogenen Platte zu wirken.Topsy Turvy haben die große Gabe, Ohrwürmer zu kreieren. Diese Fähigkeit macht "Butt Sore" zu einem der spannendsten Alben des Jahres und die Band zu einem Aushängeschild einer neuen Wiener Indie-Szene, die sich mit Gruppen wie Salamirecorder, Telebrains, Potato Beach, Gardens, oder Laundromat Chicks rund um das Label Siluh Records formiert.
Black Vinyl[27,31 €]
Seit ihrer Gründung haben REZN die reinen, monochromen Tiefen des Underground-Metal erforscht und sie mit den kaleidoskopischen Freuden von Psychedelia, Prog-Rock und Shoegaze verschmolzen. Mit ihrem neuesten Album Burden loten sie die tiefsten, düstersten Gräben ihres Sounds aus, ohne dabei den Bezug zum Kosmos zu verlieren. An der Schnittstelle zwischen den düsteren Dimensionen moderner Psych-Acts wie Black Angels, der höhlenartigen Düsternis und den mit Hall durchtränkten Gitarren von Bands wie Spectral Voice und den taumelnden Low-End-Meditationen von Künstlern wie OM haben REZN ein Album von ungeheurer, den Verstärker anbetender Wucht und mitreißender Instrumentierung geschaffen. Burden wurde zeitgleich mit ihrem vorherigen Album Solace im Juli 2021 aufgenommen, aber anstatt ein Doppelalbum zu veröffentlichen, teilten REZN das Material in zwei separate Platten auf, jede mit ihrem eigenen emotionalen Timbre. Musikalisch bevorzugt Burden Riffs gegenüber Atmosphäre, Perkussion gegenüber Äther, Dissonanz gegenüber Schönheit, aber es gibt dennoch eine unbestreitbare Kohäsion zwischen ihm und seinem Vorgänger. Die Verbindung von brachialer Gewalt und erhabenen Texturen war schon immer eine Schlüsseltaktik in REZNs Ansatz - eine Dualität, die vielleicht ihre Tournee-Vergangenheit mit den Synästhesie-induzierenden Metallurgie-Kollegen Elder und Russian Circles erklärt - aber das Spektrum der quecksilbrigen Temperamente der Band fühlte sich noch nie so klar definiert und vollständig erforscht an wie auf Burden. Selbst die zurückhaltendsten Momente von Burden fühlen sich wie die Ruhe vor dem Sturm an, ein sich sammelnder Schwung vor dem strafenden Schlussstück und der Leadsingle ,Chasm", einem megalithischen, krautigen Brecher, der durch ein brennendes Gitarrensolo von Russian Circles' Mike Sullivan noch verstärkt wird. Indie-Handel exklusives farbiges Vinyl in Black, Mint and Bone A side/ B side, LPs mit Lyric-Sheet & DLC, Digipack CD mit Lyric-Sheet.
Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O. oder einfach nur Acid Mothers Temple sind eine japanische Psychedelic-Rock-Band, deren Kern 1995 gegründet wurde. Die Band wird von dem Gitarristen Kawabata Makoto geleitet. Kawabata gründete Acid Mothers Temple ursprünglich mit der Absicht, ,extreme Trip-Musik" zu kreieren, indem er frühere Aufnahmen bearbeitete und überspielte, die von Progressive Rock, Karlheinz Stockhausen und Krautrock beeinflusst waren. Die erste Vinyl-Pressung von Paralyzed Genius Brain gab's zum RSD 2023 statt und war ein aisverkaufter Erfolg. Noch immer mit dem Original-Artwork von Carl Glover kommt nun die lang erwartete Neuauflage in transparentem lila Vinyl (500 Exemplare weltweit). Paralyzed Brain wurde ursprünglich für den Verkauf auf der Europatournee des Künstlers 'The Electric Dream Ecstasy Tour 2018' produziert und war in Italien nur auf CD erhältlich. Dieses sind die ersten Pressungen überhaupt auf Vinyl. Nicht so wild wie einige andere AMT-Alben, bietet es eine leicht alternative Sichtauf die einzigartigen und talentierten musikalischen Fähigkeiten dieses legendären japanischen Outfits. Als Doppel-LP bietet die Vinylversion zusätzlich einen Bonustrack.
Nachpressung: Cloudy Red & Clear 2LP, Vinylversion im Klappcover, mit bedruckten Innenhüllen, Etching auf D-Seite & DLC! "The reigning dark priestess of goth-scarred art rock." - Rolling Stone "Hiss Spun" ist das sechste Album von CHELSEA WOLFE und der Nachfolger des 2015 gefeierten "Abyss". Aufgenommen von Kurt Ballou (CONVERGE) wurde das Album als emotionale Säuberung konzipiert, ein Mittel, sich mit dem Tumult der Außenwelt auseinanderzusetzen, indem es die Komplexität der inneren Unruhen erforscht. "Ich bin im Widerspruch zu mir", erklärt sie. "Ich war es Leid zu versuchen zu verschwinden, deshalb wurde das Album sehr persönlich. Ich wollte mich mehr öffnen, aber auch meine eigene Realität schaffen." "Hiss Spun" bietet außerdem prominente Gitarrenbeiträge von Troy Van Leeuwen (QUEENS OF THE STONE AGE, FAILURE) und einen Gastauftritt auf "Vex" von Aaron Turner (OLD MAN GLOOM, SUMAC). Während frühere Alben wie ,The Grime And The Glow" und ,Unknown Rooms" auf der Intimität reduzierter Folk Musik basierten oder wie bei ,Pain Is Beauty" und ,Abyss" mit dem pochenden Puls ergänzender Elektronik operierten, wartet ,Hiss Spun" mit einer Palette von ächzendem Bass, hämmerndem Schlagzeug und krachender Verzerrung auf. Einen Teil seiner Aura zog es aus dem kalten Weiß des Winters in Neuengland, obwohl das Herz des Albums aus den Umwälzungen in WOLFEs persönlichem Leben entstand und ihre Verwundbarkeit, Wut, Selbstzerstörung und dunkle Familiengeschichte preisgibt. "Das Album ist zyklisch, genauso wie ich und meine Stimmungen", sagt sie. Es stellt für die Sängerin eine Art Exorzismus ihrer selbst dar.
Das sechste Studioalbum der Band, veröffentlicht 1974, ist das erste nach dem Verlassen der Band von Sänger Damo Suzuki. Der Gesang wurde hier hauptsächlich von Gitarrist Michael Karoli und Keyboard Player Irmin Schmidt übernommen. "Soon Over Babluma" führt den "Ambiente Sound" des vorherigen Albums "Future Days" weiter, verfügt aber auch über 'upbeat' Tracks wie "Chain Reaktion" oder "Dizzy Dizzy". Eines der vielseitigsten Alben der Band!
Es ist das Jahr 2007. Die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt. DIY ist das Motto der Stunde. Nach dem überbordenden Vorgänger „Geräusch“ wirken die ärzte harmonischer und kompakter denn je zuvor. Genau dieser Moment, er ist perfekt.
Mit „Jazz ist anders“ präsentiert sich die Beste Band der Welt in exzellenter Spiellaune und vervollkommnet das System BelaFarinRod. Es gibt die irre vielen zwingenden Melodien, die elektrischen Gitarren, den Quatsch, das Nachdenken, das Rausbrüllen, die ganz großen und die ganz kleinen Gefühle.
„Lied vom Scheitern“ ist die schmissige Hymne zur Selbstermächtigung, „Niedliches Liebeslied“ hebt das Genre Rodballade auf ein neues Level, „Licht am Ende des Sarges“ probt den Perspektivwechsel zum lustigen Vampir. „Tu das nicht“ ist ultimatives Statement zur Lage der Musikindustrie im beginnenden Breitband-Zeitalter. Und „Junge“ protokolliert nicht nur pedantisch allseits bekannte elterliche Sorgen, sondern schafft auch ohne Versmaß und echte Reime die Aufnahme in den Klassiker-Kanon der deutschen Popmusik.
die ärzte: Jetzt gegen Angst, Hass, Titten und den Wetterbericht. Immer noch ohne Festanstellung und Barry Manilow. Dafür mit Schalala und Schalalu und ein bisschen breit. Und ständig dieser Lärm.
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der berühmtesten Vier aus Birmingham werden die "Erfinder" des Heavy Metal von dem prominent besetzten Tribute-Trio um Gitarrist und Sänger Zakk Wylde mit dem Doppelalbum "Doomed Forever Forever Doomed" erneut geehrt. Mit dieser liebevolle Hommage liefern die Amerikaner brillante Interpretationen von BLACK SABBATHs zweitem und drittem Album ab, also die klassischen Heavy Metal-Meisterwerken "Paranoid" (1970) und "Master of Reality" (1971).
ZAKK SABBATH wurden von BLACK LABEL SOCIETY-Gitarrist und Sänger Zakk Wylde gegründet, der auch als langjähriger Lead-Gitarrist von OZZY OSBOURNE und inzwischen auch noch von PANTERA bekannt ist. Nachdem ZAKK SABBATH anfangs mit wechselnden Mitgliedern nur live auftraten, fand die Band schließlich mit dem OZZY OSBOURNE- und ROB ZOMBIE-Bassisten Blasko und Joey Castillo am Schlagzeug (DANZIG, QUEENS OF THE STONE AGE) eine stabile Besetzung. Inspiriert durch das 50-jährige Jubiläum von BLACK SABBATHs selbstbetitelten Debütalbum, veröffentlichte ZAKK SABBATH im Jahr 2020 eine Hommage an diesen monumentalen Heavy Metal-Meilenstein unter dem Titel "Vertigo". Das Album wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen mit Lob überhäuft. Das Trio feierte einen weltweiten Erfolg, der sich in beeindruckenden Platzierungen in diversen Charts widerspiegelt: Das Album stieg auf Platz 5 in den US Hard Music Charts, Platz 7 in den Current Rock Albums Charts und Platz 27 in den Billboard Top Album Charts ein. In Frankreich gelang sogar ein Platz 1 in den Metal Album Charts und neben einem Platz 3 in den deutschen Album Charts sowie Platz 9 in den UK Top 40 Rock/Metal Charts finden sich weitere Einträge in anderen Ländern.
Die glühende Leidenschaft für Heavy Metal hat ZAKK SABBATH dazu getrieben, BLACK SABBATH mit dem Doppelalbum "Doomed Forever Forever Doomed" ein noch monolithischeres Denkmal zu errichten. Nicht allein Headbanger dürfen sich über fantastische Interpretationen dieser klassischen Songs freuen, die sicherlich zu den einflussreichsten und folgenreichsten zählen, die je von Menschenhand komponiert wurden!
- A1: Move To The Country
- A2: Internet Cowboys
- A3: San Francisco Sound '67
- A4: A Trip And A Stumble (For Leya)
- A5: This Way
- B1: Backbone Slip
- B2: Let The Music Talk
- B3: Funky Music
- B4: Cryin' Out Loud
- B5: Elisabeth
Fast 20 Jahre ist es her, dass Seasick Steves gefeierter Auftritt in Jools Hollands Hootenanny den unbekannten amerikanischen Singer-Songwriter zu weltweitem Ruhm verhalf, und seine verbeulte dreisaitige japanische Gitarre und die alte hölzerne Stompbox Musikgeschichte schrieben. Die überwältigende Resonanz überraschte niemanden mehr als Steve selbst und traf ihn wie ein Blitzschlag, dessen Auswirkungen auch fast zwei Jahrzehnte später noch zu spüren sind – inzwischen ist er auf fast allen großen Festivals der Welt aufgetreten und hat über zwei Millionen Alben verkauft. Sein neues Album "A Trip A Stumble A Fall Down On Your Knees" erscheint über So Recordings. Es ist ein Album, von dem er stolz sagt, dass es sein bisheriges Lieblingsalbum ist: "This album was made by mistake, as the title suggests we just tripped and stumbled into it, and it became my favourite album ever and the piece of work I’m most proud of to date. There’s not a week goes by that I don’t thank my lucky stars for that night on the Hootenanny which has brought us here to this record."
Fast 20 Jahre ist es her, dass Seasick Steves gefeierter Auftritt in Jools Hollands Hootenanny den unbekannten amerikanischen Singer-Songwriter zu weltweitem Ruhm verhalf, und seine verbeulte dreisaitige japanische Gitarre und die alte hölzerne Stompbox Musikgeschichte schrieben. Die überwältigende Resonanz überraschte niemanden mehr als Steve selbst und traf ihn wie ein Blitzschlag, dessen Auswirkungen auch fast zwei Jahrzehnte später noch zu spüren sind – inzwischen ist er auf fast allen großen Festivals der Welt aufgetreten und hat über zwei Millionen Alben verkauft. Sein neues Album "A Trip A Stumble A Fall Down On Your Knees" erscheint über So Recordings. Es ist ein Album, von dem er stolz sagt, dass es sein bisheriges Lieblingsalbum ist: "This album was made by mistake, as the title suggests we just tripped and stumbled into it, and it became my favourite album ever and the piece of work I’m most proud of to date. There’s not a week goes by that I don’t thank my lucky stars for that night on the Hootenanny which has brought us here to this record."
HOLY MOTHER präsentieren den Nachfolger von "Face This Burn" und ihr insgesamt siebtes Studioalbum: "Rise"!
In einer Karriere, die sich von den 1990er Jahren bis heute erstreckt, haben HOLY MOTHER einige der mitreißendsten Songs ihres Genres abgeliefert und ihr neues, bis dato härtestes und kraftvollstes Album bildet keine Ausnahme.
Hymnen wie "Rise", "Power", "Fire", "Rain", "Jeremiah" und "Hex" gehen ordentlich ins Ohr, und der Klassiker "Live To Die" vom hochgelobten "Toxic Rain" Album, wurde von HOLY MOTHER zu neuem Leben erweckt und lässt den Geist des verstorbenen HOLY MOTHER-Mitbegründers Randy Coven auferleben.
Mit Mike Tirellis an Ronnie James Dio erinnernde Vocals, den passionierten Shreds des Gitarristen Mickey Lyxx, den treibenden Drums von James Harris und Wayne Banks' flinken Fingern am Bass, werden HOLY MOTHER alle Hard Rock- und Metalfans begeistern!
Multitudes" ist das Debütalbum der Singer/Songwriterin Alisa Amador aus Cambridge, MA. Die Songs von "Multitudes" sind eine Synthese aus den
vielen Stilen, die Alisa unersättlich aufgesogen hat: Rock, Jazz, Funk und alternativer Folk, alles verpackt in den Geist der lateinamerikanischen Musik,
mit der sie aufgewachsen ist. Alisa hat live bereits für Künstler wie Hozier, Lake Street Dive, Madison Cunningham, Watchhouse, Hiss Golden
Messenger und viele andere eröffnet.
Das Album ist ein kühnes, fesselndes Selbstporträt, das nicht nur zeigt, wie weit Amador gekommen ist, sondern auch ihre Herkunft feiert (ihre
Wurzeln liegen in Puerto Rico, New Mexico, Argentinien und New England). Die Sammlung, die mühelos zwischen Spanisch und Englisch wechselt und
auf der auch Gaby Moreno, Madison Cunningham und Quinn Christopherson zu hören sind, ist ein wunderschönes Album - die Art und Weise, wie
Amadors kristalline Stimme die üppigen Synthesizer, verträumten Gitarren und filmischen Streicherarrangements des Albums durchbricht, ist
schlichtweg bezaubernd - aber mehr noch, es ist ein intensives Werk, eine tiefgründige, aufschlussreiche Meditation über Triumph und Verlust, Ende
und Anfang, Identität und Zugehörigkeit.
"Ghosts" ist eine Schatztruhe voller fesselnder Melodien. Diese sind so eingängig, dass man sich nach mehrmaligem Hören vielleicht in einen Piraten verwandelt. Die Songs sind mit der meisterhaften Mischung von Edel-Power-Metal mit Piraten-, Fantasy-, Symphonie- und Fantasy-Elementen entstanden. Die wunderschönen Gitarrenmelodien und der bezaubernde Gesang Ihrer Majestät Maria Aurea bieten Explosionen von Noten und Harmonien mit einer gewaltigen Produktion, die dieses Album zu einem Piraten-Metal-Meisterwerk machen. Von eiskalten arktischen Gitarrenparts über geheimnisvolle Gesangsharmonien und eine gespenstische Meeresatmosphäre bis hin zu warmer Tropical-Adventure-Metal-Orchestrierung schweben Sie in einer wunderschönen, magischen Welt. Pirate Queen ist mehr als eine gewöhnliche Heavy-Metal-Band. Es sind fünf neue talentierte Musikerinnen, deren wahre Identität ein Rätsel zu sein scheint.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
"Leave Of Absence" beginnt mit einer schaurigen Geigenschwellung, bevor es in den Gitarrenwahnsinn ausbricht, der von Sean Martin (Twitching
Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord) im Duett gespielt wird. Umbra Vitae bleiben mit "Belief Is Obsolete" und "Clear Cutter"
im roten Bereich und stellen die elektrisierende Rhythmusgruppe von Jon Rice (Uncle Acid, Tsjuder) und Greg Weeks (The Red Chord) vor. Das
Hook-geladene "Anti-Spirit Machine" steht dann im Mittelpunkt, ein Kriegsschrei für die Unterdrückten. Von hier aus fahren Umbra Vitae fort, alles zu
zertrümmern, was sich ihnen in den Weg stellt. Das disharmonische "Reality In Retrograde" rast mit knirschender Unschärfe in das schwerfällige "Past
Tense" und das düster-verführerische "Velvet Black". Zwei Songs, die metallische Heaviness in Reinkultur sind. "Twenty-Twenty Vision", "Algorithm Of
Fear" und "Empty Vessel" steigern die Intensität, angetrieben von den ergreifenden lyrischen Themen und den unmenschlichen Gesangseinlagen von
Jacob Bannon (Converge). Die Dreifaltigkeit aus dem langsamen "Cause & Effect", dem ultra-gewalttätigen "Deep End" und dem wirbelnden "Nature
vs. Nurture" prügeln weiter auf die Hörer ein und leiten das miteinander verbundene "Fatal Flaw" und "Light Of Death" als bösartiges Finale dieses
modernen Metal-Meisterwerks ein.
Fast 20 Jahre ist es her, dass Seasick Steves gefeierter Auftritt in Jools Hollands Hootenanny den unbekannten amerikanischen Singer-Songwriter zu weltweitem Ruhm verhalf, und seine verbeulte dreisaitige japanische Gitarre und die alte hölzerne Stompbox Musikgeschichte schrieben. Die überwältigende Resonanz überraschte niemanden mehr als Steve selbst und traf ihn wie ein Blitzschlag, dessen Auswirkungen auch fast zwei Jahrzehnte später noch zu spüren sind – inzwischen ist er auf fast allen großen Festivals der Welt aufgetreten und hat über zwei Millionen Alben verkauft. Sein neues Album "A Trip A Stumble A Fall Down On Your Knees" erscheint über So Recordings. Es ist ein Album, von dem er stolz sagt, dass es sein bisheriges Lieblingsalbum ist: "This album was made by mistake, as the title suggests we just tripped and stumbled into it, and it became my favourite album ever and the piece of work I’m most proud of to date. There’s not a week goes by that I don’t thank my lucky stars for that night on the Hootenanny which has brought us here to this record."
Brachiales Drumming, ein massiv drückendes Basslick und kreischende Gitarren - so eröffnet der heißeste Postpunk-Newcomer vom Monte Scherbelino - dem Trümmerberg aus dem 2. Weltkrieg auf dem Birkenkopf Stuttgarts - sein unverschämt souveränes Debütalbum "Scherbenhügel". Die 2021 gegründeten BERLIN 2.0, um die mit ihrer sonoren Stimme gesegneten Ausnahme-Vokalistin Elena Wolf, liefern damit ein absolutes Highlight ab, unter dessen waviger Oberfläche immer eine nicht von der Hand zu weisende, rohe Punkrockbasis lauert, die sich natürlich auch in den exzellenten deutschsprachigen Lyrics niederschlägt. Hardcore-Versatzstücke vermengen sich mit dem Einfluss von US Deathrock, bergen aber eben auch diese herrliche Pop-Affinität, die die 10 Stücke von "Scherbenhügel" gleichsam so fordernd und fragil wie dringlich und emotional wirken lassen. Zwar erwachen durchaus wohlige Erinnerungen an Bands wie Xmal Deutschland, II. Invasion, EA 80, Hysterese oder die Terrible Feelings, BERLIN 2.0 definieren auf "Scherbenhügel" aber meisterhaft ihren ganz eigenen wehmütig-desillusionierten Sound, der einen sofort einfängt und einfach nicht mehr los lässt.
Seit mehr als drei Jahrzehnten kreieren EVERGREY Songs, die mit einer Symbiose aus Härte und Melancholie direkt ins Herz gehen und ziehen damit Fans weltweit in ihren Bann. Mit ihrem 14. Album Theories Of Emptiness schreiben die Poeten aus Schweden um Bandgründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund ihre Erfolgsgeschichte weiter und beweisen, warum sie zu Recht unangefochten an der Spitze des Genres stehen.
Das Album Theories Of Emptiness wurde von Tom S. Englund und Jonas Ekdahl produziert und von Adam „Nolly“ Getgood (Ex-Periphery) gemischt, mit dem EVERGREY während des gesamten Entstehungsprozesses eng zusammengearbeitet haben, um das klangliche Profil bestmöglich zu entfalten.
Gemastert wurde Theories Of Emptiness von Thomas „Plec” Johansson, der durch seine Arbeit mit Soilwork, The Night Flight Orchestra, Onslaught, The Gems, Eleine und vielen weiteren Bands bekannt ist.
Seit ihrem Debüt The Dark Discover (1998) haben EVERGREY 13 Alben veröffentlicht und bewegen sich in einem Spektrum zwischen hartem Progressive und düsterem Melodic Metal. Theories Of Emptiness ist der Nachfolger des 2022 erschienenen A Heartless Portrait (The Orphean Testament), mit dem EVERGREY weltweit Charterfolge verbuchen konnten (#3 in Schweden Metal, #5 der Top New Artist Albums USA, #7 in Finnland und #12 in Deutschland).
"Stony Road" ist ein melodisches Gefl echt, gewoben aus Reas unverwechselbarem, rauchigem Gesang und seinen beliebten Gitarrenriffs, das für jeden Hörer ein eindrucksvolles Erlebnis schafft. Das Album ist eine harmonische Mischung aus Blues-, Rock- und Folk-Einfl üssen und spiegelt Reas eklektisches musikalisches Spektrum wider. Jede Note ist ein Pinselstrich auf der Leinwand von Reas musikalischem Landschaftsbild, das lebhafte Bilder malt, die mit den Komplexitäten des Lebens in Resonanz stehen. Diese Veröffentlichung ist eine streng limitierte Erstaufl age, gepresst auf 180 Gramm orangefarbenem Doppel-Vinyl und präsentiert in einem hochwertigen GatefoldCover. Ein bezauberndes Erlebnis für Audiophile und Sammler.
"Leave Of Absence" beginnt mit einer schaurigen Geigenschwellung, bevor es in den Gitarrenwahnsinn ausbricht, der von Sean Martin (Twitching
Tongues, ex-Hatebreed) und Mike McKenzie (The Red Chord) im Duett gespielt wird. Umbra Vitae bleiben mit "Belief Is Obsolete" und "Clear Cutter"
im roten Bereich und stellen die elektrisierende Rhythmusgruppe von Jon Rice (Uncle Acid, Tsjuder) und Greg Weeks (The Red Chord) vor. Das
Hook-geladene "Anti-Spirit Machine" steht dann im Mittelpunkt, ein Kriegsschrei für die Unterdrückten. Von hier aus fahren Umbra Vitae fort, alles zu
zertrümmern, was sich ihnen in den Weg stellt. Das disharmonische "Reality In Retrograde" rast mit knirschender Unschärfe in das schwerfällige "Past
Tense" und das düster-verführerische "Velvet Black". Zwei Songs, die metallische Heaviness in Reinkultur sind. "Twenty-Twenty Vision", "Algorithm Of
Fear" und "Empty Vessel" steigern die Intensität, angetrieben von den ergreifenden lyrischen Themen und den unmenschlichen Gesangseinlagen von
Jacob Bannon (Converge). Die Dreifaltigkeit aus dem langsamen "Cause & Effect", dem ultra-gewalttätigen "Deep End" und dem wirbelnden "Nature
vs. Nurture" prügeln weiter auf die Hörer ein und leiten das miteinander verbundene "Fatal Flaw" und "Light Of Death" als bösartiges Finale dieses
modernen Metal-Meisterwerks ein.
Das dritte Album von Marina Allen mit starkem und lebendigem Songwriting, wunderschön instrumentiert, hochmelodisch und mit einer unvergleichlichen lyrischen Perspektive vorgetragen. Mit zwei gefeierten Alben hat die in Los Angeles lebende Singer-Songwriterin eine frühe Ernte eingefahren, aber ihr drittes Studioalbum birgt den bislang größten Ertrag. Verglichen mit den anschwellenden Kompositionen von Allens zweitem Album Centrifics oder der unschuldigen Ruhe von Candlepower, ist die Welt von Eight Pointed Star tiefgreifender und offener. Schimmernende Gitarren verziehren die Canyons und Staub wird von der rot vernarbten Erde aufgewirbelt. Allens Gesang ist rein und kristallin, während die Instrumentierung reichhaltig ist und vor Helligkeit nur so strotzt. Man kann hören, wie die Musik Zufriedenheit ausstrahlt und der Produktion von Chris Cohen Raum für eine volle Band bietet. Allens künstlerische Zuneigung gilt vor allem Sängern, die ihrer Meinung nach wirklich singen können, von The Roches bis Karen Dalton, Joanna Newsom und Meredith Monk. Aber diese Einflüsse verschwinden wie Gespenster auf dem Dachboden, wenn sie selbst zu singen beginnt. Allen hat eine Stimme, die es mit dem Kanon aufnehmen kann - unnachahmlich - und sie hat noch nie so entschlossen geklungen wie hier. Ein strahlender, klarsichtiger moderner Klassiker des alternativen Folk und Americana. Für Fans von Aldous Harding, Fiona Apple und Waxahatchee. Klassich schwarzes Vinyl mit DLC oder Digisleeve CD.
Aus Buenos Aires in Argentinien, Straßenmusiker Folk Trash Rock'n'Roll Punk Chaos, diese verrückten Hillbillies auf Speed verspeisen deinen Mist an der Sonnhalde 14 und fressen dich dich mit scharfer Zunge wie Würmer und Käfer. Angry Zeta wurde 2015 in Buenos Aires, Argentinien, als ursprünglich traditionelle Blues-Gras-Country-Hillbilly-Straßenmusiker-Band gegründet und wurde dann ein fester Bestandteil der lokalen Punk-Szene und Clubs, wo sie ihren Punk-Sound gefunden haben. Heute mischen sie alles zusammen zu einer Melasse aus Punk-Hillbilly-Folk und roher Straßenmusik, touren um die Welt in Clubs, Festivals und auf der Straße, verstärkt oder voll akustisch flexibel schlagen sie dich mit einem solchen Superhammer von Folk-Punk, dass du nicht weißt, wo du bist.Für dieses Album tourten Angry Zeta 3 Monate lang durch Europa und wir schickten sie nach Italien ins Outside Inside Studio für eine Aufnahmesession mit Matt Bordin, wo sie 3 Tage lang diese Songs aufnahmen. Zeta (Dario Vaccaro), der Sänger und Gitarrist, schreibt die meisten Songs zusammen mit Waltzer (Pablo Ferrando), der Geige und Gesang spielt. Die obskursten Songs wurden von Banjo Bob (Martin Bobrik) geschrieben, wie zum Beispiel Worms und Bugs. Es gibt 2 Coverversionen auf dem Album, eine von der argentinischen Punkband 'Flema' Si yo soy así, und ist ein Lied über das Trinken von Bier und das Trinken von zu viel Bier, dann die großartige Punk Billy Version von Mac Curtis's super killer Rockabilly Song Low Road.
Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood
Die Melody-Gardot-Magie kehrt zurück auf den Plattenteller. „The Absence“ war ihr drittes Album und erschien im Mai 2012. Die Mischung aus sinnlichem Jazz, Pop-Balladen und Brasil-Sounds schoss weltweit in diverse Jazz- und Pop-Charts und wurde bereits im gleichen Jahr in Frankreich mit Platin ausgezeichnet. Neben Melody Gardot glänzen auf dem Album der aus Brasilien stammende Produzent und Gitarrist Heitor Teixeira Pereira, Bassist John Leftwich, Perkussionist Paulinho da Costa sowie die Schlagzeuger Jim Keltner und Peter Erskine
Limitierte farbige Splatter Vinyl-LP! Die Loons aus Südkalifornien spielen seit mehr als 25 Jahren ihre ganz eigene Art von psychedelischem Garage- und Freakbeat. Mit ,Memories Have Faces" haben sie ihr bisher eindrucksvollstes Werk geschaffen, zusammen mit einer klasse Version von ,Cries from the Midnight Circus" von den Pretty Things. Gegründet in San Diego, haben The Loons fünf Alben und eine Reihe von Singles aufgenommen und veröffentlicht und sind in mehr Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, als sie zählen können. Sie haben mit Ikonen der 60er Jahre wie Glenn Ross Campbell von The Misunderstood, Dick Taylor von The Pretty Things, Randy Holden von The Sons of Adam und Blue Cheer und Michael Stuart-Ware von Love zusammengearbeitet. Mike Stax, der auch die Zeitschrift Ugly Things herausgibt, ist der Leadsänger. Anja Stax spielt Bass und singt Backing Vocals. Marc Schroeder und Chris Marsteller spielen Gitarren, und Chris Cancelliere sitzt am Schlagzeug. Mike Stax war bereits ein Veteran in mehreren anderen Bands aus San Diego, darunter The Crawdaddys und The Tell-Tale Hearts, als er 1997 die Loons gründete. Ebbot Lundberg von The Soundtrack of Our Lives produzierte das Debütalbum der Gruppe, ,Love's Dead Leaves", das 1998 bei Get Hip Records erschien. "A perfect pairing of Love-influenced garage-psych and British underground in the mould of the Pretty Things played with preternatural style and ability." - Shindig Magazine "Fantastically talented - as a group and individually, they've worked so hard at their passion _ It has been one of the highlights of my life to have been involved with them." - Glenn Ross Campbell, the Misunderstood
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
Karriere Höhepunkt! Auf ihrem 7. Album 'Interplay' führen die britischen Shoegaze-Pioniere Ride alle musikalischen Fäden ihrer Karriere zusammen, die typischen rasenden Gitarrenwellen und hypnotischen Grooves treffen auf die träumerisch-melodischen Hooks ihrer Frühwerke. So bildet sich ein umfangreiches Sound-Geflecht, das auch Synthesizer-Verzierungen, psychedelischen Folk, elektronische Beats und Noir-Pop-Soundscapes mit einbezieht.
Das neue Album folgt auf 'Weather Diaries' (2017) und 'This Is Not A Safe Place' (2019), die den Funken von Ride neu entfachten und sowohl alte Hasen erfreuten als auch ganz neue Fans erreichten. Gerade auch dank des schnellen Shoegaze-Wachstums durch TikTok, die der Band eine neue Welle von Gen-Z-Anhängern einbrachte.
Was als Lo-Fi-Schlafzimmerprojekt des produktiven Autors, Produzenten und Multi-Instrumentalisten Anthony Masino begann, er arbeitete bereits mit Thee Sacred Souls, Lee Fields und Jensine Benitez zusammen. "I'm Lonely" ist ein perfekter Schnappschuss von Masinos unprätentiöser, anglophiler Pop-Sensibilität und wird von einem entspannten Groove begleitet, der einen in eine technikfarbene Traumlandschaft aus rohen Emotionen und wirbelnden Gitarren einlullt, während er darum kämpft, in der allgegenwärtigen Angst vor der Einsamkeit Hoffnung zu finden. Zusammen mit seinem Produzenten Joe Harrison an der Flöte und Jensine Benitez an den Backing Vocals ist "All I Need" ein Beat-Forward-Banger, dessen gefühlvoller Schwung und spärliches Arrangement sicher die Aufmerksamkeit von Beatmakern und Produzenten auf sich ziehen wird. Fans des Westcoast Sounds von z.B. Penrose Records kommen hier voll auf ihre Kosten!
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
Als Nathan Salsburgs Tochter ein Baby war, sang er sie oft in einem Schaukelstuhl in den Schlaf. Irgendwann erinnerte er sich an ein Lied, das er sich als Teenager beigebracht hatte: "The Evidence" von Lungfish, der Band aus Maryland, die Post-Punk in den 90er und 00er Jahren prägte. Salsburg erkannte, dass er den Gitarrenpart mit einer Hand spielen und dabei singen konnte, während er Talya in seinem anderen Arm hielt. Obwohl die Originalversion von "The Evidence" nur fünf Minuten lang ist, ist es ein sich wiederholendes Mantra, so dass Salsburg es nach Belieben verlängern konnte - 10 Minuten, 20 Minuten, sogar eine Stunde. "Es war therapeutisch und beruhigend und einfach schön für mich", sagt er. "Und es wirkte bei ihr." Schließlich beendeten Nathan und Talya ihr Ritual, aber sein Wiegenlied-Cover blieb in seinem Kopf. Also überzeugte er seine Kollegen aus Louisville, Bonnie "Prince" Billy (alias Will Oldham) und Tyler Trotter vor, dass sie eine Version mit Salsburg an der Gitarre aufnehmen sollten, während Oldham singt und Trotter Drumcomputer und Synthesizer hinzufügt. Sie beschlossen neben"The Evidence" noch einen anderen Song von Lungfish zu covern, "Hear the Children Sing", und spielten jedes Stück so lange, dass pro Song eine Albumseite gefüllt würde. Das Ergebnis ist das betörende "Hear the Children Sing the Evidence", ein Album, das die Stärken und Visionen der drei Musiker zeigt, während es gleichzeitig vor Augen führt, wie kraftvoll die Lieder von Lungfish sind.
Introducing "Azerbaijani Gitara vol. 2" by Rəhman Məmmədli, the eagerly awaited sequel to Bongo Joe’s acclaimed debut featuring Rüstəm Quliyev. Born from the vibrant streets of Baku, Azerbaijani gitara culture has evolved into a mesmerizing fusion of indigenous traditions and global influences. From the oil boom era to Soviet rule, musicians have embraced the electric guitar as a symbol of cultural expression.
Rəhman Məmmədli, a legend in his own right, revolutionized the sound with his innovative techniques and impassioned performances. Drawing inspiration from mugham music, Məmmədli's compositions resonate with soul-stirring melodies and electrifying solos.
Join us as we honor the pioneers of Azerbaijani gitara culture while celebrating the continued evolution of this rich musical tradition. "Azerbaijani Gitara vol. 2" promises to captivate listeners with its depth, diversity, and unbridled passion, inviting you on a journey through the heart and soul of Azerbaijan's musical heritage.
Introducing "Azerbaijani Gitara vol. 2" by Rahman Mammadli, the eagerly awaited sequel to Bongo Joe"s acclaimed debut featuring Rüstam Quliyev. Born from the vibrant streets of Baku, Azerbaijani gitara culture has evolved into a mesmerizing fusion of indigenous traditions and global influences. From the oil boom era to Soviet rule, musicians have embraced the electric guitar as a symbol of cultural expression. Rahman Mammadli, a legend in his own right, revolutionized the sound with his innovative techniques and impassioned performances. Drawing inspiration from mugham music, Mammadli"s compositions resonate with soul-stirring melodies and electrifying solos.
Tyr aus Tórshavn, Färöer, ist eine einzigartige Metal-Band: Sie hat sich weltweit einen Namen gemacht und begeistert Fans mit ihrer kraftvollen Musik und den epischen Texten, die von der färöischen Kultur und Mythologie inspiriert sind. Und jetzt ist es endlich soweit - das lang ersehnte Best-Of-Album von Tyr ist endlich da!
Auf diesem Album findest du die stärksten Songs der Band, aus ihrer Zeit unter Napalm Records. Von mitreißenden Hymnen bis hin zu epischen Balladen deckt die Band ein unglaubliches Spektrum ab. Die kraftvolle Stimme des Sängers Heri Joensen und die virtuosen Gitarrenriffs entführen in eine andere Welt und ziehen von Anfang bis Ende in ihren Bann.
Die Band Tyr hat es geschafft, die traditionelle färöische Musik mit modernem Metal zu verbinden und dadurch einen einzigartigen Sound zu kreieren, der sie von anderen Bands abhebt. Mit ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz und ihrer leidenschaftlichen Performance begeistern sie ihr Publikum bei jedem Auftritt und hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
'Freaking Out', das Debütalbum der gefeierten Grunge-Rock-Newcomer LOWLIVES aus Los Angeles, wird am 31. Mai via Spinefarm erscheinen und Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots gleichermaßen abholen.
Sänger Lee Downer, Schlagzeuger Luke Johnson, Gitarrist Jaxon Moore und Bassist Steve Lucarelli gründeten die junge Band aus der gemeinsamen Liebe zum Alternative und Grunge der 90er Jahre und dem Wunsch, Musik aus reiner Freude daran zu machen. Das LOWLIVES-Debütalbum 'Freaking Out' ist von genau diesem Geist durchdrungen.
Das Album wurde in den Londoner Chapel Studios mit Produzent Adrian Bushby aufgenommen, der bereits mit Bands wie Foo Fighters oder Muse gearbeitet. Sänger Lee Downer hegt eine Leidenschaft für Nirvana und Alice In Chains, die in Tracks wie 'Vertigo' und 'Swan Dive' durchschimmert. Drummer Luke Johnson beweist seine Besessenheit von den Smashing Pumpkins in 'You Don't Care'. Fans der frühen Foo Fighters, Bush und Stone Temple Pilots werden sich auf 'Freaking Out' wohl fühlen. Bewunderer von Billie Joe Armstrong ('Freaking Out'), Matt Skiba ('Damien') und Rivers Cuomo ('Loser') ebenso. 'Freaking Out' zelebriert schamlos seine Einflüsse und die einfache Schönheit des Zusammenspiels von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.
Tiefgang findet man auf 'Freaking Out' trotzdem, verwurzelt in Texten, die von Ängsten, Sorgen, Verletzlichkeiten und den existenziellen Fragen handeln, die uns in den frühen Morgenstunden an die Decke starren lassen. 'Freaking Out' ist vor allem eine Destillation dessen, was LOWLIVES wirklich ausmacht. Es ist Rockmusik, die einen dazu bringt, sich wieder in die Rockmusik zu verlieben.
Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Kevin Barnes, kreative Kraft hinter Of Montreal, seine Fans mit faszinierendem Pop und hypnotisierenden Liveshows begeistert. Seine in der Szene zur Ikone gewordene Songwriting- und Produktionsästhetik mündete in Kollaborationen mit Solange, Janelle Monáe und Jon Brion. Auf dem neuen Album wechselt Barnes mit jedem Song zwischen den Genres, die von Gitarren-Psychedelia-Pop der späten 60er bis zu experimentellem Funk-Pop reichen. "Lady On The Cusp" ist ein weiterer spannender Hörgenuss von einem der produktivsten und einflussreichsten Künstler unserer Zeit.
Die italienische Symphonic-Power-Metal-Institution RHAPSODY OF FIRE kehrt mit einem ihrer bisher besten Werke zurück, einem weiteren Teil ihrer epischen Nephilim-Saga, die 2019 mit "The Eighth Mountain" ihren Anfang nahm. Ihr neues Epos heißt: "Challenge The Wind"!
Fragt man einen Power Metal-Fan, so wird er feststellen, dass RHAPSODY OF FIRE in 30 Jahren nicht nur ein Genre geprägt, sondern sich auch als Band weiterentwickelt und ein Vermächtnis als die unangefochtenen Könige des Symphonic Power Metal geschaffen haben.
Nach Klassikern wie Legendary Tales (1997), Symphony Of Enchanted Lands (1998) oder Dawn Of Victory (2000) zeigen RHAPSODY OF FIRE einmal mehr, was sie am besten können: Epische Orchesterarrangements, bombastische Chöre, schnelle und melodische Gitarren und eine packende Story, die dieses Werk an Symphonic-Power-Finesse zusammenhält. Für den letzten Schliff haben sich RHAPSDOY OF FIRE einmal mehr an einen der renommiertesten Tontechniker der Metal-Szene gewandt: Sebastian "Seeb" Levermann von Orden Ogan.
Mach dich bereit für "Challenge the Wind"!
black LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
clear LP[35,25 €]
The Marías ist so etwas wie das Psychedelic-Soul-Wunschkind zwischen der in Puerto Rico geborenen und in Atlanta aufgewachsenen María Zardoya und dem aus Los Angeles stammenden Josh Conway. Komplettiert wird Band durch ihren besten Freunde Jesse Perlman an der Gitarre und Edward James an den Keyboards. Geleitet von einer intuitiven musikalischen Chemie, ist ihre Musik ein sanftes Rendezvous von Jazz-Percussion, hypnotischen Gitarrenriffs, rauchig-samtigem Gesang und nostalgischen Horn-Solos. Wenn The Marías Jazz, Psychedelia, Funk und Lounge miteinander verschmelzen, hat das etwas Traumgleiches und zugleich unglaublich Sinnliches
„We’re back”, so meldeten sich The Marías Mitte Februar zurück zum Dienst. Drei Jahre nach ihrem hochgelobten, Grammy-nominierten Debütalbum taucht die kalifornische Indie-Pop-Band mit ihrem U-Boot zurück an die Oberfläche. Exakt so, „Submarine“, lautet nämlich der Titel des zweiten Albums, das The Marías am 31. Mai veröffentlichen. Für The Marías steht der Titel „Submarine“ für die Themen Einsamkeit und Erkundung. Auf dem Album tauchen sie ab in die Komplexität menschlicher Emotionen. Was bedeutet es, sich für die Einsamkeit zu entscheiden? Wo liegen der Schmerz und die Schönheit, die untrennbar damit verbunden sind? Die neue Single „Run Your Mouth“ ist eine erste Einführung in die immersive Welt, zu der die Band durch dieses Album inspiriert wurde.
- A1: Camber Sands
- A2: Deep Emotions
- A3: Living The Dream
- A4: Preaching To The Choir
- A5: Pretty D
- B1: The Forty Foot
- B2: London Snow
- B3: Clean
- B4: The Wind
Ltd. Silver Vinyl[30,46 €]
"Good Grief" ist das erste neue Soloalbum seit 25 Jahren von Bernard Butler, Gitarrist und Songschreiber der Brit-Pop-Kultband Suede. Butler entwickelte sich zum mehrfach ausgezeichneten Songwriter und Produzenten (u.a. BRIT Award 2009 als Best Producer), zu dessen Referenzen zwei bahnbrechende Alben mit dem Folk-Musiker Sam Lee, ein für den Mercury Prize nominiertes Projekt mit Schauspielerin Jessie Buckley, Kollaborationen mit Bert Jansch, Ben Watt (Everything But The Girl), The Libertines und Tricky sowie das mit dem Grammy ausgezeichnete, millionenfach verkaufte Debütalbum von Duffy zählen.
Round-Circle-Shows mit seinen Freunden Norman Blake und James Grant in Schottland brachten Butler auf den Geschmack, sich wieder auf die Bühne zu wagen. Abseits der Sicherheit seiner Gitarre schrieb er Worte auf, bevor er die Melodien um die Zeilen herum schnitzte. "Good Grief" trifft auf einen Bernard Butler mit über drei Jahrzehnten Arbeit, frei um wieder aufzutreten, gestützt von wild kontrastierenden Erfahrungen von Verlust, Freude und Verwirrung. Das Album ist eine Reise von der Stadt zur Küste und zurück und dazwischen ein gesamtes Spektrum menschlicher Emotionen.
"Good Grief" ist das erste neue Soloalbum seit 25 Jahren von Bernard Butler, Gitarrist und Songschreiber der Brit-Pop-Kultband Suede. Butler entwickelte sich zum mehrfach ausgezeichneten Songwriter und Produzenten (u.a. BRIT Award 2009 als Best Producer), zu dessen Referenzen zwei bahnbrechende Alben mit dem Folk-Musiker Sam Lee, ein für den Mercury Prize nominiertes Projekt mit Schauspielerin Jessie Buckley, Kollaborationen mit Bert Jansch, Ben Watt (Everything But The Girl), The Libertines und Tricky sowie das mit dem Grammy ausgezeichnete, millionenfach verkaufte Debütalbum von Duffy zählen.
Round-Circle-Shows mit seinen Freunden Norman Blake und James Grant in Schottland brachten Butler auf den Geschmack, sich wieder auf die Bühne zu wagen. Abseits der Sicherheit seiner Gitarre schrieb er Worte auf, bevor er die Melodien um die Zeilen herum schnitzte. "Good Grief" trifft auf einen Bernard Butler mit über drei Jahrzehnten Arbeit, frei um wieder aufzutreten, gestützt von wild kontrastierenden Erfahrungen von Verlust, Freude und Verwirrung. Das Album ist eine Reise von der Stadt zur Küste und zurück und dazwischen ein gesamtes Spektrum menschlicher Emotionen.
Von seinem ersten Album „Minima Moralia“ („Excellent“ 8.1 Pitchfork) im Jahr 2006 bis hin zu den über 70 folgenden Alben hat Chihei Hatakeyama einen gewaltigen Kanon an Werken geschaffen.
Shun Ishiwaka, der mit Künstlern wie Ai Kuwabara, Hiroki Chiba, Kei Matsumaru, Gen Hoshino, Terumasa Hino, Tony Allen und unzähligen anderen zusammengearbeitet hat, ist einer der produktivsten Modern-Jazz-Schlagzeuger Japans.
Gemeinsam haben sie in Ambient-, Experimental-, Elektronik-, Pop-, Hip-Hop-, Jazz- und Metal-Projekten gespielt, und genau das repräsentiert diese neue Veröffentlichung - ein Treffen gleichgesinnter Musiker mit unzähligen Bezugspunkten, die an einem epochalen Punkt zusammenkommen, um ein Ambient-Werk zu produzieren, das vor Kreativität und Verständnis strotzt
Sie lernten sich bei Live-Auftritten im Radio kennen. Dies führte zu einer Reihe von Auftritten. Die Chemie stimmte sofort, und im März 2023 folgten die Aufnahmesitzungen für dieses 2-bändige Epos.
Zu Chiheis spezifischen Referenzen für die Gitarrenbearbeitung auf diesem Album gehören My Bloody Valentine, Les Rallizes Dénudés und Keiji Haino.
Beide Musiker schöpften aus ihrer Vorliebe für Free Jazz und Spiritual Jazz, insbesondere für die Werke von Alice Coltrane und später Sun Ra.
Psychoakustische Überlegungen, Zufall, Spontaneität und der Schnittpunkt, an dem Musiker in der Hitze des Gefechts aufeinander reagieren (oder auch nicht), waren allesamt Inspirationen für dieses bemerkenswerte Projekt, das in zwei separaten Teilen im Jahr 2024 veröffentlicht wird.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.































































































































































