"Javelin" verbindet musikalischen Schwung mit emotionaler Weite. Manchmal hat man das Gefühl, dass das Album von einem großen Team produziert wurde - aber das ist es ganz und gar nicht: Fast jeder Sound hier ist das Ergebnis von Stevens zu Hause, der selbst etwas geschaffen hat, das sich manchmal wie ein Zeugnis der Studio-Opulenz der 70er Jahre in Los Angeles anfühlt. Die Beiträge stammen von einem engen Freundeskreis - Adrienne Maree Brown, Hannah Cohen, Pauline Delassus, Megan Lui und Nedelle Torrisi -, die bei vielen Songs Harmonien beisteuern, sowie von Bryce Dessner, der bei "Shit Talk" akustische und elektrische Gitarre spielt. Der zärtliche und mystische Abschluss des Albums, "There's A World", wurde von Neil Young geschrieben. Während "The Ascension", das von der New York Times als "ein Schrei der Verzweiflung und ein Gebet um Erlösung" gelobt wurde, eine kunstvolle, aber dringliche Elektronik verwendet, um sich dem Moment zu nähern, beginnt "Javelin" wie ein Selbstporträt, detailliert und doch schlicht. Dies ist Stevens' intimstes Werk, das an "Seven Swans" oder "Carrie & Lowell" erinnert und den Hörer in die Nähe seiner inneren Abrechnung ruft. "Javelin" wird von einem 48-seitigen Booklet mit Kunst und Essays begleitet, die alle von Stevens geschaffen wurden, darunter eine Reihe von akribischen Collagen, zerschnittenen Katalogfantasien, Puff-Paint-Wortwolken und sich wiederholenden Farbfeldern. Die 10 kurzen Essays - abwechselnd lustig, tragisch, ergreifend, stumpfsinnig und spezifisch - bieten kleine Einblicke in Lieben und Verluste, die ihn und diese Lieder geprägt haben.
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In den Jahren 1961 und 1962 hätte sich der Gitarrist Grant Green eigentlich auch gleich in Rudy Van Gelders Tonstudio in Englewood Cliffs als Untermieter einquartieren können. Denn in diesem Zeitraum war er dort an mehr als zwei Dutzend Einspielungen für Blue Note Records beteiligt. Die eine Hälfte machte er unter eigenem Namen, die andere Hälfte als Sideman von Größen wie Stanley Turrentine, Lou Donaldson, Hank Mobley, Ike Quebec, Horace Parlan und Baby Face Willette.
Um den Markt nicht zu übersättigen, sah sich Alfred Lion dazu gezwungen, einige von Greens Aufnahmen zu archivieren. Fünf von ihnen erschienen erstmals in den 1980ern. Darunter auch das im Januar 1962 entstandene Album “Nigeria”, das zu den unterbewerteten Juwelen des Gitarristen gehört. Zu erleben ist Grant Green auf ihm mit einer wirklich erstklassigen Band und einem ebenso exzellenten Repertoire (mit dem Sonny-Rollins-Klassiker “Airegin” und vier zeitlosen Standards).
BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles deluxe tip-on jacket, wattierte Innenhülle.
Nachpresssung 2021 als Audiophile Black Vinyl! Doppel-LP auf schwarzem 180gr Vinyl. "Aufheben" oder "Aufhebung" ist ein deutsches Wort mit einigen scheinbar gegensätzlichen Bedeutungen. Über das bloße Aufheben eines Gegenstandes oder das Aufheben einer Regelung hinaus benutzt Hegel den Begriff, um zu erklären, was passiert, wenn These auf Antithese trifft. Als neues Album von THE BRIAN JONESTOWN MASSACRE wurde ,Aufheben" im Studio von Anton Newcombe in Berlin und in der berühmt-berüchtigten DDR-Radiostation ,Studio East" aufgenommen. Mit dabei: Matt Hollywood als Originalmitglied der Band. Außerdem versammeln sich hier Will Carruthers (SPACEMEN 3 , SPRITUALIZED) , Constatine Karlis (DIMMER) und Thibault Pesenti (ROCKCANDYS); zum Gesang trägt Eliza Karmasalo (auf Finnisch!) bei. Hier trifft sich der traditionelle Sound des BRIAN JONESTOWN MASSACRE mit vermischten östlichen Einflüssen und bringt die gesamte Verrücktheit mit, die man in den letzten 40 Jahren entdeckt hat. Das BRIAN JONESTOWN MASSACRE hat sich über die Jahre hinweg zu einer musikalischen Kommune für respektierte Musiker entwickelt und brachte seit den 90er Jahren große Bands hervor: BLACK REBEL MOTORCYCLE CLUB, THE WARLOCKS, THE SILVER ROCKETS, THE BLACK ANGELS, THE RAVEONETTES und THE DILETTANTES (um nur ein paar zu nennen) sprießen aus dem musikalischen Stammbaum des BRIAN JONESTOWN MASSACRES. Die Konstante: Frontmann Anton Alfred Newcombe.
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
Entfesselt den unerbittlichen Zorn und betretet das nächtliche Reich, in dem uralte Kräfte und ungezähmtes Chaos herrschen. UPON STONE's "Dead Mother Moon" ist nicht nur ein Album - es ist eine Beschwörung der rohen, wilden Kraft, die sich im menschlichen Geist regt, wenn er von der Dunkelheit der Natur in ihrer erbarmungslosen Einsamkeit umgeben ist. Dieses Album fängt die Essenz der Melodic-Death-Metal-Klassiker der frühen 90er Jahre ein und haucht ihrer Größe neues Leben ein. Lasst die Intensität der Nacht die ursprüngliche Energie in Euch erwecken! Hört UPON STONEs triumphales Debütalbum "Dead Mother Moon" und fühlt Euch für immer!
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
Cat Stevens veröffentlichte 1967 sein Debütalbum „Matthew & Son“ und etablierte sich damit in der FolkClub-Szene. Der Musiker aus dem Herzen Londons erreichte mit Matthew & Son Platz 7 der britischen Charts. Die Singles ”I Love My Dog” und ”Matthew & Son” - letztere erreichte Platz 2 in Großbritannien - machten ihn zum Teenie-Idol.
Gleichzeitig wurden Cats Songs von anderen Künstlern gecovert, zum Beispiel von The Tremoloes, die mit ”Here Comes My Baby” ebenfalls 1967 einen Hit hatten, der seinen Ruf als begnadeten Songwriter begründete.
Good things take time. What’s 17 years? Not even a quarter of Keith Richards! 17 years lay between Heiko Voss’ debut album “Call Me Killer” and the incredible follow-up “3:30 Minutes To Live”, which saw the light of day in 2022 on Michael Mayer’s “other label” IMARA. There are serious voices saying that the 80s were only really complete with the release of this album. Now it took the blink of an eye of a year for the remixes to be finished. And they turned out so well that Michael Mayer from KOMPAKT licensed the “3 Remixes for Heiko Voss” without further ado.
Running back guru GERD JANSON was an early adopter of the album. Highly motivated, he twirls “Follow Your Line” rhythmically somehow in the direction of Kate Bush’s “Running Up That Hill”. How did he do that? Never mind. It grooves like crazy and keeps even larger floors moving.
ADA, the Hamburg grand dame of techno pop, has taken on the in tongue speaking funk banger “Talking Man” and dipped it in fairy dust. The result is probably the most sensational, soulful club track ever. Honestly.
The package is rounded off with a powerful Dub Version of “Follow Your Line” by the IMARA and KOMPAKT boss himself. Because he can do it.
Open your heart, let the remixes in.
Gut Ding will Weile haben. Was sind schon 17 Jahre? Nicht mal ein Viertel Keith Richards! 17 Jahre lagen zwischen Heiko Voss’ Debutalbum “Call Me Killer” und dem unglaublichen Nachfolger “3:30 Minutes To Live”, der 2022 auf Michael Mayers “anderem Label” IMARA das Licht derWelt erblickte. Es gibt ernstzunehmende Stimmen, die besagen, dass die 80er Jahre eigentlich erst mit der Veröffentlichung dieses Albums vollendet waren. Nun hat es einen kurzen Wimpernschlag von einem Jahr gedauert, bis die Remixe fertig waren. Und die sind so gut geworden, dass Michael Mayer von KOMPAKT die “3 Remixe für Heiko Voss” kurzerhand lizenziert hat.
Ein “early adopter” des Albums war Running Back Obermotz GERD JANSON. Top motiviert zwirbelt er “Follow Your Line” rhythmisch irgendwie in Richtung Kate Bush’s “Running Up That Hill”. Wie hat er das nur gemacht? Egal. Es groovt wie Bolle und hält auch größere Floors in Bewegung.
ADA, die Hamburger Grand Dame des Techno Pop hat sich des in Zungen sprechenden Funk Kloppers “Talking Man” angenommen und ihn ordentlich in Feenstaub getunkt. Dabei entstand der wohl sensationellste, soulfulste Club Track ever. Ehrlich.
Abgerundet wird das Paket mit einer kräftigen Dub Version von “Follow Your Line” vom IMARA bzw. KOMPAKT Boss selbst. Weil er’s kann.
Herzklappen auf, Remixe rein.
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Die kratzigen Gitarrenhooks, das eingängige Schlagzeugspiel und die ausgedehnten Codas klingen eindeutig nach Großstadt, doch bei WIDOWSPEAK gesellt sich ein trockener Minimalismus und eine an die Atmosphäre von David Lynch Filmen erinnernde Düsternis, die aus der Kleinstadt der Bandmitglieder stammt. Während der Grunge Seattle berühmt machte und die Riot Grrl und die DIY Einstellungen synonym mit Olympia sind, steht Tacoma für etwas Raueres und Düsteres. Berühmt-berüchtigt für den beißenden Gestank der Papiermühlen hat die Stadt es dennoch geschafft, eine fruchtbare Musikszene ihr Eigen zu nennen - nur wenige Außenstehende wissen das. Drei Jahre, nachdem sie schon bei einem kurzlebigen Sampler Label Projekt aufeinander getroffen waren, fragte Michael Molly, ob es nicht Zeit wäre, eine neue Band zu gründen. Molly fing trotz Bühnenangst an, zu schreiben und kurz darauf lud Michael den Gitarristen Robert Earl Thomas zu einer ersten Probe ein. Obwohl Robert seine Gitarre über die Musikanlage spielen musste und Michael auf nur zwei Trommeln spielte, zeigte die erste Stunde, dass alles passte. Sie suchten einen Namen aus, den Molly sich schon Monate vorher ausgedacht hatte und der Sound von WIDOWSPEAK begann, Form anzunehmen. Im Herbst hatte das Trio sechs Songs für eine Kassette names ,October Tape" zusammen, die sie nur mit einem Laptop Mikrophon und Garageband aufgenommen hatten. Das Tape fiel in die Hände von Captured Tracks und hier ist das selbstbetitelte Debüt. Aufgenommen mit Jarvis Taveniere von WOODS bekamen die noch zittrigen Probetracks im Studio Luft zum Atmen. ,Widowspeak" erschafft eine unheimliche Atmosphäre, die sich manchmal auf den Jukebox Pop der Fünfziger oder auf die Psychedelia der Sechziger gründet. Während WIDOWSPEAK mit ruhigeren Acts wie MAZZY STAR oder CAT POWER verglichen wurden, haben sie einen Sound definiert, der ernsthaft nostalgisch und zunehmend selbstbewusst ist.
"An ACE Tone Compact Drum'n'Bass Psych Punk LSD Massacre pressed on WAX and just produced for your 24h Dance and Hangover Nights in Haarlem/Amsterdam!" Haarlem Amsterdam's Underground-Helden aus der Niederlande - eine Band, die mit einer ACE Tone Compact Orgel (aus der Mitte der 60er Jahre) arbeitet und den erstaunlichsten Sound aller Zeiten herausquetscht, in einem Song ins orbit katapultiert und im anderen eine Fuzz-Shred-Punkrock panzer Faust direkt in die Mitte _ und Ganz zu schweigen von der großartigen Drums-n-Bass-Sektion, die einem in kürzester Zeit den Kopf um 380 grad umdreht. 3 Leute machen einen Sound von 5, in diesen Aufnahmen gehen sie mehr in die Richtung Synthesizer oder Elektronik angehaucht. Aber es ist nicht nur das, es ist diese verdammte ACE Tone Compact Orgel die durch deine Ohren dröhnt!!!! Die Platte beginnt mit ,Boots` einem typischen ,E.T. Explore Me" Smasher, Ark ist eine Reise in sich selbst eine religiöse Offenbarung. Erhelle die Dunkelheit!!! ,Drug me, haben wir bereits als Vinyl 7 veröffentlicht und erzählt wie im song in ,Drip" über die Einnahme von verbotenen halluzinierenden Medikamente in einer 24 Stunden party und eine durchgeknallte Tanznacht in den Nachtclubs von Amsterdam, ,SIC" ist eine gefährliche unkontrollierte Fahrt mit dem Auto durch die Nächte in Haarlem und im song 98% mit gast Sängerin Kim-Lee Tio Bitte Nehmen Sie sich eine Minute Zeit und tauchen Sie ein in die Welt von ,E.T. Explore Me" ein und erfahren sie sich selber neu mit dieser Truppe aus Haarlem/Amsterdam. Digisleeve CD incl. 12page booklet, Vinyl-LP classic black w/ pinted inlay plus dlc.
Standing In The Light, das viel geliebte dritte Album von Level 42, ist wieder als LP in
einer streng limitierten audiophilen Gold-Vinyl-Pressung erhältlich.
Level 42 - der Bassist und Sänger Mark King, der Keyboarder und Sänger Mike Lindup,
der Gitarrist Boon Gould, der Schlagzeuger und Texter Phil Gould und der Studiotüftler
Wally Badarou - waren 1983 angesehene Überlebende der Britfunk-Explosion der frühen
80er Jahre, hatten aber noch nicht den ganz großen Durchbruch geschafft. Live waren sie
eine unübersehbare Attraktion, aber ein echter kommerzieller Erfolg blieb ihnen verwehrt.
Polydor erkannte dies und schickte die Gruppe nach LA, um mit Larry Dunn und Verdine
White von Earth, Wind & Fire zu arbeiten und ihrem Sound eine zusätzliche Dimension zu
verleihen.
Es sollte jedoch kein EWF-Horn- und Mystikfest werden; Standing In The Light optimierte
und kommerzialisierte den Sound der Gruppe, ohne dabei ihre einzigartige britische
Interpretation von Jazz-Funk zu verlieren. Out Of Sight, Out Of Mind war die erste
Singleauskopplung des Albums und verpasste nur knapp die britischen Top 40; die
nächste Veröffentlichung bescherte der Gruppe jedoch ihren ersten Top-10-Hit und einen
Vorgeschmack auf den Erfolg, den sie in den kommenden Jahren genießen sollte. Living It
Up (The Sun Goes Down) war ihr erster Top-10-Hit im Vereinigten Königreich und ist ein
funkbasierter Knaller. Infolgedessen war Standing In The Light das erste Top-10-Album
von Level 42. Es enthält auch das intensive, politische I Want Eyes, das Lieblingsstück
von Schlagzeuger Phil Gould in Zusammenarbeit mit Mark King, sowie fünf weitere
Beispiele für den einzigartigen Groove der Gruppe
Buster Shuffle's 2022er 10-Track-Album trägt den Titel "Go Steady". Nach den verheerenden Auswirkungen der Pandemie und anderen Schwierigkeiten auf Tourneen in Großbritannien und Europa, die sich direkt auf britische Künstler auswirkten, haben Buster Shuffle beschlossen, das Album über Crowd Funding zu finanzieren und so die Macht der Fans zu nutzen, um das Shuffle-Evangelium weit und breit zu verbreiten.Jet sagt: "Es waren ein paar harte Jahre mit der Pandemie und deshalb dachten wir, wir bitten unsere treuen Fans, die mit uns über 10 Jahre gewachsen sind, uns zu helfen, das Album zu veröffentlichen. So etwas haben wir noch nie gemacht, aber wir haben gesehen, dass andere Bands erfolgreich mit ihren Fans zusammenarbeiten, um Musik zu veröffentlichen, und wir denken, dass die Zeit für uns jetzt gekommen ist. Auf dem Höhepunkt der Abriegelung wandte sich Jet an andere Punkmusikfans, um eine knallharte AA-Side-7-Inch-Single "Unsung Heroes" für wohltätige Zwecke zu veröffentlichen. Zu den Bands, die Jet zur Seite sprangen, um auf den Songs mitzuwirken, die wichtige Spenden für die Weltgesundheitsorganisation einbrachten, gehörten Mitglieder von Die Toten Hosen, Flogging Molly, Donots, Hepcat, The Mighty Mighty Bosstones, Rhoda Dakar, Toy Dolls, Talco und andere. Nach dieser sehr erfolgreichen Kampagne und der großen Resonanz der Fans haben sich Jet und die Jungs entschlossen, wieder ins Studio zu gehen, um neue Songs für das kommende fünfte Studioalbum zu schreiben, das ihre bisher größten Songs enthalten wird. Go Steady wird 10 Tracks mit Ska-Punk und Rockney-Songs enthalten, darunter die aktuelle Single "New Badge For My Uniform", sowie die sehr erfolgreiche 7"-Single "Sucker Punch Blues", die im Mai 2021 veröffentlicht wurde. "Wir wollten Sucker Punch Blues hinzufügen, da es bei den Fans so ein Hit war. Wir waren alle der Meinung, dass es auf das neue Album gehört, weil es so ein Knaller ist und wir wissen, dass die Leute sich darüber freuen werden", sagt Jet.
In Santa Monica geschehen an einem Abend gleich zwei folgenschwere Ereignisse: Ein Verlag geht in Flammen auf - und im benachbarten Filmlabor werden sämtliche Filme der bekannten Schauspielerin Madeleine Bainbridge gestohlen. Als dann auch noch das Manuskript der Memoiren Madeleine Bainbridges verschwindet, ist den drei ???, Justus, Peter und Bob, klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Nachforschungen, die sie anstellen, führen die drei Detektive in das unheimliche Reich der Magie. Alles erscheint undurchschaubar. Was bedeutet der magische Kreis, in dem die Zahl 13 eine so große Rolle spielt? Was verbirgt sich hinter Madeleine Bainbridges rätselhafter Vergangenheit und was ist wahr an der Behauptung, sie sei eine Hexe? Gibt es den Mord durch Magie?
a1 | Feuer!
a2 | Ein Unglück kommt selten allein
a3 | Ist Hexerei im Spiel?
a4 | Der magische Kreis
b1 | Endstation Kofferraum
b2 | Dornröschen
b3 | Eine Verschwörung
b4 | Party mit Überraschungseffekt
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Sollte es ihn wahrhaftig geben, einen zweiten ... Justus Jonas?Ian, der sich aus Angst vor hinterhältigen Gaunern auf dem Schrottplatz einquartiert hat, weiß nicht, dass er dadurch die drei ???, und vor allem sein Ebenbild Justus, in große Schwierigkeiten bringt. Gefahr und Chaos lauern auf Schritt und Tritt. Justus wird an Ians Stelle von den Männern geschnappt und eingesperrt. Rätselhafte Botschaften! Politische Intrigen über Länder und Kontinente! Lebensgefährliche Irrtümer! Aber Peter und Bob beweisen, dass sie auch ohne ihren Chef richtig und überlegt handeln können. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, denn es geht um Minuten!
a1 | Menschenraub!
a2 | Den Schurken auf der Spur
a3 | Entwischt!
a4 | Freunde oder Feinde?
b1 | Djangas Stätte
b2 | Hier endet die Spur
b3 | Das Ebenbild
b4 | Der Gegner steht vor einem Problem
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There are two versions of the vinyl - classic black and triple-color limited Indie Shop edition.
Both have special insert inside with the bands bio and photos.
Generacja JAZZ is a project showing a fragment of the new wave of Polish jazz, treading its own path, creating, touring and jamming across Europe. Borders don't exist - especially musical - the new generation is engaging with nightclubs, festivals and playlists. The time has now come to show its broader perspective. We created a project which involves a handful of groups that have already racked up debut albums and festival wins, as they set out on their musical odyssey. The groups also have other things in common, like their passion, originality and, for the needs of the project, age - all the artists during the recording of this album were under 30 years old. This is the new generation - the Jazz Generation.
For the Jazz Generation record we invited five bands who had already released debut albums: Immortal Onion, Klawo, Rejoin, Twoosty Mayonez and USO 9001. We also reserved two spots on the compilation for the winners of our open call competition, whereby on the basis of the jury's choice (jury: Monika Borzym, Paulina Przybysz, Envee, Wojtek Mazolewski i Marcin Groh Grośkiewicz) we met the winning bands: Kosmos and quietet.
The sleeve artist is Kornelia Nowak, who won our open call for young designers and graphic artists. Here once again we could rely on the opinion of a prestigious jury comprised of: Beata Śliwińska Barrakuz, Bovska, Maciej Animisiewasz Grochot, Grzegorz Forin Piwnicki i Marcin Groh Grośkiewicz.
Generacja JAZZ LP is also a start of the new imprint - U JAZZ ME, which will be focused on jazz from Poland.
And here are the bands from the album:
1. Immortal Onion - A band from the Tri-City playing a broad spectrum of instrumental music.
The band Immortal Onion has already established itself as one of the most interesting projects of the new wave of Polish jazz, and is consistently being labelled as such abroad. After two well received albums ("Ocelot of Salvation" (2017) and"XD Experience Design" (2020) U Know Me Records) they released their third album "Screens" in 2022, which was recorded with the well known Tri-City composer and saxophonist - Michał Jan Ciesielski.
The inspiration behind the band's formation were such artists as: Esbjörn Svensson, Hiromi Uehara, Tigran Hamasyan and Tosin Abasi.
The group's guiding principle from the very beginning was the fusion of often disparate musical styles, which bore "post instrumental aggressive gay pop". Despite the stylistic discrepancies, between which they swim, the group has forged its own identifiable language, characterised by complicated rhythmical structures, energetic riffs and trance beats with lyrical melodies.
The trio has performed its original material at many venues and festivals around Europe and Asia.
2. Klawo - seven adventurous adventurers from Gdańsk, who were brought together by their love for music, halvah and throwing Frisbee. Their self-named début album, released in 2022 on the local label Coastline Northern Cuts, is an amalgam of the inspirations of each of the team members and played backwards contains tips on how to reach the Kashubian pyramids. After a win at the international competition Jazz in the Park, held in Cluj-Napoca in Romania, the band began work on their second album. Meanwhile, they were also travelling the length and breadth of Poland on a mission to infect people with the idea of Baltic Funk.
3. Kosmos is a Łódż based jazz quintet. It was formed in 2020 by Pianist Stanisław Szmigero, Saxophonist Iwo Tylman and Trumpeter Jan Ostalski. However, it wasn't until 2022 that Kosmos found its true form when Kamil Gużniczak (Upright bass) and Kacper Kuta (Percussion) joined the line-up.
Their compositions are influenced by Polish yass bands, electronic music and hip-hop. Kosmos music is a mix of lyricism, space, intensity and elements of experiment.
The band members are all eccentric characters possessing different means of musical expression - looking at them, one could even argue they are a group of oddballs. Despite this, for reasons unbeknownst to themselves, the members of Kosmos complement each other on stage and form a unified artistic vision of the world around them.
Kosmos officially released their début single "Ja" in June 2023. They regularly play concerts across Poland and recently were selected as distinguished artists at JAZZiNSPIRACJE (JAZZiNSPIRATION) - a competition held during the 13th Lublin Jazz Festival.
4. Quietet (formed at the beginning of 2023) is the result of meetings between five talented musicians with a deep passion for musical creation. Its sound is a unique blend of Jazz and classical music with a hint of hard rock. The band is inspired by the Scandinavian approach to making music, which brings a characteristic atmosphere and melodies to their work. Their music captivates listeners with its originality, refined improvisations and flawless technique. Both classical and modern musical trends feed their inspiration when creating passionate and emotional compositions.
Their works are full of sound experimentation, which equally surprise and expose new musical horizons. Through their compositions, "Quietet" aims to share their emotions evoked during performances, creating a musical journey that affects and inspires.
5. Connecting jazz with electronic music in fresh interpretations, six young musicians make up the group Rejoin. The group re-formed in 2020 after a four-year break, playing their debut concert at Lotos Jazz Festival Bielska Zadymka Jazzowa. The musicians in Rejoin have performed alongside such artists as: Urszula Dudziak, Krystyna Prońko, Marcin Masecki, Szczyl, Kuba Więcek and Paulina Przybysz.
Most of the members of Rejoin are students from the Katowice Music Academy, where they also develop their own projects. Rejoin was a recipient of the Fabryki Norblin Music Masterclass Foundation scholarship.
6. Twoosty Mayonez is something your grandad would listen to with his younger sister. The non-standard approach to jazz alongside a pursuit of strange sounds, culminated in the conceptual album entitled "Carmin". The material was created by Bartosz Wolerta (percussion) and Dominik Kaniewski (bass guitar/synths). "Triceradiplodocus" tells the story of a mechanical dinosaur that lives on the yet undiscovered planet Carmin.
Downtempo-Electronic-Godfather Eric Hilton und die langjährige Sängerin Natalia Clavier von Thievery Corporation bringen mit 'Corazón Kintsugi' ein großartiges neues Studioalbum heraus, das Schwachstellen und Widerstandsfähigkeit des menschlichen Herzens erforscht. Das 9-Track-Album ist ein fantastischer Bossa-Nova-Trip mit Elementen aus Dub, Trip-Hop, klassischer kontinentaleuropäischer Filmmusik und funkelnder Electronica, gepaart mit Raffinesse und Leichtigkeit.
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Mit ihrem neuen Heavy Rock Album "2024" legen RAVENSTINE noch eine Schippe drauf und präsentieren sich musikalisch noch reifer und geschlossener als auf ihrem selbstbetitelten Debüt. Diesmal übernahm John die Hauptaufgaben als Komponist, aber alle Bandmitglieder trugen zum großen Ganzen bei. RAVENSTINE sind ihrem eigenen Stil treu geblieben, die Texte handeln von Themen, die sie in ihrem Alltag beschäftigen, wie z.B. Depressionen ("Black Is The Brightest Color"); über eine verlorene Heimat sowie das Gefühl, dass Heimat gar nicht mehr existiert ("A Long Way Home"); die Aussicht auf den eigenen Untergang ("When I'm Dead And Gone") oder die mögliche Verbindung zwischen Social Media und Amokläufen ("Killing Spree"). Die Band hat mit ihrem Song "Fly Eagle Fly" auch ein lupenreines Juwel komponiert, das alles bietet, was ein Hit braucht: Ein gutes Riff, einen Groove, der einen packt und einen Killer-Refrain! Auch Fans von Balladen werden sich freuen: Während "Signs By The Roadside" von seiner Atmosphäre lebt, kommt "When I'm Dead And Gone" mit einem Refrain daher, der den Hörer dazu bringt, ein Feuerzeug hochzuhalten und es von links nach rechts zu bewegen.
Mit ihrem neuen Heavy Rock Album "2024" legen RAVENSTINE noch eine Schippe drauf und präsentieren sich musikalisch noch reifer und geschlossener als auf ihrem selbstbetitelten Debüt. Diesmal übernahm John die Hauptaufgaben als Komponist, aber alle Bandmitglieder trugen zum großen Ganzen bei. RAVENSTINE sind ihrem eigenen Stil treu geblieben, die Texte handeln von Themen, die sie in ihrem Alltag beschäftigen, wie z.B. Depressionen ("Black Is The Brightest Color"); über eine verlorene Heimat sowie das Gefühl, dass Heimat gar nicht mehr existiert ("A Long Way Home"); die Aussicht auf den eigenen Untergang ("When I'm Dead And Gone") oder die mögliche Verbindung zwischen Social Media und Amokläufen ("Killing Spree"). Die Band hat mit ihrem Song "Fly Eagle Fly" auch ein lupenreines Juwel komponiert, das alles bietet, was ein Hit braucht: Ein gutes Riff, einen Groove, der einen packt und einen Killer-Refrain! Auch Fans von Balladen werden sich freuen: Während "Signs By The Roadside" von seiner Atmosphäre lebt, kommt "When I'm Dead And Gone" mit einem Refrain daher, der den Hörer dazu bringt, ein Feuerzeug hochzuhalten und es von links nach rechts zu bewegen.
Transparent yellow vinyl. Als Casey 2019 ihre Auflösung bekannt gaben, fühlte es sich wie ein verfrühtes Ende an. Mit ihren beiden Alben "Love Is Not Enough" (2016) und "Where I Go When I Am Sleeping" (2018) hatte sich der walisische Fünfer in nur wenigen Jahren als eine der aufregendsten Bands der britischen Alternative-Szene etabliert. Etwa vier Jahre später kehrt die Band nun zurück; nicht nur vor ausverkauftem Haus bei ihrem ersten Auftritt, sondern auch mit neuer Musik in der Hand. Hört man sich die neuen Songs an, wird klar, dass sich die Band weder um die Integrität ihrer neuen kreativen Vision noch um ihre emotionale Beteiligung daran sorgen muss. Die neue Musik ist der Inbegriff von Casey, offene Herzen, die von derselben Art von Schmerz und Trauma triefen, die die Band von Anfang an auszeichneten. Denn Casey-Songs geben nicht nur die Gefühle wieder, die sie inspirieren - sie verkörpern sie. Daran hat sich nichts geändert. Jetzt - frisch von ihrer äußerst erfolgreichen ersten US-Headline-Tour zurück und ihrer neuesten Single 'Puncture Wounds to Heaven' im Gepäck - hat die Band Tourdaten in Großbritannien, den USA und Europa für Anfang '24 angekündigt, zusammen mit der lang erwarteten Nachricht über ihr mit Spannung erwartetes viertes Album. How To Disappear" erscheint am 12. Januar 2024 via Hassle Records.
Der Raum zwischen dem Alten und dem Neuen, dem Klassischen und dem Modernen, dem Erbe und dem Fortschritt haben Martin Rott schon immer fasziniert. Mit 11 hatte der Sohn klassischer Musiker seinen ersten Gig als Drummer, seitdem hat er als Live- und Studiomusiker, Arrangeur und Komponist in den verschiedensten Genres und Ecken des Musikbusiness gearbeitet, von Indie-Künstlern bis hin zu großen Pop-Bands und TV-Shows. Auf seiner Solo-Debüt-LP verschmilzt der in den USA geborene, in Berlin lebende Komponist und Multi-Instrumentalist die Ideen der neoklassischen Filmmusik mit spielerisch detaillierten Beats und Soundscapes, eine Filmmusik zu einer Reise, die noch nicht auf Film gebannt wurde.
Die 4 bayerischen Gypsys von Django 3000 melden sich mit ihrem neuen Album «Alibabo» zurück. Gleichzeitig geht's Ende Mai wieder auf grosse Live-Tour, wo sie ihre Fans mit ihrem unverwechselbaren Sound mit Sicherheit zum Tanzen bringen werden.
Es gibt nur einige wenige große Bands auf unserem Planeten, die man innerhalb weniger Sekunden unfehlbar identifizieren kann. Das einzigartige
Melodieverständnis, die geschmackvolle Instrumentierung, die richtige Balance aus Tiefe und Eingängigkeit, und dann natürlich diese charismatische
Stimme: Magnum sind Magnum!
Dies gilt auch für ihr neuestes Studioalbum ‚Here Comes The Rain‘, das am 12. Januar 2024 über Steamhammer/SPV als CD+DVD, Doppel-Vinyl-LP, als
Boxset und als Digitalversion veröffentlicht wird und einmal mehr beweist: Stimmungsvoller kann klassische Rockmusik kaum klingen.
Das fantasievolle Artwork stammt wie gewohnt aus der Feder des großartigen Rodney Matthews, der bereits für zahlreiche Magnum-Scheiben das
äußere Erscheinungsbild an die atmosphärisch dichte Musik der Band perfekt angeglichen hat.
Kein Zweifel: Mit ‚Here Comes The Rain‘ ist Magnum in der Besetzung Catley, Clarkin, Keyboarder Rick Benton, Bassist Dennis Ward und Schlagzeuger
Lee Morris erneut ein farbenfrohes, abwechslungsreiches und in jeder Sekunde inspiriertes neues Studioalbum gelungen.
2011 als Gyze gegründet, veröffentlicht die japanische Samurai Metal Band RYUJIN am 12. Januar 2024 über Napalm Records ihr erstes selbst
betiteltes Album Ryujin unter neuem Bandnamen. Nach dem sie bereits vier erfolgreiche Alben veröffentlicht haben und weltweit auf großen
Festivals aufgetreten sind, haben RYUJIN ihren ganz eigenen Sound entwickelt, der Melodic Death Metal mit Power Metal und traditioneller
japanischer Musik verbindet. Benannt nach dem japanischen Drachengott des Meeres, lässt das Trio um den Leadgitarristen Ryoji Shinomoto
japanische Instrumente wie Shamisen, Drachenflöten, Erhu und Taiko auf rohes Guitar Shredding und reißende Vocals treffen, womit sie dem
Drachengott eine würdige musikalische Huldigung bieten. Auch auf dem neuen Album treffen High Speed Riffs und atemberaubende Gitarrenlinien
auf traditionelle japanische Elemente und erzeugen einen Sound, der stark an alten orchestralen Gagaku bis hin zu modernen Anime-Themen
erinnert. Ryujin wurde von Matthew Kiichi Heafy (Trivium) produziert und von Mark Lewis gemischt und gemastert und enthält Gastbeiträge von
Heafy (Gesang und Mitwirkung auf verschiedenen Tracks) und Mukai Wataru vom Kansai Philharmonic Orchestra (Cello). Die Texte von RYUJIN sind
durch die Sprache des Ainu-Volkes von Hokkaido (Heimatregion der Band) geprägt, thematisieren die Kraft des Meeres und sind unter anderem von b
Nach dem erfolgreichen Debut "Out in the cold'" erhielt auch der Nachfolger "Home" im Jahr des Releases 2007 von Fans und Fachpresse absolute Bestnoten und zählt nach wie vor zu den Topalben der Band im Oliver Hartmann. "Home", welches musikalisch nahtlos an den Erstling anschließt, enthält neben den Opener "Coming home to you" weitere musikalische Highlights wie "The sun's still rising", "Higher than me" sowie mit ihren Soul- und Blueselementen auch die grandiose Ballade "Crying". Nun erscheint das Album nach knapp achtzehn Jahren erneut als Reissue auf Ltd. 180g High Quality Vinyl, das speziell für diesen Zweck von Miro Rodenberg (Avantasia, Kamelot u.v.m.) remastert wurde. Zusätzlich wurde auch das neue große Booklet mit weiterem zusätzlichen Bildmaterial versehen, das so in der ursprünglichen Version auf CD nicht enthalten war. Mit überarbeitetem Sound und in neuem Gewand ein absolutes Muss für Fans von Hartmann.
Die Zeit ist gekommen für ein neues Scanner Album nach fast einem Jahrzehnt. Wie es die bisherige Diksographie fast zwingend verlangt, ist "The Cosmic Race" ein Konzeptalbum geworden: Das Überleben auf der Erde ist immer schwieriger geworden, Naturkatastrophen häufen sich und militärische Konflikte haben ihren Höhepunkt erreicht, große Teile der Kontinente sind nuklear verseucht. Das Leben konzentriert sich auf wenige Großstädte, und die Enge und die Hitze in ihnen ist unerträglich geworden. Der Scanner (eine Mischung aus Mensch und Androide), holt einen Teil der Menschen, um sie zu einem bewohnbaren Planeten namens Terrion in einer anderen Galaxie zu bringen. Die lange Reise endet erfolgreich. Aber auch in der neuen Welt müssen sich die Menschen gegen Aliens und Invasoren von anderen zivilisierten Planeten wehren und fangen wieder von vorne an. Sie wollen ihre zweite Chance nutzen und es besser machen als auf der Erde. Da es aber auch Zweifler und Abtrünnige unter ihnen gibt, die sich der neuen Gemeinschaft widersetzen, hat der Scanner ein System entwickelt, das diese Abtrünnigen in ihren nächtlichen Traumphasen identifizieren kann. Sie finden sich in einer Twilight Zone wieder. Sie werden schließlich in Trance an riesigen Totempfählen festgezurrt, in der Traum und Wirklichkeit gegeneinander kämpfen, bis sie gereinigt werden.
Die Zeit ist gekommen für ein neues Scanner Album nach fast einem Jahrzehnt. Wie es die bisherige Diksographie fast zwingend verlangt, ist "The Cosmic Race" ein Konzeptalbum geworden: Das Überleben auf der Erde ist immer schwieriger geworden, Naturkatastrophen häufen sich und militärische Konflikte haben ihren Höhepunkt erreicht, große Teile der Kontinente sind nuklear verseucht. Das Leben konzentriert sich auf wenige Großstädte, und die Enge und die Hitze in ihnen ist unerträglich geworden. Der Scanner (eine Mischung aus Mensch und Androide), holt einen Teil der Menschen, um sie zu einem bewohnbaren Planeten namens Terrion in einer anderen Galaxie zu bringen. Die lange Reise endet erfolgreich. Aber auch in der neuen Welt müssen sich die Menschen gegen Aliens und Invasoren von anderen zivilisierten Planeten wehren und fangen wieder von vorne an. Sie wollen ihre zweite Chance nutzen und es besser machen als auf der Erde. Da es aber auch Zweifler und Abtrünnige unter ihnen gibt, die sich der neuen Gemeinschaft widersetzen, hat der Scanner ein System entwickelt, das diese Abtrünnigen in ihren nächtlichen Traumphasen identifizieren kann. Sie finden sich in einer Twilight Zone wieder. Sie werden schließlich in Trance an riesigen Totempfählen festgezurrt, in der Traum und Wirklichkeit gegeneinander kämpfen, bis sie gereinigt werden.
Die Zeit ist gekommen für ein neues Scanner Album nach fast einem Jahrzehnt. Wie es die bisherige Diksographie fast zwingend verlangt, ist "The Cosmic Race" ein Konzeptalbum geworden: Das Überleben auf der Erde ist immer schwieriger geworden, Naturkatastrophen häufen sich und militärische Konflikte haben ihren Höhepunkt erreicht, große Teile der Kontinente sind nuklear verseucht. Das Leben konzentriert sich auf wenige Großstädte, und die Enge und die Hitze in ihnen ist unerträglich geworden. Der Scanner (eine Mischung aus Mensch und Androide), holt einen Teil der Menschen, um sie zu einem bewohnbaren Planeten namens Terrion in einer anderen Galaxie zu bringen. Die lange Reise endet erfolgreich. Aber auch in der neuen Welt müssen sich die Menschen gegen Aliens und Invasoren von anderen zivilisierten Planeten wehren und fangen wieder von vorne an. Sie wollen ihre zweite Chance nutzen und es besser machen als auf der Erde. Da es aber auch Zweifler und Abtrünnige unter ihnen gibt, die sich der neuen Gemeinschaft widersetzen, hat der Scanner ein System entwickelt, das diese Abtrünnigen in ihren nächtlichen Traumphasen identifizieren kann. Sie finden sich in einer Twilight Zone wieder. Sie werden schließlich in Trance an riesigen Totempfählen festgezurrt, in der Traum und Wirklichkeit gegeneinander kämpfen, bis sie gereinigt werden.
Rook Road – steht für eine Symbiose von Blues, Classic Rock und zeitgenössischer Rockmusik. Groovige Drums und ein druckvoller Bass schaffen ein Fundament, in das sich melodische und rhythmische Hammond Orgel- und Gitarrensounds einfügen, um einer Stimme mit einem unverwechselbaren Timbre die Möglichkeit zu schaffen, sich in all ihren Facetten voll zu entfalten. Aufgrund der großen Bandbreite verschiedenster Einflüsse der einzelnen Musiker, erschafft die Band einen eigenen Stil, welcher durch internationale Presse bekundet wird, den sie selbst als „Diversity Rock“ bezeichnet. Im Vordergrund stehen für alle Beteiligten die Songs, die, bedingt durch die Devise „No Limits“, von klassisch einprägsamen ocksongs
bis hin zu experimentellen Klangwelten reichen. Dabei können alle Beteiligten durch ihr langjähriges Wirken als Profimusiker auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der dieser Band eine unverwechselbare eigenständige Note einhaucht. Durch unzählige Auftritte im In- und Ausland, ganz Europa und Nordamerika mit Bands, wie Lancelot, Uriah Heep, Nazareth, Scorpions, Meat Loaf, Fish, Manfred Mann haben sich die Musiker in der Vergangenheit ihre Sporen verdient und sich nun zusammengefunden, um gemeinsam neue Wege zu gehen.
Im Jahr 2022 änderten Paramore im Stillen das Cover ihres gleichnamigen Albums auf allen DSPs von einem Bandfoto zu einem Bild von Hayley mit ihrer "Grow Up"-Jeansjacke. Das Ergebnis: Die Fans forderten, dass wir (das Label) das Album mit dem neuen Cover auf Vinyl pressen. Am 5.
Januar werden die Fans ihren Wunsch erfüllen, denn wir bringen Self-Titled wieder auf den Markt - nicht nur in schwarzem Standard-Vinyl, sondern auch mit exklusiven, von Hayley Williams ausgewählten Farben. Die Farben sind Repliken der Farben, die Hayleys Haare während des Zyklus trugen. Paramore hat die Top-Ten- und Doppel-Platin-Singles "Still Into You" und "Ain't It Fun".
Paramore steht auf den Listen der besten Alben des Jahrzehnts von Kerrang!, Billboard und AllMusic. Es bescherte der Band ihre erste Nummer eins in den US Billboard 200 und war auch die Nummer eins im Vereinigten Königreich, Irland, Australien, Neuseeland, Brasilien, Argentinien und Mexiko. Derzeit ist das Album mit Platin in den USA, Großbritannien und Kanada sowie mit Gold in Australien ausgezeichnet.
Gibt es etwas, was Iren und Franken gemeinsam haben? Eine ganze Menge! Da wäre wohl zuallererst eine ganz besondere Heimatverbundenheit und die Liebe zu seit vielen Generationen überlieferten Traditionen, mit der man sich sowohl auf der Grünen Insel, als auch im rot-weißen Frankenland seinem Brauchtum widmet. Hinzu kommt eine gewisse sympathische Eigenwilligkeit, die Dinge auf seine Weise in die Hand zu nehmen. Und nicht zuletzt eine fast todesverachtende Geselligkeit, mit der Iren und Franken gleichermaßen unerschütterlich das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen feiern Eigenschaften, die Fiddler`s Green seit mehr als drei Dekaden in ihrem mitreißenden High Power-Sound vereinen. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 hat sich das Erlanger Sextett den Status als eine der beliebtesten, erfolgreichsten und beständigsten Formationen innerhalb der europäischen Folk Rock-Community erarbeitet. Eine bestens geölte Irish Speedfolk-Maschine, die sich nun mit ihrem neuen Studioalbum „The Green Machine“ auf dem Zenit ihres Schaffens zeigt! Schon während der Arbeiten an ihren letzten drei Alben begann sich die Idee zu „The Green Machine“ parallel zu entwickeln, zu reifen und schließlich ein Eigenleben zu führen. Gemeinsam mit dem bewährten Produzenten Jörg Umbreit (In Extremo, Grave Digger, Die Toten Hosen) entstand so in den vergangenen 36 Monaten in der Abgeschiedenheit des renommierten Principal Studios bei Münster ein lebendiger Organismus, der Fiddler´s Green nun von ihrer abwechslungsreichsten und vielschichtigsten Seite präsentiert. Zwölf Songs lang spannt die Band den stilistischen Bogen von ihrem liebgewonnenen Vollgas-Party-Sound über berührende Balladen und poppigere Stücke bis hin zu treibenden Midtempo-Rockern und sogar Country- und Western-beeinflussten Tracks, die man in dieser Form bisher noch nicht von den Erlangern gehört hat. 50 Shades of Green sozusagen, in denen die Fiddler jede Menge Energie mit einer beispiellosen Detailverliebtheit und einem hochprozentigen Storytelling verbinden. „Irish Speedfall“-2023: Ab Anfang November gehen Fiddler`s Green auf kurze Tour in Deutschland, bevor das Sextett das neue Album im Frühjahr 2024 auf ihrer großen „The Green Machine“-Tournee live präsentiert.
”Federführend hinter diesem Projekt steckt Sänger Felix Heldt, der als Songwriter und Produzent unter anderem bekannt durch seine Arbeit mit Feuerschwanz und Visions Of Atlantis ist. Als Dr. Dead entführt er die Hörer in die Welt der Untoten und erzählt Geschichten von Zombies, dem Kampf ums Überleben und einer unersättlichen Gier nach mehr. Das Herzstück von DOMINUMs Debütalbum ist das faszinierende Storytelling, das durch geniales Songwriting und musikalisches Können perfektioniert wird, und auf den 13 Tracks unbändigen Power Metal mit Horrorappeal verbindet. Hey Living People wurde von Bandleader und Hauptsongschreiber Felix Heldt produziert und in Zusammenarbeit mit Jacob Hansen (Amaranthe, Arch Enemy, Katatonia, Delain, Evergrey und vielen anderen bedeutenden Metal-Bands) aufgenommen, der das Album auch gemischt und gemastert hat. DOMINUM wurde bereits für viele große Festivals im Sommer 2024 gebucht, ohne auch nur einen einzigen Song veröffentlicht zu haben. Doch bevor sie die Festivalbühnen erobern, werden sie bereits im Herbst auf ihrer Deutschlandtournee mit Equilibrium und Die Apokalyptischen Reiter die Vorfreude auf das Debütalbum weiter anheizen. Sei dabei, wenn die Untoten von DOMINUM die Metalszene im Sturm erobern!
Claude Sicre ist einer der Pioniere der Verteidigung und Anerkennung der okzitanischen Kultur, französicher Chansonier, auch bekannt als Mitglied der Fabulous Trobadors, und positiver Mensch. Es ist ein Projekt, das Francis Cabrel sehr am Herzen lag. Er wollte ein Lied als Hymne an seine Stadt, seine Region komponieren. Neben dem musikalischen Aspekt hat Francis auch das Cover gemalt, das Video gezeichnet und produziert. Mit der gleichen Logik wird dieses Sammlerstück natürlich auch in einer unabhängigen Struktur (u.a. Label/Vertriebe) veröffentlicht. Hier ein paar Worte von Francis Cabrel: "Das Wortspiel ist so klein, wie die Figur groß ist. Ein Stück von Sicre (Claude), oder "sucre" (Zucker), also Positivität, Wohlwollen, Humor, Gelehrsamkeit all das in deinem schwarzen Kaffee.....ein Tag in Toulouse beginnt." Es ist eine Hommage an diese Stadt, die mir sehr am Herzen liegt. Zwischen der Rue Caraman und der Rue Matabiau habe ich dort meine ersten Lieder gesungen und aufgenommen. Da der Platz nicht ausreicht, möchte ich ihnen hier danken, insbesondere Richard und Daniel Seff, Jean-Pierre Mader, Michel Art Mengo, Émile, Images und Gold, all denen, die das Chanson aus der Region Toulouse so groß gemacht haben, nach dem großen Claude, dem alle folgen. Einseitig bespielte 7'-Vinyl-Single mit dem Titel Une Morceau De Sicre, die Farbe der Platte hier ist Ozean-Blau.
Claude Sicre ist einer der Pioniere der Verteidigung und Anerkennung der okzitanischen Kultur, französicher Chansonier, auch bekannt als Mitglied der Fabulous Trobadors, und positiver Mensch. Es ist ein Projekt, das Francis Cabrel sehr am Herzen lag. Er wollte ein Lied als Hymne an seine Stadt, seine Region komponieren. Neben dem musikalischen Aspekt hat Francis auch das Cover gemalt, das Video gezeichnet und produziert. Mit der gleichen Logik wird dieses Sammlerstück natürlich auch in einer unabhängigen Struktur (u.a. Label/Vertriebe) veröffentlicht. Hier ein paar Worte von Francis Cabrel: "Das Wortspiel ist so klein, wie die Figur groß ist. Ein Stück von Sicre (Claude), oder "sucre" (Zucker), also Positivität, Wohlwollen, Humor, Gelehrsamkeit all das in deinem schwarzen Kaffee.....ein Tag in Toulouse beginnt." Es ist eine Hommage an diese Stadt, die mir sehr am Herzen liegt. Zwischen der Rue Caraman und der Rue Matabiau habe ich dort meine ersten Lieder gesungen und aufgenommen. Da der Platz nicht ausreicht, möchte ich ihnen hier danken, insbesondere Richard und Daniel Seff, Jean-Pierre Mader, Michel Art Mengo, Émile, Images und Gold, all denen, die das Chanson aus der Region Toulouse so groß gemacht haben, nach dem großen Claude, dem alle folgen. Einseitig bespielte 7'-Vinyl-Single mit dem Titel Une Morceau De Sicre, die Farbe der Platte hier ist Ozean-Blau.
5th Part of the B.E.A.S.T. Series The full EP contains 5 new gory grind attacks from Embalming Theatre plus one awesome VICTIMS cover version. The picture vinyl are housed in a big full colored foldout poster, the picture edition version is limited to only 400 copies. 5. Teil der B.E.A.S.T. Serie Die komplette EP enthält 5 neue blutige Grind-Attacken von Embalming Theatre plus eine geile VICTIMS-Coverversion. Die Picture Vinyls sind in einem großen, farbigen Faltposter untergebracht. Poster untergebracht, die Picture Edition Version ist auf nur 400 Exemplare limitiert.
Großartige Songs aus dem reichen Fundus der Popularmusik von Scott Walker über Robert Wyatt bis St. Vincent. Auf ihren Wesenskern reduziert, in ein neues Licht getaucht und niemals übermotiviert vorgetragen. Lyrischer Jazz, Kontemplation. Pianist, Arrangeur und Produzent Uwe Schenk hatte mit Jochen Feucht (reeds), Florian Dohrmann (b) und Michael Kersting (dr) bei den Aufnahmen zu dieser LP drei äußerst routinierte Musiker an seiner Seite. Musiker, die die Schönheit der Reduktion schätzen. Die Auswahl der Songs übernahm Co-Produzent Andreas Vogel. Der DJ und Musikconnaisseur wusste dabei genau, welche Stücke bei Uwe Schenk auf fruchtbaren Boden fallen würden. Schenk schrieb daraufhin sieben Arrangements, die die Grundlage von Since You've Asked bilden. Im Jazzidiom verankert, mit einem Fokus auf Holzbläserklängen, sorgt vor allem das warme Timbre der Klarinette für den unverbrauchten und frischen Sound der Songs. Beste Voraussetzungen für eine entspannte Recording-Session und im Ergebnis eine LP, die dazu einlädt, sich ganz dem Klang hinzugeben, um tief in die Musik einzutauchen.
ORT ist ein Trio aus Dortmund, bestehend aus Hellmut Neidhard (alias Guitar-Drone-Großmeister "N") und der Rhythm-Section Simon Dümpelmann und Dennis Müller, die zuvor bereits in einem berüchtigt lauten Sludge- Metal-Kamikazeunternehmen zusammen spielten. Bestehend aus zwei langen Instrumentalkompositionen zeigt "Maschinenhafen" die Band von einer noch epischeren und atmosphärischeren Seite als vorangegangenes Material, lässt dabei allerdings dennoch auch Passagen von schwergewichtiger Massivität und krachiger Aggressivität wie eine Symphony aus Drone, Sludge-Metal und schroffem Nosierock nach vorne marschieren. Jemand beschrieb ORTs Musik mal als etwas, "das so lange ins Hirn gemartert wird, bis Du das Atmen vergisst". Spurenlemente von frühen Earth lassen sich im Sound und Stil von ORT wahrscheinlich genauso finden wie eine Geistesverwandtschaft zur dystopischen Aura von Killing Joke, und zur instrumentalen Schubladenlosigkeit einer Band wie Blind Idiot God ist es genauso nicht mehr ganz so weit weg wie zur Kompromisslosigkeit von Sleep's "Dopesmoker". Maschinenhafen - Musik zwischen epischer Atmosphäre, schroffer Direktheit und massiver Schwere, live in der renommierten "Tonmeisterei" in Oldenburg aufgenommen.
Feiern Sie mit uns den 50. Jahrestag des legendären Albums ”Weihnachten & James Last”! Dieser Longplayer war in den 70er- und 80er-Jahren ein beliebter Weihnachtsklassiker, von dem seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung weltweit über eine halbe Million Exemplare verkauft wurden. Um diesen besonderen Meilenstein zu feiern, wird dieser mit Gold ausgezeichnete Klassiker erstmals in festlich rotem Vinyl in einer streng limitierten Auflage wiederveröffentlicht.
James Last, geboren als Hans Last, war ein deutscher Komponist, Arrangeur und Orchesterleiter. Er wurde am 17. April 1929 in Bremen, Deutschland, geboren und verstarb am 9. Juni 2015 in Florida, Vereinigte Staaten. Last war bekannt für seinen einzigartigen Musikstil, der als Easy Listening bezeichnet wird, und wird auch heute noch oft als Vater des ”Happy Sound” bezeichnet.
Große Erfolge feierte er mit seinem eigenen Orchester, das für seine Größe und die ausgeprägte Partyatmosphäre bei seinen Live-Auftritten bekannt war. 1973 veröffentlichte James Last ”Weihnachten & James Last“. Das Album enthält eine Sammlung von beliebten Weihnachtsliedern, die Last in seinem eigenen Stil arrangiert und vorgetragen hat. Das Album enthält unter anderem auch traditionelle Weihnachtslieder wie ”Stille Nacht” und ”Ave Maria”.