Ronnie Lane & The Band Slim Chance’s klassisches Album ”Anymore For Anymore” aus dem Jahr 1974
wird nun zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren auf Vinyl herausgebracht.
Das Album war Ronnies erstes Soloalbum nach seinem Ausstieg bei den Faces und wurde auf seiner Farm
in Wales aufgenommen, wobei Ronnies Musik einen eher pastoralen Ton annahm und Elemente der Folkund Country-Musik enthielt.
In der Band Slim Chance wirkten das schottische Duo Benny Gallagher und Graham Lyle, Bassist Steve
Bingham (The Foundations, Colin Blunstone) und Schlagzeuger Bruce Rowland (Joe Cocker, Fairport
Convention) mit.
Bewundert und geliebt von Eric Clapton, Steve Winwood, Pete Townsend, Liam und Noel Gallagher, Jimmy
Page, Paul Weller, The Pogues, Ronnie Wood und Charlie Watts, OCS und Rumer, werden Ronnies Songs
bis heute regelmäßig von neuen und etablierten Künstlern gleichermaßen gecovert.
”Anymore For Anymore” wurde in den Abbey Road Studios neu gemastert, auf 180gm Vinyl gepresst
und ist in einer Hülle mit dem unverwechselbaren Original-Artwork untergebracht. Eine neue Innenhülle
enthält seltene Fotos und die Texte von Ronnies Original-Songs, und das Paket enthält eine Reproduktion
des originalen Album-Promo-Posters. Außerdem liegt ein Sound of Vinyl Download-Code bei.
Das Album kommt als 1LP.
Am 16. Juli veröffentlicht Fantasy Records “Layla Revisited (Live At LOCKN’)” der Tedeschi Trucks
Band - eine einmalige Live-Aufnahme des Derek & The Dominos-Albums “Layla and Other Assorted Love
Songs”, das mit Special Guest Trey Anastasio aufgeführt wird. Aufgenommen am 24. August 2019 auf
dem LOCKN’ Festival in Arrington, VA, fängt Layla Revisited die Tedeschi Trucks Band in ihrer besten
Form ein, wobei Anastasio die perfekte Ergänzung von Gitarrist Derek Trucks und Gitarristin/Sängerin
Susan Tedeschi darstellt.
Der Auftritt von Layla kam für die Fans völlig überraschend. Ursprünglich nur als ”Tedeschi Trucks Band
featuring Trey Anastasio” angekündigt, erwähnten die Künstler nichts von der Musik, die sie im Vorfeld
fleißig geprobt und geplant hatten. Aber die Verbindungen zwischen der Band und dem Album sind tief
in das Gewebe ihrer Existenz eingewoben. Angetrieben von zwei der größten Gitarristen des zwanzigsten
Jahrhunderts, Eric Clapton und Duane Allman, wurde Layla and Other Assorted Love Songs zufällig am
9. November 1970 veröffentlicht, dem Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. Später waren Chris
und Debbie Trucks solche Fans des Albums, dass sie inspiriert wurden, ihren erstgeborenen Sohn Derek zu
nennen. Jahrzehnte später war Trucks fünfzehn Jahre lang Mitglied der Allman Brothers Band und tourte
ausgiebig mit Clapton. Die Verbindung zwischen der Musik und den Interpreten ist so tief, dass sich dieses
Album fast schon vorherbestimmt anfühlt.
‘Royal’ is the long awaited second full-length album from Jesse Royal, an artist who has been helping to return Jamaica to its rightful place at the top of the worldwide reggae scene. Along with his peers and friends Protoje, Chronixx, Koffee, Kabaka Pyramid, Jah9, Lila Ike, and others, Jesse Royal has brought back many of the soulful elements of the genre, while remaining at the cutting edge of the moment. The record’s 3rd single, “Rich Forever,” a collab with dancehall superstar Vybz Kartel, perfectly illustrates this with a modern roots sound that surprises at every turn. Recent major hits, “LionOrder” (with Protoje) and “Natty Pablo,” are both included here, along with a host of new songs that are destined to become favorites in the Jamaican diaspora and well beyond. The album also features prominent guest turns by Stonebwoy, Kumar (formerly of GRAMMY winning band Raging Fyah), and rising stars Samory I, and Runkus.
Das ursprünglch 1994 veröffentlichte Album ”Some Old Bullshit” der Beastie Boys kommt nun als Reissue
und stellt mehrere ihrer frühen EPs zusammen, die in den 1980er Jahren aufgenommen wurden.
Diese Aufnahmen präsentieren einen Sound, der sich radikal vom Beastie Boys-typischen Hip-Hop-Sound
unterscheidet. Stattdessen repräsentieren diese Songs die Rolle der Band in der frühen New Yorker HardcoreSzene. Das Album enthält auch aufgenommene Teile, die ursprünglich in Noise The Show zu hören waren,
einer beliebten Hardcore-Radioshow auf WNYU in New York, die frühe Aufnahmen der Beastie Boys spielte.
Die Vinyl kommmt auf 180g schwarzem Vinyl, als 1LP.
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Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.
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Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
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Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ... sind sie Troglodyten, welche mit heiligem Ernst über Hemden, Speiseeis und Ferien singen? Sind sie vollkommen aus der Zeit gefallen, mit ihrem aus zerkratzen alten Madness-, 60s-Pop-, A&M-, Northern-Soul-Platten destillierten DIY-Sound? Oder gerade deshalb modern? Schaffen sie nicht gerade aufgrund ihrer Sturheit stets etwas Eigenes, etwas Neues, ja etwas Modernes? Ja, Ja und nochmals Ja! möchte man nach Hören der "Gschichterln aus dem Park Café" ausrufen. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ist die größte kleine Popband der Welt! Zumindest aber die größte kleine Popband West-Hamburgs.
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Das Chaos beschäftigt uns seit jeher - als Spezies und als Individuum. Vor ziemlich genau zweitausendsiebenhundert Jahren schrieb der griechische Oldschooler Hesiod: "Wahrlich, zuerst entstand das Chaos und später die Erde …", ein Kollege berichtigte, das Chaos werde nicht geboren, sondern sei ursächlich. Aber wie verhalten wir uns diesen Erkenntnissen gegenüber? Gute Frage.
Mit der neuen 10" von Nepumuk werdet ihr dem Chaos nicht Frau oder Herr, aber das wird euch egal sein. Denn auf zwölf Tracks in 27 Minuten gibt der Nepumuk klar zu verstehen, dass das Chaos in Ordnung ist. Nicht weil es geil oder wünschenswert wäre, sondern weil es die existenzielle Grundlage jeder Punchline ist. Die sitzen, bringen Perspektive ins Chaos - setzen es in Bezug zur herrschenden Realität, bis klar wird, dass Chaos und Lebensrealität ein und dasselbe sind: Leider doch nicht in Ordnung.
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20 Jahre TURBOSTAAT galt es Anfang 2019 zu Feiern - die Band beschenkte sich selbst mit dem üppigen Livealbum NACHTBROT! Die Alben drei bis sieben der Band charteten allesamt, zweimal davonTop 20 und 2020 "Utlande" erstmals sogar Top 10. Die Live-CD sowie die neue Vinylversion 2021 ist via Cargo erhältlich: Doppel-LP, weißes Vinyl, 140 gr, Klappcover mit 16-seitigen Foro-Booklet in LP-Format! "Rückblickend ist es leider nicht mehr zu beantworten, ob überhaupt jemand von uns zur ersten Probe erschienen wäre, wenn wir damals gewusst hätten, dass das automatisch bedeutet, für die nächsten zwei Jahrzehnte Verpflichtungen zu haben. Unser erstes Konzert spielten wir am 08.05.1999 als eine von drei Bands im Husumer Speicher. Marten war im Besitz eines 8-Spur Tape Recorders, dem Yamaha MT8X, mit dem wir, so gut es eben ging, im Juli 1999 im eigenen Proberaum ein Demo mit fünf Liedern aufnahmen..." Der Rest ist Geschichte, dauert nun schon 20 ereignisreiche Jahre und ist nachzuvollziehen auf "Nachtbrot", dem ersten Turbostaat Live-Album. Aufgenommen bei drei aufeinanderfolgenden Konzerten im April 2018 im Conne Island in Leipzig. Ihr langjähriger Wegbegleiter und Freund Moses Schneider produzierte das Album. "Nachtbrot" liefert eine Zusammenfassung der Bandgeschichte, zusammen mit den stets wichtigsten Bandmitgliedern: ihren Fans. Denn Turbostaat stammen aus einer Szene, in der das Agieren auf Augenhöhe Teil der Definition von Punk ist. Wie immer, seit 20 Jahren, verabschiedet sich Jan nach jeder Show mit dem gleichen Satz: "Danke euch, dass wir das hier machen dürfen".
Wir haben gehört, dass Post-Punk es bis auf die Frühlingsseiten der Sunday Times geschafft hat. Oh, bleibt da dran - Desperate Journalist wüten schon seit gefühlten Äonen mit ihrer melodramatischen Mischung aus traumatisierten Gitarren und kunstvoll gebrochenem Gesang gegen den Konzern-Apparat. Sechs Jahre sind vergangen seit dem Erscheinen des teuflischen "Desperate Journalist"-Debuts in 2015. Das stürmische zweite Album "Grow Up" erschien 2017, während 2019 das stellare "The Search For The Miraculous" weit und breit zu hören war. "Maximum Sorrow!", das komplett in Crouch End inmitten der Covid-Pandemie aufgenommen wurde, strotzt nur so vor Alt-Rock-Muskeln, die in sieben Jahren unermüdlicher Auftritte und Veröffentlichungen aufgebaut wurden, wie ein wilder Panther auf der Pirsch. Angetrieben von Simon Drowners ohrwurmverdächtiger Bassline zeigt sich das Quartett schon beider Lead-Single "Fault" in makellos brutaler Form, mit Banshee-Heulen und selbstzerfleischenden Texten von Sängerin Jo Bevan: "And those teenage hangups are hard to beat / When your closet is piled up with defeat", schnauzt sie an einer besonders stacheligen Stelle, während ihr Gitarrist Rob Hardy und Schlagzeuger Caz Hellbent nur noch feuriges Öl in die akustischen Flammen gießen können. Wie ein Großteil des restlichen Albums ist "Fault" sowohl verspielt als auch voll mit Wut. Das sind Desperate Journalist in hyperdynamischer Form, superglatt, aber nie krankhaft glatt; ambitioniert und expansiv, aber immer noch selbstverliebt und durch und durch DIY. Es gibt traditionelle verzweifelte Reisen in das Herz der Dunkelheit - siehe die doomig-prägnanten Desintegrationen von "Armageddon". Und es gibt brillant beleuchtete Lichtblicke: die ohnmächtige Eleganz von "Utopia", die sardonische, melodieverliebte Frechheit von "Personality Girlfriend", die Ruhe von "Formaldehyde", ein tragisches Finale auf jedem anderen Album - hier als Opener. Ein Lob auch für die raumgreifenden, epischen Chorschübe von "Everything You Wanted" und die spektakulär bittersüßen Sehnsüchte von "What You're Scared Of", die mit verstreuten Zuckerwürfeln bestückt sind.
Vinyl kommt in blau, Klappcover und bedruckter Innenhülle! Die meisten Dinge im Leben entstehen zufällig. Die große Liebe, eine schicksalhafte Begegnung und manchmal auch eine zweite Karriere. Oliver Perau alias Juliano Rossi hätte 1996 sicherlich nicht damit gerechnet, dass er 2021 immer noch als Rossi unterwegs sein würde. Damals hatte sich gerade die alternative Rockband Terry Hoax, die Perau 1988 mit einem Freund gegründet hatte, nach acht europaweit erfolgreichen Jahren aufgelöst. Doch Perau wollte sein Versprechen, bei der ersten Ausstellung des befreundeten Fotografen Olaf Heine zu singen, halten. Also fragte er den Jazzpianisten Lutz Krajenski, ob man zusammen alte Swing-Klassiker präsentieren könnte. Schließlich war Perau seit frühster Kindheit begeistert von Sammy Davis jr., Dean Martin, Burt Bacharach, Barbra Streisand, Tom Jones und Frank Sinatra. So stand Perau im Sommer '96 mit dem eilig ironisch hinzugefügten Künstlername Juliano Rossi vor Galeriebesuchern und Terry-Hoax-Fans und sang entrückt What the world needs now von Bacharach. "So viele entsetzte Gesichter habe ich selten gesehen" sagt Perau lachend und ergänzt nach kurzer Pause "aber für mich war es wie eine Offenbarung". 25 Jahre später veröffentlicht Juliano Rossi sein fünftes Album, Terry Hoax gibt es auch wieder und zusätzlich tourt Perau seit 9 Jahren durch Pflegeheime und macht Musik für Menschen mit Demenz. Ein sehr ungewöhnliches und in dieser dreigleisigen Konsequenz sicherlich einzigartiges Sängerleben, dass offensichtlich glücklich macht. So jedenfalls wirkt Herr Rossi und sein neues Album "Drunk On Love". Aus der Zeit gefallene glamouröse Songs irgendwo zwischen The Doors, Burt Bacharach und Dean Martin.
The legendary soundman and record producer, Lloyd Coxsone, began his career in the 1960’s soon after arriving from Jamaica. He was one of the first soundmen to play at West End clubs where a generation of British pop stars like the Beatles and the Rolling Stones first heard music from Jamaica. Sir Coxsone sound then dominated the seventies, when Bob Marley & Dennis Brown were among his greatest allies, as heard on unforgettable dub-plates from that era.
He formed the Tribesman Label and issued King of the Dub Rock before recording the likes of Fredlocks, Willy Stepper & Jimmy Lindsay. King of the Dub Rock 1 & 2 are recognized as reggae classics. They not only feature Lloydie’s own productions but also riddims by Jamaican producer Gussie Clarke and heavyweight dubs by mix master Scientist. On King of the Dub Rock 3, Lloydie teams up with Jahsolid Rock Music, who’s albums with Brinsley Forde, Apple Gabriel and Earl 16 were regularly heard on Sir Coxsone playlists. This album features exclusive dub mixes and vocal tracks from these artists plus brand new tunes by Mutabaruka, Chezidek, Micah Shemaiah, Var & Ras Teo.
King of the Dub Rock 3 is an essential companion for all Coxsone fans wanting to complete the trilogy. It delivers such a high standard of musical quality that it promises to be a modern day classic!
The Turbo Guidance quest keeps going on. Our musical roughnecks decided to seek help from a wizard. They needed to empower their earing sense and their dancing skills like mutant elves. Luckily the mighty Mali-I was living in the nearby forest and had something special to share...
In his hightower, it took Mali-I years to find and cook secretly the delicate mixture. It's forbidden to name the ingredients, but once you taste it you immediately feel the bouncy chords and dub delays rising. Play the mighty sound of the "Fallow Tales" and enter into the blue magic power. Full versatility to expand your mind and to reach a parallel astral plane. Exactly what our heroes need to face the coming storm. Next step is going to be darker...
*Sprinkle your ears with the red powder to increase the musical experience*
Vinyl sweetly pressed in 400 limited copies (no repress business) with a riso insert printed in two colors (blue and black) on a Munchen Pure Rough paper 150g/m2 (at Studio Fidele, Paris).
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High Quality Pressung,180g 2xLP, Gatefold, Black oder Transparent Red (exklusiv nur in Deutschland), Deluxe Digipak, glass-mastered CD. 2021: Perturbator is back. Smash Cyberpunk Hit Perturbator wurde als Gesicht des Dark Synthwave bekannt. Erinnerungen an John Carpenters "Die Klapperschlange", " Blade Runner", "Akira" oder "Ghost in the Shell", Einflüsse von Dark Wave, Dark Techno, EBM oder Nine Inch Nails. Fünf Jahre nach seinem letzten Album ist "Lustful Sacraments" sein dunkelstes Meisterwerk. Dunkelster Nihilismus, Science Fiction Welten, Soundtrack zum Untergang der Menschheit, eine dystopische Odyssee durch Acid Post-Punk und Goth-Clubs, ein Rausch von Hedonismus, Sucht und Wahnsinn. "Lustful sacraments" wird die letzte Veröffentlichung von James Kent auf Blood Music sein, das perfekte Schlussstatement einer legendären, langjährigen Zusammenarbeit. Zum neuen Album wird der komplette Backkatalog wieder verfügbar gemacht.
High Quality Pressung,180g 2xLP, Gatefold, Black oder Transparent Red (exklusiv nur in Deutschland), Deluxe Digipak, glass-mastered CD. 2021: Perturbator is back. Smash Cyberpunk Hit Perturbator wurde als Gesicht des Dark Synthwave bekannt. Erinnerungen an John Carpenters "Die Klapperschlange", " Blade Runner", "Akira" oder "Ghost in the Shell", Einflüsse von Dark Wave, Dark Techno, EBM oder Nine Inch Nails. Fünf Jahre nach seinem letzten Album ist "Lustful Sacraments" sein dunkelstes Meisterwerk. Dunkelster Nihilismus, Science Fiction Welten, Soundtrack zum Untergang der Menschheit, eine dystopische Odyssee durch Acid Post-Punk und Goth-Clubs, ein Rausch von Hedonismus, Sucht und Wahnsinn. "Lustful sacraments" wird die letzte Veröffentlichung von James Kent auf Blood Music sein, das perfekte Schlussstatement einer legendären, langjährigen Zusammenarbeit. Zum neuen Album wird der komplette Backkatalog wieder verfügbar gemacht.
Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.
“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.
Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.
It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.
In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.
"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.
Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.
Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.
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Rico started his career in the late 1950’s playing with the likes of Prince Buster, Laurel Aitken and Max Romeo as a session musician in addition to creating his own recordings. He moved to the UK in the early 60’s and continued performing live and playing as a session musician. He signed to Island Records in the 70’s, releasing his first solo albums.
In 1979 Rico met Jerry Dammers and began playing with The Specials. He became an honorary member of the band and featured prominently on some of their most famous tracks, along with Dick Cuthell, which produced a distinctive sound.
In 1980 he released his first album for the 2 Tone label, That Man is Forward. Produced by Dick Cuthell and recorded in Jamaica over two sessions in Joe Gibbs studio. The album is a celebration of Jamaican musicians playing together, with the likes of Jah Jerry, ‘Deadley’ Headley Bennet, Robbie Lyn, Sly & Robbie, Ansel Collins -the list goes on.
This new remaster celebrates its 40th Anniversary, originally released in March 1980, as part of the ongoing 2 Tone ‘40th Anniversary’ releases.
The package is a 3mm Spined Sleeve, 180gm Heavyweight Black Vinyl, printed inner and bellyband
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Gaspard Augé hat schon immer brillant reißerische, musikalische Welten geschaffen, in denen man sich
verlieren kann. Am bekanntesten ist er als eine Hälfte von Justice, dem Duo, das Mitte der 2000er Jahre
Rock und Rave vereinte und dessen Dancefloor-Smashes eine ganze Generation definierten. Sein diesjähriges
Solo-Debütalbum „Escapades“ besiegelt seinen Ruf als Meister des Maximalismus, ein elektronischer Autor,
dessen imaginäre Soundtracks ein erfrischender Ruck aus der Realität sind. Seine köstlich massiven Traumlandschaften beschwört Bilder von progressiven, heidnischen Ritualen im Orbit oder Spaghetti-Western auf
einer Raumstation herauf. Seien wir ehrlich, der Zappa-artige Produzent hatte nie vor, eine introspektive
Platte zu schreiben: „Ich war schon immer davon besessen, überlebensgroße Musik zu machen“, sagt er.
„Vor allem, weil es mehr Spaß macht“.
Das letzte Mal hörten wir von Augé, als er und Xavier De Rosnay von Justice einen Grammy 2019 für ihr
Album ”Woman Worldwide” gewannen, ein Überarbeitungspaket ihres Katalogs aus dem letzten Jahrzehnt.
”Das Tolle an den Grammys ist, dass man im Voraus nicht weiß, ob man gewonnen hat oder nicht, also kam
es völlig überraschend”, sagt Augé. Es war eine verdiente Anerkennung für ihre gemeinsame, bahnbrechende
Arbeit. ”Wir haben uns einfach gefreut und dachten: ’Wir müssen etwas richtig gemacht haben’”, sagt
Augé. ”Und wir dachten: ’Okay, jetzt können wir dieses Kapitel abschließen’.”
Ohne Übertreibung kann man SKYEYE aus Slowenien als DAS Heavy-Metal-Wunderkind bezeichnen.
Gegründet im Jahr 2014 von Gitarrist Grega Stalowsky, Bassist Primož Lovšin und Sänger Jan Leščanec
überzeugt die Band durch einzigartiger und kraftvoller Gesang, kombiniert mit rauen und melodischen
Gitarrenriffs, die der Band ihren charakteristischen Heavy-Metal-Sound verleihen. Damit müssen sie sich
vor den großen Vertretern des Genres, wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest, nicht verstecken. Die
Band hatte ihren ersten Auftritt im Juni 2017 und brachte nur vier Monate später ihre erste EP unter
dem Titel ”Run for Your Life” heraus. Die überwältigend positive Resonanz und der starke Support bei
ihren Auftritten trieb SkyEye zurück ins Studio, um ihr Debütalbum ”Digital God” aufzunehmen, das am
9. November 2018 veröffentlicht wurde.
Durch den Auftritt beim EMFA-Streaming-Festival im Sommer 2020 sorgte die Band erstmals auf internationaler Bühne für Aufsehen und galt für viele Besucher als DIE Entdeckung des Festivals. Daraus
resultierte der erste Plattenvertrag mit Reaper Entertainment und die nun weltweite Veröffentlichung ihres
zweiten Studioalbums ”Soldiers Of Light”. Das Album steckt voller wahrer Heavy Metal Hymnen, nach
denen man sich bereits jahrelang gesehnt hatte
Soul Jazz Records’ new Studio One collection ‘Fire Over Babylon: Dread, Peace and Conscious Sounds at Studio One’ features a stellar selection of 70s roots music – classic and rare tracks recorded at
Clement Dodd’s musical empire at 13 Brentford Road in the 1970s.
Rastafarian-inspired Roots music was an ever-important aspect of Studio One’s output from the start of the 1970s onwards and this album features many of the ground-breaking groups and artists that
established the sound of Jamaica during this decade and beyond.
Featured here are seminal artists such as Freddie McGregor, The Wailing Souls, The Gladiators, Horace Andy, Devon Russell, Cedric Brooks, Count Ossie, Judah Eskender Tafari alongside a host of lesserknown rare cuts made at Studio One from artists such as The Prospectors, Viceroys and Pablove Black. Studio One and founder Clement Dodd’s connection with Rastafarianism dates back to the early 1960s, with Dodd accompanying members of the Skatalites up to the hills of Kingston to listen to the music of the Rastafarian Count Ossie and his drummers. The album sleevenotes discuss how Clement Dodd’s musical links, as well as his role in heading the most important record label in Reggae, are in many ways linked to the beliefs of Rastafarianism. This album is released as a heavyweight black vinyl double-album with gatefold sleeve, full notes and
download code, deluxe CD with full booklet and slipcase and digital album.
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With a 20-year-experience each in the music production, Digital Cut & Dance Soldiah are joining forces for an ambitious project entitled “Kensei/Sensei Riddim”, supported by Canna France, to be released on June 18, 2021. This double “One Riddim” album brings together 21 international artists of 6 different nationalities on 20 titles. The project is built on an innovative concept as 10 tracks are from female artists and the other 10 from male artists. Equality and parity is the essential value placed at the center of this new project.
Women are represented by the artists Khalia, Denyque, LMK, Sophia Squire, Thaïs Lona & Myriam Sow, Queen Omega, Ikaya, SumeRR, Bad Gyal Jade, Nattali Rize & Minori and men by Pressure, Jah Vinci, Blacko, Million Stylez, Skarra Mucci, Turbulence, Stranjah Miller, Riflah and Charly B.
The complementary sounds of the 2 instrumentals (or "riddims") will delight all Reggae/Dancehall fans and purists. The artwork is signed by the artist KAMO, one the French leader in manga culture, who created 2 original illustrations for the occasion.
The first music video taken from the project was released in February 2021 with the track “No Better Day” by Jamaican rising star Khalia. The track is already airplayed on radios in more than 40 countries around the world and is set to become a real hit in Jamaica. The second single highlights the French female artist LMK with a beautiful video shot in Colombia. The entire album will then be released on June 18, 2021 and more music videos will follow !
Music Mania and Indica Dubs is proud to present their nineteenth collaborative-release in their Mania Dub series. The Disciples were formed in 1986 by brothers Russ and Lol. Together they played a significant role in the UK dub scene and produced some of the most distinctive instrumental dub music in that era, which shows significant influence in today’s dub and electronic music. They were given the name by Jah Shaka, after producing exclusively for him.
Return To Addis Ababa: a heavyweight 90's production and one of the most iconic UK Dub anthems ever! Originally released on Boom Shacka Lacka, it now finally gets a re-issue / re-master for RSD 2021 on Mania Dub! Played by all the big sounds through the years: Jah Shaka, Aba Shanti, Iration Steppas, and many more! Serious piece of soundsystem & UK-Dub history!
Fearless: hard and hypnotic melody, Disciples signature style, this tune is guaranteed to get any session going! This 12” also includes a previously never released-before mix 3!
A one-time-pressing for RSD 2021, PLAY LOUD!
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Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
”Saskadelphia” steht sinnbildlich für den kreativen und Live-Höhepunkt von The Tragically Hip und gilt
als das verlorene Album der Band. Es kommt nun als Teil der einjährigen Feier zum 30-jährigen Jubiläum
von ’Road Apples’.
Der Albumtitel entstand durch die Vielzahl an Live-Shows der Band zu der Zeit, da sie nie wussten,
ob sie in Saskatchewan oder Philadelphia aufwachen würden. Als der Titel abgelehnt wurde, antwortete
die Band mit ’Horseshit...Road Apples’ und Road Apples’ wurde dann ausgerechnet das erste #1 Album
der Band in Kanada erreichte schließlich Diamantstatus.
Das Album beinhaltet alle bisher unveröffentlichten Tracks, wurde von Don Smith (Tom Petty & The
Heartbreakers, Keith Richards, 10.000 Maniacs, Roy Orbison) produziert und in den Barris-Studios in New
Orleans 1990 aufgenommen. Mit dabei auch die Single und das Video - # 1 ’Ouch’.
Lee 'Scratch' Perry's Black Ark Studio opened its doors in 1974. Situated in his backyard at 5 Washington Gardens, Kingston, Jamaica. Using only basic
equipment, a Teac Four-Track Recorder, a Sound craft mixing desk, an Echoplex delay unit and later adding a Phaser effects unit that he used in conjunction with his Roland RE201 Space Echo. He managed mixing down the tracks from Four track to Two track to make his distinctive whirling sound that sets apart the Black Ark Sound from the other Jamaican Studios.
Born Rainford Hugh Perry, 28 March 1936, Hanover, Jamaica. He began his career at the grand age of 16, working for Clement ‘Coxsone’ Dodd’s sound
system, rising quickly to the position of record scout and organising recording sessions during his 3-year period 1963-1966. Restlessness and unsatisfied with credit he felt due to him he moved on to work with Producers J.J. Johnson and Clancy Eccles, the latter of which would help him set up his ‘Upsetter’ label in 1968, which would see his first of many recordings telling the injustices done to him by previous employers. ‘The Upsetter’ track itself pointed at Mr Dodd but reflected to Perry when he inherited it as a nick name alongside many others during the course of his career, including ‘Scratch’, again taken from one of his recordings ‘Chicken Scratch’ recorded in 1965/1966. Perrys work in 1968 with producer Joe Gibbs was fruitful and resulted in many successful releases, but again feeling a lack of credit and itchy feet, it was time to move on. Still not having a studio of his own, Perry recorded at the various Kingston establishments at the time, Randy’s Studio 17 on North Parade, Dynamics on Bell Road and Harry J’s on Roosevelt Avenue where the bulk of the aforementioned recordings with The Wailers were carried out. His dream was always to build his own studio and not to have to work to the constraints of the other studios and producers.
On opening the Black Ark studios, the hits seemed to come immediately. Firstly with Junior Byles' 'Curly Locks' and in 1975 the massive crossover hit Susan Cadogans' 'Hurt So Good' that reached No 4 in the UK charts.1976 saw Island Records releasing Perrys vast output, timeless material like the Heptones 'Party Time', Max Romeo's 'War Inna Babylon' Bob Marley and the Wailers 'Jah Live', 'Punky Reggae Party' and Junior Murvins 'Police and Thieves' to name but a few.But sometimes missing out on a few classics like Perrys own 'Roast Fish, Collie Weed & Corn Bread' and possibly one of the best reggae albums of all time The Congos 'Heart of the Congos'. Dub releases like 'Revolution Dub' (1975) showed a way forward for his production skills in this formidable arena. Having his own studio allowed him to build up a vast catalogue of tracks to work on. We have culled together some lost productions that Lee Perry carried out with singer Mike Brookes, a fine singer, arranger from that special time in the Black Arks history. Sounding like Junior Marvin in parts and Max Romeo in others but still carrying a distinctive Falsetto voice. Some classic tracks as you can see recorded with the cream of musicians at Lee Perrys disposal. Mr Perry works his magic that gives these songs that distinctive feel that his output.
carried around the mid 1970's.
So we hope you enjoy some more lost treasures from the Black Ark that we feel should be added to that mighty cannon of material that still sound so fresh and strong today.
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The battle against the plague has raged hard for over a year. Around the globe, dancefloors are empty, layers of dust and broken bottles strewn across them…the glowsticks have long faded to black. But the Cologne mothership KOMPAKT has managed to prevail, bringing inspiration and hope through the message of music to a decaying humanity.
The Reawakening is finally in sight. It is only fitting that New York’s Steve Moore (of Zombi, Gianni Rossi and Lovelock fame) makes his return to KOMPAKT now with this foursome. Especially as his last release for us, “Frame Digging” (KOM 415) directly preceded the start of the pandemic.
AUTO SEQUENCE START – the time arrived for us to press the reset button. The cycle has completed.
Der Kampf gegen die Seuche tobt nun bereits seit über einem Jahr. Rund um den Globus sind die Tanzflächen leer, Schichten von Staub haben sich darüber gelegt, zerbrochenen Flaschen liegen herum ... auch die Leuchtstäbe sind längst erloschen. Doch das Kölner Mutterschiff KOMPAKT hört nicht auf, der darbenden Menschheit Inspiration und Hoffnung durch die Botschaft der Musik zu bringen.
Das Wiedererwachen ist in Sichtweite. Umso passender, dass der New Yorker Steve Moore (bekannt durch Zombi, Gianni Rossi und Lovelock) nun mit dieser 4 Track Maxi sein KOMPAKT-Comeback feiert. Denn seine letzte Veröffentlichung für uns, "Frame Digging" (KOM 415), war direkt vor Beginn der Pandemie erschienen.
AUTO SEQUENCE START - die Zeit ist gekommen, den Reset-Knopf zu drücken. Der Kreis schließt sich.
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Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
A vital moment in the resurgence of the London Jazz scene. This epoch-defining set captures all the power, energy and deftness of touch that became the thrilling, visceral experience of Binker and Moses' breakthrough performance at the now-legendary (and much missed) East London venue Total Refreshment Centre. Recorded on a sweltering night in the Summer of 2017. The palpable excitement of the crowd and its energetic, liberated response to the action on stage adds extra levels to the atmospherics, and elevates the pioneering duo's performance to a new high.