Colombian artist Kabinett brings a soul and harmonic proposal in the many forms of alternative disco and house through embellished productions and DJ sets finding himself every time as medium for all possibilities.
Involved in music from an early age through classical music, while being exposed and inspired by his older brothers in the many forms of what electronic music was developing, Nicolás, his given name, knew that his future and purpose was only going to be around what matters him the most, music. After learning different instruments in the early years and through a mix of self-education and formal education in contemporary music and music production, as well his first steps as a DJ, at age 20 he was ready to get involved in Colombia's capital electronic music scene as curator, DJ, label owner and music producer.
Founder of vinyl house label Nómada Records next to established artist such as Felipe Gordon & Joint4nine, his mentors, Kabinett have been fed enough to developed a full curation career working for Kaputt Club, El Coq & W Hotels, and more recently Casa Cruxada where he has helped to develop an identity for each which as of today has only enriched the local scene.
More recently as head of Kaputt.wav, his new label, which is now house of artist such as Curses, Iñigo Vontier, Theus Mago, Dombrance, Damon Jee, among many more, promises to keep growing and develope music overseas.
As of his personal artist career, have count on releases in labels such as Glitterbox, Midnight Riot Records, Partyfine, Platino Records, Duro, Playground, Sonido Moderna and more recently in Prins Thomas own label, Intersnajonal which will release his third solo EP in summer 2024.
With a deep understanding and experience on the music scene and a strong influence on dance genres, Kabinett and his music transcends the listeners souls and dive deep into a conscious dance.
quête:kabinett
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On the album "Kabinett der Phantasie", Keshav Purushotham's second, and the first with his partner Niklas Schneider, you hear music to which you flex your limbs in slow motion, smoke a meerschaum pipe, drink heavily sweetened mocha and roll your eyes to the beat. An album for which the long overdue niche „Phantastische Musik" finally belongs, if only to avoid having to label the sound with appropriate but unwieldy labels such as “Exotic Spiritual Pop” or “Outernational Downbeat Psychedelia”.
- A1: Franz Von Papen
- A2: Konstantin Freiherr Von Neurath
- A3: Wilhelm Freiherr Von Gayl
- A4: Johann Ludwig Graf Schwerin Von Krosigk
- A5: Hermann Warmbold
- A6: Hugo Schäffer
- B1: Franz Gürtner
- B2: Kurt Von Schleicher
- B3: Paul Freiherr Von Eltz-Rübenach
- B4: Magnus Freiherr Von Braun
- B5: Franz Bracht
- B6: Johannes Popitz
- B7: (Bonuswitz)
Shortly before the turn of the year 2017/18, my friend Jan Müller wrote me an e-mail: »Dear Martin, I'll send you the new album of my band ›Dirty Dishes‹ now. The album is titled ›Kabinett Von Papen‹. It is a concept album, which has the third-last government cabinet of the Weimar Republic as a subject. So, please tell me how you see it - whatever your verdict, I'll use it as an incentive to put my mind and body in the service of global pop culture even more so in the future«.
Dirty Dishes is founded in 2005 by Jan »Rasmus Engler« Müller (Tocotronic) and Rasmus »Jan Müller« Engler (MHerrenmagazin, Little Whirls, Ludger) when the two are bored during recording sessions for the second album of their group Das Bierbeben. Immediately, they write two pieces of music (»Bon Giorno«, which has alcohol and drug abuse as a subject, as well as »Drink a Coke«, a Brigitte-Mira-dedicated anthem for the caffeine-containing soft drink), which are released in the same year as a single under the title »Hurra...! Endlich Ferien!« on the label K.i.N.d.V. Two years later, the duo releases their debut album »Tea Is Not Our Cup of Coffee«. Here one can hear the first experimental and more conceptual works such as »Dirty Dishes as Goofy as Asterix«. The following albums (»Mit uns nicht!«, 2009, and »Von der raffinierten Kunst, jemanden in einen Tümpel zu stoßen«, 2013) juxtapose song and experiment. The first pure concept album, including now-permanent members ALEXANDER (Schrottgrenze, Station 17), Guido vom Flockenberg (Back On The Road), Isabella Stellmann (pedagogue) and Zopfus (ByteFM), is »Der Egel vom Tegel - Die kleine Rock-Operette der Dirty Dishes« (2010), followed by »Round about Ignaz Kiechle«(2013). The latter brings together songs that deal with significant events in the life of former Agriculture Minister Kiechle and were recorded freely improvised in just one recording session.
On the now-available »Kabinett Von Papen«, composed in monastic retreat, each piece is named after a minister from Papen's presidential cabinet (1.6.1932-3.12.1932) and represents them tonally and/or lyrically succinct.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Als LACRIMOSA 1994 ihr bahnbrechendes " Schakal
veröffentlichten, waren sie die erste Szene-Band, die
Gothic und Metal kombinierten, und dies in eine
klassische Orchestrierung einbetteten! Von der
Metal-Presse als zu düster und von der Gothic-Presse als
zu hart verrissen, fand sich der Band zunächst auf
einsamen Posten.
Zwei Jahre später waren LACRIMOSA Headliner der
Dark Winter Nights Festivals, der ersten Festival-Tour, die
Gothic- und Metal Bands wie THE GATHERING,
SENTENCED oder DREAMS OF SANITY auf einer
Bühne vereinten.
Der Rest ist Geschichte: Viele Bands, sowohl aus der
Metal- als auch aus der Gothic-Szene, folgten ihrem
Beispiel und Gothic-Metal, sowie Symphonic-Metal wurden
bis heute zu etablierten Musikstilen.
In der Zwischenzeit haben LACRIMOSA ihre
musikalischen Fähigkeiten weiterentwickelt und
perfektioniert, während sie seit mehr als 20 Jahren Shows
auf der ganzen Welt von Argentinien bis China spielen
und nun alles in diesem Meisterwerk zusammenführen:
Leidenschaft trifft auf Vollkommenheit, Schmerz trifft auf
Erlösung und Dunkelheit trifft auf das leitende Licht der
Liebe!
"Inferno" war 1995 mehr als ein neues Album, es ist ein
magisches Erlebnis purer Hingabe - und nun erstmals auf
zwei verschieden farbigen Doppel-LPs mit Booklet
erhältlich!
Als LACRIMOSA 1994 ihr bahnbrechendes " Schakal
veröffentlichten, waren sie die erste Szene-Band, die
Gothic und Metal kombinierten, und dies in eine
klassische Orchestrierung einbetteten! Von der
Metal-Presse als zu düster und von der Gothic-Presse als
zu hart verrissen, fand sich der Band zunächst auf
einsamen Posten.
Zwei Jahre später waren LACRIMOSA Headliner der
Dark Winter Nights Festivals, der ersten Festival-Tour, die
Gothic- und Metal Bands wie THE GATHERING,
SENTENCED oder DREAMS OF SANITY auf einer
Bühne vereinten.
Der Rest ist Geschichte: Viele Bands, sowohl aus der
Metal- als auch aus der Gothic-Szene, folgten ihrem
Beispiel und Gothic-Metal, sowie Symphonic-Metal wurden
bis heute zu etablierten Musikstilen.
In der Zwischenzeit haben LACRIMOSA ihre
musikalischen Fähigkeiten weiterentwickelt und
perfektioniert, während sie seit mehr als 20 Jahren Shows
auf der ganzen Welt von Argentinien bis China spielen
und nun alles in diesem Meisterwerk zusammenführen:
Leidenschaft trifft auf Vollkommenheit, Schmerz trifft auf
Erlösung und Dunkelheit trifft auf das leitende Licht der
Liebe!
"Inferno" war 1995 mehr als ein neues Album, es ist ein
magisches Erlebnis purer Hingabe - und nun erstmals auf
zwei verschieden farbigen Doppel-LPs mit Booklet
erhältlich!
Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.
Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.
Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."
Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."
eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."
Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."
Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."
Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."
Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."
Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"
Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"
Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"
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