“I like it when music builds itself up in an organic fashion,” says Duncan Marquiss. “When it just seems to emerge and almost writes itself.”
This natural, intuitive and free flowing approach is evident all across the debut solo album from the multi-disciplinary artist. From tender yet sweeping acoustic moments to experimental electronic guitar manipulations, the album feels like a ceaselessly sprawling exploration of texture and tone. Despite veering into what sounds like electronic ambient soundscapes, the entire album is rooted in the guitars. “I enjoy trying to stretch the guitar as an instrument,” says Marquiss. “That reflects my playing style, always trying to make the guitar sound different, or create non-guitar like sounds.”
Marrying earthy, textural acoustic instrumentals that feel rooted in open landscapes, with those that capture the pulse and hum of a populated metropolis (Marquiss resides in Glasgow). The album was recorded in Aberdeenshire in Marquiss’ parents' garage. “Apart from the wind and the swallows nesting in the eaves there’s not many distractions around,” he says. This is a solo record that goes right to the very essence of Marquiss as an artist. The expansive yet intimate sounds he’s created here stem from the same peaceful isolation of where it all began.
There’s a cosmic touch tracing back to 1970s Germany (Michael Rother solo, Cluster, Harmonia, Popul Vuh soundtracks) that infiltrates much of the album, alongside some of its more pastoral textures, with Marquiss citing a wide range of listening habits. These include Bruce Langhorne's The Hired Hand, Jim O Rouke's Bad Timing, Arthur Russell and Laurie Spiegel.
Despite containing no lyrics, the album feels rooted in narrative and development. As the album unfolds the acoustic guitar becomes more prominent over the electric, almost as if nature is slowly taking back and growing over abandoned human-made structures. A record that, despite being experimental in tone and essence, retains a very human and natural touch throughout.
Der in Berlin lebende Rapper und Produzent hat für Künstler unterschiedlicher Genres wie Samy Deluxe, Wallis Bird und Hundreds produziert. Erste eigene Bekanntheit erlangte LLUCID mit dem Release zweier EP's zusammen mit MADANII, einer deutsch-iranischen Sängerin, die alternative Popmusik mit Elementen aus R&B & Hip-Hop kombiniert. Nach den ersten beiden Solo-Singles 'Fooled' und 'Habits'" erscheint nun seine erste 6-Track-Solo-EP 'Getting In Touch'.
Die im südlichen New Hampshire, USA beheimateten Blackened Melodic Death Metaller BEGAT THE NEPHILIMhaben ihr weltweites Signing bei Noble Demon bekannt gegeben und werden im Herbst 2021 ein neues Album veröffentlichen!
BEGAT THE NEPHILIM wurden 2012 gegründet und haben eine intensive und unverkennbare Laufbahn hingelegt, in der sie die Bühne mit bekannten Acts wie SOULFLY, SUICIDE SILENCE, NAPALM DEATH, SUFFOCATION, MORBID ANGEL oder vielen anderen teilten und an namhaften Touren/Festivals in den USA, wie Summer Slaughter und dem New England Metal and Hardcore Festival, teilnahmen. Mit ihrem drückenden und doch melodischen und technisch beeindruckenden Sound, sowie ihren frenetischen und chaotischen Live-Auftritten, hat die Band bereits vielerorts einen bleibenden Eindruck hinterlassen und sich einen renommierten Namen in der Szene erspielt.
Das mit Spannung erwartete zweite Album von BEGAT THE NEPHILIM, mit dem Titel "II: The Grand Procession", erscheint am 29. Oktober via Noble Demon. Einen ersten, imposanten Einblick in die neue Platte gibt es mit dem Lyric-Video zu "Paupers Grave".
Die im südlichen New Hampshire, USA beheimateten Blackened Melodic Death Metaller BEGAT THE NEPHILIMhaben ihr weltweites Signing bei Noble Demon bekannt gegeben und werden im Herbst 2021 ein neues Album veröffentlichen!
BEGAT THE NEPHILIM wurden 2012 gegründet und haben eine intensive und unverkennbare Laufbahn hingelegt, in der sie die Bühne mit bekannten Acts wie SOULFLY, SUICIDE SILENCE, NAPALM DEATH, SUFFOCATION, MORBID ANGEL oder vielen anderen teilten und an namhaften Touren/Festivals in den USA, wie Summer Slaughter und dem New England Metal and Hardcore Festival, teilnahmen. Mit ihrem drückenden und doch melodischen und technisch beeindruckenden Sound, sowie ihren frenetischen und chaotischen Live-Auftritten, hat die Band bereits vielerorts einen bleibenden Eindruck hinterlassen und sich einen renommierten Namen in der Szene erspielt.
Das mit Spannung erwartete zweite Album von BEGAT THE NEPHILIM, mit dem Titel "II: The Grand Procession", erscheint am 29. Oktober via Noble Demon. Einen ersten, imposanten Einblick in die neue Platte gibt es mit dem Lyric-Video zu "Paupers Grave".
Seit jeher ist die Natur für den Künstler Dominik Eulberg eine Quelle für Inspiration, ein Ort der Kraft und des Rückzugs. Nun veröffentlicht der studierte Naturschützer sein sechstes Album: Avichrom. Dieses Kunstwort bedeutet soviel wie "Vogelfarben". Denn Eulberg widmet sich diesmal den Farben im Gefieder von Vögeln, von deren über bordenden Vielfalt es elf in die deutschen Namen heimischer Vogelarten geschafft haben, von Grünfink, Goldregenpfeifer über Blaumeise bis hin zu Purpurreiher und Schwarzhalstaucher. Sie dienen ihm als Führer auf seiner musikalischen Expedition in die Ornithologie. Eulberg zeigt sich hier als ein hart arbeitender Handwerker, als jemand, der alle Schritte der Produktion von Grund auf beherrscht und versessen an kleinsten Details feilt. Avichrom ist in dieser Hinsicht konsequent für den im Westerwald lebenden DJ und Produzenten: ein Werk, das im besten Sinne des Wortes zeitlos ist. Es läuft nicht Trends der Gegenwart hinterher, sondern schreitet auf dem eigenen Weg voran, den Eulberg seit frühester Karriere eingeschlagen hat und der ihm zahlreiche Preise und Chartplatzierungen eingebracht hat. Entstanden ist mit Avichrom ein Album, das schon beim allerersten Hören berührt, das aber dennoch bei jedem weiteren Mal neue Details offenbart. Ähnlich wie bei einem Gang durch die Natur zeigen sich immer neue Strukturen, immer andere elaborierte Verästelungen denjenigen, die genau hinhören: erst mit der Zeit zeigt sich die wahre Schönheit, die sublime Komplexität.
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Favorite Recordings proudly presents the new 12" of Magic Source. The all-star group around producer Björn Wagner (known also for his cosmic and tropical-flavoured disco music as Bacao Rhythm & Steel Band and The Mighty Mocambos) creates here a hypnotic four-on-thefloor sound that is both earthy and spaced out and all their own.
Recorded on 16 track analogue tape with inexpensive vintage gear, the crew explores the more unusual facets of disco music off the beaten track in favour of more otherwordly and international stylings. In their music, one could hear echoes from lost tropical disco records, cinematic flavors from library soundtracks and a healthy dose of DIY garage funk rawness.
On A side, "Riviera Drive" is an extended Mediterranean disco groove based on hypnotic percussions and soulful horn themes that alternate with trippy keyboard excursions. The tune is equally at ease on the dancefloor as in a chill-out zone, but of course, prefers to be in its natural habitat in a classic car somewhere between Nice and Monaco.
On the flip, Tom Tom Club's "Genius Of Love" is reimagined as a jazzy yacht soul instrumental with an echoed flute taking the lead. You'll also find a shorter Radio Edit of "Rivieria
Drive".
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Die Scorpions melden sich mit ihrem Album „Rock Believer“ zurück, das während des Lockdowns in ihrer Homebase Hannover im Studio entstanden ist. „Das Album hat die Scorpions DNA, den Kern bilden die Schenker/Meine Kompositionen“, sagt Frontmann Klaus Meine und erklärt, warum die neuen Songs die Frische und Power der 80er-Scorpions-Alben haben: „Wir haben als Band alle zusammen in einem Raum gespielt und die Songs aufgenommen – genau so, wie wir es damals in den 80er Jahren gemacht haben.
Wir können es nicht erwarten wieder loszulegen, um endlich wieder für unsere Fans zu spielen.“ Der Sound hat eine Energie und Kompromisslosigkeit wie ein Adrenalinstoß und lässt keine Zweifel offen, welche Power die Rocklegenden auch live abliefern werden.
Es sind grandiose Songs, jeder eine lyrische Short-Story, minimale Gedichte in Prosa, dargestellt in opulenter Soundführung, mit dem Charakter der Scorpions Anfang der 1980er Jahre, jedoch im frischen
Produktionsmantel der 2020er. Die Ressourcen der Karrierejahre sind zu einem überbordenden Fundus geworden, der die Brücke vom Gestern ins Morgen schlägt. „Rock Believer“ erscheint als 1CD und 1LP (180g, schwarz) mit 11 Tracks und als limitierte 2CD und 2LP (180g, schwarz, Gatefold) mit zusätzlichen 5 Bonustracks. info sheet from distr.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Night Cobra aus Texas, USA sind die neue, geschmackssichere Entdeckung auf High Roller Records - hier vermischt sich Heavy Metal mit Punk, Darkwave, Thrash Metal und einer gehörigen Portion Science Fiction!
Night Cobra sind eine neue traditionelle Metal-Band aus Houston in Texas, bestehend aus Christian Larson (Vocals), Brandon Barger (Gitarre), Bill Fool (Gitarre), Trevi Biles (Bass) und Cheech (drums). Im Jahre 2020 legten sie ihre selbst finanzierte EP namens "Praise Of The Shadow" vor, die sich im Nu ausverkaufte und letztendlich zu einem Vertrag mit High Roller Records führte, wo jetzt das Debütalbum "Dawn Of The Serpent" in den Startlöchern steht. Ganz bewusst hat die Band darauf verzichtet, Tracks von der EP noch einmal neu aufzunehmen und präsentiert stattdessen neun brandneue Kompositionen.
"Im Kern spielen wir Heavy Metal", beschreibt Sänger Christian Larson den Stil von Night Cobra. "Aber es sind auch ein paar Einflüsse dabei, die nicht ganz so offensichtlich sind, eben auch aus den Bereichen Punk, Darkwave und Thrash Metal. Ich bin gespannt, was die Leute daraus machen ..." Laut Larson handelt es sich bei "Dawn Of The Serpent" nicht um ein Konzeptalbum: "Aber viele Stücke setzen sich mit einer dystopischen Zukunft auseinander, auf die sich unsere Welt hinzu zubewegen scheint. Das Stück 'Run The Blade' ist beispielsweise vom Film "Blade Runner" inspiriert, und auch ansonsten atmet die Platte eine Menge Science Fiction. Einige Songs, die ich herausheben würde, sind 'The Serpent's Kiss', 'In Mortal Danger' und das bereits erwähnte 'Run The Blade'. Ansonsten denke ich allerdings, dass "Dawn Of The Serpent" seine volle Wirkung erst als Ganzes entfaltet."
Wenn man sich "Dawn Of The Serpent" aufmerksam anhört, wird schnell deutlich, dass das Material von seiner Struktur her doch einigermaßen europäisch klingt und zudem deutliche Einflüsse aus der NWOBHM erkennen lässt. "Da haben dich deine Ohren nicht getäuscht", lacht Sänger Christian Larson. "Ich würde sagen, dass ein Großteil unserer Einflüsse europäisch ist, ganz oben auf der Liste stehen Angel Witch, zusammen mit Mercyful Fate und den frühen Iron Maiden."
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
Die Heavy Metal Vorreiter HAMMERFALL lassen wieder den Hammer schwingen und versprühen mit ihrem
zwölften Studioalbum Hammer Of Dawn Power auf allen künstlerischen Ebenen! Als HAMMERFALL 1997
ihr Debütalbum Glory To The Brave veröffentlichten, brachten sie nicht nur frischen Wind in die Metalszene, sondern schafften es auch, für einen gigantischen Aufschwung im traditionellen Heavy Metal zu
sorgen. Seitdem haben HAMMERFALL ein starkes Album nach dem anderen veröffentlicht. Diese unverwechselbare Kraft der Schweden, gepaart mit der großen Gabe unaufhaltsam ihren Weg weiter zu gehen
findet sich auch auf Hammer Of Dawn wieder. Dem Album ist in jeder Sekunde anzuhören dass die Band
pandemiebedingt so viel Zeit wie noch nie hatte an jedem kleinen Detail zu arbeiten, was deutlich hörbar
ist und das Album bei jedem Durchlauf stärker macht.
Das neue Album wurde von Fredrik Nordström (Arch Enemy, In Flames, Opeth, Powerwolf u.a.) gemischt
und gemastert, der auch das Schlagzeug aufgenommen hat. Die Vocals für Hammer Of Dawn wurden
von Jacob Hansen (Volbeat u.a.) produziert, während die Gitarren von Pontus Norgren selbst, in Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Oscar Dronjak und Fredrik Nordström aufgenommen und produziert
wurden.
Die experimentierfreudigen US-Metaller EIGHT BELLS aus Portland, Oregon haben ihr Songwriting im dritten Anlauf stark gestrafft und verfeinert. Dieser Soundtrack für das Ende der Welt unter dem Namen "Legacy of Ruin" bietet aber auch Kontinuität der besten Elemente wie die für das Trio typischen Gesangsharmonien, die zusammen mit mal schrillen, mal impressionistischen Gitarrenriffs eine eindringlich berauschende Atmosphäre aus Licht und Dunkelheit schaffen. Inhaltlich liegt der Fokus von "Legacy of Ruin" auf Themen wie die Natur des Menschen, Umweltzerstörung, Tod,, Verlust, Bösartigkeit und Rache.
EIGHT BELLS wurden im Jahr 2010 als Songwriting-Projekt von Melynda Jackson gegründet. Die Gitarristin und Sängerin benannte ihre neue Band nach dem letzten Album ihrer vorherigen Wirkungsstätte SUBARACHNOID SPACE. Nachdem bei dem Trio zu Anfang die Besetzung mehrfach wechselte, wird Melynda mittlerweile von Sänger und Bassist Matt Solis (CORMORANT, URSA) und Brian Burke (NO SHORES, CAVE DWELLER) am Schlagzeug unterstützt.
Nach der amerikanischen Veröffentlichung der "Isosceles"-EP (2011) erlangten EIGHT BELLS bald auch internationale Anerkennung für ihr Debütalbum "The Captain's Daughter (2013)". Das Trio tourte anschließend als Support für SUBROSA durch Nordamerika. Mit ihrem zweiten Album "Landless" (2016) festigten EIGHT BELLS ihren Ruf als heißer Underground-Tipp. Die folgenden Einladungen von VOIVOD für eine US-Tour an und zum Psycho Las Vegas Festival nahm das Trio gerne an.
Nun sind EIGHT BELLS reif für den nächsten großen Schritt auf der Karriereleiter und die weite Welt. "Legacy of Ruin" wurde von keinem Geringeren als Billy Anderson (AMENRA, BELL WITCH, LEVIATHAN, SWANS) produziert, wodurch sich dem Trio eine neue Dimension der Klangqualität eröffnet hat.
"Legacy of Ruin" bestätigt eindrucksvoll, dass zeitgenössischer Metal sowohl künstlerisch anspruchsvoll als auch gleichzeitig frisch und eingängig in seinem Ausdruck sein kann. Höchster Zeit, um sich zurückzulehnen, die Augen zu schließen und sich mit EIGHT BELLS eindringlichem Abgesang auf einen sterbenden Planeten von wundervollen Klangwellen überrollen zu lassen.
Killing Joke sind seit ihrem Debüt vor über 40 Jahren für ihre wilden, kompromisslosen und elektrisierenden Studio-Veröffentlichungen bekannt. Jaz Coleman & Co. haben sich dabei einen wohlverdienten Ruf erworben, eine aus Feuer, Schwefel und Magie geschmiedete Klangkraft auf die Bühne zu bringen. Total Invasion - Live In The USA wurde am 24. November 2019 in der PNC Arena, Raleigh, North Carolina, aufgenommen und enthält ein Killerset von neun klassischen Tracks.
Diese 34-Track-Doppel-LP auf 140 Gr. rotem und gelbem Vinyl ist die erste, die die gesamte Karriere der Punk-Legenden abdeckt
Die wertige Vinyl-Ausgabe enthält die Hitsingles „Stranglehold“ (# 26), „Tomorrows Girls“ (# 28), „She's Not There“ (# 36), „Warhead“ (# 30), „Teenage“ (# 32), „Party In Paris“ (# 37) und „Keep On Running“ (# 41).
Die Tracks stammen aus der über 40-jährigen Karriere der legendären Band, in der sie für jeden Buchstaben des Alphabets ein Album veröffentlicht haben! Angefangen von „Another Kind Of Blues“ von 1978 bis „Ziezo“ im Jahr 2015!
Doppel-LP in Kastentasche mit bedruckten Inner Sleeves!
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
Zweites Album der der norwegischen Psychedelic Rock Band!
Aus den dunklen psychedelischen Schatten Bergens kehren Himmellegeme mit ihrem zweiten Album zurück! Himmellegemes Musik ist beeinflusst von atmosphärischem Progrock. Mit ihren knallharten Riffs, manchmal chilligen Melodien und melancholischen Texten schaffen Himmellegeme Musik, die vergangene Ereignisse in ihrem eigenen Leben und im Leben anderer abbildet. Die übergeordneten Themen des Albums sind der Einfluss, den wir Menschen auf den Planeten Erde haben, und die Zerstörung, die wir überall hin mitnehmen. Nicht nur im Hinblick auf den Planeten selbst, sondern auch auf die Menschen, die ihn bewohnen. Es ist kein Konzeptalbum an sich - die Texte sind fiktiv mit Wurzeln in der Realität, basieren aber auf neueren und älteren Ereignissen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. 'Variola Vera' wurde in einem der besten Studios in Bergen, den Broen Studios, aufgenommen und von Anders Bjelland (Electric Eye / Hypertext) produziert, der auch als Klangzauberer an dem Album mitwirkte.
Für Fans von Sigur Rós, Pink Floyd, Seigmen, Jeff Buckley, Radiohead, Queens of the Stone Age u.a.
Obwohl es nun schon eine ganze Weile her ist, dass Svartsot neues Material veröffentlicht hat, ist die Band immer noch sehr lebendig. In der
Zwischenzeit seit dem 2015er „Vældet“ sind die biergetränkten Folk-Metaller in der Live-Szene in Dänemark und im Ausland aktiv, u des Bassisten
und der Entscheidung, das Material eines Albums 2017/18 auf Eis zu legen, entstand die Idee, eine Sammlung traditioneller Folksongs zu ver-
öffentlichen, die die Band inspiriert haben und die im charakteristischen Stil von Svartsot überarbeitet wurden.
Die ursprüngliche Idee war, dieses fünfte Album mit dem Titel „Kumbl“ (ein altes dänisches Wort für „Denkmal“ oder „Denkmal“) im Jahr 2020
zu Svartsots 15-jährigem Jubiläum zu veröffentlichen. Aus praktischen Gründen wurde das Album jedoch erstmals während der Pandemie aufgenommen – von keinem Geringeren als dem Schlagzeuger und aufstrebenden Produzenten der Band, Frederik Uglebjerg.
Die Veröffentlichung markiert auch die erste Zusammenarbeit der Band mit dem dänischen Metal-Label Mighty Music.
„Kumbl“ enthält 12 Tracks, die eine Mischung aus relativ unbekannten und anderen populäreren Folk- und spätmittelalterlichen Liedern aus
Dänemark und ganz Nordeuropa präsentieren. Zwei Lieder beinhalten Gastauftritte von Andrea Uglebjerg, Sängerin der dänischen Punkband
Situationsfornærmelse und Schwester des zuvor erwähnten Frederik. Drei Singles werden veröffentlicht: „Liden Kirsten“ ist eine traditionelle
dänische Volksballade, die davon erzählt, wie ein König beschloss, die Dame seiner Begierden zur Mutter seiner Kinder und seiner Königin zu machen, ohne es ihr vorher zu sagen; „Carmen Vernale“ ist ein Lied aus der Zeit um 1500, geschrieben von Morten Børup, Kantor an der Kathedrale
von Aarhus, das die Ankunft des Frühlings preist und in der lateinischen Sprache vorgetragen wird – die Melodie wird stündlich von den Glocken
des Rathauses von Aarhus gespielt; „Drømte Mig En Drøm“ ist eine Ausarbeitung des ältesten aufgezeichneten dänischen Liedes, das uns in einer
Runenhandschrift von ca. 1300. Zu „Liden Kirsten“ wird ein Musikvideo veröffentlicht, außerdem wird eine Lyric-Videoversion von „Drømte Mig
En Drøm“ erhältlich sein.
Zur Unterstützung des Albums wurden Svartsot für eine Reihe von Konzerten in ganz Dänemark gebucht. Während derzeit nur wenige europäische Shows gebucht oder geplant sind, werden hoffentlich weitere folgen, wenn die Reisebestimmungen dies zulassen.
Obwohl es nun schon eine ganze Weile her ist, dass Svartsot neues Material veröffentlicht hat, ist die Band immer noch sehr lebendig. In der
Zwischenzeit seit dem 2015er „Vældet“ sind die biergetränkten Folk-Metaller in der Live-Szene in Dänemark und im Ausland aktiv, u des Bassisten
und der Entscheidung, das Material eines Albums 2017/18 auf Eis zu legen, entstand die Idee, eine Sammlung traditioneller Folksongs zu ver-
öffentlichen, die die Band inspiriert haben und die im charakteristischen Stil von Svartsot überarbeitet wurden.
Die ursprüngliche Idee war, dieses fünfte Album mit dem Titel „Kumbl“ (ein altes dänisches Wort für „Denkmal“ oder „Denkmal“) im Jahr 2020
zu Svartsots 15-jährigem Jubiläum zu veröffentlichen. Aus praktischen Gründen wurde das Album jedoch erstmals während der Pandemie aufgenommen – von keinem Geringeren als dem Schlagzeuger und aufstrebenden Produzenten der Band, Frederik Uglebjerg.
Die Veröffentlichung markiert auch die erste Zusammenarbeit der Band mit dem dänischen Metal-Label Mighty Music.
„Kumbl“ enthält 12 Tracks, die eine Mischung aus relativ unbekannten und anderen populäreren Folk- und spätmittelalterlichen Liedern aus
Dänemark und ganz Nordeuropa präsentieren. Zwei Lieder beinhalten Gastauftritte von Andrea Uglebjerg, Sängerin der dänischen Punkband
Situationsfornærmelse und Schwester des zuvor erwähnten Frederik. Drei Singles werden veröffentlicht: „Liden Kirsten“ ist eine traditionelle
dänische Volksballade, die davon erzählt, wie ein König beschloss, die Dame seiner Begierden zur Mutter seiner Kinder und seiner Königin zu machen, ohne es ihr vorher zu sagen; „Carmen Vernale“ ist ein Lied aus der Zeit um 1500, geschrieben von Morten Børup, Kantor an der Kathedrale
von Aarhus, das die Ankunft des Frühlings preist und in der lateinischen Sprache vorgetragen wird – die Melodie wird stündlich von den Glocken
des Rathauses von Aarhus gespielt; „Drømte Mig En Drøm“ ist eine Ausarbeitung des ältesten aufgezeichneten dänischen Liedes, das uns in einer
Runenhandschrift von ca. 1300. Zu „Liden Kirsten“ wird ein Musikvideo veröffentlicht, außerdem wird eine Lyric-Videoversion von „Drømte Mig
En Drøm“ erhältlich sein.
Zur Unterstützung des Albums wurden Svartsot für eine Reihe von Konzerten in ganz Dänemark gebucht. Während derzeit nur wenige europäische Shows gebucht oder geplant sind, werden hoffentlich weitere folgen, wenn die Reisebestimmungen dies zulassen.
2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.
Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.
At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.
Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".
Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.
Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.
Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an
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Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Foam and Sand is the ambient soundscape and visual project of award-winning composer and conceptual artist, Robot Koch. Inspired by the composer’s daily habit of meditation, ideas for the project started to take shape during the lockdown of 2020, growing organically under the radar until Foam and Sand was officially announced in 2021. Using tape recordings of slowed-down pianos, modular synths, and other sonic sources, »Full Circle« is a collection of 16 warm and organic ambient tracks. The signature sound is created with loops that magnify the irregularities and imperfections of cassette recordings and that are then shaped by the artist into hazy meditative journeys. Through the process, the grainy subtleties of sound give way to vast and lush atmospheric soundscapes, making audible the complex interplay of micro and macro and highlighting the interconnectedness of these two spheres in life.
“I started meditating 7 years ago. It’s interesting that meditation and medicine have the same root syllable. Meditating before working on my music resets my brain and helps me access ideas that are layers deeper than my conscious mind. Foam and Sand started as a self-soothing project which I now share with the intention of providing healing and inspiration to others.” - Robot Koch
Foam and Sand is the ambient soundscape and visual project of award-winning composer and conceptual artist, Robot Koch. Inspired by the composer’s daily habit of meditation, ideas for the project started to take shape during the lockdown of 2020. Using tape recordings of slowed-down pianos, modular synths, and other sonic sources, »Full Circle« is a collection of 16 warm and organic ambient tracks.
»Full Circle Reworks« comes with an international selection of some of the most interesting and upcoming names in the ambient/electronic/modern classical community: Midori Hirano, Hainbach, Slow Meadow, Alaskan Tapes, Tom Ashbrook, Arms and Sleepers, Birds Of The West, Julien Marchal and Six Missing.
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
The Summit of the Gods is a French animated film directed by Patrick Imbert, released in 2021. It is an adaptation of the manga The Summit of the Gods by Jirō Taniguchi, based on the novel by Baku Yumemakura. This journey is set against the backdrop of the fate of a Japanese mountaineer and George Mallory's adventure to the summit of Everest.
International release: November, 30th on Netflix
Festivals:
- Annecy International Animation Film Festival (2020)
- Cannes Film Festival (2021) - Official Selection
- Application for the César and Oscar Awards 2022
Balancing on a double culture that he claims, Amine Bouhafa develops a very personal style by playing with the clichés of orientalism. The quality of his writing and the originality of his style led to his being chosen by the producer Sylvie Pialat and the Mauritanian director Abderrahmane Sissako to compose the music for Timbuktu. The film won seven Césars, including the one for best original music.
More recently, he composed the inspired scores for Tu Mourras À Vingt Ans by Amjad Abu Alala (Golden Lion for the first film - Mostra 2019 / Best Music Award at the Odessa International Film Festival 2020), Un Fils by Mehdi Barsaoui awarded for the best actor (Orizzonti selection - Mostra 2019), Gagarin by Fanny Liatard & Jérémy Trouilh (Official Selection of the Cannes Film Festival 2020 - Best Original Score Award at the Rome Film Festival 2020 and at the Bordeaux International Independent Film Festival (FIFIB), L'Homme Qui Vendu Sa Peau by Kaouther Ben Hania awarded Best Actor (Orizzonti selection - Mostra 2020) and the Star of the Best Arab Film at the El Gouna Festival 2020 and The Summit of the Gods by Patrick Imbert (Official Selection of the Cannes Festival 2021).
Drifting on oceans of thunderous stillness, carried away by endless currents, whipped up by waves of darkness devouring you until you see the light. The first album from Platoo, a collaboration between Michelle Samba and Phil Mills, has an unrelenting cadence that grabs you and refuses to let go. A distinctive combination of calming soundscapes and highly-charged energy fitting any occasion, from dancing like lost souls in the empty halls of ancient barracks to ecstatically tripping on a distant desert planet.
To Phil and Michelle creating Platoo was about being given a sense of freedom and exploration, at once shaking off habits and rediscovering forgotten values. Phil's love of the mesh of ''real'' sounds and electronics, and quest to establish a balance where both would feed off each other saw him abandon convention and standard structures, deviate from the beaten path and let things come to life. Michelle's quest to create, to inspire and be inspired, to draw her conclusions from serendipitous events allowed her to break things open and be at ease with letting herself go to create the breathing space needed for this new sound.
What makes their symbiosis fruitful is a common yearning for the unknown, a search for what works without exactly fathoming why it works. The result is something that indeed meets those needs, a strange and beautiful musical exploration.
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RAWAX proudly welcomes Mr. Helmut Geier aka DJ Hell to the family!
We are extremly happy and excited to present you his own series on our habel featuring classic re-issues and present works. Starting with former Disko B #38 by Hell + Jonzon - EP No. 1 from 1995!
Re-mastered vinyl edition will be out first week of September!
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Mit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums veränderten KORN die Welt. Es war ein Album, das für ein ganzes Genre wegweisend war, und der anhaltende Erfolg der Band beweist, dass es nicht nur eine Momentaufnahme war. Seit ihrer Gründung haben KORN weltweit 40 Millionen Alben verkauft, zwei GRAMMYS erhalten, sind unzählige Male um die Welt getourt und haben dabei unzählige Rekorde aufgestellt, die wahrscheinlich nie mehr bertroffen werden.
Sänger Jonathan Davis, die Gitarristen James ”Munky” Shaffer und Brian ”Head” Welch, Bassist Reginald ”Fieldy” Arvizu und Schlagzeuger Ray Luzier haben die Grenzen des Rock-, Alternative- und Metal-Genres immer wieder neu ausgelotet und halten ihren
Einfluss auf ihre Fans und ganze Generationen von Künstlern rund um den Globus bis heute aufrecht.
Das vertritt auch ihr neues Album „Requiem“. Die Band setzt sich hier mit dem Loslassen alter Laster auseinander, dem Auferstehen aus der eigenen Krise und zerschmettert diese mit gewohnt harten Riffs und
Texten. Das dunkle Ablegen und ins Helle treten, sich aus der Krise bewegen und gestärkt heraustreten sind Motive, die wie Symbolbilder unserer gegenwärtigen Welt scheinen. Korn bietet einen unpathetischen Soundtrack für genau diese Zeit nach einer Krise, die uns alle kollektiv und individuell bewegt.
Nach der Veröffentlichung des Soundtracks von Matthias & Maxime im Jahr 2019 erscheint nun die neue LP ”aubades” von Jean-Michel Blais. Das neue Album der in Montreal ansässigen Ikone der modern-klassischen Musik zeigt eine neue Seite des Künstlers, oder wie er sagt Neben der Entscheidung, für ein Ensemble zu schreiben, hat Blais auch andere Parameter für das Projekt festgelegt. ”Mit diesem Album habe ich definitiv auf bestimmte Trends in der klassischen Musik reagiert”, meint Blais.
”Zum Beispiel die Tatsache, dass das Soloklavier dazu neigt, immer melancholisch zu klingen. Das ist gut, aber das habe ich schon gemacht, ich wollte darüber hinausgehen. Es war auch
das erste Mal, dass ich so viel in Dur und nicht in Moll geschrieben habe. So viel Klaviermusik, vor allem in der modernen klassischen Musikwelt, steht in Moll. Ich wollte dorthin gehen, ohne dabei kitschig zu sein. Was ich in dieser Zeit am meisten liebte, war, zu laufen oder Rad zu fahren, während ich mir meine Demos anhörte und beobachtete, wie die Natur in die Stadt zurückkehrte, während es so ruhig war.
Die Natur geriet einfach außer Kontrolle.” Blais zögert, ”Aubades” als ein Pandemie-Album oder gar ein Trennungsalbum
zu bezeichnen. ”Das sind Dinge, die wir alle erleben”, sagt er. ”Aber gleichzeitig war es ein sehr fruchtbarer Moment der Kreativität für mich.
Time Skiffs ist der abendfüllende Nachfolger des 2016 erschienenen Albums Painting With und enthält neun neue Tracks, die von Avey Tare, Deakin, Geologist und Panda Bear im Laufe des Jahres 2020 aufgenommen wurden.
Time Skiffs, das erste Studioalbum des Quartetts seit mehr als einem halben Jahrzehnt, fühlt sich an, als würde man einem Gespräch unter vier alten Freunden lauschen, so wie es sich in ihren unausgegorenen Anfangstagen oder in der Blütezeit von Strawberry Jam anfühlte. Die neun Songs sind Liebesbriefe, Notsignale, Freiluftbeobachtungen und Entspannungshymnen, die Botschaften von vier Menschen, die in Beziehungen, Elternschaft und Sorgen von Erwachsenen hineingewachsen sind. Aber sie haben wie immer diesen einzigartigen Sinn für forschendes Staunen. Es gibt Harmonien, die so üppig sind, dass man darin baden möchte, Texturen, die so faszinierend sind, dass man ihren Zauber entschlüsseln möchte, Rhythmen, die so kompliziert sind, dass man sie einzeln decodieren möchte. Hier ist ein Animal Collective jenseits der 20, das immer noch auf der Suche nach dem ist, was als Nächstes kommt.
Pressed on 140g Black Vinyl Including a signed print from Eddie Piller, limited to 750.
Demon are proud to release “Eddie Piller Presents British Mod Sounds Of the 1960s”, the follow up the “The
Mod Revival”. Featuring 100 original tracks across 6LPs, its a deep dive into the Mod scene in '60s Britain.
Including a selection of classic and rare tracks, tracing the scene from its R&B rootsto a soulful finale
Curated by Acid Jazz Records and Modcast founder Eddie Piller, and featuring new sleeve notes from
respected author and broadcaster Paul 'Smiler' Anderson.
As Eddie Piller points out in the forward to the extensive sleeve notes that accompany this collection, he
chose the word 'Sounds' carefully, reflecting the variety of talent contained here, from uncool session
musicians without an ounce of style in them, acts who saw an opportunity to jump on the Mod bandwagon
and bands who whole heartedly embraced Mod way of life.
And so this new collection mixes the Mod mainstays (Small Faces, The High Numbers The Action, The Fleur
De Lys), with a generous selection of future superstars (David Bowie, Rod Stewart, Elton John, Marc Bolan,
Jeff Beck and Graham Gouldman of 10cc are all represented here), and a few artists so obscure, so rare, that
they never got to release a record in the '60s, but Eddie has tracked down the tapes nonetheless.
"Be in with the In Crowd once more."
Every great youth cult deserves a great soundtrack, and when the '60s Mods adopted classic American R&B,
with a side order of hip Jazz, they undoubtedly found the right music for their exuberant and stylish way of
life. And yet, buying expensive imports, hoping for a local release or praying for a rare visit from overseas
talent was never going to be enough to satisfy British youth with a thirst for the latest sounds. Certainly not
those on the dancefloor and definitely not those with their own musical ambitions.
It was a music scene that began with imitation, before skill and imagination lead curious minds to innovation,
a scene that evolved from average (at best) copies of releases on the Chess, Motown and Stax labels, to
become something more sophisticated,something quite unique, something very British.
All formats are stylishly packaged (of course) and include new sleeve notes by Paul 'Smiler' Anderson, author
of the best-selling and highly regarded books'Mods: The New Religion' and 'Mod Art'.
Pompeii, Cate Le Bon’s sixth full-length studio album and the follow up to 2019’s Mercury-nominated Reward, bears a storied title summoning apocalypse, but the metaphor eclipses any “dissection of immediacy,” says Le Bon. Not to downplay her nod to disorientation induced by double catastrophe — global pandemic plus climate emergency’s colliding eco-traumas resonate all too eerily. “What would be your last gesture?” she asks. But just as Vesuvius remains active, Pompeii reaches past the current crises to tap into what Le Bon calls “an economy of time warp” where life roils, bubbles, wrinkles, melts, hardens, and reconfigures unpredictably, like lava—or sound, rather. Like she says in the opener, “Dirt on the Bed,” Sound doesn’t go away / In habitual silence / It reinvents the surface / Of everything you touch. Pompeii is sonically minimal in parts, and its lyrics jog between self-reflection and direct address. Vulnerability, although “obscured,” challenges Le Bon’s tendencies towards irony. Written primarily on bass and composed entirely alone in an “uninterrupted vacuum,” Le Bon plays every instrument (except drums and saxophones) and recorded the album largely by herself with long-term collaborator and co-producer Samur Khouja in Cardiff, Wales. Enforced time and space pushed boundaries, leading to an even more extreme version of Le Bon's studio process – as exits were sealed, she granted herself “permission to annihilate identity.” “Assumptions were destroyed, and nothing was rejected” as her punk assessments of existence emerged. Enter Le Bon’s signature aesthetic paradox: songs built for Now miraculously germinate from her interests in antiquity, philosophy, architecture, and divinity’s modalities. Unhinged opulence rests in sonic deconstruction that finds coherence in pop structures, and her narrativity favors slippage away from meaning.
Produced by Jonathan Wilson (Dawes, Father John Misty, Conor Oberst), Erin Rae's highly anticipated new album Lighten Up is a timeless amalgam of classic pop, cosmic country and indie rock, recorded earlier this year in California’s Topanga Canyon. Three years have passed since the release of her critically acclaimed debut Putting On Airs, which drew high praise from publications from Rolling Stone to NPR Music. She mostly spent her time on the road, performing at Newport Folk and Red Rocks, sharing stages with Iron & Wine, Jason Isbell, Jenny Lewis, Hiss Golden Messenger and Father John Misty, before her touring came to a sharp halt at the start of the pandemic. The solitude of the road and then the pandemic created space for Rae to undergo a sonic and philosophical shift where she found personal catharsis in creating an album that reflected on her newfound lessons of self acceptance, alongside finding the confidence to offer social commentary on the environment, gender identity and equality. “My last record was a lot of self-assessment and criticism, and trying to kick old habits and ways of relating and not relating to people,” Rae acknowledges. “This one is about blossoming, opening up, and living a little more in the present moment. Fully experiencing what it is to be human.” With a renewed sense of agency, Rae also took a more active role in creating the kaleidoscopic soundscape that became Lighten Up, setting out to reflect a sound she calls, “an emotional pallet, I could get lost in.” Alongside Erin and Jonathan Wilson, who contributed various instruments, the album also features guest appearances from fellow rising star singer songwriters, Meg Duffy, Ny Oh, and Kevin Morby.
Lake Havasu is a community of winding hillside roads, launched in the 1960s alongside a brick-for-brick rebuild of the original London Bridge. “It’s this very synthetic, gimmicky place set in this soulful, desolate landscape,” laughs Pedro the Lion’s David Bazan, who moved to the Arizona city for one year in seventh grade. Bazan collected his earliest childhood experiences for 2019’s Phoenix, the prolific artist’s celebrated return to the Pedro moniker and the first in a planned series of five records chronicling his past homes. To write its sequel, Bazan traveled to Havasu four times over several years, driving past his junior high campus, a magical skating rink, and other nostalgic locations that evoked feelings long suppressed. “An intersection I hadn’t remembered for 30 years would trigger a flood of hidden memories,” he says. “I was there to soak in it as much as possible.” Driving the inscrutable loops of Havasu’s lakeside, Bazan listened through an audiobook of Tom Petty’s biography, eventually dialoguing with Petty’s voice in his mind. A revelation from the book—that Petty subconsciously wrote the song “Wildflowers” as an act of kindness toward himself—inspired Bazan to approach his own work with radical generosity toward his young self. “I wanted to be there for that kid,” he offers. “That twelve year old still needs parenting, and still needs to process.” To revisit his past with openness, Bazan modified harmful work habits he’d accepted as necessary. That meant doing away with deadlines, and accumulating moments of play as he felt moved to—“Rather than squeezing stones every single time. I’m on a slow journey away from that,” he clarifies. As he worked through the music that became Havasu, flexibility and curiosity informed the arrangements. Bazan began writing on a simple synthesizer and drum machine setup. He detoured to a more elaborate assortment of analog electronic equipment, then woodshed his original two-handed keyboard arrangements on fingerpicked acoustic guitar. Concurrently relearning his catalog for a weekly series of livestream concerts also renewed his gratitude toward songwriting. “I was trying to evaluate what I have to show for 20 years of kicking my own ass,” Bazan quips about the strenuousness of full-time touring. “But the garden of my songs is what I’ve been building. It doesn’t have to be an ego test.”
Dark cineastic soundscapes meet african Jazz at times reminicent of Mulatu.
Ahmed Malek was one of the most important musicians of the Algerian scene of the 1970s. His sountrack works that were composed for various Algerian movies of the time fuse Arabic influences with jazz, psych and funk influences Original copies of his vinyl releases have been sold for enormous amounts. For this release we combined the strongest tracks from his releases with a selection of unreleased material straight from the families archive. The vinyl edition comes with a 8 page 12' size booklet, the cd version with a 16 page booklet with lot of unseen photos, an interview with the artist from 1978 and an introduction to Algerian cinema.
Outernational Sounds very proudly Presents The Mallory-Hall Band "Song of Soweto" & "The Last Special".
Limited, fully licensed digital and vinyl reissues of two crucial South African sessions led by Charles Mallory and Al Hall, Jnr., featuring Kirk Lightsey, Marshall Royal, Rudolph Johnson, Billy Brooks and more! Essential companion pieces to Kirk Lightsey’s legendary ‘Habiba’.
Featuring tracks:
Song Of Soweto: Side A – ‘Song of Soweto’, ‘Hamba Samba’; Side B – ‘Cape Town Blues’, ‘Moroka Rock’, ‘The African Night’
The Last Special: Side A - ‘The Last Special’, ‘Princess of Joh’Burg’; Side B - ‘Amafu (Clouds)’, ‘Blue Mabone’
Never released outside South Africa, and out of print since 1974, Outernational Sounds presents two long-lost Johannesburg sessions from the Mallory-Hall Band – an all-star review of West Coast jazz stars who toured apartheid South Africa in the mid-1970s.
Sanifu Al Hall, Jnr. is a musician’s musician. During a storied career stretching across six decades, Hall has recorded with the greats of the music including Freddie Hubbard, Doug Carn, and Johnny Hammond, and leads his own Cosmos Dwellerz Arkestra. But until recent years, the only records on which he had appeared as leader were a brace of rich, funky LPs, Song Of Soweto and The Last Special, issued only in South Africa under the moniker of The Mallory-Hall Band (named for Hall and his co-leader, guitarist Charles Mallory – musical director for Martha Reeves and the Vandellas, Mallory was conductor for Dusty Springfield touring bands, and had worked with John Lee Hooker, Stevie Wonder, and many others). Neither LP had any wider release, and both have remained out of print since 1974. How did a young stalwart of the Los Angeles jazz scene end up in a recording studio in apartheid South Africa?
Al Hall, Jnr. and Charles Mallory had arrived in South Africa as part of the touring band for the singer Lovelace Watkins. Sometimes billed as ‘the Black Sinatra’, the Detroit-born Watkins sang standards and ballroom classics on the Las Vegas circuit. He never made it big in the US, but in his 1970s heyday he was a huge star in southern Africa, and 1974 he hired a jazz big band to accompany him on a tour of South Africa – Hall and Mallory were part of the line-up, alongside Mastersounds bassist Monk Montgomery, pianist Kirk Lightsey, tenorist Rudolph Johnson, drummer Billy Brooks, and Marshall Royal, musical director of the Count Basie band. The tour was a huge success, and during downtime from performing, members of the group managed to independently record no fewer than three albums. Lightsey and Johnson’s stunning Habiba was the first (reissued as Outernational Sounds OTR.013), and it was followed by two crucial sessions led by Hall and Mallory – Song of Soweto and The Last Special, issued on the local IRC imprint.
Visiting apartheid South Africa in 1974 was a controversial choice for any artist. Numerous artistic and cultural bodies around the world had already announced that their members would boycott the country in solidarity with the struggle against apartheid, and working in South Africa was severely frowned on by anti-apartheid activists everywhere. For a Black band, touring the country to play to mostly white audiences could have been seen by many both inside and outside South Africa as a questionable decision. ‘It was a batch of mixed reactions when I choose to visit South Africa whilst apartheid policies were in place,’ Hall recalls. ‘To me the choice was a simple one – “I wanna see for myself!” I also wanted to be a part of breaking down racial barriers, having been down some of the same roads in my own country.’
The albums were recorded by a twelve-piece band at Johannesburg’s Video Sounds Studios in December 1974, and feature the legendary pianist Kirk Lightsey, Black Jazz recording artist Rudolph Johnson, and the rest of the touring band. Both records are superbly arranged slabs of peak 1970s funky big band soul jazz, with tasteful Latin inflections and more than a nod to South Africa’s upful township jazz sound. They are the sonic traces left by a seasoned African American band who were touring South Africa in the depths of the apartheid era, and who immediately moved beyond the segregated hotels and ballrooms to build links with local South African players and audiences.
Never previously available outside South Africa, Outernational Sounds’ new editions of Song of Soweto and The Last Special (alongside our edition of Kirk Lightsey’s Habiba) represents the first time these albums have been in print for nearly fifty years. Fully licensed from Gallo Records and pressed at Pallas in Germany from Gallo’s original masters, they feature new sleeve notes from Francis Gooding (The Wire) based on interviews with Al Hall, Jnr., and a reminiscence from pianist Kirk Lightsey.
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Pinegrove’s new album, ‘11:11’, is an unqualified triumph, an
album that seizes listeners with hook-filled songs imbuing
feelings of warmth, urgency and poetic beauty, even as it
asks some of life’s big and difficult questions.
On previous Pinegrove recordings, band member Sam
Skinner usually oversees mixing duties, but this time out,
noted producer and former Death Cab for Cutie member
Chris Walla has assumed the role. Calling previous album
‘Marigold’’s production “crisp and contained,” Hall, who coproduced ‘11:11’ with Sam, sought more of a “messier” feel
for these new songs. Most of the recording took place at two
Hudson Valley facilities (Levon Helm Studios in Woodstock
and The Building in Marlboro) with the final touches done
side by side with Walla in Seattle.
‘11:11’ features lush soundscapes, organs, Megan
Benavente’s melodic and adventurous bass playing, Josh
Marre’s signature guitar work and a special guest - Doug
Hall, Evan’s father- playing piano on many tracks. The record
sounds intimate, yet expansive.
“It spends equal time on optimism, community, reaffirming
what we are and how it’s our duty to look out for one
another,” says singer Evan Stephens Hall. “There’s anger,
love, hope and grief. The record has all of that.”
The opening mini epic track, ‘Habitat’, is a two-part
masterpiece of texturalism, brimming with robust, percussive
guitars and driven by unsettling shifts. Another key track is
‘Alaska’, a happy-go-lucky romp of dense, bracing guitar
rock, lurching out of the gate with tectonic force and boasting
hooks at every turn. Later, the breezy, pastoral folk-tinged
‘Iodine’ glistens with exquisite vocal harmonies, and ‘Flora’ is
a beautifully appointed apology to nature, its luxurious
country rock feels connected to past masters like the Flying
Burrito Brothers or early Wilco.