Nachfolger des von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Debütalbum, Vambo mit ihrem 2. Studioalbum. Zwölf Tracks dienen als Schaufenster für das beeindruckende musikalische Talent und die energiegeladenen Auftritte der Band. Die Songs bieten eine Mischung aus melodischen Refrains, knallharten Riffs und dynamischen Gitarrensoli und versprechen ein aufregendes Hörerlebnis. Das Album lässt sich sowohl von "klassischen" Rock-Sensibilitäten als auch von zeitgenössischen Einflüssen inspirieren und präsentiert eine frische und innovative Herangehensweise an das Genre. Produziert von Ray Stiles, ehemaliges Mitglied der 70er-Jahre-Glam-Rocker Mud und langjähriges Mitglied von The Hollies. Jack Stiles Gesang, mit seiner fesselnden Präsenz und kraftvollen Stimme, ist eine magnetische Kraft, an der Gitarre entfesselt Pete Lance eine donnernde Energie, die die Aufmerksamkeit des Publikums vom ersten Powerchord an auf sich zieht, David Flitt, ein dynamischer Schlagzeuger, der die treibende Kraft hinter Vambo ist, der Kraft und Subtilität verbindet. Schließlich noch James Scotts provokante Basslinien verleihen Vambos Musik Tiefe und Kraft. Wie in der "High Hopes"-Strecke des Classic Rock Magazine zu sehen ist, haben sich Vambo als aufstrebende Kraft in der Rockszene etabliert, die nicht zu übersehen ist. Als Live Band ausgiebig auf großen Festivals unterwegs, z.B. das Download Festival, das Isle of Wight Festival und das Stone Free Festival und als Support für Acts wie Jared James Nichols, Y&T, Praying Mantis, Stray und Cats in Space.
Nach Veröffentlichung von drei Alben innerhalb von drei Jahren und einer anschließenden vierjährigen Pause sind Tomb Mold auf ihrem vierten Album "The Enduring Spirit" wiedergeboren worden, ein durch und durch unverfrorener Schritt in neue Gefilde. Doch bei all dem frenetischen Wagemut und kühner Erkundung ist "The Enduring Spirit" nie etwas anderes als unverkennbar TOMB MOLD!
Während neue Strukturen die TOMB MOLD Architektur um neue Einflüsse bereits auf dem im letzten Jahr selbst veröffentlichten Tape "Aperture of Body" erweiterten, insbesondere beim letzten Stück "Prestige of Rebirth", treten sie bei "The Enduring Spirit" deutlich in den Vordergrund. Die Zeit, in der Derrick Vella mit Dream Unending im Doom-Genre erschuf und ausbaute, ist zweifellos in Tomb Mold eingeflossen- ganz zu schweigen von Payson Power und Max Klebanoffs Erkundungen in ihrem eigenen Projekt, Daydream Plus.
Mit dem Album-Opener "The Perfect Memory (Phantasm of Aura)" kommt das kantige, Dimensionen verschiebende Riffing der Band sofort zum Vorschein, während der Track durch verschiedene Stufen des progressiven Death Metal und einige der bisher extremsten Stücke der Band wandert. "Will Of Whispers" beginnt mit einer jazzartigen Fantasiesequenz, bevor es in ein blendendes weißes Lichtfeuer, geschmackvolle Gitarrenleads und zurück in ein verträumtes Serpentinenmuster kippt, das in seiner fast 7-minütigen Laufzeit ganze Universen umspannt.
Die hintere Hälfte des Albums setzt die Reise in das fort, was innerhalb der Death Metal-Normen möglich ist, und erreicht den Höhepunkt mit dem über 11-minütigen Albumschlussstück "The Enduring Spirit Of Calamity", einer jenseitigen Reise in einen Strudel, in dem alle Dinge in Raum und Zeit zusammenlaufen und den Baum des Lebens durch eine leuchtende himmlische Komposition bildlich greifbar machen.
Nach vier Jahren Pause war es für eine Band mit grenzenloser kreativer Energie, wie Tomb Mold es sind, eine Selbstverständlichkeit, den Umfang ihrer Vision zu erweitern - auf "The Enduring Spirit" haben sie ein Album mit einer cineastischen Umgebung geschaffen, die unbegrenzte Möglichkeiten der Erforschung bietet, sowohl für sie selbst als auch für den Hörer.
- Tomb Mold werden auf dem November 2023 Cover des Decibel Magazins zu sehen sein (erscheint Ende September)
- Beide früheren Tomb Mold-Alben gehören zu den 20 Buck Spin-Bestsellern aller Zeiten
- Artwork von Jesse Jacobi, der auch das Artwork von Planetary Clairvoyance gestaltet hat
- Aufgenommen von Sean Pearson (Tomb Mold, Dream Unending) und gemischt und gemastert von Arthur Rizk (Tomb Mold, Dream Unending, Kommand, Gravesend, Power Trip)
- Die Vinyl-Version enthält ein 4-Panel-Insert und ein riesiges 36x24-Zoll-Poster.
Ivan Pavlov aka CoH characterizes his latest solo work,Radiant Faults,as “the recording of a dialogue,” rather than a set of compositions. Crafted using a rare new synthesizer,the Silhouette Eins, Pavlov’s first encounter with the instrument across a long, late night session resultedin a continuous set of textures, patterns, and subliminal melodies. Atsome point during the process, he realized he was not alone: “It was as ifsomething was speaking to me through the gear–the feeling was very intense.No matter how determined and specific I attempted to be, theresults were something else. They felt like 'responses.’ This instantly reminded me of ELpH.
Ivan Pavlov aka CoH characterizes his latest solo work,Radiant Faults,as “the recording of a dialogue,” rather than a set of compositions. Crafted using a rare new synthesizer,the Silhouette Eins, Pavlov’s first encounter with the instrument across a long, late night session resultedin a continuous set of textures, patterns, and subliminal melodies. Atsome point during the process, he realized he was not alone: “It was as ifsomething was speaking to me through the gear–the feeling was very intense.No matter how determined and specific I attempted to be, theresults were something else. They felt like 'responses.’ This instantly reminded me of ELpH.
In ihrer fast drei Jahrzehnte währenden Geschichte haben sich IMPURE WILHELMINA vom dichten Post-Hardcore zu etwas weitaus filmischerem und erhabenerem entwickelt. Mit der neuen Mini-LP „Dead Decades“ geht das Schweizer Quartett noch einen Schritt weiter: Neben zwei Coverversionen von King Crimson („Fallen Angel“), The Cure („Plainsong“) und dem Komponisten Serge Gainsbourg („La Javanaise“) bisher unveröffentlichte Tracks aus den „Antidote“-Sessions.
Seit mittlerweile über 40 Jahren arbeitet Christian Pfluger an einem faszinierenden Universum aus Zeichnungen, Texten und Liedern, in dessen Mittelpunkt das imaginäre Trio Die Welttraumforscher steht. Während Pflugers musikalische Kollegen Sun Ra und Karlheinz Stockhausen mit ihren Ausflügen zu den Sternen den Weltraum als utopischen Sehnsuchtsort bereits prominent und vom Feuilleton gefeiert durchmessen haben, warten Die Welttraumforscher noch auf entsprechende irdische Würdigung. Einen weiteren Schritt in Richtung Ruhm und Erfolg hienieden machen jedoch die 16 Geschichten in Pflugers literarischem Debüt. Hier geben die Held:innen aus dem vielgestaltigen musikalischen und künstlerischen Repertoire der Welttraumforschung ihre ganz eigenen Geheimisse preis - und entführen mit leichter Hand die Leser:innen in ein kindlich-surreales Paralleluniversum, das in seiner liebevollen Ausgestaltung wohl einzigartig ist. Mit 16 Abbildungen aus dem Welttraumforscher-Kosmos versehen. "Sehr schön mal wieder, was der Ventil Verlag da drucken lässt, ich bin jetzt schon total überfordert: Die Welttraumforscher, die seit 40 Jahren Musik für die geschmackvollsten Wesen des Universums machen, erobern das Reich der Literatur. Und treffen dort alle ihre alten Freunde wieder: Leguan Rätselmann, Kip Eulenmeister, die Muschelmänner und was da sonst noch so lebt im Welttraum. Man braucht zehn, nein, sagen wir: sieben Minuten Lektüre, bis man sich wünscht, man wäre auch solch ein Strichzeichnungsgeschöpf, irgendwo da draussen im All. Wunderbare Geschichten sind das, wie LSD, nur aus Buchstaben." (Philipp Theisohn, Autor von "Einführung in die außerirdische Literatur" "Alle, die 4-Spur-Homerecording und Audiokassetten lieben, werden irgendwann den Welttraumforschern verfallen. Sie sind die ultimativen Kassettentäter. Täter? Nein, Träumer. Wann immer der Blick in der Ferne verlorengeht, sind Träumer am Werk. Sie sind die letzten Utopisten." (Felix Kubin, Musiker) Hardcover 224 Seiten
Going, Going, Going, Gone: The Rare Recordings of
Connie Cunningham and the Creeps Vol. 1
When Nick Kinsey moved into his farmhouse in New York's Hudson
Valley, he dreamed that he would stumble upon a trove of unreleased
music from some eccentric artist who'd previously lived there - If anyone
would be inclined to expect that kind of treasure, it would be the prolific
Kinsey, who in addition to his own music has produced and played on
Waxhatchee's St Cloud, toured with Kevin Morby, and drummed for AC
Newman, Hand Habits, and Cold War Kids, among many others
And with all those various styles and ideas swirling around his head, that
imaginary stash of songs appealed more and more. "I needed to create a fictional
character to get into the headspace necessary to finish this group of songs,"
Kinsey says. "I was able to escape my usual writing blocks and get away from any
need to sound 'cool' by pretending I was this fictional weirdo and failed session
musician." And after rounding out his compositions with some key collaborators,
the first volume of Connie Cunningham and the Creeps fulfilled Kinsey's dream in
the form of six brilliant, retro oddball pop planets circling one oddball songwriting
star.
Bloodred Hourglass, das Finland’s Powerhouse des Melodic Modern Metal’s, wollen mit ihrem neuen Album “How’s The Heart?” die Musikwelt wieder einmal in ihren Bann ziehen.
Sie sind bekannt für ihre Melodic und Death Metal Einflüsse und haben sich längst einen Namen in der Metal-Szene gemacht. “How’s The Heart?” wird zweifelsfrei eine der einflussreichsten Veröffentlichungen der bisherigen Band Historie und zeigt eine beeindruckende Entwicklung dieses Musikgespanns. Einmal mehr stellen die Jungs aus Finnland ihr musikalisches Können unter Beweis und nehmen ihre Fans mit auf eine Reise voller Energie und der klassischen Bloodred Hourglass-Brutalität.
“How’s The Heart?” leitet seine Hörer außerdem durch die verschiedenen Phasen von Trauer und Wut, und bricht mit einem perfekten Mix aus Aggression und Charme jegliche Genre-Grenzen. Ein dynamischer, moderner Sound, der aber weiterhin an die traditionellen Nordischen Wurzeln der Band anknüpft.
Die BRHG-typischen Riffs, aggressiven Drums, vielseitigen Vocals, Synths und Refrains mit Ohrwurm-Garantie dieses Albums wurden gemixt und gemastert von Dan Braunstein (Spiritbox, Veil Of Maya, Dayseeker).
Motiviert von dem Wunsch, ihren eigenen künstlerischen Stil zu erforschen und neue Wege zu beschreiten, haben SYLVATICA ihr drittes Album mit dem Titel "Cadaver Synod" aufgenommen. Dieses Album taucht in die düsteren Geschichten des Mittelalters ein und enthält Elemente wie die eindringlichen Klänge von Kirchenorgeln, Theremin und gregorianischen Gesängen. Das Ergebnis ist eine Reihe düsterer und atmosphärischer Kompositionen, die durch den Einsatz von Hammond-Orgeln und Synthesizern bereichert werden und eine nostalgische 70er-Jahre-Stimmung mit gelegentlichen Doom-Einflüssen hervorrufen.
Die Produktion dieses Albums ist im Vergleich zu ihren früheren Werken absichtlich rauer, um die organischen und atmosphärischen Aspekte zu betonen und gleichzeitig einen spielerischen Ansatz zu verfolgen. Trotz dieser Veränderungen bleibt der unverwechselbare klassische Sound der Band erhalten, der mit einer frischen und aufregenden Wendung neu belebt wurde. Sylvatica kreiert seit 2009 fesselnde Melodien und liefert atemberaubende Soli, als die Band von einer Gruppe von Jugendfreunden gegründet wurde, die von der Folk-Metal-Bewegung der späten 2000er Jahre begeistert waren.
Die Band debütierte mit den Folk-infizierten EPs "Sagn & Sagaer" und "Mosemanden", dicht gefolgt von dem vom melodischen Death Metal inspirierten Album "Evil Seeds". Während dieser Zeit gingen sie mit bekannten dänischen Folk-Metal-Bands auf Tournee.
Limitierte Auflage einer durchscheinenden, rubinroten Doppel-Vinyl-LP-Pressung. Das Besondere an Mojo ist, dass es live im legendären Proberaum der Band, "The Clubhouse" in Los Angeles, aufgenommen wurde. Es gibt keine Overdubs oder Studiotricksereien. Was Sie hören, ist das, was Tom und die Heartbreakers zu diesem Zeitpunkt live geschaffen haben. Im Jahr 2010 sagte Tom Petty: "Mit diesem Album möchte ich anderen Leuten zeigen, was ich mit der Band höre. Mojo ist der Ort, an dem die Band lebt, wenn sie für sich selbst spielt." Die Songs auf Mojo reichen von Rock 'n' Roll über Country, elektrischen und akustischen Blues bis hin zu klassischen, stimmungsvollen Balladen. Das Album enthält den Hit "I Should Have Known It" und Fan-Favoriten wie "Good Enough", "First Flash Of Freedom", "Something Good Coming" und "No Reason To Cry". Diese limitierte Auflage erscheint anlässlich der Feierlichkeiten zu Toms Geburtstag.
Louis Cole ist ein Singer-Songwriter und unverschämt talentierter Multiinstrumentalist mit einem ausgeprägten DIY-Ethos aus Los Angeles, Kalifornien. Er ist auf der Mission, tiefe Gefühle durch Musik zu erzeugen und ist das Aushängeschild einer allgemein dem Jazz nahestehenden Szene in L.A., zu der Genevieve Artadi (mit der Cole 2009 die Alt-Pop/ Elektrofunk-Band KNOWER gründete), Sam Gendel, Sam Wilkes, Jacob Mann, Thundercat-Keyboarder Dennis Hamm, Pedro Martins und viele mehr gehören. Sein neues Album, „Quality Over Opinion“, erscheint Mitte Oktober 2022 auf Brainfeeder Records.
Die 20 Tracks des Albums wurden von ihm selbst in seinem bescheidenen Heimstudio geschrieben, eingespielt und produziert, aber Louis lud eine Handvoll enger Freund*innen ein, ihren Beitrag zu leisten, u.a. Genevieve Artadi, den Saxophonisten Sam Gendel, den Pianisten Chris Fishman, Nate Wood von der Band Kneebody, Marlon Mackey und den Gitarristen Kurt Rosenwinkel. Louis' Hauptinstrument ist das Schlagzeug, und er hat einen Hintergrund im Jazz, obwohl die Musik, die er schreibt, wenig Ähnlichkeit mit Jazz im reinen oder klassischen Sinne hat. Dementsprechend gehören zu Coles Maßstäben für „Quality Over Opinion“ neben Jazz-Ikonen wie Miles Davis, der schwedischen Experimental-Metal-Band mit einem ausgeprägten Hang zu Jazz, Meshuggah, Morten Lauridsen und Super Mario Kart auch grenzüberschreitende Komponisten wie Gustav Mahler und György Ligeti. Coles verrückte Musikalität ist kein Geheimnis - seit einem Jahrzehnt lädt er Performance-Videos auf Youtube hoch und hat sich so eine treue Fangemeinde aufgebaut, die sowohl sein Handwerk als auch seinen ausgefallenen Stil zu schätzen weiß. Schlagzeug, Bass, Tasten... er hat eine sehr strenge Einstellung zum Üben und zur Perfektionierung seiner Kunst. Thundercat beschreibt ihn als „einen der größten Musiker von Los Angeles“ und lud ihn Anfang des Jahres ein, auf seiner jüngsten Japan-Tour Schlagzeug zu spielen. Die beiden haben häufig zusammen geschrieben, unter anderem auf Thundercats Liebeserklärung an Cole, „I Love Louis Cole“, aus seinem Grammy-gekröntem Album, „It Is What It Is“, auf „Bus In The Streets“ und „Jameel's Space Ride“ (aus Thundercats 2017er Werk, „Drunk“) und „Tunnels In The Air“ für Louis' 2018er Album, „Time“. Auch Flying Lotus hat seine Bewunderung für Louis zum Ausdruck gebracht und ihn während der Arbeit an seinem 2019er Album, „Flamagra“ als „super inspirierend“ bezeichnet. Im vergangenen Jahr begann Louis seine bisher größte Zusammenarbeit mit dem Grammy-prämierten Metropole Orkest, unter der Leitung von Jules Buckley, für eine Reihe einzigartiger Konzerte in den Niederlanden, die 2023 fortgesetzt werden, bevor er im Oktober dieses Jahres mit seiner Big Band durch die USA touren wird.
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This release has a mythical status as it was only released on a white label back in the day and for the past 30 years it was assumed that the release was by Liquid Aliens. But now the internet has been set straight after all these years, these two tracks were actually created by DJ Phantasy himself, who had a habit of changing his catalogue numbers around on his label back in the day, possibly helping to fuel the rumour that they were made by Liquid Aliens.
Recorded at Jack Smooth’s studio with Alex release as the engineer, the original pressing has been going to crazy money on Discogs. But now is your chance to own a copy at a small fraction of the price.
Released in a high quality gloss Liquid Wax housebag and white inner sleeve. Available on either red, white or blue 180g heavyweight vinyl.
LIMITED PRESSING.
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If you were to ask for a defining Habibi Funk track, there are a few that come to mind: from Fadoul’s “Sid Redad,” Dalton’s “Soul Brother” to Ahmed Malek’s “Omar Gatlato.” However, none are as widely connected with us at this point as Hamid Al Shaeri’s “Ayonha.” We heard the track for the first time when we were working on selecting tracks for your first compilation and we instantly loved it. We obviously had heard of Hamid El Shaeri’s music before, but only material from his Al Jeel phase when he was already the full-blown
superstar he is now.
Listening to his releases from the early 1980’s opened a whole new door for us. At the time, Hamid had just left Libya to pursue his career in Egypt via a detour in London, where he recorded his first album. Hamid’s distinct sound of the sound is quintessentially reliant on heavy synths and so it was particularly important to purchase these synths in a timely manner. “Whenever a new one synthesizer would come out, we would have to buy it immediately, otherwise someone else would get their hands on that sound.” London also played an important role for Hamid as a musical epicenter.
He fondly reminisces about the many live shows he attended there, including some of the biggest international musicians like Freddie Mercury and Michael Jackson. After returning to Cairo where he also recorded his following albums, he connected with SLAM! for the
release of his debut, laying the foundation of a collaboration that lasted for 5 albums. Luckily, we were able to connect with Hamid through our friend Youssra El Hawary, whose extensive network has opened many doors for us within the Egyptian music scene. We met Hamid for the first time probably in 2016 at his office / rehearsal studio in the outskirts Cairo. We were expecting a larger-than-life
character in-line with his status as a certified superstar, yet the actual person turned out to be very approachable and super easy to connect with. He liked the idea of an effort to amplify his early works again,
which, when originally released, were far from an economic success.
While he was down to assist with an interview and his blessing for the project he also told us that for any license we needed to speak with the original label SLAM! who released these songs, still held the rights and also remained in business over the decades though they didn’t actively release any new music. Hany Sabet had started SLAM! records in the early 1980s and focused on cassette tape releases, the
format that expedited the success of a new generation of record labels in Egypt. By the mid 1980’s, SLAM! had become one of the most successful and economically dominant record labels in Egypt, with Hamid El Shaeri being just one of their key artists, alongside Mohamed Mounir, Hanan, Hakim, Mustafa Amar and many more. Luckily, Hany Sabet turned out to be a friend of our colleague Malak Makar’s father, which probably helped to warm him to the idea of licen- sing “Ayonha” to this - in the scale of his world - tiny label
from Germany. Eventually “Ayonha” ended up becoming a widely successful release and either Hany or we brought up the idea of a full album dedicated to Hamid El Shaeri’s work on SLAM!.
"Maktoub Aleina” is the first single and will be released January 14th. Following the massive success of "Ayonha,” “Maktoub Aleina” is another mid-tempo groover with a beautiful, synth-forward melody, that brings together a lovely combination of soul, disco and Arabic pop music of the highest order, giving a taste of full album. The second single, “Yekfini Nesma Sotak” will be released January 28th and combines Hamid’s unique formula of soul and pop, held together by a catchy synth melody. “Yekfini Nesma Sotak” picks up the
pace a bit, making the uplifting mood of the track even more powerful. Third single, arriving February 11th, is “Dari Demou’ek,” one of the stand out tracks of Hamid’s early recordings done for SLAM! in the early 1980s. Dominated by a disco infused bassline, the track offers a lot of space of the funky production to shine while Hamid inserts his vocals at all the right moments. A masterpiece of disco touched by Arabic pop music.
Full album arrives February 25th. This release is dedicated to Hany Sabet, the founder of SLAM! and his wife Rosemary Jane Sabet (who
took the photos we used for the cover and the booklet), who sadly passed away during the time it took us to prepare the release.
Vinyl comes with an extensive booklet with an interview with Hamid as well as unseen photos
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Die Musik von Arabrot ist zeitlos. Gerade wenn man glaubt, einen Einfluss oder Bezugspunkt ausgemacht zu haben, entzieht sie sich dem Zugriff, dreht und wendet sich in unerwartete Richtungen und formt einen Sound, der wirklich einzigartig ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich Arabrot durch mehrere Iterationen gewandelt; sie haben verschiedene Formen und Größen ausprobiert, verschiedene Stimmungen aufgenommen und die Außengrenzen verschiedener Genres erkundet und klangen dabei nie weniger als ganz sie selbst. 2023 erscheint ihr zehntes Album, Of Darkness and Light - ein Grund zum Feiern. Kjetil Nernes war der Kern und die Konstante von Arabrot, und seit einiger Zeit schlägt neben ihm ein weiteres Herz im perfekten Gleichklang. Karin Park, eine Partnerin im Leben, in der Liebe und in der Musik, trägt seit zehn Jahren in unterschiedlichem Maße zu Arabrot bei, und auf Of Darkness and Light ist ihre Präsenz sowohl gefestigt als auch verstärkt. Die beiden leben zusammen in einer Kirche in dem schwedischen Dorf, in dem Karin aufgewachsen ist, und haben sich ihr eigenes Reich geschaffen, in dem sie ihre Kinder, ihr Handwerk und ihre kreativen Visionen pflegen. Of Darkness and Light brauchte einige Zeit, um Gestalt anzunehmen. Der Lebenslauf von Produzent Alain Johannes liest sich wie ein Who's Who der Rockmusik. Er ist selbst ein versierter Musiker (er spielte mit PJ Harvey, Queens of the Stone Age und Them Crooked Vultures und hatte auch seine eigene Band Eleven) und verfügt über langjährige Erfahrung als Produzent. Es war seine Arbeit an Mark Lanegans Album Straight Songs of Sorrow aus dem Jahr 2020, die Kjetil auf ihn aufmerksam machte, bevor Kismet eingriff und die beiden zusammenbrachte. Alain erklärte, dass "mein Bauchgefühl immer richtig ist" und zog im August 2022 ins Djura Missionshus, auch bekannt als die Kirche von A°rabrot, um mit der Arbeit zu beginnen. Das Trio verbrachte mehrere Wochen damit, die Arbeit mit dem Familienleben zu verbinden und die Puzzleteile zusammenzusetzen, aus denen sich Of Darkness and Light zusammensetzt - ihr erstes Album, das komplett in der Kirche aufgenommen wurde. Das Ergebnis ist ein echtes Rockalbum - unter der elektrisierenden Fassade aus flirrenden Synthesizern und raffiniertem Glitzern schlägt ein schweres Rockherz. Die Worte werden dem unbändigen, konkupiszenten Verlangen kaum gerecht, das sich hinter ihrem Schlachtruf We Want Blood verbirgt - einem hymnischen, mit den Füßen stampfenden Vorstoß, der in der Mitte des Albums liegt. An anderer Stelle stehen düstere Mörderballaden neben feierlichen "Fuck Yeah"-Momenten der Freude; ihre reduzierte Herangehensweise an die Instrumentierung schmälert nicht den Reichtum ihres Sounds. Für Freunde von SWANS, KILLING JOKE, WOVENHAND, CHELSEA WOLFE, THE MELVINS, CAPTAIN BEEFHEART, NINE INCH NAILS Ltd Pink Single Colour LP (We Want Blood Edition), Gatefold Cover
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Hjalte Ross neues Album "Less" erscheint im Oktober 2023 und zeigt sein bisher direktestes, verletzlichstes und ausdrucksstärkstes Songwriting. Selbst-produziert, minimalistisch, schön und tödlich - das ist das neue Album von Hjalte Ross. Bereits mit den beiden Alben, dem Debüt "Embody" (2018) und dem Nachfolger "Waves of Haste" (2020), etablierte der preisgekrönte junge Künstler seinen Namen sowohl in Dänemark als auch in der internationalen Songwriter-Szene. Auf die Platten folgten von der Kritik gefeierte Konzerte und große Aufmerksamkeit. KEXP, MOJO, Uncut, Clash Magazine, sind nur einige derer, die ihre Liebe zu dem dänischen Songwriter gezeigt haben. Wild und sanft ist der neue Hjalte Ross, der beschreibt, dass Less" eine Sammlung von Liedern für deine heilige Stunde ist, die sich mit deinen Gefühlen verbindet. Hjalte Ross stellt sein Album vor: "'Less' umfasst Songs, die in schwierigen und herausfordernden Zeiten entstanden sind, aber trotzdem geschrieben wurden. Less' enthält nicht nur ein bestimmtes Gefühl, sondern vielmehr eine Sammlung von Gefühlen, die alle unter das Thema der Unzulänglichkeit fallen." Ross legt seine innersten Gedanken offen und schafft so eine Atmosphäre gemeinsamer Intimität. Ross' künstlerische Reise wurde nicht allein unternommen. Die Zusammenarbeit mit seinen Musikerkollegen Mads Lang, Astrid Matthesen und Jonas Kardyb sowie das geschickte Händchen des Toningenieurs D. James Goodwin haben "Less" einen Reichtum verliehen, der in jeder Note nachhallt. Der Titel ist keine bloße Beschreibung, sondern ein Tor zum thematischen Kern des Albums. Ross erforscht die Komplexität von Emotionen und stellt die Vorstellung in Frage, dass diese Gefühle nur seine eigenen sind. "Less" ist eine Einladung zu einer gemeinsamen Erfahrung - Trauer, Hoffnung und Wachstum - die über das Individuum hinausgehen und uns als Menschen verbinden. In einer Welt, die oft das Spektakel schätzt, ist "Less" ein unaufdringlicher Triumph - ein Spiegelbild von Ross' Entschlossenheit, sich seiner eigenen Verletzlichkeit zu stellen und die Schönheit darin zu beleuchten. Dies ist "Less". Klappcover, rauer Karton, 140 gr klassisch schwarzes Vinyl mit 28seitigem 12"-Booklet!
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
ODESZA veröffentlichen eine gemeinsame EP mit dem Yellow House, dem Songwriter, Produzenten und Instrumentalisten Emile van Dango aus Kapstadt in Südafrika. Die verträumte „Flaws In Our Design“-EP wird ab dem 29. September 2023 auf himmelblau-transparentem Vinyl erhältlich sein.
„‚Heavier‘ war eine Zusammenarbeit, die vor fünf Jahren begann.“, so Harrison Mills & Clayton Knight von ODESZA. „Wir entdeckten Emile/ Yellow House auf Soundcloud und waren sofort von seiner Stimme und seiner Performance angetan! Nachdem wir erfolgreich ein paar Demos produziert hatten, flogen wir ihn aus Südafrika ein, um mit uns in unserem Studio in Seattle zu arbeiten.
Die Musik hatte von Anfang an diese unverwechselbare Energie, als hätten wir etwas Besonderes entdeckt. Wir fühlten uns zu einer einzigartigen Mischung aus elektronischer Produktion und Emiles unglaublicher Fähigkeit, nostalgische Melodien und erzählende Texte zu kreieren, hingezogen.“ Emile van Dango/ Yellow House sagte über „Heavier“, dass der Track „die Idee war, die vor fünf Jahren den Anstoß für die gesamte Zusammenarbeit gab. Von Anfang an hatte der Track diese unverwechselbare Energie, etwas Besonderes entdeckt zu haben. Er fängt genau den Moment ein, in dem sich unsere beiden Welten trafen."
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Viertes Album der griechischen Power/Prog Metal Band. Mitte der 90er Jahre gegründet, liefern Fortress Under Siege aus Athen Power/Prog Metal, der traditionellen Heavy Metal mit technischer und melodischer Power auf höchstem Niveau verbindet. 1996 gehörten FUS zu den ersten griechischen Bands die Power Metal mit Prog verbanden. Seitdem wurden 3 Alben veröffentlicht: "The Mortal Flesh of Love" (2011), "Phoenix Rising" (2014), "Atlantis" (2020). . "Envy", ihr bisher kraftvollstes Album, bietet modernen Power Metall, ohne die Verbindung zu ihrer Vergangenheit zu verlieren. Der Lyrics bieten wieder eine große Vielfalt, die sich mit sozialen, historischen, Science-Fiction- und mythologischen Themen befasst. Ein Original-Meisterwerk von Ioannis Koutrikas ziert das Cover der neuen Platte, eine Allegorie des Neids. Nachdem sie die Bühne mit Bands wie Accept, Hammerfall, Guano Apes, Serious Black und anderen geteilt haben, werden sie bald wieder auf Tour gehen. Das Power-Prog-Metal-Abenteuer geht weiter.
ON THORNS I LAY sind griechische Titanen. Während ihre Kollegen von Rotting Christ, Septic Flesh und Nightfall eher dem symphonischen und schwarzen Metal zugeneigt waren, setzte die Band aus Athen auf ihrem Debüt von 1994 auf einen Hauch von Gothic. Das macht Sinn, schließlich sind sie nach einem Sonett von Shakespeare benannt.
ON THORNS I LAY haben bisher 9 Alben veröffentlicht, darunter Orama, Crystal Tears, Aegean Sorrow und Threnos, die großartige Kritiken erhielten (Scream Norwegen, Album des Monats, Inferno Finnland 5/5, Metal Storm Top 5 Alben des Jahres 2020 und viele andere...). Sie teilten die Bühne mit großartigen Bands wie Dream Theater, In Flames, Anathema, Amorphis, Katatonia, Rotting Christ, Tiamat, The Gathering, Satyricon, Septic Flesh und vielen mehr.
Ihr Musikstil ist purer, atmosphärischer, melodischer Doom Death Metal!
Das letzte Album "Threnos" folgte dem Pfad des atmosphärischen, aber dennoch emotionalen Doom Death Metal - eine Hommage an die Wurzeln und ein weiteres Mal das Markenzeichen der Band. ON THORNS I LAY erzählen weiterhin dichte Geschichten von Verlust und Verzweiflung.
Dreißig Jahre und zehn Alben später veröffentlichen ON THORNS I LAY nun ihr erstes Album bei Season of Mist. Ihr selbstbetitelter Longplayer treibt den Death-Doom in epische Höhen und wirft einen neuen, gotischen Glanz auf die muskulösen Riffs und den höhlenartigen Gesang, der an die seligen Tage des Peaceville-Death-Dooms der frühen 90er Jahre erinnert.
ON THORNS I LAY sind griechische Titanen. Während ihre Kollegen von Rotting Christ, Septic Flesh und Nightfall eher dem symphonischen und schwarzen Metal zugeneigt waren, setzte die Band aus Athen auf ihrem Debüt von 1994 auf einen Hauch von Gothic. Das macht Sinn, schließlich sind sie nach einem Sonett von Shakespeare benannt.
ON THORNS I LAY haben bisher 9 Alben veröffentlicht, darunter Orama, Crystal Tears, Aegean Sorrow und Threnos, die großartige Kritiken erhielten (Scream Norwegen, Album des Monats, Inferno Finnland 5/5, Metal Storm Top 5 Alben des Jahres 2020 und viele andere...). Sie teilten die Bühne mit großartigen Bands wie Dream Theater, In Flames, Anathema, Amorphis, Katatonia, Rotting Christ, Tiamat, The Gathering, Satyricon, Septic Flesh und vielen mehr.
Ihr Musikstil ist purer, atmosphärischer, melodischer Doom Death Metal!
Das letzte Album "Threnos" folgte dem Pfad des atmosphärischen, aber dennoch emotionalen Doom Death Metal - eine Hommage an die Wurzeln und ein weiteres Mal das Markenzeichen der Band. ON THORNS I LAY erzählen weiterhin dichte Geschichten von Verlust und Verzweiflung.
Dreißig Jahre und zehn Alben später veröffentlichen ON THORNS I LAY nun ihr erstes Album bei Season of Mist. Ihr selbstbetitelter Longplayer treibt den Death-Doom in epische Höhen und wirft einen neuen, gotischen Glanz auf die muskulösen Riffs und den höhlenartigen Gesang, der an die seligen Tage des Peaceville-Death-Dooms der frühen 90er Jahre erinnert.
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
SULPHUR AEONs "Seven Crowns And Seven Seals" ist der offensichtliche und - zumindest im Moment - möglicherweise auch der Höhepunkt einer Band, die besessen von ihrer Kreativität ist und sich leidenschaftlich und bereitwillig der Herausforderung stellt, Musik zu produzieren, die so zeitlos und originell ist wie das literarische Vermächtnis von H.P. Lovecraft. Stürzen Sie sich in die dunklen Gewässer und lassen Sie sich von der Flut des Ozeans verschlingen...
Auf diesem Album arbeitete Voss mit einer langen Liste an Menschen zusammen, die sowohl die Musik als auch die Bühne mit Parfitt geteilt haben, darunter unter anderem Bob Young, John Coghlan, Jackie Lynton, Rhino Edwards, Alex Toff und Rick Parfitt Jr., mit dem er für dieses Album ein Duett aufgenommen hat.
Auf diesem Album arbeitete Voss mit einer langen Liste an Menschen zusammen, die sowohl die Musik als auch die Bühne mit Parfitt geteilt haben, darunter unter anderem Bob Young, John Coghlan, Jackie Lynton, Rhino Edwards, Alex Toff und Rick Parfitt Jr., mit dem er für dieses Album ein Duett aufgenommen hat.
Beograd (Belgrade in Serbian) is a four-piece Serbian electronic band, formed in the capital of the former Yugoslavia in 1980. Influenced by bands such as Kraftwerk, Depeche Mode, Ultravox and Human League, it played a role pioneer on the Yugoslav synth-pop scene. Their first studio album, Remek Depo, was released in late 1982 on cassette and early 1983 on vinyl by public label PGP RTB. It was a huge media success, released at the time of the effervescence of Belgrade's alternative scene, a vibrant underground movement of avant-garde artists and musicians that included leading bands such as Sarlo Akrobata, Ekatarina Velika, Idoli, Electricni Orgazam, etc. Unfortunately, the band disbanded shortly after the album's release. The album contains politically provocative lyrics for the time. Produced by Saša Habić, it stands out for the quality of its guest musicians - timpanist Borislav "Bora Longa" Pavićević, avant-garde saxophonist Paul Pignon and veteran jazz trumpeter Stjepko Gut - who contributed to its soulful side. , creating a unique combination of hot and cold.
Die in Antwerpen ansässige Progressive-Hardcore-Band BEAR meldet sich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album "VANTA" triumphal zurück. Entstanden aus dem Schmelztiegel persönlicher Prüfungen - Krebs, eine globale Pandemie, zerbrochene Beziehungen und tiefgreifender Verlust - haben BEAR ein Album geschaffen, das den Schmerz, die Qualen und die Angst widerspiegelt, die unsere menschliche Erfahrung ausmachen."VANTA", benannt nach der dunkelsten bekannten Substanz, repräsentiert die Reise der Band durch ihre schwierigsten Zeiten. Es ist ein Zeugnis ihrer Unverwüstlichkeit, eine unapologetische und unerbittliche akustische Reise, die furchtlos durch den Sturm der Widrigkeiten navigiert. Doch hinter der wilden Fassade des Albums verbirgt sich auch die Schönheit, die im Leiden liegt, und es unterstreicht die tiefe Wahrheit, dass es kein Licht ohne Dunkelheit gibt. Mit seinen elf Tracks ist "VANTA" ein Leuchtfeuer der Beharrlichkeit und Stärke im Angesicht der Turbulenzen des Lebens. Das Album beginnt mit "Atone" und endet mit "Andram" und führt den Hörer durch eine Achterbahn der Gefühle, wobei jeder Track ein Kapitel in seiner persönlichen Saga darstellt. Tracks wie "Cisplatin" und "Defeatist" verdeutlichen den Kampf mit dem Krebs, während "Earthgrinder" und "Cells" den mentalen Kampf offenlegen, der durch die Isolation in der Pandemie hervorgerufen wird. "VANTA" ist nicht nur ein Album. Es ist die Verkörperung von BEARs Reise durch persönliche und globale Umwälzungen, ihre Verwandlung von Opfern der Umstände zu Vorboten der Hoffnung. Es ist ein klarer Ruf an alle, die es hören: Im Angesicht der größten Finsternis kann es immer noch Licht geben.Während BEAR sich weiterentwickeln und ihren Weg formen, bleibt eine Sache sicher: Fear The BEAR! Für Fans von The Dillinger Escape Plan, Botch, Converge, Meshuggah, Frontierer, Lo! Ltd Single Colour LP (Transparentes Vinyl, Transparent Blood Edition) in Gatefold-Cover w/ copper foil embossing
Mit ausladenden Studioalben und fesselnden Live-Shows haben Spurv in den letzten zehn Jahren einen unauslöschlichen Eindruck in der internationalen Post-Rock-Szene hinterlassen. Das norwegische Sextett hat bisher drei herausragende Alben veröffentlicht, aber ihr neues Album Brefjære eröffnet eine völlig neue Dimension in Bezug auf Komposition, Musikalität, Umfang und Produktion. Brefjære verbindet die orchestrale Erhabenheit von MONO mit den wehmütigen Texturen von This Will Destroy You und der skandinavischen Mystik von Sigur Ro's. Ein Oratorium für eine verzweifelte Welt, mit dem Spurv die Grenzen von Symphonic Rock und Post-Rock neu definieren und Schönheit und Trost in der Schnittmenge von Zeit, Natur, Geschichte und Menschlichkeit finden.Als Sammlung von vier Monologen ist Brefjære weniger eine Konversation im Sinne eines Satzaustauschs als vielmehr eine Konversation im akademischen Sinne, bei der das Gespräch im Austausch von Ideen stattfindet. In acht Liedern halten die vier Figuren, die von Chören oder Solisten dargestellt werden, jeweils einen eigenen Monolog in norwegischer Sprache, in dem sie in reicher Poesie sowohl ihre eigene Realität als auch ihre wechselseitigen Beziehungen kommentieren. Von der Zerbrechlichkeit der Motte, die mit dem Wind tanzt, bis zur Birke, die ihren Durst in den Tiefen des Berges löscht, wird ein dynamisches Gefühl für sich verändernde Zeitskalen und Beziehungen vermittelt, das sich in der Musik widerspiegelt.Von seiner makellosen Konzeption während eines ahnungslosen Blicks aus dem Fenster bis hin zum umfassenden Entstehungsprozess ist Brefjære ein Kunstwerk, das das Zeitliche und das Ewige sowohl in der Musik als auch in der Poesie zusammenbringt und die universelle Wahrheit offenbart, dass wir alle gleichermaßen ewig und ebenso vergänglich sind. Von den bescheidenen Solo-Gesangsdarbietungen gegen die riesigen dröhnenden Noten von "Under himmelhelvingen" und "A° vente er a° endre" bis zu den herrlichen himmlischen Melodien von "Som skyer" und "Til en ny va°r" berührt Brefjære flüchtig und ewig jene unvergängliche Qualität, die Spurv mit ihrer Musik unbedingt erreichen wollen. Eine klangliche Saga für die Ewigkeit. Ltd Single Gold Colour (XXI Edition), Gatefold sleeve printed on mat all black-died special fibrous paper with a gold foil embossing.
Underground prominent figures of the Belgian 80's scene, Alain Neffe and Nadine Bal have released and produced dozens of tapes under different monikers.
Bene Gesserit is probably their most famous and iconic one due to its multiple facets.
Originally a tape released in 1981 on their own Insane Music label, "Best Of" encaptures all the DIY and creative freedom of the band.
From the yagé vapors of "Erg Habbiana" to synth madness of "Gloria" or "Gppm" this album summarizes the full spectrum of their ethos :
Insane music without borders.
This reissue additionally includes four unreleased tracks from Alain Neffe vault.
Remastered by Krikor Kouchain and limited to 300 copies.
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My Brutal Life delves into the profound aspects of our artistic endeavours encompassing brutalism, the environment, and humanity. Throughout our ongoing creative journey, we consistently gravitate towards these themes, documenting and exploring the human experience within these environments. Our unwavering fixation on Symmetry, Synchronisation, and Repetition are the driving force in our artistic expression. Moreover, we strive to peel away superficial layers to expose the underlying emotional strata of the human aspect, unearthing the often overlooked beauty within the ordinary. Although frequently disregarded, the human aspect resonates with echoes from the past, enlightening and guiding our artistic process. Even the failures encountered serve as poignant reminders of the delicate structures we construct. My Brutal Life constitutes a pivotal component within an enduring exhibition, meticulously crafted to delve into the aesthetic and human facets of brutalism.
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Das selbstbetitelte Debütalbum von Dirty Talons fasst die ersten beiden Aufnahmesessions zusammen, die die Band in den Jahren 2021 und 2022 abgeschlossen hat. Alle grundlegenden Instrumentalstücke sowie die meisten Lead-Vocals wurden in nur wenigen Tagen live im Radiokulturhaus in Wien, Österreich, aufgenommen. Während die Gitarristen Marco und Zock sowie der Bassist Bernie während ihrer Zeit bei ASTPAI in der Vergangenheit mehrere Platten gemeinsam veröffentlicht haben, markiert dieses Album das bemerkenswerte physische Debüt der Sängerin Jess Howells.Jess' Texte erforschen intra- und zwischenmenschliche Kämpfe und Zusammenhänge aus verschiedenen Perspektiven
und berühren Themen wie Angst, Liebe, Unsicherheit, Narzissmus, Wut, Einsamkeit und Bedauern
Nach Veröffentlichung von drei Alben innerhalb von drei Jahren und einer anschließenden vierjährigen Pause sind Tomb Mold auf ihrem vierten Album "The Enduring Spirit" wiedergeboren worden, ein durch und durch unverfrorener Schritt in neue Gefilde. Doch bei all dem frenetischen Wagemut und kühner Erkundung ist "The Enduring Spirit" nie etwas anderes als unverkennbar TOMB MOLD!
Während neue Strukturen die TOMB MOLD Architektur um neue Einflüsse bereits auf dem im letzten Jahr selbst veröffentlichten Tape "Aperture of Body" erweiterten, insbesondere beim letzten Stück "Prestige of Rebirth", treten sie bei "The Enduring Spirit" deutlich in den Vordergrund. Die Zeit, in der Derrick Vella mit Dream Unending im Doom-Genre erschuf und ausbaute, ist zweifellos in Tomb Mold eingeflossen- ganz zu schweigen von Payson Power und Max Klebanoffs Erkundungen in ihrem eigenen Projekt, Daydream Plus.
Mit dem Album-Opener "The Perfect Memory (Phantasm of Aura)" kommt das kantige, Dimensionen verschiebende Riffing der Band sofort zum Vorschein, während der Track durch verschiedene Stufen des progressiven Death Metal und einige der bisher extremsten Stücke der Band wandert. "Will Of Whispers" beginnt mit einer jazzartigen Fantasiesequenz, bevor es in ein blendendes weißes Lichtfeuer, geschmackvolle Gitarrenleads und zurück in ein verträumtes Serpentinenmuster kippt, das in seiner fast 7-minütigen Laufzeit ganze Universen umspannt.
Die hintere Hälfte des Albums setzt die Reise in das fort, was innerhalb der Death Metal-Normen möglich ist, und erreicht den Höhepunkt mit dem über 11-minütigen Albumschlussstück "The Enduring Spirit Of Calamity", einer jenseitigen Reise in einen Strudel, in dem alle Dinge in Raum und Zeit zusammenlaufen und den Baum des Lebens durch eine leuchtende himmlische Komposition bildlich greifbar machen.
Nach vier Jahren Pause war es für eine Band mit grenzenloser kreativer Energie, wie Tomb Mold es sind, eine Selbstverständlichkeit, den Umfang ihrer Vision zu erweitern - auf "The Enduring Spirit" haben sie ein Album mit einer cineastischen Umgebung geschaffen, die unbegrenzte Möglichkeiten der Erforschung bietet, sowohl für sie selbst als auch für den Hörer.
- Tomb Mold werden auf dem November 2023 Cover des Decibel Magazins zu sehen sein (erscheint Ende September)
- Beide früheren Tomb Mold-Alben gehören zu den 20 Buck Spin-Bestsellern aller Zeiten
- Artwork von Jesse Jacobi, der auch das Artwork von Planetary Clairvoyance gestaltet hat
- Aufgenommen von Sean Pearson (Tomb Mold, Dream Unending) und gemischt und gemastert von Arthur Rizk (Tomb Mold, Dream Unending, Kommand, Gravesend, Power Trip)
- Die Vinyl-Version enthält ein 4-Panel-Insert und ein riesiges 36x24-Zoll-Poster.
Formentera II ist die überraschende Fortsetzung der Geschichte, die die Band im letzten Jahr mit ihrem von der Kritik gefeierten Album begonnen haben.
Zwei Seiten der gleichen Medaille, sie leben in der gleichen Klangwelt - aber wenn Formentera die dunkle, insulare Besessenheit war, die aus der Abriegelung resultierte, ist Formentera II die helle Seite der Möglichkeit wieder erkunden zu können.
FOR FANS OF: Eisbrecher, In Extremo, Hämatom, Die Apokalyptischen Reiter
„Todsünde 8" Der Schwan von Unzucht kehrt zurück - in Schwarz! Weißer Schwan vor weißem Hintergrund: Das Cover zum Album „Todsünde 8“ von Unzucht war 2012 Offenbarung und optische Täuschung zugleich. Hinter der unschuldigen Fassade verbarg sich ein dunkler, alles verschlingender Abgrund. Von brachial („Das belgische Inferno“) bis kolossal („Während wir uns verlieren“) entfaltete die Vierer-Formation aus Hannover schon auf ihrem Album Debut eine atemberaubende Bandbreite. „Das ist erst der Anfang!“ Die Worte von Unzucht-Sänger Der Schulz waren damals sowohl Drohung als auch Verheißung. Und sie sollten sich bewahrheiten.
Heute kommen Jünger des Dark-Rock ebenso wenig an Unzucht vorbei wie Industrial- und Gothic-Fans. „Engel der Vernichtung“, „Deine Zeit läuft ab“ und natürlich „Unzucht“ – die Songs von „Todsünde 8“ haben längst Hymnen-Status. Der mittlerweile sechste Unzucht-Streich „Jenseits der Welt“ fegte 2020 durch die Top 10 der deutschen Album-Charts. Nun ist es an der Zeit, „Todsünde 8“ zu feiern als das, was es schon am Tag des ersten Erscheinens war: ein düsterer Geniestreich, schön wie ein Schwan – aber ein schwarzer. Im 13.10.2023 erscheint „Todsünde 8“ als Re-Release bei NoCut Entertainment. Remastered, mit schwarzem Cover und erstmals auch auf Vinyl. „Unzucht waren 2012 unsere ersten externen Vertragskünstler“, sagt Label-Chef Kalle Engler. „Ich war und bin unzüchtig verliebt.“ Gitarrist De Clercq ergänzt: „Auch über 10 Jahre nach Release legt die Todsünde 8 noch alles in Schutt und Asche. Remastered schiebt Sie Euch freudig strahlend an den Rand des Abgrunds und springt zusammen mit euch ab!“ Nehmt euch in Acht, der Schwan kehrt zurück – in Schwarz!
Nachdem VARG mit ihrem letzten und bis dato erfolgreichsten Album Zeichen (2020, Platz #16 der Deutschen Albumcharts) den thematischen sowie musikalischen Fokus komplett auf ihre Pagan Wurzeln gelegt haben, gehen die Wölfe diesen Pfad mit ihrem neuesten Werk unbeirrt weiter und manifestieren ihre Reinkarnation eindrucksvoll.
Ehrlich, authentisch und roh – das neue Album Ewige Wacht erscheint am 13.10.2023 via Napalm Records. Neben elf brandneuen Songs enthält das 2-CD Digipac eine spannende Bonus-CD, auf der alle Songs von verschiedensten, namenhaften Gästen dargeboten werden – darunter etwa Rotting Christ, Kanonenfieber, Alestorm, Nachtblut, Korpiklaani, Obscurity, Tyr, Forndom, Harpyie und Robse.
Das achte Studioalbum transportiert nordische Mythologie, sowie Werte wie Ehrlichkeit und Loyalität. VARG zeigen sich einmal mehr als unbesiegbare Einheit, – davon zeugt bereits der Opening-Track „Immer Treu“.
Schon hier zeichnet sich ab, wie verstärkt Sängerin Fylgja diesmal in die einzelnen Songs einbezogen wurde.
„Schildmaid“, „Fylgja“ und „Eisenseite“ stehen als Sinnbild für dieses Zusammenspiel und den Weg, den VARG seit Zeichen beschreiten.
Die folkigen Melodien in „Morgenrot“ führen zum epischen „Siegreiches Heer“, das noch mal den Einheitsgedanken schärft, der sich wie ein roter Faden durch Ewige Wacht zieht.
Der Titeltrack bildet den finalen Höhepunkt und vereint heidnische Thematik, eindringliche Melodien und die einnehmende Kraft der Wölfe.
The debut recording by Setting, a trio comprising Nathan Bowles (solo/trio, Pelt, Black Twig Pickers); Jaime Fennelly (Mind Over Mirrors, Peeesseye); and Joe Westerlund (solo, Califone, Sylvan Esso, Jake Xerxes Fussell). Deluxe LP edition features 140g black virgin vinyl and a reverse board jacket with art by Timothy Breen. Deluxe CD edition features a gatefold jacket with art by Timothy Breen. RIYL: Popol Vuh, Brian Eno’s Ambient 4, Harmonia, The Necks. Setting, befitting its name which can be read as noun or verb, and simultaneously suggests the sun, or any star in the firmament from our earthbound perspective; a story and its surroundings, its scenic context or mise en scène; or a psychedelic experience, as in the prescription to mind one’s “set and setting” arose outdoors, uncontained and unconstrained by architecture. The group’s debut recording Shone a Rainbow Light On traverses textural, phosphorescent topography with a certified organic folk-engine. Kosmische correspondences are inevitable and valid, but also somewhat deceptive, given this meditative music’s terrestrial rootedness in the familiar natural world, more in native humus and humidity than in outer space. Fuelled by a vibratory hybrid of acoustic and electronic instrumentation, these four stately longform pieces sound like a UFO slowly sinking into a peat bog (or, as we call it in North Carolina, a pocosin). An instrumental trio comprising Nathan Bowles (solo/trio, Pelt, Black Twig Pickers) on strings, keys, and percussion; Jaime Fennelly (Mind Over Mirrors, Peeesseye) on harmoniums, synthesizers, and piano zither; and Joe Westerlund (solo, Califone, Sylvan Esso, Jake Xerxes Fussell) on drums, percussion, and metallophones, Setting established its own setting and found its footing in regularly scheduled improvisational sessions outside Westerlund’s home in Durham, North Carolina, beginning in 2021. The three players began as two, in the context of occasional Bowles and Westerlund percussion duo performances dating back to 2018. Fennelly provided the initial impetus to gather and play together with intentionality and discipline, as well as an harmonic adhesive and thickening agent in the grain and gravity of his harmonium and synthesizer. As always, Bowles’s background as a pianist and drummer informs his approach to banjo, imparting a woodiness, a piney verticality and resinous tang. Westerlund’s training with Milford Graves is apparent in his polyrhythmic flow and its correspondences to human circulatory and corporeal rhythms. They recorded their collective discoveries with engineer Nick Broste in the spring of 2022.The record begins, like the group’s name, and like the language of its unique instrumental interplay, with ambiguous grammar: “We Center,” the first and longest track at thirteen and a half minutes, builds patiently to a percolating climax of tidal heaving, with ceremonial connotations. “Zoetropics,” the shortest piece, follows, offering a more diaphanous counterpoint to the density of its predecessor. The zithery, shivering “A Sun Harp,” its title redolent of Sun Ra, showcases Westerlund’s unfettered drumming, which skitters restlessly until anchored, at its conclusion, by a minor bass progression. Finally, “Fog Glossaries” exhales through the maritime and meteorological evocations of its title, distant buoys clanging. Although certainly elements and strategies of so-called ambient and drone musical traditions are invoked and deployed, those diffuse terms feel inadequate to describe everything else happening here: the devotional valences, the minimalist rigor, and even submarine jazz inclinations perceptible beneath the surface. Throughout this four-movement program, which invites deep listening, it is often difficult to differentiate individual instruments from the massed choir of the group’s unified sonic presence. At times what sound like field recordings cicadas, birds, wind, water splash out of this slow but powerful current, only to be revealed as overtones produced by harmonium, banjo, or cymbals. Setting’s sound is fundamentally synthetic in the sense of synthesis, not artifice—in a manner remarkable for its almost entirely acoustic arsenal of instrumentation, often registering as the product of a single alien technology, perhaps the rainbow lights of that bog-marooned UFO. (“Setting,” of course, can also refer to a machine’s variable operational amplitude its temperature, volume, speed, elevation, etc.) Sometimes the most seemingly extraterrestrial lifeforms are in fact our unfamiliar earthbound neighbors. Despite the destruction of many such habitats, the coastal plains of eastern, tidewater North Carolina is home to more pocosins freshwater, evergreen wetlands with deep, acidic, sandy, peat soils than anywhere else in the world. These threatened peat-bog ecosystems are the only native environment to sustain the carnivorous Venus flytrap, among other oddities. The sonic ecosystem of Setting similarly deep, acidic, and boggy contains equivalent wonders, savage and delicate, for listeners willing to take the time to sink.
Wien, Porgy&Bess. Am vorletzten Tag des letzten Vor-CoronaJahres stehen, singen, jubeln, shaken wir, dichtgedrängt. Wir wissen nicht, dass es, für eine gefühlte Ewigkeit, das letzte Mal ist. Fast forward: Kaum 19 Monate später…
Alle – Ausführende und Zuhörende und Veranstaltende – haben die erste Covid-Krise hinter sich. Und irgendwie spüren wir das aus diesem live-Mitschnitt heraus. Die Energie ist nicht ungebrochen, aber unbeugsam. Die Spielfreude ist nicht versiegt, aber mit ein paar melancholischen Pinselstrichen ein wenig dunkel gefärbt. Es wird mit einem lauten „trotzdem!" musiziert. Die ursprünglichen Qualitäten des Projektes sind durch die Erfahrungen der vergangenen Monate noch gereift.
Der Vorhang hebt sich wie zu einem düsteren Kriminalfilm, ein exquisiter roter Teppich wird ausgerollt, bevor das Manifest der Achterl erklingt, wovon sie singen wollen und wovon nicht, wie sie leben und sterben wollen.