Chicago veröffentlicht ein historisches Konzert, das von den Original-Mehrspurbändern von Gründungsmitglied und Trompeter Lee Loughnane und Toningenieur Tim Jessup neu abgemischt wurde. Die 26 Tracks umfassende Live-Sammlung wurde am 16. September 1971 aufgenommen, etwa eine Woche nach der Eröffnung des John F. Kennedy Center for the Performing Arts in der Hauptstadt des Landes. Mehr als 50 Jahre lang blieb das Konzert unveröffentlicht, mit Ausnahme der Aufführung von „Goodbye“, die 2018 auf Chicago Premiere feierte: VI Decades Live.
Die Show erkundet alle drei Studioalben, die Chicago seit ihrem Debüt 1969 veröffentlicht hat. Die Songs umfassen eine Reihe von Stilen und unterstreichen die Fähigkeit der Band, Genres nahtlos zu vermischen. Wenige Tage nach dem Auftritt im Kennedy Center begann die Band mit den Aufnahmen zu Chicago V. Das Album, das im Juli 1972 veröffentlicht wurde, markierte eine bedeutende Entwicklung im Sound der Band und wurde Chicagos erstes Nr. 1-Album. Um sich auf das Studio vorzubereiten, testete die Band laut Loughnane einige neue Songs in Washington D.C. „Ein Beispiel: Wir spielten ‚Saturday In The Park‘ zum ersten Mal bei der Show im Kennedy Center. Sie werden feststellen, dass wir noch nicht entschieden hatten, wer die Leadstimme singen sollte. Außerdem hatte Robert den zweiten Teil von 'Dialogue' noch nicht geschrieben.
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Der renommierte und preisgekrönte elektronische Musiker Ben Böhmer, ist zurück mit seinem neuen Studioalbum „Bloom“. Nach einer rekordverdächtigen Welttournee im Jahr 2023, bei der alle Termine seines letzten Albums bereits Monate im Voraus ausverkauft waren, nahm sich Ben Böhmer Zeit für sich selbst und kehrte an den Ort zurück, der ihn am meisten anzieht: sein Studio. Dort kann er seine Leidenschaft für spontane Kreativität voll ausleben und sich unermüdlich darauf konzentrieren, sein Handwerk zu verfeinern, das es ihm erlaubt, tiefe, komplexe Gefühle auszudrücken.
Der Erfolg dieser Alben mit fast einer Milliarde Streams und mehr, und seine Fähigkeit, das Publikum live zu erreichen - er spielte über 200 Shows im Jahr 2022 -, trieben ihn auf einen Weg, der sich nicht mit dem deckte, was er wollte. Trotz der Auszeichnungen und ausverkauften Veranstaltungen wurde er in eine Richtung gezogen, die nicht zu ihm passte. „Bloom“ ist ein Neustart, ein selbstbewusstes Bekenntnis zu seinen eigenen Wünschen und improvisierten Ursprüngen. Auf „Bloom“ hören und fühlen wir Ben Böhmers Entwicklung, sein freudiges Streben nach Neuem, das ihn Tag für Tag immer wieder ins Studio zurückzieht. Klanglich ist „Best Life“ ein mutiger Schritt in eine neue Richtung für Ben Böhmer, der aus den vorgefertigten Schubladen, in die er gesteckt wurde, herauswachsen will. Sein Songwriting- und Kompositionstalent tritt auf „Bloom“ in den Vordergrund, zusammen mit angesehenen Künstler:innen wie der Indie-Legende Lykke Li, dem Alt-Pop-Duo Oh Wonder, Enfant Sauvage (vom französischen Duo The Blaze) und anderen. Das Album enthält eine Vielzahl von Stilen und Tempi, die nur noch entfernt an frühere Tracks seiner Karriere erinnern.
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"Spell Shock" ist die fulminante Rückkehr der Satanic Speed Metal-Beschwörer und Provokateure aus Portland, BEWITCHER. Im Verlauf eines Jahrzehnts, während dessen sie musikalische Dunkelheit manifestiert und die von Motörhead und Venom gelegten Grundlagen mutwillig mißbrauchten, haben BEWITCHER bewiesen, dass sie zu Recht zu den meistbeachteten Bands des Undergrounds gehören und mit Bands wie Cavalera, Municipal Waste und Creeping Death (um nur einige zu nennen) den Asphalt aufgewühlt haben. Auf "Spell Shock" geht das Trio nicht nur bei Tracks wie dem bombastischen Opener "Starfire Maelstrom" zurück zum Gaspedal, sondern schwelgt auch im Rock mit "Out Against the Law" oder wird beim elegischen "We Die In Dust" liturgisch. Diesmal haben BEWITCHER niemand Geringeren als den legendären Gitarristen, Songwriter und Metal-Punk-Fanatiker Lars Frederiksen (Rancid, Old Firm Casuals) engagiert, um ihr Hell-and-Back-Chaos zu beschwören, und das Ergebnis ist absolut unheilig. Selten klangen Hellfire so gut. "Spell Shock" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, schwarze 180g LP im Klappcover, Digitales Album.
Das neue Album des Danish String Quartets ist eine ”musikalische Spurensuche über die Nordsee, eine
Reise durch die Klänge der traditionellen Musik Nordeuropas, die uns von Dänemark und Norwegen zu den
Färöer-Inseln und nach Irland und England führt.” Keel Road folgt auf Last Leaf, das gefeierte Danish-StringQuartet-Album aus dem Jahr 2017, das von NPR zum ”Classical Album of the Year” und von Publikationen
wie der New York Times und dem Gramophone Magazin zum ”Best of the Year” gewählt wurde. Keel Road
unterstreicht die Auffassung der Gruppe, dass ”Volksweisen nicht nur ein Teil unseres Repertoires, sondern
ein wichtiges Element unserer Identität als Musiker sind.” Subtil in den Fluss der Einspielung integriert sind
neben traditionellen Stücken auch Eigenkompositionen von Rune Tonsgaard Sørensen und Fredrik Schøyen
Sjölin sowie bestechende Arrangements der Musiker von vier Kompositionen Turlough O’Carolans, dem
legendären Harfenisten aus dem irischen County Meath. Das Programm beleuchtet sowohl musikalische
Verwandtschaften als auch deren subtile Unterschiede, denn obgleich Folkmusik ”lokale Traditionen und
lokale Geschichten repräsentiert, ist sie gleichzeitig auch die Musik von überall und jedem”. Keel Road
wurde im November 2022 im Village Recording Studio in Kopenhagen aufgenommen und im März 2024 in
den Bavaria Musikstudios in München gemischt.
Ein neu aufgenommenes 12-Track-Album mit einer klassischen Sammlung der stärksten Songs aus Gilberts umfangreichem Katalog der letzten 55 Jahre - darunter auch der brandneue Titel "A Kiss is A Kiss", aufgenommen im Lafayette, King's Cross, Ende 2023. Die Idee zu Songbook entstand nach O'Sullivans Barbican-Show im Jahr 2022 (bei der Tim Burgess von "The Charlatans" mit ihm "Nothing Rhymed" im Duett performte). BMG hatte die Idee und schlug O'Sullivan vor, das Album so aufzunehmen, dass es die Instrumentierung und das Zusammenspiel zwischen ihm und dem Gitarristen Bill Shanley gekonnt einfängt. Gilbert O'Sullivan, der als "Songwriter der Songwriter" beschrieben wird, hat sich bei seinen musikalischen Kolleg*innen eine große Fangemeinde erspielt, darunter; Paul Weller, Elton John, Nina Simone, Mick Hucknall, Ron Sexmith, The Lemon Twigs, Michael Bublé und Diana Krall.
"RA" war der Beginn einer neuen Ära für Deutschlands erfolgreichste Art- & Progressive-Rockband Eloy. Die Formation zuvor hatte sich komplett getrennt. Bandgründer Frank Bornemann als Sänger, Gitarrist, Songwriter, und zugleich Produzent der Band, sprühte aber noch vor Ideen, mit denen er den bislang so erfolgreichen Weg fortsetzen wollte. In Keyboarder Michael Gerlach fand er schließlich einen gleich gesinnten Partner, der sich bestens in die musikalischen Visionen einfinden konnte, und auch mit seinem perfekt geeigneten Equipment Klangbilder erzeugen konnte, welche dann, im Zusammenwirken mit Gitarre und Vocals, zu einzigartigen Kompositionen führten. Mit "RA" wandte sich Eloy einem Thema zu, welches man aus heutiger Sicht mit Blick auf die fatalen Entwicklungen auf unserem Planeten, und in der Gesellschaft schon fast als prophetisch betrachten muss. Eloy Mastermind Frank Bornemann erklärt heute, dass sich für ihn schon damals die Menschheit mit ersten Schritten in eine unmittelbare Zeitwende bewegte, deren Folgen im Detail zwar noch unabsehbar waren, aber das Leben unumkehrbar völlig verändern würde. Das Szenarium auf dem Album, welches sich dann im Kerninhalt von "RA" letztlich definiert und abbildet, überschreitet zwar noch manche Grenzen des heutigen Geschehens, ist aber deshalb nicht weniger spannend, und die Musik ist definitiv ein absolutes Unikat.
Die sächsische Band TURBOKILL um ex-Alpha Tiger Sänger Stephan Dietrich, meldet sich mit ihrem zweiten Album zurück. Nach den beiden
Vorab-Singles „Time to Wake“ und „Tear it Down“, folgen dieses Jahr drei weitere Singles, bis das neue Album „Champion“ am 27. September 2024
auf SPV/Steamhammer weltweit digital sowie als CD und Vinyl erscheint.
TURBOKILL haben sich dem europäischen Powermetal verschrieben. Geprägt von starken Melodien und der einprägsamen Stimme Stephan Dietrichs.
Eine Kurz-Tournee Anfang des Jahres, unter dem Banner „New Wave of German Metal“ mit den Bands SINTAGE und FIREBORN im Package,
verdeutlichte die instrumentellen Fähigkeiten des Quintetts und den erstklassigen Powermetal. Das Rock Hard zählte TURBOKILL nach deren Show im
Backstage München immerhin zur „Elite des Teutonenstahls“. Dieser Auszeichnung wollten die Musiker der Band natürlich gerecht werden. Belebt
von der Energie ihrer Live-Auftritte, nahm die Band in der Folge ein entsprechend inspiriertes Album unter der Regie von Lars Rettkowitz (Freedom
Call) in seinem Emperial Sound Studio auf.
"Dunya", der Titel von Mustafas meisterhaft ausgearbeitetem und atemberaubend zärtlichem Album, bedeutet aus dem Arabischen übersetzt so viel wie "die Welt mit all ihren Fehlern". Ein hochtrabendes Thema für einen jungen Songwriter, aber wie bei jedem Thema, das im Mittelpunkt der Arbeit des sudanesisch-kanadischen Künstlers steht - von religiöser Hingabe bis zu Kindheitstraumata, von Bandengewalt bis zu romantischer Intimität - nähert er sich durch eine persönliche Sichtweise. Er mischt Genres und Stimmungen, verwebt romanhafte Details in einprägsame Folksongs und hat ein Album geschaffen, das sich wie eine Reihe persönlicher Durchbrüche anfühlt, die einer nach dem anderen eintreffen. Was zuerst an Mustafas Musik auffällt, ist seine Art zu schreiben: ein einfacher, durchdringender Ton, der jede Geschichte so roh und ernsthaft wirken lässt wie die Worte eines Liebesliedes. Mit seinem leisen Vortrag, der seine Umgebung zum Schweigen bringen kann, entwickelte sich Mustafa schnell vom Wunderkind, das in seiner Heimatstadt Toronto Gedichte rezitierte, zu einer Kraft, die hinter den Liedern steht und Popsongs schreibt. Auf "Dunya" ist er zu einem eigenständigen Autoren gereift. "Ich versuche, das gewöhnliche Leben im Ghetto zu bewahren und zu feiern", beschreibt Mustafa seine lyrische Inspiration. Die Songs, in denen er sein Aufwachsen und seinen weiteren Lebensweg beschreibt, sind gleichermaßen entwaffnend in ihrer Einfachheit und vielschichtig in ihrer emotionalen Bandbreite. Durch die Zusammenarbeit mit Aaron Dessner, Rosalía, Clairo, Nicolas Jaar und anderen sowie Mustafas langjährigem kreativen Partner Simon Hessmann offenbart die Musik eine selbstbewusste, unverwechselbare Stimme, die noch nie so massenkompatibel geklungen hat.
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Vier Jahrzehnte Alphaville! Als eine der wenigen deutschen Bands hat es die von Marian Gold, Bernhard Lloyd und Frank Mertens gegründete Pop-Formation geschafft, sich mit Hits wie „Big in Japan“, „Forever Young“ oder "Sounds like a Melody" einen festen Platz in der internationalen Musikszene zu erobern und Generationen von Fans zu begeistern. Und das bis heute: Im Herbst erscheint die erste karriereübergreifende Werkschau der Band: „ALPHAVILLE FOREVER! - BEST OF 40 YEARS“ wird ab dem 27. September 2024 auf CD und Vinyl erhältlich sein - auf den Tag genau 40 Jahre nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Forever Young“.
Die 3-CD-Version (Digipack) enthält 40 Tracks und ein 20-seitiges Booklet, die gekürzte LP-Version (180g) eine bedruckte Innenhülle mit Credits und vielen Fotos sowie in der limitierten Erstauflage ein exklusives Poster. Das Besondere: die Fans von Alphaville stimmten im Vorfeld weltweit über die Tracklist der 3CD ab. Über ein spezielles Voting-Tool konnten sie ihre 40 Alphaville-Lieblingssongs auswählen, in die gewünschte Reihenfolge bringen und als Playlist abspeichern.
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Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
LUMINOUS ELECTRO-ACOUSTIC COMPOSITIONS LAYERED WITH SUPERB IMPROVISATIONS
Frida Kahlo said, "Can we invent verbs? I'd like to tell you one: I sky you, so my wings stretch, enormous, to love you without measure". It was this message of love from the Mexican poet and painter that inspired the debut album Yo Te Cielo ("I Sky You") by the French southern quartet Chocho Cannelle. It's a canvas on which the different worlds of the four band members blossom. Full of nuances and contrasts, between harmonic softness and rhythmic subtlety, it bears witness to the musical maturity acquired within the quartet. Chocho Cannelle follows in the footsteps of contemporary jazz groups who have abolished stylistic boundaries. From the very first notes, the electro- llanera harp propels us into the band's colorful universe. The eclectic compositions are luminous, evocative and layered with superb improvisations. The musicians play with their timbres and seem to dance, all in balance. Across a wide range of musical influences, the fluidity and coherence of the tracks are self-evident, confirming once again the quartet's strong identity. The album exudes a life force reminiscent of Frida's own personality.
Neue Farbauflage des begnadeten Horace Andy-Albums "Midnight Rocker" aus 2022 auf On-U Sound. Die streng limitierte Auflage wird hauptsächlich im Label-Webshop und in Japan angeboten, die Exemplare im europäischen Handel sind somit sehr begrenzt. Alle vorherigen Vinylauflagen sind ausverkauft.
30 Jahre Bell Book & Candle - Zu diesem großartigen Jubiläum erscheint das neue Album „L.O.V.E.“ mit 12 neuen Songs auf CD, Vinyl und digital, sowie in der Deluxe Edition als Doppel-CD mit dem 21 Titel umfassenden „Best Of“ aus 3 Jahrzehnten der Band.1994 gründete sich das Trio Bell Book & Candle, das 1997 mit dem internationalen Hit „Rescue Me“ die Welt eroberte. Die besondere Magie der Band um Jana Groß, Andy Birr und Hendrik Röder stellte sich schon im Namen dar, der dem Film Bell Book & Candle (1958) entlehnt ist. Bell Book & Candle haben bis heute etwa 1800 Konzerte zwischen Templin und Texas gespielt (u. a. im Vorprogramm der großen Deutschland-Tourneen von Whitney Houston und Roxette). Ein Erfahrungsfundus, von dem die Drei profitieren und der auch ihre Musik immer wieder neu geprägt hat.
Achtes Album der erfolgreichen irischen Rockband The Coronas. Die frühen Hits wie „San Diego Song“, „Heroes or Ghosts“ und „Addicted to Progress“ verleihen ihren Konzerten einen magischen Hauch von Nostalgie. Sie haben es aber geschafft, sich stetig weiterzuentwickeln und in der letzten Dekade erfolgreich neues Material zu veröffentlichen. Ihre letzten drei Alben erreichten direkt Platz 1 der irischen Charts, während ihre Fangemeinde im Ausland exponentiell gewachsen ist – ausverkaufte Tourneen in den USA, Kanada und Australien unterstreichen diesen Erfolg. Diese Formel scheint sich für THE CORONAS bewährt zu haben. Die Band ist bekannt dafür, eine der besten Live-Acts Irlands zu sein. Sie sind seit fast 15 Jahren Headliner bei großen Shows und Festivals ihres Heimatlandes, und ihre regelmäßigen Weihnachtsshows im Olympia Theatre sind legendär.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
Limited to 500 copies! No repress! Transparent red vinyl! Hype sticker on front! 1961 schwappten die ersten Tropfen der neuen Surf-Welle in den Äther. Eine Gruppe kalifornischer Teenager namens The Belairs veröffentlichten mit "Mr. Moto" das ersten lupenreine Surf-Instrumental und viele weitere sollten folgen. Es war ein Lebensgefühl, es ging um Freiheit, Rebellion gegen die miefigen 50er, um Party und natürlich um die nächste Welle. All das spielte sich vorzugsweise im sonnigen Kalifornien ab. Der erste Hit des Genres war "Misirlou" von Dick Dale, das 1962 veröffentlicht wurde. Der Track stellt deutlich die drei Hauptkomponenten des Surf heraus: ein tragendes Gitarren-Thema (eben kein Gesang!), exotische Harmonien und Akkordfolgen sowie ein gehöriges Maß an Wildheit und Lautstärke! Leo Fender entwickelte dann für Dick Dale zwei Innovationen, ohne die die Surf-Musik nicht das geworden wäre, was sie ist: Den Fender Reverb - ein separates Federhall-Gerät - und den Fender-Showman-Verstärker. Dieses Equipment gehört gerade für Puristen auch heute noch zur Grundausstattung eines Surf-Gitarristen, der seinen Job ernst nimmt. Natürlich gab es jede Menge Bands, die nur eine oder zwei 7"-Singles veröffentlichten, die lokal verteilt oder bei Gigs verkauft wurden. Man braucht schon einen Mann mit Spürnase, um die Juwelen rauszupicken und die entsprechenden Preise für das Kleinvinyl zu zahlen. Unser Mann heißt DJ Crille, seinerseits Resident im Komet! Club in Hamburg (nahe Reeperbahn), und anerkannter Surf-Spezialist. Nebenher ist er auch für die Vocal Group Madness! LP und die Born To Hula Doppel-LP in der DJ Set Serie -beide auf Stag-O-Leeverantwortlich. Surfin Burt"s Surfin Safari! - Vol. 2 ist praktisch die perfekte Welle.
Die britische Band The Telescopes wurde 1987 gegründet. Das Line-up der Band ist seitdem im stetigen Fluss, so können zwischen 1 und 20 Musiker*innen an einer Aufnahme beteiligt sein. Die einzige Konstante ist der aus Northumbria stammende Stephen Lawrie, Komponist und Gründer der Band. Ursprünglich bei Cheree Records gesignt, wechselte die Band später zu What Goes On Records und erreichte regelmäßig die Spitze der Indie-Charts; ein Deal mit Creation Records führte dann auch zu einem größeren Mainstream-Erfolg. Die Musik der Telescopes kennt keine starren Grenzen, sie umfasst viele Genres und folgt - stets von Stephen Lawries Inspiration geleitet - ihrem eigenen Kurs. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die Musik von The Telescopes nicht nur dem wiederholten Hören standhält, sondern auch bei jedem Hören etwas Neues offenbart - ein roter Faden, der sich durch ein äußerst einflussreiches, mehr als drei Jahrzehnte umfassendes Werk zieht. The Telescopes wurden als Einfluss auf viele Künstler aller Genres auf der ganzen Welt zitiert.
Die britische Band The Telescopes wurde 1987 gegründet. Das Line-up der Band ist seitdem im stetigen Fluss, so können zwischen 1 und 20 Musiker*innen an einer Aufnahme beteiligt sein. Die einzige Konstante ist der aus Northumbria stammende Stephen Lawrie, Komponist und Gründer der Band. Ursprünglich bei Cheree Records gesignt, wechselte die Band später zu What Goes On Records und erreichte regelmäßig die Spitze der Indie-Charts; ein Deal mit Creation Records führte dann auch zu einem größeren Mainstream-Erfolg. Die Musik der Telescopes kennt keine starren Grenzen, sie umfasst viele Genres und folgt - stets von Stephen Lawries Inspiration geleitet - ihrem eigenen Kurs. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass die Musik von The Telescopes nicht nur dem wiederholten Hören standhält, sondern auch bei jedem Hören etwas Neues offenbart - ein roter Faden, der sich durch ein äußerst einflussreiches, mehr als drei Jahrzehnte umfassendes Werk zieht. The Telescopes wurden als Einfluss auf viele Künstler aller Genres auf der ganzen Welt zitiert.
September 23rd ist die erste Veröffentlichung in William Basinskis neuer Arcadia Archive-Serie. September 23rd wurde im September 1982 in seinem ersten Loft im vormodernen DUMBO-Viertel in Brooklyn, New York, aufgenommen und ist ein erst kürzlich wiederentdeckter früher Eintrag in seinem inzwischen äußerst inspirierenden und einflussreichen Katalog. Ausgehend von einem Klavierstück, das Basinski Mitte der 1970er Jahre in der High School komponierte, entwickelte sich September 23rd schnell zu einem ganz anderen Werk. Wie Basinski erklärt: ,The original piano recordings were made on on a piano belonging to my downstairs neighbor, John Epperson - later known more famously as world-renowned drag artist, Lypsinka - at 351 Jay Street aka Casa Degli Artisti, our first loft in New York. It was recoded with a little portable (probably Radio Shack) cassette deck sitting on the piano as I improvised a piece I had been working on since high school. It was pretty terrible, but when I did the John Giorno/William Burroughs cut-up technique, suddenly I had something to put through the Frippertronics loop and feedback loop tape delay system - and boy did I get results. A very prolific time for a young, wacked-out queen in NYC."
September 23rd ist die erste Veröffentlichung in William Basinskis neuer Arcadia Archive-Serie. September 23rd wurde im September 1982 in seinem ersten Loft im vormodernen DUMBO-Viertel in Brooklyn, New York, aufgenommen und ist ein erst kürzlich wiederentdeckter früher Eintrag in seinem inzwischen äußerst inspirierenden und einflussreichen Katalog. Ausgehend von einem Klavierstück, das Basinski Mitte der 1970er Jahre in der High School komponierte, entwickelte sich September 23rd schnell zu einem ganz anderen Werk. Wie Basinski erklärt: ,The original piano recordings were made on on a piano belonging to my downstairs neighbor, John Epperson - later known more famously as world-renowned drag artist, Lypsinka - at 351 Jay Street aka Casa Degli Artisti, our first loft in New York. It was recoded with a little portable (probably Radio Shack) cassette deck sitting on the piano as I improvised a piece I had been working on since high school. It was pretty terrible, but when I did the John Giorno/William Burroughs cut-up technique, suddenly I had something to put through the Frippertronics loop and feedback loop tape delay system - and boy did I get results. A very prolific time for a young, wacked-out queen in NYC."
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
The Skies, They Shift Like Chords, Roger Enos zweites Soloalbum für die Deutsche Grammophon, wurde im
Oktober 2023 unter allgemeinem Beifall veröffentlicht und enthielt zwölf schillernde musikalische Porträts,
die einen anregenden und nachdenklich stimmenden Weg durch Klang und Stille nachzeichneten. Nach einer
Reihe von Live-Auftritten, darunter ausverkaufte Shows in der Londoner Queen Elizabeth Hall und im National Sawdust in New York, präsentiert der britische Komponist und Musiker nun ein neues Mini-Album mit
acht Tracks, ”the skies: rarities”. Diese Sammlung besteht aus Neuinterpretationen und unveröffentlichten
Highlights der ”the skies...”-Aufnahmesession, zusammen mit Enos 2023 populärem World Piano Day-Track
”Through the Blue (Piano Version)” und dem ehemaligen Amazon Original Track ”Above and Below”.
„the skies:rarities“ beginnt mit zwei Stücken, die unterschiedliche Klangwelten erkunden; die Sänger des
Vocalconsort Berlin liefern den wortlosen Chor in ”Patterned Ground” für Chor und Elektronik, während
das Eröffnungsstück ”Breaking The Surface” von Scoring Berlin stammt.
”Viele dieser Tracks stammen aus Improvisationen”, erklärt Roger Eno. ”Aber sie werden dann ”aufgeräumt”,
was in der Regel bedeutet, dass Noten herausgenommen werden, um den verbleibenden Noten mehr Raum
zu geben, was wiederum den Leuten Zeit zum Nachdenken gibt.”
Originally released in 1996 under the Nattefall monnicker, and first re-issued in 1997 as Mundanus Imperium, now Soulseller Records proudly presents the underground melodic black metal material taken from the original Nattefall DAT tape including bonus track and with never before seen pictures.
Originally released in 1996 under the Nattefall monnicker, and first re-issued in 1997 as Mundanus Imperium, now Soulseller Records proudly presents the underground melodic black metal material taken from the original Nattefall DAT tape including bonus track and with never before seen pictures.
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
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Undoubtedly the darlings of electro-pop, Satin Jackets finally unveil their debut artist album, 'Panorama Pacifico' featuring a string of cameos from vocalists familiar and exotic, jetting in from LA, Berlin, London, Belgium and Australia.
Scaling the heights of the Hype machine from their first release to the latest, and clocking up almost ten million plays on spotify, Satin Jacket's original brand of diva funk and smooth disco has whetted the tastebuds of the likes of Majestic Casual and i-D mag who said the duo's "super sexy, infectious house music is filled with the vibe of summertime." Their smash single, 'You Make Me Feel Good' has accumulated close to three million plays on Soundcloud (soundcloudsatinjackets/you-make-me-feel-good) and Youtube concurrently.
"The idea came from our character, Mr. Satin Jackets, who's been travelling the world quite a bit the past two years," explained Tim Bernhardt, the founder of the duo. "Four continents, about twenty countries in, he's on the West Coast and takes a break. He watches the ocean to put his mind at ease and out pours Panorama Pacifico."
This idyllic perspective is launched by the vocals of Scavenger Hunt, the Los Angeles-based electro-pop 4-piece, charted by Billboard and featured by the likes of Nylon mag. They explain about their contribution, "Feel Good' feels like jumping into a cool pool on a hot summer day- refreshing, exhilarating and sexy." Nigerian born and Birmingham based UoB's Got Talent winner, IsaacO contributes to 'Keep Moving On'. He explains it's, "a song about having a nonchalant attitude towards life regardless of what it throws at you. Best listened to on a nighttime drive on the highway."
The album also takes a peek into the past successes of Satin Jackets, with last year's smash single, 'Shine On You' featuring UK born and Berlin based talent Esser, dubbed by Clash magazine as "an exploratory glimpse into the mind-expanding side of Satin Jackets' electronics," and recent single 'We Can Talk' featuring vocals from Emma Brammer.
Further new collaborations include Ghent-based collective I will, I swear, Melbourne's Kids At Midnight and diamond in the rough of Belgian pop Marble Sounds. Fellow Eskimo artist and Greek producer NTEIBINT and KLP from Australia also feature. Each plots a similar narrative about the struggles of love. "'Say You' is about being afraid of being happy,' explains Jane Elizabeth Hanley AKA Kids At Midnight; 'Coast To Coast' is "a sweet love song that could also work on the dancefloor," says George Bakalakos AKA NTEIBINT; and Emma Brammer explores the concept of, "the exciting and painful first love - maybe it's not so good for you but it feels historical."
Pieter Van Dessel of Marble Sounds digs further on 'Find Out'. "The lyrics 'Shut your eyes, and you'll find out' started as a reference to childhood memories: as kids we often had to close eyes when somebody wanted to surprise us with a gift. But it can also mean that you could learn more about reality when you disconnect and close your eyes, instead of gathering (too) much information."
Three quarters of the tracks are fresh and introduce exciting guest vocalists and producers. These are complemented by the much-loved staples from the duo, 'Girl, Forever' and 'You Make Me Feel Good'. Tim of Satin Jackets explains, "We're ending the journey of this album with 'You Make Me Feel Good',
German music producer, Tim Bernhardt and lead performer Den Ishu are Satin Jackets. Their eponymous live show has relentlessly toured the US, Canada, Mexico and Europe, opening their fluid pop appeal and accessible four-to-the-floor groove up to the world at large. Their debut album, 'Panorama Pacifico' is set for release on 8th April on their home label, Eskimo Recordings. The Belgian imprint has been a purveyor of disco, house and everything in between for over fifteen years.
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Die legendäre Band Bring Me The Horizon, die weltweit mehr als 2 Millionen Alben verkauft hat, ist reifer und stärker denn je und kehrt mit einem kraftvollen neuen Album zurück: "POSTHUMAN: NEXT GEN". Die Band erreichte mit ihrer EP "Post Human: Survival Horror", die über 500M Mal gestreamt und über 300K Mal verkauft wurde, Platz 1 in Großbritannien. Das Quintett, das zwischen Rock, Alternative Metal und Post-Hardcore pendelt, wird im Juni 2024 am Greenfield Festival in Interlaken auftreten.
a a1 | ost Dreamseeker (2 01)
[h] b3 | [ost] (Spi)ritual (3 19)
[n] d1 | [ost] Puss-e (3 24)
out of Stock
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A legendary yet long lost crown jewel from the late 70s Japanese progressive rock scene soon will be again in stock. This time with original insert and original Japanese OBI art.
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A new piece by minimalist / experimental composer PHILL NIBLOCK (1933 - 2024), co-composed and performed by ANNA CLEMENTI & THOMAS STERN. Intense, menacing layers of thick drones and alien sounds.
In summer 2022, within just a few weeks and by pure coincidence, 2 proposals regarding PHILL NIBLOCK albums arrived: one suggesting an overdue vinyl reissue of a CD release (more on that when the time has come for it), the other email was from ANNA CLEMENTI saying she and THOMAS STERN were working on new pieces that PHILL NIBLOCK has written for her … when "Zound Delta 2" was complete, PHILL sent photographs for the two artworks, we met twice to discuss details, but unfortunately he died unexpectedly early january this year so the album now is, sad as it is, a posthumous release … an intense goodbye from one of 20thcentury most iconic composers.
Phill Niblock
Phill Niblock (1933-2024, USA) was an artist whose fifty-year career spans minimalist and experimental music, film and photography. Since 1985, he has served as director of Experimental Intermedia, a foundation for avant-garde music based in New York with a branch in Ghent, and curator of the foundation's record label XI. Known for his thick, loud drones of music, Niblock's signature sound is filled with microtones of instrumental timbres that generate many other tones in the performance space. In 2013, his diverse artistic career was the subject of a retrospective realised in partnership between Circuit (Contemporary Art Centre Lausanne) and Musée de l'Elysée. The following year Niblock was honoured with the prestigious Foundation for Contemporary Arts John Cage Award.
Anna Clementi
Italian-Swedish singer Anna Clementi grew up in Rome, where she first studied the flute and completed acting training before moving to Berlin and studying experimental vocal music and experimental music theater with the composer Dieter Schnebel at Hochschule der Künste (now UdK Berlin). Anna Clementi sees herself as an "actress of the voice" rather than exclusively as a singer. In this way she also articulates the diversity of her artistic expression, with which she is always searching for new connections between voice, gesture, language, dance and theater.
During her decades spanning career, Anna Clementi has performed at the most important festivals, has premiered numerous works, many of which have been composed especially for her, and worked with Fast Forward, Michael Hirsch, Rupert Huber, Christian Kesten, Alexander Kolkowski, Olga Neuwirth, Josef Anton Riedl, Iris ter Schiphorst, Dieter Schnebel, Laurie Schwartz, Elliott Sharp, and many others.
A special focus of hers is the work of John Cage, whose pieces she has performed worldwide.
Thomas Stern
Born in Bremen, Thomas Stern moved to Berlin in 1984 where he joined Mona Mur with Alex Hacke and F. M. Einheit (both from Einstürzende Neubauten, with which Stern also worked as live sound engineer for many years). Around 1987 he co-founded the Berlin set up of Crime And The City Solution (Mick Harvey, Alex Hacke a.o.). Over the years, he has has collaborated with artists like Ulrike Haage, Phew, Nick Cave, Ton Steine Scherben, Meret Becker, Nina Hagen, Jaki Liebezeit, Ben Becker, N.U. Unruh, Gry, Iris ter Schiphorst, Automat, Swans, Hans Joacxhim Irmler and many more, on the road or in his own Sternstaubstudio.
credits:
Anna Clementi: voice
Thomas Stern: slide guitar, bass and soundprocessing
Composition by Phill Niblock, Anna Clementi and Thomas Stern
Recorded and mixed by Thomas Stern at Sternstaubstudio, Berlin
Mastering and lacquer cut: Kassian Troyer at D&M, Berlin
Cover photography by Phill Niblock
Layout and design by kaidoh
out of Stock
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"Distant Call" ist im Gegensatz zu "Spell Blanket" eine Sammlung früher Demos von Songs, die später als fertige Produktionen auf den Alben "Haha Sound", "Tender Buttons" und "The Future Crayon" erscheinen sollten. Das Album enthält außerdem zwei Songs, die James nach Trishs Tod entdeckte: "Come Back To Me" und "Please Call To Book". Diese waren ihre Antwort auf das "Let's Write A Song"-Projekt von Broadcast aus dem Jahr 2006, bei dem Fans gebeten wurden, Songtexte auf einer Postkarte einzusenden, die dann in einen fertigen Song eingearbeitet wurden. "Distant Call" schließt die Tür zu Broadcast und wird die letzte Veröffentlichung der Band sein.
"Soulfisticated Bumps" è l'ultima creazione del producer JayBee Vibes, un'esperienza sonora che fonde abilmente l'anima del jazz con il ritmo incalzante dell'hip hop. Questo album è una collezione di 25 beat strumentali che catturano l'essenza groovy della musica urbana, trasportando l'ascoltatore in un viaggio attraverso paesaggi sonori sofisticati e avvolgenti.
Con un mix di samples jazz e suggestioni lo-fi, ogni traccia è un'esplosione di creatività e energia. I synth bass pulsanti e le batterie rimbalzanti sono l'elemento guida di questo viaggio, facendo muovere la testa e il corpo con il loro ritmo irresistibile.
L'artwork dell'album è un capolavoro firmato da Cammamoro, rinomato fumettista ed illustratore italiano, che cattura perfettamente lo spirito e l'atmosfera dei brani contenuti in "Soulfisticated Bumps".
Questo lavoro è stato pubblicato sotto l'etichetta italiana Beat's Tailors, confermando ancora una volta la loro dedizione a promuovere artisti innovativi e suoni unici nel panorama musicale contemporaneo.
Descr: ENG
"Soulfisticated Bumps" is the latest creation from producer JayBee Vibes, a sonic experience skillfully blending the soul of jazz with the pulsating rhythm of hip hop. This album is a collection of 25 instrumental beats that capture the groovy essence of urban music, taking the listener on a journey through sophisticated and enveloping soundscapes.
With a mix of jazz samples and lo-fi suggestions, each track is an explosion of creativity and energy. The pulsating synth bass and bouncing drums serves as the guiding element of this journey, making heads and bodies sway with its irresistible rhythm.
The album's artwork is a masterpiece crafted by Cammamoro, renowned Italian comic artist and illustrator, perfectly capturing the spirit and atmosphere of the tracks contained in "Soulfisticated Bumps".
This incredible work has been released under the Italian label Beat's Tailors, once again confirming their dedication to promoting innovative artists and unique sounds in the contemporary music scene.
Tobias Poetzelsberger - Musik als Lebenselixier
Zwölf Jahre sind seit dem letzten Album vergangen. Das ist eine ziemlich lange Zeit, aber dann auch wieder nicht, wenn man bedenkt, dass Kinder geboren werden, Erwachsene gehen müssen, Pandemien und Kriege ausbrechen - und Liedermachen kompliziert sein kann. Der Lagerfeuer-Gitarrist von einst ist erwachsen geworden: weg vom früheren Bandnamen, hin zu einer breiteren musikalischen Farbpalette. 'Prudence' heißt das neue Werk und bedeutet "Umsicht" - im Umgang mit anderen und der eigenen Seele.
From Cape Town to Cairo, and now to fans, stages and screens around the world, PJ Morton shares his newest album, fully made in the motherland. Cape Town to Cairo is a collection of songs that he created in 30 days throughout 4 countries in Africa — South Africa, Nigeria, Ghana and Egypt. Described as the best trip of his life, this transformative journey began as just the seed of an idea last fall, but instantly grew into his most sonically-sprawling and immediately-inspired record to date. With no music, lyrics or preconceptions, he stepped foot onto the continent with two thoughts: a wild dream to write and record his next LP in less than a month, and a mission to immerse himself in as many different cultures, stories and communities as he could.
Surrounded by featured collaborators like Fireboy DML, Mádé Kuti, Asa, Ndabo Zulu, and Soweto Spiritual Singers, as well as additional producers including P.Priime and The Cavemen., his own live band and local musicians, PJ Morton used music as his common language. Always his greatest way of communicating, he expressed his feelings and experiences of Africa through songs he and others were forming together on the spot, side-by-side in different studios, cities and towns for the very first time. None of the tracks were written before he arrived or after he left, and the arrangements showcase both the countries’ native genres as well as the innate, stylistic instincts that have made Morton a 5x GRAMMY-winner and 20x GRAMMY-nominee, whether it be his soul, R&B and gospel roots, or the pop prowess he has further honed as a member of Maroon 5.
“When you’ve been in music as long as I have, you’re constantly looking for inspiration,” says PJ Morton. “And you’re looking for the things that made you want to do it in the first place. I’ve made albums every type of way you can think, so I wanted to try something I hadn’t done before. As a Black American who had never been to South or West Africa, I knew there was something there waiting for me. So I put a little pressure on myself to make a full record in a month, but I also said, ‘If I’m gonna go to Africa, I want to see Africa.’ We made music, but we also formed connections. We made new friends, and this is just the start.”
ESSENCE adds, "This trip is not just a physical move, it's a spiritual return…The soul of Africa pulses through every note he plays and every word he sings,” and VIBE adds that “the multi-faceted artist is fully embracing a new phase in his life.” Cape Town to Cairo marks PJ Morton’s first album since 2022’s Watch The Sun, which featured collaborations with Stevie Wonder, Nas, JoJo, Wale, Jill Scott, Alex Isley and more. Since then, Morton has become the first Black composer to write an original song for a Disney attraction, having just finished making the music for Tiana's Bayou Adventure, opening on June 28th, 2024 at Disney World and Fall 2024 at Disneyland. He also won his latest GRAMMY earlier this year, worked with Samara Joy on “Why I’m Here” for Regina King’s Netflix film Shirley, and landed a cover of his song “Don’t Let Go” as the soundtrack to Apple’s iPhone 15 commercial.
PJ Morton recently returned from headlining his debut shows in Asia, New Zealand and Australia, and announced an extensive Cape Town to Cairo Tour for North America summer and fall 2024. Following iconic performances at New Orleans Jazz Fest, The Kennedy Center, Roots Picnic and Newport Jazz Fest, Morton will embark on a run of more than 25 dates across the country, including New York City’s Beacon Theatre, Chicago’s Chicago Theatre, Nashville’s Ryman Auditorium, Los Angeles’ The Wiltern, and dozens of others.
On the heels of his headline tour and Maroon 5’s Las Vegas residency, PJ Morton will publish a life-spanning new book titled Saturday Night, Sunday Morning. The memoir sees him recounting and reflecting upon a trailblazing path that continues to defy expectations and straddle the tensions of music and faith, race and culture, expression and identity. As the son of two pastors and gospel artists, Morton grew up grounded by the sound of the Church, but soon found himself drawn to R&B, pop and soul, writing songs that the industry, his family and community struggled to understand. In the face of mounting pressure, rejection and constant miscategorization, he committed himself to a steadfast path of independence: making music on his own terms, launching his own record label, joining one of the biggest bands in the world while staying true to his New Orleans roots. The risks he took paid off, and through his transformation from preacher's kid to the busiest man in showbiz – performing everywhere from his local congregation to the Super Bowl, collaborating with everyone from his father to Stevie Wonder, Erykah Badu, Jon Batiste and Lil Wayne – he hopes to encourage readers and listeners to overcome obstacles as they seek their dreams.
Most of the writing of Naima Bock's second album, Below A Massive Dark Land, was a solitary affair. It may not sound like it - it's made up of strong, purposeful arrangements with a huge host of musicians, filled with cradling space and warm light. This will also come as a surprise to anyone who has seen Naima perform in the time since the release of her 2022 debut Giant Palm, which was undoubtedly a communal experience. But there's power in the solitary, too. Giant Palm was arranged with collaborator Joel Burton, but going this one alone in search of something that was truly hers, Naima found she was capable of more. "After me and Joel stopped working together", she remembers, "it was an impossibility to even fathom doing arrangements myself but then I started learning violin and it was possible". Finding that she could go it alone was incredibly powerful for Naima: "I think I needed it, to be able to feel proud of something". Beyond the writing process, however, the record is not a stark, stripped back affair. Below_ still has the majesty that made Giant Palm so remarkable. Having tugged the first record down from the skies and spreading it across the earth, Naima finds a newfound vocal power and confidence born from hundreds of hours on stage, and the music sounds fuller, more tangible, and no less enveloping. This can be heard on the album's lead singles: "Kaley" feels fresh and surprising in its rug-pull choppiness but is distinctly Naima in its swinging, jubilant choruses. The accompanying "Further Away" takes a different tack, drawing you in with its simplicity. Finally, the hazy, luxurious beauty of "Feed My Release" draws on the sepia-toned traditions of The Roches, John Prine and Loudon Wainwright III and imbues them with the kind of stark confessional songwriting of Mount Eerie. These are ambitious, rich arrangements that reach deeper and darker lyrically than Giant Palm. Below a Massive Dark Land was predominantly produced by Jack Osborne (Bingo Fury) and Joe Jones, and recorded at The Crypt in north London, with additional production and arrangement by Oliver Hamilton (caroline, Shovel Dance Collective) and Naima herself. Six of the tracks on Below_ were mixed by Jason Agel, with the remainder done by Osborne and Jones. The album was mastered by Kevin Tuffy.
Speckled Dragon Egg Color Vinyl. Being Dead knows how to make an entrance - within the first several seconds of EELS, the duo's new record, the bright, hard-strummed guitar line on "Godzilla Rises" conjures cinematic immediacy, a creature emerging from the depths of the ocean in campy, freaky stop motion, fittingly so. Being Dead's records are mosaics, technicolor incantations, each song its own self-contained little universe. And while the dreamlike EELS probes further into the depths of the duo Being Dead's psyche, it is, most importantly, in the year of our lord 2024, a 16-track record that is genuinely unpredictable from one track to the next: a joyous and unexpected trip helmed by two true-blue freak bitch besties holed up in a lil' house in the heart of Austin, Texas. They decamped to Los Angeles for two weeks to record with GRAMMY-winning producer John Congleton, writing songs for the record until days before they left. The radical shift in process was welcome - a good balance and a challenge, Congleton helping them find new ways to work and helping peel back the layers on the core of their songwriting. Being Dead has grown from a duo to a trio live, including bassist Ricky Motto (who is immortalized finally on record here, particularly in the giggles on "Rock n' Roll Hurts") The resulting EELS is a darker record, tapped more into the devilishness within, but it's also a more raucous, rougher ride sonically. There's heartbreak, excitement, enchantment, dancing - we move through it all at a high-octane pace. Falcon Bitch and Smoofy never want to do the same thing twice on any song, and they don't. From the pummeling garage rock distortion of "Firefighters" to "Dragons II," which appears in its demo form taped on a hand recorder, it's unexpected but intuitive, and, most importantly, singularly Being Dead. Like its animal namesake suggests, the songs on EELS are malleable, the record like slithering through murky waters or strange half dreams, mysterious and beautiful in how it moves, reflective in a wavering sheen. Dipping into each song feels like uncovering a new cavern, plunging into depths unknown but fully open to what will be revealed. On the album artwork, an illustration by the artist Julia Soboleva, there are some weird disparate spectral creatures, a stark glimmer against a cloudy darkness. It's a fitting encapsulation of Being Dead, exuding a welcoming, playful energy even if something foreboding lurks just beyond the pale - more out of frame that's left to uncover, no path unexplored, strange and beautiful in the light.
From the very first listen to Bingo paradis, the perfect antithesis of Ultra Dramatic Kid, his previous album, the melodic evidence and the catchy choruses jump out at you. As on the unreleased single Athènes/Petit soldat (2021), released between his two albums, Muddy Monk reconnects with his melodic instincts and instantly finds the right tempo on Arpailles, a suave instrumental with an unstoppable spin that immediately gives him the colour of the record still in the making. As usual, the musician accumulates machines and samplers in his home studio to develop a sound palette that is readily organic.
Muddy Monk's impressive career has been built up in his native Switzerland, far from the hustle and bustle of Paris, and he has always collaborated with a wide range of artists (Ichon, Jimmy Whoo, Myth Syzer, Ruby Red). Now, with Italian Giorgio Poi, he has found a new sidekick for a bilingual duet in the form of a summer hit: Tic Tac. And there's no shortage of hits (Chaki Queen, Toujours t'avoir) on this album of cocagne. Accompanied here and there by keyboardist Paul Prier (Christine and the Queens, Charlotte Gainsbourg), Muddy Monk has pulled off a brilliant hat-trick, adding yet another masterpiece to his exemplary discography.
Tahiti 80, the cult French group, is back with a tenth album entitled Hello Hello.
Since their formation in Rouen in the 90s, Tahiti 80 have built a substantial discography, collaborating with artists such as Cornelius, Tore Johansson, Adam Schlesinger and Richard Swift. The indie pop quintet offers us today twelve irresistible and captivating songs on a solar tenth album. With its welcoming title, Hello Hello presents itself as a desire to merge the spontaneity of live performances with the chemistry of a band working in the studio. Xavier Boyer, lead singer and songwriter, explains: “We felt a slight frustration with our previous album, Here With You, released in 2022. The pandemic had forced us to record separately at home. When we realized our new demos were going in this live direction, we looked for the perfect place to capture that spirit."
It is at the Paraphernalia studio, located in the French countryside, that the members of Tahiti 80, including in addition to the singer, Pedro Resende, Médéric Gontier, Raphaël Léger and Hadrien Grange, perfected their musical interactions for ten days during the summer 2023. Integrated very early in the process, Stéphane Laporte, aka Domotic, brought his distinctive experimental touch to the arrangements and production. The vocals and additional synthesizers were then finalized between Paris, Rouen and Montpellier in the fall
The twelve songs that make up Hello Hello form a homogeneous suite, highlighting the creativity, diversity and maturity of a group which has just celebrated twenty-five years of career. Opening the album, “Every Little Thing” subtly mixes shoegaze guitars and synth pop. It’s also one of the rare Tahiti 80 tracks that keeps the same chords from start to finish. The singer confides: “It was an exercise in minimalism, with the constraint of finding varied vocal melodies revolving around the same chords. Singing the line ‘I Love Every Little Thing About Us’ made me realize that it could also be about us as a group.” The title song also plays the simplicity card with Boyer’s unique timbre, complemented by a drum machine passed through a tape echo and a catchy recorder theme – proof that years of practice of this instrument in French schools was not in vain!
The other distinctive trend is Brazilian: “Lose My Head”, “Soft Echo” or “Poison Flower” each display tropicalist attributes: swaying rhythms, rounded bass, soft guitars, all enhanced by a reverberated sound treatment. “From Caetano Veloso to Tim Bernardes, there is a unique way,” notes the vocalist, “of linking rhythm and melody that has always inspired us.”
However, the Tahiti 80 touch is not being put aside. “About Us”, sung by guitarist Médéric Gontier who can also be heard on “1+1” and “Anyway”, marks a return to the roots of indie pop. An impression confirmed by the hit “Vertigo” and its signature all in major sevenths supported by the elastic groove of bassist Pedro Resende. The song which sounds like a quick return trip between late 70s California and Tokyo City Pop, will find its place after “Crush!” and “Heartbeat” in the Rouennais’ songbook. Xavier Boyer concludes: “ if we manage to surprise ourselves, it will also work for the listener. but when you reach the tenth album, you must also manage to renew ourselves without denying ourselves what we did previously.”
With their innovative and unique approach to indie pop, their timeless melodies and their sophisticated productions, Tahiti 80 has never ceased to resonate with fans around the world. Their latest collection, Hello Hello, should easily consolidate their status as a singular group and esteemed personalities on the international music scene.