Today! ist das dritte Album von Mississippi John Hurt, das ursprünglich 1966 veröffentlicht wurde.
Das Album umfasst einige der ersten kommerziellen Aufnahmen seit seinem Comeback nach einer 35-
jährigen Karriereunterbrechung. Im Jahr 2009 wurde es in das National Recording Registry der Library of
Congress aufgenommen. Laut Rolling Stone ist Hurt „die seltene Delta-Blues-Legende, die einen mit Anmut, Großzügigkeit und Wärme umgarnt.“ (AAA)-Lackierungen, die von den Originalbändern geschnitten
und bei QRP auf 180-Gramm-Vinyl gepresst wurden, vervollständigt mit einer Tip-On-Hülle.
Erhältlich ist die 1LP ab dem 28. Februar.
'Spring Board: The Early Unrecorded Songs" ist/war das letzte leidenschaftliches Projekt von Chills' Martin Phillipps vor seinem plötzlichen Tod. Es ist eine engagierte Neuinterpretation früher, unveröffentlichter Songs, die zu seinem künstlerischen Abschied, einem bleibenden Vermächtnis und einer Erinnerung an sein großes, unterschätztes Talent werden. Das Album wurde mit der Liebe und dem Enthusiasmus seiner Band, der Familie und Freunden abgeschlossen. Martin Phillipps, Sänger, Songwriter und Hauptmotivator der Chills hat in den 2000er Studio- und Live-Alben veröffentlicht, während er mit dem typischen Elan in sein sechzigstes Lebensjahr ging. Inmitten dieser Dynamik suchte er immer noch in alten (Demo-)Bändern nach den Ursprüngen, die 1987 zu seinem weltweiten Erfolg geführt hatten, der zwar über Nacht eintrat und doch sieben Jahre brauchte, um zu zünden. Diese frühen Songs und Skizzen wurden wieder aufgegriffen, überarbeitet und schließlich auf Album gebannt. Spring Board" ist somit das letzte Kapitel des unermesslich bedeutsamen Schaffens des Martin 'The Chills' Phillipps, ist alarmierend, persönlich, spröde und manchmal hoffnungslos optimistisch. Hier blickt ein Mann zurück auf eine wellenförmige Karriere, die zu nichts Geringerem als Kultstatus führte. Die Lieder eines Menschen, der seine Wurzeln und die innersten Gedanken, Hoffnungen und Ängste seines jungen Ichs wiederentdeckt und zum erstenmal. Spring Board" enthält Beiträge von Julia Deans von Fur Patrol, Elroy Finn und Split Enz, Neil Finn von Split Enz/Crowded House, Hollie Fullbrook von Tiny Ruins, Greg Haver von den Manics, Troy Kingi, Shona Laing, Tami Neilson, Dianne Swann (Everything That Flies) und Clementine Valentine von Purple Pilgrims. The Chills 2024 sind/waren Martin Phillipps, Oli Wilson, Erica Scally, Callum Hampton und and Todd Knudson. Doppel-LP, UV Spot Klappcover, klassisch schwarzes Vinyl mit dlc oder Digisleeve CD mit Lyric-Poster-Booklet
MOLA's music is the unadorned antithesis to a rosy world. She celebrates herself to death, pulls you into her inner chaos and does without the usual romanticising transfiguration of the merciless disorientation that catches up with you on the way home after the last cigarette.
MOLA knows better than anyone that she is a border commuter - and she has never made a secret of it. Perhaps it was fate that the course of events abandoned her shortly after her birth in Erba, Italy, in Germany's most austere metropolis. In Munich, where flying free and falling free are a little more complicated than in the cesspit of Berlin, where one would naturally place Isabella Streifeneder and her music if one didn't know better.
Temporarily reduced to intimacy, then escalating into iconic 80s "Purpel Rain" pathos, MOLA illustrates the emotional chaos that the inner dialogue of left and right brain triggers in her. Unconventional pop music that bundles the nonchalance of great soul anthems, the grace of the Italo-disco of the eighties and the ingenuousness of lascivious hip-hop bangers instead of trying to sound modern by force.
MOLA celebrates defeat, exposes life lies, criticises adulthood, documents radical mood swings. She balances along the abyss in her ball gown, jokes about things you don't joke about, praises and curses intoxication and love - "Vino Bianco no longer tastes like dolce vita, it only tastes like losing".
You can now see MOLA supporting Fatoni, Roy Bianco & the Abbrunzati Boys, Mayberg and Kaffkiez in a flurry of strobe lights after sold-out "nothing breaks me" shows in Munich, Cologne, Berlin & Hamburg. In addition to a festival season that couldn't have been more beautiful, they finally have a big tour of their own coming up for their next album, which will see the light of day in September.
After more than 40 festivals "Snow in Summer" on well-known stages like Lollapalooza Berlin, Rocken am Brocken, Puls Open Air, but also as support for Udo Lindenberg at the Hermann-Hesse-Festival, "Life is Beautiful", the darned second record, sounds almost cynical, ironic or simply naive? In the end, it doesn't matter, because when you are overcome by this spontaneous feeling that is far removed from any rationality, you don't ask any questions. It tastes like the melancholy of a summer in its last breaths, like the last drink of an uncompromisingly insane night.
There is sweating, pogoing and feeling together. Even where it hurts.
You are not just an onlooker or a silent spectator, but part of this empowering feeling of "we".
Seit sie 2007 mit ihrem Debütalbum A Guide to Love, Loss & Desperation zu den Vorreitern der späten 00er-Jahre in der Indie-Rock-Szene gehörten,
haben The Wombats aus Liverpool - Matthew „Murph“ Murphy, Bassist Tord Øverland Knudsen und Schlagzeuger Dan Haggis - einen unglaublichen
Aufwärtstrend hingelegt und 2,5 Milliarden Streams angehäuft. Mit ihrem elektrolastigen zweiten Album The Modern Glitch aus dem Jahr 2011
landeten sie regelmäßig in den Top Ten; mit ihrem dritten Album Glitterbug aus dem Jahr 2015 wurden sie Jahre später von der TikTok-Generation
umarmt, wobei „Greek Tragedy“ ein mehrfacher viraler Hit wurde. Mit „Beautiful People Will Ruin Your Life“ von 2018 traten sie in Arenen auf der
ganzen Welt auf, und „Fix Yourself, Not the World“ von 2022 war das erste #1-Album der Band in Großbritannien.
Nun beginnt die neue Ära von The Wombats sechstem Album Oh! The Ocean, einem Projekt, das von sozialen Ängsten, innerer Zerrissenheit,
zwanghaftem Verhalten und den Dilemmata und Schwierigkeiten des Lebens in Los Angeles handelt, wo Murph und seine Familie leben. Hinter der
täuschend kuscheligen Fassade der Band hat Murph schon immer offen über seine Ängste, Depressionen und Süchte geschrieben (er ist jetzt
„stocknüchtern“), aber mit dieser Sammlung gibt es ein Gefühl des Fortschritts in Richtung Konfrontation, Akzeptanz und Bewältigung seiner
Probleme. Neben vertrauten Klängen erkunden sie neue Genres, von glitzerndem Tech-Rock über Sci-Fi-Pop, futuristischen Fuzz-Rock bis hin zu
bluesigem Rock'n'Roll, mit einem Hauch von Disco und Hip-Hop-Einflüssen.
Basias Palast ist kein Schloss, sondern ein Ort voller Liebe, Erinnerungen und schlechter Verkabelung. Seit sich wieder mit Co-Produzent Mark Lawson zusammentat, bewegt sie sich durch eine Traumwelt aus Geflüster, Synthesizern, frühen Chansons und Eurovision-Songs, Leonard Cohens "I'm Your Man", Airs "Moon Safari" und den hauchzarten Maryla Rodowicz-LPs ihres Grossonkels. Das Ergebnis klingt wie ein Album, das hinter den Hintergründen ihrer Kindheitsfotos verborgen war. "Basia's Palace" wurde vom legendären Toningenieur Tucker Martine (Beth Orton, Neko Case, The National) gemischt und mit dem schwebenden Streicherarrangement von Drew Jurecka (Dua Lipa, Alvvays) eingespielt.
Zur Künstlerin:
Basia Bulat ist eine Singer-Songwriterin aus Montreal, Kanada. Neben ihren Fähigkeiten als ausdrucksstarke Sängerin mit unverwechselbarer Stimme ist sie eine versierte Multiinstrumentalistin, die auf E-Gitarre, Klavier, Autoharp, Ukulele, Bass und Charango aufnimmt. Ihre Songs werden für Aufführungen mit Symphonieorchestern adaptiert, sie selber wird zu prestigeträchtigen Tributes an Leonard Cohen, Daniel Lanois, Nick Cave und The Band eingeladen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts 2007 teilte sich Bulat die Bühne mit Künstlern wie St Vincent, Sufjan Stevens, Nick Cave aAnd The Bad Seeds, The National, Michael Kiwanuka, Daniel Lanois, Beirut, Destroyer, US Girls, Jim James, u.a. Sie trat in der #LateShowMeMusic-Reihe mit Stephen Colbert und Jools Holland auf, ist dreimalige Finalistin des Polaris Music Prize und wurde für fünf JUNO Awards nominiert.
Nachdem er Mick Jones und Joe Idles als Support bei der Debüt-LP "Sikh Punk" (2020) holte, übernimmt Symren Gharial AKA Primitive Ignorant (ex-Bassist bei Piano Wire und Eighties Matchbox) beim "Psychic Cinema" den Grossteil der Vocals selbst. Auch verzichtet er auf Gitarren und gibt mit dem Bass das Tempo vor, untermalt von schmutzigen Samples und sparsamer Futurepop-Produktion, während der Sound um Ambient-, Hip-Hop- und kolossale Rockelemente angereichert wird. Zu den Einflüssen zählen Young Fathers, Yves Tumor, Nadine Shah, Ghostpoet, Ghost Town, Weatherall, Ashnikko, Warmduscher und Viagra Boys, und wie immer "Sandinista" und Iggy Pop (der als Inspiration für das Cover-Snap diente). Linker, basszentrierter Alt-Pop.
"Girl Missing" ist das zweite Album von Albertine Sarges, der einzigartigen Berliner Künstlerin, die bereits mit Holly Herndon, Colin Self, Kat Frankie und B O D I E S zusammengearbeitet hat und Teil des italienischen Synthwave-Duos Ostia ist, und folgt auf Albertines gefeiertes Debüt von 2021, "The Sticky Fingers". "Girl Missing" lädt die Zuhörer zu einer intimen Erkundung der Schwesternschaft, der Widerstandsfähigkeit und der Überwindung von Trauer ein und geht dabei mit einer großen Portion Positivität und Ermutigung für das hervor, was vor uns liegt. Die Entstehung des Albums fand in einer Zeit persönlichen Verlusts statt. Als eine enge Freundin vermisst wurde, schrieb Albertine unveröffentlichte Skizzen, überarbeitete sie und baute langsam ein musikalisches Mosaik auf, das ihr Verständnis von Abwesenheit zum Ausdruck brachte. "Ich habe eine klingende Biografie der Liebe geschaffen", überlegt sie und verwebt dabei die Themen weiblicher Freundschaft. "Girl Missing" entstand zwischen ihrem Aufnahmestudio in Ostberlin und Margate und ist sowohl nachdenklich als auch verspielt, geprägt von Sarges' flinker Stimmakrobatik. Mit ihrem langjährigen Partner Lo Selbo beschäftigte sich Albertine mit komplizierten Klanglandschaften, arrangierte luftige Flötenstimmen und Chöre, "um Platz für Verletzlichkeit zu schaffen", und nahm dann Vintage-Orgeln und E-Pianos auf, um Wärme und Seelenfülle zu erzeugen, "um den Schmerz zu lindern". Albertines Arbeit wird von einem anhaltenden Gefühl der Sehnsucht angetrieben, einer Kraft, die ihrer Musik poetische Lebendigkeit und eine ansteckende Anziehungskraft verleiht. "Girl Missing" oszilliert zwischen dem Philosophischen und dem zutiefst Emotionalen und vermischt Launen mit Schatten. Das Album endet mit einer verspielten Note ("Wie nennt man einen Fisch ohne i? A fsh."), doch im Kern erzählt es eine lebendige, zutiefst menschliche Geschichte über monumentalen Verlust und die Hoffnung auf Erneuerung. Durch das Nebeneinander scheinbar widersprüchlicher Gefühle entsteht ein Hörerlebnis, das noch lange nachklingt, nachdem die Musik verklungen ist.
Mit MORPH legt die Ellis Mano Band ein facettenreiches, in sich schlüssiges Opus vor. “MORPH ist für uns mehr als nur ein Album – es ist unser
nächster großer Schritt, unser musikalisches Reifezeugnis,“ so die Band. Mit Tracks wie dem epischen „Countdown To Nothing“ und der rockigen
Hymne „For All I Care“ lädt die multinational besetzte Blues-Rock Institution die Hörer auf eine intensive Reise durch moderne Interpretation des
Classic Rock ein. Dabei treffen energiegeladene Riffs auf überraschende, ruhige Momente – alles verpackt im Artwork der Grafiker Legende Hugh
Syme (Rush, Aerosmith, Bon Jovi…), das den Spirit von MORPH perfekt widerspiegelt. „Wir freuen uns, diese Klangwelten mit unseren Fans zu teilen,
sowohl auf Platte als auch live!“
Mit zahlreichen Top-2-Platzierungen in den Schweizer Albumcharts und hervorragenden Kritikerreaktionen schreitet die Ellis Mano Band weiter voran
und wird auch in Zukunft Musik vom Allerfeinsten liefern - zeitlos und 100% handgemacht!
Gelobt sei das allmächtige Riff! Triumphaler, großartiger, schwerer und kraftvoller Stoner Metal.Das Debütalbum von King Zog aus dem Jahr 2017
führte einen neuen Titanen in die Unterwelt des Doom ein und erntete einseitige Fangemeinde und Kritikerlob für sein hingebungsvolles Opfer an die
Götter des Metal. Songs wie Temple's Temple, Man-sized Rotisserie und Witchsmoker klangen so, wie das ikonische Album-Artwork von Dominic
Sohor aussah: feurig und grausam.Seit dem Erscheinen dieses musikalischen Leviathans haben King Zog an einer unermüdlichen Mission gearbeitet.
Daniel Durack (Gesang/Gitarre), Connor Pitts-West (Gitarre), Martin Gonzalez (Bass) und Sean Ryan (Schlagzeug) haben keinen einzigen Tag
vergeudet, sich während der Pandemie in die Kisten gekauert, um Album Nr. 2 zu schreiben, und nach Aufhebung der Sperren unermüdlich performt.
Die Belohnung für ihre Mühen steht kurz bevor: „Second Dawn“ soll Anfang 2024 auf Hammerheart Records erscheinen. Größer, schwerer und
doomiger als sein Vorgänger, ist King Zogs zweites Album alles, was Fans sich wünschen: ein wütender Stier aus iommischen Riffs, seismischen Bässen
und donnernden Rhythmen. Downtuned und verzerrt, das erdrückende Gewicht.
Große Neuigkeiten von Milow: Das 7. Album des Belgiers 'Nice To Meet You' wird am 20. Mai erscheinen. Milow dazu: "Ich habe in den letzten 2 Jahren an diesem Album gearbeitet und es in Brüssel, Berlin und Antwerpen mit einigen der besten Musiker und Produzenten aufgenommen, mit denen ich je zusammengearbeitet habe." Grande nouvelle de Milow : le 7e album du Belge 'Nice To Meet You' sortira le 20 mai. Milow déclare à ce sujet : "J'ai travaillé sur cet album au cours des deux dernières années et je l'ai enregistré à Bruxelles, Berlin et Anvers avec certains des meilleurs musiciens et producteurs avec lesquels j'ai jamais travaillé".
"In celebration of its 20th Anniversary, Waxwork Records is proud to present THE RING Original Motion Picture Music by Hans Zimmer! This long anticipated release marks the first time that The Ring will be available on vinyl. The Ring is a 2002 supernatural horror film directed by Gore Verbinski and starring Naomi Watts and Brian Cox. It is a remake of Hideo Nakata’s 1998 Japanese horror film Ringu, based on Koji Suzuki’s 1991 eponymous novel. The plot follows a journalist who investigates an urban legend of a cursed videotape that seemingly kills the viewer seven days after watching it. The Ring was released on October 18, 2002 to positive reviews praising its atmosphere, visuals, and Watt’s performance. It is one of the highest grossing horror remakes and paved the way for English-language remakes of other Asian horror films such as The Grudge and Dark Water. The score by composed by Hans Zimmer is a dark symphonic orchestration that shifts from ghostly and melancholic to frightening and terror stricken. Constructed from a base of a piano, violins, synthesizer, and two cellos, Zimmer’s score is thoroughly effective in bringing the listener into the haunting space that is The Ring with dreadfully anxious strings, mournful keys, and rolling percussion. Zimmer creates a shadowy ambience that pulls you into the gripping ghost story. Waxwork Records is thrilled to present the full score to The Ring composed by Hans Zimmer for the very first time on vinyl as a deluxe double LP for the film’s 20th Anniversary. Featuring 180 gram “Samara & The Well” Green & Black Marbled Vinyl and “Cursed VHS Tape” Black with White Splatter Colored Vinyl, heavyweight gatefold jackets with matte satin coating, new art and design by Matt Needle, exclusive liner notes by director Gore Verbinski, a 12”x12” printed insert, and enthusiastic album packaging approvals from director Verbinski and composer Hans Zimmer.
- Gatefold 2LP (schwarzes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterten Innenhüllen und Schutzhülle
GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" - und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen - aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.
- Gatefold 2LP (schwarzes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterten Innenhüllen und Schutzhülle
GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" - und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen - aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.
Alle, die die Gelegenheit hatten, das neue AIRFORCE-Album "Acts of Madness" exklusiv zu hören, sind sich in einem Punkt einig. Dies ist ein
Comeback, das dem Aushängeschild des gesamten Genres würdig ist und ein Album, das in der Metal-Gemeinde weltweit großen Anklang fi nden
wird. Obwohl sie durch die harten Zeiten des Lockdowns und den Tod des Produzenten gebremst wurden, haben AIRFORCE nicht nur ihren unverkennbaren Sound beibehalten, sondern auch die Entwicklung der Band auf ein neues Niveau gebracht.
Dies ist die zweite Auflage von The Monsters "You're Class, I'm Trash", dem noch aktuellem Monsters-Album aus dem Jahre 2021 (erste Auflage war gelb und mit einer 7" Bonus-Single). Diese zweite Auflage hat ein neues pinkfarbendes Sleeve-Design, kommt als 180g Vinyl und mit einem zweiseitig bedrucktem Insert. HI-SPEED-BOOGIE-FUZZ-GARAGE-TRASH-ROCK-N-ROLL FROM LEGENDARY BERNESE GARAGE PUNKS PLAYED WITH A CHAINSAW-ON-STEEL 13 SPLATTER HITS INCLUDING SMALL HORROR OPERA BY SWISS FILM COMPOSER MARIO BATKOVIC The Monsters wurden 1986 in Bern der Schweiz gegründet, als Alternative zur damaligen populären Musik (z. B. Disco, Pop, Top 40 Rock). Sie nannten dies "Teenage Primitive Rock n' Roll Chainsaw Massacre Garage Trash Mix up Rockabilly mit Punkrock und Garage" und haben sich zu einer gefragten Garagen-Punkrockband gemausert, die auf Festivals, in Klubs und großen Hallen so weit gen Osten wie Japan, gen Süden wie Brasilien und gen Norden zu den Skandinavier resit und dort audspielt. Sogar im so Wilden Westen wie New York City in Amerika. Und dann öffnet 2020 die Türen, YAHOO!!! Die Welt wurde komplett abgeschottet und die Pläne aller änderten sich! Da es in naher Zukunft keine Tourneen gäbe, war es jetzt an der Zeit, ein neues Album zu machen. So widmete sich die Band zwei Wochen, um ihren Proberaum aufzuräumen und neue Musik zu schreiben, und 3 Tage im Berner Shirt Off Studio um diese aufzunehmen. Voila! Hier hast du Rosemary's Baby den Knüppel aus dem Sack: 13 raue, laute und spritzig klingende Tracks, die live ohne Overdubs (nur der Gesang/das Geschrei') aufgenommen wurden. Textlich ist das Album eine komplette Katastrophe mit nicht viel mehr als 120 Wörtern, welche aneinandergereiht meistenfalls keinen Sinn ergeben! Es ist eigentlich völliger Quatsch, aber THE MONSTERS lieben es! Das Cover stammt übrigens vom Berner Surrealisten Jerry Haenggli.
Nach dem Candlelight Records-Debüt 'Black Blood' kehren die maskierten Chaosmacher und Black Metal-Vorreiter Abduction am 21. Februar 2025 mit ihrem brandneuen Album 'Existentialismus' zurück. Das Album, die wohl elektrisierendste, emotional komplexeste und persönlichste Aufnahme der Band, ist inspiriert von der Gegenüberstellung einer Post-Wahrheits-Ära mit den einfacheren Wahrheiten der alten Religionen und der bröckelnden Vergangenheit, den Beobachtungen der modernen Welt.
Nach einer unglaublich produktiven Aufnahmetätigkeit, die eine Trilogie von Alben zwischen 2017 und 2019 hervorgebracht hat, war das explosive 'Black Blood' von 2022, das erste Album der Band für das renommierte Label Candlelight Records, ein unbestreitbarer Meilenstein für die Band.
Abduction gehören zu den bekanntesten Black-Metal-Acts Großbritanniens, die mit ihren rituellen und mitreißenden Performances das Publikum bei Damnation, Bloodstock, Incineration, Fortress, Doomsday, Mass Destruction, Samhain, Reaperfest und Eradication begeistern.
'Existentialismus' wurde zum ersten Mal als komplette Band aufgenommen. Dieses Gefühl der Größe ist spürbar und spiegelt den Ehrgeiz und die verbitterte Größe des neuen Materials wider, eine beeindruckend kohärente Kombination aus jenseitigen Atmosphären, feuriger Aggression und apokalyptischer Spannung.
Das Album, das von A|V geschrieben wurde, wurde von Ian Boult aufgenommen und von Tore Stjerna (Watain, Mayhem) gemastert. Die Band wird als Support des neuseeländischen Death Metal Trios Ulcerate in Deutschland auftreten und im Oktober eine eigene Headline-Tour durch Großbritannien spielen.
In den frühen 1960er Jahren übte Paris eine magische Anziehungskraft auf amerikanische Jazzmusiker aus.
Zu den Stars, die sich dort vorübergehend niederließen, zählten u.a. der Tenorsaxofonist Dexter Gordon,
der Pianist Bud Powell und der Schlagzeuger Kenny Clarke. Auf diesem Album von 1963, das oft als
Dexters bestes bezeichnet wird, interpretieren die drei zusammen mit dem großen französischen Bassisten
Pierre Michelot traumhafte Bebop-Klassiker und Balladen.
Am 22. Februar 1975 fand das allererste KARAT-Konzert statt. Nun, 50 Jahre später, sind KARAT immer
noch da. Sie blicken zurück auf etwa 5.000 Konzerte, fünfzehn Studio- und fünf Livealben sowie unzählige
Kopplungen. Fünf Dekaden voller Lieder, von denen die meisten geblieben sind. KARAT ist die einzige
Band aus dem Osten Deutschlands, die schon vor dem Mauerfall in der BRD ihre Platten vergoldete.
Jetzt zum großen Jubiläum hätten es sich Gitarrist Bernd Römer, Sänger Claudius Dreilich, Keyboarder
Martin Becker, Bassgitarrist Daniel Bätge und Schlagzeuger Heiko Jung in der Komfortzone gemütlich
machen und auf die großen Hits mit einer weiteren Best Of verweisen können. Viele hätten das vermutlich
auch gut gefunden, aber es wäre nicht KARAT gewesen. Denn die Band blickt nicht nur zurück, sondern
vor allem nach vorn. Auch wenn nach dem großen Jubiläumsjahr die musikalische Reise weitergeht, KARAT
werden auch in Zukunft nicht zur Oldieband mutieren. So veröffentlichen sie genau an dem Februartag,
als das erste Konzert stattfand, ein neues Album. „Hohe Himmel“ heißt es und vereint ausschließlich
neue Lieder. Dennoch haben KARAT damit alte Bandtraditionen im Blick: die Tracks wurden im Studio
live eingespielt, das Ergebnis gibt es nicht nur digital, sondern auf wunderbarem Vinyl. Und all dies in
einem großartigen Package bestehend aus: Vinyl, CD und einem wunderschönen 12-seitigem Booklet in
Vinylgröße. Hier bleiben keine Wünsche offen. Karat eben!
Einige nannten Studio, das Projekt der schwedischen Musiker Dan Lissvik und Rasmus Hägg, "das fehlende Glied zwischen The Cure und Lindstrom", Pitchfork hörte Durutti Column und Can, als das Duo sich als Teil einer sich locker entwickelnden Szene entfaltete - zunächst neben dem Label Service (Jens Lekman, The Whitest Boy Alive) und später Sincerely Yours (The Tough Alliance, jj) - und den Boom der 2010er Jahre an der Schnittstelle von elektronischer und psychedelischer Musik, angeführt von Indie-Größen wie Caribou, Four Tet und Darkside, vorwegnahm. "West Coast, ihr bahnbrechendes Debüt aus dem Jahr 2006, fängt eine ferne Romantik der Balearen ein, die auf Krautrock, Disco, Dub und Afrobeat trifft, mit Pop-Lyrik aus dem New Wave, modernisiert von zwei Göteborger Kunsthochschulabsolventen. Sie zitieren DJ Screw, J Dilla und Joy Division sowie fühe 80s Live-DJ-Sets von Beppe Loda, DJ Mozart und Baldelli. Damals auf Vinyl gepresst in limitierter Auflage über ihr eigenes Information-Label und bis heute auf den meisten Streaming-Diensten nicht zu finden. Im Nachglühen des Albums im Jahr 2007 verschwanden Studio hinter einem Berg von Remix-Anfragen (darunter ein Remix für Kylie Minogue, der veröffentlicht wurde) und der Bürokratie des Labels. Eine erweiterte Version des Albums erschien unter dem Titel "Yearbook 1" auf CD und erreichte Platz 23 der Pitchfork-Jahresliste der Top-Alben des Jahres 2007. "West Coast" landete schließlich auf Platz 57 auf der "Best Albums of the Decade"-Liste von FACT Magazine.
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Bartees Strange begann die Arbeit an "Horror" in seinem Homestudio. Eine Session mit Yves und Lawrence Rothman (Yves Tumor, Lady Gaga) lieferte das rhythmische und klangliche Rückgrat für große Teile des Albums. Nachdem Bartees Strange Jack Antonoff (Taylor Swift, Lana Del Rey...) kennengelernt hatte und die beiden schnell Freunde wurden, arbeitete Strange an Material für Antonoffs Band Bleachers und Antonoff an "Horror". Die beiden beendeten die Arbeit am Album gemeinsam, indem sie die Songs roh bearbeiteten, editierten, arrangierten und sie in Kleidung kleideten, die Angst einflößt. Während des gesamten Albums legt Strange eine schwierige Wahrheit nach der anderen ab. Auf den 12 neuen Tracks des Albums finden sich genreübergreifende Fäden der Musik, die sein Vater ihm nahegebracht hat - Parliament Funkadelic, Fleetwood Mac, Teddy Pendergrass und Neil Young - die mit Stranges Interesse an Hip-Hop, Country, Indie-Rock und House verschmelzen. Seit dem Release seines 4AD-Debüts "Farm to Table" (2022) spielte Bartees Strange neben eigenen Headline-Touren (und einem Auftritt beim letztjährigen Reeperbahn Festival) im Vorprogramm von Acts wie boygenius, Clairo, Dijon und The National. Während eine Tour zum neuen Album noch angekündigt werden wird, gibt es schon eine Reihe von Release-Shows in 2025 in New York, Los Angeles, Washington D.C. und London. Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Militärvaters und einer Opernsängerin, verlebte Bartees Strange eine Kindheit, die geprägt war von diversen Umzügen bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Später spielte Bartees Strange in Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und der Bewegung für Umweltschutz arbeitete. In letzter Zeit wurde seine Musik auf mehreren populären TV- und Film-Soundtracks verwendet, darunter bei The New Look von Apple TV und I Saw The TV Glow von A24-Studio.
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Das aufstrebende "Death Pop"-Trio Corlyx wird sein bisher ambitioniertestes Projekt veröffentlichen: Purple Pain. Das Doppelalbum, das am 14. Februar 2025 via Out Of Line Music erscheint, ist eine tiefgreifende, 19 Tracks umfassende Erkundung von allem, was die Band an der dunklen Seite der Musik liebt. Mit Einflüssen, die von 80er Jahre Synthpop und Post-Punk bis hin zu Darkwave und Alt-Rock reichen, ist Purple Pain ein spannendes Mosaik des Goth Genres. Ursprünglich aus Los Angeles stammend, leben Corlyx heute zwischen Großbritannien und Italien und bestehen aus der Singer-Songwriterin Caitlin Stokes, dem Gitarristen/Produzenten Brandon Ashley und dem Bassisten Davide Rocco. Über Touren in Europa, Großbritannien und den USA mit Blutengel, Twin Tribes, Double Echo und Unzucht sowie die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Lord Of The Lost, Massive Ego und Ashbury Heights haben sich Corlyx schnell eine solide Fan Base erspielt. Mit ihrem 3. Studioalbum "Purple Pain" werden Corlyx die Welt der dunklen Musik im Sturm erobern und die Band in ihrer kreativsten und gewagtesten Form präsentieren. “Purple Pain - ja, eine Anspielung auf Prince - ist der Höhepunkt jahrelanger Experimente mit den Gothic-Genres, die wir so lieben", sagt Sängerin Caitlin Stokes. "Es ist emotional, sinnlich und kreativ, aber auch ein bisschen gruselig, kitschig und lustig. Goth kann all diese Dinge auf einmal beinhalten." Das Album enthält sowohl sehr persönliche Stücke wie Death Is The Beginning - eine ergreifende Reflexion über Caitlins Verlust ihrer Mutter - als auch ansteckende Dancefloor-Hymnen und entfaltet sich wie ein Film, der den Hörer durch seine dramatischen Höhen und melancholischen Tiefen trägt. Für Gitarrist Brandon Ashley war der kreative Prozess für Purple Pain ebenso natürlich wie aufregend. "Als wir mit dem Schreiben anfingen, sprudelten die Songs einfach aus uns heraus, wir konnten nicht aufhören. Caitlin schlug vor, noch weiter zu gehen und ein Doppelalbum zu kreieren. Diesmal haben wir mehr von meinen 70er-Jahre-Rock-Einflüssen aufgenommen und unserem typischen Sound eine gewisse Blues-Note hinzugefügt." Die auf 12 Tracks limitierte Vinyl-Edition komprimiert das Album zu einem einzigartigen Meisterwerk aus Goth-Hits, während die Doppel-CD den vollständigen Umfang des Albums offenbart. Merkt Euch also den 14. Februar vor und macht Euch bereit für Purple Pain - eine genreübergreifende, dunkle und gleichzeitig unterhaltsame Reise von Corlyx; einer Band, die neu definiert, was es bedeutet, Goth zu sein.
Ein verspieltes Album mit klangschönen Träumereien, komponiert für Mandoline und Akkordeon, poetisch und unbändig zugleich. Es ist das erste Mal, dass der stets kreative Komponist speziell für die Mandoline geschrieben hat. Auf dem Album ist auch Vincent Beer-Demander zu hören, dessen Mandoline zu einem Orchester multipliziert wird, um eine einzigartige Klangpalette zu schaffen, die sorgfältig mit dem Akkordeon von Grégory Daltin kombiniert wird.
Mike Patton, der mit Vannier an dem 2019 erschienenen Album 'Corpse Flower' gearbeitet hat, sagt über die Veröffentlichung seines neuen Albums auf Ipecac: „Jean Claude ist ein guter Freund, Mentor und ein wunderbar talentierter und exzellenter Komponist. Eine Legende. Es ist eine große Ehre, mit ihm gearbeitet zu haben. Seine Texte und Arrangements haben eine Vielzahl von Künstlern beeinflusst, und ich kann mich zu den Glücklichen zählen, die seinen Weg gekreuzt haben. Er hat schon bahnbrechende Sachen geschrieben, bevor ich überhaupt geboren wurde. Er hat mich tief beeinflusst und ich bin ihm für immer dankbar und voller Ehrfurcht“.
Jean Claude Vannier, der von der Presse als „the rare bird“ bezeichnet wird, hat in den letzten 60 Jahren unter anderem mit Serge Gainsbourg und Jane Birkin sowie mit Künstlern wie Beck und Sean Lennon zusammengearbeitet. Er hat an unzähligen Soundtracks mitgewirkt, sechs Soloalben veröffentlicht und ist eine Ikone der französischen Popkultur, die für den Eurovision Song Contest komponiert, Videos gedreht, Gemälde ausgestellt, Radiosendungen moderiert und Kurzgeschichten veröffentlicht hat.
Mantar erreichten mit ihrem letzten Album Pain Is Forever... (2022) Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Charts!- Year End "Best" Listen: Metal Hammer Deutschland, LAWeekly (US), Exclaim (CA), Terrorizer (UK)- Vorgestellt auf: All New Metal/Black & Dark Metal/The Pit/Metal Planet (SPOTIFY), Breaking Metal/New Music Daily/Optimus Metallum/Breaking Hard Rock (APPLE MUSIC)- Mantar hat 8,5 Millionen Streams auf Spotify erreicht- Massive Underground-Fangemeinde in Europa und Nordamerika, die auf einem jahrzehntelangen DIY-Ansatz und ausgedehnten Tourneen beruht- Vergangene Festivalauftritte: Hellfest, Download, Full Force, Oya Festival, Getaway Rock, Roadburn, The Fest (US), Wacken, Maryland DeathfestCharts (Pain is Forever...):Germany:#2 Official German Album ChartsAustria:#69 Official Album ChartsSwitzerland: #45 Official Album ChartsUS Billboard:#60 Current Hard Music Album#84 Top New ArtistsQuotes for Pain Is Forever and This Is The End (old):- Album of the Month - Metal Hammer (GER)"So präsentiert sich das räudige Doom-Duo auf PAIN IS FOREVER AND THIS IS THE END in Bestform. 'Art Is Hard', das wussten bereits die Indie-Rocker Cursive. Aber Mantar sind härter." - 6/7pts - Metal Hammer (GER)- Album of the Month - Metal.de (GER)- "Pain Is Forever.. skillfully keeps the balance between brute destructive fury and dense atmosphere in widescreen format with real underground hit potential." - 8.5/10 pts Rock Hard (GER)"So hält "Pain Is Forever..." gekonnt die Waage zwischen brachialer Zerstörungswut und dichter Atmosphäre im Breitwandformat und hat oftmals echtes Underground-Hitpotenzial zu bieten." - 8.5/10pts Rock Hard (GER)- "The blackened doom punk duo's biggest rock moment to date is not a betrayal, but an accomplishment" - Visions (GER)"Der bislang größte Rock-Moment des Blackened-Doom-Punk-Duos ist also kein Verrat, sondern eine Vollendung" - Visions (GER)- "A tremendous hit rate, as if we were not dealing with a regular longplayer, but with a "Best-of MANTAR". Very Strong!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"Und so kann man "Pain Is Forever And This Is The End" eine enorme Trefferquote attestieren, so als ob man es nicht mit einem regulären Longplayer, sondern mit einer "Best-of MANTAR" zu tun hätte. Stark!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"- "Compact and to the point interpretation of Black'n'Roll, which can not only split your skull, but also animate you to headbang and even sing along." - 9/10 pts Powermetal.de (GER)"Ein weiterer Volltreffer aus dem Hause MANTAR!" - 9/10 pts - Powermetal.de (GER) - "Auf dem neuen Album haben MANTAR nichts an Angriffslust und brachialer Wirkung verloren, ihr Repertoire jedoch eindrucksvoll erweitert, sind gewachsen und zu etwas in seiner grundlegenden Ehrlichkeit und massiven Härte unfassbar Schönem geworden, ohne auf ihren urgewaltigen Sound zu verzichten. " - 10/10 pts - Slam (AT/GER)- "Thicker grooves, anthemic refrains, head nodding rhythms and a greater exploitation of the fist-in-the-air-ology school of song writing." - 8/10 pts - Metal Injection (USA)- "...their latest studio album may be their best yet... a burning Molotov cocktail of black metal, sludgy hardcore and classic metal hooks..." - Decibel (USA)- "...they've made the album of their career so far; so buckle up and get ready for forty minutes of blackened punk that'll give you the kick up the ass you've been waiting for." - Distorted Sound (USA)- "I love how far my mind roams while listening to the same album on the repeat; the more I spin "Pain Is Forever And This Is The End", the more things I discover, driving me deeper into MANTAR's moving sand." - 10/10pts - Metal Kaoz (USA)- "Pain Is Forever... clearly takes some inspiration from their recent album of Grunge, Punk, and Riot Grrl covers by elevating this aspect of their sound a little more too, without dulling the unapologetically in-your-face edge of the music." - No Clean Singing (USA)
Mantar erreichten mit ihrem letzten Album Pain Is Forever... (2022) Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Charts!- Year End "Best" Listen: Metal Hammer Deutschland, LAWeekly (US), Exclaim (CA), Terrorizer (UK)- Vorgestellt auf: All New Metal/Black & Dark Metal/The Pit/Metal Planet (SPOTIFY), Breaking Metal/New Music Daily/Optimus Metallum/Breaking Hard Rock (APPLE MUSIC)- Mantar hat 8,5 Millionen Streams auf Spotify erreicht- Massive Underground-Fangemeinde in Europa und Nordamerika, die auf einem jahrzehntelangen DIY-Ansatz und ausgedehnten Tourneen beruht- Vergangene Festivalauftritte: Hellfest, Download, Full Force, Oya Festival, Getaway Rock, Roadburn, The Fest (US), Wacken, Maryland DeathfestCharts (Pain is Forever...):Germany:#2 Official German Album ChartsAustria:#69 Official Album ChartsSwitzerland: #45 Official Album ChartsUS Billboard:#60 Current Hard Music Album#84 Top New ArtistsQuotes for Pain Is Forever and This Is The End (old):- Album of the Month - Metal Hammer (GER)"So präsentiert sich das räudige Doom-Duo auf PAIN IS FOREVER AND THIS IS THE END in Bestform. 'Art Is Hard', das wussten bereits die Indie-Rocker Cursive. Aber Mantar sind härter." - 6/7pts - Metal Hammer (GER)- Album of the Month - Metal.de (GER)- "Pain Is Forever.. skillfully keeps the balance between brute destructive fury and dense atmosphere in widescreen format with real underground hit potential." - 8.5/10 pts Rock Hard (GER)"So hält "Pain Is Forever..." gekonnt die Waage zwischen brachialer Zerstörungswut und dichter Atmosphäre im Breitwandformat und hat oftmals echtes Underground-Hitpotenzial zu bieten." - 8.5/10pts Rock Hard (GER)- "The blackened doom punk duo's biggest rock moment to date is not a betrayal, but an accomplishment" - Visions (GER)"Der bislang größte Rock-Moment des Blackened-Doom-Punk-Duos ist also kein Verrat, sondern eine Vollendung" - Visions (GER)- "A tremendous hit rate, as if we were not dealing with a regular longplayer, but with a "Best-of MANTAR". Very Strong!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"Und so kann man "Pain Is Forever And This Is The End" eine enorme Trefferquote attestieren, so als ob man es nicht mit einem regulären Longplayer, sondern mit einer "Best-of MANTAR" zu tun hätte. Stark!" - 8.5/10 pts Deaf Forever (GER)"- "Compact and to the point interpretation of Black'n'Roll, which can not only split your skull, but also animate you to headbang and even sing along." - 9/10 pts Powermetal.de (GER)"Ein weiterer Volltreffer aus dem Hause MANTAR!" - 9/10 pts - Powermetal.de (GER) - "Auf dem neuen Album haben MANTAR nichts an Angriffslust und brachialer Wirkung verloren, ihr Repertoire jedoch eindrucksvoll erweitert, sind gewachsen und zu etwas in seiner grundlegenden Ehrlichkeit und massiven Härte unfassbar Schönem geworden, ohne auf ihren urgewaltigen Sound zu verzichten. " - 10/10 pts - Slam (AT/GER)- "Thicker grooves, anthemic refrains, head nodding rhythms and a greater exploitation of the fist-in-the-air-ology school of song writing." - 8/10 pts - Metal Injection (USA)- "...their latest studio album may be their best yet... a burning Molotov cocktail of black metal, sludgy hardcore and classic metal hooks..." - Decibel (USA)- "...they've made the album of their career so far; so buckle up and get ready for forty minutes of blackened punk that'll give you the kick up the ass you've been waiting for." - Distorted Sound (USA)- "I love how far my mind roams while listening to the same album on the repeat; the more I spin "Pain Is Forever And This Is The End", the more things I discover, driving me deeper into MANTAR's moving sand." - 10/10pts - Metal Kaoz (USA)- "Pain Is Forever... clearly takes some inspiration from their recent album of Grunge, Punk, and Riot Grrl covers by elevating this aspect of their sound a little more too, without dulling the unapologetically in-your-face edge of the music." - No Clean Singing (USA)
DREAM DANCE 96Die Dream Dance Vol. 96 steht in den Startlöchern und sorgt bei allen Dance und Trance Fans für Entzücken. Dream Dance 96 erscheint im hochwertigen Digipack auf 3CDs mit den größten Trance und Dance Hits unserer Zeit.Auch das Marketing-Paket lässt keine Wünsche offen: Koop mit "sunshine live", sowie eine massive Online Kampagne inkl. Bannern, Facebook und Youtube Werbung, uvm.DREAM DANCE 96 - folge dem Delphin!
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Bartees Strange begann die Arbeit an "Horror" in seinem Homestudio. Eine Session mit Yves und Lawrence Rothman (Yves Tumor, Lady Gaga) lieferte das rhythmische und klangliche Rückgrat für große Teile des Albums. Nachdem Bartees Strange Jack Antonoff (Taylor Swift, Lana Del Rey...) kennengelernt hatte und die beiden schnell Freunde wurden, arbeitete Strange an Material für Antonoffs Band Bleachers und Antonoff an "Horror". Die beiden beendeten die Arbeit am Album gemeinsam, indem sie die Songs roh bearbeiteten, editierten, arrangierten und sie in Kleidung kleideten, die Angst einflößt. Während des gesamten Albums legt Strange eine schwierige Wahrheit nach der anderen ab. Auf den 12 neuen Tracks des Albums finden sich genreübergreifende Fäden der Musik, die sein Vater ihm nahegebracht hat - Parliament Funkadelic, Fleetwood Mac, Teddy Pendergrass und Neil Young - die mit Stranges Interesse an Hip-Hop, Country, Indie-Rock und House verschmelzen. Seit dem Release seines 4AD-Debüts "Farm to Table" (2022) spielte Bartees Strange neben eigenen Headline-Touren (und einem Auftritt beim letztjährigen Reeperbahn Festival) im Vorprogramm von Acts wie boygenius, Clairo, Dijon und The National. Während eine Tour zum neuen Album noch angekündigt werden wird, gibt es schon eine Reihe von Release-Shows in 2025 in New York, Los Angeles, Washington D.C. und London. Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Militärvaters und einer Opernsängerin, verlebte Bartees Strange eine Kindheit, die geprägt war von diversen Umzügen bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Später spielte Bartees Strange in Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und der Bewegung für Umweltschutz arbeitete. In letzter Zeit wurde seine Musik auf mehreren populären TV- und Film-Soundtracks verwendet, darunter bei The New Look von Apple TV und I Saw The TV Glow von A24-Studio.
Mit ihrer beeindruckenden Technik und sensiblen Musikalität gehört die deutsch-japanische Pianistin Alice
Sara Ott zu den weltweit führenden Interpreten.
Auf ihrem neuen Album „John Field ff Complete Nocturnes“ widmet sich Ott den Kompositionen von John
Field: „Für mich war die Auseinandersetzung mit den Nocturnes eine große persönliche Bereicherung: Sie
berühren mich zutiefst mit ihrer Schönheit und Anmut.“
Von seinen Zeitgenossen (Chopin, Liszt, Schumann) hochgelobt, sind John Fields Nocturnes heute weitgehend unbekannt.
“Ich hoffe, mit dieser Gesamteinspielung der Nocturnes, die damit auch schließlich im Katalog der Deutschen
Grammophon präsent ist, vielleicht ein paar Menschen dazu zu bewegen, die Musik von John Field zu entdecken – dem Mann, der uns das Nocturne vermacht hat.”
Die aus der Mongolei stammende Band The HU ist mit ihrem neuen Musikstil, den sie "Hunnu-Rock" nennen - abgeleitet vom mongolischen Wortstamm für Mensch, "hu" - anders als alle anderen Rockbands der Welt. Seit ihrer Veröffentlichung ist die Band auf Platz 1 der Billboard World Albums Chart, auf Platz 1 der Top New Artist Albums und weltweit auf Platz 5 der Hard Rock Music Album Charts (USA, Kanada, UK und mehr). Sie tourten ausgiebig durch die Welt, mit ausverkauften Shows in Europa, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Nach dem Erfolg des Albums The Gereg, das mit den viralen Rockhits "Wolf Totem" und "Yuve Yuve Yu" auch die Top 10 im Rockradio erreichte, sind The Hu mit ihrem neuen Album Rumble of Thunder zurück, das weltweit in 6 Vinyl-Farbvarianten erhältlich ist. Dieses Album verbindet die Welt mit der mongolischen Kultur und ihren einzigartigen Grundwerten der Erhaltung der Natur und der spirituellen Verbindung mit der Erde. Diese Grundwerte werden auf dem neuen Album zusammen mit den tiefsinnigen Texten, die das mongolische Volk erheben, voll zur Geltung gebracht, denn die Band wünscht sich Wohlstand und Frieden für alle.
Schwermütige Mörderballaden schlingern die Straße entlang, tieftraurige Songs in wahnwitzigen Kostümen leuchten sich durch die dunkelsten Wege, unperfekte Hymnen neben melodieseligem Ennui und bodenständigen Geschichten. Aber scheiß auf alle Metaphern: ,Mein schöner Hals" von Musiker, Komponist, Sänger, Gastgeber und nicht zuletzt Schauspieler PAUL SIES erscheint am 14.02.2025 auf superpolrecords. Mit dabei und mit verantwortlich für das Album sind Künstler*innen wie: MOLA (auf ,Licht"), Marlo Großhardt (auf ,Auch die Hölle hat noch einen Keller"), Moritz Krämer (auf ,Geträumt"), Patrick Reising (Produktion), Liv Solveig (Geige), Christoph Bernewitz (Gitarre), Jörg Holdinghausen (Bass), das Kammermusikensemble Laubenheim oder auch ,Der Hund Marie" an den Drums.
Nachdem im Rahmen der The Original Source Series bereits Mahlers fünfte Sinfonie veröffentlicht wurde,
folgt nun die Sechste des unschlagbaren Duos Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern. The
Gramophone Classical Music Guide beschreibt die Aufnahme als „eine meisterhafte Leistung von Komponist, Dirigent und Orchester gleichermaßen.“ Gemixt und geschnitten von den originalen 8-Spur Bändern
sorgt diese Ausgabe für ein atemberaubendes Hörerlebnis höchster analoger Klangqualität.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Skrjabins »Poème de l’extase« steht heute stellvertretend für alles, was er als Komponist hervorgebracht
hat. Die Überdimensionierung seiner Kompositionen überfällt den Hörer geradezu. Der Schriftsteller Boris
Pasternak bekennt: „Ich konnte diese Musik nicht ohne Tränen hören“.
Sehr viel irdischere Freuden und Schmerzen beschreibt Tschaikowsky in seiner Fantasie-Ouvertüre »Romeo
und Julia«. Balakirew hatte den Komponisten auf Shakespeares Tragödie aufmerksam gemacht. Aus
Dankbarkeit widmete ihm Tschaikowsky die Partitur.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
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Nach dem Erfolg der ersten Version dieses Albums, das die Welt mit der mongolischen Kultur und ihren einzigartigen Grundwerten der Erhaltung der Natur und der spirituellen Verbindung mit der Natur vertraut macht, kehren The Hu mit einer DELUXE-Version zurück, an der William DuVall von Alice in Chains, DL von Bad Wolves & LP und Serj Tankian von System of A Down mitgewirkt haben. Erhältlich als Doppel-Vinyl,
Die aus der Mongolei stammende Band The HU ist mit ihrem neuen Musikstil, den sie "Hunnu-Rock" nennen - abgeleitet vom mongolischen Wortstamm für Mensch, "hu" - anders als alle anderen Rockbands der Welt. Seit ihrer Veröffentlichung ist die Band auf Platz 1 der Billboard World Albums Chart, auf Platz 1 der Top New Artist Albums und weltweit auf Platz 5 der Hard Rock Music Album Charts (USA, Kanada, UK und mehr). Sie tourten ausgiebig durch die Welt, mit ausverkauften Shows in Europa, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Nach dem Erfolg des Albums The Gereg, das mit den viralen Rockhits "Wolf Totem" und "Yuve Yuve Yu" auch die Top 10 im Rockradio erreichte, sind The Hu mit ihrem neuen Album Rumble of Thunder zurück, das weltweit in 6 Vinyl-Farbvarianten erhältlich ist. Dieses Album verbindet die Welt mit der mongolischen Kultur und ihren einzigartigen Grundwerten der Erhaltung der Natur und der spirituellen Verbindung mit der Erde. Diese Grundwerte werden auf dem neuen Album zusammen mit den tiefsinnigen Texten, die das mongolische Volk erheben, voll zur Geltung gebracht, denn die Band wünscht sich Wohlstand und Frieden für alle.
I’m Not In Love“ ist der unverkennbare Song von 10cc. Innovativ, unverwechselbar und der Katalysator, der
die Band zu internationalen Superstar machte. Der Song stand 1975 zwei Wochen lang an der Spitze der
britischen Single-Charts und erwies sich als der Durchbruch von 10cc außerhalb des Vereinigten Königreichs.
Er erreichte die Spitze der Charts in Kanada und Irland sowie die Top 10 der Charts in mehreren anderen
Ländern, darunter Australien, Westdeutschland, Neuseeland, Norwegen und die Vereinigten Staaten, wo er
auf Platz 02 landete.
Der Song erfreut sich anhaltender Beliebtheit und wurde seit seiner Veröffentlichung über drei Millionen Mal im US-Radio gespielt. 1976 wurde er mit drei Ivor Novello Awards für den besten Popsong, den
internationalen Hit des Jahres und das meistgespielte britische Werk ausgezeichnet. Der Song wurde in
zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen gespielt, darunter The Virgin Suicides und Guardians of the
Galaxy.
Nun hat die BBC „I’m Not In Love“ zum „größten Liebeslied aller Zeiten“ gekürt, das nächstes Jahr
sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Die 7“ erscheint am Valentinstag auf passend romantischem rotem Vinyl
und enthält die Single in voller Länge, sowie die Original-B-Seite ”Good News”.
Mehr als zwanzig Jahre ist es her, dass das Hamburger Trio
SONO mit dem Clubhit „Keep Control“ die nationalen und
internationalen Charts enterte und so seinen Weg in die
Dance- und Popwelt ebnete. Zwei Dekaden, die der Band
um Lennart A. Salomon, Florian Sikorski und Martin Weiland Zeit gaben, ihren ganz eigenen Stil zu erfinden: eine
Mischung aus clubtauglichen Beats und lupenreinen Popsongs. Eine Hommage an eben diese Clubs ist nun der neue,
neunte SONO Longplayer „In The Haze“. Für „In The Haze“
haben sich SONO mit angesagten Größen der Club-Szene
zusammengetan, wie beispielsweise dem Hamburger Techno-Produzenten André Winter, dem italienischen DJ Rafael
Cerato und der Hamburger Drum ’n’ Bass Größe Phace.
— Das Album erzählt von dem, was in den undurchsichtigen, vielschichtigen Schwaden der Nebelmaschinen
eben so passiert: Liebe, Tanz, Trennung, Verunsicherung
— Ein emotionales Album, das genauso zum Tanzen wie
auch zum Zuhören und Mitsingen einlädt
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Als ELECTRIC CALLBOY in diesem Jahr ihr neues Album TEKKNO veröffentlichten, war nicht klar, welche Auswirkungen das Album haben würde.Ausverkaufte Konzerte, Abriss der größten europäischen Festivals und endlich Platz 1 in den offiziellen deutschen Charts. Die Band aus Castrop-Rauxel is begeistert eine unglaubliche Bandbreite an Menschen.Die TEKKNO Tour 2023 findet nun in Arenen statt und Electric Callboy sind bereit für den nächsten großen Schritt.Um dies gebührend zu feiern, wird es eine limitierte 'TEKKNO (Tour Edition)' geben, die neben dem regulären Album, 5 Live-Bonus Tracks enthält, die während der ausverkauften Europatour 2022 aufgenommen wurden. Erhältlich als Ltd. 180g. transp. light blue-lilac marbled Vinyl
Volume 1 of this expertly curated project of 90s Italian House - put together by Don Carlos.
If Paradise was half as nice… by Fabio De Luca.
Googling “paradise house”, the first results to pop up are an endless list of European b&b’s with whitewashed lime façades, all of them promising “…an unmatched travel experience a few steps from the sea”. Next, a little further down, are the institutional websites of a few select semi-luxury retirement homes (no photos shown, but lots of stock images of smiling nurses with reassuring looks). To find the “paradise house” we’re after, we have to scroll even further down. Much further down.
It feels like yesterday, and at the same time it seems like a million years ago. The Eighties had just ended, and it was still unclear what to expect from the Nineties. Mobile phones that were not the size of a briefcase and did not cost as much as a car? A frightening economic crisis? The guitar-rock revival?! Certainly, the best place to observe that moment of transition was the dancefloor. Truly epochal transformations were happening there. From America, within a short distance one from the other, two revolutionary new musical styles had arrived: the first one sounded a bit like an “on a budget” version of the best Seventies disco-music – Philly sound made with a set of piano-bar keyboards! – the other was even more sparse, futuristic and extraterrestrial. It was a music with a quite distinct “physical” component, which at the same time, to be fully grasped, seemed to call for the knotty theories of certain French post-modern philosophers: Gilles Deleuze, Félix Guattari, Paul Virilio... Both those genres – we would learn shortly after – were born in the black communities of Chicago and Detroit, although listening to those vinyl 12” (often wrapped in generic white covers, and with little indication in the label) you could not easily guess whether behind them there was a black boy from somewhere in the Usa, or a girl from Berlin, or a pale kid from a Cornish coastal town.
Quickly, similar sounds began to show up from all corners of Europe. A thousand variations of the same intuition: leaner, less lean, happier, slightly less intoxicated, more broken, slower, faster, much faster... Boom! From the dancefloors – the London ones at least, whose chronicles we eagerly read every month in the pages of The Face and i-D – came tales of a new generation of clubbers who had completely stopped “dressing up” to go dancing; of hot tempered hooligans bursting into tears and hugging everyone under the strobe lights as the notes of Strings of Life rose up through the fumes of dry ice (certain “smiling” pills were also involved, sure). At this point, however, we must move on to Switzerland.
In Switzerland, in the quiet and diligent town of Lugano, between the 1980s and 1990s there was a club called “Morandi”. Its hot night was on Wednesdays, when the audience also came from Milan, Como, Varese and Zurich. Legend goes that, one night, none less than Prince and Sheila E were spotted hiding among the sofas, on a day-off of the Italian dates of the Nude Tour… The Wednesday resident and superstar was an Italian dj with an exotic name: Don Carlos. The soundtrack he devised was a mixture of Chicago, Detroit, the most progressive R&B and certain forgotten classics of old disco music: practically, what the Paradise Garage in New York might have sounded like had it not closed in 1987. In between, Don Carlos also managed to squeeze in some tracks he had worked on in his studio on Lago Maggiore. One in particular: a track that was rather slow compared to the BPM in fashion at the time, but which was a perfect bridge between house and R&B. The title was Alone: Don Carlos would explain years later that it had to be intended both in the English meaning of “by itself” and like the Italian word meaning “halo”. That wasn’t the only double entendre about the song, anyway. Its own very deep nature was, indeed, double. On the one hand, Alone was built around an angelic keyboard pattern and a romantic piano riff that took you straight to heaven; on the other, it showcased enough electronic squelches (plus a sax part that sounded like it had been dissolved by acid rain) to pigeonhole the tune into the “junk modernity” section, aka the hallmark of all the most innovative sounds of the time: music that sounded like it was hand-crafted from the scraps of glittering overground pop.
No one knows who was the first to call it “paradise house”, nor when it happened. Alternative definitions on the same topic one happened to hear included “ambient house”, “dream house”, “Mediterranean progressive”… but of course none were as good (and alluring) as “paradise house”. What is certain is that such inclination for sounds that were in equal measure angelic and neurotic, romantic and unaffective, quickly became the trademark of the second generation of Italian house. Music that seemed shyly equidistant from all the rhythmic and electronic revolutions that had happened up to that moment (“Music perfectly adept at going nowhere slowly” as noted by English journalist Craig McLean in a legendary field report for Blah Blah Blah magazine). Music that to a inattentive ear might have sounded as anonymous as a snapshot of a random group of passers-by at 10AM in the centre of any major city, but perfectly described the (slow) awakening in the real world after the universal love binge of the so-called Second Summer of Love.
For a brief but unforgettable season, in Italy “paradise house” was the official soundtrack of interminable weekends spent inside the car, darting from one club to another, cutting the peninsula from North to centre, from East to West coast in pursuit of the latest after-hours disco, trading kilometres per hour with beats per minute: practically, a new New Year’s Eve every Friday and Saturday night. This too was no small transformation, as well as a shock for an adult Italy that was encountering for the first time – thanks to its sons and daughters – the wild side of industrial modernity. The clubbers of the so-called “fuoriorario” scene were the balls gone mad in the pinball machine most feared by newspapers, magazines and TV pundits. What they did each and every weekend, apart from going crazy to the sound of the current white labels, was linking distant geographical points and non-places (thank you Marc Augé!) – old dance halls, farmhouses and business centres – transformed for one night into house music heaven. As Marco D’Eramo wrote in his 1995 essay on Chicago, Il maiale e il grattacielo: “Four-wheeled capitalism distorts our age-old image of the city, it allows the suburbs to be connected to each other, whereas before they were connected only by the centre (…) It makes possible a metropolitan area without a metropolis, without a city centre, without downtown. The periphery is no longer a periphery of any centre, but is self-centred”.
“Paradise house” perfectly understood all of this and turned it into a sort of cyber-blues that didn’t even need words, and unexpectedly brought back a drop of melancholic (post?)-humanity within a world that by then – as we would wholly realise in the decades to come – was fully inhuman and heartless. A world where we were all alone, and surrounded by a sinister yellowish halo, like a neon at the end of its life cycle. But, for one night at least, happy.
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Der Pianist Louis Philippson begeistert seine Generation mit emotionalen und virtuosen Videos auf Social Media für die klassische Musik. Für sein Debütalbum "Exposition" verfolgt er die gleiche Idee und verbindet eigene Kompositionen mit neuen Arrangements bekannter Melodien klassischer Werke, sowie von Anime- und Pop-Songs. Selbstgeschriebene, epische Stücke wie "Supernova" und das groß-orchestrierte "C'est toi" stellt er seinen reduzierten Klavierminiaturen wie "Paulette", "Memories of Moldau" und "Dragon's Lullaby" gegenüber. Seine Eigenkompositionen ergänzt Louis Philippson durch frische, farbenfrohe Arrangements von Melodien aus verschiedenen Genres. Nach dem Motto von Duke Ellington, dass es "nur gute oder schlechte Musik" gibt, vereint er eine poetische Klavierversionen von "OMG" der K-Pop-Band NewJeans mit einer dynamischen Bearbeitung von Tschaikowskys Klavierkonzert, kreiert elegische Klavierversionen über Melodien aus Mahlers Symphonie der Tausend oder "In Trutina" aus Carl Orffs Carmina Burana, und spielt Puccinis "O mio babbino caro" begleitet von einem Cello. Auch Anime-Klassiker wie "A Town with an Ocean View" und "Lover's Oath" spielt er am Konzertflügel.Über sein Debüt-Album sagt Philippson: "Die Entstehung von 'Exposition' war eine unglaubliche Reise. Ich wollte ein Album schaffen, in dem ich alle Genres verbinden kann, die mich inspirieren. Es gibt so viele großartige Melodien, die man neu auf dem Klavier entdecken kann. Mein Ziel ist es meine Generation für die Schönheit der Klaviermusik auf neue Weise zu begeistern."Lange vor seiner TikTok-Karriere wurde Louis Philippson im Alter von sieben Jahren auf YouTube von seinem zukünftigen Klavierlehrer entdeckt, einem Professor an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Dort wurde er später Jungstudent und nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Klavierwettbewerben teil, darunter der prestigeträchtige Bach-Wettbewerb, den er gewann. Während der Pandemie im Jahr 2022 startete Louis Philippson seinen TikTok-Kanal und begeistert seitdem die Gen Z mit Vlogs, Humor und eindrucksvollen Klavierdarbietungen. Seine Posts haben inzwischen über 750.000 Follower erreicht. Philippson hat bereits mit einer Vielzahl von Künstlern aus unterschiedlichen Genres zusammengearbeitet. Unter anderen dem Konzertpianisten Martin Stadtfeld, der Geigerin und Influencerin Esther Abrami sowie dem italienischen TikTok-Pianisten Gabriele Bagnati. Ein besonderes Highlight seiner Kooperationen war die Zusammenarbeit mit der Sängerin Teya Dora für eine akustische Version ihres weltweiten Top-50-Hits "Dzanum".
Von Sonny Foderas Top-10-Hit "Angel" bis zu bahnbrechenden Momenten mit Chase & Status, David Guetta, The Blessed Madonna und Dom Dolla – die Leidenschaft, Ausgeglichenheit und pure Emotion des Stimmtalents von Clementine Douglas ist unverkennbar. Die Britin ist eine ebenso starke Songwriterin und tritt nun mit eigenen Singles hervor, die als 7"-Trilogie auf limitiertem, signiertem Farbvinyl erscheinen. Sie weisen subtile Veränderungen auf, wenn darke Momente der Clubkultur, D&B und 2Step in ihren Pop-R&B-Sound einfliessen. Dennoch sind sie genauso hymnisch wie ihre grössten Momente und zeigen, wie Clementine mit süss-gefühlvollen Vocals und warmer Live-Instrumentierung der Dancemusik eine belebende menschliche Note verleiht.
Von Sonny Foderas Top-10-Hit "Angel" bis zu bahnbrechenden Momenten mit Chase & Status, David Guetta, The Blessed Madonna und Dom Dolla – die Leidenschaft, Ausgeglichenheit und pure Emotion des Stimmtalents von Clementine Douglas ist unverkennbar. Die Britin ist eine ebenso starke Songwriterin und tritt nun mit eigenen Singles hervor, die als 7"-Trilogie auf limitiertem, signiertem Farbvinyl erscheinen. Sie weisen subtile Veränderungen auf, wenn darke Momente der Clubkultur, D&B und 2Step in ihren Pop-R&B-Sound einfliessen. Dennoch sind sie genauso hymnisch wie ihre grössten Momente und zeigen, wie Clementine mit süss-gefühlvollen Vocals und warmer Live-Instrumentierung der Dancemusik eine belebende menschliche Note verleiht.
Der Begriff „lebende Legende“ trifft auf Martha Argerich zu, deren schillernde Mischung aus Virtuosität, Einfühlungsvermögen, Eklektizismus, Großzügigkeit und Geheimnis sie zu einer Pianistin von unvergleichlicher Faszination macht. Die in Argentinien geborene und in Wien ausgebildete Pianistin, die 1965 den Chopin-Wettbewerb gewann, ist zu einer manchmal schwer fassbaren Figur geworden, deren Auftritte und Aufnahmen mit Spannung erwartet werden. Nun erscheinen einige ihrer legendären Ravel-Aufnahmen auf LP.