Seit sie 2007 mit ihrem Debütalbum A Guide to Love, Loss & Desperation zu den Vorreitern der späten 00er-Jahre in der Indie-Rock-Szene gehörten,
haben The Wombats aus Liverpool - Matthew „Murph“ Murphy, Bassist Tord Øverland Knudsen und Schlagzeuger Dan Haggis - einen unglaublichen
Aufwärtstrend hingelegt und 2,5 Milliarden Streams angehäuft. Mit ihrem elektrolastigen zweiten Album The Modern Glitch aus dem Jahr 2011
landeten sie regelmäßig in den Top Ten; mit ihrem dritten Album Glitterbug aus dem Jahr 2015 wurden sie Jahre später von der TikTok-Generation
umarmt, wobei „Greek Tragedy“ ein mehrfacher viraler Hit wurde. Mit „Beautiful People Will Ruin Your Life“ von 2018 traten sie in Arenen auf der
ganzen Welt auf, und „Fix Yourself, Not the World“ von 2022 war das erste #1-Album der Band in Großbritannien.
Nun beginnt die neue Ära von The Wombats sechstem Album Oh! The Ocean, einem Projekt, das von sozialen Ängsten, innerer Zerrissenheit,
zwanghaftem Verhalten und den Dilemmata und Schwierigkeiten des Lebens in Los Angeles handelt, wo Murph und seine Familie leben. Hinter der
täuschend kuscheligen Fassade der Band hat Murph schon immer offen über seine Ängste, Depressionen und Süchte geschrieben (er ist jetzt
„stocknüchtern“), aber mit dieser Sammlung gibt es ein Gefühl des Fortschritts in Richtung Konfrontation, Akzeptanz und Bewältigung seiner
Probleme. Neben vertrauten Klängen erkunden sie neue Genres, von glitzerndem Tech-Rock über Sci-Fi-Pop, futuristischen Fuzz-Rock bis hin zu
bluesigem Rock'n'Roll, mit einem Hauch von Disco und Hip-Hop-Einflüssen.
Apocalypse Orchestra ist eine schwedische Metalband, die mittelalterliche Melodien meisterhaft mit der überwältigenden Kraft des Doom Metal verbindet und so eine epische und atmosphärische Klanglandschaft schafft, die die Zuhörer in eine ferne Vergangenheit versetzt. Traditionelle Folkinstrumente wie Drehleier, Dudelsack und Mandolen verschmelzen mit schweren, verzerrten Gitarren und donnernden Trommeln. Mit ihrem Debüt "The End Is Nigh" (2017) etablierte sich die Band schnell als einzigartige Kraft in der Metalszene. Auf ihrer zweiten LP "A Plague Upon Thee" graben sie neue Geschichten aus der Vergangenheit aus, mit Erzählungen über eingemauerte Eiferer, Religion und Wissenschaft im Mittelalter und die Plünderung der Hölle.
"Girl Missing" ist das zweite Album von Albertine Sarges, der einzigartigen Berliner Künstlerin, die bereits mit Holly Herndon, Colin Self, Kat Frankie und B O D I E S zusammengearbeitet hat und Teil des italienischen Synthwave-Duos Ostia ist, und folgt auf Albertines gefeiertes Debüt von 2021, "The Sticky Fingers". "Girl Missing" lädt die Zuhörer zu einer intimen Erkundung der Schwesternschaft, der Widerstandsfähigkeit und der Überwindung von Trauer ein und geht dabei mit einer großen Portion Positivität und Ermutigung für das hervor, was vor uns liegt. Die Entstehung des Albums fand in einer Zeit persönlichen Verlusts statt. Als eine enge Freundin vermisst wurde, schrieb Albertine unveröffentlichte Skizzen, überarbeitete sie und baute langsam ein musikalisches Mosaik auf, das ihr Verständnis von Abwesenheit zum Ausdruck brachte. "Ich habe eine klingende Biografie der Liebe geschaffen", überlegt sie und verwebt dabei die Themen weiblicher Freundschaft. "Girl Missing" entstand zwischen ihrem Aufnahmestudio in Ostberlin und Margate und ist sowohl nachdenklich als auch verspielt, geprägt von Sarges' flinker Stimmakrobatik. Mit ihrem langjährigen Partner Lo Selbo beschäftigte sich Albertine mit komplizierten Klanglandschaften, arrangierte luftige Flötenstimmen und Chöre, "um Platz für Verletzlichkeit zu schaffen", und nahm dann Vintage-Orgeln und E-Pianos auf, um Wärme und Seelenfülle zu erzeugen, "um den Schmerz zu lindern". Albertines Arbeit wird von einem anhaltenden Gefühl der Sehnsucht angetrieben, einer Kraft, die ihrer Musik poetische Lebendigkeit und eine ansteckende Anziehungskraft verleiht. "Girl Missing" oszilliert zwischen dem Philosophischen und dem zutiefst Emotionalen und vermischt Launen mit Schatten. Das Album endet mit einer verspielten Note ("Wie nennt man einen Fisch ohne i? A fsh."), doch im Kern erzählt es eine lebendige, zutiefst menschliche Geschichte über monumentalen Verlust und die Hoffnung auf Erneuerung. Durch das Nebeneinander scheinbar widersprüchlicher Gefühle entsteht ein Hörerlebnis, das noch lange nachklingt, nachdem die Musik verklungen ist.
Mit MORPH legt die Ellis Mano Band ein facettenreiches, in sich schlüssiges Opus vor. “MORPH ist für uns mehr als nur ein Album – es ist unser
nächster großer Schritt, unser musikalisches Reifezeugnis,“ so die Band. Mit Tracks wie dem epischen „Countdown To Nothing“ und der rockigen
Hymne „For All I Care“ lädt die multinational besetzte Blues-Rock Institution die Hörer auf eine intensive Reise durch moderne Interpretation des
Classic Rock ein. Dabei treffen energiegeladene Riffs auf überraschende, ruhige Momente – alles verpackt im Artwork der Grafiker Legende Hugh
Syme (Rush, Aerosmith, Bon Jovi…), das den Spirit von MORPH perfekt widerspiegelt. „Wir freuen uns, diese Klangwelten mit unseren Fans zu teilen,
sowohl auf Platte als auch live!“
Mit zahlreichen Top-2-Platzierungen in den Schweizer Albumcharts und hervorragenden Kritikerreaktionen schreitet die Ellis Mano Band weiter voran
und wird auch in Zukunft Musik vom Allerfeinsten liefern - zeitlos und 100% handgemacht!
Gelobt sei das allmächtige Riff! Triumphaler, großartiger, schwerer und kraftvoller Stoner Metal.Das Debütalbum von King Zog aus dem Jahr 2017
führte einen neuen Titanen in die Unterwelt des Doom ein und erntete einseitige Fangemeinde und Kritikerlob für sein hingebungsvolles Opfer an die
Götter des Metal. Songs wie Temple's Temple, Man-sized Rotisserie und Witchsmoker klangen so, wie das ikonische Album-Artwork von Dominic
Sohor aussah: feurig und grausam.Seit dem Erscheinen dieses musikalischen Leviathans haben King Zog an einer unermüdlichen Mission gearbeitet.
Daniel Durack (Gesang/Gitarre), Connor Pitts-West (Gitarre), Martin Gonzalez (Bass) und Sean Ryan (Schlagzeug) haben keinen einzigen Tag
vergeudet, sich während der Pandemie in die Kisten gekauert, um Album Nr. 2 zu schreiben, und nach Aufhebung der Sperren unermüdlich performt.
Die Belohnung für ihre Mühen steht kurz bevor: „Second Dawn“ soll Anfang 2024 auf Hammerheart Records erscheinen. Größer, schwerer und
doomiger als sein Vorgänger, ist King Zogs zweites Album alles, was Fans sich wünschen: ein wütender Stier aus iommischen Riffs, seismischen Bässen
und donnernden Rhythmen. Downtuned und verzerrt, das erdrückende Gewicht.
- Gatefold 2LP (schwarzes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterten Innenhüllen und Schutzhülle
GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" - und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen - aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.
- Gatefold 2LP (schwarzes Vinyl) mit Einleger, Etching auf Seite D, gefütterten Innenhüllen und Schutzhülle
GRÀB bieten auf ihrem zweiten Album "Kremess" sowohl Kontinuität als auch Wandel. Das von Sänger Grànt gegründete bayerische Black Metal Projekt kreist lyrisch weiterhin um Geschichten und Traditionen, die im Dialekt des deutschen Alpenlandes erzählt werden. "Kremess" bedeutet auf Hochdeutsch "Leichenschmaus" - und der Tod spielt auf diesem Album erneut eine große Rolle. Musikalisch erscheinen neben dem traditionellen Hackbrett weitere akustische Instrumente. Dazu gesellen sich vor allem Einflüsse aus dem frühen nordischen Black Metal, bei dem Namen wie GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE fallen müssen - aber auch Inspirationen von deutschen Pionieren des Genres wie NAGELFAR und LUNAR AURORA. Mit dem englischen Gitarristen Gnàst, der den bisherigen Songwriter Grain mittlerweile abgelöst hat, kommen frische Ideen und Klänge zur bajuwarisch-schwarzen Klangwelt hinzu. Eine Reihe von Gastmusikern, unter anderem Mitglieder von EMPYRIUM, TRIPTYKON und DARK FORTRESS, bereichern ebenfalls das musikalische Spektrum. GRÀB, was im bairischen Dialekt "alt und grau" und keineswegs "Grab" bedeutet, wurden vom ehemaligen DARK FORTRESS-Frontmann Grànt erdacht, der dem Black Metal eine unverkennbar bayerische Note verleihen wollte. Die anfängliche Zusammenarbeit zwischen Grànt und dem Gitarristen Grain führte im Jahr 2021 zur Veröffentlichung des Debütalbums "Zeitlang", das den Geist des frühen Black Metal sehr zur Freude von Kritikern und Fans wiederauferstehen ließ. Mit "Kremess" verleihen GRÀB ihrem bayerischen Black Metal neue musikalische Kraft, die weit in die Zukunft weist.
Die Schweizer Rockband The Young Gods kündigt die Wiederveröffentlichung ihres hochgelobten akustischen Studioalbums 'Knock on Wood' auf Vinyl an. Das ursprünglich 2008 erschienene Album stellt eine fesselnde Abkehr vom typischen elektronischen Sound der Band dar. Die Wiederveröffentlichung, remastered von den originalen 96kHz/24-bit Files, wird am 21. Februar 2025 über Two Gentlemen auf Vinyl erhältlich sein.
Mit 'Knock on Wood - The Acoustic Sessions' bietet die Band neben atemberaubenden Neuinterpretationen von Klassikern anderer Künstler auch akustische Wiedergaben einiger ihrer beliebtesten Stücke, darunter 'Gasoline Man' und 'Skinflowers'.
Dieses einzigartige Projekt wurde mit akustischen Gitarren und Percussions aufgenommen, was der Musik eine rohe und intime Energie verleiht.
Dank der neu gemasterten Audioaufnahmen können die Fans diese Auftritte jetzt in unvergleichlicher Klarheit erleben. Die satte Klangqualität, kombiniert mit der eindringlichen Wärme des Vinyls, macht diese Wiederveröffentlichung zu einem Muss für Sammler und Neueinsteiger gleichermaßen.
Neue Musik von Anton Newcombe von BRIAN JONESTOWN MASSACRE und DOT ALLISON (u.a. ONE DOVE, Solo, Sonic Cathedrals). Eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Soundtüftlern. Während des Lockdowns in Berlin und Schottland aufgenommen, arbeiten Dot Allison und Anton Newcombe als All Seeing Dolls zusammen. Produziert von Anton Newcombe in Berlin, schickten er und Dot sich gegenseitig Gesangs- und Musikideen, um Dots eindringlichen Gesang mit ihren Fähigkeiten als Multiinstrumentalisten zu vereinen. Auf dem Album finden sich Gitarre, Ukulele, Klavier und Autoharp, gespielt von Dot, sowie zusätzliche Beiträge von Hakon Adalsteinsson (Gitarre) und Uri Rennert. Im Interview mit Clash Magazine sagte Dot über den Entstehungsprozess: "Wir haben unseren Weg gefunden... viele der Songs wurden während des Lockdowns geschrieben... wir sprachen über Musik, das Leben, was wir für wichtig halten und teilten Songs, die wir mögen und sprachen über Künstler, die wir mögen... wir beschlossen, Ideen auszutauschen... also schickte ich etwas mit Autoharp und Stimme oder Akustik und Stimme, und er schickte mir tolle Ideen zurück... wir haben uns gegenseitig unterstützt und gestärkt... und ich sagte zu ihm, dass es ein bisschen wie ein kleines Weihnachten ist, die Tracks zu hören, nachdem er sie zurückgeschickt hatte." Auf erstem hören musikalisch näher an DOT ALLISONs letzten Sonic Cathedral-Output, finden sich hier die eher BRIAN JONESTOWN MASSACRE-typischen Ideen in den klanglichen Tiefen wieder.
Berq präsentiert sein heiß ersehntes Debütalbum! „Berq“ vereint innovative Off-Pop-Klänge mit tiefgründigen Texten und stellt traditionelle Song Strukturen auf den Kopf. Mit Songs wie »Still« und »Heimweg«
ist das Album ab dem 25.10.2024 als hochwertige und limitierte Vinyl mit Pearl Effekt erhältlich.
Neue Musik von Anton Newcombe von BRIAN JONESTOWN MASSACRE und DOT ALLISON (u.a. ONE DOVE, Solo, Sonic Cathedrals). Eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Soundtüftlern. Während des Lockdowns in Berlin und Schottland aufgenommen, arbeiten Dot Allison und Anton Newcombe als All Seeing Dolls zusammen. Produziert von Anton Newcombe in Berlin, schickten er und Dot sich gegenseitig Gesangs- und Musikideen, um Dots eindringlichen Gesang mit ihren Fähigkeiten als Multiinstrumentalisten zu vereinen. Auf dem Album finden sich Gitarre, Ukulele, Klavier und Autoharp, gespielt von Dot, sowie zusätzliche Beiträge von Hakon Adalsteinsson (Gitarre) und Uri Rennert. Im Interview mit Clash Magazine sagte Dot über den Entstehungsprozess: "Wir haben unseren Weg gefunden... viele der Songs wurden während des Lockdowns geschrieben... wir sprachen über Musik, das Leben, was wir für wichtig halten und teilten Songs, die wir mögen und sprachen über Künstler, die wir mögen... wir beschlossen, Ideen auszutauschen... also schickte ich etwas mit Autoharp und Stimme oder Akustik und Stimme, und er schickte mir tolle Ideen zurück... wir haben uns gegenseitig unterstützt und gestärkt... und ich sagte zu ihm, dass es ein bisschen wie ein kleines Weihnachten ist, die Tracks zu hören, nachdem er sie zurückgeschickt hatte." Auf erstem hören musikalisch näher an DOT ALLISONs letzten Sonic Cathedral-Output, finden sich hier die eher BRIAN JONESTOWN MASSACRE-typischen Ideen in den klanglichen Tiefen wieder. Exklusiv für den Indie-Handel: Transparentes mit farbigen Splatter Vinyl
Das Album "Mother’s Monster" der Hard-Rocker Crossplane setzt neue Maßstäbe in Sachen roher Energie und kompromisslosem Sound. Waldemar Sorychta, der bereits für legendäre Bands wie Lacuna Coil und Tiamat tätig war, hat als Produzent zum einzigartigen Klang des Albums beigetragen und brachte seine musikalische Expertise und kreative Vision ein, um den Sound von Crossplane auf ein neues Level zu heben.
Auf seinem neuen Album vereint Renaud Capuçon zwei Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, geliebt von allen Geigern für ihre klang- und effektvollen Möglichkeiten, das eigene Können zu zeigen, und gleichzeitig gefürchtet für ihre Herausforderungen: das Violinkonzert des Finnen Jean Sibelius und das 30 Jahre später entstandene Gegenstück aus der Feder des Amerikaners Samuel Barber. Nordische Schwermut trifft hier auf die schwelgende Unbesorgtheit eines jungen Genies, verbunden durch ein Höchstmaß an Virtuosität – und damit ideales Repertoire für einen Ausnahmemusiker wie Renaud Capuçon.
Max Richter, der gefeierte Komponist, der dafür bekannt ist, traditionelle Orchestrierung nahtlos mit modernen elektronischen Elementen zu verbinden, bereitet sich darauf vor, sein mit Spannung erwartetes Album
zu veröffentlichen. Dieses Album markiert eine bedeutende Entwicklung in Richters musikalischem Werdegang, da er sich intensiver mit Themen wie Optimismus und der Polarität des Lebens und menschlicher
Emotionen auseinandersetzt, begleitet von einer tieferen Erkundung elektronischer Klänge und Feldaufnahmen.
Mit seiner jahrzehntelangen Karriere und prägenden Projekten wie SLEEP oder Vivaldi Recomposed kann
Max Richters Einfluss auf Musik und Kultur gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Seine unvergleichliche Fähigkeit, tiefgreifende menschliche Erfahrungen in musikalische Kompositionen zu übersetzen, hat
ihm weltweit eine treue Anhängerschaft eingebracht.
Seither begeisterte Max Richter weltweit ein Millionenpublikum und berührte damit nicht nur bewährte
Kenner, sondern auch völlig neue Generationen von Hörern, sei es in Filmen wie Ad Astra, oder Serien, wie
zuletzt in den Netflix-Erfolgsformaten Bridgerton oder The Crown.
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Bartees Strange begann die Arbeit an "Horror" in seinem Homestudio. Eine Session mit Yves und Lawrence Rothman (Yves Tumor, Lady Gaga) lieferte das rhythmische und klangliche Rückgrat für große Teile des Albums. Nachdem Bartees Strange Jack Antonoff (Taylor Swift, Lana Del Rey...) kennengelernt hatte und die beiden schnell Freunde wurden, arbeitete Strange an Material für Antonoffs Band Bleachers und Antonoff an "Horror". Die beiden beendeten die Arbeit am Album gemeinsam, indem sie die Songs roh bearbeiteten, editierten, arrangierten und sie in Kleidung kleideten, die Angst einflößt. Während des gesamten Albums legt Strange eine schwierige Wahrheit nach der anderen ab. Auf den 12 neuen Tracks des Albums finden sich genreübergreifende Fäden der Musik, die sein Vater ihm nahegebracht hat - Parliament Funkadelic, Fleetwood Mac, Teddy Pendergrass und Neil Young - die mit Stranges Interesse an Hip-Hop, Country, Indie-Rock und House verschmelzen. Seit dem Release seines 4AD-Debüts "Farm to Table" (2022) spielte Bartees Strange neben eigenen Headline-Touren (und einem Auftritt beim letztjährigen Reeperbahn Festival) im Vorprogramm von Acts wie boygenius, Clairo, Dijon und The National. Während eine Tour zum neuen Album noch angekündigt werden wird, gibt es schon eine Reihe von Release-Shows in 2025 in New York, Los Angeles, Washington D.C. und London. Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Militärvaters und einer Opernsängerin, verlebte Bartees Strange eine Kindheit, die geprägt war von diversen Umzügen bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Später spielte Bartees Strange in Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und der Bewegung für Umweltschutz arbeitete. In letzter Zeit wurde seine Musik auf mehreren populären TV- und Film-Soundtracks verwendet, darunter bei The New Look von Apple TV und I Saw The TV Glow von A24-Studio.
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Mit diesem sechsten Studioalbum schließt Richard Dawson den Kreis und knüpft an seine ersten Solo-Veröffentlichungen vor mehr als einem Jahrzehnt an!
War The Ruby Cord (2022) eine Studie in üppigen Arrangements und epischem, fantasievollem Songwriting, so kehrt Dawson mit End of the Middle sowohl klanglich als auch thematisch in die Heimat zurück. Der Fokus des Albums auf alltägliche häusliche Geschichten durch das Prisma eines „typischen englischen Mittelklasse-Haushalts“ spiegelt sich in der sparsamen
Instrumentierung - nur Gitarre, Schlagzeug und Gesang - und den sanften, sich windenden Melodien wider. Mit diesem Album, das an seine ersten Solo-Veröffentlichungen vor mehr als einem Jahrzehnt anknüpft, hat Dawson einen Kreis geschlossen: das Ende der Mitte.
Mit diesem sechsten Studioalbum schließt Richard Dawson den Kreis und knüpft an seine ersten Solo-Veröffentlichungen vor mehr als einem Jahrzehnt an!
War The Ruby Cord (2022) eine Studie in üppigen Arrangements und epischem, fantasievollem Songwriting, so kehrt Dawson mit End of the Middle sowohl klanglich als auch thematisch in die Heimat zurück. Der Fokus des Albums auf alltägliche häusliche Geschichten durch das Prisma eines „typischen englischen Mittelklasse-Haushalts“ spiegelt sich in der sparsamen
Instrumentierung - nur Gitarre, Schlagzeug und Gesang - und den sanften, sich windenden Melodien wider. Mit diesem Album, das an seine ersten Solo-Veröffentlichungen vor mehr als einem Jahrzehnt anknüpft, hat Dawson einen Kreis geschlossen: das Ende der Mitte.
Ein verspieltes Album mit klangschönen Träumereien, komponiert für Mandoline und Akkordeon, poetisch und unbändig zugleich. Es ist das erste Mal, dass der stets kreative Komponist speziell für die Mandoline geschrieben hat. Auf dem Album ist auch Vincent Beer-Demander zu hören, dessen Mandoline zu einem Orchester multipliziert wird, um eine einzigartige Klangpalette zu schaffen, die sorgfältig mit dem Akkordeon von Grégory Daltin kombiniert wird.
Mike Patton, der mit Vannier an dem 2019 erschienenen Album 'Corpse Flower' gearbeitet hat, sagt über die Veröffentlichung seines neuen Albums auf Ipecac: „Jean Claude ist ein guter Freund, Mentor und ein wunderbar talentierter und exzellenter Komponist. Eine Legende. Es ist eine große Ehre, mit ihm gearbeitet zu haben. Seine Texte und Arrangements haben eine Vielzahl von Künstlern beeinflusst, und ich kann mich zu den Glücklichen zählen, die seinen Weg gekreuzt haben. Er hat schon bahnbrechende Sachen geschrieben, bevor ich überhaupt geboren wurde. Er hat mich tief beeinflusst und ich bin ihm für immer dankbar und voller Ehrfurcht“.
Jean Claude Vannier, der von der Presse als „the rare bird“ bezeichnet wird, hat in den letzten 60 Jahren unter anderem mit Serge Gainsbourg und Jane Birkin sowie mit Künstlern wie Beck und Sean Lennon zusammengearbeitet. Er hat an unzähligen Soundtracks mitgewirkt, sechs Soloalben veröffentlicht und ist eine Ikone der französischen Popkultur, die für den Eurovision Song Contest komponiert, Videos gedreht, Gemälde ausgestellt, Radiosendungen moderiert und Kurzgeschichten veröffentlicht hat.
"Twilight" ist die kleine Schwester von "Daylight" und laut Produzent Hifi Sean und Sänger David McAlmont ihr bislang bestes Album. "Twilight" ist eine 12 Tracks umfassende Nachtfahrt von der Dämmerung bis zum Morgengrauen, mit allen Momenten dazwischen. Der Opener "The Comedown" ist eine Zusammenarbeit mit The Blessed Madonna, der Titeltrack eine Klangwand mit Chören und das herausragende "Sorry I Made You Cry" ein verzerrter, von Doo-Wop inspirierter Torch-Song.
- Sean: "Ich wollte, dass sich dieses Album so anfühlt, als wäre man in einer dunklen Gedankenwelt und würde gleichzeitig von seinem Lieblingsmenschen umarmt."
- David: "Ich weiß nur, dass wir uns vorgenommen haben, eine kleine Schwester für Daylight zu machen, und am Ende unser bisher bestes Album herausgebracht haben."
"Twilight" ist die kleine Schwester von "Daylight" und laut Produzent Hifi Sean und Sänger David McAlmont ihr bislang bestes Album. "Twilight" ist eine 12 Tracks umfassende Nachtfahrt von der Dämmerung bis zum Morgengrauen, mit allen Momenten dazwischen. Der Opener "The Comedown" ist eine Zusammenarbeit mit The Blessed Madonna, der Titeltrack eine Klangwand mit Chören und das herausragende "Sorry I Made You Cry" ein verzerrter, von Doo-Wop inspirierter Torch-Song.
- Sean: "Ich wollte, dass sich dieses Album so anfühlt, als wäre man in einer dunklen Gedankenwelt und würde gleichzeitig von seinem Lieblingsmenschen umarmt."
- David: "Ich weiß nur, dass wir uns vorgenommen haben, eine kleine Schwester für Daylight zu machen, und am Ende unser bisher bestes Album herausgebracht haben."
Bartees Strange begann die Arbeit an "Horror" in seinem Homestudio. Eine Session mit Yves und Lawrence Rothman (Yves Tumor, Lady Gaga) lieferte das rhythmische und klangliche Rückgrat für große Teile des Albums. Nachdem Bartees Strange Jack Antonoff (Taylor Swift, Lana Del Rey...) kennengelernt hatte und die beiden schnell Freunde wurden, arbeitete Strange an Material für Antonoffs Band Bleachers und Antonoff an "Horror". Die beiden beendeten die Arbeit am Album gemeinsam, indem sie die Songs roh bearbeiteten, editierten, arrangierten und sie in Kleidung kleideten, die Angst einflößt. Während des gesamten Albums legt Strange eine schwierige Wahrheit nach der anderen ab. Auf den 12 neuen Tracks des Albums finden sich genreübergreifende Fäden der Musik, die sein Vater ihm nahegebracht hat - Parliament Funkadelic, Fleetwood Mac, Teddy Pendergrass und Neil Young - die mit Stranges Interesse an Hip-Hop, Country, Indie-Rock und House verschmelzen. Seit dem Release seines 4AD-Debüts "Farm to Table" (2022) spielte Bartees Strange neben eigenen Headline-Touren (und einem Auftritt beim letztjährigen Reeperbahn Festival) im Vorprogramm von Acts wie boygenius, Clairo, Dijon und The National. Während eine Tour zum neuen Album noch angekündigt werden wird, gibt es schon eine Reihe von Release-Shows in 2025 in New York, Los Angeles, Washington D.C. und London. Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Militärvaters und einer Opernsängerin, verlebte Bartees Strange eine Kindheit, die geprägt war von diversen Umzügen bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Später spielte Bartees Strange in Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und der Bewegung für Umweltschutz arbeitete. In letzter Zeit wurde seine Musik auf mehreren populären TV- und Film-Soundtracks verwendet, darunter bei The New Look von Apple TV und I Saw The TV Glow von A24-Studio.
Nach ihrem Debüt und den zwei EPs "In Theory Depression" und "twotwentytwo" veröffentlicht Thala nun ihr bemerkenswertes zweites Full Length Album ,Avalanche" auf Fire Records. Diese Songs, die sich an die zerebralen Emotionen des Shoegaze und Indie-Rock der frühen 90er Jahre anlehnen, sind musikalische Manifeste von tiefen und verwirrenden Gefühlszuständen. "Avalanche" zeigt Thala in dem Moment, in dem der Indie selbstbewusst in einen rauschenden Panorama-Rock ausbricht, ein Statement zum Erwachsenwerden und eine deutliche Weiterentwicklung ihrer bisherigen Arbeit. Das Eröffnungsstück ,1st of the year" ist ein berauschendes Stück der Erkenntnis, dass nicht alles so laufen wird wie geplant, und ist ein Gefühlsausbruch, der eine dunklere Seite ihrer Musik offenbart. Thala ist eine Performerin, die das Leben mit all seinen Abenteuern lebt und mit den Rückchlägen umzugehen weiß. "i don't want u to die" ist eine ehrliche Parabel voller moderner Melancholie, ein befreiendes Stück Indie-Rock, das mit dramatischer Wucht und punktgenauer Präzision daherkommt; "spit it out" ist eine flüchtige Chronik der Rache, die kalt serviert wird, während "tongue-tied & starry-eyed" (featuring Communion-Künstler Sfven) die Einsicht vermittelt, dass man manchmal einfach weiterziehen muss. Thala nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise, wenn "drive song" in ein schlafwandlerisches Plädoyer mit Vintage Cure-ähnlich klingenden Gitarren gleitet, während 'body to you' mit einem herrlich triumphalen Refrain von "it's alright, it's alright" den Einsatz erhöht. Das ist Popmusik, Emo-Pop vielleicht, welche von Strophe zu Refrain aufblüht, ähnlich wie Sharon Van Etten oder hymnische Phoebe Bridgers, mit einem Klangbild, welches zu Weilen an Ethal Cain oder Wolf Alice erinnert. Für Fans von beabadoobee, boygenius, Sharon Van Etten, Wolf Alice und Phoebe Bridgers Ltd 'Avalanche White' Vinyl-LP mit DLC
Nachdem im Rahmen der The Original Source Series bereits Mahlers fünfte Sinfonie veröffentlicht wurde,
folgt nun die Sechste des unschlagbaren Duos Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern. The
Gramophone Classical Music Guide beschreibt die Aufnahme als „eine meisterhafte Leistung von Komponist, Dirigent und Orchester gleichermaßen.“ Gemixt und geschnitten von den originalen 8-Spur Bändern
sorgt diese Ausgabe für ein atemberaubendes Hörerlebnis höchster analoger Klangqualität.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Skrjabins »Poème de l’extase« steht heute stellvertretend für alles, was er als Komponist hervorgebracht
hat. Die Überdimensionierung seiner Kompositionen überfällt den Hörer geradezu. Der Schriftsteller Boris
Pasternak bekennt: „Ich konnte diese Musik nicht ohne Tränen hören“.
Sehr viel irdischere Freuden und Schmerzen beschreibt Tschaikowsky in seiner Fantasie-Ouvertüre »Romeo
und Julia«. Balakirew hatte den Komponisten auf Shakespeares Tragödie aufmerksam gemacht. Aus
Dankbarkeit widmete ihm Tschaikowsky die Partitur.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
"BACH“ von Tim Allhoff ist eine tiefgehende musikalische Reise in die Welt von Johann Sebastian Bach. Allhoff, bekannt für seine meisterhafte Technik und emotionale Ausdruckskraft, interpretiert die Werke des Barockgenies mit frischem, zeitgenössischem Ansatz. Die Aufnahme vereint historische Authentizität mit modernem Klang, und bietet sowohl eingefl eischten Bach-Fans als auch neuen Hörern ein fesselndes Hörerlebnis.
Orange/rot/schwarzes Vinyl, limitiert auf 300 Exemplare. Mit SOUNDS OF NEW SOMA erleben wir Neo-Krautrock in einer Form, die zugleich vertraut und völlig neuartig ist. Auf dem neuen Album nimmt uns das das Duo mit auf die unbestimmte Reise des Wissenschaftlers Sam Buckett in die unendlichen Weiten des Kosmos - sowohl des äußeren als auch des inneren. Thematisiert wird die Geschichte von Sam Buckett, einem US-Wissenschaftler, der bereits in den 1920er Jahren an der Möglichkeit der bemannten Raumfahrt forschte. THE STORY OF SAM BUCKETT geht dabeiüber die üblichen Genre- Grenzen hinaus: Ihre Musik ist eine Hommage an die Wegbereiter des Krautrocks, wie Neu!, Can und Tangerine Dream, und gleichzeitig ein Ausblick in die Zukunft des Genres. In ihrer klanglichen Alchemie verschmelzen Einflüsse aus Psychedelic, Ambient und Space-Rock zu einem einzigartigen Sound, der tief in die Sinne eindringt und eine nahezu tranceartige Atmosphäre erzeugt.
"Wien - die Stadt mit dem wahrscheinlich schönsten Namen. Allein der Klang ist schon Musik." (Andreas Dorau) Grund genug, der österreichischen Hauptstadt ein ganzes Album zu widmen. Die Idee dafür entstand, als Dorau gemeinsam mit zwei Freunden an einem Stadtplan Lübecks arbeitete und dessen brachliegende Geschichten abseits der üblichen Attraktionen erforschte. In Dorau entflammte die Faszination für das Porträtieren einer Stadt aus der Sicht des unvoreingenommenen Touristen, des Besuchers und Außenstehenden. Musikalisch spannt das Album einen weiten Bogen und bietet sowohl wunderschöne Pop-Momente ("Der Regen in Wien"), knarzigen Kawaii-Minimalismus zusammen mit der Kölnerin Stefanie Schrank ("Lass uns spazieren gehen") aber auch Stücke, die sich in ihrem Charakter jeder Einordnung entziehen ("Alles ist gleich"). "Wien" ist somit nicht das erwartbare Album, das der Titel zunächst vermuten lässt. Vielmehr bietet die Platte Einblicke in Andreas Doraus" persönlichen Zugang zur Stadt, die zuweilen auch ein schwierig-schmieriges Verhältnis offenbaren. Und während Popmusik aus und über Österreich im Grunde schon bei Mozart und Schönberg begann, ist Pop aus Deutschland über Österreich vermutlich eher eine Neuerung. Wenn es dann auch noch ein norddeutscher Musiker ist, der ein monothematisches Album über die österreichische Hauptstadt macht, drängt sich fast zwangsläufig die Frage auf: Ist das schon Austro-Pop?
"Wien - die Stadt mit dem wahrscheinlich schönsten Namen. Allein der Klang ist schon Musik." (Andreas Dorau) Grund genug, der österreichischen Hauptstadt ein ganzes Album zu widmen. Die Idee dafür entstand, als Dorau gemeinsam mit zwei Freunden an einem Stadtplan Lübecks arbeitete und dessen brachliegende Geschichten abseits der üblichen Attraktionen erforschte. In Dorau entflammte die Faszination für das Porträtieren einer Stadt aus der Sicht des unvoreingenommenen Touristen, des Besuchers und Außenstehenden. Musikalisch spannt das Album einen weiten Bogen und bietet sowohl wunderschöne Pop-Momente ("Der Regen in Wien"), knarzigen Kawaii-Minimalismus zusammen mit der Kölnerin Stefanie Schrank ("Lass uns spazieren gehen") aber auch Stücke, die sich in ihrem Charakter jeder Einordnung entziehen ("Alles ist gleich"). "Wien" ist somit nicht das erwartbare Album, das der Titel zunächst vermuten lässt. Vielmehr bietet die Platte Einblicke in Andreas Doraus" persönlichen Zugang zur Stadt, die zuweilen auch ein schwierig-schmieriges Verhältnis offenbaren. Und während Popmusik aus und über Österreich im Grunde schon bei Mozart und Schönberg begann, ist Pop aus Deutschland über Österreich vermutlich eher eine Neuerung. Wenn es dann auch noch ein norddeutscher Musiker ist, der ein monothematisches Album über die österreichische Hauptstadt macht, drängt sich fast zwangsläufig die Frage auf: Ist das schon Austro-Pop?
Ben Lukas Boysens neues Album, Alta Ripa, bedeutet eine seismische Verschiebung in seiner künstlerischen Reise. Es greift die grundlegenden Impulse seiner Jugend auf, die inmitten der ruhigen Schönheit des ländlichen Deutschlands geprägt wurden - eine bukolische Kulisse, in der seine kreative Palette aufblühte. Doch erst sein Umzug nach Berlin in den frühen 2000er Jahren elektrisierte seinen Sound und ließ ihn mit der pulsierenden Energie der Stadt und den vielfältigen kulturellen Einflüssen verschmelzen. Alta Ripa fängt diese transformative Erfahrung ein, indem es die introspektiven Melodien seiner ländlichen Anfänge mit den kühnen, experimentellen Klängen der pulsierenden elektronischen Musikszene Berlins vermischt. Dieses Album ist ein Zeugnis von Boysens Entwicklung und zeigt, wie geografische Verschiebungen den künstlerischen Ausdruck tiefgreifend prägen können.
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Nach seiner "Heimischen Gefilde" CD vor zwei Jahren auf TRAUM, die den Preis der deutschen
Schallplatten Kritik gewann und als erste CD mit Moderation in die Techno-Geschichte einging, hat Eulberg
jetzt mit klarem Ziel vor Augen ein Album geschrieben, bei dem er alle Facetten elektronischer Musik ins
Visier genommen hat.
"Diorma" ist somit wieder etwas völlig eigenständiges und neues, eine Rückführung in den Urzustand
Eulbergscher Klangkunst und das mit höchstem Anspruch und zeitgemäßem Sound-Kolorit
Played by... Monika Kruse, Sebastien Leger, Gregor Tresher, DJ Sasha, Mauro Picotto, Alexi Delano, Ryan Davis, Marc Marzenit, Max Cooper, Morris Cowan, Steve Lawler, Fra Soler, Mihalis Safras, Igor Tchkotoua (pig and dan), Paco Osuna, Sebbo Suckfuell, Ekkohaus, Deepgroove, Tom Wax, Alland Byallo,
Grünbox, Scott Byrne, Axel Bartsch, SQL, Taster Peter, Goldfish & Der Dulz, Intu:itiv, Beatamines, Freska, Zidan, Sebastian Russell
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Faye Webster hat heute ihr neues Album “Underdressed At The Symphony” für den 01. März 2024 bei Secretly Canadian angekündigt und teilt gleichzeitig ihre neue Single “Lego Ring (feat. Lil Yachty)”.
Eine Art Unbeschwertheit, allerdings mit melancholischem Rückgrat, ist die treibende Kraft hinter dem Song, auf dem Atlanta-Multikünstler Lil Yachty zu hören ist.
Im zugehörigen Musikvideo spielen Faye und Yachty ein Videospiel, bei dem Fans die Möglichkeit haben, über diesen Link mitzuspielen.
Faye Webster - “Lego Ring (feat. Lil Yachty)” (Official Video)
Die Songs von Faye Webster sind ein direkter Draht zum menschlichen Unbewussten, und "Underdressed at the Symphony" dokumentiert, was passiert, wenn man beginnt, aus den Trümmern der alten Routinen ein neues Selbst aufzubauen. Schon ihre zuvor veröffentlichten Songs "But Not Kiss" und "Lifetime" zeigen das selten erforschte Gebiet emotionaler Intimität, in dem Verlangen und Leidenschaft im Konflikt mit Trost, Verständnis und sogar platonischer Liebe stehen. Diese Themen finden sich in “Underdressed at the Symphony” wieder, zusammen mit hyper-spezifischen Symbolen, die ein Bild von Websters Leben zeichnen, wie z.B. "eBay Purchase History" oder die Objekte, die sie bei "Lego Ring"begehrt.
“Underdressed at the Symphony” wurde mit ihrer langjährigen Band in den Sonic Ranch Studios in Texas aufgenommen und schwelgt in Experimentierfreudigkeit, Verspieltheit und Abenteuerlust. Vocoder-Momente, Schnörkel eines Orchesters, gruselige Harmonien und Synthesizer kommen zum Vorschein, ohne die räumliche Qualität von Websters früherer Musik zu beeinträchtigen, sodass ihre Texte nach wie vor genügend Raum haben, mit zusätzlichen Bedeutungsebenen an die Oberfläche sprudeln. Matt „Pistol“ Stoessels Pedal Steel-Klänge sorgen für genau den richtigen Schimmer, während Nels Cline von Wilco seine unbestreitbar gefühlvollen Fingerfertigkeiten zu einer Reihe von Songs beisteuert. Das Zusammenkauern an der buchstäblichen Grenze zwischen den USA und Mexiko bot den Musiker*innen Raum zum Isolieren, Konzentrieren und Experimentieren. Alle Songs auf diesem Album sind Live-Aufnahmen, von denen einige bereits beim ersten oder zweiten Take aufgenommen wurden und Websters Talent zeigen, aus einem ganz bestimmten, scheinbar kleinen Moment eine universelle Erfahrung zu ziehen.
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Der UK-Postpunk-Geheimtipp des noch jungen Jahres!
Produziert von UK-Indie-Produzenten-Legende Dan Carey, der schon lange mit Heartworms zusammenarbeitet, verbindet 'Glutton For Punishment' die treibenden, motorischen Tendenzen der Gothic-Urgesteine Depeche Mode mit der lyrischen Gewandtheit von PJ Harvey und den schrägen Rhythmen von LCD Soundsystem zu einem kraftvollen Klanggewitter.
36 Jahre nach dem Fall der Mauer, präsentieren Dirk Zöllner (Die Zöllner) und Manuel Schmid (Stern-Combo Meißen) die schönsten Balladen aus dem
Land vor unserer Zeit. Keine Nostalgie Show, sondern Pflege eines hochwertigen Kulturerbes. Ein opulentes klangliches Erlebnis mit zwei Sängern,
zwei Klavieren, Saxophon, Gitarre. Lieder von Lift, Karat, Biege, Bartzsch, Bicking und Lakomy. Sänger und Pianist Manuel Schmid sorgt auch mit
eigenen Alben in der deutschsprachigen Musikszene für Aufsehen und hat 2024 mit der EP „Die Himmelsscheibe von Nebra“ die Stern-Combo Meißen
wieder in aller Munde gebracht. Saxophonist Marek Arnold ist in der internationalen Progressive-Rock Szene längst eine feste Größe und hat
gemeinsame Alben mit Steve Hackett (GENESIS), Jon Anderson (YES) oder Derek Sherinian (DREAM THEATER) veröffentlicht. Das vorliegende
Konzertmitschnitt wurde von ihm bearbeitet und gemixt. Sänger Dirk Zöllner und der Pianist André Gensicke arbeiten seit November 1987 zusammen
und gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“. Sechzehn Alben erschienen in den vergangenen 35 Jahren. Zöllner veröffentlichte außerdem
vier Bücher und engagiert sich als Kolumnist der „Freien Presse“ für einen friedvollen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Raue und das Weiche,
das Improvisierte und das Klare – schon mehrfach kam es zur Symbiose der sehr unterschiedlichen Stimmen von Dirk Zöllner und Manuel Schmid. In
Zeiten von Corona veröffentlichten die beiden ein Wohnzimmerkonzert mit besagtem Liedgut. 2024 wurde die Symbiose nun live erlebbar und als
Mitschnittfestgehalten.
„Michael Tilson Thomas’ Aufnahme von Tschaikowskys erster Sinfonie galt lange Zeit als die beste, weil
sie die Partitur ‚ballettartig‘ behandelt. Und in der Tat gibt es ein Element der Tanzbarkeit in seinen Tempi
sowie einen unwiderstehlich natürlichen Fluss in seiner Handhabung der Übergänge. Thomas lässt den
träumerischen zweiten Satz wie ein gefühlvolles Wiegenlied klingen, wozu das reich strukturierte Streicherspiel des Boston Symphony nicht wenig beiträgt.“ – Classics Today
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Mozarts monumentales und berührendes Requiem, ein Werk mit der Aura dramatischer Endzeitlichkeit, dirigiert von Karl Böhm, einem der besten Mozart-Exegeten des 20. Jahrhunderts. Seine klare, aber dennoch
hingebungsvolle Sicht auf Mozart führt, gepaart mit den Wiener Philharmonikern und einem exzellenten
Solisten-Quartett (Edith Mathis, Julia Hamari, Wielaw Ochman, Karl Ridderbusch), zu einer außergewöhnlichen Interpretation des Requiems.
Zur Verbesserung der Audioqualität wurde das Werk neu verteilt auf 2 LPs.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
The long-awaited new full-length from legendary electronic pioneers THE ORB with cover design from iconic graphic wizards THE DESIGNERS REPUBLIC • A fascinating sonic journey over four epic tracks, constantly switching between psychedelic flourishes and beat-driven focus
Veritable pioneers of electronic music, iconic act THE ORB returns to Kompakt with the new full-length MOONBUILDING 2703 AD - another major slice of psychedelic synth bliss, obscure loops and deep ambient textures tossed in swinging breakbeats and powerful basslines. Installing a forward momentum rather unusual for a genre-defying project like this, the latest effort from masterminds Alex Paterson and Thomas Fehlmann follows their 2005 album success on Kompakt, the cheekily named "Okie Dokie It's The Orb On Kompakt" (KOMPAKT CD 45), as well as several contributions to our Speicher and Pop Ambient series - but more importantly, it finds the legendary duo at the peak of its creativity, ringing in another essential phase in what can only be called a ground-breaking career.
True to form, the new offering MOONBUILDING 2703 AD features a small track list, but turns each one of its four cuts into a mini epic in its own right. Opener GOD'S MIRRORBALL hits the ground floating, employing a handful of cozy statics to great effect before finally discharging into an intricate mosaic of atmospheric melodic sketches and gripping rhythms. With a hypnotic runtime of more than 14 minutes, it immediately establishes a blueprint for the other album tracks to follow, perfectly illustrating the vast extent of the artists' vision and their impressive skills in luring in listeners - welcome to THE ORB's sonic labyrinth, where nothing is what it seems and the unexpected waits just around the corner.
Likewise, follow-up track MOONSCAPES 2703 BC presents itself as a uniquely versatile affair sitting comfortably between ambient flourishes and beat-driven focus, holding as many twists and turns as a caper movie, but carefully grounding every single one of its cliffhangers in its impeccable flow. With a runtime of approximately 9 minutes, LUNAR CAVES is the shortest jam of the bunch - and also the most ethereal, keeping its rhythmic content to a bare, pulse-like minimum and opting for enticing, freewheeling synth textures instead. Album closer and title cut MOONBUILDING 2703 AD introduces a surprisingly jazzy vibe mingling rather well with the wealth of electronic tricks up its sleeve - even indulging in abrasive bass sweeps and a breathtaking multitude of different rhythm sections constantly switching places. It's a fitting closing act for a full-length as multifaceted as this, as idiosyncratic as possible and as muscling as needed.
• Das langerwartete neue Album der legendären Elektronikpioniere THE ORB mit einem Coverdesign der gefeierten Graphikschmiede THE DESIGNERS REBUBLIC • Eine faszinierende Klangreise über vier epische Tracks hinweg, permanent zwischen psychedelischen Schlüsselreizen und beatgetriebenem Fokus changierend
Mit THE ORB kehren echte Pioniere der elektronischen Musik zu Kompakt zurück - der Langspieler MOONBUILDING 2703 AD präsentiert erneut einen grossen Wurf in Richtung psychedelischen Synthie-Segens, obskurer Loops und porentiefer Ambient-Texturen, geschwenkt in schwungvollen Breakbeats und wirkmächtigen Basslines. Mit einem für genresprengende Projekte wie diesem hier eher unüblichen Vorwärtsdrang beerbt das neue Album von den Großmeistern Alex Paterson und Thomas Fehlmann ihren 2005er Erfolg auf Kompakt, das augenzwinkernd benannte "Okie Dokie It's The Orb On Kompakt" (KOMPAKT CD 45), sowie einige Beiträge zu unseren Speicher- und Pop-Ambient-Serien - viel wichtiger allerdings, daß wir das legendäre Duo auf der Höhe ihrer Schaffenskraft antreffen, eine neue wesentliche Phase einläutend in einer Laufbahn, die nur als bahnbrechend bezeichnet werden kann.
In bekannter Manier hat das neue Werk MOONBUILDING 2703 AD eine eher kleine Tracklist vorzuweisen, baut dafür aber jeden seiner vier Tracks zu Mini-Epen von eigenem Recht um. Der Eröffnungsakt GOD'S MIRRORBALL schwebt einem da vor Ohren, zuerst nur mit einer Handvoll gemütlichen Rauschens bewaffnet, später dann in ein feingliedriges Mosaik von atmosphärischen Melodieskizzen und mitreissenden Rhythmen explodierend. Mit einer hypnotisierenden Lauflänge von über 14 Minuten etabliert das Stück die Blaupause für die folgenden Ereignisse, perfekt die enorme Reichweite der künstlerischen Vision und ihre Fähigkeit zur massenhaften Verführung nichtsahnender Tänzer illustrierend - willkommen in THE ORB's Klanglabyrinth, wo nichts ist wie es scheint und das Unerwartete um jede Ecke lauert.
Ähnlich präsentiert sich der Folgetrack MOONSCAPES 2703 BC als einzigartig vielseitige Angelegenheit, bequem zwischen ambienten Ornamenten und beatgetriebenem Fokus sitzend und mit sovielen Drehungen und Wendungen wie ein Gaunerfilm - doch stets seine Cliffhanger im makellosen Flow erdend. Ein wenig über 9 Minuten lang, ist LUNAR CAVES der kürzeste Entwurf in der Gruppe - und auch der ätherischste, hält er doch die Rhythmusanteile auf einem puls-ähnlichem Minimum und optiert stattdessen für freilaufende Synthie-Texturen. Das letzte Kapitel des Albums schließlich ist auch der Titeltrack: MOONBUILDING 2703 AD besitzt eine überraschend jazzige Note, die sich ziemlich gut in den Reichtum an elektronischen Tricks einfügt, welche hier aus dem Ärmel geschüttelt werden - sogar in rauem Bass schwelgend und eine atemberaubende Vielfalt an Rhythmussektionen aufrufend, die ständig die Plätze tauschen. Es ist ein passender Abschluss für ein derart facettenreiches Album, so idiosynkratisch wie möglich und so anschiebend wie nötig.
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2019 feiert das Blue-Note-Label seinen 80. Geburtstag. Unter den Aktivitäten des Jahres findet sich
auch eine für Vinyl-Fans besonders interessante: die "Tone Poet Audiophile Vinyl Reissue Series".
Man nennt ihn den 'Klangpoeten': Joe Harley, Mitbegründer und Koproduzent des renommierten
amerikanischen Vinyl-Labels und Mail-Orders 'Music Matters'. Zum Jubiläum wurde er jetzt von Blue
Note beauftragt, ausgesuchte Alben für eine exklusiven LP-Edition zusammenstellen. Diese rein
analogen Reissues werden von den originalen Masterbändern von Kevin Gray (Cohearent Audio) neu
gemastert und bei Record Technology Incorporated (RTI) in 180g-Vinyl gepresst. Die Originalcover
werden als hochwertige, schwere Tip-on-Sleeves faksimiliert. Zu den von Joe Harley handverlesenen
Aufnahmen werden für ihre Aufnahmequalität berühmte Blue-Note-Klassiker, aber auch
herausragende aktuelle Einspielungen gehören.
Die ersten beiden Alben der Serie sind besondere "Blue-Note-Leckerli": Wayne Shorters 'Etcetera'
und Chick Coreas 'Now He Sings, Now He Sobs'.
Ausstattung: 180g-Pressung, neues Remaster von den Analogbändern, keine digitalen
Fertigungsschritte, schwere Tip-on-Hüllen
THE WORLD OF HANS ZIMMER - PART II: A NEW DIMENSION ist die mit Spannung erwartete Fortsetzung des Erfolgsalbums The World of Hans Zimmer - A Symphonic Celebration von 2019. Dafür hat Hans Zimmer neue, klangmalerische Orchestersuiten komponiert, die auf vielen weiteren seiner ikonischen Soundtracks basieren. Höhepunkte des über zwei Stunden Musik umfassenden Doppelalbums sind die wie ein Cellokonzert angelegte Suite von No Time to Die, das elegische A Time of Quiet Between the Storms aus Dune II oder die epische Orchestersuite von The Prince of Egypt. Darüber hinaus können sich Fans über eine einzigartige neue Version von The Rock freuen - einem der großen Hans Zimmer Klassiker aus den 90er Jahren. Auf THE WORLD OF HANS ZIMMER - PART II: A NEW DIMENSION versammelt Hans Zimmer ein herausragendes Ensemble von Solist*Innen. Darunter die Sänger*Innen Lebo M, Lisa Gerrard, Gan-ya Ben-gur Akselrod und Nokukhanya Dlamini, der Multi-Holzbläser Pedro Eustache, Bassist Juan García-Herreros, Gitarrist Alexios Anest, Pianistin Eliane Correa, Cellistin Mariko Muranaka, Violinistin Rusanda Panfili sowie die Percussionisten Aleksandra Šuklar, Luis Ribeiro und Lucy Landymore. Diese spielen gemeinsam mit dem Odessa Orchestra & Friends und dem Nairobi Chamber Choir unter der Leitung von Dirigent Gavin Greenaway.Part 1 Man of Steel SuiteDriving (Miss Daisy) SuiteThe Rock SuiteNo Time To Die Suite Interstellar Suite Dune II SuiteThe Prince of Egypt SuiteWonder Woman SuiteSherlock Holmes SuiteInception SuitePart 2The Dark Knight SuiteGladiator SuitePearl Harbor SuiteKung Fu Panda SuitePower of One: Mother AfricaThe Lion King SuitePirates of the Caribbean Suite
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Obwohl Rüdiger in den siebziger Jahren als Mitglied einer lokalen Beatgruppe beeindruckte, drängte ihn die zunehmende Beschäftigung mit Künstlern wie Neu!, Tangerine Dream, Reich und Riley in Richtung Elektronik und Experimentalmusik, ein Stil, der besser zu seinem einsamen Temperament passte. Auf der Suche nach klanglichem Ausdruck überwand er seine mangelnden elektrischen Kenntnisse und lötete mutig weiter, um Orgeln, Effektgeräte und selbstgebaute Effektgeräte und selbstgebaute modulare Systeme, die alle im Dienste seines spezifischen Sounds stehen. Was genau ist nun der Sound von Synrise"? Ausgewählt aus seinen ersten vier Veröffentlichungen, "Queen of Saba" (1981), "Silver Steps" (1981), "Wonderflower" (1982) und "Earthrise" (1983), bietet dieses Septett Sci-Fi-Hymnen und Sinuswellen-Requiems, nebulöse kosmische Collagen aus schnarrenden Rhythmusboxen, gurgelnden Sequenzen und synthetisierten Chören. Obwohl sie ursprünglich auf vier verschiedenen Kassetten veröffentlicht wurden, gehören diese sieben Tracks alle zum selben Klanguniversum - nur nicht zu dem, in dem wir leben.
Auf ihrem neuen Werk schafft das Duo einen intimen Zufluchtsort durch Musik. Hier geht es nicht um ein physisches Ziel, sondern um einen Geisteszustand, einen Zufluchtsort für Reflexion und Konzentration inmitten des Lärms des modernen Lebens. Gemeinsam mit Jörg Brinkmann (Cello) und Paul Heller (Saxophon) schaffen sie eine intime, herzliche Klangwelt, die echte Verbundenheit zelebriert und den Zuhörer auf eine musikalische Reise abseits von Ablenkungen einlädt, die Klarheit und Ruhe bietet.