Atmosphärischer Black Metal aus Sibirien – Klirrende Kälte, antike Rituale und finstere Wälder!
Atmosphärischer Black Metal aus der sibirischen Taiga – GRIMA vertonen klirrende Kälte, Rituale vergangener Zeiten und finstere, einsame Wälder in
atmosphärischem Gewandt. Mit ihrem neuen Album und Napalm Records-Debüt Nightside setzt die Band ein Ausrufezeichen als eine der
vielversprechendsten Hoffnungen im Black Metal!
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
180g black vinyl - limited to 200 numbered copies.
"What is my heart now"is the debut solo album by Ziemowit Klimek, known so far from bands such as Immortal Onion, Hania Rani, and Magda Kuraś Quintet. It is a cycle of five improvised compositions – "What," "Is," "My," "Heart," and "Now" – unified by a unique artistic concept, with each piece created in collaboration with a different musician.
The creative process for each of the five duets began with a conversation between Ziemowit, the guest artist, and the video team. Deconstructing the title word into its fundamental elements through questions like "What does 'What' mean? What emotions and associations does this word evoke in us? How can we capture its essence in sound and image?" became the starting point for artistic exploration.
To preserve the authenticity of the material as much as possible, both sound and image were recorded live, with no cuts or post-production editing. Equally important was the choice of spaces that corresponded to the meaning of each title word. Instead of sterile studios, the recordings took place in a variety of unique locations – "Heart" was captured in Ziemowit's most personal space, his bedroom, while "Now" was recorded inside a car during a dynamic drive, where the physical forces acting on the musicians significantly influenced their decisions while playing.
The album resonates with dialogue – not only musical but also emotional and intellectual. It is a meeting of individualities who, for Ziemowit, are not only inspirations as artists but also significant people in his life."What is my heart now"is an album about defining one's identity and capturing the moment, created in an atmosphere of honesty and trust. Ultimately, the question arises: is it even possible to definitively answer the question posed in the album's title?
Was ist ein "Boogie"? In der Umgangssprache ist es ein Tanz oder eine Gelegenheit zum Tanzen. Da es sich hier um ein Destroyer-Album handelt und nicht um den allgemeinen Sprachgebrauch, sind die Implikationen eines Titels wie "Dan's Boogie" verführerischer und gefährlicher zugleich. "Ein Boogie ist ein Täuschungsmanöver, ein Betrug, der nicht ganz funktioniert, die Bewegungen, die wir machen, wenn wir damit konfrontiert werden", erklärt Dan Bejar. "Ich denke an Spionage, Doppelagenten, die mit einem offenen Auge schlafen und die Ausgänge im Auge behalten. Aber ich denke auch an kleine Siege und Niederlagen auf der Straße und an Improvisation". Um "Dan's Boogie" aufzunehmen, musste Bejar eine Reihe von gewollten und ungewollten Hindernissen überwinden, um die Songs zu schreiben. Die Monate nach der Fertigstellung von "LABYRINTHITIS" wurden zu einem Jahr und dann zu zwei Jahren, in denen Bejar sich selbst den Neujahrsvorsatz gab, jeden Tag eine Stunde lang Klavier zu spielen. Das hat ungefähr vier Tage gedauert, aber die Songs, die Bejar als Ergebnis dieses Vorsatzes bezeichnet - darunter "Cataract Time", "Hydroplaning Off the Edge of the World", "Bologna" und "Dan's Boogie" - sind allesamt Destroyer-Songs aus dem breiten Spektrum, das Bejar und seine Mitstreiter für sich selbst geschaffen haben: Spektakuläre Pop-Epen, persönliche Piano-Balladen und schwelende Stimmungsbilder, die die Grenzen zwischen Song, Roman und Kino verschwimmen lassen, jedes voll von der Dringlichkeit eines Staatsgeheimnisses im Kopf eines gequälten Spions. Die Leadsingle "Bologna" ist der radikalste Rahmen für diese Energie, denn es ist das erste Mal, dass Bejar einen Song schreibt, in dem er sich selbst als Nebenfigur vorstellt. In der Hauptrolle ist Simone Schmidt von Fiver zu hören, deren Stimme - hart und ausdrucksstark, durchdringend durch die Düsternis der Szene - ein Sirenengesang ist, der das ganze Album durchdringt. Die Schwere ihrer Stimme ordnet "Dan's Boogie" um ein Gefühl des drohenden Untergangs herum, so wie das Versprechen einer Fatale auf das Ungewöhnliche und Ekstatische die Hauptfigur eines erotischen Thrillers zum Verhängnis wird. "Hydroplaning Off the Edge of the World" ist ein köstlicher Widerspruch, ein schwungvoller Song, der aus der Verwüstung entstand, die Bejar absichtlich mit sich selbst anrichtete. "We are now entering a new phase", intoniert Bejar und führt Schichten von Gitarren und Synthesizern ein, die die Palette erheblich verdunkeln, während er zwischen Gesang und Sprache wechselt. Der Nebel, der Bejar umgibt, wird durch die Reibung zwischen konkurrierenden Wahrheiten und Geschmäckern erhellt, etwa wenn sein Interesse an jazzigen Balladen auf das Interesse des Produzenten und Bassisten John Collins an Bands wie Led Zeppelin und Scritti Politti trifft. Als Bejar Collins erzählte, dass er an Sammy Davis Jr. dachte, entstand der Titeltrack, in dem Bejar mit fast wahnhafter Freude einen Rat Pack-Swagger vor einer verträumten Klangkulisse aus schwebenden Gitarren, üppigen Bläsern, Jazz-Drumming, spacigen Synthesizern und - vielleicht am ehesten dem Selbstverständnis Bejars entsprechend - einem klimpernden Lounge-Piano annahm. Das Herzstück von "Dan's Boogie" ist vielleicht "Cataract Time", ein achtminütiges Epos, das zu den schwersten Texten gehört, die Bejar je geschrieben hat, und eine der musikalisch komplexesten Kompositionen von Destroyer ist. Getragen von einem lässigen Groove, sind Bejars Texte verklärt, ihre Melancholie schmeckt fast widersinnig nach Hoffnung. Es ist ein intimer Song, der Destroyers übliches urbanes Fabel-Milieu gegen eine erfrischende Innerlichkeit eintauscht, aber sein beschwingter Groove lässt eine Zukunft erahnen, der Bejar und seine Band entgegenfiebern. Wo frühere Destroyer-Alben mit der Welt kämpften, tanzt "Dan's Boogie" mit ihr, und seine neun Träumereien verschmelzen zu einem einzigen langen Treiben. Dan Bejar mag die Ausgänge im Auge haben, aber er wird nicht so bald abreisen.
Was ist ein "Boogie"? In der Umgangssprache ist es ein Tanz oder eine Gelegenheit zum Tanzen. Da es sich hier um ein Destroyer-Album handelt und nicht um den allgemeinen Sprachgebrauch, sind die Implikationen eines Titels wie "Dan's Boogie" verführerischer und gefährlicher zugleich. "Ein Boogie ist ein Täuschungsmanöver, ein Betrug, der nicht ganz funktioniert, die Bewegungen, die wir machen, wenn wir damit konfrontiert werden", erklärt Dan Bejar. "Ich denke an Spionage, Doppelagenten, die mit einem offenen Auge schlafen und die Ausgänge im Auge behalten. Aber ich denke auch an kleine Siege und Niederlagen auf der Straße und an Improvisation". Um "Dan's Boogie" aufzunehmen, musste Bejar eine Reihe von gewollten und ungewollten Hindernissen überwinden, um die Songs zu schreiben. Die Monate nach der Fertigstellung von "LABYRINTHITIS" wurden zu einem Jahr und dann zu zwei Jahren, in denen Bejar sich selbst den Neujahrsvorsatz gab, jeden Tag eine Stunde lang Klavier zu spielen. Das hat ungefähr vier Tage gedauert, aber die Songs, die Bejar als Ergebnis dieses Vorsatzes bezeichnet - darunter "Cataract Time", "Hydroplaning Off the Edge of the World", "Bologna" und "Dan's Boogie" - sind allesamt Destroyer-Songs aus dem breiten Spektrum, das Bejar und seine Mitstreiter für sich selbst geschaffen haben: Spektakuläre Pop-Epen, persönliche Piano-Balladen und schwelende Stimmungsbilder, die die Grenzen zwischen Song, Roman und Kino verschwimmen lassen, jedes voll von der Dringlichkeit eines Staatsgeheimnisses im Kopf eines gequälten Spions. Die Leadsingle "Bologna" ist der radikalste Rahmen für diese Energie, denn es ist das erste Mal, dass Bejar einen Song schreibt, in dem er sich selbst als Nebenfigur vorstellt. In der Hauptrolle ist Simone Schmidt von Fiver zu hören, deren Stimme - hart und ausdrucksstark, durchdringend durch die Düsternis der Szene - ein Sirenengesang ist, der das ganze Album durchdringt. Die Schwere ihrer Stimme ordnet "Dan's Boogie" um ein Gefühl des drohenden Untergangs herum, so wie das Versprechen einer Fatale auf das Ungewöhnliche und Ekstatische die Hauptfigur eines erotischen Thrillers zum Verhängnis wird. "Hydroplaning Off the Edge of the World" ist ein köstlicher Widerspruch, ein schwungvoller Song, der aus der Verwüstung entstand, die Bejar absichtlich mit sich selbst anrichtete. "We are now entering a new phase", intoniert Bejar und führt Schichten von Gitarren und Synthesizern ein, die die Palette erheblich verdunkeln, während er zwischen Gesang und Sprache wechselt. Der Nebel, der Bejar umgibt, wird durch die Reibung zwischen konkurrierenden Wahrheiten und Geschmäckern erhellt, etwa wenn sein Interesse an jazzigen Balladen auf das Interesse des Produzenten und Bassisten John Collins an Bands wie Led Zeppelin und Scritti Politti trifft. Als Bejar Collins erzählte, dass er an Sammy Davis Jr. dachte, entstand der Titeltrack, in dem Bejar mit fast wahnhafter Freude einen Rat Pack-Swagger vor einer verträumten Klangkulisse aus schwebenden Gitarren, üppigen Bläsern, Jazz-Drumming, spacigen Synthesizern und - vielleicht am ehesten dem Selbstverständnis Bejars entsprechend - einem klimpernden Lounge-Piano annahm. Das Herzstück von "Dan's Boogie" ist vielleicht "Cataract Time", ein achtminütiges Epos, das zu den schwersten Texten gehört, die Bejar je geschrieben hat, und eine der musikalisch komplexesten Kompositionen von Destroyer ist. Getragen von einem lässigen Groove, sind Bejars Texte verklärt, ihre Melancholie schmeckt fast widersinnig nach Hoffnung. Es ist ein intimer Song, der Destroyers übliches urbanes Fabel-Milieu gegen eine erfrischende Innerlichkeit eintauscht, aber sein beschwingter Groove lässt eine Zukunft erahnen, der Bejar und seine Band entgegenfiebern. Wo frühere Destroyer-Alben mit der Welt kämpften, tanzt "Dan's Boogie" mit ihr, und seine neun Träumereien verschmelzen zu einem einzigen langen Treiben. Dan Bejar mag die Ausgänge im Auge haben, aber er wird nicht so bald abreisen.
Written and recorded in singer-poet Karsyn Henderson, guitarist-banjoist Paul Lecours and percussionist Ryley Klima’s basement alongside bassist Chris Clegg, then mixed and mastered by longtime collaborator Noah Baxter, this self-produced introductory effort from the Montréal four-piece stylishly amalgamates elements from hardcore, punk, shoegaze, sludge, and folk.
Violence is a brazenly poetic homage to small town roots, a mashing of modern Western Canadian hardcore and folk. Extensive in scope, this debut full-length by Truck Violence takes the listener through wide-ranging dynamics, from solemn acoustic ballads to wrathful electric anthems. Deftly fractured rhythms and breakdowns, complex harmonic entanglements, emphatic screams of discontent, are met with hopeful, melodic tracks musing about the steady grip of a tight-knit community.
From somber, deceivingly happy banjo sequences to crashing noise and cries, Violence uses expression as a mirror, looking upon oneself with clarity, aiming to attain a sense of unadulterated truth of the matter. There is little modern music taking an honest look at the Western Canadian countryside, tackling themes such as addiction, abuse and dysfunction.
Truck Violence’s first album does just that, uniquely capturing this involuted setting through a wide lens to both contextualize and emphasize what it means to be overwhelmed, to feel shame, to struggle with self-destructive ways, to thrust oneself into art as an escape.
out of Stock
Last delivered 16 months ago available to reorder, subject to availability
Repress auf rotem, 180g schwerem Vinyl. Kommt mit Downloadcard. Die 2003 gegründete schwedische Band "The Baboon Show" veröffentlichte am 21.10.2011 ihr Album "Punkrock Harbour" als LP und CD erstmalig in Deutschland. Etwas verwunderlich ist das schon, vor allem wenn man bedenkt, dass dies bereits das 4 Album der Band aus Stockholm ist. Zudem wird es zum ersten Mal eine Vinylveröffentlichung der Band geben. Umso besser, dass es nun endlich soweit ist. Es wäre schließlich eine Schande dieses außergewöhnliche Album dem hiesigen Publikum vorzuenthalten. Strotzen die 11 Tracks der Platte doch vor Spielfreude und Energie. Der Band ist anzuhören, dass sie ganz genau wissen, was ein guter Song braucht und wie dieser zu klingen hat. Überflüssige Spielereien sucht man auf der Platte vergeblich. Und wieder stellt sich die Frage, wieso so viele großartige Bands aus Skandinavien kommen? Auch live wurde die Band bereits zu einem der besten schwedischen Live-Acts gewählt, was wir in jedem Fall unterschreiben können. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann dies bei einem der Deutschlandkonzerte im Oktober diesen Jahres tun. Mehr sollte an dieser Stelle nicht schwadroniert werden. Hört Euch das Album an und urteilt selbst.
War Drosselbart eine Krautrockband nur weil sie aus München kamen wie Amon Düül, deutsch sangen und 1971 bei einer großen Plattenfirma ihr erstes und einziges Album veröffentlichten? "Nein", meint Monika Vincent-Gunia aka Jemima, Sängerin von Drosselbart. "Wir waren die erste Punkband Deutschlands. Die Jungs von der Band konnten damals nur drei Akkorde, vielleicht auch vier, aber sie brannten vor Begeisterung." Doch mit dem Punk der Mitsiebziger Jahre hat dann Drosselbarts Musik auf dem gleichnamigen Album recht wenig zu tun. Die Jungs hatten anscheinend doch ein bisschen geübt und sich mehr als vier Akkorde draufgeschafft. So klingt das Ganze stark nach den 1960er Jahren, erinnert gelegentlich an härtere rockende, psychedelische US-Bands wie Iron Butterfly oder an die Musik britischer Bluesrocker wie z. B. Brian Auger und Julie Driscoll. Keyboarder Christian Trachsel steuert ein paar progressive Momente bei und Gastmusiker Ralf Nowy sorgt für klassisch angehauchte Hörerlebnisse. Gesungen wird, wie bereits erwähnt, in Deutsch, von Jemima und Peter Randl. Der bevorzugt einen eher aggressiven, agitativ-deklamierenden Stil, wie man ihn auch von diversen deutschen Politrockbands Anfang der 1970er kennt. Aufgenommen wurde in den Union Studios in München, wobei der Band ein junger Toningenieur namens Reinhold Mack zur Seite gestanden und für den Mix gesorgt haben soll. Unter dem Kürzel Mack machte dieser ab Mitte der 1970-er Karriere als Soundmixer und Produzent von Größen wie ELO, Sparks, Deep Purple und vor allem Queen.
Surf Trash, die aus Lake Macquarie stammen und im australischen Newcastle leben, machen melodischen Surf-Pop-Punk, der laut aufgedreht grossartig klingt, wenn man im Auto des Kumpels auf dem Weg zurück zum Strand fährt. Ihr von Jack Nigro (The Terrys, Pacific Avenue, Rum Jungle) koproduziertes Debütalbum ist voller Hooks, Melodien, gewaltiger Gitarrensoli und Mitsing-Refrains. Sie haben bereits zwei US-Tours absolviert und erregten viel Aufmerksamkeit.
"Surf Trash sind hier und im Ausland gerade der absolute Hammer und das zu Recht." – Claire Mooney, triplej (US)
After a 5 years break, there are finally all new songs from ECHO WEST. On their 9th album they present 10 analog Minimal Wave / Electro tracks (incl. one bonustrack) in the style of early minimal electro heroes. During the creation of these songs, analog equipment was used consciously, in order to do justice to the spirit and feeling of their EBM idols THE KLINIK, VOMITO NEGRO and especially DAF.
A homage to the revolutionary “analog 80s” and a departure or breakout after the long Corona-forced break and the endless weeks in isolation. 10 songs to dance to and enjoy a new freedom.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Die aus Koblenz stammenden CURSE OF KHATRU sind weder Kumpel-Death-Metal noch vermummter Okkultismus oder was auch immer für eine "metallische" Modeerscheinung... Sie stehen für authentische Musik in der Tradition von Bands wie Death, Morbid Angel, Pungent Stench und Grave. "Unser Debütalbum klingt nach der Art von Death Metal, die wir mögen: entfesselt, aggressiv und songorientiert." 11 mega-eingängige Songs + Intro, technisch auf höchstem Niveau, werden den Hörer akustisch umhauen. Versprochen. Das selbstbetitelte Album wurde zwischen Oktober 2023 und Februar 2024 von Jörg Uken in den Soundlodge Studios Rhauderfehn (Keitzer, Maat etc.) aufgenommen. Das Cover-Artwork stammt von Noah Zark.
HET VERMOEDEN - anders dan de titel zou vermoeden - is concreter dan mijn cryptische debuutalbum. Bij momenten ook ernstiger. Met liedjes over moeilijke mannen, andere vrouwen, broers, dochters en vaders. Liedjes over op reis gaan, settelen en middagdutjes.
Het is bovenal een eerbetoon aan de mensen rondom. Buren, vrienden en familieleden. HET VERMOEDEN is een intiem album geworden, recht uit het hart. Dichterbij ga je als luisteraar voorlopig niet komen...
Ik ben benieuwd naar wat ons mensen drijft. Wat er omgaat in onze hoofdenen onze harten. Ik tast vermoedens af, maar de hele waarheid krijg ik natuurlijk niet te pakken. Het is hoogstens een rake benadering.
HET VERMOEDEN was in zekere zin al af voordat ik eraan begon. Ik had het geluk om tijdens het schrijfproces de nummers al live op mijn gitaar te kunnen uitproberen. Nummers waarvan ik vermoedde: dit gaat iets worden.
Ik ging dus de opnamestudio in met een reeks uitgewerkte en doorleefde liedjes, die ik vervolgens live inspeelde met bassist Dries Laheye en drummer Simon Segers. Producer en mixer Frederik Segers waakte over de eenheid in sfeer en klank. Hij leverde prachtig werk af; het album klinkt buitengewoon warm en tijdloos.
Simon McBride hat sich in kürzester Zeit zu einem der gefeiertsten Gitarristen der letzten Jahre entwickelt. 2023 trat er als neuer Gitarrist von Deep Purple ins Rampenlicht und machte damit einen Schritt, der wie aus einem Rock’n’Roll-Märchen klingt: von den kleinen Bühnen der Pubs in seiner Heimat Belfast zu den größten Arenen der Welt. Innerhalb weniger Wochen zierte er die Cover von über 20 renommierten Musikmagazinen und feierte im letzten Jahr mit Deep Purple seine erste Nummer-1-Platzierung in den deutschen Albumcharts. Mit makelloser Performance und außergewöhnlicher Produktionsqualität ist diese Sammlung seltener Tracks ein Muss für alle Rock-Enthusiasten. Für Fans, die McBrides Stil und Persönlichkeit bei Deep Purple schätzen, bietet dieses Album einen aufregenden Einblick in seine Vielseitigkeit und musikalische Brillanz
2025 marks the triumphant return of Sitaro, the iconic track that once lit up dancefloors worldwide. Originally released in 2007 and championed by the likes of Carl Cox—earning its place on Carl Cox Ultimate (Universal Music)—Sitaro is back with a fresh 2K25 Edition on Move Recordings, the newly minted sublabel of Diki Records.
The Belgian techno duo End-Jy & Dimitri Andreas, known for their heavyweight releases on Lupp, Intec, Terminal M, Music Man, and Systematic, deliver an updated version of this melodic anthem. The remastered original brims with Sitaro's signature sound: hypnotic sitar riffs, emotive atmospheres, and a groove that’s as irresistible as ever—a true dancefloor odyssey packed with intensity and raw emotion.
And for the remix? Who better than Dimitri Andreas himself. With an illustrious career spanning decades and releases on Systematic, Music Man, Kling Klong, and Token, Andreas takes Sitaro to new heights. His remix is a masterclass in contemporary melodic techno, drawing comparisons to the work of Guy J, Sébastien Léger, and Roy Rosenfeld. Expect driving Latin-inspired percussion, lush synths, and dreamy soundscapes that seamlessly blend piano-laden breakdowns with deep, pulsating grooves.
The result is a stunning reinterpretation—eclectic yet cohesive, powerful yet delicate. Dimitri Andreas once again proves why he remains a pivotal figure in the global techno landscape.
Press play, and let the journey begin.
Early support from Adriatique (Afterlife), Nick Varon (Sudbeat), Raw Main (Lost Miracle), Dclviii Ofc (Cod3qr), Alex Neri (Wildflower)…
Français
End-Jy - Sitaro (2K25 Edition) featuring Dimitri Andreas Remix
2025 marque le retour triomphal de Sitaro, le morceau emblématique qui a illuminé les pistes de danse du monde entier. Initialement sorti en 2007 et soutenu par des DJ comme Carl Cox—qui l’a même inclus dans Carl Cox Ultimate (Universal Music)—Sitaro fait son grand retour avec une toute nouvelle édition 2K25 sur Move Recordings, la nouvelle subdivision de Diki Records.
Le duo techno belge End-Jy & Dimitri Andreas, connu pour leurs sorties majeures sur Lupp, Intec, Terminal M, Music Man et Systematic, propose une version actualisée de cet hymne mélodique. L’original remasterisé regorge de la sonorité signature de Sitaro : des riffs hypnotiques de sitar, des atmosphères émotionnelles, et un groove aussi irrésistible que jamais—une véritable odyssée sur la piste de danse, remplie d’intensité et d’émotion brute.
Et pour le remix ? Qui de mieux que Dimitri Andreas lui-même ? Avec une carrière illustre qui s’étend sur plusieurs décennies et des productions sur Systematic, Music Man, Kling Klong et Token, Andreas emmène Sitaro vers de nouveaux sommets. Son remix est une véritable masterclass de techno mélodique contemporaine, qui rappelle le travail de Guy J, Sébastien Léger et Roy Rosenfeld. Attendez-vous à des percussions latines entraînantes, des synthés luxuriants et des paysages sonores oniriques qui fusionnent parfaitement des breakdowns pianistiques avec des grooves profonds et pulsants.
Le résultat est une réinterprétation impressionnante—éclectique mais cohérente, puissante mais délicate. Dimitri Andreas prouve une fois de plus pourquoi il reste une figure incontournable du paysage techno mondial.
Appuyez sur play et laissez le voyage commencer.
Support de Adriatique (Afterlife), Nick Varon (Sudbeat), Raw Main (Lost Miracle), Dclviii Ofc (Cod3qr), Alex Neri (Wildflower)…
out of Stock
Last delivered 36 days ago available to reorder, subject to availability
19 Songs in 31 Minuten, das sind im Schnitt 1,631578947368421 Minuten pro Song. Klingt erstmal viel, aber wenn man abrundet sind es nur noch 1,6 Minuten pro Song. Es geht wie immer erratisch zur Sache: Gleich zu Beginn und ganz am Ende verneigen sich Chefdenker vor den Beach Boys ohne diesen willkürlich gesteckten Rahmen mit Surf-Content zu füllen. Der Song "Schweine im Weltall" handelt überraschenderweise nicht von Elon Musk, sondern beantwortet mit waschechtem FUN-Punk die Frage ob Kunst heutzutage um jeden Preis politisch sein muss. "Schnubbi" ist ein schönes, aber auch trauriges Lied, andere Leute haben auch Probleme in "Die schwere Kindheit der künstlichen Intelligenz", "Impfen und Würstchen" läutet endlich eine angemessene Aufarbeitung der Corona Jahre ein. "Was soll bloss aus dir werden" ist ein Erziehungsratgebersong ohne Faktencheck, "Lass die Sau raus" beleuchtet die lächerliche Kulturkampftechnik des absichtlichen Missverstehens. Musikalisch gibt es zwischendurch immer wieder Wellness Passagen, ein bisschen Bossanova oder hier und da Stadionrock. Sepp Herberger würde sagen: Die LP ist rund und die Spielzeit dauert 31 Minuten.
19 Songs in 31 Minuten, das sind im Schnitt 1,631578947368421 Minuten pro Song. Klingt erstmal viel, aber wenn man abrundet sind es nur noch 1,6 Minuten pro Song. Es geht wie immer erratisch zur Sache: Gleich zu Beginn und ganz am Ende verneigen sich Chefdenker vor den Beach Boys ohne diesen willkürlich gesteckten Rahmen mit Surf-Content zu füllen. Der Song "Schweine im Weltall" handelt überraschenderweise nicht von Elon Musk, sondern beantwortet mit waschechtem FUN-Punk die Frage ob Kunst heutzutage um jeden Preis politisch sein muss. "Schnubbi" ist ein schönes, aber auch trauriges Lied, andere Leute haben auch Probleme in "Die schwere Kindheit der künstlichen Intelligenz", "Impfen und Würstchen" läutet endlich eine angemessene Aufarbeitung der Corona Jahre ein. "Was soll bloss aus dir werden" ist ein Erziehungsratgebersong ohne Faktencheck, "Lass die Sau raus" beleuchtet die lächerliche Kulturkampftechnik des absichtlichen Missverstehens. Musikalisch gibt es zwischendurch immer wieder Wellness Passagen, ein bisschen Bossanova oder hier und da Stadionrock. Sepp Herberger würde sagen: Die LP ist rund und die Spielzeit dauert 31 Minuten.
Rasiermesserscharfer New Yorker Thrash Metal-Klassiker remastered! Endlich wieder erhältlich... New York, New York... die mächtigen Metalhorden,
die du auferweckt hast... Anthrax, Overkill, Pro-Pain, Carnivore, Prong, Nuclear Assault, Riot, Helmet... brauchen wir noch mehr? wie wäre es mit
diesen E.X.E.cutioners hier? Der Stil dieser frühen Tage war ungestümer Heavy/Power Metal, dessen Reste auf dem Debüt „Stricken By Might“ noch
gut hörbar waren, eine Mischung aus Heavy, Power, Speed und Thrash, die auf ihre eigene charmante Art sehr unterhaltsam war. Zwei Jahre später
schlug die Band mit einer weiteren, fieseren Veröffentlichung „Sicker Than I Thought! Und sie haben ihr Spiel um Längen gestrafft und sich auf die
Speed/Thrash-Seite des zuvor gezeigten Konglomerats konzentriert. Auch die Soundqualität hat sich verbessert, die Produktion ist ausgefeilter und
verleiht den Gitarren ein artikuliertes, scharfes Klicken. Mindestens die Hälfte der Zeit mosht die Band ohne Reue, entfesselt vehemente Headbanger,
rührt Moshpits links und rechts an und versucht, der Kampfeslust ihrer Kollegen aus der NYHC-Szene in nichts nachzustehen.
Billboard Heart, das neue Album von Deep Sea Diver, stellt die Band aus Seattle auf Anhieb in eine Reihe mit St. Vincent, TV On The Radio und Flock of Dimes, Bands, die neue, kunstvolle und magnetische Wege gefunden haben, Indie-Rock zu machen, indem sie Vorstellungen davon, wie er klingen oder was er sagen muss, über Bord geworfen haben. Es ist ihr viertes Album und das erste für Sub Pop, und es ist ein Coup, ein Triumph über Selbstzweifel, der das Scheitern in eine Chance verwandelt, neue Freiheit, Glauben und Stärke zu finden. Mitte Juli 2023 nahm Deep Sea Diver-Mastermind Jessica Dobson in einem Studio in Los Angeles ein Gitarrensolo auf, spürte aber irgendwie nichts. Nur wenige Tage zuvor hatte ihre Band aus Seattle eine Reihe von halb-geheimen Auftritten vor Anhängern gespielt, die de facto als Proben für ein neues Album dienten. Die Sets waren gut gelaufen, aber die neuen Songs schienen verworren, Dobsons Überzeugung ging irgendwo in den 1.000 Meilen zwischen Südkalifornien und dem Heimstudio verloren, das sie mit ihrem Partner, Schlagzeuger und häufigen Co-Autor Peter Mansen teilt. An jenem ersten Abend in Los Angeles hatte sie einen Zusammenbruch, fragte sich, was sie dort tat, und überlegte, wie sie es in Ordnung bringen könnte. Deep Sea Diver zogen sich ohne Album nach Hause zurück. Mussten sie es verschrotten, um mit neuem Material neu anzufangen? Ganz und gar nicht: Nach einer kurzen Pause fand Dobson ein neues Selbstverständnis, ein Vertrauen in ihre Vision für ihre Band und ihre Songs und in ihre Fähigkeit, diese einzufangen. Bei einem Abendessen mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Andy Park gestand sie in aller Bescheidenheit, dass sie Hilfe brauchte, was Dobson dazu inspirierte, Deep Sea Diver neu zu erfinden und zu beleben. Diese Enthüllung bereitete die Bühne für die Kraft und Brillanz von Billboard Heart. Drei Jahre zuvor veröffentlichten Deep Sea Diver ihr drittes Album, 2020's Impossible Weight, über das kolossale Indie-Imprint ATO. Es war ein bedeutender Schritt nach oben und brachte der Band eine Welle der Aufmerksamkeit und einen Platz in den Billboard-Charts ein. Doch der Erfolg veranlasste Dobson, an ihren Impulsen zu zweifeln und sich zu fragen, ob die Wirkung oder die Rezeption einer Idee ebenso stark sein könnte wie die Idee selbst. Zu Hause, mit ihr am Klavier und Mansen an der Gitarre in ihrem Wohnzimmer in Seattle, bahnte sich das Paar einen Weg nach vorne und belebte ihre Songwriting-Partnerschaft neu. Das Material auf Billboard Heart ist von Anfang bis Ende erstaunlich. Das Titelstück ist der einzige Song, den Deep Sea Diver tatsächlich in Los Angeles fertiggestellt haben. Die wogenden Synthesizer von Elliot Jackson und der tunnelbläserähnliche Pedal Steel von Greg Leisz sind eine Hymne auf den furchtlosen Vormarsch in die Zukunft - ein strahlendes und großartiges Stück. „Emergency“ verbindet den Elan des Hardcore mit der unmittelbaren Anziehungskraft des Electroclash, wobei Dobsons fesselnder Gesang und seine Gitarrenarbeit im Mittelpunkt stehen. Das zarte und verletzliche „Tiny Threads“ ist eine mitreißende Hymne für alle, die versuchen, etwas zusammenzuhalten - das Leben, die Liebe, sich selbst. „If it haunts me, let it haunt me“, singt Dobson sanft über einer Stille, die nur von Bass und Noise eingerahmt wird. Sie lässt ihre Gitarre in eine Rückkopplung kippen und formt sie dann stetig zu etwas Melodischem um. Es ist ein ganzes Leben voller Angst und Sublimierung, kristallisiert in 10 Sekunden. Billboard Heart fühlt sich im Großen und Ganzen so an. Billboard Heart entstand, als Dobson ihren Instinkten vertraute, es ist ein persönlicher und künstlerischer Durchbruch und das bisher beste Deep Sea Diver-Album, ein trotziges und brillantes Ausrufezeichen am Ende einer langen Zeit der Wanderschaft.
Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
Portland-based ambient architect and far afield sound technician Graintable, aka James Cooke returns with his debut outing on Music To Watch Seeds Grow By and his fourth in the R$N stable; 'Blue Flax'. Following his acclaimed and sold out cassette releases 'Herons', 'Universal Ash' and ‘The Rain In The Trees’ on Ransom Note Records, this new collection sees Cooke delving deeper into the intersection of natural processes and liminal organic electronics.
'Blue Flax', the resilient flowering plant celebrated for its delicate blue blooms and medicinal applications, is native to the Pacific Northwest - the region Cooke calls home. This plant has long grown on the ancestral lands of the Wasco, Klickitat, Warm Springs, Cayuse, and Umatilla tribes. Its connection to this landscape underscores the album’s themes, weaving together ten intricate ambient pieces that reflect the plant's dual nature of part healer, part object of wonder. Recorded during the transitional hours of dawn and dusk in his Portland studio, Cooke’s soundscapes capture both the meditative aspects of watching plants grow and the gradual transformation of organic matter into usable forms. The centrepiece of the album Cerulian FIelds, reminds of the early morning light, those inspiring hours before the rest of the world wakes and the first shoots break through the soil into the new dawn. It’s a beautiful crystallisation of what is Cooke’s most comprehensive collection of meditative compositions to date.
For fans of: Steve Roach, Alessandro Cortini, Suzanne Ciani, Davis Galvin
Early support including: Courtesy, Laurent Garnier, Massimiliano Pagliara, DJ Harvey, Domenic Capello
out of Stock
Last delivered 19 months ago available to reorder, subject to availability
ascha Funke is creating a long overdue monument to an almost forgotten cultural artefact of the GDR: the ‘Germina Speeder’ was the only skateboard made in East Germany before reunification and was launched in 1986. It was produced by VEB Schokoladen-Verarbeitungsmaschinen (a state-owned chocolate processing machine factory) in Wernigerode and was therefore affectionately known as the ‘chocolate board’. However, it was hardly suitable for actual skateboarding due to technical inadequacies. It is not known whether Sascha himself owned such a board, but the tracks on the ‘Germina Speeder’ EP definitely roll better than the original. The opener ‘Blaupunkt’ breathes the euphoric spirit of the legendary Berlin club ‘E-Werk’, while the title track would have been more at home at the ‘Dubmission’ parties in the Turbine. Sascha leaves the 90s behind with radiant positivism; ‘Bo Knows’ sounds more like a 2000s open air at Café Schönbrunn. The EP closes with ‘Mastermind’, a high-octane psy-proghouse banger that, like all four tracks, quotes the past but still has both feet on today’s dance floors. Or rather, is dancing. 4:1 for love!
Sascha Funke setzt einem nahezu vergessenen Kulturgut der DDR ein längst überfälliges Denkmal: Der “Germina Speeder” war vor der Wende das einzige in Ostdeutschland hergestellte Skateboard und kam im Jahre 1986 auf den Markt. Es war ein Erzeugnis des VEB Schokoladen-Verarbeitungsmaschinen aus Wernigerode und wurde daher liebevoll auch als “Schoko-Board” bezeichnet. Zum eigentlichen Skateboardfahren war es allerdings aufgrund von technischen Unzulänglichkeiten kaum zu gebrauchen. Ob Sascha selbst ein solches Board besaß ist nicht überliefert, aber die Tracks auf der “Germina Speeder” EP rollen allemal besser als das Original. Der Opener “Blaupunkt” atmet den euphorischen Geist des legendären Berliner Clubs “E-Werk”, während der Titeltrack eher bei den “Dubmission” Parties in der Turbine gelaufen wäre. Mit strahlendem Positivismus verlässt Sascha die 90er; “Bo Knows” klingt eher nach einem 2000er Open Air am Café Schönbrunn im Volkspark Friedrichshain. Die EP schließt mit “Mastermind”, einem hochoktanigen Psy-Proghouse Knaller, der wie alle vier Tracks zwar das Vergangene zitiert, aber dennoch mit beiden Füßen auf den Tanzflächen von heute steht. Beziehungsweise tanzt. 4:1 für die Liebe!
out of Stock
Last delivered 7 months ago available to reorder, subject to availability
Nach ihrem zweiten Sieg in Folge als ”Jazz Group of the Year” bei der DownBeat-Leserumfrage kehren
ARTEMIS mit ihrem dritten Blue-Note-Album zurück, als Quintett-Besetzung unter Leitung der Pianistin
und musikalischen Leiterin Renee Rosnes. NPR Music bezeichnete die Band als ”Femme Fatale Supergroup”, was nicht verwundert bei der herausragenden Besetzung mit Trompeterin Ingrid Jensen, Saxophonistin Nicole Glover, Bassistin Noriko Ueda und Schlagzeugerin Allison Miller.
Als Inspiration für Klang und Repertoire von ”ARBORESQUE” nennt die Band diesmal die Natur und
ihre Wirkung auf uns Menschen. Die acht Tracks des Albums, bestehend aus je einer Originalkomposition der Bandmitglieder sowie neuen Arrangements von Stücken von Wayne Shorter, Burt Bacharach und
Donald Brown, klingend dementsprechend harmonisch und organisch, geben den fünf Musikerinnen viel
Spielraum für ebenso elegante wie herausfordernde Improvisationen
In ihrer bisher zwölfjährigen Band-Historie veröffentlichten Nicolás Jaar und Dave Harrington, zusammen bekannt als DARKSIDE, die beiden Alben ""Psychic" (2013) und ""Spiral" (2021). Mit ihrem langjährigen Freund und Kollaborateur Tlacael Esparza als neues Bandmitglied und Schlagzeuger kommt jetzt ihr drittes Album ""Nothing". Das Ergebnis ist faszinierend und vielschichtig. DARKSIDE schmücken ""Nothing" mit prägnanten Rhythmen, verzerrten Vocals und kreieren eine ganz eigene, wie ungewöhnlichen Ästhetik.
Um die Entwicklung zu verstehen, muss man die Hintergrundgeschichte kennen: Jaar und Harrington lernten sich in den frühen 2010ern während ihrer Schulzeit in Providence kennen. Während der Tour zu Jaars Solo-Debütalbum fand eine spontane Aufnahmesession an einem freien Tag in einem Berliner Hotelzimmer statt. Die Session war wortwörtlich brandheiß, denn sie endete mit durchgeschmorten Lautsprechern. Der Raum füllte sich mit Rauch und der an diesem Tag entstandene Song wurde ihre erste gemeinsame Single ""A1", DARKSIDE war geboren.
Zwischen den ersten beiden Alben legte das Duo eine sechsjährige Pause ein. In dieser Zeit verfolgten Jaar und Harrington jeweils eigene kreative Wege: Jaar etablierte sich als Solokünstler und Produzent, während Harrington als innovativer Gitarrist und Experimentalmusiker die Underground-Szene in L.A. aufmischte und die Rock-Band Taper"s Choice gründete. Die Geschichte setzt sich dann im Herbst 2022 in Los Angeles fort als das Duo eine Reihe von Shows buchte, um sich nach acht Jahren erstmals wieder als Live-Band zu vereinen. Esparza kam als festes Mitglied hinzu und veränderte grundlegend den Klang und die Energie der Band. Die Idee von ""Nothing" entstand während der Suche nach Achtsamkeit und Harringtons stillen Momenten mit seiner neugeborenen Tochter, in denen er Schönheit im Nichtstun fand. Für Jaar wurde ""Nothing" zu einem Symbol für die allgegenwärtigen, wie überwältigenden Probleme, unausgesprochene Gefühle und den Stillstand in globalen Krisen wie Klimawandel, politischer Heuchelei und wiederkehrender Gewalt.
out of Stock
Last delivered 18 months ago available to reorder, subject to availability
Basias Palast ist kein Schloss, sondern ein Ort voller Liebe, Erinnerungen und schlechter Verkabelung. Seit sich wieder mit Co-Produzent Mark Lawson zusammentat, bewegt sie sich durch eine Traumwelt aus Geflüster, Synthesizern, frühen Chansons und Eurovision-Songs, Leonard Cohens "I'm Your Man", Airs "Moon Safari" und den hauchzarten Maryla Rodowicz-LPs ihres Grossonkels. Das Ergebnis klingt wie ein Album, das hinter den Hintergründen ihrer Kindheitsfotos verborgen war. "Basia's Palace" wurde vom legendären Toningenieur Tucker Martine (Beth Orton, Neko Case, The National) gemischt und mit dem schwebenden Streicherarrangement von Drew Jurecka (Dua Lipa, Alvvays) eingespielt.
Zur Künstlerin:
Basia Bulat ist eine Singer-Songwriterin aus Montreal, Kanada. Neben ihren Fähigkeiten als ausdrucksstarke Sängerin mit unverwechselbarer Stimme ist sie eine versierte Multiinstrumentalistin, die auf E-Gitarre, Klavier, Autoharp, Ukulele, Bass und Charango aufnimmt. Ihre Songs werden für Aufführungen mit Symphonieorchestern adaptiert, sie selber wird zu prestigeträchtigen Tributes an Leonard Cohen, Daniel Lanois, Nick Cave und The Band eingeladen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts 2007 teilte sich Bulat die Bühne mit Künstlern wie St Vincent, Sufjan Stevens, Nick Cave aAnd The Bad Seeds, The National, Michael Kiwanuka, Daniel Lanois, Beirut, Destroyer, US Girls, Jim James, u.a. Sie trat in der #LateShowMeMusic-Reihe mit Stephen Colbert und Jools Holland auf, ist dreimalige Finalistin des Polaris Music Prize und wurde für fünf JUNO Awards nominiert.
"Girl Missing" ist das zweite Album von Albertine Sarges, der einzigartigen Berliner Künstlerin, die bereits mit Holly Herndon, Colin Self, Kat Frankie und B O D I E S zusammengearbeitet hat und Teil des italienischen Synthwave-Duos Ostia ist, und folgt auf Albertines gefeiertes Debüt von 2021, "The Sticky Fingers". "Girl Missing" lädt die Zuhörer zu einer intimen Erkundung der Schwesternschaft, der Widerstandsfähigkeit und der Überwindung von Trauer ein und geht dabei mit einer großen Portion Positivität und Ermutigung für das hervor, was vor uns liegt. Die Entstehung des Albums fand in einer Zeit persönlichen Verlusts statt. Als eine enge Freundin vermisst wurde, schrieb Albertine unveröffentlichte Skizzen, überarbeitete sie und baute langsam ein musikalisches Mosaik auf, das ihr Verständnis von Abwesenheit zum Ausdruck brachte. "Ich habe eine klingende Biografie der Liebe geschaffen", überlegt sie und verwebt dabei die Themen weiblicher Freundschaft. "Girl Missing" entstand zwischen ihrem Aufnahmestudio in Ostberlin und Margate und ist sowohl nachdenklich als auch verspielt, geprägt von Sarges' flinker Stimmakrobatik. Mit ihrem langjährigen Partner Lo Selbo beschäftigte sich Albertine mit komplizierten Klanglandschaften, arrangierte luftige Flötenstimmen und Chöre, "um Platz für Verletzlichkeit zu schaffen", und nahm dann Vintage-Orgeln und E-Pianos auf, um Wärme und Seelenfülle zu erzeugen, "um den Schmerz zu lindern". Albertines Arbeit wird von einem anhaltenden Gefühl der Sehnsucht angetrieben, einer Kraft, die ihrer Musik poetische Lebendigkeit und eine ansteckende Anziehungskraft verleiht. "Girl Missing" oszilliert zwischen dem Philosophischen und dem zutiefst Emotionalen und vermischt Launen mit Schatten. Das Album endet mit einer verspielten Note ("Wie nennt man einen Fisch ohne i? A fsh."), doch im Kern erzählt es eine lebendige, zutiefst menschliche Geschichte über monumentalen Verlust und die Hoffnung auf Erneuerung. Durch das Nebeneinander scheinbar widersprüchlicher Gefühle entsteht ein Hörerlebnis, das noch lange nachklingt, nachdem die Musik verklungen ist.
Der Einstieg in die Musik von Q Lazzarus erfolgte für fast alle über „Goodbye Horses“. Der Song tauchte erstmals 1988 in Jonathan Demmes „Married to the Mob“ auf, aber er sollte sich erst dann vollständig im Bewusstsein der Menschen verankern, als er 1991 in Demmes „The Silence of the Lambs“ wieder auftauchte. „Goodbye Horses“ fühlte sich an wie ein in sich geschlossenes Universum - traumhaft und völlig ungewöhnlich, ein sofortiger Klassiker, der die Zuhörer fesselte und neugierig auf die geheimnisvolle Stimme dahinter machte. Diese Stimme gehörte Diane Luckey, einer einzigartig talentierten Künstlerin, deren Musik ihrer Zeit voraus war und die letztlich zu Lebzeiten weitgehend unerkannt bleiben sollte. In Verbindung mit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Goodbye Horses: The Many Lives of Q Lazzarus“ von Aridjis Fuentes veröffentlicht Sacred Bones eine Sammlung von Songs, die die gesamte Karriere von Q abdecken und die verschiedenen Epochen ihres Schaffens und die ganze Bandbreite ihrer Persönlichkeit zeigen. „Goodbye Horses“ ist die erste Musiksammlung, die den Segen von Qs verbliebener Familie erhalten hat, und hat die Besonderheit, ihre erste und einzige Albumveröffentlichung in voller Länge zu sein. Aufgenommen zwischen 1985 und 1995, spiegelt diese Fundgrube bisher unveröffentlichter Musik einige der interessantesten Facetten der Popmusik der letzten vier Jahrzehnte auf eine Weise wider, die sowohl versiert als auch wild eklektisch wirkt Das titelgebende „Goodbye Horses“ bleibt ein einzigartiges Stück gespenstischer New-Wave-Perfektion, und man könnte sich ein ganzes Q-Lazzarus-Album vorstellen, das sich um diese Ästhetik dreht, aber ähnlich den Gesangsikonen Alison Moyet, Annie Lennox oder Lisa Gerrard eignet sich Qs chamäleonhafte Stimme perfekt für eine Vielzahl von Stilen und Settings. Ihre Coverversion von Talking aHeads' „Heaven“ verwandelt den Song in eine aus voller Kehle gesungene Power-Ballade mit klimpernden Klavierverzierungen, während ihre Interpretation von Gershwins „Summertime“ wie eine dubbige Club-Reduktion klingt, die zu einem Grace Jones Stück der Nightclubbing-Ära hätte passen können. Tracks wie „My Mistake“ und „Hellfire“ flirten mit House-Musik und zeigen, wie frech und glockig Qs Stimme sein kann, wenn sie sich richtig austobt, während „Don't Let Go“ wie eine bombastische Radiosingle klingt, die Cher vor einigen Jahrzehnten hätte veröffentlichen können. Andere Songs wie „Bang Bang“ und „I See Your Eyes“ sind von einer gitarrenbetonten Alt-Rock-Sensibilität, die in einem Paralleluniversum auch auf MTVs 120 Minutes Show hätte laufen können. „Goodbye Horses“ verkörpert das Potenzial für so viele verschiedene Arten von Karrieren, die, aus welchen Gründen auch immer, nie vollständig verwirklicht wurden. Dass wir jetzt diese Songs in der Welt haben und ein klareres Bild von der Person dahinter, ist nichts weniger als ein Segen.
out of Stock
Last delivered 16 months ago available to reorder, subject to availability
Dies ist die zweite Auflage von The Monsters "You're Class, I'm Trash", dem noch aktuellem Monsters-Album aus dem Jahre 2021 (erste Auflage war gelb und mit einer 7" Bonus-Single). Diese zweite Auflage hat ein neues pinkfarbendes Sleeve-Design, kommt als 180g Vinyl und mit einem zweiseitig bedrucktem Insert. HI-SPEED-BOOGIE-FUZZ-GARAGE-TRASH-ROCK-N-ROLL FROM LEGENDARY BERNESE GARAGE PUNKS PLAYED WITH A CHAINSAW-ON-STEEL 13 SPLATTER HITS INCLUDING SMALL HORROR OPERA BY SWISS FILM COMPOSER MARIO BATKOVIC The Monsters wurden 1986 in Bern der Schweiz gegründet, als Alternative zur damaligen populären Musik (z. B. Disco, Pop, Top 40 Rock). Sie nannten dies "Teenage Primitive Rock n' Roll Chainsaw Massacre Garage Trash Mix up Rockabilly mit Punkrock und Garage" und haben sich zu einer gefragten Garagen-Punkrockband gemausert, die auf Festivals, in Klubs und großen Hallen so weit gen Osten wie Japan, gen Süden wie Brasilien und gen Norden zu den Skandinavier resit und dort audspielt. Sogar im so Wilden Westen wie New York City in Amerika. Und dann öffnet 2020 die Türen, YAHOO!!! Die Welt wurde komplett abgeschottet und die Pläne aller änderten sich! Da es in naher Zukunft keine Tourneen gäbe, war es jetzt an der Zeit, ein neues Album zu machen. So widmete sich die Band zwei Wochen, um ihren Proberaum aufzuräumen und neue Musik zu schreiben, und 3 Tage im Berner Shirt Off Studio um diese aufzunehmen. Voila! Hier hast du Rosemary's Baby den Knüppel aus dem Sack: 13 raue, laute und spritzig klingende Tracks, die live ohne Overdubs (nur der Gesang/das Geschrei') aufgenommen wurden. Textlich ist das Album eine komplette Katastrophe mit nicht viel mehr als 120 Wörtern, welche aneinandergereiht meistenfalls keinen Sinn ergeben! Es ist eigentlich völliger Quatsch, aber THE MONSTERS lieben es! Das Cover stammt übrigens vom Berner Surrealisten Jerry Haenggli.
Die schwedische Rock-Band Spiders präsentiert ihren neuen Longplayer 'Sharp Objects'! Wie bei ihren früheren Veröffentlichungen ist der Sound von Spiders tief im klassischen Rock'n'Roll verwurzelt. 'Sharp Objects' bietet jedoch etwas Neues, indem es Einflüsse aus der New-Wave- und Garage-Rock-Szene der frühen 80er Jahre einfließen lässt. Klingt wie Blondie, Dead Boys, The Hellacopters oder Bikini Kill.
Die schwedische Rock-Band Spiders präsentiert ihren neuen Longplayer 'Sharp Objects'! Wie bei ihren früheren Veröffentlichungen ist der Sound von Spiders tief im klassischen Rock'n'Roll verwurzelt. 'Sharp Objects' bietet jedoch etwas Neues, indem es Einflüsse aus der New-Wave- und Garage-Rock-Szene der frühen 80er Jahre einfließen lässt. Klingt wie Blondie, Dead Boys, The Hellacopters oder Bikini Kill.
Nach ihrem Debüt und den zwei EPs "In Theory Depression" und "twotwentytwo" veröffentlicht Thala nun ihr bemerkenswertes zweites Full Length Album ,Avalanche" auf Fire Records. Diese Songs, die sich an die zerebralen Emotionen des Shoegaze und Indie-Rock der frühen 90er Jahre anlehnen, sind musikalische Manifeste von tiefen und verwirrenden Gefühlszuständen. "Avalanche" zeigt Thala in dem Moment, in dem der Indie selbstbewusst in einen rauschenden Panorama-Rock ausbricht, ein Statement zum Erwachsenwerden und eine deutliche Weiterentwicklung ihrer bisherigen Arbeit. Das Eröffnungsstück ,1st of the year" ist ein berauschendes Stück der Erkenntnis, dass nicht alles so laufen wird wie geplant, und ist ein Gefühlsausbruch, der eine dunklere Seite ihrer Musik offenbart. Thala ist eine Performerin, die das Leben mit all seinen Abenteuern lebt und mit den Rückchlägen umzugehen weiß. "i don't want u to die" ist eine ehrliche Parabel voller moderner Melancholie, ein befreiendes Stück Indie-Rock, das mit dramatischer Wucht und punktgenauer Präzision daherkommt; "spit it out" ist eine flüchtige Chronik der Rache, die kalt serviert wird, während "tongue-tied & starry-eyed" (featuring Communion-Künstler Sfven) die Einsicht vermittelt, dass man manchmal einfach weiterziehen muss. Thala nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise, wenn "drive song" in ein schlafwandlerisches Plädoyer mit Vintage Cure-ähnlich klingenden Gitarren gleitet, während 'body to you' mit einem herrlich triumphalen Refrain von "it's alright, it's alright" den Einsatz erhöht. Das ist Popmusik, Emo-Pop vielleicht, welche von Strophe zu Refrain aufblüht, ähnlich wie Sharon Van Etten oder hymnische Phoebe Bridgers, mit einem Klangbild, welches zu Weilen an Ethal Cain oder Wolf Alice erinnert. Für Fans von beabadoobee, boygenius, Sharon Van Etten, Wolf Alice und Phoebe Bridgers Ltd 'Avalanche White' Vinyl-LP mit DLC
We're told that inspiration for this bumper new double album of super fresh techno from the young New Palm label came in 2023 when the artists met up on the LA River armed with "a couple of generators, a Klipsch system, turntables, and a modular rig, for a day into night of music centred around various forms of dub." The results are superb, with Charles Edward opening up with the sparse, laid-back dub of 'Bogus August', Lena Deen keeping it deft with the ambient soundscapes of 'Either Ore' and Berndt's 'Solstice' exploring widescreen minimalism dub, with plenty more to love in between.
out of Stock
Last delivered 19 months ago available to reorder, subject to availability
Schwarze 140g ReVinyl im Gatefold. Jede Schallplatte wurde auf Basis von 100% Recycling-PVC gepresst. Bedrucktes Inner-Sleeve. Christopher Annen von AnnenMayKantereit und Francesco Wilking von Die Höchste Eisenbahn, Crucchi Gang etc. haben zusammen Musik gemacht. Nur mal so. Das ist ausgeartet. Deswegen gibt es jetzt ein Album. Geplant war hier nichts. Und so klingt auch ihre Musik: leicht, verspielt, irgendwie beiläufig eingängig und angenehm ungezwungen lebensfroh.
out of Stock
Last delivered 20 months ago available to reorder, subject to availability
Schwarze 140g ReVinyl im Gatefold. Jede Schallplatte wurde auf Basis von 100% Recycling-PVC gepresst Inkl. signiertem Print in 30 x 30 cm. 300g Qualitätsdruck auf hochwertigem Naturkarton creme Bedrucktes Inner-Sleeve Christopher Annen von AnnenMayKantereit und Francesco Wilking von Die Höchste Eisenbahn, Crucchi Gang etc. haben zusammen Musik gemacht. Nur mal so. Das ist ausgeartet. Deswegen gibt es jetzt ein Album. Geplant war hier nichts. Und so klingt auch ihre Musik: leicht, verspielt, irgendwie beiläufig eingängig und angenehm ungezwungen lebensfroh.
Kilmara klingen frischer, kraftvoller und härter als je zuvor, dank einer exzellenten und sorgfältigen Produktion. Auf der Suche nach dem besten und zeitgemäßesten Sound haben sie die Aufnahmen zu ihrem 2. Album "Journey To The Sun" in die Hände von Carles Salse in seinem Sureau Studio gelegt und mit dem preisgekrönten Produzenten Seeb Levermann (Orden Ogan, Rhapsody Of Fire, Riot V) zusammengearbeitet. Das Konzept von "Journey To The Sun" spielt in den Arcade-Hallen der späten 80er Jahre, wo die erste Liebe, unzerbrechliche Freundschaften, Rivalitäten, Niederlagen
und Siegesfeiern stattfanden. KILMARA treten die Nachfolge der neuen Power Metal-Helden an und bringen den Sänger der legendären und schmerzlich vermissten schwedischen Band Lost Horizon, Daniel Heiman, zurück.
„Michael Tilson Thomas’ Aufnahme von Tschaikowskys erster Sinfonie galt lange Zeit als die beste, weil
sie die Partitur ‚ballettartig‘ behandelt. Und in der Tat gibt es ein Element der Tanzbarkeit in seinen Tempi
sowie einen unwiderstehlich natürlichen Fluss in seiner Handhabung der Übergänge. Thomas lässt den
träumerischen zweiten Satz wie ein gefühlvolles Wiegenlied klingen, wozu das reich strukturierte Streicherspiel des Boston Symphony nicht wenig beiträgt.“ – Classics Today
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Das französische Rock-Quartett Last Train aus Lyon kündigt sein drittes Studioalbum 'III' für den 31. Januar 2025 an! Aufgenommen wurde das Album mit dem langjährigen Produzenten und quasi fünften Mitglied Rémi Gettliffe in einem verfallenen Schloss mitten in Frankreich mitten im Winter. Dementsprechend düster, aber vor allem wütend klingt die neue Platte. In den letzten Jahren konnte sich die Band nicht nur eine engagierte und leidenschaftliche Fangemeinde aufbauen, sondern verdienten sich auch die Anerkennung von Bands wie Muse und Placebo, die beide Last Train einluden, sie auf Tour zu begleiten. Ähnlich wie die beiden britischen Rockgiganten hat Last Train mit 'III' ein Album voller atemberaubender Kontraste geschaffen, mit einer rohen Dynamik, die einen direkt fesselt. Von ungezügelten, lauten Gefühlsausbrüchen bis zu ruhigeren - manchmal packenden, manchmal bedrohlichen Momenten, leben die neun Songs auf 'III' von einer Leidenschaft und Intensität, die ihresgleichen sucht.
Wehe, wenn sie losgelassen: Ein beißender, rennender und wuselnder Schwarm bösartiger Nagetiere flutet unaufhaltsam heran. RATS OF GOMORRAH lassen ihr Debütalbum "Infectious Vermin" auf eine schockierte Welt los. Wem das Bild einer Horde Ratten keine Gänsehaut verursacht, den mag der Hinweis schrecken, dass "Infectious Vermin" auch aufgrund der Frustration des deutschen Duos über die Aversion der Metal-Szene gegen jegliche Veränderung herangezüchtet wurde. Aber keine Sorge: Obwohl es RATS OF GOMORRAH satt haben, wenn einfach nur die müden Klischees eines durchschnittlichen Death Metal-Albums wiedergekäut werden, sind sie nicht einfach vom sinkenden Schiff gesprungen. Ihr Sound wurzelt noch immer im Todesmetall, aber er sprießt nun auch in Richtung von Heavy- und Speed Metal. Der Stimmeinsatz ist auf "Infectious Vermin" besonders abwechslungsreich gehalten und die Härtesuppe wurde obendrein mit scharfen Gewürzen wie Crust-angehauchten Riffs und eingängigen Refrains veredelt. Inhaltlich verwandeln die Deutschen aktuelle Themen in finstere Geschichten im Stil von H. P. Lovecraft, in denen es vor Rattenplagen nur so wimmelt. RATS OF GOMORRAH haben eine viel längere Geschichte hinter sich, als es ihr Erscheinen unter diesem Namen vermuten lässt. Streng genommen kam das deutsche Duo zwar erst im Jahr 2023 mit dem neuen Nager-Namen aus seinem Loch gekrochen, och die Band hat bereits über ein Jahrzehnt Death Metal auf dem Buckel. Gitarrist und Sänger Daniel Stelling war ebenso wie Moritz Paulsen am Schlagzeug seit dem Jahr 2009 ein Teil des international operierenden norddeutschen Death Metal Trios DIVIDE, das sich bereits im Jahr 2016 in ein Duo verwandelte. Wem es nun auf der Haut juckt und kribbelt, während aus den Wänden kriechende und raschelnde Geräusche dringen, der findet ein perfektes Gegenmittel zum aufkeimenden Gefühl des Grauens in "Infectious Vermin": Einfach den Lautstärkeregler auf 10 gedreht und es ist keine Ratte mehr zu hören. Dafür hämmern vielleicht ein, zwei oder auch vier Nachbarn an die Wohnungstür. Egal, lasst es alle wissen: RATS OF GOMORRAH sind nicht aufzuhalten!
Die schwedischen Heavy Rocker GREENLEAF haben mit ihrem neunten Album "The Head & The Habit" den vorläufigen Gipfel ihrer langen Evolution erklommen. Die musikalische Handschrift und Virtuosität von Gitarrist Tommi Holappa, seit mehr als 25 Jahren einer der Vorreiter und tragenden Säulen der europäischen Stoner Rock Szene, zeichnen sich deutlich ab. Die Gitarren werden perfekt ergänzt durch den gefühlvollen, intuitiven Sinn für Melodien und die charakterliche Tiefe, die der klassisch ausgebildete Sänger Arvid Hällagård dem Sound von GREENLEAF verleiht. Neben den erstklassigen Gesangslinien sowie den massiven Fuzz-Power-Riffs hat sich der Frontmann intensive Gedanken zu seinen Texten für "The Head & The Habit" gemacht, die weit über den Standard des oft klischeebeladenen Genres hinausreichen. Wie bereits der Albumtitel ("Der Kopf & Die Gewohnheit") andeutet, sind die neuen Songs als symbolische Kurzgeschichten angelegt, die sich um das Ringen mit Gefühlen bis zu psychischen Erkrankungen drehen. In Hällagårds Lyrik spiegeln sich seine Erfahrungen aus der Arbeit mit Menschen wider, die mit Sucht und anderen psychischen Problemen zu kämpfen haben. Die Heavy Rock Liebhaber GREENLEAF wurden ursprünglich als informelles Privatprojekt unter Freunden gegründet. Alle spielten bereits in anderen Bands, worunter sich so klangvolle Namen wie DOZER, LOWRIDER und DEMON CLEANER finden. Die Schweden suchten einfach nur nach einem Ventil für ihre gemeinsame Liebe zum Hard Rock und Proto-Metal der 70er Jahre, das frei von den Erwartungen und dem Druck ihrer Hauptbands sein sollte. Trotz der Absicht, GREENLEAF nur zum Vergnügen zu betreiben, führte die ungetrübte Freude beim Erschaffen eingängiger Songs dazu, dass ihr gesamtes Umfeld nach Aufnahmen von diesem Material verlangte. Dies führte schließlich zur Veröffentlichung einer selbstbetitelten Debüt-EP im Jahr 2000, der nur ein Jahr später das erste vollständige Album "Revolution Rock" folgte. Die Jahre mit wechselnden Besetzungen waren vorbei. GREENLEAFs stabiler Fokus wurde durch ihr fünftes Album "Trails & Passes" (2014) gekrönt, auf dem erstmals Arvid Hällagård als Sänger zu hören war. Dieser Meilenstein markierte den endgültigen Beginn einer neuen Phase der Band. Mit "The Head & The Habit" verbinden GREENLEAF nun das Bewusstsein für vergangene Triumphe mit reifem Handwerk. Die Schweden wissen, wie sie mehr als je zuvor stärker, härter und auf den Punkt rocken. GREENLEAF verschmelzen donnernde Riff-Magie, mitreißenden und mit Soul getränkten Gesang, frenetische Rhythmen und treibende Takt-Attacken zu einer ohrwurmverdächtigen, funkelnden Legierung von Hardrock-Hymnen!