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75. Jahrestag dreier Top-10-R&B-Singles - 'Hobo Blues', 'Hoogie Boogie' und 'Crawlin' King Snake'. Diese 4-Track-EP enthält den Bonustrack 'Hastings Street Boogie', der ebenfalls seinen 75. Jahrestag feiert.
1952, lange bevor die Mods in ihren schicken Anzügen von John Lee Hookers ebenso gut geschnittenem Aussehen und seiner mitreißenden Musik angezogen wurden, hatte das britische Vogue-Label 'Hoogie Boogie' veröffentlicht, aufgenommen 1949, auf einer 78-rpm-Platte. Bluesmusik war damals etwas für Liebhaber, und die vier Titel auf dieser EP erinnern an diese frühesten Aufnahmen von John Lee Hooker. Drei Tracks dieser EP landeten 1949 in den Top 10 der US-R&B-Charts. John Lee Hooker pur, der zum Kern seines Blues und Boogie vordringt, nur Gitarre, Gesang und mit dem Fuß mitwippend. Diese EP ist in einem schönen, zeitgenössischem Sleeve untergebracht, die von Niall McCormack gezeichnet und gestaltet wurde.
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Neuauflage zum 30-jährigen Jubiläum!
Zum ersten Mal seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 1994 auf Vinyl erhältlich und jetzt auf über 2 LPs verteilt, um ein besseres Klangerlebnis zu bieten.
Das Doppelvinyl wurde von Frank Arkwright in den Abbey Road Studios geschnitten und von Robin Proper-Sheppard aus der Band betreut.
The God Machine waren eine alternative Rockband, die 1990 in San Diego gegründet wurde und in ihrer kurzen Lebensspanne zwei sehr einflussreiche Alben auf Fiction Records veröffentlichte, 'Scenes From The Second Storey' (1992) und 'One Last Laugh In A Place of Dying' (1994).
Jim Chancellor, Chef von Fiction, schreibt: "The God Machine sind einer der unbekanntesten Influencer dessen, was heute als Post Rock / Metal bekannt ist." Er zitiert Lobeshymnen von so unterschiedlichen Künstlern wie Tool, Rage Against the Machine, Mogwai, Converge und vielen mehr.
Arun Starkey von Far Out – The Independent Voice of Culture trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er sagt: "The God Machine klingen wie nichts, was vor ihnen kam. Sie klingen wie The God Machine, was auch immer das ist, und der Name hätte nicht passender sein können."
Obwohl sie begeisterte Kritiken für ihre zwei bahnbrechenden Alben und Live-Auftritte als Support von Nick Cave & The Bad Seeds, The Cramps, The Fall, My Bloody Valentine und The Jesus and Mary Chain erhielten, litt die Band darunter, zwischen zwei Stühle zu fallen, weil sie "zu Indie für das amerikanische Publikum und zu rockig für das britische Publikum" war.
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Tony Iommi ist ein englischer Musiker. Er war Mitbegründer der bahnbrechenden Heavy-Metal-Band Black Sabbath und war über fünf Jahrzehnte lang Gitarrist, Bandleader, Hauptkomponist und einziges ununterbrochenes Bandmitglied der Band. Er gilt als einer der Wegbereiter und Pioniere der Heavy-Metal-Musik und hat zahlreiche Subgenres des Metal inspiriert. Er gilt weithin als einer der größten Rockgitarristen aller Zeiten. Iommi hat eine Reihe von Preisen gewonnen. Dazu gehören Q Awards, Kerrang! Awards sowie drei Grammy Awards, die er als Mitglied von Black Sabbath gewonnen hat. Glenn Hughes ist ein englischer Musiker, der vor allem als Bassist und Sänger in der Hardrock-Band Trapeze und in den Mk. III- und IV-Besetzungen von Deep Purple bekannt ist. Außerdem war er Mitte der 1980er Jahre kurzzeitig Frontmann von Black Sabbath. Neben seiner Tätigkeit als aktiver Sessionmusiker verfolgt Hughes auch eine bemerkenswerte Solokarriere. Derzeit ist er Frontmann der Supergruppe Black Country Communion und war von 2013 bis 2015 Frontmann von California Breed und von 2019 bis 2023 Frontmann von The Dead Daisies. 2016 wurde Hughes als Mitglied von Deep Purple in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Dies ist eine Neuauflage des zweiten Soloalbums des legendären Black Sabbath-Gitarristen Tony Iommi, das ursprünglich 2005 veröffentlicht wurde. Das Album enthält auch Gesang und Bassgitarre des ehemaligen Sabbath-Frontmanns Glenn Hughes. Diese Veröffentlichung enthält 3 Bonustracks.
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- A1: We Don't Trust You
- A2: Young Metro (with The Weeknd)
- A3: Ice Attack
- A4: Type Shit (with Travis Scott & Playboi Carti)
- B1: Claustrophobic
- B2: Like That (with Kendrick Lamar)
- B3: Slimed In
- B4: Magic Don Juan (Princess Diana)
- C1: Cinderella (with Travis Scott)
- C2: Runnin Outta Time
- C3: Fried (She a Vibe)
- C4: Ain't No Love
- C5: Everyday Hustle (with Rick Ross)
- D1: GTA
- D2: Seen it All
- D3: WTFYM
- D4: Where My Twin @ (Bonus)
Black Vinyl[27,69 €]
WE DON'T TRUST YOU feierte die historische Partnerschaft zweier kulturverändernder Legenden auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte und brachte das Internet fast zum Beben. Die neueste Zusammenarbeit von Future und Metro Boomin ist die Fortsetzung eines musikalischen Vermächtnisses, das bis zu "Karate Chop" zurückreicht, einer elektrischen Single aus dem Jahr 2013, die das dynastischste Hip-Hop-Duo der 2010er Jahre hervorbrachte. Mit Tracks wie "Jumpman" (mit Drake) aus dem Jahr 2015 und "Mask Off" aus dem Jahr 2017, Singles, die zusammen von der RIAA mit 14-fachem Platin ausgezeichnet wurden, haben sie ihre Verbindung weiter gefestigt. WE DON'T TRUST YOU enthält den Track "Like That" feat. Kendrick Lamar sowie weitere "A-List"-Gastbeiträge.
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Als Meister des melancholischen Heavy Metal sind Avatarium seit 2013 eine einzigartige und beeindruckende musikalische Kraft. Ursprünglich als außerschulisches Projekt der Candlemass-Legende Leif Edling gegründet, haben sich die Stockholmer Doom-Ausreißer seither weit über ihre Wurzeln hinaus entwickelt und sind zu einer der kreativsten Hardrock-Bands des Planeten geworden. Unter der Leitung ihrer Lebenspartner, der Sängerin Jennie-Ann Smith und dem Gitarristen Marcus Jidell, haben Avatarium ihren einzigartigen Weg fortgesetzt und sind auf diesem Weg noch stärker geworden. Vom gefeierten Doom-Purismus ihres selbstbetitelten Debüts bis hin zum detailreichen Rock-Genuss von "Death, Where Is Your Sting?" aus dem Jahr 2022 war jedes Kapitel der Bandgeschichte ein Maßstab für Substanz und Seele in der Heavy-Musik.
Am 24. Januar 2025 veröffentlichen die Schweden nun ihr sechstes Studioalbum, "Between You, God, The Devil & The Dead". Wie bei jedem ihrer vorherigen fünf Alben offenbart das neue Werk bisher unbekannte Schattierungen und Texturen in ihrem klassischen, aber formbaren Sound. Voller gigantischer Riffs und erstaunlicher Melodien, ist "Between You, God, The Devil & The Dead" in den letzten 18 Monaten gereift. Das Album wird auf drei verschiedenen und limitierten Vinyls, als CD-Jewelcase und als limitierte Doppel-CD-Earbook-Edition, mit 36 Seiten exklusivem Inhalt erhältlich sein.
Limitierte orange/weiße Vinyl, in einer Kastentasche mit rauer Haptik und einem glänzendem Silberlack auf Vorder- und Rückseite! Limitiert auf 800 Einheiten.
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- A1: VAJOLET (feat Lukas Lauermann, Wolfgang Pfistermüller & Flip Philipp)
- A2: AUTOSTRADA DEL BRENNERO (feat Diggory Kenrick)
- A3: LATZFONSER KREUZ (feat Mamadou Diabate & Hamidou Koita)
- A4: LAGO DI GARDA (feat Roger Robinson)
- A5: ALFA ROMEO 145 (feat Kwame Yeboah)
- A6: FELTUNER HÜTTE (feat Osman Murat Ertel)
- A7: AVRUPA KÖPRÜSÜ (feat Osman Murat Ertel)
- A8: EUROPABRÜCKE (feat Susanna Gartmayer)
- B1: ANCIENT ATOLL (feat Reinhilde Gamper, Martin Mallaun & Flip Philipp)
- B2: LATEMAR (feat Reinhilde Gamper & Martin Mallaun)
- B3: BRENNERAUTOBAHN (feat Taka Noda)
- B4: ECHOES PART I (feat Flip Philipp)
- B5: ECHOES PART II (feat Flip Philipp)
- B6: TRANSIT TRIBE (feat Didi Kern)
- B7: LATEMAR (REPRISE)
12"[23,49 €]
Ulrich Troyer has been producing music now solidly for over twenty years within a largely genre free framework, but whilst navigating forms such as avant-garde, techno, leftfield, field recording, electronica, glitch and ambient it is the aesthetics of dub that guide his creative direction. Not really recognisable in an orthodox form as remixed versions of roots reggae songs but in the way sonics are manipulated with space, the application and layering of delay, reverb and echo that fixes his output well within the scope of what might be called futurist dub.
The nearest comparisons to his new album TRANSIT TRIBE can only be established by a synthesis of some of the more adventurous explorations in modern music such as African Head Charge, Jon Hassell, Pole (Stefan Betke), Bill Laswell or even Miles Davis; featuring a diverse selection of artists and friends not only from Vienna and environs but also from around the world, sounds are not so much fused but allowed to float along the continuous flowing tide of warm waves of bass.
Rather than to allow the names of Ulrich Troyer's collaborators be merely listed in the album credits, what they bring to this joyful affair needs to be outlined, albeit briefly: Co-producer credits go to Osman Murat Ertel from Istanbul, who employed a variation on the old foolproof Nick Lowe method for checking out the impact quality of his own sound productions by playing tracks through his car sound system speakers!
Murat is a member of the electro-psych-folk group Baba Zula where he plays electric saz, oscillators and theremin and played a key part in the creative development of the album. Mamadou Diabate, the balafon master originally from Burkina Faso and now resident in Vienna, has developed his own unique technique of playing solos that replicate the sound of three instruments playing in unison; however the multi-talented Mamadou is engaged here on singing and playing the talking drum. From South Tyrol Reinhilde Gamper is a member of the experimental trio Greifer who are bringing the sound of the zither into the twenty-first century using new playing techniques and electronic gadgets. Susanna Gartmayer is an Austrian composer and bass clarinetist specialising in improv and multimedia sound research. Diggory Kenrick has been engaged with creating new dub fusions and also re-energising classic rocksteady and roots reggae classics, renowned for his interventions on flute. Didi Kern is an electronic dance musician and drummer from Vienna with a focus on free improvised music. Hamidou Koita, a singer and multi-instrumentalist, is from a traditional Griot family in Burkina Faso but now resident in Vienna and a regular musical partner of Mamadou Diabate playing drums and calabash. Austrian Lukas Lauermann is both a studio and live musician playing cello, also working on electronic sound design and writing string arrangements. He has recorded extensively and appeared on stage with both Mark Lanegan and Hans-Joachim Roedelius. Martin Mallaun is a Tyrol-born specialist in both the development of the zither in modern music and also as a researcher in the effects of climate change on the vegetation of Alpine ecosystems. Mystica Tribe is the musical alias of Tokyo-based dub/techno producer Taka (Takafumi) Noda. He collaborated with Vienna's own Vegetable Orchestra on 2020's "Transplants (Mystica Tribe Version)". After studying classical percussion Flip Philipp is now a jazz vibraphone player and member of the Vienna Symphony Orchestra. Wolfgang Pfistermüller is a member of the Vienna Trombone Quartet and the developer of the incredible bass-trombone Aurora with its uniquely warm and resonant sound. Roger Robinson is a renowned British poet, winner of many contemporary poetry prizes and member of the experimental music group King Midas Sound. Kwame Yeboah is a Ghanaian born UK based keyboard wizard who tours regularly with Yusuf / Cat Stevens, Ms. Dynamite and Pat Thomas.
So contained on the album is an astonishing mix of musicians and instruments: sounds of cowbells recorded in the South Tyrolean alps processed by modular synthesizers and heavy analogue bass synths combined with instruments such as zither, bass-zither, electro saz, flute, talking drum, trombone, cello, vibraphone, marimba, djembe, contra-alto clarinet, melodica, Farfisa - all bound together by organic live-drums and dub effects.
Liner notes by Steve Barker
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Follow-up album to cult-classic debut, Mantra Moderne.
‘Melodi’ is the second album from captivating duo Kit Sebastian (aka Kit Martin and Merve Erdem). Those familiar with the band's cult classic 2019 debut record 'Mantra Moderne' will instantly recognise their unique sound that blurs boundaries of world music, jazz and psychedelia. Not to be content replicating the same album, sonically the feel of ‘Melodi’ is a maturation. It is more diverse and provides glimpses into many different worlds from the Italian Riviera to the mountains of the Caucasus, the beaches of Bahia to the city streets of Istanbul and Paris. This joyous merging of soundscapes evokes a borderless planet with music as an international language, belonging everywhere and nowhere.
‘Melodi’ is imbued with Kit Sebastian's love of vintage records and world cinema, but it is not a retro homage. It celebrates its influences but is very much a modern record, being simultaneously brand new and retro. This is a credit to the duo's craft as musicians and songwriters, presenting their influences as a circular interaction between the present and the past rather than a linear one.
The music was written during the first UK lockdown and recorded that summer, a time of opening up that only briefly existed. In a world with a slower pace than before the Covid crisis, the band were able to spend more time experimenting in the studio. The album’s range of instrumentation has expanded from the previous record to include zithers, harpsichords, congas, bongos, bulbul tarang, and a mock-up choir on top of the synthesizers, balalaikas, organs, and saxophones. Session musicians and friends were also booked to introduce trumpet and string sections giving the album an added depth and orchestral texture. Despite the added complexity, the album was recorded using the same techniques employed for the previous album with various tape machines, bouncing back between cassette and ¼” tape for practicality and sonic abstraction. To pierce through this abstraction, the vocals are intentionally more expressive. Merve took cues from the Turkish singers of her youth, adding a slightly more melancholic, darker and more reflective style than 'Mantra Moderne’. Rooted in observations from everyday life, they speak often about the worlds and thoughts that arise from the end of the night.
Like with many of the best albums, the record seems over all too soon and has you instantly wanting to play it again. On each listen you decide on a track that you think is your favourite from the album only for it to be replaced with a different one on the next listen. The songs and production have hidden depths that seem to evolve and morph the more you devour them. Moments of pure pop, moments to fall in love, moments to contemplate. This journey is rich in musical vitamins and nourishment, but like all the best things still leaves you wanting more.
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Repress!
Olver Chesler, John Selway : there are people keep going on !!!
And they were there since before you were born maybe ?
Musicians, electronic music, enjoying sound...
Recorded at Selway studio this EP is perfect...
Ninetynine dot ninetynine...
Or not perfect ?
Somehow it's never perfectly one hundered... Whatever it is... Not Techno, not Hardcore, not trance...
A superb repress, and remastered EP, with some re-organisation of the tunes (that's voluntary to get an optimal sound on each side...
And bringing a locked groove for 99.9...99.9...99.9...99.9 infinite effect !
Red sleeve (not the same red at IST17...) in the original Hub color respect.
BIG UP !
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- A1: Runaway
- A2: Eucalyptus
- A3: Tropic Morning News
- A4: New Order T-Shirt
- A5: Don't Swallow The Cap
- B1: Bloodbuzz Ohio
- B2: The System Only Dreams In Total Darkness
- B3: I Need My Girl
- B4: Lemonworld
- B5: The Geese Of Beverly Road
- B6: Lit Up
- C1: Alien
- C2: Humiliation
- C3: Murder Me Rachael
- C4: England
- C5: Graceless
- D1: Fake Empire
- D2: Smoke Detector
- D3: Mr November
- D4: Terrible Love
- D5: Vanderlyle Crybaby Geeks
Black Vinyl[32,98 €]
The National veröffentlichen mit "Rome" am 13. Dezember ein komplettes Live-Album mit 21 Tracks auf Doppel-Vinyl, als Doppel-CD und natürlich digital.
Das Konzert wurde am 3. Juni 2024 in Italien live (ohne Overdubs) aufgenommen wurde. Das Doppelalbum, welches von Peter Katis, einem langjährigen Begleiter der Band, abgemischt wurde, spannt einen Bogen über die mehr als 20 Jahre der Karriere von The National und zeigt, wie jeder Song auf der Bühne sein ganz eigenes und neues Leben entfaltet hat. Man muss diese Band live gesehen haben, die mittlerweile Stadien und große Arenen füllt. Warum das so ist, hört man auf "Rome". Aufgenommen in dem architektonisch beeindruckenden und nach dem berühmten italienischen Filmkomponisten benannten Veranstaltungsort "Parco Della Musica Ennio Morricone", zeigt die 21-Track-LP schillernde Versionen großer Songs wie "Bloodbuzz Ohio", "Don"t Swallow the Cap", "I Need My Girl", "The System Only Dreams in Total Darkness", "England" und "Fake Empire" - so wie Live-Interpretationen neuerer Tracks wie "Eucalyptus", "New Order T-Shirt", "Tropic Morning News" und "Smoke Detector". Die Band ändert ihre Setlist von Abend zu Abend, spielt Klassiker aus zwei Jahrzehnten und kombiniert diese mit Tracks aus den letzten Alben - kein Konzert ist wie das andere und beschert den Zuschauern jedes Mal im wahrsten Sinne ein einzigartiges Erlebnis. "Rome" ist geprägt von Raritäten wie dem Show-Opener "Runaway", "Lemonworld", "The Geese of Beverly Road", "Lit Up" und einer Tour-de-Force-Paarung von "Humiliation" vom von der Kritik gefeierten Album "Trouble Will Find Me" mit "Murder Me Rachael" von dem früheren Album "Sad Songs For Dirty Lovers". Als Zugabe gibt es in Rom die Wahlkampfhymne "Mr. November", "Terrible Love" von High Violet und das abschließende Fan-Singalong "Vanderlyle Crybaby Geeks". In ihrer Live-Kritik bezeichnete der Guardian The National als "eine die Ära definierende Band auf dem Höhepunkt ihrer Kräfte... als dieses atemberaubende zweieinhalbstündige Epos zu einer gemeinschaftlichen Katharsis wird". Auch der Rolling Stone UK schrieb: "Es ist klar, dass die Band...ihren Platz an der Spitze seit einem Jahrzehnt verdient hat.... Eine Show, die einfach euphorisch ist und die Band auf einem neuen Höhepunkt sieht." Das Doppel-Livealbum "Rome" ist das Zeugnis dafür.
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NEVER-BEFORE-RELEASED RECORDING of the Sensational and Banned Turkish Theater Play by James Baldwin and Engin Cezzar, Istanbul 1970
Licensed by Gökhan Akçura, author of Engin Cezzar's autobiography, who was personally entrusted with the original master tape by Engin Cezzar.
"One of the most shocking and daring plays staged in Turkish theaters was banned by the Istanbul Governorship on February 7, 1970. The ban on the play, which was watched by 30,000 people in 60 days, did not last long." - Turkish Press, 1970
Meticulously restored from the original master tape, remastered and cut by Shawn Joseph at Optimum Mastering, Bristol, UK.
Includes liner notes by Zeynep Oral (James Baldwin's assistant and journalist), Gökhan Akçura, Okay Temiz, and record producer Erinç Güzel (Caz Plak İstanbul).
In 1970, Turkish theater owner Engin Cezzar produced James Baldwin's groundbreaking play about gay relationships in a 1970s Istanbul prison setting. In 1969, jazz musician Don Cherry, visiting Istanbul with Okay Temiz to record an album, reunited with Baldwin and contributed music to the production. The recording session followed extensive discussions and featured performances by Cherry and Temiz, heightening the play's tension.
An unearthed free jazz masterpiece from 1970s Istanbul.
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- A1: Adam Reise & Frank Frai - Adam am Berg
- A2: Sierra & Tim Brix - Psychedlic Jambow
- A3: Just Emma - Eine Ballerina im Teilchenbeschleuniger
- B1: Karakum - Keep Yourself (Hendrik Omun Rework)
- B2: Tim Walche, Guzy - En Altura
- B3: Schallfeld - Fallen Idol
- C1: Annette Gapstream - Here We Are
- C2: Dennis Siemion - FUTURE2PUNK
- C3: Moto Moto - Just the Two of Us
- D1: Hans From Space - Star Wars Episode Druff
- D2: Langstrumpf - Youth
- D3: VUKS - HefTiger
Im Wesen der Natur verbunden, zu unseren Füßen grünes Land. Luden wir zu intensiven Stunden, der Alltag wurd aus uns verbannt! Kultur gemacht für bunte Kunden, wir bauen Türen in die Wand! Das Getraute der gewählten Runden trug Familie in den Forstbestand. So kamen geschwind, die Kindgebliebenen, denen’s gleich war – ob Tag – ob Nacht. Geladen zum exzessiv genießen über Bedacht wurd nur gelacht. Barfüßiger Tanz auf weiten Wiesen nur von Panoramen überdacht. Ihr Unikat ist weit gepriesen, da ihr Fest hat pures Glück entfacht.
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Während die FOGHAT Fans bereits sehnsüchtig auf den Nachfolger des jüngsten Chartstürmers "Sonic Mojo" warten, veröffentlicht die Band den brandneuen Tribut-Song, "On Tonsils & Sneakers", welcher dem im Jahr 2000 verstorbenen Leadsänger und Gitarristen Lonesome Dave Peverett gewidmet ist.
Die Inspiration für den liebevolle Titel des Songs stammt von Peveretts charakteristischem Bühnen-Intro "...and on tonsils and sneakers, I'm Lonesome Dave" und ist eine Hommage an die kultigen, silbern oder golden glänzenden Turnschuhe, die er immer auf der Bühne trug.
"Black Days & Blue Nights", die B-Seite der 7" Single stammt von "Sonic Mojo. Der Song wurde von der aktuellen FOGHAT Besetzung im Gedenken an Rod Price, den 2005 verstorbenen, ursprünglichen Slide-Gitarristen der Band komponiert.
Gründungsmitglied Roger Earl hält die Musik von FOGHAT weiterhin am Leben, wobei er den Wurzeln der Band stets Respekt zollt und das bleibende Vermächtnis von Dave und Rod zu würdigen weiß.
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Inedited tracks recorded at Kracklite Studio (Alessandria, IT) in 1998, without mistreating any DAW, only Macintosh and midi instruments mixed live.
Urbanatribù is a project born in 1994 by Flavio Gemma and Massimiliano Bocchio, both based in Alessandria (IT).
They started producing for the Minus Habens/Disturbance label in 1994/95, debuting in the compilation "Outer Space Communications V.3.01-T1". Their first self-titled album was released immediately after and in '96 "The Mix" with a remix by Francesco Zappalà. In the same year they were contacted by Digital Boy, releasing their second CD "Mondotondo". Also for D-Boy Records, two E.P.s were released under the name "Biomontana", dedicated only to DJs and fans of the goa genre. Since '97 they have been under SONY Edizioni, doing many gigs in that period in the best Italian clubs, including: Maffia, Lustando, Casalone, Leoncavallo, and remixing, together with Roberto Vernetti of Aereoplanitaliani, Elisa's first success "Labyrinth".
They continue to work on new unreleased songs, moving with Vernetti's mobile studio from London to Bologna with Maurizio Liguori of Technogod. In that period a song is released for Easy Tempo together with DJ Lele Sacchi. Their tour continues in 2001 performing live in historic clubs such as Cocoricó and Jaisse with their new project "Selenita", which sees them together with Francesco Zappalà. They also participated with him in "Planet Rock", RAI radio program with Luca De Gennaro.
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»›The Last Will and Testament‹ ist eine Art Konzeptalbum. Eine rastlose musikalische Reise, die in gewisser Weise meine eigene Beziehung zur Musik als Konsument widerspiegelt«, erzählt Bandleader Mikael Åkerfeldt.
»Ich schnappe hier etwas auf, verwerfe dort etwas. Ich bete Musik an und hasse sie gleichzeitig. Diese Ambivalenz führt mich auf eine Art eigenen kreativen Weg, und dann ist plötzlich eine Sammlung von Songs entstanden. Im besten Fall sind diese Lieder gut genug, um die Band zu beeindrucken. Gut genug für die Mächtigen in der Branche. Gut genug für euch?! Ich liebe diese Platte. Ich muss es so sagen (schreiben). Vielleicht bin ich sogar stolz? Ich nehme an, es sind einige vertraute Zutaten dabei. Die meiste unserer Musik stammt aus der gleichen Quelle, also ist es nicht weiter verwunderlich, wenn es nach ›uns‹ klingen wird. Ich bin ein wenig beeindruckt von dem, was wir mit ›The Last Will and Testament‹ gemacht haben. Es fühlt sich wie ein Traum an. Ich hoffe, es gibt eine gewisse ›Kohärenz‹ und ›Songwriting-Fähigkeiten‹, aber was weiß ich schon? Ich neige dazu, das ›Seltsame‹ dem ›Offensichtlichen‹ vorzuziehen, aber ich habe das Gefühl, dass ich in der Minderheit bin, und das ist gut so. Also... faire Warnung! Erwarten Sie keinen sofortigen Rausch (wie üblich), aber wenn Sie es sofort ›kapieren‹ (haben Sie es schon kapiert?), ist das auch in Ordnung!«
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»›The Last Will and Testament‹ ist eine Art Konzeptalbum. Eine rastlose musikalische Reise, die in gewisser Weise meine eigene Beziehung zur Musik als Konsument widerspiegelt«, erzählt Bandleader Mikael Åkerfeldt.
»Ich schnappe hier etwas auf, verwerfe dort etwas. Ich bete Musik an und hasse sie gleichzeitig. Diese Ambivalenz führt mich auf eine Art eigenen kreativen Weg, und dann ist plötzlich eine Sammlung von Songs entstanden. Im besten Fall sind diese Lieder gut genug, um die Band zu beeindrucken. Gut genug für die Mächtigen in der Branche. Gut genug für euch?! Ich liebe diese Platte. Ich muss es so sagen (schreiben). Vielleicht bin ich sogar stolz? Ich nehme an, es sind einige vertraute Zutaten dabei. Die meiste unserer Musik stammt aus der gleichen Quelle, also ist es nicht weiter verwunderlich, wenn es nach ›uns‹ klingen wird. Ich bin ein wenig beeindruckt von dem, was wir mit ›The Last Will and Testament‹ gemacht haben. Es fühlt sich wie ein Traum an. Ich hoffe, es gibt eine gewisse ›Kohärenz‹ und ›Songwriting-Fähigkeiten‹, aber was weiß ich schon? Ich neige dazu, das ›Seltsame‹ dem ›Offensichtlichen‹ vorzuziehen, aber ich habe das Gefühl, dass ich in der Minderheit bin, und das ist gut so. Also... faire Warnung! Erwarten Sie keinen sofortigen Rausch (wie üblich), aber wenn Sie es sofort ›kapieren‹ (haben Sie es schon kapiert?), ist das auch in Ordnung!«
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Brian d’Souza, better known as Auntie Flo, delivers his brand-new fourth studio album, ‘In My Dreams (I’m A Bird and I’m Free)’, set for release on 21st November. The album, a rich blend of electronic music, live instrumentation, and global influences features collaborations with the likes of Nicola Cruz, Joshua Idehen, Shingai Shoniwa, Yohan Kebede (Kokoroko) and even his Goan Auntie Florie, where the Auntie Flo moniker is derived from. Each track on the album transports you to a different location: Goa, Istanbul, Nairobi, Mexico City, Waiheke Island, Rio De Janeiro, Havana, Seoul are all destinations to nest in across its ten tracks. It will be available in both digital and vinyl formats on his own label, A State of Flo Records.
Auntie Flo’s latest body of work is the culmination of a five-year journey that has seen d’Souza expand both personally and musically. Known for his unique ability to fuse electronic sounds with rhythms and influences from across the globe, d’Souza takes his craft to new heights in this album, offering listeners an intimate look into the experiences, places, and stories that have shaped his artistic evolution. The groundbreaking DJ and producer presents an expansive, deeply personal exploration of global sounds, collaboration, and migration.
Following the success of the Afro-disco single Green City—a dynamic tribute to the legendary Fela Kuti and Luke Una’s ‘track of the year’—In My Dreams (I’m A Bird and I’m Free) ventures further into uncharted musical territory. The album, however, is more than just a continuation of Auntie Flo’s signature sound. It is a reflection of d’Souza’s life and career, capturing his exploration of identity, migration, and cultural fusion. With tracks that draw inspiration from field recordings collected around the world, the album resonates with a profound sense of place and memory.
In My Dreams (I’m A Bird and I’m Free) is not only a reflection of d’Souza’s creative journey but also a commentary on migration—both human and musical. The album draws on the freedom of birds to migrate across borders as a metaphor for artistic and personal freedom, juxtaposed with the challenges that political barriers impose on human migration. As d’Souza explains, “Birds have the freedom to migrate wherever they choose, while humans face constant barriers”.
A State of Flo supports Earth Percent. 10% of the revenue generated from this release will be paid to environmental charities.
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Zweifelsfrei prägt Fritz Kalkbrenner den Sound einer ganzen Generation und bringt Dancefloors weltweit zum Beben. Nun kehrt er mit seinem neuesten Album Third Place zurück, welches zweifellos eines der ambitioniertesten und künstlerisch anspruchsvollsten Werke seiner Karriere ist. Mit Third Place nimmt Fritz Kalkbrenner seine Zuhörer mit auf eine tief immersive Reise, die die Schnittpunkte von Musik, Gemeinschaft und Selbstfindung feiert. Das Album schafft eine perfekte Balance zwischen euphorischen Höhepunkten und introspektiven Momenten. Inspiriert vom soziologischen Konzept des „Third Place“ – Orte, an denen Kreativität und Gemeinschaft aufleben – verkörpert das Album die Freiheit und emotionale Befreiung, die man in Clubs und Räumen der Gemeinschaft findet. Im Mittelpunkt des Albums stehen mehrere bereits vorab veröffentlichte Singles. ”Into the Night” hat bereits mit seinen erhebenden Chicago-House-Akkorden und dynamischen Grooves die Dancefloors weltweit erobert. Der Track fängt die Euphorie der Clubkultur perfekt ein und kombiniert Fritz Kalkbrenners gefühlvolle Stimme mit einem unwiderstehlichen Groove. Ebenso beeindruckend ist ”The Telepath”, das nostalgische Warehouse-Vibes mit treibenden Breakbeats verbindet und die energiegeladenen Live-Sets von Fritz Kalkbrenner widerspiegelt
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- A1: VAJOLET feat Lukas Lauermann, Wolfgang Pfistermüller & Flip Philipp
- A2: AUTOSTRADA DEL BRENNERO feat Diggory Kenrick
- A3: LATZFONSER KREUZ feat Mamadou Diabate & Hamidou Koita
- A4: LAGO DI GARDA feat Roger Robinson
- A5: ALFA ROMEO 145 feat Kwame Yeboah
- B1: FELTUNER HÜTTE feat Osman Murat Ertel
- B2: AVRUPA KÖPRÜSÜ feat Osman Murat Ertel
- B3: EUROPABRÜCKE feat Susanna Gartmayer
- B4: ANCIENT ATOLL feat Reinhilde Gamper, Martin Mallaun & Flip Philipp
Cassette[14,92 €]
Ulrich Troyer has been producing music now solidly for over twenty years within a largely genre free framework, but whilst navigating forms such as avant-garde, techno, leftfield, field recording, electronica, glitch and ambient it is the aesthetics of dub that guide his creative direction. Not really recognisable in an orthodox form as remixed versions of roots reggae songs but in the way sonics are manipulated with space, the application and layering of delay, reverb and echo that fixes his output well within the scope of what might be called futurist dub.
The nearest comparisons to his new album TRANSIT TRIBE can only be established by a synthesis of some of the more adventurous explorations in modern music such as African Head Charge, Jon Hassell, Pole (Stefan Betke), Bill Laswell or even Miles Davis; featuring a diverse selection of artists and friends not only from Vienna and environs but also from around the world, sounds are not so much fused but allowed to float along the continuous flowing tide of warm waves of bass.
Rather than to allow the names of Ulrich Troyer's collaborators be merely listed in the album credits, what they bring to this joyful affair needs to be outlined, albeit briefly: Co-producer credits go to Osman Murat Ertel from Istanbul, who employed a variation on the old foolproof Nick Lowe method for checking out the impact quality of his own sound productions by playing tracks through his car sound system speakers!
Murat is a member of the electro-psych-folk group Baba Zula where he plays electric saz, oscillators and theremin and played a key part in the creative development of the album. Mamadou Diabate, the balafon master originally from Burkina Faso and now resident in Vienna, has developed his own unique technique of playing solos that replicate the sound of three instruments playing in unison; however the multi-talented Mamadou is engaged here on singing and playing the talking drum. From South Tyrol Reinhilde Gamper is a member of the experimental trio Greifer who are bringing the sound of the zither into the twenty-first century using new playing techniques and electronic gadgets. Susanna Gartmayer is an Austrian composer and bass clarinetist specialising in improv and multimedia sound research. Diggory Kenrick has been engaged with creating new dub fusions and also re-energising classic rocksteady and roots reggae classics, renowned for his interventions on flute. Didi Kern is an electronic dance musician and drummer from Vienna with a focus on free improvised music. Hamidou Koita, a singer and multi-instrumentalist, is from a traditional Griot family in Burkina Faso but now resident in Vienna and a regular musical partner of Mamadou Diabate playing drums and calabash. Austrian Lukas Lauermann is both a studio and live musician playing cello, also working on electronic sound design and writing string arrangements. He has recorded extensively and appeared on stage with both Mark Lanegan and Hans-Joachim Roedelius. Martin Mallaun is a Tyrol-born specialist in both the development of the zither in modern music and also as a researcher in the effects of climate change on the vegetation of Alpine ecosystems. After studying classical percussion Flip Philipp is now a jazz vibraphone player and member of the Vienna Symphony Orchestra. Wolfgang Pfistermüller is a member of the Vienna Trombone Quartet and the developer of the incredible bass-trombone Aurora with its uniquely warm and resonant sound. Roger Robinson is a renowned British poet, winner of many contemporary poetry prizes and member of the experimental music group King Midas Sound. Kwame Yeboah is a Ghanaian born UK based keyboard wizard who tours regularly with Yusuf / Cat Stevens, Ms. Dynamite and Pat Thomas.
So contained on the album is an astonishing mix of musicians and instruments: sounds of cowbells recorded in the South Tyrolean alps processed by modular synthesizers and heavy analogue bass synths combined with instruments such as zither, bass-zither, electro saz, flute, talking drum, trombone, cello, marimba, djembe, contra-alto clarinet, Farfisa - all bound together by organic live-drums and dub effects.
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Patrice Bäumel makes his most welcome return to Kompakt’s Speicher series and it’s exactly as compelling as you expect it to be. “Luce” is a slenderly pumping piece of minimal soul featuring the otherworldly voice of Chiara Gamo. Once more, Patrice masterfully demonstrates how little elements he needs to create suspense, density and warmth on the floor. “The Cave” follows the same mantra, sucking us into a mystique stalactite cave full of echoing droplets and enchanting whispers. We follow him blindly.
Patrice Bäumel’s höchst willkommene Rückkehr zu unserer Speicher Reihe ist genauso fesselnd, wie man es erwartet. „Luce“ ist ein schlankes, pumpendes Stück Minimal Soul mit der entrückten Stimme von Chiara Gamo. Einmal mehr beweist Patrice meisterhaft, wie wenig Elemente er benötigt, um Spannung, Dichte und Wärme auf dem Floor zu erzeugen. „The Cave“ folgt demselben Mantra und zieht uns in eine geheimnisvolle Tropfsteinhöhle voller widerhallender Tropfen und verzaubendem Geflüster. Wir folgen ihm gerne.
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Fontaines D.C. kündigen heute ihr mit Spannung erwartetes viertes Album “ROMANCE“ an. “ROMANCE“, das am 23. August über XL Recordings veröffentlicht wird, ist das erste Album der Band mit dem Produzenten James Ford und ohne Zweifel ihr bisher ehrgeizigstes, einfallsreichstes und klanglich abenteuerlichstes Album. Es knüpft an den Erfolg des 2022 erschienenen Albums “Skinty Fia“ an, das in Großbritannien und Irland Platz #1 der Albumcharts erreichte und der Band eine Reihe von Auszeichnungen einbrachte, darunter "International Group of the Year" bei den BRIT Awards 2023. Die explosive Leadsingle "Starburster" läutet die jüngste kreative (R)Evolution von Fontaines D.C. ein. Inspiriert von einer Panikattacke, die Leadsänger Grian Chatten im Londoner Bahnhof St. Pancras erlitt, wird der Song immer wieder durch scharfes und wildes Einatmen unterbrochen. Der treibende Beat und der unerbittliche Text stellen die Selbstzerstörung als Fantasie dar, bevor es einen kurzen Moment ernüchternder Klarheit gibt, wenn das Schlagzeug aussetzt und Chatten vom spuckenden, fast rappenden Gesang beinah in einen Psalm übergeht, dessen Bariton voll und verträumt ist. Begleitet wird der Song von einem filmischen Musikvideo von Regisseur Aube Perrie (Megan Thee Stallion, Harry Styles, The Hives), das die kathartische Intensität des Songs auf brillante Weise einfängt.
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- A1: Love IS Like A Movie (ft Judi Jackson)
- A2: Take It Higher
- A3: Who We Are
- B1: Synchroncity
- B2: Mississippi Goddam
- B3: Fly Away (ft Aja Monet)
- B4: Same Old Song
- C1: All For Your (ft MAK)
- C2: Today (Interlude)
- C3: Tin Girl
- C4: Oh La (ft Binker Golding)
- D1: Love At The Venice Biennale
- D2: Water
- D3: Autumn (ft Theo Croker)
Ashley Henry präsentiert mit diesem Album eine spirituelle Jazzreise, die Hingabe, kollektive Träume und den Kampf um Freiheit vereint. Mit gefeierten Künstlern wie Judi Jackson und Aja Monet ist diese Platte eine kraftvolle Hymne an unsere Zeit, die Nina Simones Erbe widerspiegelt und gleichzeitig Inspiration am Puls der Stadt London und im kollektiven Träumen findet. Gelobt von globalen Medien ist Ashley Henry mit seinem charakteristischen Klavierspiel und seinen beruhigenden Gesangsklängen auf dem besten Weg, einer der einflussreichsten Jazz-Acts in Europa zu werden.
Auf 'Who We Are' arbeitet Henry mit einer Vielzahl zeitgenössischer Künstler zusammen, darunter die Grammy-nominierte Dichterin und Texterin Aja Monet, der Grammy-nominierte Trompeter Theo Croker, die Sängerin Judi Jackson und der Londoner Hip-Hop-Künstler MAK. Henrys lebendige Ausdrucksformen der Jazzkultur wirken ebenso schön wie bedeutungsvoll. Henrys tief verwurzelte Einflüsse und seine visionäre Überzeugung machen ihn zu einem der aufregendsten, neuen Londoner Musiker. Seit er mit Christine & The Queens weltweit auf Tournee war und Loyle Carner in ganz Großbritannien unterstützte, hat Henry viel Lob von den Kritikern bekommen. Unter anderem von The Guardian, Evening Standard, Clash und Wonderland.
Das wunderbare Album erscheint auf Naïve als Gatefold 2LP-Set und CD!
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Michael Mayer albums don’t come round too often, which is one of many reasons why his fourth collection, The Floor Is Lava, is a genuine event. It’s been eight years since his last one, the collaborative & released on !K7; its predecessors, Mantasy (2012) and Touch (2004), took their sweet time, too. It’s no real surprise, given the many hats Mayer wears – globetrotting DJ, revered remixer, inveterate collaborator, and boss of both Kompakt and Imara – that his solo productions are relatively sparing. But this also speaks to their quality: Mayer’s name on a record sleeve is a sign of quality, of music that’s both looking to the future and calling back to the past, that balances the imperatives of the dancefloor and the loungeroom, that’s as exploratory as it is functional.
On The Floor Is Lava, Mayer seems to be taking the temperature of both the music that surrounds him (past and present), and the ides of the industry he works within. There’s that iconic album title, for a start. “The album’s mindset,” he says, reflecting on those four words together. For Mayer, it’s partly a critique of the way the industry boxes in both producer and listener, focuses them on genre, on market, on the next new thing: “Being a free minded spirit that transcends genres has become an uphill battle.” A battle worth fighting, though, and with The Floor Is Lava, the result is an album that’s varied, quixotic, idiosyncratic, charming, and deeply, addictively listenable.
Throughout, Mayer finds thrills in exploration and juxtaposition, allowing unexpected things to blossom and giving them their life, their platform, throwing the listener exciting curveballs: “It’s a DJ album by a DJ that’s easily bored.” Either easily bored, or endlessly curious, The Floor Is Lava is rich with ideas. It opens with “The Problem”, which looks back to look forward, embracing the rickety way early house productions threw samples together with gleeful abandon. Mayer mentions Pal Joey, and the scene around Rockers Hi-Fi and their Different Drummer imprint, as reference points, and you can hear that freewheeling spirit throughout.
It’s followed by “Vagus”, a slinky, sensual minimal house number that Mayer describes as his “musical catnip”. The flow of these two opening cuts defines the dynamic of The Floor Is Lava, defining the dialectical drive at its core: thesis and antithesis leads to synthesis, but with a welcome prickliness that means you’re always excited, always engaged. It’s also productive in the way it derives energy from rubbing genres and sounds against each other, in unexpected ways, for maximum musical frisson. There’s psychedelic techno on “Feuerstuhl”, more minimal techno with “Ardor” (Mayer mentions ‘Immer 1’ era 90s minimal as inspiration), slippery, Shepard-tone breakbeat through “Sycophant”, a lovely, lush vocal turn on the poppy “The Solution”.
The album closes with the melancholy “Süßer Schlaf”, where Mayer sets a poem by Goethe to one of his most haunted, moving pieces of music yet, in abstract tribute to a lost friend. It’s one of the most affecting moments on The Floor Is Lava. There’s also an update on 2020’s wild Brainwave Technology EP, with the surrealist glitter-stomp of “Brainwave 2.0” (check out those handclaps!),where Mayer’s thinking about the socio-political precipice of the now: “I’m reading with great interest about this whole complex of how humanity is about to cross so many lines and the implications that the resulting financial and educational inequality will bring.”
That’s The Floor Is Lava: then and now, brainwaves and nerve structures, problems and solutions, genres on fire; the real, the unreal, and the surreal. An album for the easily bored and the endlessly curious. Mayer has the last word, telling us all you need to know about the album’s spirit: “Burning for the cause, being zealous, being addicted to the heat of the night, the exuberant powers of music.”
Michael Mayer veröffentlicht nicht oft Alben, was einer von vielen Gründen ist, warum ‘The Floor Is Lava’ ein echtes Ereignis ist. Es sind acht Jahre vergangen seit seinem letzten Werk, dem Kollaborationsalbum &, das auf !K7 erschien; seine Vorgänger, Mantasy (2012) und Touch (2004), ließen ebenfalls auf sich warten. Es überrascht nicht wirklich, da Mayer viele Rollen gleichzeitig erfüllt – weltreisender DJ, vielbeschäftigter Remixer, unermüdlicher Kollaborateur und Chef von sowohl Kompakt als auch Imara – weshalb seine Solo-Produktionen eher sparsam ausfallen. Doch das spricht auch für deren Qualität: Ein Album mit Mayers Namen auf dem Cover steht für Qualität, für Musik, die sowohl in die Zukunft blickt als auch auf die Vergangenheit verweist, die das Gleichgewicht zwischen den Anforderungen des Dancefloors und des Wohnzimmers hält, die genauso erforschend wie funktional ist.
Auf The Floor Is Lava scheint Mayer sowohl die Musik um ihn herum (vergangen und gegenwärtig) als auch die Strömungen der Branche, in der er arbeitet, zu reflektieren. Da wäre zunächst der ikonische Albumtitel. „Die Grundhaltung des Albums“, sagt er, drückt sich in diesen vier Worte aus. Für Mayer ist es teilweise eine Kritik daran, wie die Industrie sowohl Produzenten als auch Hörer in Schubladen steckt, sie auf Genres, auf den Markt und auf das nächste große Ding fokussiert: „Ein freier Geist zu sein, der Genres überschreitet, ist zu einem steinigen Weg geworden.“ Ein Kampf, der sich jedoch lohnt, und mit The Floor Is Lava ist das Ergebnis ein Album, das vielfältig, eigenwillig, charmant und tiefsinnig, aber auch süchtig machend ist.
Im gesamten Album findet Mayer Freude an der Erforschung und Gegenüberstellung von Stilen, lässt unerwartete Dinge erblühen und gibt ihnen Raum, überrascht den Hörer mit spannenden Wendungen: „Es ist ein DJ-Album von einem DJ, der sich schnell langweilt.“ Entweder langweilt er sich schnell oder er ist unendlich neugierig – The Floor Is Lava ist reich an Ideen. Es beginnt mit „The Problem“, das in die Vergangenheit blickt, um nach vorne zu schauen, und die wilde Art, wie frühe House-Produktionen Samples mit fröhlicher Unbekümmertheit zusammenwarfen, aufgreift. Mayer nennt Pal Joey und die Szene um Rockers Hi-Fi und ihr Label Different Drummer als Referenzpunkte, und dieser freie Geist zieht sich durch das gesamte Album.
Es folgt „Vagus“, eine sinnliche Minimal-House-Nummer, die Mayer als seine „musikalische Katzenminze“ beschreibt. Der Fluss dieser beiden Eröffnungstracks definiert die Dynamik von The Floor Is Lava und den dialektischen Antrieb im Kern: These und Antithese führen zu einer Synthese, jedoch mit einer willkommenen Schärfe, die dafür sorgt, dass man immer aufgeregt und engagiert bleibt. Zudem gewinnt das Album Energie, indem es Genres und Klänge auf unerwartete Weise aneinanderreibt, um maximalen musikalischen Nervenkitzel zu erzeugen. Es gibt psychedelischen Techno in „Feuerstuhl“, mehr Minimal Techno mit „Ardor“ (Mayer erwähnt ‘Immer’ Ära Minimal als Bezugspunkt), gleitenden Shepard-Ton-Breakbeat in „Sycophant“ und einen lieblichen, üppigen Vocal-Auftritt im poppigen „The Solution“.
Das Album schließt mit dem melancholischen „Süßer Schlaf“, in dem Mayer ein Gedicht von Goethe vertont und eine seiner bisher eindringlichsten und bewegendsten musikalischen Kompositionen schafft, als abstrakten Tribut an eine verschiedene Freundin. Es ist einer der ergreifendsten Momente auf The Floor Is Lava. Ebenfalls gibt es ein Update der wilden Brainwave Technology-EP von 2020, mit dem surrealistischen Glitzer-Stampfer „Brainwave 2.0“ (hör dir diese Handclaps an!), in dem Mayer über den sozio-politischen Abgrund der Gegenwart nachdenkt: „Ich lese mit großem Interesse über diesen ganzen Komplex, wie die Menschheit dabei ist, so viele Grenzen zu überschreiten und welche Auswirkungen die daraus resultierende finanzielle und bildungstechnische Ungleichheit haben wird.“
Das ist The Floor Is Lava: Damals und heute, Gehirnwellen und Nervengeflechte, Probleme und Lösungen, brennende Genres; das Reale, das Unreale und das Surreale. Ein Album für die schnell Gelangweilten und die unendlich Neugierigen. Mayer hat das letzte Wort und sagt uns alles, was wir über den Geist des Albums wissen müssen: „Brennen für die Sache, leidenschaftlich sein, süchtig nach der Hitze der Nacht, den überschwänglichen Kräften der Musik.“
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Uniquely personal, yet gently relatable…
Istanbul-based drummer and composer Danae Palaka’s first album “Velox” is a retrospective journey into the artist’s own roots.
Born in Athens to a musical family partially hailing from Istanbul, Danae’s relocation to the city of her ancestry in 2021 became a key influence in the creation of Velox.
Produced in a collaborative effort with producer Nikos Dervisis, Velox showcases Danae’s dense and energetic drumming style, influenced by Afrobeat and Anatolian rhythms, contemporary jazz and electronic music.
Developed by Palaka’s necessity to perform solo with a drum-kit and a sampler, the album wraps you with complex rhythms, evolving textures and polyphonies that resemble some vaguely remembered childhood memories, tales told by the elders and Danae’s exploration of her family roots, as well as her own personal experiences with Istanbul’s multi-layered structure intertwining past and present throughout its 8 track course.
In Danae’s own words: “This album is built on feelings and thoughts about places, memories, animas and circumstances and aspires to transmit certain feelings to the listener; a superpower I wish I had since I was little. Each song is a small universe of its own but also part of a whole. Velox is a sphere, a glowing warm star that I hold in my palms, whose energy expands when loved and supported.”
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Das neue Album des Rephlex-Alumnus Bogdan Raczynski ist eine Sammlung warmer, melodischer, elektronischer Skizzen, mit Tracks, die abwechselnd beatlos im Wind dahintreiben oder von Lo-Fi-Drums untermalt werden, manchmal gerade mal zusammengehalten von einer filigranen Konstruktion aus merkwürdigen Synthie-Patches und Ping-Pong-Percussion. Jedes Stück ist kurz und auf den Punkt, eine Platte perfekter Miniaturen. Auch wenn diese Beschreibung utopisch klingen mag, ist das Album um Themen wie spätkapitalistische Brutalität, Hyperkonsumismus, Online-Untergang und algorithmische Apokalypse herum konzipiert. Schönheit angesichts des planetaren Zusammenbruchs und des rund um die Uhr live gestreamten Mordens.
Gerüchten zufolge wurde Raczynski von Aphex Twin entdeckt, als er auf einer Parkbank in Tokio schlief. Er erschien erstmals 1999 auf der Bildfläche, direkt im ersten Jahr mit 3 Alben. Er erkundete u.a. halluzinatorische, basserschütternde IDM, Aussenseiter-Junglism und traditionelle polnische Volksmusik, arbeitete mit Björk zusammen, produzierte den Soundtrack für ein PlayStation-Spiel und remixte Tracks von u.a. Autechre, Jonsi und CLIPPING. 2019 begann das Label Disciples, sich um seinen Katalog aus der Rephlex-Ära zu kümmern, stellte die "Rave 'Till You Cry" Compilation mit unveröffentlichtem Gold aus den Archiven zusammen und veröffentlichte seinen Klassiker "Samurai Math Beats" neu. Sein letztes Studioalbum "ADDLE" erschien 2022 bei Planet Mu.
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- A1: Kobza– Bunny
- A2: Shapoval Sextet– Oh Get Ready Cossack There Will Be A March
- A3: Vodohrai– Remembrance
- A4: Кирило Стеценко– Play The Violin Play Featuring – Tetiana Kocherhina
- B1: Vadym Khrapachov– Dance
- B2: Krok– Breath Of Night Kyiv
- B3: Кирило Стеценко– Oh How How? Featuring – Наталья Гура
- B4: Valentina Goncharova– Silence
- B5: Radiodelo– 90
- B6: Цукор Бiла Смерть– The Great Hen-Yuan' River
- C1: Er Jazz– Tea Ceremony
- C2: Iury Lech– Barreras
- C3: Yarn– Viella
- D1: The Hostilnia– Sick Song
- D2: Svitlana Nianio– Episode III
- D3: Omi – Transference
- D4: Ihor Cymbrows'kyj– Beatrice
Color Vinyl[56,26 €]
Die erste umfassende Compilation ihrer Art, "Even the Forest Hums: Ukrainian Sonic Archives 1971-1996" erforscht die blühende ukrainische Musikszene des späten 20. Jahrhunderts. Von subtil vom politischen Kurs abweichenden Singles aus der Sowjet-Ära bis hin zu DIY-Aufnahmen aus der pulsierenden Kiewer Underground-Szene zeichnet die Zusammenstellung die Entwicklung der reichen ukrainischen Musiklandschaft anhand seltener Folk-, Rock-, Jazz- und Elektronikaufnahmen nach. Sorgfältig kuratiert in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Label Shukai Records und mit voller Unterstützung der einzelnen Künstler. Vitalii "Bard" Bardetskyi, ein in Kiew lebender Filmemacher, DJ und Autor, führt die Hörer durch die physischen Ausgaben des Albums mit aufschlussreichen Linernotes und Track-by-Track-Details. Die 2xLP ist in einer wunderschönen Klappverpackung untergebracht, die die geliebten und ikonischen Folk-Gemälde der ukrainischen Künstlerin Maria Prymachenko präsentiert. Die Vinylausgabe enthält ein 20-seitiges Booklet mit Künstlerfotos und Linernotes in Englisch und Ukrainisch, gepresst auf Clear Blue Sky & Sunflower Yellow Wachs; die CD-Ausgabe enthält Bonusmaterial in einem 64-seitigen, gebundenen Deluxe-Buch. Ein Teil des Erlöses wird an Livyj Bereh gespendet, eine in Kiew ansässige Freiwilligengruppe, die sich für den Wiederaufbau in den vom anhaltenden Krieg in der Ukraine betroffenen Regionen einsetzt.
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Auf ihrem neuestem Album mit dem Titel "13" Frank Beltrame Italian Stiletto with Bison Horn Grips" liefern Xiu Xiu einige ihrer bis dato faszinierendsten Songs ab. Gemischt von John Congleton (Chelsea Wolfe, Swans, Lana Del Rey), ist die LP anders als alles, was das Duo jemals zuvor aufgenommen hat, inspiriert von der Zerstörung früherer ästhetischer Vorstellungen sowie dem kürzlichen Umzug von Los Angeles nach Berlin.
Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte war Xiu Xius produktiver Output von Alben und Kollaborationen durchweg beeindruckend. Sie veröffentlichten 17 LPs, die in Medien wie The New Yorker, The Wire, Rolling Stone, The Guardian oder NME hochgelobt wurden. Sie tourten unermüdlich um die Welt und traten an Orten auf, die so abgelegen sind wie Kasachstan und der Libanon und an institutionell wichtigen Orten wie dem Guggenheim Museum und dem Centre Pompidou.
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Am 04. Oktober 2024 erscheint das neue Coldplay Album „Moon Music“.
„Moon Music“ ist das erste Album von Coldplay seit „Music Of The Spheres“ (2021), das unter anderem #1 in UK, #2 in Deutschland und #4 in den USA erreichte und als „Album of the Year“ bei den Grammy Awards nominiert war.
Was macht das neue Album zusätzlich zur Musik so besonders? Die physischen Veröffentlichungen des Albums setzen neue Nachhaltigkeitsstandard. U.a. mit neuartiger EcoRecord ePET LP hergestellt aus 100% recycelten Plastikflaschen.
Nachdem Coldplay auf ihrer aktuellen Tour bereits völlig neue Wege in Sachen Nachhaltigkeit gehen - im Vergleich zur letzten Stadiontour konnten die CO2e-Emissionen bisher um 59% reduziert werden - hat die Band alles daran gesetzt, auch die physische Veröffentlichung von „Moon Music“ so nachhaltig wie möglich zu gestalten.
So wird „Moon Music“ als weltweit erstes Album als 140g EcoRecord rPET LP veröffentlicht. Das bedeutet: Jedes Exemplar enthält neun recycelte PET-Kunststoffflaschen, die aus Haushaltsabfällen gewonnen wurden. Dadurch wird die Produktion von mehr als 25 Tonnen neuem Plastik vermieden und die CO2-Emissionen bei der Herstellung im Vergleich zu herkömmlichem 140g Vinyl um 85 Prozent pro Kilogramm reduziert. Auch die CD-Edition von „Moon Music“ setzt neue Maßstäbe. Sie erscheint als weltweit erste auf einer EcoCD, die zu 90 % aus recyceltem Polycarbonat besteht, das aus Haushaltsabfällen gewonnen wurde. Mindestens 78 % weniger CO2-Emissionen pro Kilogramm werden auf diese Weise produziert, außerdem entfällt die Produktion von mehr als fünf Tonnen Neuplastik.
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Am 04. Oktober 2024 erscheint das neue Coldplay Album „Moon Music“.
„Moon Music“ ist das erste Album von Coldplay seit „Music Of The Spheres“ (2021), das unter anderem #1 in UK, #2 in Deutschland und #4 in den USA erreichte und als „Album of the Year“ bei den Grammy Awards nominiert war.
Was macht das neue Album zusätzlich zur Musik so besonders? Die physischen Veröffentlichungen des Albums setzen neue Nachhaltigkeitsstandard. U.a. mit neuartiger EcoRecord ePET LP hergestellt aus 100% recycelten Plastikflaschen.
Nachdem Coldplay auf ihrer aktuellen Tour bereits völlig neue Wege in Sachen Nachhaltigkeit gehen - im Vergleich zur letzten Stadiontour konnten die CO2e-Emissionen bisher um 59% reduziert werden - hat die Band alles daran gesetzt, auch die physische Veröffentlichung von „Moon Music“ so nachhaltig wie möglich zu gestalten.
So wird „Moon Music“ als weltweit erstes Album als 140g EcoRecord rPET LP veröffentlicht. Das bedeutet: Jedes Exemplar enthält neun recycelte PET-Kunststoffflaschen, die aus Haushaltsabfällen gewonnen wurden. Dadurch wird die Produktion von mehr als 25 Tonnen neuem Plastik vermieden und die CO2-Emissionen bei der Herstellung im Vergleich zu herkömmlichem 140g Vinyl um 85 Prozent pro Kilogramm reduziert. Auch die CD-Edition von „Moon Music“ setzt neue Maßstäbe. Sie erscheint als weltweit erste auf einer EcoCD, die zu 90 % aus recyceltem Polycarbonat besteht, das aus Haushaltsabfällen gewonnen wurde. Mindestens 78 % weniger CO2-Emissionen pro Kilogramm werden auf diese Weise produziert, außerdem entfällt die Produktion von mehr als fünf Tonnen Neuplastik.
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Mit "Rise of Akhenaton" feiern die Melodic Power Metal Stars SERIOUS BLACK nicht nur ihr 10-jähriges Jubiläum. Es markiert auch eine triumphale Rückkehr zu den Wurzeln der Band. Gleichzeitig wird mit moderner Produktion und Abwechslungsreichtum eine neue Ära eingeläutet. Von der adrenalingetriebenen Hymne "Metalized" bis zu den ansteckenden Mitsing-Parts von "Take Your Life".
Mit einem Jahrzehnt unerbittlicher Leidenschaft zur Musik und gleich mehreren Metal-Hymnen im Gepäck sind SERIOUS BLACK zurück, um die Flagge des klassischen Power Metal hochzuhalten. Mit elf elektrisierenden Tracks markiert "Rise of Akhenaton" eine triumphale Rückkehr zu den Wurzeln der Band, während gleichzeitig mit moderner Produktion und Abwechslungsreichtum eine neue Ära eingeläutet wird. Von der adrenalingetriebenen Hymne "Metalized" über die ansteckenden Mitsing-Refrains von "Take Your Life" bis hin zur ergreifenden Ballade "When I'm Gone" ist jeder Moment von "Rise of Akhenaton" ein Zeugnis für die beeindruckende Entwicklung von Serious Black.
For Fans Of: Sabaton, Hammerfall, Helloween, Gamma Ray, Powerwolf , Beast in Black, Battle Beast , Avantasia , Edguy
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- A1: Black Cat
- A2: Luck & Strange
- A3: The Piper's Call
- A4: A Single Spark
- A5: Vita Brevis
- A6: Between Two Points (with Romany Gilmour)
- B1: Dark & Velvet Nights
- B2: Sings
- B3: Scattered
- C1: Yes, I Have Ghosts (with Romany Gilmour)
- C2: Luck & Strange
- D1: A Single Spark (demo)
- D2: A Single Spark (orchestral)
- D3: Scattered
Fünf Monate arbeitete David Gilmour in Brighton und London an »Luck And Strange«, dem ersten neuen Longplayer, den er seit neun Jahren veröffentlicht. Die LP wurde von David und Charlie Andrew produziert, den man für seine Zusammenarbeit mit ALT-J und Marika Hackman kennt. Der Großteil der Lyrics stammt von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Auf dem Album sind acht neue Tracks zu hören, dazu kommt eine Coverversion von Between Two Points (Originalinterpreten: The Montgolfier Brothers), auf der Romany Gilmour Harfe spielt und singt. Auf anderen Songs der LP war Gilmours Tochter für die Backing-Vocals zuständig. Zu den Musikern, die an der Entstehung von »Luck And Strange« beteiligt waren, gehören: Guy Pratt & Tom Herbert am Bass, Adam Betts, Steve Gadd und Steve DiStanislao am Schlagzeug sowie Rob Gentry & Roger Eno an den Keyboards. Für die Streicher- und Chor-Arrangements war Will Gardner verantwortlich. Auf dem Titeltrack, der 2007 während eines Jams in David Gilmours Scheune entstand, ist der verstorbene Pink Floyd Keyboarder Richard Wright zu hören. Das Cover-Foto von Anton Corbijn wurde durch den Text von »Scattered«, dem letzten Song des Albums, inspiriert.
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Prince Istari attends the Riddim Dub School. 1st Grade lessons brings us computerized acid and dub. Nothing to say about this one, except that it brings you original flavours for computerized riddims and stepper lovers. Made on earth with love, for space exploration and bass. Limited to 300 copies and comes in stamped cardboard sleeves.
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Prince Istari in the 2nd Grade of the Riddim Dub School dropping an original classic cover in rockers style on the first side, while on the flipside he comes down for some stepper and playing his melodica. Made on earth with love, for space exploration and bass. Limited to 300 copies and comes in stamped cardboard sleeves.
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- A1: Wanna
- A2: Treat Each Other Right
- A3: Waited All Night (ft Romy, Oliver Sim)
- A4: Baddy On The Floor (ft Honey Dijon)
- A5: Dafodil (ft Kelsey Lu, John Glacier, Panda Bear)
- A6: Still Summer
- A7: Life (Ft Robyn)
- B1: The Feeling I Get From You
- B2: Breather
- B3: All You Children (ft The Avalanches)
- B4: Every Single Weekend (Interlude)
- B5: Falling Together (ft Oona Doherty)
White Vinyl[22,27 €]
Fast ein Jahrzehnt hat sich Jamie xx seit Veröffentlichung seines Solodebüts Zeit gelassen. „In Waves“, das zweite Album des Londoners, der mit seiner Band The xx zu den prägendsten Figuren der jüngeren Musikgeschichte gehört. Erneut lässt er seiner Liebe zur elektronischen Musik freien Lauf und entwirft die Geschichte einer Nacht, in der man in den himmlischen Puls von Schatten, Licht und Dancefloor-Rhythmen hinabtaucht.
“In Waves” hat seinen Ursprung in einem Mix, den Jamie 2020 für BBC Radio 1 machte. Hier tauchten neben Tracks der aktuellen Generation an UK-Dancemusic auch diverse musikalische Helden auf, etwa Roy Ayers, Fela Kuti, Tom Zé oder Philip Glass. Auch erste Versionen von Songs, die nun auf dem Album erscheinen werden, waren zu hören. “Es erinnerte mich daran, warum ich diese Musik liebe“, so Jamie, der zuvor lange mit der Frage gehadert hatte, wie es für ihn weitergehen würde. “Ich fand einfach Spaß am kreativen Prozess, ohne dabei an ein Ergebnis zu denken.“
Jamie xx pflügt auf „In Waves“ durch die Subgenres und Dekaden und fügt Northern Soul, Disco, Garage, Acid House, Techno, Tropicalia. Hip-Hop, Funk und den Sound der UK Underground Pirate Radios zusammen. Die kleinen Momente sind dabei so eindrucksvoll wie das übergreifende Ganze. Etwa jener Part bei “Treat Each Other Right“, der parallel zum Album-Announcement erscheinenden neuen Single: Zunächst wird man herausgerissen aus dem breiten Breakbeat-meets-Future-Soul-Vehikel, um sich mit den gepitchten Motown-Vocals plötzlich im Mittelwellenradio der 60er wiederzufinden. Die Worte “I’ll never let you down“ werden in die Ewigkeit gezogen, bevor ein biepender Puls über atmosphärischen Synths einsetzt und man direkt zurückgeführt wird in die schweißnasse Katharsis des Dancefloors.
Im Zeitalter der Algorithmen ist “In Waves” Zeugnis für pure menschliche Empfindung, ein lebensbejahendes Gegengift, das über den Kopfhörer in eine andere Dimension führt und zugleich gemeinsam auf der Tanzfläche erlebt werden will. Mit dabei sind u. a. Romy und Oliver, The Avalanches, Robyn und John Glacier.
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EN:
I am thrilled to present my new musical work, "Oscillations" – an album that explores the harmonious connection between the natural world and electronic sound art. The title "Oscillations" symbolizes the vibrations and rhythms that are omnipresent in both
nature and music.
Nature is an inexhaustible source of inspiration. From the gentle waves of the ocean to the subtle oscillations of leaves in the wind – everywhere, there are rhythms and patterns that are music in their own right. These natural movements and sounds inspired me to incorporate them into my compositions and weave them with
electronic elements.
"Oscillations" attempts to bridge the organic world and the synthetic soundscape.
Electronic sounds meet acoustic instruments and merge into a new, fascinating unity.
It's about uniting the natural beauty and the technical possibilities of music to create something unique.
With a piano, a double bass, a harmonium and a Moog synthesizer, I would like to invite my listeners on a journey into my sound universe.
DE:
Mit großer Freude präsentiere ich mein drittes musikalisches Werk "Oscillations" – ein Album, das die harmonische Verbindung zwischen der natürlichen Welt und elektronischer Klangkunst erforscht. Der Titel "Oscillations" steht symbolisch für die Schwingungen und Rhythmen, die sowohl in der Natur als auch in der Musik
allgegenwärtig sind.
Die Natur ist eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Von den sanften Wellenbewegungen des Ozeans bis hin zu den subtilen Schwingungen der Blätter im Wind – überall findet man Rhythmen und Muster, die auf ihre eigene Weise Musik sind. Diese natürlichen Bewegungen und Geräusche haben mich dazu inspiriert, sie in
meine Kompositionen einzubinden und sie mit elektronischen Elementen zu verweben.
"Oscillations" versucht, eine Brücke zwischen der organischen Welt und der synthetischen Klanglandschaft zu schlagen. Elektronische Klänge treffen auf akustische Instrumente und verschmelzen zu einer neuen, faszinierenden Einheit. Es geht darum, die natürliche Schönheit und die technischen Möglichkeiten der Musik zu
vereinen und daraus etwas Einzigartiges zu schaffen.
Mit einem Piano, einem Kontrabass, einem Harmonium und einem Moog Synthesizer möchte ich meine Hörer auf eine Reise in mein Klanguniversum einladen.
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"LATZFONSER KREUZ / FELTUNER HÜTTE scheduled for release on September 20th 2024 is the third single to be lifted from Ulrich Troyer's TRANSIT TRIBE due later this year.
Mamadou Diabate, originally from Burkina-Faso and now resident in Vienna, who is also a world-famous virtuoso balaphon player, collaborates on "Latzfonser Kreuz" with fellow countryman Hamidou Koita to produce a remarkable percussion track, both singing and employing talking drum and djembe to come up with a sound that can only be described as dubbed-out Nyahbinghi-style electro-beats! The track references the little church at Latzfonser Kreuz, which is the highest pilgrimage spot in South Tyrol, one of the highest in Europe; every year in June, the Black Lord, a black carved Gothic wooden cross, is brought from the village church in Latzfons to thepilgrimage church, where it remains throughout the summer.
On the flip for "Feltuner Hütte" Ulrich Troyer is joined by co-producer Osman Murat Ertel, founding member of the electro-psych-folk group Baba Zula from Istanbul, who has worked internationally for many years collaborating with the likes of Jaki Liebezeit, Fred Frith and Mad Professor. But here Murat takes us on a dub psych-out trip with his favoured electric saz, with wha wha FX, delay and echo, like Link Wray meeting King Tubby on the old streets of Istanbul."
Steve Barker (DJ, Radio Presenter - On the Wire, BBC 1984 – 2023, now Slack City Radio & reggae/dub columnist and contributor to The Wire)
Credits:
Mamadou Diabate: vocals (A) & talking drum (A)
Osman Murat Ertel: electric saz (B)
Hamidou Koita: vocals (A), djembe (A)
Didi Kern: percussion (A), drums (B)
Flip Philipp: percussion (B)
Ulrich Troyer: analog synthesizers & drum-machines, sampler, field recordings, dub effects (A+B)
A written by Mamadou Diabate, Hamidou Koita & Ulrich Troyer
B written by Osman Murat Ertel & Ulrich Troyer
Recorded by Ulrich Troyer at 4Bit Studio & 4Bit Bungalow, Vienna - except electro saz on track B recorded by Osman Murat Ertel at Saniki Studio, Istanbul
Mixed & arranged by Ulrich Troyer at 4Bit Bungalow, Vienna
Produced by Osman Murat Ertel & Ulrich Troyer
Mastering & Lacquer Cut by Kassian Troyer at Dubplates & Mastering, Berlin
Cover Drawing by Ulrich Troyer
Special thanks to Steve Barker, Mamadou Diabate, Osman Murat Ertel, Diggory Kenrick, Eva Kelety, Didi Kern, Hamidou Koita and Flip Philipp
Kindly supported by the City of Vienna (MA7 - Kultur), Federal Ministry Republic of Austria (Arts, Culture, Civil Service & Sport), SKE-FONDS (AT) & Amt für Kultur, Bozen (IT
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- A1: Folamour - Ya Just Need 2 Believe in Yaself
- A2: Jean Tonique - Beach Break
- A3: Salomé De Bahia - Outro Lugar (Synapson Remix)
- A4: Kiko - World Cup
- A5: Bob Sinclar - Gym Tonic
- B1: Africanism Feat Bob Sinclar, David Guetta, Joachim Gar
- B2: Lake Soul Feat Mathilde - Autour De Toi
- B3: Dj Gregory Feat Salomé De Bahia - Tourment d'Amour
- B4: St Germain - What's New
- C1: Tour-Maubourg - Amicalement Vôtre
- C2: De Pompidou - Can't Be With You
- C3: Soha - Les Enfants Du Bled
- C4: Leo Pol - Chantal
- D1: Lifelike - Night Patrol
- D2: DJ Deep - Learn 2 Love
- D3: Aleem - Filtri Organi
- D4: Kazy Lambist - Doing Yoga
Die "French Touch Collection" ist eine Doppel-LP-Serie, die der französischen elektronischen Musikszene gewidmet ist. Beeinflusst von neuen Musikgenres wie House, Hip-Hop, Techno und den Rave-Partys, beteiligten sich Mitte der 90er Jahre mehrere französische Produzenten an der Demokratisierung der elektronischen Musik. Ihre Musik, die der britische Journalist Martin James "French Touch" nannte, wurde 1996 zu einem neuen, international bekannten Musikgenre, das sich durch elektronische Produktionen und Musiksamples aus Hip-Hop, Funk oder Disco auszeichnete. Anfang der 2000er Jahre erfand sich die "French Touch"-Szene mit einer neuen Generation ungehemmter Künstler neu, getragen von einem rohen, rocknahen Sound. Die 2010er Jahre brachten eine neue "French Touch"-Welle mit sich, die von der Popmusik beeinflusst war und sich mehr auf Melodien und Oneiric Universes konzentrierte. Dieses neue Werk ist dem House gewidmet, mit Künstlern und Tracks, die zur Entwicklung des "French Touch" beigetragen haben: "Bon voyage"!
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LTD MAGENTA-BLACK VINYL[31,05 €]
Russian Circles kehrt mit einer Wiederveröffentlichung ihres legendären Albums Empros zurück, komplett mit einem neu gestalteten, geprägten Klappcover, erhältlich auf klassisch schwarzem Vinyl. Empros machte da weiter, wo die hymnischen Riffs und Melodien des 2009er Albums Geneva aufgehört haben, und injiziert noch mehr schleppende Rhythmen inmitten von Schädel-zerschmetternder Wucht mit der ganzen viszeralen Intensität von Godflesh, Swans und Neurosis. Einfach ausgedrückt: Empros ist Russian Circles' Master of Reality: eine radikale Überarbeitung von sowohl Heavy als auch Melodie, die in ihrer Klarheit und Perfektion monolithisch ist. Oder, wie ein einzelnes überlebendes Wolltier, das aus dem brutalen Frost des Winters auftaucht, ist Empros der Sound einer Band, die das Alter von ihren Schultern schüttelt, mit all der brutalen Kraft eines erwachten Ungetüms. Seit jeher arbeiten Mike, Dave und Brian an derselben Statue. Sie meißeln, sie schlagen, sie hämmern auf sie ein. Manchmal mit voller Wucht, manchmal sehr filigran. Die Meister monolithischer Melodien und monumentaler Rhythmen in absoluter Klarheit dargelegt, sind wieder am Werk. Mit "Empros" legen sie wieder ein Stück dieser gewaltigen Statue frei. Und vielleicht gibt es sogar ein paar Überraschungen in den sechs Tracks des Albums. Es gibt Riffs, ja - viele davon. Aber bei Empros scheint die gesamte Band die Verkörperung des Riffs selbst zu sein. "The six-song album intricately blends fat, grisly, discordant riffage with melodic, atmospheric, proggy sprinklings to create a sonically elaborate and raw package." - Premier Guitar
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- A1: TEE MANGO - So In Love
- A2: Reinhard Voigt - Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)
- A3: Jürgen Paape - Chee-Caruso
- B1: Rex The Dog - Laika
- B2: Michael Mayer - Urian
- C1: Jonathan Kaspar - Are You
- C2: Sascha Funke - The Heck
- C3: Argia - Love Keeps You Running
- D1: Jörg Burger - Legacy Of Ashes
- D2: Wassermann - Die Goldene Zeit
Hello 24! Nice to have you here. 23 is so yesterday, so over the top, really. Well, we’ve been dancing the following dances recently. What about you?
What lasts a long time usually turns out well. Having admired TEE MANGO from afar for many years, our A&R Michael Mayer took heart and invited him to this year’s TOTAL. “So In Love” is in the best tradition of the KOMPAKT minimal funk of the early years. We are delighted to have this lovely Englishman on board!
REINHARD VOIGT has always placed great emphasis on loving animals. On the track with the unsurprising title “Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)”, he lets whole hordes of different four-legged friends and poultry on the microphone. Hopefully the stench will dissipate from the studio.
When Rhenish cheerfulness meets holiday anticipation, the result is something like this Hawaiian shirt turned music called “Chee-Caruso” by JÜRGEN PAAPE. No animals were tortured for this piece either, even if it sounds like it.
We stay in the realm of fauna and turn our attention to London’s award-winning pedigree dog REX THE DOG. “Laika” is a heart-warming ode to the mongrel dog of the same name, who was the first living creature to make it from the streets of Moscow into space. She would have loved that bleep.
A little-known fact about MICHAEL MAYER is that he is one of the fastest crossword puzzle foxes on the left bank of the Rhine, always in relentless rivalry with Wolfgang Voigt, who thinks he is even faster. The big battle is yet to come. Uninvited guest with five letters? “Urian”.
As an integral part of the family, JONATHAN KASPAR is of course not to be missed. “Are You” celebrates the kind of early morning rapture that is commonplace at his new DJ venue, the brand new Cologne superclub FI. Everything is so colourful here.
SASCHA FUNKE takes a bow to one of the greats of German showbiz with the trippy electro smasher “The Heck”. Born – like DJ Koze and Barnt – in Flensburg, died in Berlin in 2018 and wore glasses. More will not be revealed.
More emotion, more love, more sing-along factor? Si, claro! ARGIA’s “Love Keeps You Running” masterfully combines groove and pop – a blend that sounds very familiar to us. She may be at home in Madrid, but there’s Cologne DNA in her somewhere. We’re sure of it.
Let’s meet the legends, the veterans! JÖRG BURGER is still in a psychedelic mood in 2024. That suits him, that’s where he needs to be, that’s where we want him to be. A parallel universe is conceivable in which such music is affectionately called Goa.
Before going to bed, the WASSERMANN reads us a fairy tale from the Arabian Nights. At the same time, we focus on a point between everything, but really everything, and absolute, stark naked nothingness. 3, 2, 1… Let go.
Hallo 24! Schön, dass du da bist. 23 ist ja sowas von gestern, geht gar nicht, echt. Also, bei uns tanzt man neuerdings die folgenden Tänze. Und bei Euch?
Was lange währt, wird meist gut. Schon seit vielen Jahren aus der Ferne TEE MANGO bewundernd, hat sich unser A&R Michael Mayer ein Herz gefasst und ihn zur diesjährigen TOTAL eingeladen. “So In Love” steht in bester Tradition des kompaktschen Minimal Funk der frühen Jahre. Wir freuen uns, den quirligen Engländer an Bord zu haben!
Tierliebe wird im Hause REINHARD VOIGT schon immer groß geschrieben. Auf dem Stück mit dem nicht weiter verwunderlichen Titel “Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)” lässt er gleich ganze Horden verschiedenster Vierbeiner und Federvieh ans Mikro. Hoffentlich zieht der Gestank wieder aus dem Studio ab.
Wenn rheinischer Frohsinn auf Urlaubsvorfreude trifft, dann kommt so etwas wie dieses Musik gewordene Hawaiihemd namens “Chee-Caruso” von JÜRGEN PAAPE heraus. Auch für diesen Beitrag wurden garantiert keine Tiere gequält, auch wenn es allenthalben so klingt.
Wir bleiben im Reich der Fauna und wenden uns London’s preisgekröntem Rassehund REX THE DOG zu. “Laika” ist eine herzerwärmende Ode an die gleichnamige Mischlingshündin, die es von den Strassen Moskaus als erstes Lebewesen ins All geschafft hat. Den Bleep hätte sie bestimmt gemocht.
Eine wenig bekannte Tatsache über MICHAEL MAYER ist, dass er zu den schnellsten Kreuzworträtsel-Füchsen links des Rheins zählt, stets in unbarmherziger Rivalität zu Wolfgang Voigt, der sich für noch schneller hält. Der große Battle steht noch aus. Ungebetener Gast mit fünf Buchstaben? “Urian”.
Als fester Bestandteil der Familie darf natürlich auch JONATHAN KASPAR nicht fehlen. “Are You” zelebriert frühmorgendliche Entrückungszustände, wie sie in seiner neuen DJ-Wirkungsstätte, dem nigelnagelneuen Kölner Superclub FI Gang und Gäbe sind. Alles so schön bunt hier.
SASCHA FUNKE verneigt sich mit dem trippy Electrosmasher “The Heck” vor einem der ganz Großen des deutschen Showbiz. Geboren – wie DJ Koze und Barnt – in Flensburg, gestorben 2018 in Berlin, Brillenträger. Mehr wird nicht verraten.
Mehr Gefühl, mehr Liebe, mehr Mitsing-Faktor? Si, claro! ARGIA’s “Love Keeps You Running” vereint meisterlich Groove und Pop – eine Melange, die uns durchaus bekannt vorkommt. Sie mag zwar in Madrid zuhause sein, aber irgendwo steckt in ihr eine Kölsche. Da sind wir uns sicher.
Auf zu den Legenden, den Urgesteinen! JÖRG BURGER zeigt sich auch in 2024 in einem psychedelischen Mood. Das steht ihm, da muss er hin, da wollen wir ihn haben. Es ist ein Paralleluniversum denkbar, in dem solche Musik liebevoll Goa genannt wird.
Der WASSERMANN liest uns vor dem Schlafengehen noch ein Märchen aus Tausendundeine Nacht vor. Wir fokussieren uns gleichzeitig auf einen Punkt zwischen allem, aber auch wirklich allem und dem absoluten, splitterfasernackten Nichts. 3, 2, 1… Loslassen
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Einer der größten Club Hits aus dem Jahr 1999 jetzt wieder als 12“ Vinyl erhältlich: „Arabian Pleasure“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der beiden italienischen Kult DJs Mauro Picotto und Mario Piu. Die farbige 12” Max Single enthält neben 4 Original Mixen aus dem Jahr 1999 einen neuen Remix von Karl8 & Andrea Monta.
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