Ein charmanter Dieb und eine Gruppe ungleicher Abenteurer unternehmen einen epischen Raubüberfall, um ein verlorenes Relikt zu bergen.
Mit ”Dungeons & Dragons: Honour Among Thieves” kommt die vielschichtige Welt des legendären Rollenspiels in einem unterhaltsamen und actiongeladenen Abenteuer auf die große Leinwand. Chris Pine, Michelle Rodriguez, Regé-Jean Page, Justice Smith, Sophia Lillis, Chloe Coleman, Daisy Head und Hugh Grant spielen die Hauptrollen in diesem epischen Fantasyfilm, der auf dem kultigen Hasbro-Tischspiel Dungeons & Dragons basiert.
Der Soundtrack stammt aus der Feder des Grammy und Emmy Gewinners Lorne Balfe, der auch die Musik von Blockbustern wie Mission Impossible Fallout oder preisgekrönten Serien wie The Crown geschrieben hat. Mit rasanten Orchesterarrangements und starken Melodien erweckt der schottische Komponist diesen Film zum Leben.
Über die Musik selbst sagt Balfe: ”Ich bin so glücklich, der Komponist für ’Dungeons & Dragons: Honour Among Thieves’ zu sein. Ich habe mit diesem Spiel begonnen, als ich 7 Jahre alt war, und ich bin begeistert, dass eine neue Generation das Spiel entdeckt, mit dem ich aufgewachsen bin. Die Musik ist voll von zarten, mystischen, keltischen Reisen, gemischt mit einem großen, üppigen Kino Orchester. Mit diesem Werk konnte ich meine schottischen Wurzeln richtig ausleben!”
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!
Das Role-Playing-Game "Cassette Beasts" liefert einen mitreißenden 80er-Synthie-Rock-trifft-auf-britischen-Indie-Soundtrack, der vom Briten Joel Baylis komponiert wurde und bei dem die Newcomerin Shelby Harvey, den Gesang übernimmt. Der Soundtrack nimmt seine Hörer mit auf die mysteriöse Insel New Wirral und bietet alles: Von Lo-Fi Akustikballaden bis hin zu stadiontauglichen Hymnen. Apropos, willkommen in New Wirral, einer abgeschiedenen Insel, die von mysteriösen Kreaturen bewohnt wird, die man sonst nur aus den Albträumen kennt, die man niemandem wünschen möchte. Die Insel wird aber auch von einem tapferen Völkchen, das Kassetten benutzt, um gegen diese Monster in die Schlacht zu ziehen. Um wieder nach Hause zu finden, gilt es, die Insel bis in die letzte Ecke untersuchen und Monster auf Tape zu bannen, um ihre Eigenschaften zu erlangen! Joel Baylis gibt einen kurzen Einblick in seine Vision hinsichtlich des Soundtracks dem Resultat seiner Arbeit: "Mein Ziel war es, als ich die Musik für Cassette Beasts gemacht habe, etwas zu erschaffen, dass irgendwo zwischen einem Rollenspiel-Soundtrack und einem 80er Synthie-Rock-Album liegt. Ich denke, selbst wenn man diese Einflüsse in Betracht zieht, ist etwas höchst Eigenständiges entstanden. Es fällt schwer, den einen Genre-Stempel aufzudrücken, dafür versammelt die Musik zu viele Stimmungen und Stile." Darüber hinaus könnte die Freude bei Baylis über die Veröffentlichung des Soundtracks auf wunderschönem lila und mintgrünem Vinyl sowie natürlich auch auf limitiertem Tape kaum größer sein: "Die Stücke für den physischen Release wurden mit viel Bedacht ausgewählt und zusammengestellt, so dass alle Aspekte des Soundtracks perfekt in Szene gesetzt werden und das Produkt einfach großartig in jeder Sammlung aussehen sowie unter der Nadel klingen wird." Und da sich bei "Cassette Beasts" alles um die legendären Tonbänder dreht, haben sich Black Screen Records natürlich ebenfalls um eine limitierte Auflage von Tapes gekümmert. Alles bereit für die Monsterjagd! Der "Cassette Beasts"-Soundtrack ist nicht nur für Indie-Gamer ein Muss, sondern auch für Fans von Künstlern wie CHVRCHES oder Liebhaber des 80er Synthie-Sounds.
Das Role-Playing-Game "Cassette Beasts" liefert einen mitreißenden 80er-Synthie-Rock-trifft-auf-britischen-Indie-Soundtrack, der vom Briten Joel Baylis komponiert wurde und bei dem die Newcomerin Shelby Harvey, den Gesang übernimmt. Der Soundtrack nimmt seine Hörer mit auf die mysteriöse Insel New Wirral und bietet alles: Von Lo-Fi Akustikballaden bis hin zu stadiontauglichen Hymnen. Apropos, willkommen in New Wirral, einer abgeschiedenen Insel, die von mysteriösen Kreaturen bewohnt wird, die man sonst nur aus den Albträumen kennt, die man niemandem wünschen möchte. Die Insel wird aber auch von einem tapferen Völkchen, das Kassetten benutzt, um gegen diese Monster in die Schlacht zu ziehen. Um wieder nach Hause zu finden, gilt es, die Insel bis in die letzte Ecke untersuchen und Monster auf Tape zu bannen, um ihre Eigenschaften zu erlangen! Joel Baylis gibt einen kurzen Einblick in seine Vision hinsichtlich des Soundtracks dem Resultat seiner Arbeit: "Mein Ziel war es, als ich die Musik für Cassette Beasts gemacht habe, etwas zu erschaffen, dass irgendwo zwischen einem Rollenspiel-Soundtrack und einem 80er Synthie-Rock-Album liegt. Ich denke, selbst wenn man diese Einflüsse in Betracht zieht, ist etwas höchst Eigenständiges entstanden. Es fällt schwer, den einen Genre-Stempel aufzudrücken, dafür versammelt die Musik zu viele Stimmungen und Stile." Darüber hinaus könnte die Freude bei Baylis über die Veröffentlichung des Soundtracks auf wunderschönem lila und mintgrünem Vinyl sowie natürlich auch auf limitiertem Tape kaum größer sein: "Die Stücke für den physischen Release wurden mit viel Bedacht ausgewählt und zusammengestellt, so dass alle Aspekte des Soundtracks perfekt in Szene gesetzt werden und das Produkt einfach großartig in jeder Sammlung aussehen sowie unter der Nadel klingen wird." Und da sich bei "Cassette Beasts" alles um die legendären Tonbänder dreht, haben sich Black Screen Records natürlich ebenfalls um eine limitierte Auflage von Tapes gekümmert. Alles bereit für die Monsterjagd! Der "Cassette Beasts"-Soundtrack ist nicht nur für Indie-Gamer ein Muss, sondern auch für Fans von Künstlern wie CHVRCHES oder Liebhaber des 80er Synthie-Sounds.
Die Verschmelzung von Hochkultur und Black Metal auf höchstem Niveau – Satyricon & Munch
Satyricon & Munch zeigt zwei der bekanntesten norwegischen Künstler, Edvard Munch und SATYRICON, vereint in einem bahnbrechenden Kunstwerk, das die Grenzen zwischen Hochkultur und Black Metal Musik zerfließen lässt. Das 56-minütige Instrumentalwerk, kreiert von SATYRICON-Mastermind Satyr, ist als musikalisches Werk konzipiert unterwirft sich keinen stilistischen Grenzen und geht weit über jegliche Genrekonvention hinaus.
Auch wenn das Stück für die Kunstausstellung Satyricon & Munch geschrieben wurde, hat es eindeutig die emotionale Tiefe, um in jeder Umgebung außerhalb des Ausstellungsraums seine Wirkung zu entfalten.
Die neue, einzigartige und von Kritikern und Fans hochgelobte Kunstausstellung war bis zum 28.08.2022 im MUNCH-Museum in Oslo zu sehen.
Satyr erklärt Satyricon & Munch: ”In dem musikalischen Werk Satyricon & Munch findet sich meine musikalische Reflektion auf die Emotionen, die die Werke von Edvard Munch während der Arbeit an der Kunstausstellung in mir ausgelöst haben. Ich schätze seinen Fokus auf Gefühle gegenüber der simplen Technik, seine Begeisterung zu Experimentieren und seine Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen, aufs äußerste. Diese Grundwerte stimmen exakt mit denen SATYRICONs überein, was in diesem Fall sogar noch wichtiger ist.
Gym Class Heroes
2005-11 Studioalben werden auf Vinyl neu aufgelegt. LOS ANGELES - Diesen Sommer veröffentlicht Rhino Vinyl-Versionen aller vier Studioalben Gym Class Heroes, die zwischen 2005 und 2011 aufgenommen wurden, sowie McCoys Solodebüt Lazarus. As Cruel as School Children (2006), Lazarus (2010) und The Papercut Chronicles II (2011) werden als Einzel-LPs für jeweils erhältlich sein. The Papercut Chronicles (2005) und The Quilt (2008) werden als Doppel-LPs veröffentlicht. Alle fünf Alben können ab sofort vorbestellt werden.
Für Gym Class Heroes braut sich dieses Jahr etwas zusammen. Die Band wird beim When We Were Young Fest zum ersten Mal seit 2018 wieder auf der Bühne stehen.
"Ich könnte nicht enthusiastischer sein für dieses nächste Kapitel im Buch der Gym Class Heroes. Wenn ihr uns so sehr vermisst habt wie wir euch, dann könnt ihr euch auf eine gute Lektüre freuen, ruhig in der Bibliothek, aber verdammt wild in der Gym Class" - Travie McCoy.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Die dreifache Grammy-Gewinnerin Hilary Hahn präsentiert ihre neue Aufnahme von Eugène Ysaÿes sechs Sonaten für Violine solo op. 27. Inspiriert durch J.S. Bach schrieb der legendäre belgische Geiger und
Komponist Eugène Ysaÿe im Juni 1923 das erste Werk eines Zyklus aus sechs Sonaten. 100 Jahre später hat Hilary Hahn, „eine der wichtigsten Geigerinnen unserer Zeit“ (The New York Times), diesen Zyklus aufgenommen – angetrieben vom bevorstehenden 100-jährigen Jubiläum.
„Ich staune immer wieder über mein Glück, in dieser musikalischen Traditionslinie zu stehen“ sagt Hahn.
„Vor 20 Jahren waren mir diese Stücke irgendwie fremd, sie schienen Geheimnisse zu enthalten, die ich niemals enträtseln würde. Jetzt denke ich, ich kann diese Sonaten in seinem Geiste spielen und mir dabei trotzdem absolut treu bleiben.“
Eugène Ysaÿe (1858-1931), der weithin als einer der ersten modernen Geiger gilt, schuf technische und künstlerische Maßstäbe für sein Instrument, die bis heute gelten. Koryphäen wie Franck, Debussy und
Chausson komponierten bedeutende Werke für ihn. Im letzten Jahrzehnt seines Lebens konzentrierte sich Ysaÿe mehr auf das Komponieren. Er begann mit dem Schreiben der sechs Sonaten für Violine solo, nachdem er den ungarischen Virtuosen Joseph Szigeti Bachs Partiten und Sonaten für Solovioline spielen hörte. Hilary Hahn fasst ihre Bedeutung zusammen und beschreibt sie als „legendär, sie haben Generationen von Geigern geprägt und sind eine wunderbare Hommage an das Instrument“.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Gold farbenes Vinyl! De Augustines erstes Soloalbum seit seinem dritten Album, dem von Thomas Bartlett produzierten Tomb (2019), und dem Nachfolger von A Beginner's Mind (2021), einer von der Kritik gefeierten Kollaboration mit Sufjan Stevens, ist eine Rückkehr des südkalifornischen Künstlers zu dem in sich geschlossenen Ansatz seines Debüts Spirals of Silence (2015) und Swim Inside the Moon (2017). De Augustine verbrachte fast drei Jahre damit, allein zu arbeiten und die unendlichen Weiten seiner Vorstellungskraft zu erforschen, um ein allumfassendes Werk zu schaffen, das nach seiner eigenen quixotischen Logik existiert und eine psychische Landschaft bewohnt, die so sublim und mystisch ist wie ein Fiebertraum oder ein Märchen. Er schrieb, arrangierte, nahm auf, produzierte und mischte Toil and Trouble allein und formte den kunstvollen, detaillierten Sound des Albums, indem er auf 27 verschiedenen Instrumenten spielte (darunter so seltsame Dinge wie ein Xylophon aus Glas). Inmitten dieses höchst experimentellen Prozesses durchlebte er eine ephemere, aber alptraumhafte Zeit mit jenseitigen Empfindungen und übernatürlichen Visionen - eine Erfahrung, die die Entstehung des Albums kurzzeitig unterbrochen hat, aber letztendlich dazu beitrug, die immense emotionale Tiefe von Toil and Trouble zu bereichern. "Dieses Album entstand aus dem Nachdenken über den Wahnsinn der Welt und wie überwältigend das sein kann", sagt De Augustine. "Ich habe eine Art Gegenwelt als Leitfaden benutzt, um zu verstehen, was hier eigentlich vor sich geht - ich musste mich selbst aus der Realität herausnehmen, um zu versuchen, die Realität zu verstehen." Das Ergebnis ist das bisher visionärste Werk eines einzigartigen Songwriters, das abwechselnd betörend, niederschmetternd und unaussprechlich schön ist und seine tiefe Fähigkeit offenbart, Schmerz in außergewöhnliche Schönheit zu verwandeln.
Ein einzigartiges Album, das 1999 seiner Zeit weit voraus war und ein absoluter Klassiker ist! Dieses Album ist eine Mischung aus Folk, Death Metal und Pagan Metal. Zum ersten Mal auf Vinyl!Ich lernte Hollenthon 1999 kennen, als "Domus Mundi" veröffentlicht wurde. "Domus Mundi" ist seitdem ein Lieblingsalbum, das ich mir immer wieder gerne anhöre, weil es einen unendlichen Wiederspielwert hat und eineneinzigartigen Stils, den keine andere Metal-Band nachahmen kann. Umso erstaunlicher, dass alles von einem Mann geschaffen und arrangiert wurde, nämlich von Martin Schirenc, der vor allem durch seine Arbeit bei Pungent Stench bekannt ist.Dieses Album lässt sich am besten als orchestraler Extrem-Metal beschreiben, aber auch episch, volkstümlich und mittelalterlich sind angemessene Adjektive für dieses Werk. Schirenc beweist, dass er nicht nur ein
großartigerSchirenc beweist, dass er nicht nur ein großartiger Gitarrist ist, sondern auch ein brillanter Arrangeur, der gregorianische Gesänge, Spoken Word, ethnische Musik aus dem Nahen Osten, neuseeländische Kriegsgesänge und jede Menge klassische Musik in seine Musik integriert.
Die Samples reichen von Rimsky-Korsakoffs "Sheherezade" bis zu einem Dudelsackfilm aus dem Film Braveheart, zu gesprochenen Samples aus Ridley Scotts Legend und vielem mehr. Diese Samples verleihen dem Album eine einzigartige Note und machen es extrem abwechslungsreich, etwas, das man so noch nie gehört hat. Schirenc verwendet einfache Songstrukturen und setzt Hooks in seiner Gitarrenarbeit ein, um lange Songs und sich wiederholende Strukturen interessant zu halten.
Wenn Afrob ein neues Album produziert, darf man zurecht alles erwarten. Er lässt sich nicht beschränken und geht jeden Weg. Das gilt auch für „König ohne Land“. Die neue Platte erscheint im Juni ’23 und stellt die Vielfalt des Godfather of Deutschem Rap erneut unter Beweis. Seit 25 Jahren dabei, ist er der letzte seiner Art und der erste, der voran in eine neue Richtung geht. Er repräsentiert HipHop immer
noch wie am ersten Tag. Er ist so real wie man es nur sein kann. Er kennt die Geschichte des Games und ist immer offen für neue Sounds. Und genau so ist auch die neue Platte. Von der Ansage im Intro bis zum letzten Gospel im Schlussstück rundet sie sich musikalisch wie textlich.
Wenn Afrob ein neues Album produziert, darf man zurecht alles erwarten. Er lässt sich nicht beschränken und geht jeden Weg. Das gilt auch für „König ohne Land“. Die neue Platte erscheint im Juni ’23 und stellt die Vielfalt des Godfather of Deutschem Rap erneut unter Beweis. Seit 25 Jahren dabei, ist er der letzte seiner Art und der erste, der voran in eine neue Richtung geht. Er repräsentiert HipHop immer
noch wie am ersten Tag. Er ist so real wie man es nur sein kann. Er kennt die Geschichte des Games und ist immer offen für neue Sounds. Und genau so ist auch die neue Platte. Von der Ansage im Intro bis zum letzten Gospel im Schlussstück rundet sie sich musikalisch wie textlich.
Das sechzehnte Album der New Yorker Noise-Rock-Urgesteine Swans um deren Kopf und Sänger Michael Gira, inklusive einer Schar an namhaften Gästen wie Ben Frost.
"Nach zahlreichen pandemiebedingten Tourabsagen für das vorherige Swans-Album 'leaving meaning' und einer scheinbar bodenlosen Grube des Wartens, Wartens, Wartens und der seltsamen Orientierungslosigkeit, die mit dieser plötzlichen, aber nicht enden wollenden erzwungenen Isolation einherging, beschloss ich, dass es Zeit war, Songs für ein neues Swans-Album zu schreiben und alles andere zu vergessen. Es fiel mir relativ leicht, sie zu schreiben, immer in dem Bewusstsein, dass es meine letzten sein könnten. Als ich endlich in der Lage war, mit den Songs in der Hand nach Berlin zu reisen, um mit meinen Freunden an diesem Album zu arbeiten, war das Gefühl ähnlich wie der Moment in 'Der Zauberer von Oz', wenn der Film von Schwarz-Weiß auf Farbe wechselt. Jetzt fühle ich mich ziemlich optimistisch. Meine Lieblingsfarbe ist rosa. Ich hoffe, dass euch das Album gefällt."
'The Beggar' erscheint auf Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle, als Doppel-CD in einem braunen Spanplatten-Digi-Pack sowie digital. Der knapp 44minütige CD-Track 'The Beggar Lover (Three)' liegt der LP als Download-Karte bei.
- Ltd. 2LP: (Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle mit einer Download-Karte für zusätzliche 44 Minuten Musik)
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Für den Podcast Klenk + Reiter, in dem der Chefredakteur des FALTER, Florian Klenk, mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter seit 2022 über Unfassbares aus der Welt der Gewaltverbrechen und der damit verbundenen Sterblichkeit spricht, schrieb Ernst Molden zwölf Lieder. Songs vom Seziertisch, aus der Unterwelt, vom Tatort und aus dem Versteck. Es sind zwölf gesungene Krimis, von der melancholischen Sorte. Denn es hilft nichts: am Ende noch so faszinierender Verbrechen bleiben die Scherben der Gewalt, das Leid, die Klage.Ernst Molden schreibt: vor 35 jahren hat mich eine wiener tageszeitung ausgesandt, um polizeireportagen zu schreiben. heuer hat mich eine wiener wochenzeitung ausgesandt, um mord- und mörderballaden zu schreiben. es war wie eine heimkehr. für den, mein vater hätte gesagt: hochinteressanten podcast KLENK + REITER, in dem der chefredakteur des Falter., Florian Klenk, mit dem gerichtsmediziner CHRISTIAN REITER schon seit dem vorjahr über unfassbares aus der welt der gewaltverbrechen und der damit verbundenen sterblichkeit spricht, durfte ich zwölf lieder schreiben. das sind songs vom seziertisch, aus der unterwelt, vom tatort und aus dem versteck. es sind zwölf gesungene krimis, wobei, eher von der melancholischen sorte. warum? es hilft nichts: am ende noch so faszinierender verbrechen bleiben die scherben der gewalt, das leid, die klage.diese lieder werden, eines nach dem anderen, in den zwölf kommenden folgen der zweiten podcast-staffel KLENK + REITER veröffentlicht. das dazugehörige album mit dem schlüssigen titel MÖADANUMMAN ist nach ende der podcast-staffel.im handel erhältlich.
Der 3. April 2022 war ein sehr trauriger Tag in der Welt des Punk, der Mode und darüber hinaus. Eine Ikone ist viel zu früh von uns gegangen, aber sie wird aufgrund ihres Vermächtnisses nie vergessen werden. Der Name "Jordan Mooney" war der Stoff, aus dem Legenden gemacht sind! Sie ist "dabei gewesen, hatte es gesehen, hatte es getan", in einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Bereichen, vom Balletttanz bis zum Live-Auftritt von Ziggy und dem Treffen mit dem großen Mann; vom Punk sein und aussehen, bevor es Punk überhaupt gab; vom Miterleben der Gründung der Sex Pistols direkt vor ihren Augen zusammen mit Malcolm und Vivienne; von der Schauspielerei in zukunftsweisenden Filmen; vom Scherzen mit Andy Warhol; vom Management von Adam & The Ants und der kurzen Heirat mit einem von ihnen; und von der späteren Karriere als Tierkrankenschwester. Jordan hat in ihren knappen 66 Jahren viel erreicht, aber was auch immer sie anpackte, sie tat es mit vollem Einsatz. Jordan war sich selbst und anderen treu und genoss das Vertrauen all derer, die das Vergnügen hatten, sie zu kennen und zu treffen. Am Sonntag, dem 29. Mai 2022, versammelten sich Hunderte von Menschen in Brighton zum "Official Jordan Mooney Charity Memorial Concert", um das Leben dieser wirklich bemerkenswerten Frau zu feiern. Einige waren aus Japan, Deutschland und anderen Ländern angereist, nur um an diesem besonderen Tag teilzunehmen. An diesem Tag waren alte und neue Freunde unter einem Dach versammelt, um den perfekten Abschied zu feiern. Jordan kannte Captain "Cheers me dears!" Sensible seit etwa fünf Jahrzehnten, und während der letzten heiligen Monate ihres Lebens hatte sie einen Johnny-Moped-Song als Ohrwurm im Kopf, den sie und ich uns gegenseitig freudig vorsangen: "Darling, let's have another baby; Let's make one soon on our second honeymoon...". Es war nur logisch, dass Captain Sensible in Erinnerung an Jordan noch einmal mit seinen alten Kumpels, Johnny Moped, aufsatteln würde. Ein Teil der Veranstaltung wurde aufgezeichnet, und so, meine Damen und Herren, präsentieren wir Ihnen voller Stolz diese Wohltätigkeitsaufnahme! Viel Spaß! (Jordans Partner - Nick Linazasoro)
DeathCollector started as a way of filling time during Covid lockdowns. Guitarist Mick Carey (Zealot Cult/Brigante) and drummer Andy Whale (Bolt Thrower/Darkened) kept busy working on classic & current metal covers with friends, which were shared across social media. After deciding to work on original material, vocalist Kieran Scott(Ashen Crown/Grimorte) and bassist Lee Cummings(Severe Lacerations/Bloodshed) came on board and DeathCollector was born. On the buzz surrounding the debut EP “Times Up”, DeathCollector was signed to Prosthetic Records, and work started on the debut full length album “Death’s Toll” started to take shape "The idea behind the band is to make honest straight forward music we like,its a mixture of Death Metal/Hardcore and Punk, the later of which has always been at the root of Death Metal music in the UK"
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EPs enthalten dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit), Gillian Welch und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen von "Wrecking Ball" von Gillian Welch. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EP enthält dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit) und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen "When You Were Mine" von Prince. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die Detroiter Post-Punk-Band Protomartyr kündigt heute ihr neues Album "Formal Growth In The Desert" für den 2. Juni bei Domino an und präsentiert die erste Single 'Make Way'.
Protomartyr, bestehend aus dem Sänger Joe Casey, dem Gitarristen Greg Ahee, dem Schlagzeuger Alex Leonard und dem Bassisten Scott Davidson, sind zu einem Synonym für bissige, impressionistische Assemblagen aus Politik und Poesie, Wahrem und Schrägem geworden.
Casey beschreibt das zugrundeliegende Thema von "Formal Growth In The Desert" als ein 12-Song-Testament über das "Weitermachen mit dem Leben", selbst wenn es sich unmöglich hart anfühlt. Die stimmungsvolle Lead-Single/Video "Make Way" ist gleichzeitig der Eröffnungstrack von "Formal Growth In The Desert", in dem sich Casey zu Beginn des Albums direkt mit der Tragödie auseinandersetzt: “Welcome to the haunted earth // The living after life // Where we chose to forget // the years of the Hungry Knife.”
Das begleitende Video, bei dem Trevor Naud Regie führte, ist eine beeindruckende filmische Meisterleistung. Über das Video sagt Naud: "Es gibt eine bewusste Verbindungslinie zwischen den Videos zu "Make Way" und 2020's "Worm In Heaven". Die beiden Songs fühlen sich zusammengehörig an. Deshalb wollte ich, dass die Videos sich so anfühlen, als würden sie in der gleichen Welt existieren. Es gibt verschiedene Ebenen von Experimenten, die alle in einer geschlossenen Umgebung stattfinden. Wir wissen nicht, was mit der Welt da draußen passiert ist, aber es gibt einen Unterton, dass irgendwas nicht stimmt."
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Wien lag noch nie so nah am Meer wie auf Alpha Romeo & Die Sommerreifens Debütalbum Hunde am Meer
Die selbsternannten Tagada-Rocker (das Tagada ist eine Karrussell-Attraktion im Wiener Würstelprater) verbinden auf ihrem Debütalbum Hunde am Meer Pop von Austro- (Wolfgang Ambros, André Heller) bis Italo- (Adriano Celentano) mit einem Schuss British Invasion (Beatles) und verfeinern dieses Potpourri mit Wiener Slang-Poesie und Attitüde.
AVKRVST wurde von Martin Utby und Simon Bergseth gegründet - zwei Musikern und Freunden, die zusammen aufwuchsen und einen Pakt schlossen, dass sie eine Band gründen würden, wenn sie älter sind. Jetzt, 22 Jahre später, ist ein Album fertig: 49 Minuten Musik, inspiriert von allem, was sie in ihrer Kindheit gehört haben - von Mew, Anekdoten und Porcupine Tree bis hin zu Opeth, Neal Morse und King Crimson. "The Approbation" ist ein Konzeptalbum über eine düstere Seele, die nur mit ihren Gedanken allein gelassen wird, isoliert in einer Hütte tief in den dunklen Wäldern, weit weg von der Zivilisation. Das Album führt den Hörer durch die Gedanken eines Mannes, der mit der Akzeptanz des Todes kämpft und in den Abgrund gezogen wird. Klanglich ist "The Approbation" ein wuchtig klingendes Stück Musik: Es bietet alles von üppigen, melancholischen Stimmungen bis hin zu schweren, aggressiven Atmosphären. Es versucht, das Gefühl eines kalten, düsteren Herbstes einzufangen - ein dunkler Himmel, gefüllt mit Sternen, die über dem Nebel schweben. Das gesamte Album wurde in einer Hütte in Alvdal (Norwegen) während eines regnerischen, kalten Herbstes und Winters geschrieben und aufgenommen. Während des gesamten Albums kann man Regengeräusche und das Hupen eines Zuges aus der Ferne hören, die tatsächlich nachts unter dem Sternenhimmel in der Hütte aufgenommen wurden. Das Artwork von "The Approbation" ist ein Werk von Mastermind Eliran Kantor, der Folgendes über das Cover zu sagen hat: "Ich wollte das Element der vergehenden Zeit während einer Zeit der Abgeschiedenheit und Selbstreflexion in einer Waldhütte finden und dachte an die Sterne über mir. Alles auf dem Boden schläft und schlummert, während direkt über uns das Universum auf niemanden wartet. Das passte gut zu vielen Texten, da in ihnen die Elemente des Himmels immer die Rolle spielen, die unaufhaltsam ist und ständig auf den Menschen da unten einwirkt, der nach oben starrt und sich von der Schwerkraft seiner Umgebung mitreißen lässt und wie sie ihn zum Nachdenken anregt."
Wie gerne spielen Fettes Brot mit Bedeutungen? Ihr Album-Titel "Am Wasser gebaut" birgt bspw. zwei offensichtliche Ebenen. Entweder er meint: dir kommen schnell die Tränen. Oder: du kommst aus einer Hafenstadt. Ausgangspunkt 1 ging mit dem Plan konform, eine Art neuer Hip Hop Soul Music zu erschaffen. Wer sich starke Feelings leistet, macht sich natürlich auch verletzlich. Ausgangspunkt Numero 2 bedingte konsequenterweise den auf dem Artwork in den vielen s/w-Bildern gezeigten Hafenarbeiterlook - u.a. im großen Hamburger Blohm & Voss-Dock fotografiert. FB hoben damit auf den legendären Marlon Brando-Spielfilm "On The Waterfront" ab und auf Dexys Midnight Runners in deren früher "Soul Rebels"-Phase.
"Am Wasser gebaut" war das erste Fettes Brot-Album auf dem bandeigenen Label FBS. Mit "Emanuela" und "An Tagen wie diesen" protzt die Platte gleich mit 2 Smash Hits. Auf der vorliegenden Trockendock-Edition sind zudem 11(!) Bonussongs (B-Seiten, Outtakes, Single-only Songs) verewigt. Dazu gibts Presseclippings und Linernotes der Band und ihrer Gäste wie Bela B, etc., sowie ein umfangreiches Artwork-Update.
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
From small beginnings in 1974 as a local cinema and university event, Film Fest Gent has grown yearly in stature and is now recognised as one of the major destinations for the film industry. A vital component is the celebration of film music in the shape of the World Soundtrack Awards which honours the very best composers at work in the world of cinema. In 2016 the award went to one of the most brilliant composers of his generation, Ryuichi Sakamoto. This is the first overview of his remarkable catalogue of film scores, fully approved by the composer and performed by the masterful Brussels Philharmonic under the baton of Dirk Brossé. Sakamoto was already a celebrated pioneer in electronic music and composer/pianist/singer in Japan when director Nagisa Oshima asked him to write the score for Merry Christmas Mr. Lawrence in 1983 and also to star alongside David Bowie. In a 30 year plus career since then he has worked with the cream of film directors including Bernardo Bertolucci (The Last Emperor), Brian De Palma (Snake Eyes), Pedro Almodovar (High Heels) and most recently Alejandro Gonzalez Inarritu (The Revenant). This compilation is a fitting tribute to his status as one of the greatest living musicians and film composers.
Teesy (Künstlername für Toni Mudrack) musste sich immer öfter Zweifeln stellen, hat die Freude am Musikmachen verloren - Doch irgendwann platzt der Knoten und er nimmt die Studioarbeit wieder auf. »Das war ein Gefühl wie früher. Eine Leichtigkeit, die ich sehr lange nicht mehr gespürt habe.« Die neue Motivation zeigt sich nicht nur im Texten, sondern auch in der Musik selbst. Er spielt Drums, Klavier, Gitarren und Bässe selbst ein. Keine Libraries, Loops. Kein Copy'n'Paste. Stattdessen handgemacht von vorne bis hinten, wie aus einem Guss. Eben richtige Songs. Mit Dynamik und Struktur. Keine Zweifel, keine Ängste. Wenig Kopf, stattdessen viel Bauch und noch mehr Herz. Teesy ist eben doch Kein Künstler.
Silbermond zählen seit ihrem Durchbruch zu den deutschen Top-Acts – und haben die Entwicklung deutschsprachiger Rock-Musik maßgeblich beeinflusst. Die Hymnen mit Texten aus eigener Feder sind längst Teil des kollektiven musikalischen Gedächtnisses. Nach mehr als 6 Millionen verkauften Tonträgern, hunderten von ausverkauften Konzerten und dutzenden von Gold- und Platinauszeichnungen, nach fast 20 Jahren unter Strom im Musikgeschäft, nach Hymnen wie „Symphonie“, „Durch die Nacht“, „Das Beste“, „Krieger des Lichts“, „Irgendwas Bleibt“ und „Leichtes Gepäck“, veröffentlichten Silbermond 2019 ihr sechstes Studioalbum „Schritte“.
Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Eric Johnson, der mit einem Grammy ausgezeichnete Multi-Genre-Gitarrist, liefert mit Yesterday Meets Today & The Book of Making zwei Geschwister-Alben, die während des Pandemie Lockdowns fertiggestellt wurden. Johnson hat Inventur gemacht - sowohl emotional als auch musikalisch - und die vielen unvollendeten Tracks, Outtakes, Demos und klanglichen Ideen in seinem Archiv durchforstet, um die 18 Songs zusammenzustellen, die schließlich auf den Alben landeten: "Jedes Mal, wenn ich eine Platte mache, mache ich normalerweise zwei Platten; ich lagere einige der Stücke, die ich nicht verwendet habe, im Tresor", erklärt Johnson. Mit dem Luxus der Zeit war Johnson in der Lage, zwei vollwertige Alben abzuliefern, wobei weitere Tracks Ende des Jahres als EP veröffentlicht werden sollen.
Verpackung: Schwarzes Vinyl mit Standardgewicht. Standard-Hülle. Inklusive 11x11 Einleger mit Lyrics und Album Credits
Endlich ist sie erhältlich: Die limitierte Vinyl-Edition von The Book Of Making.
Eric Johnson, der mit einem Grammy ausgezeichnete Multi-Genre-Gitarrist, liefert mit Yesterday Meets Today & The Book of Making zwei Geschwister-Alben, die während des Pandemie Lockdowns fertiggestellt wurden. Johnson hat Inventur gemacht - sowohl emotional als auch musikalisch - und die vielen unvollendeten Tracks, Outtakes, Demos und klanglichen Ideen in seinem Archiv durchforstet, um die 18 Songs zusammenzustellen, die schließlich auf den Alben landeten: "Jedes Mal, wenn ich eine Platte mache, mache ich normalerweise zwei Platten; ich lagere einige der Stücke, die ich nicht verwendet habe, im Tresor", erklärt Johnson. Mit dem Luxus der Zeit war Johnson in der Lage, zwei vollwertige Alben abzuliefern, wobei weitere Tracks Ende des Jahres als EP veröffentlicht werden sollen.
Verpackung: Schwarzes Vinyl mit Standardgewicht. Standard-Hülle. Inklusive 11x11 Einleger mit Lyrics und Album Credits
Powder Blue Vinyl. In den letzten fünfzehn Jahren haben Beach Fossils ihren Status als eine der definitivsten und beständigsten Bands des New Yorker Undergrounds der 2010er Jahre stetig ausgebaut und neue Hörer erreicht, während sich ihr Sound vom DIY-Soloprojekt von Dustin Payseur zu einer einflussreichen vierköpfigen Dream-Pop-Band entwickelt hat, die selbst produziert, selbst gemanagt und selbst veröffentlicht wird. Bunny steht für Stärke durch Verletzlichkeit. "Bunny" setzt die atemberaubende Entwicklung des Beach Fossils-Sounds fort, indem es Elemente aus der jangligen Melancholie der "What a Pleasure" EP (2011), den düsteren, Post-Punk-inspirierten Tracks von "Clash the Truth" (2013) und den üppigen Arrangements von "Somersault" (2017) aufgreift und ihren "Dream-Pop-Instinkt mit jeder weiteren Veröffentlichung schärft" (INTERVIEW). Inspiriert vom Psych-Pop der frühen Verve- und Spiritualized-Alben sowie von Einflüssen wie The Cure, Wire, den Byrds und Velvet Underground wurde "Bunny" von Payseur selbst produziert und aufgenommen, wobei Lars Stalfors (St. Vincent, Soccer Mommy, Lil Peep) als Mixer fungierte. Payseur merkt an, dass bei der Entstehung dieses Albums mehr Wert auf eine stärkere Ausrichtung auf Popstrukturen gelegt wurde. "Als ich die erste Platte schrieb, gab es keine Refrains, sondern nur instrumentale Gitarrenparts zwischen den Strophen. Dies ist die erste Platte, bei der ich bewusst darüber nachgedacht habe, einen Refrain zu schreiben." Unterstützt wird er dabei von den Bandmitgliedern Tommy Davidson (Gitarre), Jack Doyle Smith (Bass) und Anton Hochheim (Schlagzeug). "Bunny" ist das bisher lebendigste und persönlichste Werk der Band. Die Songs handeln von Depressionen, Liebe, Abenteuern, Verlusten, Fehlern, New York City, Freundschaften, die kommen und gehen - eine Melange aus körnigen Stücken im Prozess der Selbstfindung. Payseurs collageartige Texte kommunizieren durch Ton und Stimmung ebenso wie durch Erzählungen; New Yorker Dichter wie Frank O'Hara, Ted Berrigan und Anne Waldman sind Einflüsse, ebenso wie das Tao Te Ching.
Powder Blue Vinyl. In den letzten fünfzehn Jahren haben Beach Fossils ihren Status als eine der definitivsten und beständigsten Bands des New Yorker Undergrounds der 2010er Jahre stetig ausgebaut und neue Hörer erreicht, während sich ihr Sound vom DIY-Soloprojekt von Dustin Payseur zu einer einflussreichen vierköpfigen Dream-Pop-Band entwickelt hat, die selbst produziert, selbst gemanagt und selbst veröffentlicht wird. Bunny steht für Stärke durch Verletzlichkeit. "Bunny" setzt die atemberaubende Entwicklung des Beach Fossils-Sounds fort, indem es Elemente aus der jangligen Melancholie der "What a Pleasure" EP (2011), den düsteren, Post-Punk-inspirierten Tracks von "Clash the Truth" (2013) und den üppigen Arrangements von "Somersault" (2017) aufgreift und ihren "Dream-Pop-Instinkt mit jeder weiteren Veröffentlichung schärft" (INTERVIEW). Inspiriert vom Psych-Pop der frühen Verve- und Spiritualized-Alben sowie von Einflüssen wie The Cure, Wire, den Byrds und Velvet Underground wurde "Bunny" von Payseur selbst produziert und aufgenommen, wobei Lars Stalfors (St. Vincent, Soccer Mommy, Lil Peep) als Mixer fungierte. Payseur merkt an, dass bei der Entstehung dieses Albums mehr Wert auf eine stärkere Ausrichtung auf Popstrukturen gelegt wurde. "Als ich die erste Platte schrieb, gab es keine Refrains, sondern nur instrumentale Gitarrenparts zwischen den Strophen. Dies ist die erste Platte, bei der ich bewusst darüber nachgedacht habe, einen Refrain zu schreiben." Unterstützt wird er dabei von den Bandmitgliedern Tommy Davidson (Gitarre), Jack Doyle Smith (Bass) und Anton Hochheim (Schlagzeug). "Bunny" ist das bisher lebendigste und persönlichste Werk der Band. Die Songs handeln von Depressionen, Liebe, Abenteuern, Verlusten, Fehlern, New York City, Freundschaften, die kommen und gehen - eine Melange aus körnigen Stücken im Prozess der Selbstfindung. Payseurs collageartige Texte kommunizieren durch Ton und Stimmung ebenso wie durch Erzählungen; New Yorker Dichter wie Frank O'Hara, Ted Berrigan und Anne Waldman sind Einflüsse, ebenso wie das Tao Te Ching.