”Hands” ist das neue Album der in Irland geborenen und in Berlin lebenden Künstlerin Wallis Bird. Nicht ohne Grund ziert das Cover ein Schwarz-Weiß-Foto der Hand der Künstlerin, so wie Wallis Bird erklärt: ”Mit 18 Monaten bin ich unter einen Rasenmäher gefallen und habe mir alle Finger abgeschnitten”. In ”Hands” - auch bekannt als ’Nine and a Half Songs For Nine and a Half Fingers’ - stellt die Künstlerin sich selbst ins Rampenlicht und spricht Themen an, die manchmal viel schwieriger zu bewältigen sind, nur um dann optimistisch und heil daraus hervorzugehen. Dazu gehören Fragen des Vertrauens, des Alkoholmissbrauchs, der Stagnation, der Selbstzensur und der Selbstverbesserung, von denen einige durch
persönliche Erinnerungen an entscheidende Momente, die sich in den letzten zwei Jahren angesammelt haben, angesprochen werden. Jedes dieser Themen wird jedoch von einer Stimme vorgetragen, die mit Freude, Einfallsreichtum und Einfühlungsvermögen gesegnet ist.
Mit seinem neuen Album „Glücklich Unzufrieden“ schlägt Bozza einen Bogen von seinem Karrierebeginn bis ins Jetzt. Er nimmt seine Hörer mit auf seine ganz eigene emotionale Reise, indem er auch den Kampf
mit den inneren Dämonen über all die Jahre thematisiert. „Es fühlt sich an, als würde mit jedem Song eine riesengroße Last von meinen Schultern fallen. Ich musste mir ein letztes Mal das Leid von der Seele
schreiben“. Dabei holte er sich großartige Feature Gäste wie Sido, Bausa, Clueso, Montez, Selmon, Azet und auch Gini an Board. Gänsehaut garantiert.
Bestellt euch jetzt die Vinyl zu „Glücklich Unzufrieden“ vor.
Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
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Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
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28. Januar 2022 – Gut drei Jahre nach seinem letzten Album erfreut Michael Bublé seine weltweite Fangemeinde mit der Ankündigung eines neuen Werkes: „HIGHER“ wird am 25. März 2022 über Warner Records / Reprise Records erscheinen und ist das insgesamt 11. Studioalbum des mehrfachen Grammy-Gewinners, vielfachen Juno-Preisträgers und weltweiten Multiplatin-Superstars. Die erste Single „I’ll Never Not Love You“ erscheint bereits heute und zeigt den Kanadier stimmlich und kreativ in Bestform. Der neue Track wurde von Greg Wells und Bob Rock zusammen mit Allen Chang, Jason „Spicy G“ Goldman und Sir Paul McCartney produziert.
Zu den Highlights des Albums gehören ein magisches Duett mit Willie Nelson für dessen Song „Crazy“, Bublés gefühlvoll gesungene Interpretation von Sir Paul McCartneys Song „My Valentine“ (produziert von McCartney) und der Bob-Dylan-Klassiker „Make You Feel My Love“, außerdem die drei von Bublé neu geschriebenen Titel, zu denen auch die erste Single „I'll Never Not Love You“ zählt. Absolut gelungen sind auch Bublés Interpretation des Sam-Cooke-Klassikers „Bring It On Home To Me”, „You're The First, The Last, My Everything” und das beschwingte „A Nightingale Sang in Berkeley Square". Den Abschluss des Albums bildet eine dramatische und atemberaubende Version von „Smile“, bei der Bublé von einem Gospelchor begleitet wird.
Bublé kommentiert: „Ich habe mich diesmal komplett geöffnet, um neue Dinge auszuprobieren. Ich wühlte mich tief in die Materie ein, umgeben von einigen der großartigsten musikalischen Vordenker, die wir auf diesem Planeten haben – Menschen mit einer gigantischen Vorstellungskraft. Ob ich mich mit Ryan Tedder und Greg Wells für Songwriting-Sessions zusammensetzte, mit meinem Kumpel Bob Rock drei Songs an einem Tag aufnahm – zusammen mit 40 fantastischen Studiomusikern, die seit 15 Monaten nicht mehr musiziert hatten –, oder einfach nur in Unterwäsche lachend und weinend durch mein Homestudio tanzte, weil ein Song genau richtig klang – jeder Moment fühlte sich magisch an. Als hätte sich das Universum verbündet, um mich nach 20 erstaunlichen Jahren genau an diesen Punkt zu bringen. Ich war noch nie so aus dem Häuschen, nachdem ich ein Album fertiggestellt hatte.“
„Michael Bublé ist ein großartiger Tanzpartner“, kommentiert Greg Wells. „Er zollt mir viel Anerkennung, doch der wahre Respekt gebührt ihm – dafür, dass er das Vertrauen hatte, mit einem neuen Team zu arbeiten. Er ist ein phänomenaler Hitmaker.“
Bublés langjähriger Produzent Bob Rock sagt: „Ich habe Michael noch nie so fokussiert und inspiriert erlebt. Er hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von dem Album, das er machen wollte, eine klar umrissene Vision. Als wir uns ans Werk machten, hängte er sich bei jedem Song so lange rein, bis er so klang, wie er ihn in seinem Kopf hörte.“
Vor vielen Jahren entdeckte ein damals vierjähriger Michael Bublé im heimischen Elternhaus in Burnaby, Kanada seine Liebe zum Singen – und ließ sie seitdem nie mehr los. Sein selbstbetiteltes Debütalbum bei Reprise Records erschien 2005, gefolgt von einer Serie an Multiplatin- und #1-Erfolgen, darunter „Call Me Irresponsible“, „Crazy Love“, „To Be Loved“ und „Christmas“. Sein letztes Album „Love“ (2018) erreichte u.a. Platz 1 in den USA und UK und Platz 6 in Deutschland. Im Laufe seiner erstaunlichen Karriere hat Bublé über 75 Millionen Alben verkauft, sein Weihnachtsalbum wird auch zehn Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung weiterhin millionenfach gekauft und gestreamt und seine Stimme ist der Inbegriff von Weihnachtszeit. Auch live hat Bublé in den letzten Jahrzehnten herausragende Erfolge gefeiert und ausverkaufte Shows in über 30 Ländern gespielt. Seine jüngste Tournee „An Evening With Michael Bublé“ (2019 bis 2022) wurde von über einer Million Fans auf der ganzen Welt besucht. Michael liebt Eishockey, Fantasy Football, TikTok und – na klar – Singen. Er ist der stolze Vater von Noah, Eli und Vida.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Rolf Zuckowski wurde 1947 in Hamburg geboren - am 12. Mai 2022 feiert er seinen 75. Geburtstag. Seine musikalische Laufbahn begann er 1966 mit der Schülerband „the beAthovens“, später wurde er
Co-Produzent und Textdichter des Schweizer Trios „Peter, Sue & Marc“, schrieb Lieder u. a. für Nana Mouskouri, Paola und die Finkwarder Speeldeel. Sein erstes und bis heute noch erfolgreiches Album für Kinder, „Rolfs Vogelhochzeit“, produzierte er 1977. Der große Durchbruch in der Öffentlichkeit vollzog sich aber mit den Liedern „Du da im Radio“ (1981) und dem Auftritt als „Rolf und seine Freunde“ in „Wetten dass...?“ mit dem Titel „…und ganz doll mich“ (1982), das auch Nr. 1 der ZDF-Hitparade war. Diese erfolgreiche Phase repräsentieren die beiden Alben ”Rolfs Radio Lollipop” und ”Lieder, die wir Brücken sind (Neues von Radio Lollipop)”, die zusammen über 1 Mio. Alben verkauften und jetzt zusammen auf
einem Doppelalbum und damit endlich wieder auf Vinyl erhältlich sind. Das Gatefold und die Innenhüllen greifen die Original-Artworks der Ursprungsalben samt aller Liedtexte auf. Trotz der Zeitlosigkeit weiterer hier enthaltener Klassiker wie ”Wie schön, dass du geboren bist” und ”Stups, der kleine Osterhase” bietet diese Doppel-LP eine herrlich nostalgische Reise 40 Jahre zurück, als wichtige Grundsteine für die deutschsprachige Kindermusik und Familienunterhaltung an sich gelegt wurden.
Das neue CITY Album „Die letzte Runde“ erscheint am 01.04.2022
50 Jahre CITY – Die letzte Runde
Auch das Jubiläumsjahr wird ein lautes: Es wird ein aktuelles Album mit durchweg neuen Songs geben, der MDR dreht eine Doku und wird ein Jubiläumskonzert mitschneiden, eine neue Bandbiografie erscheint und nicht zuletzt werden CITY auf den Brettern stehen, die ihnen ihre Welt bedeuten. Bei aller Euphorie zu den geplanten Geburtstagsaktivitäten gibt es auch einen Wermutstropfen. Sowohl Tour als auch Album heißen „Die letzte Runde“ und sie wird es auch sein: CITY verabschieden sich im Jubiläumsjahr von ihren Fans und Wegbegleitern. Das allerletzte CITY-Konzert (und damit Pflichttermin) findet am 30.12.2022 in der Berliner Mercedes-Benz Arena statt.
Muddy Monk was revealed alongside Parisian artists Myth Syzer, Ichon and Bonnie Banane on 'Le Code'. From his native Switzerland, he imposes a fine, synthetic universe that plays a major role in the renewal of French-language song. The journey began in 2018 with 'Longue Ride', a cathartic first album that he describes as 'a kind of therapy' and that was unanimously acclaimed by the critics. In 2020, he returns with 'Ultra Tape', a mixtape which, with the benefit of hindsight, is the first step towards his second album. We discover a more raw universe. Darker too. A superb launching pad for his second album.
With Ultra Dramatic Kid, Muddy Monk delivers a radical new piece, a bubble of just over thirty minutes in which he manages to work his magic and make us dance on the edge of his emotions. As if everything could change in an instant towards happiness or chaos. An electric album and a sublime dive into his universe, which draws equally from Daft Punk, Rage Against The Machine and Travis Scott. A project that takes the form of a global experience, both auditory and visual, since almost all the tracks on the tracklisting have been put into images by Felix de Givry, the whole forming a short film to be discovered with the release of the project. In the end, Ultra Dramatic Kid is an uncompromising album in which it is a pleasure to get lost. An album that further establishes the Swiss artist as one of the artists capable of redefining the contours of French-speaking music for many years to come.
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Spectacular live recording from 1986 of two seminal figures of the Japanese avantgarde - Akira Sakata on saxophone and Takeo Moriyama on drums.
Mitochondria captures the reunion of the two free jazz masters, who started playing together in the Yosuke Yamashita Trio in 1972 until 1975. For both, the experience with the trio was an important step in the development of their own career and musicianship. The recordings are a remarkable performance in which each successfully highlights the essential elements of his playing while giving of room for the other musician.
Recorded at Kashiwa Church Chiba Pref. In Japan on 24 May 1986 by Yukio Tezuka on Sony stereo cassette recorder.
Mixed by Jim O’Rourke, Mastered by Martin Siewert. Graphic design/cover photo by Lasse Marhaug.
Liner notes by Kazue Yokoi.
Note vinyl rel date is later. 10 Year Anniversary Reissue. 2LP / 2CD featuring the album proper & demos of each song + rarities. Colored clear vinyl, includes digital download. Recommended If You Like: The original ‘151a’ release, of Montreal, Regina Spektor, Andrew Bird. They say that you spend your entire life writing your first album, piecing every formative moment, scribbled turn of phrase, and thematic epiphany into a fantastical collage. Multi-instrumentalist K. Ishibashi (aka Kishi Bashi) disproves that old adage. The title of Kishi Bashi’s 2011 debut album,‑151a, is a riff on the Japanese phrase‑“ichi-go ichi-e,” roughly translating to “one time, one place.” That’s exactly what this debut is: A singular time, an inimitable place, a launchpad for bigger and better things to come. “It’s a play on words that translates as a performance aesthetic of having a unique performance in time, with imperfections, and enjoying it while you can,” Ishibashi‑told NPR at the time of the album’s release. “The saying reminds me to embrace my mistakes and move forward.” From the deconstructed Beach Boys-esque doo-wop of “Wonder Woman” to the menacing marriage of Eastern Hues and Western operatics of “Beat the Bright out of Me,”‑151a‑is a mediation between opposing drives, offering possible reconciliation but never promising it. The album’s emotional wellspring, “I Am The Antichrist To You” was reimagined in 2021 when it was featured on the animated sci-fi sitcom‑Rick and Morty, introducing Kishi Bashi to a new generation of awestruck fans. Kishi Bashi uses‑151a‑as a vehicle to explore his cultural background. Using Japanese refrains as a compositional and textural device (the polyrhythmic grandeur of “Bright Whites”; the gleeful surrealism of “It All Began With a Burst”), Kishi Bashi celebrates his heritage with earnestness. Japanese phrases and couplets are sung as the response to Kishi Bashi’s resplendent calls, offering listeners a conversation that dovetails with the album’s themes of love, sentimentality, and self-discovery. Today, the “one time” and “one place” that151a‑inhabited seems further than ever, almost broaching celestial realms of time and space. But, rest assured, with each listen, the world that Kishi Bashi built springs back to life. The world of‑151a‑never left—it was just waiting to be rediscovered.
Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.
”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”
”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.
Roger Eno ist ein britischer Komponist und Musiker, dessen unverwechselbarer Stil als Aufnahmekünstler Kultstatus erlangt hat. Letztes Jahr gab er sein Debüt bei der Deutschen Grammophon mit Mixing Colours, seinem ersten Duo-Album mit seinem Bruder Brian, das mit großem Erfolg veröffentlicht wurde. Nun erscheint Rogers neuestes Soloalbum, The Turning Year, am 22. April 2022 beim Yellow Label.
The Turning Year erlaubt es dem Hörer, durch Roger Enos Spiegel zu blicken, gefüllt mit Einblicken in pastorale Szenen und frei fließenden, berührenden Kompositionen. Diese Stücke werden von Eno als Pianist exquisit umgesetzt und von einigen der besten Orchesterspieler Berlins begleitet. Mit einer Mischung aus neuen Kompositionen und bereits vorhandener Musik bietet das Album eine umfassende Präsentation des Solowerks des Komponisten. ”The Turning Year ist wie eine Sammlung von Kurzgeschichten oder
Fotografien einzelner Szenen, von denen jede ihren eigenen Charakter hat, aber irgendwie eng mit den anderen zusammenhängt”, erklärt Eno. ”Beim Anhören musste ich darüber nachdenken, wie wir unser
Leben in Facetten leben, wie wir flüchtige Blicke erhaschen, wie wir durch unser Leben gehen, wie wir die Jahreswende wahrnehmen.”
Spectacular live recording from 1986 of two seminal figures of the Japanese avantgarde - Akira Sakata on saxophone and Takeo Moriyama on drums. Mitochondria captures the reunion of the two free jazz masters, who started playing together in the Yosuke Yamashita Trio in 1972 until 1975. For both, the experience with the trio was an important step in the development of their own career and musicianship. The recordings are a remarkable performance in which each successfully highlights the essential elements of his playing while giving of room for the other musician. Recorded at Kashiwa Church Chiba Pref. In Japan on 24 May 1986 by Yukio Tezuka on Sony stereo cassette recorder. Mixed by Jim O'Rourke, Mastered by Martin Siewert. Graphic design/cover photo by Lasse Marhaug. Liner notes by Kazue Yokoi
Wenn eine internationale Wochenzeitung einen Musiker als »weißen Papst der schwarzen Kunst« betitelt, klingt das verdächtig nach Altersmilde eines Bluesers in den besten Jahren, der die guten schon hinter sich hat. Von wegen! Bei Johnny Winter schlugen die Beurteilungen während seiner Tournee 2011 den Tonfall der frühen Jahre an, als das Blatt "Rolling Stone" den hageren Mississippi-Barden als »schielenden Albino mit langem, fließenden Haar« beschrieb, »der so ziemlich die flüssigste Gitarre spielt, die man jemals gehört hat«.
Ob gewollt oder nicht: man ließ Winter damit ein wenig an dem Rocker-Lorbeer schnuppern, der für den jungen Clapton und Jimi Hendrix reserviert war. Doch Winter lässt hören, dass er nur den Blues wollte, kratzbürstig, um Howlin' Wolfs oder Muddy Waters’ geigenden Höhlengroove zu beschwören, und doch fingerfertig genug an den Saiten, um mit verblüffend geschmeidigem Spiel Tongirlanden herbeizuzaubern, die haarscharf zwischen zwei Taktstriche passen.
Ziemlich cool bleibt Winter, wenn man persönliche Leidenskurven aus seiner Musik herauszulesen versucht: »Wenn ich Blues spiele, geht es mir gut«, diktierte er jüngst einem Journalisten ins Oktavheft. Dass dies auch vor über 40 Jahren schon so war, beweist das Debüt-Album auf beiden Seiten.
„Zwischen dem, was man sich vornimmt / und dem, was daraus wird / steht viel zu oft ein Leben / das sich dafür nicht interessiert.“ (EMMA6)
Wie kann es weitergehen mit dem Musikmachen, wenn man sein Leben nicht im Dispo oder in tausendfach getaggten Stockbetten des Konzert-Venues sieht? Wie kann man seine Leidenschaft bewahren, auch wenn sich nicht mehr alles um Wochenend-Ausfahrten, Merch und Cola-Rum dreht? Was für Lieder will man schreiben, die anderen aber vor allem einem selbst immer noch aus dem Herzen sprechen? Und natürlich: Wohin im täglichen Leben mit all dem Rock’n’Roll?
Mit ihrem vierten Album, mit „Alles Teil des Plans“ hat das Trio aus der Nähe von Köln Inventur betrieben – und bietet auch für die Hörer*innen den Soundtrack zu einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst auf. Sehnsuchtsvoller Indie-Pop und Katharsis. Doppelten Boden gibt’s woanders, hier geht’s um alles, Leute.
„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“, das war einst die Catchphrase des „A-Teams“, einem ziemlich unsubtilen Ensemble.
EMMA6 sind dagegen eher das A-Team des Zweifelns, sind Honig auf die Wunden, sind Chronisten eines fragilen Erlebnisparks der 1000 Möglichkeiten – und „Alles Teil des Plans“ rettet einem mehr als nur ein bisschen das Leben.
Danke dafür!
RE-RELEASE! Ein junger Mann mit einer unverwechselbaren, eigenen Stimme, einem Händchen für große Melodien und dem Drang in seinen Texten nach existentialistischer Wahrheit zu suchen, wo andere bloß Phrasen dreschen, macht sich mit viel Aufbruchselan auf. Ansa Sauermanns Erstlingswerk "Weiße Liebe" ist eine Ansage. Mit kraftvollem Songwriting, Rock'n'Roll-Attitüde und rauer Poesie nimmt er uns mit auf eine Reise; in einer Welt die aus den Fugen zu geraten scheint, hält er innere Einsicht, die stetige Arbeit an einem selbst und den weitest gehenden Verzicht auf Ironie und Sarkasmus für die einzig probaten Gegenmittel zur allgemeinen Lethargie und Hoffnungslosigkeit.
"Die Encore-Trilogie wird zum Album erhoben- und das mit Recht!" (Groove)
"Perfektes Release für goldene Herbsttage." (Groove)
"Angenehm facettenreich" (Rolling Stone)
"Buchstäblich Audio-Balsam" (Audio)
"Wunderwerk" (Flair)
Zur Feier des fünften Piano Days erscheint Nils Frahms All Encores Serie als 3-LP Set. Lag der Fokus von Encores 1 vor allem auf akustischen Klangwelten - Soloklavier und Harmonium standen hier im Mittelpunkt -, woraufhin Frahm für Encores 2 verstärkt auf Ambient-Texturen setzte, konzentriert er sich mit Encores 3 in erster Linie auf die rhythmischen und elektronischen Aspekte seiner Musik. "Die Idee zu All Encores hatten wir genau genommen schon vor All Melody: Nämlich drei Veröffentlichungen zu machen, von denen jede ihren eigenen musikalischen Stil hat und ihr eigenes Thema. Wir hatten daher zunächst sogar an ein Triple-Album gedacht. Doch dann wurde All Melody immer größer und verdrängte diese ersten Konzeptideen", kommentiert Frahm die Entstehung. "Ich denke, die Idee von All Encores ist gewissermaßen mit klanglichen Inseln zu vergleichen, die All Melody einrahmen."
When we first heard from recent Kompakt signing Emma Kollmorgen, with 2021’s “You Are The”, she was hymning the complexity of romance: “Love is scary as fuck!”, she said. On her debut EP, “1243”, she’s built on that intensity and offered up a five-track suite of night-vision electronic pop, bristling with a stealthy sensuality. It’s a cinematic collection, building from the brooding “Escape”, through the drifting, tactile pulses of “Taciturn”, the gritty, bustling noises that run underneath the smoke-signal torch-song of “All The Wild Animals”, and the closing, tear-stained melancholy of “Home”. “You Are The” reappears here as well, settling in perfectly amongst new friends.
It’s a completely assured first EP from an artist who’s been slowly and steadily building her own sonic world. From her early days, when she busied herself by learning guitar and joining bands, Kollmorgen always had a vision of doing something “more independent”, to allow her to find her own sound and write her own songs. A brief creative alliance with the Berlin DJ duo Dole & Kom led to some recordings and live performances. All the while, Kollmorgen was carefully shaping her production and sound designing skills with Ableton Live, and exploring distinctive musical terrain in collaboration with co-producer and multi-instrumentalist Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer). She joined the Kompakt family after a recommendation by Patrice Baumel, who also remixed her debut single with typical flair.
On “1243”, though, Kollmorgen fully inhabits her songs, gifting each of them with a sweet, subtle sway, her vocal and lyrical openheartedness balancing the bluer hues of her production. Each song is confident and poised, Kollmorgen relying on cross-thatched patterns of texture as a web to support her melodies: “I like patterns,” she says, “they give me something to hold onto, something stable in an unstable world.” The songs feel as though they’re grappling with moments of revelation and experience in Kollmorgen’s world, which makes sense, given her approach to music: “I never had a diary,” she reflects, “so writing songs is my way of expressing and dealing with life.” On 1243, you’ll catch some glimpses of life lived, made sonorous through songs beautifully sung.
Als wir das erste Mal von Emma Kollmorgen hörten, nachdem sie sich KOMPAKT angeschlossen hatte, besang sie mit "You Are The" (2021) die Komplexität von Romantik: "Liebe ist verdammt beängstigend!". Auf ihrer Debüt-EP "1243" baut sie auf dieser Intensität auf und präsentiert uns eine fünf Tracks umfassende Suite von elektronischem Pop mit ausgeprägtem Nachtsicht-Faktor, die vor verborgener Sinnlichkeit nur so strotzt. Ein geradezu cineastischer Spannungsbogen, der sich vom grüblerischen "Escape" über die treibenden, taktilen Impulse von "Taciturn", die düsteren, umtriebigen Geräusche, die den Rauchzeichen sendenden torch song "All The Wild Animals" untermalen, und die abschließende, tränenreiche Melancholie von "Home" aufbaut. Auch "You Are The" taucht hier wieder auf und fügt sich perfekt in die neue Gesellschaft ein.
Eine überzeugende erste EP von einer Künstlerin, die sich langsam und stetig ihre eigene Klangwelt aufgebaut hat. Seit ihren Anfängen, als sie Gitarre lernte und in Bands spielte, hatte Kollmorgen immer die Vision, etwas "Unabhängiges" zu machen, um ihren eigenen Sound zu finden und ihre eigenen Songs zu schreiben. Eine kurze kreative Allianz mit dem Berliner DJ-Duo Dole & Kom führte zu einigen Aufnahmen und Live-Auftritten. Währenddessen feilte Kollmorgen an ihren Produktions- und Sounddesign-Skills und erkundete gemeinsam mit dem Co-Produzenten und Multi-Instrumentalisten Paul Seidel (The Ocean Collective, Fern, Nightmarer) ihr eigenes musikalisches Terrain. Zur KOMPAKT Label-Familie kam sie auf Empfehlung von Patrice Baumel, der auch ihre Debütsingle remixte.
Auf "1243" lebt Kollmorgen ihre Songs voll und ganz aus und verleiht jedem von ihnen einen süßen, subtilen Twist, der ihre stimmliche und textliche Offenheit mit den melancholischen Tönen der Musik in Balance hält. Voller Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit verlässt sie sich auf durcheinander laufende Texturen und Pattern, die ihre Melodik unterstützen: "Ich mag Pattern", sagt sie, "sie geben mir etwas, woran ich mich festhalten kann, etwas Stabiles in einer instabilen Welt."
Die Songs fühlen sich an, als würden sie sich mit realen Momenten der Offenbarung und mit Erfahrungen aus Kollmorgens Lebenswelt auseinandersetzen, was angesichts ihrer Herangehensweise an Musik durchaus Sinn ergibt: "Ich hatte nie ein Tagebuch", erzählt sie, "also ist das Schreiben von Songs meine Art, mich auszudrücken und mit dem Leben umzugehen." Auf "1243" gibt sie uns einige Einblicke in dieses gelebte Leben, das durch wunderschön gesungene Lieder zum Klingen gebracht wird.
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wieder auf Lager Die Hamburger Band Faust gehört zu den großen Namen, die der Krautrock der 1970er-Jahre hervorgebracht hat. Als Jean-Hervé Péron und Zappi Diermaier 1971 ihr Debütalbum vorlegten, wollte das in Deutschland niemand hören, im Ausland jedoch verkauften sich "The Faust Tapes" über 100.000-mal. "There is no group more mythical than Faust", schwärmte der englische Musiker und Krautrock-Kenner Julian Cope Jahrzehnte später. Mit "Just Us" setzen Faust ihren musikalischen Weg fort. Während Diermaier seinem Handwerk - Schlagzeug und Perkussion - treu bleibt, integriert Peron allerhand unübliche Klangquellen in sein Bassspiel, verschiedene Streichinstrumente, Klavier und sogar eine Nähmaschine als Metronom. Tracks wie "Nur nous" und "Ich bin ein Pavian" zeigen, dass Faust nichts von ihrer Vorliebe für Avantgarde und Dadaismus verloren haben. Ausflüge ins folkloristische Gefilde ("Cavaqui-ho", "Gammes") runden das wahrhaft faustische Überraschungspaket ab.
„Canê“ heißt das vierte Studioalbum von Rapperin Ebow, ein kurdisches Wort für „Liebling“, oder auch
„Seele“. Mit ihrem neuen Album geht Ebow nicht nur back to the roots, representing München-Giesing
und Free Kurdistan – sie geht den widersprüchlichen Sehnsüchten auf den Grund, die unsere Zeit in sich
birgt. Schnelle Autos und politischer Kampf. Schüchterne Flirts und die ewige Suche nach Trouble. Prada
Bags und Protest. Ebow muss sich kein Alter Ego zulegen, um Ambivalenzen zu verbergen, sie hält sie aus.
Die Rapperin muss sich nicht ausgeben für etwas, das sie nicht. Ebow ist beides: Widerständig und hyped.
Straße und Softie. Hochpoetisch und not giving a fuck. Oder um es mit dem Opener-Track „Dersim62“
zu sagen: „Mein größter Flex ist, dass ich ich selbst bin“.
Die zwölf Songs sind dramaturgisch so gesetzt, dass sie sich zu zwei Grundstimmungen zusammensetzen,
aus denen das Album besteht, wie zweite Seiten eines Mixtapes: Der erste Teil ist härter und schneller, es
geht ums Flexen und um Fun. Der zweite Teil ist reflektierter und behutsamer, dreht sich um Nähe, um
Widerstand und Überzeugungen. Es sind die zwei Seiten, die für die Gegensätzlichkeiten der Seele stehen
auf„Canê“
Nach zehn Jahren, drei Alben und einer Vielzahl von Soundtracks für Kino und Fernsehen kehrt der Franzose Cascadeur zurück. Sein viertes Album ”Revenant” ist eine musikalische Weiterentwicklung: atmosphärisch, vielschichtig, hypnotisch, und zugleich eine Rückkehr zu seiner Muttersprache. So ist ”Revenant” sein erstes Album auf Französisch.
”In der Musik geht es um das Auftauchen und das Verschwinden. Ich sehe mich selbst als Bildhauer. Mein Lehm ist meine Abwesenheit, mein Lehm ist meine Anwesenheit.” - Cascadeur
Today sees Belgian-Caribbean provocateur Charlotte Adigéry and her long-term musical partner, Bolis Pupul announce their debut album Topical Dancer, due for release on March 4 2022 via Soulwax’s iconic label DEEWEE.
Cultural appropriation. Misogyny and racism. Social media vanity. Post-colonialism and political correctness. These are not talking points that you’d ordinarily hear on the dancefloor but Charlotte Adigéry and Bolis Pupul are ripping up the rulebook with their debut album Topical Dancer. The Ghent-based duo, who broke out with their 2019 Zandoli EP, are rare storytellers in electronic music: they take the temperature of the time and funnel them into their playful synth concoctions – never didactic and always with a knowing wink.
Their debut studio record – which cements them as a duo under both their names for the first time and is co-written and co-produced by Soulwax – is both a triumph of kaleidoscopic electro-pop and “a snapshot of how we think about pop culture in the 2020s.” It captures Charlotte and Bolis’s essence as musical collaborators and the conversations they’ve had over the past two years on tour, as well as their perspectives as Belgians with an immigrant background, Charlotte with Guadeloupean and French-Martinique ancestry and Bolis being of Chinese descent.
Beyond the album’s thematic heft, Topical Dancer reflects Charlotte and Bolis’s idiosyncratic sound: it’s thoughtful but it bangs. Their take on familiar genres is always off-kilter; songs sound undone or a little wonky; but these are nocturnal heaters to make the club throb. “We like to fuck things up a bit,” laughs Bolis. “We cringe when we feel like we're making something that already exists, so we're always looking for things to combine to make it sound not like a pop song, not like an R&B song, not a techno song. We’re always putting different worlds together. Charlotte and I get bored when things get too predictable.”
Topical Dancer is fizzing with ideas – there’s certainly no filler among its 13 tracks. But above all, perhaps, it has a restlessness, a desire not to be boxed in and to escape others’ narrow perceptions of who they are. It’s summarised by the refrain of their new single, ‘Blenda’: “Don’t sound like what I look like / Don’t look like what I sound like.” “One thing that always comes up,” says Bolis, “is that people perceive me as the producer, and Charlotte as just a singer. Or that being a Black artist means you should be making ‘urban’ music. Those kinds of boxes don’t feel good to us.”
‘Blenda’ in particular references how “I am a product of colonialism,” says Charlotte, “and I feel guilty for taking up space in a white country.” The song was inspired in part by Reni Eddo-Lodge’s book Why I’m Not Longer Talking To White People About Race. “It talks about the colonial past and post-colonial present in the UK,” Charlotte continues, “but that isn’t merely a British or American problem, Belgium is part of that as well.” She says that her home country is likewise “oblivious to a big part of its history” which “results in general ignorance and a lack of understanding and empathy towards Belgian inhabitants of immigrant descent.”
On Topical Dancer, it’s less about finger pointing or being dogmatic about all the things they speak about. It’s about emancipation through humour. “I don’t want to feel this heaviness on me,” says Charlotte. “These aren’t my crosses to bear. Topical Dancer is my way of freeing myself of these issues. And of having fun.”
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Cultural appropriation. Misogyny and racism. Social media vanity. Post-colonialism and political correctness. These are not talking points that you’d ordinarily hear on the dancefloor but Charlotte Adigéry and Bolis Pupul are ripping up the rulebook with their debut album Topical Dancer. The Ghent-based duo, who broke out with their 2019 Zandoli EP, are rare storytellers in electronic music: they take the temperature of the time and funnel them into their playful synth concoctions – never didactic and always with a knowing wink.
Their debut studio record – which cements them as a duo under both their names for the first time and is co-written and co-produced by Soulwax – is both a triumph of kaleidoscopic electro-pop and “a snapshot of how we think about pop culture in the 2020s.” It captures Charlotte and Bolis’s essence as musical collaborators and the conversations they’ve had over the past two years on tour, as well as their perspectives as Belgians with an immigrant background, Charlotte with Guadeloupean and French-Martinique ancestry and Bolis being of Chinese descent.
Beyond the album’s thematic heft, Topical Dancer reflects Charlotte and Bolis’s idiosyncratic sound: it’s thoughtful but it bangs. Their take on familiar genres is always off-kilter; songs sound undone or a little wonky; but these are nocturnal heaters to make the club throb. “We like to fuck things up a bit,” laughs Bolis. “We cringe when we feel like we're making something that already exists, so we're always looking for things to combine to make it sound not like a pop song, not like an R&B song, not a techno song. We’re always putting different worlds together. Charlotte and I get bored when things get too predictable.”
Topical Dancer is fizzing with ideas – there’s certainly no filler among its 13 tracks. But above all, perhaps, it has a restlessness, a desire not to be boxed in and to escape others’ narrow perceptions of who they are. It’s summarised by the refrain of their new single, ‘Blenda’: “Don’t sound like what I look like / Don’t look like what I sound like.” “One thing that always comes up,” says Bolis, “is that people perceive me as the producer, and Charlotte as just a singer. Or that being a Black artist means you should be making ‘urban’ music. Those kinds of boxes don’t feel good to us.”
‘Blenda’ in particular references how “I am a product of colonialism,” says Charlotte, “and I feel guilty for taking up space in a white country.” The song was inspired in part by Reni Eddo-Lodge’s book Why I’m Not Longer Talking To White People About Race. “It talks about the colonial past and post-colonial present in the UK,” Charlotte continues, “but that isn’t merely a British or American problem, Belgium is part of that as well.” She says that her home country is likewise “oblivious to a big part of its history” which “results in general ignorance and a lack of understanding and empathy towards Belgian inhabitants of immigrant descent.”
On Topical Dancer, it’s less about finger pointing or being dogmatic about all the things they speak about. It’s about emancipation through humour. “I don’t want to feel this heaviness on me,” says Charlotte. “These aren’t my crosses to bear. Topical Dancer is my way of freeing myself of these issues. And of having fun.”
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Zach Condon, der Kopf hinter Beirut, veröffentlicht mit Artifacts eine Doppel-LP mit Musik, die die Entwicklung von Beirut nachzeichnet - von den ersten Versuchen des 14-jährigen Condon, die Musik, die er in seinem Kopf hörte, zum Leben zu erwecken, bis hin zu dem voll entwickelten Beirut, das wir heute kennen. Artifacts begann ganz bescheiden mit der Zusammenstellung einiger früher Beirut-EPs für eine richtige physische Veröffentlichung. Wie Condon jedoch in den exzellenten Liner Notes des Albums erklärt, verwandelte das Wiedersehen mit alten Aufnahmen durch neue Ohren ein einfaches Re-Issue-Projekt in etwas viel Expansiveres. "Als die Entscheidung fiel, diese Sammlung neu zu veröffentlichen, habe ich mich dabei ertappt, wie ich meine Festplatten durchwühlte, um etwas Zusätzliches zu finden, das ich der Compilation hinzufügen konnte. Was mit ein paar zusätzlichen, unveröffentlichten Tracks aus meinen prägenden Jahren begann, wuchs schnell zu einer ganzen Reihe zusätzlicher Musik aus meiner Vergangenheit heran, und zu einem größeren Projekt, bei dem ich alles, was ich fand, remixte und remasterte." ENG Retrospective of rarities and b-sides spanning the entirety of Beirut's catalog. 17 of the 26 songs on Artifacts have not been previously released.Artifacts began humbly as a means of compiling a few early Beirut EPs for a proper physical release. However, as Zach Condon explains in album's excellent liner notes, reconnecting with old recordings through fresh ears turned a simple re-issue project into something much more expansive.
Etran de L'Aïr (or "stars of the Aïr region") welcomes you to Agadez, the capital city of Saharan rock. Playing for over 25 years, Etran has emerged as stars of the local wedding circuit. Beloved for their dynamic repertoire of hypnotic solos and sun schlazed melodies, Etran stakes out a place for Agadez guitar music. Playing a sound that invokes the desert metropolis, Agadez celebrates the sounds of all the dynamism of a hometown wedding. Etran is a family band composed of brothers and cousins, all born and raised in the small neighborhood of Abalane, just in the shadow of the grand mosque. Sons of nomadic families that settled here in the 1970s fleeing the droughts, they all grew up in Agadez. The band was formed in 1995 when current band leader Moussa "Abindi" Ibra was only 9 years old. "We only had one acoustic guitar," he explains, "and for percussion, we hit a calabash with a sandal." Over the decades, the band painstakingly pieced together gear to form their band and built an audience by playing everywhere, for everyone. "It was difficult. We would walk to gigs by foot, lugging all our equipment, carrying a small PA and guitars on our backs, 25 kilometers into the bush, to play for free_ there's nowhere in Agadez we haven't played." Whereas other Tuareg guitarists look to Western rock, Etran de L'Aïr play in a pan-African style that is emblematic of their hometown, citing a myriad of cultural influences, from Northern Malian blues, Hausa bar bands, to Congolese Soukous. It's perhaps this quality that makes them so beloved in Agadez. "We play for the Tuareg, the Toubou, the Zarma, the Hausa," Abindi explains. "When you invite us, we come and play." Their music is rooted in celebration, and invokes the exuberance of an Agadez wedding, with an overwhelming abundance of guitars, as simultaneous solos playfully pass over one another with a restrained precision, forceful yet never overindulgent.
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Auf ihrem eigenen Label „Rare Diamonds Productions“ veröffentlicht Metal-Queen DORO Pesch eine Neuauflage der Doppel LP „Magic Diamonds – Best of Rock“
On the cover of their debut album "Wilde deutsche Prärie" (Wild German
Prairie) from 2018, we saw a burning house surrounded by apparently
insane figures
Almost four years later, on the cover of their second album, the band is standing
on the dike in Husum. In the background we see the Nordsee Hotel, which burned
out in the year of the debut's release. The looks of the band members reveal
friendly determination, which is very North German in its nonchalance.
Nevertheless, I don't doubt for a moment that Swutscher still know how to set
their surroundings on fire, even leave a trail of destruction. Their reputation is
legendary. Every person who has experienced Swutscher live knows that it is not
only a spiritual but also a physical experience. Reason down and thus lead it into
a wonderful dissolution of boundaries
On the cover of their debut album "Wilde deutsche Prärie" (Wild German
Prairie) from 2018, we saw a burning house surrounded by apparently
insane figures
Almost four years later, on the cover of their second album, the band is standing
on the dike in Husum. In the background we see the Nordsee Hotel, which burned
out in the year of the debut's release. The looks of the band members reveal
friendly determination, which is very North German in its nonchalance.
Nevertheless, I don't doubt for a moment that Swutscher still know how to set
their surroundings on fire, even leave a trail of destruction. Their reputation is
legendary. Every person who has experienced Swutscher live knows that it is not
only a spiritual but also a physical experience. Reason down and thus lead it into
a wonderful dissolution of boundaries
From the meeting of the legendary Tsugaru Jamisen Maestro Chisato Yamada with volcanic mind of the composer Tasheshi Terauchi and his Oriental Fantastic Orchestra, a collaboration and a unique record, a conceptual work, is born in which innovative songs transcend the boundaries of traditional music by mixing modernity, rural and electronic atmospheres, local arias and contemporary music.
A record with strongly evocative and cinematic sounds.
Comes with OBI and a two-panel fold out sheet with original liner notes of the time translated in English that explains in an exhaustive way the inspirations from tradition and popular music and the very accurate digital recording techniques of the time that make it a record sought after by audiophiles looking for sounds unedited in the Western tradition.
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Ichiko Aoba’s albums have only been available as expensive Japanese imports, until now. In November, Ba Da Bing will release Windswept Adan on 2xLP in North America, Europe and the United Kingdom, with deluxe packaging.
After creating her label, hermine, last year to celebrate her tenth
anniversary in music, Aoba released the most complex and rewarding
work of her career, 2020’s Windswept Adan. While audiences in
the west are only just learning she exists, her accomplishments are
unquestionable; she contributed to the soundtrack for The Legend of
Zelda: Link’s Awakening, was cited by Owen Pallett as an inspiration
(“I’ve never been so blindsided by a musician as I was by Ichiko
Aoba”), and has collaborated with the likes of Haruomi Hosono,
Cornelius (who met her only two years after she first picked up a
guitar and was blown away), Ryuichi Sakamoto, and recently Mac
DeMarco.
Ichiko Aoba’s iconic voice and classical guitar playing are
immediately recognizable, timeless sounds. Windswept Adan,
envisioned as a soundtrack for a fictional film, builds its own world with
sweeping co-production and arrangements from Taro Umebayashi,
which “recall the Wes Anderson scores of Mark Mothersbaugh or
the cinematographic swells of American composer Jherek Bischoff”
(Bandcamp). It’s the story of a young girl sent to the island of Adan, a
place where there are no words.
While international listeners of Aoba may not understand the words
she sings, and despite the central importance of lyrics in her writing,
it’s a testament to the power Aoba wields that one can resonate so
deeply with her work. No matter the breadth of her sonic palette, and
on Adan her scope is as wide and encompassing as Joanna Newsom’s
on Have One On Me, Aoba manifests an intimacy that makes one feel
in the room with her.
Ichiko Aoba’s work gained greater exposure in the past year as the
need for comfort grew while the world sequestered in solitude. She
has a rare musical gift that is matched only by her ability to hone it
into meticulous craft. Her music embraces and elevates alone time to a
generous and tranquil place. In it, listeners are invited to feel a sense of
consolation and possibility. The magic she imparts yields articles like
“Ichiko Aoba and the emotion of space during the pandemic;” in other
words, her effect is singular.
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Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.