Einer der größten Italo Disco Hits aus dem Jahre 1983 jetzt wieder als 12“ Maxi Single erhältlich:
Ryan Paris – Dolce Vita
Vor genau 40 Jahren wurde dieser legendäre Italo Disco Song erstmals veröffentlicht: Aus diesem Anlass gibt es eine farbige Vinyl in streng limitierter Auflage und Remixen von Flemming Dalum und Van Edelsteyn.
One of the biggest Italo Disco hits from 1983 now available again on 12“ Maxi Single:
Ryan Paris - Dolce Vita
Exactly 40 years ago this legendary Italo Disco song was released for the first time.
On this occasion we are proud to present a strictly limited edition on colored vinyl featuring also remixes by Flemming Dalum and Van Edelsteyn.
Erleben Sie das Dolce Vita mit der neuen Vinyl-Compilation
„Original Italian Classics Vol. 1“. Diese außergewöhnliche
Sammlung entführt Sie in die goldene Ära des Italo Pop
der 1950er und 1960er Jahre, als die Straßen Italiens von
unvergesslichen Melodien und charmanten Stimmen erfüllt
waren.
„Original Italian Classics“ vereint die größten Hits und
bekanntesten Interpreten dieser glanzvollen Zeit.
Ashley Henry präsentiert mit diesem Album eine spirituelle Jazzreise, die Hingabe, kollektive Träume und den Kampf um Freiheit vereint. Mit gefeierten Künstlern wie Judi Jackson und Aja Monet ist diese Platte eine kraftvolle Hymne an unsere Zeit, die Nina Simones Erbe widerspiegelt und gleichzeitig Inspiration am Puls der Stadt London und im kollektiven Träumen findet. Gelobt von globalen Medien ist Ashley Henry mit seinem charakteristischen Klavierspiel und seinen beruhigenden Gesangsklängen auf dem besten Weg, einer der einflussreichsten Jazz-Acts in Europa zu werden.
Auf 'Who We Are' arbeitet Henry mit einer Vielzahl zeitgenössischer Künstler zusammen, darunter die Grammy-nominierte Dichterin und Texterin Aja Monet, der Grammy-nominierte Trompeter Theo Croker, die Sängerin Judi Jackson und der Londoner Hip-Hop-Künstler MAK. Henrys lebendige Ausdrucksformen der Jazzkultur wirken ebenso schön wie bedeutungsvoll. Henrys tief verwurzelte Einflüsse und seine visionäre Überzeugung machen ihn zu einem der aufregendsten, neuen Londoner Musiker. Seit er mit Christine & The Queens weltweit auf Tournee war und Loyle Carner in ganz Großbritannien unterstützte, hat Henry viel Lob von den Kritikern bekommen. Unter anderem von The Guardian, Evening Standard, Clash und Wonderland.
Das wunderbare Album erscheint auf Naïve als Gatefold 2LP-Set und CD!
Michael Mayer albums don’t come round too often, which is one of many reasons why his fourth collection, The Floor Is Lava, is a genuine event. It’s been eight years since his last one, the collaborative & released on !K7; its predecessors, Mantasy (2012) and Touch (2004), took their sweet time, too. It’s no real surprise, given the many hats Mayer wears – globetrotting DJ, revered remixer, inveterate collaborator, and boss of both Kompakt and Imara – that his solo productions are relatively sparing. But this also speaks to their quality: Mayer’s name on a record sleeve is a sign of quality, of music that’s both looking to the future and calling back to the past, that balances the imperatives of the dancefloor and the loungeroom, that’s as exploratory as it is functional.
On The Floor Is Lava, Mayer seems to be taking the temperature of both the music that surrounds him (past and present), and the ides of the industry he works within. There’s that iconic album title, for a start. “The album’s mindset,” he says, reflecting on those four words together. For Mayer, it’s partly a critique of the way the industry boxes in both producer and listener, focuses them on genre, on market, on the next new thing: “Being a free minded spirit that transcends genres has become an uphill battle.” A battle worth fighting, though, and with The Floor Is Lava, the result is an album that’s varied, quixotic, idiosyncratic, charming, and deeply, addictively listenable.
Throughout, Mayer finds thrills in exploration and juxtaposition, allowing unexpected things to blossom and giving them their life, their platform, throwing the listener exciting curveballs: “It’s a DJ album by a DJ that’s easily bored.” Either easily bored, or endlessly curious, The Floor Is Lava is rich with ideas. It opens with “The Problem”, which looks back to look forward, embracing the rickety way early house productions threw samples together with gleeful abandon. Mayer mentions Pal Joey, and the scene around Rockers Hi-Fi and their Different Drummer imprint, as reference points, and you can hear that freewheeling spirit throughout.
It’s followed by “Vagus”, a slinky, sensual minimal house number that Mayer describes as his “musical catnip”. The flow of these two opening cuts defines the dynamic of The Floor Is Lava, defining the dialectical drive at its core: thesis and antithesis leads to synthesis, but with a welcome prickliness that means you’re always excited, always engaged. It’s also productive in the way it derives energy from rubbing genres and sounds against each other, in unexpected ways, for maximum musical frisson. There’s psychedelic techno on “Feuerstuhl”, more minimal techno with “Ardor” (Mayer mentions ‘Immer 1’ era 90s minimal as inspiration), slippery, Shepard-tone breakbeat through “Sycophant”, a lovely, lush vocal turn on the poppy “The Solution”.
The album closes with the melancholy “Süßer Schlaf”, where Mayer sets a poem by Goethe to one of his most haunted, moving pieces of music yet, in abstract tribute to a lost friend. It’s one of the most affecting moments on The Floor Is Lava. There’s also an update on 2020’s wild Brainwave Technology EP, with the surrealist glitter-stomp of “Brainwave 2.0” (check out those handclaps!),where Mayer’s thinking about the socio-political precipice of the now: “I’m reading with great interest about this whole complex of how humanity is about to cross so many lines and the implications that the resulting financial and educational inequality will bring.”
That’s The Floor Is Lava: then and now, brainwaves and nerve structures, problems and solutions, genres on fire; the real, the unreal, and the surreal. An album for the easily bored and the endlessly curious. Mayer has the last word, telling us all you need to know about the album’s spirit: “Burning for the cause, being zealous, being addicted to the heat of the night, the exuberant powers of music.”
Michael Mayer veröffentlicht nicht oft Alben, was einer von vielen Gründen ist, warum ‘The Floor Is Lava’ ein echtes Ereignis ist. Es sind acht Jahre vergangen seit seinem letzten Werk, dem Kollaborationsalbum &, das auf !K7 erschien; seine Vorgänger, Mantasy (2012) und Touch (2004), ließen ebenfalls auf sich warten. Es überrascht nicht wirklich, da Mayer viele Rollen gleichzeitig erfüllt – weltreisender DJ, vielbeschäftigter Remixer, unermüdlicher Kollaborateur und Chef von sowohl Kompakt als auch Imara – weshalb seine Solo-Produktionen eher sparsam ausfallen. Doch das spricht auch für deren Qualität: Ein Album mit Mayers Namen auf dem Cover steht für Qualität, für Musik, die sowohl in die Zukunft blickt als auch auf die Vergangenheit verweist, die das Gleichgewicht zwischen den Anforderungen des Dancefloors und des Wohnzimmers hält, die genauso erforschend wie funktional ist.
Auf The Floor Is Lava scheint Mayer sowohl die Musik um ihn herum (vergangen und gegenwärtig) als auch die Strömungen der Branche, in der er arbeitet, zu reflektieren. Da wäre zunächst der ikonische Albumtitel. „Die Grundhaltung des Albums“, sagt er, drückt sich in diesen vier Worte aus. Für Mayer ist es teilweise eine Kritik daran, wie die Industrie sowohl Produzenten als auch Hörer in Schubladen steckt, sie auf Genres, auf den Markt und auf das nächste große Ding fokussiert: „Ein freier Geist zu sein, der Genres überschreitet, ist zu einem steinigen Weg geworden.“ Ein Kampf, der sich jedoch lohnt, und mit The Floor Is Lava ist das Ergebnis ein Album, das vielfältig, eigenwillig, charmant und tiefsinnig, aber auch süchtig machend ist.
Im gesamten Album findet Mayer Freude an der Erforschung und Gegenüberstellung von Stilen, lässt unerwartete Dinge erblühen und gibt ihnen Raum, überrascht den Hörer mit spannenden Wendungen: „Es ist ein DJ-Album von einem DJ, der sich schnell langweilt.“ Entweder langweilt er sich schnell oder er ist unendlich neugierig – The Floor Is Lava ist reich an Ideen. Es beginnt mit „The Problem“, das in die Vergangenheit blickt, um nach vorne zu schauen, und die wilde Art, wie frühe House-Produktionen Samples mit fröhlicher Unbekümmertheit zusammenwarfen, aufgreift. Mayer nennt Pal Joey und die Szene um Rockers Hi-Fi und ihr Label Different Drummer als Referenzpunkte, und dieser freie Geist zieht sich durch das gesamte Album.
Es folgt „Vagus“, eine sinnliche Minimal-House-Nummer, die Mayer als seine „musikalische Katzenminze“ beschreibt. Der Fluss dieser beiden Eröffnungstracks definiert die Dynamik von The Floor Is Lava und den dialektischen Antrieb im Kern: These und Antithese führen zu einer Synthese, jedoch mit einer willkommenen Schärfe, die dafür sorgt, dass man immer aufgeregt und engagiert bleibt. Zudem gewinnt das Album Energie, indem es Genres und Klänge auf unerwartete Weise aneinanderreibt, um maximalen musikalischen Nervenkitzel zu erzeugen. Es gibt psychedelischen Techno in „Feuerstuhl“, mehr Minimal Techno mit „Ardor“ (Mayer erwähnt ‘Immer’ Ära Minimal als Bezugspunkt), gleitenden Shepard-Ton-Breakbeat in „Sycophant“ und einen lieblichen, üppigen Vocal-Auftritt im poppigen „The Solution“.
Das Album schließt mit dem melancholischen „Süßer Schlaf“, in dem Mayer ein Gedicht von Goethe vertont und eine seiner bisher eindringlichsten und bewegendsten musikalischen Kompositionen schafft, als abstrakten Tribut an eine verschiedene Freundin. Es ist einer der ergreifendsten Momente auf The Floor Is Lava. Ebenfalls gibt es ein Update der wilden Brainwave Technology-EP von 2020, mit dem surrealistischen Glitzer-Stampfer „Brainwave 2.0“ (hör dir diese Handclaps an!), in dem Mayer über den sozio-politischen Abgrund der Gegenwart nachdenkt: „Ich lese mit großem Interesse über diesen ganzen Komplex, wie die Menschheit dabei ist, so viele Grenzen zu überschreiten und welche Auswirkungen die daraus resultierende finanzielle und bildungstechnische Ungleichheit haben wird.“
Das ist The Floor Is Lava: Damals und heute, Gehirnwellen und Nervengeflechte, Probleme und Lösungen, brennende Genres; das Reale, das Unreale und das Surreale. Ein Album für die schnell Gelangweilten und die unendlich Neugierigen. Mayer hat das letzte Wort und sagt uns alles, was wir über den Geist des Albums wissen müssen: „Brennen für die Sache, leidenschaftlich sein, süchtig nach der Hitze der Nacht, den überschwänglichen Kräften der Musik.“
Fünf Monate arbeitete David Gilmour in Brighton und London an »Luck And Strange«, dem ersten neuen Longplayer, den er seit neun Jahren veröffentlicht. Die LP wurde von David und Charlie Andrew produziert, den man für seine Zusammenarbeit mit ALT-J und Marika Hackman kennt. Der Großteil der Lyrics stammt von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Auf dem Album sind acht neue Tracks zu hören, dazu kommt eine Coverversion von Between Two Points (Originalinterpreten: The Montgolfier Brothers), auf der Romany Gilmour Harfe spielt und singt. Auf anderen Songs der LP war Gilmours Tochter für die Backing-Vocals zuständig. Zu den Musikern, die an der Entstehung von »Luck And Strange« beteiligt waren, gehören: Guy Pratt & Tom Herbert am Bass, Adam Betts, Steve Gadd und Steve DiStanislao am Schlagzeug sowie Rob Gentry & Roger Eno an den Keyboards. Für die Streicher- und Chor-Arrangements war Will Gardner verantwortlich. Auf dem Titeltrack, der 2007 während eines Jams in David Gilmours Scheune entstand, ist der verstorbene Pink Floyd Keyboarder Richard Wright zu hören. Das Cover-Foto von Anton Corbijn wurde durch den Text von »Scattered«, dem letzten Song des Albums, inspiriert.
Köhncke rides again with another 12“ having 2 sides that couldn‘t be more different: the A-Side, „Timecode“, is a clock-ticking electronic disco tease promising a joyous release by building up tremendous expectations over its course of 8 minutes – and of course not delivering the final dance floor orgasm since the night has to continue in mutual happiness and expectations on the floor. But well, surely lots of „pre-cum“ spreaded...
The „flip“, „The Answer Is Yes“, displays Köhncke‘s love with The Beatles or Prefab Sprout and the likes, in a masterly programmed digital simulation of the „played“ sound of the likes (Köhncke cannot play any „real instruments“ except for a bit of Barré-Punk-Guitar). It‘s a love metaphor about 2 photons in „entanglement“, which is a proven very psychedelic effect in quantum physics. The photons are „entangled“ and „know“ each other‘s „spin“ in immediacy, thus not bent to the speed of light, even if they are 100000 light years from each other - a theory that even Einstein considered absurd when the pioneers of quantum physics came up with this in the 1930s. So Justus put his fascination with quantum physics into a pop love song metaphor – how much more do you want?
Köhncke kommt zurück mit einer 12“ - 2 Seiten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Die A-Seite, „Timecode“, ist eine tickende elektronische Disco-Versuchungs-Zeitbombe, die über ihre Laufzeit von über 8 Minuten extreme Erlösungsversprechen macht, sie aber selbstverständlich nicht in einem endfinalen Floor-Orgasmus auflöst, denn die Nacht soll ja weitergehen in gemeinsamer Glücklichkeit und Erwartung auf der Tanzfläche. Allerdings, eine Menge „pre-cum“ wird schon versprüht in dieser unwiderstehlichen Spannungserzeugung von Track.
Die „flipside“, „The Answer Is Yes“, stellt Köhnckes Liebe zu den Beatles oder Prefab Sprout etc. ins Licht, in einer meisterhaft programmierten digitalen Simulation des „gespielten“ Sounds der Großmeister (Köhncke kann keine „echten Instrumente“ spielen außer ein bißchen Baréegriff-Punk-Rhythmusgitarre, sein Instrument ist der Sequenzer). Es ist eine Liebesmetapher über zwei Photonen im Zustand der „Verschränkung“, was ein heute wissenschaftlich nachgewiesenes extrem psychedelisches Phänomen aus der Welt der Quantenmechanik ist: die Photonen sind „verschränkt“ und „kennen“ ihren aktuellen „Spin“ (Rotationsrichtung des Teilchens) unmittelbar, also nicht gebunden an die Lichtgeschwindigkeit. Auch wenn sie 100000 Lichtjahre voneneinander entfernt sind – eine Theorie, die sogar Einstein absurd fand („Spukhafte Fernwirkung“), als die Pioniere der Quantenphysik sie in den 1930er Jahren postulierten. Köhncke verewigt seine Faszination für Quantenphysik hier also in Form eine Retro-Pop-Lovesong-Methapher – was will man mehr?
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EN:
I am thrilled to present my new musical work, "Oscillations" – an album that explores the harmonious connection between the natural world and electronic sound art. The title "Oscillations" symbolizes the vibrations and rhythms that are omnipresent in both
nature and music.
Nature is an inexhaustible source of inspiration. From the gentle waves of the ocean to the subtle oscillations of leaves in the wind – everywhere, there are rhythms and patterns that are music in their own right. These natural movements and sounds inspired me to incorporate them into my compositions and weave them with
electronic elements.
"Oscillations" attempts to bridge the organic world and the synthetic soundscape.
Electronic sounds meet acoustic instruments and merge into a new, fascinating unity.
It's about uniting the natural beauty and the technical possibilities of music to create something unique.
With a piano, a double bass, a harmonium and a Moog synthesizer, I would like to invite my listeners on a journey into my sound universe.
DE:
Mit großer Freude präsentiere ich mein drittes musikalisches Werk "Oscillations" – ein Album, das die harmonische Verbindung zwischen der natürlichen Welt und elektronischer Klangkunst erforscht. Der Titel "Oscillations" steht symbolisch für die Schwingungen und Rhythmen, die sowohl in der Natur als auch in der Musik
allgegenwärtig sind.
Die Natur ist eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Von den sanften Wellenbewegungen des Ozeans bis hin zu den subtilen Schwingungen der Blätter im Wind – überall findet man Rhythmen und Muster, die auf ihre eigene Weise Musik sind. Diese natürlichen Bewegungen und Geräusche haben mich dazu inspiriert, sie in
meine Kompositionen einzubinden und sie mit elektronischen Elementen zu verweben.
"Oscillations" versucht, eine Brücke zwischen der organischen Welt und der synthetischen Klanglandschaft zu schlagen. Elektronische Klänge treffen auf akustische Instrumente und verschmelzen zu einer neuen, faszinierenden Einheit. Es geht darum, die natürliche Schönheit und die technischen Möglichkeiten der Musik zu
vereinen und daraus etwas Einzigartiges zu schaffen.
Mit einem Piano, einem Kontrabass, einem Harmonium und einem Moog Synthesizer möchte ich meine Hörer auf eine Reise in mein Klanguniversum einladen.
Entdecken Sie zum ersten Mal auf Vinyl, das 4. Album der großartigen Crew von Yellow Productions: Africanism All Stars. Unter der Leitung von Bob Sinclar und mit dJ Spen, Federico Scavo, Roger Sanchez, Eddie Amador, Bt&Baker, Martin Solveig, DJ Gregory...
Hello 24! Nice to have you here. 23 is so yesterday, so over the top, really. Well, we’ve been dancing the following dances recently. What about you?
What lasts a long time usually turns out well. Having admired TEE MANGO from afar for many years, our A&R Michael Mayer took heart and invited him to this year’s TOTAL. “So In Love” is in the best tradition of the KOMPAKT minimal funk of the early years. We are delighted to have this lovely Englishman on board!
REINHARD VOIGT has always placed great emphasis on loving animals. On the track with the unsurprising title “Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)”, he lets whole hordes of different four-legged friends and poultry on the microphone. Hopefully the stench will dissipate from the studio.
When Rhenish cheerfulness meets holiday anticipation, the result is something like this Hawaiian shirt turned music called “Chee-Caruso” by JÜRGEN PAAPE. No animals were tortured for this piece either, even if it sounds like it.
We stay in the realm of fauna and turn our attention to London’s award-winning pedigree dog REX THE DOG. “Laika” is a heart-warming ode to the mongrel dog of the same name, who was the first living creature to make it from the streets of Moscow into space. She would have loved that bleep.
A little-known fact about MICHAEL MAYER is that he is one of the fastest crossword puzzle foxes on the left bank of the Rhine, always in relentless rivalry with Wolfgang Voigt, who thinks he is even faster. The big battle is yet to come. Uninvited guest with five letters? “Urian”.
As an integral part of the family, JONATHAN KASPAR is of course not to be missed. “Are You” celebrates the kind of early morning rapture that is commonplace at his new DJ venue, the brand new Cologne superclub FI. Everything is so colourful here.
SASCHA FUNKE takes a bow to one of the greats of German showbiz with the trippy electro smasher “The Heck”. Born – like DJ Koze and Barnt – in Flensburg, died in Berlin in 2018 and wore glasses. More will not be revealed.
More emotion, more love, more sing-along factor? Si, claro! ARGIA’s “Love Keeps You Running” masterfully combines groove and pop – a blend that sounds very familiar to us. She may be at home in Madrid, but there’s Cologne DNA in her somewhere. We’re sure of it.
Let’s meet the legends, the veterans! JÖRG BURGER is still in a psychedelic mood in 2024. That suits him, that’s where he needs to be, that’s where we want him to be. A parallel universe is conceivable in which such music is affectionately called Goa.
Before going to bed, the WASSERMANN reads us a fairy tale from the Arabian Nights. At the same time, we focus on a point between everything, but really everything, and absolute, stark naked nothingness. 3, 2, 1… Let go.
Hallo 24! Schön, dass du da bist. 23 ist ja sowas von gestern, geht gar nicht, echt. Also, bei uns tanzt man neuerdings die folgenden Tänze. Und bei Euch?
Was lange währt, wird meist gut. Schon seit vielen Jahren aus der Ferne TEE MANGO bewundernd, hat sich unser A&R Michael Mayer ein Herz gefasst und ihn zur diesjährigen TOTAL eingeladen. “So In Love” steht in bester Tradition des kompaktschen Minimal Funk der frühen Jahre. Wir freuen uns, den quirligen Engländer an Bord zu haben!
Tierliebe wird im Hause REINHARD VOIGT schon immer groß geschrieben. Auf dem Stück mit dem nicht weiter verwunderlichen Titel “Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)” lässt er gleich ganze Horden verschiedenster Vierbeiner und Federvieh ans Mikro. Hoffentlich zieht der Gestank wieder aus dem Studio ab.
Wenn rheinischer Frohsinn auf Urlaubsvorfreude trifft, dann kommt so etwas wie dieses Musik gewordene Hawaiihemd namens “Chee-Caruso” von JÜRGEN PAAPE heraus. Auch für diesen Beitrag wurden garantiert keine Tiere gequält, auch wenn es allenthalben so klingt.
Wir bleiben im Reich der Fauna und wenden uns London’s preisgekröntem Rassehund REX THE DOG zu. “Laika” ist eine herzerwärmende Ode an die gleichnamige Mischlingshündin, die es von den Strassen Moskaus als erstes Lebewesen ins All geschafft hat. Den Bleep hätte sie bestimmt gemocht.
Eine wenig bekannte Tatsache über MICHAEL MAYER ist, dass er zu den schnellsten Kreuzworträtsel-Füchsen links des Rheins zählt, stets in unbarmherziger Rivalität zu Wolfgang Voigt, der sich für noch schneller hält. Der große Battle steht noch aus. Ungebetener Gast mit fünf Buchstaben? “Urian”.
Als fester Bestandteil der Familie darf natürlich auch JONATHAN KASPAR nicht fehlen. “Are You” zelebriert frühmorgendliche Entrückungszustände, wie sie in seiner neuen DJ-Wirkungsstätte, dem nigelnagelneuen Kölner Superclub FI Gang und Gäbe sind. Alles so schön bunt hier.
SASCHA FUNKE verneigt sich mit dem trippy Electrosmasher “The Heck” vor einem der ganz Großen des deutschen Showbiz. Geboren – wie DJ Koze und Barnt – in Flensburg, gestorben 2018 in Berlin, Brillenträger. Mehr wird nicht verraten.
Mehr Gefühl, mehr Liebe, mehr Mitsing-Faktor? Si, claro! ARGIA’s “Love Keeps You Running” vereint meisterlich Groove und Pop – eine Melange, die uns durchaus bekannt vorkommt. Sie mag zwar in Madrid zuhause sein, aber irgendwo steckt in ihr eine Kölsche. Da sind wir uns sicher.
Auf zu den Legenden, den Urgesteinen! JÖRG BURGER zeigt sich auch in 2024 in einem psychedelischen Mood. Das steht ihm, da muss er hin, da wollen wir ihn haben. Es ist ein Paralleluniversum denkbar, in dem solche Musik liebevoll Goa genannt wird.
Der WASSERMANN liest uns vor dem Schlafengehen noch ein Märchen aus Tausendundeine Nacht vor. Wir fokussieren uns gleichzeitig auf einen Punkt zwischen allem, aber auch wirklich allem und dem absoluten, splitterfasernackten Nichts. 3, 2, 1… Loslassen
Einer der größten Club Hits aus dem Jahr 1999 jetzt wieder als 12“ Vinyl erhältlich: „Arabian Pleasure“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der beiden italienischen Kult DJs Mauro Picotto und Mario Piu. Die farbige 12” Max Single enthält neben 4 Original Mixen aus dem Jahr 1999 einen neuen Remix von Karl8 & Andrea Monta.
Warp präsentiert die ersten 3 Autechre LP-Klassiker "Incunabula" (1993), "Amber" (1994) und "Tri Repetae" (1995), die seit 2001 nicht mehr erhältlich waren. Das britische Duo hatte mit seinem polyrhythmischen, abstrakten, dissonanten Stil einen massgeblichen Einfluss auf das 1990'er Electronica-Genre. Die ersten AE Werke reichen von Post-Acid-House-Electronica über zerstreute-hypnotische Ambient-Klanglandschaften bis zum B-Boy-Flavour ihrer Mitt-90'er-Exkursionen in Jungle, Industrial und HipHop-Gefilde. Schwarzes Doppel-Vinyl mit Download-Coupon in Postkarten-Grösse.
Einen der größten Hits von Mauro Picotto „Pulsar“ gibt es jetzt
wieder als farbige 12“ Maxi Single. Im Jahr 1999 schaffte es
der Song auf alle Tanzflächen der europäischen Clubs.
Diese Maxi Single gibt es exklusiv in farbigem Vinyl und in
einer streng limitierten Auflage.
Rukatama is a Japanese singer songwriter from Tokyo. After years with idol band Melon Batake A Go Go , she started her solo career in 2020. Most of her songs and works are written and composed by herself. Her voice & music sound like a contemporary citypop dream, with rock, electronic and sometimes mellow, jazzy, folk influences as well. You can catch Ruka’s live performances around Japan or internationally, sometimes in the UK or Italy where she performed lately with Italian idols “Erisu”. Back in 2022 she made her solo debut album titled “Misrule” on NarisuRecords/via Ultra Vibe Inc, where the cd /album has been available most of the time during Sunday Girls events as in Japanese Major Record shops as well. Finally, Rukatama makes her first vinyl debut ever outside Japan, via Tanoshii Records.
1994 is a perfect mix between UK 90s broken music and classic Japanese city pop with some jazzy vibes, where Ruka’s lyrics during the last years had a huge impact on the Italian crew, inspiring the whole Tanoshii project.
Mellow is the kind of song in which you can hear Rukatama soul during some sunset DJ set. It’s the perfect food for Balearic/Tropical heads, as deep lovers lost in classic music from Mondo Grosso, Monday Michiru, Masters At Work, Blaze, King Street Rec.It’ won’t be the first time that music like Mellow could be played in classic parties like Body & Soul or Club Shelter Saturday Night event in Nyc as well.
Der Nachfolger ihres von allen Seiten gefeierten selbstbetitelten Debüts von 2014, das Minimal Techno mit orchestralen Schnörkeln und schwereloser Produktion neu interpretierte - ist endlich da. "II" ist lebendiger, aber es behält immer noch den charakteristischen Kiasmos-Stil des Übergangs von einer flüsternden, ruhigen Atmosphäre zu einem explosiven Dance-Beat, der aus den Socken haut. Kiasmos - sind weiterhin der isländische Komponist Olafur Arnalds und der färöische Musiker Janus Rasmussen - haben sich diesmal zehn Jahr Zeit genommen für ihr Nachfolgewer und die Entstehung von "II" war eine Bewährungsprobe für ihre Freundschaft, aber auch ein Beweis dafür, dass eine großartige musikalische Chemie immer noch genauso gut sein kann, wie sie einmal war. Kiasmos hatten schon immer ein beneidenswertes Gespür dafür, komplexe Emotionen und eindrucksvolle Bilder mit Instrumentalmusik zu vermitteln. Die gesammelte Erfahrung als Produzenten, auf die sie zurückgreifen können, die Filmmusikarbeiten von Olafur Arnalds als Grammy-nomminierter Komponist für Film und Fernsehen sorgen für ein reifes elektronisches Album. Sie verlagerten ihre Melodien subtil von Four-to-the-Floor auf die frenetischen gebrochenen Beats der britischen Tanzmusik, indem sie mehr mit BPMs experimentiert haben, was an Janus" Zeit als DJ in den großen Venues weltweit erinnert. Es gibt immer noch die schmerzenden Melodien, die die Fans kennen und lieben, aber sie sind auch eingängiger.
Die in Los Angeles ansässige Dark-Melodic-Metal-Band Witherfall präsentiert ihr viertes Album über DeathWave Records. Der Vorgänger 'Curse Of Autumn' konnte großes Lob in der relevanten Fachpresse sowie die # 20 in den deutschen Album-Charts als auch US-BILLBOARD-Charts verbuchen.
Das neue Album wird von einem ehrgeizigen Zeitplan mit sieben Singles begleitet, von denen jede ein offizielles Video enthält, das die Geschichte des Albums voller Herzschmerz, Wut und Hartnäckigkeit erzählt. Das sind Witherfall, immer bereit, die Extrameile zu gehen, um endlich zur Speerspitze der internationalen Metal-Szene vorzudringen. Witherfall wurde 2013 in Los Angeles gegründet. Seitdem hat die Gruppe drei vielbeachtete Alben veröffentlicht. Die band macht keine Abstriche und engagierte für 'Curse Of Autumn' u.a. den international anerkannten Top-Drummer Marco Minnemann (The Aristocrats, Steven Wilson, Jordan Rudess). Die Band engagierte erneut den Produzenten/Studio-Zauberer Chris "Zeuss" Harris (Rob Zombie, Queensrÿche, Shadows Fall) als Ingenieur/Co-Produzent sowie für Mix und Master
Das Cover von Blake Armstrong (In Flames, Megadeth, Kataklysm, Harry Potter) bietet einen visuellen Gegenpol zur Musik auf dem Album sowie zu Michaels kompromissloser Text-Offenheit.
Neben der CD gibt es schwarzes Vinyl sowie zwei limitierte farbige Versionen!
"Diamond Life": 1984, erstes Album, erster großer Wurf. Sades subtile Soul-Jazz-Cool-Mischung, die sich völlig gegen den synthetischen New-Wave-Trend der Zeit richtet, wird zu einem der meistverkauften Alben des Jahres auf der ganzen Welt. Mit den Singles "Your love is King", "Smooth operator" und "Hang on to your Love". Das Album wurde in den Abbey Road Studios mit halber Geschwindigkeit von den Original-Mastern gemastert. Das Mastering mit halber Geschwindigkeit erzeugt einen außergewöhnlich klaren Klang, der die Dynamik der Originalmischungen bewahrt. 180G Vinyl. Die Originalcover wurden einschließlich der Papierqualität und Druckmethoden reproduziert."Diamond Life":
A powerful addition to PATRICE BÄUMEL's steadily growing Kompakt catalogue, SPEICHER 89 is the third contribution to the series from the Dutch producer and former Trouw resident. Hitting dance floors in the wake of SPEICHER 81 (KOMPAKT EXTRA 81) and SPEICHER 85 (KOMPAKT EXTRA 85), his latest 12" offering brings you a duo of massive belters, headlined by cyber-calypso manifesto DUM DUM and backed by techno string showdown SURGE. Both tracks nourish some serious bass drops while showcasing an artist invested in carefully crafted melody and impeccable flow - excellent material from a leading beatsmith and DJ who knows how to woo a crowd.
SPEICHER 89 ist die nunmehr dritte Scheibe vom holländischen Produzenten und ehemaligen Trouw-Resident PATRICE BÄUMEL in der Serie, mächtiger Zuwachs in seinem sich verdichtenden Kompakt-Katalog. Nach den Einschlägen von SPEICHER 81 (KOMPAKT EXTRA 81) und SPEICHER 85 (KOMPAKT EXTRA 85) birgt auch die neueste 12" ein massives Set an Schiebern, angeführt vom Cyber-Calypso-Manifest DUM DUM und unterstützt vom grossen Techno-Streicher-Showdown SURGE. Beide Tracks züchten sich ein paar äußerst ernsthafte Bass-Momente heran, vergessen aber nicht den Künstler hinter der Welle, der stets auch in sorgfältige Melodiearbeit und reibungslosen Flow investiert - exzellentes Material von einem führenden Beatschrauber und DJ der weiß wie man mit einer Crowd umzugehen hat.
Nach den ersten Charterfolgen von Kollegah, Favorite und Shiml folgt der zweite Labelsampler von Selfmade Records, "CHRONIK II", auf dem auch Selfmade-Neuzugang Casper erstmals vertreten ist.Auf 18 Tracks erlebt man die vier höchst unterschiedlichen Rapper Casper, Favorite, Kollegah & Shiml in Höchstform, sowohl solo, als auch auf gemeinsamen Songs. Nachdem die erste Hälfte des Samplers in erster Linie nach vorne geht und Spaß macht, werden gegen Ende auch sanftere Töne angeschlagen.Mit Olli Banjo, Marteria, Edo Maajka, Farid Bang, MontanaMax & SunDiego konnte man sich außerdem erstklassige Features an Land ziehen, die "CHRONIK II" endgültig zur Pflicht für jeden Deutschrap-Fan machen!Produziert wurde der Sampler zum Großteil vom mehrfachen Gold- und Selfmade-Hausproduzenten Rizbo, sowie von Newcomerproducer TiKay One. Weitere Produktionen stammen von Bjet, Alper, Joshimixu & Mauvais Garcon."CHRONIK II" macht die Ausnahmestellung von Selfmade Records im Deutschrap eindrucksvoll deutlich. Wer glaubt, deutsche Rapmusik sei nicht mehr interessant, wird hier vom Gegenteil überzeugt. Nie war ein Labelsampler vielseitiger und musikalisch hochwertiger.Neben der CD liegt "CHRONIK II" als besonderer Bonus die DVD "Selfmade Vol.1" bei. Diese DVD ist keineswegs nur Beilage, sondern ein vollwertiges, eigenständiges Produkt mit 2 Stunden Material. Sie enthält neben einer ausführlichen Tourdokumentation, Studioimpressionen und nie gesehenem Making Of-Material exklusive Einzelbeiträge aller Künstler. So sieht man etwa Casper als Reporter auf der Berlinale oder Favorite bei einem außergewöhnlichen Konzert in einer JVA.
Salomé de Bahia ist eine brasilianische Sängerin. Zum 30-jährigen Jubiläum von Yellow Productions sind nun die größten Hits von ihr auf einem Doppel-Vinyl zusammengefasst. Mit dabei Produktionen mit Bob Sinclair, den sie 1997 im Parisier Jazz-Cafe "Chez Felix" kennenlernte, DJ Gregory und einer brandneuer Remix von Synapson. Größere Bekanntheit erlange de Bahia als sie mit Sinclair zusammen die Compilation "Sun Sun" bei Sony Music veröffentlichte und mit ihren Version von Stevie Wonders "Another Star" ("Outro Lugar"), Barry Manilow"s "Copacabana".