Heidi Fial's Trio Kontrapunk spielt spröden, cineastischen Instrumentaljazz in Tiefen-schürfender Besetzung. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge setzen den Kontrapunkt, eigenwilliges Schlagzeug trägt und tanzt gleichermaßen mit. Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live Stummfilm Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend - quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft - erweitert. Das musikalische Spektrum bewegt sich zwischen Jazz, Desert Rock und barockem Kontrapunkt. Die aus diesen ungleichen Elementen resultierende Harmonie öffnet dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen. Ihr im Sommer 2021 erscheinendes Debut Album A MOTION PICTURE (Konkord Records) ist der Soundtrack zu einem imaginären Film über die (allzu aktuelle, aber keineswegs neue) Angst vor Ungewissheit und Vergänglichkeit und den Mut, sowohl kreative Lösungen zu finden als auch unaufdringliche, schlichte Schönheit zu umarmen. Das Album wurde live auf einer 16-Spur Bandmaschine von Chris Janka auf dem original Mischpult aus dem historischen Saal des österreichischen Funkhauses in Wien aufgenommen, analog gemischt & gemastert. Es ist eine Liebeserklärung an den Zauber des unverfälschten Moments.
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Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
Die südafrikanische House-Variante Amapiano geht bei ATFA mit "Teenage Dreams" in die dritte Runde. Nach TENO AFRIKA und DJ BLACK LOW schnappte sich das in New York beheimatete Label das 2019 gegründete Produzenten-Duo NATIVE SOUL, die mit "Teenage Dreams" ihr Debüt geben. Der Titel ist passend gewählt, schließlich sind Kgothatso Tshabalala und Zakhele Mhlanga (DJ Zakes) mit 19 bzw. 18 Jahren sozusagen selbst gerade erst den Kinderschuhen entwachsen. Obwohl die beiden in Pretoria aufgewachsenen Jungproduzenten zur Generation 'Ma2000' gehören, also nach Beginn der Demokratie geboren wurden und die Apartheid nie erlebt haben, überzeugt "Teenage Dreams" mit einer künstlerische Reife, die das jeweilige Alter der beiden Soundtüftler weit übersteigt. Die zwölf Tracks auf dem Debüt sind überwiegend moody, instrumental und mit Drums "made from basslines which stick out like a pocket turned outside of pants" versehen. Für Fans von BURIAL und MR. FINGERS!
- A1: Shake The Dust
- A2: Nobody But You
- A3: Night Fires
- A4: One And Only One
- A5: Rhythm And Blues
- A6: Sure Thing
- A7: Oliver Swan
- A8: I Got The Fever
- B1: Do Me
- B2: I Betcha Heaven's On A Dirt Road
- B3: Gonna Let You Have It
- B4: Hale To The Man
- B5: Alone At Last
- B6: Get It Up
- B7: Shot From The Saddle
- B8: Rich Man
- B9: Down To The Station
LTD. COL. VINYL[44,41 €]
- Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
- A1: Shake The Dust
- A2: Nobody But You
- A3: Night Fires
- A4: One And Only One
- A5: Rhythm And Blues
- A6: Sure Thing
- A7: Oliver Swan
- A8: I Got The Fever
- B1: Do Me
- B2: I Betcha Heaven's On A Dirt Road
- B3: Gonna Let You Have It
- B4: Hale To The Man
- B5: Alone At Last
- B6: Get It Up
- B7: Shot From The Saddle
- B8: Rich Man
- B9: Down To The Station
LP[38,28 €]
- Transparentes Vinyl mit roten und blauen Schlieren - Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
- A1: Bukkha - All For Jah
- A2: Bukkha - Dub For Jah
- B1: Bukkha & Fada Jep Feat Mowty Mahlyka - Bun Di
- B2: Bukkha & Fada Jep Feat Jahwind All-Stars - Bun Di Horns
- C1: Bukkha - Conquering Lion
- C2: Bukkha - Conquering Dub
- C3: Bukkha & Bungalo Dub & I-Keys Dub - The Highest Master (Raw Mix)
- D1: Bukkha & Bungalo Dub & I-Keys Dub Feat Don Fe - The Highest Flute
- D2: Bukkha Feat Hazeldub - The System
- D3: Bukkha - Dub System
Ready to chant down Babylon with musical fire and brimstone, none other than Bukkha returns to the revered Moonshine Recordings with a truckload full of sound system music in Roots Dub and Stepper style. Ten organic heavyweight cuts on 2x12" - strictly dubwise, no compromise!
Originally from the US and now residing in Spain, a musical veteran with a career spanning more than a decade, it's safe to say Bukkha runs things when it comes to fuelling sound systems. On top of his long-standing involvement in the thunderous Moonshine Rec. discography, the prolific artist maintains a consistent record of top-shelf releases on numerous famed record labels within the global melting pot of Dub-influenced dance music, including System Music, Dub-Stuy, Lion Charge, and so on. His 'In Roots Vol. 1' debut LP features seven talented guest artists from around the globe, the extended Dub family in full force and effect - connected to Bukkha through previous projects, shared tours and overall engagement in the scene. The symbiotic nature of the collaborations can be heard and felt as big stacks of speakers lend their voice to the musical message. Rebellious sounds for the healing of the nation. In a conscious stepper style, the release marches through original future classics - whether instrumental or led by the Rastafarian teachings of Mowty Mahlyka, anthem brass melodies by JahWind All-Stars, harmonica meditation by Hazeldub or Don Fe's notoriously brilliant flute virtuosity. With true to the roots delay and reverb effects in the original Dub fashion, the album pays tribute to the technique pioneered by the likes of King Tubby, nothing less than a next-generation torchbearer. Sound system music, as timeless as its cultural heritage.
- A1: Menschenfresser
- A2: Jenseits Von Eden
- A3: Zeitlos
- A4: Macht Kaputt Was Euch Kaputt Macht
- A5: Allein Machen Sie Dich Ein
- A6: Ich Werde Dich Lieben
- A7: Du Bist Es
- A8: Blinder Passagier
- A9: Sklavenhändler
- A10: Wann, Wenn Nicht Jetzt
- B1: Komm Schlaf Bei Mir
- B2: Wenn Die Nacht Am Tiefsten
- B3: Morgenlicht
- B4: Warum Geht Es Mir So Dreckig?
- B5: Ich Bin Müde
- B6: Wir Müssen Hier Raus
- B7: Mein Name Ist Mensch
- C1: Einlass / Schliemann (Dvd)
- C2: Menschenfresser (Dvd)
- C3: Jenseits Von Eden (Dvd)
- C4: Nur Dich (Dvd)
- C5: Zeitlos (Dvd)
- C6: Macht Kaputt Was Euch Kaputt Macht (Dvd)
- C7: Allein Machen Sie Dich Ein (Dvd)
- C8: Ich Werde Dich Lieben (Dvd)
- C9: Du Bist Es (Dvd)
- C10: Blinder Passagier (Dvd)
- C11: Sklavenhändler (Dvd)
- C12: Wann, Wenn Nicht Jetzt (Dvd)
- C13: Mein Namen Ist Mensch (Acapella) (Dvd)
- C14: Komm Schlaf Bei Mir (Dvd)
- C15: Wenn Die Nacht Am Tiefsten (Dvd)
- C16: Morgenlicht (Dvd)
- C17: Warum Geht Es Mir So Dreckig? (Dvd)
Seit anderthalb Jahrzehnten geht Jan Plewka (Selig) auf Tour und singt die Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Die Shows mit der schwarz-roten Heilsarmee sind inzwischen legendär und begeisterten bereits abertausende Besucher bei über 200 ausverkauften Performances. Im September erscheint nun das Live-Album + DVD "Wann wenn nicht jetzt - Jan Plewka singt Ton Steine Scherben und Rio Reiser II", das bei den Auftritten auf Kampnagel in Hamburg aufgenommen wurde. Die Singles "Jenseits von Eden" und "Macht Kaputt was euch kaputt macht" sind bereits erschienen. "Mit 14 Jahren habe ich Ton Steine Scherben zum ersten Mal gehört. Seitdem bin ich ein glühender Verehrer von Rio Reiser, von seiner Musik, seiner Poesie, seinen Utopien. Seit über 15 Jahren bin ich mit diesem Programm nun schon auf Tour. Das ist die eine Konstante in meinem Leben." - Jan Plewka Der Traum geht weiter: Wenn Jan Plewka mit der schwarz-roten Heilsarmee auf der Bühne steht, um die unvergesslichen Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben zu feiern, wird sehnsüchtig und zärtlich, gleichzeitig revolutionär und kraftvoll. "Wann wenn nicht jetzt" versammelt auf Doppel-LP / CD 17 Livetracks, die 2019 auf Kampnagel aufgezeichnet wurden und filmisch von Tom Stromberg festgehalten wurden. Die beiliegende DVD kommt mit fünf Bonustracks auf insgesamt 22 Stücke.
LTD Edition!
Wenn ein Großteil von DJ Seinfelds früherer Arbeit von sepiafarbenem Dunst geprägt war - ein Ergebnis der absichtlichen Lo-Fi-Produktionstechniken des Produzenten - dann rückt seine Musik auf dem brandneuen Album, „Mirrors“, fest in den Fokus.Aufgenommen zwischen Berlin und Malmö, ist „Mirrors“ der Nachfolger von DJ Seinfelds von der Kritik gefeiertem Debütalbum, „Time Spent Away From U“, von 2017 und sein erstes für Ninja Tune. Benannt nach einem Zitat von Armands Lieblingsschriftsteller, dem argentinischen Romancier Julio Cortázar, findet sich der Produzent auf dem Album in einer ruhigeren und geerdeten Stimmung wieder, nachdem ein unglücklicher Vorfall in seiner Familie ihn in den letzten Jahren dazu zwang, mehr Zeit zu Hause in seiner Heimat Schwedenzu verbringen.
2016 als Teil der Lo-Fi-House-Szene neben Produzenten wie Ross From Friends und Mall Grab bekannt geworden, veröffentlichte DJ Seinfeld (dessen Name auf ausgedehnte Sessions beim Schauen der klassischen US-Sitcom nach einer Trennung und einem Umzug nach Barcelona zurückgeht) 2017 sein Debütalbum, das unter anderem vom internationalen Rolling Stone und Pitchfork gelobt wurde. Es erregte auch die Aufmerksamkeit von Zeitgenossen wie Flume, Flying Lotus, Bonobo und Martin Garrix und führte dazu, dass DJ Seinfeld zu einem weltweit gefragten DJ wurde, der überall von Glastonbury bis Coachella, Warehouse Project, Sónar By Night und MoMaPS1 Sets spielte und die Bühne mit zahllosen Künstler*innen teilte, von Jeff Mills bis Stormzy, Underworld und Bicep, außerdem begleitete er Disclosure auf einigen Terminen ihrer US-Tour. Im Jahr 2018 erschien seine DJ-Kicks, wodurch er zu einer auserwählten Gruppe von DJs und Produzent*innen katapultiert wurde, zu der auch Moodymann, DJ Koze oder Nina Kraviz gehören. Um das Ganze abzurunden, eröffnete Aphex Twin seine Live-Shows mit dem DJ Seinfeld-Track, „Sakura“.
Released on CD and digital on the 21st May 2021, this eagerly anticipated LP from I Grade Records immediately soared to the number one position in the iTunes reggae charts. The LP is now being released on 12" vinyl and cassette tape courtesy of Before Zero Records.
Polarities is the 13th and final full album of new material from Vaughn Benjamin and I Grade Records, the culmination of a 20 year working relationship that began with 2001's Nemozian Rasta album, which was Midnite's 4th album released to date at that time.
Polarities was produced jointly by the Zion I Kings production team, with Tippy I of I Grade at the production helm, alongside Vaughn Benjamin himself.
The album also includes two notable guest features: Tiken Jah Fakoly of Ivory Coast on "Everything Bless" and Chronixx of Jamaica on "Black Carbon", which were both released in 2020 as the first singles off of Polarities.
"Repeat Until Funny" stellt Simon Frontzeks Rückkehr als Sir Simon nach zehn Fanherzen strapazierenden Jahren dar. Produziert ist das Album von Rudi Maier aka Burkini Beach, mit dem Simon Frontzek in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Best Western" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Maria Taylor, Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.
"Best Western" ist Rudi Maiers aka Burkini Beach Nachfolger zum umjubelten 2017er-Album "Supersadness Intl.". Produziert ist das Album von Simon Frontzek aka Sir Simon, mit dem Rudi Maier in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Repeat Until Funny" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Thees Uhlmann, Marlene Weber (Little Big Sea) Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.
Von Annie Mac, Bonobo und Gorillaz bis hin zum Billboard, NME, Crack, Mixmag oder DJ Mag wird TSHA als eines der aufregendsten Talente aus Großbritannien gehandelt. Ihre kommende EP, „OnlyL“, die am 27. August 2021 auf Ninja Tune erscheint, zeigt eine selbstbewusste Kreative, die ihr eigenes Gefühl und ihren Sound ständig weiterentwickelt und verfeinert.
Die Veröffentlichung folgt auf einen fulminanten Lauf der jungen Künstlerin, zu dem auch der Start ihrer neuen, zweimonatlich erscheinenden „Jackfruit Radio“-Show auf Apple Music gehört, die Ausstrahlung ihres ersten BBC Essential Mix’ sowie die Ernennung zum „Future Artist“ von BBC Radio 1 im Januar 2021 und zum „Star of 2020“ durch BBC Introducing. Ihre letzte EP, „Flowers“, vom letzten Jahr, schaffte es auf mehrere Jahresendlisten und wurde von Billboard, NME, NPR, Resident Advisor, Mixmag, DJ Mag und vielen mehr gelobt.
Auf dem Titeltrack der EP, „OnlyL“, zeigt sich TSHAs angeborenes Talent, genreübergreifenden, stilvollen elektronischen Pop zu produzieren. Die Vocals von NIMMO alias Sarah Nimmo und Reva Gauntlett sind ein sofortiger Ohrwurm, wobei TSHA die düsteren Lyrics einem Upbeat-Instrumental des Tracks gegenüberstellt. „Power“ spielt mit einer weiteren Liebe von TSHA: Clubmusik. „I Know“ zeigt eine weitere Facette von TSHAs außergewöhnlichen Produktionsfähigkeiten. Die hier vollzogene perfekte Verbindung von Live-Musik und Elektronik ist ein wunderschön strukturiertes und melancholisches Werk, das um ein wunderschönes Hang-Trommel-Motiv herum aufgebaut ist.
- Lilafarbenes Standardvinyl im Disco Sleeve. Artwork von Felicity Marshall.
- A1: The Fourth Day (Feat Roger Robinson)
- A2: Pressure (Feat Flowdan)
- A3: Demon (Feat Irah)
- A4: Vexed (Feat Moor Mother)
- B1: Clash (Feat Logan)
- B2: War (Feat Nazamba)
- B3: How Bout Dat (Feat Ffsytho)
- C1: Bang (Feat Manga Saint Hilare)
- C2: Hammer (Feat Flowdan)
- C3: Ganja Baby (Feat Daddy Freddy)
- C4: Fuck Off (Feat Logan)
- D1: Bomb (Feat Flowdan)
- D2: High Rise (Feat Manga Saint Hilare)
- D3: The Missing (Feat Roger Robinson)
Kevin Martins erstes Solo-Album unter dem Namen The Bug seit sieben Jahren könnte zeitlich nicht besser passen: „Fire“ - der dritte, berauschende Teil eines urbanen Triptychons, das mit dem explosiven „London Zoo“ von 2008 begann und mit dem bewusstseinsverändernden „Angels & Devils“ von 2014 fortgesetzt wurde - besteht aus vierzehn Tracks, die die Synapsen zum Schmelzen bringen, die den Körper durcheinanderwirbeln und die Hörerinnen und Hörer auf cineastische Weise von der Beschwörung einer düsteren, abgeriegelten Stadtlandschaft bis hin zu schwindelerregenden, tiefenscharfen Nahaufnahmen der Psyche von Martin, die ihn und seine Kollaborateur*innen an die Belastungsgrenze führen.
Die Aggression, die Attitüde, der beeindruckende Umfang und die destabilisierende, beunruhigende Raserei des Bug-Sounds ist durchweg perfekt umgesetzt, aber „Fire“ ist keine bloße Wiederbelebung der Vergangenheit - für Martin ist das Album sowohl eine Antwort auf die einzigartigen Umstände des vergangenen Jahres als auch eine Chance, seine eigene Reise vom zurückgezogenen Sound-Besessenen zum Familienvater zu reflektieren, und seinen Durst zu stillen - in einer Zeit erzwungener hermetischer Isolation - nach Kontakt, nach dem Chaos, das nur zwischen Menschen, Lärm und Bässen stattfinden kann, die Irritation der Sinne, die stets Bugs Methode und Weg waren, seit er in den späten 90ern aus den tiefsten Ecken Londons herauskroch.
Es ist das bisher beste Album von The Bug, möglicherweise die wildeste und bewegendste Musik, die Martin je gemacht hat, und es berührt immer noch die anfänglichen Sehnsüchte und Impulse, die „London Zoo“ wie eine Rohrbombe durch den Briefkasten in Ihre Welt katapultiert haben. Es ist eine hungrige Platte, in jeder Hinsicht.
Die MCs, die auf dem Album zu hören sind - einerseits langjährige Weggefährt*innen wie Flowdan, Roger Robinson, Moor Mother, Manga Saint Hilare, Irah & Daddy Freddy, andererseits relativ neue Namen im Bug-Stall wie Logan, Nazamba und FFSYTHO - reflektieren unweigerlich den äußeren Wahnsinn einer auf den Kopf gestellten Welt, graben aber auch tief in sich selbst, um nachdenkliche, erbarmungslos ehrliche Darstellungen der Wut, des Widerstands und der Resignation zu schaffen, die das letzte Jahr in uns allen hervorgerufen hat.
- A1: Ellen Allien - Xtc
- A2: Introversion - Force Majeure
- A3: Insolate - Retrograde Motion
- B1: Dj T-1000 - Frequency Kill
- B2: Nocow - Let Em Fall
- C1: Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob
- C2: Cadency & Hadone- Crash It Here
- D1: Yan Cook - Lullaby
- D2: Lady Starlight - Re-15
- E1: P Leone - Bay Head
- E2: Keith Carnal - Jerk Off
Ellen Allien bietet euch mit We Are Not Alone eine beeindruckende Compilation-Reihe in 3 Teilen mit jeweils 11 Tracks. Brandneue Musik von Künstler*innen, die entweder schon bei der legendären BPitch-Veranstaltungsreihe gespielt haben oder auf zukünftigen Partys auftreten werden. Das ist der neue Berliner Underground, macht euch auf etwas gefasst…
Ellen Allien - XTC - Knallhart, hypnotisch, trance-induzierend... reine Ekstase
Introversion - Force Majeure - Industrial mit kosmischer Interferenz
Insolate - Retrograde Motion - Tight und rollend, voll dichter Intensität
DJ T-1000 - Frequency Kill – Lasst euch durch diese manische Energie ins Chaos führen
Nocow - Let Em Fall - Let the beats set you free
Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob – Kräftiger, bewegender Elektro aus dem Jahr 3000
Cadency & Hadone- Crash It Here - Bring the noiiiiissse!
Yan Cook - Lullaby - No sleep til Monday...
Lady Starlight - RE-15 – In diesem Universum werdet ihr Glückseligkeit finden
P.Leone - Bay Head – Crispy Beats und schwerer Bass mit erregender Atmosphäre
Keith Carnal - Jerk Off – Himmlische Synth-Klänge für die wahren Sünder*innen
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Spice Girls Debütsingle ’Wannabe’ (ursprünglich am 8. Juli 1996
in Großbritannien veröffentlicht) bringen Virgin / USM am 9. Juli 2021 eine neue vier Songs umfassende
’E.P’ (Extended Play) auf 12ff Picture Disc und Kassette heraus.
Neben der Original-Single und einem gefragten Remix von Junior Vasquez (ursprünglich ein Bonustrack
auf der 1996er ’2 Become 1’ CD-Single) gibt es die Original-Demo-Aufnahme und ’Feed Your Love’,
eine Ballade, die von den Spice Girls und ’Wannabe’-Co-Autoren Richard ’Biff’ Stannard und Matt Rowe
geschrieben wurde und für das Album ’Spice’ aufgenommen, aber bisher nicht veröffentlicht wurde.
Wannabe” war eine Nr. 1 Single in 35 Ländern (Quelle: Billboard Magazin) mit physischen Verkäufen von
über 7 Millionen Exemplaren. Im Jahr 2020 war ”Wannabe” der meistgestreamte 90er-Jahre-Song eines
weiblichen Künstlers auf Spotify.
Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.
J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.
In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.
DESTRUCTION liefern unaufhaltsamen Thrash Metal nach Hause auf Live Attack!
Seit ihrer Debüt-EP Sentence Of Death (1984) hat das deutsche Vierergespann DESTRUCTION mit ihrem
unglaublich ehrlichen und kompromisslosen Thrash Metal für Aufsehen und Nackenschmerzen gesorgt.
Jetzt, 37 Jahre nach ihrer unaufhaltsamen Karriere, bringen DESTRUCTION die geballte Power von harten
Drums, peitschenden Riffs und giftigen Vocals auf der neuen 2CD+DVD (BluRay) Live Attack (VÖ 13.
August via Napalm Records) zu dir nach Hause! Als die Musikwelt sich gezwungen sah, Veranstaltungsorte
zu schließen und Tourneen auf unbestimmte Zeit abzusagen, sprangen DESTRUCTION ein und lieferten
ihren treuen Fans zu Hause per Live-Stream ihre überragende Thrash Metal-Power - jetzt erhältlich auf
High-Definition BluRay! Werde Zeuge, wie DESTRUCTION durch ihr 22 Songs umfassendes Live-Set
peitschen, darunter geschätzte Klassiker wie ”Mad Butcher”, ”Thrash Till Death”, ”Born To Perish” und
viele mehr! Gefilmt und aufgenommen im legendären Z7 in Pratteln (Schweiz), haben DESTRUCTION
keine Kosten und Mühen gescheut, um Dir ein Live-Erlebnis zu bieten, das Dich zum Headbangen bringt, als
stündest Du in der ersten Reihe bei der Show und ließest Dir Deine Trommelfelle von rumpelnden DoubleBass-Grooves durchbohren! Die BluRay-DVD ist gefüllt mit exklusiven Pre- und Aftershow-Einblicken und
Behind the Scenes-Material von DESTRUCTIONs Live-Show - ein Muss für Fans des echten Thrash Metal!
Endlich ist der Sommer in vollem Gange, endlich zeichnet sich die Möglichkeit ab, wieder Livekonzerte
spielen zu können, endlich veröffentlicht Megaloh sein neues Album »21«. Es ist der Anbruch eines neuen
persönlichen Zeitalters. Denn auch, wenn der Rapper nie ganz weg war, er veröffentlichte Singles und
Features, nicht zuletzt im vergangenen Jahr die »Hotbox«-EP und 2017 das BSMG-Projekt »Platz an
der Sonne«, ein Soloalbum ist seit 2016 nicht mehr erschienen. Seitdem hat sich das Leben des Rappers
grundlegend verändert: Den Job im Lager hat Megaloh schon lange gekündigt. Vater ist er geworden,
daran geknüpft entwickelte sich ein gesteigertes Bedürfnis nach finanzieller und familiärer Sicherheit. Eine
weltweite Pandemie führte nicht nur zur Verzögerung der Veröffentlichung, sondern gab Raum zur Ruhe
und Reflektion, zur Neuorientierung und zum Wiedergewinn der Freude an der eigenen Kunst. Der Moabiter
hatte die Gelegenheit, aus dem Hamsterrad des Alltags herauszuzoomen: »Ich konnte viel darüber nachdenken, wie ich Musik mache. Was mich stört und was mich heiß macht«, sagt er. Megalohs Erkenntnis:
Die oft zitierte Verkopftheit wirkt manchmal lähmend.
Aus dieser Neuorientierung entstand »21«.
Am 13. August 2021 veröffentlicht Megaloh sein viertes Soloalbum »21«, eine Rückbesinnung auf die
Lust am Rap und die Unbeschwertheit der Jugend.
"Medieval Femme", Fatima Al Qadiris neue zehn Stücke umfassende Suite, die von den klassischen Gedichten arabischer Frauen inspiriert ist, beschwört durch die Metapher eines islamischen Gartens einen Tagtraum herauf, an der Grenze zwischen Depression und Sehnsucht, wo sich die Gegenwart vorübergehend auflöst und nur Vergangenheit und Zukunft übrig bleiben. Mit einer Mischung aus Neon-Drones und den schwachen Umrissen einer arabesken Melodie offenbart "Medieval Femme" eine vollendete, traumhafte Szenerie, schattiert mit Farben und subtilen Reibungen. Fatima versucht, den Hörer in einen Zustand melancholischer Sehnsucht zu versetzen und ihn an einen Ort der Träumerei und Trostlosigkeit zu entführen, um die Grenze zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Zuständen zu hinterfragen und sich an himmlischer Trauer zu erfreuen. "Medieval Femme" verwendet Instrumente aus der Musik des Mittelalters, die in einer futuristischen Umgebung neu arrangiert wurden; sanfte Synthesizer-Laute, Orgeln und Pfeifen hallen im Raum, während hauchdünne Pulse als Antwort kräuseln. Fatimas Gesang aus wiederholten, mantraähnlichen Phrasen wird manchmal gepitcht und verändert, um immer intensivere Spitzen, engelsgleiche Refrains und sehnsüchtige Beschwörungen hervorzubringen. Bei "Tasakuba", Kaltham Jassims Rezitation eines Verspaares des Dichters Al-Khansa aus dem 7. Jahrhundert, erhält die Trauer ihrer Worte einen turbulenten, halluzinatorischen Rahmen, bevor sich das Album im letzten Song, dem klaren, luftigen "Zandaq", auflöst.
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Sonderzug nach Pankow”, ”Hinterm Horizont” u.v.m.
Am 17. Mai 2021 wurde der Panik-Rocker 75 Jahre jung. Anlässlich dieses Ehrentages erscheint eine
neue Zusammenstellung seiner größten Hits der Polydorzeit als limitierte 2LP Sonderauflage (180 Gramm,
schwarze Pressung). Unter den 20 Titeln auf ”75 Jahre Panik - Alle Polydor Hits von 1983 bis 1998” finden
sich natürlich der ”Sonderzug nach Pankow”, ”Horizont” und ”Odyssee”, die Duette mit Nina Hagen oder
dem Freundeskreis & Gentleman sowie zwei seltener zu hörende Nummern, die ”Sonderzug”-Single-B-Seite
”Sternentaler” und ”Find’ ich gut (Ede Ödelmann)” vom 1986er-Album ”Phönix” als rare Maxi-Version.
160 gram black vinyl LP, with glossy color jacket, and 8 page full sized color booklet with lyrics, rare photos, and notes by Hamisi Delgado, Werner Graebner, and Salim Zahoro.
Formed in the mid-1950s, Kiko Kids Jazz created a stunningly unique sound amidst an explosion of Tanzanian guitar bands in the years leading up to the country’s independence. Defined by Salim Zahoro’s warm voice and the heavy tremolo of his electric mandolin, Kiko Kids Jazz incorporated their love of early acoustic Cuban Son, rhythms from their home town of Tabora, the exciting and competitive scene of acoustic/electric dance bands in Dar Es Salaam and Nairobi, the poetic strains of Taarab and Arabic music, and the tranquility of coastal Tanzania.
The results are both comforting and intriguing: expressive, strung out melodies on Salim’s mandolin and subtly com-plex percussion lock into deep grooves of thumping acoustic bass, jerky rhythm guitars, and Cuban-style trumpet breaks. The kind of sounds that can be approached from several rhythmic angles, until it all gels in the mind and soul.
Despite being one of the most beloved and innovative bands of their time, this is the first Kiko Kids Jazz LP ever re-leased, consisting of our favorite songs from 1962 and 1965, all beautifully remastered from original tapes and press-ings. We were fortunate to work with bandleader Salim Zahoro before his passing at age 85, shortly before the completion of this record.
Recommended for fans of Cuban Marimba Band, the Zanzibara and Ethiopiques series, Lipa Kodi Ya City Council, Original Music, etc.
Produced in collaboration with Salim Zahoro (1936-2021), Werner Graebner (Jahazi Media) and Hamisi Delgado. Licensed from Mzuri Records.
Erwachsen aus den frostigen, dunklen und grüblerischen Wäldern Sibiriens, formen sich NYTT LAND zu
einer der faszinierendsten und fesselndsten Stimmen der Folkmusik. Auf ihrem neuen Album Ritual (VÖ
6. August via Napalm Records), ziehen NYTT LAND den Hörer in eine Welt antik-perkussiver Instrumentierung und gesanglicher Tradition: Acht Songs auf Ritual erzählen Sagen von Göttern und Helden, die
vor Jahrhunderten geboren und deren Geschichten in Traditionen bewahrt wurden, dargeboten in einem
einzigartigen Klangerlebnis, das vom Duo selbst am besten als Shamanic Dark Folk beschrieben wird. Die
uralte schamanische Kultur von NYTT LAND wird in Songs wie ”U-Gra” deutlich, der auf der Legende des
sibirischen Eingeborenenstammes der Khanty basiert. Der Song erzählt die Geschichte der Schutzgeister
der Heimat des Stammes - düstere rituelle Gesänge zu Beginn des Songs erbitten die Geister, wohlwollend
zu ihrem Volk zu sein und ihnen zu helfen, das Land zu bewahren, auf dem der Stamm lebt. Eine atmosphärische, meditative Reise, begleitet von mitreißenden Percussions und dem unvergleichlich einzigartigen
Gesangslayering von NYTT LAND.
Ritual ist eine einzigartige Darbietung von schamanischem Dark Folk - inspiriert von NYTT LANDs authentischer, uralter sibirischer Kultur. Fans von Bands wie WARDRUNA, HEILUNG oder RUNAHILD sollten
sich bereit machen für das das Ritual!
STANDARD 2LP VINYL EDITION - LIMITIERT Geboren 1970 in Tokio, verbrachte Jonathan Meese seine frühe Kindheit in Japan, und kam mit drei Jahren 1973 gemeinsam mit seiner Mutter zurück nach Deutschland. Als Kind sprach er nur japanisch und englisch. 1995-1998 Studium an der HfbK in Hamburg, 1998 Durchbruch als bildender Künstler auf der Berlin Biennale. In seinen Gemälden, Performances und Aktionen thematisiert Meese immer wieder die Rolle Deutschlands und deutsche Mythen. Eine ursprünglich beauftragte Meese-Inszenierung des ûParsifalë 2016 in Bayreuth wurde 2014 wegen angeblicher Unfinanzierbarkeit gekündigt. Der Münchener Techno- und House-Produzent Hell ist seit zwei Jahrzehnten ein Bewunderer Meeses. Als Hell vor zwei Jahren bei Jonathan Meese anfragte, ob dieser das Cover für Hells neues, kürzlich erschienenes Album ûHouse Music Boxë gestalten wolle, sagte dieser sofort zu. Die Wertschätzung entpuppte sich als gegenseitig. Man verabredete eine experimentelle Studiosession, um auszuloten, ob die polarisierenden Sprachperformances von Jonathan Meese in Verbindung mit Musik von Hell eine eigene Qualität entwickeln würden. 2019 nahmen Hell und Meese zum ersten Mal gemeinsam auf. Meese steuerte Textideen auf Papier bei, Hell hatte Instrumentals vorbereitet, die sowohl Hells stilistische Interessen, als auch Meeses musikalische Vorbilder - von DAF über Sisters of Mercy bis hin zu Kraftwerk - berücksichtigten. Hell: ûMir wurde in vielen gemeinsamen Gesprächen klar, wie musikaffin er eigentlich ist und wie viel unterschiedliche Musik er kennt. Und vor allem: Wie sehr die Musik ihm auch in seiner Kunst als Inspirationsquelle dient.ë Die Sessions - insgesamt drei, davon zwei gemeinsam mit Meeses 91-jähriger Mutter Brigitte - fanden im Trixx-Studio am Berliner Moritzplatz statt. Meese assoziierte Freestyle über Beats und Loops von Hell. Hell: ûIch bewundere Jonathan Meese nicht zuletzt als performativen Künstler - und gerade auch seinen stimmlichen Vortrag. Im Studio sang, sprach oder flüsterte er dann seine improvisierten Texte über die Tracks, die ich vorbereitet hatte.
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
"The definition of a hidden gem" - John Peel / "The world seems finally to be catching up to Leslie Winer, whose startling intelligence and singular vision shine through her copious recording life." - Max Richter / "She might just be the coolest woman on the planet!" - Boy George "When I Hit You - You'll Feel It" is a 16-track anthology that celebrates the extraordinary work of musician, poet, and author, Leslie Winer. The collection spans Winer's three-decade-long musical career: from her groundbreaking solo work in the early '90s to her latest inspired projects. Featuring musical contributions from Jon Hassell, Helen Terry, Jah Wobble, Renegade Soundwave's Karl Bonnie, and others, the collection also spotlights Winer's diverse collaborations, unearths previously-unreleased recordings and was newly remastered by the GRAMMYr-nominated engineer John Baldwin. The album includes a new interview with Winer, captured by the compilation's co-producer, acclaimed author and critic Wyndham Wallace. Rounding out the package is an insightful essay by the award-winning writer and scholar Louis Chude-Sokei and an original cover collage by the renowned British photographer and artist, Linder, featuring photography by Mondino, and design by designer Christopher Shannon. Musician, poet, iconoclast, model, artist, enigma. Leslie Winer is many things. She grew up in Boston with a voracious appetite for music and the written word and embraced the city's lively jazz and folk scene in the '70s. Moving to New York for art school, she formed an unlikely friendship with writer and artist William S. Burroughs and lived on-and-off with Jean-Michel Basquiat. In London, where Winer began her musical ventures in earnest, she was a regular at Leigh Bowery's underground club Taboo, where she met many of her collaborators, including filmmaker John Maybury, Kevin Mooney (of Adam and the Ants), and Boy George. Winer's striking looks also attracted fashion designers and photographers. Throughout the early '80s, she was an in-demand model-appearing in campaigns for Valentino, Christian Dior, and Yohji Yamamoto, and serving as a muse for a young Jean-Paul Gaultier, who later dubbed Winer "the first androgynous model." She posed for Helmut Newton, Irving Penn, and Pierre et Gilles, and graced the covers of The Face, French and Italian editions of Vogue, and Mademoiselle. But music was Winer's true passion and, at the turn of the '90s, she would unknowingly help invent the massively popular genre known today as trip-hop. On her debut, Witch, Winer masterfully blended the uninhibited sampling of early hip-hop with dancehall basslines and programmed beats, while weaving mesmerizing - and coolly-detached - spoken-word vocals into her ambient tracks. It was unorthodox in the most delicious ways. While Witch was finished in 1990, it wouldn't be released for three years, due to the whims of Winer's label. By the time the album saw the light of day (released under the pseudonym "c"), trip-hop was gaining mainstream traction via acts like Portishead, Massive Attack, and Madonna. Although Winer eventually gained wider acknowledgment (prompting the NME to give her the dubious distinction of "The Grandmother of Trip-Hop"), Witch initially went sorely unnoticed. Winer continued to record, undeterred by the elusive nature of mainstream success in the modern music business. Her network of inspired collaborators continued to grow and expand, yet her influence remained largely a secret except to those in the know, such as Grace Jones and Sinead O'Connor, who would cover her songs. In the modern era, one is hard-pressed to find an artist who continues to push the creative envelope as much as Winer does. And yet, three decades after her revolutionary debut, her work remains just as startling and fresh.
Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.
Light in the Attic is ecstatic to announce When I Hit You—You’ll Feel It: a 16-track anthology that celebrates the extraordinary work of musician, poet, and author, Leslie Winer. When I Hit You—You’ll Feel It spans Winer’s three-decade-long musical career: from her groundbreaking solo work in the early ‘90s to her latest inspired projects. Featuring musical contributions from Jon Hassell, Helen Terry, Jah Wobble, Renegade Soundwave’s Karl Bonnie, and others, the collection also spotlights Winer’s diverse collaborations, and unearths previously-unreleased recordings.
Mit seinem chartbrechenden 2018er Album ”For The Love Of Metal” hat DEE SNIDER, der legendäre
Heavy Metal Sänger und eine der absoluten Säulen der Popkultur, die Heavy Metal Welt um ihre eigene
Achse drehen lassen.
2021, drei Jahre später - mitten in einer der turbulentesten Zeiten seit Langem, kehrt DEE SNIDER mit
dem triumphalen Nachfolger ”Leave A Scar” zurück. Erneut produziert von Jamey Jasta und co-produziert,
gemischt und gemastert von Schlagzeuger Nick Bellmore, mischt die neue Platte einfangende Modernität
mit einer Dosis klassischem Heavy Metal - eine packende Kombination, die nicht nur langjährige Fans
begeistern wird.
Jeder der 12 Tracks auf ”Leave A Scar” untermauert nicht nur DEE SNIDERs Position als einen der
meistgefeierten Frontmänner aller Zeiten, sondern zeigt auch, dass seine Stimme und sein souveränes
Auftreten so stark sind wie eh und je. Wenn ”For The Love Of Metal” DEE SNIDERs Aufbruch in eine
neue Ära eingeleitet hat, dann setzt ”Leave A Scar” diese in Flammen.
LTD Edition inklusive 3 Bonustracks auf Vinyl!
The Cinematic Orchestra haben eine ganz besondere Wiederveröffentlichung ihres Klassikers, „Ma Fleur“aus dem Jahr 2007, angekündigt. Es wird eine limitierte Version auf transparentem Vinyl geben welche drei Songs aus dieser Zeit enthält, die noch nie auf Vinyl veröffentlicht wurden; „Flowers“, „Talking About Freedom“ und „Colours“, und werden mit vier doppelseitigen Kunstkarten/Drucken geliefert: Seinerzeit wurde das Album für seine kühne Abkehr von den klanglichen Traditionen der Gruppe gelobt. In den Jahren seither wurde es kontinuierlich gefeiert, wobei Tracks wie „To Build A Home“ mit über einer halben Milliarde Streams bis heute ein riesiges Publikum erreichten. Die Band hat ausverkaufte Shows in einigen der prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte der Welt gespielt, darunter die Royal Albert Hall in London, die Philharmonie de Paris, das Auditorium Parco Della Musica in Rom und das Sydney Opera House, außerdem waren Festivals wie Coachella, Glastonbury, Fuji Rock, Montreux und Sónar allesamt Gastgeber*innen für die beliebten Live-Auftritte der Band. Ihr letztes Album, „To Believe“ aus dem Jahr 2019, debütierte auf einem Karrierehoch auf Platz 19 der offiziellen UK-Album-Charts und war #1 in den UK-Vinyl-Charts.
GRAZ, das Debüt Album von Nils Frahm. Was, wie bitte? Wer den Klaviervisionär und -virtuosen schon einmal im Konzert erlebt hat, wird bereits wissen, dass Nils auch gelegentlich den einen oder anderen Scherz macht, ohne dabei eine Miene zu verziehen. Die Pointe kommt dieses Mal etwas verzögert: Graz ist tatsächlich das erste Studioalbum, das er schon 2009 für das Londoner Label aufgenommen hat. Nur ist dies irgendwie unter Verschluss geblieben - bis jetzt. Nils Frahm hat in aller Ruhe die gesamte Musikwelt auf den Kopf gestellt; er hat die jahrhundertealte Figur des Pianisten-Komponisten neu definiert, sie ins Jetzt überführt - für eine vollkommen neue Generation. Während seine Musik über Mundpropaganda immer mehr Menschen erreichte und in ihren Bann zog, kehrte auch sein Instrument zurück in den Fokus der Popkultur. Eine Entwicklung, die ihn und einige Gleichgesinnte im Jahr 2015 dazu inspirierte, den jährlichen Piano Day ins Leben zu rufen. Einen neuen Feiertag im Kalender, der eine der größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte zelebriert. Mit Aufnahmen, die den Menschen und dieses Instrument in den Mittelpunkt rücken. Graz ist so eine Aufnahme. Eine bislang unveröffentlichte Momentaufnahme eines jungen Nils Frahm, mitgeschnitten im Jahr 2009 im Mumuth, dem Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz, als Teil der Abschlussarbeit Conversations for Piano and Room, produziert von Thomas Geiger, der dafür im selben Jahr den 1. Preis in der Kategorie Classical Surround Recording der 127. AES Convention in New York in Empfang nehmen durfte. Zwar wurde damals beschlossen, jene Graz-Sessions am Konzertflügel beiseite zu legen, um sich stattdessen auf die gedämpften, ganz intim klingenden Klavierexperimente zu konzentrieren, die dann 2011 auf seinem gefeierten Studioalbum Felt zu hören waren. Jedoch sollten zwei der Kompositionen - und das gilt ganz besonders für Hammers - in seinen Livekonzerten weiterleben und sich erweitern; neu aufgenommen für Spaces, jenes Album, das ihm 2013 endgültig den Durchbruch bescherte. Graz dokumentiert den Moment, der ganz am Anfang jener wortlosen Revolution steht, die Nils in den Jahren danach auslösen sollte. Sein Genie, die Essenz seiner Handschrift ist schon hier zu erkennen: der harmonische Ausdruck der Klassik, die Unmittelbarkeit des Jazz. Es wirkt so, als würde Nils jede Idee für sich aufgreifen, ganz behutsam, nur auf den Moment konzentriert, um auch ja nicht die Muse wieder zu vertreiben.
Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.
Die weltbekannte Band aus Island ist mit ihrem elften Studioalbum, dem hoch emotionalen "Mobile Home", zurückgekehrt und veröffentlicht damit ihr erstes Album seit 2018. Das Kollektiv beweist einmal mehr die Meisterhaftigkeit, seine künstlerischen Grenzen zu erweitern, indem sie eines ihrer ambitioniertesten und kraftvollsten Alben seit Jahrzehnten veröffentlichen. Für ihr neuestes Album holten sich GusGus die VÖK-Sängerin Margrét Rán zur Hilfe, um ihren Stil zu erweitern und den Sound des Kollektivs so frisch wie immer zu halten. Das 9-Track-Album bietet eine Mischung aus elektronischem Rock, Ambient, Darkwave, Downtempo und Synthpop. GusGus besser denn je!
World-renowned group GusGus have returned with their 11th studio album, the highly emotive Mobile Home, marking their first album release since 2018. The collective once again prove their commitment to pushing their artistic boundaries as they release one of their most ambitious and powerful albums in decades. For their latest record, GusGus call on VÖK’s lead singer Margrét Rán to help expand their style, keeping the collective’s sound as fresh as ever. The 9-track album features a concoction of electronic rock, ambient, darkwave, downtempo, and synthpop.
After announcing a new album in October 2020, GusGus wowed fans with their first single “Higher,” offering a first taste of how VÖK’s impactful vocals mesh seamlessly with GusGus’ intelligent and powerful electronic production. “Higher” was soon followed up with the darker, downtempo “Stay The Ride” and the bright and energetic synth work on “Our World.” The three captivating singles each received equally remarkable music videos courtesy of founding members Arni & Kinski, the directing team known for working with the likes of Sigur Rós, Kiasmos, Ólafur Arnalds, Of Monsters and Men, and more.
Every track on Mobile Home doubles as a window into a futuristic dystopian world that has been overtaken by machines. A nod to the rise of technology and ever-growing uncertainty surrounding automation, the album explores themes of solitude, rebellion, science fiction, hedonism, pleasure, and anger. Swirling within this world is a disconnected, aching soul who is on the verge of slipping into complete dementia. Forgotten purpose and goals but continues to be driven by the hedonistic default program of material consciousness; sensually self-indulgent and engaged in the pursuit of pleasure alone. In Mobile Home, GusGus challenge themselves like never before, resulting in a wonderfully chaotic reflection of the ongoing war between soul and machine.
With Mobile Home, GusGus show the quality and sonic diversity of the singles pervades throughout the full LP, while preserving the melodramatic themes that tie its 9 tracks together. “Simple Tuesday” showcases the group’s aptitude for blending contemporary electronic production with pop sensibilities while keeping an optimistic tonality at the forefront. Meanwhile, “Love Is Alone” and “Original Heartbreak” offer a slower, more pensive take on synthpop, and evoke feelings of solitude and deep melancholia. “Silence” and “The Rink” boast some of GusGus’s more experimental production, each alternating between radio-ready vocal verses with inventive and exciting synth elements. GusGus closes Mobile Home with “Flush,” an instrumental score that leaves the listener riding high as they finish the LP.
Feste sollte man feiern, wie sie fallen...oder eben dann, wenn es passt! 2020 feierte 4AD, Label-Zuhause von Acts wie The National, Beirut, The Breeders und vielen mehr, den 40. Geburtstag...und da es in 2020 eh nicht viel zu feiern gab, erscheint nun eben etwas verspätet ein passendes Geburtstagsgeschenk in Form einer einmaligen Compilation mit 18 Cover-Versionen aus dem reichhaltigen 4AD-Katalog, neu interpretiert von aktuellen Label-Acts! So zu sagen: back to the future! "Bills & Aches & Blues" bietet damit einen Querschnitt aus der Vergangenheit, präsentiert von der Gegenwart. Darunter alte Lieblingssongs wie "Junkyard" von The Birthday Party aus dem Jahr 1981 (interpretiert von U.S. Girls), bis zu zwei Grimes-Songs aus 2012, die von Spencer. und Dry Cleaning gecovert wurden. Die Ikonen von The Breeders sind allgegenwärtig, in Form von drei Covern ihrer Songs "Cannonball" (von Tune-Yards), "Mountain Battles" (Bradford Cox von Deerhunter) und "Off You" (Big Thief), während sie sich selbst dem Song "The Dirt Eaters" von His Name Is Alive annehmen. Und mit den beiden neuen Signings Maria Somerville und Jenny Hval ist auch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft des Labels vertreten!
"His desperate need for a torrent, a precipice, a railroad track - no matter what, but instantly - made him appeal for the very last time to the topography of his past. And when, in front of him, a grinding whine came from behind the hump of the side street, swelling to full growth when it had overcome the grade, distending the night, already illuminating the descent with two ovals of yellowish light, about to hurtle downward - then, as if it were a dance, as if the ripple of that dance had carried him to stage centre, under this growing, grinning, megathundering mass, his partner in a crashing cracovienne, this thundering iron thing, this instantaneous cinema of dismemberment - that's it, drag me under, tear at my frailty - I'm travelling flattened, on my smacked-down face - hey, you're spinning me, don't rip me to pieces - you're shredding me, I've had enough...Zigzag gymnastics of lightning, spectogram of a thunderbolt's split seconds - and the film of life had burst." One-time vinyl pressing (no digital). Recommended for fans of Werkbund, Main, General Elektro, Heith, Experimental Audio Research.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Jan Delay meldet sich mit seinem neuen Album zurück. “Earth, Wind & Feiern” ist voll Bass, Bumms und positiven Vibes: eine Platte für den Club in unserem Herzen.
“Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum und sein erstes seit 2016. Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern” ist eine Platte für den Club in unserem Herzen. Sie ist voll Seele und Bounce und positiven Vibes. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist zurück, um es am Lodern zu
halten.
Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!
Das Wiener Duo TENTS präsentiert mit ihrem neuen Album exquisiten Art-Pop. Bisher für ihre Post-Punk-Anklänge bekannt, schlägt die Band mit 'Limbo' einen neuen Weg ein und liefert ein eindrucksvolles Pop-Statement. Die Songs ihres facettenreich produzierten Albums umgibt der Hauch einer "sophisticated coolness". Während am Beginn noch markante Gitarren und treibende Drums das Bild einer klassischen Band zeichnen, bewegt sich 'Limbo' nach und nach in stimmungsvollere Sphären aus Synthflächen und Drummachines, wie z.B. in 'Cold Bliss' oder dem pathosgeladenen Endstück ,Jitter'. Anstatt wie geplant für neue Aufnahmen ins Studio zu gehen - ein im Lockdown-Jahr schwieriges Unterfangen - richteten sich die beiden Musiker Clemens Posch und Paul Stöttinger in den eigenen vier Wänden ein und machten sich daran, das Album selbst zu produzieren. Die Auflösung vertrauter Formen wurde in dem ungewohnten Setting zur kreativen Triebfederr - der Albumtitel 'Limbo' spielt auf diesen Schwebezustand an. Tents überraschen mit perfekt arrangierten Stilelementen, die an die Hochblüte des Pop-Genres in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren mit Namen wie Talk Talk, Brian Eno oder David Bowie erinnern und überführen diese selbstbewusst in ein zeitgenössisches Hörerlebnis. Nur 150 Stück weißes Vinyl weltweit!
Clairo veröffentlicht ihr neues Album „Sling“. Nach Ihrer atemberaubenden Live-Performance von „Blouse“,
der ersten Single des Albums, verkündete sie bei der Tonight Show Starring Jimmy Fallon die Veröffentlichung des anstehenden Albums. Die Single wird bereits groß gefeiert, und die Pop-Welt kann ihr
neues Album kaum erwarten. V Magazine schreibt “...an almost renaissance affair effect....The layered
vocals, the consistently building music, the pleasant strings, all hallmarks of a strong record to come”.
Damit will sie beim großen Erfolg ihres Debutalbums „Immunity“ (2019) anknüpfen, welches Platz 51 der
amerikanischen Albumcharts erreichte und sogar den Boston Music Award für „Album of the Year“ gewann.
Bis heute zählt sie insgesamt über 3 Milliarden Streams und ihre Fans warten bereits gespannt auf neue
Musik der erst 22-jährigen, die unter anderem schon auf dem Coachella und Lollapalooza auftrat.
Mit „Sling“ zeigt sich Clairo nun von einer einfühlsamen Seite, die in Richtung von sanfter Folkmusik
geht: viele Akkustikinstrumente gepaart mit harmonischem, vielsagendem Gesang.
Das Album wurde gemeinsam von Clair und dem Grammy- und Golden Globe-prämierten Jack Antonoff
(Taylor Swift, Lana del Rey) produziert und enthält auch eine Kollaboration mit der ebenfalls Grammyprämierten Lorde, die beim Track „Blouse“ in den Background Vocals zu hören ist.
Das Album wird sowohl digital als auch physisch als CD und LP erhältlich sein.
Ronnie Lane & The Band Slim Chance’s klassisches Album ”Anymore For Anymore” aus dem Jahr 1974
wird nun zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren auf Vinyl herausgebracht.
Das Album war Ronnies erstes Soloalbum nach seinem Ausstieg bei den Faces und wurde auf seiner Farm
in Wales aufgenommen, wobei Ronnies Musik einen eher pastoralen Ton annahm und Elemente der Folkund Country-Musik enthielt.
In der Band Slim Chance wirkten das schottische Duo Benny Gallagher und Graham Lyle, Bassist Steve
Bingham (The Foundations, Colin Blunstone) und Schlagzeuger Bruce Rowland (Joe Cocker, Fairport
Convention) mit.
Bewundert und geliebt von Eric Clapton, Steve Winwood, Pete Townsend, Liam und Noel Gallagher, Jimmy
Page, Paul Weller, The Pogues, Ronnie Wood und Charlie Watts, OCS und Rumer, werden Ronnies Songs
bis heute regelmäßig von neuen und etablierten Künstlern gleichermaßen gecovert.
”Anymore For Anymore” wurde in den Abbey Road Studios neu gemastert, auf 180gm Vinyl gepresst
und ist in einer Hülle mit dem unverwechselbaren Original-Artwork untergebracht. Eine neue Innenhülle
enthält seltene Fotos und die Texte von Ronnies Original-Songs, und das Paket enthält eine Reproduktion
des originalen Album-Promo-Posters. Außerdem liegt ein Sound of Vinyl Download-Code bei.
Das Album kommt als 1LP.
Am 16. Juli veröffentlicht Fantasy Records “Layla Revisited (Live At LOCKN’)” der Tedeschi Trucks
Band - eine einmalige Live-Aufnahme des Derek & The Dominos-Albums “Layla and Other Assorted Love
Songs”, das mit Special Guest Trey Anastasio aufgeführt wird. Aufgenommen am 24. August 2019 auf
dem LOCKN’ Festival in Arrington, VA, fängt Layla Revisited die Tedeschi Trucks Band in ihrer besten
Form ein, wobei Anastasio die perfekte Ergänzung von Gitarrist Derek Trucks und Gitarristin/Sängerin
Susan Tedeschi darstellt.
Der Auftritt von Layla kam für die Fans völlig überraschend. Ursprünglich nur als ”Tedeschi Trucks Band
featuring Trey Anastasio” angekündigt, erwähnten die Künstler nichts von der Musik, die sie im Vorfeld
fleißig geprobt und geplant hatten. Aber die Verbindungen zwischen der Band und dem Album sind tief
in das Gewebe ihrer Existenz eingewoben. Angetrieben von zwei der größten Gitarristen des zwanzigsten
Jahrhunderts, Eric Clapton und Duane Allman, wurde Layla and Other Assorted Love Songs zufällig am
9. November 1970 veröffentlicht, dem Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. Später waren Chris
und Debbie Trucks solche Fans des Albums, dass sie inspiriert wurden, ihren erstgeborenen Sohn Derek zu
nennen. Jahrzehnte später war Trucks fünfzehn Jahre lang Mitglied der Allman Brothers Band und tourte
ausgiebig mit Clapton. Die Verbindung zwischen der Musik und den Interpreten ist so tief, dass sich dieses
Album fast schon vorherbestimmt anfühlt.
‘Royal’ is the long awaited second full-length album from Jesse Royal, an artist who has been helping to return Jamaica to its rightful place at the top of the worldwide reggae scene. Along with his peers and friends Protoje, Chronixx, Koffee, Kabaka Pyramid, Jah9, Lila Ike, and others, Jesse Royal has brought back many of the soulful elements of the genre, while remaining at the cutting edge of the moment. The record’s 3rd single, “Rich Forever,” a collab with dancehall superstar Vybz Kartel, perfectly illustrates this with a modern roots sound that surprises at every turn. Recent major hits, “LionOrder” (with Protoje) and “Natty Pablo,” are both included here, along with a host of new songs that are destined to become favorites in the Jamaican diaspora and well beyond. The album also features prominent guest turns by Stonebwoy, Kumar (formerly of GRAMMY winning band Raging Fyah), and rising stars Samory I, and Runkus.
Das ursprünglch 1994 veröffentlichte Album ”Some Old Bullshit” der Beastie Boys kommt nun als Reissue
und stellt mehrere ihrer frühen EPs zusammen, die in den 1980er Jahren aufgenommen wurden.
Diese Aufnahmen präsentieren einen Sound, der sich radikal vom Beastie Boys-typischen Hip-Hop-Sound
unterscheidet. Stattdessen repräsentieren diese Songs die Rolle der Band in der frühen New Yorker HardcoreSzene. Das Album enthält auch aufgenommene Teile, die ursprünglich in Noise The Show zu hören waren,
einer beliebten Hardcore-Radioshow auf WNYU in New York, die frühe Aufnahmen der Beastie Boys spielte.
Die Vinyl kommmt auf 180g schwarzem Vinyl, als 1LP.
Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.
White Coloured[17,86 €]
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
LP[17,86 €]
WHITE COLOURED VINYL
Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.
Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.
Quartz gehören nicht nur zu den ältesten, aktiven Metalbands, sondern auch zu den Gründungsvätern der NWOBHM. Zusammen mit Samson und Marseilles fegte man die angesagte Punkbewegung der späten Siebziger, quasi als Vorhut zu Iron Maiden oder Saxon, zur Seite – noch bevor der Begriff „New Wave Of British Heavy Metal“ wenig später entstand. 1977 erschien das stark an Black Sabbath erinnernde Debütalbum „Quartz“, später als „Deleted“ ein zweites Mal vermarktet, auf Jet Records (u.a. Ozzy Osbourne). 1980 wechselte man zum nächsten Branchenriesen: MCA. Dort bescherte man uns im gleichen Jahr die LP „Stand Up And Fight“. Beide Alben sind heute beliebte Klassiker, doch zwischen diesen Veröffentlichungen gab es eine spannende Phase, die zwei Singles und eine Live-LP hervorbrachte. Und natürlich den Signature-Song von Quartz:
„Satan´s Serenade“! Zwischen den fetten Majordeals kümmerte sich das kleine Label Reddington´s Rare Records um die Band. Wie der Name schon verrät, handelt es sich eigentlich um einen Plattenladen, was direkt an die Geschichte von Metal Blade und Brian Slagel erinnert. Man merkt die Liebe zum Detail: „Satan´s Serenade“ erschien als 12“ in rotem Vinyl, während „Nantucket Sleighride“ eine 7“ Single war, die dafür in fünf Versionen erschien (farbiges Vinyl und rotes oder schwarzes Cover). Getoppt wurde dieser positive Wahnsinn mit einer durchsichtigen 7“ Flexidisc, die als Promocopy verteilt wurde. RRR waren übrigens auch für Paralex und
Mayday verantwortlich. Golden Core sind extrem stolz, beide legendären RRR-Singles nun als 12“ EP (Spieldauer: 25:47) in einer limitierten Auflage von 300 Stück zu präsentieren. Die LP beinhaltet ein bedrucktes Inlay und einen Nachdruck der „Nantucket Sleighride“-Single (auf Papier). Als Liner-Notes findet man ein aktuelles, exklusives Interview mit Drummer Malcolm Cope! Die Original-Singles wurden von Patrick Engel überspielt und audiogereinigt, danach von Neudi remastert und von Vadim Kulin (ZYX Studio) auf das Medium Vinyl angepasst. Das riecht schon im Vorfeld nach einem Sammlerstück…
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
- A1: Yo Zwanie!
- A2: Houston, Wir Haben Kein Problem
- A3: Es Ist Nett, Nett Zu Sein
- A4: Männer Mit Schönen Haaren
- A5: 5 Gewöhnliche Sur Mer (Album Mix)
- A6: Kilo Shop Mod Tip Top
- A7: 2020 - Das Erotische Jahr
- A8: Später Kommen, Früher Gehen
- A9: Ferien Für Immer
- A10: Kleines Wochenende
- A11: Rebekka Will Ihr Rad Zurück
- A12: Cheer Up (You're On Holidays)
Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ... sind sie Troglodyten, welche mit heiligem Ernst über Hemden, Speiseeis und Ferien singen? Sind sie vollkommen aus der Zeit gefallen, mit ihrem aus zerkratzen alten Madness-, 60s-Pop-, A&M-, Northern-Soul-Platten destillierten DIY-Sound? Oder gerade deshalb modern? Schaffen sie nicht gerade aufgrund ihrer Sturheit stets etwas Eigenes, etwas Neues, ja etwas Modernes? Ja, Ja und nochmals Ja! möchte man nach Hören der "Gschichterln aus dem Park Café" ausrufen. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ist die größte kleine Popband der Welt! Zumindest aber die größte kleine Popband West-Hamburgs.
Das Chaos beschäftigt uns seit jeher - als Spezies und als Individuum. Vor ziemlich genau zweitausendsiebenhundert Jahren schrieb der griechische Oldschooler Hesiod: "Wahrlich, zuerst entstand das Chaos und später die Erde …", ein Kollege berichtigte, das Chaos werde nicht geboren, sondern sei ursächlich. Aber wie verhalten wir uns diesen Erkenntnissen gegenüber? Gute Frage.
Mit der neuen 10" von Nepumuk werdet ihr dem Chaos nicht Frau oder Herr, aber das wird euch egal sein. Denn auf zwölf Tracks in 27 Minuten gibt der Nepumuk klar zu verstehen, dass das Chaos in Ordnung ist. Nicht weil es geil oder wünschenswert wäre, sondern weil es die existenzielle Grundlage jeder Punchline ist. Die sitzen, bringen Perspektive ins Chaos - setzen es in Bezug zur herrschenden Realität, bis klar wird, dass Chaos und Lebensrealität ein und dasselbe sind: Leider doch nicht in Ordnung.
- A1: Ruperts Gruen
- A2: Haubentaucherwelpen
- A3: Tut Es Doch Weh
- A4: Ja, Roducheln
- A5: Abalonia
- A6: Fraukes Ende
- A7: Ufos Im Moor
- A8: Wolter
- A9: Pennen Bei Glufke
- A10 18: 09 Uhr. Mist, Verlaufen
- A11: Sohnemann Heinz
- A12: Eisenmann
- A13: Insel
- A14: Alles Bleibt Konfus
- A15: Kriechkotze
- A16: Drei Ecken, Ein Elvers
- A17: Monstermutter
- A18: Das Island Manover
- A19: Harm Rochel
- A20: Vormann Leiss
- A21: Schwan
20 Jahre TURBOSTAAT galt es Anfang 2019 zu Feiern - die Band beschenkte sich selbst mit dem üppigen Livealbum NACHTBROT! Die Alben drei bis sieben der Band charteten allesamt, zweimal davonTop 20 und 2020 "Utlande" erstmals sogar Top 10. Die Live-CD sowie die neue Vinylversion 2021 ist via Cargo erhältlich: Doppel-LP, weißes Vinyl, 140 gr, Klappcover mit 16-seitigen Foro-Booklet in LP-Format! "Rückblickend ist es leider nicht mehr zu beantworten, ob überhaupt jemand von uns zur ersten Probe erschienen wäre, wenn wir damals gewusst hätten, dass das automatisch bedeutet, für die nächsten zwei Jahrzehnte Verpflichtungen zu haben. Unser erstes Konzert spielten wir am 08.05.1999 als eine von drei Bands im Husumer Speicher. Marten war im Besitz eines 8-Spur Tape Recorders, dem Yamaha MT8X, mit dem wir, so gut es eben ging, im Juli 1999 im eigenen Proberaum ein Demo mit fünf Liedern aufnahmen..." Der Rest ist Geschichte, dauert nun schon 20 ereignisreiche Jahre und ist nachzuvollziehen auf "Nachtbrot", dem ersten Turbostaat Live-Album. Aufgenommen bei drei aufeinanderfolgenden Konzerten im April 2018 im Conne Island in Leipzig. Ihr langjähriger Wegbegleiter und Freund Moses Schneider produzierte das Album. "Nachtbrot" liefert eine Zusammenfassung der Bandgeschichte, zusammen mit den stets wichtigsten Bandmitgliedern: ihren Fans. Denn Turbostaat stammen aus einer Szene, in der das Agieren auf Augenhöhe Teil der Definition von Punk ist. Wie immer, seit 20 Jahren, verabschiedet sich Jan nach jeder Show mit dem gleichen Satz: "Danke euch, dass wir das hier machen dürfen".
Wir haben gehört, dass Post-Punk es bis auf die Frühlingsseiten der Sunday Times geschafft hat. Oh, bleibt da dran - Desperate Journalist wüten schon seit gefühlten Äonen mit ihrer melodramatischen Mischung aus traumatisierten Gitarren und kunstvoll gebrochenem Gesang gegen den Konzern-Apparat. Sechs Jahre sind vergangen seit dem Erscheinen des teuflischen "Desperate Journalist"-Debuts in 2015. Das stürmische zweite Album "Grow Up" erschien 2017, während 2019 das stellare "The Search For The Miraculous" weit und breit zu hören war. "Maximum Sorrow!", das komplett in Crouch End inmitten der Covid-Pandemie aufgenommen wurde, strotzt nur so vor Alt-Rock-Muskeln, die in sieben Jahren unermüdlicher Auftritte und Veröffentlichungen aufgebaut wurden, wie ein wilder Panther auf der Pirsch. Angetrieben von Simon Drowners ohrwurmverdächtiger Bassline zeigt sich das Quartett schon beider Lead-Single "Fault" in makellos brutaler Form, mit Banshee-Heulen und selbstzerfleischenden Texten von Sängerin Jo Bevan: "And those teenage hangups are hard to beat / When your closet is piled up with defeat", schnauzt sie an einer besonders stacheligen Stelle, während ihr Gitarrist Rob Hardy und Schlagzeuger Caz Hellbent nur noch feuriges Öl in die akustischen Flammen gießen können. Wie ein Großteil des restlichen Albums ist "Fault" sowohl verspielt als auch voll mit Wut. Das sind Desperate Journalist in hyperdynamischer Form, superglatt, aber nie krankhaft glatt; ambitioniert und expansiv, aber immer noch selbstverliebt und durch und durch DIY. Es gibt traditionelle verzweifelte Reisen in das Herz der Dunkelheit - siehe die doomig-prägnanten Desintegrationen von "Armageddon". Und es gibt brillant beleuchtete Lichtblicke: die ohnmächtige Eleganz von "Utopia", die sardonische, melodieverliebte Frechheit von "Personality Girlfriend", die Ruhe von "Formaldehyde", ein tragisches Finale auf jedem anderen Album - hier als Opener. Ein Lob auch für die raumgreifenden, epischen Chorschübe von "Everything You Wanted" und die spektakulär bittersüßen Sehnsüchte von "What You're Scared Of", die mit verstreuten Zuckerwürfeln bestückt sind.
Vinyl kommt in blau, Klappcover und bedruckter Innenhülle! Die meisten Dinge im Leben entstehen zufällig. Die große Liebe, eine schicksalhafte Begegnung und manchmal auch eine zweite Karriere. Oliver Perau alias Juliano Rossi hätte 1996 sicherlich nicht damit gerechnet, dass er 2021 immer noch als Rossi unterwegs sein würde. Damals hatte sich gerade die alternative Rockband Terry Hoax, die Perau 1988 mit einem Freund gegründet hatte, nach acht europaweit erfolgreichen Jahren aufgelöst. Doch Perau wollte sein Versprechen, bei der ersten Ausstellung des befreundeten Fotografen Olaf Heine zu singen, halten. Also fragte er den Jazzpianisten Lutz Krajenski, ob man zusammen alte Swing-Klassiker präsentieren könnte. Schließlich war Perau seit frühster Kindheit begeistert von Sammy Davis jr., Dean Martin, Burt Bacharach, Barbra Streisand, Tom Jones und Frank Sinatra. So stand Perau im Sommer '96 mit dem eilig ironisch hinzugefügten Künstlername Juliano Rossi vor Galeriebesuchern und Terry-Hoax-Fans und sang entrückt What the world needs now von Bacharach. "So viele entsetzte Gesichter habe ich selten gesehen" sagt Perau lachend und ergänzt nach kurzer Pause "aber für mich war es wie eine Offenbarung". 25 Jahre später veröffentlicht Juliano Rossi sein fünftes Album, Terry Hoax gibt es auch wieder und zusätzlich tourt Perau seit 9 Jahren durch Pflegeheime und macht Musik für Menschen mit Demenz. Ein sehr ungewöhnliches und in dieser dreigleisigen Konsequenz sicherlich einzigartiges Sängerleben, dass offensichtlich glücklich macht. So jedenfalls wirkt Herr Rossi und sein neues Album "Drunk On Love". Aus der Zeit gefallene glamouröse Songs irgendwo zwischen The Doors, Burt Bacharach und Dean Martin.
- A1: Apple Gabriel - In The Jungle (Tuff Gong Version)
- A2: Earl 16 & Mutabaruka - Back To The Roots / Ship A Come
- A3: Brinsley Forde & David Hinds - Chillin' (Tuff Gong Version)
- A4: Chezidek - Spiritual People
- A5: Spiritual Dub
- B1: Var - You Alone
- B2: Micah Shemaiah - Rubadub
- B3: Rubadub Dub
- B4: Ras Teo - Way Up
- B5: Way Up Version
The legendary soundman and record producer, Lloyd Coxsone, began his career in the 1960’s soon after arriving from Jamaica. He was one of the first soundmen to play at West End clubs where a generation of British pop stars like the Beatles and the Rolling Stones first heard music from Jamaica. Sir Coxsone sound then dominated the seventies, when Bob Marley & Dennis Brown were among his greatest allies, as heard on unforgettable dub-plates from that era.
He formed the Tribesman Label and issued King of the Dub Rock before recording the likes of Fredlocks, Willy Stepper & Jimmy Lindsay. King of the Dub Rock 1 & 2 are recognized as reggae classics. They not only feature Lloydie’s own productions but also riddims by Jamaican producer Gussie Clarke and heavyweight dubs by mix master Scientist. On King of the Dub Rock 3, Lloydie teams up with Jahsolid Rock Music, who’s albums with Brinsley Forde, Apple Gabriel and Earl 16 were regularly heard on Sir Coxsone playlists. This album features exclusive dub mixes and vocal tracks from these artists plus brand new tunes by Mutabaruka, Chezidek, Micah Shemaiah, Var & Ras Teo.
King of the Dub Rock 3 is an essential companion for all Coxsone fans wanting to complete the trilogy. It delivers such a high standard of musical quality that it promises to be a modern day classic!
The Turbo Guidance quest keeps going on. Our musical roughnecks decided to seek help from a wizard. They needed to empower their earing sense and their dancing skills like mutant elves. Luckily the mighty Mali-I was living in the nearby forest and had something special to share...
In his hightower, it took Mali-I years to find and cook secretly the delicate mixture. It's forbidden to name the ingredients, but once you taste it you immediately feel the bouncy chords and dub delays rising. Play the mighty sound of the "Fallow Tales" and enter into the blue magic power. Full versatility to expand your mind and to reach a parallel astral plane. Exactly what our heroes need to face the coming storm. Next step is going to be darker...
*Sprinkle your ears with the red powder to increase the musical experience*
Vinyl sweetly pressed in 400 limited copies (no repress business) with a riso insert printed in two colors (blue and black) on a Munchen Pure Rough paper 150g/m2 (at Studio Fidele, Paris).
red vinyl[36,09 €]
High Quality Pressung,180g 2xLP, Gatefold, Black oder Transparent Red (exklusiv nur in Deutschland), Deluxe Digipak, glass-mastered CD. 2021: Perturbator is back. Smash Cyberpunk Hit Perturbator wurde als Gesicht des Dark Synthwave bekannt. Erinnerungen an John Carpenters "Die Klapperschlange", " Blade Runner", "Akira" oder "Ghost in the Shell", Einflüsse von Dark Wave, Dark Techno, EBM oder Nine Inch Nails. Fünf Jahre nach seinem letzten Album ist "Lustful Sacraments" sein dunkelstes Meisterwerk. Dunkelster Nihilismus, Science Fiction Welten, Soundtrack zum Untergang der Menschheit, eine dystopische Odyssee durch Acid Post-Punk und Goth-Clubs, ein Rausch von Hedonismus, Sucht und Wahnsinn. "Lustful sacraments" wird die letzte Veröffentlichung von James Kent auf Blood Music sein, das perfekte Schlussstatement einer legendären, langjährigen Zusammenarbeit. Zum neuen Album wird der komplette Backkatalog wieder verfügbar gemacht.
black vinyl[31,05 €]
High Quality Pressung,180g 2xLP, Gatefold, Black oder Transparent Red (exklusiv nur in Deutschland), Deluxe Digipak, glass-mastered CD. 2021: Perturbator is back. Smash Cyberpunk Hit Perturbator wurde als Gesicht des Dark Synthwave bekannt. Erinnerungen an John Carpenters "Die Klapperschlange", " Blade Runner", "Akira" oder "Ghost in the Shell", Einflüsse von Dark Wave, Dark Techno, EBM oder Nine Inch Nails. Fünf Jahre nach seinem letzten Album ist "Lustful Sacraments" sein dunkelstes Meisterwerk. Dunkelster Nihilismus, Science Fiction Welten, Soundtrack zum Untergang der Menschheit, eine dystopische Odyssee durch Acid Post-Punk und Goth-Clubs, ein Rausch von Hedonismus, Sucht und Wahnsinn. "Lustful sacraments" wird die letzte Veröffentlichung von James Kent auf Blood Music sein, das perfekte Schlussstatement einer legendären, langjährigen Zusammenarbeit. Zum neuen Album wird der komplette Backkatalog wieder verfügbar gemacht.
Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.
“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.
Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.
It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.
In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.
"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.
Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.
Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.
Rico started his career in the late 1950’s playing with the likes of Prince Buster, Laurel Aitken and Max Romeo as a session musician in addition to creating his own recordings. He moved to the UK in the early 60’s and continued performing live and playing as a session musician. He signed to Island Records in the 70’s, releasing his first solo albums.
In 1979 Rico met Jerry Dammers and began playing with The Specials. He became an honorary member of the band and featured prominently on some of their most famous tracks, along with Dick Cuthell, which produced a distinctive sound.
In 1980 he released his first album for the 2 Tone label, That Man is Forward. Produced by Dick Cuthell and recorded in Jamaica over two sessions in Joe Gibbs studio. The album is a celebration of Jamaican musicians playing together, with the likes of Jah Jerry, ‘Deadley’ Headley Bennet, Robbie Lyn, Sly & Robbie, Ansel Collins -the list goes on.
This new remaster celebrates its 40th Anniversary, originally released in March 1980, as part of the ongoing 2 Tone ‘40th Anniversary’ releases.
The package is a 3mm Spined Sleeve, 180gm Heavyweight Black Vinyl, printed inner and bellyband
Colored Vinyl[21,81 €]
Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
LTD Edition!
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Gaspard Augé hat schon immer brillant reißerische, musikalische Welten geschaffen, in denen man sich
verlieren kann. Am bekanntesten ist er als eine Hälfte von Justice, dem Duo, das Mitte der 2000er Jahre
Rock und Rave vereinte und dessen Dancefloor-Smashes eine ganze Generation definierten. Sein diesjähriges
Solo-Debütalbum „Escapades“ besiegelt seinen Ruf als Meister des Maximalismus, ein elektronischer Autor,
dessen imaginäre Soundtracks ein erfrischender Ruck aus der Realität sind. Seine köstlich massiven Traumlandschaften beschwört Bilder von progressiven, heidnischen Ritualen im Orbit oder Spaghetti-Western auf
einer Raumstation herauf. Seien wir ehrlich, der Zappa-artige Produzent hatte nie vor, eine introspektive
Platte zu schreiben: „Ich war schon immer davon besessen, überlebensgroße Musik zu machen“, sagt er.
„Vor allem, weil es mehr Spaß macht“.
Das letzte Mal hörten wir von Augé, als er und Xavier De Rosnay von Justice einen Grammy 2019 für ihr
Album ”Woman Worldwide” gewannen, ein Überarbeitungspaket ihres Katalogs aus dem letzten Jahrzehnt.
”Das Tolle an den Grammys ist, dass man im Voraus nicht weiß, ob man gewonnen hat oder nicht, also kam
es völlig überraschend”, sagt Augé. Es war eine verdiente Anerkennung für ihre gemeinsame, bahnbrechende
Arbeit. ”Wir haben uns einfach gefreut und dachten: ’Wir müssen etwas richtig gemacht haben’”, sagt
Augé. ”Und wir dachten: ’Okay, jetzt können wir dieses Kapitel abschließen’.”
Ohne Übertreibung kann man SKYEYE aus Slowenien als DAS Heavy-Metal-Wunderkind bezeichnen.
Gegründet im Jahr 2014 von Gitarrist Grega Stalowsky, Bassist Primož Lovšin und Sänger Jan Leščanec
überzeugt die Band durch einzigartiger und kraftvoller Gesang, kombiniert mit rauen und melodischen
Gitarrenriffs, die der Band ihren charakteristischen Heavy-Metal-Sound verleihen. Damit müssen sie sich
vor den großen Vertretern des Genres, wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest, nicht verstecken. Die
Band hatte ihren ersten Auftritt im Juni 2017 und brachte nur vier Monate später ihre erste EP unter
dem Titel ”Run for Your Life” heraus. Die überwältigend positive Resonanz und der starke Support bei
ihren Auftritten trieb SkyEye zurück ins Studio, um ihr Debütalbum ”Digital God” aufzunehmen, das am
9. November 2018 veröffentlicht wurde.
Durch den Auftritt beim EMFA-Streaming-Festival im Sommer 2020 sorgte die Band erstmals auf internationaler Bühne für Aufsehen und galt für viele Besucher als DIE Entdeckung des Festivals. Daraus
resultierte der erste Plattenvertrag mit Reaper Entertainment und die nun weltweite Veröffentlichung ihres
zweiten Studioalbums ”Soldiers Of Light”. Das Album steckt voller wahrer Heavy Metal Hymnen, nach
denen man sich bereits jahrelang gesehnt hatte
- A1: Freddie Mcgregor - I Am A Revolutionist
- A2: The Silvertones - Burning In My Soul
- A3: Wailing Souls - Without You
- A4: Devon Russell - Jah Jah Fire
- A5: Trevor Clarke - Sufferation
- B1: The Gladiators - Sonia
- B2: Judah Eskender Tafari - Always Trying
- B3: The Viceroys - Ya Ho
- B4: Im & Count Ossie - Give Me Back Me Language & Me Culture
- C1: The Gladiators - Serious Thing
- C2: The Prospectors - Glory For I
- C3: Wailing Souls - Things & Time
- C4: Pablove Black - Inner Peace
- C5: The Gladiators - Peace
- D1: Horace Andy - Mr Jolly Man
- D2: Wailing Souls - Rock But Don’t Fall
- D3: Albert Griffiths & The Gladiators - Righteous Man
- D4: The Viceroys - So Many Problems
Soul Jazz Records’ new Studio One collection ‘Fire Over Babylon: Dread, Peace and Conscious Sounds at Studio One’ features a stellar selection of 70s roots music – classic and rare tracks recorded at
Clement Dodd’s musical empire at 13 Brentford Road in the 1970s.
Rastafarian-inspired Roots music was an ever-important aspect of Studio One’s output from the start of the 1970s onwards and this album features many of the ground-breaking groups and artists that
established the sound of Jamaica during this decade and beyond.
Featured here are seminal artists such as Freddie McGregor, The Wailing Souls, The Gladiators, Horace Andy, Devon Russell, Cedric Brooks, Count Ossie, Judah Eskender Tafari alongside a host of lesserknown rare cuts made at Studio One from artists such as The Prospectors, Viceroys and Pablove Black. Studio One and founder Clement Dodd’s connection with Rastafarianism dates back to the early 1960s, with Dodd accompanying members of the Skatalites up to the hills of Kingston to listen to the music of the Rastafarian Count Ossie and his drummers. The album sleevenotes discuss how Clement Dodd’s musical links, as well as his role in heading the most important record label in Reggae, are in many ways linked to the beliefs of Rastafarianism. This album is released as a heavyweight black vinyl double-album with gatefold sleeve, full notes and
download code, deluxe CD with full booklet and slipcase and digital album.
- A1: Khalia No Better Day
- A2: Denyque I Found Me
- A3: Lmk So Real 2.0
- A4: Sophia Squire Vibez So Nice
- A5: Myriam Sow & Thais Lona No Surrender
- B1: Queen Omega Strong Woman
- B2: Ikaya Perilous Time
- B3: Sumerr 3Rd Eye
- B4: Bad Gyal Jade So Much To Say
- B5: Nattali Rize & Minori Keep On Burning
- C1: Pressure Complete Me
- C2: Jah Vinci Officer
- C3: Blacko Love Is All We Need
- C4: Million Stylez Holding On
- C5: Skarra Mucci Ain't No Giving Up
- D1: Pressure Know More
- D2: Turbulence Hands In Mine
- D3: Stranjah Miller Jah Light
- D4: Riflah Kensei
- D5: Charly B Love Instead
With a 20-year-experience each in the music production, Digital Cut & Dance Soldiah are joining forces for an ambitious project entitled “Kensei/Sensei Riddim”, supported by Canna France, to be released on June 18, 2021. This double “One Riddim” album brings together 21 international artists of 6 different nationalities on 20 titles. The project is built on an innovative concept as 10 tracks are from female artists and the other 10 from male artists. Equality and parity is the essential value placed at the center of this new project.
Women are represented by the artists Khalia, Denyque, LMK, Sophia Squire, Thaïs Lona & Myriam Sow, Queen Omega, Ikaya, SumeRR, Bad Gyal Jade, Nattali Rize & Minori and men by Pressure, Jah Vinci, Blacko, Million Stylez, Skarra Mucci, Turbulence, Stranjah Miller, Riflah and Charly B.
The complementary sounds of the 2 instrumentals (or "riddims") will delight all Reggae/Dancehall fans and purists. The artwork is signed by the artist KAMO, one the French leader in manga culture, who created 2 original illustrations for the occasion.
The first music video taken from the project was released in February 2021 with the track “No Better Day” by Jamaican rising star Khalia. The track is already airplayed on radios in more than 40 countries around the world and is set to become a real hit in Jamaica. The second single highlights the French female artist LMK with a beautiful video shot in Colombia. The entire album will then be released on June 18, 2021 and more music videos will follow !
Music Mania and Indica Dubs is proud to present their nineteenth collaborative-release in their Mania Dub series. The Disciples were formed in 1986 by brothers Russ and Lol. Together they played a significant role in the UK dub scene and produced some of the most distinctive instrumental dub music in that era, which shows significant influence in today’s dub and electronic music. They were given the name by Jah Shaka, after producing exclusively for him.
Return To Addis Ababa: a heavyweight 90's production and one of the most iconic UK Dub anthems ever! Originally released on Boom Shacka Lacka, it now finally gets a re-issue / re-master for RSD 2021 on Mania Dub! Played by all the big sounds through the years: Jah Shaka, Aba Shanti, Iration Steppas, and many more! Serious piece of soundsystem & UK-Dub history!
Fearless: hard and hypnotic melody, Disciples signature style, this tune is guaranteed to get any session going! This 12” also includes a previously never released-before mix 3!
A one-time-pressing for RSD 2021, PLAY LOUD!
Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
ltd 2lp picture vinyl[26,01 €]
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
ltd picture vinyl[15,50 €]
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
”Saskadelphia” steht sinnbildlich für den kreativen und Live-Höhepunkt von The Tragically Hip und gilt
als das verlorene Album der Band. Es kommt nun als Teil der einjährigen Feier zum 30-jährigen Jubiläum
von ’Road Apples’.
Der Albumtitel entstand durch die Vielzahl an Live-Shows der Band zu der Zeit, da sie nie wussten,
ob sie in Saskatchewan oder Philadelphia aufwachen würden. Als der Titel abgelehnt wurde, antwortete
die Band mit ’Horseshit...Road Apples’ und Road Apples’ wurde dann ausgerechnet das erste #1 Album
der Band in Kanada erreichte schließlich Diamantstatus.
Das Album beinhaltet alle bisher unveröffentlichten Tracks, wurde von Don Smith (Tom Petty & The
Heartbreakers, Keith Richards, 10.000 Maniacs, Roy Orbison) produziert und in den Barris-Studios in New
Orleans 1990 aufgenommen. Mit dabei auch die Single und das Video - # 1 ’Ouch’.
Lee 'Scratch' Perry's Black Ark Studio opened its doors in 1974. Situated in his backyard at 5 Washington Gardens, Kingston, Jamaica. Using only basic
equipment, a Teac Four-Track Recorder, a Sound craft mixing desk, an Echoplex delay unit and later adding a Phaser effects unit that he used in conjunction with his Roland RE201 Space Echo. He managed mixing down the tracks from Four track to Two track to make his distinctive whirling sound that sets apart the Black Ark Sound from the other Jamaican Studios.
Born Rainford Hugh Perry, 28 March 1936, Hanover, Jamaica. He began his career at the grand age of 16, working for Clement ‘Coxsone’ Dodd’s sound
system, rising quickly to the position of record scout and organising recording sessions during his 3-year period 1963-1966. Restlessness and unsatisfied with credit he felt due to him he moved on to work with Producers J.J. Johnson and Clancy Eccles, the latter of which would help him set up his ‘Upsetter’ label in 1968, which would see his first of many recordings telling the injustices done to him by previous employers. ‘The Upsetter’ track itself pointed at Mr Dodd but reflected to Perry when he inherited it as a nick name alongside many others during the course of his career, including ‘Scratch’, again taken from one of his recordings ‘Chicken Scratch’ recorded in 1965/1966. Perrys work in 1968 with producer Joe Gibbs was fruitful and resulted in many successful releases, but again feeling a lack of credit and itchy feet, it was time to move on. Still not having a studio of his own, Perry recorded at the various Kingston establishments at the time, Randy’s Studio 17 on North Parade, Dynamics on Bell Road and Harry J’s on Roosevelt Avenue where the bulk of the aforementioned recordings with The Wailers were carried out. His dream was always to build his own studio and not to have to work to the constraints of the other studios and producers.
On opening the Black Ark studios, the hits seemed to come immediately. Firstly with Junior Byles' 'Curly Locks' and in 1975 the massive crossover hit Susan Cadogans' 'Hurt So Good' that reached No 4 in the UK charts.1976 saw Island Records releasing Perrys vast output, timeless material like the Heptones 'Party Time', Max Romeo's 'War Inna Babylon' Bob Marley and the Wailers 'Jah Live', 'Punky Reggae Party' and Junior Murvins 'Police and Thieves' to name but a few.But sometimes missing out on a few classics like Perrys own 'Roast Fish, Collie Weed & Corn Bread' and possibly one of the best reggae albums of all time The Congos 'Heart of the Congos'. Dub releases like 'Revolution Dub' (1975) showed a way forward for his production skills in this formidable arena. Having his own studio allowed him to build up a vast catalogue of tracks to work on. We have culled together some lost productions that Lee Perry carried out with singer Mike Brookes, a fine singer, arranger from that special time in the Black Arks history. Sounding like Junior Marvin in parts and Max Romeo in others but still carrying a distinctive Falsetto voice. Some classic tracks as you can see recorded with the cream of musicians at Lee Perrys disposal. Mr Perry works his magic that gives these songs that distinctive feel that his output.
carried around the mid 1970's.
So we hope you enjoy some more lost treasures from the Black Ark that we feel should be added to that mighty cannon of material that still sound so fresh and strong today.
The battle against the plague has raged hard for over a year. Around the globe, dancefloors are empty, layers of dust and broken bottles strewn across them…the glowsticks have long faded to black. But the Cologne mothership KOMPAKT has managed to prevail, bringing inspiration and hope through the message of music to a decaying humanity.
The Reawakening is finally in sight. It is only fitting that New York’s Steve Moore (of Zombi, Gianni Rossi and Lovelock fame) makes his return to KOMPAKT now with this foursome. Especially as his last release for us, “Frame Digging” (KOM 415) directly preceded the start of the pandemic.
AUTO SEQUENCE START – the time arrived for us to press the reset button. The cycle has completed.
Der Kampf gegen die Seuche tobt nun bereits seit über einem Jahr. Rund um den Globus sind die Tanzflächen leer, Schichten von Staub haben sich darüber gelegt, zerbrochenen Flaschen liegen herum ... auch die Leuchtstäbe sind längst erloschen. Doch das Kölner Mutterschiff KOMPAKT hört nicht auf, der darbenden Menschheit Inspiration und Hoffnung durch die Botschaft der Musik zu bringen.
Das Wiedererwachen ist in Sichtweite. Umso passender, dass der New Yorker Steve Moore (bekannt durch Zombi, Gianni Rossi und Lovelock) nun mit dieser 4 Track Maxi sein KOMPAKT-Comeback feiert. Denn seine letzte Veröffentlichung für uns, "Frame Digging" (KOM 415), war direkt vor Beginn der Pandemie erschienen.
AUTO SEQUENCE START - die Zeit ist gekommen, den Reset-Knopf zu drücken. Der Kreis schließt sich.
Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
A vital moment in the resurgence of the London Jazz scene. This epoch-defining set captures all the power, energy and deftness of touch that became the thrilling, visceral experience of Binker and Moses' breakthrough performance at the now-legendary (and much missed) East London venue Total Refreshment Centre. Recorded on a sweltering night in the Summer of 2017. The palpable excitement of the crowd and its energetic, liberated response to the action on stage adds extra levels to the atmospherics, and elevates the pioneering duo's performance to a new high.
- A1: Experience
- A2: Golden Butterflies - Day 1
- A3: Berlin Song
- A4: Love Is A Mystery
- A5: Main Theme From The Third Murder
- B1: My Journey
- B2: The Water Diviner
- B3: Petricor
- B4: Fly
- C1: Time Lapse
- C2: Walk
- C3: Cold Wind Var 1 - Day 1
- C4: Ascolta
- C5: Fuori Dal Mondo
- D1: Due Tramonti
- D2: Run
- D3: Le Onde
- D4: L'origine Nascosta
- D5: White Night
Mit einer Karriere, die sich über drei Jahrzehnte und mehrere Generationen erstreckt, ist die fesselnde
Musik des Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi zu einer der bekanntesten der Welt geworden.
Um seine unglaublichen filmischen Leistungen zu feiern, veröffentlicht Decca Records, mit Cinema eine
neue handverlesene Sammlung von Einaudis unglaublichen musikalischen Werken aus Film und Fernsehen.
Cinema enthält 28 atemberaubende Tracks aus Film und Fernsehen, darunter Insidious, Sense8, This
is England und vier von Einaudis Tracks aus dem Oscar-gekrönten Film und Soundtrack Nomadland.
Die Regisseurin Chloe Zhao war kürzlich zu Gast im Podcast Experience: The Ludovico Einaudi Story
und sprach mit Moderator Joe Dempsie darüber, wie sie Einaudis Musik zum ersten Mal entdeckte:
”Ich ging online auf die Suche nach klassischer Musik, die von der Natur inspiriert ist... es führte mich
zu einem YouTube-Video von seiner Elegy for the Arctic. Dann fing ich an, Seven Days Walking zu hören
und war erstaunt, wie ich das Gefühl hatte, Ludovico würde in den Alpen wandern. Ich hatte das Gefühl,
als würden er und die Figur von Fern parallel wandern; ihre gemeinsame Liebe zur Natur verbindet sie, und
da wusste ich, dass seine Musik perfekt zu unserem Film passen würde.”
Green yellow red splatter vinyl
Into the Future’ is the ninth studio album by the American hardcore punk band Bad Brains, which was originally released on November 20, 2012 on Megaforce Records.
t is a tribute dedication to Adam Yauch of the Beastie Boys, a longtime friend of he band who died of cancer six months before its release, and produced their previous album ‘Build a Nation’
This “Into The Future’ vinyl reissue is on green, yellow and red splatter vinyl in gatefold packaging featuring cover art by Shepard Fairey, a street artist who became widely known with his Barrack Obama “Hope” poster used in his 2008 campaign. His work has been included in many contemporary art museums luding the Victoria and Albert Museum in London.
- A1: Sleeper
- A2: Yeah?
- A3: Into My World
- A4: Faker
- A5: Who's To Blame
- B1: Time
- B2: Jah Love
- B3: Bankrobber
- B4: Lover
- B5: Drip Feed
This is the bands debut album originally released in 1995 on U2’s label Mother Records who
built their reputation as a live act
Highlights include the top 30 single ‘Bankrobber’ (cover of the Clash track) and the first single
‘Sleeper’, ‘Yeah?’ and ‘Faker’
Pressed on 180g heavyweight white vinyl with original artwork and printed inner sleeve
- 01: Idles – Damaged Goods
- 02: Tom Morello & Serj Tankian – Natural's Not In It
- 03: Helmet – In The Ditch
- 04 3: D X Gang Of Four Feat. Nova Twins – Where The Nightingale Sings
- 05: Hotei – To Hell With Poverty
- 06: Gary Numan – Love Like Anthrax
- 07: Gail Ann Dorsey – We Live As We Dream Alone
- 08: Herbert Grönemeyer Feat. Alex Silva – I Love A Man In A Uniform
- 09: Lonelady – Not Great Men
- 10: Jj Sterry – 5.45
- 11: La Roux – Damaged Goods
- 12: Everything Everything – Natural's Not In It
- 13: Dada Villa-Lobos – Return The Gift
- 14: The Dandy Warhols – What We All Want
- 15: Warpaint – Paralysed
- 16: Flea & John Frusciante – Not Great Men
- 17: The Sounds – I Love A Man In A Uniform
- 18: Hardcore Raver In Texas – Last Mile
- 19: Killing Joke X Gang Of Four – Forever Starts Now (Killing Joke Dub)
- 20: Sekar Melati – Not Great Men (Live Version)
Andy Gill begann mit der Planung einer Compilation zum 40-jährigen Jubiläum des stilprägenden Gang Of Four Debütalbums "Entertainment!" (1979), seine Witwe Catherine Meyer setzte nach seinem Tod 2020 die Arbeit fort und wandelte zusammen mit allen Beteiligten das Projekt in einen Tributsampler mit dem Titel "The Problem Of Leisure - A Celebration Of Andy Gill & Gang Of Four" um. Jede:r teilnehmende Künstler:in interpretierte einen Track nach Wahl aus Gang Of Four's 40-jähriger Karriere nach ihrem/seinem Gusto neu. Es beteiligten sich mehrere Protagonisten der internationalen Rock/Alternative-Szene, darunter Tom Morello & Serj Tankian (Rage Against The Machine), IDLES, Herbert Grönemeyer, Helmet, Gary Numan, Flea & John Frusciante (Red Hot Chili Peppers), Killing Joke, Warpaint, 3D aka Robert Del Naja (Massive Attack), La Roux, The Sounds, The Dandy Warhols, LoneLady, Hardcore Raver In Tears (aus China), Sekar Melati (aus Japan), u.v.m. Das Artwork steuerte der britische Kult-Künstler Damien Hirst bei. Das Doppelabum erscheint als 2CD Digipak, 2CD Casebound Book, 2LP Gatefold, limitierte MC.
- 1: Lyrics Collection
- 2: Well Excellent Feat. Junior Demus
- 3: Sound Killa Feat. Specialist Moss & Footsie
- 4: Bussa Blank Feat. Mikey General
- 5: Give Thanks To Jah Feat. Mc Supernatural
- 6: Rocking Style Feat. Topcat
- 7: Plant It More Feat. Specialist Moss
- 8: Worldwide Shopping
- 9: General Love Feat. Ras Demo
- 10: My World
Vinyl LP comes with a limited edition magazine, featuring drawings by Williamz himself, as well as lyrics.
‘SoundKilla Mindset’ is a Reggae & Dancehall opus which takes Mr. Williamz back to his roots as a sound system native and draws on inspiration from the OG Nicodemus. A respected statesman of the Portobello dancehall-soaked streets, Mr. Williamz uses modernity combined with elements of styles from the Reggae greats to create a record only someone as proficient and knowledgeable in the scene as he could.
Born in London, UK - when Mr Williamz was 6 years old, his father moved home to Jamaica bringing both him and his younger with him. By the age of 10 he was already a local favourite winning local clashes and competition and at 15 he returned to London. Fast-forward to today and he is a soundsystem icon who is recognised for his authenticity, Mr Williamz 20 year career has seen notable collaborations with: Major Lazer, Shy FX, Mungo's Hi-fi, Green Lion Crew and Big Zeeks. He has recorded and performed with the likes of: Chronixx, Damian Marley, Gappy Ranks, Hollow Point, Jah Mason, Junior Demus, Mikey General, Pinchers, Spragga Benz, Stephen Marley, Supercat and Topcat.
He also recently made his acting debut in the feature length film “Yardie”, directed by Idris Elba. With recent radio support from David Rodigan, Ras Kwame, Rodigan, Toddla T, Robbo Ranx, Daddy Ernie & Allan, press support from Clash Magazine and Reggaeville, Mr Williamz is undoubtedly continuing building his lasting impact on the genre and wider UK music scene.
Spoon Records kündigt, die erste Veröffentlichung in einer Reihe von lang erwarteten Live Alben an: Can Live in Stuttgart 1975 - erscheint auf Vinyl, CD und digital am 28. Mai 2021.
Selbst wenn man glaubt Can zu kennen, inklusive aller Alben und den legendären Lost Tapes, gibt es hier immer noch vieles entdecken das einen überrascht. Diese Musik ist nie zweimal derselbe Fluss.
Das neue Album in fünf Teilen, Can Live in Stuttgart 1975 dokumentiert einen wichtigen und beeindruckenden Teil der Can-Geschichte. Da in den 70gern technische Pannen immer wieder die geplannten Live-Aufnahmen sabotierten, fehlten diese im Spoon Katalog. Nun wurden die besten Bootleg-Aufnahmen genommen und unter der Leitung von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und CAN Produzent/Toningenieur René Tinner durch die Mühlen der Technologie des 21. Jahrhunderts geschickt, um diese wichtigen historischen Dokumente in der bestmöglichen Qualität zu präsentieren. Gegründet 1967 und aufgelöst etwas über ein Jahrzehnt später, hat Can's beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen instrumentalen Texturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht. Die neue LIVE Serie offenbart eine völlig neue Perspektive auf die Band. Man kann vertraute Themen, Riffs und Motive hören, die auftauchen und durch die Jams surfen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. Man kann aber auch viel Musik entdecken, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Die Aufnahmen gehen in extremere Bereiche als Can’s Studioarbeit: von sanftem, ambientem Drift-Rock bis hin zu den berühmt berüchtigten "Godzilla"-Momenten. Und selbst wenn sich die Band Mitglieder von Minute zu Minute anpassen und dem Rhythmus hinterherjagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die sie alle teilten.
- "Can’s Live-Auftritte klingen wie eine epische Geschichte – ein Roman, der uns erzählt wird. Mit unterschiedlichen Kapiteln, wechselnden Stimmungen, Jahreszeiten und exotischen Landschaften." - Alan Warner
- A1: There Is No End
- A2: Rich Black (Feat Koreatown Oddity)
- A3: Coonta Kinte (Feat Zelooperz)
- A4: One Inna Million (Feat Lava La Rue)
- B1: Stumbling Down (Feat Sampa The Great)
- B2: Crushed Grapes (Feat Lord Jah-Monte Ogbon)
- B3: Gang On Holiday (Em I Go We?)
- C1: Mau Mau (Feat Nah Eeto)
- C2: Tres Magnifique (Feat Tsunami)
- C3: Hurt Your Soul (Feat Nate Bone)
- D1: Cosmosis (Feat Okri & Skepta)
- D2: My Own (Feat Marlowe)
The wisdom of Tony Allen's words was as deep as his grooves, and these two sentences, which announce the dozen songs that follow, truly capture the spirit of There is No End. Tony’s motivating concept and desire was to work with younger artists, and especially the new generation of rappers, and give them voice in a time of global turmoil when music has never been more important – not necessarily as a "weapon" for the future in the manner of Fela's violently political songs, but also as medicine to heal a fractured world today.
For all those who knew him, he was a deeply spiritual man whose life's mission was not just to create a new musical language, but to pass it on to subsequent generations. In thinking back on the incredible process of creating this album without Tony physically present to guide him, producer Vincent Taeger remarked that his friend and mentor "was a teacher without speaking... a drummer and a guardian, with a great artistic vision and that vision filled the songs even after he had left us." Ben Okri, like everyone else involved in this valedictory album, had a very similar experience, declaring in awe that "this man could have lived another 150 years and kept creating new worlds. He had become the master shaman of his art. He knew himself and his mind. He wanted the album to be open to the energies of a new generation... but like a great mathematician or scientist who found a code of for a new world, with just a few beats, he created this extraordinary canvas." Featured artists include Skepta, Sampa The Great, Lava La Rue, Danny Brown, Damon Albarn and many others
- A1: Sarah Vaughan - Summertime
- A2: Billie Holiday - God Bless The Child
- A3: Betty Carter - I Could Write A Book
- A4: Julie London - Cry Me A River
- A5: Chris Connor - Lullaby Of Birdland
- A6: Peggy Lee - Black Coffee
- A7: Lena Horne - Stormy Weather
- A8: Nancy Wilson - I Wish You Love
- B1: Anita O 'Day - Sing, Sing, Sing
- B2: Shirley Bassey - I've Got You Under My Skin
- B3: Dinah Washington - What A Difference A Day Makes
- B4: Etta James - At Last
- B5: Ella Fitzgerald - My Funny Valentine
- B6: Della Reese - Whatever Lola Wants
- B7: Rosemary Clooney & Perez Prado - Sway (Quien Sera) (Quien Sera)
- C1: Doris Day - Keep Smilin', Keep Laughin', Be Happy
- C2: Nina Simone - My Baby Just Cares For Me
- C3: Carmen Mcrae & The Dave Brubeck Quartet - Take Five
- C4: Aretha Franklin - Try A Little Tenderness
- C5: Shirley Horn - And I Love Him
- C6: Diana Krall - Straighten Up & Gly Right
- C7: Cassandra Wilson - Fragile
- D1: Terez Montcalm - Sweet Dreams
- D2: Melody Gardot - Baby I'm A Fool
- D5: Madeleine Peyroux - He's Got Me Goin
- D3: Youn Sun Nah - My Favorite Things
- D4: Stacey Kent - Quiet Nights Of Quiet Stars (Live)
Geschmackvolles Doppelalbum mit herausragenden Sängerinnen. Wenn es allein um die Vokalkunst geht, dann ist die Jazz-Welt fest in weiblicher Hand. Man denke nur an Billie Holiday, Ella Fitzgerald oder Nina Simone. Aber auch Sängerinnen jüngerer Tage, zum Beispiel Sarah Vaughan oder Diana Krall, beeindrucken nicht minder mit ihren verzaubernden Stimmen. Grund genug für das französische Label Wagram, die renommiertesten Sängerinnen der letzten Jahrzehnte mit auf einem Doppelalbum zu vereinen.
Wenn es um Schlüsselmomente in der Entwicklung der Heavy Music geht, muss sich die norwegische Black Metal-Szene der späten 80er und frühen 90er Jahre vor schierer Kühnheit und konträrer Verve
nicht verstecken. Am wichtigsten ist, dass viele der Platten, die in diesen turbulenten, prägenden Jahren veröffentlicht wurden, zu etablierten und unbestrittenen Klassikern im illustren Kanon des Metals geworden sind, und Satyricons außergewöhnliche Frühwerke gehören sicherlich zu den am meisten verehrten von allen.
Dark Medieval Times und The Shadowthrone sind ein Monument für künstlerische Militanz und befreite Kreativität, wo dieses großartige Vermächtnis begann.
Wenn es um Schlüsselmomente in der Entwicklung der Heavy Music geht, muss sich die norwegische Black Metal-Szene der späten 80er und frühen 90er Jahre vor schierer Kühnheit und konträrer Verve nicht verstecken. Am wichtigsten ist, dass viele der Platten, die in diesen turbulenten, prägenden Jahren veröffentlicht wurden, zu etablierten und unbestrittenen Klassikern im illustren Kanon des Metals geworden sind, und Satyricons außergewöhnliche Frühwerke gehören sicherlich zu den am meisten verehrten von allen.
Dark Medieval Times und The Shadowthrone sind ein Monument für künstlerische Militanz und befreite Kreativität, wo dieses großartige Vermächtnis begann.
The Boy With No Name - angelehnt an den kurzzeitigen Spitznamen des Sohnes von Travis’ Frontmann
Fran Healy - wird zum ersten Mal in seiner ursprünglichen Form auf Vinyl wiederveröffentlicht.
2007, zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums hatten sich Travis auf ihrem 5. Studioalbum
der Welt der Beziehungen zugewandt, wobei sich insbesondere ”My Eyes” auf Fran Healy’s neugeborenen
Sohn bezog. Das von Nigel Godrich (Radiohead, Beck, Paul McCartney) und Brian Eno produzierte Album
bezeichnete Fran später als ”our most eclectic album”. Es enthielt den UK Top 10 Hit ”Closer” und schaffte
es in die Top 5 der UK-Charts. Von der BBC wurde es als das Werk einer Band gelobt, die es sich leisten
kann, Risiken einzugehen”.
Das Album erscheint als 2LP mit Gatefold-Hülle, bedruckter Innenhülle und Bonus 7”.
Der amerikanische Pianist Vijay Iyer präsentiert auf UnEasy ein kraftvolles neues Trio, in dem er von zwei
Schlüsselfiguren der kreativen Musik, Tyshawn Sorey und Linda May Han Oh, begleitet wird. ”Wir haben
eine gemeinsame Energie, die sehr ausgeprägt ist. Sie hat eine andere Art von Antrieb, einen anderen
Impuls und ein anderes Spektrum an Farben”. Das Repertoire auf UnEasy, das im Dezember 2019 im
Oktaven Audio Studio in Mount Vernon, New York, aufgenommen wurde, umfasst Eigenkompositionen
Iyers, die über einen Zeitraum von 20 Jahren geschrieben wurden, sowie Gerri Allens ”Drummer’s Song”
und eine radikale Neufassung von Cole Porters ”Night and Day”.
Easy Lifes hoch antizipiertes Debütalbum „Life’s A Beach” ist ab sofort als Vinyl Album und CD erhältlich!
Noch letztes Jahr auf Platz #2 BBC-„Sound of 2020“ gestartet, macht die sympathische britische Band mit
„Life’s A Beach“ ihr erstes offizielles Albumstatement. Es umfasst 12 erstaunliche Tracks und beinhaltet
die Hits „nightmares“, „daydreams“ und „skeletons“. Das Album bietet eine Vielseitigkeit von Sounds an
und bedient sich an Genres wie Indie-Pop, Hip-Hop und Electronic/Dance und wurde u.a. vom Grammynominierten Produzenten BEKON produziert.
- A1: Skuas - Traversee
- A2: Scientist - In Orbit
- A3: Jeroen Vink - Waka Wakah
- B1: Moogroove - Dark Room
- B2: Cabaret Voltaire - Taxi Mutant
- C1: Logue - Keep Me From Pain
- C2: Family Unit - Freak (House Mix)
- C3: Iridium - Ill America
- D1: Danilo Plessow - Nightfall (Feat Francesco Geminiani & Peter Schlamb)
- D2: The Order - Ewr (Sex) (Sex)
- D3: Jean Claude Petit - Stones Of Law
Der gebürtige Stuttgarter und international renommierte DJ und Produzent Danilo Plessow (Motor City Drum Ensemble) deckt auf seiner Fabric-Ausgabe mit seinem feinen Gespür für Soulfulness und perfekte Instrumentierung mehrere Jahrzehnte, Locations und Genres ab. Raritäten von den 70ern bis heute, die teils bis heute digital nicht erhältlich sind, schmücken das 28-Track-Mixset, von denen 11 Highlights als Full-Length-Tracks den Weg auf die Gatefold-2LP (samt Download-Code) fanden, darunter Plessows exklusiver Kollabo-Beitrag mit den beiden Jazz-Instrumentalisten Francesco Geminiani und Peter Schlamb, sowie Cabaret Voltaires "Taxi Mutant", das hier erstmals auf Vinyl erscheint.
Als Matthew E. White an dem Nachfolger seines zweiten Studioalbums arbeitete, wollte er seine Herangehensweise an das Songwriting neu erfinden, zumindest für eine Session. White versammelte eine vertrauenswürdige Truppe von sieben Musikern in Richmond, Virginia. Er dirigierte das Septett durch eine Reihe von lockeren, größtenteils gestischen Kompositionen. Die Klänge waren gewaltig, eine Reihe von Keyboards und Gitarren untermalten den Schwung einer ineinandergreifenden vierköpfigen Rhythmusgruppe. Aber die Ergebnisse passten nicht ganz zu der in Arbeit befindlichen Platte, so dass White die Jams auf Eis legte, bis die richtige Muse kam. Das war, wie sich herausstellte, Lonnie Holley, dessen wunderschön verwelkte Stimme bald eine Art kosmische Weisheit über Whites wartende Arbeit ergoss. Das Ergebnis - Broken Mirror: A Selfie Reflection - ist explosiver und eindringlicher als alles, was die beiden Künstler je gemacht haben. Aggressiv, aber ekstatisch, spielerisch, aber pointiert, ist Broken Mirror eine pointierte, aber einfühlsame Sozialkritik, unterlegt mit einem mächtigen Groove. Holley nahm seine Vocals über Whites Aufnahmen in nur vier Stunden auf. Als Visionär und intuitiver Texter hörte sich Holley 20 Sekunden an und proklamierte die Bilder, die die Klänge hervorriefen. Wenn ihm etwas gefiel, zog er ein Notizbuch zu Rate, das voller lyrischer Einfälle war, und sang dann komplette erste Takes zu Musik, die er noch nie gehört hatte. Abzüglich bescheidener Bearbeitungen und leichter Overdubs wurde Broken Mirror: A Selfie Reflection an Ort und Stelle fertiggestellt, ein Blitz, der einen Platz zum Einschlagen suchte. Holley und White mögen als unwahrscheinliche Kollaborateure erscheinen, da sie durch Jahrzehnte und Disziplinen getrennt sind, aber die beiden teilen tiefe Alabama-Wurzeln. Und was noch wichtiger ist: Holley und White betrachten Musik als ein unheimliches Gefäß für sonst undurchdringliche Vorstellungen von Trauer, Leid und Solidarität. Broken Mirror: A Selfie Reflection ist ein zeitgemäßer Appell an die Kraft der Zusammenarbeit, an verwandte Geister, die sich auch in überfüllten Räumen zusammenfinden.
"Two For A Lie" zieht jeden mit gewohnt harten Riffs und einer unglaublichen Power in den Bann. Herman Frank prangert die aktuellen globalen Entwicklungen eindrucksvoll und energetisch in diesem musikalisch imposanten Meisterwerk laut und energisch an!
HERMAN FRANK, der musikalische Big Player ist seit Jahrzehnten im Geschäft und immer noch nicht müde, für seine Ideale einzustehen. Angefangen bei ACCEPT, über VICTORY bis hin zu seinem 2009 gestartetem Soloprojekt und seiner Arbeit als Produzent, gilt der Hannoveraner seit Jahrzehnten als Garant für kompromisslosen Heavy Metal allerersten Kalibers. Wie er mit seinen zuvorgehenden vier Soloalben bewiesen hat, findet das Konzept HERMAN FRANK zweifelslos bei einer stetig wachsenden Fangemeinschaft großartigen Anklang. Nicht zuletzt aufgrund des hochkarätigen Line-Ups der Band selbst: MASTERPLAN-Frontröhre Rick Altzi, Gitarrist Heiko Schröder, AT VANCE und MASTERPLAN-Schlagzeuger Kevin Kott und JADED HEART-Basser Michael Müller geben dem Projekt einen wunderbar harten Feinschliff. Gepaart mit dem unverbesserlichen Streben nach einer großen Zukunft hat HERMAN FRANK sich mit "Two For A Lie" ein Standing i
Die Geschichte von Sons Of Raphael ist eine, die am Rande der Mythologie und des Wahnsinns schwankt; eine kaum zu glaubende Mischung aus dem Erhabenen und dem Zufälligen. Es ist eine Geschichte von Engeln und Teufeln, davon, aus einer 250 Jahre alten Kapelle geworfen und in einer irischen Bingohalle willkommen geheißen zu werden. Wie zwei moderne Dandys am Bug eines Klipperschiffs navigiert das West-Londoner Duo durch die Irrungen und Wirrungen der Geschichte und ist nun mit seinem ersten Testament in der Hand an Land gesprungen: „Full-Throated Messianic Homage“. Ein Album, das sieben Jahre in der Mache war, aber - wie die Band selbst sagt - ’mit 2000 Jahren angesammeltem Leid darin’. Eine vierstimmige Hymne auf Leben, Tod, Sünde, Liebe und Auferstehung: Lieder für die Toten, um die Lebenden zu retten.
Erstpressung auf "Red, White & Blue hi-melt on clear" Vinyl! Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.
1979 gelang mit der Single 'The Nips Are Getting Bigger' und dem Album ‚Get Wet' das erste Mal der Einstieg in die Top 20 der australischen Charts. Für die Single gab es nach Veröffentlichung in Großbritannien eine Platzierung in den Top 40 der Independent-Charts. Die Auskopplung 'Come Around' aus dem 1980er Album Espresso Bongo konnte sich ebenso in der australischen Hitparade platzieren wie '(Just Like) Romeo and Juliet', das jedoch auf keinem Album zu finden war. 1981 erschien das Platin-Album 'Cats and Dogs'. Die daraus ausgekoppelten Songs 'If You Leave Me', 'Can I Come Too?' und 'Too Many Times' waren die ersten Top-10-Hits der Band. 1982 ging Mental as Anything erstmals in den Vereinigten Staaten auf Tour. Dort entstand die Single 'I Didn't Mean to Be Mean', die von Elvis Costello produziert wurde. Mit dem Longplayer 'Creatures of Leisure' und weiteren Auskopplungen. 1985 erschien das Platin-Album 'Fundamental as Anything' mit den Singles 'You're so Strong' und natürlich 'Live It Up'. Für letztere Single gab es einen APRA Award in der Kategorie 'Most Performed Work' und einen 'Countdown Award' für die beste Single. Durch die Verwendung im Soundtrack zum Film 'Crocodile Dundee' wurde der Titel Ende 1986 auch in Europa populär und erreichte rund anderthalb Jahre nach seiner Veröffentlichung hohe Chartplatzierungen in Skandinavien, Deutschland, England, den Niederlanden, Spanien und Italien.
Die Doppel-LP enthält die größten Erfolge der Australier auf zwei farbigen LPs (Red & White Vinyl).
Aufgewachsen in den sanften Hügeln von North Yorkshire mit Künstlern wie Nick Drake, Joni Mitchell, Joan Armatrading und Kate Bush, wurde Martens von der Kritik hochgelobtes Debütalbum ”Writing of Blues and Yellows” im Jahr 2016 veröffentlicht, als sie gerade mal 17 Jahre alt war, und auch der Nachfolger ”Feeding Seahorses By Hand” (2019) wurde ähnlich gelobt. Nun ist Billie Marten mit ihrem dritten Studioalbum ”Flora Fauna” zurück, das gemeinsam mit Rich Cooper in London aufgenommen wurde. Martens
neues Material verbindet die für sie charakteristische, gedämpfte und resonante Stimme mit einem schnellen Puls und einer reichhaltigen Instrumentierung, wobei ihre Inspirationen nun von den Krautrockern Can bis hin zu Broadcast, Arthur Russell und Fiona Apple reichen.
Basierend auf dem minimalistischen akustischen Folk-Fundament, mit dem sie sich einen Namen gemacht hat, ist ”Flora Fauna” ein reiferes, gefühlvolleres Album, das um ein starkes Rückgrat aus Bass und Rhythmus herum aufgebaut ist. Die Songs markieren eine Periode persönlicher Unabhängigkeit für Marten, in der sie gelernt hat, sich selbst zu nähren und sich von giftigen Beziehungen zu lösen - und ein großer Teil davon war die Rückkehr zur Natur: “The name Flora Fauna is like a green bath for my eyes. If the album was a painting, it would look like flora and fauna -it encompasses every organism, every corner of Earth, and a feeling of total abundance.”
Innerhalb der letzten Jahre hat ein ganzer Pit an schlagkräftigen Bands, wie exemplarisch Whitechapel,
die Flamme des progressiven, modernen metal neu entfacht: die Leerstelle aus roher Brutalität und einem
gewissen Maß an urbaner Attitude blieb jedoch bisher unbesetzt. Die britische Kombo VEXED aus Hertfordshire sind eine der wohl spannendsten Neuentdeckungen und präsentieren auf ihrem lang erwarteten
Debüt Culling Culture eine Mischung aus aggressivem Groove und brodelnder Atmosphäre.
VEXED Front-Dame Megan Targett verbindet stechend-scharfe, tiefe Growls, cleane Vocals und rapnuancierte Texte (siehe ”Fake” und ”Weaponize”) mit schlagfertiger Leichtigkeit und wird von den technisch versierten Bandmitgliedern Willem Mason-Geraghty (Schlagzeug), Jay Bacon (Gitarre) und Al Harper
(Bass) unterstützt.
Starke Riffs à la Genre-Größen wie Meshuggah, Periphery und Vildhjarta, kombiniert mit stratosphärischen
Soli und Leads beweisen, dass VEXED die größten Open-Air-Bühnen ebenso souverän beherrschen, wie
klassische Hardcore-Shows.
Mit sehr persönlichen Erfahrungen gespickt, ist Culling Culture eine Hommage an Hass, Verrat und Wut,
während es gleichzeitig die postmoderne Gesellschaft mit auffallend ehrlichem Songwriting und schwerem
Groove reflektiert. Hass kann entweder zerstören oder echte Stärke verleihen, und auf diesem 11-Tracks
starken Album beweisen VEXED das Letztere.
Schlendergang und Sprint. Verweilen und Aufbruch. Melancholisch reminiszierend, aber den Blick stets vorwärtsgewandt - schon seit ihrer Gründung ziehen sich duale Gegensätze wie ein roter Faden durch das Schaffen der Hamburger Indie/Dreampop-Band Scotch & Water und genau in diesem Spannungsfeld schwingt auch ihr Debütalbum "Sirens". Das vierköpfige Ensemble spielt darauf gekonnt mit Schritttempo und Perspektiven seiner Hörer:innen und verspricht damit gleichermaßen Anklang bei Vinyl-Liebhabern erster Stunde, Zeugen des New-Wave- Revivals der frühen 2000er sowie Kindern des neuen Jahrtausends zu finden. Dabei verweben Scotch & Water zuversichtlich Einflüsse von Fleetwood Mac über Arcade Fire bis hin zu Bon Iver oder The War on Drugs zu facettenreichen und komplexen Klangwelten. Eine Zuversicht, die die vier selbstbewusst aus der Geschwindigkeit der Achtungserfolge ihres erst dreijährigen Bestehens schöpfen. Die vier funktionieren wunderbar in diesem Tempo, bremsen ihren Laufschritt dann aber doch zunächst, um auf diesen imposanten Start mit einem bestechenden Debütalbum zu antworten. Durchdacht, facettenreich und komplex präsentieren sich Scotch & Water auf "Sirens" denn nicht nur Albumtitel, sondern auch der Sound sind aufmerksamkeitserregend, lautstark.
Die legendäre Münchener HipHop-Kultband Main Concept meldet sich zum 30-jährigen Jubiläum zurück. Drei Dekaden, drei Köpfe: MC und Frontmann DavidPe, Beatproducer Glam und DJ Explizit. Anlass genug, das Ganze mit einem neuen Album gebührend zu zelebrieren: Main Concept 3.0. Dabei machen sie ihrem Legendenstatus alle Ehre und liefern, souverän wie immer: lässig pumpende Boombap-Beats voller Seele, virtuose DJAction mit elegant platzierten Cuts und dazu eine lyrische, top aktuelle Gesellschaftsanalyse mit Witz und Verstand verpackt in pointierte Rhyme-Kaskaden. Main Concept in Bestform. Als Featuregäste sind die verehrten und geschätzten Münchner Homies Vier Zu Eins, Boshisan, Waseem sowie aus Bonn das fulminante female Flowtalent Die P am Start. Ein besonderes Schmankerl erwartet alle Fans der Freestyle-Kunst: eine Live-Session mit DavidPe's langjährigeren Cypher-Partnern Samy Deluxe und Roger Rekless. Der Pandemie geschuldet, kommt das Album erst im Frühjahr 2021. Doch um das Jubiläumsjahr nicht tatenlos verstreichen zu lassen, erscheint bereits im Dezember die erste Single mit dem gleichnamigen Titel "3.0".
Die Londoner Produzentin, DJ und Labelchefin Elkka (mit bürgerlichem Namen Emma Kirby) kündigt eine neue EP mit dem Titel „Euphoric Melodies“ an, die am 21. Mai 2021 erscheint und ihre erste Veröffentlichung auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour ist. Der 5-Tracker ist eine warme und euphorische Erkundung dessen, was Emma selbst am meisten schätzt - die Fähigkeit und Freiheit, an sich selbst zu glauben. „Euphoric Melodies“ ist der Nachfolger von „I Miss Raving“, das letztes Jahr auf Local Action veröffentlicht wurde. Der Track ist Emmas Ode an den Club als solchen und seine Abwesenheit im Jahr 2020 - und wurde von FACT, DJ Mag, Earmilk und Resident Advisor gelobt, die den Track als „aufbrausend und reich an Gefühl“ beschrieben und dem Track attestierten: „das ist Pop-fokussierter House vom Feinsten.“.
Mit der Entscheidung, die volle künstlerische Kontrolle über ihre Musik zu übernehmen, vollzog Emma 2016 den Wandel von Singer/ Songwriterin zur Produzentin und Künstlerin. Im selben Jahr gründete sie auch femme culture, einem Plattenlabel und Kollektiv, das aus dem Wunsch heraus entstand, Frauen und nicht-binäre DJs in der Kunst zu fördern und zukunftsweisende Musik voranzutreiben, die für Inklusivität zwischen allen Geschlechtern, Hintergründen und Überzeugungen steht.
Das von der Kritik gefeierte Comeback-Album der Go-Go’s aus dem Jahr 2001, ”God Bless The Go-Go’s”,
feiert sein 20-jähriges Jubiläum und erscheint neu aufgelegt in CD und Digitalformaten sowie erstmals als
blaue 140g Vinyl.
Die Deluxe-CD und die digitalen Versionen enthalten ein neues Cover und die Bonustracks ”I Think I
Need Sleep“ und ”King of Confusion.”
Mit Charlotte Caffey (Leadgitarre, Keyboards, Gesang), Belinda Carlisle (Leadgesang), Gina Schock (Schlagzeug,
Percussion, Gesang), Kathy Valentine (Bassgitarre, Gesang) und Jane Wiedlin (Gitarre, Gesang), war ”God
Bless The Go -Go’s” das erste Studioalbum der Band seit 17 Jahren nach ”Talk Show” aus dem Jahr 1984
und erreichte #57 der Billboard Charts. Das Album wurde von Paul Kolderie und Sean Slade (Radiohead,
Hole) produziert und featured Green Days Billie Joe Armstrong auf der Single „Unforgiven“, Rame Jaffee
(The Wallflowers, Foo Fighters) auf ”Here You Are” sowie Roger Manning (Jellyfish, Imperial Drag und
The Moog Cookbook) auf dem Track ”Daisy Chain.”
- 1: Desert Something
- 2: The Other Rainbow
- 3: How Mellow The Sun
- 4: Transmissions I
- 5: Make It Rain
- 6: Transmissions Ii
- 7: The Conscious Stone
- 8: Atlas Daze
- 9: Beta Mourning Journal
- 10: Down To Dust
- 11: Devil's Diamond Memory Collection
- 12: Universe Keeps Places
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
LTD PINK PANTHER LP
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
2012 von den Balfour Brüdern in Belfast Nord Irland gegründet, konnte sich MAVERICK schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album„Quid Pro Quo“ waren sie bereits mit den schwedischen Hardrock Stars THE POODLES auf Tour. Das von Presse und Fans überschwänglich gefeierte zweite Album „Big Red“ brachte sie wieder zurück auf die Bühnen, diese Mal mit den schwedischen Superstars TREAT. Außerdem waren sie Gast auf vielen Festivals wie z.B. das H.E.A.T FESTIVAL (D), ICEROCK und ROCKNACHT TENNWIL (CH), WILDFEST (BE) und dem ROCKINGHAM in England, was ihnen half ihre schon große Fanbase noch weiter zu vergrößern. Ihr nächstes Album »Cold Star Dancer« aus dem Jahr 2018 bekam beste Kritiken in der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner Tour in Europa gefolgt von einer Tour mit den schwedischen Glam Rockern CRASHDIET. Außerdem spielten sie das das schweizer ROCK
THE RING Festival zusammen mit WHITESNAKE, TESLA und DEF LEPPARD. Die Tour wurde wieder mit Gitarrist Ric gespielt, der die Band wegen persönlicher Gründe verlassen hatte. Sein Ersatz Steve Moore kehrte zu seiner Band STORMZONE zurück. Ihr H.E.A.T FESTIVAL Auftritt im Dezember 2019 war die letzte Show für ihren Drummer Jonny Millar. Für ihn konnte mit Jason-Steve Mageney,
einem guten Freund der Band aus Wuppertal, ein mehr als adäquater Ersatz am Schlagzeug gefunden werden. Die Aufnahmen für das Album begannen Ende 2019 aber Covid-19 geschuldet, dauerte alles länger als erwartet. Durch den Lockdown in der UK war es lange Zeit unmöglich Jason für die Schlagzeugaufnahmen einzufliegen. Dies gelang dann endlich im Sommer 2020. Mit »Ethereality« ist der Band ein Album gelungen, welches alle MAVERICK Trademarks enthält. So findet man catchy, Hookline-orientiertes Songwriting von »Big Red« kombiniert mit etwas härteren Einflüssen von »Cold Star Dancer«. Man muss nur die Songs «Switchblade Sister”, «Bells Of Stygian”, «Falling” oder die Fast-Ballade »The Last One« anhören, um zu wissen, dass »Ethereality« ihr bisher bestes Album ist. Denn
so muss Heavy Rock klingen!
Der Inbegriff für des kommerziellen und künstlerischen Höhepunkts von Traffic, ”The Low Spark Of The
High Heeled Boys,” erreichte weniger als ein Jahr nach seiner Veröffentlichung Gold und erzielte schließlich
einen Umsatz, der über den von Platin hinausging.
Nun erscheint das Album als individuelles Re-Issue aus dem phänomenalen ”Traffic 2019 - The Studio
Albums 1967-74 Boxset.” Aus den Originalaufnahmen remastered und auf 180 g schweres Vinyl gepresst,
ist es ein Muss für jeden neuen oder erfahrenen Traffic-Fan.
The Low Spark Of The High Heeled Boys” erscheint als Deluxe LP und digital.
50 years since their first LP “Brian Jones presents the Pipes of Pan at Joujouka” was released, The Master Musicians of Joujouka are releasing a stunning double LP recorded live at Centre Georges Pompidou, Paris in 2016.
The recordings are a full immersion into the Joujouka sound with disc one featuring hypnotic flutes and drum and a side of songs with mountain violin played by virtuoso Ahmed Talha with lead vocals by the late Abdeslam Boukhzar. Disc two features the truly hypnotic rhiat suite of Boujeloud, recorded in its entirety for the very first time
I.JORDAN ist zurück und feiert mit ihrer neuen EP, „Watch Out!“, die erste Veröffentlichung für Ninja Tune.
Nach der sehr erfolgreichen und persönlichen EP, „For You“, die im letzten Jahr mit großem Erfolg veröffentlicht wurde (der Titeltrack der EP wurde von Resident Advisor auf Platz 1 der besten Tracks des Jahres 2020, vom Crack Magazine auf Platz 2 und von Pitchfork auf Platz 21 gewählt), ist „Watch Out!“ ein Feuerwerk an einzigartig gestalteter, energiegeladener Tanzmusik, die Indias euphorischen, bejahenden Sound in seiner stärksten Form zeigt. „Watch Out!“ ist stark von Bewegung inspiriert, sowohl in ihrer wörtlichen als auch in ihrer abstrakten Form, und India reflektiert darüber, wie diese Bewegung ihre Leben über die Jahre beeinflusst hat. Fast schon einem Klischee entsprechend sind die meisten Tracks von langen Reisen inspiriert. India beschreibt die Platte als „eine Hommage an sowohl physische als auch konzeptionelle Bewegung“, und ein Ergebnis ihrer eigenen Bewegungsmuster, das letztes Jahr durch einen Lockdown zwingend verändert wurde. Obwohl die meisten ihrer Shows im Jahr 2020 abgesagt wurden, hatten die in Doncaster geborenen und in London lebenden Künstler*innen, die als eine der aufregendsten Dance-Music-Produzierenden des Augenblicks gehandelt werden, ein ziemlich erfolgreiches Jahr und zeigt keine Anzeichen für eine Verlangsamung. „For You“ wurde im Mai 2020 auf Local Action veröffentlicht und erhielt sofort beeindruckende Kritiken von Medien wie hierzulande Groove und international Pitchfork (8.0), NME (5/5), Clash (8/10), Resident Advisor, Mixmag, The Guardian, Bandcamp, Dazed und mehr. India gewann außerdem den Preis „Best Breakthrough Producer“ bei den jährlichen DJ Mag Best of British Awards und wurde von Pete Tong zu seinem „Breakout Star of the Year“ in seiner Show bei BBC Radio 1 ernannt.
180 gram Vinyl LP Producer - Jah Thomas Toyan aka Ranking Toyan (born Byron Letts, died 1991) was a Jamaican reggae deejay active since the mid-1970s and best known for his early 1980s recordings.
Toyan began his career in 1974, deejaying on Kingston’s sound systems, such as Socialist Roots and Romantic HiFi. He recorded his debut single, “Disco Pants” in the late 1970s for producer Don Mais. He went on to work extensively with Joseph Hoo Kim and Jah Thomas, resulting in a string of hits including “Girls
Nowadays”, “Kill No Man”, “John Tom”, and “Talk of the Town”, as well as combination hits with The Mighty Diamonds (“Pretty Woman”), Badoo (“Rocking the 5000”), and Freddie McGregor (“Roots Man Skanking”).
In 1981 he joined Henry “Junjo” Lawes’ Volcano Sound system, and toured Canada. With Lawes, he recorded the album How the West Was Won, and went on to produce his own work and that of others such as Billy Boyo and Anthony Johnson. He toured the United Kingdom with the Jah Prophecy band and performed in Jamaica alongside Dennis Brown. He was murdered in Jamaica in 1991.
Mailout to relevant music press and radio. Promotion across social media platforms Advertising in Riddim, Black Echoes and Record Collector Magazine
Die Irish Folk Punks von Dropkick Murphys sind mit einem neuen Album zurück, wütend, mitreißend und trotz aller Umstände lebensfroh wie eh und je. "Turn Up That Dial" ist das bereits 10. Album der Band aus Boston und wird am 30. April über das bandeigene Label Born & Bred Records erscheinen. Mit den elf Songs des Albums zelebrieren Dropkick Murphys die Liebe zur Musik und das erleichternde Gefühl, alle Sorgen wegblasen zu können, wenn man die Musik voll aufdreht. Vor 25 Jahren hätte es kein Bandmitglied für möglich gehalten, 10 Alben zu veröffentlichen und damit auf der gesamten Erde ausverkaufte Konzerte spielen zu können. Die Dankbarkeit, dass ihre Musik ihnen das ermöglicht hat, möchten sie auf "Turn Up That Dial" mit ihren vielen treuen Fans teilen.
- 1: Califia (Stone Rider) - Featuring Suzi Jane Hokom
- 2: The Bed
- 3: Sleep In The Grass - Featuring Ann-Margret
- 4: Leather And Lace - Featuring Nina Lizell
- 5: If It's Monday Morning
- 6: The Night Before
- 7: Bye Babe
- 8: Victims Of The Night - Featuring Ann-Margret
- 1: Chico - Featuring Ann-Margret
- 2: Hey Cowboy - Featuring Nina Lizell
- 3: No Train To Stockholm
- 4: Won't You Tell Your Dreams
- 5: Nobody Like You - Featuring Suzi Jane Hokom
- 6: Trouble Maker
- 7: What's More I Don't Need Her
- 8: Come On Home To Me
- 9: I Just Learned To Run
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
Die 7-fache Grammy Gewinnerin Carrie Underwood veröffentlicht ihr neues Album „My Savior“ Seit ihrem Gewinn der amerikanischen TV-Show „American Idol“ 2005 geht es für die 37-Jährige steil Bergauf: Mit mehr als 64 Millionen verkauften Platten weltweit, 27 Nummer eins Hits (14 davon als CoAutor) und sieben Alben die mit dem RIAA Platin Award ausgezeichnet wurden zählt Carrie Underwood
zweifelsohne zu den Ausnahmetalenten im Pop-Olymp.
Mit „My Savior“ erscheint nun das nächste Werk der Amerikanerin. Das Album enthält eine intime Sammlung traditioneller Gospel-Hymnen und ist das spirituelle Gegenstück zum Weihnachtsalbum „My Gift“: ”Diese beiden Alben stehen seit Beginn meiner Karriere auf meiner musikalischen Bucket List und waren
lange vor den Ereignissen des vergangenen Jahres geplant, aber irgendwie fühlt es sich wie der perfekte
Zeitpunkt an, diese Songs mit der Welt zu teilen.”, so Underwood.
Der Grammy Preisträger David Garcia ist als Co-Produzent beteiligt und wirkte bereits an Carrie Underwood‘s mit Platin ausgezeichnetem Album „Cry Pretty“ mit.
Zwischen alternativem, modernem Metal und spürbarem Zeitgeist haben sich die US-amerikanischen Durchstarter TETRARCH in den letzten Jahren mehr als nur einen Namen in der Szene gemacht und sind längst über den Status eines Insider Tipps hinausgewachsen. Bereits das 2017 erschienene Debüt Freak wurde von der internationalen Presse und der Musikindustrie, als auch von Künstlern der Szene hoch gelobt und sicherte der Band eine einzigartige Position innerhalb des Genres.
Das 2021 erscheinende 10-Tracks starke Album Unstable manifestiert den Kometen-Status der Band und beweist deren musikalische Wandelbarkeit auf höchstem Niveau.
Der kommende Longplayer verliert keine Zeit, um die unkonventionelle, enorme Schlagkraft der Band unter
Beweis zu stellen und statuiert bereits mit dem Intro-Track „I’m not right“ ein explosives Exempel für neuartige Spielarten des modernen Metal. Die Zahlen sprechen für sich - die erste Single erreichte inzwischen über eine Millionen Streams auf YouTube - Tendenz steigend. Getragen von der beeindruckenden stimmlichen Varianz von Front-Shouter Josh Fore und den rasenden Riffs der Ausnahme-Gitarristin Diamond Rowe, bricht der Track zwischen puren Emotionen und einer beeindruckenden, neu-gedachten Hommage
an Genre-Größe der frühen 2000er.
Insgesamt liefern TETRARCH mit ihrer 2021er Veröffentlichung Unstable auf 10 Tracks und 37 Minuten
Spielzeit ein Paradebeispiel für starke Attitüde, pures Talent und triumphalen Modern Metal!
- A1: Minibus
- A2: Dentist
- A3: Sekt Um 12
- A4: Tacken
- A5: Hood Feat Jackson
- A6: Riny
- A7: Hyena Dancehall
- A8: Butlin’s Minehead Interlude
- A9: Bangface
- 10: 00 Kicks
- A11: Puls
- A12: Soda
- A13: Paradiso
- A14: Kupfer
- A15: U8
- A16: Ohm
- A17: The Germs
- A18: Stadtschloss
- A19: Disc
- A20: Movement Feat Paul St Hilaire
- A21: Keller
- A22: Mean
- A23: Klangkrieg
- A24: Cthulhu Drums
- A27: Devotion Is Such A Strong Word
- A25: Bilbao
- A26: Lockdown
Über zwei Jahre nach der Veröffentlichung von "Who Else" meldet sich das Berliner Duo Modeselektor mit einem ausschließlich aus eigenen Stücken bestehenden Mixtape "Extended" aus 27 neuen Tracks mit einer Gesamtlauflänge von rund 66 Minuten zurück. Angesiedelt im Spannungsfeld von Future Bass, Electro, Techno und Hip-Hop, widmen sich Gernot Bronsert und Sebastian Szary der Dekonstruktion von Musik-Genres, zerlegen diese in ihre atomaren Einzelteile und fügen sie nach Lust und Laune wieder neu zusammen. Als Gäste wirken Jackson & His Computerband sowie der legendäre Dub-Sänger Paul St Hilaire auf zwei Stücken mit. "Extended“ erscheint als CD und Tape. Darüber hinaus werden drei EPs ab Ende April im monatlichen Rhythmus veröffentlicht, die sich jeweils einem Track des Mixtapes mit Gesangsbeiträgen, Neuinterpretationen und Remixen widmen. Zudem hat der Tänzer Corey Scott-Gilbert eine choreografierte Interpretation von "Extended" kreiert, die in Zusammenarbeit mit Krsn Brasko und Tobias Staab in dem 60-minütigen Tanz-Video "Work" mündete, das begleitend zum Release des Mixtapes veröffentlicht wird.
180g schwarzes Vinyl. EXTRACT. TRANSFORM. DEBASE. ..ist das fünfte Album von The Antikaroshi und es benötigte 5 Jahre um das Licht der Welt zu erblicken. Thematisch beschreibt es den Kreislauf unserer derzeitigen Gesellschaft, der vor allem auf Geschwindigkeit setzt und somit Oberflächlichkeit generiert. Eine Metapher, in der letztendlich nur noch Überschriften zählen, die man im Vorbeirauschen wahrnimmt. Dabei liefern The Antikaroshi ein Album ab, das vor allem Dinge in Frage stellt, das sich mit der eigenen Rolle spielerisch ebenso auseinandersetzt wie mit konkreten Dissonanzen unserer Gesellschaft wie Autoritätshörigkeit und Machismo. Musikalische Konfliktverarbeitung. War ihr Sound in den Anfangstagen noch sehr in der Nähe von Bands wie Fugazi, Faraquet oder Shudder To Think - den Protagonisten des DC Undergrounds zu verorten- so hat sich die Band im Laufe der Jahre ihr ganz eigenes Musikuniversum geschaffen! Extract. Transform. Debase. wurde im Herbst 2020 eingespielt und von Nikolaus@Chaos-Audio gemixt und produziert. Artwork: Matt Irwin (A Whisper In The Noise)
His father used to be an electrician. Twentysomething years after leaving the cradle, he lets his lifelong-influence show with a superb debut single that will convince all minimal lovers with its subtle charm and dreamy ambience. "Blond" is the prototype of a KOMPAKT EP. Two tracks ambient, two for the floor.
Dettinger’s Vater war Elektriker. Knapp zwanzig Jahre, nachdem der kleine Olaf das Kinderzimmer hinter sich gelassen hat, lässt seine großartige Debütsingle irgendwie immer noch den väterlichen Einfluß erkennen. Eine Platte, die mit ihrem subtilen Charme und verträumten Ambiente alle Liebhaber des Minimal überzeugen wird. "Blond" ist der Prototyp einer KOMPAKT EP. Zwei Tracks Ambient, zwei für die Tanzfläche.
Tolle News für Fans von Suicide: Das New Yorker-Label Sacred Bones fördert das verschollene Album "Mutator" von Alan Vega zu Tage. Vegas Name ist ein Synonym für ungebremste Kreativität. Von den späten 1950er-Jahren über seine Zeit als Musiker beim legendären Protopunk-Duo Suicide bis zu seinem Tod im Jahr 2016 war Vega ständig am Schaffen (u.a. auch als Maler und Bildhauer). Dieser Prozess führte zwangsläufig zu einer Fülle von Material, das nicht sofort das Licht der Welt erblickte, als es aufgenommen wurde und bis heute im Vega Vault schlummert. Das Mitte der neunziger Jahre in Vegas NYC-Studio aufgenommene Album "Mutator" ist die erste in einer Reihe von anstehenden Veröffentlichungen aus seinem Privatarchiv. "Mutator" wurde mit Vegas langjähriger Partnerin Liz Lamere aufgenommen, die seit Beginn der 1990er-Jahre Keyboards und Gesang zu vielen seiner Aufnahmen beigesteuert hat und heute zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Dante Vega Lamere den musikalischen Nachlass von Vega verwaltet. 2019 wurde das Album von ihr und Vegas engem Freund und Vertrauten Jared Artaud von The Vacant Lots im Vault entdeckt. Beide erkannten schnell das visionäre Potenzial, das in diesen Bändern steckte. Sie mischten und produzierten das Material, das jetzt erstmals als "Mutator" in Albumlänge vorliegt.
- A1: Willie Dunn - I Pity The Country
- A2: John Angaiak - I'll Rock You To The Rhythm Of The Ocean
- A3: Sugluk - Fall Away
- A4: Sikumiut - Sikumiut
- A5: Willie Thrasher - Spirit Child
- A6: Willy Mitchell - Call Of The Moose
- B1: Lloyd Cheechoo - James Bay
- B2: Alexis Utatnaq - Maqaivvigivalauqtavut
- B3: Brian Davey - Dreams Of Ways
- B4: Morley Loon - N' Doheeno
- B5: Peter Frank - Little Feather
- B6: Ernest Monias - Tormented Soul
- C1: Eric Landry - Out Of The Blue
- C2: David Campbell - Sky Man & The Moon
- C3: Willie Dunn - Son Of The Sun
- C4: Shingoose - Silver River (Poetry By Duke Redbird)
- C5: Willy Mitchell & Desert River Band - Kill'n Your Mind
- D1: Philippe Mckenzie - Mistashipu
- D2: Willie Thrasher - Old Man Carver
- D3: Lloyd Cheechoo - Winds Of Change
- D4: The Chieftones (Canada's All American Band) - I Shouldn't Have Did What I Done (Canada's All American Band)
- D5: Sugluk - I Didn't Know
- D6: Lawrence Martin - I Got My Music
- E1: Gordon Dick - Siwash Rock
- E2: Willy Mitchell & Desert River Band - Birchbark Letter
- E3: William Tagoona - Anaanaga
- E4: Leland Bell - Messenger
- E5: Saddle Lake Drifting Cowboys - Modern Rock
- E6: Willie Thrasher - We Got To Take You Higher
- F1: Sikumiut - Utirumavunga
- F2: Sugluk - Ajuinnarasuarsunga
- F3: John Angaiak - Hey, Hey, Hey Brother
- F4: Groupe Folklorique Montagnais - Tshekuan Mak Tshetutamak
- F5: Willie Dunn - Peruvian Dream (Feat Jerry Saddleback - Part 2)
Deluxe 3LP mit 34 neu gemasterten Tracks und einem 60-seitigen Buch mit ausführlichen Linernotes, Interviews, bisher ungesehenen Archivphotos und den Texten (samt Übersetzung) in einem ,Tip On"-Schuber und drei ,Tip On"-Sleeves. Linernotes von Kevin ,Sipreano" Howes. Bisher fast nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, kaum dokumentiert, aber im Kern ungeheuer revolutionär, nehmen die Aufnahmen verschiedenster Gemeinden amerikanischer Ureinwohner endlich in Form von ,Native North America (Vol. 1): Aboriginal Folk, Rock, and Country 1966-1985" den Platz ein, den sie verdienen. Eine Anthologie von Musik, die einst fast ausgestorben, aber nun für alle zu hören, ist ohne Frage eins der ambitioniertesten Projekte in der 12-järhigen Geschichte von Light In The Attic. ,Native Norht America (Vol. 1)" versammelt Musik der eingeborenen Völker Kanadas und der nördlichen USA, die in den turbulenten Jahrzehnten zwischen 1966 und 1985 aufgenommen wurde. Die Musik spiegelt die Zusammenführung globaler Popkultur und die Neuerweckung der eingeborenen Spiritualität und Ausdruckskraft wider. Der größte Teil dieses Materials war über Jahrzehnte lang durch fehlende Distributionskanäle und wenig Präsenz in den Massenmedien in Vergessenheit geraten - bis jetzt! Hier versammelt sich Garage Rock vom Polarkreis aus der Nunavik Region des nördlichen Quebec, melancholischer Yup'ik Folk aus Alaska und flüsternder Country Blues aus dem Wagmatcook First Nation Reservat in Nova Scotia. Man vernimmt Echos von NEIL YOUNG, VELVET UNDERGROUND, LEONARD COHEN, CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL, JOHNNY CASH und anderen in den Songs, die jedoch mit eingeborenem Bewusstsein, Erzählkultur, Poesie, Geschichte und Zeremonie angereichert werden. Die Compilation ist gewidmet dem legendären Métis Singer/Songwriter und Dichter WILLIE DUNN, der auf der Anthologie auftritt, während der Zusammenstellung des Albums jedoch verstarb. ,Native North America (Vol. 1)" ist nur der Anfang; eine Zusammenstellung von Folk, Rock und Country aus den südlichen 48 Staaten der USA und Mexiko wird momentan in der Light In The Attic Goldmine ausgegraben.
- A1: Feelin (Rashad Ft Spinn & Taso)
- A2: Show U How (Spinn & Rashad)
- A3: Pass That Shit (Rashad Ft Spinn & Taso)
- A4: She A Go (Rashad Ft Spinn & Taso)
- B1: Only One (Rashad Ft Spinn & Taso)
- B2: Everyday Of My Life (Rashad & Dj Phil)
- B3: I Don't Give A Fuck (Rashad)
- B4: Double Cup (Rashad Ft Spinn)
- C1: Drank, Kush, Barz (Rashad Ft Spinn)
- C2: Reggie (Rashad)
- C3: Acid Bit (Rashad & Addison Groove)
- D1: Leavin (Rashad & Manny)
- D2: Let U No (Rashad Ft Spinn)
- D3: I'm Too Hi (Rashad Ft Earl)
Die Footwork Legende aus Chicago, DJ RASHAD, beschließt ein erfolgreiches Jahr auf Hyperdub mit seinem ersten Album für das Label und baut damit auf zwei EPs auf, die deutlich demonstriert haben, wie sich der Sound von ihm und seinen mannigfaltigen Teklife Kollaborateuren im Jahr 2013 entwickelt hatte. Benannt nach dem Freizeitcocktail aus Sprite und Kodein treffen auf ,Double Cup" traditionelle 808 Footwork Ausbrüche auf die neuesten Mutationen des Sounds und zeigen so die Vielseitigkeit und Kraft der Chicago Szene im Jahr 2013. Das Album wirft Hip Hop, R&B, Acid, House, Techno und Jungle in seinen Footwork Shredder und spuckt diese auf der anderen Seite als zusammengeklebte Fragmente wieder aus, zusammengehalten durch schnurrende 808 Subtriplets und kantige Polyrhythmen. Das Album wärmt sich langsam mit einem G-Funk Swing auf, der typisch ist für RASHAD und SPINNs Kollaborationen mit TASO aus San Francisco. Diven mit Schluckauf räkeln sich auf den Rhythmen von ,Show U How", ,Only One" und ,Everyday Of My Life" mit Raps von der Crew auf ,Pass That Shit", ,She A Go" und ,Kush, Drank, Barz". Das bereits veröffentlichte "I Don't Give A Fuck" markiert den düsteren Dreh- und Angelpunkt des Albums; das Tempo zieht in der zweiten Hälfte an mit dem treibenden Viervierteltakt des Titeltracks ,Double Cup", dem donnernd gepressten ,Acid Bit" und dem Chicago House von ,Reggie" und ,Leavin. Den Höhepunkt markiert die Breakbeat Wissenschaft von ,Let U No" und ,I'm Too Hi". ,Double Cup" ist vorausschauende Musik für die Tanzfläche und unterstreicht, dass Footwork an der Macht ist.
- A1: Radiorama - Vampires (Swedish Remix)
- A2: Fake - Donna Rouge (Remix)
- A3: Den Harrow - Future Brain (Maxi Version)
- A4: Savage - Only You (Extended Version)
- B1: Duke Lake - Do You (Vocal)
- B2: Jonathan Gable - Central Park (Maxi Version)
- B3: Brian Ice - Over Again
- B4: Hysterical Fit - Come & Make Me High (Vocal Version)
- C1: Ken Laszlo - Tonight (Vocal Version)
- C2: Torrevado - Living In The Shuttle (Extended Version)
- C3: Fokewulf 190 - Body Heat (Vocal Version)
- C4: Cosa Rosa - Toledo Girl (Vocal)
- D1: Italian Boys - Forever Lovers (Extended Vocal Version)
- D2: Martinelli - Cenerentola (Cinderella) (Cinderella)
- D3: Air Mail - Flash In Your Mind
- D4: Scotch - Mirage (Mix Version)
Auch ZYX Italo Disco: Best Of Vol. 2 gibt es wieder als 2LP-Set
in farbigem Vinyl. 16 unvergessene Hits und Raritäten aus den 80er Jahren in bester analoger Soundqualität. Mit dabei sind diesmal: Radiorama, Fake, Den Harrow, Hysterical Fit, Jonathan Gable, Italian Boys, Scotch uvm.
- 180 GRAM AUDIOPHILE VINYL
- FIRST PRESSING OF 750 NUMBERED COPIES ON
ORANGE VINYL
Fronted by ace drummer Sly Dunbar and his venerable sideman, bassist Robbie Shakespeare, The Revolutionaries were a conglomeration of many of reggae's finest studio musicians. At the time of recording Black Ash Dub, the group were in their prime, boasting a stellar line-up that included the fanes Riddim Twins
alongside such luminaries as Ansel Collins on organ, Bingy Bunny on guitar, Gladstone Anderson on piano.
The LP provides ample evidence of their talents, harnessed by leading producer Jah Thomas, with revered dub masters, Prince Jammy and Scientist, mixing the
killer selection.
Originally released in 1980 and featuring 2 major club hits in Marijuana' and Cocaine', Black Ash Dub is today widely heralded as one of the finest dub collections of the era and considered an essential addition to the collections of all serious fans of the genre.
Available in a limited first pressing on 'Trojan' orange vinyl!
- I Can Be Your Man - Linval Thompson
- Good Thing Goin’ On - Luciano
- Hey Sexy Lady - Courtney Melody
- I Love To Smoke - Gryphan
- Sounds A Go Dead Tonight - Jah Thomas & Junior Vibes
- All A The Gal Them - Pinchers & Jose Wale
- Me Glad She Gone - Super Cat
- Drunk And Stage - Jah Thomas
- Since I Laid Eyes On You - Daville
- Love Songs Are Back Again (Adopted Song) - Tony Curtis, Ghost & Mitch
When Nkrumah Jah Thomas hit Number 1 on the
Jamaican Charts in 1976 with his debut single
‘Midnight Rock’ on Alvin Ranglin’s GG label it gave the
new DJ a theme song and an entry into the world of
music. Within three years he had launched his
Midnight Rock label and, alongside more music under
his own name, he produced a series of classics by the
likes of Tristan Palmer, Anthony Johnson, Early B and
many more.
In 1997 he signed a deal with Acid Jazz’s Roots label
and since then his career as a producer has been
developed and anthologised; the release of a series of
archive King Tubby and Scientist mixes, the use of his
masters to be sampled by Nas (on ‘The Don’), Protoje
and others, plus reissues of his classic albums.
To celebrate 40 years of Midnight Rock, Thomas went
back into his tape archive to unearth another 10
tracks, either with original vocals or guest names
brought in.
Behind original rhythms recorded at Channel 1, Tuff
Gong and others, featuring the Roots Radics and The
Midnight Rock Band and mixed in places like King
Jammy’s and Tubby’s we are presented with a line-up
of stellar talent - Linval Thompson with the plaintive ‘I
Can Be Your Man’, the forthright Super Cat on ‘Me
Glad She Gone’ and Luciano on the rare ‘Good Thing
Goin’ On’. They are joined by Courtney Melody,
Pinchers and Joesy Wales, Daville and more. Keeping
the circle complete, Thomas appears on two tracks,
including the future classic ‘Sounds A Go Dead
Tonight’ with Junior Vibes.
Selectors Choice is a collection of Reggae tunes from some of the best producers and artists cut to limited edition vinyl.
The 12"s concentrate on compiling tracks of the same riddim that have never been released together that include unreleased versions and brand new releases. They are specifically catered for any Reggae collector, selector and DJ
For Böser Herbst, Thomas Fehlmann returns to the sediment of ages, drawing from a similar lexicon of sounds to that used on 2018’s ‘1929 – Das Jahr Babylon’. Like that album, Böser Herbst was produced as the soundtrack to a documentary made by Volker Heise, ‘Herbst 1929, Schatten Über Babylon’, which offers historical insight to the third season of the television series Babylon Berlin. It adds yet another string to the bow of this most forward-thinking and creative artist, whose history takes in NDW (Palais Schaumburg), techno (3MB) and psychedelic ambience (The Orb), plus a clutch of gorgeous solo albums that explore wide terrain, from the dancefloor through supine home listening to compelling soundtrack work. Fehlmann’s approach here was to ‘capture’ samples of contemporaneous music, “picking up the dirt and dust of original 1920s archive sound and music excerpts and shaping the essence into this selection of tunes,” he recalls. After delivering the material to the editing room, Fehlmann “threw all the pieces up in the air, deliberately lost the overview in consequence, researched the atmospheric thread and assembled it for this album.” That explains the singular nature of the material here, and its ability to sit together so neatly and discretely, as its own entity. For Böser Herbst is a music box of possibilities, shadowed by its historical provenance, but never crudely beholden to it, rather “keeping the references only as a distant nod, a scent.”
It’s certainly an evocative listen, a cornucopia of textural pleasure and sensual, tactile assemblage. The spiralling, psychedelic cycle of “Karnickel” winds its way between the ears like thread to the needle; “Mit Ausblick” immerses the listener in deep, gaseous tones, only to be lifted into the air by the glassy drones of “Umarmt”. “Wunschwechsler” crackles with the unpredictability of weather systems while a guitar-like loop unspools across the horizon. Throughout, you can catch tiny tastes of the source material, but they’re pressed into greater service, Fehlmann using these sources for their evocative capacity and then saturating them with grain and rumble, abstracting outwards. It’s a music of temporal disjuncture and clairvoyant resonance, “speaking with the past – alert, distant and quixotic.”
Für “Böser Herbst“ schürft Thomas Fehlmann tief in den Sedimenten der Zeit und schöpft dabei aus ganz ähnlichen Klangquellen wie auf dem 2018 erschienenen Album “1929 - Das Jahr Babylon“. Auch “Böser Herbst“ wurde als Soundtrack zu der von Volker Heise gedrehten Dokumentation “Herbst 1929, Schatten über Babylon“ produziert, die den historischen Background der dritte Staffel der deutschen Fernsehserie “Babylon Berlin“ beleuchtet und dabei Archivmaterial mit Stimmen unterschiedlichster Zeitzeugen verknüpft. Das neue Album fügt eine weitere Saite zum Bogen dieses überaus voraus denkenden und kreativen Künstlers hinzu, dessen Geschichte NDW (Palais Schaumburg), Techno (3MB) und psychedelischen Ambient (The Orb) umfasst, plus eine Reihe von großartigen Soloalben, die ein weites Terrain erkunden, von der Tanzfläche über entspanntes Hören bis hin zu Soundtracks.
Fehlmanns Herangehensweise auf diesem Album war es, Samples aus jener Zeit "einzufangen", "den Schmutz und Staub der originalen 1920er Archiv-, Sound- und Musikaufnahmen zu sammeln und als Essenz in die einzelnen Tracks einfließen zu lassen", erinnert er sich. Nachdem Fehlmann das Material im Schnittraum abgegeben hatte, "warf er alle Teile in die Luft, verlor dabei absichtlich den Überblick, suchte sich dann einen atmosphärischen roten Faden und setzte alles wieder zusammen." Das erklärt die Einzigartigkeit des vorliegenden Materials und dessen Eigenschaft, sich fein säuberlich und gänzlich unangestrengt zu einer Einheit zusammenzufügen. “Böser Herbst“ ist eine Spieldose voll unbegrenzter musikalischer Möglichkeiten, umspielt von düsteren historischen Quellen ohne darin zu ertrinken – Fehlmann ging es stattdessen darum, "die Referenzen nur wie eine flüchtige Geste, wie eine Ahnung von etwas zu behandeln."
“Böser Herbst“ löst eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorstellungen beim Hörer aus, es ist ein wahres Füllhorn an lustvollen Texturen und sinnlicher, taktiler Assemblage. Der spiralförmige, psychedelische Kreisel von "Karnickel" dreht sich in die Ohren wie ein Faden ins Nadelöhr; "Mit Ausblick" lässt den Hörer in tiefe, gasförmige Töne eintauchen, um anschließend von den transparenten Drones von "Umarmt" in die Luft gehoben zu werden. "Wunschwechsler" knistert mit der Unberechenbarkeit eines aufziehenden Unwetters, während sich ein gitarrenartiger Loop am Horizont abzeichnet. Überall kann man winzige Spurenelemente des Ausgangsmaterials erhaschen, aber sie werden in einen größeren Kontext gesetzt; Fehlmann benutzt seine Quellen nur als Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, die einzelnen Teilchen werden angereichert mit Struktur und Körper und schließlich abstrahiert wieder ins Außen gesendet. Es ist Musik, an der die Zeit sich bricht und in die Zukunft schaut wie in einen Resonanzraum: Musik, "die mit der Vergangenheit spricht - hellwach, mit aller gebotenen Distanz und voller Rätsel".
“A weird trip of a band…the second this was playing I was
immediately hooked. I initially dove in because their name
was attached to Mikey Young for mastering (I have a rule
with Mikey…if he had his hands on it, it’s probably worth
a listen). This band exceeds in all my trials.
“Esoteric nature, but oddly poppy and ready to prick up
any ears out there. Deconstructed, but full of hooks. If I
were a lazy man, and I am, I would say its for fans of PiL,
but they transcend that pigeon-hole.
“Wonderful production lends its self to this unique LP.
It seems as if the room expands and contracts throughout
songs. Pulling away, then blocking your field of vision entirely.
Wasteland funk. Dub from the depths. Punk from
the pit.
“Even the instrumentation is worth mentioning:
saxophone, drums (and cut-up drums), guitar, synthesizer,
vocals (poetry) and general fuckery all combine to make
this a very interesting and worthwhile escape from the
average. And thank the Gods for that right now. Inspired
and desired by the active mind. A job well done by EXEK,
and there’s new stuff brewing too...
“For fans of BEAK>, Phantom Band, PIL and general
Jah Wobbleness, Magazine, short-wave radio, ESG and
underground Kraut”. —John Dwyer
„The Things I Can't Take With Me“ ist die neueste Veröffentlichung der multidisziplinären Künstlerin und Singer-Songwriterin Yaya Bey. Die selbstproduzierte, sechs Tracks umfassende EP folgt auf ihr letztes Album, das intime und politische „Madison Tapes“ aus dem Jahr 2020, das von Pitchfork (7.7), FADER, Afropunk, Noisey und anderen Medien gelobt wurde. Dem gleichen Geist ihrer früheren Projekte folgend, sucht „The Things I Can't Take With Me“ nach den zutiefst persönlichen und erfrischend ehrlichen Wahrheiten des schwarzen Frauseins und der Liebe.
Geboren und aufgewachsen in Queens/ New York, betrachtet Bey sich selbst hauptsächlich als „East Coast girl“, da sie ihre prägenden Jahre als Erwachsene in der DMV-Region (Washington DC, Maryland & Virginia) verbrachte und dort kreativ tätig war. Es war der aus Wahington DC stammende Produzent Chucky Thompson (bekannt für seine Arbeit mit Notorious B.I.G. und Diddy), der Bey ermutigte, ihre eigenen Songs aufzunehmen, nachdem sie jahrelang für andere geschrieben und Spoken Word Poetry vorgetragen hatte. Wie ihr Vater, Old-School-Rap-Legende Grand Daddy I.U., machte Bey das Beste aus dem, was sie als autodidaktische Musikerin mit einer Vorliebe für Storytelling und einem Ohr für Sampling hatte.
Wenn die Grenzen zwischen Oldschool Death Metal und den schwarzen Künsten geradezu ineinander fließen, dann ist meist eine ziegenhafte Gestalt mit involviert. So auch bei der Nürnberger Formation Goath, die uns seit ihrer Gründung 2015 quasi im Jahrestakt eine Veröffentlichung nach der anderen spendiert hat. Nachdem nun aber eine etwas längere Zeit zwischen dem letzten Longplayer „II: Opposition“ vergangen ist, präsentieren uns die Jungs nun ihr neues Werk „III: Shaped by the Unlight“. "III: Shaped by the Unligh“ kann durch ein abwechslungsreiches Programm mit viel traditionellen Oldschool-Abschnitten einen mehr als guten Eindruck hinterlassen. Währen der Titeltrack auch sehr Death Metal-lastig ausgeprägt ist, erinnert Letzterer eher an schwarzmetallische Perlen von Inquisition oder Immortal. Vor allem durch Gesang und die Riffstrukturen schaffen Goath hier klare Unterschiede, die aber eine willkommene Abwechslung darstellen.
‘The Bridge’ is Indubious’s debut album on Easy Star Records, but it is the culmination of nearly a decade of hard work and growth from the Oregon-based trio, led by the brothers Spencer and Evan Burton.
Their previous release, ‘Beleaf’, debuted at number one on Billboard’s Reggae Chart in 2019. ‘The Bridge’ combines their own contemporary take on reggae with more overt references to classic dancehall and new age spiritualism and features high profile guest appearances from Jamaican legends Sizzla, Capleton, and Anthony B, along with Mike Love, Jah9, Zion I, Skillinjah, Alcyon Massive, Ze-Ion, and the jam band Wookiefoot.
The album has extra poignancy with the song “I Can Breathe,” which was written following a double lung transplant for Evan; both of the Burton brothers were born with Cystic Fibrosis and were not expected to live past their teens, but have instead turned that around and established themselves as one of the new rising stars of the US reggae scene.
* UK dub classic dating from 1993 from The Disciples that originally came out on the Boom Shacka Lacka label causing a massive stir at the time of release, not just within the sound system dub scene but cross-genre, in what was later to become known to as “bass music”.
* A prime example of instrumental UK dub, featuring the original three mixes plus two extra previously unreleased raw mixes.
* The Disciples, along with the likes of Sound Iration, Manasseh, Alpha and Omega and Conscious Sounds are the forerunners of what became known as the UK roots/dub scene.
* Highly regarded for their custom built dubplate cuts for Jah Shaka, The Disciples have a sizable following worldwide, particularly in the UK, France, Germany and Japan.
- A1: Huey Lewis & The News - The Power Of Love
- A2: Lindsey Buckingham - Time Bomb Town
- A3: The Outatime Orchestra Conducted By Alan Silvestri - Back To The Future
- A4: Eric Clapton - Heaven Is One Step Away
- A5: Huey Lewis & The News - Back In Time
- B1: The Outatime Orchestra Conducted By Alan Silvestri - Back To The Future (Overture)
- B2: Etta James - The Wallflower (Dance With Me Henry) (Dance With Me Henry)
- B3: Marvin Berry & The Starlighters - Night Train
- B4: Marvin Berry & The Starlighters - Earth Angel (Will You Be Mine) (Will You Be Mine)
- B5: Marty Mcfly With The Starlighters - Johnny B Goode
”Back To The Future” - erschienen 1985 ist für Fans klassischer 80er-Jahre-Filme eine feste Größe. Reisen Sie mit dem kultigen Soundtrack mit Songs wie ”Earth Angel”, ”Johnny B. Goode” und Huey Lewis & The News’ ”The Power Of Love” in die Vergangenheit.
Das Album ”Back To The Future” erscheint als LP.
Entwickelt über einen Zeitraum von zwei Jahren, in den auch die Veröffentlichung des 2019 erschienenen Albums ,Stray Fantasies" fiel, liefert das Ehepaar Hollie und Keith Kenniff mit ,In A Deep And Dreamless Sleep" nun ein deutlich schemenhafteres Kapitel ihres Technicolor-Pop-Projekts MINT JULEP ab. Wo das erste Album ein kristallines Gitterwerk definierter Pop-Strukturen trug, stumpft das zweite diese Schärfe ab und macht den Glanz weicher, indem es ein Gleichgewicht zwischen Songkunst und Hollies Solomaterial sowie Keiths Output als Goldmund herstellt. ,In A Deep And Dreamless Sleep" nimmt eine luftigere Form an und verströmt einen schweren Nebel von Shoegaze-Sensibilität, obwohl das ansteckende Pop-Know-How seines Vorgängers fest intakt bleibt. Im Gegensatz zu seinem Titel ist ,In A Deep And Dreamless Sleep" voll von Traumwelt-Neigungen, in denen Wachen und Schlafen, Lieben und Verlassen, Leben und Sterben austauschbar sind. Das Album ist durchdrungen von der sanften Betäubung der aufkommenden Liebe - oder vielleicht ist es die Trauer einer Liebe in ihrem Zwielicht. Oder es ist das Gefühl eines Ehepaares, das seine Liebe vor dem Hintergrund seines geschäftigen Lebens pflegt. ,In A Deep And Dreamless Sleep" ist ein Fenster in eine berauschend romantische Parallelwelt, die die Kenniffs aus analogen Synthesizern, meisterhaftem Sounddesign, nektargetränkten Hooks und luftigen Vocals, die weit in ein Meer von Texturen hinauswaten, erschaffen haben. Sie haben es geschafft, den Wert jahrelanger Rendezvous-Nächte in eine 46-minütige Sammlung von phosphoreszierendem Ambient-Pop zu verwandeln, der ein Gefühl von gekonnter Konsistenz vermittelt, das die beiläufige Entstehung des Albums widerlegt.
There’s something new under the sun. If you look at it closely,
something new is only (and always) created at crossroads –
when different and signi¦cant traditions are connected and
combined. On their own, these traditions have often existed
for a while. However, in this new form they have never
appeared together. The latest manifestation of something
new can now be found on the album “No Future Dubs”, the
interpretations of “No Future Days” – the most recent album
by German band Messer – by Finnish producer and old
friend of the group Kimmo Saastamoinen aka Toto Belmont.
The intentional traditions that merge on this grand and
digni¦ed album are post-punk, dub and techno. A new
chapter in the culturally constant narrative of dub is written
here. Through their past and parallel activities in hardcore
and post-punk bands, Messer drummer Philipp Wulf met and
befriended Kimmo, originally a drummer too. In their
continuous dialogue discussing their musical journey, Philipp
and Kimmo over the years more and more immersed
themselves in the aesthetic possibilities of dub and reggae.
Indeed, lots of musicians do not listen to the type of music at
home that they write and play in their respective projects
(Take me as an example: House is the music that I produce
and put on as a DJ. On my own, I listen to various stuff,
music by Monk and Messer for example). The same applies
to the protagonists involved here. By discussing dub und
through Toto Belmont’s steadily increasing producingexpertise, the idea of creating dub versions of selected
Messer tracks was born. The Messer album “No Future
Days”, released in 2020, proved to contain the perfect raw
material as the songs on this album are already produced in
a much more transparent way than on previous LPs – and
are hence more suitable for dub. Still, it’s a giant leap from
the originals to the dubs. These add a third dimension to the
described character of the post-punk/dub amalgam: techno.
The result is a sound that hasn’t existed before, especially
not with German lyrics (which scarcely, however, carry
meaning or messages here. Hendrik Otremba’s voice is used
more like an instrument, as if he was the ghostly ¦gure which
he often sings about and which now §oats and screams
through the sound space). The history of mutual contact and
in§uence of (post-)punk and dub (reggae), which Messer
have kept on writing, is glorious and reaches back far in
musical history. Still, it has always been a rather marginal
chapter not only in punk but also in dub history. But already
in the beginnings of punk (the British version, less the
American one), the presence and in§uence of reggae was
obvious in many places as both are united in their resolute
attitude as rebel music. This is how the two genres
recognized each other – especially the punks regarded
reggae as rebellious. As is known, already Johnny Rotten
mainly listened to dub in private. By using the name John
Lydon, he then – together with bass player Jah Wobble –
established the group PiL as one of the most exemplary
bands at the crossroads of dub and punk. The Slits, Pop
Group, Killing Joke, The Ruts and last but not least The Clash
along with the Mick Jones offshoot Big Audio Dynamite –
the thriving British music scene in the early 80s was full of
dub-in§uenced acts. The echoes meandered everywhere. In
the USA, it took longer until the in§uence of dub became
noticeable and it has never been as distinctive as in the UK.
The history of US hardcore, however, cannot be told without
bands like Bad Brains from Washington D.C. who on their
albums occasionally inserted conscious reggae and dub
tracks between breakneck hardcore tracks. Another
important group is Blind Idiot God who similarly included
dub tracks on their LPs – the contrast between densely
droning rock tunes and widely breathing dub versions can be
experienced very vividly here. In the 90s, dub’s in§uence on
post-punk decreased while turning up even more distinctively
somewhere else: Techno was in many respects susceptible
to dub, to say nothing of the music from the so-called British
hardcore continuum (jungle, drum & bass etc.), which directlydeveloped from dub and reggae. But also “pure” techno –
meaning techno without breakbeats – discovered its a¨nity
for the possibilities of dub at an early stage, in England for
instance in projects like Left¦eld or The Orb. In addition, the
project Rhythm & Sound was established in Berlin with close
ties to the Hardwax record store. With regard to this project,
you can’t really say where dub ends and where techno begins
(or vice versa) because of the interconnection of the two
genres here – everything is based on the steppers pulse
which links the two styles like a common DNA. With dub
techno a new genre was created. Until the present day, there
are producers who don’t produce anything else and DJs who
don’t put on any other music. The Messer dubs are
characterized by a grand majestic manner and force that
presumably someone like Mad Professor is able to produce
and that is also inherent in many Scandinavian productions
of the last 15 years; a crystal-clear aesthetic which locates
itself far away from Kingston or Brixton, but features a pulse
referring clearly to Berlin and Helsinki. The songs appear in a
completely new and deconstructed form, the instruments are
exclusively used as particles and raw material, not as riffs;
merely glaring guitar textures ¦ll the wide dub space. There
are many new elements that were added by Toto Belmont,
especially synthesizer sounds and drums. The ¦nal result
creates an enormous aesthetic power and dignity, and an
atmosphere you don’t want to leave anymore. “No Future” is
a well-chosen title as a reference to the protagonists’ punk
association; as a main thrust of the album, however, a
comma between these two words is imaginable as well.
Die GRAMMY-nominierte Band CHA WA veröffentlicht mit ,My People" eine neue Song-Kollektion, die aus der reichen und lebendigen Straßenkultur von New Orleans schöpft. ,My People" vereint zeitgenössische Klänge mit der Musik von Straßenparaden und der Mardi Gras Indianer-Gemeinschaft - einer Gruppe schwarzer New Orleaner, die mit ihrer Kleidung, ihrer Musik und ihrem Dialekt den indianischen Stämmen Respekt zollen. Vollgepackt mit einer lebendigen Ansammlung von New Orleans-Klängen und -Geschichten, schöpft diese Sammlung neuer Originalsongs aus den Grooves von New Orleans-Funkbands der 70er Jahre wie The Meters (besonders bei Stücken wie ,Wildman" und ,Bow Down") und nimmt deutliche Einflüsse aus der Geschichte der Stadt mit Brass-Band-Musik, Jazz, R&B, Hip-Hop, Rock, Soul und afrikanisch inspirierten Arrangements (einschließlich einer relaxten Coverversion von Bob Dylans ,Masters Of War" in diesem Stil). Cha Wa wurde von Bandleader Joe Gelini kurz vor der Veröffentlichung des 2018 erschienenen Debütalbums ,Spyboy" gegründet, das 2020 bei den GRAMMYs mit einer Nominierung für das beste regionale Roots-Album ausgezeichnet wurde. ENG The next generation of New Orleans music shares a bold vision for the future with a reverence for the past. It builds upon tradition to bring something unique to the world. The future of New Orleans music is Cha Wa, a Mardi Gras Indian funk band that takes the music of the streets into the 21st century, with guests like Alvin Youngblood Hart and Anjelika Jelly Joseph. On "My People", the band tries to "take the influence of Monk and Bo and Willie Tee [from the original Wild Magnolias] back in the day, when they were interpreting the music of their time - the deep funk, disco, Afrobeat and tinges of reggae," says drummer & bandleader Joe Gelini. "And we're also trying to interpret and write new music that we're inspired to play that's relevant to our generation, and our current social environment." "My People" feels like pure joy, a distillation of generations of New Orleans expression, but it also never fails to remind us how hard-won that joy was and still is: not least in the tense, funky and explosive title track, with its declaration "My people, we're still here." "Mardi Gras Indian songs are inherently songs about freedom," Gelini says. "And that struggle is as relevant today as it's ever been."
Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen
- 1: Not From This World
- 1: 2To Heal A Shape-Shifted Mind
- 1: 3Itself
- 1: 4A Lost Song
- 1: 5On Perd Sa Vie À Chercher Sa Place
- 1: 6Un Volcan Qui Pousse Les Os
- 1: 7De L'incapacité De Dire Au Revoir Aux Belles Choses
- 2: 1Behind The Unknow Is Where Magic Is
- 2: Eternal Conflicts
- 2: 3La Résilience Se Trouve À L'est
- 2: 4Hope Is By Nature
- 2: 5L'eternité Se Cache Dans Un Jardin Au Fond Du Mois D'août
- 2: 6Today Is The Journey
- 2: 7Toucher Le Temps Du Bout Des Doigts
THE EYE OF TIME ist das Solo-Projekt des französischen Musikers Marc Euvrie. Wesentlich geprägt wurde Euvries musikalische Entwicklung durch die DIY-Punk und Hardcore-Szene Frankreichs, obwohl er ebenso eine klassische Musikausbildung genossen hat. Mit 9 Jahren begann er Klavier zu spielen, komponierte mit 15 erste eigene Stücke und studierte später Cello am Konservatorium. Inspiriert durch Claude Debussy, Philip Glass, Eric Chopin, J.S. Bach, Michael Nyman als auch Godspeed You Black Emperor, A Silver Mt. Zion oder Portishead, fing Euvrie an, seine ganz persönliche Reflektion des komplexen Weltgeschehens in Musik zu übersetzen. Acoustic II ist das sechste Studio Album von Marc Euvrie, und sein zweites, das sich komplett auf Klavier & Cello konzentriert. Über den Entwicklungsprozess seines neuen Albums sagt Euvrie: "Klavier und Cello nahmen in den letzten Jahren einen immer wichtigeren Stellenwert in meinem kreativen Prozess ein. Nach Acoustic (2014) stieg in mir das Bedürfnis nach weiteren Akustik-Songs."
Prince Far I was a Jamaican reggae DJ and producer, and a well-known member of the Rastafarian movement. Known for his distinctive voice. Far frequently used his music to criticise the Jamaican government. On his ninth album Jamaican Heroes, he collaborated with musicians like Roots Radics and The Flying Lizards. The album was mixed by Anthony “Crucial Bunny” Graham at Studio One in Jamaica. Each song has something special, and revolves around topics that were close to Prince Far‘s heart. That makes this record a must have for everyone who is interested in reggae music and Rastafarian culture. It’s available as a very limited edition of 750 copies on orange vinyl.
- 1: Approaching
- 2: On Arrival
- 3: In The Court The Of Trolls
- 4: 0
- 5: Somebody Else Should Be On That Bus
Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019
Nach ihrer zweiten Platte "Dinner For Sinners" (2018) steht nun das neue Album des Saarbrücker Skatepunk-Quintetts in den Startlöchern: "Growing Up Is A Mess". Dieses ist sowohl eine Würdigung als auch ein Abschied von der eigenen Vergangenheit - eine Coming Of Age-Platte, die sich das Erwachsenwerden genauso wie gesellschaftskritische Themen vorknöpft. Clever und unverhohlen verhandeln "New World" und "An Apology" aktuelle politische Themen wie die Klimakrise und die Folgen des Kapitalismus, während "21" das Gefühl beschreibt, im digitalisierten 21. Jahrhundert aufzuwachsen.
Nach ihrer zweiten Platte "Dinner For Sinners" (2018) steht nun das neue Album des Saarbrücker Skatepunk-Quintetts in den Startlöchern: "Growing Up Is A Mess". Dieses ist sowohl eine Würdigung als auch ein Abschied von der eigenen Vergangenheit - eine Coming Of Age-Platte, die sich das Erwachsenwerden genauso wie gesellschaftskritische Themen vorknöpft. Clever und unverhohlen verhandeln "New World" und "An Apology" aktuelle politische Themen wie die Klimakrise und die Folgen des Kapitalismus, während "21" das Gefühl beschreibt, im digitalisierten 21. Jahrhundert aufzuwachsen.
Nach einer fast sechsjährigen Pause und dem Auseinanderbrechen des audio-visuellen Trios, zu dem sich das Projekt über die Jahre entwickelt hatte, kehrt Origamibiro nun zurück. "Miscellany" bündelt eine Reihe an Arbeiten, die sich seit dem Release von Odham's Standard (2014) angesammelt haben. "Miscellany" umfasst eine abwechslungsreiche Mischung an Tracks, von elektro-akustischer bis hin zu orchestraler Kammermusik. Aufbauend auf dem einmaligen Style, für den Origamibiro bekannt wurde, verfolgt Hill weiterhin seinen DIY-Anspruch des Sampling und Komponieren, das auch heute noch eine zentrale Rolle in seinem kreativen Schaffen einnimmt. Die Erkundung der greifbaren Natur alltäglicher Objekte und Texturen - sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Wohnung - markiert ein Thema, das einen hohen Stellenwert in den Arbeiten von Origamibiro genießt. Brombeersträucher aus dem Wald als auch Spielzeug-Eier aus Plastik werden mit chirurgischem Detail untersucht und mit dem Schmutz demolierter Klavierteile vereint, mit dem Ziel, neue und unerwartbare Klang-Potentiale zu entdecken. Obwohl sich Hill auf seine Anfänge konzentriert, hat er seine Palette an Instrumenten erweitert: Viola da gamba, Klavier, Zither, Klangschale, Glockenspiel, Drum-Machines und Gongs ermöglichen es Hill, eine weitaus breitere Klanglandschaft zu kreieren.
"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.
Future Days" aus dem Jahre 1973 ist das fünfte Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem japanischen Sänger Damo Suzuki. Auf dem Album herrschte eine für Can bis dahin ungewohnte lyrische Atmosphäre, insbesondere bei den Stücken "Future Days" und "Bel Air".
- Die LP erscheint als 180g Vinyl inkl. MP3-Download Codes
CLEAR VINYL
DAS LEGENDÄRE MINI-ORCHESTER AUS MONTREAL MELDET SICH NACH ÜBER 10 JAHREN MIT NEUER MUSIK ZURÜCK. House Music unfolds as one long piece, a recorded-then-sculpted improvisation that vastly expands their work, coalescing classical and electronic instrumentation in the creation of genre-defying musical worlds. With help from engineer Hans Bernhard, the band wired every corner of Sarah Neufeld's (Violin, vocals) multi-story rural Vermont house. She and the mini orchestra's other five members - Pietro Amato: French horn, keyboards, electronics; Michael Feuerstack: Pedal steel guitar, keyboards, vocals; Kaveh Nabatian: Trumpet, gongoma, keyboards, vocals; Richard Reed Parry: Bass, vocals; and Stefan Schneider: Drums - assigned themselves to different rooms. They spent two weeks together in camaraderie, creation, and focused isolation to record their improvised sessions every day, but ultimately structured a 45-minute album out of a one hour-and-a-half long improvisation.
Phoebe Bridgers veröffentlichte ihr Debüt 2017 als relativ unbekannte Singer-Songwriterin aus Los Angeles. Etwas mehr als zwei Jahre später ist sie eine international anerkannte Musikerin mit drei renommierten Werken unter der Haube: ihr Solo-Debüt "Stranger In The Alps", die boygenius-EP mit Julien Baker und Lucy Dacus im Jahr 2018 und Better Oblivion Community Center - eine überraschende Zusammenarbeit mit Conor Oberst 2019. Bridgers ist ein bemerkenswertes Talent und zugleich eine Künstlerin, die sich selbst und ihre kometenhaft wachsende musikalische Karriere mit ausreichend Humor begegnet. Das neue Album "Punisher" wurde zwischen den Sommermonaten 2018 und Herbst 2019 geschrieben und aufgenommen - die Songs offenbaren dabei einmal mehr Bridgers als unwiderstehlich kluge und gefühlvoll produktive Songwriterin unserer Zeit. Erneut arbeitete Bridgers - die auch als Produzentin die boygenius EP und das Better Oblivion Community Center-Album ko-produzierte - für die neuen Songs, wie auch für `Stranger In The Alps', mit Tony Berg und Ethan Gruska zusammen. Dabei fanden sich auch ihre eng verbundenen Musikerfreunde im Studio wieder ein - inklusive Bridgers Band bestehend aus Marshall Vore (Drums), Harrison Whitford (Gitarre), Emily Restas (Bass) and Nick White (Klavier) sowie Performances von Conor Oberst ("Halloween", "I Know The End"), Lucy Dacus ("Graceland Too", "I Know The End"), Julien Baker ("Graceland Too", "I Know The End"), Blake Mills ("Halloween", "Savior Complex" and "I Know The End"), Jenny Lee Lindberg ("Kyoto", "ICU"), Christian Lee Hutson ("Garden Song", "Halloween", "Savior Complex", "I Know The End"), Nick Zinner ("I Know The End"), den legendären Drummer Jim Keltner ("Halloween" and "Savior Complex") und Bright Eyes' Nathaniel Walcott an der Trompete ("Kyoto" and "I Know The End"). `Punisher' wurde wie zuvor auch `Stranger In The Alps' von Mike Mogis gemischt.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
- A1: High Tide Or Low Tide
- A2: Slave Driver
- A3: No More Trouble
- A4: Concrete Jungle
- A5: Get Up, Stand Up
- B1: Rastaman Chant
- B2: Burnin’ And Lootin’
- B3: Iron Lion Zion
- B4: Lively Up Yourself
- C1: Natty | Dread
- C2: I Shot The Sheriff – Live At The Lyceum, London/1975
- C3: No Woman No Cry – Live At The Roxy, 1976
- D1: Who The Cap Fit
- D2: Jah Live
- D3: Crazy Baldhead
- D4: War
- E1: Johnny Was
- E2: Rat Race
- E3: Jamming – 12″ Mix
- E4: Waiting In Vain – Advert Mix
- F1: Exodus – 12″ Mix
- F2: Natural Mystic
- F3: Three Little Birds – Alternate Mix
- F4: Running Away
- G3: Is This Love – Horns Mix
- G4: Smile Jamaica
- H1: Time Will Tell
- H2: Africa Unite
- H3: Survival
- H4: One Drop
- H5: One Dub
- I1: Zimbabwe
- I2: So Much Trouble In The World
- I3: Ride | Natty Ride – 12″ Mix
- J1: Babylon System
- J2: Coming In From The Cold – 12″ Mix
- J3: Real Situation
- J4: Bad Card
- K1: Could You Be Loved – 12″ Mix
- K2: Forever Loving Jah
- K3: Rastaman Live Up
- K4: Give Thanks And Praises
- L1: One Love/People Get Ready – 12″ Mix
- L2: Why Should I
- L3: Redemption Song – Live At The Stanley Theatre, Pittsburgh, 1980
- G1: Keep On Moving – London Version
- G2: Easy Skanking
Eine neu überarbeitete ”Island Years”-Auflage des klassischen Bob-Marley-Boxsets, zum ersten Mal auch auf Vinyl. Mit Marleys vielen Klassikern von ”Concrete Jungle” über ”Redemption Song” bis hin zu seltenen 12”-Mixen, B-Seiten, jamaikanischen Singles und Alternates. ”Songs Of Freedom: The Island Years” erscheint als 6LP-Set.
Das 6LP-Set auf schwarzem Standard-Vinyl (180 g) enthält ein 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos,
mehreren Essays und Titelinformationen.
- A1: Milyo Kolarov - Analogue Beam
- A2: Jah Limonardi Und Die Kleine Grafin Dubski - Totti Und Pippo
- A3: Volkers Musikspiele - Der Kleine Roboter
- B1: Kiu Tu Ets El Meu Amic - Un Dia Especial
- B2: Palla Templouf - Ping En Keun
- B3: Der Plan - Track 6
- B4: Jan Turkenburg - Zurack In Die Atmosphnr
- C1: Zahn - In Hyperspace
- C2: Oslo Karamell - Ich Bin Zornig
- C3: Pm Production - Kvirrevitt
- D1: Thomas Natschinksi - Pele-Mele
- D2: Nikolay Stenski - Robotertanz
- D3: Tale Of The Old Turtle
* repress on sandstone colour vinyl
For 'Music For Dreams’ collector’s series, we aim to bring you something a little different, something a little out there. After eclectic contributions from Jan Schulte, Moonboots and most recently Basso, we’ve lent the slot to Belgian sonic globetrotter DJ soFa. As always, he’s been granted supreme curatorial sovereignty, and trust us, he held us to our word on that one. For elsewhere Jr I, soFa takes us on a trip to the alluring and magical reality of childhood - and a trip, it is.
This double LP features both new and old compositions from a wide range of countries, all centered around the youngest citizens of planet earth. The compilation has been 2.5 years in the making, with soFa collecting obscure pieces from all over the world and inspiring young collaborators to produce new tracks mostly by means of analogue synthesizers and vintage drum machines. The result is a thematically and sonically homogenous collage of cosmic children’s music.
'soFa' starts us off with Milo Kolarov’s exercise in sonic imagery ‘Analogue Beam’, a story about animal characters, presented to us as distinct motifs of bleeps and blitzes. Next up is the surreal jigsaw puzzle dub ‘Totti und Pippo’ by Jah Limonardi and 'Die Kleine Gräfin Dubski'.
Here, we come bouncing on giant, iridescent mushrooms, lulled deeper and deeper down the rabbit hole by incantations of a child’s voice. Throughout, the record is full of these synaesthetic properties, immersing the listener in creative ways, nudging you down hidden experiential pathways.
All of the tracks, more precisely ... they were pleasantly engaging, often blooming with charming grooves and provided with a whimsical melody.
- A1: Various Artists - I Remember All My Lovers
- A2: Aeox - Gruft
- A3: Rouage - Rush Hour
- A4: Aeox - Fragile
- B1: Aeox - Kesseltreiben
- B2: Aeox - Bekifft
- B3: Various Artists - Dreierlei Fickblick
- B4: Cnm - Deform (Rmx)
- C1: Aeox - Guitarmad
- C2: Aeox - Culture Houze
- C3: Rouage - Fierce
- C4: Aeox - Ficken
- D1: Rouage - Touch It (Stellwerk Rmx)
- D2: Aeox - Denksport
- D3: Rouage - Syrinx (In Öl)
First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.
“A weird trip of a band…the second this was playing I was
immediately hooked. I initially dove in because their name
was attached to Mikey Young for mastering (I have a rule
with Mikey…if he had his hands on it, it’s probably worth
a listen). This band exceeds in all my trials.
“Esoteric nature, but oddly poppy and ready to prick up
any ears out there. Deconstructed, but full of hooks. If I
were a lazy man, and I am, I would say its for fans of PiL,
but they transcend that pigeon-hole.
“Wonderful production lends its self to this unique LP.
It seems as if the room expands and contracts throughout
songs. Pulling away, then blocking your field of vision entirely.
Wasteland funk. Dub from the depths. Punk from
the pit.
“Even the instrumentation is worth mentioning:
saxophone, drums (and cut-up drums), guitar, synthesizer,
vocals (poetry) and general fuckery all combine to make
this a very interesting and worthwhile escape from the
average. And thank the Gods for that right now. Inspired
and desired by the active mind. A job well done by EXEK,
and there’s new stuff brewing too...
“For fans of BEAK>, Phantom Band, PIL and general
Jah Wobbleness, Magazine, short-wave radio, ESG and
underground Kraut”. —John Dwyer
- A1: Somebody Else Feat. Boy Matthews
- A2: Automatic Feat. Fiora
- A3: Latching Onto You Feat. Nazarene
- A4: Antibodies Feat. Cara Melín
- B1: World Beneath Feat. Swedish Red Elephant
- B2: Overnight Feat. Fiora
- B3: Rules Feat. Chenai
- B4: Make You Mine
- C1: Simpansi
- C2: Nightshift Feat. Fiora
- C3: Strange Without You Feat. Daramola
- D1: Call Me Feat. Hexe
- D2: Wait It Out
- D3: Adams Hill
Das zweite Tensnake-Studioalbum "L.A." erscheint nun endlich auf Vinyl. Benannt nach der Metropole an der US-Westküste, in der der Hamburger DJ und Produzent sechs Jahre lang eine Liebesbeziehung erlebte, huldigt Tensnake mit den 14 Tracks seine Liebe zum Pop, was sich besonders in dem Pointer Sisters-Cover "Automatic" widerspiegelt, das allein auf Spotify bereits über 5 Mio. Streams zählt und damit - nach seinem Klassiker "Coma Cat" (2010) - sein zweitmeistgestreamter Hit ist. Tensnakes Zeit in L.A. brachte ein exzellentes House-Pop-Album mit zahlreichen Vocal-Ohrwürmern und entspannten Instrumentals hervor.






























































![Rico - That Man Is Forward [40th Anniversary]](https://www.deejay.de/images/l/4/1/977141.jpg)
































































































