A Break In Time ist ein Ambient-Album, das während des Lockdowns als eine Art Beruhigungstherapie / Meditationsübung geschrieben wurde. Das Projekt nahm schnell Form an, mit einer einzigartigen klanglichen Identität und einer Botschaft, die durch das Gefühl der Isolation während dieser Zeit inspiriert wurde. Das Album handelt von Zerbrechlichkeit, Naivität, dem Nachdenken über unsere Verwundbarkeit, aber auch über unsere Widerstandsfähigkeit und das Gefühl des Alleinseins und Zusammenseins. Die Entstehung dieses Albums mag weniger als ein Jahr gedauert haben, aber es ist ein Höhepunkt von Einflüssen, die bis in die frühen 90er Jahre zurückreichen, als er in Québec City aufwuchs. Damals war er einfach als Everything bekannt und trat live bei Raves und in Chill Out Rooms auf, bewaffnet mit nichts als einer 909, einem SH-101, einem Ensoniq EPS und einem Quadraverb. Seine Liebe zur Ambient-Musik ist nie verblasst. Mit frühen Einflüssen wie Carl Craigs bahnbrechendem "Landcruising", Warps "Artificial Intelligence" und Black Dog Production "Bytes" überbrückt dieses Album die Kluft zwischen hier und dort, jetzt und damals: wo die Zeit stillsteht.
Dies ist eine gemeinsame Veröffentlichung von Compost Records und Drumpoet Community.
- "A beautiful album full of spacious well crafted ambient compositions." - Peter Kruder / Peace Orchestra
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Curren$y (aka Spitta Andretti) once again teams up with long-term collaborator and legendary producer Harry Fraud on Vices. This nine track album is a time capsule to the 1980s and taps into the nostalgia and style of that decade. The music and artwork of Vices is a continuation of their theme of jet-setting and smuggling illegal substances on jet boats through the marina (Cigarette Boats, The Marina, The OutRunners, and Regatta) and proves to be yet another instant classic from the duo. Entirely produced by Harry Fraud, with features from Benny The Butcher, G.T., Jim Jones, Larry June, Rome Streetz and Vico, this limited edition release is a must have.
Zum ersten Mal auf "normalem" Vinyl (die Picture-LP ist seit Jahren aus) auf Black /White Colored Vinyl. Die Emscherkurve77 stellte 2011 die (rhetorische) Frage "Dat soll Punkrock sein?!" und die Antwort in Form von 15 neuen Gassenhauern ließ nicht lange auf sich warten: Das erste Album bei dem Gitarrist Daniel jetzt mit Szene-Urgestein "Secret Agent" Spiller zusammen das Mikro übernahm, läutete für die Ruhrpott-Punks eine neue Ära in ihrer langen Bandvita ein.Songs wie "Wir ham den Punk verstanden", ""Hier bei uns", "Nicht wie sie" bis hin zum Dritte Wahl Cover "Zeit bleib stehen" oder dem pogo-lastigen Titellied wurden bei den Konzerten schnell Höhepunkte der Setlist und gelten zurecht auch heute noch als deutsche Punk-Klassiker.Dabei kommt weder der bissige Humor oder kleinere Seitenhiebe zu kurz, noch braucht sich die Band irgendwelchem aufgesetztem Pathos zu bedienen: Man ist lieber "der "Einfachheit (verschrieben)", was zwar sympathisch untertrieben ist, aber Punkrock und sein Revier hat man halt im Herzen oder nicht...
Auf HOLD ON TO DEER LIFE, THERE'S A BLACK BOY BEHIND YOU! vereint das kenianische Wunderkind KABEAUCHÉ seine Produktionsfähigkeiten und stimmliche Plastizität, um einen mystischen, aber dennoch explosiven Dance-Pop mit der für Monkeytown typischen Rohheit, Weirdness und Rave-Energie zu kreieren. Nach einem gefeierten ersten Album auf Nyege Nyege setzt KABEAUCHÉ jetzt mit dem Nachfolger und weltweiter Tour seine Erfolgsgeschichte auf dem Berliner Label fort. Ein Talent von globalem Ausmaß, das zur Reife gelangt.
Before there was (Taylor's Version), there was (John's Version). "The Last Recordings," the last known studio recordings from John Denver, recorded in Nashville in 1997 shortly before the singer's untimely death, is a collection of Denver's greatest hits reimagined as the singer wished to present them and intended by Denver to take the place of masters recorded under his decades-long run with a major label. Previously released only in a limited CD pressing in Europe, Denver's Estate and Windstar Records are excited to present "The Last Recordings" for the first time worldwide, at digital retailers everywhere, and available on CD and blue seafoam wave vinyl.
Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
„Worrisome Heart“ ist das Album, mit dem für Melody Gardot 2005 eine große Karriere begann. Jetzt
ist der moderne Klassiker in einer limitierten rosa Vinylversion erhältlich. „Worrisome Heart“ stellte die
damals 22 Jahre junge Singer-Songwriterin als kommenden Pop-Jazz-Star des 21. Jahrhunderts vor. Die
zehn Titel des Albums sind von Blues, Folk und Jazz durchdrungen und stellen Melodys betörend schöne
Stimme in den Vordergrund.
The word "Maintain" is defined as `a condition or state of affairs; to provide with the necessities for life or existence.' To have the ability to maintain is to be able to hold fast to the unpredictable balance that is life, and to find a way to prosper through the most fluctuating of circumstances. LA Hardcore natives DOWNSET are no stranger to this concept, going on to use life's checks and balances as the inspiration for their first new album in almost 8 years: Maintain. Recently signed to world renowned heavy metal label Nuclear Blast Records, and having recently released reissued throwbacks of their original demos, DOWNSET have reawakened the passion of old-school hardcore within themselves, and have tapped back into the energy that fueled them from the beginning: life, death, love, hate, injustice_ and the streets. Recorded and produced by Rogelio "Roy" Lozano himself with help of Nick Jett from Terror during the writing process and pre-production and finally mastered by Howie Weinberg the new album Maintain will finally be available on vinyl in several limited colors on December 2, 2022 on End Hits Records.
Chainsaw Massacre Garage Dirty Rock'n'Roll Ultra Trash Punk from Bern Switzerland, incl. Blow Um Mau Mau and disturbing Scorpions cover version of: Speedy's coming Beat-Man: "1986 Bern, Schweiz, die Monsters wurden gegründet 2011 ihr Neues und insgesammt 8thes Album wird geboren POP UP YOURS , alles hat angefangen als Mix zwischen ihren Rockabilly und Garage Punk legenden und in der zwischenzeit sie die Monsters zu Richtigen Monster herangewachsen, die ihr ganzes leben Tun und Schaffen in eine ihr eigene musik 'SIMPLE RAW TRASH ROCK' rein bringen, eine ins Minimalste gezerrte von trash triefende Ein Riff Gitarre gekopelt mit einem Stupiden ein Ton direkten in den magen hauenden Bass zusammen mit 2 Schlagzeuger die differenter nicht sein können einer virtuos der andere stupid Bum-Täg das ist das rezept der Musik der Monsters, angefangen mit der inspiration und das lebensgefühl der mitte 50er rock'n'roll bewegung und jetzt angekommen im jahre 1974 die geburt der Blues Explosion, inspiriert von bands wie AC/CD, TEN YEARS AFTER, CREAM, THE RAMONES etc mit ihrem eigenen Dreh drin Chainsaw Masseacre Garage Punk Trash, the Monsters woollen ihrer musik Pop up Yours nennen wir nennens einfachheitshalber TRAAAAASHHH !!! die Scheibe fängt an mit einem der einfachsten und direktesten Love songs ever I WANT YOU ein Riff und eine Linie wo direct sagt auf was es ankommt, noch mehr Einfachheit findet man in 'more you talk less I here you' was auch heute eigentlich zu fast einer politischen aussage gewertet werden kann , aufegommen wurde fast das ganze album in Italien's Outside Inside Studios und abgemischt von Nene/Guz und Pumi die Trashigsten der songs wurden im Hauseigenen Jesus Loves you studio aufgenommen, die Songs sind alles eigen kompositionen ausser das von den Kraut Rock Legenden Scorpions gecoverte Speedy's coming aus ihrem Fly to the Rainbow album aus dem jahre 1974 . so ..wilkommen zu den Monsters und ihrem SIMPEL RAW ONE RIFF TRASH ROCK!"
Beth Hart - Front And Center - Live From New York jetzt zum ersten Mal auf 2LP Transparent Blue Vinyl wiederveröffentlicht!
Am 7. März 2017 gab die GRAMMY-nominierte "Powerhouse-Sängerin" (Rolling Stone) Beth Hart ein ganz besonderes, intimes Konzert im Iridium Jazz Club in New York. Der Auftritt wurde auch in der Premierenfolge von Staffel 8 der von der Kritik gefeierten Konzertserie Front and Center des öffentlichen Fernsehens gezeigt.
Beth Hart, die für ihren mitreißenden, souligen Gesang und ihre dynamische Bandbreite bekannt ist, reitet auf einer kreativen Flutwelle nach der Veröffentlichung ihres von der Kritik gefeierten Studioalbums "Fire On The Floor" aus dem Jahr 2016 und ihrer gerade erschienenen Studiokollaboration mit dem Gitarristen Joe Bonamassa, "Black Coffee". Seit 20 Jahren begeistert sie das Publikum mit ihrer unglaublichen Power und ihrer gefeierten, honigsüßen Stimme.
Wenn man wie keine andere Band klingt, ist es immer eine Herausforderung, eine Musikrichtung für Presse, Bandinfo und Veranstalter*innen zu definieren. Die Dorks sind zu räudig für Metal, zu melodisch für Hardcore, zu wenig 90er für Crossover, zu anspruchsvoll für Deutschpunk. Unermüdliche Kreativität, Reisebereitschaft und ein Albumrelease - inmitten der von allgegenwärtiger gesellschaftlicher Resignation gezeichneten letzten Jahre - brachten den DORKS im Jahr 2021 mit ihrem Album "Die Maschine von Morgen" genereübergreifende Aufmerksamkeit, sowie hervorragende Rezensionen in renommierten Musikmagazinen ("Meilenstein" - OX Fanzine, Rock Hard, Album der Woche bei Coretex, Süddeutsche Zeitung, u.v.m.). Und weil Stillstand nicht ihr Ding ist, kommt jetzt ihr neuestes Album.
Das vierte Studioalbum 'Day And Age' von Frost* ist zurück auf Standard CD Jewelcase. Für dieses Album arbeitete die Band als 3-Mann-Besetzung, bestehend aus Godfrey und seinen langjährigen Mitstreitern John Mitchell und Nathan King. 'Um ehrlich zu sein, hat uns der Wechsel ziemlich beflügelt', sagt Godfrey, 'er gab uns eine viel breitere Palette an kompositorischen Möglichkeiten', wir schrieben einen Song und sagten: 'Stellen wir uns vor, Schlagzeuger x ist zur Band gestoßen, was würde er hier tun? Das hat uns in einige interessante neue Richtungen geführt'. Am Ende wurden drei Schlagzeuger Teil des Aufnahmeprojekts: Kaz Rodriguez (Chaka Khan, Josh Groban), Darby Todd (The Darkness, Martin Barre) und Pat Mastelotto (Mister Mister, King Crimson). 'Jeder Musiker brachte einen ganz anderen Spielstil mit', sagt John Mitchell, 'und wir haben die Songs auf sie zugeschnitten.' Im Januar 2020 richtete die Band für eine Woche ein neues, temporäres Studio in einem umgebauten Turm der Küstenwache in Dungeness in East Sussex (Großbritannien) ein. 'Wir waren 30 Fuß vom Meer entfernt, neben einem Atomkraftwerk und einem Leuchtturm, mitten im Winter! Es gab also kaum Tageslicht und das Wetter war furchtbar', lacht Bassist Nathan King, 'Wir haben dort 'Terrestrial' und 'Repeat To Fade' geschrieben, und in meinem Kopf kann man förmlich hören, wie sich die düstere, isolierte Bedrückung auf uns auswirkte. Die Songs, die wir schrieben, waren viel düsterer - der Wind heulte nachts um das Gebäude, das Kraftwerk erzeugte Knistern auf dem Ton, ein riesiger Leuchtturm nebenan fegte alle 30 Sekunden ein riesiges Licht in den Nebel und John schrie 'ENJOY YOURSELVES YOU SCUM' in ein Mikrofon. Es war absolut genial!'.Jetzt erhältlich als Standard CD Jewelcase, als Ersatz für die ausverkaufte Ltd. 2CD Edition.
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Willie Nelson - Greatest Hits jetzt auf CD und Vinyl erhältlich, anlässlich des 90. Geburtstags von Willie Nelson und seiner Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame am 3. November. Diese Greatest Hits Compilation enthält Titel aus allen Epochen seiner Karriere, von den frühen 60er Jahren bis zu seinen letzten, mit einem Grammy ausgezeichneten Alben.
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In der Musik einer der einflussreichsten Bands von Lomé kommt eine große Vielfalt von Einflüssen zum Ausdruck: Togo All Stars. Die Gruppe fügt ihrer Musik ein weiteres sehr originelles Element
hinzu: den togolesischen Sound, der in Voodoo-Rhythmen und Afrofunk verwurzelt ist.
Spirits", das neue Album der Togo All Stars, ist dem spirituellen Erwachen der Welt und insbesondere des afrikanischen Kontinents in diesen unruigen Zeiten, die wir derzeit erleben, gewidmet. Jeder
muss aufwachen, seinen Beitrag leisten und seine Rolle spielen, das ist die Botschaft. Dabei kommt dem Künstler eine besondere Rolle zu.
Seit ihrem Debüt im Jahr 2018 hat die Band nie aufgehöt, sich
eiterzuentwickeln und ständig an ihrem Handwerk zu feilen. Der kreative Kopf Energy Federator (Ekue Leopold Messan) hat für das
neue Album Musiker aus dem Ausland rekrutiert, was zu einer erfrischenden Mischung aus Stilen, Techniken und Ansätzen beiträgt.
Der Einfluss der westafrikanischen Religion auf die moderne Musik sollte nicht unterschätzt werden, und doch geschieht dies ständig. Eigentlich ist die Verbindung von Voodoo und Funk eine sehr
logische, wenn man bedenkt, dass Voodoo mit dem Sklavenhandel nach Amerika gebracht wurde.
In der "Neuen Welt" wurde er von den Plantagenbesitzern verboten, die Angst vor der Spiritualität und dem Rhythmus der Trommeln hatten. So kam Voodoo unverdientermaßen zu seinem schlechten Ruf.
Aber er überlebte im Untergrund, in der Musik selbst. Die Gesänge und Beats haben sich in das eingebettet, was wir heute Jazz, Salsa, Blues und Funk nennen. Wenn Sie die ursprünglichen Rhythmen der funkigsten Götter der Welt hören wollen, müssen Sie die Landkarte zücken und nach Togo reisen. Oder Sie gehen hin und sehen und hören den Togo All Stars zu, die diese musikalische Tradition wie keine anderen ehren und am Leben erhalten, auch jetzt - vor allem jetzt.
Action Pact were a punk rock band from Stanwell, an isolated village right under the flight-path of London Heathrow Airport, inspiring this album title-song.àFormed in 1981 by guitarist Wild Planet, bassist & lyricist Dr. Phibes, and the then 15-year-olds drummer Joe Fungus and singer George Cheex, still school-kids when their Heathrow Touchdown EP was released in October 1981. BBC Radio 1 DJ John Peel played the single many times and booked them for their first session, recorded February 1982.àSigned to Jungle's Fall Out Records imprint, Action Pact"s label debut Suicide Bag EP went to the top of the British punk chart in July 1982.àFive more singles entered the indie charts including Yet Another Dole Queue Song, and a reworked London Bouncers, along with two albums, 'Mercury Theatre - On The Air' and 'Survival of the Fattest'.àA second John Peel session in '82 and a David Jensen BBC session in '83 were also recorded and broadcast - all collected together here for the first time.
Vinyl format of the album that was released on CD on February 15th. Features the singles "First Off" (feat Travis Scott), "Crushed Up", "Jumpin On A Jet" and more. Radio support across R1, 1Xtra, BBC Asian Network, Capital Xtra, ILR specialists. Streaming activity across all platforms. MTV/Vevo video rotation. Ads, features and reviews across specialist music mags. Online/social media activity.
The Beths occupy a warm, energetic sonic space between joyful hooks, sun-soaked harmonies, and acerbic lyrics. Their debut album Future Me Hates Me, forthcoming on Carpark Records, delivers an astonishment of roadtrip-ready pleasures, each song hitting your ears with an exhilarating endorphin rush like the first time you heard Slanted and Enchanted or 'Cannonball.'
Front and center on these ten infectious tracks is lead singer and primary songwriter Elizabeth Stokes. Stokes has previously worked in other genres within Auckland's rich and varied music scene, recently playing in a folk outfit, but it was in exploring the angst-ridden sounds of her youth that she found her place. 'Fronting this kind of band was a new experience for me,' says Stokes. 'I never thought I had the right voice for it.'
From the irresistible title track to future singles 'Happy Unhappy' and 'You Wouldn't Like Me,' Stokes commands a vocal range that spans from the brash confidence of Joan Jett to the disarming vulnerability of Jenny Lewis. Further honeying Future Me Hates Me's dark lyrics that explore complex topics like being newly alone and the self-defeating anticipation of impending regret, ecstatic vocal harmonies bubble up like in the greatest pop and R+B of the '60s, while inverting the trope of the 'sad dude singer accompanied by a homogenous girl-sound.'
All four members of The Beths studied jazz at university, resulting in a toolkit of deft instrumental chops and tricked-out arrangements that operate on a level rarely found in guitar-pop. Beths guitarist and studio guru Jonathan Pearce (whose other acts as producer include recent Captured Tracks signing Wax Chattels) brings it all home with an approach that's equal parts seasoned perfectionist and D.I.Y.
'There's a lot of sad sincerity in the lyrics,' she continues, 'that relies on the music having a light heart and sense of humor to keep it from being too earnest.' Channeling their stew of personal-canon heroes while drawing inspiration from contemporaries like Alvvays and Courtney Barnett, The Beths serve up deeply emotional lyrics packaged within heavenly sounds that delight in probing the limits of the pop form. 'That's another New Zealand thing,' Stokes concludes with a laugh. 'We're putting our hearts on our sleeves—and then apologizing for it.'
Es heißt, lang lebe der König und so weiter, aber nichts ist jemals in Stein gemeißelt. Ein Vierteljahrhundert nach seiner selbstverschuldeten Krönung und seinem selbstveröffentlichten Debüt-Soloalbum hat Kenny Anderson - DIY-Pop-Reisender, Restaurator eines angestammten Hauses am Meer, Squeezebox-Lothario, Fife for life, Diamantenschürfer, Herzensbrecher, und der Mann, der auch als King Creosote bekannt ist - über 100 Platten veröffentlicht (wenn man relativ konservativ schätzt), mit Künstlern wie Jon Hopkins, KT Tunstall und Lone Pigeon von Beta Band zusammengearbeitet und seine Songs von Künstlern wie Patti Smith und Simple Minds covern und aufführen lassen. Jetzt hat er trotz oder vielleicht gerade wegen all dem eine neue LP angekündigt. Sie heißt I DES und wird am 3. November veröffentlicht.
Und nein, es ist nicht an ihm, der so sehr von spielerischer Lyrik beseelt ist, vorbeigegangen, dass der Titel seiner neuesten Veröffentlichung ein einfaches Anagramm von "Dies" ist. Aber man sollte sich ein paar Dinge vor Augen halten: 1) I DES ist eine Anspielung auf KCs wichtigsten Kollaborateur dieses Mal - Multiinstrumentalist und Co-Produzent Derek O'Neill alias Des Lawson of Blantyre (From Scotland With Love von 2014, Astronaut Meets Appleman von 2016); und 2) HRH King Creosote hat sein ganzes musikalisches Leben lang um sein Ende gerungen.
Das Album wurde größtenteils zwischen 2016 und 2020 geschrieben, aber nichts ist jemals so einfach: Es gibt etwas Altes (Bäume), etwas Blaues (ebenfalls Bäume), etwas Geliehenes (Heimkassetten und Gesang aus allen Epochen; Texte aus der fernen Vergangenheit) und etwas Neues (KC scherzt, dass ein möglicher Titel für dieses Album We All Got Synths for Christmas war).
Und hier ist King Creosote: Sänger, Songwriter, rosaroter Schwindler, Vater dreier wunderschöner Töchter. Er wurde im Winter 1967 geboren. In jenem Jahr wüteten Überschwemmungen und Schneestürme, aber alles wuchs und überstand den Sturm.
Album Nr. 4 der "Botschafter der schottischen Düsternis" von 2014 und ihr vielleicht bestes jetzt endlich wieder erhältlich.
Kraftvoll, bissig und breitwandig, stellt Nobody Wants To Be Here And Nobody Wants To Leave - übrigens ein Zitat aus The Road, dem Roman des amerikanischen Schriftstellers Cormac McCarthy - unter Beweis, dass sie in der Lage sind die Kraft ihrer Bühnenshow auch auf Band zu übertragen.
Produziert von Andy MacFarlane und gemischt von Peter Katis (The National, Interpol, Frightened Rabbit), ist Nobody Wants To Be Here And Nobody Wants To Leave so laut wie auch vielschichtig und zutiefst melodisch.
Transparent rotes Vinyl. Weihnachtslieder gibt es viele. Die meisten sind weichgespült und kitschig und verfolgen die geplagten Eltern häufig noch als unangenehmer Ohrwurm, wenn Lametta und Kugel längst wieder im Keller verstaut sind. Und wer sagt eigentlich, dass Kinder auf seichtes Gedudel stehen? Niemand! Und genau deshalb ist es gut, dass es die Band "Randale" gibt. Die vier Musiker Jochen Vahle, Christian Keller, Garrelt Riepelmeier und Marc Jürgen machen Rockmusik für Kinder. Manchmal laut und krachig, manchmal nachdenklich und leise, aber mit einem Augenzwinkern und viel Witz. Jetzt legen die Bielefelder mit ihrer wiederveröffentlichten CD ein ganz spezielles Weihnachts- Album vor: 10 Songs, die in bewährter Randale-Manier auf die besondere Zeit einstimmen. Und das heißt: Als Country-, Reggae-, Rock- oder Punkversion. 6 Titel stammen von der original CD von 2006. "Harald und Peter feiern Weihnachten" sowie "Jeder kann helfen" sind brandneu. "Der Kuckuck und der Esel" streiten nicht über die schönste Stimme, sondern über den schönsten Baum. Und die "Affendisco" verwandelt sich in die "Weihnachtsdisco". Die Fangruppe wächst und wächst. Fazit: Dieses Album gehört nicht unter den Baum. Es sollte spätestens zu Nikolaus in der Tüte beziehungsweise im Strumpf stecken! Und was wünscht sich die Band? "Dass die CD zusammen mit dem Christbaumschmuck sicher verstaut wird und damit auch in den nächsten Jahren zum festen Bestandteil des Festes wird!"
Österreichs Crossover-Legenden KONTRUST melden sich zurück!
Die österreichischen Crossover-Legenden KONTRUST melden sich nach neun langen Jahren endlich mit ihrem mit Spannung erwarteten, neuen Studioalbum zurück. madworld erscheint am 3. November 2023 via Napalm Records. Auf dem Nachfolger des 2014 veröffentlichten Explositive stellen KONTRUST die beiden Neuzugänge, Sängerin Julia Ivanova und Schlagzeuger Joey Sebald, zum ersten Mal auf Platte vor.
Beide präsentierten bereits 2022 ihr energiegeladenes Live-Potenzial auf den Hauptbühnen einiger der größten europäischen Festivals - wie dem Graspop Metal Meeting, Hellfest Open Air, Barcelona Rockfest oder Resurrection Fest. Sängerin Julia hat sich zudem bereits durch ihren Auftritt bei der ukrainischen TV-Show ”X-Factor” einen Namen gemacht und zeigt jetzt ihr beeindruckendes Talent auf den insgesamt 11 Tracks der neuen Scheibe.
KONTRUST gehören zweifelsohne zu den ausgefallensten und aufregendsten Acts der Szene. Die Band begeistert Fans und Kritiker gleichermaßen durch ein unnachahmliches Gespür, verschiedene Genres wie Reggae, Pop und Dance mit schweren Hardrock-Riffs zu fusionieren. Gepaart mit ihrer ganz eigenen Art, die Wurzeln ihrer Heimat klanglich und visuell zu repräsentieren, liefern KONTRUST ein einzigartiges aufregendes Gesamtpaket. Mit ihrem neuen Album madworld beweisen KONTRUST, dass sie voller Überraschungen stecken und bereit sind, alles bisher Erreichte zu toppen!
Wer kennt sie nicht, die Berliner Ska-Matadoren? Denn für viele gelten BLECHREIZ immer noch als die beste Live-Band Berlins! Sind sie nicht "ein Gemisch wie Nitro & Glycerin, das jeden Saal zum Kochen bringt"? - diese geballte Power macht jedenfalls das neue Album deutlich, dass jetzt von Smith & Miller Records auf Vinyl veröffentlicht wird. Gleich nach erstem Reinhören in den Tonträger wird klar, hier ist ein Ska-Dauerfeuer-Dampfhammer aufgelegt, bei dem man Gefahr läuft, sich die DocMartens-Sohlen durchzutanzen. Die ersten sechs Titel sind ein furioser Ritt auf dem Offbeat, bei dem die enorme Energie der Band deutlich wird. Neben ganz neu aufgenommenen Krachern, wie beispielsweise ihrem Ska-Hit "Bumble Bee" oder der legendären Arbeiter-Hymne "Which Side Are You On?" sind auch viele markante Blechreiz-Songs der Bandgeschichte auf dem neuen Album versammelt. Bei den ersten drei Titeln wurden BLECHREIZ von der Brass-Section der befreundeten Ska-Band "Memoria Insuficiente Ska" aus Bogotá in Kolumbien unterstützt. Ansonsten sind noch einige weitere Gäste bei den Aufnahmen mit dabei. Den Abschluss des Albums bildet mit dem Live-Song "Gewalt regiert" ein deutliches Statement gegen Nazi-Glatzen.
From Northern Ireland and the South of England hail Jetplane Landing - which, for the last two decades has been variously composed of: Jamie Burchell (Bass/Vocals), Raife Burchell (Drums), Andrew Ferris (Vocals/Guitars), Cahir O’Doherty (Guitars/Vocals) and Craig McKean (Drums). Big Scary Monsters are releasing their debut album Zero For Conduct on vinyl this January as well as putting their entire back catalogue back on streaming services. Their debut album ‘Zero For Conduct’, was recorded on an 8-track tape machine in Jamie's parents' garage in Bognor Regis and mixed during engineer Sean Doherty’s downtime in a London studio owned by a diamond mining company. Hailed a 'masterpiece’ (5Ks - Kerrang!) upon its release in 2001 - it contains fan favourites ‘This Is Not Revolution Rock’ and ‘Summer Ends’ and perfectly encapsulates the vitality of the 00's post-hardcore DIY scene that inspired its creation. Deriving their name from the moment a blissed-out Burchell/Ferris witnessed At The Drive-In perform ‘One Armed Scissor’ on their debut British TV performance - “Fuck me Ferris, they sound like a jet plane landing!” - ZFC channels that riotous energy across its heart-felt eleven cuts. Delicate acoustic confessionals sit alongside full-throated math-rock experimentation; this is an album as varied as it is ambitious. Jamie: “We initially set out to track the record during a two-week period Andrew had off from work. At the end of those two weeks, we didn’t even have all the drums recorded let alone the overdubs. So the idea emerged that Ferris and I would drive down every weekend from London to my parents’ house and we would make the album that way. Cut to… one year later…” Andrew: “When I listen back now, I can physically feel the conversations we had on those long drives, all those micro-decisions - getting the songs to be… right. It was a long process, but truthfully I’d have been happy to let it go longer. Jamie gave me so much confidence and pushed me to places I didn’t know I had or even needed to be. It was a really special time.”. Jamie continues, “There was this weird fusion between us musically which seemed to just work.” Fans of Elliot Smith, Nick Drake, J Mascis, and Stephen Malkmus will feel right at home with this lovingly crafted set. Spoiler alert: heavier sounds and bigger rooms were to come for Jetplane but on Zero For Conduct their musical universe feels at once expansive and deeply personal.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Das fing mit Superpunk Mitte der 90er vollkommen ambitionslos an. Plan war es, eine Band zu gründen, um auf Partys Kracher aus den Sixties zu spielen. Leider scheiterte die Band bereits an relativ simplen Garage-Rock-Klassikern wie "I need you" von den Kinks. Und wer hätte gedacht, dass "Friday on my mind" derart viele Akkorde hat? Das kann sich doch nun wirklich kein Mensch merken. Da erschien es erheblich einfacher, sich eigene Songs auszudenken, konnten andere schließlich auch. Aber erst mal musste ein Name her. Zur Auswahl standen "Fifi", "Schnellbus", "Hamburg Spinners", "Superminister Riesenhuber" und "Superpunk". Mit einfacher Mehrheit und wie immer ohne viel nachzudenken, entschied man sich für letzteres Mit den ersten eigenen Songs wurden dann richtige Konzerte gespielt, die zum Teil gut ankamen. Bei einem dieser Auftritte war auch Thies. Dem gefiel, dass die Band, jetzt aus dem Stegreif memoriert, "wie eine total zerkratzte Ray-Charles-Platte auf falscher Geschwindigkeit" klang. So gut gefiel das dem Thies, dass er fortan als Keyboarder dabei war. Und das ist auch wirklich eine treffende Beschreibung für den frühen Superpunk-Sound. So, jetzt aber: Es wurden fleißig eigene Songs gemacht und als genügend da waren, dachte sich die Band: "Die könnten wir eigentlich mal aufnehmen." Auf der Straße, irgendwo zwischen "Eis-Gerd" und "Pudel" trafen sie Bernd Begemann, der sagte: "Ich habe einen 4-Spur-Kassettenrekorder, ich nehme euch auf!". "Toll, danke, Bernd!" Und so brachte Bernd seinen Kassettenrekorder, mehrere Kassetten (die teuren, Chrome II), Mikrophone und eine seltsame Apparatur (ein Stimmgerät) mit in den Übungsraum im Bunker bei der Apostelkirche und nahm mit einer Engelsgeduld das Album auf. Auf der Straße, irgendwo zwischen "Heinz Karmer"s" und "Komet" traf die Band dann Bernd Kroschewski, der sagte: "Ich habe ein Label, ich bring euer Album raus!" "Toll, danke, Bernd", hieß es erneut. Und so erschien ziemlich genau vor 25 Jahren "A bisserl was geht immer" auf Fidel Bastro. Da waren, muss man zugeben, etliche Hits drauf: "Matula, hau mich raus", "Ich kann nicht nein sagen", "Das ist heute nicht Dein Tag", "Die Axt im Walde". Aus der ambitionslosen, verhinderten Partyband wurde dann doch noch eine (beinahe) richtige Band, mit Platte und Label und dem ganzen Schnick Schnack. Sogar auf Tour sind Superpunk mit dem Album gegangen, das war was, zwischen Hölle (null Zahlende in Kassel) und Himmel (ausverkaufter Pudel, Rekordgage von 300 Mark + gekühlte Freigetränke). Falls ihr noch nie "A bisserl was geht immer" gehört habt, stellt euch eine Mischung aus 39 Clocks, Cockney Rejects und dem Ramsey Lewis Trio vor. Zugegeben, leichte Kost ist das nicht, aber einer, wenn nicht der einzige Meilenstein des Hamburger DIY/ Outsider/Beats
Cardiff-based, DIY-folk-pop collective, Quiet Marauder, are set to release their 5th album at the end of October 2023. This follows on from their madcap 111-song debut album, MEN (2013), as well as the more recent Tiny Men Parts (2020) and The Gift (2021), and continues their long-established relationship both with their label, Bubblewrap Collective, and Canadian collaborators, The Burning Hell.
Recorded in a Snowbird Studios pop-up in Lourinha, Portugal, Introducing Malcolm Del Monte continues the band’s fascination with high concepts and musical, album-length storytelling. At its core, it is an album about self-identity, isolation, and our innate fluctuations as human beings. Set during the pandemic, the album's a very loosely autobiographical (read: almost entirely false) account of band leader Simon M. Read's day-to-day life during Covid lockdowns with partner, Kadesha Drija, and imaginary friend, Malcolm Del Monte.
Choosing to largely avoid the topic of the pandemic altogether, Introducing Malcolm Del Monte instead charts the highs and lows of these living arrangements. These range from outrageous daytime drinking (high) to disagreements on the nature of perversion (low), with the first half of the album covering Malcolm’s emergence and ultimate expulsion from the house. With his absence being sorely felt, the second half sheds light on the alternative voices looking to fill that Malcolm-shaped space: a murderous green giant; a despondent Milk Tray Man; and a broken-necked, hypersexual Jet from Gladiators.
As with their previous story-based albums, the foreground narratives act to enable background allusions to other core concerns: the power of nostalgia; advertising and cultural consumption; well-being and isolation; balancing acts of the self. Ultimately, the album’s message is of striking a balance between self-questioning and improvement, and most of all, not being too hard on yourself when things don’t feel quite right.
Sonically and seamlessly ranging from alt-folk to industrial synth to melodic indie-pop, Introducing Malcolm Del Monte covers a lot of ground. Injected with the musicality of Quiet Marauder themselves, as well as Canadian kindred spirits, The Burning Hell, instrumentation includes flute, piano, chunky bass, acoustic and electric guitar, programmed beats, synthscapes, bamboo clarinet, bongos, and a heap load of vocals. Indeed, alongside the main lead voices of Simon M. Read, Kadesha Drija and Malcolm Del Monte (Rowan Liggett) there are guest performances from My Name Is Ian and The Burning Hell’s Mathias Kom.
The album will be preceded by lead single and video Momma Mia! I Made You Some Sangria! on 22nd September,
Seltene Tracks von Alex Chilton, produziert von Chris Bell. Linernotes von Rich Tupica und Elizabeth Hoehn (alias Lesa Aldridge). Jetzt zum ersten Mal auf 12"-Vinyl.
Es ist Mitte bis Ende 1975, was von Big Star übrig geblieben ist, gibt es nicht mehr, Third/Sister Lovers steht im Regal und Alex Chilton ist in Memphis an einem Tiefpunkt angelangt. Chris Bell verbrachte einen großen Teil des Jahres in London und versuchte, einen Solo-Plattenvertrag zu bekommen, ging aber leer aus und flog im Spätsommer nach Hause, um seine Familie zu besuchen. Während er zu Hause war, nahm Bell bei Ardent weitere Solotitel auf, von denen einer, "You And Your Sister", einen Harmoniegesang brauchte, so dass er Alex hinzuzog.
Fans haben lange geglaubt, dass dies die letzte Aufnahme war, bei der Bell und Chilton im Studio zusammenarbeiteten, aber nur wenige Tage nach dieser Session waren sie wieder zusammen im Studio, wobei Bell eine Reihe von Demos für Alex aufnahm. Chilton nahm frühe Takes von "My Rival" (später für das Like Flies On Sherbert-Album umgeschnitten) und "All Of The Time" (später für die Singer Not The Song-EP und das Bach's Bottom-Album umgeschnitten) sowie die damals unveröffentlichten Tracks "She Might Look My Way" (das zuerst auf dem 1978er-Album Losing You To Sleep von Co-Autor Tommy Hoehn erschien) und "Windows Hotel" (das schließlich 2015 auf dem Live-Album Ocean Club '77 veröffentlicht wurde) auf. Leider war weder eine Zusammenarbeit noch eine wie auch immer geartete Big Star-Reunion geplant.
- Ltd. BOX incl. 2CD Digibook /colored 2LP Splatter + 5 Bonustracks (nur in der Box auf Vinyl!)
Details:
2CD Digibook mit 36 Seiten und 5 Bonustracks, LP1 blau mit schwarzem Splatter, LP2 rot mit schwarzem Splatter mit 5 Bonustracks, im Gatefold mit zwei Lyricsheets, Poster, Patch, Edelstahl Kette mit Altfinish-Effekt & Plectrum
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
Fela Kuti lives on! Die Neuauflage eines Klassikers. Das ursprünglich 2013 erschienene Tribute-Album zum 10-jährigen Jubiläum jetzt erhältlich auf bananengelbem und rotem Vinyl. Der gesamte Erlös aus den Verkäufen kommt Red Hot zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Kampf gegen AIDS verschrieben hat.
Das Album enthält klassische Fela-Hymnen wie 'Lady', aufgenommen von tUnE-yArDs, ?uestlove, Angelique Kidjo und Akua Naru. 'Who No Know Go No' von Childish Gambino und Just A Band; 'Trouble Sleep Yanga Wake Am', aufgenommen von My Morning Jacket, Merrill Garbus (von tUnE-yArDs) und Brittany Howard (von Alabama Shakes); 'Zombie', aufgenommen von Spoek Mathambo, Cerebral Cortex und Frown; und 'Sorrow, Tears & Blood', neu arrangiert vom Kronos Quartet zusammen mit Kyp Malone und Tunde Adembimpe von TV On The Radio.
Seit seinem Tod 1997 an Komplikationen im Zusammenhang mit Aids hat sich Fela von einem westafrikanischen household name und einem Musiker für Musiker in Europa und Amerika zu einer weltweiten Musikikone entwickelt.
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GER Mit diverser Kunst und Kulturszene ist Wien ein wunderbarer Ort, um Neues zu entdecken. Mit eingängigen Hooks, atmosphärisch psy chedelische Gitarrenklängen und positiver Resonanz transformiert Liz Metta ihre Eindrücke mit neuer Ästhetik in animierenden Dream Pop und fängt spezielle Momente in ,Vienna` ein. Die Single ist vor allem ihren Freunden gewidmet, die Wien erst zu jener besonderen Stadt machen, die sie für sie ist. Genau dieser Vibe spiegelt sich auch im nostalgischen 70s retro style Clip "Vienna" wider, gedreht an einem der bekanntesten Orte Wiens, dem Prater Stets auf der Suche nach kreativen Ausdrucksformen, ist Liz Metta auf intuitivem Weg in die Welt des Songwritings eingetaucht. Nach ihrem Studium der Landschaftsarchitektur und der Beteiligung an verschiedenen Musikprojekten gründete die in Wien lebende Songwriterin, Gitarristin und Sängerin Maria Elisabeth Thornton ihr Soloprojekt Liz Metta. Die Musik ist für Liz Metta sowohl das Ergebnis als auch ein essenzieller Bestandteil des Prozesses der eigenen Identitätsfindung. In ihre Kompositionen lässt Liz Metta stilistische Elemente aus Dream Pop, Alternative Rock, Indie Soul und Modern Psychedelia einfließen und nimmt dabei immer wieder Bezug auf ihren Ausgangspunkt , das Songwriting mit Gitarre. Damit kreiert sie eine Klangwelt, in die HörerInnen selbstvergessen eintauchen können. Seit 2020 tritt sie auf, z.B. beim Popfest, Poolbar Festival und Waves Vienna. Ihre EP Fragile & Strong wurde 2022 auf eigenem Label veröffentlicht und die Singles Vision und Fragile & Strong u.a. auf FM4, Radio Wien, Ö1, 88.6, Byte.FM gespielt Liz Metta wurde für The New Austrian Sound of Music (NASOM 2023 / 24) als Künstlerin im Genre Pop nominiert, jetzt erscheint das Debütalbum Introspection auf Siluh Records digital, als farbige LP sowie CD.
NITE stammen aus einer langen und geschichtsträchtigen Linie des Heavy Metal. Die Bay Area hat Thrash-Titanen wie Metallica hervorgebracht, und obwohl es nicht das ist, was sich die meisten Metalheads vorstellen, wenn sie an ihren glücklichen Ort gehen, hat das sonnige Klima Nordkaliforniens Death dazu inspiriert, sich dem Death Metal zuzuwenden.
Diese San Franciscans tragen diese Fackel mit Stolz. Alle fünf Mitglieder haben in anderen Bands gespielt, die von Küste zu Küste reichen, aber sie kamen 2018 in Nordkalifornien zusammen. Es hat auch nicht lange gedauert, bis NITE ihre Präsenz bekannt gemacht haben. Ihr Debütalbum spricht alte Metalheads und Nu-Comers gleichermaßen an.
Man höre sich nur "Genesis" an, das "Darkness Silence Mirror Flame" mit Duell-Leads eröffnet, die mit den hellen, arena-rockenden Melodien der NWOBHM schmettern. Aber NITE sind nicht daran interessiert, vergangenen Ruhm wieder aufleben zu lassen. Van Labrakis' düsteres Knurren verleiht diesen leckeren, altmodischen Riffs einen schönen, geschwärzten Charme.
Darkness Silence Mirror Flame" ist jetzt zum ersten Mal über Season of Mist erhältlich.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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"History Books" ist der Titelsong des ersten Gaslight Anthem-Albums seit neun Jahren.
Bruce Springsteen begleitet sie auf dem Titelsong. "Da ist definitiv ein kleines Augenzwinkern drin", sagt Brian Fallon der Associated Press über "History Books" und fügt hinzu, dass "einige Leute uns abgeschrieben haben", weil wir so sehr nach dem Boss klingen. "Es ist wie 'Jetzt schreib das ab'," sagt er. "Wir haben die Zustimmung des Bosses!
Was wollt ihr sagen? Du darfst nichts sagen!"
"Wir wollten keine Platte machen, die sich unterschwellig anfühlt", fährt Fallon mit Blick auf das Album fort und merkt an, dass die Zeit, in der die Band getrennt war, es ihnen ermöglichte, die Sorgen zu verarbeiten, "die alten Jungs zu sein, die in der Szene spielen".
"Die E Street Band hat auch eine große Pause gemacht", sagt er über den Moment, als er Springsteen - inzwischen ein guter Freund - um Rat fragte. "
Mayer Hawthorne hat seine Wurzeln in seiner Heimatstadt Ann Arbor, Michigan, wo er auf dem Höhepunkt des Detroiter Hip-Hop mit dem Produzieren von Beats und dem Auflegen von DJs begann.
Er hat bisher 5 Alben veröffentlicht und Auszeichnungen von angesehenen Publikationen wie GQ, New York Times Magazine, Playboy und Rolling Stone erhalten. Von der Verkündung seines bevorstehenden Ruhms durch NPR bis hin zu BBC Music, hat seine Kunst die Herzen von Kritikern und Fans gleichermaßen erobert. Mit einer Fülle von weiteren Beiträgen in namhaften Magazinen wie Billboard, Entertainment Weekly und Vanity Fair sowie Auftritten bei Conan, Letterman, Kimmel, der Today Show und darüber hinaus ist Hawthornes kultureller Einfluss unbestreitbar.
Nicht nur die Kritiker und Fans lieben Hawthorne, sondern auch seine Kollegen. Er eröffnete die letzte Tournee von Amy Winehouse und war Support von Bruno Mars; er schuf moderne Yacht-Rock-Jams mit Pharrell am Pool in Miami und John Mayer nannte sein Debüt auf Twitter das "Album des Jahres".
Jetzt ist Hawthorne bereit, sein neues Studioalbum For All Time zu veröffentlichen, eine eindringliche Erfahrung, die Grenzen überschreitet und die Schatten umarmt. Auf diesem Album taucht er tief in die Tiefen des menschlichen Herzens ein und erforscht die Komplexität der Liebe und die rohen Emotionen, die sie begleiten. Es ist eine fesselnde Mischung aus dunklen, sexy und stimmungsvollen Vibes, die Sie direkt in einen verrauchten Art-Déco-Jazzclub versetzen wird. For All Time ist eine Feier einer Liebe, die mit Intensität brennt
und einen bleibenden Eindruck in der Seele hinterlässt.
Neues Album der legendären norwegischen Rocker Backstreet Girls. Die Band wurde 1984 (!) gegründet und liefert ihren treuen Fans seitdem hart rockende, kompromisslose Boogie-Rocker. Mit dem Album Boogie Till You Puke hatte das Quartett bereits 1988 seinen Durchbruch und konnte sich erstmals in den norwegischen Charts platzieren. Über15.000 Exemplare wurden verkauft. Zwei weitere Top-20-Alben sowie die Top-10-Single 'Gimme Just a Second' folgten in den nächsten beiden Jahren. Sie waren die erste Band, die 1991 im neu gebauten Oslo Spektrum spielen durfte.
Das neue Album besteht aus 10 Titeln, die 2022/23 in Oslo aufgenommen und vom renommierten Produzenten Stamos Koliousis produziert, gemischt und gemastert wurden. Wer die Band immer noch nicht kennt, sollte das jetzt nachholen. Kompromissloser Boogie-Hardrock mit Einflüssen von AC/DC und Rose Tattoo!
Neues Album der legendären norwegischen Rocker Backstreet Girls. Die Band wurde 1984 (!) gegründet und liefert ihren treuen Fans seitdem hart rockende, kompromisslose Boogie-Rocker. Mit dem Album Boogie Till You Puke hatte das Quartett bereits 1988 seinen Durchbruch und konnte sich erstmals in den norwegischen Charts platzieren. Über15.000 Exemplare wurden verkauft. Zwei weitere Top-20-Alben sowie die Top-10-Single 'Gimme Just a Second' folgten in den nächsten beiden Jahren. Sie waren die erste Band, die 1991 im neu gebauten Oslo Spektrum spielen durfte.
Das neue Album besteht aus 10 Titeln, die 2022/23 in Oslo aufgenommen und vom renommierten Produzenten Stamos Koliousis produziert, gemischt und gemastert wurden. Wer die Band immer noch nicht kennt, sollte das jetzt nachholen. Kompromissloser Boogie-Hardrock mit Einflüssen von AC/DC und Rose Tattoo!
'Debut album from the 2006 X-Factor winner. The album is a mixture of pop ballads and soulful R&B tracks and includes her first single 'A Moment Like This', the international hit single 'Bleeding Love' and 'Better in Time'. A double, Gold coloured LP Vinyl package. Promo & marketing activity.
Mit einem Engelsgesicht und einer Stimme mit vier Oktaven Umfang ausgestattet, eroberte sich die Siegerin der britischen Erfolgs-TV-Show "The X-Factor" innerhalb von nur zwei Jahren ihren Spitzenplatz im Pop-Olymp. Sowohl ihre Debütsingle "Bleeding Love" als auch ihr erstes Album "Spirit" erreichten Platz eins der Schweizer Charts. Jetzt gibt es die Deluxe Edition mit DVD und drei neuen Songs (incl. "Run" und "Forgive Me")
YELKA, die sich tatsächlich erst während der Corona-Pandemie als Band gefunden haben, bleiben jedenfalls ihrem "10 Alben in 3 Jahren"-Masterplan wider aller Umstände treu. Klar, das tun Volkswagen und die EZB auch: Wachstum forever!
Aber bei YELKA reden wir erstmal nur von limitierten 300er Vinyl-Auflagen. Und wie schon bei den Vorgängeralben „Nowhere Jive“ & “1976“ wurde wieder im Berliner Popschutz-Album aufgenommen und die Musik von Norman Nietzsche fertig gemischt und gemastert.
Die Cover-Zeichnung von Chriegl Farner ist mit Sicherheit das auffälligste Motiv der bisher erschienenen YELKA-Alben.
Überhaupt hat man das Gefühl, dieses Trio hat sich jetzt richtig eingespielt. „Can I use your name!? Can I use your dream?!“, fragen YELKA im Album-Opener und erinnern mit dem stoischen Beat, der Dub-Remix kompatiblen Bassline und seinen No-Wave-Gitarren
an die Au Pairs oder SLITS. Durch diverse Interlude-Wurmlöcher hindurch landen wir plötzlich in einer postkrautigen Coverversion von "Tausendmal Du" - im Original von Münchener Freiheit! Ein Song, der sich aber erstaunlich gut ins bisherige YELKA-Repertoire einfügt zwischen Chicago-Postrock, Ruhrpott-Kraut und Berliner Elektronik-Schule.