Die italienische Power-Metal Band Die For My Sins präsentieren Ihr Debütalbum 'Scream'. Featuring Ralf Scheepers (Primal Fear, ex Gamma Ray u.a.) am Mikro, als Session-Sänger! Klingt wie Judas Priest, Gamma Ray oder Primal Fear.
Dennis Bovells produktive und vielseitige Karriere umfasst ein riesiges Spektrum an Musik: von Dub Poetry über Lovers Rock und Post-Punk bis hin zu Disco, Pop und mehr. Seine Produktionsarbeit umfasst so unterschiedliche Persönlichkeiten wie The Slits, I Roy, Maximum Joy, Fela Kuti, The Pop Group, Janet Kay, Saada Bonaire, Orange Juice, Golden Teacher, Steel Pulse und mehr.
Diese Zusammenstellung konzentriert sich auf die Zeit während und unmittelbar nach Bovells Engagement beim Jah Sufferer Sound System und gräbt tief, um deepe Cuts und weniger bekannte Versions zu finden, hauptsächlich aus den Jahren 1976-1980, samt eines umwerfenden und weniger bekannten Dub des ikonischen Tracks "Silly Games". Sorgfältig restauriert und remastered bei Dubplates & Mastering in Berlin, sodass diese Jahrzehnte alten Tracks makellos und dynamisch klingen und so angeordnet sind, dass sie den Hörer auf eine Reise durch Bovells Produktions- und Arrangement-Genie mitnehmen.
Die beiliegenden Sleevenotes sind das Ergebnis eines langen Gesprächs mit Dennis über diese Zeit seines Lebens, mit Erinnerungen an jeden einzelnen Track und faszinierenden biografischen Anmerkungen. Die Vinyl- und CD-Versionen weisen unterschiedliche Cover auf, wobei jedes Format ein einzigartiges Foto von Syd Shelton verwendet.
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Retro Soul entstand zu einem Zeitpunkt, als Soulmusik ihren Höhepunkt erreichte. Damals waren die Pioniere der 60er Jahre so weit gereift, dass sie die Erfahrungen des letzten Jahrzehnts nutzen konnten, um eine unglaubliche Fusion zu schaffen, die R&B, Gospel, Funk und Jazz mischte, sie mit anspruchsvollen Arrangements ausstattete, die es den Zuhörern ermöglichten, in ihrer Tiefe zu schwelgen und zu ihrem Beat zu tanzen. Die 12 Titel auf 'This Is Retro Soul' sind ein Einstieg in diese mythische Welt, die Bilder von Schlaghosen, Halston-Kleidern, Cadillacs und Frisuren mit Umfang von Raumhelmen heraufbeschwört. Doch die Musik folgt keinen simplen Klischees, egal ob sie von internationalen Superstars wie Isaac Hayes und Millie Jackson, oder Kulthelden wie George Jackson bzw. Darrow Fletcher stammt. Auch hier klassisch, schwarzes Vinyl!
Sechzehn Jahre sind zwar vergangen, seit Isaac Hayes im Alter von nur 65 Jahren viel zu früh verstarb, aber er bleibt einer der beliebtesten und kultigsten Singer/Songwriter/Arrangeure in der Geschichte der Soul-Musik. Die Alben, die Hayes für Stax' Enterprise-Label produzierte, bleiben der Maßstab in Sachen "Symphonic Soul" und klingen auch heute noch genauso atemberaubend brillant wie damals, als sie neu veröffentlicht wurden. Hayes gehörte nicht nur zu einer kleinen Gruppe von Künstlern, die das Wachstum des Soul-Album-Marktes ('Hot Buttered Soul') vorangetrieben haben, sondern war auch ein durchweg erfolgreicher Single-Künstler, der zwischen 1969 und 1976 sechzehn aufeinanderfolgende Singles in den R&B-Charts platzierte - die meisten davon schafften es auch in die Pop-Szene. Die größten Hits wurden bereits früher in Anthologien zusammengestellt, aber 'Hot Buttered Singles' ist die Compilation, die die A- und B-Seiten aller 45er von Hayes aus der "Yellow Stax"-Ära in chronologischer Reihenfolge und in ihren Original-Singleversionen präsentiert. Einige davon sind zuvor noch nie auf CD erschienen. Viele dieser famosen Soul-Tracks gehören zu seinen beliebtesten Aufnahmen, die auch das Soul- und Pop-Radio revolutionierten, darunter das mit Wah-Wah-Intro befeuerte 'Theme From Shaft', 'The Look Of Love', 'Never Can Say Goodbye', 'Walk On By' oder 'By The Time I Get To Phoenix' aus der Feder von Jimmy Webb.
Ausführlich kommentiert und schön illustriert im Booklet und auf CD sowie Doppelvinyl erhältlich!
Die Fortsetzung der Isaac Hayes' Single-Geschichte bis 1977 mit allen frühen Singles auf Ikes eigenem HBS-Label erscheint 2025.
IV ist das 4. Studioalbum von Godsmack und die zweite Nummer 1 in Folge. Durch die Zusammenarbeit mit Andy Johns, dem Engineer/Produzenten von Led Zeppelin, entstand ein härter klingender, aber
melodischerer Godsmack Sound. Dieses Album ist ein persönlicher Erfolg für die Band und enthält ihre
vierte Nummer-1-Single und Rock-Hymne „Speak“ sowie die Top-10-Hits „Shinedown“ und „The Enemy“.
Neu gemastert und endlich auf 2LP Vinyl veröffentlicht!
"In Decay" bietet eine faszinierende, alternative Route für die idiosynkratische Reise des Produzenten SETH HALEY aus New Jersey - aka COM TRUISE -durch die Geschichte der elektronischen Musik. Als Compilation bisher unveröffentlichter, früher Aufnahmen umfasst ,In Decay" 13 Titel, die bisher nur als Online-Demos erhältlich waren und gänzlich ungehörte Titel, die aus der Zeit vor Haleys offiziellen Veröffentlichungen stammen - sein Debüt, die ,Cyanide Sesterz" EP, ihr Nachfolger, das Langspiel-Album ,Galactic Melt" und die ,Fairlight" EP aus dem letzten Jahr. Während die 80er Synth Sounds, die flexiblen Basslinien und Sci-Fi Aromen, die Haleys spätere Arbeiten prägen, hier schon unverkennbar sind, bleibt ,In Decay" aber auch vollwertig als für sich stehendes Album und gleichzeitig ein Einblick in die Entwicklung des einzigartigen COM TRUISE Sounds. Der Produzent erforscht eine ganze Reihe von Soundfacetten, von 8-bit inspiriertem Experimentalismus zu eindeutig tanzbaren Beats - oft innerhalb nur eines einzigen Songs. ,Controlpop" zum Beispiel kündigt sich selbst mit einem Intro an, das nach einem Commodore 64, der mit einem Hammer geschlagen wird, klingt, um sich dann zu einem langsamen flüssigen Synth. Funk weiter zu entwickeln, der an ,Galactic Melt" Highlights wie ,VHS Sex" und ,Flightwave" erinnert. Die langsam schwelende Dance Vibe wird von vielen anderen Tracks geteilt - wie zum Beispiel von ,Colorvision" und ,Yxes" - während HALEY das Tempo an anderen Stellen drosselt und die psychedelischen, kosmischen Abschweifungen von Ahnen wie TANGERINE DREAM und POPOL VUH beschwört. ,Dreambender" klingt nach einem Soundtrack zu einer Reise in unerforschte digitale Zwischenräume, während ,Video Arcade" eine wirr steigende und fallende Bassline sein Eigen nennt - ein Song wie eine Fahrt auf einer Achterbahn der virtuellen Realität. Wie jedes Werk HALEYs ist auch "In Decay" eine Pforte zu einer seltsamen, digitalen Parallelwelt - einem Ort, der aus bekannten und doch durch und durch frischen Klängen konstruiert ist; ein Ort, den es zu besuchen lohnt.
Zum ersten Mal seit 2021 wird Pipe-eye, der australische Musiker, Sänger und Songwriter Cook Craig,
eine brandneue LP veröffentlichen. Das Album mit dem Titel „Pipe-defy“ soll am 18. Oktober erscheinen,
wobei die erste Single „Lords Of Lithium“ einen ersten Vorgeschmack auf das gibt, was noch kommen
wird.
Mit Anspielungen auf die ehrwürdigen Einflüsse von Funk und Synthie-Dance-Klassikern der 70er/80er
Jahre stellt Pipe-defy eine stilistische Abkehr von seinen früheren Alben dar. Craig erklärt, dass er seine
Einflüsse auf dem Ärmel trägt: „Ungefähr zu der Zeit, als ich anfing, Songs für das Album zu schreiben,
schenkte mir meine Mutter einen Haufen alter CDs aus meiner frühen Teenagerzeit, die ich seit Ewigkeiten
nicht mehr angehört hatte. Da waren haufenweise Grandmaster Flash, Herbie Hancock, Zapp, Stevie
Wonder und andere Sachen dabei. Als ich weiter Songs schrieb, fingen sie irgendwie an, so zu klingen...
also denke ich, dass das irgendwie eine alte Besessenheit von diesem Musikstil in mir ausgelöst hat.“ Dies
wird besonders deutlich, da jeder Track den Hörer dazu einlädt, sich in einem Teppich aus hypnotischen
Synthie-Rhythmen, beruhigenden Orchester-Hits und mit den Füßen wippenden, mit den Knien schlagenden
und mit den Händen klatschenden Grooves zu verlieren.
Pipe-defy ist ein Beweis für Craigs Entschlossenheit, mit jeder neuen Veröffentlichung eine neue Ästhetik
zu erforschen und sein Bestreben, neue Wege beim Songwriting zu gehen, weiter zu verfolgen.
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Die Pop-Punk-Band State Champ kündigt ihr fünftes Album an:
Das sebstbetitelte Album State Champs sprudelt mit der Energie von The Finer Things (2013), Around the World and Back (2015) und Living Proof
(2018). Es baut auf der Grundlage von Kings of the New Age (2022) auf. Das geliebte Post-Pandemic-Album bewies, dass die Band überleben wird.
State Champs lässt sie nun aufblühen.
Songs wie „Silver Cloud“, „Clueless“, „Sobering“, „Tight Grip“, „I Still Want To“ und „Golden Years“ explodieren mit energiegeladener,
leidenschaftlicher und klug konstruierter Präzision. Obwohl die Produktion groß, fett und ausgefeilt ist, klingt sie dennoch wie eine Band, die
zusammen in einem Raum sitzt oder die Bühne teilt.
Zur Feier des 30-jährigen Jubiläums von The Charlatans drittem Album "Up To Our Hips" gibt es ab dem 08.11.2024 eine erweiterte Neuauflage der Platte. Das Set wird als 2LP, 2CD und digital erhältlich sein und neben dem Originalalbum zehn Bonus-Songs enthalten, darunter Live-Tracks und seltene Mixe. Das Album kommt mit einem neuen von Nik Void gestalteten Artwork und wird als petrolblaues Bio-Vinyl gepresst. Mit dem Album "Up To Our Hips", das 1994 erschien, schlug die Band eine neue Richtung ein. Es grenzt sich von den beiden Vorgängeralben ab, die wesentlich poppiger waren, klingt dunkler, schwerer und bedient sich vermehrt an Orgelklängen. Die Band hörte zur Zeit der Entstehung viel Musik von Künstlern wie Small Faces, The Beatles und Dylan und schaute David-Lynch-Filme. Zur gleichen Zeit gab es einige interne Schwierigkeiten. Viele Lyrics spiegeln diese Unruhe wider. The Charlatans, bekannt für ihre markante Mischung aus Hammond-Orgeln und Northern UK Soul, treibenden Gitarren und Tim Burgess" sehnsüchtiger Stimme, bleiben eine der prägenden Brit-Pop Bands der letzten Dekaden. Seit 1989 veröffentlicht die Band regelmäßig Alben, von denen drei die Spitze der britischen Charts erreichten. Trotz zahlreicher Herausforderungen - Nervenzusammenbrüche, Suchtprobleme, damit einhergehende Geldprobleme und der tragische Verlust zweier Gründungsmitglieder - haben The Charlatans sich immer wieder neu erfunden und erfolgreich Musik veröffentlicht.
Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung legen uns
die deutschen Melodic/Celtic Death Metaller von SUIDAKRA
ihr 15. Studioalbum vor! Musikalisch besinnt sich die Band mit
den vorliegenden 11 Tracks augenscheinlich auf ihre
Anfangsjahre, denn zweifellos wird DarkanakraD von
melodischen Death Metal Anteilen dominiert, vollzieht dabei
aber gleichzeitig auch eine Weiterentwicklung. Das Album,
dessen Titel übersetzt soviel wie „Armageddon“ bedeutet,
klingt so frisch und kraftvoll als wäre die Band einem
Jungbrunnen entsprungen und schließt die „Realms Of Odoric
“ Trilogie, die 2016 mit dem gleichnamigen Album begann,
ab.
Auch andere Kreise schließen sich, denn die 11 Songs,
erstmals selbst im eigenen GHA Studio in Würzburg von
Mastermind Arkadius aufgenommen, gemixt und gemastert,
wurden von Death Metal Legende Dan Swanö gemastert.
Damit erfüllte sich für Arkadius so etwas wie ein Traum, denn
Edge Of Sanity hatten in der Anfangsphase Suidakras einen
prägenden Anteil an der musikalisch-melodischen Ausrichtung
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompro
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
Machen Sie Ihrem Schallplattenspieler mal eine Freude und lassen Sie ihn einen Hit nach dem anderen
spielen! Und zwar nicht irgendwelche Hits, sondern die dreizehn größten, lässigsten, swingendsten, sentimentalsten von Dean Martin!
Auf dieser LP im stylischen Cover-Artwork versammeln sich mit “That’s Amore,” “Ain’t That A Kick
In The Head,” “Volare,” “Sway” und anderen Ohrwürmern nur Mega-Klassiker aus dem an Klassikern
nicht gerade armen Werk von „Dino“. Frisch remastert für LP klingen sie so brillant als wären sie erst
gestern aufgenommen worden.
Die schwedischen Power-Metal Schwergewichte BROTHERS OF METAL sind mit ihrem neuen Album „Fimbulvinter“ zurück.
Diese Naturgewalt von einem Album ist vollgepackt mit feurigen & facettenreichen neuen Hits. Auf den 13 brandneuen Songs verschmelzen epische Power-Metal Hymnen mit kernigen Gitarrenriffs, donnernden Schlagzeugsounds & fantastischen Stimmen, die bis nach Valhalla klingen.
4 Jahre sind seit der Veröffentlichung von „Emblas Saga“ vergangen und nun hat das Warten endlich ein Ende, denn ihr neustes Werk „Fimbulvinter“ wird am 01.11.2024 über AFM Records veröffentlicht und führt den steilen Aufstieg der BROTHERS OF METAL unaufhaltsam weiter.
Seit ihrem Debütalbum „Prophecy of Ragnarök“ haben sich BROTHERS OF METAL von einem Geheimtipp zu einer festen Größe entwickelt. Mit „Fimbulvinter“ soll diese einzigartige Power-Metal Saga nun weitergeschrieben werden und wird auf der Release Tour im Winter 2024 gebührend gefeiert.
Die neuseeländische Musikerin und Produzentin Princess Chelsea präsentiert ihr kommendes "nervous breakdown album" "Everything Is Going To Be Alright", das im pastoralen Aotearoa Neuseeland aufgenommen wurde und eine Art Trostspender ist. Es sind keine traurigen Lieder, sondern die beiden Eröffnungs- und Schlusstracks erzählen von Chelseas Genesung und sind als kathartischer Hörgenuss für alle gedacht, die es brauchen könnten. "If you feel you want to die / trust me darling / it just takes time", singt sie in "Time". In der Zwischenzeit zeigen Chelseas sorgfältig geschichtete Gesangsmelodien über Mellotron-Flöten und Harfe, verwoben mit Live-Cello und Violine, ihre Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin. Princess Chelseas cineastischer, verträumter Pop hat sich in elf Jahren, fünf Alben, einer EP und elf Singles weiterentwickelt. Ihre Vortragsweise und ihr Songwriting zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine fast naive Ernsthaftigkeit mit zynischem, augenzwinkerndem Witz und akustischen Funken überlagert. Ihr Grunge-Girlgroup-Song "I Love My Boyfriend" aus dem Jahr 2018 und ihr von Nancy & Lee inspiriertes "Cigarette Duet" aus dem Jahr 2011 haben ihren Bekanntheitsgrad durch den Einfluss einer neuen TikTok-Generation in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Für dieses Album wurden Chelseas Instrumentalarrangements von ihrer Live-Band inspiriert, die die Schlafzimmerdemoaufnahmen mit einem überraschenden Sound interpretiert hat. Es klingt anders, als man vielleicht erwarten würde. "The Forest" wurde live in einem Take mit Chelsea und der gesamten Band im beliebten neuseeländischen "The Lab" aufgenommen und zeigt dynamische Gitarrenwände und eine leidenschaftliche Gesangsperformance. Es ist eine markante Abweichung von ihrem bisherigen Schaffen und stellt eine weitere Einführung in das dar, was sie seit der Veröffentlichung der verträumten und doch düsteren Single "Everything is Going To Be Alright" im Februar als ihr "Gitarrenalbum" bezeichnet hat. Chelseas Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin kommen auf dem Album voll zur Geltung, aber oft in Form von komplizierten Gitarrenarrangements, die an The Cars und die Breeders ("Forever is a Charm") und an klassische neuseeländische Flying Nun-Bands der 80er und 90er Jahre ("Love is More") erinnern. Obwohl das Album eine deutliche musikalische Entwicklung darstellt, sind ihre Markenzeichen immer noch da - klassische 80er Jahre Synths (Yamaha DX7, Roland D-50), vielschichtige Melodien, orchestrale Instrumente, verträumter Gesang, verdrehter Pop, der oft Vergleiche mit Julee Cruise oder Enya gezogen hat.
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In den acht Jahren, seit sich Amyl and The Sniffers in Melbournes brodelnder Musikszene zusammengefunden haben, hat es die Band perfektioniert, Verspieltheit und rohe Wucht zu kombinieren. Mit den zwei bisher erschienenen, einhellig gefeierten Alben (dem selbstbetitelten Debüt von 2019 und "Comfort To Me" von 2021), haben Sängerin Amy Taylor, Gitarrist Declan Mehrtens, Bassist Gus Romer und Drummer Bryce Wilson ihren einzigartigen Stil etabliert. Seit dem Release von "Comfort To Me" haben sich die Perspektiven für die Band in jeder Hinsicht exponentiell erweitert. Größer, klarer, smarter, schärfer, das ist es, was nun auch das dritte Album der Band antreibt. "Cartoon Darkness" hat die Band zusammen mit Nick Launay im 606 Studio der Foo Fighters in Los Angeles aufgenommen, am gleichen Pult, an dem schon Fleetwood Macs "Rumours" und Nirvanas "Nevermind" entstanden. Es ist ein überraschend abwechslungsreiches Album und reicht von klassischem Punk über den strotzenden Glam der Single "U Should Not Be Doing That" bis zur ausgelassenen Balladenhaftigkeit von "Big Dreams". Auf "Cartoon Darkness" geht es um Krieg, die Klimakrise und künstliche Intelligenz, um Politik und das Gefühl, online eine Stimme zu haben, während wir am Ende doch einfach nur das Daten-Biest Big Tech speisen, unseren Gott der Gegenwart. Es geht darum, wie unsere Generation mit Informationen vollgestopft wird, wie wir wirken wie Erwachsene und dabei doch für immer Kinder bleiben, abgeschirmt wie in einem Kokon und dabei all die Ablenkungen verschlingend, die uns nicht einmal Wohlbefinden oder Freude bereiten, sondern einfach nur Taubheit. "Cartoon Darkness" rennt mit dem Kopf durch die Wand ins Unbekannte, in die heranziehende Ahnung einer Zukunft, ein kindliches Dunkel, das sich schrecklich anfühlt, aber noch gar nicht existiert - ein großer rauer Spaß.
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Malva betrachtet auch diesmal gerne das Leben - ihres und das der anderen, generell und auf ihrem zweiten Album "A Soft Seduction Daily". Sie schaut von oben herab, ohne jedwede Herablassung, dafür aus einer Art erzählerischen Vogelperspektive. Probates Transportmittel der Wahl sind Töne, Melodien, Kadenzen, die auch auf ihrem zweiten Album ohne jedwede Anstrengung herausperlen, aus dieser jungen Frau, die sich aufmacht das Dasein zu erkunden. Malva textet auf Deutsch und Englisch: "Ich spüre, was für eine Sprache eine Melodie braucht". "A Soft Seduction Daily" erzählt von Auf und Abs, Serpentinen und Kurven, Romanze und Melancholie, spielt mit Worten, Musikstilen, dem Leben im Konjunktiv. Malva fangen auf dem zweiten Album an, sich in diverse Richtungen zu bewegen, die Grenzen ihrer musikalischen Persönlichkeit auszuloten und so klingt "A Soft Seduction Daily" streckenweise auch etwas lauter. Als Gäste sind Jesper Munk und Oskar Haag dabei.
024 jährt sich Harmonias legendäres Debütalbum "Musik von Harmonia" zum 50. Mal. Aus diesem Anlass erscheint eine limitierte Jubiläumsausgabe mit dem Originalalbum sowie einer zweiten Vinyl mit bisher unveröffentlichten Überarbeitungen von Matthew Herbert, James Holden, David Pajo, Kaleema, Vittoria Maccabruni, Dextro, Marta Salogni, u.a. Schwarzes 180g Doppelvinyl im Gatefold.
Das 1973 von Neu!- und Cluster-Mitgliedern gegründete Trio markierte eine Wende im Krautrock: Weg von der Fusionitis, weg vom überambitionierten Gegniedel, weg von der Ironie, die allzu oft nur lausige Fähigkeiten kaschierte. Harmonia spielte seine impressionistischen Skizzen mit minimalistischem Gestus. Kein Text trübte den Sound, alles war repetitiv, friedlich atmosphärisch und irgendwie LoFi. Brian Eno hörte sich so tief rein in diese kitschlosen Versponnenheiten, dass er den Ambient erfinden konnte. Heute, nach 31 Jahren, klingt das etwas unfertig, vor allem die Ein- und Ausstiege, doch der naive Charme der Musik blieb erhalten. Das Album bildet den Auftakt einer Reihe von remasterten Neuauflagen legendärer Brain-Platten. Darunter auch "II" von Cluster. Hat Eno natürlich auch intensiv gehört.
4 Jahre sind vergangen, seit "Endless Wound" Stigmata auf der Menschheit hinterlassen hat, aber seid sicher, Black Curse werden sich jetzt noch tiefer einschneiden. Eine Platte, die wegen ihrer ekstatischen Rücksichtslosigkeit und massiven fanatischen Bösartigkeit schockieren soll. Aber das was tief unter den Kompositionen schwebt, öffnet die Türen zu einer Welt, die so unglaublich groß ist, dass man Gefahr läuft, sich in ihr zu verlieren. Und diese Tiefen entziehen sich jeglicher Exegese.
4 Flüche wurden in 4 Hymnen absoluter Todesmagie verwoben. Und diese werden einen in den schwarzen Abgrund des großen Göttlichen führen. Das Album wurde erneut vom unbestrittenen Meister Arthur Rizk produziert, der mit seiner außergewöhnlich dichten und zerstörerischen Produktion mal wieder alle Erwartungen übertrifft. "Burning in Celestial Poison" klingt, als wäre es mit dunklen magischen Formeln aus einer sehr viel tieferen Welt erschaffen. Um die Erhabenheit dieses Albums zu erkennen, müssen andere Sichtweisen und Wertigkeiten definiert werden. In dieser Welt wird es als hässlich und bedrückend gelten. Und zwar von denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich diesen bodenlosen Abgründen hinzugeben.
Es bricht absichtlich mit allen modernen Hörgewohnheiten, vermeidet alle Regeln der Songlänge und -struktur und erzielt genau dann das beste Ergebnis, wenn es in Dunkelheit und bei maximaler Lautstärke erlebt wird.
"Burning in Celestial Poison" beginnt, mäandert und endet mit einem prophetischen Grollen, das sicherlich aus der Welt stammt, der wir uns noch stellen müssen, nämlich der Welt in Flammen.
Jubiläums Werkschau des Münchener Indie Labels Echokammer. Wie kein anderes Label repräsentiert Albert Pöschls Echokammer den Sound of Munich Underground. Am Außenposten von Popmusik ist Echokammer ein Labor, in dem Schablonen renoviert oder weiterentwickelt werden. Disko wird (in Kenntnis des Sound of Munich selbstverständlich) neu zusammengebaut, von Punk werden die weiterhin verblüffend beliebten Klischees abgeschraubt, Electro wird mit scheinbar unpassenden Elementen versetzt usw. Das alles klingt nach einer sehr ernsten Angelegenheit. Tatsächlich aber könnte man auch einen langen Essay "Über die Komik in der Musik am Beispiel von Echokammer-Platten" schreiben. Wobei die Komik immer karl-valentinesk bizarr-grotesk ist und nie comedy-witzig. In etwa vergleichbar mit der Taktik, Autoritäten nicht mit Gebrüll, sondern mit Verarschung anzurempeln.
Die Düsseldorfer Neumatic Parlo überqueren auf ihrer soundlichen Reise nicht lediglich den Rhein, sondern durchschwimmen auf ihrem Debütalbum play it as it lays gleich auch den Ärmelkanal: Vom Gitarrensound der frühen 90er durchnässt nehmen die fünf Musiker gekonnt Platz neben UK-Größen der jüngeren Vergangenheit - Fans von Shame, Squid oder Dry Cleaning kommen hier auf deutlich mehr als ihre Kosten, so dringlich, einfallsreich und gänzlich undeutsch klingt das alles!
Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 haben die Londoner High Vis ihre Palette an progressivem Hardcore mit Nuancen von Post-Punk, Brit-Pop, Neopsychedelia und sogar Madchester-Groove verfeinert und einen Mittelweg zwischen Hooks und Wut, Melodien und Moshpits gefunden. Sänger Graham Sayle beschreibt ihr drittes Album Guided Tour als eine Achse der konkurrierenden Kräfte: "Es versucht, eine hoffnungsvolle Platte zu sein, während es gleichzeitig wütend macht." Die Band, die von Schlagzeuger Edward 'Ski' Harper, Bassist Jack Muncaster und den Gitarristen Martin MacNamara und Rob Hammaren komplettiert wird, ist tief in der britischen und irischen DIY-Hardcore-Szene verwurzelt und wird von Rastlosigkeit und rechtschaffener Wut gleichermaßen inspiriert. Sayle sagt: "Jeder kratzt sich, jeder arbeitet die ganze Zeit, und die Vorstellung von Entspannung ist es, sich zu ficken und der Realität zu entgehen. Dieses Album ist eine Flucht vor dieser Realität." Von den ersten Sekunden an, in denen eine Kabinentür zuschlägt, ein Auto aufheult und ein sackartiger Rhythmus zum Leben erweckt wird, klingt Guided Tour wie eine Band, die nach neuen Höhen strebt und vor Energie strotzt. Das Ergebnis der mehrwöchigen Aufnahmen in den Holy Mountain Studios in London mit Produzent Jonah Falco und Tontechniker Stanley Gravett fühlt sich dynamisch und einstudiert an, wie Hymnen, die sich durch Schweiß und Wiederholung in das Gedächtnis der Sinne eingebrannt haben. Harper bringt es auf den Punkt: "Wir hatten eine klare Idee, jeder Moment wurde genutzt. Wenn wir 60 sind, können wir uns vielleicht hinsetzen und einen Schlagzeugsound hinbekommen, aber im Moment geht es darum, die Dinge zu erledigen." Die 11 Songs des Albums umfassen das gesamte Spektrum zeitgenössischer Gitarrenmusik, die durch Erfahrung, Kameradschaft und gesellschaftliche Frustrationen geschärft wurde. Von schwungvollem Streetpunk ("Drop Me Out", "Mob DLA") über schrillen Indie-Spott ("Worth The Wait", "Deserve It") bis hin zu Heavy Alt ("Feeling Bless", "Fill The Gap") und shoegazeartigem Spoken Word ("Untethered") - die Chemie der Gruppe verwandelt jeden Stil in ihre einzigartige Intensität. Sayle setzt sich für diese sich entwickelnde Verschmelzung ein: "Jahrelang hatten wir, die wir aus dem Hardcore kamen, ziemlich klare Grenzen - andere Szenen waren getrennte Welten. Jetzt vermischen sich die Dinge immer mehr, wir schöpfen aus verschiedenen Quellen."
Reissue auf bandeigenem Label Vier Promille: Das Debütalbum der Promillos - der Klassiker von 1999 - 25 Jahre später und zehn Jahre nach der letzten Auflage wieder als limitierte (Auflage 500) LP! Gelb-schwarz marmoriertes Vinyl mit doppelseitigem Insert. Seit 2012 nicht mehr mit dabei, hat der damaliger Gitarrist und Sänger Volker Grüner mit Gründung von 4 PROMILLE - erst als Projekt, dann als volle Band - mit dem Schreiben dieser Songs gezeigt wie "Ausstieg", Läuterung oder Kehrtwende praktisch aussehen kann. Ein langer Finger in Richtung jeglichem braun-rechtem Gedankengut und die Augen nach vorne gerichtet, bewies dieses Album wie Oi!-Punk musikalisch und textlich klingen kann. Damals schon und wie auch heute noch dabei: Pommes (Thomas Müller) und Basspromillo (Ralf Schmidt). Ein Meilenstein der Oi!/Streetpunk-Szene! 12 gut produzierte Oi! Punk Songs der Düsseldorfer. Mal kräftiger, mal ruhiger, mal mit männlichen, mal weiblichen Vocals, immer abwechslungsreich. "Es sind einfach gute Lieder die die Leute berühren. Sie zum Mitsingen und Spass haben, vielleicht auch zum Nachdenken bringen. Natürlich lässt man das ein oder andere Lied im Proberaum auch gerne mal weg, weil man es seit 20 Jahren auf jedem Konzert spielt. Aber wenn wir auf der Bühne stehen und die Leute schon beim ersten Akkord von ,Ich werd mich ändern" ausrasten, kriege ich immer noch eine Gänsehaut. Dafür machen wir das alles." Thomas 'Pommes' Müller zum 20. Jubiläum von Im Nächsten Leben/Tough Magazin, 2019
In vielen nordischen Mythen verfügen Stimmen über magische Kräfte. Unter dem Namen WHISPERING VOID erforscht und verkörpert ein Kollektiv renommierter Musiker von Norwegens Westküste auf ihrem Debütalbum "At the Sound of the Heart" diese alten Traditionen. Alle Bandmitglieder brachten einen Teil ihres musikalischen Hintergrunds in WHISPERING VOID ein: Die unverwechselbaren Stimmen von WARDRUNAs Lindy-Fay Hella und ihrem männlichen Gegenpart Kristian "Gaahl" Espedal ziehen Zuhörer mit einer enormen Bandbreite an Techniken und Tönen unwiderstehlich in ihren Bann. Gitarrist Ronny Stavestrand und ENSLAVED-Schlagzeuger Iver Sandøy kombinieren auf "At the Sound of the Heart" unter anderem Ambient, psychedelischen Prog und Rock mit Klängen aus dunklem Folk und Metal zu etwas, das im Kern nordisch klingt, aber über die vielen bereits erforschten Sounds hinausgeht. Der kreative Funke, der das Feuer von WHISPERING VOID entfachte, kam aus einer langen Zeit musikalischer Experimente von Ronny Stavestrand. Der Gitarrist hatte viele Jahre in der legendären Underground Black Metal Band TRELLDOM des herausragenden Sängers Kristian "Gaahl" Espedal verbracht. Espedal war mit GORGOROTH zu notorischem Ruhm gelangt und hat inzwischen mit GAAHLS WYRD einen weiteren eigenen Kanal für seine Kreativität etabliert. Daher lag es für Stavestrand nah, Espedal um dessen Mitwirkung bei WHISPERING VOID zu bitten. Der Sänger stimmte zu und als bei der gemeinsamen Erkundung neuer Klangdimensionen der Bedarf nach einer weiblichen Stimme aufkam, war Gaahl aufgrund seines früheren Mitwirkens bei WARDRUNA sofort bewusst, dass die charakteristische, kraftvolle Stimme von deren Frontfrau Lindy-Fay Hella, die sie auch in ihren eigenen Projekten einbrachte, perfekt zu WHISPERING VOID passen würde. Zum Glück folgte die Sängerin gerne dem Ruf des Duos. Das Quartett wurde schließlich durch Iver Sandøy als Schlagzeuger und Bassist komplettiert, der sein makelloses musikalisches Feingefühl und Timing schon vor einigen Jahren in den Dienst von ENSLAVED stellte, und sich zuvor bereits mit der progressiven Band EMMERHOFF & THE MELANCHOLY BABIES einen Namen gemacht hatte. Das Ergebnis ihrer kollektiven Studioexperimente und ihres kontinuierlichen Austauschs ist eine einzigartige Mischung aus den diversen Einflüssen, welche die Bandmitglieder repräsentieren.
Soifass veröffentlichen zum 25jährigen Jubiläum ihr neues Album und nie klangen die Berliner besser aufgestellt zwischen wohldosierter Härte und prägnanten Refrains. Ein absolutes Brett! 1999 in Ost Berlin als Oi-Punk Band gegründet, fand man schnell seinen eigenen unverkennbaren Stil irgendwo zwischen Punk, HC, Oi! und hin und wieder sogar mit Ska Einflüssen (auf Speed). Schnelle und treibende Beats treffen auf ballernde Gitarren, lebendige Melodien und Straßenköter Gesang ohne textlich aber genretypische Klischees zu bedienen. Man teilt aus, man steckt ein, verzichtet auf den gehobenen Zeigefinger genauso wie auf kommerzielle Ambitionen. Während viele Bands ihren Sound an den "Deutschrock"-Trend der letzten Jahre anpassten ist die Band um Shouter Viktor in ihrem Revier geblieben. Und es gibt viel in den 12 neuen Songs zu erzählen und in Soifass-typischer Manier die Dinge beim Namen zu nennen: "Hipster-Stomp" ist die quasi Fortsetzung ihres Anti-Gentifizierungshits "Großstatdtwahnsinn", die Berlin und andere Großstädte für ihre neue Spielwiese infiltrieren. In "Berliner Walzer" gibt's ein schonungsloses Tänzchen über die immer größere werdende Kluft in der Ellbogengesellschaft. Soifass packten die unter den Fingenagel brennenden Themen lyrisch schon immer anders und subtiler an. Statt Parolen und plakativ aus dem Setzkasten, entfalten Songs wie "Verschwörer" eine ganz andere Wirkung, wenn im intimsten Umkreis der eigene Partner die ganze Schwurbelscheisse glaubt, oder in "Exzessiv" mit beißendem Zynismus einem den Spiegel von der angeblich heilen Welt vorhält. Und wenn man schon 25 Jahre lang dieses Berliner Aushängeschild zu einer der besten deutschsprachigen Streetpunkbands gemacht hat, darf man mit "Anglizismen" auch selber zurückblicken. Soifass tun auch dies ohne die übliche Selbstbeweihräucherung. Diese Band ist eine Klasse für sich...Authentisch, Dreckig-Soifass!
Soifass veröffentlichen zum 25jährigen Jubiläum ihr neues Album und nie klangen die Berliner besser aufgestellt zwischen wohldosierter Härte und prägnanten Refrains. Ein absolutes Brett! 1999 in Ost Berlin als Oi-Punk Band gegründet, fand man schnell seinen eigenen unverkennbaren Stil irgendwo zwischen Punk, HC, Oi! und hin und wieder sogar mit Ska Einflüssen (auf Speed). Schnelle und treibende Beats treffen auf ballernde Gitarren, lebendige Melodien und Straßenköter Gesang ohne textlich aber genretypische Klischees zu bedienen. Man teilt aus, man steckt ein, verzichtet auf den gehobenen Zeigefinger genauso wie auf kommerzielle Ambitionen. Während viele Bands ihren Sound an den "Deutschrock"-Trend der letzten Jahre anpassten ist die Band um Shouter Viktor in ihrem Revier geblieben. Und es gibt viel in den 12 neuen Songs zu erzählen und in Soifass-typischer Manier die Dinge beim Namen zu nennen: "Hipster-Stomp" ist die quasi Fortsetzung ihres Anti-Gentifizierungshits "Großstatdtwahnsinn", die Berlin und andere Großstädte für ihre neue Spielwiese infiltrieren. In "Berliner Walzer" gibt's ein schonungsloses Tänzchen über die immer größere werdende Kluft in der Ellbogengesellschaft. Soifass packten die unter den Fingenagel brennenden Themen lyrisch schon immer anders und subtiler an. Statt Parolen und plakativ aus dem Setzkasten, entfalten Songs wie "Verschwörer" eine ganz andere Wirkung, wenn im intimsten Umkreis der eigene Partner die ganze Schwurbelscheisse glaubt, oder in "Exzessiv" mit beißendem Zynismus einem den Spiegel von der angeblich heilen Welt vorhält. Und wenn man schon 25 Jahre lang dieses Berliner Aushängeschild zu einer der besten deutschsprachigen Streetpunkbands gemacht hat, darf man mit "Anglizismen" auch selber zurückblicken. Soifass tun auch dies ohne die übliche Selbstbeweihräucherung. Diese Band ist eine Klasse für sich...Authentisch, Dreckig-Soifass!
Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
Als Band sind die sechsköpfigen SILVERBACKS aus Irland rastlos und begierig darauf, das nächste eigene große Ding in Angriff zu nehmen: Drei Alben in vier Jahren sind der Beweis dafür. Dass ihre zischenden, rockigen Songs selten die Vier-Minuten-Marke überschreiten, ist ein weiterer Beweis dafür. Und sie machen einfach nur noch was ihnen wirklich Spass macht und deshalb vielleicht noch authentischer nach SILVERBACKS klingt als je zuvor. Wie sie im Schlusstrack des dritten Albums "Easy Being A Winner" singen: "You start to figure it out." Wie schon das 2020 erschienene, hochgelobte Debütalbum "Fad" und der 2022 erschienene Nachfolger "Archive Material" haben SILVERBACKS "Easy Being A Winner" mit Daniel Fox (GILLA BAND) in den Sonic Studios in Stoneybatter, Dublin, aufgenommen. Nach sieben Jahren in ihrer Karriere beschreibt das Sextett sein kommendes Album als das, wonach sie definitiv klingen, wie O'Kelly erklärt: "Jetzt, wo "Easy Being A Winner" herauskommt, habe ich das Gefühl, dass ich selbstbewusster sagen kann, wer wir sind. Wir sind Indie-Rock. Und dieses Album klingt noch mehr nach dem Indie-Rock, den ich mir vor all den Jahren für unsere Band vorgestellt habe." Das Ergebnis ist prächtig.
1974 erscheint Georg Danzers Konzeptalbum "Der Tätowierer und die Mondprinzessin", begleitet von einem Buch mit Texten und Illustrationen von Georg Danzer. Die zehn darauf enthaltenen tiefsinnigen Lieder, die unter anderem unter der Mitwirkung von Willi Resetarits und seinen "Schmetterlingen" sowie Robert Ponger, Christian Kolonovits und "Supermax" Kurt Hauenstein entstanden, haben bis heute Relevanz. Georg Danzers Manager und guter Freund, Franz Christian "Blacky" Schwarz, initiierte und leitete die Wiederveröffentlichung dieses künstlerischen Schatzes.Für die Neuauflage wurden die Original-Mischbänder aus dem Jahr 1974 verwendet und von Othmar Eichinger von TON Eichinger, Wien aufwändig restauriert, digitalisiert und gemastert. Die Reihenfolge der Lieder stimmt nicht mit der Original-LP überein, sondern wurde dem Ablauf der Geschichte angepasst. Die Liedtexte wurden auf die tatsächlich gesungenen Versionen umgeschrieben. Die Geschichte selbst ist die Originalversion. Franz Christian Schwarz über die Entstehung des Albums:Es war 1974, es war Februar und es war kalt. In Peter Müllers Tonstudio herrschte reger Betrieb. Georg Danzer saß auf einem Sessel und klimperte auf der Gitarre und sang leise den Text dazu. Vor sich auf einem schon in die Jahre gekommen Tisch lagen einige mit Maschine beschriebene Blätter. Ab und zu hielt er beim Spielen inne und korrigierte den zur Melodie passenden Text. Zwischendurch machte er auch kleine Zeichnungen mit Wachskreide, die das gleichnamige Buch illustrieren sollten. Nach und nach waren die Musiker wie vereinbart mit ihren Instrumenten gekommen. Es herrschte eine fast familiäre Stimmung. Es wurde Kaffee getrunken, geplaudert, gescherzt und gelacht. Peter mahnte zu Disziplin und wies den Herren - denn die Schmetterlinge, der Chor mit Dame, waren erst für den nächsten Tag eingeplant - ihre Plätze zu. Das Klavier hatte seinen fixen Platz und rundherum wurde nun postiert. Peter hatte einen genauen Plan, wer wo stehen sollte und aus tontechnischen Gründen auch musste. Das Schlagzeug kam in ein abgeschirmtes Kammerl mit einem Glasfenster, der Bass mit Verstärker kam nach links hinten, gegenüber wurde das Gitarren-Set ebenfalls mit Verstärker aufgebaut. Die Orgel musste auch noch Platz finden und die Percussion wurde hinter einem halbhohen Paravent platziert, damit der Musiker Sichtkontakt mit den Kollegen und dem Tontechniker halten konnte. Jetzt noch Mikrofone aufstellen, verkabeln, justieren und dann Tonproben. Nun war alles bereit. So in etwa hat Georg gerne vom ersten Studiotag zu den Aufnahmen für die nun in einer Spezialversion zum 50 Jahre-Jubiläum vorliegenden Vinyl-Schallplatte erzählt. Und er war sehr stolz auf sein erstes Konzeptalbum.Georg Danzer - "Der Tätowierer und die Mondprinzessin"Ab 18.10. als LP im Gatefold mit 12seitigem Booklet
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Noodzakelijk Kwaad heeft een nieuwe plaat.
‘Morsen Met Mensen’
Het kwartet bestaande uit Jef Mercelis, Teuk Henri, Frank Pay en Jan Ducheyne spelen nu al meerdan zes jaar samen. En dat is er aan te horen als ze op een podium staan. De gitaren van Teuk Henri klinken helemaal in evenwicht met de zoemende Korg van Jef Mercelis, die er dan nog eens zijn gouden stem bovenop gooit als het even past. Frank Pay zorgt dat alles strak en los tegelijk zit met drums en percussie en welgemikte achtergrondzang.
Jan Ducheyne kan als geen ander zijn teksten in de nu eens voortstormende, dan weer langzaam
kabbelende muziek van Noodzakelijk Kwaad leggen. Improvisatie is nooit ver weg eens dit viertal het podium bestijgt.
Wat niet wil zeggen dat ze geen songs schrijven. ‘De Wind’, ‘Morsen Met Mensen’, ‘Wilde Bloemen’, ‘Kabine’ het is maar een greep uit de vijftien nummers die op de dubbelplaat staan.
De plaat is opgenomen bij de wizzard Pascal Deweze in Studio Jezus in Hoboken.
Het hoesontwerp is van de handen van Jirka De Preter en Emma Ducheyne.
De plaat komt uit bij Rotkat Records.
Noodzakelijk Kwaad is een belevenis, een openbaring voor zij die hen nog nooit aan het werk zagen en een genot en immer blij weerzien voor al wie dit viertal al langer volgt.
Noodzakelijk Kwaad heeft er zin in! Tot in uw oren!
Sie gehören zweifellos zu den Bands der Eurodance-Bewegung die am nachhaltigsten in der Gegenwart angekommen sind! E-Rotic ruhen sich seit jeher nicht auf ihren alten Hits aus, sondern veröffentlichen regelmäßig neue Songs, die ihrerseits auch eine breite Zielgruppe erreichen und Millionen an Streams und Video-Klicks generieren! Die hier vorliegende The Vinyl Collection beinhaltet neben den beiden ersten Alben, die in vielen Ländern einen wahren Gold-und Platin-Regen nach sich zogen, auch eine neu aufgelegte The Hits Zusammenstellung sowie das jüngste Werk der Band Level Up! Sämtliche Werke wurden neu gemastert und in hochwertigem farbigem Vinyl gefertigt.
Mit den Alben
E-Rotic: The Hits
Sex Affairs (1995)
The Power of Sex (1996)
Level Up (2024)
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In vielen nordischen Mythen verfügen Stimmen über magische Kräfte. Unter dem Namen WHISPERING VOID erforscht und verkörpert ein Kollektiv renommierter Musiker von Norwegens Westküste auf ihrem Debütalbum "At the Sound of the Heart" diese alten Traditionen. Alle Bandmitglieder brachten einen Teil ihres musikalischen Hintergrunds in WHISPERING VOID ein: Die unverwechselbaren Stimmen von WARDRUNAs Lindy-Fay Hella und ihrem männlichen Gegenpart Kristian "Gaahl" Espedal ziehen Zuhörer mit einer enormen Bandbreite an Techniken und Tönen unwiderstehlich in ihren Bann. Gitarrist Ronny Stavestrand und ENSLAVED-Schlagzeuger Iver Sandøy kombinieren auf "At the Sound of the Heart" unter anderem Ambient, psychedelischen Prog und Rock mit Klängen aus dunklem Folk und Metal zu etwas, das im Kern nordisch klingt, aber über die vielen bereits erforschten Sounds hinausgeht. Der kreative Funke, der das Feuer von WHISPERING VOID entfachte, kam aus einer langen Zeit musikalischer Experimente von Ronny Stavestrand. Der Gitarrist hatte viele Jahre in der legendären Underground Black Metal Band TRELLDOM des herausragenden Sängers Kristian "Gaahl" Espedal verbracht. Espedal war mit GORGOROTH zu notorischem Ruhm gelangt und hat inzwischen mit GAAHLS WYRD einen weiteren eigenen Kanal für seine Kreativität etabliert. Daher lag es für Stavestrand nah, Espedal um dessen Mitwirkung bei WHISPERING VOID zu bitten. Der Sänger stimmte zu und als bei der gemeinsamen Erkundung neuer Klangdimensionen der Bedarf nach einer weiblichen Stimme aufkam, war Gaahl aufgrund seines früheren Mitwirkens bei WARDRUNA sofort bewusst, dass die charakteristische, kraftvolle Stimme von deren Frontfrau Lindy-Fay Hella, die sie auch in ihren eigenen Projekten einbrachte, perfekt zu WHISPERING VOID passen würde. Zum Glück folgte die Sängerin gerne dem Ruf des Duos. Das Quartett wurde schließlich durch Iver Sandøy als Schlagzeuger und Bassist komplettiert, der sein makelloses musikalisches Feingefühl und Timing schon vor einigen Jahren in den Dienst von ENSLAVED stellte, und sich zuvor bereits mit der progressiven Band EMMERHOFF & THE MELANCHOLY BABIES einen Namen gemacht hatte. Das Ergebnis ihrer kollektiven Studioexperimente und ihres kontinuierlichen Austauschs ist eine einzigartige Mischung aus den diversen Einflüssen, welche die Bandmitglieder repräsentieren.
DE MANNEN BROEDERS ist die erste Zusammenarbeit feat. Colin van Eeckhout und der flämischen Folk-Ikone Tonnie 'Broeder' Dieleman aus Zeeuws.
Ersterer ist der Frontmann der belgischen Post-Metaller AMENRA, einer Band, die für ihre überwältigende Härte in Sound und Gefühl bekannt ist.
Letzterer ist ein holländischer Folksänger, dessen Musik von der Kultur seiner seeländischen Heimat inspiriert ist und der bereits mit Baby Dee und
Bonnie Prince Billy zusammengearbeitet hat. Als die beiden sich trafen, spürten sie sofort eine Verbindung.
Das Ergebnis ist das 9-Track-Album Sober Maal (was übersetzt 'nüchternes Mahl' heißt und sich auf die Praxis bezieht, eine einfache Mahlzeit zu
essen, um Dankbarkeit zu üben), das unter dem Namen DE MANNEN BROEDERS veröffentlicht wird. Es wurde in weniger als fünf Tagen in der
Doopsgezinde Kerk aus dem 18. Jahrhundert in Middelburg in den Niederlanden geschrieben und aufgenommen.
Klanglich ist Sober Maal eine eindringliche, emotionsgeladene Reise, die sich in einer vergangenen Welt verwurzelt fühlt, aber dennoch völlig
eigenständig klingt und eine melancholische, aber dennoch hoffnungsvolle Note hat. Der Gesang von Colin und Tonnie verschmilzt mit dem Chor und
einer sparsamen Auswahl an Instrumenten, darunter ein Banjo, ein Klavier, eine Drehleier und die mächtige Zentralorgel - alles vermischt mit den
Klängen und dem Echo der Kirche.