Erstmals als Vinyl, 2009
Unangenehme Ereignisse neigen dazu, die wesentlich bedeutsameren glücklichen Momente in den Schatten zu stellen, - dieser Gedanke liegt Johannes Oerding's neuer Single "Engel" zugrunde. Und mal Hand aufs Herz: Braucht nicht jeder Mensch einen "Engel"? Ein Wesen, auf das er vertrauen kann, das einem Mut macht und in schlechten Tagen an die schönen Dinge des Lebens erinnert? Johannes Oerding hat diesen Engel offenbar gefunden. Wie sonst ist zu erklären, dass der charismatische Musiker mit seiner dritten Single ein derartig emotionales und lebensbejahendes Meisterstück in die Umlaufbahn schießt.
"Ich habe soviel Glück gehabt im Leben, dass ich mich einfach gefragt habe, wem ich das zu verdanken habe.", erklärt er über die Entstehung seines Songs. Nur wenige Wochen lagen zwischen den ersten Textzeilen aus Johannes Oerding's Feder und der finalen Produktion dieses Songs. Unterstützung bekam der moderne Singer/ Songwriter von den Produzenten Mark Smith und Sven Bünger.
Und wer sich jetzt fragt, wo oder wer sein ganz persönlicher Engel ist, der sollte seinem Gefühl folgen und die Sinne schärfen - "denn Engel haben ihre Flügel gut versteckt!"
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Erstmals als Vinyl,2015
Johannes Oerding ist kein Künstler von der Stange. Er ist nicht gern im Studio und konzentriert sich lieber auf das, was ihm Spaß macht: seine Konzerte und das Schreiben von Songs
Die Musik auf "Alles brennt" hat Oerding erneut im Team mit Sven Bünger und Mark Smith produziert. Innerhalb von vier Wochen wird "Alles brennt" am Meer produziert. Es folgen Overdubs in Kiel, Drums in Hamburg und nach insgesamt zwei Jahren besteht das Album aus 12 Songs, die den verschiedenen Facetten des Johannes Oerding so nah kommen wie nie.
Angefangen mit dem bewusst poppigen Titelsong, der mit dem 700 Mann starken Chor Hamburg Singt im Refrain überrascht, und "Wenn du lebst", das uns mit offenen Armen empfängt, über "Turbulenzen", einer Art Selbsttherapie gegen seine Flugangst und das Problem Kontrollverlust, mit dem er sogar an roten Ampeln zu kämpfen hat, und "Nie wieder Alkohol", einer spontanen, übermütigen Rock'n'Roll-Momentaufnahme, bis hin zu "Zweites Gesicht", seinem bis dato wohl persönlichsten Song.
Erstmals als Vinyl, 2013
Wow, was für ein Jahr für Johannes Oerding. Sein drittes Studio-Album "Für immer ab jetzt" entert die Charts Anfang 2013 auf #4, die Single "Nichts geht mehr" geht souverän in die Top 50 und erringt einen starken zweiten Platz beim Bundesvision Song Contest - und auf Tour geht bei dem bekennenden Live-Junkie sowieso wieder alles. Über 120 Mal geben Oerding und seine Band auf den Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz alles und begeistern als Support-Act auch noch das Publikum von Joe Cocker. Es gibt also eine Menge Musikfans, für die eine Erinnerung an dieses Über-Jahr das Größte wäre - ein Wunsch, den die kommende Re-Edition von "Für immer ab jetzt" voll und ganz erfüllt: Die Doppel-CD vereint das erfolgreiche Album mit hautnahen Aufnahmen von Oerdings ausverkauftem Konzert im Hamburger Stadtpark. Die einmalige Nacht im vergangenen August war nicht nur deshalb legendär, weil alle Hits der letzten Alben gespielt wurden, sondern auch weil in seiner Wahlheimat immer eine besonders intensive Stimmung aufkommt. "Für immer ab jetzt - Live und Deluxe" ist das perfekte Souvenir für alle Oerding-Fans.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Verbindung von Tradition und Technologie mit "Préludes Tableaux", dem neuesten Album des visionären Komponisten Johannes Motschmann. In diesem Werk interagiert Motschmann mit einer speziell entwickelten KI, die auf Basis seiner früheren Werke trainiert wurde und seinen einzigartigen Stil nachbildet.
Das Ergebnis ist eine spannende Symbiose aus menschlicher Intuition und digitaler Kreativität. Das Album wurde mit legendären analogen
Instrumenten wie dem Steinway D, Yamaha CP 70, Rhodes und Wurlitzer aufgenommen, was für einen besonders intensiven Klang sorgt.
Neben Motschmanns eigenen Kompositionen enthält das Album auch Neuinterpretationen klassischer Werke von Bach, Schönberg, Skrjabin
und Alain – ein Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Moderne
Syncrophone Records unveils the sonic mastery of Johannes Volk with his thrilling new EP, "Inner Fusion." Available as a limited edition marbled 12'' vinyl, this collector's gem features four groundbreaking tracks that redefine techno.Volk guides listeners through a realm of pulsating rhythms and mesmerizing soundscapes, demonstrating his exceptional production prowess. "Inner Fusion" is an essential addition for any electronic music aficionado in search of innovative and cutting-edge sounds.
Iner and his wife Oiuna on vocals made a joint mini-album on DOBRO. Vadim invited legendary producers from France and Germany, Johannes Albert and Crowd Control, to make remixes!
The release turned out to be powerful! There are beautiful tracks and super bangers here!
Bach und Jazz - diese Verbindung besteht seit mehr als 60 Jahren und ist mittlerweile längst nicht mehr neu - aber wieder immer neu zu entdecken. Und mit "About Bach" ist die aktuelle LP-Veröffentlichung der Vinyl-Edition Black Forest Sounds ein weiterer musikalischer und klanglicher Leckerbissen für Musikfreunde, eingespielt von Johannes Mössinger im Ensemblehaus des Freiburger Barockorchesters auf einem Steinway D-Flügel. Johann Sebastian Bach (1685-1750) ist unstrittig einer der wichtigsten Komponisten überhaupt. Seine Musik übt auf viele Musiker einen Reiz aus, vor allem aber auf Jazzer. Spätestens seit der Franzose Jacques Loussier Ende der 50er Jahre mit "Play Bach" die Grenzüberschreitung zwischen zwei Musikwelten etablierte, haben sich viele Jazzmusiker vor allem eben mit J.S. Bach beschäftigt und diesen immer wieder neu aufgearbeitet... Hier ein weiteres Meisterwerk, eingespielt vom Freiburger Pianisten Johannes Mössinger, der sich seit vielen Jahren (auch) mit Bach beschäftigt. Der 1964 geborene Musiker ist seit fast 30 Jahren auf der Jazzszene aktiv, unternahm aber Ausflüge in die Klassik und hat seit vielen Jahren immer wieder Bach-Themen aufgenommen. Im Jazz arbeitete er mit zahlreichen US-Musikern, wie Joe Lovano, Joel Frahm, Don Bradon und Adam Nussbaum zusammen, um mit denen vor allem seine eigenen Kompositionen zu präsentieren. Mösssinger hat seine ganz eigene Sichtweise auf Bach und kombiniert Bach mit seiner eigenen Musik: "Wie Mössinger Bach verwandelt, so verwandelt die Musik auch den Zuhörenden: Ein Gang durch eine sorgfältig kuratierte Gegenüberstellung, die den Blick auf Bach schärft, herausfordert und verändert. Bach hat sich bewegt, wurde bewegt, hat seine Räumlichkeit verändert und die Position gewechselt. Am Ende scheint ein anderes Licht darauf", schreibt die Musikerin und Autorin Maria Reich in den Liner Notes zur LP.
All three protagonists are deeply rooted in the jazz tradition but wide open to nfluences of different colors. After his years of teaching at Berklee College in Boston and New York Renato Chicco is now one of the most sought-after soloists and most experienced accompanists. He played with jazz legends like Lionel Hampton, Jon Hendricks, Freddie Hubbard, Woody Shaw and Jerry Bergonzi to name just a few. Johannes Enders collaboration with such different musicians as Micha and Markus Acher (The Notwist, Tied & Tickled Trio) Nils Petter Molvaer, Gunther Baby Sommer, Karl Ratzer and Billy Hart as well as his own group EndersRoom make him one the open- minded and versatile experimental musicians of the European scene. The trio is completed by the Spanish master drummer Jorge Rossy, best known for his long- standing membership in the egendary Brad Mehldau Trio.
Create-A-Dance: The eternal mantra for each and everyone making dance music. In this case it’s Johannes Albert delivering a fresh House EP on his very own Frank Music imprint. Yes, we are talking piano, phun-ky basslines, synth melodies and vocal statements on top. Another epic break? Included! Being known for constantly trying to find the perfect sweetspot in between House, Disco and Italo, Johannes delivers one of his most catchy EPs to date. As a bonus on the flip you shall find „Voices Traces Noises Spaces“ plus Johannes’ remix for Jean Crémant’s initial super heat „Hyperspace“. As Bryan used to say: „Don’t Stop, Don’t Stop The Dance“.
Stankowski erzählt in seiner neuen „Flaschenpost“ vom kleinen und großen, vom guten und freien Leben, in dem sich Kinder wohlfühlen.
Mit seinem neuen Werk begibt er sich auf eine musikalische Vagabondage und einen Spaziergang durch die Welt mit einem poetischen kindlich-weisen Blick.
Und genau das ist es, was Kindern gerade jetzt so guttut, weil sie teilhaben an einer positiven Welt der Erwachsenen, die ihnen
Werte vermittelt, mit denen sie sich aufrichten können.
Johannes Stankowski ist damit ein Meister der entpädagogisierten Songs, die pädagogisch wertvoll sind.
Tape
Originally born in days of a global lockdown, Johannes Albert gets ready for a second round of Ambient music. "Spessart II" follows the footprints of its predecessor and keeps things mostly quiet yet very thrilling at the same time. Starting off with "Frischling" the beat maker takes us on a calm synth trip through his home forest Spessart, using wild boar - Wildschwein - vocabulary all the way. Sparks of early Downbeat ("Gewaff"), even Trip Hop ("Überläufer") and instrumental Sade ("Leitbache") occur in the well balanced 8 track album. Johannes' dad Rudi adds to the vibe playing the Jagdhorn on "Keiler". If you like the band "The Art Of Noise" you will most likely love this too.
Yellow Vinyl, Gatefold
Wäre Johannes Oerding nicht großzügig Gold- und Platin dekoriert, hätte er nicht über eine Million Platten und ebenso viele Konzerttickets verkauft und gehörte er nicht zweifellos zur Liga der erfolgreichsten Musiker des Landes - was wäre sein Plan B? Eine Frage, auf die der Hamburger nie eine Antwort hatte, weil er sich keine Alternative zurechtgelegt hat. Es mag starkes Songwriting sein, außergewöhnlicher Fleiß, seine Stimme, die unstillbare Liebe zur Livebühne, Charme oder einfach Glück - Oerdings PLAN A ist aufgegangen. Eine Tatsache, die ihm erst kürzlich richtig bewusst geworden ist. "Ich war ehrlich überrascht, als ich den Award für diese unglaublichen Verkaufszahlen bekommen habe. Ich hatte das nicht auf dem Zettel und hab erst mal geheult wie ein Schlosshund. In dem Moment hat etwas Klick gemacht." Dabei ist der Weg, den der 40-jährige Künstler zurückgelegt hat kein kurzer. Seit 2009 erarbeitet er sich jeden seiner Erfolge hart und erntete 2019 mit dem Platinalbum "Konturen" seine erste Nr. 1 in den Charts. Seine Fans gehen seit Jahren jeden seiner Schritte mit und feiern ihn nicht nur wegen der Radiohits, sondern wegen eines Lebensgefühls, einer Haltung. Es ist das Glas, das immer halbvoll ist, die unbändige Freude am Moment und das Wissen, dass der Johnny auf der Bühne auch der ist, den man in der Kneipe trifft. Umso interessanter ist es, sein kommendes Album PLAN A zu hören, denn er lässt hier, wie er selbst sagt: "noch mehr die Hosen runter". Die Brennweite hat sich geändert. Der Meister des Weitwinkels mit Goldsingles wie "Alles brennt", "Kreise" oder "An guten Tagen", die den Nerv ganzer Pop-Jahre getroffen haben, hat sich auf diesem Album mit Freunden, Familie, Beziehung und sich selbst auseinandergesetzt. "Meine Songs waren immer persönlich, aber diesmal habe ich mich gefragt, was uns menschlich und emotional macht. Es hat vielleicht mit der Zeit zu tun, in der wir seit zweieinhalb Jahren leben oder vielleicht liegt es am Älterwerden - jedenfalls habe ich mich mehr als sonst mit dem befasst, was direkt um mich herum passiert." Belegen lässt sich das mit Texten, die intensiver und zugleich lässiger sind und einer Experimentierfreude, die die Messlatte des letzten Albums locker ein Stockwerk höher legt. PLAN A enttäuscht niemanden, der die ersten Singles des Albums schon in der Playlist hat, aber spielt an anderer Stelle genüsslich mit Gospel, Blues, Country, Disco und 80er-Rock, macht High Fives mit Prince, Springsteen und Swift und zitiert tiefenentspannt Lindenberg, Lennon und Michael Jackson. Die einen wird das an Oerdings Anfänge erinnern, die anderen werden eventuell überrascht sein - aber alle werden ihn hinterher noch ein bisschen besser kennen: "Ich habe alles aufs Album genommen, was aus mir rauskam. Den Kopf auszuschalten und noch mehr nach innen zu gehen, hat einfach Spaß gemacht."Die bereits veröffentlichten Albumtracks haben das Licht am Ende des Tunnels schon mal angemacht: Beide Songs sind Johannes Oerding pur. "Plan A ist aufgrund der politischen Entwicklungen vielleicht ein bisschen untergegangen, aber live geht er umso mehr ab und Kaleidoskop mag ich bis heute sehr, weil er etwas ganz Starkes in mir auslöst. Und die Reaktionen auf den Song zeigen, dass er zur richtigen Zeit kam - ich höre oft, dass die Leute genau so einen Song gebraucht haben. Einen mit Happy End."
Round number four on the Frank Music Rarities series: Music that deserves being cut on a platter. "Come Closer" may sound like a long-lost Chicago House record from the late 80's but it's new. Jakob Mäder rides on a melody you've never heard before, still all about the love. On the flip you shall find two songs out of Iron Curtis' & Johannes Albert's current "Moon III" album. Oui madame, the french touch arrives via "Enjoy" and a little pop music shines through "Something Unique" featuring Indie rockets Zoot Woman on vocal duties.
»Kyo Mu« and »Hochtöner« both reveal a mesmerizing symbiosis of innovative sound exploration and visionary interior music, a sublime compound of fine-drawn intricate arrangements skillfully projected in space and time, or perhaps beyond space and time.
Johannes Fritsch (1941–2010) was an award-winning composer, musician, publisher, studio owner, author and music teacher. He studied viola and composition with Bernd Alois Zimmermann and was member of the Stockhausen Ensemble from 1964 to 1970. Together with Rolf Gehlhaar and David Johnson (also from the Stockhausen Ensemble) he established the Feedback Studio Köln and the Feedback Studio Verlag, the first publishing house owned by composers in Germany.
Fritsch’s complex musical estate consists of approximately 130 works: it covers electronic music, chamber music, ballet, theatre and film music, organ compositions, an opera and pieces for large orchestras. Although Fritsch’s compositions are varied, all of them convey a strong interest in new sound combinations and sound colours.
The Spessart with its presence of extended woodlands is widely known for its legends, ghost stories and fairytales. Thus, the tale of Snow White may have originated in the Spessart heartlands, with the town of Lohr pushing forward a substantial case for being the home and inspiration for the main characters and elements like the magic mirror. Now let us return to innocence: Spessartraeuber Johannes Albert goes beatless for the first time over this 8 tracker. You may hear the rhythm of nature. Crystal clear bell sounds sit next to warm pads, bird song and even his own voice add to the peaceful piece. Heavenly strings approach guilt free piano sounds while blameless digital choirs whistle along. Music for dreams basically. File under New Age. Are you in?



















