Wir erbauen unser neues Imperium aus der Asche eines alten“ – mit diesen Worten kündigt die GRAMMY prämierte, schwedische Instanz der theatralischen Rockmusik, GHOST, die bevorstehende Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums, IMPERA, an, das am 11. März über Loma Vista Recordings erscheint. Nachdem der Vorgänger, das 2018 für das beste Rock-Album mit einem Grammy nominierte PREQUELLE, im 14. Jahrhundert und zur Zeit der europäischen Pest-Pandemie angesiedelt war, sehen sich Ghost mit IMPERA wortwörtlich hunderte von Jahren in der Zeit nach vorn katapultiert. Das Ergebnis ist das ambitionierteste und textlich prägnanteste Werk in Ghosts Album-Kanon: Im Verlauf des 12-Song-Zyklus‘ von IMPERA, entstehen und vergehen Imperien, betreiben Möchtegern-Messiasse ihre (gleichermaßen monetär wie spirituell motivierten) Hype-Marktschreiereien und werden Prophezeiungen gemacht, während das Firmament mit Himmelskörpern von göttlicher und menschgemachter Natur erfüllt wird. Das thematisch aktuellste Ghost-Album bislang spielt sich vor einem hypnotischen, düster-bunten melodischem Hintergrund ab, was IMPERA zu einem unvergleichlichen Hörerlebnis macht.
Suche:jah b
Nach ihrem gefeierten Debüt Album Puritan Masochism, das mit Veröffentlichung im Jahr 2020 die gesamte Doom- und Heavy- Metal Szene im Sturm eroberte, steht die dänische Blackened Death- und Doom Metal Macht KONVENT nun mit ihrem 2. Longplayer in den Startlöchern, auf welchem sich die Band mit ihren Songwriting Qualitäten und brutalem Sound selber übertrifft!
Die musikalische Entwicklung von KONVENT ist im Laufe von nur zwei Jahren auf Call Down The Sun unüberhörbar und überrascht an jeder Ecke mit neuen Elementen. Zweifellos inspiriert von den jüngsten und dunklen Zeiten der anhaltenden Pandemie und Absagen diverser Live Auftritte, kommt das neue Album der Kopenhagener Band deutlich böser, schwerer, angepisster und pechschwarz daher.
Aufgenommen und gemischt wurde das neue KONVENT Album von Lasse Ballade in den Ballade Studios in Schweden, für das Mastering zeichnet sich Brad Boatright der Audiosiege Studios verantwortlich. Call Down The Sun ist eine Apokalypse von Sound, dem man sich nicht entziehen kann. KONVENT haben hier ein unfassbar erfrischendes und lebendiges Album geschaffen, welches sich mit Leichtigkeit nicht nur auf die Top-Album-Listen des Jahres 2022 einreihen, sondern sich möglicherweise als eine der besten Deathund Blackened Doom Metal Scheiben der Neuzeit etablieren wird!
Summer Walkers 2. Studioalbum „Still Over It“ ist nun endlich auch als Vinyl erhältlich! „Still Over It“ landete auf Platz 1 der Billboard Albumcharts in den USA und markierte das größte Albumdebüt einer weiblichen Künstlerin, sowie das größte R&B-Albumdebüt auf Apple Music. Fans weltweit streamten das Meisterwerk der Sängerin über 1 Milliarde Mal und erfreuen sich eines R&B Sounds auf
allerhöchstem Niveau.
Es erzählt die Geschichte der öffentlich gemachten Trennung von dem Produzenten London on da Track und der Geburt der gemeinsamen Tochter „Bubbles“. Mit ”Still Over It” veröffentlicht die Sängerin die direkte Fortsetzung ihres Debütalbum „Over It“ aus dem Jahr 2019, das sich 102 Wochen lang in den Billboard-200 hielt und den Rekord für die meisten Streams einer R&B-Künstlerin in der Release-Woche hält. Zudem erreichte ihr erstes Studioalbum Platz #2 der US-Billboard-200 und wurde in US insgesamt mit 20x RIAA-Gold/ RIAA-Platin ausgezeichnet.
Nach zehn Jahren, drei Alben und einer Vielzahl von Soundtracks für Kino und Fernsehen kehrt der Franzose Cascadeur zurück. Sein viertes Album ”Revenant” ist eine musikalische Weiterentwicklung: atmosphärisch, vielschichtig, hypnotisch, und zugleich eine Rückkehr zu seiner Muttersprache. So ist ”Revenant” sein erstes Album auf Französisch.
”In der Musik geht es um das Auftauchen und das Verschwinden. Ich sehe mich selbst als Bildhauer. Mein Lehm ist meine Abwesenheit, mein Lehm ist meine Anwesenheit.” - Cascadeur
- 01: Elephant Gun
- 02: My Family's Role In The World Revolution
- 03: Scenic World
- 04: The Long Island Sound
- 05: Carousels 06. Transatantique
- 07: O Leaozinho
- 08: Autumn Tall Tales
- 09: Fyodor Dormant
- 10: Poisoning Claude
- 11: Bercy
- 12: Your Sails
- 13: Irrlichter
- 01: Sicily
- 02: Now I'm Gone
- 03: Napoleon On The Bellerophon
- 04: Interior Of A Dutch House
- 05: Fountains And Tramways
- 06: Hot Air Balloon
- 07: Fisher Island Sound
- 08: So Slowly
- 09: Die Treue Zum Ursprung
- 10: The Crossing
- 11: Zagora
- 12: Le Phare Du Cap Bon
- 13: Babylon
Zach Condon, der Kopf hinter Beirut, veröffentlicht mit Artifacts eine Doppel-LP mit Musik, die die Entwicklung von Beirut nachzeichnet - von den ersten Versuchen des 14-jährigen Condon, die Musik, die er in seinem Kopf hörte, zum Leben zu erwecken, bis hin zu dem voll entwickelten Beirut, das wir heute kennen. Artifacts begann ganz bescheiden mit der Zusammenstellung einiger früher Beirut-EPs für eine richtige physische Veröffentlichung. Wie Condon jedoch in den exzellenten Liner Notes des Albums erklärt, verwandelte das Wiedersehen mit alten Aufnahmen durch neue Ohren ein einfaches Re-Issue-Projekt in etwas viel Expansiveres. "Als die Entscheidung fiel, diese Sammlung neu zu veröffentlichen, habe ich mich dabei ertappt, wie ich meine Festplatten durchwühlte, um etwas Zusätzliches zu finden, das ich der Compilation hinzufügen konnte. Was mit ein paar zusätzlichen, unveröffentlichten Tracks aus meinen prägenden Jahren begann, wuchs schnell zu einer ganzen Reihe zusätzlicher Musik aus meiner Vergangenheit heran, und zu einem größeren Projekt, bei dem ich alles, was ich fand, remixte und remasterte." ENG Retrospective of rarities and b-sides spanning the entirety of Beirut's catalog. 17 of the 26 songs on Artifacts have not been previously released.Artifacts began humbly as a means of compiling a few early Beirut EPs for a proper physical release. However, as Zach Condon explains in album's excellent liner notes, reconnecting with old recordings through fresh ears turned a simple re-issue project into something much more expansive.
Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.
There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”
Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”
There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’
A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.
Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.
“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."
Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.
Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.
Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."
Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".
“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.
John Illsley, Bassist der Dire Straits, meldet sich mit seinem 8. Studioalbum 'VIII' zurück, das nach Veröffentlichung seiner erfolgreichen Autobiographie 'My Life in Dire Straits' Ende 2021 ohne Umschweife an den legendären Sound der Band erinnert und alte und neue Fans begeistern wird. Das neue Werk enthält 8 brandneue Songs sowie eine neu aufgenommene Studioversion des Beatles-Klassikers 'I'm Only Sleeping', den John auf dem virtuellen 'Dear John' Konzert im Jahr 2020 anlässlich des 80. Geburtstags von John Lennon zum besten gab.
It’s time for a new Reinhard Voigt EP on Kompakt? It doesn’t feel like it was that long ago since we last heard from him but then again, time is running! His latest release on Kompakt "Was wir spüren" (KOM 402) was released in May 2019. From there we encountered Reinhard's musical work mainly in the form of various digital reissues or in union with his brother Wolfgang together as Voigt & Voigt. Then in August of 2021, a glimmer of musical life from Reinhard reached his loyal fans in the form of a continuation of his RV ultra-minimalist concept series as "RV 05 / RV 06" via our KX imprint.
So that brings us to the present. Two new tracks that preach and spin on the classic Reinhard Voigt sound. Tracks that are as relentless as they are consistent to his signature stoic, radical, minimal techno. "Cha Cha Club" creaks and stomps along so mercilessly that they leave us impatient for the reopening of a dark, foggy club room and to have the bitter taste of gin and chemicals on our palates. Bass drum in, bass drum out - sometimes that's all it takes to be happy.
With "Die Frau, die nach Deutz ging" Reinhard discloses a small tale in the title...that this is the continuation of "Der Mann, der nie nach Deutz kam", a track from “Was wir spüren”. Elements recall Reinhard Voigt's SPEICHER tracks; sovereign, modern techno, monotonous in principle, but here and there interrupted and structured by unexpected signals and sounds in such a way that the track will also work on larger dance floors.
Eine reguläre, brandneue Reinhard Voigt 12inch? Das ist nicht nur gefühlt schon eine ganze Weile her. Time ist ja bekanntlich running. Seit “Was wir spüren” (KOM 402), erschienen im Mai 2019, begegnete uns Reinhards musikalisches Schaffen vor allem in Form diverser digitaler Wiederveröffentlichungen oder im Duett mit seinem Bruder Wolfgang als Voigt & Voigt. Im August letzten Jahres erreichte die treue Fangemeinde dann wenigstens ein kleines Lebenszeichen in Form der “RV 05 / RV 06”, der Fortsetzung seiner ultra-minimalistischen Konzeptreihe auf KX.
Nun also zwei neue Tracks, die so unerbittlich wie konsequent den klassischen Reinhard Voigt-Sound predigen und weiterspinnen – stoisch, radikal, minimal. “Cha Cha Club” knarzt und stampft dabei so gnadenlos voran, dass wir die Wiedereröffnung von geschlossenen Räumen voller Nebel und Dunkelheit und mit dem bitteren Geschmack von Gin und Chemikalien an unseren Gaumen kaum erwarten können. Bassdrum rein, Bassdrum raus, mehr braucht es manchmal nicht zum glücklich sein.
Mit “Die Frau, die nach Deutz ging” erzählt uns Reinhard zumindest im Titel die Fortsetzung von “Der Mann, der nie nach Deutz kam”, einem Track von “Was wir spüren”. Hier erinnert manches an Voigts SPEICHER-Tracks, souveräner, moderner Techno, vom Grundsatz her monoton, aber hier und da von unerwarteten Signalen und Tönen so unterbrochen und strukturiert, dass er auch auf größeren Tanzflächen funktioniert.
Nach ihrem von Fans & Kritikern gefeierten, 2019-er Meisterwerk Oscillation, stehen die schwedischen Post-Rock Meister von OH HIROSHIMA nun mit ihrem vierten Studioalbum Myriad in den Startlöchern, welches am 4. März 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die Zeit der anhaltenden Pandemie hat die Band mehr als kreativ genutzt um hier einen epischen Nachfolger abzuliefern, der zweifelsohne eine Schippe drauflegt und mit absoluter Post-Rock Bravour zu brillieren weiß!
Es ist die Mischung aus Emotionen – von unendlicher Traurigkeit bis hin zu Momenten der Klarheit und herzzerreißenden Melodien, die sich zu einem grollenden Vulkan aus ästhetischem Noise und einer wilden Urkraft zu vermischen scheinen, aber auch ihr einzigartiger Einsatz von Trompeten, Cello und Posaunen im Gegensatz zu den Synthesizern – lässt OH HIROSHIMA in Post-Rock Kreisen und darüber hinaus herausstechen.
Wie bereits der Album Vorgänger, wurde Myriad von niemand Geringerem als CULT OF LUNA‘s Magnus Lindberg gemixt und gemastert, wieder einmal mehr beweisen OH HIROSHIMA herausragendes Können – und liefern ein majestätisches Post-Rock Meisterwerk ab, welches sich ohne Zweifel an die Spitze der Alben
des Jahres 2022 einreihen wird!
Für Candlemass schließt sich ein Kreis: Ur-Sänger Johan Langquist, der 1986 das wegweisende Debüt Epicus Doomicus Metallicus einsang, kehrt endlich für ein komplettes Studioalbum zur Band zurück!
The Door To Doom setzt den roten Faden fort, den Mastermind, Songwriter und Bassist Leif Edling in den letzten Jahren für seine Band verfolgte: epischer Weltklasse-Doom-Metal, der sich auf
schleppendes Mammut-Riffing stützt. Mit Langquists dramatischen Vocals und viel Liebe zum Detail verfeinert die Band dieses Album und macht es zum nächsten - Epicus'. Gekrönt wird das Meisterwerk
von einem Gastauftritt von Black Sabbaths Gitarrenikone Tony Iommi auf 'Astorolus - The Great Octopus'- The Door To Doom ist die Doom-Metal-Offenbarung des 21. Jahrhunderts!
I Man A The Stal-A-Watt highlighting the singer’s prominence in the golden era of reggae from the early 70s to early 80s. The title is a boast from the early soundclash era when many of Campbell’s tracks, here produced primarily by Bunny Lee, would play first on King Tubby’s Home Town Hi-Fi in Jamaica. The songs run the range from clash-ready standards like Mash You Down and The Gorgon to cultural commentaries like Jah Jah Me Horn Yah and Bandulu to a lover’s masterpiece, The Investigator, which leads off the set. Stretching into the early 80s, the collection includes two originals that would spawn countless reinterpretations, Rope In and Boxing Around.
- A1: Alright Brutus, I’m On
- A2: What If I Knocked
- A3: Everything’s Fine
- A4: Rocked, Wrecked, Robbed & Ruined
- A5: You Got A Diamond In Me
- A6: A Rock In The Sea
- B1: You Shouldn’t Be Lonely On A Saturday Night
- B2: Make Up Boogie
- B3: Ghost Pain Of Your Love
- B4: Golden Wheel
- B5: Get Me Out
- B6: Slap-Bang Blue
- C1: Queen Of The Milky Way
- C2: Rock It & Roll It
- C3: Toxic Daydream
- C4: Common For Of Life
- C5: Rocket Ricochet
- C6: Sunday Haze
- D1: Run Through The Wildfire
- D2: Suicidal Idol
- D3: Anyway I Can Make Her Smile
- D4: Vanity Villains
- D5: Lose To Get By
- D6: Blind Broke Patron Saint
Black Vinyl[26,68 €]
Das Warten hat ein Ende! 30 Jahre nach Bandgründung melden sich die Diamond Dogs, Schwedens Boogie-Rock-Legende, mit einem neuen Studioalbum zurück. 'Slap Bang Blue Rendezvous' ist eine Doppel-Album mit insgesamt 24 Songs, das von Tomas Skogsberg produziert und gemischt wurde. Skogsberg beschreibt es wie folgt: 'This is my masterpiece, my White Album'! Musikalisch bieten die schwedischen Rock 'n' Roller ihre spezielle Mischung aus UK-Glam und Blue-Eyed-Soul der frühen 70er Jahre. Klingt wie The Faces, Slade, Mott The Hoople, Kinks oder Rolling Stones!
- A1: Alright Brutus, I’m On
- A2: What If I Knocked
- A3: Everything’s Fine
- A4: Rocked, Wrecked, Robbed & Ruined
- A5: You Got A Diamond In Me
- A6: A Rock In The Sea
- B1: You Shouldn’t Be Lonely On A Saturday Night
- B2: Make Up Boogie
- B3: Ghost Pain Of Your Love
- B4: Golden Wheel
- B5: Get Me Out
- B6: Slap-Bang Blue
- C1: Queen Of The Milky Way
- C2: Rock It & Roll It
- C3: Toxic Daydream
- C4: Common For Of Life
- C5: Rocket Ricochet
- C6: Sunday Haze
- D1: Run Through The Wildfire
- D2: Suicidal Idol
- D3: Anyway I Can Make Her Smile
- D4: Vanity Villains
- D5: Lose To Get By
- D6: Blind Broke Patron Saint
Blue & Yellow Vinyl[28,78 €]
Das Warten hat ein Ende! 30 Jahre nach Bandgründung melden sich die Diamond Dogs, Schwedens Boogie-Rock-Legende, mit einem neuen Studioalbum zurück. 'Slap Bang Blue Rendezvous' ist eine Doppel-Album mit insgesamt 24 Songs, das von Tomas Skogsberg produziert und gemischt wurde. Skogsberg beschreibt es wie folgt: 'This is my masterpiece, my White Album'! Musikalisch bieten die schwedischen Rock 'n' Roller ihre spezielle Mischung aus UK-Glam und Blue-Eyed-Soul der frühen 70er Jahre. Klingt wie The Faces, Slade, Mott The Hoople, Kinks oder Rolling Stones!
Dead Head wurde 1989 in der Region Zwolle/Kampen in den Niederlanden gegründet. Von Anfang an zeigte die Band eine harte Arbeitsmoral
und veröffentlichte mehrere Demos und gab eine Menge Live-Shows. Die Band veröffentlichte außerdem drei Alben in voller Länge und eine EP,
bevor sie mit der Arbeit an ihrem vierten Album „Haatland“ begannen. Mit sechs Jahren zwischen „Kill Division“ und „Haatland“ perfektionierte
die Band ihren rohen, aggressiven Thrash Metal-Sound noch mehr. Die Produktion verbesserte sich erneut und die Band zeigte, dass ihr Potenzial
dem vieler etablierter Namen im Thrash Metal-Genre ebenbürtig war. Glücklicherweise wird „Haatland“ 2021 von Petrichor auf 2-CD und LP neu
aufgelegt, damit die Welt dieses Meisterwerk schierer Brutalität und raffinierter, eindringlicher Melodien wiedererkennen kann. Petrichor hat
der CD-Version dieser Neuauflage wieder eine Menge Bonusmaterial hinzugefügt. Dead Head ist keineswegs ein Knaller aus der Vergangenheit,
denn 2022 wird die Band ein neues Album veröffentlichen. Ein rasendes Stück Thrash vom Feinsten. Großartige Produktion, wahnsinnige Riffs
und wahnsinnige Vocals kombiniert, um dir den Schädel zu zerschmettern.
4 Hands ist ein intimes Gespräch unter Freunden - geführt mit den Händen auf dem Klavier. Es ist eine surreal anmutende musikalische Konversation zwischen dem deutschen Klangpionier Hans-Joachim Roedelius und dem US-amerikanischen Komponisten Tim Story. Eindrucksvoll belegt dieses Gemeinschaftsprojekt, welch herzerwärmende und zugleich außerweltliche Schönheit entstehen kann, wenn sich zwei Menschen aus unterschiedlichen, sich überschneidenden Richtungen ihrem geliebten Instrument annähern. 4 Hands vereint minimalistische Klangfiguren, in deren Verlauf sich immer wieder ganz zart ein geisterhaftes Zusammenspiel offenbart und überraschende harmonische Wendungen aufblitzen: Roedelius' auf Instinkt, Intuition und Improvisation basierender Ansatz geht mit Storys gegenläufiger Herangehensweise Hand in Hand, wenn der US-Amerikaner Ideen über längere Zeiträume herausdestilliert. Es entstehen zwei Seiten, zwei Perspektiven einer fesselnden Konversation, die zum Nachdenken anregt und mit jedem Anhören neue Gestalt annimmt, neue Tiefen aufzeigt Seit drei Jahrzehnten für seine wegweisenden Auftritte und Aufnahmen gefeiert, ist der Grammy-nominierte US-Komponist Tim Story für seine einzigartige Mischung aus Komposition und innovativem Sounddesign bekannt. Der in Berlin geborene und heute in Österreich lebende Komponist Hans-Joachim Roedelius hat mit seiner gut fünf Jahrzehnte umspannenden Karriere, in deren Verlauf er solo und in verschiedenen Konstellationen mehr als 100 Alben veröffentlichen sollte, gleich mehrere Generationen von Musiker*innen geprägt. Angefangen beim bahnbrechenden Trioprojekt Kluster (von Conrad Schnitzler ins Leben gerufen), später Cluster (mit Dieter Moebius), bis hin zu genreübergreifenden Soloveröffentlichungen und Aufnahmen mit Größen wie Brian Eno, hat Roedelius die Entwicklungen in den Bereichen Ambient, elektronische und experimentelle Musik entscheidend geprägt - und ist zwischenzeitlich auch immer wieder in schwer definierbare, im Interferenzbereich des Klaviers liegende Klangregionen aufgebrochen.
Night Cobra aus Texas, USA sind die neue, geschmackssichere Entdeckung auf High Roller Records - hier vermischt sich Heavy Metal mit Punk, Darkwave, Thrash Metal und einer gehörigen Portion Science Fiction!
Night Cobra sind eine neue traditionelle Metal-Band aus Houston in Texas, bestehend aus Christian Larson (Vocals), Brandon Barger (Gitarre), Bill Fool (Gitarre), Trevi Biles (Bass) und Cheech (drums). Im Jahre 2020 legten sie ihre selbst finanzierte EP namens "Praise Of The Shadow" vor, die sich im Nu ausverkaufte und letztendlich zu einem Vertrag mit High Roller Records führte, wo jetzt das Debütalbum "Dawn Of The Serpent" in den Startlöchern steht. Ganz bewusst hat die Band darauf verzichtet, Tracks von der EP noch einmal neu aufzunehmen und präsentiert stattdessen neun brandneue Kompositionen.
"Im Kern spielen wir Heavy Metal", beschreibt Sänger Christian Larson den Stil von Night Cobra. "Aber es sind auch ein paar Einflüsse dabei, die nicht ganz so offensichtlich sind, eben auch aus den Bereichen Punk, Darkwave und Thrash Metal. Ich bin gespannt, was die Leute daraus machen ..." Laut Larson handelt es sich bei "Dawn Of The Serpent" nicht um ein Konzeptalbum: "Aber viele Stücke setzen sich mit einer dystopischen Zukunft auseinander, auf die sich unsere Welt hinzu zubewegen scheint. Das Stück 'Run The Blade' ist beispielsweise vom Film "Blade Runner" inspiriert, und auch ansonsten atmet die Platte eine Menge Science Fiction. Einige Songs, die ich herausheben würde, sind 'The Serpent's Kiss', 'In Mortal Danger' und das bereits erwähnte 'Run The Blade'. Ansonsten denke ich allerdings, dass "Dawn Of The Serpent" seine volle Wirkung erst als Ganzes entfaltet."
Wenn man sich "Dawn Of The Serpent" aufmerksam anhört, wird schnell deutlich, dass das Material von seiner Struktur her doch einigermaßen europäisch klingt und zudem deutliche Einflüsse aus der NWOBHM erkennen lässt. "Da haben dich deine Ohren nicht getäuscht", lacht Sänger Christian Larson. "Ich würde sagen, dass ein Großteil unserer Einflüsse europäisch ist, ganz oben auf der Liste stehen Angel Witch, zusammen mit Mercyful Fate und den frühen Iron Maiden."
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
High Roller Records, Red/Yellow w Orange Splatter vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet printed on uncoated paper, A5 photo card, finally available on vinyl, Kanadas Thrash-Metal-Pioniere Razor waren einigermaßen überrascht, als nach der Veröffentlichung der selbstproduzierten Debüt-EP »Armed And Dangerous« aus dem Jahre 1984 auf einmal das Majorlabel Attic Records bei ihnen anklopfte. Die Band unterschrieb wenig später einen Vertrag bei Viper Records, einem neu gegründeten Sublabel von Attic. »Escape The Fire« sollte ursprünglich der Nachfolger von »Armed And Dangerous« werden, aber Attic hatten ihre eigenen Pläne für die Zukunft von Razor und setzten die unerfahrene Band unter Druck. Als Resultat erschien anstatt »Escape The Fire« letztendlich »Executioner?s Song«. Der originale Bassist Mike Campagnolo erklärt, warum dies der Fall war: ?Wenn man der Realität ins Auge blickt, dann zieht eine junge Band doch immer den Kürzeren, wenn sie den ersten Plattenvertrag unterzeichnet. Das war bei Razor nicht anders. Wir sind ins kalte Wasser gesprungen, aber das galt letztendlich für die Plattenfirma genauso, denn Viper Records war ein völlig neues Unterlabel. Am Ende gab es also auf beiden Seiten nur Verlierer. Das grundsätzliche Problem war, dass Attic einfach nur alles auszuschlachten suchten, was wir veröffentlichten. Sie haben schlicht und ergreifend nicht verstanden, dass die damalige Szene sich gerade neu erfand, schneller und härter wurde. Diese Welle hat das Label komplett verpasst. Attic hatten ein festgefahrenes Schema, wie sie Bands vermarkteten, sie konnten nicht verstehen, dass Thrash Metal kein kurzlebiger Trend war, sondern auf Nachhaltigkeit aufbaute. Diese Kurzsichtigkeit zeigte sich darin, dass sie darauf abzielten, ein paar Stücke von »Armed And Dangerous« noch einmal zu verwerten, um diese Songs mit Material von »Escape The Fire« zu kombinieren. Am Ende wurde daraus »Executioner?s Song«. Wir waren einfach noch zu jung und unerfahren, um dem Label in dieser Frage zu widersprechen.? Die jetzt vorliegende Originalversion von »Escape The Fire« wurde am 1. Dezember 1984 in Torontos Future Sound Studios aufgenommen und von Terry Morostega zusammen mit Dave Carlo produziert.
Ltd. Gtf. Silver & Black 3 LP, one side edged.. Leadfinger aus Australien sind eine 2-Gitarren-Rock'n'Roll-Band. Ihre Einflüsse reichen in die Rock- und Punk-Ära der 70er & 80er Jahre, durch die klassischen Stones- und Dylan-Platten der 60er Jahre, den Blues und darüber hinaus. Songwriter /Gitarrist Stewart Cunningham spielte seine Gitarre im Sydney Underground der 1990er Jahre in Rockbands wie Brother Brick, The Yes Men & Asteroid B-612. Cunningham gründete Leadfinger im Jahr 2006 , seit 2008 eine Twin-Gitarren-Rock-n'Roll-Band mit einem 4-köpfigen Line-Up. Nach 5 Alben gingen sie im Oktober 2017 auf ihre erste Europatournee. Die Geschichte von Silver & Black begann nicht lange danach, als der Sänger und Songwriter der Band, Stewart Cunningham, krank wurde und Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Nach fast 2 Jahren Behandlung und während der Covid-Lockdowns gelang es der Band, das neue Album aufzunehmen. Silver & Black markiert den letzten Schritt im Triumph über ernsthafte Widrigkeiten. Die Killer-Riffs und Songs des Albums sind über Cunninghams oft reflektierende Textthemen miteinander verbunden und erforschen die Herausforderungen und Erfahrungen des wirklichen Lebens, mit denen sich viele identifizieren werden. Die melodischen Gitarrenlinien von Cunningham und Michael Boyle werden durch Harmoniegesang ergänzt, der das Album weit über die Standard-Rockkost hinausführt. Silver & Black ist ein musikalischer Beweis für die Entschlossenheit und die Widerstandsfähigkeit von Leadfinger und dem Anführer der Band, Stewart Cunningham. Es ist passend, dass es das bisher stärkste und erfolgreichste Album der Band ist.
Die Scorpions melden sich mit ihrem Album „Rock Believer“ zurück, das während des Lockdowns in ihrer Homebase Hannover im Studio entstanden ist. „Das Album hat die Scorpions DNA, den Kern bilden die Schenker/Meine Kompositionen“, sagt Frontmann Klaus Meine und erklärt, warum die neuen Songs die Frische und Power der 80er-Scorpions-Alben haben: „Wir haben als Band alle zusammen in einem Raum gespielt und die Songs aufgenommen – genau so, wie wir es damals in den 80er Jahren gemacht haben.
Wir können es nicht erwarten wieder loszulegen, um endlich wieder für unsere Fans zu spielen.“ Der Sound hat eine Energie und Kompromisslosigkeit wie ein Adrenalinstoß und lässt keine Zweifel offen, welche Power die Rocklegenden auch live abliefern werden.
Es sind grandiose Songs, jeder eine lyrische Short-Story, minimale Gedichte in Prosa, dargestellt in opulenter Soundführung, mit dem Charakter der Scorpions Anfang der 1980er Jahre, jedoch im frischen
Produktionsmantel der 2020er. Die Ressourcen der Karrierejahre sind zu einem überbordenden Fundus geworden, der die Brücke vom Gestern ins Morgen schlägt. „Rock Believer“ erscheint als 1CD und 1LP (180g, schwarz) mit 11 Tracks und als limitierte 2CD und 2LP (180g, schwarz, Gatefold) mit zusätzlichen 5 Bonustracks. info sheet from distr.
- A1: (What's So Funny 'Bout) Peace, Love, And Understanding
- A2: You're All That Matters To Me
- A3: I Don't Wanna Talk About It Now
- A4: I Wonder Why
- A5: This Life
- A6: Keep Me From The Cold
- A7: Summertime
- A8: Don't Go Far
- B1: Tonight Will Be Fine
- B2: Swingin' Down At 10Th & Main
- B3: Never Saw A Miracle
- B4: Don't Think Twice, It's All Right
Curtis Stigers veredelt seine großen Hits und Lieblingssongs mit neuen, unter die Haut gehenden Versionen.
Vom langhaarigen Frauenschwarm mit Nummer-Eins-Balladen zum gereiften R’n’B- und Jazz-Sänger -
in den 30 Jahren seiner Karriere hat Curtis Stigers nicht nur Millionen von Alben verkauft, sondern auch
internationale Hits hervorgebracht, die man heute noch im Ohr hat.
Jetzt schließt sich der Kreis: auf seinem neuesten Album ”This Life” blickt Stigers zurück auf Welterfolge wie “I Wonder Why” und “Never Saw A Miracle”, und Songs aus seinem Schaffen, die ihm besonders
am Herzen liegen. Er interpretiert die Pop-Klassiker neu in der jazzig-intimen Weise, für die er heutzutage
beliebt ist. Das ist mehr als ein nostalgischer Rückblick: ein zeitloses Album eines Sängers und Musikers,
der lässig Genre-Grenzen überschreitet.
- A1: Rich Woman
- A2: Killing The Blues
- A3: Sister Rosetta Goes Before Us
- A4: Polly Come Home
- B1: Gone Gone Gone (Done Moved On)
- B2: Through The Morning, Through The Night
- B3: Please Read The Letter
- C1: Trampled Rose
- C2: Fortune Teller
- C3: Stick With Me Baby
- D1: Nothin’
- D2: Let Your Loss Be Your Lesson
- D3: Your Long Journey
Anlässlich dem 15. Jubiläum des Albums „Raising Sand“ von Robert Plant und Alison Krauss erscheint
eine Wiederveröffentlichung des Albums am 25. Februar auf schwarzem 180-Gramm-Vinyl.
2007 veröffentlichten Alison Krauss und Robert Plant erstmalig „Raising Sand“, eines der meistgelobten
Alben des 21. Jahrhunderts. Es war eine unwahrscheinliche, faszinierende Zusammenarbeit zwischen einem
der größten Rockmusiker und einer der besten Country-Künstlerinnen, die eines der mühelosesten Duos der
modernen Popmusik bildeten. Das von dem legendären T Bone Burnett produzierte Album stieg auf
Platz 2 der Billboard 200 ein, wurde mit Platin ausgezeichnet und erhielt sechs Grammys, darunter die
Auszeichnungen für das Album und die Platte des Jahres.
„Raising Sand“ erscheint als 2LP.
Das Album fühlt sich an, als höre man einem Storyteller zu, doch wenn man genau hinhört, sind es eigentlich eher Bilder, die der alte Ruhrpott-Indianer mit der sonoren Stimme im Kopf entstehen lässt. Der Ton macht die Musik, aber eben auch die Musik!
Sie treibt schon mitunter seltsame Blüten, diese Pandemie. Da haut ein nunmehr 65-jähriger Gitarrist und Songschreiber nicht nur ein hochgelobtes Album mit seiner 43 Jahre alten Band Extrabreit raus, das sogar nach heutigen Zeitmaßstäben durchaus als Comeback bezeichnet werden kann, sondern bastelt innerhalb von zwei Jahren noch zwei Soloalben zusammen. Mitnichten weil er musste.
Tief verwurzelt im sehr geschmackvollen Classic Rock sind die musikalischen Einflüsse nicht zu überhören. Gleichzeitig überfordern aber weder die Sounds noch die Texte den geneigten Hörer, so dass sich dieses zeitlose „Alterswerk“ problemlos in einem Rutsch durchhören lässt. Und über welches Album kann man das heute schon noch sagen.
Songs schreiben, Songs singen und vor allem Geschichten erzählen ... das kann er, dazu ist er auf der Welt. Deren Wirrungen Kleinkrieg nicht nur wahrnimmt, sondern in ihrer Absurdität und Melancholie schamlos für seine Lieder verwendet. Man sollte sich Stefan Kleinkrieg und sein Werk „Die Sonne scheint für alle" anvertrauen. In „Alte Liebe" heißt es: „Es wäre schön, wenn es schön gewesen wär‘." Dieses Resümee muss man hier nicht ziehen - Treffer versenkt. (Seb Hinkel)
Daemonicus kommen aus Schweden und spielen wuchtigen, meist midtempomäßigen Death Metal, der Erinnerungen an das 'Soulless'-Album von Grave aufkommen lässt.
Nach fast einem Jahrzehnt seit dem Vorgängeralbum, dem hochgelobten 'Deadwork', melden sich Daemonicus mit neuem Material zurück! Das dritte Daemonicus-Album trägt den Titel 'Eschaton' ist ein absolutes Muss für alle Old School Death Metal-Fans. Präzises Zusammenspiel, fette, geile Kettensägengitarrenriffs und tiefer, brodelnder Gesang sind Programm und wissen durchweg zu begeistern. Klingt wie Entombed, Dismember, LIK, Bloodbath oder Nihilist!
Die experimentierfreudigen US-Metaller EIGHT BELLS aus Portland, Oregon haben ihr Songwriting im dritten Anlauf stark gestrafft und verfeinert. Dieser Soundtrack für das Ende der Welt unter dem Namen "Legacy of Ruin" bietet aber auch Kontinuität der besten Elemente wie die für das Trio typischen Gesangsharmonien, die zusammen mit mal schrillen, mal impressionistischen Gitarrenriffs eine eindringlich berauschende Atmosphäre aus Licht und Dunkelheit schaffen. Inhaltlich liegt der Fokus von "Legacy of Ruin" auf Themen wie die Natur des Menschen, Umweltzerstörung, Tod,, Verlust, Bösartigkeit und Rache.
EIGHT BELLS wurden im Jahr 2010 als Songwriting-Projekt von Melynda Jackson gegründet. Die Gitarristin und Sängerin benannte ihre neue Band nach dem letzten Album ihrer vorherigen Wirkungsstätte SUBARACHNOID SPACE. Nachdem bei dem Trio zu Anfang die Besetzung mehrfach wechselte, wird Melynda mittlerweile von Sänger und Bassist Matt Solis (CORMORANT, URSA) und Brian Burke (NO SHORES, CAVE DWELLER) am Schlagzeug unterstützt.
Nach der amerikanischen Veröffentlichung der "Isosceles"-EP (2011) erlangten EIGHT BELLS bald auch internationale Anerkennung für ihr Debütalbum "The Captain's Daughter (2013)". Das Trio tourte anschließend als Support für SUBROSA durch Nordamerika. Mit ihrem zweiten Album "Landless" (2016) festigten EIGHT BELLS ihren Ruf als heißer Underground-Tipp. Die folgenden Einladungen von VOIVOD für eine US-Tour an und zum Psycho Las Vegas Festival nahm das Trio gerne an.
Nun sind EIGHT BELLS reif für den nächsten großen Schritt auf der Karriereleiter und die weite Welt. "Legacy of Ruin" wurde von keinem Geringeren als Billy Anderson (AMENRA, BELL WITCH, LEVIATHAN, SWANS) produziert, wodurch sich dem Trio eine neue Dimension der Klangqualität eröffnet hat.
"Legacy of Ruin" bestätigt eindrucksvoll, dass zeitgenössischer Metal sowohl künstlerisch anspruchsvoll als auch gleichzeitig frisch und eingängig in seinem Ausdruck sein kann. Höchster Zeit, um sich zurückzulehnen, die Augen zu schließen und sich mit EIGHT BELLS eindringlichem Abgesang auf einen sterbenden Planeten von wundervollen Klangwellen überrollen zu lassen.
Die norwegische Alternative-Folk-Band Gåte schließt mit ihrem neuen Full-Length-Album Nord eine akustische Ära ab.
Gåte hatten Anfang 2000 mit ihren fesselnden Darbietungen und ihrer bahnbrechenden Mischung aus traditionellem Folk und modernem Rock einen nationalen Durchbruch. Mit großem Respekt vor Folk und beispiellosem Talent gelang es Gåte, traditionelle Folksongs zu interpretieren und einer ganz neuen Generation von Zuhörern zu vermitteln. Im Jahr 2020 beschloss die Band, zu ihren Wurzeln zurückzukehren und in die riesige traditionelle Musikgeschichte Norwegens einzutauchen. Das Ergebnis ist eine sorgfältig schöne und emotionale Sammlung von Songs, die tief in die musikalische Vergangenheit ihres Landes eintauchen, mit einem zeitgenössischen Ansatz.
Purer, aggressiver traditioneller Metal, der den Geist von NWOBHM für das 21. Jahrhundert einfängt! Auf ihrem selbstbetitelten Album beleben Vancouvers Maule die Sounds der frühen 1980er mit einem frischen, energiegeladenen Twist und machen es zu einem der aufregendsten Debüts des Jahres! Mehr als vier Jahrzehnte nach ihrer Ankunft inspiriert die New Wave of British Heavy Metal (NWOBHM) weiterhin neue Musiker. Ihre erste Welle trug natürlich dazu bei, Thrash zu kreieren und legte den Grundstein für die europäische und US- Metalszene, die im folgenden Jahrzehnt Gestalt annehmen sollte. Und während Iron Maiden und Saxon als Speerspitzen des Stils auftauchten, etablierten sich auch Bands wie Angel Witch, Blitzkrieg, Diamond Head und Tygers of Pan Tang, die jetzt durch Bands einer weiteren Generation entfernt weiterleben, darunter Vancouvers Maule.
CD & LP (Black Vinyl + Inner Sleeve & Download Card)
"Astreines Futter für diejenigen unter euch, die gerne einen Ausflug zum Keep It True, Headbanger´s Open Air oder Muskelrock machen, erreicht uns diesen Monat (wie so oft) aus Kanada. MAULE konnten schon 2019 mit ihrem "From Hell"-Demo erste Wellen schlagen, jetzt steht der Release der Debüt-Langrille ins Haus. Erfreulicherweise hat sich musikalisch im Vergleich zum ohnehin schon sehr guten Demo nicht allzu viel verändert, MAULE setzen auch drei Jahre später auf Heavy Metal mit starker NWOBHM-Schlagseite. Vor allem Sänger Jakob Weel hat in der Zwischenzeit aber einen ordentlichen Zahn zugelegt, der Mann klingt deutlich versierter, klarer und druckvoller als auf "From Hell". Der Rest der Band tritt derweil gut aufs Gaspedal und klöppelt sich in weiten Zügen mit ordentlich Schmackes durch die neun kurzweiligen Tracks. Sehr schönes Ding!"
(Rock Hard Soundcheck # 3)
Killing Joke sind seit ihrem Debüt vor über 40 Jahren für ihre wilden, kompromisslosen und elektrisierenden Studio-Veröffentlichungen bekannt. Jaz Coleman & Co. haben sich dabei einen wohlverdienten Ruf erworben, eine aus Feuer, Schwefel und Magie geschmiedete Klangkraft auf die Bühne zu bringen. Total Invasion - Live In The USA wurde am 24. November 2019 in der PNC Arena, Raleigh, North Carolina, aufgenommen und enthält ein Killerset von neun klassischen Tracks.
Er hat Alben von Paul McCartney, Jesus & The Mary Chain oder Reggae-Legenden wie Toots und The Maytals produziert. War Gründungsmitglied von Killing Joke, jonglierte mit Ambient und Acid House wechselte zum Mainstream von Crowded House oder Britpop von The Verve. Er war auch Mitglied von The Orb, Brilliant und Blue Pearl, spielte Bass für Kate Bush und remixte U2, Siouxsie & The Banshees, De La Soul, A Guy Called Gerald, Malcolm McLaren oder Marc Almond. Er beeinflusst bis heute Generationen von Produzenten und Musikern und ist ohne Zweifel eine der anpassungsfähigsten und vielfältigsten Musikfiguren der Moderne.
Youths mit Spannung erwartetes Debüt-Soloalbum 'Spinning Wheel', geschrieben, aufgenommen und selbst produziert in Spanien und London, enthält elf brandneue Songs, darunter die gleichnamige Lead-Single, auf der auch Simon Tong (Gitarre) und Samantha Marais (Backing Vocals) zu hören sind. Nachdem er den größten Teil der letzten vierzig Jahre damit verbracht hatte, für andere Künstler zu schreiben und zu produzieren, war es an der Zeit, sich auf seine eigene Soloarbeit zu konzentrieren.
LIMITED
Debütalbum der Bergener Band! Kosmodome, noch so ein aufsteigender Stern am Firmament der florierenden norwegischen Prog-Musikszene, mit psychedelisch klingenden Rock in der Atmosphäre der späten 1960er Jahre. Kosmodomes Musik ist die Idee der beiden Sandvik-Brüder und ist riffbasierter Rock mit Stoner-Elementen. Gemeinsam überbrückt das Duo die Lücke zwischen dem explosiven Drive von Bands wie Mastodon mit melodischer Magie und retrospektivem, cleverem Songwriting. Während des gesamten Albums verweilen Kosmodome im Melodischen und Groovigen, Instrumentale Abschnitte sind von zentraler Bedeutung für ihr musikalisches Geschichtenerzählen. Zusätzlich unterstützt durch lyrische Themen: Introspektion und Staunen, Nachdenken über die menschliche Verfassung und Frustrationen gegenüber der zeitgenössischen Gesellschaft.
Für Fans von Motorpsycho, Black Mountain oder King Gizzard And The Lizzard Wizzard.
Diese 34-Track-Doppel-LP auf 140 Gr. rotem und gelbem Vinyl ist die erste, die die gesamte Karriere der Punk-Legenden abdeckt
Die wertige Vinyl-Ausgabe enthält die Hitsingles „Stranglehold“ (# 26), „Tomorrows Girls“ (# 28), „She's Not There“ (# 36), „Warhead“ (# 30), „Teenage“ (# 32), „Party In Paris“ (# 37) und „Keep On Running“ (# 41).
Die Tracks stammen aus der über 40-jährigen Karriere der legendären Band, in der sie für jeden Buchstaben des Alphabets ein Album veröffentlicht haben! Angefangen von „Another Kind Of Blues“ von 1978 bis „Ziezo“ im Jahr 2015!
Doppel-LP in Kastentasche mit bedruckten Inner Sleeves!
Der Klassiker "The Savage Poetry" bekommt zum 20 jährigen Jubiläum noch einmal eine Neuauflage mit komplettem Remastering und ist erstmals als Vinyl erhältlich.
Gut 20 Jahre nach Veröffentlichung des viel beachteten vierten Edguy-Albums "Savage Poetry" (ursprünglich 2000 erschienen) kommt nun eine neue Version - als Digipak und erstmals als Vinyl (in verschiedenen Farben).
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.
„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.
Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.
'Der Golem, wie er in die Welt kam' ist ein expressionistischer deutscher Film von Paul Wegener und Carl Boese aus dem Jahr 1920.
Lexikon des internationalen Films:
"Wegeners Film war einer der künstlerisch wie geschäftlich größten Erfolge der deutschen Stummfilmproduktion, dessen außergewöhnliche, von Jugendstil und Expressionismus bestimmte Bild- und Dekorgestaltung bis heute nichts von ihrer suggestiven Wirkung eingebüßt hat."
Der Film wurde im Rahmen des San Francisco International Film Festival nochmals restauriert aufgeführt, und Black Francis gebeten, die begleitende Musik neu zu einzuspielen. Auf dem wertigen Vinyl-Reissue ist die 'Rock Songs' Version enthalten.
Es erscheint im Gatefold Sleeve inkl. bedruckter Inner Sleeves.
Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.
Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.
Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."
Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."
eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."
Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."
Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."
Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."
Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."
Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"
Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"
Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"
Obwohl es nun schon eine ganze Weile her ist, dass Svartsot neues Material veröffentlicht hat, ist die Band immer noch sehr lebendig. In der
Zwischenzeit seit dem 2015er „Vældet“ sind die biergetränkten Folk-Metaller in der Live-Szene in Dänemark und im Ausland aktiv, u des Bassisten
und der Entscheidung, das Material eines Albums 2017/18 auf Eis zu legen, entstand die Idee, eine Sammlung traditioneller Folksongs zu ver-
öffentlichen, die die Band inspiriert haben und die im charakteristischen Stil von Svartsot überarbeitet wurden.
Die ursprüngliche Idee war, dieses fünfte Album mit dem Titel „Kumbl“ (ein altes dänisches Wort für „Denkmal“ oder „Denkmal“) im Jahr 2020
zu Svartsots 15-jährigem Jubiläum zu veröffentlichen. Aus praktischen Gründen wurde das Album jedoch erstmals während der Pandemie aufgenommen – von keinem Geringeren als dem Schlagzeuger und aufstrebenden Produzenten der Band, Frederik Uglebjerg.
Die Veröffentlichung markiert auch die erste Zusammenarbeit der Band mit dem dänischen Metal-Label Mighty Music.
„Kumbl“ enthält 12 Tracks, die eine Mischung aus relativ unbekannten und anderen populäreren Folk- und spätmittelalterlichen Liedern aus
Dänemark und ganz Nordeuropa präsentieren. Zwei Lieder beinhalten Gastauftritte von Andrea Uglebjerg, Sängerin der dänischen Punkband
Situationsfornærmelse und Schwester des zuvor erwähnten Frederik. Drei Singles werden veröffentlicht: „Liden Kirsten“ ist eine traditionelle
dänische Volksballade, die davon erzählt, wie ein König beschloss, die Dame seiner Begierden zur Mutter seiner Kinder und seiner Königin zu machen, ohne es ihr vorher zu sagen; „Carmen Vernale“ ist ein Lied aus der Zeit um 1500, geschrieben von Morten Børup, Kantor an der Kathedrale
von Aarhus, das die Ankunft des Frühlings preist und in der lateinischen Sprache vorgetragen wird – die Melodie wird stündlich von den Glocken
des Rathauses von Aarhus gespielt; „Drømte Mig En Drøm“ ist eine Ausarbeitung des ältesten aufgezeichneten dänischen Liedes, das uns in einer
Runenhandschrift von ca. 1300. Zu „Liden Kirsten“ wird ein Musikvideo veröffentlicht, außerdem wird eine Lyric-Videoversion von „Drømte Mig
En Drøm“ erhältlich sein.
Zur Unterstützung des Albums wurden Svartsot für eine Reihe von Konzerten in ganz Dänemark gebucht. Während derzeit nur wenige europäische Shows gebucht oder geplant sind, werden hoffentlich weitere folgen, wenn die Reisebestimmungen dies zulassen.
Obwohl es nun schon eine ganze Weile her ist, dass Svartsot neues Material veröffentlicht hat, ist die Band immer noch sehr lebendig. In der
Zwischenzeit seit dem 2015er „Vældet“ sind die biergetränkten Folk-Metaller in der Live-Szene in Dänemark und im Ausland aktiv, u des Bassisten
und der Entscheidung, das Material eines Albums 2017/18 auf Eis zu legen, entstand die Idee, eine Sammlung traditioneller Folksongs zu ver-
öffentlichen, die die Band inspiriert haben und die im charakteristischen Stil von Svartsot überarbeitet wurden.
Die ursprüngliche Idee war, dieses fünfte Album mit dem Titel „Kumbl“ (ein altes dänisches Wort für „Denkmal“ oder „Denkmal“) im Jahr 2020
zu Svartsots 15-jährigem Jubiläum zu veröffentlichen. Aus praktischen Gründen wurde das Album jedoch erstmals während der Pandemie aufgenommen – von keinem Geringeren als dem Schlagzeuger und aufstrebenden Produzenten der Band, Frederik Uglebjerg.
Die Veröffentlichung markiert auch die erste Zusammenarbeit der Band mit dem dänischen Metal-Label Mighty Music.
„Kumbl“ enthält 12 Tracks, die eine Mischung aus relativ unbekannten und anderen populäreren Folk- und spätmittelalterlichen Liedern aus
Dänemark und ganz Nordeuropa präsentieren. Zwei Lieder beinhalten Gastauftritte von Andrea Uglebjerg, Sängerin der dänischen Punkband
Situationsfornærmelse und Schwester des zuvor erwähnten Frederik. Drei Singles werden veröffentlicht: „Liden Kirsten“ ist eine traditionelle
dänische Volksballade, die davon erzählt, wie ein König beschloss, die Dame seiner Begierden zur Mutter seiner Kinder und seiner Königin zu machen, ohne es ihr vorher zu sagen; „Carmen Vernale“ ist ein Lied aus der Zeit um 1500, geschrieben von Morten Børup, Kantor an der Kathedrale
von Aarhus, das die Ankunft des Frühlings preist und in der lateinischen Sprache vorgetragen wird – die Melodie wird stündlich von den Glocken
des Rathauses von Aarhus gespielt; „Drømte Mig En Drøm“ ist eine Ausarbeitung des ältesten aufgezeichneten dänischen Liedes, das uns in einer
Runenhandschrift von ca. 1300. Zu „Liden Kirsten“ wird ein Musikvideo veröffentlicht, außerdem wird eine Lyric-Videoversion von „Drømte Mig
En Drøm“ erhältlich sein.
Zur Unterstützung des Albums wurden Svartsot für eine Reihe von Konzerten in ganz Dänemark gebucht. Während derzeit nur wenige europäische Shows gebucht oder geplant sind, werden hoffentlich weitere folgen, wenn die Reisebestimmungen dies zulassen.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das Four Tet Album aus dem Jahr 2005 gibt es jetzt wieder als Nachpressung auf Domino!
Orange Vinyl
Support from Lane 8, Timo Jahns, Shane / Fish Go Deep, Adana Twins, Yves Tomas, Audiosmith, Florian Kruse, Kirill Slider / Goom Gum, Dave202, David Granha, Avidus, Sasha c/o, Claptone c/o, Rich Vom Dorf, Argia, Nick Wessaert, Dennis Ferrer c/o, Super Flu, Holger /
Smash TV, GLOWAL, Ruede Hagelstein, Riva Starr c/o, Peter Kruder, Chaim, Paul C, Paco Osuna, Alfa Romero, Adriatique, Rauschhaus, Elif (TR), Cammora, Mr.Diamond, John Digweed, Franco De Mulero, VONDA7, Nico Morano, Jerome Price, Nhar, Beatamines, Angelo
Ceci, Anthony Pappa, Undercatt, Praveen Achary, Ruben Mandolini, Marco Faraone, Sobek, Tocadisco, Rodg, and Eelke Kleijn
During the late 1970s, deejay-turned-producer Jah Thomas played a key role in the emerging dancehall movement, harnessing the Roots Radics at Channel One studio for rough-edged futuristic rhythms that became platforms for songs of everyday life. Junior Keating’s solid debut LP Weekend Lover gathered popular singles such as ‘Watch What You Do,’ which implored upright living, and lovers laments ‘Long Long Time’ and ‘Something Is Bugging Me’; ‘Conquering Lion’ showed that the versatile singer was also adept at deep roots tunes. With a tough mix by Scientist at King Tubby’s studio and additional editing by Bullwackie, this superb offering is of massive appeal to all fans of late roots and foundation dancehall.
Anlässlich des 25-jährigen Label-Jubiläums erscheint erstmalig seit zehn Jahren auf Thrill Jockey eine Wiederauflage des Jeff Parker Albums "The Relatives" aus dem Jahr 2005 als Vinyl mit MP3-Download Coupon. Jeff Parker ist Multiinstrumentalist und bekannt als Mitglied von Tortoise sowie für seine Arbeit mit Isotope 217, Fred Anderson, Rob Mazurek, Tricolor, Chicago Underground, Brian Blade Fellowship, Makaya McCraven, Toumani Diabaté, Matana Roberts und Meshell Ndegeocello. Das Album wurde von John McEntire aufgenommen und Parker wird von Percussionist Chad Taylor, Bassist Chris Lopes und Pianist Sam Barsheshet begleitet.
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.
Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.
At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.
Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".
Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.
Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.
Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an
Silver Vinyl[27,27 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Durch eine unerschütterliche Hingabe an die Progression schärfen Wage War mit jeder weiteren Entwicklung ihre patentierte Mischung aus schwerer, technischer Technik und hypnotischen Melodien, die man mitsummen muss. Das Debüt der Gruppe aus dem Jahr 2015, ”Blueprints”, brachte mehrere Fan-Lieblinge hervor: ”Alive” knackte die Marke von 12 Millionen Spotify-Streams und ”The River” überschritt bis heute 8 Millionen. In der Zwischenzeit etablierte das 2017er Album ”Deadweight” die Jungs als aufstrebende Kraft.
Mit insgesamt fast 50 Millionen Streams in zwei Jahren erreichte die Single ”Stitch” 14 Millionen Streams auf Spotify, während ”Deadweight” von Metal Injection, New Noise, Metal Hammer und Rock Sound gelobt wurde, die das Album als ”ein unerbittliches, das Genre veränderndes Vergnügen” bezeichneten. In der Zwischenzeit tourten sie mit Bands wie I Prevail, Of Mice & Men, Parkway Drive und A Day To Remember und legten unzählige Kilometer auf der Straße zurück.
Jetzt sind Wage War mit ihrem neusten Longplayer ”Manic” zurück und begeistern erneut Fans und Kritiker
zugleich.
Maria João Pires, die große und sensibel-feinsinnige Pianistin, wird besonders für ihre Chopin-Interpretationen
weltweit gefeiert. Erstmals auf Vinyl erscheinen jetzt die beiden Klavierkonzerte von Chopin mit dem Royal
Philharmonic Orchestra unter der Leitung von André Previn.
Auf der Doppel-LP: Die bereits legendäre Aufnahme des Klavierkonzertes Nr. 2 aus dem Jahr 1993 und das
Klavierkonzert Nr. 1, welches 1991 aufgenommen aber erst 2021 remastered und erstmals veröffentlicht
wurde. Eine Entdeckung aus den Archiven der Deutschen Grammophon.
Fast fünfzehn unerträglich lange Jahre ließ Grammy-Preisträger D'Angelo seine Millionen Fans auf ein neues Album warten - am 15. Dezember 2014 überrascht er die Welt mit der Veröffentlichung des Longplayers "Black Messiah", der AB SOFORT erhältlich ist. Die erste Single aus "Black Messiah" trägt den Titel "Really Love".
Die Aufnahmen zum dritten Longplayer des 40-jährigen US-Amerikaners fanden in den vergangenen fünfzehn Jahren in Zusammenarbeit mit seiner Band The Vanguard statt. Darüber hinaus waren Pino Palladino, James Gadson and Questlove an einigen der zwölf Songs beteiligt. An den Texten schrieben neben D'Angelo auch Q-Tip und Kendra Foster mit. Aufgrund der Qualität der Musiker konnte im Studio komplett auf digitale Plug-Ins verzichtet werden. Die Aufnahmen, Bearbeitung, Effekte und Abmischen erfolgten analog auf Band, zum größten Teil wurde altes (Vintage) Equipment verwendet.
Die EP 'The Wrong Car' von Twilight Sad jetzt zum ersten Mal seit Erscheinen im Jahr 2010 wieder auf Vinyl erhältlich.
Zwei Songs - The Wrong Car und Throw Yourself In The Water Again, die noch von den Album Sessions zu Forget The Night Ahead stammen, jedoch nicht mehr rechtzeitig fertiggestellt werden konnten - konnte man hier zum ersten Mal hören. Ebenso wie Remixe von Mogwai und Errors.
Mogwai nahmen sich der Single The Room an, während Errors dem Album-Opener Reflection Of The Television ein Makeover verpassten.
- 1: Luciano – Ulterior Motive
- 2: Sugar Minott – Run Things
- 3: Morgan Heritage – Bubble In The Struggle
- 4: Ini Kamoze - Hot Steppa
- 5: Gregory Isaacs - Make Me Prosper
- 6: Sizzla - Taking Over
- 7: Frankie Paul – Gimme That Portion
- 8: Sanchez – Praise Him
- 9: Cocoa Tea – Good Life
- 10: Capleton – Stand Tall
- 11: Jah Cure – Trod In The Valley
- 12: Beres Hammond - Hold On
In over thirty years of regularly meeting with reggae artists and musicians in the UK and Kingston, I never encountered anything like the feeling of being around the Xterminator camp during the nineties. It wasn’t just the depth of talent that owner Philip “Fatis” Burrell could call upon or even the quality of his productions, but the sense of purpose he instilled in people. At times, it felt as if he and his group of largely Rasta artists had aligned themselves with a higher power - not just in their reasoning sessions, but when someone stepped to the mic and opened their heart, as well as their mouth. If you recorded for Fatis, you went into the studio empty-handed - no lyrics - and put your trust in the Almighty. That was the rule and the artists who passed through Xterminator had to really feel what they were singing or deejaying about.
Nach Nino Rotas Meisterwerk „Amarcord“ präsentiert CAM Sugar mit „Profumo di Donna“ einen weiteren
Soundtrack-Klassiker in seiner „Heritage-Serie“.
Der Film von Dino Risi wurde 1975 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt, im folgenden Jahr fand
er internationale Anerkennung mit zwei Oscar-Nominierungen für den besten ausländischen Film und das
beste Drehbuch. Der anhaltende Erfolg des Films veranlasste Hollywood, 1993 ein Remake mit Al Pacino
in der Hauptrolle zu drehen, der für seine Leistung einen Oscar als bester Hauptdarsteller gewann.
Der von Armando Trovajoli, einem Meister der italienischen Filmmusik, komponierte Score ist eine wunderbare Melange aus Orchesterklängen, Jazz, Easy Listening und sogar einer Prise Disco. Der bekannteste
Track ist „Che Vuole Questa Musica Stasera“, eine von Peppino Gagliardi gesungene Ballade, die Guy
Ritchie in seinem Film „The Man From U.N.C.L.E.“ (2015) erneut einsetzte.
Die Musik erscheint jetzt von den Originaltapes remastered, auf LP mit einem bisher unveröffentlichten
Track und auf CD mit acht unveröffentlichten Songs.
- 1: Alexandre Desplat – Obituary
- 2: Gene Austin With Candy And Coco – After You've Gone (From Sadie Mckee)
- 3: Alexandre Desplat – Simone, Naked, Cell Block J. Hobby Room
- 4: Gus Viseur – Fiasco
- 5: Alexandre Desplat – Moses Rosenthaler
- 6: Grace Jones – I've Seen That Face Before (Libertango)
- 7: Alexandre Desplat – Mouthwash De Menthe
- 8: Boris Björn Bagger And Detlef Tewes – Sonata For Mandolin And Guitar A-Dur, K. 331 Andante Grazioso Con Variation Vi. Variation 5 - Adagio
- 9: Alexandre Desplat – Cadazio Uncles And Nephew Gallery
- 10: Mario Nascimbene – Inseguimento Al Taxi (The Chase) (From Scent Of Mystery)
- 11: Alexandre Desplat – The Berensen Lectures At The Clampette Collection
- 12: Ennio Morricone – L'ultima Volta (From I Malamondo)
- 13: Chantal Goya – Tu M'as Trop Menti
- 14: Charles Aznavour – J'en Déduis Que Je T'aime
- 15: The Swingle Singers – Fugue No. 2 In C Minor (The Well-Tempered Clavier, Book 2, Bwv 871)
- 16: Georges Delerue – Adagio (From Comptes À Rebours)
- 17: Alexandre Desplat – Police Cooking
- 18: Alexandre Desplat – The Private Dining Room Of The Police Commissioner
- 19: Alexandre Desplat – Kidnappers Lair
- 20: Alexandre Desplat – A Multi-Pronged Battle Plan
- 21: Alexandre Desplat – Blackbird Pie
- 22: Alexandre Desplat – Commandos, Guerillas, Snipers, Climbers And The
- 23: Alexandre Desplat – Animated Car Chase
- 24: Alexandre Desplat – Lt. Nescaffifier (Seeking Something Missing...)
- 25: Jarvis Cocker – Aline
Wes Andersons neuester Film ”The French Dispatch” erweckt eine Sammlung von Geschichten aus der
letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift zum Leben, die in einer fiktiven französischen Stadt des
20. Jahrhunderts erschien.
In den Hauptrollen spielen Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Léa Seydoux, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Lyna Khoudri, Jeffrey Wright, Mathieu Amalric, Stephen Park, Bill Murray
und Owen Wilson. Der Film feierte im Juli bei den Filmfestspielen von Cannes 2021 in Frankreich Premiere
und wird am 21./22. Oktober weltweit in die Kinos kommen.
Der ”The French Dispatch” OST wird zeitgleich mit dem Kinostart des Films veröffentlicht. Auf dem
eklektischen Soundtrack sind Jarvis Cocker, Grace Jones, Ennio Morricone, Charles Aznavour und viele
andere zu hören.
ab 11.02.2022 auch als 2LP erhältlich
- 1: Don't Be Shy
- 2: Dialogue 1 (I Go To Funerals)
- 3: On The Road To Find Out
- 4: I Wish I Wish
- 5: Tchaikovsky's Concerto No.1 In B
- 6: Dialogue 2 (How Many Suicides)
- 7: Marching Band / Dialogue 3 (Harold Meets Maude)
- 8: Miles From Nowhere
- 9: Tea For The Tillerman
- 10: I Think I See The Light
- 11: Dialogue 4 (Sunflower)
- 12: Where Do The Children Play?
- 13: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ruth Gordon And Bud Cort Vocal)
- 14: Strauss' Blue Danube
- 15: Dialogue 5 (Somersaults)
- 16: If You Want To Sing Out, Sing Out
- 17: Dialogue 6 (Harold Loves Maude)
- 18: Trouble
- 19: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ending)
50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung wird der Original-Soundtrack zu Hal Ashbys Kultfilmklassiker
„Harold and Maude“ aus dem Jahr 1971 am 11. Februar als 1LP und 1CD veröffentlicht.
Der Erfolg und der Kultstatus des Films wurden durch den skurrilen und ergreifenden Soundtrack verstärkt, bei dem alle Lieder von Cat Stevens gesungen werden. Die neueste Ausgabe des Soundtracks wird
erstmals die 9 Originalsongs von Cat Stevens sowie zusätzliche Dialoge und Instrumentalmusik aus dem
Film kombinieren. Für „Don’t Be Shy“ und „If You Want To Sing Out, Sing Out“ wurden im Archiv von
Island Records bisher ungehörte Audio-Master entdeckt, und der gesamte Ton wurde in den weltberühmten
Abbey Road Studios neu gemastert. Diese Ausgabe enthält außerdem eine verbesserte Verpackung mit
Linernotes, Songtexten, Transkription der Filmdialoge und Fotos von der Paramount Pictures Produktion.
- A1: Symphony
- A2: “Come Ye Sons Of Art Away”
- A3: “Sound The Trumpet”
- A4: “Come Ye Sons Of Art Away”
- A5: “Strike The Viol”
- A6: “The Day That Such A Blessing Gave”
- A7: “Bid The Virtues”
- A8: “These Are The Sacred Charms”
- A9: “See Nature Rejoicing”
- B1: Marche
- B2: Man That Is Born
- B3: Canzona
- B4: In The Midst Of Life
- B5: Canzona
- B6: Thou Knowest, Lord, The Secrets Of Our Hearts
- B7: March
Auf dieser LP mit zwei Oden, die Purcell zu Ehren von
Königin Maria komponiert hat, betören die natürlichen
rhythmischen und sanft expressiven Qualitäten der Kunst
Gardiners den Hörer, während er in den Funeral
Sentences eine geradezu umwerfende Ausgewogenheit
und Leichtigkeit erreicht. Auch die Polyphonie des
Monteverdi Choir, die bereits in den 1970er Jahren als
eine der besten galt, bewahrt eine heitere, leuchtende
Klarheit.
"Der Gesang des Monteverdi-Chores ist überragend gut.
Eine prächtige Aufnahme." Gramophone
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
Mit der Veröffentlichung von "Illmatic" etablierte sich Nas schnell als Hip-Hop-Ikone und hatte sich zu einem der angesagtesten Künstler in der Musikszene gemausert. Das legendäre Album wurde von den Kritikern als eine der beispielhaftesten Hip-Hop-Aufnahmen aller Zeiten gelobt. "Illmatic" trug auch viel zur Wiederbelebung der New York City Rap-Szene bei und ist heute eines der meistgefeierten und einflussreichsten Alben in der Geschichte. Nas stammt aus der Queensbridge Nachbarschaft von Long Island City, einer Hochburg der Rap-Künstler seit den 80er Jahren, und verkaufte weltweit über 20 Millionen Alben, ein Botschafter für die Hip-Hop-Kultur auf der ganzen Welt.
- A1: The Very Thought Of You
- A2: Paper Moon
- A3: Route 66
- A4: Mona Lisa
- A5: L-O-V-E
- A6: This Can't Be Love
- B1: Smile
- B2: Lush Life
- B3: That Sunday That Summer
- B4: Orange Colored Sky
- B5: A Medley Of For Sentimental Reasons, Tenderly & Autumn Leaves
- C1: Straighten Up And Fly Right
- C2: Avalon
- C3: Don't Get Around Much Anymore
- C4: Too Young
- C5: Nature Boy
- C6: Darling, Je Vous Aime Beaucoup
- D1: Almost Like Being In Love
- D2: Thou Swel
- D3: Non Dimenticar
- D4: Our Love Is Here To Stay
- D5: Unforgettable
”Unforgettable... with Love” ist das bisher erfolgreichste Album der legendären Sängerin und Songschreiberin Natalie Cole. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1991 hat es sich über sieben Millionen Mal verkauft und Cole sieben GRAMMY Awards eingebracht.
Auf dem Album singt Natalie Cole mehrere Songs, die ihr Vater Nat King Cole aufgenommen hat, fast 20 Jahre, nachdem sie sich zunächst geweigert hatte, die Lieder ihres Vaters bei Live-Konzerten zu covern. Cole produzierte die Gesangsarrangements für die Songs,
die von ihrem Onkel Ike Cole am Klavier begleitet wurden. Der Titelsong des Albums, ein interaktives Duett mit ihrem Vater, sollte zu einer ihrer denkwürdigsten Aufnahmen werden.
”Unforgettable... with Love” erscheint als 1CD und als 2LP.
One of the two new 7" from All Nations Records coming early 2022 is a rework of a legendary tune that all reggae fans know. “I Know Myself” from Ernest Wilson has been a regular play by all champion sounds from Sir Cosxone to Jah Shaka and alikes since late 70’s. Never would be the intention to do better, but All Nations Records likes to do his thing a little bit different, so Simon Nyabinghi has rebuilt the tune entirely in his studio in 2022 style.
With a clever recipe of carefully picked sounds and a grooving way of playing, it has the original vibes with a bouncing twist that should suit to all original fans and beyond. All in all, a great humble tribute to a legendary artist sadly gone to zion earlier in 2021.
Time Skiffs ist der abendfüllende Nachfolger des 2016 erschienenen Albums Painting With und enthält neun neue Tracks, die von Avey Tare, Deakin, Geologist und Panda Bear im Laufe des Jahres 2020 aufgenommen wurden.
Time Skiffs, das erste Studioalbum des Quartetts seit mehr als einem halben Jahrzehnt, fühlt sich an, als würde man einem Gespräch unter vier alten Freunden lauschen, so wie es sich in ihren unausgegorenen Anfangstagen oder in der Blütezeit von Strawberry Jam anfühlte. Die neun Songs sind Liebesbriefe, Notsignale, Freiluftbeobachtungen und Entspannungshymnen, die Botschaften von vier Menschen, die in Beziehungen, Elternschaft und Sorgen von Erwachsenen hineingewachsen sind. Aber sie haben wie immer diesen einzigartigen Sinn für forschendes Staunen. Es gibt Harmonien, die so üppig sind, dass man darin baden möchte, Texturen, die so faszinierend sind, dass man ihren Zauber entschlüsseln möchte, Rhythmen, die so kompliziert sind, dass man sie einzeln decodieren möchte. Hier ist ein Animal Collective jenseits der 20, das immer noch auf der Suche nach dem ist, was als Nächstes kommt.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
Das Debütalbum von Kool and the Gang aus dem Jahr 1970 erzielte mit "The Gangs Back Again" einige Hits, vor allem aber läutete es die Ankunft dessen ein, was ein Moloch in der R&B-Szene werden sollte. Diese rein instrumentale Platte ist von den kommerziellen Erfolgen von "Jungle Boogie" und "Celebration" um Jahre und auch stilistisch um einige Lichtjahre entfernt.
Aber diese einzigartige Mischung aus Jazz, Funk und R&B, unterbrochen von diesen gewaltigen Bläser-Arrangements (und einigen großartigen Schlagzeugbreaks), die Kool and the Gang in ihrer besten Form charakterisiert, ist hier in voller Stärke zu hören. Aus diesem Grund werden die Originalexemplare dieser Platte für eine "Kool"-Summe ausgegeben.
Nach der Veröffentlichung des Soundtracks von Matthias & Maxime im Jahr 2019 erscheint nun die neue LP ”aubades” von Jean-Michel Blais. Das neue Album der in Montreal ansässigen Ikone der modern-klassischen Musik zeigt eine neue Seite des Künstlers, oder wie er sagt Neben der Entscheidung, für ein Ensemble zu schreiben, hat Blais auch andere Parameter für das Projekt festgelegt. ”Mit diesem Album habe ich definitiv auf bestimmte Trends in der klassischen Musik reagiert”, meint Blais.
”Zum Beispiel die Tatsache, dass das Soloklavier dazu neigt, immer melancholisch zu klingen. Das ist gut, aber das habe ich schon gemacht, ich wollte darüber hinausgehen. Es war auch
das erste Mal, dass ich so viel in Dur und nicht in Moll geschrieben habe. So viel Klaviermusik, vor allem in der modernen klassischen Musikwelt, steht in Moll. Ich wollte dorthin gehen, ohne dabei kitschig zu sein. Was ich in dieser Zeit am meisten liebte, war, zu laufen oder Rad zu fahren, während ich mir meine Demos anhörte und beobachtete, wie die Natur in die Stadt zurückkehrte, während es so ruhig war.
Die Natur geriet einfach außer Kontrolle.” Blais zögert, ”Aubades” als ein Pandemie-Album oder gar ein Trennungsalbum
zu bezeichnen. ”Das sind Dinge, die wir alle erleben”, sagt er. ”Aber gleichzeitig war es ein sehr fruchtbarer Moment der Kreativität für mich.
Mit Priorities (2012), Automatic (2015) und Technology (2018) hat das Quartett aus Bedford seinen eigenen Weg eingeschlagen, indem es heftige Riffs mit unwiderstehlichen Pop-Melodien auf Alben verband, die frech, aber beschwingt, wild, aber raffiniert sind und dabei ganz anders klingen als alle anderen. Offensichtlich war dies auch ein Erfolgsrezept, denn Technology erreichte Platz 5 der britischen Albumcharts.
Doch selbst bei einer Diskografie, die sich durch verwirrende Erwartungen auszeichnet, kann nichts die Hörer auf Amazing Things vorbereiten - mit seiner Fülle an Stilen, Emotionen und popkulturellen Anspielungen ist es das brennbarste Pulverfass einer Platte seit Limp Bizkits Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water. Es ist eines der besten Alben des Jahres, und zweifellos das exzentrischste.
Tori Amos spielt live, seit sie dreizehn Jahre alt ist. Sie verbringt ihr Leben zwischen Cornwall, Florida,
und unterwegs. Ihre Songs schreibt sie auf Reisen und beim Beobachten. Mit dem Lockdown brach all dies
weg. Ohne Live-Musik, Reisen und überhaupt, ohne viel zu beobachten, glitt Amos während der Pandemie
in eine schwere Krise.
Doch die US-amerikanische Sängerin besann sich auf ihre Musik und schrieb und schrieb. Das Ergebnis ist
„Ocean to Ocean“, Amos’ persönlichstes Werk seit Jahren - ein Album voller Wärme und Verbundenheit,
mit tiefen Wurzeln in ihrem frühesten Songwriting.
4 Hands ist ein intimes Gespräch unter Freunden - geführt mit den Händen auf dem Klavier. Es ist eine surreal anmutende musikalische Konversation zwischen dem deutschen Klangpionier Hans-Joachim Roedelius und dem US-amerikanischen Komponisten Tim Story. Eindrucksvoll belegt dieses Gemeinschaftsprojekt, welch herzerwärmende und zugleich außerweltliche Schönheit entstehen kann, wenn sich zwei Menschen aus unterschiedlichen, sich überschneidenden Richtungen ihrem geliebten Instrument annähern. 4 Hands vereint minimalistische Klangfiguren, in deren Verlauf sich immer wieder ganz zart ein geisterhaftes Zusammenspiel offenbart und überraschende harmonische Wendungen aufblitzen: Roedelius' auf Instinkt, Intuition und Improvisation basierender Ansatz geht mit Storys gegenläufiger Herangehensweise Hand in Hand, wenn der US-Amerikaner Ideen über längere Zeiträume herausdestilliert. Es entstehen zwei Seiten, zwei Perspektiven einer fesselnden Konversation, die zum Nachdenken anregt und mit jedem Anhören neue Gestalt annimmt, neue Tiefen aufzeigt Seit drei Jahrzehnten für seine wegweisenden Auftritte und Aufnahmen gefeiert, ist der Grammy-nominierte US-Komponist Tim Story für seine einzigartige Mischung aus Komposition und innovativem Sounddesign bekannt. Der in Berlin geborene und heute in Österreich lebende Komponist Hans-Joachim Roedelius hat mit seiner gut fünf Jahrzehnte umspannenden Karriere, in deren Verlauf er solo und in verschiedenen Konstellationen mehr als 100 Alben veröffentlichen sollte, gleich mehrere Generationen von Musiker*innen geprägt. Angefangen beim bahnbrechenden Trioprojekt Kluster (von Conrad Schnitzler ins Leben gerufen), später Cluster (mit Dieter Moebius), bis hin zu genreübergreifenden Soloveröffentlichungen und Aufnahmen mit Größen wie Brian Eno, hat Roedelius die Entwicklungen in den Bereichen Ambient, elektronische und experimentelle Musik entscheidend geprägt - und ist zwischenzeitlich auch immer wieder in schwer definierbare, im Interferenzbereich des Klaviers liegende Klangregionen aufgebrochen.
Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.
Mekong Delta waren die erste deutsche Prog-Thrash-Band, noch
ein Jahr bevor Sieges Even ihr Debüt veröffentlichten. Mit „Mekong
Delta“, 1988, machten sie es den unbedarften Metalfans nicht
leicht, es sei denn man war mit dem komplexen Material von Rush
oder den frühen Yes und Genesis vertraut, gehörte zu den wenigen
Insidern, die „Energetic Disassembly“ (1985) von Watchtower
kannten, oder wurde von einem älteren Bruder mit King Crimson
oder anspruchsvoller Klassik beschallt. Der Zweitling „The Music Of
Eric Zann“ wurde aufgrund eines differenzierterem Sound eher von
den Fans als genial und hochkarätig erkannt. Die geheimnisvollen
Mekong Delta (die Besetzung blieb zunächst im Verborgenen)
machten sich einen Namen als eine der innovativsten deutschen
Metalbands, was bis heute Gültigkeit hat. Dies zeigte auch das
aktuelle Album „Tales Of A Future Past“ (2020), welches zurecht
abgefeiert wurde. Zum vierten Album stieß Doug Lee zur Band,
der zuvor Sänger bei der US-Gruppe Siren war (und heute wieder
ist), die bei Aaarrg Records ihre zweite LP „Financial Suicide“
veröffentlichen. Und eben deren Labelboss Ralph Hubert ist nicht
nur Bassist und klassischer Gitarrist bei Mekong Delta, sondern
auch die treibende Kraft hinter der Band. Zusammen mit Drummer
Peter Haas (Krokus, Buddy Lackey, Calhoun Conquer) und Gitarrist
Uwe Baltrusch erreichte man ein erneutes Hoch und lieferte 1994
eines ihrer ambitioniertesten Werke: Visions Fugitives.
Schon zuvor haben Mekong Delta klassische Stücke im
Metalgewand zelebriert, doch auf Visions Fugitives begeistert
man mit einer eigenen Komposition namens „Suite For Group
And Orchestra“, die nun eine LP-Seite füllt. Die anderen vier
Songs zeigen die Band in ihrem gewohnten Stil. 1994 wurde
vom damaligen Label Bullet Proof (Intercord) keine Schallplatte
angefertigt, da die CD den Kampf bereits gewonnen hatte. Durch die
aktuelle Nachfrage erscheint dieses Meisterwerk nun erstmals auf
LP!
Nie wieder Krieg ist unser 13. Werk, dessen Entstehung uns zwei intensive Jahre lang beschäftigte. Wir glauben, daß wir mit Nie wieder Krieg eines der schönsten Alben unserer Karriere aufgenommen haben.
Es ist entwaffnend persönlich und geht weit über die autobiographische Erzählung unseres letzten Albums
Die Unendlichkeit hinaus.
Die Pre Order des Album startet direkt mit der Veröffentlichung von Jugend Ohne Gott gegen Faschismus. „Jugend ohne Gott gegen Faschismus“ ist die erste Single aus dem bestürzend schönen Album „Nie wieder Krieg“ von Tocotronic. Es ist ein hypnotischer Rocksong, der den Alltag jugendlicher Drifter in einer durchgeplanten Stadtlandschaft beschreibt und in einer klar antifaschistischen Botschaft gipfelt. Die Botschaft ist tanzbar: Der Bass drängt, die Gitarren fahren Achterbahn, das Schlagzeug drischt nach vorne,
es wird mit Attitude gesungen.
- A1: Bob Marley - Sun Is Shining
- A2: Lee "Scratch" Perry & The Upsetters - Soul Fire
- A3: Cornell Campbell - No Good Girl
- A4: Don Carlos - Rivers Of Babylon
- A5: Gregory Isaacs - Oh What A Feeling
- A6: The Wailers - I Shot The Sheriff (Instrumental)
- B1: Ini Kamoze - World A Music
- B2: Barrington Levy - Warm & Sunny Day
- B3: The Tamlins - Baltimore
- B4: Dennis Brown - Revolution
- B5: Sugar Minott - Rub A Dub Sounds
- B6: Horace Andy - Cus Cus
- C1: Freddy Mcgregor - Big Ship
- C2: Michael Rose - Artibella
- C3: Bob Marley & The Wailers - Soul Rebel
- C4: John Holt - I've Got To Get Away
- C5: Jimmy Riley - Sexual Healing
- C6: Yellowman - Zungguzungguguzungguzeng
- D1: Black Uhuru - Sinsemilla
- D2: Clint Eastwood - Love Story
- D3: Jackie Edwards - Let Me Go Girl
- D4: U-Brown - Tu-Sheng-Peng
- D5: Jackie Edwards - Angel Of Love
- D6: The Heptones - Island Woman
- E1: Dillinger - Cool Operator
- E2: Ricky Grant - Rocky Road
- E3: Marcia Griffiths - Come See About Me
- E4: Black Uhuru - I Love King Selassie
- E5: Chaka Demus & Pliers - Murder She Wrote
- E6: Sly & Robbie - Hot You're Hot
- F1: Max Romeo - Material Man
- F2: Wayne Smith - Under Me Sleng Teng
- F3: Derrick Morgan - Sensimella
- F4: Maxi Priest - Only A Smile
- F5: Alton Ellis - I'm Still In Love With You
- F6: Sly & Robbie - Night Nurse (Feat Simply Red)
- G1: Sister Nancy - Bam Bam
- G2: Beres Hammond & Zap Pow - Last War
- G3: Ranking Dread - Fattie Boom Boom
- G4: Mighty Diamonds - I Need A Roof
- G5: Capleton - That Day Will Come
- G6: Errol Dunkley - Ok Fred
- H1: Ken Boothe - Artibella
- H2: Eek-A-Mouse - Ganga Smuggling
- H3: John Holt - Police In Helicopter
- H4: Marcia Aitken - I'm Still In Love With You
- H5: Althea & Donna - Uptown Top Ranking
- H6: Johnny Osbourne - Jahoviah
- I1: Winston Mcanuff & Fixi - Garden Of Love
- I2: Gregory Isaacs - Babylon Too Rough
- I3: Matthew Mcanuff - Be Careful
- I4: Morgan Heritage - The Return
- I5: Inna De Yard - Let The Water Run Dry (Feat Ken Boothe)
- I6: Alborosie - No Cocaine
- J1: Alpha Blondy - Cocody Rock
- J2: Clinton Fearon - This Morning
- J3: Horace Andy - Ain't No Sunshine
- J4: Tom Fire - Brainwash (Feat Matthew Mcanuff)
- J5: Soom T - Politic Man
- J6: Biga Ranx - Liquid Sunshine
Written and recorded over the past year, Penny and Sparrow’s remarkable new album, Olly Olly, is a work of liberation and revelation, a full-throated embrace of the self from a band that’s committed to leaving no stone unturned in their tireless quest for actualization. The songs here are fearless and introspective, embracing growth and change as they reckon with desire, intimacy, doubt, and regret, and the arrangements are similarly bold and thoughtful, augmenting the duo’s rich, hypnotic brand of chamber folk with electronic flourishes and R&B grooves. The duo — Andy Baxter and Kyle Jahnke — produced Olly Olly themselves, working on their own without an outside collaborator for the first time, and the result is the purest, most authentic act of artistic self-expression the pair have ever achieved. “Andy and I talk about the process of making this record like a sort of musical Rumspringa,” Jahnke says. “It was an opportunity to truly become ourselves, to evolve outside of the roles we’d been put in — or put ourselves in — because of the way we’d grown up.” Texas natives Baxter and Jahnke first crossed paths at UT Austin, where they developed a fast friendship and a deeply symbiotic musical connection. Jahnke was a gifted guitarist with an ear for melody, Baxter, an erudite lyricist with a mesmerizing voice and crystalline falsetto, and the duo quickly found that their vocals blended together as if they’d been singing in harmony their whole lives. Beginning with 2013’s ‘Tenboom,’ the staunchly DIY pair released a series of critically lauded records that garnered comparisons to the hushed intimacy of Iron & Wine and the adventurous beauty of Bon Iver, building up a devoted fanbase along the way through relentless touring and word-of-mouth buzz. NPR praised the band’s songwriting as a “delicate dance between heartache and resolve,” while Rolling Stone hailed their catalog as “folk music for Sunday mornings, quiet evenings, and all the fragile moments in between.” The duo’s most recent album, 2019’s Finch, marked a turning point in their career, pushing their sound to experimental new heights as it wrestled with notions of masculinity and religion and transformation in deeper, more personal ways than ever before. The record debuted at #2 on the Billboard Heatseekers Chart and was met with a rapturous response from critics and audiences alike, racking up more than 40 million streams on Spotify and earning the band their biggest headline tour to date.
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Die 2007 gegründete deutsche Heavy-Metal-Formation KISSIN DYNAMITE hat sich mehr als nur einen
Namen in der Szene gemacht: Mit sechs Studioalben und diversen Chart Erfolgen (#7 in den GERAlbumcharts mit dem 2018er Full-Length Ecstasy) etablierte die Band ihren Trademark-Stil - geprägt
von modernen Sounds, wuchtigen Hymnen und eingängigen Hooks, gepaart mit 80er-Jahre-StadionrockAttitüde und einem außergewöhnlichen Look. Nun steht die Kombo in den Startlöchern bereit, ihr Napalm
Records-Debüt Not The End Of The Road zu veröffentlichen und mit 12 kraftvollen Tracks den Weg des
Metal im Jahr 2022 zu ebnen.
Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das neue Studioalbum von Sänger Hannes Braun selbst, der
auch schon mit Bands wie SANTIANO, THE KELLY FAMILY oder BEYOND THE BLACK gearbeitet hat.
Das Mastering übernahm Jacob Hansen in den Hansen Studios, der Grammy Award nominierte Produzent
ist bekannt für seine Arbeit mit Bands wie VOLBEAT und vielen mehr.
Seit über zwanzig Jahren sind THEODOR BASTARD für ihre Ausflüge in die Welt jenseits dieser Grenze bekannt. Die 2015er Neuauflage von 'Vetvi' der Band soll die Hörer in unerforschte und andere Welten entführen!
For fans of Heilung, Garmarna and Wardruna
Seit über zwanzig Jahren sind THEODOR BASTARD für ihre Ausflüge in die Welt jenseits dieser Grenze bekannt. Die 2015er Neuauflage von 'Vetvi' der Band soll die Hörer in unerforschte und andere Welten entführen!
For fans of Heilung, Garmarna and Wardruna
Die Londoner Produzentin und DJ Elkka (bürgerl. Emma Kirby) kehrt mit ihrer neuen EP, „Harmonic Frequencies“ zu Technicolour zurück und liefert eine passende Nachfolgerin der von der Kritik gefeierten EP „Euphoric Melodies“, die Anfang des Jahres erschien.
„Harmonic Frequencies“ wurde während einer Zeit der Unsicherheit in den letzten Monaten des Jahres 2020 geschrieben und zeigt Emma, wie sie die Emotionen, die sie zu dieser Zeit empfand, verarbeitet. Vom tanzbaren Opener „Harmonic Frequencies“, in dem Emma energiegeladen und ausdrucksstark den Vibe der vorherigen EP, „Euphoric Melodies“ fortsetzt, bis hin zu den atmosphärischen und kathartischen Momenten in „Music To Heal To“ und „Voices“ (in dem wir Julianna Barwicks meditativem Gesang hören), in denen ihre Absichten darin bestehen, zu nähren, zu beruhigen und wieder aufzubauen. Die EP ist eine Ode an die heilende Natur der Tanzmusik in all ihren verschiedenen Formen.
- Schwarzes Standardvinyl (140g) im Pappschuber inklusive Downloadcode.
Limiterd coloured Edition with red swirls. 2021 jährt sich die Veröffentlichung von Blizzard of Ozz in den USA zum 40. Mal. Diese Neuauflage dieses Hardrock-Meisterwerks zeigt Ozzys musikalische Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Gitarrenhelden Randy Rhoads.Das Album enthält die Hit Singles' Crazy Train ' and 'Mr. Crowley '.
Ludovico wollte schon seit mehreren Jahren ein Solo-Klavieralbum schreiben, brauchte aber das richtige Umfeld, um sich voll und ganz darauf einzulassen.
Lockdown gab ihm diese Gelegenheit. Er nahm die Isolation von seinem normalen, geschäftigen und komplexen Zeitplan an, um einen Ort der Einfachheit zu finden. Dies ist also eine positive Sicht auf Lockdown und Isolation; er nutzt diese seltene Gelegenheit, um die einfache Schönheit des Songschreibens in seiner reinsten Form zu erleben. Keine Technik, keine äußeren Einflüsse, nur Ludovico und sein Klavier.
Infolgedessen ist das Thema des Albums die Freiheit von den typischen Grenzen unseres täglichen Lebens. Dies wird in der Metapher ”Underwater” ausgedrückt. Ein freier und offener Raum, in dem man sich bewegen und erforschen, schweben, innehalten, sich in 3 Dimensionen bewegen kann usw. Ich persönlich denke, dass ein Vogel, der durch die Lüfte fliegt, auch als Metapher für dieses Gefühl der Freiheit funktioniert.
Ich nenne es Songwriting und nicht Komposition, es war ein neuer Ansatz für mich: Beim Komponieren denkt man nach und erforscht, vergleicht und ist ehrgeizig. Wenn man ein Lied schreibt, ist es wie Atmen, die Form ist kurz. Ein Lied ist wie die Schönheit eines einzelnen Atemzugs - eine Welle, die kommt und geht. Es ist schön, wie es ist - es braucht nichts anderes.“
- A1: Johnny Osbourne - "Take Me To A Rub A Dub Session
- A2: Michael Palmer - "When You Poor
- A3: Johnny Osbourne - "You Got Me Going Your Way
- A4: Michael Palmer - "Cool Nuh
- A5: Johnny Osbourne - "Let Him Go
- B1: Michael Palmer - "She Have Fe Get It
- B2: Johnny Osbourne - "Bad Mamma Jamma
- B3: Johnny Osbourne - "Mamma Jamma In Dub
- B4: Michael Palmer - "Robbery
Radiation Roots continues its exploration of Jah Thomas' Midnight Rock label with the releases of this sought after and rare early dancehall album. Recorded at the legendary Channel One Studio, Osbourne and Palmer are two sublime vocalists and they are backed here by The Roots Radics, with Scientist on the mix.
- (No Oasis)
- Damn Excuses
- Take A Breath
- Hallelujah
- I’m Pretty Sure I’m Out Of Luck And Have No Friends
- We’re All Gonna Die
- Numb
- Cycle
- Thorn
- Pneumonia
Red Marbled[17,02 €]
Underoath sind seit fast zwei Jahrzehnten eine wegweisende Stimme im progressiven Heavy Rock. Nur sehr
wenige können mit ihnen mithalten, wenn es darum geht, immer wieder an die Grenzen zu gehen oder sich
kreativ weiterzuentwickeln. „Voyeurist“ ist eine Rückkehr zu Underoaths Heavy-Metalcore-Wurzeln, die sie
in den 2000er Jahren zu einer der größten Bands in der Metal-Welt machten. „Voyeurist“ ist ihr neuntes
Album und das erste, das die Band komplett selbst produziert hat. Es wurde im Studio von Gitarrist Tim
in Tampa, FL aufgenommen und enthält 10 Tracks, die schwer, aber dennoch experimentell und manchmal
wunderschön sind. Während das letzte Album „Erase Me“ aus dem Jahr 2018 eine Abkehr von ihrem
Sound war und eher ein geradliniges Rock-Album, kehrt dieses zu den beliebten Metalcore-Wurzeln der
Band zurück, von denen die Fans so begeistert sein.
”Brightside” heißt das 4. Album von Wesley Schultz und Jeremiah Fraites, alias The Lumineers. Produziert wurde es von den längjährigen Partnern in Crime Simone Felice (The Felice Brothers) und David
Baron, der auch für Engeneering und Mixing zuständig war. Das Album präsentiert die erste neue Musik
der Lumineers nach mehr als 2 Jahren. Nach dem sehr düsteren und sehr konzeptionellen Vorgängeralbum
wird schon durch den Titel klar, dass es sich hier um ein sehr frohes und spontanes Album handelt. Die 9
Songs-Collection spielten Schultz und Fraites zusammen mit Baron in dessen Studio in New York ein und
wurden dabei u.a. bei den Backing Vocals von Simone Felices’ Tourmitgliedern Byron Isaacs und Lauren
Jacobson, Cindy Mizelle (Bruce Springsteen, Dave Matthews Band), James Felice (The Felice Brothers)
und Singer-Songwriter Diana DeMuth unterstützt.
Earlando Arrington Neil became Early B on the Jamaican sound system scene, working his way through Soul Imperial, King Majesty and other sets before coming to prominence in the early 1980s on Kilimajaro, where he became known as ‘The Doctor’ for unleashing his lyrical cures on the mic. Recording for various producers from 1981, Early B reached another level upon linking with deejay-turned-producer Jah Thomas in 1984, the humorous hit ‘Sunday Dish’ leading to this explosive LP of the same name, an enduring classic of early dancehall that also features the equally hilarious ‘Learn Fi Drive.’ All killer, no filler!
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
Debütalbum des US-Musikers Bobby Vickery aka Syst3m Glitch, der 20 Jahre lang als Produzent, Tontechniker und Studiomusiker in Florida arbeitete (u.a. für Christina Aguilera) und als Sieger eines Remix-Contents zur Synthwave-Szene fand. Nachdem der Schalter umgelegt war, gewann Syst3m Glitch umgehend den 'Best Newcomer' Award der Forever Synth-Radioshow/Podcast. Sämtliche seiner Releases fanden seitdem den Weg in die einschlägigen Radioshows, Twitch-Livestreams und YouTube-Mixe. Syst3m Glitch erzählt auf 'Beyond Stars' seine persönliche, kraftvolle Geschichte über Angst, Verlust, Mut und eine Liebe, die sich weigert, aufzugeben. LP auf 180g purplefarbenem Vinyl.
- A1 10: Commandments
- A2: I'll Take You There
- A3: Message From The Black Ark Studios
- A4: Holyness, Righteousness, Light
- B1: Babylon Fall
- B2: Mr. Dino Koosh Rock
- B3: Hip Hop Reggae
- B4: Evil Brain Rejector
- C1: Jah Rastafari, Jungle Safari
- C2: Love Sunshine, Blue Sky
- C3: Clear The Way
- C4: Congratulations
- D1: Shocks Of Mighty
- D2: Jamaican E.t
- D3: Telepathic Jah A Rize
Lee ‘Scratch’ Perry’s 2002 album Jamaican E.T. marked his ‘comeback’. The extra-terrestrial is back with some groovy reggae which creates a bridge between dub, roots and hip hop. But in the end it never ventures to far away from the traditional reggae. The album continues in showing his fascination with aliens, drugs and religion. His own voice is often multi-layered and contrasting with each other. In 2003, the album won a Grammy Award for Best Reggae Album.
Lee ‘Scratch’ Perry was a pioneer in the 1970s development of dub music and worked together with artists such as Bob Marley and the Wailers, The Clash and The Beastie Boys. Up until his passing, Perry was active in producing and performing his music.
Jamaican E.T. is available on black vinyl.
- A1: The King Of Fighters '94 Opening (Title)
- A2: The King Of Fighters '94 Opening (Mvs Title)
- A3: Decision For Death Or Humiliation
- A4: Jungle Bouncer (Brazil Stage)
- A5: Clear (Clear Bgm)
- A6: Ne! (England Stage)
- A7: Ryuko No Hen (Mexico Stage)
- A8: Slum No.5 (America Stage)
- A9: Napolitan Blues (Italy Stage)
- B1: Esaka (Japan Stage)
- B2: Yuu (Korea Stage)
- B3: Psycho Soldier "K.o.f Version" (China Stage)
- B4: Head Off To The R&D(Boss Intermediary Demo)
- B5: Duel R&D (Boss Stage 1)
- B6: Um... (After Boss Stage 1 Demo)
- B7: Conclusion R&D (Boss Stage 2)
- B8: Pre Bon (Ending 1)
- B9: Pre Bon - Longversion- (Ending 1)
- B10: Happy Jah! Ārimasenka (Ending 2-1)
- B11: Sunset Sky Part 4 "Papaya Version" (Ending 2-2)
- B12: Continue ~ Game Over
As the debut title of SNK’s most iconic fighting game franchise, KOF ‘94, composed by Masahiko Hataya as part of the SNK NEO Sound Orchestra, laid the groundwork for the KOF series’ beloved music.
As a Generation Series releases, the KOF94 soundtrack will both feature newly remastered analog and digital tracks, as well as a booklet containing archival artwork and liner notes by former development team members.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat sich die moldawische Progressive Modern Metal-Macht INFECTED
RAIN rund um Multi-Talent und Frontfrau Lena Scissorhands zu einem der aufregendsten Szene-Acts
entwickelt. Mit ihrem frenetisch gefeierten 2019er Album „Endorphin“ gewann die Band weltweit eine
treue Fanbase für sich, welche sich nun mit Spannung auf den heiß erwarteten Nachfolger, „Ecdysis“,
freuen darf. Vom ersten Ton an elektrisiert das Album mit messerscharfen Riffs, kosmischem Elektro,
Lena‘s Schatzkammer an stimmlichen Fähigkeiten sowie lyrisch tiefgehenden Themen, die von Depression
und Verlassenheit bis hin zur allumfassenden Realität reichen. Die Band scheint eine Metamorphose zu
durchleben, während sie gekonnt Extreme Metal mit progressiven Groove und dunklen, eindringlichen
Melodien verbindet.
Erneut von Voluta Valentin produziert, demonstriert „Ecdysis“ auf sehr erfolgreiche Weise ultramoderne
Brutalität, ohne dabei auf Emotion und Melodie zu verzichten – und präsentiert INFECTED RAIN auf
einer neuen Ebene, der sich langjährige Anhänger der Band und zahlreich neue Fans ebenfalls anschliessen
dürften
„Vicennial - 2 Decades of Seether“ ist eine karriereübergreifende Zusammenstellung der größten Hits,
darunter Fanliebling ”Careless Whisper”. Die gefeierte Rockband kann auf acht Studioalben und zwei
Jahrzehnte unglaublicher Leistungen zurückblicken, die auf diesem Album erstmals gemeinsam präsentiert
werden. Seether sind bekannt für ihre Zielstrebigkeit, ihr Engagement und ihre Hingabe zur Musik, und das
ist auch bei dieser Veröffentlichung nicht anders - mit einer von der Band sorgfältig zusammengestellten
Tracklist, die ihre Geschichte erzählt. Das 20-Track-Album führt durch ihre beeindruckende 20-jährige
Karriere - von ihren frühen Durchbruchssingle „Broken“ und ”Fine Again” bis zu ihrem jüngsten Radioerfolg
„Dangerous“. So sehr sich die Band ihrer Musik verschrieben hat, so sehr sind sie auch ihren Fans zugetan,
denn das Artwork wurde von einem Fan gefertigt.
- A1: Lucinda / Ain' Goin' Down To The Wel No Mo
- A2: Singapore
- A3: Get Behind The Mule
- B1: Fannin Street 4:16
- B2: Dirt In The Ground
- B3: Such A Scream
- B4: Live Circus
- C1: Goin' Out West
- C2: Falling Down
- C3: The Part You Throw Away
- C4: Trampled Rose
- D1: Metropolitan Glide
- D2: I'll Shoot The Moon
- D3: Green Grass
- D4: Make It Rain
- D5: Story
- D6: Lucky Day
Das Live-Doppelalbum "Glitter & Doom" entstand auf der gleichnamigen ausverkauften und hochgelobten Tour, die den kalifornischen Songwriter 2008 durch die USA und Europa führte. Die erste CD soll wie ein einziges Konzert klingen, obwohl die 17 Songs in zehn verschiedenen Städten aufgenommen wurden. Die zweite CD heißt "Tom Tales" und ist eine Zusammenstellung von Zwischenbemerkungen und Bühnenansprachen, mit denen sich Waits während des Klavier-Sets mit dem Publikum austauscht. Die Themen reichen dabei von Insektenritualen bis zum letzten Atemzug von Henry Ford. Musikalisch zeigt sich Waits auf "Glitter & Doom" in seiner ganzen eklektizistischen Herrlichkeit und wechselt nahtlos von einem Charakter zum anderen: Jahrmarktschreier, Prediger, Country-Sänger, Soul-Liedermacher und Geschichtenerzähler. Unterstützt wird Waits von einer fünfköpfigen Band, die das Waits'sche Repertoire um einige neue Perspektiven erweitert.
Düster-sphärischeAlbum der Post-Hardcore-Experimentierer La Dispute voll morbider Poesie. Panoramaist - gute zehn Jahre nach deren Debütalbum - die neueste Veröffentlichung derUS-amerikanischen Post-Hardcore-Band La Dispute. Die fünfköpfige Gruppe ausMichigan steht für einen komplexen, kompromisslosen und experimentellen Stil undwird ihrem guten Ruf auch mit Panorama wieder mehr als gerecht. Mit ihrerVermischung und Weiterentwicklung von Elementen des Jazz und Blues, Screamound Progressive Rock steht die Band stilistisch niemals still und bleibt dochimmer charakteristisch. Tragendes Element auch des jüngsten Albums sind dieanspruchsvollen Texte und der unverkennbare Gesang von Frontman Jordan Dreyer,der Spoken Word Passagen, Gesang und Screaming nahtlos ineinander übergehenlässt. Auf "Panorama" erzählt er von einer düster-morbiden und zugleichzutiefst persönlichen Reise, einer Autofahrt von seinem Heimatwort in denseiner Freundin die an verschiedenen Unglücks- und Unfallorten vorbei führt. Zudiesen intensiven Inhalten passt der musikalische Stil des Albums, der die energiegeladeneDynamik des Hardcore-Punks mit den introspektiven Elementen des Emo mischt undmit melodischen, zuweilen fast sphärischen Strukturen verbindet, die Panoramaätherischer und entrückter als frühere Veröffentlichungen der Band klingenlassen. Das Album erscheint als CD und LP, sowie als limitierte Sonderpressungin farbigem Vinyl.
- A1: War At The Door
- A2: Black Gold Featuring – Thundercat
- A3: Your Lord
- A4: Shoreline Sus
- A5: Hiding In The Shadows Featuring – Niki Randa
- A6: Crust
- A7: Fighting Without Honor
- A8: Pain And Blood
- A9: War Lords
- A10: Sachi
- A11: Your Screams
- A12: Using What You Got
- B1: African Samurai Featuring – Denzel Curry
- B2: Where's The Girl?
- B3: Kurosaka Strikes!
- B4: This Cursed Life
- B5: Robomb
- B6: Taiko Time // Sacrifice
- B7: Your Day Off
- B8: Your Armour
- B9: Enchanted
- B10: Mind Flight
- B11: Survivors
- B12: Your Head // We Won
- B13: The Eyes Of Vengeance
- B14: Between Memories Featuring – Niki Randa
Red Vinyl[21,22 €]
Yasuke, eine sechs Episoden umfassende Netflix Anime-Serie des in der Bronx geborenen, in Japan lebenden Animationsfilmers, Produzenten und Regisseurs LeSean Thomas (Cannon Busters, Children of Ether, The Boondocks), erzählt die Geschichte eines Samurai-Kriegers afrikanischer Abstammung in einer fantastischen Version des feudalen Japans in einem alternativen Universum voller Magie, Mechs und natürlich dem Schwertkampf.
Für Flying Lotus war es ein Traumprojekt, er beriet bei der Story und arbeitete neben dem renommierten Anime-Schöpfer Studio MAPPA als ausführender Produzent. Die Fähigkeiten des mit dem Grammy ausgezeichneten Produzenten kommen auf dem Album voll zur Geltung, indem er Synthesizer-Melodien, Basslinien und maschinell generierte Drum-Patterns miteinander vermischt und gleichzeitig neues klangliches Terrain erkundet - traditionelle japanische Perkussionsinstrumente wie die Taiko und die Hyoshigi sowie westafrikanische Perkussion, eine Anspielung auf die afro-japanische, feudale und doch futuristische Welt, in der Yasuke lebt. Flying Lotus gewann kürzlich zusammen mit Thundercat einen Grammy für das beste Progressive R&B-Album (It Is What It Is) und erhielt bei den 63. Grammy Awards auch eine Nominierung als Produzent des Jahres.
2003 Jahr erschien das elfte Studioalbum von Killing Joke und das erste nach einer Pause von sieben Jahren.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt. Zehn Alben später benannten sie
ihr neues Produkt nun erneut nach sich selbst: „Killing Joke 2003“. Ein Name so simpel, dass er besonders
laut daherkommt. Die Drums wurden damals von Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl eingespielt. Der
ursprüngliche Plan war es gewesen, die drei Lieblingsdrummer der Band auf dem Album zu vereinen: John
Dolmayan von System of a Down, Danny Carey von Tool und eben Dave Grohl. Letzterer beanspruchte
kurzerhand „das ganze Ding“ für sich, nachdem er die Songs gehört hatte und bestand darauf, unbezahlt
zu arbeiten. Ihr Werk wurde 2005 im Rock Hard Buch zu einem der 500 größten Rock- und Metalalben
aller Zeiten gekührt. Weitere zwei Jahrzehnte später, nach 40 Jahren Bandgeschichte erscheint „Killing
Joke 2003“ jetzt in einer Neuauflage.
“And now for a gentleman who’s come all the way from Kingston, Jamaica and a place called Cling Cling Avenue. We present to you the one and only, the Originator, the Godfather, Daddy U Roy!”
U Roy had visited Brighton before but there was something special about that balmy night in August 2017, when he walked out on stage at the Komedia to a hero’s welcome and immediately got the crowd cheering and dancing. There was so much warmth and excitement generated that night, and it’s all captured on this final live album of the reggae superstar’s illustrious career.
U Roy wasn’t quite the originator, but he was the first Jamaican deejay to dominate the Top 3 places on both radio stations and turn his predecessors’ simple exhortations into an artform – one that evolved into a global phenomenon. It was his performances on King Tubby’s Hometown Hi-Fi that made him the talk of Jamaica and led him to Treasure Isle studio, where he voiced hits like Tide Is High and Wear You To The Ball. From then on his catchy, uplifting rhymes could be heard on radios and jukeboxes throughout the island, as well as from behind the control tower of his King Stur Gav sound-system, where MCs like Josey Wales, Brigadier Jerry and Charlie Chaplin learnt their craft. The veteran deejay, who died in February 2021, continued recording and touring into his late seventies, and without abandoning either his musical standards or Rastafarian beliefs. At his peak, U Roy voiced for Jamaica legends like Lee “Scratch” Perry, Bunny Lee and Channel One, in addition to several European labels. What most of his recordings have in common is a sense of hope and often joy, because even Get Up Stand Up is delivered with optimism. They are the qualities that come across on this life-affirming set, recorded in front of an appreciative audience, and backed by some of the UK’s finest reggae musicians.
- 1: Victory Dance
- 2: It Beats For You
- 3: Love Love Love
- 4: Magic Bullet
- 5: Laylow
- 6: Lowdown
- 7: Masterplan
- 8: Complex
- 9: Bermuda Highway
- 10: If All Else Fails
- 11: I Think I'm Going To Hell
- 12: Compound Fracture
- 13: Never In The Real World
- 14: Easy Morning Rebel
- 15: Magheetah
- 16: Holden On To Black Metal
- 17: Dondante
- 18: Heartbreaking Man
- 19: Rollin Back
- 20: Phone Went West
Die zweite Veröffentlichung in der MMJ Live-Serie von My Morning Jacket. Aufgenommen live im Auditorium Theatre in Chicago am 11. November 2021 und mit einer Setlist von Karriere-Highlights aus den letzten Jahren: 'Love Love Love', 'Complex' und 'Never In The Real World' vom aktuellen selbstbetitelten Album, sowie die Klassiker 'Dondante', 'Mahgeetah' und 'Phone Went West'. Drei LPs, gepresst auf orangefarbenem Vinyl in limitierter Auflage und verpackt in einem dreifachen Gatefold-Jacket.
Bukkha finally lands on LoDubs after over a decade of false starts and missed signals, and it's with a release he seemingly read our minds about wanting: A riddim album featuring some of the best toasting and instrumental performances yet on a release of its kind, rubbing it up with the likes of Dandelion of early Hyperdub renown, Jane Bee (the Ragga Queen of Germany) toasting in unison with fellow Jahtari Alumnus Roger Robinson, and Sarah Tobias, the current keeper of that classic Ska / Rocksteady / Roots Sax tone. Truly a melding pot of Roots-Centric sounds!
DJ Support From: O.B.F, Channel One Soundsystem + more
Nach dem immensen Erfolg des ersten Live Albums von CAN (Live in Stuttgart 1975) aus dem Mai 2021 wird die Reihe nun am 3. Dezember 2021 fortgesetzt mit der Veröffentlichung von CAN Live in Brighton 1975 als schicke 3LP auf goldfarbenem Vinyl und als Doppel-CD jeweils im Klappcover mit umfangreichem Booklet.
Can Live in Brighton 1975 ist ein neuer Einblick in CANs einzigartige Live-Performance und auf dieser speziellen Veröffentlichung, die sich über sieben Abschnitte erstreckt, werden die Hörer eingeladen, sich ihrer interstellaren Reise anzuschließen: von einem seltenen und eindrucksvollen Gesangseinlage von Michael Karoli auf Brighton 75 Drei bis hin zu Jaki Liebezeits unglaublichem Drum-Lead, der durch einen Nebel von Publikumslärm auftaucht, um auf Brighton 75 Vier im Mittelpunkt zu stehen, bevor der letzte Track uns in einem unglaublichen Vitamin C - Jam entführt. Die Sleeve Notes für die Veröffentlichung wurden von Can-Biograf, Autor und Herausgeber Rob Young und dem britischen Journalisten Kris Needs geschrieben. Letzterer war zwischen 1973-1977 an mehreren Live-Can-Shows im Friars Club in Aylesbury beteiligt und seine Beschreibung einer dieser Auftritte lautet: 'Like a delirious astral roller coaster, launch-pad a distant speck within minutes as fleeting melodies, vocal lines or rhythms… loomed like iridescent ghosts then evaporated as the spirit took them somewhere else.'
Die Can Live-Serie bündelt das Beste aus den Bootlegger-Aufnahmen. Unter der Aufsicht von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent / Ingenieur Rene Tinner wurden sie mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verfeinert, um diese wichtigen historischen Dokumente in den bestmöglichen Qualitätsversionen zu bringen. In den späten 60er Jahren gegründet und etwas mehr als ein Jahrzehnt später aufgelöst, hat CANs beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentaltexturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht, und diese Alben zeigen eine völlig andere Perspektive der Band. Sie hören vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die durch diese Jams auftauchen und plätschern, aber sie sind oft flüchtig erkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen werden Sie Musik hören, die es nicht in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. In diesen Aufnahmen können Can in noch extremere Bereiche gehen als mit ihrer Studioarbeit: von sanftem Ambient-Drift-Rock bis zu den White-Dwarf-Sonic-Meltdown-Momenten, die sie "Godzillas" nannten. Und selbst wenn sie sich anpassen und dem Rhythmus von Minute zu Minute nachjagen, können Sie die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder teilten.
Goldene Deluxe Edition zum 10-jährigen Jubiläum des Debütalbums von Princess Chelsea. 180g goldfarbenes Vinyl in einer gestanzten Gatefold-Hülle mit Goldfolienrücken, Songtexten und einem Poster im DIN-A1 Format. Lil' Golden Book ist das Debütalbum der neuseeländischen Künstlerin Princess Chelsea. Es wurde ursprünglich am 2. Mai 2011 über Lil' Chief Records veröffentlicht. Das Album wurde von Jonathan Bree und Chelsea Nikkel produziert und erzählt die Geschichte des Aufwachsens als Teenager und junger Erwachsener in Neuseeland. Nikkel gab an, dass die Produktion des Albums fast drei Jahre dauerte. The Sunday Star Times beschreibt es treffend als "when cute meets creepy". "Princess Chelsea veröffentlicht anno 2011 mit gerade mal 19 Jahren ihr Langspiel-Debüt "Lil' Golden Book". Darauf regiert kurioser Pop. Mit dem Video zu "The Cigarette Duet" landet sie völlig überraschend einen Youtube-Hit. Der Track handelt von den unterschiedlichen Haltungen zweier Partner zum Thema Abhängigkeit. Die eingängigen Melodien, die sie in vielfältige Arrangements bettet, ordnen viele dem Baroque-Pop bei. Vor allem Klavier und die feengleiche, spröde Stimme der Dame dominieren die Songs, die oft zwischen Sadcore und Ambientpop oszillieren. Darin finden immer wieder entrückte Synthieflächen und vereinzelt elektrische Schnipsel Einzug. Zusammen mit orchestralen Parts ergibt dieser schrille Cocktail einen cinematischen Sound, der in drei Jahren Heimarbeit entstanden ist." - LAUT.de
- 1: Innere Sicherheit | Internal Security
- 2: In Stillen Teichen Lauern Krokodile | In Still Waters Crocodiles Lurk
- 3: Im Kreise Drehen Intro | Turning In Circles Intro
- 4: Im Kreise Drehen | Turning In Circles
- 5: Im Schiffbruch Nicht Schwimmen Können | Foundering, And You Can’t Swim
- 6: Beweis Zu Nichts | Proof Of Nothing
- 7: Tropenkoller | Tropical Frenzy
- 8: Wer Leidet Der Schneidet | He, Who Suffers, Cuts
- 9: Verzettelungen
20 YEARS OF MUSIC FOR MARCEL ODENBACH
Richard Ojijo’s music for the films of german video artist Marcel Odenbach not only underscores and accentuates the imagery and motion, but also serves to propel the narrative too. The compositions are auditory distillations of the visual and create a synergy between music and image that draws the observer ever deeper.
With Odenbach’s and Ojijo’s collaboration now entering its 3rd decade, Ojijo was recently inspired to revisit and remix some of the themes contained within the extensive body of work.
— Matt Karmil, Aug 2021
Die Musik von Richard Ojijo für die Videoarbeiten des Künstlers Marcel Odenbach sind eindrucksvolle Beispiele dafür, wie Klänge Filmbilder nicht nur untermalen oder deren Wirkung atmosphärisch verdichten können, sondern neben dem Visuellen ein gleichberechtigtes Eigenleben entwickeln, das auf das Gesamterlebnis des Films zurückwirkt: plötzlich auftauchende innere Bilder oder Assoziationen, die das Gesehene mit noch größerer Komplexität und Mehrdeutigkeit versorgen.
Wenn sich etwa in „Innerer Sicherheit“ oder „In stillen Teichen lauern Krokodile“ sphärische Flächen und Soundeffekte ausbreiten, erinnert dies zuweilen an elektronische Stimmungen der späten 90er Jahre, obwohl die Thematiken der Filme in gänzlich andere Richtungen weisen. Dabei wird nie der Spannungsbogen der filmischen Dramaturgie vernachlässigt. Vielmehr kommt es zum Wechselspiel von dienender und freier Funktion, in dem die Musik nicht nur ihre schöne, sondern – den Themen der Filme angemessene – beunruhigende Wirkung ausbreiten kann. So tauchen wie aus dem Nichts Stimmen auf oder Geräusche, etwa von Stiefeln in „Beweis zu nichts“, die parallele Narrationen auf die Audiospur legen, um die zum Teil bedrohliche Wirkung der Bilder zu verstärken und womöglich Bereiche des Unterbewussten zu berühren.
Die Zusammenarbeit von Ojijo und Odenbach dauert mittlerweile über 20 Jahre an. Ojijo hat nun seine Arbeiten für die Filme Odenbachs neu zusammengestellt und neu gemischt. Die Platte erscheint im Herbst 2021 aus Anlass der großen Odenbach-Retrospektive im Düsseldorfer K21-Museum. Dort werden auch sieben Videoarbeiten zu sehen sein, von denen fünf in Zusammenarbeit mit Richard Ojijo entstanden sind.
— Michael Kerkmann, Aug 2021
The Ethiopians are one of the great vocal groups to come out of Jamaica. Singing songs of life and times as they found them, themes that resonated with the people of the Island that made them such a treasured group. Lenard Dillon (b. 9 December, 1942, Port Antonio, Jamaica) the founding member of the Ethiopians began his singing career at Clement 'Coxonne' Dodd's Studio One. Initially he recorded under the name of Jack Sparrow, and backed by the Wailers, cutting 'Ice Water' and 'Suffering In The Land'. Under The Wailers encouragement, he went on to form his
own vocal group. Recruiting singers Stephan Taylor (b.1944, Portland, Jamaica) and Aston 'Charlie' Morris to become The Ethiopians. They cut 'Live Good', 'Why You Gonna Leave Me Now' and 'Owe Me No Pay Me'. Although receiving favourable response, Aston Morris decided to leave the band and the remaining pair carried on and cut 'I'm A Free
Man' and 'Don Dead Already' and 'For You'. On meeting contract builder Leebert Robertson who had recently returned to live in Jamaica, ashad he wanted to get into the music business, a session was booked for Treasure Isle Studios. The session produced their seminal 'Train To Skaville' track, which became an immediate hit in Jamaica and in the UK, when in 1967 it reached number 40 in the charts. They also cut 'Engine 54', which became the title of their debut album. Its
follow up 'I Need You / Do It Sweet', did not fare so well and the band moved over to Sonia Pottinger's stable, where they cut 'The Whip / Cool It Amigo' which revived their fortunes and proved another big hit for the band. Two more hits followed 'Stay Loose Mama' and 'The World Goes Ska', after which the band decided to return to a trio, adding
Melvin 'Mellow' Reid to the line up. The band now hit another run of successes with producer JJ Johnson 'Everything Crash, 'Gun Man', 'Hong Kong Flu' and 'The Selah'. Many hits followed leading the band to work with a variety of Jamaican producers. Such tracks as 'I Want To Be a Better Man, ' Conquering Lion', 'Fire A Mus Mus' Tail', and the timeless 'Reggae Hit The Town' to name a few. Two albums 'Reggae Power' (1969) and 'Woman Capture Man' (1970), pulled a lot of these tunes together. Sadly Taylor was killed in 1975 after been struck by a van in a road accident. Dillon returned to Port Antonio till 1977, when he was persuaded to return to Treasure Isle studios with producer Niney The
Observer and cut the Rasta based album 'Slave Call'. Additional members who joined for this album were Bro Fatty, Bro Ewing, Bro T, Mello and Hychi Dread. An album that showed all the Ethiopians magic had not been lost.
For this release we have included the full 'Slave Call' set, 'Ethiopian National Anthem', 'Slave Call', 'Guilty Conscience', 'Hurry On', 'Mus Follow Babylon'(on CD Edition), 'Train To Skaville (1977 version, on CD Edition), 'Culture', 'Obeah Book', 'Let It Be' and 'I Love Jah'. Alongside some of the bands early hits including the original version of 'Train To Skaville', 'Engine 54', the great and poignant 'Everything Crash', 'Reggae Hit The Town' and 'The Selah'. An interesting set to remind us what a great group the Ethiopians really were.
- A1: Set Me Free
- A2: It Grieve My Heart
- A3: Jah Is The One
- A4: Leaders Of Babylon
- A5: Do Right
- A6: Liberation
- B1: I Love My Life
- B2: Soddom & Gomorrah
- B3: I've Been Around
- B4: Pure Rankin
- B5: Natural Mystic
- B6: Totally Free
- C1: Set Me Dub
- C2: It Grieve My Dub
- C3: Dub Is The One
- C4: Leader Of Dub
- C5: Dub Right
- C6: Liberation Dub
- D1: I Love My Dub
- D2: Dub Gomorrah
- D3: Dubbing Around
- D4: Pure Dubbing
- D5: Natural Mystic Dub
- D6: Totally Dub
• Horace Andy is a legendary Jamaican roots reggae singer-songwriter, known for his
distinctive vocal style, hit songs such as ‘Skylarking’, and his acclaimed collaborations with
Massive Attack.
• ‘The King Tubby Tapes’ was first issued on Jet Star Records’ ‘Charm’ imprint. The album
contains selections from Horace Andy’s 1979 album ‘Pure Ranking’ and a second LP of dub
remixes. Includes performances by legendary reggae session musicians such as Robbie
Shakespeare, Carlton “Santa” Davis, Tony Chin and Bernard “Touter” Harvey.
• Demon Records is proud to present the first vinyl reissue of ‘The King Tubby Tapes’, pressed
on 140g black vinyl.
UK Dub pioneers Alpha & Omega (Greensleeves / A&O Records) represent the foundation of soundsystem culture and bass music migration from Jamaica, via the UK, to the world. Formed in the 1980’s and with over 30 studio albums to their name. Finally, for the first time in three decades Steppas Records has launched the A&O full LP reissue series. The latest in the series is 'Overstanding' a timeless and much sought after album originally released in 1992 currently only available at sky high prices if at all! Lovingly re-mastered and presented in the original sleeve featuring the iconic A&O artwork. Overstanding is another genre-defining album and a true piece of musical history.
- A1: Fuori Dal Mondo
- A2: Other Nature With Robert & Ronald Lippok - Whitetree
- A3: Due Tramonti
- A4: In Un’altra Vita - Live At La Scala (Milan, 2003)
- A5: Koepenik With Ronald Lippok – Whitetree
- B1: Main Theme From ‘The Third Murder’
- B2: Elegy For The Arctic
- B3: Giorni Dispari
- B4: Al Di Là Del Vetro - Live At La Scala (Milan, 2003)
- B5: Resta Con Me
- B6: Lady Jane - Live At La Scala (Milan, 2003)
- C1: La Nascita – Live At Berlin
- C2: Inizio
- C3: Choros
- C4: Mali Sajio With Ballaké Sissoko
- C5: Mercury Sands With Robert & Ronald Lippok – Whitetree
- D1: Taranta
- D2: Circles (Based On ‘Experience’) With Greta Svabo Bech
- D3: Nuvole Bianche With Alessia Tondo
- D4: Experience – Starkey Remix
Eine neue Sammlung von Liedern, persönlich ausgewählt vom weltgrößten ”klassischen Künstler” - Ludovico Einaudi - aus mehr als 25 Jahren Musikschaffen.
Dieses neu gemasterte Doppelalbum erkundet Musik aus dem gesamten Katalog von Einaudi und bringt verborgene Edelsteine aus über 9 Alben ans Tageslicht. Es enthält Tracks aus seinen zahlreichen Kooperationsprojekten wie Taranta, Diaro Mali & Cloudland, die Soloalben Eden Roc, I Giorni & Una Mattina, Live-Auftritte aus Berlin & La Scala, Mailand, eine Gesangsversion seines beliebtesten Titels Nuvole Bianche, mehrere Titel, die nie vollständig veröffentlicht wurden, und einen bisher unveröffentlichten Titel.
A boundless creative spirit, Australian artist Paul Schütze has worked for over forty years as a musician, photographer, visual artist and perfumer. He has exhibited at institutions such as the Hayward Gallery, the V&A and Madrid’s Arco, held residencies at the Cité des Arts in Paris and has works in collections worldwide. He has collaborated with musicians from Jah Wobble to Toshinori Kondo, from Bill Laswell to David Toop, and worked both as a filmscore composer and music critic in print.
A new, remastered compilation of key works from Schütze’s catalogue, The Second Law, collates music from various periods and albums. Represented here are tracks from 1990’s The Annihilating Angel, an album of blissed-out fourth-world mystery; from the transcendent homage to traditional Indonesian gamelan music The Rapture of Metals (1993); from the ethereal, spiritual, Nino Rota-esque melancholy of 1991’s Regard: Music by Film. It is occasionally dark, industrial and begrimed; occasionally paradisiacal and breathtakingly elegant. There are works of celestial, astronomic grandeur alongside microscopically detailed miniatures. Empty, deserted spaces of man-made abandonment contrast with studies of ornate natural beauty.
- A1: Horace Andy– Dub Children
- A2: Max Romeo– Crazy World Of Dub
- A3: Barry Brown– Fittest Of The Dub Fittest
- A4: Wailers Band*– Don't Rock My Boat Dub
- A5: Ronnie Davis– Raining Dub
- A6: Bunny Lee– Darker Shade Of Dub
- B1: Johnny Clarke– Dubs Not Gone Forever
- B2: Johnny Clarke– Bad Shine Eye Dub
- B3: Shorty The President– Rub - A - Dub Style
- B4: Bunny Lee– Mr Babylon Dub
- B5: Jackie Mittoo– Jah Jah Harmony
- B6: Freddie Mckay– Going Dub
Vol.2[13,40 €]
Daniel Brandt/John Kameel Farah/Paul Frick/Erol Sarp/Kai Schumacher/Gregor Schwellenbach
Live im Haus des Rundfunks
- A1: John Kameel Farah - Introitus
- A2: Gregor Schwellenbach - Superpitcher's Happiness
- A3: Erol Sarp / Gregor Schwellenbach Vulcanus
- A4: Daniel Brandt / Erol Sarp / Gregor Schwellenbach - Geduld Ungeduld
- B1: Daniel Brandt / Paul Frick / Kai Schumacher - Ocean Drive (Schamane)
- B2: Kai Schumacher - The Fool
- B3: Kai Schumacher - Rausch
- B4: John Kameel Farah - Fugal Metamorphosis
The story of six soulmate musicians meeting at the intersection of classical composition, pop, electronic and minimal music begins in 2016 with their celebrated performance at the Cologne Philharmonie. After follow-up performances at the Bundeskunsthalle Bonn as well as the Hamburg Elbphilharmonie, Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp and Kai Schuhmacher made a guest appearance at the invitation of Radio Berlin Brandenburg in the iconic Haus des Rundfunks in Berlin's Westend on February 2, 2019. "Live im Haus des Rundfunks" documents the first half of this evening, in which the individual composer-pianists introduced themselves to the audience in solos, duos and trios. This carefully choreographed set served as an electrifying prelude to the grand finale, the 20-minute collective mantra of Steve Reich's 1973 composition Six Pianos, a studio recording of which has already been released on the 2016 record Steve Reich "Six Pianos" – Terry Riley "Keyboard Study #1" (FILM LP/CD 002).
Im Jahr 2016 beginnt die gemeinsame Geschichte der Pianisten Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp und Kai Schuhmacher, sechs seelenverwandten Musikern, die sich zu einem Kollektiv an den Schnittstellen von klassischer Komposition, Pop, Elektronik und Minimal Music zusammengefunden haben. Nach gefeierten Auftritten in der Kölner Philharmonie (mit Hauschka, ohne Kai Schumacher), der Bundeskunsthalle Bonn sowie der Hamburger Elbphilharmonie gastierte das Projekt am Abend des 2. Februar 2019 auf Einladung des RBB im geschichtsträchtigen Haus des Rundfunks im Berliner Westend. Die damals entstandene Aufnahme des Konzerts im Großen Sendesaal bildet die Grundlage der nun vorliegenden Veröffentlichung. “Live im Haus des Rundfunks“ dokumentiert den ersten Teil des Abends, innerhalb dessen sich die einzelnen Pianisten solo, im Duo oder Trio, dem Publikum vorstellen. Dieser Part stellte das Vorspiel zum großen Finale dar, dem 20-minütigen, kollektiven Mantra von Steve Reich’s Komposition Six Pianos aus dem Jahr 1973. Eine Studioaufnahme hiervon wurde bereits auf der 2016 auf FILM erschienenen Schallplatte STEVE REICH "SIX PIANOS" - TERRY RILEY "KEYBOARD STUDY #1" (FILM LP/CD 002) veröffentlicht.
Haley Dahl, die seit ihrer Teenagerzeit als Sloppy Jane auftritt, ist neuerdings bei Phoebe Bridgers' Label Saddest Factory Records unter Vertrag. Phoebe und Haley sind schon seit Schulzeiten eng befreundet. Damals war Sloppy Jane eine Teen-Punkband. Die ersten Mitglieder waren Phoebe Bridgers am Bass, Sarah Cath an der Gitarre und Imogen Teasley-Vlautin am Schlagzeug. Heute hat die Band mehr als ein Dutzend Mitglieder und sich in ein Kammerpop-Projekt verwandelt. Für ihr neues Album "Madison" verbrachte Dahl drei Jahre damit, Höhlen zu erkunden, die ihre Vision für das Album einfangen könnten. Ihre Suche führte sie quer durch die USA, wobei sie sich mit der unterschiedlichen Akustik jeder Option beschäftigte, bevor sie bei den Lost World Caverns landete. Das Ergebnis ist ein wunderschönes, persönliches Werk, eine große Geste, ein kraftvolles Statement über obsessive Liebe und über das Hineinwachsen in sich selbst nach einer lebensverändernden Beziehung. Dahl und ihre 21 Bandkollegen nahmen Madison zwei Wochen lang jeden Tag von 15 Uhr bis 8:30 Uhr in den Höhlen auf. Um in die Höhle zu gelangen, mussten sie durch die Rückseite eines Geschenkeladens in einen langen Tunnel eindringen, wo sie über 200 Treppen zum Eingang hinuntergehen mussten. Dahl und Co. bewältigten diesen steilen Weg mit einem Klavier. Die Decke der Lost World Caverns ist riesig hoch und bildet eine perfekte Kuppel. Außerdem herrschte im Inneren eine Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent, was sowohl zu einem hervorragenden Klang als auch zu Problemen mit der Stimmung und der Ausrüstung führte. Der Tontechniker Ryan Howe saß mit seinem Mischpult und seinem Computer im Subaru seiner Eltern oberhalb der Höhle und fädelte Kabel durch ein Loch im Boden bis zur Decke der Höhle. Auf dieses Album, das so vollständig realisiert und sorgfältig ausgeführt wurde, hat Dahl lange gewartet und auch als Musikerin viel gelernt: Für Madison lernte sie, wie man für Kammermusikinstrumente schreibt und brachte sich selbst das Klavierspielen bei. Die Platte lässt sich nur schwer kategorisieren. Es ist David Bowie wenn der Song "Crying" von Roy Orbison am Ende von Harmony Korines Film "Gummo" gespielt wird. Es ist My Chemical Romance trifft Sgt. Pepper. Courtney Love und Queen. Es ist ein riesiges, blumiges, samtiges Ding voller Spielzeugpferde und Stalagmiten. Er folgt einer großen Linie: einer großen Geste, die so groß ist, dass sie die ganze Erde bewegt. "I'm glad to live in a world where Haley Dahl wanting to go to a cave to make a record just makes sense. This is already a classic album." - Phoebe Bridgers
- 1: Gier
- 2: Es Funktioniert
- 3: Unterwerfung
- 4: Stirb Es Gleich
- 5: Jahrhundertfick
- 1: Paradies
- 2: Manchmal Wage Ich Mich Unter Leute
- 3: Die Wand
- 4: Stumpfer Werden
- 5: 3:3 Uhr
- 1: Deutsch
- 2: Nichts In Mir Ist Einer Liebe Wert
- 3: Pawlow
- 4: Kein Mensch
- 5: Guter Junge, Böser Junge
- 6: Pandora
- 1: So Geht Die Geschichte
- 2: Tier
- 3: So Soll Es Sein
- 4: Szene Einer Ehe
- 5: Wir Sind Sicher
Gewalt - "Paradies" A cross-reference of music influences may be difficult for even the most inclined listener to deconstruct. Partly due to our personal limits and partly because of the short time for songwriting and production, we didn’t arrive with a plan. Instead, we went for it. We indulged ourselves. We owned it. And this is what it is.
Doppel-LP im Gatefold-Cover, recyceltes & zufällig gefärbtes Doppel-Vinyl, Müllsack-Innenhüllen und ein Coupon zum kostenlosen digitalen Download. Als Aesop Rock in den späten 90er Jahren mit Music For Earthworms und Appleseed debütierte, war auch Blockhead mit von der Partie, nicht nur als Produzent, sondern auch, um den Verkauf der CDRs an hungrige Hip-Hop-Fans zu koordinieren. Blockhead und Aesop setzten ihre Zusammenarbeit fort und schufen dabei eine beeindruckende Liste von Songs, darunter zwei von Aesops beliebtesten Liedern bis heute: "Daylight" und "None Shall Pass". In den letzten Jahren hatte Blockhead bei vielen von Aesops Solo-Veröffentlichungen und Gruppenprojekten Produktionen und Remixe beigesteuert, und Aesop im Gegenzug eine Handvoll Features bei Blockheads Soloprojekten, aber in all dieser Zeit haben Aesop und Block nie ein komplettes Album zusammen gemacht - bis jetzt! Garbology entstand im Laufe der Pandemie und auch zu der Zeit, in der Aesop den Tod eines engen Freundes im Januar 2020 verarbeitete. Anfangs gab es weder einen Plan für ein Album, aber es dauerte nicht lange, bis aus einem Song ein paar wurden, und dann eine Handvoll, bis schließlich ein Album geboren wurde. Garbology fängt den Soundtrack der heutigen Zeit ein, eine Momentaufnahme von Aes und Block, die sich - inmitten von weniger sozialen Interaktionen als üblich - entertainen wollen, "verankert in einem Gulasch aus Hüttenkoller, Angst, Wut und Langeweile", wie Aesop es beschreibt. Was den Titel des Albums angeht, erklärt Aesop: "Garbologie ist definiert als die Untersuchung des von einer Gesellschaft weggeworfenen Materials, um zu erfahren, was es über soziale oder kulturelle Muster verrät. Ich sehe viele Parallelen zwischen diesem Begriff und der Idee, nach einem Verlust oder einer Zeit intensiver Unruhe die Scherben aufzusammeln und zu sehen, was wirklich da ist. Es sind Informationen, die etwas darüber aussagen, wer ich bin, wer wir sind und wie wir vorankommen. Außerdem: in alter, oft vernachlässigter Musik aus einer anderen Zeit zu wühlen und diese mit einem Ohr zu durchforsten, das darauf eingestellt ist, diese Daten auf eine andere Weise aufzunehmen, als der durchschnittliche Hörer_ das ist genau das, was Tony tut. Geh die Informationen durch und sieh, was du findest."
- Präludium
- Das Lied Der Wichtel
- Wann Wird's Mal Wieder Richtig Winter
- Ein Ganz Normaler Sommertag
- Die Rache Der Blockflöte
- Die Krassesten Schlitten
- Alle Jahre Wieder
- Xxl Wunschzettel
- C64:
- Renntiererennen
- Oh Oh Tannenbaum
- Weihnachtsvertretermann
- Siehst Du Die Sterne?
- Dieses Jahr Schenken Wir Uns Mal Nix
- Freut Euch, Dass Ihr Da Seid
Markus Pauli, Florian Sump und Lukas Nimscheck haben es getan! Ihr DEINE FREUNDE WEIHNACHTSALBUM liefert in 15 brandneuen Songs den perfekten audiovisuellen Schmuck für den familiären EndjahresWahnsinn, eine unterhaltsam-chaotische Platte mit ganz großen Gefühlen und unverwechselbarem Witz für
Familienmitglieder jeden Alters.
DEINE FREUNDE sehnen sich im Synthiepopsong „Wann wird’s mal wieder richtig Winter“ nach einer
guten Portion Schnee, stellen aber gleich danach fest, dass dank Klimawandel wohl nur ein „Ganz normaler
Sommertag“ auf sie warten wird.
„Wir wollten ein Album machen, dass nicht nur besinnlich, sondern auch unterhaltsam und lebensnah ist -
und unsere ganz persönliche Sicht auf Weihnachten zeigt!“ Und so besingen sie in „Die krassesten Schlitten“ den fahrbaren Untersatz des Weihnachtsmannes, verwandeln mit „Dieses Jahr schenken wir uns mal
nix“ einen klassischen Vorsatz in ein musikalisches Mahnmal. und thematisieren in „C64“ den immer noch
aktuellen Kampf um die Medienzeit zwischen Eltern und ihrer daddelgeilen Brut.
Doch auch echte Gefühle kommen nicht zu kurz. Und so schreiben die drei Hamburger auf ihren ”XXL
Wunschzettel” vor allem, was sie ihren jungen Hörern mitgeben wollen: Respekt, Nächstenliebe und Toleranz. „Weihnachten ist auch die Zeit des Sich-gegenseitig-Zuhörens, das ist heute wichtiger denn je.“
So wie hier müssen Weihnachtssongs in den 20ern klingen!
Das Album erscheint jetzt auch auf Vinyl!
Dieses Jahr kommt die 25-jährige Jubiläumsausgabe des zehnten Studioalbums von R.E.M., New Adventures in Hi-Fi. Das 1996 erschienene Album war die letzte Studioaufnahme von R.E.M. mit Gründungsmitglied Bill Berry, der die Band im folgenden Jahr einvernehmlich verließ. Als fünfte Zusammenarbeit der
Band mit dem langjährigen Produzenten Scott Litt (Green, Out of Time, Automatic for the People und
Monster) experimentiert das Album mit neuen Klangtexturen, die von filmischen Bildern, dissonanten
Noten und eindringlichen Effekten geprägt sind. Der Platin-Seller enthält die Singles ”Electrolite”, ”E-Bow
the Letter” (mit Patti Smith) und ”Bittersweet Me” und ist mit einer Gesamtlaufzeit von 65 Minuten die
längste Studioveröffentlichung von R.E.M.. New Adventures in Hi-Fi erlangte Jahre nach seiner Veröffentlichung Kultstatus und wurde in mehreren Presserückblicken - und von den Bandmitgliedern selbst -
als eines der besten Alben im R.E.M.-Katalog eingestuft.
Sound & Color" ist das zweite Studioalbum der amerikanischen Rock-Soul-Alternative Band Alabama Shakes. Ursprünglich erschienen 2015 feiert die Band um Stimmwunder Brittany Howard nun den 6-jährigen Geburtstag ihres 4-fach mit einem Grammy ausgezeichneten Werk mit einer Special Deluxe Edition. Die Edition hat ein neues Artwork und enthält 7 Bonustracks. 1. Sound & Color 2. Don't Wanna Fight 3. Dunes 4. Future People 5. Gimme All Your Love 6. This Feeling 7. Guess Who 8. The Greatest 9. Shoegaze 10. Miss You 11. Gemini 12. Over My Head 13. Drive By Baby 14. Joe 15. Someday 16. Don't Wanna Fight (Live from Capitol Studio A) 17. Future People (Live from Capitol Studio A) 18. Dunes (Live from Capitol Studio A) 19. Over My Head (Live from Capitol Studio A)
Lily Konigsberg, Mitglied der beliebten Art-Rock-Band Palberta, lässt auf die Zusammenstellung ihrer frühen Solo-Aufnahmen mit dem Titel "The Best of Lily Konigsberg Right Now", die hauptsächlich aus Bandcamp- und Soundcloud-Veröffentlichungen stammen, nun ihr erstes richtiges Album folgen. Der Titel "Lily We Need To Talk Now" stammt aus einem Text, den sie vom Produzenten des Albums, Nate Amos von der Band Water From Your Eyes, erhalten hat. "Lily We Need To Talk Now" ist eine charakteristische, eklektische Sammlung von Popsongs, die in manchen Momenten an die gitarrengetriebene, punkige Atmosphäre ihrer Arbeit mit Palberta, an Dinge wie Sheryl Crow aus der Mitte der Achtziger und sogar an The Cure angelehnten Post-Punk erinnert. Ein Album, an dem Konigsberg seit 2016 langsam gearbeitet hat, indem sie die Songs im Laufe der Jahre überarbeitet und neu aufgenommen hat. Die elf Tracks umfassende Sammlung ist ihr erstes richtiges Album und durchweg eingängig, wie viele ihrer poppigen und klaren Indie-Rock-Songs, die sie in den letzten Jahren zu einer festen Größe im New Yorker Underground gemacht haben. Ihre Stimme dreht und wendet sich und umspielt ihre cleveren Wortspiele auf neue Art und Weise; es gibt Anklänge an Power-Pop, Pop-Punk und Downtempo-Introspektion, alles gespickt mit augenzwinkernden Ostereiern des Humors. Sie wird von vielen ihrer langjährigen Mitarbeiter unterstützt: Andrea Schavelli, mit der sie 2017 die Split-Scheibe "Good Time Now" veröffentlichte; Matt Norman, mit dem sie seit Jahren im Avant-Pop-Duo Lily And Horn Horse zusammenarbeitet; Paco Cathcart von The Cradle, der ihre 2020er EP "It's Just Like All The Clouds" produzierte; und Nina Ryser, mit der sie im gefeierten Art-Punk-Trio Palberta spielt. Aber es ist ihre Zusammenarbeit mit Amos, die die bemerkenswertesten Neuerungen mit sich bringt.
25 Sekunden Zeit zum Luftholen gönnen einem LYGO ganz am Anfang ihres neuen Albums, bevor "Schockstarre" losbricht, danach bleibt nicht mehr viel Zeit zum Atmen. Für 42 Minuten reißt "Lygophobie", das dritte Album des Bonner Trios, das inzwischen komplett in Köln lebt, mit. Aber es hätte ganz anders kommen können: Mit ihrer letzten Tour im September 2019 verkünden sie eine Pause auf unbestimmte Zeit - nicht etwa, weil sie sich auflösen wollen, nein, einfach um die letzten Jahre mal wirken zu lassen und Platz zu schaffen für den ganzen Kram, für den man sonst neben der Band kaum Zeit hat. Drummer Daniel nutzt die Auszeit, um sich ausgiebig mit Musikproduktion zu beschäftigen und ermöglicht es LYGO so, selbst Musik im Proberaum aufzunehmen. Neue Songs und Texte entstehen schneller denn je, denn im Jahr 2020 gibt es plötzlich wenig anderes zu tun, als zu schreiben. Die Songs des Albums entstehen letztendlich alle in einem 16qm großen Proberaum und werden auch dort aufgenommen. Wer schonmal einen LYGO-Song gehört hat, wird sich auf "Lygophobie" schnell zurecht finden. Hier muss auch nichts neu erfunden werden. Das Magische an Punkrock ist und bleibt doch, dass man auch mit nur einer Gitarre, Bass, Schlagzeug und klugen Texten diese große, komplexe Welt ein bisschen verständlicher machen kann. Wenn auch nur für drei Minuten am Stück. Doch natürlich haben LYGO seit "Schwerkraft" von 2018 auch Neues ausprobiert. In "Kommentarspalte" vertonen sie YouTube-Comments von Schlafgestörten und wagen Midtempo, in "Ufer" gibts endlich ein Gitarrensolo, "13 Stunden Schlaf" wird von einem Klavier eröffnet. "Lygophobie", das ist nicht etwa ein verunglücktes Wortspiel über die Angst vor sich selbst als Band. Es ist ein Begriff, über den LYGO zufällig stolperten: Es ist die übermäßige Angst vor der Dunkelheit. Und obwohl sich die Dunkelheit in all ihren Facetten durch das ganze Album zieht, ist "Lygophobie" alles andere als eine pessimistische Platte. Sie beschreibt eher den Weg zurück ins Licht, wie ihn auch die Artworks zum Album visualisieren. Das ist Punkrock, der so nonchalant zwischen AZ und Clubbühne reinknallt, dass man sich endlich wieder dran erinnert, warum einem diese Musik die Welt bedeutet. Die LP kommt mit schwarzem180 Gramm Vinyl, Gatefold Klappcover aus schwerem Coverkarton. Außerdem liegt der LP ein Download Code bei.
Vivian Jones' debut album, released in 1983 and backed by Undivided Roots. Heavy slow sparse rhythms (in a Roots Radics style) and floating keyboards. Superb roots by this inspired UK singer, including the well-known tunes Flash It And Gwan and Third World Man.
Born in Jamaica but raised in the UK, Vivian Jones is an important voice in the UK Roots scene. Started in the 70’s as deejay on local sound systems but also as a member of several UK Roots bands. Disillusioned with the music industry he returned to Jamaica in 1982 and recorded some material there. He returned to London, began recording again in his spare time and released his debut album Bank Robbery on Ruff Cut. He went on to work with Jah Shaka, Bobby Digital, Junior Reid and many others. In the 90’s he started his own ‘Imperial House’ label. Nowadays a welcome guest on every reggae festival in Europe, Vivian still plays live shows and even with more than 130 single releases under his belt, he keeps on recording new and uplifting tunes.
Vivian on the creation of the album: At that time I never had a band to work with or anything so I spoke to Crucial Tony Phillips and he said I must come in. I went down to Ruff Cutt and they had some rhythms down there that they didn't know what to do with and I think they were even going to wipe some of them off the tape. They played me a few of them and I said, "What? You gwaan wipe off this?? A me tek this!" so they say "Alright, come voice it..." and the tune was Flash It And Gwaan. When I heard that rhythm I said, "Bwoy you mad???" and they said, "we cyaan get nobody to sing 'pon this riddim" so I said, "gimme the riddim". And, in fact, before I sang it, when I heard the rhythm I went to a sound party. I went there and they gave me the mic and I started singing Flash It And Gwaan right there and then. Then I went to the studio and sang it for Ruff Cutt.
After Flash It And Gwaan I sang about three more tunes that night and then they decided to make an album so they started giving me different rhythms and I kept voicing them until we had an album. That was the album Bank Robbery, because at the time the bank robbery was a real thing that happened on my birthday, 1st April, when they robbed some gold bullion or something like that. Whole heap of millions. And because it was on my birthday, I remembered that and then one day they gave me a rhythm and so I sang Bank Robbery on it for the album title track.
Nachdem die Songs ”Matter of Time” und ”Say Hi” bereits im Rahmen eines Charity Events digital veröffentlicht wurden, folgt nun der physische Release als 7inch Vinyl Single.
Beide Songs von Eddie Vedder sind inspiriert von Familien, die mit der genetisch bedingten Hautkrankheit Epidermolysis Bullosa kämpfen und wurden in Zusammenhang mit einem virtuellen Charity-Event veröffentlicht. Für das Finden einer Heilung setzt sich Eddie Vedder mit seiner Frau Jill seit Jahren ein und gründete die gemeinnützige Organisation „EB Research Partnership“ mit. Eddie Vedder erreichte mit Pearl Jam stets Top 10-Positionen der weltweiten Charts.
“Matter of Time/Say Hi” erscheint als Vinyl Single und digital.
- A1: Elvis Presley - Don‘t Be Cruel
- A2: Buddy Holly & The Crickets - Oh, Boy
- A3: Clyde Mcphatter - Little Bitty Pretty One
- A4: Connie Francis - Lipstick On Your Collar
- A5: Fats Domino - I‘m Walking
- A6: Ricky Nelson - Believe What You Say
- A7: Bill Haley & The Comets - Rock Around The Clock
- A8: Chuck Berry - School Days
- A9: Franky Lymon & The Teenagers - Baby, Baby
- A10: The Platters - Smoke Gets In Your Eyes
- B1: Bill Haley & The Comets - Mambo Rock
- B2: The Diamonds - Little Darlin‘
- B3: Don Gibson - Oh Lonesome Me
- B4: Huey Smith & The Clowns - Don‘t Ha Ha (Don‘t You Just Know It)
- B5: Bobby Freeman - Do You Want To Dance
- B6: Pat Boone - A Woderful Time Up There
- B7: Richard Berry - Louie Louie
- B8: Robin Luke - Susie Darlin‘
- B9: Jill Corey - Love Me To Pieces
- B10: Bob Kelly - Git It
Die überaus erfolgreiche 3 CD-Box “50 Jukebox Hits“ gibt es
jetzt endlich für alle Analog-Liebhaber auf Vinyl. Auch die dritte Ausgabe liefert wieder 20 Hits von original Interpreten aus den 50er Jahren. Elvis Presley, Buddy Holly, Fats Domino, Ricky Nelson,
Bill Haley, Chuck Berry lassen mit ihren zeitlosen und
unvergessenen Hits die Zeit der Tanzcafes, Petticoats noch
einmal aufleben.
Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.
Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.
Die Erstauflage der LP erscheint auf umweltfreundlichen recyceltem Vinyl in "Mystery Colour"! Mehr als drei Jahre nach dem Release ihres gefeierten letzten Albums "Floating Features" und einer wunderbaren Soloplatte von Sängerin Shana Cleveland meldet sich die US-amerikanische Indie-Rockband LA LUZ zurück. Auf dem selbstbetitelten vierten Longplayer des Trios aus Los Angeles tauschen Shana Cleveland (Gitarre + Songwriting), Lena Simon (Bass) und Alice Sandahl (Tasten) ihren ausgelassen Surf-Noir-Sound gegen ein erdverbundeneres Songwriting mit psychedelischem Einschlag aus. Inspiriert von Clevelands Umzug ins ländliche Nordkalifornien spiegeln Tracks wie die bereits veröffentlichten Vorab-Single "In The Country" oder "Here On Earth" die neu entfachte Landlust der Bandmitglieder wieder. Das Album wurde im Linear Labs Studio in Los Angeles aufgenommen und von Adrian Younge (Kendrick Lamar, Talib Kweli, Jay-Z) produziert, der den Songs ein wunderbares warmes wie psychedelisches Soundbild verpasst hat.
Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".
Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".
- 1: Blossom
- 2: So Far Away
- 3: Machine Gun Kelly
- 4: Carolina In My Mind
- 5: It's Too Late
- 6: Smackwater Jack
- 7: Something In The Way She Moves
- 8: Will You Love Me Tomorrow
- 9: Country Road
- 10: Fire And Rain
- 11: Sweet Baby James
- 12: I Feel The Earth Move
- 13: You've Got A Friend
- 14: Up On The Roof
- 15: You Can Close Your Eyes
Black vinyl[37,19 €]
”Live at The Troubadour” ist ein Live-Album von James Taylor und Carole King, das ursprünglich im
Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Im November 1970 traten die beiden aufstrebenden Stars zum ersten
Mal gemeinsam im The Troubadour in West Hollywood, Kalifornien, auf. Sechsunddreißig Jahre später
kehrten James Taylor, Carole King und Mitglieder ihrer berühmten Originalband ”The Section” (mit dem
Gitarristen Danny Kortchmar, dem Bassisten Leland Sklar und dem Schlagzeuger Russell Kunkel) für drei
Nächte und sechs Shows in den Troubadour zurück, um das 50-jährige Jubiläum des Veranstaltungsorts zu
feiern. Diese historischen Momente sind in ”Live at The Troubadour” dokumentiert. Die bemerkenswerte
Aufnahme enthält 15 Songs und 75 Minuten atemberaubende Auftritte ihrer größten Hits, darunter ”You’ve
Got A Friend”, ”Fire and Rain”, ”I Feel The Earth Move” und viele mehr.
Das Album debütierte auf Platz 4 in den USA und bescherte James Taylor in jedem Jahrzehnt seit den
1970er Jahren ein Top-10-Album und Carole King ihr erstes Top-10-Album seit 1976.
Das Album ist nun erstmals in HiRes und auf Vinyl (2-LP-Set auf 180g-Vinyl, gepresst bei Quality Records
Pressing) erhältlich.
Am 22.Oktober erscheint ein komplett neues Album von Pulp-Frontmann Jarvis Cocker: „Chansons d’Ennui
Tip-Top“. Wes Anderson bat Jarvis Cocker, eine neue Version von ”Aline” für seinen neuen Film ”The
French Dispatch” aufzunehmen. Der französische Pop-Hit aus dem Jahr 1965, ”Aline”, wurde ursprünglich
von Christophe gesungen. Der Song taucht in einer entscheidenden Szene in ”The French Dispatch” auf:
Die Figur Tip Top erscheint auf einem Plakat in dem Café, in dem sich die revolutionäre Jugend von Paris
versammelt, während der Song in der Jukebox läuft. Anderson und Cocker beschlossen, gemeinsam ein
ganzes Album mit französischem Material aus der gleichen Zeit zu machen, ausgewählt wurden ChansonKlassiker von Françoise Hardy, Serge Gainsburg, Jacques Dutronc und vielen anderen.
Für Fans von AT THE GATES, DEATH und CARCASS: LIVLØS bringen Melodic Death Metal auf ein
neues Level!
Seit ihrer Bandgründung im Jahr 2014 in Aarhus, Dänemark, haben sich LIVLØS unermüdlich einen Namen
in der europäischen Metalszene gemacht. Ihr Melodic Death Metal, beeinflusst von Bands wie AT THE
GATES und CARCASS, gepaart mit amerikanisch angehauchtem Death Metal im Zeichen von DEATH und
THE BLACK DAHLIA MURDER, brachte dem dänischen Fünfgespann bereits Auftritte bei renommierten
Festivals wie Copenhell, Eurosonic und Spot Festival ein.
Auf ihrem neuen Album ”And Then There Were None” sind LIVLØS spürbar in Topform: Auf neun harten,
kompromisslosen Tracks nimmt die Band keine Abkürzungen und behält gleichzeitig einen dynamischen
Songwriting-Stil bei, der den Hörer während der gesamten Laufzeit des Albums auf Trab hält.
Hervorragend abgemischt von Jacob Bredahl (ex-HATESPHERE) und gemastert von Brad Boatright (u.a.
bekannt für seine Arbeit mit OBITUARY, NAILS und TORCHE), ist ”And Then There Were None”
ein außergewöhnliches Zeugnis der selbstbewussten, modernen Herangehensweise von LIVLØS an Melodic
Death Metal, der von Anfang bis Ende akribisch umgesetzt wurde und mit jedem Hören mehr von dem
offenbart, was die Band zu bieten hat. LIVLØS sind eine der aufregendsten Newcomer im Metal und
beweisen mit ”And Then There Were None”, dass sie hier sind, um zu bleiben
Die zweifache GRAMMY-Preisträgerin Natalie Hemby gilt als eine der bemerkenswertesten Songwriterinnen
der Musikbranche, die hinter den Kulissen einen Hit nach dem anderen kreiert. Jetzt steht sie kurz vor dem
Durchbruch, mit der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums ”Pins and Needles” am 8. Oktober.
Bekannt für ihren vielseitigen Sound und ihre Geschichten, die ihr acht Nummer-1-Singles einbrachten,
erkundet Hemby auf ihrem Album Einflüsse von Tom Petty über Sheryl Crow bis hin zum Rock und Roots
der frühen 90er Jahre: Musik, mit der sie aufgewachsen ist. In den 11 Tracks liefert Hemby unkonventionelle Texte gepaart mit ihrer genialen Wortwahl, Ohrwurm-Hymnen, herzzerreißenden Balladen bis hinzu
tiefgründigen Rock-Songs. Hemby schafft Songs, die sich wie kostbare Momente anfühlen, an die man sich
gerne erinnert.
Der britische Sänger und Songwriter JP Cooper veröffentlicht sein zweites Studioalbum “SHE“, auf dem
unter anderem die in diesem Jahr erschienen Singles “Holy Water“, “If The World Should Ever Stop“, “Call
My Name“, “Need You Tonight“ und “We Cry“ zu hören sind.
Über das Album sagt er: “I can’t wait to share this music with you and tell these stories.”
- A1: Fats Domino - Hello Josephine
- A2: Guy Mitchell - Singing The Blues
- A3: Connie Francis - Who's Sorry Now
- A4: Eddie Cochran - C'mon Everybody
- A5: Paul Anka - I Love You Baby
- A6: Jerry Lee Lewis - Great Balls Of Fire
- A7: Elvis Presley - Kiss Me Quick
- A8: Carl Perkins - Blue Suede Shoes
- A9: The Platters - The Great Pretender
- A10: Little Anthony & The Imperials - Tears On My Pillow
- B1: Dion & The Belmonts - I Wonder Why
- B2: Wanda Jackson - Kansas City
- B3: Chuck Berry - Roll Over Beethoven
- B4: The Kingston Trio - Tom Dooley
- B5: Pat Boone - I'll Be Home
- B6: Duane Eddy - Cannon Ball
- B7: Ricky Nelson - Stood Up
- B8: The Mcguire Sisters - Sugartime
- B9: Rittle Richard - Keep-A-Knockin
- B10: Brenda Lee - Sweet Nothings
Die überaus erfolgreiche 3 CD-Box “50 Jukebox Hits“ gibt es
jetzt endlich für alle Analog-Liebhaber auf Vinyl. Auch die dritte Ausgabe liefert wieder 20 Hits von original Interpreten aus den 50er Jahren. Elvis Presley, Buddy Holly, Fats Domino, Ricky Nelson,
Bill Haley, Chuck Berry lassen mit ihren zeitlosen und
unvergessenen Hits die Zeit der Tanzcafes, Petticoats noch
einmal aufleben.
Doctor’s Cat – Greatest Hits & Remixes jetzt auch auf Vinyl erhältlich
Mit ihren Songs „Watch Out“ und „Feel The Drive” landeten Doctor’s Cat in den Jahren 1983 und 1984 europaweite Charterfolge.
Die Produzenten Aldo Martinelli und Fabrizio Gatto sind die Produzenten und genialen Köpfe hinter dieser Band.
Diese LP enthält die besten Titel als Maxi Versionen.
DENNIS BOVELL, from Barbados, based in London, England, is a legend - a bass player legend (band leader of the legendary Linton Kwesi Johnson Band) - a producer legend (THE SLITS, Fela Kuti, Bananarama, Madness, Joss Stone, a.o.). He produced the soundtrack for the critically highly acclaimed movie Babylon and the hit song "Silly Games" by Janet Kay. In recent years his works regained interest, also due to the recent rerelease of the 80's movie Babylon and his participation in Steve Mc Queens drama series Small Axe about the real-life experiences of London's West Indian community, set btw 1969-82. In 2019 Vienna's Dubblestandart produced a limited selection of reworks of reggae classics of Dennis Bovell's 1980's band Matumbi, Steel Pulse, Burning Spear, Twinkle Brothers, Culture a.o. , focusing on works that have been pivotal for the inspiration of Dubblestandart's bandleader Paul Zasky. Nicolai Beverungen, dub reggae label headman of ECHO BEACH outta Hamburg/Germany, invited DENNIS BOVELL to "REPULSE" the album at Robbie Ost's GoEAST Studio. Dennis felt inspired, loved the idea, re-voiced the songs, added a couple of guitar lines and also re-dubbed the album. "Repulse" Reggae Classics features DENNIS BOVELL on vocals and as a dub producer in co-operation with Robbie Ost from Dubblestandart, mixing on a legendary E - 6000 solid state mixing board (taken over from TEARS FOR FEARS studio in London), using selected vintage outboard Analog equipment, developing a distinctive dub reggae sound for this coming up 2021 release. What do songs like "I'm No Robot", "Babylon The Bandit" or Matumbi's "Hypocrite" have in common? All of them were written during the 1980's of the last century, but never lost their contemporary accuracy, still perfectly criticizing and analysing the "pulse" todays political leaderships and societies controversial points of view, have, while entering the digital age. Re- Pulse 21!
LIMITED STAMPED WHITE LABEL
* Dubplate style from The Disciples and Boomshackalaka Sound System from the early 90’s.
* In-demand heavy-weight instrumental in-a Jah Shaka style.
* Featuring 3 mixes for maximum speaker distress.
* Strictly limited to 300 copies only.
Erscheint als 180g schweres, schwarzes Doppel-Vinyl im Gatefold, inkl. 20-seitigem Fanzine. Nur echt mit der Nabelschnur (Achtung: Schnur muss durchtrennt werden, um an die Platten zu gelangen). Flüstern, Grollen, Scheppern, Abfahrt. Von der emotionalen wie detailgeladenen Musik des Berliner Noise-Rock-Duos mag man sich zwar immer wieder gern niederstrecken lassen, doch es geht hier um so viel mehr als um bloße Überwältigung. Das neue Album "Widergeburt" verdichtet das Prinzip Dÿse dabei wie noch nie - ein Ameisenhaufen aus großen, kleinen und verdammt abgedrehten Ideen. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena ihren Ausgang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Beschäftigt man sich mit der Musik der beiden gelangt man immer wieder an die zentralen Eckpunkte: Haltung, Intensität, D.I.Y., Live, Energie. Darüber hinaus irritieren Dÿse gern das System, auch das eigene, und würden nicht ohne den mitgelieferten Humor funktionieren. Soviel zur Ausgangsposition, wer wirklich noch mehr Hard Facts braucht, möge bitte ein Crowdfunding für ein Dÿse-Biopic ins Leben rufen.
Der Titel des zweiten Soloalbums der Chastity Belt-Sängerin Julia Shapiro ist eine Zustandsbeschreibung. Wie jeder Mensch mit einem Puls auf dieser Erde fühlte sich das Jahr 2020 für Shapiro mehr als einmal völlig zorked an. Im März 2020 beschloss Shapiro die spätwinterliche Tristesse Seattles gegen den immerwährenden Sonnenschein von Los Angeles einzutauschen. Also packte sie ihre Sachen, nur um dann in der Stadt der scheinbar endlosen Möglichkeiten kurz nach ihrer Ankunft pandemiebedingt nahezu in die totale Isolation gezwungen zu werden. Da sie nirgendwo hin konnte und nichts zu tun hatte, begann sie neue Songs zu schreiben, deren Grundstimmung ihre damalige Gemütslage perfekt einfangen. Auf ihrem zweiten Album beschreibt Shapiro Los Angeles als eine in Zeitlupe dahinschmelzende Einöde. Als einen Ort, an dem sie mit Geistern und seltsamen Gestalten kommuniziert. Oder wie sie es ausdrückt: "It takes you on a wild ride. There's weird shit in it." "Zorked" wurde von Shapiros Mitbewohnerin Melina Duterte (JAY SOM) mitproduziert, die ihr Haus während des Lockdowns in ein praktikables Heimstudio verwandelte. Die durchaus noisigen Aufnahmen verliefen zum Glück unproblematisch, da ihr einziger Nachbar in Hörweite das ganze Jahr 2020 damit verbrachte, über zehn Stunden am Tag Karaoke zu singen. Auf Dutertes Drängen, entschloss sich Shapiro auch die neuen Songs weniger nach ihrem ersten Soloalbum "Perfect Version" oder nach Chastity Belt klingen zu lassen. Stattdessen sprang sie auf dem Höhepunkt ihrer Unsicherheit und ihres Unbehagens auf der Suche nach etwas Neuem ins kalte Wasser - und fand Kraft in schweren Shoegaze-Klängen.
Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
- A1: Logos Kill
- A2: Halloween Kills (Main Title)
- A3: The Myer's House
- A4: First Attack
- A5: Stand Off
- A6: Let It Burn
- A7: He Appears
- A8: From The Fire
- A9: Strodes At The Hospital
- A10: Cruel Intentions
- B1: Gather The Mob
- B2: Rampage
- B3: Frank & Laurie
- B4: Hallway Madness
- B5: It Needs To Die
- B6: Reflection
- B7: Unkillable
- B8: Payback
- B9: Michael's Legend
- B10: Halloween Kills (End Titles)
Orange vinyl[22,48 €]
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
Die französische Avant-Rock-Band Aquaserge ließ schon immer Genregrenzen verschwimmen. Für die Ausgabe 46 der "Made To Measure"-Reihe widmet sie sich auf The Possibility Of A New Work For Aquaserge der zeitgenössischen klassischen Musik ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Giacinto Scelsi (1905-1988), György Ligeti (1923-2006), Edgard Varèse (1883-1965) und Morton Feldman (1926-1987). Inspiriert von den unterschiedlichen Ansätzen der vier Komponisten in puncto Dynamik, Klangtextur und Länge der Stücke oder genauer gesagt, Scelsis Forschung über Klangfarbe und Schwingungen, Ligetis Cluster, Varèses melodischer Kubismus und Feldmans graphische Notation, ging die Band das Album intuitiv wie auch methodisch in einem auf neun Musiker*innen erweiterten Line-Up an. Das Album enthält zum einen drei langsame, ausgedehnt-weitläufige Stücke, in denen die Klangfarben der Instrumente miteinander zu einer klanglichen Materie verschmelzen. Diese Materie ist gleichzeitig immobil und mobil, wie in einigen Ligeti- oder Scelsi-Werken. Dagegen enthalten die Hommagen der Band an Varèse und Feldman Momente des Ausbruchs und wilder Improvisation. Diese von Aquaserge geschriebenen Kompositionen, werden mit raren Stücken von Edgard Varèse, eines davon auf Basis eines Gedichts von Verlaine. sowie von Morton Feldman mit einem Rilke-Text komplettiert, und zeigen das Gespür der Band für Melodien.
Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.
- A1: Logos Kill
- A2: Halloween Kills (Main Title)
- A3: The Myer's House
- A4: First Attack
- A5: Stand Off
- A6: Let It Burn
- A7: He Appears
- A8: From The Fire
- A9: Strodes At The Hospital
- A10: Cruel Intentions
- A11: Gather The Mob
- A12: Rampage
- A13: Frank & Laurie
- B1: Hallway Madness
- B2: It Needs To Die
- B3: Reflection
- B4: Unkillable
- B5: Payback
- B6: Michael's Legend
- B7: Halloween Kills (End Titles)
Orange vinyl[22,48 €]
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
Alexander Winkelmann, der höflichste Punk von Germany, singt vom fast normalen Leben. Wir haben es offensichtlich mit Aufbruch und Verzweiflung zu tun, mit alten Sehnsüchten und neuer Zufriedenheit, mit dem Guten und dem Schrecklichen, und mit dem Yolofanten (»Yolofant«).
Was tut man, wenn man alles tun kann? Und was passiert, wenn alles stillsteht? Treibend und schrammelig, gaga und melancholisch. Die Neunziger, die Nuller, die Zweitausendzwanziger. Punk, Pop, Indie-Rock. Winkelmanns Debütalbum, »Danke der Nachfrage«, ist Wohnzimmer-selfmade und dennoch brillant produziert (in Marzahn – von Balayage, also Garagen Uwe und Sebastian Gieck). Das Album, das von mehreren Videos begleitet wird, ist durchsetzt von Hits, aber auch meta und formbewusst — ein eigentlich unmöglicher musikalischer Stunt.
Die getriebene Stimme der Winkelmann-Figur wirkt regelrecht manisch, sie ist der offensive Ausdruck einer Person, der es sehr, sehr gut geht, die aber auch sehr, sehr traurig ist. Winkelmann glaubt an die vereinende Kraft des Tempelhofer Flugfelds (»Flugfeld«), er läuft alleine auf einer unbefahrenen Autobahn (»Autobahn«) und hat Dinge gesehen, die schon längst wieder verschwunden sind (»Dinge«). Er möchte mit seinem Wohnraum zum Wohnraum des geliebten Menschen fliegen (»Lockdown«), er möchte Pizza mit ganz viel scharfem Öl benässen, und wird die Weihnachtsfeier des Jahres 2019 (»Weihnachtsfeier«) wohl nie vergessen.
Zehn exzentrisch-sensible Hymnen über das doch eigentlich schöne Leben, intim nah am Berliner Alltag.
- A1: Sleigh Ride
- A2: Little Drummer Boy
- A3: Have Yourself A Merry Little Christmas
- A4: Jingle Bells
- B1: Santa Claus Is Coming To Town
- B2: Go Tell It On The Mountain
- B3: Wassail Song
- B4: Silent Night
- B5: O Little Town Of Bethlehem
In der CLASSIC VINYL SERIE veröffentlicht BLUE NOTE die besten und bekanntesten Alben des Labels
zu vertretbaren Preisen und dauerhaft verfügbar.
- Mastering von Kevin Gray bei COHEARENT AUDIO
- Pressung in 180g-Vinyl bei OPTIMAL
In der neuesten Staffel erscheint nun pünktlich zum Fest das coole Weihnachtsalbum des Jazzpianisten
und Arrangeurs Duke Pearson aus dem Jahre 1969. Merry, swinging Christmas!
- 1: Dummheit Tut Weh
- 2: Gegen Den Trend
- 3: Durch Die Nacht Fällt Schnee
- 4: Meine Liebe Stirbt
- 5: Jeder So Wie Er Kann
- 6: Thu Den Ska
- 7: Zwei
- 8: Atheismus
- 9: Hamburg
- 10: Johnny Ist Tot
- 11: Thierra Y Libertad
- 12: Jenseits Von Gut & Böse
- 13: Die Stärksten
- 14: Deren Scheiße Nicht Stinkt
- 15: New England
- 16: Fuckdacontract
Das im Frühjahr 1996 produzierte Debütalbum "Kein Schulterklopfen (Gegen den Trend)" wird jetzt in einer limitierten, farbigen, 25 Jahre Edition Vinyl Version wiederveröffenlicht. Die Hamburger Band Rantanplan wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Die Punk-Ska-Gruppe um Torben Meissner (... But Alive), Markus Wiebusch und Reimer Bustorff (später beide Kettcar) entschloss sich sofort dazu, deutsche Texte zu singen, da Bustorff nur gebrochen Englisch sprach. Mit dem Bandnamen wollte man sich von damals kursierenden Namen wie Pitbull und Bullterrier abgrenzen und entschied sich daher für Rantanplan, den Hund von Lucky Luke, der dümmer als sein eigener Schatten ist.
LTD Edition inklusive Bonus 7inch!
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
Ganze acht Jahre haben sich die schwedischen Viking-Metaller THYRFING Zeit gelassen, um ihr achtes Album zu präsentieren: VANAGANDR ist eine alternative Bezeichnung für den Fenriswolf aus der nordischen Mythologie!
Auch diesmal geht es bei THYRFING inhaltlich um Mythen, Märchen und Geschichten aus Skandinavien. Der kraftvolle, schwere und aggressive Opener DÖP DEM I ELD eröffnet das neue Album mit Groove und Melodie, es folgt mit TRÄLDOMSORD der wohl intensivste Song der Band bis dato, das Epos JORDAFÄRD schliesst voller schwermütiger und stimmungsvoller Sehnsucht das Werk perfekt ab. Co-produziert wurde VANAGANDR von Jakob Herrmann (In Flames, Machine Head, Evergrey) in den Göteborger Top Floor Studios, während Jacob Hansen (Volbeat, U.D.O., Katatonia) Mix und Mastering und Niklas Sundin von Cabin Fever Media (ex-Dark Tranquillity) das Artwork beisteuerten. VANAGANDR ist ein eindrucksvolles Statement, mit dem sich THYRFING zurückmelden, nachdem sie in den letzten Jahren ihren Fokus auf Livegigs legten und u.a. das Wacken Open Air, Summer Breeze und das Sweden Rock Festival zum bersten brachten.
- A1: Virtually Happy
- A2: The Ride #1
- A3: No Big Thing
- A4: My Own Sake
- A5: Til I Get
- A6: Waiting Room
- B1: I Can't Be Trusted
- B2: Card Table
- B3: No Hope Bar
- B4: Believe Me #1
- B5: Come The Day
- B6: In You
- C1: Believe Me #2
- C2: Stain
- C3: Won't Go Out
- C4: Too Late Now
- C5: Sand
- C6: Lonesome Town
- D1: Your Love Is Mine
- D2: Laughing To Keep From Crying
- D3: Listen
- D4: Rain Down Rain
- D5: You Shine
- D6: Box Elder
Nachpressung der beliebten Compilation! Auf "Singles Round Up" kommen die ersten zwölf 7"-Singles, A&B-Seiten von Holly Golightly zusammen. Mit dabei ist das bluesige ,No Big Thing" mit seinem Barklavier und der Mundharmonika, das schmutzige gitarrenlastige ,Til I Get", die mit dem Jazzbesen bearbeiteten Drums und der Kontrabass von ,Come The Day", das eindrückliche ,Stain" und die brillante Coverversion ,Box Elder" von Pavement. Holly Golightly (ihr echter Name!) begann ihre musikalische Karriere 1991 bei Thee Headcoatees, einer Splittergruppe von Billy Childishs Thee Headcoats. Nach vier Jahren als Headcoatee trennte sie sich von der Band, um 1995 ihr Solodebüt ,The Good Things" zu veröffentlichen. Während bei den Headcoatees ein 60's Girl Group Sound auf dreiakkordigen Garagerock traf und viele Songs sowieso aus der Feder von Billy Childish stammten, vermischten sich auf Hollys Soloplatten Blues aus der Zeit vor dem Rock'n'Roll mit Folkrock und einer entspannteren Rock'n'Roll Gangart. Neben Coverversionen von Künstlern wie Willie Dixon, Ike Turner oder Lee Hazelwood schreibt Holly den Großteil ihres Materials selbst. Holly Golightly ist ohne Frage die interessanteste und vielseitigste Künstlerin aus der Schule von Billy Childish und ist mit Sicherheit eine der besten Songwriterinnen der Post-Grunge Ära, die mit jedem Album besser und besser wird. Seit ihrem Debüt 1995 war sie stetig aktiv, hat eine ganze Stange von Alben und eine noch größere Stange Singles für die verschiedensten Labels veröffentlicht und in den USA, Australien und Europa getourt.
For the second release in our Re-Issue Series we've teamed up with London duo Euphonic for a cherry picked deep dive into their back catalogue exploring some of their finest works, fusing Jungle, Breaks, and Down Tempo with unique programming, bass lines and traditional jazz/blues instrumentation.
The "Low Orbit Archives" 12" features a number of artists whom they have collaborated with since the project's inception back in 1997, including dr. Israel, Soothsayer, Kirsty Rock and Neech. Euphonic is led by producer Rob Henry and former Graffiti artist turned DJ Nick Trimm.
Following Part 1 of the project, the recently released 10" vinyl "Jah Science", the full LP follows, featuring an additional 5 tracks with Part 2 offering a wide spectrum of music for audio lovers and record collectors. All tracks have been taken from CD, Vinyl and DAT, unearthed and newly remastered.
Oregon sextet Elite Beat continue their dubwise world-groove mission with a two track 12" of what sounds like organic, in the moment live takes with an intro count to boot. Layers of psychedelic sax and drums ebb and flow alongside heavy low end, building on their compilation of 'healing and hypnosis' inspired jams Selected Rhythms Vol. 2. Despite being based across the ocean, big Jah Shaka dance vibrations occupy the A-side with a steady house tempo combining with the woodwind across ten minutes of proper body music. The slower, introspective approach to side B takes in elements of post-rock with flourishes of electric guitar yet grounds itself in the dub mentality through pulsing sub-bass and swirling synth work. The wide-reaching bed of influences present in Portland's bands, shops and labels shows itself time again in Elite Beat's work, evident through recent collaborations with Mdou Moctar and past outings here at Research.
































































































































































